Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht

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2 Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht

3 Rupert Machreich HAK Zell am See seit Juni 2010 RVS Fil. Zell am See Jugend- u. Privatkunden

4 Endlich 18! Was mache ich als erstes?! Party? Quelle: mrstyleking.com

5 Ab zur Bank! Finanzcheck Termin vereinbaren Konto prüfen Quelle: cclscorp.com

6 Alles MEINS! Kontoverfügung alleiniger Inhaber keine Fremdkontrolle Mein SCHATZ! Quelle: de.lotr.wikia.com

7 Geschäftsfähigkeit - Alter 1. Unmündige Kinder bis zum 7. Lebensjahr vollkommene Geschäftsunfähigkeit Bankgeschäfte: Vertretung durch gesetzlichen Vertreter 2. Unmündige Minderjährige bis zum vollendeten 14. Lebensjahr beschränkte Geschäftsfähigkeit können nur zu Ihrem Vorteil abgeschlossene Geschäfte abschließen Bankgeschäfte: Vertretung durch gesetzlichen Vertreter

8 Geschäftsfähigkeit - Alter 3. Mündige Minderjährige bis zum vollendeten 18. Lebensjahr Verfügung über eigenes Einkommen, ohne Gefährdung der Lebensbedürfnisse Bankgeschäfte: Kontoführung auf Habenbasis, Haftung des gesetzlichen Vertreters bei Kontoüberziehung

9 Geschäftsfähigkeit 4. Mündige volle Geschäftsfähigkeit ab dem vollendeten 18. Lebensjahr Bankgeschäfte: alle Rechte und Pflichten

10 Alle Rechte! Konto ändern Konto überziehen Kredit Wertpapiere Versicherungen

11 Alle Rechte! Konto ändern Konto überziehen Kredit Wertpapiere Versicherungen

12 Alle Pflichten! Umsatzkontrolle Verbindlichkeiten begleichen Vorsorgen Quellen: energieausweis-energieberater.de

13 Ich wünsche mir. Shoppen (Kreditkarte) Führerschein / Auto Wohnung Haus Studium Quellen: propertiesincrete.com, focus.de

14 Monatsbudget festlegen!

15 Beispiel Michael(a), 20 Jahre, technische(r) Zeichner(in) Einkommen: 1.400,- netto Wohnen und Essen: 600,-- Handy-Rechnung: 25,-- Internet: 20,-- Raucher: 20,-- Hobbies & Freizeit: 200,-- Bekleidung / Kosmetikartikel: 80,-- Versicherungen (Auto, Unfall, etc.): 200,-

16 Einnahmen Ausgaben Einkommen 1.400,00 Wohnen/Strom/Essen 600,00 Versicherungen (Auto, Unfall, etc.) 200,00 Handy-Rechnung 25,00 Internet 20,00 Hobbies /Freizeit 200,00 Bekleidung / Hygiene / Kosmetikartikel 80 Sparen Vorsorge Summe Einnahmen 1.400,00 Summe Ausgaben 1125 Überschuss pro Monat 275

17 Einnahmen Ausgaben Einkommen 1.400,00 Wohnen/Strom/Essen 600,00 Versicherungen (Auto, Unfall, etc.) 200,00 Handy-Rechnung 25,00 Internet 20,00 Hobbies /Freizeit 200,00 Bekleidung / Hygiene / Kosmetikartikel 80 Sparen Vorsorge Summe Einnahmen 1.400,00 Summe Ausgaben 1125 Überschuss pro Monat 275

18 Beispiel: Auto Preis: ,-- (inkl. Steuern) Sparen Sparbetrag monatlich: 275,-- Zinsen: 1% Nach 6 Jahren: Kapital: ,-- Zinsen: 611,61 Summe: ,61 Kredit 1/3 Eigenkapital = ca ,-- Ansparphase: 3 Jahre Restfinanzierung: ,-- Zinssatz: 5% Laufzeit: 5 Jahre monatliche Rate: 245,63 Rückzahlungsbetrag: 15127,40 Gesamtbelastung: ,40

19 Beispiel: Eigentumswohnung Preis: ,-- (inkl. Gebühren, Provisionen etc.) Sparen Startkapital: ,-- Sparbetrag monatlich: 275,-- Zinsen: 4% Nach 29 Jahren: Kapital: ,-- Zinsen: ,33 Summe: ,33 Kredit 1/3 Eigenkapital = ca ,-- Ansparphase: 12 Jahre Restfinanzierung: ,-- Zinssatz: 5% Laufzeit: 20 Jahre monatliche Rate: 890,31 Rückzahlungsbetrag: ,42 Gesamtbelastung: ,42

20 Monatsbudget festlegen Ausgaben vs. Haushaltsplan Limits einhalten Reserven Quellen: sicherheit-360.de

21 Beispiel: Kreditkarte Kartenlimit ausschöpfen 1 Monat später bezahlen Geeignet Urlaub Interneteinkäufe Ungeeignet täglicher Lebensbedarf Quellen: raiffeisen.at

22 Beispiel: Handy Quellen: a1.net

23 Bespiel Iphone 5 Quellen: a1.net

24 So wird s gemacht!

25 So wird s gemacht!

26 Befragte: 850 Jugendliche im Alter von 16 bis 23 Jahren Salzburger Schüler, Lehrlinge und Studenten Ø 1.850,-- Euro Schulden Hauptgründe: Sorgloses telefonieren, das erste eigene Auto.

27 ACHTUNG Lockangebote Kleingedrucktes beachten! Basta 9,- inkl. SMS & MB Bei Erstanmeldung bis und 24 Monaten Mindestvertragsdauer, 49,90 Aktivierungskosten, 10,- Servicepauschale jährlich. 9,- /Monat inklusive 1000 Minuten und 100 SMS in alle Netze bzw. 100 MB österreichweit, danach 0,35/Minute/SMS bzw. 0,04/MB. Taktung 60/60. Quellen: telering.at

28 Schulden Was jetzt?! Mit dem Kopf in den Sand?

29 Mach das Richtige lass dich beraten!

30 Vorsorgen aber richtig!

31 Meine eigenen 4 Wände selbst bestimmen selbst einrichten selbst haften! Quellen: modernesinnendesign.com

32 Meine eigenen 4 Wände

33 Mich & meine Wohnung absichern Haftpflichtversicherung Feuer / Sturm / Wasser Katastrophe Einbruch

34 Hals- und Beinbruch!

35 AUVA gesetzliche Unfallversicherung Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten Arbeitsmedizinische Betreuung Erste-Hilfe-Leistung bei Arbeitsunfällen Unfallheilbehandlung Keine Leistung bei Freizeit- Rehabilitation und Sportunfällen Entschädigung nach Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

36 Unfallpyramide Das Unfallgeschehen in Österreich Tote Seite 36 Quelle: Statistik Austria, KfV Invalide Spitalsfälle Unfälle gesamt

37 Hals- & Beinbruch Meine Unfallvorsorge PRIVAT RUND UM DIE UHR WELTWEIT Quellen:

38 365 Tage lang Urlaub

39 Warum Vorsorge, meinem Opa geht s ja gut in der Pension!

40 Pensionsberechnung Einkommen Berufsbeginn Quelle: W. Brandner Einkommen Berufsende Durchschnittseinkommen

41 Pensionsberechnung Pensionslücke 80% (Bei 45 Versicherungsjahren - 1,78% p.a.) Einkommen Berufsbeginn Einkommen Berufsende Durchschnittseinkommen Pension

42 Bevölkerungsentwicklung männlich Lebensjahre 95+ weiblich männlich Lebensjahre 95+ weiblich männlich Lebensjahre 95+ weiblich Personen 0 Volkszählung 2001 (Rohdaten) Personen Personen 0 Personen Bevölkerungsvorausschätzung Hauptvariante (mittlere Wanderung und Fertilität) Personen 0 Personen Bevölkerungsvorausschätzung Hauptvariante (mittlere Wanderung und Fertilität) Baby-Boomer der 60er- Jahre

43 Altersarmut Warum vorsorgen? Der Staat wird s schon richten! Aktuelle Mindestsicherung: netto 794 Euro, Ehepaare Euro mtl. ABER: Ist das für ein halbwegs angenehmes Leben genug?

44 Problemgruppen Akademiker mit spätem Berufseinstieg Bis zum 65. Lebensjahr erreichen viele Akademiker durch den späten Berufseinstieg nicht die, für die volle Pensionshöhe notwendigen 45 Versicherungsjahre. Teilzeitberufstätige Durch den auf die Lebensarbeitszeit verlängerten Durchrechnungszeitraum verringert sich die Bemessungsgrundlage für die Pensionsberechnung wesentlich. Seite 44 Quelle: W. Brandner

45 Vorsorgemodell Staatliche Pension Betriebliche Pension PRIVATE KAPITAL- BILDUNG zur Absicherung der Grundbedürfnisse zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards

46 Pensionskonto Quellen: blog.heidefarmen.de

47 Vielen Dank!

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