Netzbetreiber wollen Managementkosten für Mobilfunknetze senken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Netzbetreiber wollen Managementkosten für Mobilfunknetze senken"

Transkript

1 Gemischte UMTS- und GSM-Infrastrukturen Netzbetreiber wollen Managementkosten für Mobilfunknetze senken In dem so genannten Catalyst-Projekt Mobile Common Configuration Management (MCCM) des TeleManagement Forums (TMF) wird ein gemeinsamer Standard für das Konfigurationsmanagement in heterogenen Mobilfunknetzumgebungen entwickelt. Denn in den nächsten Jahren nimmt die Komplexität durch parallel existierende GSM- und UMTS-Infrastrukturen weiter zu und die Netzbetreiber wollen durch eine weit gehende Automatisierung den Aufwand für die Netzkonfiguration deutlich reduzieren. Pro Monat so die Statistik gibt es in den großen deutschen Mobilfunknetzen zwischen 3000 und 5000 Änderungen. Denn die rapide wachsenden Teilnehmerzahlen, zusätzliche Services und neue Abrechenmodelle erfordern ständige Neukonfigurationen auf den verschiedenen Netzebenen. Mit der Hand und einfachen Hilfsmitteln ist das auf Dauer nicht mehr zu schaffen, weiß Manfred Mackert, Leiter OSS Consulting im Geschäftsfeld Telco der Bull GmbH in Langen. Denn konsistente Änderungen der Netzparameter sind heute sehr zeitaufwändig und oft fehlerbehaftet. So muss beispielsweise jede Veränderung der Frequenz in einer der mehreren zehntausend Funkzellen auch entsprechende Umkonfiguration der Nachbarzellen berücksichtigfen, damit ein laufendes Telefongespräch beim Wechsel von Zellen ohne Abbruch der Verbindung weitergegeben werden kann ( Hand-over ). Angesichts dieser Komplexität sind alle Netzbetreiber an der Schaffung eines möglichst durchgängigen automatisierten Workflows interessiert, der von der Konsistenzprüfung ihrer Planungsdaten bis zur Einbringung der Konfiguration in die einzelnen Netzelemente reicht. Mackert: Die Automation der Arbeitsabläufe verbessert die Dienst-Qualität und stellt damit ein wirksames Element für die Kundenbindung dar. Mobilfunknetze nach dem GSM-Standard (Global System for Mobile Communications) sind hierarchisch gegliedert und integrieren verschiedene Netzelemente: Die Handys Mobile Stations (MS) kommunizieren mit den Funkstationen, den so genannten Base Transceiver Stations (BTS). Eine Basisstation hat dabei eine theoretische Reichweite von maximal 37,8 Kilometer, entsprechend dem Radius einer Funkzelle. In der Praxis werden jedoch durch geeignete Konfiguration insbesondere in Ballungsräumen Zellen mit kleineren Radien realisiert. Denn eine Vielzahl kleinerer Zellen kann mehr Endgeräte versorgen, als wenige große Zellen. Eine Gruppe von Funkstationen wird von einer Kontrollinstanz verwaltet, dem so genannten Base Station Controller (BSC). Mehrere BSCs werden wiederum von je einer Mobilvermittlungsstelle dem Mobile Services Switching Center (MSC) logisch zusammengefasst. Diesem sind auch diverse Datenbanken angegliedert, die für die Verwaltung der Teilnehmer des GSM-Netzes sorgen. Durch konsistente Parameter in allen vorgenannten Netzelementen (NE) wird sichergestellt, daß eine laufende Gesprächsverbindung eines Mobilfunkteilnehmer von einen Funkzelle zur

2 nächsten ohne Unterbrechung weitergereicht wird. Außerdem bilden die MSCs den Übergangsknoten zu anderen inländischen oder ausländischen Netzen. Für die Überwachung und das Konfigurationsmanagement aller Netzelemente werden sogenannte Operation and Maintenance Center (OMC) oder NE-Manager eingesetzt.. Unterschiedliche Technologie erhöht die Komplexität Da die GSM-Netze meist nicht nur mit der Technologie eines einzigen Herstellers realisiert werden, erhöht sich die Komplexität für eine konsistente Parametrierung der Netzelemente weiter. Im T-D1-Netz sind im Funkbereich bereits heute drei verschiedenen Lieferanten eingesetzt, um im weiteren Ausbau die Typenvielfalt der verschiedenen Hersteller möglichst flexibel nutzen zu können, erklärt Michael Berberich, Projektleiter bei T-Mobil in Bonn und Sponsor des Catalyst-Projekts MCCM. Bei den anderen Mobilfunkcarrierern ist die Situation ähnlich. In unserem Netz wird derzeit Equipment von Ericsson und Siemens eingesetzt, berichtet auch Ulrich Schroer, Mitarbeiter im Technischen Betrieb bei Mannesmann Mobilfunk in Düsseldorf und Projektleiter des Catalyst-Projekts MCCM. Jeder Hersteller liefert zu seiner Hardware ein eigenes Überwachungssystem mit den so genannten NE-Manager. Um die Konsistenz der Hand-over-Parameter in einer solchen Multivendor-Umgebung sicherzustellen, gibt es bisher kein lieferantenübergreifendes Produkt. Deshalb müssen die Netzbetreiber dieses Manko mit einem hohen Personaleinsatz in den OMCs und zusätzlichen Applikationen ausgleichen. Mit dem Aufbau der neuen High-Speed-Mobilfunknetze der dritten Generation auf Basis des UMTS-Standards (Universal Mobile Telecommunications System) wird sich diese Problematik weiter verschärfen. Schroer: Der Aufbau unseres neuen UMTS-Netzes beginnt in den Ballungsgebieten und das GSM-Netz wird in den nächsten Jahren auch weiterhin funken. Wir werden deshalb also über viele Jahre eine parallele Infrastruktur betreiben. So kann der Nutzer beispielsweise im Großraum der Stadt Köln vermutlich schon in ein bis zwei Jahren die schnelle Multimedia-Datenübertragung des neuen Standards nutzen. Fährt er jedoch in die Eifel, wird sich sein UMTS-Handy automatisch auf die GSM-Übertragung umstellen, die jedoch dann dank neuer Techniken wie GPRS wesentlich höhere Übertragungsdaten als heute ermöglicht. Dafür ist ein Hand-over von den GSM- auf die UMTS-Funkzellen notwendig. Da bei deren Aufbau voraussichtlich ebenfalls Technologie unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommt, wird das Gesamtsystem immer komplexer. Neben den extrem hohen Gebühren für die UMTS-Lizenzen in zweistelliger Milliardenhöhe müssen die Netzbetreiber in Deutschland noch einmal jeweils zwischen fünf und zehn Milliarden Mark für den Aufbau der erforderlichen Infrastruktur der dritten Mobilfunkgeneration (3G) aufbringen. Da sich an diesen Ausgaben nichts ändern lässt, wird zur Reduzierung der Gesamtkosten vor allem nach Möglichkeiten zur Senkung der Betriebsaufwendungen gesucht. Um etwa das Konfigurationsmanagement dieser komplexen Multivendor-Netzinfrastruktur zu vereinfachen und zu automatisieren, wäre eine Applikation mit einer direkten Schnittstellen zu den Netzelementmanagern der verschiedenen Lieferanten

3 wünschenswert.. Mackert: Ein einheitliches Datenmodell und standardisierte, herstellerneutrale Schnittstellen stellen dafür eine wesentliche Voraussetzung dar. Auf diese könnten dann die Management-Applikationen der Mobilfunkcarrier direkt aufsetzen, ohne dass wie bisher aufwändige und damit teure Integrationsprojekte erforderlich sind. Eine solche Schnittstelle muss jedoch die Belange aller Beteiligten also der Netzbetreiber, Lieferanten und Systemintegratoren berücksichtigen, sagt Ulrich Schroer. Deshalb startete Mannesmann Mobilfunk Anfang des Jahres im Rahmen des TeleManagement Forum (TMF) eine entsprechende Initiative. Da deren Erfolg jedoch nur sichergestellt werden kann und sich die Kosten zur Entwicklung einer solchen Schnittstelle nur rechnen, wenn sie von möglichst vielen Netzbetreibern genutzt wird, entschloß sich T-Mobil diese Initiative aktiv zu unterstützen, ergänzt Michael Berberich. Ziel ist die Automatisierung des Workflow An diesem so genannten Catalyst-Projekt Mobile Common Configuration Management (MCCM) sind die Carrier Mannesmann Mobilfunk, T-Mobil und Orange, die Systemintegratoren Bull, PSI und Compaq Computers, die Softwarehersteller Cramer Systems, Evidian und ILOG sowie die Techniklieferanten Ericsson Radio, Motorola, Nokia Networks und Siemens Information and Communication Networks (ICN) sowie in Phase 2 des Projektes auch Alcatel SA und Lucent Technologies beteiligt. Das TeleManagement Forum wurde 1988 als globales Gremium für Fest- und Mobilnetzbetreiber sowie Ausrüster mit dem Ziel gegründet, praktikable Lösungen zur Unterstützung der im Alltag der Telekommunikationsgesellschaften relevanten Geschäftsprozesse zu entwickeln. Zu den Bereichen, mit denen sich die Non-Profit- Organisation unter anderem beschäftigt, zählen das Management von heterogenen Zugangs- und Transportnetzwerken, die Netzwerkplanung, das Management von Services auf Basis des Internet Protocol (IP), Customer Care und Kundenservicemanagement, Service Fulfillment (Diensteeinrichtung und Provisionierung), Service Assurance (Überwachung, Qualitätssicherung, Wartung), Billing und Accounting, die Integration unterschiedlicher Technologien und der modulare Aufbau von Applikationen. Ziel sind integrierte Operations-Support- Systeme (OSS) und eine Automatisierung der Kernprozesse der Netzbetreiber auf Basis von allgemein anerkannten Standards. Als Basis dient die Telecom Operations Map (TOM), die als De-facto-Standard eine einheitliche Sicht auf die primären und nachgelagerten Prozesse im Telco-Geschäft erlaubt und für die Provider und Lieferanten einen neutralen Referenzpunkt darstellt. Daneben werden in der Technology Integration Map die Technologien und Plugand-Play-Komponenten identifiziert, mit denen sich die unterschiedlichen Systeme und Anwendungen in einer verteilten Umgebung optimal unterstützen lassen. Schließlich dienen von einzelnen TMF-Mitgliedern initiierte Catalyst-Vorhaben wie zum Beispiel das MCCM-Projekt zur praktischen Umsetzung der erreichten Vereinbarungen. Im Endergebnis sollen Prototypen und marktfähige Produkte entstehen, die bereits im praktischen Einsatz getestet sind. Dabei programmieren wir im Rahmen dieser

4 Verbundprojekte keine Anwendungen oder Tools, sondern einigen uns auf einheitliche Spezifikationen, legen Standards fest und kombinieren am Markt vorhandene Komponenten zu funktionsfähigen Gesamtlösungen, betont Manfred Mackert. Auf Veranstaltungen wie der TeleManagement World, die in diesem Jahr vom 14. bis 16. November in Chicago stattfindet, und mit Publikationen sowie auf einer eigenen Website werden die Arbeitsergebnisse untereinander ausgetauscht. Nicht nur Spezifikationen auf dem Papier Die Mitgliederliste des TeleManagement Forum liest sich von A wie Alcatel bis Z wie Zaffire Inc. wie der Who s Who der weltweiten Telekombranche. Viele Service Provider, alle großen Techniklieferanten, Universitäten und zahlreiche Unternehmensberatungen, Systemintegratoren und Softwarefirmen sind dabei. Wir arbeiten als Systemintegrator aktiv im TMF mit, weil wir in den Diskussionen mit Netzbetreibern und Lieferanten sehr viel über die Bedürfnisse unserer Kunden lernen und durch die frühzeitige Beschäftigung mit den Themen natürlich auch einen Wettbewerbsvorteil haben, unterstreicht Jürgen Hien, Leiter der Division Consulting und Systemintegration von Bull-Zentraleuropa in Langen. Im MCCM-Projekt hat der Dienstleister den Development Lead übernommen und bezieht Mitarbeiter aus Frankreich, Italien und Deutschland in dessen praktische Tätigkeit ein. Um die Funktionsfähigkeit der zu entwickelnden gemeinsamen Konfigurationsmanagement-Lösung zu demonstrieren, wurden verschiedene Business-Szenarios festgelegt. So etwa die Installation neuer Basisstationen und die Einrichtung der erforderlichen Nachbarschaftsbeziehungen zwischen GSM- und UMTS-Zellen. Oder die Veränderung des Frequenzplans mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Dienstebereitstellung. Anhand dieser Szenarien kann dann getestet werden, ob die gefundene Lösung auch tatsächlich zur Zufriedenheit aller Beteiligten funktioniert, erläutert Hien. Denn erklärtes Ziel sei nicht die Erarbeitung von bloßen Spezifikationen auf dem Papier, sondern die Vorstellung von getesteten Prototypen als sogenannter Proof of Concept Der Marketingaspekt ist deshalb bei den Catalyst-Projekten sehr wichtig, denn die vereinbarten Standards müssen einer breiten Branchenöffentlichkeit nahe gebracht werden. Auf der nächsten TeleManagement World (TMW) findet darum auch eine Präsentation der Ergebnisse der ersten Projektphase statt, der Abschluss ist dann für die TMW im Mai 2001 in Nizza vorgesehen. Die Integration von UMTS in die bereits existierenden Mobilfunknetze der zweiten Generation ist für die Carrier eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre, weiß Dr. Volker Stingl, Leiter des Geschäftsbereichs Telco der Bull GmbH. Um die Übertragungsqualität zu sichern und in Zukunft nicht deutlich mehr Personal für das Netzwerkmanagement beschäftigen zu müssen, sei die Schaffung einer Common-Configuration-Management-Architektur, von Objektmodellen mit entsprechenden Attributen und standardisierten Schnittstellen unerlässlich. Die Objektmodelle sollen zum einen aus einem herstellerunabhängigen Teil bestehen, zum anderen aber mit den herstellerspezifischen Implementierungen umgehen können. Zusammengefasst so das Ziel beschreiben sie die Schnittstelle zwischen den Netzelementmanagern der einzelnen Lieferanten und dem übergeordneten Netzwerk-Managementsystem der Mobilfunkcarrier.

5 Keine Berührungsängste gegenüber den Konkurrenten Die Daten für das MCCM stammen aus dem Geschäftsprozess Netzwerkplanung und -entwicklung. Sie werden für das Konfigurationsmanagement mit Hilfe eines regelbasierten Programms auf ihre Konsistenz geprüft und in den entsprechenden Inventory-Datenbanken als Planungsdaten abgelegt. Eine nachfolgende Differenzbildung zwischen der aktuellen Konfiguration - aus den einzelnen Netzelementmanagern in die Inventory-Datenbanken hinterlegt - und den Planungsdaten dient falls die Konsistenz gegeben ist der Erzeugung von Konfigurationsdateien. Diese werden über eine Corba/FTP-Schnittstelle (Common Object Request Broker Architecture) an die Netzelementmanager der verschiedenen Hersteller übermittelt, dort in deren spezifisches Format umgewandelt und verarbeitet. Anschließend erfolgt eine Meldung an das Netzwerk- Managementsystem, ob die gewünschten Änderungen tatsächlich stattgefunden haben und es kommt zu einem Update der Inventory-Datenbank. Dieser gesamte Prozess soll in Zukunft im Sinne eines Flow-through-provisioning weitestgehend automatisiert jedoch mit Eingriffsmöglichkeiten für das Betriebspersonal ablaufen, erläutert Manfred Mackert. Diese an mehreren Stellen möglichen Eingriffsmöglichkeiten für die Operatoren in den OMCs schaffen allerdings ein Problem: Denn häufig so die praktische Erfahrung sorgt der menschliche Eingriff für erhebliche Differenzen zwischen den Planungsdaten und der tatsächlichen Situation. Mackert: Im Extremfall führt das dann zum Scheitern des Hand-over und zu plötzlichen Verbindungsabbrüchen. Die Lokalisierung der Ursache fordert in solch einem Fall meist enorme personelle Anstrengungen. Auch um dieses Risiko zu minimieren, soll der Workflow weitestgehend automatisiert werden. Auf der Basis des gemeinsam festgelegten einheitlichen Datenmodells, der standardisierten Interfaces und den von den Equipment-Herstellern implementierten Schnittstellen in ihren Netzelementmanagern können individuelle Applikationen der einzelnen Netzbetreiber für ihr Konfigurations- und Servicemanagement aufsetzen. Wettbewerbsvorteile erzielen die Carrier vor allem durch eine optimale Organisation ihrer Arbeitsprozesse, die Tools sind da nur ein Hilfsmittel, ist Bull-Telco-Chef Volker Stingl überzeugt. Ohne gemeinsame Standards und eine offene Systemlandschaft könne heute angesichts der kurzen Time-to-Market-Spannen und enormen Investitionen die gesamte Informations- und Kommunikationstechnikbranche nicht mehr existieren. Bestes Beispiel ist die IMT2000-Norm der International Telecommunications Union (ITU), in der die Anforderungen an ein 3G-Netz festgelegt sind und an der sich auch der europäische UMTS-Standard orientiert. Ziel war es, ein System zu definieren, das sich Schritt für Schritt zu einem einheitlichen weltweiten Netz entwickelt. Der Mannesmann Mobilfunk-Experte Ulrich Schroer hat ebenfalls keine Berührungsängste. Proprietäre Lösungen bringen uns nicht weiter, ist er überzeugt. Im Gegenteil: Um den Wünschen der Netzbetreiber gegenüber den Lieferanten den notwendigen Nachdruck zu verleihen, sei sogar die Beteiligung möglichst vieler Mobilfunkanbieter wünschenswert. Eine Standardisierung des Konfigurationsmanagements so Schroer berühre nicht den wettbewerbsrelevanten Teil des Geschäfts und liege deshalb im gemeinsamen Interesse.

6 Denn um den Return-of-Invest der immensen Ausgaben für den Aufbau der UMTS- Infrastruktur zu erreichen, sind alle Anbieter auf eine möglichst zügige Installation, die Optimierung der Prozesse und die Senkung der Betriebskosten in den noch lange Jahre parallel existierenden Mobilfunknetzen der zweiten und dritten Generation angewiesen. Gleichzeitig führt eine schnellere Bereitstellung der gewünschten Dienste, eine höhere Qualität der Sprach- und Datenübertragung und eine bessere Betreuung aber auch zu einer höheren Kundenzufriedenheit. Und daran haben die Mobilfunkcarrier angesichts des starken Wettbewerbs ebenfalls ein großes Interesse.

Anwendungen und Dienste des GSM-R-Systems zur Effizienzsteigerung im Schienenverkehr

Anwendungen und Dienste des GSM-R-Systems zur Effizienzsteigerung im Schienenverkehr Anwendungen und Dienste des GSM-R-Systems zur Effizienzsteigerung im Schienenverkehr Fachtagung Effizienzsteigerung im Bahnverkehr durch Telematik des Alcatel SEL Hochschulkollegs Kommunikation und Mobilität

Mehr

Smart Mobile Configuration bei Mobile Carriern von der Mobilfunk- und Festnetzplanung zum erfolgreichen Netzbetrieb mit LTE

Smart Mobile Configuration bei Mobile Carriern von der Mobilfunk- und Festnetzplanung zum erfolgreichen Netzbetrieb mit LTE Smart Mobile Configuration bei Mobile Carriern von der Mobilfunk- und Festnetzplanung zum erfolgreichen Netzbetrieb mit LTE Der Wettbewerb um Endkunden zwischen den Betreibern von Mobilfunknetzen geht

Mehr

3vieweg. Mobilfunk und Intelligente Netze. Jacek Biala. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 2., neubearbeite Auflage BIBLIOTHEK

3vieweg. Mobilfunk und Intelligente Netze. Jacek Biala. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 2., neubearbeite Auflage BIBLIOTHEK Jacek Biala Mobilfunk und Intelligente Netze Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation 2., neubearbeite Auflage Technische Hochschule Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK BIBLIOTHEK Inven.ar-Nr,...H.9.6...7.OH.^

Mehr

Jacek Biala. Mobilfunk und Intelligente Netze. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 3vieweg

Jacek Biala. Mobilfunk und Intelligente Netze. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 3vieweg 3vieweg Jacek Biala Mobilfunk und Intelligente Netze Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation 1 Grundlagen der Mobilkommunikation 1 1.1 Mobilkommunikation in Europa 11 1.2 Leistungsmerkmale des

Mehr

Entwurf und simulative Bewertung eines QoS-Frameworks für die Mobilfunknetze der dritten Generation

Entwurf und simulative Bewertung eines QoS-Frameworks für die Mobilfunknetze der dritten Generation Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn Institut für Informatik IV Prof. Dr. Peter Martini Einleitungsvotrag zur Diplomarbeit Entwurf und simulative Bewertung eines QoS-Frameworks für die Mobilfunknetze

Mehr

Lokalisierungstechnologien

Lokalisierungstechnologien Lokalisierungstechnologien Ortung mit Cell-ID, Cell-ID und Time Advance, E-OTD, A-GPS Dortmund, Juli 2003 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund,

Mehr

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006 Agenda UMTS - Grundlagen WLAN - Grundlagen Gegenüberstellung Auswertung Fazit Partnerschaft oder Konkurrenz?

Mehr

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms LNWN II HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms 1. HIPERLAN (High Performance Radio LAN) 1.1 HIPERLAN/1 1.2 HIPERLAN/2 1.1 HIPERLAN/1 1996

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

Nach Hause telefonieren

Nach Hause telefonieren Technische Universität Berlin FG Security in Telecommunications Matthias Lange, 03.05.2011 mlange@sec.t-labs.tu-berlin.de Nach Hause telefonieren Wie funktioniert eigentlich Mobilfunk? Technisches Seminar

Mehr

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall

Mehr

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Um was geht es bei Mobile Business? Benötigte Informationen, zur richtigen

Mehr

Impulsvortrag des DVPT e. V. Nachfolge ISDN - Wechsel zu All-IP

Impulsvortrag des DVPT e. V. Nachfolge ISDN - Wechsel zu All-IP Impulsvortrag des DVPT e. V. Nachfolge ISDN - Wechsel zu All-IP Umstellung als Chance und Risiko für Systemhäuser Auf dem Weg in ein neues Kommunikationszeitalter Christian Lehmann, DVPT e.v. Agenda Vorstellung

Mehr

The Aftermath of UMTS

The Aftermath of UMTS Beispielbild The Aftermath of UMTS Simon Lang Proseminar Technische Informatik WS09/10 Betreuer: Georg Wittenburg Grafik: Tektronix, Inc., Broadband Wireless / UMTS/W-CDMA Testing, http://www.tektronixcommunications.com/modules/communications/index.php?command=defaultpage&operation=displaydatasheet&catid=2300&id=191

Mehr

Release Management und Automatisierung in der Praxis

Release Management und Automatisierung in der Praxis Release Management und Automatisierung in der Praxis Jürgen Decker, 15.06.2012 Director Business Development Warum Application Release Management? + Zunehmende Komplexität von Anwendungen und Infrastruktur

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Schöne neue Welt Foto BillionPhotos.com Fotolia Das Internet der Dinge und Dienstleistungen Smart Meter Smart Home Smart Building Smart

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Networkers AG. Kurzvorstellung

Networkers AG. Kurzvorstellung Kurzvorstellung Kurzvorstellung a d v a n c e d n e t w o r k i n g Die Networkers AG ist Spezialist für die Planung, den Aufbau und den Betrieb sicherer und leistungsfähiger Applikations- und Netzwerkinfrastrukturen.

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Funklösungen für den ÖPNV

Funklösungen für den ÖPNV Funklösungen für den ÖPNV Spezifische Anforderungen, aktueller Stand & Perspektiven ITCS-Tagung Bonn 20./21.04.2009 Dipl.- Ing. Gerald Ruscher (MBM) GmbH Berlin / FI USV / FI / FI USV USV / FI / FI / FI

Mehr

mobit - we mobilise your IT.

mobit - we mobilise your IT. 8306 mobit - we mobilise your IT. mobit ist ein führendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Geschäftsbereiche mobile computing sowie labeling & identification spezialisiert hat.

Mehr

Intelligence for a better world GTEN AG. Volker Mogk-Hohenleitner Präventionstag 18.05.2004 2004 GTEN AG

Intelligence for a better world GTEN AG. Volker Mogk-Hohenleitner Präventionstag 18.05.2004 2004 GTEN AG Intelligence for a better world GTEN AG Volker Mogk-Hohenleitner Präventionstag 18.05.2004 2004 GTEN AG Ein Weg zu mehr Vertrauen in das Internet GTEN ist anerkannter Partner für Carrier, Provider und

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Wie automatisch läuft Ihr Workflow?

Wie automatisch läuft Ihr Workflow? Wie automatisch läuft Ihr Workflow? Potenziale im Prozessablauf spielend erkennen Johannes Ferger, Business Manager Production Solutions Xerox GmbH Warum automatisieren? Der Druck ist nicht alles Das Potential

Mehr

HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation

HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation HMP Beratungs GmbH Firmenpräsentation Ing. Martin Bayer Wien, Sept 2013 HMP Beratungs GmbH Wer wir sind Gründung: 1993 Eigentümer: Zu 100 % in österreichischem Besitz und partnerschaftlich geführt Geschäftsführer:

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option

Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option Seit über 20 Jahren spezialisiert sich FrontRange Solutions auf die Entwicklung von Software zur Steigerung von IT-Effizienz und Wertschöpfung.

Mehr

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Peter Frankenberg QSC AG - Business Unit Wholesale Leiter Vertrieb Großkunden & Neue Geschäftsfelder Absicht und Ziele des Vortrages

Mehr

Configuration Management Database

Configuration Management Database 2011 Configuration Management Database Inhalt Übersicht zur infocmdb Die Vorteile einer infocmdb Konkrete Beispiele zu den Vorteilen der InfoCMDB Übersicht zu Referenzen Zusammenfassung 2011 INFONOVA GmbH

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement O N E SOLUTION VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement Ü B E R S C H R I F T A R T I K E L I N N E N S E I T E C O M PA N Y OVERV

Mehr

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Was heißt GSM? GSM = Global System for Mobile Communications = standardisiertes System für digitalen Mobilfunk Welches Netz nutzt willy.tel für seinen Mobilfunk?

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

KUNDEN-NUTZEN VON NEXTRAGEN-PRODUKTEN. Lise-Meitner-Str. 2 24941 Flensburg Germany Tel: +49 (0) 461 9041 4440 www.nextragen.de

KUNDEN-NUTZEN VON NEXTRAGEN-PRODUKTEN. Lise-Meitner-Str. 2 24941 Flensburg Germany Tel: +49 (0) 461 9041 4440 www.nextragen.de KUNDEN-NUTZEN VON NEXTRAGEN-PRODUKTEN Lise-Meitner-Str. 2 24941 Flensburg Germany Tel: +49 (0) 461 9041 4440 www.nextragen.de Lösungen für Carrier Testing: Nextragen schafft Sicherheit! Ab dem ersten Tag

Mehr

PLM-Systeme integrieren

PLM-Systeme integrieren PLM-Systeme integrieren Wir verbinden Ihre PLM-Prozesse Automatisiert Zuverlässig Durchgängig M a n s o l l t e a l l e s s o e i n f a c h w i e m ö g l i c h Integration von Prozessen Die Integration

Mehr

Fakten rund um Mobilfunktechnik und Antennen

Fakten rund um Mobilfunktechnik und Antennen Fakten rund um Mobilfunktechnik und Antennen Das vorliegende Faktenblatt beinhaltet technische Informationen zum Mobilfunk im Allgemeinen und zu Antennen im Speziellen. Es erklärt die technischen Grundbegriffe

Mehr

Die Revolution der Automation Software

Die Revolution der Automation Software Anwendungsentwicklung Die Revolution der Automation Software Maschinen und Anlagen müssen immer flexibler und effizienter werden. Das Software- Engineering ist dabei ein immer wichtigerer Zeit- und Kostenfaktor.

Mehr

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013 Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger BTC Network Forum Energie 2013 Starke Kunden fordern den Markt heraus Sozial vernetzt Digital verbunden

Mehr

NovaTec eine Erfolgsgeschichte

NovaTec eine Erfolgsgeschichte NovaTec eine Erfolgsgeschichte NovaTec Kommunikationstechnik GmbH begrüßt Sie zu dieser Präsentation Inhalt 1. Überblick 1.1 Unsere Vision 1.2 Projekte für Unternehmen 1.3 Projekte für Service Provider

Mehr

Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation.

Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation. Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation. Die neue Dimension der Telefonie 3 Die modernsten Nebenstellendieste OnePhone das Eine für optimale Erreichbarkeit. Stellen Sie sich vor,

Mehr

Effiziente Instandhaltung durch webbasierte Arbeitsplanung. Harald Betteldorf Aliseca GmbH

Effiziente Instandhaltung durch webbasierte Arbeitsplanung. Harald Betteldorf Aliseca GmbH Harald Betteldorf Aliseca GmbH Aliseca bedient als Service Provider für Lanxess drei Leistungsfelder Maintenance Technology Supply Chain Mechanik / EMSR FF-Management Materialwirtschaft Betriebsnahe Planung

Mehr

Umstellung der Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom auf IP-basierte Technologie. Bedeutung und Auswirkung auf die Stromnetze

Umstellung der Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom auf IP-basierte Technologie. Bedeutung und Auswirkung auf die Stromnetze Umstellung der Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom auf IP-basierte Technologie Bedeutung und Auswirkung auf die Stromnetze 16. April 2015 Impressum Forum Netztechnik / Netzbetrieb im VDE (FNN) Bismarckstraße

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Kritische Infrastrukturen

Kritische Infrastrukturen Kritische Infrastrukturen Folgen von großflächigen Stromausfällen Dirk Reinermann Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik AFCEA IKT-Versorgung bei großflächigen Stromausfällen 03. Juni 2009

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android)

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Themen Herausforderungen für einen effizienten Netzbetrieb Zentrales Objektmanagement: Funktionsumfang und Aufbau Mobile Bearbeitung

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

IT digitalisiert die Industrie - Wertbeitrag der IT im Maschine-zu-Maschine Umfeld

IT digitalisiert die Industrie - Wertbeitrag der IT im Maschine-zu-Maschine Umfeld IT digitalisiert die Industrie - Wertbeitrag der IT im Maschine-zu-Maschine Umfeld 11. November 2014 Jan Hickisch, Unify VP Global Solution Marketing (@JHickischBiz) IT und NW2W treiben Veränderungen in

Mehr

Trusted Network Connect

Trusted Network Connect Trusted Network Connect Workshoptag 22.11.2007 Steffen Bartsch Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT E-Interview mit Herrn Dr. Materna: Experten Interview Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT Titel des E-Interviews:

Mehr

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Mobilfunknetze im Wandel von Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Lehrstuhl Praktische Informatik IV Universität Mannheim Themenübersicht allgemeiner Überblick technische Aspekte

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

ENERGIEVERBRAUCH DER MOBILEN KOMMUNIKATION

ENERGIEVERBRAUCH DER MOBILEN KOMMUNIKATION Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE ENERGIEVERBRAUCH DER MOBILEN KOMMUNIKATION Jahresbericht 2007 Autor und Koautoren Prof. Dr. M.

Mehr

x10sure TM Die Mittelstandslösung für eine zuverlässige IT http://www.fujitsu-siemens.de/x10sure

x10sure TM Die Mittelstandslösung für eine zuverlässige IT http://www.fujitsu-siemens.de/x10sure x10sure TM Die Mittelstandslösung für eine zuverlässige IT René Hübel Infrastructure Products & Solution Marketing, März 2007 http://www.fujitsu-siemens.de/x10sure Einflußfaktoren für die IT in mittelständischen

Mehr

spezial Software Defined Networking

spezial Software Defined Networking infoline spezial Software Defined Networking Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter Ciscos ACI-Lösung als Weg zum SDN Seit einiger Zeit sind Schlagworte wie SDN aus

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Manage The Cloud! Installation, Administration, Migration und Automation über eine einzige Konsole: Azure Citrix Hyper-V RDS VMware...

Manage The Cloud! Installation, Administration, Migration und Automation über eine einzige Konsole: Azure Citrix Hyper-V RDS VMware... Manage The Cloud! Installation, Administration, Migration und Automation über eine einzige Konsole: Azure Citrix Hyper-V RDS VMware... Verschiedenste Technologien von unterschiedlichen Herstellern. Also

Mehr

Mobile Zeiterfassung. Timetracker

Mobile Zeiterfassung. Timetracker Mobile Zeiterfassung Timetracker Das Problem Prozessabbruch Verteilte Organisationen stehen vor der Herausforderung für die Erfassung von Arbeits- und Einsatzzeiten, über die Zuordnung der Zeiten zu Kunden,

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002 GSM Global System for Mobile Communication André Grüneberg andre@grueneberg.de Friedemar Blohm fblohm@web.de 15. Oktober 2002 Inhalt 1. Was ist GSM 2. Die Architektur 3. Das Versorgungsgebiet 4. Übertragungstechniken

Mehr

GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut

GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut Dennis Wehrle Lehrstuhl für Kommunikationssysteme 3. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Konstanz

Mehr

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack

Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack Migration einer bestehenden Umgebung in eine private Cloud mit OpenStack CeBIT 2014 14. März 2014 André Nähring Cloud Computing Solution Architect naehring@b1-systems.de - Linux/Open Source Consulting,

Mehr

Mobilkommunikationsnetze. - Grundlegende Probleme -

Mobilkommunikationsnetze. - Grundlegende Probleme - - Grundlegende Probleme - Markus Brückner 1 Effiziente Nutzung von Funkressourcen Probleme: begrenzte Funkressourcen unerwünschte Emmisionen Ziele: Übertragungskapazität maximieren Energiebedarf minimieren

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen

Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen Dr. Ernest Wallmüller, Wolfgang Daschner Qualität & Informatik www.itq.ch 1 Qualität & Informatik Kosten der CMMI-Nutzung

Mehr

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS Mit matrix ist IT einfach! DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS als Voraussetzung für aktuelle Daten in der CMDB Christian Stilz, Project Manager PROJEKTERGEBNISSE CMDB? PROJEKTERGEBNISSE CMDB? Daten unvollständig

Mehr

Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft

Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft Zählpunktscharfe Mehr-/Mindermengenabrechnung im SAP IS-U Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft Eine wesentliche regulatorische Änderung beschäftigt

Mehr

Ereignisgesteuertes Ressourcenmanagement mit der Oracle SOA-Suite

Ereignisgesteuertes Ressourcenmanagement mit der Oracle SOA-Suite Ereignisgesteuertes Ressourcenmanagement mit der Oracle SOA-Suite DOAG Konferenz Nürnberg, 22. November 2007 Gliederung Ziele der Entwicklung Internet Standard Management Framework Basis: Java component

Mehr

Full Service Solution: Mieten statt kaufen. Juni 2010

Full Service Solution: Mieten statt kaufen. Juni 2010 : Mieten statt kaufen Schlüsselfragen... 2 Informatik und Telekom (ICT*) Selber machen oder abgeben? Infrastruktur Kaufen oder mieten? Rasanter Technologiewandel In welche Technik investieren? Wettbewerb

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Einführung in HSDPA und HSUPA

Einführung in HSDPA und HSUPA Seminar»Mobile Geräte«Dario Linsky 13. Februar 2011 Überblick Überblick Entwicklung und Struktur des heutigen Mobilfunknetzes Nutzung von Mobilfunk zum Datentransfer (Packet Radio) Überwindung physikalischer

Mehr

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen IRIS Reporting-Plattform Professionelles Berichtswesen in Unternehmen Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8 Berichtswesen & Reporting in Unternehmen Situation Gleiche Zahlen und Werte werden in Unternehmen

Mehr

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Peter Segin Produktmanagement Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Integration der

Mehr

içå~íáçå _~ëéç péêîáåéë=ei_pfw báåäéáíìåö

içå~íáçå _~ëéç péêîáåéë=ei_pfw báåäéáíìåö içå~íáçå _~ëéç péêîáåéë=ei_pfw báåäéáíìåö _ìåçéë~ãí=ñωê=i~åçéëíçéçöê~éüáé lññáåé=ñ Ç ê~ä ÇÉ=íçéçÖê~éÜáÉ rññáåáç ÑÉÇÉê~äÉ Çá=íçéçÖê~Ñá~ rññáòá ÑÉÇÉê~ä Ç~=íçéçÖê~Ñá~ fåü~äí Definition von Begriffen Komponenten

Mehr

SICHERER GESCHÄFTSBETRIEB - GANZ GLEICH, WAS AUF SIE ZUKOMMT. Protection Service for Business

SICHERER GESCHÄFTSBETRIEB - GANZ GLEICH, WAS AUF SIE ZUKOMMT. Protection Service for Business SICHERER GESCHÄFTSBETRIEB - GANZ GLEICH, WAS AUF SIE ZUKOMMT Protection Service for Business DIE WELT IST MOBIL WLAN Die Anzahl der Endgeräte und der Verbindungen ist heute größer als jemals zuvor. Wählen

Mehr

Executive Information. «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012.

Executive Information. «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012. Executive Information «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012. Setup and forget it! So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft

Mehr

ATM/Kiosk Management Server Management Fallstudie Mobile Device Management Retail Management

ATM/Kiosk Management Server Management Fallstudie Mobile Device Management Retail Management ATM/Kiosk Management Server Management Fallstudie Mobile Device Management Retail Management Fallstudie Server-Management am Beispiel eines europäischen Versicherers Komplexes Server-Management im heterogenen

Mehr

Vodafone Test & Innovation Center.

Vodafone Test & Innovation Center. Vodafone Test & Innovation Center. Wir bieten Ihnen ideale Bedingungen, um Ihre neuen Hardund Software-Lösungen aus dem IT- und Kommunikationsbereich zu testen und zu optimieren von der ersten Idee bis

Mehr

Offen und flexibel. Next Generation Network Neue Anwendungen und Dienste für Unternehmenskunden

Offen und flexibel. Next Generation Network Neue Anwendungen und Dienste für Unternehmenskunden Offen und flexibel Next Generation Network Neue Anwendungen und Dienste für Unternehmenskunden Das Netzwerk der nächsten Generation vereint Sprache, Daten und Video Neue Anwendungen und Dienste für Unternehmenskunden

Mehr

Monitoring bei GISA Jörg Sterlinski

Monitoring bei GISA Jörg Sterlinski Jörg Sterlinski Donnerstag, 18. Oktober 2012 2012 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Vorstellung GISA GmbH Gründe für den Einsatz von Icinga Rahmenbedingungen KISS

Mehr

Der Arbeitskreis Schnittstellen und Prozesse stellt sich vor. Bonn, am 29.11.2013

Der Arbeitskreis Schnittstellen und Prozesse stellt sich vor. Bonn, am 29.11.2013 Der Arbeitskreis Schnittstellen und Prozesse stellt sich vor Bonn, am 29.11.2013 Zusammensetzung des AK Andre Rochlitzer andre.rochlitzer@1und1.de +49 721 91374 4654 Andreas Biegansky a.biegansky@telekom.de

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH Mobiles Internet: Company Chancen Overview und Herausforderungen Business Unit Communications 2 Zahlen & Fakten Dienstleister für IT, Telekommunikation

Mehr

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Die Integration der Adobe Print Engine in das Hintergründe nde, Technologie und Vorteile Heidelberg Prinect Produkte und Strategie Peter Segin Produkt Management Prinect

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007 CORBA Systemprogrammierung WS 2006-2007 Teilnehmer: Bahareh Akherattalab Babak Akherattalab Inhaltsverzeichnis: Verteilte Systeme Vergleich zwischen lokale und verteilte Systeme Verteilte Anwendungen CORBA

Mehr

3 GSM - Global System for Mobile Communications

3 GSM - Global System for Mobile Communications 16 3 3.1 Allgemeines 1982 wurde vom CEPT eine Arbeitsgruppe mit dem Namen»Groupe Spéciale Mobile«ins Leben gerufen und mit der Aufgabe betreut, eine Spezifikation für ein europäisches Mobilfunksystem zu

Mehr

1.Messaging und Browser Komponenten für Mobile Phones, @ Siemens

1.Messaging und Browser Komponenten für Mobile Phones, @ Siemens Massimo Albani 1.Messaging und Browser Komponenten für Mobile Phones, @ Siemens 10/2005 10/2006 Projektleiter (Scrum Master) Messaging (SMS/MMS/CB) und Web Browser Komponenten (Human Machine Interface)

Mehr

Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste. Standardisierung bei ETSI

Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste. Standardisierung bei ETSI Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste Standardisierung bei ETSI Historisches Leitungsvermittelte Netze (PSTN, ISDN und GSM) Überwachungsverordnung schreibt Implementierung von ES 201 671 in

Mehr