TWINFO Jahre. Unsere Themen. Ausgabe 17 / Der TWINSOFT Newsletter für Kunden und Interessenten. Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

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1 TWINFO 17 Der TWINSOFT Newsletter für Kunden und Interessenten Ausgabe 17 / Unsere Themen Grußwort Wir stellen vor: Gereon Tillenburg & Martin Westermeier Produktvorstellung: MiKey SAP-Battlecard TWINSOFT läuft... RUN4iDEAS 2014 Mit SIEM-Lösungen der NSA Paroli bieten IT-Compliance Workshop TWINSOFT auf Fuerte Labdoo.org: TWINSOFT unterstützt Hilfsprojekt Back to the 80ies: Impressionen vom Kundensommerfest TWINSOFT auf der security essen JAHRE TWINSOFT Glückwünsche Herausgeber: TWINSOFT GmbH & Co. KG Europaplatz Darmstadt Tel.: Fax: Geschäftsführer: Gereon Tillenburg Martin Westermeier / Redaktion: Katja Kreuzer Redaktionelle Unterstützung: Julian Steinbichler Robin Tillenburg Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 25 Jahre mit vielen Markt-Konsolidierungen und auch immer wieder schwierigen Wirtschaftszyklen, unterschiedlichen Trends und Innovationen, sowie veränderten Rahmenbedingungen und trotzdem ist die TWINSOFT mittlerweile seit einem Vierteljahrhundert mit dabei!!! Das ist definitiv ein Grund stolz zu sein. und ich bin stolz! Stolz darauf, für dieses Unternehmen arbeiten zu dürfen, stolz, so tolle Mitstreiter zu haben, stolz, so loyale und konstruktive Partner zu haben, und stolz, mit so wertvollen und interessanten Kunden arbeiten zu dürfen!!! Wussten Sie eigentlich, dass die TWINSOFT seit ihrer Eigenständigkeit nicht ein Mal Verlust gefahren hat? Oder wussten Sie eigentlich, dass die TWINSOFT nicht ein Projekt seit dem MbO rückabwickeln musste? Oder wussten Sie eigentlich, dass die TWINSOFT bei der Mitarbeiterbewertung im Internet (Kununu) zu Deutschlands Top-Unternehmen gehört!!! Ich finde das wirklich klasse! Und darum möchte ich hier einfach mal fett Danke sagen: Danke an das tolle TWINSOFT-Team, ohne euch wäre hier mal gar nix gegangen!!! Danke an die Partner, mit euch zusammen konnten wir technisch viele tolle Lösungen finden, die mitunter wirklich ab vom Standard waren! Danke an die immer konstruktiven Kunden, wir haben auch schwierige Zeiten durchgemacht und ich finde es bemerkenswert, dass es mit euch wirklich immer möglich war, gemeinsam den Weg aus dem Problem zu finden. Und das immer auf Augenhöhe!!! Und natürlich auch Danke für das Glück, das das ein oder andere Mal auch auf unserer Seite stand. ;-) Mit der heutigen TWINFO bekommen Sie einen kleinen Einblick hinter die Kulissen: was machen die TWINSOFT ler eigentlich, wenn Sie mal nicht den Kunden beraten? Und natürlich noch ein, zwei News aus der IT-Welt. :-) Genießen Sie es, wenn die Farben der Natur sich verändern und einem beim Spaziergang eine herbstliche Brise um die Nase weht, Herzliche Grüße, wo immer Sie sind, Gereon Tillenburg 25 Jahre

2 TWINSOFT: menschlich gewachsen Seite 2 Die Geschäftsführer der TWINSOFT ganz persönlich Vorstellung: Gereon Tillenburg Gereon Tillenburg wurde am 12. September 1965 in Düsseldorf geboren und ist dem Rheinland seither treu geblieben. Nach dem Fachabitur schloss er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann ab und begann im Anschluss daran sein BWL-Studium, das er erfolgreich als Diplom-Betriebswirt beendete. Ganz Multitasker arbeitete er parallel als Werkstudent für die Software AG und absolvierte die IHK Ausbildungseignung. Mit 25 wurde er Vater eines Sohnes und drei Jahre später noch mal der einer Tochter. Währenddessen war er für die Software AG in den Bereichen Professional Service und Presales tätig und hielt im Rahmen dessen auch immer wieder Vorträge auf Fachkongressen. Während seiner Laufbahn hatte der heute 49-Jährige zwischenzeitlich auch immer wieder Nebenjobs, die weniger mit der IT-Branche zu tun hatten: So modernisierte er Wohnungen, fuhr Flugbesatzungen auf das Vorfeld des Flughafens oder arbeitete ehrenamtlich für diverse gemeinnützige Organisationen. Zu letzterem gehörten unter anderem die Organisation von Altkleidersammlungen und das Training von Jugend-Fußball- und Handballmannschaften. Auch auf diesem Feld konnte Tillenburg diverse Erfolge feiern: so führte er eine damals neu gegründete Jugendmannschaft in nur wenigen Jahren bis in die Handball- Verbandsliga. Beruflich folgte der Schritt zur TWINSOFT im Jahr 2002, als ihn ein Headhunter überreden konnte, sich das Angebot zumindest einmal anzuhören. Damals wurde man ja ständig von Headhuntern angesprochen und ich hatte bis dato immer abgelehnt, aber irgendwie klang es interessant, was er damals zu erzählen hatte, erinnert er sich. Als er die TWINSOFT dann kennenlernte, wusste er nach eigenem Bekunden sofort, dass er für sich den nächsten Schritt in seiner Laufbahn gefunden hatte: Ich war sehr angetan von der Dynamik, die bei der TWINSOFT herrschte. So ein mittelständisches Unternehmen funktioniert ja auch ganz anders als ein Großunternehmen und die Menschlichkeit, die man bei der TWINSOFT überall spürte, war wirklich klasse. Ich habe sofort gedacht: Okay, hier kannst du was bewegen, hier bist du als Mensch wichtig. Während der zwei Jahre, die Gereon Tillenburg für die TWINSOFT arbeitete, lernte er die Firma im Schnelldurchlauf kennen. Vom Teamleiter Telekom wechselte er zum Professional Service und übernahm diesen, eher er dann die Leitung des Profit-Centers Ratingen bekam. Als HP dann 2004 die Firma schließen oder integrieren wollte, übernahmen die vier aktuellen Gesellschafter, de facto das damalige Management, die TWINSOFT. Zweifel hatte Gereon Tillenburg damals keine, als er seine Unterschrift unter den Vertrag setzte: Ich kannte das Team ja inzwischen und wusste einfach, dass es gut gehen kann. Nein, dass es gut gehen wird, korrigiert er sich mit einem Schmunzeln. Seit sein Partner Martin Westermeier sich vor anderthalb Jahren etwas zurückzog, ist der Ur-Düsseldorfer quasi CEO der TWINSOFT und hat neben dem operativen Geschäft nun auch alle anderen Bereiche in seiner Verantwortung, ausgeschlossen davon sind lediglich Legal und Abschlüsse. Gleichzeitig ist er auch vertrieblich verantwortlich für den Konzern Deutsche Telekom: Letztendlich verbringe ich in etwa 50 Prozent meiner Zeit mit dem Tagesgeschäft, die andere Hälfte ist dann so der typische Geschäftsführerkram, also zum Beispiel die Koordination des Unternehmens, oder Strategien entwerfen und diese umsetzen.

3 Seite 3 TWINSOFT: menschlich gewachsen Die Geschäftsführer der TWINSOFT ganz persönlich Die angenehmen Seiten seiner aktuellen Aufgabe aufzuzählen fällt dem passionierten Ballsportler nicht schwer: Der Umgang mit vielen interessanten und netten Menschen und die großen Gestaltungsmöglichkeiten, die man in meiner Position eben hat, sind die besten Aspekte meines Jobs! Als negativ bezeichnet er lediglich den hohen Arbeitsaufwand und gesteht, dass es ihm manchmal schwer fällt, komplett abzuschalten: Die Arbeitswoche hat eben nur 60 Stunden. Da muss ich dann auch spätabends mal in die Mails gucken, oder am Wochenende. Als Hobbies nennt Gereon Tillenburg vor allem den Sport: Handball und Fußball sind seine favorisierten Sportarten, sowohl aktiv als Spieler oder Trainer, als auch passiv als begeisterter Zuschauer und Fan. Außerdem engagiert er sich im Tierschutz: Seit wir vor sieben Jahren unseren Mischlingshund Nala bekommen haben, ist mir das Engagement für Tiere, besonders Hunde immer wichtiger geworden. Aktuell fungieren wir regelmäßig als Pflegefamilie für Hunde, die wir aus einem Tierheim in Budapest nach Deutschland holen, um sie dann irgendwann weiter zu vermitteln. Außerdem organisieren wir auch über Soziale Medien weitere Pflegestellen und neue Familien für die Hunde, die wir aus Platzgründen eben nicht zu uns holen können. Schnell fügt er dann noch lachend hinzu: Meine Kinder sind natürlich mein größtes Hobby. Nicht, dass das ungenannt bleibt! _ Ich arbeite gern für die TWINSOFT, weil es einfach großen Spaß macht! Wenn mein Arbeitstag mal nicht so gut oder frustrierend war, dann gehe ich joggen. (lacht) Mein perfektes Wochenende verbringe ich ganz entspannt. Der schönste Ort an dem ich jemals war ist Mauritius, wird ja nicht umsonst Paradise Island genannt! Mein Fußballverein ist Fortuna Düsseldorf!!! Was ich schon immer mal loswerden wollte: Nicht immer alles so ernst nehmen! Was sind die drei Attribute, die Dir zu TWINSOFT einfallen? Kompetent, menschlich, fairer Partner! Was verbindet Dich persönlich mit TWINSOFT? Das gegenseitige Vertrauen des gesamten Teams untereinander!

4 TWINSOFT: menschlich gewachsen Seite 4 Die Geschäftsführer der TWINSOFT ganz persönlich Vorstellung: Martin Westermeier Martin Westermeiers Weg zur TWINSOFT verlief ziemlich geradlinig. Geboren am studierte er nach dem Abitur Informatik in Darmstadt und begann nach dem erfolgreichen Abschluss dort, zunächst als selbstständiger Software-Entwickler zu arbeiten. Über eine kleine IT-Firma in Wiesbaden führte der Weg ihn schließlich zum debis Systemhaus, wo er 5 Jahre lang tätig war. Schließlich kam über Bernd Kretzschmar, der bei debis noch sein Chef gewesen war, der erste Kontakt zur TWINSOFT zustande, der schließlich dazu führte, dass es ihn beruflich dorthin verschlug. Martin Westermeier und TWINSOFT, das ist eine funktionierende Beziehung, die nun schon seit unglaublichen 16 Jahren Bestand hat. Seit der drohenden Abstoßung durch HP im Jahr 2004 ist Martin Westermeier einer der Geschäftsführer und hatte bei der Übernahme der Firma auch keine Bedenken: Natürlich habe ich schon lange hin und her überlegt, aber nicht, weil ich Zweifel hatte, sondern weil das einfach ein großer Schritt war. Der Glaube an die Firma und die Chance, selbstständig etwas machen zu können waren damals die ausschlaggebenden Punkte für die Entscheidung, erinnert der 49-Jährige sich. N a c h d e m sich Martin Westermeier vor etwa anderthalb J a h r e n entschloss, in Sachen TWINSOFT etwas kürzer zu treten, arbeitet er nun durchschnittlich in Teilzeit etwa zwei bis drei Tage pro Woche für das Unternehmen, vor allem in der letzten Instanz Finanzen und Controlling. Er prüft Monatsabschlüsse und Verträge mit Kunden und Lieferanten, steht in engem Austausch mit Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Banken und ist an der Budgetplanung beteiligt. Die zwei bis drei Tage in der Woche sind natürlich nur so grob geschätzt. Das sind von September bis Weinachten mal mehr, im Sommer aber deutlich weniger, das kann man nicht so genau sagen, korrigiert er noch. Besonders fasziniere ihn die menschliche Seite der TWINSOFT, gesteht Westermeier im Gespräch. Negative Seiten habe er an seinem Job für die Firma bisher außerdem noch nicht entdeckt: Eine so persönliche Verbindung zu den Mitarbeitern wie bei der TWINSOFT gibt es mit Sicherheit nicht überall so. Ich habe das Gefühl, dass ich hier jeden kenne und, dass jeder etwas bewegen kann. Das erzählen mir auch meine Kollegen im Gespräch. Bei debis zum Beispiel war das etwas anderes, aber das war natürlich auch ein Riesenladen, da kann so etwas gar nicht in dem Ausmaß entstehen. Die TWINSOFT war schon damals genau das, was ich schon immer machen wollte. Zwar nicht schon immer, aber doch seit einiger Zeit ist Martin Westermeier begeisterter Gleitschirmflieger. Seine Frau hatte die beiden zu einem Kurs angemeldet und ehe sie sich versahen, war eine gemeinsame Leidenschaft entstanden, die bis heute Bestand hat. Begeistert erzählt er: Am liebsten machen wir das natürlich zusammen, aber manchmal ist das zeitlich eben auch nicht drin, dann gehen wir eben alleine in die Luft. Es gibt einfach keine Art, dem Fliegen näherzukommen und man braucht nur wenig Material dafür. Ein klasse Gefühl. Die Passion Gleitschirmfliegen ist inzwischen so groß geworden, dass er sie zu seinem Beruf gemacht hat.

5 Seite 5 TWINSOFT: menschlich gewachsen Die Geschäftsführer der TWINSOFT ganz persönlich Als Fluglehrer für Gleitschirm-Piloten arbeitet er nun erneut selbstständig und bringt seinen Schülern in der Gegend rund um Kaiserslautern oder in den Alpen das Fliegen bei. Doch der sympathische Wahl-Pfälzer hat noch ein weiteres großes Hobby: Den Tierschutz. So deckt er gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Gereon Tillenburg schon eine große Bandbreite der Lieblingshaustiere der Deutschen ab. Während Tillenburg sich vornehmlich um Hunde kümmert, hat sich Martin Westermeier gemeinsam mit seiner Frau auf Katzen spezialisiert. Freilaufende Katzen rund um seinen Wohnort Frankenstein einzufangen, diese dann kastrieren zu lassen und sie in ein artgerechtes, liebevolles Zuhause zu vermitteln ist ihm eine Herzensangelegenheit. Ein Katzen-rettender Gleitschirmflieger, der außerdem in der IT-Branche arbeitet klingt wie eine etwas widersprüchliche Mischung, ist aber tatsächlich das Profil von Martin Westermeier. Eindimensionalität? Fehlanzeige! Was sind die drei Attribute, die Dir zu TWINSOFT einfallen? Kommunikativ (in allen Richtungen), Spaß an der Arbeit, innovativ. Was verbindet Dich persönlich mit TWINSOFT? Die Menschen bei TWINSOFT! Ich arbeite gern für die TWINSOFT, weil es abwechslungsreich ist und viel Spaß macht, alle immer an einen Tisch zu kriegen. Wenn mein Arbeitstag mal nicht so gut oder frustrierend war, dann nehme ich mir den Gleitschirm und gehe Fliegen. Mein perfektes Wochenende verbringe ich in der Luft! Der schönste Ort an dem ich jemals war ist in der Karibik auf einem Segelboot. Mein Fußballverein ist der 1. FC Kaiserslautern, den ich immerhin etwa einmal im Jahr im Stadion sehe. (lacht) Was ich schon immer mal loswerden wollte: Was ich sagen wollte, bin ich eigentlich meistens auch losgeworden. (lacht)

6 Produktvorstellung Seite 6 MiKey - der mobile Tresor für Ihre digitale Identität Der MiKey unseres Partners UBIN AG aus Berlin ist ein innovatives Biometrie-Device und universell für den Identitätsschutz in der digitalen Welt und die Authentifizierung von Nutzern an IT-Systemen und IT- Anwendungen einsetzbar. Als mobiler Tresor ersetzt MiKey unter anderem Passwörter und macht sie überflüssig. MiKey verwendet die Technologie einer Smartcard, agiert auch wie eine, ist aber mehr als nur das, denn auf dem MiKey können Sicherheitsprofile für verschiedenste Anwendungen gespeichert werden. Sensorik, Bildverarbeitung, Biometrie und Verschlüsselung befinden sich in einem besonders abgesicherten Bereich auf dem Key und finden auch nur dort statt. Die für die Authentifizierung oder Verschlüsselung verwendeten Zertifikate des MiKey müssen von einer gesonderten Prüfstelle (Zertifikataussteller) ausgestellt werden und unterschiedliche Prüfungen bestehen, um sicher verwendet werden zu können. Der persönliche Finger ersetzt Passwörter: Das Problem mit Passwörtern: sie schützen Ihr Unternehmen vor allem nur dann, wenn sie lang und komplex sind und/oder oft geändert werden. MiKey als innovativer externer Key ist sicher und gleichzeitig praktisch. Die MiKey - Technologie löst viele Sicherheitsprobleme in Unternehmen und bietet eine Mischung aus Sicherheit, Komfort, Kostenersparnis und Umsetzungsfähigkeit. Was macht den MiKey so sicher? Kombination von Biometrie und SmartCard (Untrennbarkeit von individuellen Eigenschaften des Nutzers und der SmartCard). Ein biometrisches Merkmal kann nicht weitergegeben oder vergessen werden oder verloren gehen. Alle biometrischen Daten werden ausschließlich und nur verschlüsselt auf dem MiKey hinterlegt. Erweiterung einer herkömmlichen SmartCard durch Methoden der elektronischen Identitäts- und Zugangsabfrage. Zertifikate werden wir ein Ausweis genutzt und sind sicher, da ein Zertifikataussteller die Daten des Inhabers überprüft.

7 Seite 7 Produktvorstellung Das MiKey - Anwendungsprinzip 1. Fingerabdruck wird eingelesen 2. Zertifikatfreigabe bei richtiger Person 3. Gesicherte Vergleichsanfrage bei der Gegenstelle (Server) 4a. Gesicherter Login bei Onlinepayment via Online-Bank- Portal 4b. Gesicherter Login bei Transaktionen in der Bank (bspw. Geld abheben). Anwendungsmöglichkeiten Anfrage der Zertifikatsdaten Übermitteln der Zertifikatsdaten Einmalig erzeugte Zeichenkette (Nonce) senden Biometrische Autorisierung Senden des signierten Nonce Identitätsprüfung Bei Erfolg wird der Nutzer eingeloggt Schutz Ihrer Daten durch u.a.: Drei-Faktor-Authentifizierung Biometrische Merkmale und private Schlüssel werden verschlüsselt auf MiKey hinterlegt. Symmetrisches Verschlüsselungsverfahren Die biometrischen Daten werden NICHT auf einem externen Server abgelegt. Kein Sicherheitsverlust bei Diebstahl von MiKey. Secure Channel Protocol (SCP) Der Schlüssel wird für jede Session neu generiert. Ablauf der Befehlssequenzen in zufälliger Reihenfolge und Zeitabständen. Die Lösung ist, mit bestehenden Verzeichnisdiensten (Microsoft AD, OpenLDAP) kompatibel und kann auf bestehenden Public Key Infrastrukturen (PKI) aufgesetzt werden. Der organisatorische Aufwand für die Einführung der biometrischen Sicherheitsprodukte ist minimal. Vervollständigt wird MiKey durch weitere administrative Funktionen und betriebswirtschaftliche Informationsgewinnung mit der MiKey Suite. Login s Web-Applikationen Dokumente VPN-Verbindungen Fragen? Jederzeit gerne! Wenden Sie sich an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!

8 TWINSOFT-Portfolio Seite 8 SAP-Battlecard Damit die Projekte und Prozesse in Ihrem Unternehmen die gewünschten Anforderungen erfüllen, ist eine gute Planung und Betreuung unausweichlich. Mit unserem SAP-Know-How bieten wir Unternehmen, die SAP-Lösungen bereits heute einsetzen oder zukünftig einsetzen möchten, einen umfassenden Service und professionelle IT-Beratung in folgenden Bereichen: Fach/ Prozessberatung & Entwicklung SAP CO Controlling SAP CO-PC Produktkostenrechnung SAP MM Materialwirtschaft SAP MM-PUR Einkauf SAP SD Vertrieb SAP QM Qualitätsmanagement / Prüfverfahren SAP PM Instandhaltung SAP PLM Product-Lifecycle-Management / Produktmanagement SAP SRM Supplier Relationship Management Entwicklungstechniken & -funktionen Archivierung & Archivbetreuung für SAP Prozessdesign & -automatisierung Technical Architecture SAP Berichtswesen ABAP SAP Programmiersprache ABAP OO / Objects Objektorientierte Entwicklung BAPI Automatisierte Funktionen & Bausteine ALV-Grid Dynamisches List-Design Listprogrammierung Dialogprogrammierung SAP Schnittstellentechnologien Zufriedene Kunden sind der beste Beweis für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Märkten und gehören zu den führenden Unternehmen in ihrer Branche. Zu unseren Kunden zählen unter anderem EADS, Zeiss Optical Inc., Tetra Pak, Schott Jenaer Glas, General Motors, HP und SAP.

9 Seite 9 TWINSOFT läuft... RUN4iDEAS 2014 RUN4iDEAS 2014 Bereits zum 3. Mal startete das TWINSOFT-Team am zusammen mit fast weiteren Läufern in 320 Teams beim RUN4iDEAS: dem Düsseldorfer Firmenlauf. Bei schönstem Wetter liefen unsere Sportskanonen die 6,1 km lange Strecke entlang des Rheins in zum Teil neuer Bestzeit. Auch in diesem Jahr ging es vom Fuß der Theodor-Heuss- Brücke, vorbei am Düsseldorfer Nordpark in Richtung Messe- Gelände, einmal an der ESPRIT-Arena vorbei und dann immer am Rhein entlang zurück in Richtung lang ersehnte Ziellinie. Neben dem Gemeinschaftsgedanken und der sportlichen Betätigung kam es uns aber auch in diesem Jahr darauf an, wieder etwas zu bewegen, denn wie auch in den Jahren zuvor werden durch den RUN4iDEAS soziale und gemeinnützige Einrichtungen sowie Vereine unterstützt: in diesem Jahr die ELFMETER-Stiftung und die Stiftung SORRISO. Die ELFMETER-Stiftung hilft Kindern und Jugendlichen mit Rückenmarksverletzung/ -erkrankung, die Stiftung SORRISO gibt benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Zukunft, indem sie deren Lebenssituationen nachhaltig verbessern. Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr unseren Beitrag dazu leisten konnten! Unsere Läufer: Michaela Clemens Stefan Sabine Rita Mathis Julian Meinrad Dörmbach Loos Manolov Michael Peterson Schwuchow Steinbichler Strobel Das Support-Team: Katja Kreuzer Tom Schwache Thomas Wasilewski Bis

10 TWINSOFT in der Presse Seite 10 IT-Business vom Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Das Interview führte Dr. Andreas Bergler Mit SIEM-Lösungen der NSA Paroli bieten Security Information and Event Management als Eckpfeiler der Security-Strategie Security Information and Event Management, kurz: SIEM, gewinnt für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Das Werkzeug-Set bietet sich, außer zur Absicherung einer korrekt, also hochverfügbar arbeitenden IT, zur Abwehr von in- und externen Angriffen an. ITB: Herr Neumann, was zeichnet leistungsfähige SIEM- Lösungen aus? Neumann: Sie halten einerseits die Werkzeuge vor, um die System-Logs und -Events installierter Systeme permanent zu überwachen. Andererseits bieten sie geeignete Tools, um diese hinsichtlich möglicher Risiken für die Geschäftsprozesse und somit die laufenden Geschäfte zu analysieren. Weil auch die meisten Angriffe von innen und außen Stichwort: Ausspähung zu abnormen System-Logs oder -Events führen, empfiehlt sich SIEM zudem zur Erkennung und Abwehr dieser Gefahren. Neumann: Die Zurückhaltung ging vor allem vom Unternehmensmanagement aus. Solange in den Augen der Top-Manager die IT nicht oder nur geringfügig betroffen ist, sah man hier keinen Anlass, in SIEM zu investieren. Das Problem: Die wenigsten Attacken wurden und werden vom IT-Bereich registriert. Die wenigen Angriffe, die aufgefallen sind, wurden allzu oft von der IT-Abteilung nicht dem Management mitgeteilt. Die Folge: Schon in der jüngsten Vergangenheit war die Gefahr, beispielsweise Opfer von Ausspähungen geworden zu sein, ungleich größer als die Top-Manager annahmen. Ihre Investitionszurückhaltung in der Vergangenheit hat die Angreifer von innen und außen zusätzlich darin bestärkt zuzuschlagen. Nun werden die Manager in Kenntnis der rigorosen Ausspähungen durch die NSA mit offensichtlichem Ziel Industriespionage eines Besseren belehrt. Zu einer unzureichenden Investitionsbereitschaft hatte in der jüngsten Vergangenheit auch beigetragen, dass in den Unternehmen die Funktionalität von SIEM-Werkzeugen drastisch unterschätzt wurde. ITB: Können Sie näher auf die Leistungsfähigkeit solcher Tool-Sets eingehen? ITB: Also sprechen viele Gründe für den Einsatz von SIEM. Wie kommt das bisher in den Unternehmen an? Neumann: Sie wird nach heutigem Stand von den Unternehmen nicht hinreichend eingeplant und eingesetzt. Die meisten Unternehmen fühlen sich immer noch verhältnismäßig sicher, was ihre Geschäftsabläufe und Geschäftsdaten betrifft. Insbesondere durch die rigorosen Ausspähungen von Geheimdiensten mit dem möglichen Ziel Industriespionage schwindet aber allmählich das trügerische Gefühl in den Unternehmen, verhältnismäßig sicher zu sein. Diese Veränderung wird den Einsatz von SIEM-Lösungen in den Unternehmen pushen. Eine weitere wichtige Triebfeder für die Einführung und Verwendung von SIEM-Tools werden auch zukünftig regulatorische Vorgaben Neudeutsch: Compliance sein. Schließlich gewährleisten solche Tools nicht nur die Überwachung und Alarmierung, sondern leisten auch äußerst hilfreiche Dienste beim Reporting und der durch Compliance-Auflagen erforderlichen Dokumentation. ITB: Was waren bisher die Gründe, dass Unternehmen dem SIEM-Angebot eher zurückhaltend begegneten? Neumann: SIEM hat mittlerweile enorm an Reife und Funktionalität zugelegt. Aktuelle, leistungsfähige SIEM-Lösungen wie ArcSight von HP halten nicht nur umfassende Funktionen zur Überwachung und Protokollierung von System Logs und Events mit einer schnellen Alarmierung im Bedarfsfall vor. Sie steuern zudem viele Funktionen zur Analyse und Bewertung von System-Logs und -Events bei. SIEM ist somit zu einem unverzichtbaren Tool-Set für das unternehmensinterne Risikomanagement geworden. Es bringt mehr Transparenz in die unternehmenseigene IT-Architektur und geht parallel möglichen Angriffen von Innen und Außen auf den Grund. So können mittels festgelegter Regeln unter anderem Thomas Neumann, Senior IT Compliance Expert bei TWINSOFT unerwünschte Kommunikationsprozesse und abweichende Nutzungsverhaltensweisen ebenso aufgedeckt werden wie ein unerlaubtes Abzapfen von Geschäftsdaten und andere unübliche Verkehrsmuster. Gerade mit Blick auf potenzielle Aus-

11 Seite 11 TWINSOFT in der Presse spähungen ist es extrem wichtig, Anomalien bereits bei ihrer Entstehung auf die Spur zu kommen, um sofort zu alarmieren und schnellstens geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Alle Unregelmäßigkeiten werden an der SIEM-Konsole sofort gemeldet beziehungsweise als Alarm dargestellt, parallel für Recherchen oder Prüfungen automatisch protokolliert. ITB: Herr Biermann, was sind die wesentlichen Impulse für diese leistungssteigernde SIEM-Evolution? Biermann: Gründe für die Evolution vom einfachen Sichtbarmachen von Ereignissen hin zu einer tiefgehenden Bewertung der erhobenen Daten für ein professionelles Risikomanagement gibt es viele. Da ist einmal die Tatsache, dass die Hersteller von SIEM-Lösungen neue Releases in immer kürzeren Zeitintervallen einspielen. Auf diese Weise wird die SIEM-Software vor allem um immer mehr Funktionen zur Analyse und Bewertung von System-Logs und -Events erweitert. Die notwendige Intelligenz dafür verschaffen Tom Schwache (ehemals Biermann), Business Developer Compliance bei TWINSOFT sich die Hersteller, indem sie Angriffe in der ganzen Welt beobachten, mögliche Schwachstellen analysieren und die SIEM-Software im Rahmen von Kunden-Abos durch neue, intelligente Funktionen und Regeln für ein professionelles Risikomanagement anreichern. Die Kunden und Distributoren profitieren durch diese wertvollen Zusatzservices der SIEM-Hersteller gleichermaßen. Im Unternehmen kann via SIEM-Konsole durchgespielt werden, inwieweit die Abwehr verbessert werden kann, indem bestimmte Regeln beispielsweise innerhalb der Firewall implementiert und anschließend die Logs und Events überwacht, analysiert und bewertet werden. ITB: Wie findet das Unternehmen zu seinem individuellen SIEM-Lösungszuschnitt? Biermann: Das Unternehmen, allen voran die Top-Manager, müssen sich darüber im Klaren sein, welche Geschäftsprozesse und Geschäftsdaten besonders schützenswert sind. An diesen Stellen innerhalb der IT-Architektur ist das Unternehmen für technische Probleme sowie für Angriffe von innen und außen besonders empfänglich. Solche Probleme und Angriffe führen zwangsläufig für das Unternehmen zu Reputationsoder betriebswirtschaftlichen Schäden. Diese Teile der IT-Architektur gilt es mittels des SIEM-Werkzeug-Sets besonders abzuschirmen, indem die Logs und Events dieser Systeme Komponenten, Dienste, Applikationen, Datenbestände, Verbindungen permanent überwacht, analysiert und bewertet werden, um bei Bedarf sofort an der Konsole zu alarmieren. ITB: Wie wichtig ist der Einbezug der Fachabteilungen in dieses Projekt? Biermann: Sie sollten unbedingt von Anfang an beim Zuschnitt der SIEM-Lösung mitwirken. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Fachabteilungen kennen innerhalb ihres Verantwortungsbereichs die Risiken und deren potenzielle Schadensfolgen am besten, sowohl was technische Probleme als auch Angriffsszenarien betrifft. Unter Mitwirkung aller Fachabteilungen ist es zudem möglich, im Projektverlauf ein ganzheitliches Risiko-Gesamtbild zu entwickeln. Es gibt die tatsächliche Bedrohungslage des Unternehmens wider und ermöglicht, das Risikomanagement mittels SIEM im Bewusstsein der geschäftlichen Zusammenhänge ganzheitlich zu konzipieren, etablieren und auszurichten. Nur wenn das Unternehmen beides die Fokussierung der schützenswerten Teile der IT-Architektur und den Einbezug der Fachabteilungen von Anfang an beherzigt, ist eine Absicherung und Abschirmung genau nach Anforderungsprofil erreichbar. ITB: Dennoch dürften in puncto Ausspähung trotz einer professionellen Absicherung mit einem maßgeschneiderten SIEM Lücken bleiben. Was müsste nach Ihrer Einschätzung passieren, damit sich Unternehmen noch besser speziell vor Ausspähungen durch die NSA schützen können? Biermann: Wenn die großen US-Hersteller den Quellcode ihrer Software offenlegen würden, wäre viel gewonnen. Dann könnten auch diese Quelldaten beispielsweise auf Hintertüren untersucht werden. In diese Richtung ist bisher leider keinerlei Bewegung zu erkennen. Die Hersteller argumentieren, dass sie der Konkurrenz durch die Offenlegung des Quellcodes wesentliche Wettbewerbsvorteile preisgeben würden. Dabei könnten die Hersteller und die USA durch mehr Offenheit weltweit Vertrauen schaffen, das durch die Ausspähungen der NSA und die Zusammenarbeit großer IT-Hersteller mit der NSA weitgehend verlorengegangen ist. Stattdessen als Unternehmen auf SIEM-Systeme aus der Open Source-Ecke zu setzen, um so vor Hintertüren innerhalb des Source Code gefeit zu sein, ist leider keine Alternative zu SIEM-Lösungen aus den USA. Denn Open-Source-SIEM-Systeme sind sowohl was ihre Funktionalität als auch ihre Marktdurchdringung betrifft bisher einfach viel zu schwach aufgestellt.

12 TWINSOFT-Portfolio Seite 12 IT-Compliance Workshop Auch nach den Schlagzeilen über PRISM und die NSA- Affäre im letzten Jahr hat das Thema IT-Compliance nicht an Brisanz verloren, ganz im Gegenteil: die Security- Infrastruktur Ihres Unternehmens gewinnt, wie auch unser vorstehender Artikel aus der IT-Business vom 07. April dieses Jahres zeigt, immer mehr an Bedeutung. Interessieren auch Sie sich für das Thema IT-Compliance? Erfahren Sie, wie Sie Ihre vorhandene IT-Infrastruktur um einen Mechanismus ergänzen können, der Sie in die Lage versetzt, zu jeder Zeit Kenntnis von der aktuellen Sicherheitslage in Ihrem Unternehmen zu haben und Sicherheitsvorfälle, welcher Art auch immer, in Echtzeit zu erkennen. SIEM, Security Information and Event Management, erfasst sämtliche Ereignisse in Ihrer IT-Infrastruktur, also alles, was in Ihrem Netzwerk geschieht: von der verschickten bis zum Zugriff auf Ihre Systeme. Täglich kommen hier - abhängig von Ihrer Unternehmensgröße - leicht mehrere hunderttausende Ereignisse und mehr zusammen. Unser Vorschlag für einen Workshop zum Thema SIEM & IT-Compliance: Managerwissen SIEM Notwendigkeit der IT-Compliance Hintergründe und Entstehungsgeschichte Übersicht über den derzeitigen SIEM-Markt Fragen & Antworten Benutzerwissen* Systemarchitektur einer SIEM-Lösung Arbeiten mit der Konsole und Ressourcen Aufbau interner Kontrollen Administratorenwissen* Asset-Management Log-Management Network Configuration & Change Management Vulnerability-Management User-Management Sowohl unternehmensinterne organisatorische als auch externe regulatorische Auflagen erfordern (Management-) Aktivitäten. Beratung und Dienstleistungen von TWINSOFT machen den Einsatz von Informationstechnologien beherrschbar und reduzieren Risiken. Wir beraten Sie bezüglich Ihrer bestehenden Infrastrukturen, schulen Sie und Ihre Mitarbeiter und unterstützen Sie bei der Auswahl von IT- Sicherheitskomponenten. So wird die Prozessqualität signifikant verbessert und die Wertschöpfung gesteigert. Content erstellen (u.a. Reports, Überwachung & Alarmierung) *Die Blöcke Benutzerwissen und Administratorwissen werden an der HP Lösung ArcSight vorgestellt. Wenn Sie nähere Informationen zu diesem Thema möchten, wenden Sie sich jederzeit gerne an unsere Account Manager: Ingo Conrads Vertriebsleiter Matthias Hesse Meinrad Strobel oder telefonisch unter: /

13 Seite 13 TWINSOFT auf Fuerteventura Zum 25-jährigen Firmenjubiläum hat die TWINSOFT als Dankeschön alle Mitarbeiter das lange Wochenende um Christi Himmelfahrt nach Fuerteventura eingeladen. Bei schönstem Sonnenschein konnten wir drei Tage lang die Seele baumeln lassen: Piratenausflug, Quadtour, Jetski fahren, Fahrradausflüge oder einfach nur Faulenzen am Strand - es war wirklich für jeden etwas dabei! Und Abends wurde das 25-jährige Firmenjubiläum natürlich entsprechend gefeiert! TWINSOFT auf Reisen

14 TWINSOFT hilft... Seite 14 Labdoo - Laptopspenden für Kinder und Schulen in der Welt Das gemeinnützige Hilfsprojekt Labdoo.org ist eine weltweite, private Initiative von ehrenamtlichen Helfern und wurde 2010 von Studenten der University of California (Irvine, CA) gestartet. Die mittlerweile fast ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer (bei einem Kernteam von weltweit ca Personen) sammeln nicht mehr genutzte Laptops, Tablet-PCs oder auch E-Book-Reader, welche dann mit einer lizenzfreien Lernsoftware in der jeweiligen Landessprache ausgestattet und mit (Geschäfts-)Reisenden oder Flugpaten auf den Weg zu Kindern, bzw. Institutionen in aller Herren Länder gebracht werden. Labdoo.org ist heute in ca. 100 Ländern aktiv und unterstützt etwa Kinder und Jugendliche in über 340 Schulen, Waisenhäusern und Kindern- & Jugendprojekten weltweit. Am war Ralf Hamm, 1. Vorsitzender der Labdoo.org e.v. des Hub Rhein-Ruhr bei uns in Ratingen zu Gast, um 5 Laptops entgegenzunehmen und um uns ein bisschen mehr über das Projekt zu erzählen. TWINSOFT: Herr Hamm, wissen Sie, wie viele Kinder Labdoo bereits mit Geräten ausstatten konnte? Ralf Hamm: Aktuell haben wir ca Laptops registriert ( getagged ), von denen etwa 2/3 bereits in den dafür vorgesehenen Projekten angekommen sind. TWINSOFT: Wenn ich meinen privaten Laptop oder ausrangierte Firmenlaptops spende: was passiert mit den Daten, die sich evetuell noch (versehentlich) auf dem Gerät befinden? Ralf Hamm: Wo,wie jetzt bei Ihnen, nicht schon geschehen, werden die Festplatten sofort nach der Spende per Software dreimal mit Zufallszahlen überschrieben und sämtliche Daten so gelöscht. Spender sollten nur vorher BIOS- oder Boot-Passwörter entfernen, damit wir uneingeschränkten Zugriff haben. Es gibt allerdings auch Firmen, die so hohe Compliance-Auflagen haben, dass wir nur die reinen Rechner ohne Festplatte gespendet bekommen. Wir haben aber Sponsoren wie z.b. die Firma AFB in Essen, von denen wir Ersatzfestplatten erhalten. Danach wird dann die neue Software in der jeweiligen Landessprache aufgespielt, insgesamt ca. 16 GB. Der Spender erhält, wenn er möchte, von uns einen Link und kann dann jederzeit über unsere Internetseite ganz transparent nachverfolgen, wo sein Computer eingesetzt wird. Das Hilfsprojekt Labdoo.org Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt Bildung zu ermöglichen Labdoo.org (IT (*) + Kind = Bildung) (*) ungenutzte Laptops, ebook Reader, Tablet-PC's u.a. TWINSOFT: Wonach wählen Sie aus, wer eine Laptopspende erhält? Ralf Hamm: Wenn jemand z.b. Hilfsprojekte betreut, die Bedarf an Laptops haben, kann man die Unterstützung mit einem kurzen Antrag bei Labdoo.org kostenlos anfragen, es kann sich jede Schule, jedes Waisenhaus oder jedes Jugendprojekt bei uns melden. Die Annahme eines neuen Projektes hängt dann auch davon ab, ob z.b. die Infrastruktur ausreichend ist (Strom, sichere Räume, etc.), oder ob HelferInnen die Laptops mitnehmen können. Labdoo.org legt großen Wert auf Ressourcenschonung, d.h. die Transporte müssen CO2 neutral sein, sprich Reisende nehmen z.b. Laptops im Koffer auf Reisen mit, die sowieso geplant sind (z.b. über Hilfsorganisationen oder über bestimmten Reiseportale), oder die Laptops gehen als Beipack mit in Container, die sowieso verschickt werden usw. Es kann also sein, dass ein Rechner eine Weile bei uns zwischengelagert wird, bis er dann auf Reisen geht, denn kostenpflichtig verschicken wollen wir nicht, da das gegen unsere Philosophie wäre. TWINSOFT: Mit welcher Software werden die Geräte von Ihnen bespielt? Ralf Hamm: In der Regel wird nur ein reines Linux- Betriebssystem aufgespielt: Edubuntu. Edubuntu ist eine auf Schüler und Studenten zugeschnittene Version der beliebten Linux-Distribution Ubuntu, läuft auch auf älteren Computern schnell und enthält z.b. mehrere kostenlose Apps. Anders als bei Windows, wo Sie sich bei der Installation ja entscheiden müssen, in welcher Sprache Sie die Software aufspielen möchten, haben Sie bei Linux die Möglichkeit, mehrere Sprachen gleichzeitig zu laden und können diese dann zur Laufzeit umschalten. So können wir für z.b. Marokko Französisch, Arabisch und Berbisch aufspielen oder für Tansania und Kenia z.b. Suaheli und Englisch, so dass auch direkt in den Schulen vor Ort die Sprache umgestellt werden kann. Außerdem gibt es auch Module für Behinderte, wie zum Beispiel den Screen-Reader. Dort, wo Lizenzen auf den gespendeten Laptops offiziell

15 Seite 15 TWINSOFT hilft... Ralf Hamm: Genau. Die Schule, bzw. die Institution muss sich bei uns melden, wenn ein Laptop defekt ist und bekommt das Austauschgerät nur, wenn sie uns das defekte Gerät im Gegenzug zurück gibt. Dann kommt es darauf an: es gibt ein paar Länder, wo es inzwischen sehr gut möglich ist, dass das Gerät auch direkt vor Ort repariert/zerlegt wird, aber die meisten Länder haben so eine Infrastruktur nicht und dann holen wir die Geräte hierher zurück und versuchen, hier zu reparieren. Wenn das gar nicht geht, bauen wir die wertvollen, wiederverwendbaren Teile aus und der Rest wird dann entsorgt. v.l.n.r.: Manfred Vogel, Gesellschafter und Peter Nagy, Operation Management, beide TWINSOFT, mit Ralf Hamm, Labdoo.org sind und wir diese benutzen dürfen, sprich, wo die Lizenzen an die Hardware gekoppelt sind, spielen wir z.b. noch Windows als virtuelle Maschine zusätzlich auf den Linux- Rechner, so dass die Kinder zumindest die Chance haben, das Beste aus beiden Welten kennen zu lernen. Primär geht es aber um das Linux-Programm, welches wirklich phantastisch ist, was die Lerninhalte angeht. TWINSOFT: Stellen die unterschiedlichen Sprachen auf z.b. den Tastaturen kein Problem dar? Ralf Hamm: Nein, zum einen gibt es einen Sponsor, Tastaturaufkleber.eu in Hannover, von dem wir zu günstigen Konditionen Aufkleber bekommen, mit denen die deutschen Tastaturen dann überklebt werden, und manchmal bekommen wir von internationalen Firmen auch Tastaturen aus z.b. dem arabischen Raum. Sie glauben aber auch gar nicht, wie lernfähig die Kinder sind... die haben das so schnell drauf, was die Tastaturbelegung angeht: manchmal machen die Lehrer einfach ein Plakat an die Wand und dann lernen die Kinder das auswendig. Bis zu vier Tastaturbelegungen können bei Linux zur Laufzeit auch vorausgewählt werden, so dass man auch hier direkt vor Ort auf die richtige Sprache umschalten kann Die Laptops von TWINSOFT sind übrigens jetzt schon im Einsatz: vier der fünf gespendeten Geräte wurden einem Edoovillage auf Mallorca zugeordnet, dem IMAS Centros de acogida y protección de menores (SI Mallorca), wo noch 4 Laptops für die 360 Schüler benötigt wurden, das fünfte Gerät geht nach Uganda, Kajjansi Lweza an die St. Pauls School. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Geräten Herrn Hamm und das Hilfsprojekt Labdoo.org ein wenig unterstützen konnten. Nach derzeitigem Stand befinden sich alleine in deutschen Haushalten etwa 22 Millionen ungenutzte Computer, hinzu kommen noch die Firmen-PCs - alleine in Afrika gibt es ca. 106 Millionen Schulkinder ohne PC. Wenn auch Sie das Projekt Labdoo unterstützen möchten, freut Herr Hamm sich sehr über Ihre Kontaktaufnahme: TWINSOFT: Was passiert, wenn ein Gerät einmal defekt ist? Gibt es dann ein Austauschgerät?

16 25 Jahre TWINSOFT Seite 16 Back to the 80ies - Impressionen vom Kundensommerfest auf Gut Diepensiepen Neonarmbänder, Zauberwürfel, Discokugeln, Karottenhosen & Leopardenoptik: all das war tatsächlich vertreten, als wir uns am 19. September 2014 gemeinsam mit Ihnen auf eine Reise in unser Gründungsjahrzehnt begeben haben! Bei wirklich schönem Wetter sind viele von Ihnen unserer Einladung nach Gut Diepensiepen in Ratingen gefolgt, um in ganz entspannter Atmosphäre, jenseits von PC und Schreibtisch unser 25-jähriges Firmenjubiläum mit uns zu feiern. Zum Empfang gab es passend zu den 80 er Jahren Bowle, Käse-Igel, Heringssalat und weitere leckere Häppchen und nicht nur die TWINSOFT ler waren im Stil der 80 er gekleidet, sondern auch viele unserer Kunden (was uns natürlich sehr gefreut hat). Im Rahmen des Abendprogramms, einem Quiz (mit natürlich auch vielen Fragen zu den 80 ern), welches von Sascha Justs und seinem Team auf charmant lockere Art moderiert wurde, wurde daher in guter, alter Tradition auch das beste Kostüm prämiert! An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Glückwunsch an Martin Pürstinger von der ATOS Information Technology GmbH! Ebenfalls an dieser Stelle auch ein riesiges Dankeschön für die vielen netten Rückmeldungen, die wir im Nachgang zu unserer Jubiläumsfeier bekommen haben... wir freuen uns auch schon sehr auf das nächste Fest! ;-)

17 25 Jahre TWINSOFT Seite 17 Hätten Sie s gewusst...? Wann fiel die Berliner Mauer? 08. November November November November 1989 Welcher der folgenden TV Sender startete seinen Sendebetrieb am 01. Januar 1989? Pro7 kabel eins Sat. 1 RTL Wer gewinnt am 9. Juli 1989 die Wimbledon Championchips? Boris Becker Steffi Graf Boris Becker & Steffi Graf Was muss man machen, wenn man sagt: «Hallo McFly, jemand zu Hause?!»? An der Stirn klopfen Auf die Schulter klopfen Am Ohr ziehen An der Nase reiben

18 security essen 2014 Seite 18 security essen 2014: Die Weltleitmesse für Sicherheit & Brandschutz Die security essen ist die weltweit bedeutendste Messe für Sicherheit und Brandschutz und hat sich zu ihrem 40-jährigen Jubiläum in Bestform präsentiert: Mit Videmo entsteht eine neue Partnerschaft, die das Portfolio der TWINSOFT biometrics im Bereich der Gesichtserkennung um marktführende Lösungen ergänzt Aussteller aus rund 40 Nationen zeigten in der Messe Essen vom September 2014 zahlreiche Innovationen für die zivile Sicherheit. Einer der Schwerpunkte war dieses Jahr die IT-Sicherheit im Zusammenhang mit biometrischen Lösungen. Die TWINSOFT biometrics nutzte die Messe, um mit ihren Partnern Fujitsu, PCS, TBS und Videmo über die neuesten Entwicklungen in der Biometrie zu sprechen und die neuesten gemeinsamen Projekte zu diskutieren. TBS, weltweit bekannt für seinen einzigartigen 3D-Fingerscan, präsentierte dabei einige Produktneuheiten, u.a. den Prototyp einer 3D-Gesichtserkennung kombiniert mit einer intelligenten Nutzer-Vorselektion über eine Handyanwendung (nominiert als Finalist für den Security Award 2014) sowie ein zentral ausgelöstes und überwachtes Fern-Enrolment. Dr. Keni Bernadin, Mitglied der Geschäftsführung VIDEMO mit Michael Dümesnil, Teamleiter BISS-Team (Innovationsteam) bei der TWINSOFT Mit XSControl wurde eine innovative Lösung zur gesichtsbasierten Zugangskontrolle entwickelt, die im Innen- und Außenbereich unter verschiedensten Bedingungen eingesetzt werden kann. Mit PSearch können große Videodatenbanken anhand von Gesichtsmerkmalen durchsucht werden. Rolf Aerne, Key Account Manager bei TBS mit Mats Linger, Key Account Manager TWINSOFT PCS präsentierte mit dem INTUS 1600PS das derzeit sicherste biometrische Verfahren auf dem Markt: die Handflächenvenenerkennung basierend auf der PalmSecure-Technologie von Fujitsu. Sie vereint in idealer und komfortabler Weise die Anforderungen nach einfacher Bedienung und höchster Sicherheit. Michael Rosner, Vertriebsleiter Nord, PCS mit Julian Steinbichler, Produktmanager TWINSOFT v.l.n.r.: Michael Dümesnil, Julian Steinbichler, Mats Linger (alle TWINSOFT), Dr. Keni Bernadin, VIDEMO Eines hat die Security Essen 2014 gezeigt: Die Branchenstimmung zu den Themen Biometrie und IT-Sicherheit ist sehr gut. Allein in Deutschland hat die Sicherheitswirtschaft im vergangenen Jahr knapp zwölf Milliarden Euro umgesetzt weltweit wird das Marktvolumen der Branche auf 120 Milliarden

19 Seite 19 TWINSOFT hilft... TWINSOFT unterstützt die Helfende Hand aus Moers Euro geschätzt. Und die Aussichten sind gut: Fast 96 Prozent der Fachbesucher in der Messe Essen rechnen mit einer weiterhin günstigen Entwicklung des Sicherheitsmarkts. Jeder dritte Besucher gab an, dass sein Unternehmen nächstes Jahr einen hohen sechsstelligen Betrag in Sicherheitstechnik investieren will vor allem in Lösungen für die Zutrittskontrolle und Videoüberwachung, sowie die IT-Sicherheit im Allgemeinen. Denn weltweit richteten Wirtschaftsspionage und Cyberkriminalität nach Expertenschätzungen im vergangenen Jahr Schäden in Höhe von 400 Milliarden US-Dollar an. Die TWINSOFT biometrics aber auch die TWINSOFT mit dem Thema SIEM / IT-Compliance können Ihnen helfen und Sie dahingehend beraten, wie Sie die zunehmende Gefahr unberechtigter Zugriffe auf Ihre elektronisch gesicherten Systeme, Daten oder Informationen verhindern können hersteller- und produktunabhängig. Sprechen Sie uns an! «Wir helfen Menschen in Not» - das ist das Motto des Vereins «Helfende Hand e.v.» aus Moers, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, in Not geratene Menschen in vor allem Bosnien-Herzegowina durch Sammeln und Verteilen von Sachspenden zu helfen. Beim 46. Transport im Juni dieses Jahres waren auch etliche Büromöbel mit an Bord, die die TWINSOFT zur Verfügung gestellt hat. Mit den Sach- und Möbelspenden werden u.a. die vielen kleinen Bergdörfer in der Umgebung von Biha c versorgt, die von heimkehrenden Flüchtlingen wieder aufgebaut werden, so z.b. die Dörfer Pritoka, Brekovica und Brosanska Petrovac. Durch die vielen wertvollen Sach- und Geldspenden konnten durch den Verein allein im letzten Jahr mit zwei Transporten ca. 30 Tonnen Hilfsgüter nach Bosnien gebracht werden, die so die Not ein wenig lindern und Hoffnung bringen konnten.

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