Schwerpunktthemen. Starker Verbund: ESG-Wilhelmshaven setzt auf Leistungsketten. Neuer Seefernaufklärer: Ersatzteilpaket für P-3C Orion übernommen

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1 MAGAZIN DER ESG ELEKTRONIKSYSTEM- UND LOGISTIK-GMBH IV/06 Schwerpunktthemen Starker Verbund: ESG-Wilhelmshaven setzt auf Leistungsketten Neuer Seefernaufklärer: Ersatzteilpaket für P-3C Orion übernommen Weltweit erfolgreich: Netzplanungstool NetCOP mit neuen Modulen

2 2 & 3 SPEKTRUM IV/06 Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg. Mit dieser zugespitzten Formel hat der amerikanische Industrielle Henry Ford einmal sein Verständnis von Unternehmertum beschrieben. Tatsächlich leben Unternehmen davon, dass Mitarbeiter und einzelne Abteilungen gut zusammenarbeiten und ihr Know-how austauschen. Erst die sinnvolle Vernetzung von relevanten Fähigkeiten innerhalb einer großen Struktur führt die Gesamtkompetenz einer Organisation zusammen, schöpft die Ressourcen eines Unternehmens voll aus und ermöglicht schnelles und flexibles Reagieren auf die Gegebenheiten des Marktes. Die ESG geht diesen Weg seit langem konsequent mit ihrem Prinzip der Leistungsketten. Ein modernes Technologie- und Innovationsmanagement bündelt das Fach-, Methoden- und Prozesswissen unserer Spezialisten und stellt es allen Mitarbeitern zur Verfügung; eine Vielzahl von institutionalisierten Netzwerken erleichtert den Austausch innerhalb des Unternehmens zum Nutzen unserer Kunden. Es lag nahe, die Vernetzung von Kompetenzen und Technologiewissen über das gesamte Unternehmen hinweg einmal zum Schwerpunktthema einer Ausgabe unserer Unternehmenszeitschrift zu machen. Am Beispiel unserer Betriebsstätte Wilhelmshaven, die für Kunden aus dem maritimen Umfeld Leistungen erbringt, stellen wir das Prinzip Leistungskette exemplarisch dar. Der Titel des Artikels ist dabei programmatisch: Den ESG-Kunden zu Wasser, also der Marine, entsprechenden Behörden und Ämtern oder Industrieunternehmen, kommt die geballte Kompetenz der ESG zu Lande und in der Luft zugute. Das Thema Technologietransfer zwischen Luftfahrt- und Automobilindustrie ist vielen Kunden sicher bekannt. Hier profitieren beide Branchen seit den 1990er Jahren von den Leistungsketten der ESG und einem regen Know-how-Austausch. Eine Veranstaltung in Paris, die die ESG im Herbst durchführte, zeigte, dass auch bei unseren französischen Nachbarn großes Interesse an der Thematik besteht. Wir haben dies zum Anlass genommen, die Schnittmengen zwischen Automobil- und Luftfahrtindustrie noch einmal detailliert zu beleuchten. Kurz vor dem Ende des Jahres möchte ich mich für Ihre Treue zur ESG und Ihr Interesse an unseren Leistungen bedanken. Für 2007 wünsche ich Ihnen alles Gute und schon jetzt viel Vergnügen bei der Lektüre unserer Firmenzeitschrift. INHALTSVERZEICHNIS IMPRESSUM Zu Wasser, zu Lande und in der Luft Die ESG-Wilhelmshaven hat sich als Anbieter von Leistungen im maritimen Umfeld etabliert. Motor für Wettbewerbsfähigkeit Automobil- und Luftfahrtindustrie profitieren vom Technologietransfer. Hand in Hand mit der Bundeswehr Ein erster Schritt zur Versorgbarkeit der neuen Seefernaufklärer ist getan. Weltweiter Einsatz für NetCOP Die Toolsuite zur Planung von Mobilfunknetzen ist international ein Erfolg. Fliegender Versuchsträger Der Missionsausrüstungsträger startet in den operationellen Betrieb. Projekt FFB im Fahrplan Der Neubau der ESG-Zentrale im Westen von München schreitet zügig voran. Kurzmeldungen Neues aus dem Unternehmen ESG International English Summary Götz Graichen München, im Dezember 2006 Herausgeber Verantwortlich für den Inhalt Mitarbeiter dieser Ausgabe Gestaltung Druck Auflage Fotos ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Einsteinstraße 174, D München Tel. +49 (89) , Jörg Riedle (jr), Unternehmenskommunikation Lothar Balduin (lb), Friedrich Eitelberg (fe), Andrea Jansen (aj), Dr. Ortwin Rose (or), Dr. Sonja Sulzmaier (ss), Dr. Daniel Westhoff (dw) Udo Speth, ESG-Grafik-Abteilung TOBI-Offset, Kirchheim/Heimstetten 2500 Alle Abbildungen ESG, wenn nicht anders angegeben. Umschlagbild: Macias

3 In ihrer Betriebsstätte Wilhelmshaven erbringt die ESG Leistungen im Umfeld Seefahrt und Marine. Die Mitarbeiter stützen sich bei ihrer Arbeit auf die Kompetenz des Gesamtunternehmens. Foto: Schmid Zu Wasser, zu Lande und in der Luft Interne Leistungsketten schaffen maximalen Kundennutzen. Auf dieses Prinzip setzt auch die ESG-Wilhelmshaven. In ganz Deutschland und im benachbarten Ausland arbeiten ESG-Mitarbeiter entweder direkt beim Kunden oder an einem der 13 Firmenstandorte. Neben dem größten, der Münchener Zentrale, unterhält die ESG unter anderem Büros in Hamburg, Ingolstadt, Raunheim oder Wolfsburg. Weit im Norden Deutschlands liegt die Betriebsstätte Wilhelmshaven. Sie versorgt seit vier Jahren Kunden aus dem Seefahrtsumfeld mit Lösungen aus der ESG-Leistungskette. Ob Marine, maritime Behörden wie Wasser- und Schifffahrtsämter oder entsprechende Industrieunternehmen: Die Business Area Seefahrzeuge der ESG mit Sitz in Wilhelmshaven hat sich fest als Anbieter maßgeschneiderter Lösungen für Software- und Elektroniksysteme etabliert. Die sieben Mitarbeiter können bei ihrer Arbeit dabei auf die Erfahrung des gesamten Unternehmens zurückgreifen. Für Jürgen Strübing, den Leiter der Betriebsstätte, ist dies ein wichtiger Grund für den Erfolg von ESG-Wilhelmshaven: Bei Projekten schöpfen wir aus einem riesigen Know-how- Pool von über 1000 Kolleginnen und Kollegen. Unsere Kunden erkennen mehr und mehr, welches Potenzial die ESG im maritimen Umfeld bietet. So sieht Strübing auch für das kommende Jahr ein steigendes Wachstum. Mit dem Konzept der Studie Generic Force TEWA lieferte die ESG im vergangenen Jahr ein sehr gutes und technologisch hochwertiges Ergebnis ab. Das Projekt hatte unter anderem zum Ziel, Informationen, die auf verschiedenen Marine-Plattformen gewonnen werden, in eine verbandsübergreifende, gemeinsame Wirkung einzubinden. Dabei wurden mit dem Einsatz so genannter Bayes scher Netze zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten neue Wege beschritten. Die Fortsetzung der Studie im Jahr 2006 beinhaltete die Anbindung der Generic Force TEWA an den Marine- Systemverbund TAUES, einem Teilnehmer im Verbund der Simulationsund Testumgebung der Bundeswehr (SuTBw). Wie sehr die Arbeit der ESG von Auftragnehmerseite geschätzt wird, zeigt die Tatsache, dass die Ergebnisse kontinuierlich in internationalen Arbeitsgruppen vorgestellt werden. Auch an der Fähigkeitsanpassung der Fregatten F122 und F123 ist die ESG beteiligt. Das Unternehmen verantwortet im Unterauftrag von Thales einige Themen im Bereich der Qualitätssicherung. Mitarbeiter der ESG prüfen dabei die von der Industrie entwickelten Produkte auf Herz und Nieren. Schließlich sind die Fregatten die derzeitigen Arbeitspferde der Marine und werden es wohl auch noch für längere Zeit bleiben.

4 4 & 5 SPEKTRUM IV/06 Derzeit befinden sich die Schiffe unter anderem vor der Küste des Libanon im Einsatz. Damit die Soldaten dort einen möglichst hohen Schutz vor anfliegenden Flugkörpern haben, werden die Fregatten zusätzlich mit einer Täuschkörperwurfanlage versehen. Hierzu entwickelt die ESG derzeit die notwendigen Softwareschnittstellen und implementiert diese an Bord und im Erprobungszentrum der Marine. In der technologisch hervorragend aufgestellten Truppe in Wilhelmshaven ist mit dem Ability Demonstrator AbiDem, einem Fähigkeitensimulator, in den vergangenen Jahren eine neue Simulationssoftware entwickelt worden. Der Simulator bietet Unterstützung in der Konzeptionsentwicklung, bei Analysetätigkeiten, bei der Erprobung innovativer Konzepte, in der Einsatzplanung, bei der Bewertung von Handlungsoptionen und in der Ausbildung. AbiDem bietet die Möglichkeit der Simulation aller möglichen Plattformen in der Luft, zu Wasser, auf dem Land oder im Orbit (also etwa für Flugzeuge, Schiffe, Fahrzeuge oder Satelliten). Diese Plattformen bewegen sich realitätsnah im Gelände und können durch manuelle Steuerungen und automatische Regulatoren situationsgerecht interagieren. Über entsprechende Schnittstellen kann AbiDem mit verschiedenen Systemen verbunden werden. Denn Abi- Dem baut auf Standards auf und nutzt diese konsequent. Der Fähigkeitssimulator hat einen enormen Funktionsumfang und eine hohe Komplexität. Der Einsatz ist daher höchst vielfältig und kostengünstig. Die mit AbiDem erzielten Ergebnisse sind für eine Vielzahl von Nutzern wertvoll. Auch im Projekt Generic Force TEWA wurde AbiDem eingesetzt, um die Ergebnisse der Studie darzustellen. Kleine ESG-Betriebsstätten wie Wilhelmshaven profitieren besonders vom Prinzip der Leistungskette. Im Unternehmen vorhandene Fähigkeiten werden dabei branchen- und organisationsübergreifend genutzt. So arbeiten die maritimen Mitarbeiter unter anderem eng mit ihren Kollegen in München zusammen, die für die deutsche Artillerie den Rechnerverbund ADLER II entwickeln und bei der Bundeswehr einführen. AbiDem und ADLER II wurden miteinander verbunden; der Fähigkeitensimulator zeigt neue Funktionsmöglichkeiten auf und ist daher ein wichtiger Treiber bei der Weiterentwicklung des Artillerie-Rechnerverbunds. Außerdem wird AbiDem in Zukunft eine unverzichtbare Unterstützung für die ADLER-Ausbildung bieten. Ein Projekt im Bereich der zivilen Schifffahrt wurde mit dem Vorhaben AIS-HELCOM bearbeitet. Mit diesem automatischen Identifizierungssystem für Schiffe erfüllt Deutschland die Verpflichtungen der Helsinki-Kommission. Der Auftrag unter großem Zeit- und Kostendruck durchgeführt überzeugte auch den zivilen öffentlichen Auftraggeber von der Leistungsfähigkeit der ESG. Das Unternehmen hat sich damit für anstehende Aktivitäten bei den Wasser-Schifffahrtsdirektionen und -ämtern an der Küste eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Ebenfalls in Wilhelmshaven angesiedelt ist ein interessantes Projekt Motor für mehr Wettbewerbsfähigkeit Automobil- und Luftfahrtindustrie sind Paradebeispiele für den Nutzen eines zielgerichteten Technologietransfers. Dominique Portier Gerhard Schempp Der Übertrag von Methoden, Prozessen und Technologien von einer Branche in eine andere ist eines der Markenzeichen der ESG. So war der erfolgreiche Einstieg des Unternehmens in den Automobilmarkt während der 1990er Jahre unter anderem ein Resultat des Wissenstransfers aus der Flugzeugelektronik auf zivile Bedürfnisse: Als der Elektronikanteil im Automobil stark zu wachsen begann, hatte die ESG bereits jahrzehntelange entsprechende Erfahrung aus der Luftfahrt. Heute befruchten sich die beiden Branchen gegenseitig mit der ESG als einem Scharnier zwischen den beiden Märkten. Ihre Leistungsketten sorgen dafür, dass Technologien und Innovationen zielgerichtet übertragen werden können. Dabei belegen zahlreiche Beispiele der vergangenen Jahre, wie der Transfer von Methoden, Prozessen und Technologien aus der einen in die andere Branche zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit führten. Vielen deutschen Kunden der ESG ist dieser Technologietransfer schon lange ein Begriff. Mit einer Fachveranstaltung, die das Unternehmen zusammen mit Thales im September in Paris ausrichtete, sollte das Thema Höhere Wettbewerbsfähigkeit durch Technologieaustausch zwischen Luftfahrt- und Automobilindustrie auch in Frankreich etabliert werden. Die Resonanz war enorm ein Zeichen, wie sehr die beiden Unternehmen den Nerv der Zeit getroffen hatten. Luftfahrt- und Automobilindustrie ähneln sich in vielen Bereichen. Beide Branchen stellen höchst komplexe Produkte her die einen dabei in kleiner Serie für den professionellen Gebrauch, die anderen für den Massenmarkt. Die ESG hat umfassende Erfahrungen in beiden Branchen, so die Zusammenfassung des Geschäftsführers der ESG, Gerhard Schempp. So ist etwa im Bereich Architekturen ein Austausch zwischen den Standards IMA und AUTOSAR sinnvoll. Beide Konzepte verfolgten das Ziel einer Kostenreduzierung durch Standardisierung und den Einsatz so genannter Commercial-off-the-Shelf -Produkte (COTS). Die ESG treibt den Austausch aktiv voran, so Schempp. Auch das Thema Obsoleszenzmanagement ist in beiden Branchen wichtig. Hard- und Software entwickelt sich rasant weiter; Technologien, die heute verwendet werden, können in wenigen Jahren schon veraltet sein. Darum ist es wichtig, sicherzustellen, dass sowohl Flugzeuge als auch Autos während ihres gesamten Lebenszyklus mit Ersatzteilen versorgt werden können. Viel Potenzial für ein gegenseitiges Befruchten der beiden Branchen existiert beim Thema Simulation. So wird in der Automobilbranche derzeit intensiv am Thema x-by-wire geforscht die Luftfahrt ist hier schon bedeutend weiter. Hinter dem Begriff verbirgt sich das Prinzip, Fahrzeuge und Flugzeuge künftig ohne mechanische Kraftübertragung sondern über elektrische Leitungen zu steuern. Ein entscheidendes Kriterium für x-by-wire ist eine hohe Sicherheit der Kom-

5 Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven soll im Jahr 2010 in Betrieb gehen. Montage: JWP Realisierungs GmbH im Bereich der militärischen Logistik. Zusammen mit der Conet Solutions GmbH und der Schenker Deutschland AG entwickelt die ESG als Hauptauftragnehmer den Verkehrs- und Transportverbund der Bundeswehr gemeinsam mit den militärischen und zivilen Mitarbeitern des Logistikzentrums der Bundeswehr operationell und konzeptionell weiter. Die drei Firmen unterstützen zunächst bis Ende 2007 die Bundeswehr bei Fragen der Prozessorganisation, der Speditionsabläufe, der Informationstechnologie und im Bereich Qualitäts- und Ressourcenmanagement. Diese gewerbliche Unterstützung des Verkehrs- und Transportverbunds der Bundeswehr ist das Folgeprojekt des Pilotprojekts 9.2 aus dem Rahmenvertrag Innovation, Investition und Wirtschaftlichkeit in der Bundeswehr munikationsnetze. Hierauf müssen sowohl Luftfahrt- als auch Automobilindustrie in den nächsten Jahren ein verstärktes Augenmerk legen, sagte Gerhard Schempp auf der Fachveranstaltung in Paris. Eine zukünftige Herausforderung ist dabei die Vernetzung der Flugzeug- oder Automobilnetze mit anderen Netzen oder Systemen. Was im Automobilbereich mit den Begriffen Car-to-Car-, Car-to-Infrastructure- oder Car-to-Environment- Kommunikation umschrieben wird, hat im Bereich Luftfahrt schon länger an Bedeutung gewonnen. Die ESG ist sicher eines der wenigen Unternehmen, das durch den jetzt schon betriebenen Technologietransfer hier beide Branchen in gleichem Maße unterstützen kann, so Schempp. Auch das Thema Diagnose ist in beiden Branchen gleichermaßen zukunftsträchtig. Die Luftfahrtindustrie setzt dabei auf das Thema On-board-Diagnose. Ein in das Flugzeug integriertes Wartungssystem überprüft, ob in der Elektronik des Fliegers Fehler auftreten. Diesem Systemansatz steht das Diagnoseprinzip der Automobilhersteller entgegen. Hier liegt der Schwerpunkt der Fehlersuche in der Regel nicht auf dem gesamten Elektroniksystem sondern auf den einzelnen Komponenten. Die Herausforderung besteht heute darin, diese beiden Erfahrungen auszutauschen, sagte Schempp. Die Automobilindustrie kann durch eine Systemsicht viel gewinnen und umgekehrt. Die ausgeklügelte Diagnose beim Massenprodukt Automobil kann dabei helfen, den so genannten logistischen Fußabdruck militärischer Luftfahrzeuge bei weltweiten Operationen zu reduzieren. Der Schlüssel für eine höhere Sicherheit von Mensch und Maschine, so Schempp, ist Kommunikation. Dies gilt für beide Branchen. Kommunikationssysteme werden daher in Zukunft der Kern einer gemeinsamen Vision von Automobil- und Luftfahrtindustrie sein. Für die Luftfahrtindustrie erläuterte Dominique Portier, Vice-President Software Research bei Thales, in Paris die derzeitigen Entwicklungsschritte im Bereich der Avionik. Wie auch im Automobil habe sich die Zahl der Elektronikkomponenten in den letzten Jahrzehnten um ein Vielfaches erhöht. Die steigende Funktionalität erfordere dabei auch neue Konzepte im Bereich der Systemauslegung. Die Luftfahrt- und die Automobilindustrie stehen heute vor ähnlichen technologischen Herausforderungen im Bereich von,embedded Systems. Beide Branchen können von einem Transfer an Erfahrung und Know-how profitieren, sagte Portier. Verschiedene Initiativen, etwa die Cluster Systematic-Paris-Region in Frankreich und SafeTrans in Deutschland, sowie die europäische Technologieplattform Artemis, unterstützen einen Austausch bereits. jr Flugzeug und Auto: ESG-Leistungsketten sorgen seit langem für einen Austausch von Technologien. Foto: Dutka/Goldstein, Montage: ESG

6 6 & 7 SPEKTRUM IV/06 Hand in Hand mit Nach der erfolgreichen Übernahme des Ersatzteilpaketes von der niederländischen Marine ist ein erster Schritt zur Versorgbarkeit der P-3C Orion CUP getan. Das ESG-Team in Wilhelmshaven um Jürgen Strübing (3.v.l.) hat sich in den vergangenen Jahren als Anbieter komplexer Lösungen im maritimen Umfeld etabliert. vom 15. Dezember Ziel ist es, die Verkehrs- und Transportleistungen sowohl im Grundbetrieb als auch im Einsatz unter einsatzrelevanten und wirtschaftlichen Aspekten sicherzustellen. Dafür werden im Rahmen der Aufgabenstellung verschiedene Verfahrensabläufe, die Auftragsabwicklung und Prozesslogiken auf Verbesserungspotenziale untersucht und optimiert. Das Verkehrs- und Transportmanagement soll dabei auf Basis von SAP/R3 zuverlässig, umfassend und wirtschaftlich erfolgen. Bei der Unterstützung des Logistikzentrums der Bundeswehr hat sich die ESG-Leistungskette mit der Business Area Streitkräftelogistik bewährt. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Bereich Transport und Verkehr wird in einem anderen Großprojekt gefragt sein: Der zukünftige Jade- WeserPort in Wilhelmshaven, einziger deutscher Tiefwasserhafen, soll bis spätestens 2010 in Betrieb gehen. Die Betriebskonzession wurde nach einer weltweiten Ausschreibung der Betreibergesellschaft EUROGATE/ APM-Maersk übertragen. Der Baubeginn für den neuen Hafen ist für Anfang 2007 geplant. Bereits drei Jahre später sollen die ersten Containerschiffe einer neuen Generation an dem Kai anlegen, der im Endausbau 1725 Meter lang werden soll und an dem bis zu 2,7 Millionen Container pro Jahr umgeschlagen werden sollen. Von der ESG in Wilhelmshaven wird das Vorhaben sorgfältig beobachtet und begleitet, ist das Unternehmen doch mit seinen Leistungen aus den Bereichen Streitkräftelogistik und Transport und Verkehr gut aufgestellt. So ist das ESG-Telematikportal SuCES-Telematics zur Steuerung von Verkehrsströmen wegweisend in der verbundenen Verkehrslogistik (vgl. Seite 12). Mit der Betriebsstätte Wilhelmshaven hat sich die ESG nachhaltig als Anbieter komplexer Lösungen im maritimen Umfeld etabliert für zivile Kunden, aber auch für die Bundeswehr. Die langjährige Partnerschaft des Unternehmens mit der Luftwaffe, dem Heer und der Streitkräftebasis wird nun mit Leistungen für die Marine komplettiert. fe Der Wandel ist vollzogen: Die letzten Maschinen der U-Jagd-Version der Seefernaufklärer vom Typ Breguet Atlantic werden Ende des Jahres außer Dienst gestellt. Als Nachfolger stehen der Bundeswehr mittlerweile acht Flugzeuge vom Typ P-3C Orion CUP zur Verfügung. Diese von den Niederlanden übernommenen und in die Bundeswehr integrierten Luftfahrzeuge wurden einschließlich eines Ersatzteilepaketes erworben. Die logistische Herausforderung bestand darin, das gesamte Ersatzteilepaket für die acht Maschinen innerhalb kürzester Zeit aus den Lagerbeständen der niederländischen Marine heraus zu identifizieren, buchungsmäßig in den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu übernehmen und vom Fliegerhorst Valkenburg in den Niederlanden zu den entsprechenden Stellen auf dem deutschen Fliegerhorst Nordholz, in verschiedene Bundeswehrdepots sowie zum Waffensystemlager P-3C Orion CUP in Manching zu transportieren. Die physische Materialübernahme vor Ort in Valkenburg, das Management und die Anwendung von IT-Tools waren dabei ein für alle Beteiligten herausfordernder Leistungsbestandteil und ein Paradebeispiel für ein hervorragendes und zielgerichtetes Teamwork zwischen dem Partner Bundeswehr, der ESG und dem Transporteur Schenker. Die Prozesse der Ersatzteileversorgung und -lagerung der niederländischen Streitkräfte basierten zum Teil auf anderen Regularien und Rahmenbedingungen, als sie für Material in Verantwortung der Bundeswehr notwendig sind. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen im Rahmen der Materialidentifikation zusammenzubringen war ein Hauptaspekt. So musste die ESG aufgrund des zeitlich Rund 4000 Kubikmeter Material lagerte im niederländischen Valkenburg.

7 der Bundeswehr Die P-3C Orion CUP soll der deutschen Marine die Fähigkeit zur luftgestützten Seefernaufklärung und U-Boot-Jagd erhalten. An der Versorgbarkeit der Maschinen ist auch die ESG beteiligt. Foto: PIZ Marine Die Ersatzteile wurden komplett nach Deutschland überführt. sehr begrenzten Leistungszeitraumes ein Materialidentifikationssystem entwickeln, um die Prozesse der Materialidentifikation zeitlich zu straffen und effizient alle zur eindeutigen Identifikation des jeweiligen Teiles notwendigen Informationen den Bearbeitern zur Verfügung zu stellen. Dabei wurden Materialinformationen der NATO, der Niederländisch Königlichen Marine und der Deutschen Marine wie auch der Luftwaffe zusammengefahren und dem Identifikationsteam direkt am Lagerort des Materials über mobile Arbeitsplätze angezeigt. Die Dateneingabe wurde durch automatisierte Plausibilitätschecks unterstützt, um Eingabefehler von vornherein zu minimieren bei einem Gesamtmaterialumfang von über Artikeln ein wichtiger Aspekt. Dies gewährleistet vor allem unter luftfahrtrechtlichen Aspekten einen hohen Sicherheitsstandard. Anhand dieser Informationen konnten die jeweiligen Teile dann in der Regel eindeutig identifiziert und einer ersten Sichtüberprüfung unterzogen werden. Danach wurden die Teile nach deutschen Richtlinien mit einem so genannten Zustandscode- Anhänger versehen und damit entweder für den Einbau in ein Luftfahrzeug der Bundeswehr als qualifiziert oder ungeeignet beurteilt oder aber im Zweifelsfall für eine weitere technische Begutachtung vorgesehen. Die Beurkundung anhand des Materialanhängers stellt eine hoheitliche Aufgabe dar und darf nur durch Kontrollmeister der Bundeswehr durchgeführt werden. Umso bemerkenswerter war es, dass der Prozess der Materialidentifikation durch ESG-Mitarbeiter und die Beurkundung Hand in Hand verliefen. Dieser enge Schulterschluss von Bundeswehrpersonal und ESG- Mitarbeitern ermöglichte es erst, dass die Übernahme der Ersatzteile aus den Beständen der Niederländer zeitlich wie geplant verlief. Auf die Bestandsübernahme folgten eine vollständige Inventarisierung, die Transportvorbereitung und Verladung sowie der finale Transport von fast 4000 Kubikmetern Material nach Deutschland. Diese anspruchsvollen Schritte erforderten das ganze Knowhow der ESG- und Schenker-Spezialisten. Denn während der gesamten Projektlaufzeit lief der Flugschulungsbetrieb von deutschen Besatzungen auf den Luftfahrzeugen zur schnellen Herstellung der Einsatzbereitschaft auf vollen Touren. Der Fähigkeit der ESG, auf sich rasch wandelnde Anforderungen flexibel zu reagieren, sowie dem ausgesprochen professionellen und kooperativen Bundeswehrpersonal ist es zu verdanken, dass auch während der Materialübernahme keine Beeinträchtigungen des Flugbetriebes auftraten und die Ersatzteileversorgung jederzeit sichergestellt war. Nachdem die Materialübernahme nun erfolgreich abgeschlossen ist, kann darauf aufbauend die Systembetreuung der P-3C Orion CUP durch die Arbeitsgemeinschaft der Dornier Flugzeugwerft GmbH und der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (ARGE DFW/ESG) auf der Basis eines abgeschlossenen Rahmenvertrages mit dem öffentlichen Auftraggeber sichergestellt werden. Gemeinsames Ziel ist es, die vollständige operationelle Versorgung und Einsatzfähigkeit des Waffensystems P-3C Orion CUP bis 2008 hergestellt zu haben. lb/dw

8 8 & 9 SPEKTRUM IV/06 Weltweiter Einsatz für NetCOP Das Tool zur Planung und Optimierung von Telekommunikationsnetzen ist international erfolgreich Mobilfunkbetreiber in elf Staaten planen ihre Netze mittlerweile mit einem Tool der ESG. Mit seinem System Net- COP trägt das Unternehmen dazu bei, dass über 140 Millionen Menschen in Europa sicher und flächendeckend telefonieren können. Erst in diesem Jahr konnte mit Orange-UK einer der größten Netzbetreiber in Großbritannien mit rund 14 Millionen Kunden als NetCOP-Nutzer gewonnen werden. Die Zahlen belegen: ESG-NetCOP etabliert sich immer mehr als international genutztes Werkzeug zur Planung mobiler Netze. In Europa zählen einige der wichtigsten Netzbetreiber zu den Nutzern, unter anderem Anbieter der Orange-Gruppe in Frankreich, Spanien, Großbritannien und Rumänien oder die Vodafone-Gruppe mit Vodafone Italy und Vodafone Portugal. Und auch auf anderen Kontinenten wird NetCOP mittlerweile genutzt (siehe Karte). Die Erfolgsgeschichte begann Damals reagierte die ESG mit ihrer Lösung NetCOP auf die gestiegenen Anforderungen eines schnell wachsenden Mobilfunkmarktes. Prompt wurde die Lösung für die Planung und Unterstützung der gesamten Prozesskette der Netzplanung zur Innovation des Jahres gekürt und mit dem ESG-Innovationspreis ausgezeichnet. Seit dieser Anfangszeit wurde das Tool kontinuierlich weiterentwickelt. Mit NetCOP brachte die ESG das erste umfassende, herstellerübergreifende Netzwerkplanungswerkzeug auf den Markt. Hintergrund des Erfolgs war neben der rasanten technologischen Entwicklung in der Telekommunikation der steigende Kostendruck, Modulare Toolsuite Die Abkürzung NetCOP steht für Network Configuration, Optimization and Planning. Die Toolsuite der ESG unterstützt eine kostengünstige und effiziente Planung und Umsetzung aller Festnetzplanungsphasen vom Netzaufbau über den -betrieb bis hin zum Ausbau dimensionierter Netzwerktopologien. Investitions-, Betriebs- und Planungskosten werden durch NetCOP erheblich minimiert, die Qualität und Zuverlässigkeit der Netze optimiert, die Planungszyklen deutlich verkürzt und die Kundenzufriedenheit entscheidend erhöht. Insgesamt umfasst die NetCOP-Toolsuite neun Module für Kern-, Zugangs- und Transportnetzwerke sowie Transmission. dem sich Mobilfunkanbieter ausgesetzt sehen. Moderne Kommunikationsnetze erfordern bedingt durch das explosiv wachsende Kommunikationsvolumen und eine extrem hohe Innovationsrate eine umfassende und flexible Planung. Mit NetCOP kann der Mobilfunkbetreiber unter sorgfältiger Analyse der Auswirkung auf das existierende Netz neue Services zeitnah bereitstellen. Neue Technologien können rasch eingeführt werden. Dies ist ein wichtiges Kriterium zur Einsparung von Kosten beim Netzbetrieb. Zum Erfolg des Systems trägt seine Modularität bei. Die einzelnen Module schaffen eine umfassende Basis für die Planung und das Design der Zugangs-, Kern- und Signalisierungsnetze von 2G-, 2.5G- und 3G-Netzen und können auch einzeln eingesetzt werden. NetCOP zeichnet sich im Vergleich zu anderen Tools durch die Breite der abgedeckten Planungsaufgaben sowie die integrierte Haltung aller Planungsdaten in einer Datenbank aus. Insgesamt stehen neun verschie- Mobilfunkbetreiber in elf Staaten planen ihre Netze mit der ESG-Toolsuite NetCOP. Foto: Puricelli

9 Versuchsträger für Bundeswehr und Industrie Der Missionsausrüstungsträger der ESG startet in den operationellen Betrieb. NetCOP im Einsatz NetCOP Teststellung dene Module zur Verfügung. Neu sind die Module TDM, IP und Microwave (MW) zur Planung von Richtfunkstrecken. Das TDM-Modul stellt die konsequente Erweiterung der bisher schwerpunktmäßig auf der höchsten logischen Ebene zur Verfügung stehenden Module auf die bis heute dominante Übertragungstechnologie TDM dar. Mit dem IP-Modul kann das IP-basierte Transportnetz geplant und konfiguriert werden. Die Neuentwicklung trägt dem starken Trend Rechnung, die gesamte Kommunikation zukünftig über IP abzuwickeln. Eine Vielzahl von Kommunikationsströmen wie Voiceover-IP oder Video-on-Demand sollen dabei zukünftig über ein gemeinsames Transportnetz übertragen werden. Das Microwave-Modul schließlich integriert die dominante Technologie zur Anbindung der Basisstationen in die Liste der unterstützten Planungstechniken. Hier kann insbesondere der integrierte Charakter des Tools punkten, der die Richtfunkplanung als letzten Hop mit der automatisierten Planung des TDM-Netzes und des logischen Netzes verbindet und so zu Deutschland (Siemens), Frankreich (Orange France), Großbritannien (Orange UK), Italien (Vodafone Omnitel, TIM), Polen (Polska Telefonica), Portugal (Vodafone Telecel), Spanien (Amena), Rumänien (Orange Romania), Elfenbeinküste (Loteny), Ägypten (Mobinil), Malaysia (Siemens) Algerien (Wataniya), Schweiz (Orange Swiss), Slowakei (Orange Slovakia) einem großen Zeitgewinn bei gesteigerter Qualität der Planungsergebnisse führt. Der modulare Charakter der Lösung erlaubt eine individuelle Anpassung der Leistungsfähigkeit an den Bedarf der Kunden. Durch den Einsatz der Lösung werden die Planungszyklen beim Kunden deutlich verkürzt. Die Integration von Optimierungsalgorithmen erlaubt es, bereits in der Planungsphase Potenziale sinnvoll auszuschöpfen, Alternativen zu vergleichen und so die kostengünstigste Lösung zu identifizieren. Ferner können die Netzbetreiber neue Dienste schneller hinsichtlich ihrer Kosten und Konsequenzen auf das laufende Netz prüfen und so die time-to-market neuer Dienste signifikant reduzieren. Für die Zukunft hat sich die ESG mit NetCOP viel vorgenommen: Die weitere Marktdurchdringung und -erschließung ist eine beschlossene Sache; so sollen verstärkt Kunden in Osteuropa und Afrika gewonnen werden. Der Ausbau der Toolsuite um die drei neuen Module trägt dem rasanten technologischen Fortschritt Rechnung und hat die Marktposition noch weiter gestärkt. or/ss Ein fliegender Versuchsträger, mit dem Systeme bereits in der Entwicklungsphase unter operationellen Bedingungen getestet werden können dieser Traum vieler Entwicklungsingenieure ist Anfang des Jahres Wirklichkeit geworden (vgl. Spektrum I/2006). Nach erfolgreichen Flugtests steht der so genannte Missionsausrüstungsträger (MAT) nun der Bundeswehr und der Industrie für Tests zur Verfügung. Seit Ende Oktober ist der MAT bei der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 61 in Manching in Betrieb. Die erste Aufgabe: die Überprüfung von Modellen der Bundeswehr zur Vorhersagen von Sichtreichweiten mit Wärmebildgeräten. Dass solche Untersuchungen dabei unter realen Flug- und Wetterbedingungen sicher durchgeführt werden können, ist einer der großen Pluspunkte des ESG-Systems. Denn mit dem MAT haben Bundeswehr und Industrie ein lange angestrebtes Ziel erreicht: die Fähigkeit, Hubschrauberkomponenten und Avionikfunktionen im Flug zu erproben ohne dass die Teile für den Flugbetrieb zugelassen sein müssen. Damit können Tests schon während der Entwicklung von Systemen erfolgen. Ob Flugführungs- oder Sensorsysteme, Kartenmodule, integrierte Helmsysteme oder Mensch-Maschine-Schnittstellen für unterschiedliche Avionikkomponenten von Einzelteilen bis zu ganzen Systemen, von Einzelfunktionen bis zu Gesamtfunktionalitäten kann alles unter operationellen Bedingungen geprüft und bewertet werden. Auf Basis einer Bell UH-1D entstand dafür in den letzten Jahren ein querschnittlich nutzbarer Träger. Die komplette Avionik und die gesamte Messausrüstung des MAT wurden von der ESG neu entwickelt. Die RUAG Aerospace Services GmbH als Unterauftragnehmer nahm außerdem verschiedene mechanische und elektrische Umrüstungen vor. Der MAT vereint dabei eigentlich zwei Hubschrauber in einer Maschine. Er wird grundsätzlich von zwei Personen geflogen: einem Versuchs- und einem Sicherheitspiloten. Der verantwortliche Luftfahrzeugführer kann dabei jederzeit eingreifen und den Hubschrauber sicher fliegen. Alle Versuche können durch den zukünftigen Nutzer selbst durchgeführt werden. Die Versuchsausrüstung ist je nach Anforderung modular erweiterbar und sowohl für Boden- als auch für Flugversuche nutzbar. Zudem ist die Versuchsausrüstung des MAT mit Simulatoren der ESG kompatibel. Dadurch können Experimente zeit- und kostensparend vom Simulator auf den Hubschrauber übertragen werden. Halter des Hubschraubersystems ist die WTD 61 in Manching, bei der der MAT normalerweise stationiert ist. Für spezielle Tests kann er jedoch von jedem UH-1D-Standort aus operieren. Die Nutzung wird dabei im Auftrag des Bundesamts für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) von der ESG koordiniert. Nach der ersten Flugkampagne, in der Untersuchungen zur FLIR-Reichweiten-Vorhersage durchgeführt werden, sind Tests zur sensorgestützten Landehilfe geplant. Diese Systeme werden für Starts und Landungen auf unbefestigten Plätzen, etwa bei Auslandseinsätzen benötigt. Die zu untersuchende Sensorik ist dabei speziell für Landungen unter Brownout- und Whiteout-Bedingungen ausgelegt. jr

10 10 & 11 SPEKTRUM IV/06 Projekt Fürstenfeldbruck im Fahrplan Der Neubau der ESG-Zentrale schreitet zügig voran: Im November konnte das Richtfest gefeiert werden Kubikmeter Beton, Tonnen Stahl, 203 Tonnen Glas, rund 100 Kilometer Datenkabel hinter diesen Zahlen verbirgt sich ein gewaltiges Bauvorhaben: die neue Firmenzentrale der ESG in Fürstenfeldbruck. Am 7. November 2005 war der Spatenstich für den Neubau gefeiert worden, im kommenden Herbst werden rund 680 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ESG aus der bisherigen Zentrale in München in das neue Haus umziehen. Sozusagen auf halber Strecke fand am 24. November 2006 das Richtfest statt. Erfreut konnte der Geschäftsführer des Bauträgers ESG Immobilien GmbH, Gerhard Derriks, bei einem Festakt anlässlich der Fertigstellung des Rohbaus erklären: Wir liegen mit dem Bau im Fahrplan. Derriks dankte allen, die das Gebäude hoch gezogen haben, die geplant, gezeichnet und geführt haben. Der Geschäftsführer der ESG, Gerhard Schempp, zitierte Hesiod mit den Worten Wenn du ein Haus baust, vollende es. Er verstehe den Spruch auf zwei Arten, so Schempp. Einmal, das nun begonnene Haus fertig zu stellen und wohnlich zu machen, so dass die ESG im nächsten Jahr einziehen könne. Für mich bedeutet das Zitat aber auch eine Aufforderung, am Haus ESG, dem gesamten Unternehmen, immer weiterzubauen und besser zu werden. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir alle gemeinsam dazu beitragen, das Haus zu vollenden und den Erfolg der ESG zu sichern. Nach dem Richtfest im Rohbau ging es zum Feiern in das Veranstaltungsforum Fürstenfeld. Höhepunkt des Abends war ein Konzert der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, die eine mitreißende Bühnenshow bot. jr Polier Herbert Heeg brachte für die Handwerker den Richtspruch dar. Die ESG-Geschäftsführer Gerhard Schempp (2.v.l.) und Götz Graichen (3.v.l.) konnten unter anderem Fürstenfeldbrucks OB Sepp Kellerer (l.), und den Chef des Stabes der 1. Luftwaffendivision, Oberst i.g. Andreas Schick, als Gäste begrüßen. Die neue ESG-Zentrale am Tag des Richtfests. In den nächsten Wochen wird die Fassade montiert, so dass der Innenausbau beginnen kann.

11 Architekt Andreas Stammberger dankte für die gute Zusammenarbeit. Generalmajor Justus Gräbner, Befehlshaber im Wehrbereich IV, und seine Frau zeigten sich vom künftigen ESG-Gebäude beeindruckt. Unter den Gästen war auch Staatsminister a.d. Reinhold Bocklet. Verwandlungskünstler: Klaus Eberhartinger während der Bühnenshow und im Gespräch mit den ESG-Geschäftsführern und dem Geschäftsführer der ESG Immobilien GmbH, Gerhard Derriks. Der Auftritt des Sängers der Ersten Allgemeinen Verunsicherung war ein Höhepunkt der Richtfestfeier. Bis in die Nacht feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ESG im Veranstaltungsforum Fürstenfeld. OB Sepp Kellerer und Gerhard Schempp entdeckten dabei ihr Herz für den Sportclub Fürstenfeldbruck. Fotos: Voxbrunner

12 12 & 13 SPEKTRUM IV/ K U R Z M E L D U N G E N + + Telematikportal auf der SYSTEMS Die ESG optimiert die Überwachung und Steuerung von rund 3500 Wechselbrücken bei der Schenker Deutschland AG. Der Logistikkonzern wird dazu das autarke Telematikportal SuCES-Telematics einsetzen. Fachbesucher konnten die Technologie und das Telematikportal auf der Messe SYSTEMS 2006 vom 23. bis 27. Oktober 2006 in München erleben. Das SuCES-Telematics-Portal der ESG ist eine variabel nutzbare, modular ausbaubare Komplettlösung für die Verarbeitung und Integration von Telematikdaten zur Steuerung, Kontrolle, Verwaltung und Abrechnung logistischer Prozesse. Einsatzgebiete sind die Geo-Überwachung beliebiger Fahrzeuge, die Gefahrgut- und Spezialtransportüberwachung, die Sendungs- und Auftragsverfolgung sowie die Controlling- und Abrechnungsunterstützung. Mit SuCES-Telematics wird bei der Schenker Deutschland AG durch eine Kombination von RFID- und GPS-Monitoring eine automatische Bestandsführung und Überwachung der Wechselbrücken vorgenommen. Damit können kürzere Standzeiten realisiert und der Bestand an Wechselbrücken reduziert werden. Darüber hinaus ermöglicht die ESG-Lösung ein einheitliches Reporting (beispielsweise die Erfassung von Qualitätskennzahlen für die Terminverkehre) über rund 50 Geschäftsstellen und mehrere tausend Wechselbrücken. Weitere Vorteile von SuCES-Telematics sind die Rückverfolgbarkeit und Dokumentation aller Bewegungen und Statusveränderungen auf Einzelobjektebene sowie die Erstellung einer konsistenten Datenbasis des Logistikprozesses für Reporting, Benchmarking und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Das Portal ermöglicht flexible Reaktionen und die aktive Steuerung von Fahrzeugen und Gütern durch automatische Alarmierung und dynamische Soll-Ist- Vergleiche. Software im Mittelpunkt Die BMW IT-Messe versammelt alljährlich eine Auswahl von Softwarepartnern, welche die IT-Landschaft des Automobilherstellers über den gesamten Lebenszyklus prägen. Die Veranstaltung stellt eine ideale Gelegenheit dar, um mit einer Vielzahl von Fachleuten in konzentrierter Form Informationen auszutauschen. In diesem Jahr fand die BMW IT-Messe vom 18. bis 19. Oktober statt. Die ESG konnte viele Fachbesuchern an ihrem Stand begrüßen, die sich besonders für logistische Themen, etwa die Simulation, interessierten. Diese professionelle Methode zur Entscheidungsunterstützung bei der Analyse logistischer Prozesse wurde an einem Beispiel eindrucksvoll dargestellt: Mittels Methoden des Operations Research können die Planungssicherheit erhöht und Fehlinvestitionen vermieden werden. Auch die Themen der Lagerhaltung und Instandsetzungsoptimierung waren für die Kunden von großem Interesse. Die ESG als langjähriger Partner der BMW AG für die Entwicklung von innovativen und individuellen Softwarelösungen für Engineering und After-Sales stellte darüber hinaus ein neues Zubehörplanungstool vor. Dieses ist in ein umfassendes Informationsnetzwerk eingebettet, welches zu einem Großteil ebenfalls von der ESG betreut wird. Die ESG auf der WHV.Net 2006 Netzwerk Nordwest Regionales Wirtschafts- und Logistikforum das war das Leitthema der diesjährigen Fachmesse und -tagung WHV.net vom 6. bis 7. September 2006 in Wilhelmshaven. Schwerpunktthemen waren Maritime Verbundwirtschaft und Supply Chain Management. In einem Vortrag zum Thema Telematikportal erläuterte der Leiter der ESG- Geschäftseinheit Transport und Verkehr, Rainer Barthel, aktuelle Technologien zur weltweiten Transportgüterverfolgung und Identifizierung. Die entsprechenden Lösungen mit den zukunftsträchtigen Technologien GPS und RFID konnten danach am Stand des Unternehmens vorgeführt werden. Ferner konnten sich die Besucher über Softwarelösungen zur Interaktiven Elektronischen Technischen Dokumentation, basierend auf den Standards S1000D und S2000M, informieren. Die Besucher waren hier besonders von der praxisgerechten Abbildung der Arbeitssteuerungsprozesse beeindruckt. Mit der Software MDNpro wurde eine Web-Applikation zur Materialbewirtschaftung mit Betrieb von zentralen und dezentralen Lagern vorgestellt. Dabei konnten mit vielen Kunden und Nutzern konstruktive Gespräche geführt werden. Außerdem ausgestellt wurde die Simulationssoftware AbiDem. Schempp bleibt Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Wehrtechnik ESG-Geschäftsführer Gerhard Schempp (links) und der Leiter der Geschäftseinheit Transport und Verkehr, Rainer Barthel, stellten auf der SYSTEMS 2006 die Lösung SuCES-Telematics zur Steuerung von Wechselbrücken vor. Gerhard Schempp bleibt weitere zwei Jahre Vorsitzender des Fachverbandes Wehrtechnik im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v. (ZVEI). Auf der ZVEI-Mitgliederversammlung im September 2006 wurde der Vorsitzende der Geschäftsführührung der ESG einstimmig für eine vierte Amtszeit gewählt. Schempp ist seit dem Jahr 2000 Vorsitzender des Fachverbandes Wehrtechnik. Der ZVEI vertritt die wirtschafts-, technologie-, umwelt- und gesellschaftspolitischen Interessen von rund 1400 Firmen der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Im Fachverband Wehrtechnik sind 38 Elektronikfirmen zusammengeschlossen, die sich auf dem Gebiet der Wehrtechnik spezialisiert haben. Als Partner der Bundeswehr stellt der Fachverband mit seinem Kompetenzverbund eine wichtige industrielle Plattform für den Dialog mit den Streitkräften dar und gewährleistet einen Transfer von Know-how und Technologie vom zivilen in den wehrtechnischen Bereich.

13 + + K U R Z M E L D U N G E N + + Mit Vollgas auf die Automechanika Mehr als Besucher informierten sich auf der diesjährigen Automechanika vom 12. bis 17. September 2006 in Frankfurt am Main zu aktuellen Trends rund um das Automobil. Bestens besucht waren die Hallen zu den Themen Parts & Systems, so auch die Halle 3.0, in der die ESG ihre Innovationen und Leistungen präsentierte. Die alle zwei Jahre stattfindende Messe dient als Trendbarometer und als Spiegel der Innovationen der Automobilindustrie. Ein Highlight auf dem Stand der ESG war das Thema Diagnose, zu dem das Unternehmen Leistungen in nahezu allen Facetten anbietet: von der Beratung bis hin zur Entwicklung von Lösungen für Engineering, Produktion und After-Sales über neue Technologien und Standards wie FlexRay oder ASAM ODX. Gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft ServiceXpert präsentierte die ESG ein umfassendes Leistungsspektrum für Automobil- und Nutzfahrzeughersteller sowie Zulieferer. Als Magnet erwiesen sich auch Trainingsthemen. Die ESG bietet hier Lösungen für die Sales- und Service-Bereiche an, außerdem Engineering-Schulungen oder die Organisation ganzer Product Launches sowie technische Trainings für Werkstätten. Die Nachfrage nach kundenindividuellen Konzepten zur Lösung von Vertriebs- und Managementproblemen rückt hierbei immer mehr in den Fokus. Die ESG als ganzheitlicher Anbieter gilt als Spezialist auf diesem Gebiet. Insgesamt richteten die Besucher aus dem Hersteller- und Zuliefererumfeld in diesem Jahr besonderes Augenmerk auf den Themenschwerpunkt Automobilentwicklung, so zum Beispiel auf Systemintegration, Verifikation und Validierung oder auf die Funktionsentwicklung für Steuergeräte. Die ESG hat bei Prozessen und Methoden der Funktionsentwicklung zahlreiche Verbesserungspotenziale identifiziert und verwendet bei der Umsetzung aktuelle grafisch-modellbasierte Entwicklungswerkzeuge. Die Vorteile daraus sind für die Kunden direkt ersichtlich und umsetzbar. Projektmanagement für Ingenieure Mit einer Pilotveranstaltung startete die ESG Mitte November 2006 eine Trainingsreihe, durch die das Unternehmen Studierenden und Jungingenieuren in einem eintägigen Workshop Theorie und Praxis des Projektmanagements näherbringen möchte. In diesem Wintersemester stehen Trainings an den Hochschulen Erlangen, Stuttgart, Aachen, Darmstadt und München auf dem Terminplan. Ziel der Trainingsreihe ist es, die ESG als Arbeitgeber zu positionieren, der in die Ausbildung von Ingenieuren investiert und bereit ist, Erfahrungen aus der täglichen Praxis an Studenten und Absolventen weiter zu geben. Begleitet werden die Trainings durch je einen Vertreter der Fach- und der Personalabteilung, die den Teilnehmern während des ganzen Tages für fachliche und karrierebezogene Fragen zur Verfügung stehen. Gespräche über einen möglichen Einstieg bei der ESG als Praktikant, Diplomand oder Absolvent beenden die Trainingstage. Die Praxis des Projektmanagements steht im Mittelpunkt einer neuen Trainingsreihe der ESG für junge Ingenieure. TechNet in Sofia Die Association for Communications, Electronics, Information Systems and Intelligence Professionals in Europe, AFCEA Europe, veranstaltet einmal im Jahr die TechNet, ein Fachsymposium mit gleichzeitiger Messe. Bei der diesjährigen Veranstaltung am 19. und 20. Oktober 2006 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia war auch die ESG mit einem Stand vertreten. Das Unternehmen präsentierte seine Lösungen HEROS-CAMULUS und TARANIS sowie seine SAP- und IT-Beratungsleistungen. Die ESG-Mitarbeiter freuten sich über zahlreiche Besucher aus Mittelosteuropa. Unter anderem informierten sich auch die beiden stellvertretenden Verteidigungsminister des Gastlandes, Spas Panchev und Simeon Nikolov, am Stand des Unternehmens. Der Leiter des ESG-Geschäftsfelds IT-Systeme Aufklärung/Einsatz, Heiko Seebode (l.), spricht mit Spas Panchev (r.) und Simeon Nikolov. Technologiegespräch zum Innovationsmanagement In ihren Berliner Technologiegesprächen bringt die ESG regelmäßig renommierte Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Militär und Behörden zusammen. Experten und Entscheidungsträger diskutieren dort über Herausforderungen und Möglichkeiten von Technologieentwicklungen bei komplexen Elektronik- und IT- Systemen sowie ihre Auswirkungen auf den Bürger. Nach den Themen Aviation meets Automotive, IT-Großprojekte der öffentlichen Hand und Innere und Äußere Sicherheit stand am 30. November 2006 das Management von Innovation im Mittelpunkt. Auf großes Interesse stieß der Impulsvortrag von Professor Dr. Oliver Gassmann vom Institute of Technology Management der Universität St. Gallen. In der anschließenden Diskussion wurde die Frage erörtert, ob Deutschland hier auf der Höhe der Zeit ist oder oder ob Handlungsbedarf insbesondere unter dem Aspekt der Sicherheit besteht. Die Welt zu Gast in Wolfsburg Connecting Car Competence unter diesem Motto fanden sich vom 11. bis 13. Oktober 2006 Zulieferer aus aller Welt zur Internationalen Zuliefererbörse in Wolfsburg ein. Alle Disziplinen, vom Kabelbaumhersteller über Infotainmentanbieter bis hin zum Entwicklungsdienstleister, waren vertreten. Die ESG trat in diesem Jahr auch als Sponsor auf. Auf dem Messestand wurden Informationen zur Elektroniksystementwicklung, zu Diagnose und Training sowie zu interaktiven Stromlaufplänen geboten. Das Angebot zur vertiefenden Diskussion wurde von Kunden und Interessenten gut genutzt. Im Rahmen der begleitender Fachvorträge berichteten Experten der ESG zu den derzeitigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Umfeld von Fahrerassistenzsystemen. Unter anderem war Effizientes Software-Engineering durch das V-Modell XT ein Thema.

14 14 & 15 SPEKTRUM IV/06 Vortrag zur Interoperabilität Der europäische Verteidigungskongress in Berlin bringt einmal im Jahr Spitzenvertreter aus Politik, Militär und Verteidigungswirtschaft zusammen. Auf der diesjährigen Veranstaltung vom 23. bis 24. Oktober 2006 informierte Jochen Dietrich, der Leiter der ESG-Repräsentanz Berlin, die Kongressteilnehmer über die Interoperabilität von Führungsinformationssystemen. Dietrich hob besonders die Bedeutung des multilateralen Interoperabilitätsprogramms MIP hervor. Dieses Vorhaben, das einen gemeinsamen Standard zum Informationsaustausch schaffen will, umfasst mittlerweile 20 Staaten; auch die ESG ist aktiv vertreten. Ausführlich stellte Dietrich das Führungsinformationssystem HEROS- CAMULUS vor. Das System, eine Erweiterung von HEROS-2/1, 2. Los, ist international einsetzbar. Bei der Fachveranstaltung CWID 2006 diente HEROS-CAMU- LUS der Vorbereitung des 1. deutsch-niederländischen Korps auf seinen Einsatz als NATO Response Force ab Januar Informationsbesuche bei der ESG Die Bundestagsabgeordnete Petra Heß (SPD), Mitglied des Verteidigungsausschusses, und der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Heinz Marzi, besuchten am 30. August 2006 die ESG. Am 27. November 2006 informierte sich Generalleutnant Günter Weiler, der stellvertretende Inspekteur des Heeres, vor Ort über das Leistungsspektrum des Unternehmens. TÜV-Zertifikat für OSIMA Die Softwareanwendung OSIMA ist von einer unabhängigen Prüfstelle für den Einsatz zertifiziert worden. Laut TÜV-SÜD ermöglicht das System eine korrekte, vollständige und systematische Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung. Das Gesetz erlegt Arbeitgebern eine höhere Verantwortung für Sicherheit am Arbeitplatz auf. Unter anderem müssen alle Arbeitsmittel auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arbeitsmitteln überprüft werden. Seit der Markteinführung vor rund einem Jahr haben zahlreiche Arbeitgeber auf die Unterstützung durch OSIMA vertraut. Jüngstes Beispiel ist die Oerlikon Contraves GmbH; außerdem führte die ESG die Gefährdungsbeurteilungen für den Spähpanzer Fennek durch. Bei seiner Untersuchung von OSIMA ging der TÜV-SÜD nach den strengen Kriterien seines Prüfkatalogs zur Qualität von Anwendungssoftware auf der Basis anerkannter Anforderungen und Standards (etwa ISO IEC 12119) vor. Bei den mehrtägigen Tests wurden mehrere exemplarische Anwendungsfälle aus unterschiedlichen inhaltlichen Bereichen der Betriebssicherheitsverordnung geprüft und analysiert. Auftrag zur Geodatenverwaltung Petra Heß (MdB) und Generalleutnant Marzi informierten sich unter anderem über den Luftfahrtbereich der ESG und über kooperative Modelle in der Logistik. Das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) hat die ESG mit der Weiterentwicklung des zentralen Archivierungs- und Auskunftssystems für Geodaten (ZARA) beauftragt. Mit ZARA verwaltet das AGeoBw alle Daten und Karten mit Geo-Bezug, hauptsächlich aus aktuellen und potenziellen Krisenregionen. Das System basiert auf einer Entwicklung der ESG und wird bereits seit 1999 von der Bundeswehr genutzt. Die Software ZARA kommt unter der Bezeichnung GeoBroker auch bei anderen militärischen und zivilen Stellen zum Einsatz. Es handelt sich um ein Metadateninformationssystem (Katalogsystem) zur effizienten Recherche und ermöglicht auch die Bereitstellung der in einem Archivsystem gespeicherten (Massen-) Daten via Intranet oder Internet. ZARA bildet das Kernstück für die künftige Online-Versorgung der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte mit Geoinformationen. Im neuen Projekt soll ZARA an aktuelle Nutzerforderungen angepasst und um zahlreiche Datentypen und spezielle Workflows erweitert werden. Kooperationsvertrag mit Semcon Im Mittelpunkt des Besuchs von Generalleutnant Weiler (2.v.r.) standen Lösungen der ESG im Bereich Führungsinformationssysteme. Durch eine Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen Semcon in einem globalen After-Sales-Engineering-Projekt baut die ESG ihr Leistungsangebot für General Motors aus. Die beiden Unternehmen werden Service-Machbarkeitsstudien und umfassende Service-Informationen anbieten. Der Leiter des ESG-Geschäftsbereichs Automotive, Wolfgang Sczygiol, betonte die Bedeutung der Vereinbarung. Durch diese projektspezifische Kooperation können wir mit einem international agierenden Partner Lösungen für alle europäischen Standorte von General Motors anbieten, sagte Sczygiol. Für den Vizepräsidenten der Semcon-Business Area Informatic, Johan Ekener, stärkt die Kooperation die Präsenz von Semcon auf dem deutschen Markt. Da der Dienstleistungsmarkt im Automobilbereich immer globaler werde, sei es für Zulieferer immer wichtiger, über eine starke internationale Plattform zu verfügen.

15 E N G L I S H S U M M A R Y In the Air, on Land and at Sea ESG employees work all over Germany and in neighbouring countries, either directly at client offices or at one of the thirteen company locations. In addition to the largest office, the Munich headquarters, ESG has offices in Hamburg, Ingolstadt, Raunheim and Wolfsburg. The Wilhelmshaven office is right up in the north of Germany. For the last four years, it has provided clients in the maritime field with solutions from the ESG service chain and has firmly established itself as a supplier of custom solutions for software and electronic systems. The seven employees have access to the experience of the entire company when working with their clients. For Jürgen Strübing, manager of the operation, this is an important reason for the success of ESG Wilhelmshaven: When working on projects, we can draw on an enormous pool of knowledge of more than 1,000 colleagues. Client recognition for the potential that ESG has to offer in the maritime field is increasing. For example, the employees in Wilhelmshaven work closely with their colleagues in Munich who are responsible for the ADLER II Artillery Computer Network. The system is connected to the AbiDem capability simulator, a development that provides support in developing concepts, for analyses, testing innovative concepts, for mission planning, evaluating courses of action and in training. ESG Wilhelmshaven projects include the Generic Force TEWA study for an international naval system network, involvement in the capability adaptation of the F122 and F123 frigates and AIS-HELCOM, an automatic identification system for ships. With its Wilhelmshaven office, ESG has established itself as a long-term provider of complex solutions in the maritime field for civil clients but also for the German Armed Forces. The company s long-standing partnership with the German Air Force, Army and Supply Corps is now supplemented by services for the Navy. Engine for Increased Competitiveness Its ability to transfer methods, processes and technologies from one sector to another is one of ESG s hallmarks. The company s entry into the automotive market in the 90s was successful, partly as a result of the transfer of knowledge from aircraft electronics to civil requirements. Today both sectors, the aviation and automotive industries, can inspire each other. As part of an event in Paris, ESG and Thales presented the topic to French specialists. Architecture, for instance, is one field in which a transfer between the IMA and AUTOSAR standards makes good sense. Both concepts are aimed at reducing costs by means of standardisation and the use of Commercial Off-The-Shelf (COTS) products. ESG is actively promoting this kind of transfer, said Gerhard Schempp, Chairman of the ESG Board of Management. Other topics that are gaining importance in both markets are simulation and diagnostics. According to Schempp, a future challenge will be networking aircraft or automobile networks with other networks or systems. Known as carto-car, car-to-infrastructure or car-toenvironment communication in the automotive sector, this has already gained importance in the aviation industry. Representing the aviation industry, Dominique Portier, Vice-President of Software Research at Thales, explained the current development steps in avionics. Similar to the situation in the automotive industry, the number of electronic components has increased considerably in the last decades. The increasing range of functions also requires new concepts in systems design. The aviation and automotive industries are both facing similar technological challenges in the embedded systems area. Both industries can profit from a transfer of experience and know-how, said Portier. Various initiatives, such as the Systematic- Paris-Region cluster in France, Safe- Trans in Germany and the European technology platform Artemis, already support such an exchange. Hand in Hand with the German Armed Forces The changeover has been completed: The last aeroplanes of the submarine-hunting version of the Breguet Atlantic maritime patrol aircraft will be taken out of service at the end of the year. The German Armed Forces have received eight P-3C Orion CUP aeroplanes as their successors. This aircraft, taken on by the Dutch and integrated into the German Armed Forces, also includes a spare parts package. The spare parts had to be transferred into the inventory of the German Armed Forces and transported from the Valkenburg airbase in the Netherlands to the relevant locations in Germany. Due to the tight schedule, ESG developed its own system to speed up the material identification process. Information from various locations was linked and displayed on mobile work stations to the identification team onsite at the material storage location. Data input was supported by automatic plausibility checks in order to minimise input errors from the beginning an important point with materials totalling more than 20,000 articles. This guaranteed a high standard of security, above all from the aspect of aviation law. After the stock transfer, a complete inventory, preparation for transport and loading, and the final transport of almost 4,000 m 3 of material to Germany followed. Thanks to ESG s ability to react flexibly to quickly changing requirements and the extremely professional, cooperative German Armed Forces personnel, receiving the material did not have an adverse effect on flying operations and the supply of spare parts was secured at all times. Now that the material has been successfully received, system management of the P-3C Orion CUP can be ensured by the Dornier Flugzeugwerft GmbH/ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH joint venture (ARGE DFW/ESG). The goal is to establish the overall operational supply and deployment capability of the P-3C Orion CUP weapon system by Worldwide Use of NetCOP Mobile telephone operators in eleven countries are now planning their networks using the NetCOP tool suite. The ESG system helps to enable more than 140 million Europeans to telephone securely and everywhere. Among the users are providers of the Orange Group or the Vodafone Group, including Orange France, Vodafone Italy and Vodafone Portugal. Modern communication networks require comprehensive but flexible planning due to the explosive growth in communication volume and extremely high innovation rate. Using NetCOP allows operators to provide new services quickly after carefully analysing their impact on the existing network. Modularity is a key to its success. Individual modules create a comprehensive basis for planning and designing the access, core and signalling networks of 2G, 2.5G and 3G networks. Nine different modules are available. The TDM, IP and Microwave (MW) module for planning radio links are new. The TDM module represents the consistent expansion of the module that has focussed on the highest logical level available until now to the currently dominating TDM transmission technology. The IP module is used to plan and configure IP-based transport networks. The Microwave module integrates the dominant technology for connecting basis stations into the list of supported planning techniques. The modular character of the solution allows performance to be individually adjusted to the requirements of the client. Client planning cycles become significantly shorter when the solution is implemented. Fürstenfeldbruck Project on Schedule 12,500 m 3 of concrete, 1,600 tons of steel, 203 tons of glass, around 100 kilometres of data cable these figures come from a gigantic construction project: the new ESG headquarters in Fürstenfeldbruck. The topping-out ceremony for the new building, which will house 680 ESG employees from next autumn, took place on 24th November Gerhard Schempp, CEO of ESG, quoted Hesiod: If you build a house, complete it. The saying has two meanings for Schempp: one is that the recently started building should be finished and made ready for ESG to occupy it next year. To me the quotation also represents a challenge to continue building upon and improving ESG as an entire company. In this sense, I hope that we will join together to complete the,house and ensure ESG s success.

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