Vorvertragliche Informationen bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen über Finanzdienstleistungen

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1 Vorvertragliche Informationen bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen über Finanzdienstleistungen hier: Kontovertrag und/oder Vorbemerkung Bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen über Finanzdienstleistungen ist das Kreditinstitut verpflichtet, den Verbraucher nach Maßgabe des Artikels 246b EGBGB zu informieren. Dies vorausgeschickt dürfen wir zu unseren Giro- und Tagesgeldkonten, sowie unserem Depot für Investmentanteile, die vom Verbraucher auf den bankeigenen Formularen außerhalb der Geschäftsräume der Bank oder im Fernabsatz geschlossen werden sollen, nachfolgende vorvertragliche Informationen geben: 1. Allgemeine Informationen zur Bank und zu für die Bank tätigen Dritten Name (Firma) und ladungsfähige Anschrift der Bank gesetzlich Vertretungsberechtigte der Bank (Vorstand) Angabe des öffentlichen Unternehmensregisters, in das die Bank eingetragen ist Hauptgeschäftstätigkeit der Bank Identität anderer gewerblich tätiger Personen, mit denen der Verbraucher im Zusammenhang mit dem Abschluss von Verträgen über Finanzdienstleistungen mit der Bank geschäftlich zu tun hat und Eigenschaft, in der diese Person gegenüber dem Verbraucher tätig wird. Weitere Anschriften, die für die Geschäftsbeziehung zwischen der Bank und anderen für die Bank gewerblich tätigen Personen sowie dem Verbraucher maßgeblich sind. Zuständige Aufsichtsbehörde 2. Allgemeine Informationen zum Vertrag Sprachen, in denen die Vertragsbedingungen und diese Vorabinformationen mitgeteilt werden, sowie die Sprachen, in welchen sich die Bank verpflichtet, mit Zustimmung des Verbrauchers die Kommunikation während der Laufzeit des Vertrages zu führen Zustandekommen des Vertrages 3. Wesentliche Merkmale der Finanzdienstleistung Wesentliche Merkmale der Finanzdienstleistung DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Ballindamm Hamburg Marcus Vitt (Sprecher), Prof. Dr. Laurenz Czempiel, Uwe Krebs, Jörg Laser Amtsgericht Hamburg HR B Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Bank- und Finanzgeschäften aller Art und die Durchführung der üblicherweise von Kreditinstituten getätigten Geschäfte mit Ausnahme des Investment-Geschäftes. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Straße 108, Bonn und Marie-Curie-Str , Frankfurt (Internet: Die Vertragsbedingungen und diese Vorabinformationen werden in deutscher Sprache mitgeteilt. Mit Ihrer Zustimmung werden wir während der Laufzeit des Vertrages in Deutsch kommunizieren. Der Kunde gibt gegenüber der Bank ein ihn bindendes Angebot auf Abschluss des Kontovertrages und/oder des es ab, indem er das ausgefüllte und unterzeichnete Formular für den Antrag auf Eröffnung des Kontovertrages und/oder des es an die Bank übermittelt und dieses ihr zugeht. Der Kontovertrag und/oder der kommen zustande, wenn die Bank dem Kunden gegebenenfalls nach der erforderlichen Identitätsprüfung des Kunden die Annahme des Vertrages erklärt. Kontovertrag Die Bank richtet für den Kunden ein Konto der nachfolgenden Arten ein. Girokonto Anlagekonto Die Bank schreibt eingehende Zahlungen auf dem betreffenden Konto gut und belastet das Konto bei abgehenden Zahlungen. Die vom Kunden veranlassten Zahlungsvorgänge und Zahlungsverpflichtungen wickelt die Bank zu Lasten dieses Kontos ab, soweit das Konto ausreichend Guthaben oder Kredit aufweist. Im Einzelnen sind insbesondere folgende Dienstleistungen vom Version 1.0 / Seite 1 von 6 Ausfertigung für den Kunden

2 Einzelheiten hinsichtlich der Zahlung Kontovertrag erfasst: Kontoführung (Einrichtung, Änderungen und Löschung) Ein- und Auszahlungen, auch an Geldautomaten Überweisungen (vgl. hierzu im Einzelnen die Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr ) Daueraufträge (Einrichtung, Änderungen, Löschung, Durchführung) Lastschriftverkehr Einräumung eines Darlehens Einräumung einer Überziehungsmöglichkeit Übertragung von Konten Scheckeinlösung (vgl. hierzu im Einzelnen die Sonderbedingungen für den Scheckverkehr ) Bankkarten für den ec-/maestro-service zur Abhebung an inund ausländischen Geldautomaten, zur bargeldlosen Zahlung an automatisierten Kassen im Rahmen des electronic-cashund des Maestro-Systems und zur Nutzung der Geldkarte- Funktion (vgl. hierzu im Einzelnen die Bedingung Nr. 8 des Rahmenvertrages sowie die Sonderbedingungen für BankCards ) Kreditkarten (vgl. hierzu im Einzelnen die Bedingung Nr. 8 des Rahmenvertrages) Die Bank richtet für den Kunden ein Depot ein. Im Einzelnen sind insbesondere folgende Dienstleistungen vom erfasst. (1) Verwahrung der Wertpapiere im Depot Die Bank verwahrt im Rahmen des es unmittelbar oder mittelbar die Wertpapiere und Wertrechte des Kunden (im folgenden zusammenfassend Wertpapiere ). Ferner erbringt die Bank die in Nr. 13 ff. der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beschriebenen Dienstleistungen. (2) Erwerb und Veräußerung von Wertpapieren Der Kunde kann Wertpapiere aller Art, insbesondere verzinsliche Wertpapiere, Aktien, Genussscheine, Investmentanteilsscheine, Zertifikate, Optionsscheine und sonstige Wertpapiere über die Bank erwerben oder veräußern: a) Durch Kommissionsgeschäft: Der Kunde erteilt der Bank von Fall zu Fall den Auftrag, für Rechnung des Kunden an einer Börse oder außerbörslich Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen. Die Bank wird sich bemühen, für Rechnung des Kunden ein entsprechendes Ausführungsgeschäft zu tätigen. b) Durch Festpreisgeschäft: Für einzelne Geschäfte kann der Kunde mit der Bank unmittelbar einen Kauf / Verkauf zu einem festen oder bestimmbaren Preis vereinbaren. c) Durch Zeichnung: Soweit im Rahmen einer Emission von der Bank angeboten, kann der Kunde neue Aktien oder sonstige zur Ausgabe angebotene Wertpapiere bei der Bank zeichnen. Die Einzelheiten zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren über die Bank werden in den Nummern 1 bis 9 der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte geregelt. Kontovertrag (1) Zahlung der Entgelte durch den Kunden Die anfallenden Entgelte (und Sollzinsen) ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag sowie den dazugehörigen Konditionen und werden auf dem in laufender Rechnung geführten Konto (Kontokorrentkonto) wie folgt belastet: Monatliches Kontoführungsentgelt zum Quartalsende Transaktionsbezogene Einzelentgelte nach Ausführung der Transaktion (2) Einzahlungen / Zahlungseingänge Eingezahlte Geldbeträge und Zahlungseingänge schreibt die Bank dem Konto gut. (3) Auszahlung Die Bank erfüllt eine Auszahlungsverpflichtung durch Auszahlung am Version 1.0 / Seite 2 von 6 Ausfertigung für den Kunden

3 Schalter oder an den Geldausgabeautomaten. (4) Überweisung Bei einer institutsinternen Überweisung ist diese mit Gutschrift auf dem Konto des Begünstigten und Übermittlung der Angaben zur Person des Überweisenden und des angegebenen Verwendungszwecks erfüllt. Bei einer institutsübergreifenden Überweisung ist diese mit Gutschrift auf dem Konto des Kreditinstituts des Begünstigten und Übermittlung der Angaben zur Person des Überweisenden und des angegebenen Verwendungszwecks erfüllt. Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr. (5) Lastschrift Eine Lastschrift ist ein vom Zahlungsempfänger ausgelöster Zahlungsvorgang zu Lasten des Kontos des Kunden, bei dem die Höhe des jeweiligen Zahlungsbetrages vom Zahlungsempfänger angegeben wird. Mit dem SEPA-Basislastschriftverfahren kann der Kunde über die Bank an den Zahlungsempfänger Zahlungen in Euro innerhalb des Gebiets des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums bewirken. SEPA-Basislastschriften sind eingelöst, wenn die Belastungsbuchung auf dem Konto des Kunden nicht spätestens am zweiten Geschäftstag gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht wird. Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den Sonderbedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren. (6) Scheckeinlösung Auf die Bank gezogene Schecks sind eingelöst, wenn die Belastungsbuchung nicht spätestens am zweiten Bankarbeitstag nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht wird. Barschecks sind bereits mit Zahlung an den Scheckvorleger eingelöst. Schecks sind auch schon dann eingelöst, wenn die Bank im Einzelfall eine Bezahlt-Meldung absendet. Schecks, die über eine Abrechnungsstelle einer Landeszentralbank vorgelegt werden, sind eingelöst, wenn sie nicht bis zu dem von der Landeszentralbank festgesetztem Zeitpunkt an die Abrechnungsstelle zurückgegeben werden (vgl. Nr. 9 Abs. 2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen). Im Übrigen gelten die Sonderbedingungen für den Scheckverkehr. (7) Kartenzahlung Vom Kunden veranlasste Kartenzahlungen erfüllt die Bank durch Zahlung an den Händler als Akzeptanten der Kartenzahlung. Die Nutzung von Zahlungskarten ist in den Sonderbedingungen für BankCards geregelt. (1) Zahlung der Entgelte durch den Kunden Die anfallenden Entgelte (und Sollzinsen) ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag sowie den dazugehörigen Konditionen und werden auf dem Referenzkonto wie folgt belastet: Gebühren für Depotverwaltung jährlich per Transaktionsbezogene Einzelentgelte nach Ausführung der Transaktion (2) Erwerb und Veräußerung von Wertpapieren Einzelne Wertpapiergeschäfte werden wie folgt erfüllt und bezahlt: a) Kommissionsgeschäfte: Innerhalb der für den jeweiligen (Börsen-) Markt geltenden Erfüllungsfristen, sobald ein Ausführungsgeschäft zustande gekommen ist. Die gehandelten Wertpapiere werden dem Depot gutgeschrieben (Kauf) bzw. belastet (Verkauf); entsprechend wird der zu zahlende Betrag dem Verrechnungskonto belastet oder gutgeschrieben. b) Festpreisgeschäft: Soweit nicht im Einzelfall etwas anderes vereinbart ist, erfolgt die Lieferung der Wertpapiere und die Zahlung des geschuldeten Kaufpreises im Rahmen der für das jeweilige Wertpapier geltenden Erfüllungsfristen. c) Zeichnung: Bei erfolgter Zuteilung werden die Wertpapiere dem Depot Version 1.0 / Seite 3 von 6 Ausfertigung für den Kunden

4 Einzelheiten hinsichtlich der Erfüllung gutgeschrieben und der zu zahlende Betrag dem Verrechnungskonto belastet. Die Einzelheiten der Erfüllung von Kommissions- und Festpreisgeschäften werden in den Nrn. 10 bis 12 der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte geregelt. Kontovertrag (1) Beginn und Ausführung des Kontovertrages Die Bank eröffnet dem Kunden unmittelbar nach Vertragsabschluss ein Konto. Somit erfüllt sie den Kontovertrag vor Ablauf der Widerrufsfrist. (2) Kontoführung Die Bank erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Kontovertrag durch Verbuchung der Gutschriften und Belastungen (z. B. aus Überweisungen, Lastschriften, Ein- und Auszahlungen, Bankentgelte) auf dem in laufender Rechnung geführten Konto (Kontokorrentkonto). Beim Kontokorrentkonto werden die jeweiligen Buchungspositionen zum Ende der vereinbarten Rechnungsperiode miteinander verrechnet und das Ergebnis (Saldo) dem Kunden als Rechnungsabschluss mitgeteilt. Alle von der Bank vorgenommenen Buchungen werden auf dem Kontoauszug mit Angabe des Buchungsdatums, des Betrages, einer kurzen Erläuterung über die Art des Geschäftes sowie der Valuta (Wertstellung) aufgelistet. Kontoauszüge werden in der jeweils vereinbarten Form (z. B. Postversand, Kontoauszugsdrucker) übermittelt. 4. Preise und Kosten sowie weitere wichtige Aspekte Gesamtpreis der Finanzdienstleistung einschließlich aller damit verbundenen Preisbestandteile sowie alle über die Bank abgeführten Steuern oder, wenn kein genauer Preis angegeben werden kann, seine Berechnungsgrundlage, die dem Verbraucher eine Überprüfung des Preises ermöglicht. Gegebenenfalls zusätzlich anfallende Kosten sowie Hinweis auf mögliche weitere Steuern oder Kosten, die nicht über die Bank abgeführt oder von ihr in Rechnung gestellt werden. Alle spezifischen zusätzlichen Kosten, die der Verbraucher für die Benutzung des Fernkommunikationsmittels zu tragen hat, wenn solche zusätzlichen Kosten durch den Unternehmer in (1) Beginn der Ausführung des es Die Bank eröffnet dem Kunden unmittelbar nach Vertragsabschluss ein Depot. Somit erfüllt sie den vor Ablauf der Widerrufsfrist. (2) Verwahrung Die Bank erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem durch Bereitstellung und Führung des Depots. Die Dienstleistungen im Rahmen der Verwahrung werden im einzelnen in Nr.13ff. der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beschrieben. Das dafür zu zahlende Entgelt berechnet die Bank jährlich und belastet dieses dem vereinbarten Konto. Die Bank erteilt dem Kunden jährlich einen Depotauszug. Die aktuellen Preise für die von der Bank erbrachten Dienstleistungen ergeben sich aus dem vom Kunden ausgewählten Konto- und / oder Depotmodell gemäß dem aktuell gültigen Konditionsblatt. Die Änderung von Zinsen und Entgelten während der Laufzeit des Kontound / oder es erfolgt nach Maßgabe von Nr. 12 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das jeweils gültige Preis- und Leistungsverzeichnis kann der Kunde in der Geschäftsstelle der Bank oder auf den Internetseiten der Bank unter einsehen. Auf Wunsch wird die Bank dieses dem Kunden zusenden. Soweit im Rahmen der Kontoführung Guthabenzinsen anfallen, sind diese Einkünfte steuerpflichtig. Einkünfte aus Wertpapieren sind in der Regel steuerpflichtig. Gewinne aus dem Erwerb und der Veräußerung von Wertpapieren sind ebenfalls in der Regel steuerpflichtig. Abhängig vom jeweils geltenden Steuerrecht (In- oder Ausland) können bei der Auszahlung von Erträgen oder Veräußerungserlösen Kapitalertrags- und / oder sonstige Steuern anfallen (z. B. ausländischer Quellensteuerabzug), die an die jeweilige Steuerbehörde abgeführt werden und daher den an den Kunden zu zahlenden Betrag mindern. Bei Fragen sollte sich der Kunde an die für ihn zuständige Steuerbehörde bzw. seinen Steuerberater wenden. Dies gilt insbesondere, wenn er im Ausland steuerpflichtig ist. Eigene Kosten (z.b. für Ferngespräche, Porti) hat der Kunde selber zu tragen. Nicht relevant. Version 1.0 / Seite 4 von 6 Ausfertigung für den Kunden

5 Rechnung gestellt werden Gegebenenfalls den Hinweis, dass sich die Finanzdienstleistung auf Finanzinstrumente bezieht, die wegen ihrer spezifischen Merkmale oder der durchzuführenden Vorgänge mit speziellen Risiken behaftet sind oder deren Preis Schwankungen auf dem Finanzmarkt unterliegt, auf die die Bank keinen Einfluss hat, und dass erwirtschaftete Erträge kein Indikator für künftige Erträge sind. Widerrufsrecht und Widerrufsfolgen Die Bank weist den Kunden darauf hin, dass Wertpapiergeschäfte wegen ihrer spezifischen Merkmale oder der durchzuführenden Vorgänge mit speziellen Risiken behaftet sind. Insbesondere sind folgende Risiken zu nennen: Kursänderungsrisiko / Risiko für rückläufige Anteilspreise, Bonitätsrisiko (Ausfallsrisiko bzw. Insolvenzrisiko) des Emittenten, Totalverlustrisiko. Weiterhin unterliegt der Preis eines Wertpapiers den Schwankungen auf dem Finanzmarkt, auf den die Bank keinen Einfluss hat. Wertpapiergeschäfte können daher nicht widerrufen werden. In der Vergangenheit erwirtschaftete Erträge (z. B. Zinsen und Dividenden) und erzielte Wertsteigerungen sind kein Indikator für künftige Erträge oder Wertsteigerungen. Ausführliche Informationen enthalten Sie in den folgenden Broschüren: Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen Basisinformationen über Termingeschäfte Basisinformationen über Finanzderivate Der Kunde sollte Wertpapiergeschäfte nur dann selbstständig ohne Beratung tätigen, wenn er über ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Wertpapiere verfügt. Mit Abschluss des Vertrages haben Sie ein Widerrufsrecht, über das die Bank Sie nachstehend informiert. Bei mehreren Widerrufsberechtigten steht das Widerrufsrecht jedem einzeln zu. Hinweis: Die Bank weist Sie darauf hin, dass Sie im Fall des Widerrufs des Vertrages zur Zahlung von Wertersatz für die von der Bank erbrachte Dienstleistung nur verpflichtet sind, wenn Sie ausdrücklich zustimmen, dass die Bank vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt. Widerrufsbelehrung: Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärungen innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen mittels einer eindeutigen Erklärung widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung auf einem dauerhaften Datenträger, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246b 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 246b 1 Absatz 1 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs, wenn die Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger (z.b. Brief, Telefax, ) erfolgt. Der Widerruf ist zu richten an: Name der Bank: Straße: Ort: Telefax: DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Ballindamm Hamburg Widerrufsfolgen Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) heraus zugeben. Überziehen Sie Ihr Konto ohne eingeräumte Überziehungsmöglichkeit oder überschreiten Sie die Ihnen eingeräumte Überziehungsmöglichkeit, können wir von Ihnen über die Rückzahlung des Betrags der Überziehung oder Überschreitung hinaus weder Kosten noch Zinsen verlangen, wenn wir Sie nicht ordnungsgemäß über die Bedingungen und Folgen der Überziehung oder Überschreitung (z.b. anwendbarer Sollzinssatz, Kosten) informiert haben. Sie sind zur Zahlung von Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte Dienstleistung verpflichtet, wenn Sie vor Abgabe Ihrer Vertragserklärung auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurden und ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor dem Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Gegenleistung beginnen. Besteht eine Verpflichtung zur Zahlung von Wertersatz, kann dies dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf dennoch erfüllen müssen. Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang. Besonderer Hinweis Bei Widerruf dieses Vertrags sind Sie auch an einen mit diesem Vertrag zusammenhängenden Vertrag nicht mehr gebunden, wenn der zusammenhängende Vertrag eine Leistung betrifft, die von uns oder einem Dritten auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen uns und dem Dritten erbracht wird. Ende der Widerrufsbelehrung Version 1.0 / Seite 5 von 6 Ausfertigung für den Kunden

6 Widerruf von Investmentanteilen Wenn der Kauf von Anteilen oder Aktien an einem Investmentvermögen aufgrund mündlicher Verhandlungen außerhalb der ständigen Geschäftsräume desjenigen, der die Anteile oder Aktien verkauft oder den Verkauf vermittelt hat, zustande kommt, so ist der Käufer nach 305 KAGB berechtigt, seine Kauferklärung zu widerrufen. Der Widerruf hat innerhalb einer Frist von zwei Wochen schriftlich gegenüber der DONNER & REUSCHEL AG, Ballindamm 27, Hamburg, zu erfolgen. Der Lauf der Frist beginnt, wenn die Durchschrift des Antrags auf Vertragsschluss dem Käufer ausgehändigt oder eine Kaufabrechnung übersandt worden ist und in der Durchschrift oder der Kaufabrechnung eine Belehrung über das Widerrufsrecht enthalten ist, die den Anforderungen des 360 Abs. 1 BGB genügt. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung. Der Widerruf bedarf keiner Begründung. Das Widerrufsrecht besteht nicht, wenn der Verkäufer nachweist, dass der Käufer kein Verbraucher im Sinne des 13 BGB ist oder er den Käufer zu den Verhandlungen, die zum Verkauf der Aktien oder Anteile geführt haben, aufgrund vorhergehender Bestellung gemäß 55 Abs. 1 GewO aufgesucht hat. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend beim Verkauf von Anteilen oder Aktien durch den Anleger. Widerrufsfolgen Hat der Käufer vor dem Widerruf bereits Zahlungen geleistet, so sind ihm gegen Rückgabe der erworbenen Anteile oder Aktien der Wert der bezahlten Anteile oder Aktien am Tag nach dem Eingang der Widerrufserklärung und die bezahlten Kosten zu erstatten. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend beim Verkauf von Anteilen oder Aktien durch den Anleger. Es besteht kein Widerrufsrecht beim Kauf und Verkauf von Anteilen oder Aktien unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (z.b. Telefon, Fax, Brief). Ende der Widerrufsbelehrung Mindestlaufzeit des Vertrages, wenn dieser eine dauernde oder regelmäßig wiederkehrende Leistung zum Inhalt hat Vertragliche Kündigungsbedingungen Anwendbares Recht, das die Bank der Aufnahme von Beziehungen zum Verbraucher vor Abschluss des Vertrages zugrunde legt Auf den Vertrag anwendbares Recht Außergerichtliche Streitschlichtung Hinweis auf das Bestehen eines Garantiefonds oder einer anderen Entschädigungsregelung Bestehen einer freiwilligen Einlagensicherung Gültigkeitsdauer der zur Verfügung gestellten Informationen Eine Mindestvertragslaufzeit besteht nicht. Das Kündigungsrecht erfolgt nach Maßgabe von Nr. 18 und 19 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Nr. 2.2 des Rahmenvertrages. Ferner wird auf die jeweiligen Kündigungsregeln in den einzelnen Vertragsbedingungen hingewiesen. Für die Aufnahme von Beziehungen vor Abschluss des Vertrages gilt deutsches Recht Für den Vertrag gilt deutsches Recht. Zur Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht für Sie die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die " Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe", die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e.v., Postfach , Berlin, zu richten. Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.v. angeschlossen (vgl. Nr. 20 der " Allgemeinen Geschäftsbedingungen "). Die von der Bank zur Verfügung gestellten Informationen gelten bis auf weiteres. Version 1.0 / Seite 6 von 6 Ausfertigung für den Kunden

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