Chirurgische Weiterbildung

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1 Chirurgische Weiterbildung Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie UniversitätsSpital Zürich Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie UniversitätsSpital Zürich, Rämistrasse 100 CH Zürich, Schweiz Zentrale USZ: +41 (0) Madeleine Meyer, Sekretariat Prof. Clavien: +41 (0) Fax: +41 (0)

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 UniversitätsSpital Zürich 4 3 Departement Chirurgie 6 4 Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie 7 5 Curriculum Bestimmungen und Richtlinien der Schweizerischen Ärztegesellschaft (FMH) und Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie (SGC) zur Erlangung des Facharzttitels Chirurgie Strukturierte Weiterbildung Programmdirektor Rotationsstellen, Netzwerk Chief Resident Fellowship in Hepatobiliärer Chirurgie Erster Oberarzt Clinical Assistant Professor Arbeitszeiten und Entlöhnung Evaluation 20 6 Forschung 21 7 Ausgewählte Publikationen Grundlagenforschung Klinische Forschung 23 Autoren : D. Hahnloser und M. Schäfer 8 Fragen, Bewerbung 29 März

3 1 Einleitung Liebe Kolleginnen und Kollegen Sie stehen am Anfang oder mitten in Ihrer klinischen Karriere Was können wir den Nicht-Fachanwärtern in unserer Klinik bieten? Die zunehmende Spezialisierung unserer Medizin macht auch in der Allgemeinmedizin nicht halt. und überlegen sich, ob Sie einen Teil oder die ganze Laufbahn an einem UniversitätsSpital absolvieren möchten. Für einige von Angehende Allgemeinmediziner/innen und Internisten/innen sind für den Patienten wichtige Ansprechpartner und müssen somit mit der modernsten Technik und Entwicklung der Ihnen ist die Ausbildung an einem UniversitätsSpital seit langem das klare Ziel. Bei anderen besteht vielleicht eine gewisse Skepsis Chirurgie und Medizin vertraut sein. In unserer Klinik offerieren wir ein breites Spektrum gegenüber der hochspezialisierten Medizin. an Spezialsprechstunden. Dazu bietet die Rotation im viszeralchirurgischen Notfalldienst Ziel dieser Broschüre ist es, Ihnen die zahlreichen Möglichkeiten den jüngeren Kollegen eine Sicherheit bei der Beurteilung des akuten Abdomens. Die unseres Weiterbildungsprogrammes an der Klinik für Viszeral- Teilnahme am Operationsprogramm ist für die nicht operativen Fachanwärter fakultativ. und Transplantationschirurgie näher zu bringen. Zudem bieten wir für Weiterbildungskandidaten anderer chirurgischer Fachrichtungen (z.b. Gynäkologie, Urologie,...) eine 1-2 jährige Fremdjahresstelle auf unserer Klinik mit der Möglichkeit kleinere operative Eingriffe (Leistenhernie, proktologische Eingriffe) durchzuführen. Was kann unsere Klinik den Weiterbildungskandidaten FMH Chirurgie anbieten? Wir bieten das gesamte Spektrum der Viszeralchirurgie an, von den einfachsten bis zu den komplexesten Was erwarten wir von unseren Mitarbeitern? Bei uns treffen Sie engagierte und viszeralchirurgischen Eingriffen, inklusive Transplantation von Niere, dynamische Kolleginnen und Kollegen, die durch Eigeninitiative und kritisches Denken Pankreas und Leber. Es besteht eine strukturierte Weiterbildung auffallen. Teamfähigkeit und Flexibilität sehen wir als Grundstein einer guten produktiven und eine stufengerechte Einführung in die operative Tätigkeit. Zusammenarbeit. Unsere Klinik pflegt eine Kultur der Offenheit und der Gespräche. Die Weiterbildung wird durch den Programmdirektor koordiniert, der Ihnen auch beratend zur Seite steht. Im Surgical Skill Center Wir freuen uns, Sie näher kennen zu lernen. Bitte zögern Sie nicht, mit uns Kontakt können Sie an Simulatoren Ihre Fertigkeiten üben. aufzunehmen. Auch begrüssen wir gerne Kollegen, welche in unserer Klinik schnuppern Wir bieten zwei Weiterbildungsprogramme an. Einerseits können möchten. Sie bei uns eine akademische, andererseits eine klinische Laufbahn einschlagen. Die akademisch interessierten Kolleginnen und Kollegen verbringen 1 2 Jahre in unseren Forschungslabors. Zusätzlich wird nach Erlangen des Facharztes Chirurgie die Möglichkeit geboten, an unserem neuen Projekt Clinical Assistant Professor teilzunehmen. Ziel ist es, unsere 9 Oberarztstellen Prof. Dr. Pierre-Alain Clavien, Klinikdirektor primär mit unserem Nachwuchs zu besetzen. Viszeral- und Transplantationschirurgie, UniversitätsSpital Zürich 2 3

4 2 UniversitätsSpital Zürich Das UniversitätsSpital Zürich (USZ) ist ein wichtiger Eckpfeiler der medizinischen Versorgung von Stadt und Kanton Zürich, sowie der gesamten deutschsprachigen Schweiz. Mit seinen 42 Kliniken und Instituten garantiert es eine umfassende, medizinisch breit abgestützte und qualitativ hochstehende Betreuung der Patientinnen und Patienten. Das USZ arbeitet eng mit Instituten und Labors der Universität Zürich sowie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) zusammen und steht in der medizinischen Forschung an vorderster Stelle. National und international anerkannte Forschungsgruppen, aus welchen auch Nobelpreisträger hervorgegangen sind, betreiben ein breites Spektrum von Grundlagenforschung und klinischen Forschungsprojekten. Unsere Patientinnen und Patienten profitieren davon direkt. Am USZ werden die neuesten und erfolgversprechendsten Behandlungsmethoden eingesetzt. Es gilt daher als nationales und internationales Referenzzentrum. Zudem bietet es einige Behandlungen und Operationen als einziges Schweizer Spital an, weshalb Patientinnen und Patienten aus allen Kantonen und aus dem Ausland zu uns kommen. Die klinische Ausbildung der Medizinstudentinnen und -studenten, die unter der Führung der medizinischen Fakultät der Universität Zürich durchgeführt wird, stellt einen weiteren Schwerpunkt des USZ dar. Nach Studienabschluss übernehmen die einzelnen Kliniken und Institute die spezifische Weiterbildung der Assistenzärztinnen und -ärzten. Weitere Informationen zum UniversitätsSpital Zürich finden Sie im Internet unter 4 5

5 3 Departement Chirurgie 4 Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie Im Departement Chirurgie sind die nachfolgend genannten Kliniken und Abteilungen zusammengefasst: - Klinik für Viszeral- und Transplantations- (Direktor Prof. Dr. P.-A. Clavien) chirurgie - Klinik für Herz- und Gefässchirurgie (Direktor Prof. Dr. M. Genoni) - Klinik für Unfallchirurgie (Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz) - Klinik für Wiederherstellungschirurgie (Direktor Prof. Dr. P. Giovanoli) - Klinik für Thoraxchirurgie (Direktor Prof. Dr. W. Weder) - Abteilung für chirurgische Intensivmedizin (Abteilungsleiter Prof. Dr. R. Stocker) - Interdisziplinäre Notfallstation (Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz) - Forschungsabteilung (Abteilungsleiter Prof. Dr. G. Zünd) - Institut für Anästhesiologie (Prof. Dr. D. Spahn) - Klinik für Urologie (Prof. Dr. T. Sulser) In fachlichen und organisatorischen Belangen verfügen diese Kliniken und Abteilungen über weitgehende Autonomie, dennoch wird bei der Betreuung von Patientinnen und Patienten eng zusammengearbeitet. So sind die Operationsabteilungen, die Notfallstation und teilweise auch die Bettenstationen interdisziplinär betrieben. Diese enge Kooperation findet auch im Bereich von Lehre und Forschung statt. Unsere Klinik deckt das gesamte Spektrum der viszeralen Chirurgie einschliesslich der Transplantationen von Leber, Niere und Pankreas (inklusive Inselzellentrans plantation) ab. Innerhalb unserer Klinik wird die Chirurgie in 6 Schwerpunkten zusammengefasst und durch eigenständige Teams geführt. HPB Upper GI Endokrin Leber Oesophagus Schilddrüse Pankreas Magen, Duodenum Nebenschilddrüse Gallenwege Bariatrische Eingriffe Nebenniere Vaskuläre Zugänge Lower GI Viszeral allgemein TPL Proktologie Hernien Leber Kolorektal Gallenblase Niere Dünndarm Notfallchirurgie Inselzellen IBD Nutrition team Pankreas Die Klinik wird von einem Chefarzt, drei Leitenden Ärzten und neun Oberärzten geführt und weist Assistenzarztstellen auf. Die Forschungsabteilung der Viszeral- und Transplantationschirurgie wird von PD R. Graf geleitet und zählt ca.10 Mitarbeiter. Zudem haben wir ein HPB-Fellowship, in dem Chirurgen mit akademischen Interessen ein intensives Training im Bereich der hepato-pancreatico und biliären Chirurgie sowie Transplantation erhalten. Die Klinik verfügt über mehrere eigene Bettenstationen und eine Intensivstation. Für elektive Eingriffe stehen täglich drei Operationssäle zur Verfügung. Notfalloperationen werden in den Operationssälen der interdisziplinären Notfallstation durchgeführt. Durch eine ganzheitliche und moderne Pflege ist unser Pflegepersonal ein wichtiger Partner in der Betreuung unserer Patientinnen und Patienten. Ambulante Patienten und Patientinnen werden in täglichen, teamorientierten Sprechstunden auf unserer Poliklinik betreut. 6 Ausstellung der Porträts ehemaliger Chefärzte der Klinik 7

6 Im Swiss HPB-Zentrum werden Patienten mit Leber-, Pankreas und Gallengangserkrankungen interdisziplinär betreut und behandelt. Auch wird im November 2007 das Transplantationszentrum des UniversitätsSpitals Zürich eröffnet. In diesem Zentrum spielt unserere Klinik für Patienten mit Leber-, Nieren- und Pankreastransplantation eine führende Rolle. Die Forschungstätigkeit umfasst angewandte klinische sowie grundlagenwissenschaftliche Projekte. Zudem beteiligen wir uns aktiv an der theoretischen und klinisch-praktischen Ausbildung der Medizinstudentinnen und -studenten sowie anderer medizinischen Berufsgruppen. Die Klinik verfügt über ein eigenes Surgical Skill Center. Hier können die Assistenzärzte/innen an computer-unterstützten Simulatoren einzelne Operationschritte bis zu ganzen Operationen trainieren. Das Skill Center steht allen Klinikmitarbeitern zur Verfügung. 8 9

7 Klinikleitung Klinikstruktur Prof. P.A. Clavien Direktor Prof. Dr. P.-A. Clavien Klinikdirektor Klinik Forschung Intensivstation PD Dr. M. Weber Leitender Arzt Leiter Transplantation Oberärzte PD Dr. M. Schäfer Leitender Arzt a.i. Programmdirektor Prof. Dr. P. Schneider Leitender Arzt PD Dr. R. Graf Leiter Forschung Leitende ärzte PD M. Weber Prof. P. Schneider PD M. Schäfer a.i. OA (Oberärzte) PD D. Hahnloser PD P. Dutkowski PD S. Wildi S. Breitenstein D. Dindo M.K. Müller R. Vonlanthen M. Schiesser A. Käser (Klinikmanager) B. Gasser (Clinical Nurse) M. Stenström (Clinical Nurse) S. Friedrich (Clinical Nurse) C. Ortlieb Tempelmann (StudienKoordination) U. Schäfer (Transplantations- Koordination) A. Thoma Kliniksekretariat Hepatobiliär und Transplantation Leiter PD R. Graf Inselzell Pankreatitis Surgical Skill Center Leiter Prof. R. Stocker OA i.v. (Oberärzte i.v.) AA (Assistenzärzte) Dr. S. Breitenstein Clinical Assistant Professor Dr. D. Dindo Clinical Assistant Professor PD Dr. P. Dutkowski PD Dr. D. Hahnloser Clinical Assistant Professor Dr. M.K. Müller Dr. M. Schiesser Dr. R. Vonlanthen PD Dr. S. Wildi 10 11

8 5 Curriculum 5.1 Bestimmungen und Richtlinien der Schweizerischen Ärztegesellschaft (FMH) und Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie (SGC) zur Erlangung des Facharzttitels Chirurgie Das Ziel der Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie ist die Befähigung zur selbständigen sowie eigenverantwortlichen Beurteilung und Versorgung häufiger chirurgischer Erkrankungen, Verletzungen und anderer Notfallsituationen auf der Grundlage wissenschaftlichen, kritischen und ökonomischen Denkens, fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten, ständiger Fortbildung sowie dem Einbezug des Patienten und seinem Umfeld. Fachärzte für Chirurgie sind befähigt, eine selbständige, eigenverantwortliche chirurgische Tätigkeit auszuüben. (Facharzt für Chirurgie inkl. Schwerpunkte Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie, Gefässchirurgie, Handchirurgie, Thoraxchirurgie, Viszeralchirurgie, Weiterbildungsprogramm vom 1. Juli 2006, hrsg. von FMH, Bern 2006) Zur Erlangung des Facharzttitels Chirurgie müssen die Vorgaben der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie (www.sgc-ssc.ch) und der Schweizerischen Ärztegesellschaft (www.fmh.ch) erfüllt werden. Die fachspezifische Weiterbildung dauert mindestens 6 Jahre und ist wie folgt gegliedert: - Mindestens 4 Jahre Chirurgie inkl. 3 Monate Anästhesiologie und/oder chirurgische Intensivmedizin und 6 Monate chirurgische Notfallstation - Höchstens 2 Jahre in chirurgischen Spezialdisziplinen (Herz- und thorakale Gefässchirurgie, Kinderchirurgie, Kieferchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie sowie Urologie oder in einem Schwerpunktgebiet) - Höchstens 2 Jahre wissenschaftliche Tätigkeit in einer universitären oder vergleichbaren anerkannten Weiterbildungsstätte 5.2 Strukturierte Weiterbildung Die Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie bietet in Zusammenarbeit mit mehreren Partnerkliniken und -spitälern die Ausbildung zur Erlangung des Schweizerischen Facharzttitels Chirurgie an. Die strukturierte Weiterbildung und die darauf basierende Einteilung der Assistenten garantiert eine gerechte Rollenverteilung mit steigender Verantwortung innerhalb der Klinik. Das detaillierter Weiterbildungsprogramm kann auf unserer Homepage eingesehen werden. Weiterbildungskandidaten werden für Perioden von ein bis zwei Jahren eingeteilt in: Internship Junior Resident Senior Resident Chief Resident Während Ihrer Ausbildung lernen Sie die selbständige Betreuung von ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten. Dazu werden Sie sowohl auf einer unserer Bettenstationen, als auch in der Poliklinik und der Notfallstation eingesetzt. Die enge Zusammenarbeit im ärztlichen Team mit erfahrenen Assistenzärzten, Oberärzten i.v. und Oberärzten erlaubt eine ausgezeichnete Betreuung sowie Bearbeitung der täglich auftauchenden klinischen Probleme auf den Abteilungen und in den Sprechstunden. Ein Oberarzt wird Ihnen zudem als persönlicher Advisor und Mentor zugeteilt. Die Weiterbildung dauert mindestens 6 Jahre und besteht aus 3 Blöcken à 2 Jahren: - Block A Basisweiterbildung - Block B Chirurgie des Häufigen - Block C Vervollständigung des Operationskataloges Ausbildung im Operationssaal 12 13

9 Anfangs werden Sie bei Operationen assistieren, im weiteren Verlauf Ihrer Weiterbildung können Sie diese unter Anleitung selber durchführen. Mehrmals wöchentlich werden Fortbildungsveranstaltungen mit nationalen und internationalen Referenten durchgeführt, an welchen Sie teilnehmen werden. Neben der täglichen praktischen Ausbildung (bed-side teaching) besteht eine strukturierte Weiterbildung. Jeden Dienstag findet die klinikinterne Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz (M&M Konferenz) statt, an welcher klinische oder operative Komplikationen kritisch diskutiert werden. Anschliessend präsentiert eine Assistenzärztin oder ein Assistenzarzt während 30 Minuten ein klinisches Thema, welches mit einem betreuenden Oberarzt erarbeitet wurde. Interdisziplinäre Fallvorstellungen (Gastro Round) und Tumorkonferenzen (Gastro-Chirurgisch- Onkologische Fallvorstellung) finden jeweils am Mittwoch und Donnerstag statt. Ausserdem haben die Assistenzärztinnen und -ärzte einen eigenen Journal Club, in dem regelmässig wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt werden. Ziel dieser intensiven Weiterbildung ist es, ein breites Wissen über verschiedenste chirurgische Themen zu erlangen. Dies bedingt die aktive Vorbereitung und Teilnahme aller Assistenzärztinnen und -ärzte und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich vor einem kritischen Publikum zu präsentieren. Im Monatsrhythmus findet zudem das klinische Forschungsmeeting statt. Dort werden aktuelle und zukünftige Studien vorgestellt und besprochen. Hier können Sie aktiv mitwirken. Nationale und internationale Referenten werden zu unseren wöchentlichen International Surgical & Gastroenterological Grand Rounds und Special Lectures (Borel-Staehelin Lecture, Sabiston Lecture, Billroth Lecture) eingeladen. Diese Konferenzen werden zudem als Videokonferenzen in 15 auswärtige Schweizer Dienstag M&M, Assistentenfortbildung, Surgical & Spitäler übertragen. Gastroenterological Grand Rounds Mittwoch Gastro Round, klinisches Forschungsmeeting Für Facharztanwärter Chirurgie besteht die Möglichkeit, an auswärtigen Donnerstag Gastro-Chirurgisch-Onkologische Fallvorstellung Weiterbildungskursen wie AO-Kurs, Laparoskopiekurs Davos u.a. teilzunehmen. Journal Club Präsentationen von klinischen Arbeiten und Forschungsresultaten an nationalen oder internationalen Meetings werden erwartet und auch finanziell unterstützt

10 5.3 Programmdirektor Der Programmdirektor selektioniert die Bewerbungen und organisiert 1-2 Vorstellungsrunden pro Jahr für potentielle neue Mitarbeiter/Innen. Dabei werden die Kandidat/Innen jeweils von 3 verschiedenen Teams beurteilt, welche aus dem Chefarzt oder einem Leitenden Arzt, je einem Oberarzt und einem Assistenzarzt/ in bestehen. Nach erfolgter Anstellung ist der Programmdirektor zuständig für die Einteilung der Assistent/Innen auf den Bettenstationen der Klinik und den Rotationsstellen in- und ausserhalb des Universitätsspitals. Er überwacht die klinische und theoretische Weiterbildung, indem die Assistent/Innen zweimal pro Jahr beurteilt und Mitarbeitergespräche durchgeführt werden. Ausserdem sorgt er dafür dass neben dem bed-side teaching auch die operative Ausbildung der Assistenzärzte/innen nach den internen Richtlinien stattfindet. Es ist uns ein grosses Anliegen ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden nicht nur Freude an der Arbeit haben, sondern sich auch persönlich, wissenschaftlich und chirurgisch entwickeln können. Zur Zeit bestehen folgende Rotationsmöglichkeiten: - 6 Monate Chirurgische Intensivmedizin, USZ - 6 Monate Thoraxchirurgie, USZ - 6 Monate Gefässchirurgie, USZ Monate Unfallchirurgie, USZ - 12 Monate in verschiedenen Schweizer Spitäler der Kategorie B oder C (obligatorische minimale Weiterbildungszeit gemäss FMH) Jahre wissenschaftliche Tätigkeit in unserer Forschungsabteilung - Auslandaufenthalt in den USA oder Australien (mit organisatorischer Unterstützung der Klinikleitung) - 3 Jahre (inklusive 1 Jahr Auslandsrotation) Fellowship für Hepato-pankrea tikobiliäre Chirurgie (nur möglich nach Erwerb des Facharzttitels) Zur Zeit bestehen mehrere mögliche externe Rotationsstellen im In- und Ausland, wie zum Beispiel: 5.4 Rotationsstellen, Netzwerk Ziel ist es, nach der obligatorischen Weiterbildungszeit das nötige Wissen und die operativen Fertigkeiten zu besitzen, um die Ausbildung mit dem Facharztexamen Chirurgie abzuschliessen. Teilbereiche der obligatorischen Weiterbildung zum Facharzt Chirurgie, insbesondere Traumatologie des Bewegungsapparates, Thoraxchirurgie, Gefässchirurgie und chirurgische Intensivmedizin müssen jedoch ausserhalb unserer Klinik erworben werden. Wir arbeiten dazu mit den Kliniken und Abteilungen des Departements Chirurgie sowie auswärtigen Partnerspitälern in der Schweiz und im Ausland zusammen. Etabliert in der Schweiz: - Zürich: Kreisspital Männedorf Stadtspital Waid Kantonsspital Baden - Graubünden: Spital Oberengadin Samedan - Solothurn: Kantonsspital Olten Etabliert im Ausland: - Universitätsspital in Adelaide, Australien - Universitätsspital Duke in Durham, North Carolina, USA 16 17

11 5.5 Chief Resident (Oberarzt i.v.) Hervorragenden Assistenten wird die Möglichkeit geboten, in unserer Klinik als Chief Resident (Oberarzt i.v.) zu arbeiten. Während 12 bis 18 Monaten führen sie mit jüngeren Assistenten zusammen zwei Bettenstationen, leisten mit einem Oberarzt im Hintergrund Spezialistendienst und führen die meisten grösseren Operationen unter Anleitung selber aus. Dies gibt Ihnen bereits eine gewisse klinische und operative Selbstständigkeit und erlaubt Ihnen ausserdem, den Operationskatalog zu vervollständigen. 5.6 Fellowship in Hepato-pankreatiko-biliärer Chirurgie Die Chirurgie der Leber, der Gallenwege und des Pankreas hat in den vergangenen Jahrzehnten eine deutliche Änderung erfahren. Durch die Entwicklung neuer chirurgischer und apparativer Techniken ist das Gebiet der hepatobiliären Chirurgie zunehmend spezialisiert. Um der zunehmenden Spezialisierung gerecht zu werden, haben wir ein 3-jähriges Ausbildungsprogramm (Fellowship) errichtet, in dem Chirurgen mit akademischen Interessen ein intensives Training im Bereich der hepato-pancreatico und biliären Chirurgie und Transplantation erhalten. In dieser Zeit kann sich der Fellow nicht nur klinisch, sondern auch wissenschaftlich auf dieses interessante und anspruchsvolle Teilgebiet konzentrieren. Durch die Kombination von klinischer Ausbildung und wissenschaftlicher Förderung soll ein akademischer Nachwuchs der Leber-Pankreaschirurgen heranreifen. Dieses Fellowship wird grosszügig durch die Firma Novartis unterstützt. 5.7 Erster Oberarzt In Analogie zum Ausbildungskonzept der Assistenten/Innen, gehört auch die 2001 Dr. Frank Hetzer 2001 Dr. Markus K. Müller 2002 Dr. Markus Selzner Dr. René Vonlanthen Dr. Marc Schiesser Weiterbildung und Karriereplanung der Oberärzte zu den Kernaufgaben unserer Klinik. Der 1. Oberarzt übernimmt verschiedene Aufgaben innerhalb der Klinikleitung und ist engagiert in der Ausbildung von Studenten, Assistenten und jüngeren Oberärzten. Im weiteren erhält er eine vertiefte Ausbildung im gesamten Spektrum der viszeralen Chirurgie und ist zudem aktiv an der klinischen Forschung beteiligt. Die mit der Ernennung zum 1. Oberarzt übernommenen Pflichten und Verantwortlichkeiten soll eine Vorbereitung für die Uebernahme einer Chefarztstelle an einer peripheren Klinik sein Dr. Henrik Petrowsky 2005 Dr. Nicolas Attigah 2006 Dr. Daniel Dindo 2007 Dr. Tim Gessmann 2007 Dr. Stefan Heinrich 18 19

12 6 Forschung 5.8 Clinical Assistant Professor Für akademisch interessierte Aerzte/innen besteht die Möglichkeit, zum Clinical Als akademisches Zentrum sind wir aktiv an Forschung und Lehre beteiligt. Durch klinische Studien und durch Grundlagenforschung im Labor tragen wir unseren Assistant Professor befördert zu werden. Dieses in einem Pilotprojekt der Teil zum medizinischen Fortschritt bei. Experimentelle Grundlagenforschung bildet Universität Zürich etablierte Programm soll der Förderung der jüngeren, wissenschaftlich aktiven Chirurgen dienen. Es wurde ein Anforderungsprofil zum Eintritt in dieses Programm aufgestellt, das sich an verschiedenen Aspekten orientiert. neben der angewandten Forschung die Basis, um neueste Behandlungs- und Betreuungskonzepte für unsere Patientinnen und Patienten zu finden und zu entwickeln. Sie stellt einen wichtigen Pfeiler der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie Berücksichtigt werden Leistungen aus dem Bereich klinische Tätigkeit, der dar. Die Forschungsabteilung wird von einem vollamtlichen Lehrtätigkeit und der Forschung. Die Ernennung zum Clinical Assistant Professor Laborleiter geführt. setzt den Facharzttitel voraus. Unsere Klinik legt grossen Wert auf klinische und Grundlagenforschung. 5.9 Arbeitszeiten und Entlöhnung Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt für die Assistenzärztinnen und - Während der klinischen Ausbildung werden Sie in laufende Forschungsprojekten integriert. ärzte gemäss den Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrages 50 Stunden. Überzeiten, Wochenend- und Nachtarbeit werden mit Freizeit kompensiert. Das UniversitätsSpital Zürich gewährt 4 Wochen Ferien. Über Weihnachten/Neujahr und Ostern/Pfingsten wird die klinische Tätigkeit wochenweise reduziert. Bei entsprechender Eignung und Wunsch besteht die Möglichkeit, während der Ausbildung ein bis drei Jahre in einem unserer Labors zu arbeiten. Dies ist insbesondere für Assistenzärztinnen und -ärzte gedacht, die eine akademischer Laufbahn einschlagen möchten. Auch können Forschungsaufenthalte im Ausland Die Entlöhnung richtet sich nach den kantonalen Richtlinien und ist abhängig von organisiert werden. Fach- und Berufserfahrung. Die Forschungsabteilung der Viszeral- und Transplantationschirurgie wird von PD 5.10 Evaluation Um Fortschritte Ihres chirurgischen Wissens und Ihrer operativen Fertigkeiten Dr. phil. Rolf Graf und Prof. Dr. Pierre-Alain Clavien geleitet. Zur Zeit bestehen vier Forschungsgruppen: zu garantieren, werden Sie halbjährlich durch Ihre Vorgesetzten evaluiert. Ihr Einsatz und Performance in jedem Bereich der Chirurgie müssen auf jedem Level - Hepatobiliäre und Transplantationschirurgie (Leiter: Prof. Dr. Pierre-Alain Clavien) der Ausbildung als genügend beurteilt werden, um in den nächst höheren Block - Inselzelllabor (Leiter: PD Dr. Markus Weber) aufsteigen zu können. - Pankreatitislabor (Leiter: PD Dr. phil. Rolf Graf) - Surgical Skill Canter (Leiter: PD Dr. Dieter Hahnloser) Zusätzlich werden Sie auch die Möglichkeit haben, Ihre Vorgesetzten zu beurteilen, damit Ihre Ausbildungswünsche im Programm erfüllt werden können. Die aktuellsten Forschungsarbeiten (Grundlagenforschung und klinische Forschung) finden Sie auf unserer Homepage

13 7 Ausgewählte Publikationen Grundlagenforschung 1. Bennett J.J, Adusumilli P, Petrowsky H, Burt B.M, Roberts G, Delman K.A, Zagher J.S, Chou T.C and Fong Y. Up-regulation of GADD34 mediates the synergistic anticancer activity of mitomycin C and a gamma134.5 deleted oncolytic herpes virus (G207. (2004)FASEB Journal 28(9): Vajdova K, Heinrich S, Tian Y, Graf R and Clavien P-A. Ischemic preconditioning and intermittent clamping improve murine hepatic microcirculation and Kupffer cell function after ischemic injury. (2004)Liver Transplantation 10(4): Tian Y, Graf R and Clavien P-A. Reconstruction of the hepatic artery in liver transplantation in mice: mandatory or useless? (2004)Transplantation 77(8): Giuliani M, Moritz W, Bodmer E, Dindo D, Kugelmeir P, Lehmann R, Gassmann M, Groscurth P, Weber M. Central necrosis in isolated hypoxic human pancreatic islets: evidence for postisolation ischemia. Cell Transplantation 2005;14(1): Dufner MM, Kirchhoff P, Remy C, Hafner P, Muller MK, Cheng SX, Tang LQ, Hebert SC, Geibel JP, Wagner CA. The Calcium-Sensing Receptor (CaSR) acts as a modulator of gastric acid secretion in freshly isolated human gastric glands. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol. Dec 2005; 289:G1084-G Zweifel M, Breu K, Matozan K, Renner E, Welle M, Schaffner Th, Clavien P-A. Restoration of hepatic mast cells and expression of a different mast cell protease phenotype in regenerating rat liver after 70%-hepatectomy. Immunol Cell Biol 2005, 83: Dutkowski P, Furrer K, Tian Y, Graf R, Clavien P-A. Novel short term hypothermic oxygenated perfusion (HOPE) system prevents injury in rat liver graft from non heart beating donor. Ann Surg 2006, 244: Dünschede F, Westermann S, Riegler N, Miesner I, Erbers K,Ewald P, Kircher A, Schäfer H, Schneider J, Schad A, Dutkowski P, Kiemer AK, Junginger T. Different protection mechanism after pretreatment with glycine or alpha-lipoic acid in a rat model of warm hepatic ischemia. Eur Surg Res 2006, 38: Wälti M.K, Walczyk T, Zimmermann M.B, Fortunato G, Weber M, Spinas G.A, Hurrell R.F. Urinary excretion of an intravenous Mg dose as an indicator of marginal magnesium deficiency in adults, Eur J Clin Nutr (2006) 60, Cao C, Hellermann J.P, Weber M, Ambühl P.M. Time trends in the epidemiology of renal transplant patients with type 1 diabetes mellitus over the last four decades, Nephrol Dial Transplant Mar;21(3): Epub 2006 Jan Selzner N, Selzner M, Jochum W, Amann-Vesti B, Graf R, Clavien P-A. Mouse livers with macrosteatosis are more susceptible to normothermic ischemic injury than those with microsteatosis. J Hepatol Apr;44(4): Epub 2005 Sep Lesurtel M, Graf R, Aleil B, Walther DJ, Tian Y, Jochum W, Gachet C, Bader M, Clavien P-A. Platelet-derived serotonin mediates liver regeneration. Science Apr 7;312 (5770): Nocito A, Dahm F, Jochum W, Jang JH, Georgiev P, Bader M, Renner EL, Clavien P-A. Serotonin mediates oxidative stress and mitochondrial toxicity in a murine model of nonalcoholic steatohepatitis. Gastroenterology Aug;133(2): Epub 2007 May Nocito A, Georgiev P, Dahm F, Jochum W, Bader M, Graf R, Clavien P-A. Platelets and platelet-derived serotonin promote tissue repair after normothermic hepatic ischemia in mice.hepatology Feb;45(2): Gastroenterology Aug;133(2): Epub 2007 May Perez D, Demartines N, Meier K, Clavien P-A, Jungbluth A, Jaeger D. Protein S100 as prognostic marker for gastrointestinal stromal tumors: a clinicopathological risk factor analysis. J Invest Surg May-Jun;20(3): El-Badry AM, Moritz W, Contaldo C, Tian Y, Graf R, Clavien P-A. Prevention of re perfusion injury and microcirculatory failure in macrosteatoticmouse liver by omega-3 fatty acids.hepatology Apr;45(4): Lehmann R, Zuellig RA, Kugelmeier P, Baenninger PB, Moritz W, Perren A, Clavien P-A, Weber M, Spinas GA. Superiority of small islets in human islet transplantation. Diabetes.2007 Mar;56(3): Georgiev P, Clavien P-A, Gores GJ. Liver graft protection by antiapoptotic drugs: a step further. Liver Transpl Mar;13(3): Selzner M, Selzner N, Jochum W, Graf R, Clavien P-A. Increased ischemic injury in old mouse liver: an ATP-dependent mechanism. Liver Transpl Mar; 13(3): Klinische Forschung 1. Dindo D, Demartines N and Clavien P-A. Classification of surgical complications: a new proposal with evaluation in a cohort of 6336 patients and results of a survey. (see comment). (2004)Annals of Surgery 240(2): Hahnloser D, Pemberton J, Wolff B, Larson D, Crownhart B and Dozois R. The effect of ageing on function and quality of life in ileal pouch patients: a single cohort experience of 409 patients with chronic ulcerative colitis. (2004)Ann Surg 240(4): Hahnloser D, Pemberton J.H, Wolff B.G, Larson D, Harrington J, Farouk R and Dozois R.R. Pregnancy and delivery before and after ileal pouch-anal anastomosis for inflammatory bowel disease: immediate and long-term consequences and outcomes: (2004)Diseases of the Colon & Rectum 47(7):

14 4. Kang K.J, Jang J.H, Lim T.J, Kang Y, Park K.K, Lee I.S and Clavien P-A. Optimal cycle of intermittent portal triad clamping during liver resection in the murine liver. (2004)Liver Transpl 10(6): Lehmann R, Weber M, Berthold P, Zullig R, Pfammatter T, Moritz W, Madler K, Donath M, Ambuhl P, Demartines N, Clavien P-A and Andreia Spinas G. Successful simultaneous islet-kidney transplantation using a steroid-free immunosuppression: two-year follow-up. (2004)Am J Transplant 4(7): Minder S, Fischler M, Muellhaupt B, Zalunardo M, Jenni R, Clavien P-A and Speich R. Intravenous iloprost bridging to orthotopic liver transplantation in portopulmonary hypertension. (2004)Eur Respir J 24(4): Petrowsky H, Demartines N, Rousson V and Clavien P-A. Evidence-based value of prophylactic drainage in gastrointestinal surgery: a systematic review and meta-analyses. (2004)Ann Surg 240(6): ; discussion Selzner M, Hany T.F, Wildbrett P, McCormack L, Kadry Z and Clavien P-A. Does the PET/CT imaging modality impact on the treatment of patients with metastatic colorectal cancer of the liver? (2004)Ann Surg 240(6): Weber M, Muller M.K, Bucher T, Wildi S, Dindo D, Horber F, Hauser R and Clavien P-A. Laparoscopic gastric bypass is superior to laparoscopic gastric banding for treatment of morbid obesity. (2004)Ann Surg 240(6): ; discussion Wildi S, Pestalozzi B.C, McCormack L and Clavien P-A. Critical evaluation of the different staging systems for hepatocellular carcinoma. (2004)Br J Surg 91(4): Dahm F, Weber M and Clavien P-A : Conversion from cyclosporine to tacrolimus improves quality-of-life indices, renal graft function and cardiovascular rist profile. (2004)Am J Transplant 4(12): 2139; author reply Müller M.K, Wildi S, Scholz T, Clavien P-A, Weber M, Laparoscopic pouch resizing and redo of gastro-jejunal anastomosis for pouch dilatation following gastric bypass Obes Surg Sep;15(8): PMID: Lesurtel M, Selzner M, Petrowsky H, McCormack L, Clavien P-A. 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