Die Spielregeln zum Planspiel Börse für Studenten 2008

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1 Die Spielregeln zum Planspiel Börse für Studenten Ziel des Planspiels Das Planspiel Börse für Studenten ist ein Strategiespiel zu den Themen Börse und Wirtschaft. In Form eines Wettbewerbs versuchen die Teilnehmer, ihren fiktiven Depotwert durch geschickte Käufe und Verkäufe von Wertpapieren (die im zentralen Börsenspiel-Computer in Höhe der realen Börsenkurse abgerechnet werden) bis zum Spielende möglichst zu erhöhen. Basierend auf dem eigenem Börsengrundwissen sollen die Teilnehmer dazu eine persönliche Anlagestrategie entwickeln und umsetzen. In seinem Aufbau ist das Planspiel teilweise vereinfacht, um dadurch zu einem besseren Verständnis der Thematik beizutragen. 2. Teilnahmebedingungen Am Planspiel Börse für Studenten 2008 können Einzelpersonen oder Spielgruppen bis vier Personen teilnehmen. Abweichende Regelungen innerhalb dieser Grenzen sind dem veranstaltenden Institut vorbehalten. Alle Teilnehmer müssen im Besitz eines gültigen Studentenausweises sein. Über die Teilnahme entscheiden die veranstaltenden Institute. Alle anderen, z.b. Hochschullehrer, beteiligen sich außer Konkurrenz. Dies schließt ebenso Mitarbeiter der Sparkassen-Finanzgruppe und deren Angehörige mit ein. Regeländerungen während der Veranstaltung werden nach Möglichkeit vermieden. Sollten sie dennoch notwendig sein, werden alle betroffenen Teilnehmer umgehend informiert. Die Teilnehmer verpflichten sich, die im Rahmen des Planspiels Börse für Studenten veröffentlichten Kurse und Nachrichten ausschließlich für private Zwecke zu nutzen. Eine gewerbliche Nutzung sowie auf dieser Informationsgrundlage ausgesprochene Empfehlungen gegenüber Dritten sind nicht zulässig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweise zum Datenschutz Alle im Rahmen der Abwicklung des Spiels anfallenden personenbezogenen Daten werden bei der Deutscher Sparkassen Verlag GmbH als Betreiber der Sparkassen-Börsenspiel-Zentrale elektronisch gespeichert und nur im Rahmen der Abwicklung des Spiels und der Prämierungen verarbeitet bzw. an die veranstaltenden Institute und die Sparkassen-Verbände weitergeleitet. Sollte die Zustimmung zur Nutzung der Daten zum Zweck der Übersendung von Informationen erteilt worden sein, werden die personenbezogenen Daten auch für diesen Zweck an die veranstaltenden Institute übermittelt. Diese Zustimmung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft per an widerrufen werden. Die Sparkassen-Börsenspiel-Zentrale ist berechtigt, die ihr vorliegenden Daten (Vor- und Nachnamen der Teilnehmer, Wohnort oder Studienort, bildhafte Darstellungen, Depotdaten und Spielergebnisse der Teilnehmer) im Rahmen des Planspiels Börse für Studenten 2008 unentgeltlich zu publizieren. 3. Anmeldung, Depot und Spielkapital Die Anmeldung zum Planspiel Börse für Studenten 2008 ist ausschließlich über den Planspiel Börse-Internetauftritt der veranstaltenden Sparkasse möglich. Über die Freischaltung des Depots erhält der Depotinhaber eine Bestätigung per . Für jeden Teilnehmer bzw. jede Spielgruppe wird ein Depot geführt, für das zu Beginn ein fiktives Spielkapital von je Euro bereitgestellt wird. Das Spielkapital wird unverzinst im Depot geführt. Eine Überziehung durch Teilnehmerorder ist nicht möglich. Alle Depots werden von der veranstaltenden Sparkasse mit Teilnehmerschlüsseln versehen, die Auskunft über die Beteiligung am Studentenwettbewerb bzw. außer Konkurrenz geben. Nach der Depotfreischaltung kann jede Spielgruppe aus ihrem Depotbereich heraus ein zweites Depot eröffnen, im Ranking wird jedoch nur das bessere qualifizierte Depot geführt. 4. Spielverlauf und Termine Das Planspiel Börse für Studenten 2008 beginnt am 6. Oktober 2008 (erster Börsentag). Der Einstieg in das Spiel ist bis zur Spielmitte (Stichtag: 11. November 2008, Uhr) möglich. Das Spiel endet mit der Vormittagsabrechnung am 16. Dezember 2008 (letzter Börsentag). PB2008_Spielregeln_Studenten_final_ doc 1

2 Börsentage im Planspiel Börse für Studenten 2008 sind während dieser Zeit grundsätzlich alle Werktage von Montag bis einschließlich Freitag. Ultimotermine sind der 31. Oktober, der 28. November und der 16. Dezember Aufgrund eines Feiertags findet am 8. Dezember an der Börse Wien kein Handel statt. 5. Aufträge Alle 200 handelbaren Wertpapiere können ausschließlich auf den Planspiel Börse-Internetseiten des veranstaltenden Instituts gekauft und verkauft werden. Die Aufträge (Orders) sind verbindlich und können lediglich bis zum Ende der aktuellen Wertstellungsfrist vom Teilnehmer selbst gelöscht werden. Bei Aktien, Investmentfonds und Zertifikaten ist stets die gewünschte Stückzahl anzugeben, bei festverzinslichen Wertpapieren der gewünschte Nennwert in Euro. Limitierte Aufträge Kauf- und Verkaufsaufträge können mit einem Kurslimit erteilt werden. Das Limit ist stets in Euro und Cent je Stück anzugeben (am Börsenplatz Stockholm in schwedischen Kronen, bei festverzinslichen Wertpapieren in Prozent). Ein limitierter Kaufauftrag wird nur dann ausgeführt, wenn der Abrechnungskurs das Limit erreicht oder unterschreitet. Beispiel Kauf mit Limit: Sie platzieren einen Kauf von 100 Stück Allianz-Aktien mit einem Limit von 130,00 Euro. Sobald der Kurs der Allianz-Aktie in einem Abrechnungslauf die Limitmarke von 130,00 Euro erreicht oder unterschreitet, wird der Kauf (sofern genügend Kapital auf Ihrem Depot vorhanden ist) ausgeführt. Abrechnungskurs > 130,00 Euro = kein Kauf Abrechnungskurs = 130,00 Euro = Kauf Abrechnungskurs < 130,00 Euro = Kauf Ein limitierter Verkaufsauftrag wird nur dann ausgeführt, wenn der Abrechnungskurs das Limit erreicht oder überschreitet. Beispiel Verkauf mit Limit: Sie platzieren einen Verkauf von 50 Bayer-Aktien mit einem Limit von 60,00 Euro. Sobald der Kurs der Bayer-Aktie in einem Abrechnungslauf die Limitmarke von 60,00 Euro erreicht oder überschreitet, wird der Verkauf ausgeführt. Abrechnungskurs > 60,00 Euro = Verkauf Abrechnungskurs = 60,00 Euro = Verkauf Abrechnungskurs < 60,00 Euro = kein Verkauf Ein limitierter Auftrag kann mit einer Limitlaufzeit von maximal 20 Börsentagen versehen werden. Limitierte Aufträge, die keine Limitlaufzeit enthalten, gelten automatisch bis maximal zum nächsten Ultimotermin. Es besteht die Möglichkeit, limitierte Aufträge vor ihrer Ausführung in Limit und Limitlaufzeit zu ändern, zurückzuziehen oder ohne Limit zur Ausführung zu bringen. Stop-Aufträge Kauf- und Verkaufsaufträge können mit einem Stop erteilt werden. Der Stop ist stets in Euro und Cent anzugeben (am Börsenplatz Stockholm in schwedischen Kronen, bei festverzinslichen Wertpapieren in Prozent). Verkaufsaufträge können mit einer Stop Loss Order nach unten abgesichert werden. Erreicht oder unterschreitet der Abrechnungskurs diese Stop Loss Marke, wird der Verkaufsauftrag automatisch bestens zum Verkauf freigegeben. PB2008_Spielregeln_Studenten_final_ doc 2

3 Beispiel Stop Loss Order: Sie platzieren einen Verkauf von 40 E.ON-Aktien mit einem Stop Loss bei 120,00 Euro. Erreicht der Kurs in einem Abrechnungslauf diese Stop Loss Marke, wird der Verkauf der 40 E.ON-Aktien bestens ausgelöst. Abrechnungskurs > 120,00 Euro = kein Verkauf Abrechnungskurs = 120,00 Euro = Verkauf wird ausgeführt Abrechnungskurs < 120,00 Euro = Verkauf wird ausgeführt Kaufaufträge können mit einem Stop Buy nach oben versehen werden. Erreicht oder überschreitet der Abrechnungskurs diese Stop Buy Marke, wird der Kaufauftrag automatisch billigst in Auftrag gegeben. Beispiel Stop Buy Order: Sie platzieren einen Kauf von 150 Linde-Aktien mit einem Stop Buy bei 90,00 Euro. Erreicht der Kurs in einem Abrechnungslauf diese Stop Buy Marke, wird der Kauf von 150 Linde-Aktien billigst (sofern genügend Kapital auf Ihrem Depot vorhanden ist) ausgelöst. Abrechnungskurs < 90,00 Euro = kein Kauf Abrechnungskurs = 90,00 Euro = Kauf wird ausgeführt Abrechnungskurs > 90,00 Euro = Kauf wird ausgeführt Stop-Aufträge können mit einer Laufzeit von 20 Börsentagen versehen werden. Stop-Aufträge ohne Laufzeit gelten maximal bis zum nächsten Ultimotermin. Ebenso besteht die Möglichkeit, Stop- Aufträge in Stop und Laufzeit zu ändern, zurückzuziehen oder ohne Stop zur Ausführung zu bringen. Einschränkungen Für jedes Wertpapier gilt beim Kauf eine Obergrenze von Euro (Kurswert ohne Spesen). Weitere Stücke des Wertpapiers können nur dann gekauft werden, wenn der mitbewertete Gesamtbestand (Kurswert ohne Spesen) des jeweiligen Wertpapiers im Depot die Obergrenze nicht überschreitet. Je Aktie, Investmentfonds oder Zertifikat können in einem Depot maximal Stück geführt werden. Depots mit mehr als 500 Aufträgen werden disqualifiziert. 6. Kurse, Wertstellung und Abrechnung Kurse Für Aktien und Zertifikate wird im Planspiel Börse für Studenten 2008 zweimal börsentäglich eine Kursfeststellung mit anschließendem Abrechnungslauf durchgeführt. Für den Vormittagsabrechnung werden die Kurse des jeweiligen Wertpapiers verwendet, die bis Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) zuletzt am entsprechenden Börsenplatz ermittelt wurden. Für die Nachmittagsabrechnung gelten die Kurse, die bis Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) zuletzt ermittelt wurden. Für Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere wird einmal börsentäglich eine Kursfeststellung zur Nachmittagsabrechnung durchgeführt. Dabei gelten die Ausgabebzw. Rücknahmepreise des gleichen Börsentages. Relevant für die Abrechnung ist der letzte Kurstick, den der Börsenspielrechner vom Kursdienstleister zu den relevanten Kursfeststellungszeiten erhalten hat. Bei umsatzlosen Wertpapieren gelten die Kurse des vorangegangenen Abrechnungslaufs. Sollte zum Zeitpunkt der Kursfeststellung eine Kursaussetzung gemeldet werden, so findet auch beim Planspiel Börse für Studenten kein Handel statt. Die betroffenen Wertpapiere im Depot werden in diesem Fall (und auch für die Schlussauswertung) mit dem zuletzt PB2008_Spielregeln_Studenten_final_ doc 3

4 verwendeten Abrechnungskurs bewertet. Penny-Stocks-Regelung: Wertpapiere, deren abrechnungsrelevante Kurse nach Spielbeginn eine Schwelle von 1,00 Euro unterschreiten, können vom weiteren Handel im Planspiel Börse ausgeschlossen werden. Dabei werden anstehende Käufe (auch mit Limit oder Stop erteilte) automatisch zurückgewiesen und vorhandene Depotbestände veräußert (Spesen analog zur normalen Auftragsabwicklung). Wertstellung Entscheidend für die Wertstellung der Aufträge ist der Zeitpunkt ihrer Erteilung. Aufträge zu Aktien und Zertifikaten, die vor Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) erteilt wurden, werden im Vormittagslauf, Aufträge, die vor Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) erteilt wurden, werden im Nachmittagslauf abgerechnet. Später erteilte Aufträge werden erst im folgenden Abrechnungslauf berücksichtigt. Aufträge zu Investmentfonds und festverzinslichen Wertpapieren werden nur einmal pro Börsentag im Nachmittagslauf abgerechnet. Dabei gilt, dass Aufträge, die am gleichen Börsentag vor Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) abgegeben wurden, taggleich abgerechnet werden. Später erteilte Aufträge werden für den Nachmittagslauf des folgenden Börsentages vorgemerkt. Kauf und Verkauf Bei der Abrechnung werden in jedem Abrechnungslauf erst die Verkäufe und dann die Käufe berücksichtigt. Die Aufträge werden in der Reihenfolge der Erfassung ausgeführt, solange das verfügbare Kapital ausreicht. Aufträge, die das Konto überziehen würden bzw. die größer sind als der Depotbestand, werden entsprechend gekürzt (Teilausführung). Dies gilt auch für Aufträge, welche die gesetzte Obergrenze überschreiten. Fremdwährungen Bei Käufen an Non-Euro-Börsenplätzen (Börsenplatz Stockholm) werden die Wertpapierkurse in Fremdwährung zum aktuellen EuroFX-Geldkurs, bei Verkäufen zum aktuellen EuroFX-Briefkurs in Euro umgerechnet. Stückzinsen Bei Käufen und Verkäufen von festverzinslichen Wertpapieren werden Stückzinsen je Zinstag berechnet und bei der Ermittlung des Abrechnungsbetrags berücksichtigt. Limitsystem Limitierte Aufträge, die aufgrund ihres Limits nicht sofort ausgeführt werden können, werden bis zum angegebenen Limit-Laufzeitende, andernfalls bis zum nächsten Ultimotermin zur Ausführung vorgemerkt und börsentäglich überprüft. Vor ihrer Ausführung können sie durch Teilnehmerorder wie folgt verändert werden: Zurückziehen des Auftrags, Herauf- bzw. Herabsetzen des Limits, Veränderung der Limitlaufzeit oder Änderung des Limits in bestens bzw. billigst (= sofortige Ausführung ohne Limit). Bei besonderen Ereignissen an der Börse, die das georderte Wertpapier betreffen, werden automatisch Änderungen durchgeführt. Entscheidend ist dabei, dass die limitierten Aufträge bereits für einen Schlusstag vor dem Ereignis erteilt, aber aufgrund ihres Limits noch nicht ausgeführt wurden. Folgende Änderungen erfolgen dabei automatisch: Bei Dividendenzahlungen, bei Kursaussetzung, Eröffnung des Bezugsrechtshandels, der Ausgabe von Berichtigungsaktien, bei Aktiensplits und Spin-Offs werden die vorgemerkten Aufträge gestrichen. Stop-Aufträge Es gilt die gleiche Vorgehensweise wie bei limitierten Aufträgen. PB2008_Spielregeln_Studenten_final_ doc 4

5 Rückweisungen Aufträge, die unvollständig, nicht plausibel oder mangels Kapital nicht ausführbar sind, werden zurückgewiesen. 7. Verbuchung besonderer Ereignisse Besondere Ereignisse an der Börse, die im Depot befindliche Wertpapiere betreffen, werden automatisch möglichst praxisnah verbucht. Entscheidend ist dabei, dass sich die betroffenen Wertpapiere am Börsentag vor dem Ereignis bereits im Depot befanden. Dividenden Dividenden werden entweder am Tag der ex Dividende -Ankündigung oder am Auszahlungstag gutgeschrieben. Dividenden auf Non-Euro-Aktien werden zuvor zum aktuellen EuroFX-Briefkurs umgerechnet. Abweichende Verfahrensweisen bleiben vorbehalten, wenn die Vielfalt der jeweiligen unternehmerischen Gepflogenheiten solche erfordern. Dies gilt auch für Quartalsdividenden. Bezugsrechte Bezugsrechte können nicht ausgeübt werden. Sie werden zum ersten festgestellten Bezugsrechtskurs des Tages, an dem die Aktie ex Bezugsrecht notiert, automatisch verkauft. Die Verkaufserlöse werden dem Depot gutgeschrieben. Berichtigungsaktien Berichtigungsaktien (Gratisaktien) werden nicht zugeteilt, sondern verkauft. Für jede Aktie wird der Spitzenausgleichsbetrag gezahlt und dem Depot gutgeschrieben. Aktiensplit Bei einem Aktiensplit wird der Bestand an Aktien entsprechend dem Splittingverhältnis heraufgesetzt. Dabei wird versucht, so viele neue Aktien wie möglich zuzuteilen. Nur der Restanspruch bei krummen Splittingverhältnissen wird als Split-Spitzenausgleich in Euro gutgeschrieben. Spin-Off Bei einem Spin-Off wird der Bestand an Aktien entsprechend dem Spin-Off-Verhältnis herabgesetzt. Dabei wird versucht, so viele neue Aktien wie möglich zuzuteilen. Nur der Restanspruch bei krummen Spin-Off-Verhältnissen wird als Spitzenausgleich in Euro gutgeschrieben. Zinsen Die Zinsen für festverzinsliche Wertpapiere werden zum Fälligkeitstag gutgeschrieben. Kapitalertragsteuer wird nicht einbehalten. Es wird verfahren, als ob ein ausreichender Freistellungsauftrag vorliegen würde. 8. Information für die Teilnehmer Alle Aufträge und besonderen Ereignisse werden bei ihrer Abrechnung im Börsenspiel- Rechner dokumentiert und stehen den Teilnehmern anschließend im Internet als Abrechnungsinformationen zur Verfügung. Depotinhaber erhalten hierüber eine Benachrichtigung per . Zur Spielmitte werden für alle Depots, zum Spielende für alle qualifizierten Depots Depotauszüge erstellt. Zwischenbescheide werden jeweils zwei Wochen vor Spielmitte und Spielende erstellt. Depotauszüge werden entweder in schriftlicher oder elektronischer Form zur Verfügung gestellt. 9. EuroStoxx-Tipp Der EuroStoxx-Tipp ist eine Wette auf den Wert des Dow Jones EuroStoxx50-Kursindex zur letzten Abrechnung am letzten Börsentag. Tipps können vom ersten Börsentag bis zur Spielmitte 11. November 2008, Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit) abgegeben werden. Die Treffgenauigkeit wird dabei mit einem täglich fallenden Punktwert verrechnet. Für die Endbewertung wird je Depot nur ein Tipp berücksichtigt. Bei Abgabe mehrerer Tipps wird der jeweils vorangegangene Schätzwert überschrieben. Erreichen mehrere Depots eine gleiche Punktzahl, entscheidet das Los. PB2008_Spielregeln_Studenten_final_ doc 5

6 10. Gebühren Bei Abrechnung von Teilnehmerorders und Verbuchung besonderer Ereignisse werden je Transaktion in der Regel Gebühren (Spesen) in der im Wertpapierhandel üblichen Höhe erhoben (siehe Tabelle). 11. Sieger, Disqualifikation und Preise Sieger Sieger werden die Teilnehmer, die bei Spielende die höchsten Depotgesamtwerte erzielt haben. Der Depotgesamtwert wird durch Addition folgender Beträge ermittelt: 1. Summe der Kurswerte aller im Depot vorhandenen Wertpapiere (bei Wertpapieren von Non-Euro-Börsenplätzen umgerechnet zum aktuellen EuroFX-Briefkurs) 2. Restkapital 3. rechnerisch aufgelaufene Stückzinsen für festverzinsliche Wertpapiere. Bei gleichem Depotwert gewinnt das Team, dessen Depot zum Bewertungszeitpunkt einen höheren Kurswert aus den FTSE4Good- und den Dow Jones Sustainability-Indizes aufweist. Weitere Auswertungen, wie zum Beispiel die Ermittlung von Wochensiegern oder eine Neubewertung der unveränderbaren Depots mit aktuellen Kursen nach Spielende, sind den jeweiligen betreuenden Instituten vorbehalten. Disqualifikation Teilnehmer am Planspiel Börse für Studenten 2008 müssen bis zum 15. Dezember, Uhr (Mitteleuropäische [Sommer-]Zeit), mindestens drei umsatzrelevante Wertpapieraufträge erteilen, andernfalls werden sie disqualifiziert. Disqualifizierte Depots werden gesperrt, so dass ab diesem Zeitpunkt keine weitere Teilnahme möglich ist. Preise Über Platzierungen und Preise informieren wenn nicht anders angegeben die veranstaltenden Institute. 12. Auskünfte und Reklamationen Bei jedem Abrechnungsvorgang ist unverzüglich zu prüfen, ob er ordnungsgemäß ausgeführt worden ist. Das Gleiche gilt für den Inhalt der Depotauszüge. Die fortlaufende Abrechnungsnummer erlaubt zugleich die Prüfung auf Vollständigkeit der durchgeführten Buchungen. Unstimmigkeiten sind dem veranstaltenden Institut unverzüglich mitzuteilen. (Diese stimmt sich im Zweifel mit der Börsenspiel- Zentrale ab.) Reklamationen müssen schriftlich erfolgen. Unterlagen, die den Reklamationsgrund dokumentieren, sind beizufügen. Berechtigte Reklamationen führen zu Korrekturen, die in der Regel schriftlich erläutert werden. Bei allen Anfragen und Reklamationen ist unbedingt die Depotnummer anzugeben. Mündlich oder telefonisch erteilte Reklamationen können nicht bearbeitet werden. Reklamationen nach Erstellen der Endabrechnung am letzten Börsentag werden nicht mehr berücksichtigt. PB2008_Spielregeln_Studenten_final_ doc 6

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