STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe"

Transkript

1 STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe Fortbildungsprüfung 2001/2002 Steuerfachwirt/in Fach: S t e u e r r e c h t I Teil I : Einkommensteuer Teil II : Gewerbesteuer Teil III : Körperschaftsteuer A u f g a b e n Bearbeitungszeit: 240 Minuten Bearbeitungstag: Donnerstag, den Prüfungsteilnehmer/in: - und Notenschema (1) Für den schriftlichen und mündlichen Teil der Prüfung gelten folgende und Noten: Noten sehr gut (1) eine den Anforderungen in besonderem Maße entsprechende Leistung gut (2) eine den Anforderungen voll entsprechende Leistung befriedigend (3) eine den Anforderungen im allgemeinen entsprechende Leistung ausreichend (4) eine Leistung, die zwar Mängel aufweist, aber im ganzen den Anforderungen noch entspricht mangelhaft (5) eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen läßt, daß die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind 29-0 ungenügend (6) eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht und bei der selbst die Grundkenntnisse lückenhaft sind. (2) Die Prüfungsleistungen sind mit ganzen n zu bewerten. Name: Vorname: Anschrift: Ergebnis: Gesamtpunktzahl: 100 Erzielte : Einkommensteuer 57,0 Gewerbesteuer 11,0 Körperschaftsteuer 32,0 Note:

2 Unterschrift Erstzensor: Unterschrift Zweitzensor:

3 -3 - Die zu den drei Teilen dieser Prüfungsklausur aufgeführten Sachverhalte sind entsprechend der Aufgabenstellung zu beurteilen. Begründen Sie Ihre Lösungen unter Angabe der maßgeblichen steuerrechtlichen Vorschriften. Achten Sie bitte auf eine übersichtliche und gut lesbare Darstellung der Lösung. Der markierte rechte Rand ist freizulassen.!! Bitte beachten Sie, dass sowohl der Aufgaben- als auch der Lösungsteil dieser Klausur abzugeben sind!! Teil I - Einkommensteuer Sachverhalt Nr. 1 A. Aufgabenstellung Der Mandant wendet sich mit dem nachfolgenden Sachverhalt an Sie. Er wünscht eine kurze, aber vollständige Auskunft über die steuerrechtliche Beurteilung des nachfolgenden Sachverhalts. Dabei ist von der Rechtslage des Veranlagungszeitraums 2000 auszugehen. Beachten Sie bitte die weiteren Aufgaben zu den einzelnen Alternativen. Auf die besondere Veranlagung ist nicht einzugehen.

4 -4 - B. Sachverhalt Der Stpfl. T. Studo (abzukürzen mit T) ist an der T-GmbH seit ihrer Gründung im Jahre 1993 zu 60% beteiligt. Er ist alleiniger Geschäftsführer; hierfür erhält er einen jährlichen Bruttoarbeitslohn in Höhe von DM, dessen steuerliche Anerkennung nicht zu bestreiten ist. T. Studo hat seine Altersversorgung bisher privat organisiert; er leistet jährlich Beiträge in eine private Lebensversicherung in Höhe von DM. Dabei handelt es sich um eine Kapital bildende Lebensversicherung mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Der Mandant denkt über folgende Sachverhalte alternativ nach: 1. Alternative: T. Studo lebt seit Jahren mit seiner Lebensgefährtin L. Friede (abzukürzen mit L) zusammen. L. Friede ist seit Jahren leitende Angestellte mit einem Bruttoarbeitslohn von jährlich DM. Aufgabenstellung: T. Studo möchte wissen, welche Rechtsfolgen eine Hochzeit mit L. Friede hinsichtlich der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben auslöst. Dabei kommt es nur auf die rechtliche Darstellung der Auswirkungen auf den sog. Vorwegabzug an; Berechnungen (z.bsp. im Rahmen der Vorsorgehöchstbetragsberechnung) sind zu unterlassen und werden nicht bewertet. Gliedern Sie Ihre kurze Stellungnahme nach Auswirkungen als Lediger und als Verheirateter bei angenommener Zusammenveranlagung bzw. getrennter Veranlagung. Sprechen Sie anschließend eine Beratungsempfehlung aus!

5 -5-2. Alternative: Vorbemerkung: Die Alternative 2 ist ohne Beachtung der Alternative 1 zu bearbeiten! Sachverhalt: Der Mandant T. Studo denkt darüber nach, einen Teil seiner Altersversorgung auch unter Einbeziehung der T-GmbH zu finanzieren. Hierzu hat er folgende Fragen: a) Erteilung einer Pensionszusage der T-GmbH zugunsten des T. Studo Der Mandant möchte wissen, aa) wie sich eine erteilte Pensionszusage auf die Abzugsfähigkeit seiner Vorsorgeaufwendungen auswirkt. bb) zu welcher Einkunftsart zukünftige Zahlungen der GmbH aus einer Pensionsverpflichtung heraus bei ihm führen. Bearbeitungshinweise Es ist davon auszugehen, daß eine Pensionszusage im vorliegenden Fall auch Fremdgeschäftsführern gegenüber ausgesprochen worden wäre und deshalb dem Fremdvergleich standhalten würde. Die Auswirkungen einer Pensionszusage auf die Bilanzierung bei der GmbH ist nicht darzustellen und wird auch nicht bewertet. b) Direktversicherung

6 -6 - aa) Nehmen Sie Stellung zur steuerlichen Behandlung der Beiträge für T. Studo 1. während des Beitragszahlungszeitraums 2. bei Eintritt des Versorgungsfalls. bb) Wie sind die Beiträge der GmbH für die Direktversicherung zu behandeln?

7 -7 - Sachverhalt Nr. 2 A. Aufgabenstellung 1. Ermitteln Sie den Gesamtbetrag der Einkünfte des Mandanten F.N. Berg (abgekürzt F) für den Veranlagungszeitraum Ermitteln Sie die zu berücksichtigenden Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen des Mandanten F.N. Berg für den Veranlagungszeitraum Stellen Sie dar, in welcher Art und Weise Toni Berg im Veranlagungszeitraum 2000 steuerlich berücksichtigt werden kann. Bearbeitungshinweise: Eine evtl. Vorsorgehöchstbetragsberechnung sowie eine Günstigerprüfung sind nicht vorzunehmen. Eventuelle gewerbesteuerliche Auswirkungen sowie Gewerbesteuerrückstellungen sind nicht darzustellen und werden auch nicht bewertet. Begründen Sie Ihre Lösung anhand der gesetzlichen Vorschriften und nur, soweit unbedingt erforderlich, anhand der Ihnen vorliegenden Verwaltungsanweisungen. B. Sachverhalt

8 -8-1. Private / persönliche Verhältnisse Der 50-jährige Mandant F. N. Berg wohnt in Mönchengladbach (NRW). Er wurde vor zwei Jahren von seiner Ehefrau Martina Berg geschieden. Seit dem leistet er monatlich folgende Zahlungen: Gesetzlicher Unterhalt an Martina Berg Unterhalt an den gemeinsamen Sohn Toni Berg 2.000,00 DM 1.000,00 DM Der 14-jährige Toni wohnt zunächst im Haushalt seiner Mutter und ist nur dort gemeldet. Er verbringt aber gut 50 Tage pro Jahr bei seinem Vater F.N. Berg. Martina Berg ist damit einverstanden, dass F.N. Berg den Haushaltsfreibetrag und Kinderfreibetrag jeweils vollständig in seiner Einkommensteuererklärung geltend macht; entsprechende Erklärungen wurden dem Finanzamt vorgelegt. Martina Berg erzielt keine eigenen Einkünfte. Sie hat die Anlage U hinsichtlich des Jahresbetrages für 2000 in Höhe von ,00 DM unterschrieben. Toni Berg erzielt eigene Einkünfte und Bezüge in Höhe von DM. Martina und Toni Berg bewohnen eine Eigentumswohnung in Mönchengladbach, Bökelberg 5, deren Eigentümer F.N. Berg ist. Ohne dazu rechtlich verpflichtet zu sein überlässt er die Wohnung, die Kosten i.h.v. mtl ,00 DM verursacht, seit der Trennung von Martina im Jahre 1995 unentgeltlich. Er hatte die Wohnung am als Kapitalanlage erworben (Anschaffungskosten: ,00 DM) und zunächst an Fremde vermietet (geltend gemachte Abschreibungen insgesamt ,00 DM). Zum verlegt Martina Berg ihren Wohnsitz endgültig nach Posen (Polen) und lebt dort mit ihrem Lebensgefährten zusammen. Am gleichen Tag zieht Toni Berg zu seinem Vater F.N; die Ummeldung erfolgt zeitgleich. Beide Elternteile kommen ihren Unterhaltsverpflichtungen für Toni ganzjährig in vollem Umfang nach.

9 -9 - F.N. Berg hat für die Wohnung Bökelberg 5 keine weitere Verwendung und veräußert sie deshalb mit Kaufvertrag vom (Übergang von Nutzungen und Lasten mit Ablauf des ) zu einem Veräußerungspreis von DM, der am zugeflossen ist. Die Veräußerungskosten trägt der Erwerber. 2. Diverse Zahlungen a) F.N. Berg spendete im März DM an den gemeinnützigen Fußballverein FC Grätsche Bottrop. Eine Spendenbescheinigung des Stadt Sportamtes Bottrop liegt nicht vor; dafür hat aber der Vorstand des Fußballvereins eine Bescheinigung erteilt. b) Im November 2000 wurde ein Gerichtsverfahren wegen Umweltverschmutzung gem. 153a Strafprozeßordnung unter der Auflage eingestellt, ,00 DM an den BUND e.v. (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland) zu zahlen. Noch im November 2000 überwies er den Betrag. c) Von seinem im Juli 2000 verstorbenen Onkel erbte F.N. Berg festverzinsliche Wertpapiere (Zinsfälligkeit ), die der Onkel im Januar 2000 angeschafft (Nominalwert: ,00 DM; Anschaffungskosten: ,00 DM) hatte. Allerdings hatte der Onkel ein Vermächtnis ausgesetzt, ,00 DM an den Tierschutzbund e.v. zu überweisen. Dieser Verpflichtung kam der sehr tierliebe F. N. Berg im August 2000 nach. Die Wertpapiere veräußerte er im Dezember 2000 zu folgenden Konditionen (Endabrechnung der Bank): Veräußerungspreis Verkaufsgebühren Depotgebühren ,00 DM./.2.500,00 DM./.1.000,00 DM

10 -10 - Stückzinsen seinem Girokonto wurden am gutgeschrieben: DM ,00 DM 3. Einzelunternehmen Berg-Shirts F.N. Berg handelt mit Textilien aller Art. Es wurde ein vorläufiger steuerlicher Gewinn in Höhe von DM ermittelt. Aus der Buchführung ergeben sich unter anderem folgende Angaben: Zinsaufwendungen für finanziertes Anlagevermögen: Zinsaufwendungen für finanziertes Umlaufvermögen: Kontokorrentzinsen: DM DM DM Sämtliche Zinsen wurden als Aufwand gebucht. Anmerkungen: F.N. Berg musste im Jahre 2000 eine höhere Einkommensteuerabschlusszahlung leisten (Einkommensteuer: DM, Kirchensteuer DM, Solidaritätszuschlag DM). Er musste deshalb sein betriebliches Konto überziehen; hierbei entstanden DM Kontokorrentzinsen, die in den o.g DM enthalten sind. Sein Kapitalkonto 2000 enthält folgende Informationen: Entnahmen Einlagen DM DM Die o. g. Steuerzahlungen sind in den Entnahmen von DM nicht enthalten. 4. Beteiligung an der lnterflop-ag

11 -11 - Am veräußerte F. N. Berg 500 Aktien der börsennotierten Interflop AG zu einem Kurswert von 150 DM/Aktie. Dabei fielen Veräußerungsprovisionen i.h.v. 750 DM an. Die in seinem Sammeldepot verwahrten Aktien hatte er wie folgt erworben: Datum Stückzahl Kurs/Aktie 30 DM 50 DM 90 DM Erwerbsprovisionen 60 DM 250 DM 720 DM 5. Immobilie Bökelberg 100 F.N. Berg ist Eigentümer der Immobilie Bökelberg 100. F.N. Berg hatte am das unbebaute Grundstück erworben und mit Bauantrag vom wie folgt bebaut: Erdgeschoss: Obergeschoss: Ein Ladenlokal Zwei Wohnungen Hinsichtlich des Ladenlokals handelt es sich um Teileigentum und bei den beiden Wohnungen um Eigentumswohnungen. Die beiden Wohnungen verursachten Herstellungskosten in Höhe von DM zzgl. 15% Umsatzsteuer ( DM); das Ladenlokal verursachte Herstellungskosten in Höhe von DM zzgl. 15% Umsatzsteuer ( DM). Seit Fertigstellung der Immobilie am wurden die beiden Wohnungen an fremde Dritte zu monatlich je DM Miete vermietet. Das Ladenlokal wurde an die Versicherungsagentur G. Rissen zu monatlich DM vermietet. Sämtliche Vermietungen erfolgten umsatzsteuerbefreit gem. 4 Nr. 12a UStG. Seit Nutzung wurden sowohl das Ladenlokal als auch die Wohnungen höchstmöglich abgeschrieben. Sämtliche Nebenkosten der Flächen trugen vereinbarungsgemäß die Mieter.

12 -12 - Seit wurde das Ladenlokal nach Auszug des G. Rissen zum an einen Handelsbetrieb vermietet zu monatlich DM zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Option ist zurecht erfolgt. In der Jahreserklärung 1999 wurde ein zutreffender Berichtigungsbetrag gem. 15a UStG in Höhe von DM ermittelt und erklärt; dieser Betrag wurde vom Finanzamt am erstattet. Alle Mieten sind stets pünktlich zu Beginn des Monats zugeflossen. Die vereinnahmte Umsatzsteuer wurde zum jeweils 10. des Folgemonats angemeldet und an die Finanzkasse überwiesen.

13 -13 - Teil II: Gewerbesteuer A. Aufgabe Ermitteln Sie den Gewerbesteuermessbetrag der Fit for Fun-OHG (abzukürzen mit F-OHG) für den Erhebungszeitraum B: Bearbeitungshinweise Eine Gewerbesteuerrückstellung ist nicht zu ermitteln. Gehen Sie auch davon aus, dass Gewerbesteuer bisher nicht als Aufwand gebucht wurde. Im Zweifel sollen möglichst niedrige Gewinne und möglichst wenig Betriebsvermögen ausgewiesen werden. C. Sachverhalt An der F-OHG sind zu je 1/2 die Gesellschafter R. Gometer (abzukürzen mit R) und P. Dal (abzukürzen mit P) beteiligt. Die F-OHG hat einen steuerlichen Gewinn in Höhe von DM ermittelt, der allerdings den nachfolgend dargestellten Sachverhalt noch nicht berücksichtigt.

14 -14 - Auf Grund eines Bauantrages vom Januar 1999 hat R. Gometer ein Wohn- und Geschäftshaus errichten lassen, welches zum bezugsfertig wurde. Seit diesem Termin ist es wie folgt vermietet: a) Erdgeschoss: Verwaltungs- und Verkaufsflächen der F-OHG, monatliche Miete DM. Die Miete wurde bei der F-OHG als Aufwand erfasst. b) Obergeschoss: Drei Wohnungen, vermietet an fremde Personen, monatliche Miete zusammen DM. Umsatzsteuerliche Überlegungen sind nicht anzustellen. Auf die an die F-OHG vermieteten Flächen entfallen Gebäudeherstellungskosten in Höhe von DM, auf die Wohnungen Herstellungskosten in Höhe von DM. Der Einheitswert (Wertverhältnisse ) beträgt DM. Die Immobilie wurde fremdfinanziert mit einem Darlehn in Höhe von DM (Zinssatz nominal 5%), welches in einer Summe in 15 Jahren zu tilgen ist. Das Darlehn entfällt zu je 50 % auf das Erdgeschoss und das Obergeschoss. Im Jahre 2000 waren Schuldzinsen in Höhe von DM zu leisten. Das Darlehn selbst ist auf Grund eines Disagios mit DM am ausgezahlt worden (in der Herstellungsphase bestand eine anderweitige Zwischenfinanzierung). Die Zinsbindung beträgt 5 Jahre.

15 -15 - Teil III: Körperschaftsteuer Aufgabe I 1. Ermitteln Sie für 2000 das zu versteuernde Einkommen und die tarifliche Körperschaftsteuer. 2. Stellen Sie die Auswirkungen der Gewinnausschüttung dar. 3. Entwickeln Sie das verwendbare Eigenkapital zum und den "nachrichtlichen Teil". 4. Ermitteln Sie für 2000 die Rückstellung für die Körperschaftsteuer. 5. Eine Verprobung des verwendbaren Eigenkapitals lt. Gliederungsrechnung mit dem verwendbaren Eigenkapital, das sich aus der eingereichten Steuerbilanz zum ergibt, und eine Erläuterung etwaiger Differenzbeträge ist nicht zu machen. 6. Aus Vereinfachungsgründen ist auf den Solidaritätszuschlag nicht einzu gehen. Hinweis: Auf Steuerpflicht und allgemeine Einkommensermittlungs- grundsätze ist nicht einzugehen.

16 -16 - Sachverhalt zu Aufgabe I 1. Allgemeine Angaben Alleingesellschafter der 1990 gegründeten ALFA-GmbH ist Enzo. Die ALFA-GmbH hat für 2000 die folgende vorläufige Bilanz und GuV-Rechnung erstellt: Vorläufige Handels- und Steuerbilanz zum Aktiva Passiva verschiedene Aktiva DM Stammkapital DM Beteiligung Romeo- Rücklagen DM GmbH DM Gewinnvortrag aus DM Jahresüberschuss DM verschiedene Passiva DM DM DM Es ist davon auszugehen, dass die GewSt-Rückstellung zutreffend in der Position "verschiedene Passiva" enthalten ist. Für die KSt 2000 ist bisher weder ein Erstattungsanspruch noch eine Rückstellung in der Bilanz ausgewiesen. Aufwand Ertrag

17 -17 - verschiedene Aufwendungen DM Erlöse DM KSt-Vorauszahlungen 2000 Beteiligungserträge DM Jahresergebnis DM Erstattungszinsen DM KSt DM DM DM 2. Die ALFA-GmbH ist seit 1995 an der Romeo-GmbH beteiligt. Die Beteiligung ist mit ihren Anschaffungskosten von DM bilanziert. Die Romeo-GmbH hat am nach Beschlussfassung am eine Gewinnausschüttung i.h. von DM an die ALFA- GmbH überwiesen. Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus der als Anlage beigefügten Steuerbescheinigung. Dieser Vorgang wurde in 2000 wie folgt gebucht: Bank an Beteiligungserträge DM 3. Der Gesellschafter Enzo veräußerte am der GmbH einen gebrauchten PC für DM zzgl DM Umsatzsteuer. Der übliche Preis betrug zu diesem Zeitpunkt unbestritten DM zzgl. 960 DM Umsatzsteuer. Eine Aushilfskraft in der Buchhaltung der GmbH buchte den Vorgang: Allgemeine Verwaltungskosten DM Vorsteuer DM an Bank DM. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des PC beträgt drei Jahre. Weitere Buchungen sind nicht erfolgt.

18 Enzo lieferte am unentgeltlich Rohstoffe an die GmbH. Für diesen Posten, der am noch vollständig im Rohstofflager der GmbH war, hätte die GmbH bei ihren Lieferanten DM zzgl DM Umsatzsteuer zahlen müssen. Der Rohstoffeingang wurde nicht gebucht. Bei der Inventur wurde dieser Bestand jedoch vollständig erfasst und in der Bilanz zum mit DM ausgewiesen. 5. Am schüttete die GmbH DM nach Beschlussfassung am aus. 6. Verwendbares Eigenkapital der GmbH zum laut Feststellung gem. 47 KStG: EK 45 EK 40 Summe der Teilbeträge DM DM DM

19 -19 - Siehe gesonderte Anlage Steuerbescheinigung Romeo GmbH.

20 -20 - An dieser Stelle ist die Steuerbescheinigung der ausschüttenden Körperschaft einzufügen.

21 -21 - Aufgabe II 1. Ermitteln Sie die Endbestände der Teilbeträge des verwendbaren Eigenkapitals nach den Regelungen des Steuersenkungsgesetzes vom ! 2. Erläutern Sie anhand des gefundenen Ergebnisses unter 1. die künftige Behandlung möglicher Gewinnausschüttungen der GmbH. Es sind nur die Auswirkungen auf der Ebene der GmbH darzustellen. Sachverhalt zu Aufgabe II Das verwendbare Eigenkapital der X-GmbH (Wirtschaftsjahr = Kalenderjahr) zum vor Berücksichtigung der nachfolgenden Gewinnausschüttung - setzt sich wie folgt zusammen: Summe EK 45 EK 40 EK DM DM DM DM Die GmbH hat in DM offen an ihre Gesellschafter ausgeschüttet.

22 -22 - L Ö S U N G Die zu den drei Teilen dieser Prüfungsklausur aufgeführten Sachverhalte sind entsprechend der Aufgabenstellung zu beurteilen. Begründen Sie Ihre Lösungen unter Angabe der maßgeblichen steuerrechtlichen Vorschriften. Achten Sie bitte auf eine übersichtliche und gut lesbare Darstellung der Lösung. Der markierte rechte Rand ist freizulassen.!! Bitte beachten Sie, dass sowohl der Aufgaben- als auch der Lösungsteil dieser Klausur abzugeben sind!!

23 Lösung Teil I - Einkommenteuer Lösung Sachverhalt Nr. 1 Zur 1. Alternative: a) Auswirkungen einer Zusammenveranlagung auf die Höhe des Vorwegabzugs

24 b) Auswirkungen einer getrennten Veranlagung auf die Höhe des Vorwegabzugs

25 c) Beratungsempfehlung: Zusammenveranlagung oder getrennte Veranlagung?

26 - 26 -

27 Zur 2. Alternative: a) Erteilung einer Pensionszusage der T-GmbH zugunsten des T. Studo Zu aa) Auswirkung einer erteilten Pensionszusage auf die Abzugsfähig- keit der Vorsorgeaufwendungen

28 Zu bb) Einkunftsart zukünftiger Zahlungen der T-GmbH aus der Pensions- verpflichtung bei T. Studo b) Abschluss einer Direktversicherung Zu aa) 1. Steuerliche Behandlung der Beiträge während des Beitrags- zahlungszeitraums

29 Zu aa) 2. Steuerliche Behandlung der Beiträge bei Eintritt des Versor- gungsfalls

30 Zu bb) Steuerrechtliche Beurteilung der Beiträge für die Direktversiche- rung bei der GmbH

31 Lösung Sachverhalt Nr Ermittlung des Gesamtbetrags der Einkünfte

32 - 32 -

33 - 33 -

34 - 34 -

35 - 35 -

36 - 36 -

37 - 37 -

38 - 38 -

39 - 39 -

40 - 40 -

41 - 41 -

42 - 42 -

43 - 43 -

44 - 44 -

45 - 45 -

46 Ermittlung der zu berücksichtigenden Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen

47 - 47 -

48 - 48 -

49 - 49 -

50 Darstellung, in welcher Art und Weise das Kind Toni Berg im Veranlagungszeitraum 2000 steuerlich zu berücksichtigen ist

51 - 51 -

52 - 52 -

53 Gesamtpunktzahl Teil I:

54 Lösung Teil II: Gewerbesteuer

55 - 55 -

56 - 56 -

57 - 57 -

58 Gesamtpunktzahl Teil II:

59 Lösung Teil III: Körperschaftsteuer Lösung Aufgabe I Zu Aufgabe 1: Ermittlung des zu versteuernden Einkommens und der tariflichen Körperschaftsteuer

60 Übertrag

61 Übertrag

62 - 62 -

63 - 63 -

64 - 64 -

65 Zu Aufgabe 2: Stellen Sie die Auswirkungen der Gewinnausschüttung(en) dar

66 - 66 -

67 - 67 -

68 Zu Aufgabe 3: Gliederung des verwendbaren Eigenkapitals (einschließlich des nachrichtlichen Teils )

69 Zu Aufgabe 4:Ermittlung der Rückstellungen für die Körperschaft-steuer

70 Lösung Aufgabe II Zu Aufgabe 1: Ermittlung der Endbestände der Teilbeträge des verwendbaren Eigenkapitals nach den Regelungen des Steuersenkungsgesetzes vom

71 - 71 -

72 Zu Aufgabe 2: Erläuterung der künftigen Behandlung möglicher Gewinnausschüttungen auf Seiten der GmbH Gesamtpunktzahl Teil III:

73 - 73 -

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Teil 2: Fälle zum Körperschaftsteuergesetz

Teil 2: Fälle zum Körperschaftsteuergesetz Unbeschränkte Steuerpflicht Teil 2: Fälle zum Körperschaftsteuergesetz 1) Die A GmbH unterhält in einer Steueroase eine Tochtergesellschaft (B GmbH), die kein eigenes Personal hat ( Briefkastenfirma ).

Mehr

Gewinnermittlungs-Fall 1

Gewinnermittlungs-Fall 1 Gewinnermittlungs-Fall 1 Der buchführungspflichtige Einzelkaufmann S hat in seiner vorläufigen Saldenbilanz ein Eigenkapital zum 31.12.02 von 3.000.000 und einen Jahresüberschuss (01.01. - 31.12.02) von

Mehr

STEUERBERATERKAMMER NÜRNBERG

STEUERBERATERKAMMER NÜRNBERG STEUERBERATERKAMMER NÜRNBERG Körperschaft des öffentlichen Rechts Fortbildungsprüfung 2006/2007 zum Steuerfachwirt / zur Steuerfachwirtin am Donnerstag, 7. Dezember 2006 Fach: S t e u e r r e c h t I Teil

Mehr

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters. Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf

Mehr

Die Prüfungsaufgabe enthält 4 Sachverhalte, die unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge gelöst werden können.

Die Prüfungsaufgabe enthält 4 Sachverhalte, die unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge gelöst werden können. ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Prüfungsaufgaben 2014 aus der Einkommensteuer vom 20.09.2014 Prüfungsteil: EStG Teil II Bearbeitungszeit: 90 min Maximal erreichbare Punktzahl:

Mehr

Geschäftsprozess: Körperschaftsteuer-Erklärung erstellen Zilahi - Institut für Informatik, JLU-Gießen 2003

Geschäftsprozess: Körperschaftsteuer-Erklärung erstellen Zilahi - Institut für Informatik, JLU-Gießen 2003 Geschäftsprozess: Körperschaftsteuer-Erklärung erstellen Zilahi - Institut für Informatik, JLU-Gießen 2003 KSt-Erklärung erstellen TP Mandanten auswählen, Vorprüfungen durchführen TP Steuer-Erklärung bearbeiten

Mehr

Anleitung zum Sortieren der Belege zur Einkommensteuererklärung. (Belege für betriebliche Einkünfte bitte in ein gesondertes Fach/Ordner)

Anleitung zum Sortieren der Belege zur Einkommensteuererklärung. (Belege für betriebliche Einkünfte bitte in ein gesondertes Fach/Ordner) Anleitung zum Sortieren der Belege zur Einkommensteuererklärung (Belege für betriebliche Einkünfte bitte in ein gesondertes Fach/Ordner) Fach 1: Persönliche Angaben (siehe Seite 4) - Nachweise bezüglich

Mehr

Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte

Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte STEUER BERATER KAMMER BERLIN Körperschaft des öffentlichen Rechts STBK B Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte _ Zwischenprüfung 18. November 2009 Steuerwesen _ Bearbeitungszeit:

Mehr

Anleitung zum Sortieren der Belege zur Einkommensteuererklärung

Anleitung zum Sortieren der Belege zur Einkommensteuererklärung Seite 1 Anleitung zum Sortieren der Belege zur Einkommensteuererklärung (Belege für betriebliche Einkünfte bitte in ein gesondertes Fach/Ordner) Fach 1: Persönliche Angaben (siehe Seite 4) Nachweise bezüglich

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Studienarbeit KSt - 27 - Lösungshinweise

Studienarbeit KSt - 27 - Lösungshinweise Studienarbeit KSt - 27 - Lösungshinweise 1. Allgemeine Ausführungen: Die Sachsen-High-Tec GmbH (SHT GmbH) ist eine gem. 1 Abs.1 Nr.1 KStG unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft, da sie ihre

Mehr

KLAUSUREN-INTENSIV- LEHRGANG 2013

KLAUSUREN-INTENSIV- LEHRGANG 2013 KLAUSUREN-INTENSIV- LEHRGANG 2013 KLAUSUR: BILANZSTEUERRECHT AUFGABE Fall: Tischendorf GmbH & Co. KG AWS ARBEITSKREIS FÜR WIRTSCHAFTS- UND STEUERRECHT OHG ADENAUERALLEE 32 61440 OBERURSEL TELEFON: 06171-69960

Mehr

STEUERBERATER-PRÜFUNG 2013

STEUERBERATER-PRÜFUNG 2013 STEUERBERATER-PRÜFUNG 2013 Prüfungsaufgabe aus dem Gebiet der Ertragsteuern Bearbeitungszeit: 6 Stunden Benutzte Hilfsmittel: Titel Steuergesetze Teil I und Steuerrichtlinien, Steuererlasse (Verlag C.H.

Mehr

Merkblatt Gewerbesteuer

Merkblatt Gewerbesteuer Merkblatt Gewerbesteuer Stand: Juni 2011 Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer.

Mehr

Übungsaufgaben. Finanzierung

Übungsaufgaben. Finanzierung Übungsaufgaben Finanzierung Inhalt 1. Außenfinanzierung... 1 1.1. Beteiligungsfinanzierung... 1 1.1.1. Bilanzkurs... 1 1.1.2. Korrigierter Bilanzkurs... 2 1.1.3. Ertragswertkurs... 3 1.1.4. Bezugsrecht...

Mehr

BBP / Sonderbilanz 1. Sonderbilanz. Abgrenzung zur Gesamthands-Bilanz und Ergänzungsbilanz

BBP / Sonderbilanz 1. Sonderbilanz. Abgrenzung zur Gesamthands-Bilanz und Ergänzungsbilanz BBP / Sonderbilanz 1 Sonderbilanz A Abgrenzung zur Gesamthands-Bilanz und Ergänzungsbilanz 2A01 2A02 2A03 2A04 In der Handelsbilanz und über den Grundsatz der Maßgeblichkeit ebenso in der steuerlichen

Mehr

Schema einer überschuldeten Bilanz 80 000, 230 000, 50 000, 180 000, 70 000, 1 200, Die wichtigsten Posten der Aktivseite einer Bilanz sind

Schema einer überschuldeten Bilanz 80 000, 230 000, 50 000, 180 000, 70 000, 1 200, Die wichtigsten Posten der Aktivseite einer Bilanz sind bilanzielle Überschuldung 3. Fall: Die Schulden sind größer als das Vermögen des Unternehmens. Das Eigenkapital steht jetzt auf der Aktivseite der Bilanz (Bild 1.3) Minderkapital (möglich wäre es auch,

Mehr

Steuer-Seminar. Buchführung. 100 praktische Fälle. von Andreas Altmann. Helmut Altmann. 6. Auflage 2006 ERICH FLEISCHER VERLAG ACHIM. Dipl.

Steuer-Seminar. Buchführung. 100 praktische Fälle. von Andreas Altmann. Helmut Altmann. 6. Auflage 2006 ERICH FLEISCHER VERLAG ACHIM. Dipl. Steuer-Seminar 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Buchführung 100 praktische Fälle von Andreas Altmann

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10. April

Mehr

Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte

Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte Zwischenprüfung 16. November 2010 _ Steuerwesen _ Bearbeitungszeit: insgesamt 180 Minuten Steuerwesen: 60 Minuten NAME, VORNAME: Berufsschulklasse:

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen 87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen EStG 10 Sachverhalt Der verheiratete Steuerberater A erzielt Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit i. H. von 120.000 Euro.

Mehr

Hier beginnt Alternative A

Hier beginnt Alternative A - 1 - Hier beginnt Alternative A Aufgabe A 1 9 Aufgabe A 1: Bilden von Buchungssätzen Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Es werden 2.000,- Euro aus der Kasse entnommen und

Mehr

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Rechtsformenvergleich: Merkblatt Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Inhalt 1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.1 Fragen und Antworten zu den gesetzlichen 1.2 Fragen

Mehr

SELBSTAUSKUNFT. Objekt : Stamm-Nummer : 1. Angaben zu den persönlichen Verhältnissen: Persönliche Angaben Antragsteller

SELBSTAUSKUNFT. Objekt : Stamm-Nummer : 1. Angaben zu den persönlichen Verhältnissen: Persönliche Angaben Antragsteller SELBSTAUSKUNFT Objekt : Stamm-Nummer : 1. Angaben zu den persönlichen Verhältnissen: Persönliche Angaben Antragsteller Name: Geburtsname: Vorname: Geburtsdatum: Geburtsort: Wohnort: Straße: Staatsangeh.:

Mehr

Diplom - Bachelor - Master - Prüfung

Diplom - Bachelor - Master - Prüfung Wirtschaftswissenschaftliches Prüfungssekretariat der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Diplom - Bachelor - Master - Prüfung Klausur zur Vorlesung und Übung Buchführung und Unternehmensrechnung

Mehr

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium. Modul 6 Besteuerung. von. Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium. Modul 6 Besteuerung. von. Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch IWW-Studienprogramm Grundlagenstudium Modul 6 Besteuerung von Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch Kurs 6 Besteuerung 1 I. Gliederung 1 Überblick über das Steuersystem der Bundesrepublik Deutschland 1 1.1

Mehr

Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz*

Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz* Maßgeblichkeitsprinzip und grundsåtzliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz* O Sachverhalt H und W sind Gesellschafter einer OHG, die einen Großhandel mit Motorrad-Ersatzteilen betreibt.

Mehr

SELBSTAUSKUNFT. Objekt : Stamm-Nummer : 1. Angaben zu den persönlichen Verhältnissen: Persönliche Angaben Antragsteller

SELBSTAUSKUNFT. Objekt : Stamm-Nummer : 1. Angaben zu den persönlichen Verhältnissen: Persönliche Angaben Antragsteller SELBSTAUSKUNFT Objekt : Stamm-Nummer : 1. Angaben zu den persönlichen Verhältnissen: Persönliche Angaben Antragsteller Name: Geburtsname: Vorname: Geburtsdatum: Geburtsort: Wohnort: Straße: Staatsangeh.:

Mehr

Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I)

Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I) Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I) Philipp Reinbacher Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen «25.02.2011

Mehr

STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe

STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe - 1 - STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe Fortbildungsprüfung 2007/2008 Steuerfachwirt/in Fach: R e c h n u n g s w e s e n Teil I : Buchführung u. Jahresabschluss nach Handels- und

Mehr

Konto Aktivkonto Passivkonto

Konto Aktivkonto Passivkonto Aufgabe 1: Bestandskonten 1) Ordnen Sie die folgenden Konten zu. Kasse Verbindlichkeiten alul LKW/ Fuhrpark Konto Aktivkonto Passivkonto Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Bestand Waren Eigenkapital

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 -

Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 - Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen

Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen BUNDESFINANZHOF Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen 1. Finanziert der Steuerpflichtige die Herstellung von Eigentumswohnungen,

Mehr

Vertrauliche Selbstauskunft / Vermögensaufstellung

Vertrauliche Selbstauskunft / Vermögensaufstellung Vertrauliche Selbstauskunft / Vermögensaufstellung Nach 18 Kreditwesengesetz (KWG) sind Kreditinstitute bei der Kreditvergabe verpflichtet, sich über die wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer

Mehr

Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages für die Inanspruchnahme der Tagespflege Einkommensüberprüfung für 3.1 23

Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages für die Inanspruchnahme der Tagespflege Einkommensüberprüfung für 3.1 23 Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages für die Inanspruchnahme der Tagespflege Einkommensüberprüfung für 3.1 23 a) Persönliche Angaben des Antragstellers Nachname Vorname Anschrift b) Im Haushalt leben

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 2.680,00

Mehr

Kontenrahmenänderungen 2011/2012 - wegen E-Bilanz

Kontenrahmenänderungen 2011/2012 - wegen E-Bilanz Kontenrahmenänderungen 2011/2012 - wegen E-Bilanz Wegweiser Finanzbuchführung Auflage 11 11 Auflage 11 11 Herausgeber: DATEV eg, 90329 Nürnberg 2011-11-03 Copyright DATEV eg: Alle Rechte, auch die des

Mehr

Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens

Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Umlaufvermögens Inhalte dieser Einheit Definition des Umlaufvermögens Bewertung des Umlaufvermögens Einsatzermittlungsverfahren Behandlung von Forderungen

Mehr

Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung

Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung Hinweis: Die Aufgaben sind teilweise aus alten Klausuren von http://www.accounting.tuberlin.org/ entnommen. 1. Nennen Sie drei Aufgaben der Buchführung.

Mehr

11.4.5 Auflösung des Investitionsabzugsbetrags

11.4.5 Auflösung des Investitionsabzugsbetrags Es können natürlich auch konkrete Bezeichnungen verwendet werden, wie z. B. Bürostuhl, Wandregal, Schreibtisch oder PKW. Begünstigt ist dann allerdings auch nur genau diese Anschaffung. Die Summe aller

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Selbstauskunft zur Vorlage bei der Sparkasse Südliche Weinstraße

Selbstauskunft zur Vorlage bei der Sparkasse Südliche Weinstraße Selbstauskunft zur Vorlage bei der Sparkasse Südliche Weinstraße Persönliche Angaben: Name, Anschrift, Geburtsdatum Geburtsname Geburtsort Staatsangehörigkeit Telefon email-adresse Beschäftigt bei (Arbeitgeber

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 08. November

Mehr

61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern

61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern 61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern EStG 26, 26a, 33a Abs. 2, 33b, 35a Ab Veranlagungszeitraum 2013 haben Ehegatten und Lebenspartner neben der Zusammenveranlagung die Möglichkeit,

Mehr

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung a) Erläutern Sie kurz die Begriffe Aktivtausch, Passivtausch, Bilanzverlängerung und Bilanzverkürzung! b) Bei welchem der folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe

STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe STEUERBERATERKAMMERN Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe Fortbildungsprüfung 2011/2012 Steuerfachwirt/in Fach: R e c h n u n g s w e s e n Teil I : Buchführung u. Jahresabschluss nach Handels- und Steuerrecht

Mehr

ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012

ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 Ausgabe 01/2012 Inhaltsverzeichnis: 1. Vertretungsarzt... 2 2. Vermögenszuwachssteuer... 2 3. Änderungen bei der Einkommensteuer im Jahr 2012... 4 4. Kaufen oder mieten?... 5

Mehr

Anfrage für eine Kapitalbeschaffung Bitte füllen Sie diese Anfrage so vollständig wie möglich aus

Anfrage für eine Kapitalbeschaffung Bitte füllen Sie diese Anfrage so vollständig wie möglich aus Postanschrift: Kriegsstr. 212 b - 76135 Karlsruhe E-Mail: info@baufi-sued.de Telefax: 0721-13 25 28 20 Anfrage für eine Kapitalbeschaffung Bitte füllen Sie diese Anfrage so vollständig wie möglich aus

Mehr

1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung

1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung Die Einnahme-Überschussrechnung ist eine von zwei Gewinnermittlungsarten für Unternehmen, die das Einkommensteuergesetz

Mehr

Wir möchten Ihnen im folgenden einen Weg aufzeigen, wie Sie aus ersparten Steuern Vermögen schaffen:

Wir möchten Ihnen im folgenden einen Weg aufzeigen, wie Sie aus ersparten Steuern Vermögen schaffen: Sehr geehrter, obwohl der Staat legale und lukrative Möglichkeiten geschaffen hat, aus Steuerersparnis krisensicheres Vermögen zu schaffen, arbeiten heute immer noch viele Bundesbürger mehr als die Hälfte

Mehr

Persönliche Daten der Beteiligten (soweit nicht oben bereits angegeben)

Persönliche Daten der Beteiligten (soweit nicht oben bereits angegeben) Bitte senden Sie uns Ihre Angaben via email an: beratungonline@anwaltonline.com Daten für Unterhaltsberechnungen. Damit Unterhaltsansprüche zuverlässig berechnet werden können, ist es unbedingt erforderlich,

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2)

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1 REWE ÜBUNG 5 Inhalte: Buchungen im Personalbereich, Privatentnahmen und Privateinlagen 1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1.1 Buchung

Mehr

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN 3. BESTEUERUNG 3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN Geringfügige Beschäftigungen, für die vom Arbeitgeber pauschale Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, sind steuerfrei, wenn der Arbeitnehmer

Mehr

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 1 } Die Einkommensteuer ist eine Steuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde

Mehr

Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind

Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind Seite 243 Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind lassen sie es besser sein und belästigen Sie damit nicht auch noch die Verwaltung Zeile 4 Günstigerprüfung nach 32d (6) EStG Jeder Ehegatte

Mehr

Erstattung 34.347,00 2.113,27-1.102,59. Bei der getrennten Veranlagung würde sich ergeben: Erstattung 34.644,39

Erstattung 34.347,00 2.113,27-1.102,59. Bei der getrennten Veranlagung würde sich ergeben: Erstattung 34.644,39 Einkommensteuer 2012 Telefon: 01234 67890 Berechnung erstellt am 28.03.2013 Abrechnung Einkommensteuer Sol.-Zuschlag Kirchensteuer Summe Festsetzung 15.559,00 855,74 1.102,59 17.517,33 - Abzug vom Lohn

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Übungsskript 3 zur Vorlesung. Monetäre BWL

Übungsskript 3 zur Vorlesung. Monetäre BWL Übungsskript 3 zur Vorlesung Monetäre BWL Aufgabe 1: Kosten der Lebenshaltung Sachverhalt: Frau Schön, die bei Steuerberater Fuchs ausgebildet wurde, weiß nicht, wie die folgenden Ausgaben des Mandanten

Mehr

Buchführung und Bilanz

Buchführung und Bilanz Buchführung und Bilanz Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Rechtliche Grundlagen der Buchführung 1. 1 Einleitung 1. 2 Kurze betriebswirtschaftliche Einführung 1. 3 Rechtliche Grundlagen der

Mehr

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung RWC 02.10.14 Rechnungswesen bei Frau Bauer Rechtliche Grundlagen - Handelsgesetzbuch - AO Abgabenordnung - EstG Einkommensteuergesetz - UstG Umsatzsteuergesetz Buchführung Anforderungen - Ein sachverständiger

Mehr

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14 Abbildungsverzeichnis 11 Einleitung 14 1 Unternehmen und die Steuern 15 1.1 Ertragsteuern 15 1.1.1 Ist das Unternehmen eine Personenfirma oder eine Kapitalgesellschaft? 15 1.1.2 Einkommensteuer 17 1.1.3

Mehr

Persönlicher Finanzstatus

Persönlicher Finanzstatus Persönlicher Finanzstatus für Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig Zugspitzstr. 12 81541 München überreicht durch Vermögensbilanz zum 01.01.2014 Vermögenswerte nach Klassen... saldiert mit Verbindlichkeiten

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG DATUM: 05. August 2011 FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen TEILGEBIET: KLAUSURDAUER: PRÜFER: Technik des Rechnungswesen

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Ralf Stahl 1 Die Themen Vereinsorganisation Buchführung Umsatzsteuer Kostenrechnung 2

Mehr

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Bedeutung des Ob und Wie der Bilanzierung 1. Der Kaufmann erwirbt am 2.1. einen LKW für 50 (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer = 5 Jahre) und eine

Mehr

Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit der Entscheidung vom 06.03.2002 hat das Bundesverfassungsgericht die Besteuerung der Pensionen im Vergleich zur

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS 1 STEUERRECHTLICHE INFORMATION

INHALTSVERZEICHNIS 1 STEUERRECHTLICHE INFORMATION Vorsorgewohnungen Steuerrechtliche Information INHALTSVERZEICHNIS 1 STEUERRECHTLICHE INFORMATION 1 1.1 Steuerliches Ergebnis und steuerliche Veranlagung 1 1.2 Spekulationsfrist 1 1.3 Liebhaberei bei Vermietung

Mehr

Steuerrechtliche Behandlung des Erwerbs eigener Anteile

Steuerrechtliche Behandlung des Erwerbs eigener Anteile Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Stand: April 2010 2 Das Gesetz sieht eine vollständige, nachhaltige Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen aus in- und ausländischen

Mehr

Finanzanlagen. Finanzanlagen - Definitionen

Finanzanlagen. Finanzanlagen - Definitionen Finanzanlagen Gliederung lt. UGB III. Finanzanlagen: Anteile an verbundenen Unternehmen; Ausleihungen an verbundene Unternehmen; Beteiligungen; Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis

Mehr

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt

Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 1. Allgemeines 5. Geschenke 2. Verluste aus typisch stillen Beteiligungen a) Geschenkegrenzen a) Allgemeines b) Steuerpflicht der Geschenke b) Verlustausgleich

Mehr

Im Moerser Feld 1 47441 Moers

Im Moerser Feld 1 47441 Moers Im Moerser Feld 1 47441 Moers Steuerliche Strategien für Praxisabgeber Rechtliche Grundlagen des Einkommensteuergesetzes Gem. 18 Abs. 3 i.v.m. 16 ESTG ist der Veräußerungsgewinn zu versteuern (begünstigter

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten 4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten In dieser Lektion gehen wir weiter ins Detail des Jahresabschlusses. Zentrales Thema sind die Grundlagen der Bilanz. Wie Sie im letzten Kapitel gelernt

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Grundbegriffe der Einkommensteuer. Teil A: Teil B: Kapitalerträge und Abgeltungsteuer. Altersvorsorge und Alterseinkünfte.

INHALTSÜBERSICHT. Grundbegriffe der Einkommensteuer. Teil A: Teil B: Kapitalerträge und Abgeltungsteuer. Altersvorsorge und Alterseinkünfte. INHALTSÜBERSICHT Seite Teil A: 0. V. V V Grundbegriffe der Einkommensteuer Wesentliche Gesetzesänderungen bei Kapitalanlagen 2012 Einkünfte und Einkommen Steuertarif Kapitalanlagen Immobilien Vorsorgeaufwendungen

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Kanzlei Klaus Bartholomäi Steuerberater

Kanzlei Klaus Bartholomäi Steuerberater Checkliste zur Einkommensteuererklärung 2014 Kanzlei 1. Allgemeine Angaben Name, Vorname Straße, PLZ, Ort Veränderungen gegenüber dem Vorjahr? (weiter zu 2.) Steuernummer IdNr.: 1.Steuerpflichtiger 2.

Mehr

Das Privatkonto. Buchungssatz: 3000 EK an 3001 P

Das Privatkonto. Buchungssatz: 3000 EK an 3001 P Das Privatkonto Zwischen dem Privatvermögen und dem Betriebsvermögen eines Einzelunternehmens muss klar getrennt werden. Dies geschieht buchungstechnisch mit dem Konto 3001 Privat. Das Konto 3001 Privat

Mehr

11 Verbindlichkeiten 371

11 Verbindlichkeiten 371 11 Verbindlichkeiten 371 Verbindlichkeiten 11.1 Überblick Verbindlichkeiten eines Unternehmens werden in folgende Bereiche unterteilt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen

Mehr

Unterhaltsfragebogen der Kreisverwaltung Ahrweiler

Unterhaltsfragebogen der Kreisverwaltung Ahrweiler Unterhaltsfragebogen der Kreisverwaltung Ahrweiler I. ALLGEMEINES ZUR UNTERHALTSÜBERPRÜFUNG Gemäß 117 I SGB XII sind Unterhaltsverpflichtete und deren Ehegatten dem Träger der Sozialhilfe gegenüber verpflichtet,

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben.

INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben. INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN Mitten im Leben. KURSGEWINNBESTEUERUNG BEI WERTPAPIERVERANLAGUNGEN FÜR PRIVATANLEGER

Mehr

Besteuerungsgrundlagen

Besteuerungsgrundlagen Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund.......................................

Mehr

Gesamtbetrag der Einkünfte 145.000,00 Altersvorsorgeaufwendungen 17.129,00 anzusetzen mit 76 % 13.019,00 (Höchstbetrag = 76 % von 40.

Gesamtbetrag der Einkünfte 145.000,00 Altersvorsorgeaufwendungen 17.129,00 anzusetzen mit 76 % 13.019,00 (Höchstbetrag = 76 % von 40. 1 Lösung zu Aufgabe 1: SACHVERHALT 1 - HAUSAUFGABE Gesamtbetrag der Einkünfte 145.000,00 Altersvorsorgeaufwendungen 17.129,00 anzusetzen mit 76 % 13.019,00 (Höchstbetrag = 76 % von 40.000,00 ) Beiträge

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/2014

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/2014 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/2014 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 07.

Mehr

Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen?

Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen? Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen? Freiberuflich oder gewerblich? Am Anfang steht die Frage: Welcher Einkunftsart unterliege ich? Einkommensteuerrecht (EStG): 7 Einkunftsarten. Merkmal einer

Mehr

Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011

Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne grundsätzlich durch den

Mehr

7. Anlagenbuchführung

7. Anlagenbuchführung Anlagenbuchführung 7. Anlagenbuchführung Zugänge und Abgänge beim Anlagevermögen zählen zu den gewöhnlichen Geschäftsfällen jedes Unternehmens, so auch der wellness company. In diesem Kapitel lernen Sie

Mehr

Vergleich KAUF - LEASING Kfz

Vergleich KAUF - LEASING Kfz DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Vergleich KAUF - LEASING Kfz Belastungsvergleich Kauf - Leasing Kfz Investitonsgut Kfz B. vor Steuer

Mehr