Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: Umfragezeitraum: Oktober 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com"

Transkript

1 Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: Umfragezeitraum: Oktober Wann haben Sie dieses Jahr mit den Weihnachtseinkäufen begonnen bzw. wann planen Sie, damit anzufangen? Ich kaufe das ganze Jahr über Weihnachtsgeschenke, sobald ich eine gute Idee habe und um die Kosten zu verteilen. 16% 13% 19% 11% 15% 20% 18% Vor Oktober (zusammengefasst) 21% 17% 24% 15% 21% 24% 26% Vor November (zusammengefasst) 32% 26% 37% 26% 35% 32% 44% Im November 26% 24% 27% 24% 30% 22% 27% Im Dezember 33% 36% 30% 42% 30% 29% 27% Anfang Dezember 24% 25% 23% 28% 22% 23% 19% Mitte Dezember - auf den letzten Drücker 9% 11% 7% 14% 8% 6% 8% Ich werde keine Weihnachtsgeschenke kaufen 9% 13% 6% 6% 5% 18% 2% Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie zu, wenn Sie an die Weihnachtsfeiertage und die damit verbundenen Ausgaben denken? Aufgrund meiner finanziellen Situation werde ich wahrscheinlich weniger ausgeben als letztes Jahr. 38% 38% 38% 40% 39% 35% 37% Aufgrund meiner finanziellen Situation werde ich wahrscheinlich mehr ausgeben als letztes Jahr. 16% 18% 14% 20% 17% 12% 16% Die Ausgaben rund um die Weihnachtstage (Geschenke, Essen etc.) bereiten mir Sorgen. 33% 30% 37% 46% 32% 26% 37% Um die Ausgaben rund um die Weihnachtstage finanzieren zu können, werde ich wohl mein Konto überziehen bzw. meinen Dispokredit in Anspruch nehmen. 15% 14% 15% 27% 15% 6% 20% Ich werde mindestens ein Weihnachtsgeschenk in Raten abbezahlen. 9% 8% 9% 16% 8% 4% 11% Die richtigen Weihnachtsgeschenke zu finden, bereitet mir Stress. 51% 56% 46% 59% 52% 44% 56% 1

2 Ich beginne vor November mit den Weihnachtseinkäuf en. Ich beginne im Dezember mit den Weihnachtseinkäuf en. Die Weihnachtsausgab en bereiten mir Sorgen. Aufgrund meiner finanziellen Situation werde ich wahrscheinlich weniger ausgeben als letztes Jahr. Aufgrund meiner finanziellen Situation werde ich wahrscheinlich mehr ausgeben als letztes Jahr. Gesamt 32% 33% 33% 38% 16% Alte Bundesländer 32% 33% 33% 38% 15% Neue Bundesländer (mit Berlin) 32% 32% 35% 37% 18% Baden-Württemberg 31% 38% 34% 53% 18% Bayern 32% 33% 40% 31% 14% Berlin 29% 33% 37% 43% 20% Brandenburg 37% 22% 38% 38% 13% Bremen 28% 40% 46% 29% 18% Hamburg 23% 45% 23% 33% 25% Hessen 34% 30% 30% 30% 16% Mecklenburg-Vorpommern 35% 26% 31% 33% 20% Niedersachsen 28% 30% 23% 31% 17% Nordrhein-Westfalen 31% 34% 33% 41% 15% Rheinland-Pfalz 36% 32% 30% 36% 10% Saarland 33% 28% 32% 39% 19% Sachsen 29% 36% 38% 39% 17% Sachsen-Anhalt 35% 37% 37% 37% 15% Schleswig-Holstein 36% 23% 33% 42% 13% Thüringen 36% 20% 29% 25% 20% Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie zu, wenn Sie an die Weihnachtsfeiertage und die damit verbundenen Ausgaben denken? Ich habe vor, Geschenke dieses Jahr preisbewusster einzukaufen. 61% 56% 67% 67% 61% 58% 69% Ich habe vor, bei meinen Weihnachtseinkäufen (außer Geschenke, z.b. Ausgaben für Essen, Deko etc.) mehr auf den Preis zu achten. 63% 61% 66% 71% 60% 62% 65% Ich habe vor, dieses Weihnachten mehr selbst zu basteln, selbst zu backen etc., um Geld zu sparen. 31% 24% 37% 38% 30% 26% 38% Ich habe vor, bei meinen Weihnachtseinkäufen in diesem Jahr Gutscheine, Rabatte und Sonderangebote zu nutzen. 57% 50% 64% 63% 58% 52% 64% Ich habe nicht vor, dieses Jahr bei meinen Weihnachtseinkäufen Geld zu sparen - das entspricht nicht dem Weihnachtsgedanken. 36% 42% 31% 37% 36% 36% 34% Ich bin stolz darauf, wenn ich ein Weihnachtsgeschenk zum besten Preis gekauft habe. 74% 66% 81% 83% 72% 68% 80% Ich freue mich, wenn ich beim Geschenkekauf ein Schnäppchen schlage. 83% 78% 89% 86% 85% 80% 87% Ich habe vor, nach Weihnachten reduzierte Weihnachtsartikel zu kaufen (z. B. Süßigkeiten, Deko etc.). 46% 47% 45% 47% 47% 44% 47% Ich lasse Geschenke oft direkt im Geschäft kostenlos einpacken. 50% 56% 45% 56% 44% 55% 48% 2

3 Welche der folgenden Aussagen zum Thema Einkauf von Weihnachtsgeschenken in Geschäften und Läden sowie im Internet treffen auf Sie zu? Ich kaufe Weihnachtsgeschenke lieber online, weil es mit weniger Stress und weniger Gedränge verbunden ist. 61% 62% 60% 63% 68% 51% 68% Ich kaufe lieber online ein, weil mich Weihnachtsdekoration und die Weihnachtsmusik beim Einkaufen im Laden nerven. 31% 34% 27% 31% 35% 25% 28% Ich kaufe die meisten Weihnachtsgeschenke online und mache nur noch Last-Minute-Besorgungen im Laden. 46% 45% 47% 45% 55% 36% 49% Dank Express-Lieferungen und verlängerter Bestellfristen vor Weihnachten kaufe ich Weihnachtsgeschenke mittlerweile vorwiegend online. 43% 44% 42% 45% 49% 35% 51% Ich suche Weihnachtsgeschenke oft im Laden aus und bestelle dann aber online (z. B. weil ich dort Preise besser vergleichen kann und es in der Regel günstiger ist). 34% 31% 36% 46% 35% 23% 44% Kaufen lieber online ein, um Stress und Gedränge zu entgehen Kaufen lieber online ein, weil Weihnachtsdeko und -musik in den Läden nerven Gesamt 61% 31% Alte Bundesländer 62% 31% Neue Bundesländer (mit Berlin) 57% 30% Baden-Württemberg 66% 32% Bayern 65% 31% Berlin 60% 35% Brandenburg 66% 29% Bremen 62% 34% Hamburg 51% 29% Hessen 64% 26% Mecklenburg-Vorpommern 65% 19% Niedersachsen 66% 33% Nordrhein-Westfalen 54% 29% Rheinland-Pfalz 64% 39% Saarland 53% 30% Sachsen 49% 22% Sachsen-Anhalt 68% 42% Schleswig-Holstein 66% 32% Thüringen 53% 30% 3

4 Welche der folgenden Aussagen zum Thema Weihnachtsgeschenke treffen auf Sie zu? (Mehrfachantworten möglich) Geschenke sind ein Ausdruck dessen, wie wichtig der Beschenkte dem Schenkenden ist. 62% 63% 61% 60% 59% 66% 57% Personen, die ich lieber mag, bekommen die größeren Weihnachtsgeschenke. 53% 56% 51% 63% 56% 43% 52% Ich vergleiche meine erhaltenen Weihnachtsgeschenke häufig mit denen von anderen. 19% 21% 17% 25% 23% 9% 24% Ich habe schon mal etwas verschenkt, das Kritik an dem Beschenkten ausdrücken sollte (z. B. ein Deo, wenn der Körper-Geruch gestört hat oder ein Sportgerät bei Übergewicht). 15% 18% 12% 15% 19% 11% 18% Ich habe schon Geschenke sind ein Barometer der Zuneigung. mal mit einem Geschenk Kritik geäußert. Gesamt 62% 15% Alte Bundesländer 61% 14% Neue Bundesländer (mit Berlin) 67% 20% Baden-Württemberg 55% 17% Bayern 62% 10% Berlin 66% 24% Brandenburg 66% 13% Bremen 61% 18% Hamburg 55% 13% Hessen 57% 14% Mecklenburg-Vorpommern 68% 7% Niedersachsen 60% 17% Nordrhein-Westfalen 63% 16% Rheinland-Pfalz 59% 10% Saarland 74% 9% Sachsen 70% 21% Sachsen-Anhalt 65% 22% Schleswig-Holstein 72% 18% Thüringen 64% 17% 4

5 Wie reagieren Sie in der Regel, wenn Sie Weihnachtsgeschenke bekommen, die Ihnen nicht gefallen? (Mehrfachantworten möglich) Ich spiele Freude über das Geschenk vor. 18% 17% 19% 22% 22% 9% 23% Ich sage dem Schenkenden, wenn mir das Geschenk nicht gefällt. 8% 9% 8% 9% 6% 10% 6% Ich war bis jetzt immer mit meinen Weihnachtsgeschenken zufrieden. 29% 27% 31% 24% 26% 37% 27% Was machen Sie in der Regel mit Weihnachtsgeschenken, die Ihnen nicht gefallen? (Mehrfachantworten möglich) Ich behalte sie. 32% 33% 30% 38% 33% 26% 32% Ich verschenke sie weiter. 24% 22% 25% 21% 29% 19% 25% Ich verkaufe sie, z. B. auf Ebay oder an Bekannte. 20% 18% 21% 20% 25% 14% 22% Ich tausche sie um. 18% 19% 17% 18% 17% 19% 16% Ich spende sie. 7% 8% 6% 3% 8% 9% 5% Ich gebe sie zurück. 4% 6% 1% 2% 4% 4% 3% Ich schmeiße sie weg. 3% 3% 3% 5% 2% 4% 3% Ich sage dem Ich spiele Freude Schenkenden, wenn mir das Ich war bis jetzt immer mit meinen über das Geschenk Geschenk nicht Weihnachtsgesche vor. gefällt. nken zufrieden. Gesamt 18% 8% 29% Alte Bundesländer 18% 8% 29% Neue Bundesländer (mit Berlin) 15% 7% 30% Baden-Württemberg 13% 12% 30% Bayern 20% 2% 33% Berlin 13% 5% 30% Brandenburg 12% 12% 22% Bremen 21% 10% 31% Hamburg 17% 9% 21% Hessen 22% 7% 30% Mecklenburg-Vorpommern 16% 13% 28% Niedersachsen 17% 11% 38% Nordrhein-Westfalen 22% 9% 21% Rheinland-Pfalz 14% 7% 32% Saarland 13% 12% 26% Sachsen 15% 4% 36% Sachsen-Anhalt 12% 17% 24% Schleswig-Holstein 13% 6% 31% Thüringen 17% 3% 28% 5

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

CHECK24-Autokreditanalyse

CHECK24-Autokreditanalyse CHECK24-Autokreditanalyse Auswertung abgeschlossener Autokredite über CHECK24.de nach - durchschnittlichen Kreditsummen, - durchschnittlich abgeschlossenen Zinssätzen, - Bundesländern - und Geschlecht

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

0 10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit dem Preis des Gesundheitswesens

0 10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit dem Preis des Gesundheitswesens Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit den Leistungen des Gesundheitswesens Zufriedenheit gesamt Unzufriedenheit gesamt Zufriedenheit Unzufriedenheit Zufriedenheit Personen mit Leistungseinschränkungen

Mehr

Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel. nach Bundesländern

Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel. nach Bundesländern Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel nach Bundesländern CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Bundesländer: Strompreise & Sparpotenziale Ost-West-Vergleich: Strompreise & Sparpotenziale

Mehr

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Evelyn Kästner (M.A.) Lehrstuhl

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Zuständige Zeugnisanerkennungsstellen in Deutschland: (Stand: 23.02.2012) Baden-Württemberg Regierungspräsidium Stuttgart Abteilung 7 - Schule

Mehr

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft.

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. September 2011 zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 2011 15 Jahre zze Das Engagement der

Mehr

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue - Finanzdienstleistungsstudie Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen In der aktuellen bbw

Mehr

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 www.pwc.de Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 Management Summary Bevölkerungsbefragung Die Nutzung von ist derzeit noch nicht sehr weit verbreitet: Drei von vier Deutschen haben noch nie kontaktlos

Mehr

Kfz-Gewerbe. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe *

Kfz-Gewerbe. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Kfz-Gewerbe In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 400.000 Beschäftigte. 3 der 179 n liegen unter 10. 98 % der Tarifgruppen lieben bei bei 10 und mehr. Tarifliche Grundvergütungen Tarifbereich

Mehr

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Strukturiertes Behandlungsprogramm COPD

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Strukturiertes Behandlungsprogramm COPD Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Strukturiertes Behandlungsprogramm COPD - Berichtszeitraum.7.7 bis.6.8 - Erstellt durch: Marcel Minckert Tel.: 74 / 979- Mail: Marcel.Minckert@mhplus.de

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

scoyo Lernzuwachsmessung

scoyo Lernzuwachsmessung scoyo Lernzuwachsmessung Duisburg, 15.06.2009 Studiendesign Zur Messung des Lernzuwachses innerhalb der scoyo-plattform wurde vom Lehrstuhl für Mediendidaktik der Universität Duisburg-Essen ein quasi-experimentelles

Mehr

Geldanlagen 2015. Tabellenband. 15. Juni 2015 q5458/31731 Sr, Fr/Sc

Geldanlagen 2015. Tabellenband. 15. Juni 2015 q5458/31731 Sr, Fr/Sc Geldanlagen 2015 Tabellenband 15. Juni 2015 q5458/31731 Sr, Fr/Sc forsa main Marktinformationssysteme GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30 10317 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 DATEN ZUR UNTERSUCHUNG

Mehr

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Kinder und ihr Kontakt zur Natur EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger

Mehr

Betriebsrente - das müssen Sie wissen

Betriebsrente - das müssen Sie wissen renten-zusatzversicherung Informationen zum Rentenantrag Betriebsrente - das müssen Sie wissen Sie möchten in Rente gehen? Dieses Faltblatt soll eine Orientierungshilfe für Sie sein: Sie erfahren, wie

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Technologie-Start-ups in Deutschland 2010 2014. Venture Capital- und M&A-Investitionen

Technologie-Start-ups in Deutschland 2010 2014. Venture Capital- und M&A-Investitionen Technologie-Start-ups in Deutschland 2010 2014 Venture Capital- und M&A-Investitionen London und Berlin locken europaweit die meisten Investoren an VC-Investitionen in Start-ups aus dem Bereich Technologie

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen

E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen Autorin: Veronika Höller Lektion 3: Datenübermittlung/-austausch In dieser Lektion erfahren Sie alles über das Thema Datenübermittlung und -austausch. Es werden u.

Mehr

Die Noten unseres Beispielschülers: Und das machen die Länder daraus: Berechnungen: Günter Germann, pensionierter Gymnasiallehrer aus Halle.

Die Noten unseres Beispielschülers: Und das machen die Länder daraus: Berechnungen: Günter Germann, pensionierter Gymnasiallehrer aus Halle. Die Noten unseres Beispielschülers: Klasse 11 Klasse 12 Ergebnis der 1. Halbjahr 2. Halbjahr 1. Halbjahr 2.Halbjahr Abitur-Prüfung Deutsch 13 13 14 13 11 Mathe 13 12 13 14 12 Englisch 9 10 11 11 13 Geschichte

Mehr

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation Gliederung Untersuchungsdesign Bekanntheit der DBU und der Kampagne Haus sanieren profitieren! Der Energie Check aus Sicht der Handwerker Die Zufriedenheit der Hausbesitzer mit dem Energie Check Haus sanieren

Mehr

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Stand: Juni 2015 Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Bayern: Informationsseite des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft

Mehr

Variablenbezeichnung im Datensatz PERSÖNLICHE ANGABEN NUTZUNG VON COMPUTER UND HANDY. Berichtsjahr Haushaltsnummer

Variablenbezeichnung im Datensatz PERSÖNLICHE ANGABEN NUTZUNG VON COMPUTER UND HANDY. Berichtsjahr Haushaltsnummer beschreibung für Tabellenprogramm : IKT06_P_FDZ JAHR HHNR Land Berichtsjahr Haushaltsnummer Land 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen 04 = Bremen 05 = Nordrhein-Westfalen 06 = Hessen

Mehr

» Erläuterungen zu den Fragebogen

» Erläuterungen zu den Fragebogen Vergütungsstudie 2009» Leitende Angestellte in Versicherungen» Erläuterungen zu den Fragebogen Bitte legen Sie sich diese Erläuterungen zum Ausfüllen neben den Fragebogen. Tragen Sie die jeweils zutreffenden

Mehr

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Starthilfe und Unternehmensförderung Unternehmens barometer Mit der Auswertung AUSWIRKUNGEN VON BASEL II AUF DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

1 Steckbrief der Studie. Untersuchungsergebnisse. 3 Backup

1 Steckbrief der Studie. Untersuchungsergebnisse. 3 Backup 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Besitz von Werbeartikeln b) Nutzung von Werbeartikeln c) Beurteilung ausgewählter Werbeartikel d) Werbeaufdruck 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 1 Seite

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU Greifswald, 21. November 2013 Ole Wolfframm, RKW Nord GmbH RKW Nord GmbH Partner

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt.

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt. Berufsstatistik 2014 2014 Entwicklung des Berufsstandes Mitgliederentwicklung per 1. Januar 2015 Am 1. Januar 2015 hatten die Steuerberaterkammern in Deutschland 93.950 Mitglieder. Im Vergleich zum Vorjahr

Mehr

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014 GBMR BB Tracking Investitionsvorhaben. Halbjahr 04 Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern mit Umsatz über Mio. August 04 Zusammenfassung 8% der befragten Unternehmen

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Köln, im Oktober 2005

IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Köln, im Oktober 2005 Sehr geehrte Zahnärztin, sehr geehrter Zahnarzt, IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Köln, im Oktober 2005 Praxis-Hochschule-Industrie: In diesem Integrationsdreieck liegt geballte zahnmedizinische Fachkompetenz.

Mehr

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH)) Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? mamazone Patientinnen-Umfrage: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? Liebe Teilnehmerin, dieser Fragebogen richtet sich an Brustkrebspatientinnen und soll dazu dienen, detaillierte Informationen zu

Mehr

Neue Wege für eine gute Pflege?

Neue Wege für eine gute Pflege? Angelika Graf, MdB angelika.graf@bundestag.de www.grafspd.de Berlin, 25. September 2012 Neue Wege für eine gute Pflege? Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen.

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12803 17. Wahlperiode 19. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen.

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen. Rechtsgrundlagen für die Akkreditierung und die Einrichtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/ Magister in den einzelnen Bundesländern (Stand: 29.06.2009) Pflicht zur

Mehr

Meister-BAföG. Informationen zur. Förderung nach AFBG. Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren. für Studieninteressierte

Meister-BAföG. Informationen zur. Förderung nach AFBG. Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren. für Studieninteressierte Meister-BAföG Informationen zur Förderung nach AFBG Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren für Studieninteressierte Förderung nach dem AFBG Mit dem Aufstiegsfortbildungsförde rungsgesetz (AFBG)

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

BKK ProVita Geschäftsbericht 2014. BKK ProVita Zahlen, Daten, Fakten

BKK ProVita Geschäftsbericht 2014. BKK ProVita Zahlen, Daten, Fakten BKK ProVita Zahlen, Daten, Fakten Geschäftsbericht 2014 Sehr geehrte Damen und Herren, die BKK ProVita blickt auf ein sehr erfolgreiches und ein sehr ereignisreiches Jahr 2014 zurück. Wieder konnten wir

Mehr

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens Projekt MachZentPers 27. November 2008 1 egovernment-vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen Verwaltungsdienstleistungen online erleichterter

Mehr

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder. vom 2. Januar 2015 über Steuererklärungsfristen

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder. vom 2. Januar 2015 über Steuererklärungsfristen 2014/1114693 Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 2. Januar 2015 über Steuererklärungsfristen 1. Steuererklärungen für das Kalenderjahr 2014 2. Fristverlängerung I. Abgabefrist

Mehr

werdenkann.nichtzuletztgeschehenimmerwiederunfälleanbahnübergängenmitausgefallenertechnischersicherung,andenendieabsicherungdurch

werdenkann.nichtzuletztgeschehenimmerwiederunfälleanbahnübergängenmitausgefallenertechnischersicherung,andenendieabsicherungdurch Deutscher Bundestag Drucksache 17/9294 17. Wahlperiode 11. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Anton Hofreiter, Dr. Valerie Wilms, Stephan Kühn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Dr. Gerald Boxberger. Diplom Volkswirt; Promotion im Bereich Wirtschaftspolitik. Bayerisches Wirtschaftsministerium

Dr. Gerald Boxberger. Diplom Volkswirt; Promotion im Bereich Wirtschaftspolitik. Bayerisches Wirtschaftsministerium Dr. Gerald Boxberger Ausbildung: Diplom Volkswirt; Promotion im Bereich Wirtschaftspolitik 1998-2003: Bayerisches Wirtschaftsministerium Referat für wirtschaftspolitische Grundsatzfragen 2003 2006: Regierung

Mehr

Energieeffizienz-Impulsgespräche

Energieeffizienz-Impulsgespräche Energieeffizienz-Impulsgespräche clever mitmachen wettbewerbsfähig bleiben InterCityHotel Kiel 10. April 2013 Funda Elmaz Prokuristin RKW Nord GmbH 1 RKW Nord Partner des Mittelstandes Das RKW unterstützt

Mehr

REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa

REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa 5. Juni 2008, Institut ASER e.v., Wuppertal Karl-Heinz Lang Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.v. (ASER)

Mehr

Einführung Arbeitsbewältigungsindex (ABI) bei RWE. WAI-Konferenz Berlin, 29. April 2010 Klaus Wetzel

Einführung Arbeitsbewältigungsindex (ABI) bei RWE. WAI-Konferenz Berlin, 29. April 2010 Klaus Wetzel Einführung Arbeitsbewältigungsindex (ABI) bei RWE WAI-Konferenz Berlin, 29. April 2010 Klaus Wetzel Aufstellung der RWE Gruppe nach regionalen und funktionalen Ordnungsprinzipien; Stand September 2009

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1244 Landtag 18. Wahlperiode 28.01.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten

Mehr

Der einzige Buchungsplattform für alle Arten von Werbemedien. Regionale TV-Werbung bei ProSiebenSat.1

Der einzige Buchungsplattform für alle Arten von Werbemedien. Regionale TV-Werbung bei ProSiebenSat.1 Der einzige Buchungsplattform für alle Arten von Werbemedien Regionale TV-Werbung bei ProSiebenSat.1 Allgemeine Vorteile einer regionalen Kampagne Attraktives, reichweitenstarkes, nationales Programm Platzierung

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundesministerium für Arbeit und Soziales Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gebäudereinigerhandwerk Vom 27. Februar 2008 Auf Grund des 1 Abs. 3a des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 26.

Mehr

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

Entwicklung der Durchschnittserlöse pro Fall. Summe ausgewählter MDC (Major Diagnostic Category)

Entwicklung der Durchschnittserlöse pro Fall. Summe ausgewählter MDC (Major Diagnostic Category) Beispiele sinnvoller Nutzung der Abrechnungsdaten bei den Krankenversicherungen Jürgen Malzahn, AOK-BV Düsseldorf, 13.09.2013 Abrechnungsdaten Grundlage oder Schrott? Hoffentlich eine belastbare Grundlage

Mehr

Datensatzbeschreibung

Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 1993 Blatt Nr. 1 von 14 EF1 1-7 7 C ALN Laufende Nummer EF2 8-11 4 EF2U1 8-9 2 C ALN Bundesland 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen

Mehr

Arbeits- und Ausbildungsbedingungen im Hotel- und Gaststättengewerbe

Arbeits- und Ausbildungsbedingungen im Hotel- und Gaststättengewerbe Deutscher Bundestag Drucksache 17/9320 17. Wahlperiode 16. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gabriele Hiller-Ohm, Hans-Joachim Hacker, Elvira Drobinski-Weiß,

Mehr

Analyse der Schadenhäufigkeit in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Auswertung der CHECK24-Kunden nach Bundesland Fahrleistung Geschlecht Alter

Analyse der Schadenhäufigkeit in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Auswertung der CHECK24-Kunden nach Bundesland Fahrleistung Geschlecht Alter Analyse der Schadenhäufigkeit in der Kfz-Haftpflichtversicherung Auswertung der CHECK24-Kunden nach Bundesland Fahrleistung Geschlecht Alter Stand: November 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung

Mehr

PREISVERZEICHNIS NICHT-ZVS- STUDIENGÄNGE

PREISVERZEICHNIS NICHT-ZVS- STUDIENGÄNGE Rechtsanwaltskanzlei Tarneden & Inhestern RECHTSANWÄLTE ROLF TARNEDEN - PATRICK INHESTERN - HORST-OLIVER BUSCHMANN www.studienplatzklagen.net Köbelinger Str. 1 30159 Hannover Telefon: 0511 220 620 60 Telefax:

Mehr

Die Abmahnung - inkl. Arbeitshilfen online

Die Abmahnung - inkl. Arbeitshilfen online Haufe Fachbuch Die Abmahnung - inkl. Arbeitshilfen online Wirksam und korrekt umsetzen - über 50 konkrete Fälle von Klaus Beckerle 12. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung Dr. Stefan Loos IGES Institut Düsseldorf, 26.02.2013 I G E S I n s t i t u t G m b H w w

Mehr

Berufsgruppe Versorgungswerk

Berufsgruppe Versorgungswerk Berufsgruppe Ärzte Apotheker Versorgungswerk Denninger Str. 37, 81925 München Berliner Ärzteversorgung Postfach 146, 14131 Berlin Ärzteversorgung Land Brandenburg Postfach 10 01 35, 03001 Cottbus Versorgungswerk

Mehr

Kündigungsterminkalender für die Lohn- und Gehaltsrunden 2008-2010

Kündigungsterminkalender für die Lohn- und Gehaltsrunden 2008-2010 kalender für die Lohn- und Gehaltsrunden 2008-2010 30.09.08 Privates Verkehrsgewerbe Bayern 104.100 Papiererzeugende Industrie alle West-Bereiche 48.000 Bäckerhandwerk Nordrhein-Westfalen 31.100 Cigarettenindustrie

Mehr

Zielgruppe: Beamtenanwärter. Ausbildungs-BONUS 50 seit 01/2014 NEU: Verbesserte Tarife zu 09/2014. Allianz Private Krankenversicherung 07/2014

Zielgruppe: Beamtenanwärter. Ausbildungs-BONUS 50 seit 01/2014 NEU: Verbesserte Tarife zu 09/2014. Allianz Private Krankenversicherung 07/2014 Zielgruppe: Beamtenanwärter Ausbildungs-BONUS 50 seit 01/2014 NEU: Verbesserte Tarife zu 09/2014 Allianz Private Krankenversicherung 07/2014 Das Beamtengeschäft bietet großes Potenzial: Über 100.000 Beamtenanwärter

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen für die in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 2 genannten Personen die Regierung;

für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen für die in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 2 genannten Personen die Regierung; Anmerkung zu Nummer 27: Zuständige Aufsichtsbehörden sind im Land Baden-Württemberg Oberschulamt in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen; für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/6414 18. Wahlperiode 16.10.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Tressel, Tabea Rößner, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter

Mehr

Fachkräfte für Deutschland Unterstützungsangebot der BA / ZAV bei der Rekrutierung ausländischer Mitarbeiter

Fachkräfte für Deutschland Unterstützungsangebot der BA / ZAV bei der Rekrutierung ausländischer Mitarbeiter Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Internationaler Personalservice (IPS) Stefan Sonn, IPS Baden-Württemberg Fachkräfte für Deutschland Unterstützungsangebot der BA / ZAV bei der Rekrutierung

Mehr

Overhead-Erhebung zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN -

Overhead-Erhebung zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN - zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN - Die Anonymität Ihrer Person sowie Vertraulichkeit Ihrer Angaben sind gewährleistet! Aufbau des

Mehr

Blue Moon. 1950 palace blue/india ink. -940 Slip 5/M - 9/3XL. -930 Pants 5/M - 9/3XL. Elastic-Single. 1954 india ink/palace blue

Blue Moon. 1950 palace blue/india ink. -940 Slip 5/M - 9/3XL. -930 Pants 5/M - 9/3XL. Elastic-Single. 1954 india ink/palace blue TREND Herbst/Winter 2015 1950 palace blue/india ink Blue Moon 1951 india ink/palace blue 1952 india ink/palace blue 1953 india ink/palace blue 1954 india ink/palace blue -700 Jacke 1/2 Arm -460-363 -160

Mehr

Anlage. Ärzte. www.bundesfinanzministerium.de. Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin

Anlage. Ärzte. www.bundesfinanzministerium.de. Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Anlage Berufsgruppe Versorgungswerk Ärzte Baden-Württembergische Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Postfach 26 49, 72016 Tübingen

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

ONLINE-LOTTO IN DEUTSCHLAND Studie zur Abbildung der Kundenzufriedenheit und Servicequalität im deutschen Markt für Online-Lotto

ONLINE-LOTTO IN DEUTSCHLAND Studie zur Abbildung der Kundenzufriedenheit und Servicequalität im deutschen Markt für Online-Lotto ONLINE-LOTTO IN DEUTSCHLAND Studie zur Abbildung der Kundenzufriedenheit und Servicequalität im deutschen Markt für Online-Lotto 220 Mystery Checks, 1.032 repräsentativ befragte Lottospieler, 20 getestete

Mehr

Jura - erfolgreich studieren

Jura - erfolgreich studieren Beck-Rechtsberater im dtv 50624 Jura - erfolgreich studieren Für Schüler und Studenten von Christof Gramm, Heinrich Amadeus Wolff 6., überarbeitete und ergänzte Auflage Jura - erfolgreich studieren Gramm

Mehr

Die Regionaldimension in der Gesetzlichen Krankenversicherung. vor dem Hintergrund des GKV-WSG

Die Regionaldimension in der Gesetzlichen Krankenversicherung. vor dem Hintergrund des GKV-WSG Die Regionaldimension in der Gesetzlichen Krankenversicherung vor dem Hintergrund des GKV-WSG Gutachten für das Land Baden-Württemberg Z u s a m m e n f a s s u n g d e r z e n t r a l e n E r g e b n

Mehr

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken Pforzheim, März 2013 Social-Media-Fragestellung für Personalabteilungen Facebook und

Mehr

Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer. Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion

Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer. Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT (BDSW) Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion VBG-Forum Sicherungsdienstleistungen

Mehr

Mit Sicherheit mehr erreichen.

Mit Sicherheit mehr erreichen. Mit Sicherheit mehr erreichen. FSP Wer sind wir? Die FSP Fahrzeugsicherheitsprüfung ist seit mehr als 20 Jahren im Markt und ein bundesweit tätiges Unternehmen in den Bereichen: Services und Lösungen für

Mehr

Handbuch Existenzgründung

Handbuch Existenzgründung Friedrich von Collrepp Handbuch Existenzgründung Sicher in die dauerhat erfolgreiche Selbstständigkeit 6. Auflage Mit Musterverträgen, Formularvorlagen und aktuellen Infos zu Förderprogrammen, Mini-GmbH,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... XVII XXV I. Bundesrecht 1. Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz VAG) i. d. F. der Bek. vom

Mehr

Inhaltsverzeichnis A Rechtliche Grundlagen... 12

Inhaltsverzeichnis A Rechtliche Grundlagen... 12 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis A Rechtliche Grundlagen... 12 1 Einführung...12 2 Die Rechte der Kinder...13 2.1 Die UN-Kinderrechtskonvention...13 2.1.1 Die vier Grundprinzipien...13 2.1.2 Einzelrechte...14

Mehr

Strukturprobleme und Arbeitsplatzdefizite

Strukturprobleme und Arbeitsplatzdefizite 2.3.5 Energiepolitik Die Energiewende hinterlässt ihre Spuren Die Energiewende ist auch im Saarland angekommen. Aber auf niedrigem Niveau. Weiterhin bestimmend für die saarländische Energiewirtschaft sind

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 Berufsmonitoring Medizinstudenten Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 PD Dr. Rüdiger Jacob Dr. Andreas Heinz Jean Philippe Décieux Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische

Mehr

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung?

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? MEISTER-BAföG AFBG Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? Die Zukunftsförderer Erste Schritte auf dem Weg zum Meister Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das

Mehr

Mediadaten 2014. RP ONLINE Das Newsportal der Rheinischen Post

Mediadaten 2014. RP ONLINE Das Newsportal der Rheinischen Post Mediadaten 2014 RP ONLINE Das Newsportal der Rheinischen Post RP Hier ist Leben drin. Rheinische Post RP ONLINE online seit 1996 Verlagsgründung 1946 auflagenstärkste Tageszeitung im Rheinland: verkaufte

Mehr

Übersicht Kostenübernahme der neuen Meningokokken-B-Impfung

Übersicht Kostenübernahme der neuen Meningokokken-B-Impfung Seite 1 von 8 Übersicht Kostenübernahme der neuen Meningokokken-B-Impfung (Stand: 06.02.15) Bitte erkundigen Sie sich sicherheitshalber vorab bei Ihrer Krankenkasse! Die Impfung kann in den meisten Fällen

Mehr

Zur aktuellen Situation und künftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Nordrhein- Westfalen

Zur aktuellen Situation und künftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Nordrhein- Westfalen Zur aktuellen Situation und künftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Nordrhein- Westfalen 3. Hamburger Fachtagung zur Reform des staatlichen Rechnungswesens, Volker Oerter,

Mehr

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Frühjahrstagung im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn, 14./15.05.2009 Folie 1 Immobilienpreisanalyse aus Bundessicht Frühjahrstagung des

Mehr

Umfrage Internetdienste. www.dlrg.de

Umfrage Internetdienste. www.dlrg.de Umfrage Internetdienste Übersicht 1) Ziele und Erwartungen der Umfrage 2) Aufbau der Umfrage 3) Allgemeine Abfragen 4) Mailsystem 5) TYPO3 6) Apps 7) Verschiedenes 8) Fazit 9) Diskussion 15.04.2014 Arbeitskreis

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Gesetzliche Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichsten gesetzlichen Krankenversicherungen mit Kontaktangabe. Krankenkasse Möglich in Kontakt actimonda krankenkasse

Mehr

www.pwc.de Bevölkerungsbefragung Stromanbieter

www.pwc.de Bevölkerungsbefragung Stromanbieter www.pwc.de Bevölkerungsbefragung Stromanbieter 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz

Mehr

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008 STAR 2010 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008 Projektleitung: Dr. Willi Oberlander Projektbearbeitung: Kerstin Eggert

Mehr