Newsletter Mai 1/2013

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1 Newsletter Mai 1/2013 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Runter mit den Dispozinsen Internetdrosselung: Rückschritt statt Fortschritt Landesverbandstag des BDS Bayern BDS? Gefällt mir! Servicegesellschaft des BDS informiert: Fachkräftemangel Wichtige Termine Runter mit den Dispozinsen SPD Kanzlerkandidat Steinbrück schließt sich Forderung des BDS an Einmal mehr hat die Europäische Zentralbank (EZB) in den vergangenen Tagen den Leitzins für den Euroraum gesenkt. Diese Senkung nahm der SPD Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zum Anlass, die Senkung der Dispozinsen zu fordern. Damit schließt sich Steinbrück den Forderungen des Bund der Selbständigen (BDS) Rheinland-Pfalz und Saarland an, der bereits im vergangenen Jahr mehrfach das Ende des Zinswuchers gefordert hatte. Zwar sind die Dispozinsen im vergangenen Jahr leicht gesunken, jedoch müssen Bankkunden auch heute noch durchschnittlich über zehn Prozent bezahlen, wenn sie ihr Konto überziehen. Gerade Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen sind jedoch manchmal gezwungen ihren Dispo zu nutzen, um kurzfristige Finanzierungen sicherzustellen. Eine Bindung des Dispozinses an den Leitzins der EZB macht in den Das Überziehen des Girokontos wird durch die hohen Dispozinsen schnell zu einer finanziellen Belastung. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de Augen des BDS Sinn. Dabei sollten die Dispozinsen nach Ansicht des BDS nicht mehr als sechs Prozent über dem Leitzins der EZB liegen. Dass sich die Banken immer günstiger Geld leihen, im Gegenzug aber nicht die Dispozinsen senken, finden wir nicht gerecht. Immerhin tragen die KMUs dazu bei, dass die Wirtschaft in Deutschland weiter prosperiert und ein gutes Ergebnis liefert. Während man für sein Sparbuch kaum eine Verzinsung bekommt, verdienen die Banken durch die hohen Zinsen viel Geld. Der Auftrag der Banken und vor allem der Spar-, Volks- und Raiffeisenbanken ist es, die Realwirtschaft zu unterstützen und Investitionen zu ermöglichen. Wenn die Dispozinsen sechs Prozent über dem Leitzins der EZB liegen, verdienen die Banken immer noch genug und gleichzeitig werden die Bankkunden entlastet, erklärt die BDS Präsidentin Liliana Gatterer die Forderungen der Selbständigen. 1

2 Wie diverse Medien in der vergangenen Woche meldeten, plant die Deutsche Telekom für ihre Flatrate-Neukunden eine Drosselung des Internets. Dies bedeutet, dass ab einem Datenvolumen von 75 Gigabyte die Internetgeschwindigkeit merklich sinken soll, so wie es bei fast allen Smartphones heute schon praktiziert wird. Der Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz und Saarland kritisiert dieses Vorhaben. Rückschritt statt Fortschritt Pläne für Internetdrosselung gehen in die falsche Richtung Um 75 Gigabyte zu erreichen, muss der Internetnutzer heute noch einiges tun, denkt man jedoch einige Jahre voraus, könnten Datenvolumina in dieser Höhe schnell erreicht werden. Gerade für Unternehmen bietet das Internet die Möglichkeit ihre Produkte ausführlich zu präsentieren und Zusatzinformationen bereitzustellen. Der unbegrenzte Internetzugang ist für Unternehmer und Verbraucher heute kaum noch wegzudenken. Foto: Marko Greitschus / pixelio.de Eine Beschränkung des Datenvolumens würde möglicherweise bewirken, dass potenzielle Kunden diese Angebote nicht mehr nutzen können. Weiterhin sind die Verwaltungen bestrebt, viele Verfahren auch online anzubieten, um Menschen den Gang zur Behörde zu ersparen. Dieses E-Gouvernement kann jedoch nur funktionieren, wenn auch weiterhin große Anhänge hochgeladen und versendet werden können. Außerdem ist das Internet heute schon ein Informationsmedium geworden. Das Internetfernsehen oder der legale Download von Filmen setzen jedoch zwingend ein unbeschränktes Datenvolumen voraus. Rechnet man die 75 Gigabyte einmal auf einen Vier-Personen-Haushalt herunter, bleiben dem einzelnen Familienmitglied nur noch 18,75 Gigabyte, die auch heute schon erreicht werden können. Die Entwicklungen im Onlinebereich haben uns in den letzten Jahren eines gelehrt: Es geht immer weiter und es ist vor allem kaum vorhersehbar. Wer dachte noch vor fünf Jahren, dass Smartphones den Internetzugang an jedem beliebigen Ort verfügbar machen? Welcher Unternehmer konnte sich vor 10 Jahren vorstellen, über Soziale Netzwerke mit seinen Kunden in Kontakt zu treten? Richtig, kaum jemand. Die Möglichkeiten des Internets scheinen noch nicht ausgeschöpft zu sein, eine Drosselung des Internets macht deswegen keinen Sinn. Wir rufen die Internetanbieter auf, sich noch einmal ausführlich mit den Kritikpunkten auseinander zu setzen und neu über die geplante Drosselung nachzudenken, sagt die BDS Präsidentin Liliana Gatterer. Der Radiosender RPR1 beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema der Internetdrosselung und hat eine E-Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Außerdem stehen Unterschriftenlisten zum Download bereit. Falls Sie sich beteiligen wollen, finden Sie unter weitere Informationen. 2

3 Landesverbandstag des BDS Bayern Mit voller Kraft ins Wahljahr 2013 Unter dem Motto Wir gestalten unseren Verband der BDS 2013 plus fand der diesjährige Landesverbandstag des Bund der Selbständigen (BDS) Bayern in Garmisch- Partenkirchen statt. Zu Beginn begrüßte Ingolf Brauner, Präsident des BDS Bayern, die zahlreichen Delegierten sowie die Vorstände anderer BDS Landesverbände. Auch der Vorstand des BDS Rheinland-Pfalz und Saarland war nach Bayern gereist. Anschließend wurde in drei Foren die inhaltliche Arbeit vorangetrieben. Während sich ein Forum mit der Weiterentwicklung des BDS Bayern beschäftigte, wurden in einem zweiten Forum Forderungen für die Landtags- und Bundestagswahl 2013 formuliert. Zeitgleich fand sich die Antragskommission zusammen. Im Rahmen der Generalversammlung wurde das Präsidium entlastet und erhielt von den anwesenden Selbständigen viel Applaus für ihr Engagement. Die Vorstände des BDS Rheinland-Pfalz und Saarland, Nach einer Kaffeepause stellten die verschiedenen Foren ihre Ergebnisse BDS Bayern und vor, BDS so entstand Sachsen besprachen unter anderem ihre Strategie ein 10 Punkte Forderungskatalog für die Landtags- und Bundestagswahlen. für das Wahljahr v.l. Steffen Freyboth (BDS Sachsen), Thorsten Ried (BDS Am Rande des Landesverbandstages besprachen Liliana Sachsen), Jürgen Heinitz (BDS Rheinland-Pfalz & Gatterer, Ingolf Brauner und der Vorsitzende des BDS Saarland), Joachim Schneider (BDS Rheinland-Pfalz & Sachsen, Thorsten Ried, weitere Schritte zur Stärkung Saarland), Liliana Gatterer (BDS Rheinland-Pfalz & des BDS Deutschland. Saarland), Ingolf Brauner (BDS Bayern), Ralf Vowinkel (BDS Rheinland-Pfalz & Saarland) BDS? Gefällt mir! Facebookseite des BDS liefert aktuelle Informationen Seit einiger Zeit ist der BDS auch im sozialen Netzwerk Facebook aktiv. Neben aktuellen Meldungen des BDS, werden auch Bilder von Veranstaltungen, Warnhinweise und interessante Zeitungsartikel veröffentlicht. Dabei handeln wir stets nach der Devise: Weniger ist mehr. Das bedeutet, dass wir nicht ständig neue Meldungen oder Links publizieren, sondern darauf achten, dass unsere Abonnenten nicht mit Informationen überflutet werden. Sie können sich selbst ein Bild unserer Arbeit machen, besuchen Sie uns auf und klicken Sie auf Gefällt mir. Je mehr Selbständige dabei sind, desto spannender werden die Diskussionen. Bleiben Sie mit dem BDS jederzeit up to date. Die Facebookseite des BDS Rheinland-Pfalz und Saarland. 3

4 Die Servicegesellschaft des BDS informiert Fachkräftemangel - Die Guten wollen alle! Qualifizierte Fachkräfte sind derzeit Mangelware. Die Unternehmen suchen händeringend nach ihnen. Nun besteht natürlich nicht in jeder Branche ein Problem, so dass für Deutschland kein Fachkräftemangel auf breiter Front festzustellen ist so sehen es zumindest Experten vom Bundesinstitut für Berufsbildung und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Doch es gibt Indizien, dass zumindest regionale und branchenspezifische Engpässe vorliegen. Besonders in naturwissenschaftlich-technischen Berufsfeldern werden qualifizierte Fachkräfte gesucht. Auch ausgebildete Pfleger und Erzieher sind heiß begehrt. Dass der Fachkräftemangel die Unternehmen länger beschäftigen könnte, liegt vor allem an der demografischen Entwicklung. Das Werben um Fachkräfte wird auch für die KMU immer wichtiger. Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de Die nachkommende Generation hat seit langem eine zu niedrige Geburtenrate, um den Rückgang in der Bevölkerung und damit den der Arbeitnehmer auszugleichen. Eine McKinsey-Studie rechnet vor, dass im Jahr 2020 bereits zwei Millionen Fachkräfte fehlen werden, das Prognos-Institut veranschlagt für 2030 gar eine Lücke von 5,2 Millionen. Solche Perspektiven sind für kleinere und mittlere Unternehmen eine echte Herausforderung. Schwankungen im Personalbestand schlagen sich bei ihnen unmittelbar nieder je kleiner die Mitarbeiterzahl, umso größer die Auswirkung. Deshalb muss sich der Mittelstand besonders anstrengen, seine bewährten Mitarbeiter zu halten. Nicht selten konkurriert er dabei mit Großbetrieben, die neben einer besseren Vergütung oft vielerlei Nebenleistungen bieten: Die Palette ist groß und reicht von einer eigenen Kantine, Kinderbetreuung über Einkaufsrabatte bis zum Dienstwagen. Wer hier langfristig im sogenannten war of talents bestehen will, muss eigene Anreize schaffen. Eine Betriebsrente, die als Direktversicherung besonders verwaltungsfreundlich ist, könnte solch eine Maßnahme sein. Denn auch mittelständische Unternehmen können damit Fachkräfte überzeugen. Eine Betriebsrente motiviert und steigert die Identifikation mit dem Unternehmen. Sie bindet die Arbeitnehmer stärker als eine Gehaltserhöhung und zwar nicht nur emotional, sondern auch ganz wirtschaftlich gerechnet: Während ein Gehalt immer direkt dem Arbeitnehmer zufließt, verfällt eine Anwartschaft einer arbeitgeberfinanzierten Betriebsrente in den ersten fünf Jahren, falls der Arbeitnehmer in dieser Zeit kündigt. Häufig lassen sich auch sogenannte Mischfinanzierungen vereinbaren. Hier zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils einen vereinbarten Teil in die Betriebsrente ein. Quelle: Allianz AG 4

5 Wichtige Termine Entstehung und Zweck eines Energie- Plus-Hauses Wie geht das? am 16. Mai 2013, 19.00Uhr, Referent: Architekt Peter Scheubert COLLECTUS Energiezentrum, Wormser Landstraße 247, Speyer Aktuelles Arbeitsrecht für Arbeitgeber und Arbeitnehmer am 22. Mai 2013, 19.00Uhr, Referent: RA Stefan Hebinger Rechtsanwaltskanzlei Hebinger, Adolf-Kolping-Straße 130, Neustadt VOB Mängelgewährleistung, Haftung, Schadensersatz am 05. Juni 2013, 19.00Uhr, Referent: Prof. Dr. Jörg Zeller Pfälzer Hof Lösch, Schwegenheimer Straße 11, Römerberg Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung am 19. Juni 2013, 19.00Uhr, Referent: Sanjay Sauldie Pfälzer Hof Lösch, Schwegenheimer Straße 11, Römerberg Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung am 20. Juni 2013, 19.00Uhr, Referent: Sanjay Sauldie Bürgerstube, Blainviller Straße 1, Lambrecht Strafrechtschutz am 26. Juni 2013, 19.00Uhr Referent: RA Holger Wirthwein Turmrestaurant Ebertpark, Erzbergerstraße 69, Ludwigshafen Seminar: Internetmarketing für Ihr Unternehmen am 29. Juni 2013, 09.30Uhr bis ca Uhr Referent: Sanjay Sauldie Global Internet Marketing Institut, Industriestraße 41A, Mannheim Weitere Informationen und Termine finden Sie auf unserer Homepage unter Für die Anmeldung zu einer BDS-Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle. Diese erreichen Sie telefonisch unter: 06321/ oder per an Impressum Herausgeber: BDS Rheinland-Pfalz und Saarland e.v. Vertreten d. d. Präsidentin Liliana Gatterer (V.i.S.d.P) Redaktion: Tim Wiedemann Layout: Tim Wiedemann 5

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