Spielverlauf Die Regeln in Kürze Ziel des Planspiels

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1 Spielverlauf Planspiel Börse Die Regeln in Kürze Das Planspiel Börse ist eine Initiative der Sparkassen-Finanzgruppe, die sich an Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen wendet. Anmelden kann sich jede Schülergruppe, die von ihrer Sparkasse eine Depotnummer und ein Passwort bekommen hat. Die Kennung befindet sich auf der Teilnahmebroschüre. Nach der Anmeldung erfolgt die Freischaltung durch die Sparkasse und das Team erhält Zugang zu seinem Depot mit einem virtuellen Startkapital von Euro. Beim ersten Zugriff auf das Depot muss das Initialpasswort in ein persönliches Passwort geändert werden. Der Anmeldeschluss ist am 12. November 2014, um Wertpapiere stehen zur Auswahl, die über das Depot gehandelt werden können. Die Abrechnung der Depots erfolgt zweimal täglich (11 Uhr und 17 Uhr). Aufträge zu Investmentfonds und festverzinslichen Wertpapieren werden nur einmal täglich um 17 Uhr abgerechnet. Bei den Abrechnungen werden erst die Verkäufe und dann die Käufe ausgeführt. Aufträge, die unvollständig, nicht plausibel oder mangels Kapital nicht ausführbar sind, werden zurückgewiesen. In ein Wertpapier können max Euro investiert werden. Depots mit mehr als 500 Aufträgen werden disqualifiziert. Teams erhalten zur Spielmitte und zum Spielende Depotauszüge, weitere Zwischenberichte werden jeweils zwei Wochen vor Spielmitte und Spielende erstellt. Teams, die bis zum vorletzten Tag, 10:45 Uhr, keine drei umsatzrelevanten Wertpapieraufträge erteilt haben, werden disqualifiziert und das Depot wird gesperrt. Gewonnen hat das Team, das zum Schluss den höchsten Depotgesamtwert oder den höchsten Ertrag mit nachhaltigen Wertpapieren erzielt hat. Der Depotinhalt muss zum Spielende nicht verkauft werden. Maßgeblich bindend sind die folgenden ausführlichen Spielregeln. Ziel des Planspiels Das Planspiel Börse ist ein Wertpapiertraining nach dem Prinzip des Learning by Doing. Es besteht grundsätzlich aus einer Mischung von Fiktion und Realität, bei der das Börsengeschehen in teilweise vereinfachter Weise abgebildet wird. In Form eines Wettbewerbs versuchen die Teilnehmer, den fiktiven Wert ihres Depots durch geschickte Käufe und Verkäufe von Wertpapieren (die im zentralen Börsenspiel-Computer in Höhe der realen Börsenkurse abgerechnet werden) bis zum Spielende möglichst zu erhöhen.

2 Teilnahmebedingungen Teilnehmen können Schüler von 14 bis 19 Jahren die Schulen in den Provinzen besuchen, in denen die Südtiroler Sparkasse mit ihren Filialen vertreten ist. die ihren Wohnsitz in den Provinzen haben, in denen die Südtiroler Sparkasse mit ihren Filialen vertreten ist. Die Spielgruppen bestehen aus 4 bis maximal 8 Personen. Schüler, welche bereits das 20 Lebensjahr vollendet haben und noch die Oberschule besuchen, sind berechtigt am Schülerwettbewerb teilzunehmen. Abweichende Regelungen innerhalb dieser Grenzen sind der Südtiroler Sparkasse vorbehalten. Die Teilnehmer der einzelnen Siegergruppen müssen obligatorisch an der Prämierung teilnehmen. Im Falle der Abwesenheit der Gruppe wird der Preis nicht übergeben. Hinweise zum Datenschutz Alle im Rahmen der Abwicklung des Spiels anfallenden personenbezogenen Daten werden bei der Deutschen Sparkassen Verlag GmbH als Betreiber der Sparkassen-Börsenspiel-Zentrale elektronisch gespeichert und nur in Rahmen der Abwicklung des Spiels und der Prämierungen verarbeitet bzw. an die Südtiroler Sparkasse und die anderen Sparkassen-Verbände weitergeleitet. Sollte die Zustimmung zur Nutzung der Daten zum Zweck der Übersendung von Informationen erteilt worden sein, werden die personenbezogenen Daten auch für diesen Zweck an die Südtiroler Sparkasse übermittelt. Diese Zustimmung kann jederzeit mit zukünftiger Wirkung per an widerrufen werden. Die Sparkassen-Börsenspielzentrale und die Südtiroler Sparkasse sind berechtigt, die ihr vorliegenden Daten (Name und Anschrift der Teilnehmer, bildhafte Darstellung, Depotdaten und Spielergebnisse der Teilnehmer) im Rahmen des Planspiels Börse 2013 unentgeltlich zu publizieren. Anmeldung, Depot und Spielkapital Für jede Spielgruppe wird ein Wertpapierdepot mit einem fiktiven Startkapital von Euro eingerichtet. Die Schülergruppe registriert sich auf der Chili Seite oder und bekommt die Zugangsdaten per zugeschickt. Anschließend teilt die Spielgruppe nochmals die Teilnehmerdaten mit. Dies geschieht auf der Planspiel Börse Homepage der Sparkasse (unter Angabe der Depotnummer und des Passworts). Sind die Depotdaten von der Spielgruppe erfasst, erfolgt die Freischaltung des Depots durch die Sparkasse. Der Gruppenleiter erhält darüber eine Bestätigung per . Das Spielkapital wird unverzinst im Depot geführt. Eine Überziehung durch Teilnehmerorder ist nicht möglich. Jeder Schüler darf nur einmal am Wettbewerb teilnehmen, weitere Anmeldungen sind ungültig. Spielverlauf und Termine

3 Das Planspiel Börse 2013 beginnt am 1. Oktober 2014 (erster Börsentag). Der Einstieg in das Spiel ist bis zur Spielmitte am 12. November 2014 um möglich. Das Spiel endet mit der Vormittagsabrechnung am 10. Dezember 2014 (letzter Börsentag). Börsentage sind während dieser Zeit grundsätzlich alle Werktage von Montag bis einschließlich Freitag. Ultimotermine sind der 31. Oktober, der 28. November und der 10. Dezember Am 3. Oktober hat die Börse Frankfurt und am 1. November 2014 die Börse Wien geschlossen. Aufträge Alle 175 handelbaren Wertpapiere können unter Angabe der Wertpapierbezeichnung gekauft und verkauft werden. Hierzu müssen die Orders (Aufträge) dem betreuenden Institut verbindlich übermittelt werden. Dies geschieht wie mit dem betreuenden Institut vereinbart in der Regel im Internet durch die entsprechenden Orderfunktionen. Bei Aktien und Investmentfonds ist stets die gewünschte Stückzahl anzugeben, bei festverzinslichen Wertpapieren der gewünschte Nennwert in Euro. Orders ohne Angabe der Depotnummer können nicht ausgeführt werden. Limitierte Orders Kauf- und Verkaufsorders können mit einem Kurslimit erteilt werden. Das Limit ist stets in Euro und Cent je Stück anzugeben (am Börsenplatz Stockholm in schwedischen Kronen, bei festverzinslichen Wertpapieren in Prozent). Eine limitierte Kauforder wird nur dann ausgeführt, wenn der Abrechnungskurs das Limit erreicht oder unterschreitet. Beispiel Kauf mit Limit: Es wird ein Kauf von 100 Stück Allianz-Aktien mit einem Limit von 90,00 Euro platziert. Sobald der Kurs der Allianz-Aktie in einem Abrechnungslauf die Limitmarke von 90,00 Euro erreicht oder unterschreitet, wird der Kauf (sofern genügend Kapital auf Ihrem Depot vorhanden ist) ausgeführt. Abrechnungskurs > 90,00 Euro = kein Kauf Abrechnungskurs = 90,00 Euro = Kauf Abrechnungskurs < 90,00 Euro = Kauf Eine limitierte Verkaufsorder wird nur dann ausgeführt, wenn der Abrechnungskurs das Limit erreicht oder überschreitet. Beispiel Verkauf mit Limit: Es wird ein Verkauf von 50 Daimler-Aktien mit einem Limit von 45,00 Euro platziert. Sobald der Kurs der Daimler-Aktie in einem Abrechnungslauf die Limitmarke von 45,00 Euro erreicht oder überschreitet, wird der Verkauf ausgeführt. Abrechnungskurs > 45,00 Euro = Verkauf Abrechnungskurs = 45,00 Euro = Verkauf Abrechnungskurs < 45,00 Euro = kein Verkauf Eine limitierte Order kann mit einer Limitlaufzeit von maximal 20 Börsentagen versehen werden. Limitierte Orders, die keine Limitlaufzeit enthalten, gelten automatisch bis längstens zum nächsten Ultimotermin. Es

4 besteht die Möglichkeit, limitierte Aufträge vor ihrer Ausführung in Limit und der Limitlaufzeit zu ändern, zurückzuziehen oder ohne Limit zur Ausführung zu bringen. Stop-Orders Kauf- und Verkaufsorders können mit einem Stop erteilt werden. Der Stop ist stets in Euro und Cent anzugeben (am Börsenplatz Stockholm in schwedischen Kronen, bei festverzinslichen Wertpapieren in Prozent). Verkaufsorders können mit einer Stop-Loss-Order nach unten abgesichert werden. Erreicht oder unterschreitet der Abrechnungskurs diese Stop-Loss-Marke, wird die Verkaufsorder automatisch bestens zum Verkauf freigegeben. Beispiel Stop-Loss-Order: Es wird ein Verkauf von 50 Siemens-Aktien mit einem Stop-Loss bei 90,00 Euro platziert. Erreicht der Kurs diese Stop-Loss-Marke, wird der Verkauf der 50 Siemens-Aktien bestens ausgelöst. Abrechnungskurs > 90,00 Euro = kein Verkauf Abrechnungskurs = 90,00 Euro = Verkauf wird durchgeführt Abrechnungskurs < 90,00 Euro = Verkauf wird durchgeführt Kauforders können mit einem Stop-Buy nach oben versehen werden. Erreicht oder überschreitet der Abrechnungskurs diese Stop-Buy-Marke, wird die Kauforder automatisch billigst in Auftrag gegeben. Beispiel Stop-Buy-Order: Es wird ein Kauf von 50 Bayer-Aktien mit einem Stop-Buy bei 50,00 Euro platziert. Erreicht der Kurs diese Stop- Buy-Marke, wird der Kauf von 50 Bayer-Aktien billigst (sofern genügend Kapital auf Ihrem Depot vorhanden ist) ausgelöst. Abrechnungskurs < 50,00 Euro = kein Kauf Abrechnungskurs = 50,00 Euro = Kauf wird durchgeführt Abrechnungskurs > 50,00 Euro = Kauf wird durchgeführt Stop-Orders können mit einer Laufzeit von 20 Börsentagen versehen werden. Stop-Orders ohne Laufzeit gelten längstens bis zum nächsten Ultimotermin. Ebenso besteht die Möglichkeit, Stop-Orders in Stop und der Laufzeit zu ändern, zurückzuziehen oder ohne Stop zur Ausführung zu bringen. Einschränkungen Für jedes Wertpapier gilt beim Kauf eine Obergrenze von Euro (Kurswert ohne Spesen). Weitere Stücke des Wertpapiers können nur dann gekauft werden, wenn der mitbewertete Gesamtbestand (Kurswert ohne Spesen) des jeweiligen Wertpapiers im Depot die Obergrenze nicht überschreitet. Je Aktie oder Investmentfondsanteil können in einem Depot maximal Stück geführt werden. Depots mit mehr als 500 Aufträgen werden disqualifiziert.

5 Kurse, Wertstellung und Abrechnung Kurse Für Aktien wird im Planspiel Börse 2014 zweimal börsentäglich eine Kursfeststellung mit anschließendem Abrechnungslauf durchgeführt. Für die Vormittagsabrechnung werden die Kurse des jeweiligen Wertpapiers verwendet, die bis 11 Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) zuletzt am entsprechenden Börsenplatz ermittelt wurden. Für die Nachmittagsabrechnung gelten die Kurse, die bis 17 Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) ermittelt wurden. Für Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere wird einmal börsentäglich eine Kursfeststellung zur Nachmittagsabrechnung durchgeführt. Dabei gelten die Ausgabe- bzw. Rücknahmepreise desselben Börsentages. Relevant für die Abrechnung ist der letzte Kurstick, den der Börsenspielrechner vom Kursdienstleister zu den maßgeblichen Kursfeststellungszeiten erhalten hat. Liegen zum Abrechnungslauf keine tagesaktuellen Kurse vor, wird mit dem letzten verfügbaren Kurs abgerechnet. Sollte zum Zeitpunkt der Kursfeststellung eine Kursaussetzung gemeldet werden, so findet auch beim Planspiel Börse kein Handel statt. Die betroffenen Wertpapiere im Depot werden in diesem Fall (und auch für die Schlussauswertung) mit dem letzten verfügbaren Kurs bewertet. Penny-Stocks-Regelung Wertpapiere, deren abrechnungsrelevante Kurse nach Spielbeginn eine Schwelle von 1,00 Euro unterschreiten, werden vom weiteren Handel im Planspiel Börse ausgeschlossen. Dabei werden anstehende Käufe (auch mit Limit oder Stop erteilte) automatisch zurückgewiesen und vorhandene Depotbestände veräußert (Spesen analog zur normalen Orderabwicklung). Wertstellung Entscheidend für die Wertstellung der Orders ist der Zeitpunkt ihrer Erteilung. Orders zu Aktien, die vor 10:45 Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) erteilt wurden, werden zu den vormittags festgestellten Kursen abgerechnet. Aufträge, die vor 16:45 Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) erteilt wurden, werden zu den nachmittags festgestellten Kursen abgerechnet. Später erteilte Orders werden erst bei der folgenden Abrechnung berücksichtigt. Orders zu Investmentfonds und festverzinslichen Wertpapieren werden nur zu den nachmittags festgestellten Kursen abgerechnet. Dabei gilt, dass Orders, die am selben Börsentag vor 10:45 Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) abgegeben werden, taggleich abgerechnet werden. Später erteilte Orders werden für die Nachmittagsabrechnung des folgenden Börsentages vorgemerkt. Kauf und Verkauf Bei der Abrechnung werden in jedem Abrechnungslauf erst die Verkäufe und dann die Käufe berücksichtigt. Die Orders werden in der Reihenfolge der Erfassung ausgeführt, solange das verfügbare Kapital ausreicht. Orders, die das Konto überziehen würden bzw. die größer sind als der Depotbestand, werden entsprechend gekürzt (Teilausführung). Dies gilt auch für Orders, welche die gesetzte Obergrenze überschreiten.

6 Fremdwährungen Bei Käufen an Non-Euro-Börsenplätzen (z. B. Stockholm) werden die Wertpapierkurse in Fremdwährung zum aktuellen EuroFX-Geldkurs, bei Verkäufen zum aktuellen EuroFX-Briefkurs in Euro umgerechnet. Stückzinsen Bei Käufen und Verkäufen von festverzinslichen Wertpapieren werden Stückzinsen je Zinstag berechnet und bei der Ermittlung des Abrechnungsbetrags berücksichtigt. Limitsystem Limitierte Orders, die aufgrund ihres Limits nicht sofort ausgeführt werden können, werden bis zum angegebenen Limitlaufzeitende, andernfalls bis zum nächsten Ultimotermin zur Ausführung vorgemerkt und börsentäglich überprüft. Vor ihrer Ausführung können sie durch Teilnehmerorder wie folgt verändert werden: Zurückziehen der Order, Herauf- bzw. Herabsetzen des Limits, Veränderung der Limitlaufzeit oder Änderung des Limits in bestens" bzw. billigst" (= sofortige Ausführung ohne Limit). Bei besonderen Ereignissen an der Börse, die das georderte Wertpapier betreffen, werden automatisch Änderungen durchgeführt. Folgende Änderungen erfolgen dabei automatisch: Bei Dividendenzahlungen, bei Kursaussetzung, Eröffnung des Bezugsrechtshandels, der Ausgabe von Berichtigungsaktien, bei Aktiensplits und Reverse Splits werden die vorgemerkten Orders gestrichen. Stop-Orders Es gilt die gleiche Vorgehensweise wie bei limitierten Aufträgen. Rückweisungen Orders, die unvollständig, nicht plausibel oder mangels Kapital nicht ausführbar sind, werden zurückgewiesen. Verbuchung besonderer Ereignisse Besondere Ereignisse an der Börse, die im Depot befindliche Wertpapiere betreffen, werden automatisch möglichst praxisnah verbucht. Entscheidend ist dabei, dass sich die betroffenen Wertpapiere am Börsentag vor dem Ereignis bereits im Depot befanden. Dividenden Dividenden werden am Tag der ex Dividende"-Notierung gutgeschrieben. Aus Gründen der Vereinfachung gilt dies auch für Quartalsdividenden. Dividenden von Non-Euro-Aktien werden zuvor zum aktuellen EuroFX- Briefkurs umgerechnet. Abweichende Verfahrensweisen bleiben vorbehalten, wenn die Vielfalt der jeweiligen unternehmerischen Gepflogenheiten solche erfordern.

7 Bezugsrechte Bezugsrechte können nicht ausgeübt werden. Sie werden zum ersten festgestellten Bezugsrechtskurs des Tages, an dem die Aktie ex Bezugsrecht" notiert, automatisch verkauft. Vorzugsweise wird dazu der erste Bezugsrechtskurs des gelisteten Börsenplatzes verwendet. Die Verkaufserlöse werden dem Depot gutgeschrieben. Berichtigungsaktien Berichtigungsaktien (Gratisaktien) werden nicht zugeteilt, sondern verkauft. Für jede Aktie wird der Spitzenausgleichsbetrag gezahlt und dem Depot gutgeschrieben. Aktiensplit Bei einem Aktiensplit wird der Bestand an Aktien entsprechend dem Splittingverhältnis heraufgesetzt. Dabei wird versucht, so viele neue Aktien wie möglich zuzuteilen. Nur der Restanspruch bei krummen" Splittingverhältnissen wird als Split-Spitzenausgleich in Euro gutgeschrieben. Reverse Split Bei einem Reverse Split wird der Bestand an Aktien entsprechend dem Reverse-Split-Verhältnis herabgesetzt. Dabei wird versucht, so viele neue Aktien wie möglich zuzuteilen. Nur der Restanspruch bei krummen" Reverse-Split-Verhältnissen wird als Spitzenausgleich in Euro gutgeschrieben. Zinsen Die Zinsen für festverzinsliche Wertpapiere werden zum Fälligkeitstag gutgeschrieben. Kapitalertragsteuer wird nicht einbehalten. Es wird verfahren, als ob ein ausreichender Freistellungsauftrag vorliegen würde. Informationen für die Teilnehmer Alle Orders und besonderen Ereignisse werden bei ihrer Abrechnung im Börsenspiel-Rechner dokumentiert und stehen den Spielgruppen anschließend im Internet als Abrechnungsinformationen zur Verfügung. Spielgruppen erhalten hierüber eine Benachrichtigung an die gültige -Adresse des Depotinhabers. Zur Spielmitte werden für alle Depots, zum Spielende für alle qualifizierten Depots Depotauszüge erstellt. Zwischenbescheide werden jeweils zwei Wochen vor Spielmitte und Spielende erstellt. Depotauszüge werden entweder in schriftlicher oder elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Gebühren Bei Abrechnung von Teilnehmerorders und Verbuchung besonderer Ereignisse werden je Transaktion in der Regel Gebühren (Spesen) in der im Wertpapierhandel üblichen Höhe erhoben (siehe Tabelle). Gebühren-Übersicht 2014 Bei Kauf und Verkauf Bankprovision Maklercourtage Abwicklungsgebühr Aktien/Zertificate 0,5 % vom Kurswert mind. 10 0,08 % vom Kurswert 5 Investmentfonds - keine - - keine - 5

8 Festverzinsliche Wertpapiere 0,5 % vom Kurswert mind. 10 0,075 % vom Kurswert 5 Weitere Teilnehmer-Order Limit-Gebühr Zurückziehen eines limitierten Auftrags bzw. eines Stop-Auftrags 2,50 Limit-Änderung bzw. Stop-Änderung 2,50 Limit-Löschung (Änderung in billigst" oder bestens"), Stop-Löschung gebührenfrei Bei automatischen Buchungen Streichung eines limitierten Auftrags bzw. eines Stop-Auftrags wegen einem besonderen Ereignis Streichung eines limitierten Auftrags bzw. eines Stop-Auftrags zum Laufzeit-Ende oder Ultimo Gutschrift einer Dividendenzahlung Gebühr gebührenfrei 2,50 gebührenfrei Gutschrift aus Verkauf von Bezugsrechten 2,50 Gutschrift von Spitzen-Ausgleichsbeträgen bei Berichtigungsaktien 2,50 Gutschrift des Spitzen-Ausgleichs bei Split 2,50 Gutschrift des Spitzen-Ausgleichs bei Spin-Off 2,50 Sieger, Disqualifikation und Preise Sieger Sieger sind die Teilnehmer der 3 Gruppen, die bei Spielende die höchsten Werte im Depotgesamtwert aufweisen: Dabei werden folgende Beträge addiert: Summe der Kurswerte aller im Depot vorhandenen Wertpapiere (bei Wertpapieren von Non-Euro- Börsenplätzen umgerechnet zum aktuellen EuroFX-Briefkurs) Restkapital Rechnerisch aufgelaufene Stückzinsen für festverzinsliche Wertpapiere Disqualifikation Teilnehmer am Planspiel Börse müssen bis zum 9. Dezember, 10:45 Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit), mindestens drei umsatzrelevante Wertpapieraufträge erteilen, andernfalls werden sie disqualifiziert. Disqualifizierte Depots werden gesperrt, sodass ab diesem Zeitpunkt keine weitere Teilnahme möglich ist.

9 Preise 1. Gruppe erhält Gutschein* im Wert von je 300,00 pro Person 2. Gruppe erhält Gutschein* im Wert von je 250,00 pro Person 3. Gruppe erhält Gutschein* im Wert von je 200,00 pro Person * Gutscheine einzulösen bei Euronics oder Sportler Auskünfte, Reklamation Bei jedem Abrechnungsvorgang ist unverzüglich zu prüfen, ob er ordnungsgemäß ausgeführt worden ist. Das Gleiche gilt für den Inhalt der Depotauszüge. Die fortlaufende Abrechnungsnummer erlaubt zugleich die Prüfung auf Vollständigkeit der durchgeführten Buchungen. Unstimmigkeiten sind der Südtiroler Sparkasse AG Marketing und Kommunikation, Sparkassenstrasse 12, Bozen unverzüglich mitzuteilen. (Diese stimmt sich im Zweifel mit der Börsenspiel-Zentrale ab.) Reklamationen müssen schriftlich erfolgen. Unterlagen, die den Reklamationsgrund dokumentieren, sind beizufügen. Berechtigte Reklamationen führen zu Korrekturen, die in der Regel schriftlich erläutert werden. Bei allen Anfragen und Reklamationen ist unbedingt die Depotnummer anzugeben. Mündlich oder telefonisch erteilte Reklamationen können nicht bearbeitet werden. Reklamationen nach Erstellen der Endabrechnung am letzten Börsentag werden nicht mehr berücksichtigt.

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