Schlagzeilen der letzten Woche

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1 Schlagzeilen der letzten Woche 16. Juni 2014 Neue Aufsichtsrätin für Deutsche Bank: Suzanne Labarge tritt von ihrem Posten als Aufsichtsrätin der deutschen Bank zurück - ihren Platz nimmt Louise Parent, eine Juristin aus New York, ein. Offiziell hat die Managerin ihren neuen Posten dann ab 1. Juli inne. Alle wollen Alstom: Im Tauziehen um Alstom steht Siemens vor einem Angebot für das französische Unternehmen. Auch wenn sich der deutsche Konzern nur noch für einen Teil des Rivalen interessiert die Chancen für den Zuschlag steigen. Jahrelange Kungelei von Westlotto und Merck Finck: Neue Vorwürfe in der Westlotto-Affäre: Offenbar hat auch ein Referatsleiter diverse Lotterie-Gewinner zur Bank Merck Finck geschickt - und das über viele, viele Jahre. Süddeutsche könnte abendzeitung.de kaufen: Die Süddeutsche Zeitung interessiert sich für das Internet-Nachrichtenportal der Abendzeitung. Beide Webseiten kooperieren bereits und dürften auch nach einem Deal beide weiter existieren. Lufthansa will zweiten Billigflieger: Der größten deutschen Fluggesellschaft ist ein Billigflieger unter dem eigenen Konzerndach wohl nicht genug. Neben Germanwings könnte bald eine zweite Fluggesellschaft Flüge zu Niedrigpreisen anbieten. Industrie unterstützt Sanktionen gegen Russland: Der Industrieverband BDI unterstützt mögliche Wirtschaftssanktionen gegen Russland - auch wenn deutsche Unternehmen davon hart getroffen werden. Frieden und Freiheit stünden über wirtschaftlichen Interessen, so der BDI. Außendienstler kontrolliert niemand : Die Produktivität der Wirtschaft leidet wohl unter der Fußball-Weltmeisterschaft. Der Schraubenhersteller Würth fürchtet, dass vor allem Mitarbeiter im Außeneinsatz zum spätern Dienstantritt verleitet werden könnten. Kamps verliert Lust an Müller-Milch: Mit einer Bäckereikette wurde Heiner Kamps zu einem erfolgreichen Unternehmer. Nach dem Verkauf wechselte er zu Müller-Milch doch das Backwaren-Geschäft könnte ihn bald wieder reizen. Sparen mit Goethe-Bonds: Dem Vergleich mit London hält der Finanzplatz Frankfurt nicht stand. In einem Markt aber will man die Briten überflügeln: Frankfurt soll zum Zentrum für Geschäfte werden, die in chinesischem Yuan abgerechnet werden. Mit einem Team von über 130 Mitarbeitern ist Goodman Masson die größte Personalberatung mit einem reinen Fokus auf Finanzpositionen in London. Goodman Masson rekrutiert seit über 20 Jahren erfolgreich Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Mit Standorten in London und Düsseldorf und einem jährlichen Umsatz von über 35 Millionen ist das Unternehmen auf Positionen in den Bereichen Accounting, Controlling, Tax, Treasury, Internal Audit, Risk, Finance Change und finanznahen Beratungen spezialisiert. Königsallee Düsseldorf Aktueller Kurs T: +49 (0) (%) Änderung* DAX 9.890,9-0,2% CAC ,9-0,3% FTSE ,7-0,1% DJIA** ,7 - S&P 500** 1.936,2 - NASDAQ Comp.** 4.310,7 - Nikkei ,3-1,1% Hang Seng ,7-0,1% Shanghai Comp 2.086,0 0,7% Kospi 1.993,6 0,1% BSE Sensex ,2-0,1% S&P/ASX ,3 0,1% E: 1 Woche % Änderung -0,7% -0,8% -1,2% -0,9% -0,7% -0,23% -0,7% -1,1% -0,2% 0,1% 1,6% 2,0% Aktueller Kurs um 11:15 MEZ, *% Änderung gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag, **Schlusskurs vom Freitag Seite 1 von 7

2 Frankreich glaubt Horrorstrafe abwenden zu können: Eine Strafe von bis zu zehn Milliarden Dollar wegen vermeintlicher Geldwäsche steht gegen die französische Großbank BNP Paribas im Raum. Doch die Regierung ist zuversichtlich, die US-Finanzwächter besänftigen zu können. Herzklappenhersteller will Megadeal: Paukenschlag in der Medizintechnikbranche: Der US-Konzern Medtronic will offenbar den Rivalen Covidien übernehmen. Ein Angebot im Volumen von 50 Milliarden Dollar liegt auf dem Tisch. So will der Konzern Steuern sparen. US-Einzelhandelsgigant startet Online-Handel in Indien: Der größte Einzelhändler der Welt wagt den Schritt nach Indien. Ab Juli sollen auch Inder Wal-Mart-Produkte kaufen können. Doch vorerst dürfen die Amerikaner nur als Mittelsmänner tätig werden. Pofalla wechselt Anfang 2015 zur Bahn: Der geplante Wechsel sorgte zu Jahresbeginn für viel Kritik: Ex- Kanzleramtsminister Ronald Pofalla wollte auf einen hochdotierten Posten zur Bahn wechseln. Daraufhin ließ die Bahn Zeit verstreichen - bis jetzt. Nach Bericht über Arbeitsbedingungen: Auch Rewe prüft Konsequenzen:Nach einem Bericht über unmenschliche Arbeitsbedingungen in der Lieferkette des thailändischen Lebensmittelkonzerns CP Foods prüft nach Aldi nun auch der Discounter Penny Konsequenzen. Arvato will Geschäft mit Kundendaten ausbauen: Die Bertelsmann-Tochter Arvato will mit den von ihr gesammelten Kundendaten Geschäfte machen: "Wir verschaffen uns gerade einen Überblick, auf welchem Schatz wir da sitzen, wie wir diese Daten verknüpfen können und welche Restriktionen für die Nutzung existieren". Medien: Bahn erwartet Umsatzminus von 40 Millionen Euro: Die Deutsche Bahn geht nach Medienberichten davon aus, dass sie in diesem Jahr 40 Millionen Euro Umsatz an die Fernbusse verliert. "Das haben wir unterschätzt", zitiert der "Tagesspiegel" einen Bahn-Manager. Der Konzern wollte dazu nicht Stellung nehmen. Mehdorn: Nächster BER-Eröffnungstermin wird eingehalten: Der Chef des Hauptstadtflughafens hat sich für die Einhaltung des nächsten BER-Eröffnungstermins verbürgt. "Spätestens Ende des Jahres sind wir soweit, einen Termin zu nennen, und der wird es dann sein", sagte Hartmut Mehdorn der "Rheinischen Post" und der "Lausitzer Rundschau". Alitalia-Verwaltungsrat gibt grünes Licht für Einstieg von Etihad: Der Einstieg der arabischen Fluggesellschaft Etihad bei Alitalia rückt näher. Der Alitalia-Verwaltungsrat habe die Unternehmensspitze zu entsprechenden Verhandlungen ermächtigt, teilte der Konzern mit. Greenpeace-Mitarbeiter verzockt Spendengeld: In der Finanzabteilung von Greenpeace International haben offensichtlich interne Kontrollsysteme versagt. Ein Mitarbeiter verwettete dort laut dem "Spiegel" mehrere Millionen Euro. Ein Greenpeace-Sprecher zeigt sich zerknirscht. Zeitung: Apples iwatch kommt im vierten Quartal: Weiterer Hinweis auf Apples erwartete Computeruhr: Nach Erkenntnissen der "New York Times" soll sie im vierten Quartal auf den Markt kommen. Weidmann hält Wirkung von EZB-Strafzins für überschaubar: Bundesbankpräsident Jens Weidmann hält die Wirkung des Strafzinses auf Bankeinlagen bei der EZB für überschaubar. Im "Focus" dämpfte Weidmann die Erwartung, dass der negative Einlagenzins die Kreditvergabe spürbar ankurbeln wird. Dobrindt ordnet Aktionsplan gegen Hitzeschäden auf Autobahnen an: Mit einem Aktionsplan will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gegen Hitzeschäden auf den Autobahnen vorgehen. Die Infrastruktur sei das zentrale Nervensystem Deutschlands, sagte der CSU-Politiker der Zeitung "Bild am Sonntag". Nach EZB-Zinssenkung: Banken senken Dispo-Zinsen - aber nur leicht: Mehrere Banken in Deutschland senken ihre Dispo-Zinsen fürs Konto-Überziehen - allerdings nur sehr geringfügig. Das berichtet die "Bild"-Zeitung nach einer Umfrage unter mehreren Geldhäusern. Seite 2 von 7

3 Allensbach-Umfrage: Hohe Zustimmung für Energiewende: Trotz hoher Strompreise steht eine deutliche Mehrheit der Deutschen klar hinter der Energiewende und dem Atomausstieg bis zum Jahr Nach einer neuen Umfrage des Allensbach-Instituts liegt die Zustimmung der Bürger zur Energiewende stabil bei 70 Prozent. Hugo-Boss-Zulieferer soll angeblich Hungerlöhne zahlen: Nur 308 Euro im Monat sollen Arbeiter in der Türkei verdienen, die Mode für Hugo Boss schneidern. Middelhoff glaubt nicht, dass er in Haft muss: Der frühere Arcandor-Chef Thomas Middelhoff sieht die Gefahr einer Beugehaft gebannt. Zuvor soll ein Gerichtsvollzieher einen Haftbefehl gegen Middelhoff beantragt haben, um ihn zur Offenlegung seiner Vermögensverhältnisse zu zwingen. Zwischen Kohle und Kaschmir: Die deutsche Förderbank KfW finanziert am liebsten Projekte zur Energiewende. Im Zeichen der Entwicklungshilfe wird fernab der Heimat aber auch mal geholfen, ein Kohlekraftwerk zu sanieren. Gabriel prüft RWE-Dea-Verkauf an russischen Oligarchen: Der Energiekonzern RWE will seine Ölförder-Gesellschaft an den russischen Oligarchen Michail Fridmann verkaufen. Doch jetzt hält der Wirtschaftsminister das Geschäft erst mal auf. Flughafen BER drohen Millionen-Rückforderunge: Es geht um vielfältige Fehler und eine Schwäche des Managements : Der Europäische Rechnungshof wirft dem Berliner Flughafen BER schlechten Umgang mit EU-Geld vor. Jetzt muss der Flughafen vielleicht Millionen zurückzahlen. Weg mit dem Monopol: Nicht das Patent bringt den Fortschritt in Schwung, sondern der Fall des Patents.Das hat es noch nie gegeben: Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla hat seine Patente der Öffentlichkeit übergeben. Das Chlorhühnchen wird nicht kommen : Justizminister Heiko Maas beruhigt die Gegner des Freihandelsabkommens: Die deutschen Standards bleiben bestehen - nur müsse die Politik das auch öffentlich vermitteln. Das gelinge durch transparente Verhandlungen. SPD-Linke wollen Kapital höher besteuern: Hohe Arbeitseinkünfte werden hoch besteuert, für Kapitaleinkünfte gilt immer ein niedriger Satz: Das will die SPD-Linke jetzt ändern. Dazu will sie die Abgeltungsteuer in ihrer aktuellen Form abschaffen. Regierung soll Iran für deutsche Wirtschaft öffnen: Deutschland drohe Chancen in Iran zu verpassen, warnt Peter Ramsauer. Der CSU-Politiker rechnet mit einer Lockerung der Sanktionen. In Zukunft könne Iran vielleicht auch Gas liefern. Ich muss immer mehr sparen: Unser Kolumnist Thomas Mayer schreibt dem EZB-Präsidenten. Er will sich nicht den Wünschen der Notenbank beugen. Pikettys Jünger in der Schweiz: Ein Volksbegehren in der Schweiz will die Erbschaftsteuer einführen sogar rückwirkend. Gerade in der Schweiz wäre das kein Teufels Werk. Dennoch setzt sich damit eine Reihe wirtschaftsfeindlicher Volksentscheide fort. Gazprom erklärt Krisengespräche für gescheitert: Wenige Stunden vor Ablauf des Ultimatums sind die Verhandlungen im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine ergebnislos zu Ende gegangen. Moskau fordert fast zwei Milliarden Dollar bis acht Uhr morgens - und droht mit einem Lieferstopp, der auch die EU treffen könnte. Namibia schickt sich zum Aufstieg an: Das Wüstenland lockt ausländische Investoren und investiert hohe Summen in die Infrastruktur. Doch es ist noch abhängig von Südafrika. Seite 3 von 7

4 Aldi will keine Garnelen von Sklaven-Kuttern: Auf Fischkuttern in Thailand sollen Arbeiter wie Sklaven behandelt worden sein. Die produzierten Garnelen wurden in Europa verkauft. Auch Aldi Nord prüft die Vorwürfe und droht mit Sanktionen. Porsche und Audi inszenieren einen Bruderkrieg: Kein Rennen ist so hart wie die 24 Stunden von Le Mans. Dank des strengen Sprit-Reglements wird das Rennen zur Leistungsschau extremer Hybridfahrzeuge. Jetzt steigt auch Porsche wieder mit ein. Warum Menschen mit Lottospielen anfangen: Hans Cornehl ist Chef von Tipp24. Er weiß, wie seine Firma nicht pleite geht, wenn jemand den Jackpot knackt. Und warum Lottospielen auch ein wenig mit früher Midlife-Crisis zu tun hat. Ferienparadies begehrt gegen Öl-Bohrungen auf: Der spanische Ölkonzern Repsol will vor den Kanaren bohren. Die Bewohner sind erbost, die dortige Regierung fürchtet um den Tourismus. Spaniens Oberster Gerichtshof könnte kommende Woche entscheiden. Airbus verkauft Teil seines Militärgeschäfts: Der europäische Flugzeugbauer veräußert sein Test- und Servicegeschäft an eine französische Investorengruppe. So verliert die Rüstung im Konzern weiter an Boden. Dabei war das Gegenteil geplant. "Viele hangeln sich von Quartals- zu Quartalsbericht": Robert Kapito, Mitgründer des größten Vermögensverwalters Blackrock, vermisst bei Managern langfristige Strategien. Viele würden sich von Quartal zu Quartal hangeln weil sie dazu gedrängt würden. Warum Google jetzt heiß auf Putzfrauen ist: Der Markt für Online-Putzvermittlung ist ganz jung und schon völlig überlaufen. Jetzt drängt das US-Original Homejoy auf den deutschen Markt auch dank einer dicken Geldspritze von Google. Wenn für Artikel im Internet bezahlt wird: Die Zeit der kostenlosen Online-Artikel geht zu Ende. Zum Jahresende könnten mehr als 100 Zeitungen auf Bezahlmodelle in ihren Webportalen zurückgreifen. Genug Geld bringt das den meisten noch nicht. Sparer-Frust heizt den Konsum in Deutschland an: Die Zinsen für Sparer bewegen sich bereits unterhalb der Inflationsrate. Das sorgt für eine spürbare Belebung der Ausgaben, wie Firmen und Volkswirte berichten. Die Entwicklung birgt auch eine Gefahr. Italiens Handwerker beten zum heiligen Draghi: Kein Land Europas hat so viele Klein-Unternehmen wie Italien. Doch sie bekommen kaum Kredite. Nichts hassen sie mehr als Banken. Und auf niemanden zählen sie mehr als auf die EZB und deren Chef. Seite 4 von 7

5 Montag, 16. Juni 2014 Wichtige Konjunkturdaten Deutschland: Bundesbank - Monatsbericht Europa: Verbraucherpreisindex (J/J)(Jun), Verbraucherpreisindex (M/M)(Mai), Kern- Verbraucherpreisindex (J/J)(Mai) USA: Empire State Index für das Verarbeitende Gewerbe in New York (Jun), Gesamte TIC- Nettokapitalzuflüsse (Apr), Langfristige TIC- Nettokapitalzuflüsse (Apr), Industrieproduktion (M/ M)(Mai), Kapazitätsauslastung (Mai), Produktion im Verarbeitenden Gewerbe (SIC)(M/M)(Mai), NAHB-Immobilienmarktindex (Jun) Wichtige Firmenveröffentlichungen Handels- & Quartalsergebnis: GK Software AG Dienstag, 17. Juni 2014 Deutschland: ZEW-Index der aktuellen konjunkturellen Entwicklung (Jun), ZEW-Umfrage zur Konjunkturstimmung (Jun) Europa: Zulassungen von Neuwagen in den 27 EU- Staaten (J/J)(Mai), ZEW-Umfrage zur Konjunkturstimmung (Jun), Lohnkostenindex (Q1) USA: Baugenehmigungen (M/M)(Mai), Kern- Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (Mai), Verbraucherpreisindex ohne Lebensmittel und Energie (J/J)(Mai), Baubeginne (M/M)(Mai), Baugenehmigungen (Mai), Verbraucherpreisindex, nicht saisonbereinigt (Mai), Verbraucherpreisindex (M/M)(Mai), Verbraucherpreisindex (J/J)(Mai), Verbraucherpreisindex ohne Lebensmittel und Energie (M/M)(Mai), Baubeginne (Mai), Sitzungsprotokoll des Fed-Offenmarktausschusses (FOMC) (14. Jun) - Mittwoch, 18. Juni 2014 Europa: Produktion im Bauhauptgewerbe, arbeitstäglich bereinigt (J/J)(Apr), Produktion im Bauhauptgewerbe, saisonbereinigt (M/M)(Apr) USA: MBA-Hypothekenanträge (13. Jun), Leistungsbilanz (Q1), US-Büro der Wirtschaftsanalyse (BEA) veröffentlicht Änderungen bei der Leistungsbilanz, DOE-Benzinbestände (13. Jun), DOE-Destillat-Lagerhaltung (13. Jun), DOE- Rohölbestände in Cushing (Fässer)(13. Jun), EIA- Änderung der Rohöllagerbestände (Fässer)(13. Jun), Wirtschaftsprognosen des Fed-Offenmarktausschusses (FOMC), Fed-Zinsentscheidung, Fed-Erklärung zur Geldpolitik, Umfassende Restrukturierung der US-Leistungsbilanz Abschluss: IKB Deutsche Industriebank AG Seite 5 von 7

6 Donnerstag, 19. Juni 2014 Wichtige Konjunkturdaten Europa: Treffen der Eurogruppe USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe (7. Jun), Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14. Jun), Frühindikator (M/M)(Mai), Philadelphia Fed- Index für das allgemeine Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe (Jun), EIA-Lagerhaltung an Erdgas, Änderung (13. Jun), American Petroleum Institute-Monatsbericht (Apr) Wichtige Firmenveröffentlichungen - Freitag, 20. Juni 2014 Deutschland: Erzeugerpreisindex (J/J)(Mai), Erzeugerpreisindex (M/M)(Mai) Europa: Leistungsbilanz, saisonbereinigt (Apr), Leistungsbilanz, nicht saisonbereinigt (Apr), Verbrauchervertrauen (Jun), EcoFin-Treffen - Seite 6 von 7

7 Dieser Bericht wurde aus allgemein zugänglichem und unabhängigem Datenmaterial sorgfältig zusammengestellt, welches zum Stand dieses Berichts als vertrauenswürdig eingestuft wurde. Goodman Masson Recruitment Services Limited ( GMRS ), seine Angestellten und unabhägige Dritte übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Bericht gemachten Angaben. Die zusammengetragenen Meldungen sind daher nicht als akkurat oder vollständig einzustufen. Änderungen werden vorbehalten. GMRS, seine Angestellten und unabhängige Dritte sind nicht dazu verpflichtet, Inhalte dieses Berichts zu modifizieren oder zu aktualisieren, sofern eine Angabe an Richtigkeit verliert. Dieser Bericht ist rein informativ und stellt keine Aufforderung für Kauf- oder Verkaufshandlungen dar. Die zusammengefassten Informationen basieren nicht auf dem Interesses eines einzelnen Privatanlegers oder anderer Investoren. Privatanlegern und anderen Investoren wird geraten, eine unabhängige Finanzberatung in Anspruch zu nehmen, welche die spezifischen Risiken, Ziele und Einschränkungen berücksichtigt, auf dessen Basis der Betroffene eigene Entscheidungen trifft. Eine Anlage in Aktien birgt Risiken. Der Wert von Investments unterliegt Schwankungen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance stellt kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen dar. Investitionen sollten unter Berücksichtigung des gesamten Portfolios eines Investors getätigt werden. GMRS, seine Angestellten und unabhängige Dritte übernehmen keine Gewähr oder geben keine Garantie für Veröffentlichungen in diesem Bericht. Jegliche Haftung und Regressinanspruchnahme für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte durch GMRS, seine Angestellten und unabhängigen Dritte wird ausgeschlossen. Sollten weitere Fragen bestehen oder Details nötig sein, kontaktieren Sie bitte Goodman Masson, Seite 7 von 7

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