VERBRAUCHERMONITOR 2013

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1 VERBRAUCHERMONITOR 2013 im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin Pressekonferenz, Berlin, 6. Juni 2013 GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 1

2 Agenda 1. Methode und Repräsentativität 2. Verbrauchervertrauen in Berlin 3. Verbraucherschutzthemen und Informationsverhalten 4. Telekommunikation und Internet 5. Finanzkompetenz 6. Fazit GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 2

3 Methode und Repräsentativität 1. GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 3

4 Methode und Repräsentativität Deutschsprachige Verbraucher n=700 telefonische Interviews Interviewzeitraum: 14. Januar bis 28. Januar 2013 Repräsentativ für Tsd. deutschsprachige Personen in Berlin, 14 Jahre und älter Türkischsprachige Verbraucher Russischsprachige Verbraucher n=202 persönliche Interviews (face-to-face) Interviewzeitraum: 14. Januar bis 15. Februar 2013 Türkischer Migrationshintergrund, d.h. es wird zu Hause noch Türkisch resp. Kurdisch regelmäßig gesprochen Repräsentativ für 172,6 Tsd. Personen in Berlin, 14 Jahre und älter mit türkischem Migrationshintergrund n=203 persönliche Interviews (face-to-face) Interviewzeitraum: 14. Januar bis 8. März 2013 Russischer Migrationshintergrund, d.h. es wird zu Hause noch Russisch regelmäßig gesprochen Repräsentativ für 41,2 Tsd. Personen in Berlin, 14 Jahre und älter mit Migrationshintergrund aus der Russ. Föderation (inkl. Spätaussiedler) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 4

5 Verbrauchervertrauen in Berlin 2. GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 5

6 Der Verbrauchervertrauensindex wird aus vier Dimensionen berechnet* Dimensionen Statements Ich vertraue darauf, dass 1. Verbraucherinformation 2. Lebensmittelsicherheit die Informationen und Kennzeichnungen auf Produkten und zu Dienstleistungen vollständig und richtig sind, wenn ich etwas kaufe oder Verträge abschließe die verfügbaren Lebensmittel ausführlich kontrolliert worden und gesundheitlich unbedenklich sind 3. Produktsicherheit die angebotenen Produkte und Dienstleistungen ausreichend auf ihre Sicherheit geprüft worden sind 4. Rechtlicher Verbraucherschutz meine Rechte als Verbraucher mich bei Problemen mit Produkten, Dienstleistungen und Anbietern ausreichend schützen 4 Dimensionen bilden den Verbrauchervertrauensindex *Berechnung mittels einer Hauptkomponentenanalyse, wobei die Dimensionen Produktsicherheit und Lebensmittelsicherheit mit etwas höherem Gewicht in die Berechnung eingehen, da sie einen höheren Beitrag zur Erklärung der Gesamtvarianz leisten F3_1 bis F3_4 Indexberechnung GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 6

7 Das Verbrauchervertrauen bleibt stabil auf einem guten, mittleren Niveau Verbrauchervertrauensindex im Zeitvergleich Alle Deutschsprachigen (Index Punkte; Darstellung der Mittelwerte) Gesamt F3_1 bis F3_4 Indexberechnung; Erläuterungen zur Indexberechnung siehe Anhang Basis 2013: Tsd. Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren (n=705) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 7

8 Während das Verbrauchervertrauen bei Deutschsprachigen stagniert, vertrauen Türkischsprachige stärker; Russischsprachige auf gutem Niveau Verbrauchervertrauensindex im Zeitvergleich (Index Punkte; Darstellung der Mittelwerte) Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Türkisch- und Russischsprachige Während bei Deutschsprachigen die Jüngeren besonders vertrauend und Ältere kritischer sind, erweisen sich bei Türkisch- und Russischsprachigen die 14 bis 29-Jährigen und 50plus als besonders vertrauend F3_1 F3_4, Indexberechnung; Erläuterungen zur Indexberechnung siehe Anhang Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 8

9 Das spiegelt sich in den Vertrauenstypen wider: Bei Türkisch- u. Russischsprachigen gibt es mehr vertrauende und zuversichtliche Verbraucher Verbrauchervertrauensindex - Vertrauenstypen Angaben in % Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Vertrauende Verbraucher Zuversichtliche Verbraucher Wohlwollende Verbraucher Verunsicherte Verbraucher Misstrauische Verbraucher Top 2: Bottom 2: F3_1 bis F3_4 Indexberechnung Anmerkung: Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 9

10 Bei allen Indikatoren entwickelt sich das Vertrauen in der Spitze rückläufig, vor allem bei der Lebensmittelsicherheit Verbrauchervertrauensindex, Einzelindikatoren Alle Deutschsprachigen Angaben in % Verbraucherinformation 1 Lebensmittelsicherheit 2 Trifft voll und ganz/ sehr zu Trifft weniger/ überhaupt nicht zu Ich vertraue darauf, dass 1 die Informationen und Kennzeichnungen auf den Produkten und zu Dienstleistungen vollständig und richtig sind, wenn ich etwas kaufe oder Verträge abschließe 100 Produktsicherheit Rechtlicher Verbraucherschutz 4 2 die verfügbaren Lebensmittel ausführlich kontrolliert worden und gesundheitlich unbedenklich sind 3 die angebotenen Produkte und Dienstleistungen ausreichend auf ihre Sicherheit geprüft worden sind 4 meine Rechte als Verbraucher mich bei Problemen mit Produkten, Dienstleistungen und Anbietern ausreichend schützen F3_1 bis F3_4 Indexberechnung Basis 2013: Basis 2013: Tsd. Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren (n=705) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 10

11 Verbraucherschutzthemen und Informationsverhalten 3. GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 11

12 Deutschsprachige sehen bei Lebensmitteln den größten Bedarf, Türkischsprachige bei Wohnen/Energie und Russischsprachige bei Telefon/Internet Aufgaben für den Verbraucherschutz Gewichtung und erste Hinweise auf relevante Probleme Ungestützte Abfrage Mehrfachnennungen in % Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Ernährung Energie/Wohnen Telefon/Internet Finanzen Verkehr Gesundheit Umwelt < 0,5% F2: Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten Themen und Aufgaben, bei denen Sie sich derzeit in Berlin mehr Verbraucherschutz wünschen? Basis: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 12

13 Im Zeitvergleich bleiben die Themen für Deutschsprachige stabil; Türkischsprachige zeigen wachsenden Bedarf bei Wohnen und Telefon/Internet Aufgaben für den Verbraucherschutz im Zeitvergleich Gewichtung und erste Hinweise auf relevante Probleme Ungestützte Abfrage Mehrfachnennungen in % Ernährung Energie und Wohnen Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Telefon und Internet Verkehr Finanzen und Versicherungen Alle Nennungen >1,5% F2: Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten Themen und Aufgaben, bei denen Sie sich derzeit in Berlin mehr Verbraucherschutz wünschen? Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 13

14 Wichtigster Informationskanal über alle Gruppen: Internet, Print lässt nach; Türkisch- und Russischsprachige informieren sich mehr über die Peergroup Genutzte Informationsquellen über Sicherheit/Qualität von Produkten, Lebensmitteln und Dienstleistungen Ungestützte Abfrage Mehrfachnennungen in % 2009* 2013 Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Internet allgemein Test-Hefte, Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren Verbrauchersendungen in TV, Radio Freunde, Bekannte, Verwandte Personal in Fachgeschäften Verbraucherzentrale Alle Nennungen ab 10% in einer Teilgruppe; * leicht veränderte Abfrage, Zeitvergleich nur eingeschränkt möglich; IB3 - Unabhängig davon, wie gut Sie sich informiert fühlen. Wo informieren Sie sich bzw. wo lassen Sie sich im Allgemeinen über die Sicherheit und Qualität von Produkten, Lebensmitteln oder Dienstleistungen beraten? Bitte nennen Sie uns einfach alle Quellen, die Sie in den letzten 3 Monaten genutzt haben. Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 14

15 Nach eigenen Angaben hat ein Drittel der Bürger schon einmal Informationen der VZ Berlin genutzt; überwiegend waren diese zufrieden damit, doch die telefonische Erreichbarkeit sollte verbessert werden Nutzung Verbraucherzentrale Berlin Zufriedenheit mit Verbraucherzentrale Berlin* Angaben in % % Außerordentlich/ sehr zufrieden Beratung/ Information Zufrieden Weniger zufrieden/ völlig unzufrieden Türkischsprachige: 31%, Russischsprachige: 24% Telefonische Erreichbarkeit Erreichbarkeit der VZ am Hardenbergplatz Terminvereinbarung Internetangebot Ja, innerhalb der letzten 3 Monate genutzt Ja, vor mehr als 3, aber weniger als 12 Monaten genutzt Ja, vor mehr als 12 Monaten genutzt Nein, habe aber schon davon gehört Nein, kenne ich nicht Keine Angabe Anmerkung: Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt *Achtung: geringe Fallzahl! B2 - Haben Sie die Verbraucherzentrale Berlin schon einmal zur Information oder Beratung genutzt oder haben Sie zumindest schon einmal davon gehört? B3 - Wie zufrieden waren Sie mit den folgenden Punkten bei der Verbraucherzentrale Berlin? (ohne kann ich nicht beurteilen und keine Angabe ) Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Verbraucherzentrale Berlin genutzt: Alle Deutschsprachigen: 890 Tsd. (n=235) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 15

16 Nur 12% der Jährigen haben die VZ Berlin bereits genutzt, gut ein Viertel kennt sie gar nicht; bei 50plus haben sie schon 39% genutzt Nutzung Verbraucherzentrale Berlin Alle Deutschsprachigen Angaben in % Gesamt % Jahre % Jahre % 50 Jahre und älter % Ja, innerhalb der letzten 3 Monate genutzt Ja, vor mehr als 3, aber weniger als 12 Monaten genutzt Ja, vor mehr als 12 Monaten genutzt Nein, habe aber schon davon gehört Nein, kenne ich nicht Keine Angabe Anmerkung: Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt *Achtung: geringe Fallzahl! B2 - Haben Sie die Verbraucherzentrale Berlin schon einmal zur Information oder Beratung genutzt oder haben Sie zumindest schon einmal davon gehört? Basis: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Verbraucherzentrale Berlin genutzt: Alle Deutschsprachigen: 890 Tsd. (n=235) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 16

17 Telekommunikation und Internet 4. GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 17

18 Mehr als drei Viertel der deutschsprachigen Internetnutzer kaufen online ein; bei gut einem Viertel sind schon einmal Probleme aufgetreten E-Commerce/Online-Auktionen genutzt Alle Deutschsprachigen Angaben in % Ja Nein Probleme bei E-Commerce mit Problemen Türkischsprachige: 34% hatten Probleme beim E-Commerce Russischsprachige: 31% hatten Probleme beim E-Commerce 23 Anmerkung: Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt D3 - Im Folgenden lese ich Ihnen einige Internetanwendungen vor und Sie sagen mir bitte, ob Sie diese zumindest gelegentlich nutzen. D4 - Hatten Sie beim Kauf dieser Produkte oder Dienstleistungen schon einmal irgendwelche Probleme? Basis 2013: Tsd. Internetnutzer in Berlin ab 14 Jahren (n=601) bzw Tsd. E-Commerce-Nutzer (n=476) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 18

19 Die Button-Lösung beim Einkaufen im Internet wird durchweg als hilfreich empfunden, und zwar etwas mehr von Deutsch- und Russischsprachigen Button-Lösung Angaben in % Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Eine Button-Lösung beim Online-Einkauf halte ich für mich persönlich für sehr hilfreich. Trifft voll und ganz/sehr zu Trifft teilweise zu Trifft weniger/ überhaupt nicht zu Keine Angabe Anmerkung: Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt D6 - Zum 1. August 2012 wurde die sogenannte "Button-Lösung" für Onlineshops verpflichtend, mit der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet geschützt werden sollen. Dabei muss vor Absenden einer Bestellung klar auf die Kosten und andere Vertragsbestandteile hingewiesen werden. Inwieweit stimmen Sie folgender Aussage zu: Eine solche Button-Lösung beim Online-Einkauf halte ich für mich persönlich für sehr hilfreich. Basis: E-Commerce-Nutzer in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=476) Türkischsprachige: 18,9 Tsd. (n=93) Russischsprachige: 92,1 Tsd. (n=102) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 19

20 Nach eigenen Angaben achten Deutschsprachige mehr als 2010 und auch mehr als Türkisch- und Russischsprachige auf Datenschutz im Internet Datensicherheit im Internet Angaben in % Trifft voll und ganz/sehr zu Trifft teilweise zu Trifft weniger/ überhaupt nicht zu Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Vor der Nutzung von Programmen oder Apps entscheide ich bewusst, auf welche meiner Daten zugegriffen werden darf Ich gebe generell wenige Angaben von mir im Internet preis Bei der Nutzung von Chats, Instant Messaging oder Sozialen Netzwerken halte ich meine Freundesliste (sog. Buddy-List) bewusst überschaubar* Ich benutze bei Registrierungen im Internet, sowie bei der Nutzung von Foren, Chats und Instant Messaging einen stark anonymisierten Namen Anmerkung: Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt *Abfrage in 2013 leicht verändert D6a - Ich werde Ihnen nun noch einige Aussagen zur generellen Datensicherheit im Internet vorlesen. Bitte sagen Sie mir, inwieweit Sie persönlich jeder dieser Aussagen zustimmen oder nicht (ohne nutze ich nicht ). Basis 2013: Internetnutzer in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=601) Türkischsprachige: 151,1 Tsd. (n=171) Russischsprachige: 35,5 Tsd. (n=175) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 20

21 Rund doppelt so viele Türkisch- und Russischsprachige wie Deutschsprachige erhielten bei der Smartphone-Nutzung zu hohe Rechnungen Probleme mit überhöhter Rechnung bei Smartphone-Nutzung Angaben in % Ja Nein Nutze das Internet nicht mit dem Smartphone Keine Angabe Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Art der Probleme* Datennutzung in Deutschland Nutzung von Apps Abonnement von Mehrwertdiensten über Premium-SMS Daten-Roaming Datennutzung in Deutschland Abonnement von Mehrwertdiensten über Premium-SMS Nutzung von Apps Datennutzung in Deutschland Abonnement von Mehrwertdiensten über Premium-SMS *Aufgrund zu geringer Fallzahlen keine quantitativen Aussagen möglich; Alle Nennungen >10% D8 - Nun zu Ihrem Smartphone: Hatten Sie bei der Internet- bzw. App-Nutzung mit Ihrem Smartphone schon einmal Probleme mit einer überhöhten Rechnung oder Kostenfallen? D9 - Und wie sind die überhöhten Kosten entstanden? Basis: Smartphonenutzer in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=253) Türkischsprachige: 109,3 Tsd. (n=121) Russischsprachige: 24,9 Tsd. (n=122) Basis: Smartphonenutzer mit überhöhter Rechnung: Alle Deutschsprachigen: 99 Tsd. (n=20) Türkischsprachige: 21,9 Tsd. (n=24) Russischsprachige: 4,6 Tsd. (n=23) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 21

22 Finanzkompetenz 5. GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 22

23 Genutzte Finanzprodukte/-services im Überblick Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Girokonto 94% Girokonto 86% Girokonto 94% Sparbuch 44% Sparbuch 21% Sparbuch 17% Tagesgeldkonto 32% Tagesgeldkonto 7% Tagesgeldkonto 19% Bausparvertrag 18% Bausparvertrag 11% Bausparvertrag 9% Depotkonto 18% Depotkonto 10% Depotkonto 20% Festgeldkonto 15% Festgeldkonto 5% Festgeldkonto 8% Konto Fondsgesellschaft 11% Konto Fondsgesellschaft 11% Konto Fondsgesellschaft 15% 22% Externe Beratung 8% Girokonto ständig/ oft überzogen 27% Externe Beratung 15% Girokonto ständig/ oft überzogen 25% Externe Beratung 16% Girokonto ständig/ oft überzogen FK12 - Welche der folgenden Finanz- bzw. Geldanlage-Möglichkeiten besitzen Sie persönlich? FK3 - Haben Sie bereits Beratungsangebote außerhalb von Banken und Versicherungen genutzt, z.b. Stiftung Warentest, Verbraucherzentralen? FK14 - Wenn die Einkünfte nicht ausreichen ist eine einfache Möglichkeit zum Überbrücken, die Überziehung des Girokontos. Wie oft haben Sie selbst schon Ihr Konto überzogen? Basis: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) Basis: Girokontobesitzer in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=675) Türkischsprachige: 148,7 Tsd. (n=174) Russischsprachige: 38,7 Tsd. (n=191) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 23

24 Deutschsprachige haben häufiger das Finanzinstitut gewechselt oder eine zusätzliche Dienstleistung bei einem anderen Institut abgeschlossen Wechsel/Neuabschluss Finanzdienstleistungen Mehrfachnennungen in % Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige JA, Bankdienstleistung bei einer neuen Bank abgeschlossen Mit meinem Hauptkonto gewechselt Mit einem sonstigen Konto gewechselt Eine zusätzliche Bankdienstleistung abgeschlossen Habe (noch) kein Bankkonto NEIN, nicht gewechselt xx% Keine Angabe: 0,8% Keine Angabe: 0,4% Keine Angabe: 1,0% FK10 - Haben Sie in den letzten drei Jahren eine Bankdienstleistung bei einer neuen Bank abgeschlossen, d.h. bei einer Bank, bei der Sie vorher noch nicht Kunde waren? Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 24

25 Wichtigster Wechselgrund für Finanzdienstleistungen bleiben günstigere Gebühren, Zinsen werden aber wichtiger Wechsel/Neuabschluss Finanzdienstleistungen Alle Deutschsprachigen Mehrfachnennungen in % Gründe für den Wechsel/Neuabschluss* Ungestützte Abfrage Mehrfachnennungen in % JA, Bankdienstleistung bei einer neuen Bank abgeschlossen 20 Günstigere Gebühren Höhere Zinsen Mit meinem Hauptkonto gewechselt Mit einem sonstigen Konto gewechselt Eine zusätzliche Bankdienstleistung abgeschlossen Habe (noch) kein Bankkonto Besserer Service Umzug Bessere Leistungen Klarere, transparentere Preisstruktur Einfache Abwicklung Verlässlicher Anbieter NEIN, nicht gewechselt xx% 78 Bessere Beratung 4 13 Keine Angabe: 0,8% Zukunftsorientierung 2 2 * Alle Nennungen >1,4% FK10 - Haben Sie in den letzten drei Jahren eine Bankdienstleistung bei einer neuen Bank abgeschlossen, d.h. bei einer Bank, bei der Sie vorher noch nicht Kunde waren? FK11 - Und was hat Sie zu dem Wechsel bzw. zu dem Neuabschluss veranlasst? Was waren die Gründe dafür? Basis 2013: Tsd. Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren (n=705) bzw. 592 Tsd. Wechsler (n=138) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 25

26 Deutschsprachige Verbraucher geben wieder an, dass sie bei Finanzen Beratung benötigen; bei der Kennzeichnung sind sich alle einig Einstellungen zu Finanzthemen Top2-Nennungen: Trifft voll und ganz/sehr zu Angaben in % Alle Deutschsprachigen Türkischsprachige Russischsprachige Wissen über den Umgang mit Finanzen muss jedem schon im Schulunterricht vermittelt werden * Eine einfache Kennzeichnung durch eine Art TÜV-Siegel wäre für mich sehr hilfreich bei der Entscheidung für eine Geldanlage Ich kenne mich in finanziellen Dingen gut aus und brauche keine Beratung durch andere Personen *In 2011 erstmalig abgefragt FK2a: Ich würde Ihnen gerne ein paar Aussagen zu Finanzangelegenheiten allgemein vorlesen. Bitte sagen Sie mir jeweils, inwieweit diese auf Sie persönlich zutreffen. Basis 2013: Verbraucher in Berlin ab 14 Jahren: Alle Deutschsprachigen: Tsd. (n=705) Türkischsprachige: 172,6 Tsd. (n=202) Russischsprachige: 41,2 Tsd. (n=203) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 26

27 Fazit 6. GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 27

28 SWOT-Analyse: Verbraucherschutz für deutschsprachige Berliner Stärken Neben Internet und Peergroup werden viele und unabhängige Informationsquellen genutzt, also Print o. Verbrauchersendungen in TV/Radio Ein Drittel hat bereits VZ Berlin genutzt und war überwiegend zufrieden Knapp zwei Drittel wenden für unabhängige Information/Beratung Zeit auf Knapp drei Viertel kennen ihre Rechte und Pflichten als Verbraucher sehr gut Chancen Hohe und noch wachsende Sensibilisierung für Datenschutz/Datensicherheit im Internet Durch den zunehmenden Beratungsbedarf bei Finanzen, erscheinen Verbraucher wieder besser erreichbar und Beratungsresistenzen lassen sich evtl. aufbrechen Klarer Auftrag zur Vermittlung von Finanzwissen im Schulunterricht (75%) Schwächen Stabiles, aber nur mittleres Verbrauchervertrauen mit einem Index von 52 Punkten Mehr Verbraucherschutz, mit jeweils leicht zunehmender Tendenz, gefordert bei Ernährung, Lebensmitteln Energie und Wohnen Telefonische Erreichbarkeit der VZ Berlin wird kritisiert Risiken Angebotene Informationen werden wahrgenommen, aber zu wenig umgesetzt: z.b. nimmt der Anteil derjenigen, die sich keine private Altersvorsorge leisten können, leicht zu Informationsverhalten verändert sich: Insbesondere Jüngere informieren sich hauptsächlich im Internet (14-29 Jahre: 81%) GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 28

29 SWOT-Analyse: Verbraucherschutz für türkischsprachige Berliner Stärken Allgemein hohes und zunehmendes Verbrauchervertrauen mit einem Index von 64 Punkten Ca. 30% haben bereits die Verbraucherzentrale Berlin zur Beratung oder Information genutzt Schwächen Mehr Verbraucherschutz gefordert bei Energie und Wohnen Telefon und Internet mit wachsender Tendenz v.a. Handy/Smartphone (überhöhte Smartphone-Rechnungen und Online-Shopping) Internet: Achten im Vergleich zu 2011 weniger auf Datensicherheit und Datenschutz Chancen Bewussten Informationsbedarf nutzen: 42% halten sich als Verbraucher für eher schlecht informiert Sprachbarrieren berücksichtigen: Zwei Drittel möchten in türkischer Sprache beraten werden Zeitknappheit/Zahlungsbereitschaft für zuverlässige Informationen nutzen: Investieren relativ wenig Zeit in die Informationssuche und sind eher bereit, für Informationen zu bezahlen Risiken Angebotene Beratung/Informationen kommen nicht an: Weniger objektive Informationsquellen werden genutzt: Peergroup ist wichtigste Quelle allgemein, bei Finanzen ist es die eigene Bank Finanzen: relativ viele Girokontobesitzer überziehen oft ihr Konto, aber es wird weniger Notwendigkeit für Beratung zu Finanzen gesehen GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 29

30 SWOT-Analyse: Verbraucherschutz für russischsprachige Berliner Stärken Allgemein hohes Verbrauchervertrauen mit einem Index von 60 Punkten Die Hälfte weiß, an wen man sich bei Problemen mit Produkten wenden kann Knapp ein Viertel hat bereits die Verbraucherzentrale Berlin zur Beratung oder Information genutzt Schwächen Mehr Verbraucherschutz gefordert bei Telefon und Internet, z.b. wegen überhöhter Smartphone-Rechnungen Energie und Wohnen Internet: Achten relativ wenig auf Datensicherheit und Datenschutz Chancen Bewussten Informationsbedarf nutzen: 39% halten sich selbst für eher schlecht informiert Trotz relativ guter Deutschkenntnisse die Sprachbarrieren berücksichtigen: Zwei Drittel möchten in russischer Sprache beraten werden Zeitknappheit/Zahlungsbereitschaft für zuverlässige Informationen nutzen: Investieren relativ wenig Zeit in die Informationssuche und sind eher bereit, für Informationen zu bezahlen Risiken Angebotene Beratung/Informationen kommen nicht an: Weniger objektive Informationsquellen werden genutzt: Peergroup ist wichtigste Quelle, neben dem Internet, bei Finanzen ist es die eigene Bank Finanzen: relativ viele Girokontobesitzer überziehen oft ihr Konto, kennen sog. P-Konten weniger, benötigen aber nach eigenen Angaben oft keine Beratung zu Finanzen GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 30

31 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 31

32 VERBRAUCHERMONITOR 2013 im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin Pressekonferenz, Berlin, 6. Juni 2013 GfK 2013 Verbrauchermonitor Berlin Mai 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin 39

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