Mein Jahr an der Sorbonne Nouvelle

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1 Mein Jahr an der Sorbonne Nouvelle Studienfach Gastuniversität Gastland Linguistik Sorbonne Nouvelle, Paris III Frankreich Aufenthaltsdauer 09/ /2015 Einverständniserklärung Ich bin damit einverstanden, dass mein Erfahrungsbericht an interessierte Studierende weitergeleitet wird. X ja nein Ich bin damit einverstanden, dass mein Erfahrungsbericht auf den Internetseiten des Akademischen Auslandsamtes veröffentlicht wird. X ja nein Soll der Bericht anonym veröffentlicht werden? X ja nein Vorbereitung Eigentlich war Paris gar nicht meine erste Wahl. Da es aber unbedingt Frankreich sein sollte und Paris III die einzige Uni war, die mit meinem Linguistik-Department verwandt war, wurde es eben sie. Ich war sehr dankbar dafür, dass das Erasmus-Programm insgesamt so gut gegliedert und verständlich präsentiert war. Trotzdem schien mir das Ausfüllen der ersten Bewerbungsunterlagen recht obskur. Womit fange ich an? Muss es das Linguistik-Institut in Paris III sein oder kann ich mich nicht auch in ein anderes, interessant klingendes einschreiben? Wie komme ich an aktuelle Kursinformationen? Fragen stellen half: sei es beim Erasmus-Koordinator meines Studiengangs, bei der Erasmus-Verantwortlichen der Sorbonne Nouvelle (eine Madame Claire Macheras, die in Realität viel freundlicher ist als es per Mail manchmal scheint) oder, ganz klassisch, beim AAA. Auch die Info-Verantstaltung nahe des Abreisezeitpunkts fand ich sehr hilfreich. Außerdem hatte ich gehört, dass das Berliner Institut Français regelmäßig so genannte Frankreich-Cocktails veranstaltet, bei denen besonders Fragen zum täglichen Leben in Frankreich beantwortet werden können. Auch das war eine super Möglichkeit, sich näher damit zu befassen, was mich in nächster Zeit so erwartet.

2 Wohnen Die Mieten in Paris sind ein besonders wunder Punkt: es ist nicht ungewöhnlich, für ein WG- Zimmer bis zu 500 und für ein Einzelappartement (winziger Ausmaße) bis zu 800 zu zahlen. Natürlich gibt es auch hier Foyers und Unterkünfte, an die man sich wenden kann, nur scheint es auch dort nicht so einfach zu sein, einen Platz zu kriegen. Insgesamt zog ich in meiner Zeit dort einmal um, sodass ich zwei insgesamt sehr unterschiedliche Erfahrungen machen durfte. Zimmer mieten Meine erste Unterkunft war ein Zimmer, das ich privat bei einem vietnamesischen Paar gemietet hatte. Gefunden habe ich es über die Webseite appartager.com (gesucht habe ich aber auch auf lokaviz.fr oder colocation.fr). Weil ich gehört hatte, dass ich möglichst früh suchen sollte, hatte ich noch von Deutschland aus eine Skype-Verabredung mit meinem zukünftigen Vermieter, bei der er mir die Wohnung und das Zimmer zeigte. Da er zum Zeitpunkt meiner Ankunft verreist sein sollte, machten wir aus, dass ich den Schlüssel einfach von einer Bekannten von ihm bekommen sollte, falls mir das Zimmer zusagte. Obwohl ich auf meiner Liste noch andere Telefonnummern möglicher Zimmervermieter notiert hatte, gefiel mir dieses auf Anhieb und ich entschied mich sofort dafür. Wohnung mieten Nach kurzer Zeit beschlossen mein deutscher Freund und ich zusammen zu ziehen eine neue Wohnung musste also her. Besonders für Telefonscheue ist das in Paris kein Zuckerschlecken. Nach einigen Tagen hatte ich meinen Algorithmus raus: Angebote raussuchen, Nachrichten hinterlassen, am nächsten Tag zurückgerufen werden und mich schließlich für Wohnungsbesichtigungen verabreden. Das wurden tatsächlich oft bis zu sechs in einer Woche. Meist hatte ich mein komplettes Dossier dabei (bestehend aus Anschreiben, Lohn- und Studienbescheiden, den letzten drei Mietbescheinigungen und Bürgschaftserklärungen) und durfte es hinterlegen, wenn mir die Wohnung gefallen hatte. Kontaktiert wurde ich danach nur selten. Neben mir waren oft um die 10 Leute bei der Besichtigung, die als Franzosen mit festen Arbeitsverträgen sicherlich bessere Chancen hatten. Insgesamt also ein recht frustrierendes Unterfangen. Gelernt habe ich dabei allerdings: 1) Die Mietregelungen in Frankreich sind insgesamt anders als in Deutschland. Da man als Vermieter scheinbar kaum Möglichkeiten hat, nicht-zahlende Mieter auf die Straße zu setzen, wollen sie die absolute Sicherheit dass der zukünftige Mieter zahlfähig ist und es auch bleibt. 2) Auch wenn man einen unbefristeten Arbeitsvertrag hat, braucht man einen Bürgen pro Mieter. Die zusätzliche Schwierigkeit besteht darin, dass dieser in Frankreich leben muss wiederum aus dem Grund, dass es für Vermieter schwierig ist, die Bürgen im Ausland ausfindig zu machen. Deswegen lehnen Vermieter oft von vornherein Kandidaten ab, die nur ausländische Bürgen vorzuweisen haben. 3) Ein interessantes Paradox: um ein Bankkonto zu eröffnen, braucht man eine französische Adresse. Um aber eine Wohnung oder ein Zimmer zu mieten, braucht man sehr oft ein Bankkonto. Ich habe das gleich zu Anfang mit meinem ersten Vermieter abgesprochen und ihm sicherheitshalber eine Kopie meines deutschen Kontoauszugs gezeigt. Sobald ich dann eine Adresse hier hatte, konnte ich problemlos ein Konto eröffnen. Das Ende der Geschichte? Zum Schluss wurden wir in Villejuif fündig demselben südlichen Banlieue, in dem ich auch schon vorher gewohnt hatte. Für die Zwei-Zimmer-Wohnung bezahlten wir 1000 monatlich, was hier leider noch unter dem Durchschnitt liegt. Die Anbindung war perfekt: die Métro, die fünf Fußminuten vom Haus entfernt lag, brachte mich in nur zehn direkt zur

3 Uni. Allgemein empfehle ich, einfach mal auf ratp.fr (der Seite des Öffentlichen Nahverkehrs von Île de France) zu schauen so kann es sich ergeben, dass ein Banlieue deutlich näher am Studienort ist als ein entferntes Pariser Viertel. Außerdem war die Erfahrung sehr spannend: Villejuif ist nicht gerade eines der Banlieues mit den brennenden Autos. Ich habe es eher als einen ruhigen Ort mit netten Nachbarn kennen gelernt, mit einem Markt zwei Mal die Woche, einem kleinen Theater und einem Rathaus, in dem Leute Portemonnaies abgeben, die sie auf der Straße gefunden haben. Studieren Paris III oder die Sorbonne Nouvelle ist eine vor allem geisteswissenschaftlich orientierte Uni. Die prominentesten Studiengänge dort sind Sprachen, Literatur und Kommunikation (ähnlich Medienwissenschaften). Ich nutzte diese Gelegenheit, um vieles von dem, was mir bislang fremd war, auch einmal kennenzulernen. Der Anfang Noch in den Semesterferien schickte Paris III per Mail an alle Erasmus-Studierende die Einladung für eine Einführungsveranstaltung. Zusammen saßen wir dann in einem großen Hörsaal und bekamen alles Nötige für den Studienbeginn. Sehr gut fand ich, dass sich auch studentische Mentoren vorgestellt haben. Diese haben an der Uni ihr eigenes Büro und gaben mir wirklich das Gefühl, mit jeder Frage zu ihnen kommen zu können. Am Ende der Veranstaltung stand ein Französischtest, der uns nach Niveau in verschiedene Gruppen einteilen sollte. Für alle bis B2 gab es einmal wöchentlich (verpflichtende) Sprachkurse. Alle mit dem Niveau C1 und höher durften Kurse zu Kultur und Methodik wählen. Was ich an dem Tag nicht mitbekommen habe, ist, dass die Veranstaltung nach diesem Test noch weiterging. Wer länger blieb, bekam, wenn er wollte, einen persönlichen studentischen Tutor zugewiesen. Das ist meiner Meinung nach wirklich eine gute Idee und ich würde es jedem empfehlen. Verwaltung Claire Macheras, die ich schon durch den -Kontakt von Potsdam aus kannte, ist in Paris III die zuständige Beauftragte für das Erasmus-Programm. Spätestens beim Unterschreiben des Learning Agreements lernt man sie kennen. Aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten ist sie eine gute und kompetente Ansprechpartnerin. In Frankreich gibt es insgesamt zwei Immatrikulationsphasen. Die Inscription Administrative ist der Schritt, bei dem man seinen Studierendenausweis bekommt und als Studierender an die Uni aufgenommen wird. Wie genau das geht, wird bei der Einführungsveranstaltung erklärt. Hat man fristgerecht eine Kopie seiner Europäischen Krankenversicherungskarte abgegeben, kann man sich seinen Studi-Ausweis einfach bei Madame Macheras im Büro abholen. Die Inscription Pédagogique ist der nächste Schritt, um sich für seine einzelnen Kurse anzumelden. Hier bekommen Erasmus-Leute eine Sonderbehandlung, weil für sie theoretisch alle Institute offen sind. Sie können sich also nicht wie normale französische Studierende online einschreiben, sondern müssen zu den einzelnen Instituten fahren und das mit den zuständigen Sekretär_innen ausdiskutieren. Bei diesem Schritt lernte ich, dass die Linguistik-Broschüre, die ich online gefunden hatte, leider nicht aktuell war. Also fuhr ich mit einem Stundenplan ins Linguistik- Institut in der Rue des Bernardins und entschied mich vor Ort für Kurse. Am Anfang erschien mir der Prozess ziemlich schleierhaft. Beim Gespräch mit Madame Michel, der Sekretärin des Instituts, stellte sich raus, dass einige Kurse für mich aus Platzgründen nicht möglich waren. Als dann auch noch ein technischer Fehler auftrat, schickte sie mich mit der Ansage nach Hause, sie könne nichts für mich tun. Zweimal musste ich zwischen Madame Macheras und ihr vermitteln, bis die Sache geklärt werden und ich eingeschrieben werden konnte.

4 Erasmus-Kurse Die Methodik-Kurse für Erasmus-Studierende gab es in zwei Ausführungen: literarisch und nichtliterarisch. Im ersten Semester hatte ich die literarische Variante gewählt, es aber sofort bereut. Da ich als Linguistik-Studentin in letzter Zeit nicht wirklich viel literarische Analyse und Interpretation geübt hatte, viel es mir schwer zu verstehen, was der Dozent eigentlich von mir wollte. Anderen Studierenden (vor allem Romanisten) schien das hingegen leichter zu fallen. Der nicht-literarische Methodik-Kurs, den ich im darauf folgenden Semester belegte, gefiel mir deutlich besser. Er sah sich vor allem als Vorbereitung auf die DALF-Prüfung für das C1-Niveau. Um Leistungspunkte zu bekommen, mussten wir uns in Gruppen zusammentun und einen argumentativen Vortrag (zu einem Thema unserer Wahl, Dauer etwa 20 Minuten) halten, wonach der gesamte Kurs das Thema diskutierte. Zu Semesterende sollten wir ein Dossier zum Thema unseres Vortrages abgeben. Die Kultur-Kurse waren wirklich unterschiedlich. Wählen durfte man zwischen Optionen wie Soziologie, Kino, Malerei oder Geschichte/Literatur des XIX Jahrhunderts. Leistungsbewertung und allgemeines Kursklima hingen (wie so oft) stark vom Dozenten ab. In Soziologie etwa war der Dozent unkonventionell und unterhaltsam, aber nicht wirklich auf Struktur bedacht. Klare Ansagen, was wir so machten und was wir zu lernen hatten, konnte man von ihm also nicht erwarten. Eine andere Dozentin dagegen war strukturierter und organisierte ihre Prüfung dementsprechend vorhersehbarer. Linguistik-Kurse Anstelle von Basis-, Vertiefungs- oder Aufbaumodulen ist das Studium hier nach Jahren organisiert. Oft unterscheiden sich die Kurse für die einzelnen Jahre vom Niveau her relativ stark voneinander. Die aus dem dritten Jahr sind definitiv mit Potsdamer VM- oder AM-Kursen vergleichbar. In meiner Zeit hier belegte ich zum Beispiel Histoire des idées linguistiques, Typologie und Phonétique comparée des langues du monde. Die meisten Dozenten habe ich bis auf ganz wenige Ausnahmen - als freundlich und entgegenkommend erlebt. Die Cours Magistraux oder kurz CM ähneln den deutschen Vorlesungen. In Hörsälen als Frontalunterricht abgehalten, werden diese meist durch zwei Teil-Klausuren, die partiels, bewertet. Oft sind diese QCM, oder Questions à choix multiple, was sie dadurch nicht unbedingt einfach macht. In den TD (Travaux Dirigés) dagegen sind die Gruppen kleiner und der Umgang persönlicher. Entgegen des Klischees ist der Unterricht hier oft interaktiv - das hängt aber wiederum stark vom Dozierenden ab. Die Leistungen werden über die so genannte Contrôle Continu bewertet was nicht mehr bedeutet, als dass die Bewertung in die Vorlesungszeit integriert ist. Am Anfang eines Kurses sagt der Dozent an, was die Studierenden erwartet: sei es, zwei Paper kommentieren und eine Klausur am Ende; zwei Klausuren; einen Vortrag halten und eine Klausur, usw. Normalerweise sind die Aufgaben machbar und die Dozenten in der Bewertung sowieso gnädiger, wenn man sich als Erasmus-Studi zu erkennen gibt. Da der Schwerpunkt der Uni ein anderer ist, sind auch nicht alle Vorlesungen eins zu eins übertragbar. Dennoch traf man auf Bekanntes: formelle Semantik, formelle Syntax, Phonetik und Phonologie, Computerlinguistik. Da ich keinen einzigen CL-Kurs belegt hatte, kann ich nicht genau sagen, wie das Niveau so ist aber es scheint mir, dass Paris III auf anderen Gebieten stärker ist. So habe ich zum Beispiel auch für Soziolinguistik entschieden ein Gebiet, das ich aus Potsdam nicht gekannt habe. Auch zum Thema Spracherwerb wurde so Einiges angeboten. Studienklima und Soziales Im Allgemeinen habe ich sehr gute Erfahrungen mit den Pariser Studierenden gemacht. Obwohl die Freundeskreise oft fest sind, wird man gern einbezogen und zu Treffen eingeladen, wenn man am Anfang ein bisschen auf die Leute zugeht. Wann immer ich Fragen zum Unterricht gestellt habe, halfen die meisten Kommilitonen gern.

5 Technisches Unter Studierenden ist die Uni dafür bekannt, technisch nicht wirklich auf dem neusten Stand zu sein. Es kommt nicht selten vor, dass Beamer oder Computer nicht funktionierten. Daran, dass man nur auf ein paar auserwählten Quadratmetern des Campus eine stabile WLAN-Verbindung hatte, muss man sich einfach gewöhnen. Die Bibliothek ist an das Hauptgebäude angeschlossen und vor allem auf Sprachen und Geisteswissenschaften spezialisiert. Die Mensa ist nur ein paar Schritte entfernt und zwar kein Sternerestaurant, aber für Pariser Preisverhältnisse durchaus zu empfehlen. Ein volles Mittagessen kostet 3,20. Dies ist sozusagen der Mindestpreis; auch wenn man weniger nimmt, muss man so viel bezahlen. Gezählt wird in Punkten: 3,20 entsprechen 6 Punkten. Pro Tag gibt es immer 2-4 warme Gerichte. Eine Pizza oder Fleisch-/Fischgerichte kosten zum Beispiel 4 Punkte, Beilage und Gemüse 3. Von der Salatbar kann man sich für je einen Punkt ein kleines Schälchen füllen. Ein Stück Obst, einen Teller Käse oder einen Joghurt gibt es ebenfalls für einen Punkt, aufwändigere Desserts für zwei. Für jeden zusätzlichen Punkt, der über diese 3,20 hinausgeht, bezahlt man 50ct. Leben Öffentlicher Nahverkehr Meine Jahreskarte für das RATP-Netz kostet mich monatlich etwa 55. Um sie zu bekommen, muss man einfach nur an einem der Info-Schalter der Métro-Stationen nach dem Imagine-R-Abo fragen und bekommt einen Umschlag mit Formularen überreicht. Achtung: um ein solches Abo abschließen zu können, braucht man ein französisches Bankkonto. Bankkonto Schon am Anfang ist mir klar geworden, dass ohne französisches Bankkonto nicht viel geht. Ich habe meins gleich in den ersten Tagen an der LCL (Crédit Lyonnais) eröffnet. Für das erste Jahr bezahle ich keine Führungskosten. Meine Carte Bleue ist gleichzeitig auch eine Mastercard, mit der ich von jedem Bankautomaten (und die haben hier eine unglaubliche Dichte) problemlos Geld abheben kann. Lebenshaltungskosten Am besten vorbereitet sein: Im Supermarkt sind die Preise insgesamt höher, sodass man bei einem gewöhnlichen Einkauf in Bezug auf Berlin/Potsdam oft mal das Doppelte auf den Tisch legen muss. Essen gehen geht auch ziemlich ins Geld. Für einen großen Salat bezahlt man häufig 10, für ein warmes Gericht nicht selten bis zu 15. Geht man mit Freunden etwas trinken, sollte man auch hier Bescheid wissen. Ein Tee kostet zum Beispiel an den meisten Orten etwa 4 (ist aber dann immer eine Kanne), ein Saft oft 3-4. Freizeit Positiv: der Eintritt in viele coole Freizeitorte, zum Beispiel die großen Museen, ist für Unter-26- Jährige frei. Ein cinephiler Freund von mir hatte sich am Anfang eine Art Kino-Abo zugelegt, mit dem er in allen beteiligten Kinos so viele Filme sehen kann, wie er will. Dieses heißt UGC Illimité und kostet 20 im Monat, lohnt sich also eigentlich schon recht schnell. Kann man beweisen, dass man vor Ablauf des Abos das Land verlässt, lässt es sich auch problemlos kündigen. Ansonsten gibt es nicht wenige Gemeinschaften extra für internationale Studierende (zum Beispiel EIAP, Erasmus of Paris,...). Gegen einen (tragbaren) Mitgliedsbeitrag kommt man dann mit der Gruppe kostenlos in Ausstellungen, kann an Exkursionen und kleinen Reisen teilnehmen und wird zu Picknicks und Partys eingeladen. Ich selbst habe das nicht gemacht, aber viel Gutes davon gehört. Auch an der Uni gab es ein paar coole Überraschungen. So sind zum Beispiel alle Sportkurse gratis (auch Klettern!) und man kann sie sich unter Umständen sogar als Wahlpflichtkurse anrechnen lassen.

6 Rückblick Dass man mit einem Jahr in Paris viel für die eigenen Französisch-Kenntnisse tut, ist für die Meisten wahrscheinlich kein Geheimnis. Doch wie so oft kommt es auch hier auf die eigene Initiative an. Was ich sagen will: von allein wird man selten besser. Auf (vorzugsweise) frankophone Menschen zugehen, Fragen stellen und Freundschaften knüpfen wirkt oftmals Wunder. Paris selbst ist eine unheimlich spannende, große, aber auch anstrengende Stadt. Neben vielfältigen kulturellen Möglichkeiten bietet sie auch viel Frustrationspotenzial, wie ihr aus dem Wohnen - Kapitel vielleicht schon habt herauslesen können. Die Sorbonne Nouvelle unterscheidet sich in Vielem von der Uni Potsdam und ist gerade deswegen für alle zu empfehlen, die gerne mal etwas Anderes kennenlernen möchten. So wurde mir zum Beispiel hier erst klar, dass Soziolinguistik eigentlich genau mein Ding ist. Die Anrechnung der Kurse ist ein Thema für sich. Die Besonderheit ist, dass nur Kurse angerechnet werden können, die der genauen Zahl der Leistungspunkte entsprechen. Zwei Kurse mit je 3 LP zum Beispiel zählen also nicht für einen mit 6 LP. Im Endeffekt bereue ich es nicht, viele Interessantes gemacht zu haben, was für mein Potsdamer Studium nicht wirklich zählt aber wie so oft ist das eine Entscheidung, die am besten jeder für sich selbst trifft. Im Endeffekt war mein Auslandsjahr eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens. Das Erasmus- Programm ist die perfekte Chance für einen Blick über den Tellerrand was Kurse, Studienfächer, Länder und besonders Menschen angeht. Offenheit gegenüber dem Neuen erleichtert den Alltag ungemein. So habe ich zum Beispiel nicht wenige getroffen, die ständig nörgelnd alles mit Deutschland verglichen und sich einfach nur dorthin zurückgesehnten. Natürlich kann man so etwas nicht immer vorausplanen, aber in meiner Erfahrung ist Paris III definitiv ein Ort, an dem man sich sehr wohlfühlen kann.

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