Transkription. Sprecher: Jan Bensien (J. B.) Veronika Langner (V. L.) Miina Norvik (M. N.) Teil 1

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1 Transkription Sprecher: Jan Bensien (J. B.) Veronika Langner (V. L.) Miina Norvik (M. N.) Teil 1 M. N.: Guten Tag! Ich bin Miina aus Estland und meine Heimatuniversität hat mich schon als Erasmus-Studentin ausgewählt. Und ich würde gerne wissen, wie das alles hier läuft. Und ich würde mein Studium hier im Sommersemester nächstes Jahr anfangen. Und auf welche Termine zum Beispiel sollte ich auch achten? Vielleicht können Sie mir ein bisschen helfen. V.L.: Ja, klar. Also, wenn Sie jetzt schon ausgewählt sind als Erasmus-Studentin, dann bekommen Sie auf jeden Fall einen Zulassungsbrief von den Kollegen aus dem Erasmus- Bereich zugeschickt, wo dann die Termine zur Einschreibung hier bei uns an der Uni Kiel genau drin stehen. Also, da bekommen Sie dann auch noch Hinweise vom Studentenwerk zur Anreise zum Beispiel mit dazu, zum Anreise-Service und werden da gut informiert, dass Sie genau planen können. Da sind in der Regel ein oder zwei Termine auch zur Auswahl, wie es dann passt mit Ihrer Mietszeit von Ihrem Zimmer zum Beispiel, und ja, dann haben Sie da die nötigen Informationen. Das planen wir aber dann erst ein bisschen später. Also heute kann ich Ihnen die Termine für das Sommersemester zur Einschreibung genau noch gar nicht sagen. M. N.: Ja, klar. Aber wenn ich schon die Zulassung bekommen habe, heißt es dann, ich habe ein Zimmer. Ist es sicher dann, dass ich schon ein Zimmer habe dann, ist es garantiert? J. B.: Also Sie müssen sich um das Zimmer bewerben, aber das können Sie machen, wenn Sie den Zulassungsbrief bekommen von der Uni Kiel. Da ist auch ein Zettel mit dabei, wo gefragt wird, ob Sie einen Wohnheimplatz wünschen oder nicht. Und wenn Sie uns das mitteilen, dann reservieren wir für Sie auch ein Zimmer im Studentenwohnheim. Es gibt ja auch Studenten, die wollen das nicht, die möchten gerne privat sich ein Zimmer suchen und wollen nicht im Wohnheim wohnen. Das können Sie sich dann entscheiden und uns das dann mitteilen. Und wenn Sie es wollen, dann ist das Zimmer für Sie reserviert, das dann auch hier bei Ankunft in Kiel zur Verfügung steht. M. N.: Ja. Aber wie hoch ist hier die Miete? J. B.: Wir haben günstige Zimmer, wo Studenten sich auf dem Flur die Küche und das Badezimmer mit anderen Studenten teilen, die beginnen so bei 180 Euro. Und dann gibt es auch Studenten, die möchten gerne richtige Appartements mieten, mit eigener Küche und eigenem Bad. Und die kosten dann zum Teil Euro im Monat. Da ist dann alles mit

2 drin. Da ist die Elektrizität mit drin, da ist warmes Wasser mit drin, da ist auch der Internetzugang mit drin, da kommt dann auch kein Geld dazu. M. N.: Klar. Aber wie ist es mit Kaution? Ich denke, es gibt sicherlich J. B.: Das ist richtig. Das gibt es überall, auch wenn man eine private Wohnung mietet, muss man ja eine Kaution zahlen. Zurzeit zahlt man in Kiel 250 Euro Kaution. Und am Ende des Semesters, wenn man auszieht, und alles ist ok, alle Möbel sind noch heil, dann bekommt man die 250 Euro auch wieder ausgezahlt. Teil 2 M. N.: Aha, ich verstehe. Aber was ist das Erste, was ich tun muss, wenn ich schon angekommen bin? Oder wie fängt es dann an, zum Beispiel mit der Bank oder Krankenkasse? J. B.: Ich denke, erstmals ziehen Sie ins Wohnheim ein, dass Sie erstmals ein Dach über dem Kopf haben. Und wenn Sie eingezogen sind, dann müssen Sie sich eigentlich hier bei uns als Erstes zur Einschreibung melden, das macht Frau Langner. V.L.: Genau. Also zu einem Termin, den Sie ja im Brief bekommen haben, kommen Sie dann zu uns ins International Center, das ist auch hier, wo wir gerade sitzen. Da kommen Sie dann zu uns, bringen die Unterlagen mit, die in dem Brief mit drin stehen. Sie sollten zum Beispiel Ihr Schulzeugnis, Ihr Abiturzeugnis mitbringen. Und auch wenn Sie schon ein Bachelor oder ein Master haben oder je nachdem die Transkripts*, soweit wie Sie schon studiert haben, kommen Sie eben zu uns und bekommen dann die Information, welche Erledigungen Sie an dem Tag noch machen sollen. Wir haben dann auch studentische Tutoren hier vor Ort, die Ihnen auch helfen, wenn Sie sich in der Stadt noch nicht so gut auskennen. Die mit Ihnen zum Beispiel zum Rathaus fahren, um die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt zu machen. Meistens ist es mit der Krankenkasse so, dass die Erasmusstudenten und überhaupt die Studenten aus Europa ihre Heimatkrankenkasse mitbringen, die dann ja auch in Deutschland gilt, weil es für den ganzen europäischen Raum die Versicherung ist. Dann brauchen Sie nur einmal auf der anderen Straßenseite zu einem Büro von unserer deutschen Krankenkasse gehen und bekommen dann einen Zettel mit einer Befreiung von der Versicherungspflicht in Deutschland, weil Sie ja schon versichert sind. M. N.: Ja. V.L.: Dann brauchen Sie nur noch Sachen wie ein Passfoto zum Beispiel, die Anmeldung vom Einwohnermeldeamt erledigen Sie dann, zeigen uns Zeugnisse vor und füllen bei uns noch einen Bogen aus, ein Papier zur Erfassung Ihrer persönlichen Daten, damit wir Sie dann auch in den Studentenstatus einschreiben können. Aber da ist für jeden einzelnen Schritt auch Hilfe vor Ort, also unsere studentischen Hilfskräfte, unsere Tutoren, die dann das auch mit erledigen.

3 * Transcripts = Transcript of Records (BA & MA) Teil 3 M. N.: Ja, das ist sehr schön. Aber ich weiß es, ich muss auch hier ein Konto in der Bank eröffnen. Ist das so? Ich habe gelesen, dass J. B.: Das ist Im Prinzip ist man dazu nicht verpflichtet, aber es macht natürlich alles leichter die Miete wird abgebucht, wenn Sie den Semesterbeitrag zahlen wollten, können Sie es überweisen. In Deutschland ist es ja üblich, dass man die meisten Zahlungen per Überweisungen tätigt, das heißt, Sie überweisen von Ihrem Bankkonto auf ein anderes Bankkonto und deswegen eröffnen die meisten Studenten eigentlich ein Konto. Wenn Sie ein Stipendium bekommen, hier aus Deutschland, brauchen Sie das auch, weil dann das Stipendium auf das deutsche Bankkonto überwiesen wird. Bei Erasmusstudenten ist es ein bisschen anders, die kriegen das Geld ja von der Heimatuniversität. Da kriegen Sie das ja auf Ihr Konto zu Hause. Aber Sie haben die freie Wahl, in welche Bank Sie gehen, Sie können jede Bank für Ihr Konto wählen, die sich hier in Kiel befindet. M. N.: Ja, aber muss ich auch die Ausländerbehörde besuchen, oder? J. B.: Nee, müssen Sie nicht als EU-Bürgerin. Meine Kollegin hat ja gerade schon gesagt, dass Sie sich beim Einwohnermeldeamt oder Bürgeramt, wie das jetzt manchmal heißt, einfach melden müssen. Das muss jeder in Deutschland, auch Deutsche, die umziehen, müssen sich bei dem Bürgeramt in der Stadt anmelden, dass sie wohnhaft sind in diesem schönen Ort. Die EU-Bürger müssen nur noch zu diesem Bürgeramt gehen und sich anmelden. Die Ausländerbehörde, die bekommt dann automatisch mitgeteilt vom Bürgeramt, da ist eine Studentin oder ein Student aus Estland angekommen und wird dann auch automatisch registriert, da müssen Sie nicht mehr hin. Die Studenten, die von außerhalb der EU kommen, die müssen sich neben dem Bürgeramt noch direkt im Ausländeramt melden. Aber Sie müssen das nicht. Teil 4 M. N.: Ja, und gibt es etwas noch, was ich noch beachten sollte? V.L.: Also, jeder Student hier in Kiel bekommt dann zusammen mit seinem Studentenausweis und den Studienbescheinigungen auch ein Busticket für die Stadt Kiel, also für Kiel selber und ein bisschen Umland, gibt es dann das ganze Semester kostenlose Busbenutzung und dafür und auch für einen Beitrag vom Studentenwerk müssen Sie am Anfang bei der Einschreibung dann einen Betrag, möglichst in bar, beim Studentenwerk einzahlen, das sind im Moment Euro, das kann sich aber noch ein bisschen ändern, es werden manchmal eins, zwei oder drei Euro mehr im späteren Semester, das wissen wir jetzt noch nicht genau. Aber wichtig ist, dass Sie für die Einschreibung zu allererst hier zu uns ins Büro kommen, weil Sie dann zum Beispiel auch Ihre Einschreibnummer, Ihre Matrikelnummer, bekommen und erst dann alle anderen Schritte erledigen können. Und ja,

4 das ist eigentlich das Wichtigste und danach läuft s fast von alleine, weil wir ja auch ganz viel Hilfe anbieten. M. N.: Ja V.L.: Und nach der Einschreibung organisiert Herr Bensien mit uns zusammen noch eine Orientierungswoche, wo Sie also auch noch viele Tipps und Informationen zur Organisation und zum Studienbeginn bekommen, zu den begleitenden Programmen, die übers Semester lang laufen, die nächsten Sachen auch, die die Tutoren dann weiter anbieten, ob es Filmeabende oder Länderabende oder Exkursionen und alles Mögliche sind. Und Sie dürfen auch parallel zu Ihrem eigentlichen Studium dann immer Deutschkurse besuchen in unserem Lektorat. Das ist auch mit dabei. M. N.: Ja, ich würde auch fragen, gibt es auch vor dem Semester Sprachkurse, bietet die Uni Kiel auch Sprachkurse vor dem Semester? V.L.: Also, wir bieten im Sommer Kurse an, Sprachkurse, zwei verschiedene Modelle, einen Sommerkurs mit sehr viel landeskundlichem Anteil, auch Exkursionen, Sprachangebote, Politisches und einen Septemberkurs, wo der Schwerpunkt stärker auf den Sprachkursen liegt, also weniger drum rum. Beide Kurse müssen bezahlt werden und werden von einem weiteren Kollegen von uns, dem Herrn Ritter organisiert und, wie gesagt, nur im Sommer und im September. Direkt vor dem Sommersemester können wir dann nichts mehr anbieten. M. N.: Ja, ich denke, alles ist ganz klar für mich jetzt. Ah, ich wollte auch fragen, vielleicht haben Sie Informationen dazu, oder eine Broschüre, zum Beispiel, was ich könnte jetzt noch ein bisschen lesen, oder J. B.: Wir haben eine Broschüre, die wir mit der Zulassung ins Ausland verschicken. Die heißt Schritt für Schritt, und da wird erklärt, wenn man die Zulassung für die Universität Kiel erhalten hat, alles man beachten muss. Schon die Information darüber, wie ich in der Zukunft die Fächer auswähle, welche Berater es gibt am Fach und außerhalb des Fachbereiches, was ich beachten muss für die Bürger, die nicht aus der EU kommen, um das Visum zu beantragen. Und diese Broschüre, die bereitet auf das Studium in Kiel vor. Die könnte ich Ihnen gerne mitgeben. V.L.: Und vielleicht auch noch vom Studentenwerk J. B.: Ja, vom Studentenwerk, genau. V.L.: Über das Study-Buddy-Programm und den Anreiseservice und Kontakt zu deutschen Studierenden, die dann Ihnen helfen. M. N.: Ja, und es gibt auch Informationen im Internet, ich denke. J. B.: Alles ist auf der Internetseite

5 M. N.: Aha. Vielen Dank für die Hilfe! Ich freue mich schon darauf! J. B.: Und wir freuen uns auf die Studenten aus Estland! V.L.: Auf jeden Fall! M. N.: Danke schön! V.L.: Gerne!

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