Kleine Neuordnung der DSA4-Talente von Carsten Fritz mit Anregungen aus dem dsa4forum.de

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kleine Neuordnung der DSA4-Talente von Carsten Fritz mit Anregungen aus dem dsa4forum.de"

Transkript

1 Kleine Neuordnung der DSA4-Talente von Carsten Fritz mit Anregungen aus dem dsa4forum.de Für ein gutes Grundprinzip eines Talentsystems halte ich: Jede hinreichend eigenständige Fertigkeit ist ein eigenes Talent. Das heißt: Ein Talent sollte nicht zwei Fähigkeiten zusammenfassen, die kaum etwas miteinander zu tun haben (etwa Dauerlauf und Hochsprung), noch sollten zwei eng verwandte Fähigkeiten auf zwei Talente aufgeteilt werden (etwa der Kampf mit Schwertern und der mit Säbeln). Außerdem sollte es einen (relativ zu anderen Talenten) nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen der Lernschwierigkeit eines Talentes und der Breite und Komplexität der abgedeckten Fähigkeit geben (das sehe ich bei Magiekunde nicht gegeben). Es folgen einige Vorschläge zur Neuordnung von Talenten. Kampftalente Einige Kampftalente werden zusammengefasst, insbesondere gibt es nur noch ein Talent für den unbewaffneten Nahkampf. Alle Nahkampftalente werden nach Spalte D gesteigert. Unverändert bleiben die folgenden Talente: Armbrust, Blasrohr, Bogen, Diskus, Lanzenreiten, Schleuder, Wurfspeere. Das Talent Peitsche wird auch nach Spalte D gesteigert, und ersatzweise verwendbar für Peitsche ist das neue Talent Flegelwaffen (mit -5/-5). Spezialisierungen von Kampftalenten beziehen sich nicht mehr auf eine einzelne Waffe, sondern auf eine Teilmenge der Waffen, die mit einem Talent geführt werden können, analog zu anderen Talenten. Die Sonderfertigkeit Waffenmeister bezieht sich weiterhin auf eine einzelne Waffenart und setzt eine passende Spezialisierung voraus. Die Stile des Unbewaffneten Kampfes (Bornländisches Raufen, Hruruzat usw.) setzen ebenfalls eine passende Spezialisierung voraus. Das Netz der ersatzweise verwendbaren Talente wird dichter gewoben: Wer kämpfen kann, wird sich auch mit einer ungewohnten Waffe nicht wie ein Idiot anstellen. Deshalb gibt es neu auch die Ableitung mit einem AT/PA-Malus von -5/-5 statt -2/-3. Es ist ausdrücklich auch möglich, mit Zwischenstationen abzuleiten: Von Zweihand-Hiebwaffen auf Einhand- Hiebwaffen (Malus: -2/-3) und weiter auf Flegelwaffen (-5/-5). Einhand-Hiebwaffen (Bewaffneter Nahkampf; Basistalent) Mögliche Manöver: Ausfall 1, Befreiungsschlag m, Betäubungsschlag, Binden 1, Defensiver Kampfstil, Doppelangriff, Entwaffnen 1, Finte, Gegenhalten, Ge- 1 Nur mit Säbeln und Schwertern bei entsprechender Spezialisierung m Nicht mit/für Kurzschwerter(n) zielter Stich 2, Halbschwert 3, Hammerschlag 45, Klingensturm 1, Klingenwand 1, Meisterparade, Niederwerfen 46, Schildspalter 45, Stumpfer Schlag, Sturmangriff 4, Todesstoß 2, Windmühle, Wuchtschlag ebe: BE-3; wenn die Waffe mit einer Spezialisierung Säbel oder Schwerter geführt wird BE-2, mit Spezialisierung Äxte und stumpfe Waffen BE-4 Spezialisierungen: Äxte und stumpfe Waffen (wie alt Hiebwaffen), Säbel, Schwerter Ersatzweise verwendbare Talente: Flegelwaffen, Stangenwaffen (-5/-5), Stichwaffen, Waffenloser Kampf (-5/-5), Zweihand-Hiebwaffen Besonderheiten: Als Reiterwaffe mit der SF Reiterkampf gegen Fußkämpfer eingesetzt erzeugen diese Waffen jeweils 2 TP mehr. m Flegelwaffen (Bewaffneter Nahkampf) Mögliche Manöver: Ausfall 7, Befreiungsschlag, Betäubungsschlag 7 Binden 7, Defensiver Kampfstil 7, Entwaffnen 7, Finte 7, Gegenhalten 7, Hammerschlag 8, Klingensturm 7, Klingenwand 7, Meisterparade 7, Niederwerfen, Schildspalter 8, Stumpfer Schlag 7, Sturmangriff, Windmühle, Wuchtschlag ebe: BE-3; bei Benutzung der Spezialisierung Kettenstäbe BE-2 Spezialisierungen: Kettenstäbe, Kettenwaffen, Zweihandflegel Stangenwaffen (-5/-5), Peitsche (-5/-5), Zweihand-Hiebwaffen Besonderheiten: Flegelwaffen ignorieren den PA- Bonus von Schilden; gegen Kettenwaffen ist die Parade um 2 Punkte erschwert bzw. mit Stichwaffen nicht möglich Stangenwaffen (Bewaffneter Nahkampf) Mögliche Manöver: Ausfall, Befreiungsschlag 9, Betäubungsschlag a, Binden, Defensiver Kampfstil, Ent- 2 Nur mit Schwertern (nicht aber dem Amazonensäbel und dem Säbel) bei Kenntnis von Halbschwert und Spezialisierung Schwerter; mit dem Kurzschwert ist die Kenntnis von Halbschwert nicht nötig 3 Nur mit Barbaren-, Bastard-, Breit-, Lang- und Turnierschwert und Nachtwind bei vorhandener Spezialisierung Schwerter 4 Nicht mit Kriegsfächer 5 Nicht mit Säbeln und Schwertern 6 Nicht mit Amazonensäbel, Entermesser, Kusliker Säbel, Rapier, Robbentöter, Säbel, Waqqif, Wolfsmesser 7 Nur mit Kettenstäben bei entsprechender Spezialisierung 8 Nicht mit Kettenstäben 9 Nicht mit Speeren a Nur mit Stäben bei entsprechender Spezialisierung

2 waffnen, Festnageln b, Finte, Formation c, Gegenhalten, Gezielter Stich d, Halbschwert e, Hammerschlag f, Klingensturm, Klingenwand, Meisterparade, Niederwerfen e, Stumpfer Schlag a, Sturmangriff e, Todesstoß d, Umreißen g, Windmühle e, Wuchtschlag e ebe: BE-3; bei Benutzung der Spezialisierung Stäbe BE-2 Spezialisierungen: Infanteriewaffen, Speere, Stäbe Ersatzweise verwendbare Talente: Einhand-Hiebwaffen (-5/-5), Flegelwaffen (-5/-5), Zweihand-Hiebwaffen (-5/-5) Stichwaffen (Bewaffneter Nahkampf; Basistalent) Mögliche Manöver: Ausfall, Binden, Defensiver Kampfstil, Doppelangriff, Entwaffnen, Finte, Gegenhalten, Gezielter Stich, Klingensturm, Klingenwand, Meisterparade, Todesstoß ebe: BE-1 Spezialisierungen: Dolche, Fechtwaffen nur Dolche: Waffenloser Kampf Besonderheiten: Die Parademöglichkeiten von Stichwaffen sind eingeschränkt; siehe hierzu bei den einzelnen Waffen Waffenloser Kampf (Basistalent) ebe: BE Spezialisierungen: Raufen, Ringen Ersatzweise verwendbare Talente: Einhand-Hiebwaffen (-5/-5) Wurfbeile und -messer (Fernkampf; kein[!] Basistalent) ebe: BE-3 Spezialisierungen: Wurfbeile, Wurfmesser Ersatzweise verwendbare Talente: Wurfspeere zielter Stich k, Halbschwert i, Hammerschlag l, Klingensturm h, Klingenwand h, Meisterparade, Niederwerfen, Schildspalter, Stumpfer Schlag h, Sturmangriff, Umreißen n, Windmühle, Wuchtschlag ebe: BE-2; bei Benutzung der Spezialisierung Zweihandäxte und -hämmer BE-3 Spezialisierungen: Anderthalbhänder, Zweihandäxte und -hämmer (wie alt Zweihand-Hiebwaffen), Zweihandschwerter und -säbel Flegelwaffen, Stangenwaffen (-5/-5) Körperliche Talente Das Talent Athletik wird in drei neue Talente aufgespaltet: Ausdauerathletik (GE/KO/KO) (Basis) Wandern ist die normale Art zu reisen für jeden, der sich kein Pferd oder eine Kutsche leisten kann. Marschieren ist die militärische Variante des Wanderns, bei der in Formation im Gleichschritt gegangen wird. Außerdem wird der Dauerlauf durch dieses Talent abgedeckt. Effektive Behinderung: BE*2 für Dauerlauf, BE für Wandern, BE-2 für Marschieren Spezialisierungen: Dauerlauf, Marschieren, Wandern Ersatzweise verwendbare Talente: Körperbeherrschung (+10), Sprint und Sprung (+10) Gewichtheben (GE/KK/KK) (Spezial) Athletische Kraftakte, in Aventurien meist auf Jahrmärkten zu sehen. Effektive Behinderung: BE*2 Spezialisierungen: - Ersatzweise verwendbare Talente: Sprint und Sprung (+15) Sprint und Sprung (GE/GE/KK) (Basis) Athletische Aktionen, bei denen es vor allem auf Geschwindigkeit und Schnellkraft ankommt. Effektive Behinderung: BE*2 Spezialisierungen: Hochsprung, Mittelstreckenlauf, Sprint, Weitsprung Ersatzweise verwendbare Talente: Ausdauerathletik (+10), Körperbeherrschung (+5), Akrobatik (+10) Zweihand-Hiebwaffen (Bewaffneter Nahkampf) Mögliche Manöver: Ausfall h, Befreiungsschlag, Betäubungsschlag h, Binden h, Defensiver Kampfstil, Entwaffnen hn, Finte i, Formation j, Gegenhalten, Geb c d e f g h n i j Nur mit Speeren, wenn bei der Waffe angegeben Nicht mit Stäben Nur mit Speeren bei entsprechender Spezialisierung Nicht mit Speeren Nur mit Infanteriewaffen bei entsprechender Spezialisierung Nicht mit Infanteriewaffen Mit Anderthalbhänder bei entsprechender Spezialisierung Mit Zweihandschwertern und -säbeln bei Kenntnis von Halbschwert und entsprechender Spezialisierung Nicht mit Zweihandäxten und -hämmern Nur mit Zweihandschwertern und -säbeln bei entsprechender Spezialisierung Zu anderen Talenten kann von diesen neuen Talenten wie folgt abgeleitet werden: Akrobatik Sprint und Sprung (+10) Klettern: keine Ableitung von einem neuen Talent Körperbeherrschung Sprint und Sprung (+10) Schwimmen Ausdauerathletik (+10) Selbstbeherrschung Ausdauerathletik (+10) Skifahren Ausdauerathletik (+10) k l Nur mit Anderthalbhändern bei Kenntnis von Halbschwert und entsprechender Spezialisierung Nicht mit Nachtwind

3 Neue Regeln zur Athletik Sprint: Mit GE 16 und 14 TaP* in Athletik lässt ein Held, der in die irdische Parallelwelt geraten sollte, Usain Bolt auf 100 Metern hinter sich, denn er erreicht eine durchgehende Geschwindigkeit von 10,4 m/s. Hat er noch AU 40, kann er die Weltrekorde über 200 und 400 Meter gleich mit abräumen. Nun ja. Die folgenden Regelvorschläge sind immer noch nicht perfekt, aber schon eine Verbesserung, denke ich. Alternative Regelung zum Sprint: Streichen Sie den Halbsatz Sehr gewandte Helden (GE 16 oder höher) bringen es auf GS 9 auf WdS 138 und reduzieren Sie die maximale Sprintdauer auf AU Sekunden (AU/3 KR), d.h. setzen Sie den Ausdauerverlust durch Sprinten auf 1 AuP/Sekunde (3 AuP/KR). Mittelstreckenlauf: Die Basisgeschwindigkeit auf der Mittelstrecke beträgt 6 Schritt pro Sekunde (5 Schritt pro Sekunde bei GE 10 oder weniger). Der Ausdauerverlust beträgt 1 AuP alle 6 Sekunden (2 KR). Mit einer Athletikprobe kann die Geschwindigkeit um 0,2 für je 3 TaP* erhöht werden. Dauer- oder Langstreckenlauf: Die Basisgeschwindigkeit beträgt 4 Schritt pro Sekunde, 3,5 Schritt bei GE 10 oder weniger. Der Basis-Ausdauerverlust liegt bei einem AuP alle 2 Minuten und einem Punkt Erschöpfung alle 4 Minuten. Mit einer Probe auf Ausdauerathletik (Dauerlauf) können diese Intervalle um 12 Sekunden (24 Sekunden für die Erschöpfung) je TaP* verlängert werden. Stattdessen kann man die TaP* auch nutzen, um die Geschwindigkeit um 0,1 je TaP* zu erhöhen. Beispiel: Mit 10 TaP* aus einer Ausdauerathletik- Probe kann ein Held 5 TaP* zur Geschwindigkeitsverbesserung einsetzen und 5 TaP* gegen den Ausdauerverlust. Er erreicht dann eine Geschwindigkeit von 4,5 (16,2 Meilen pro Stunde) mit einem Verlust von einem AuP alle 3 Minuten und einem Punkt Erschöpfung alle 6 Minuten. Erschöpfung beim Wandern: Die Erschöpfung eines Tages kann um 2 Punkte für je 3 TaP* aus einer Probe aus Ausdauerathletik (Marschieren oder Wandern) reduziert werden. Dies ist vor allem hilfreich, um Überanstrengung bei langen und wiederholten Eilmärschen zu vermeiden. Weitsprung: Im Unterschied zu WdS 141 setzen wir den Bonus beim Weitsprung auf 5 Finger (einen halben Spann) je TaP* aus einer Probe Sprint und Sprung (Weitsprung), wenn mindestens 20 Schritt Anlauf möglich sind. Gewichtheben: Das Talent Gewichtheben ist zum Anheben großer Lasten gedacht und beinhaltet vor allem spezielle Techniken, um die Körperkraft optimal zum Heben einzusetzen. Für je 2 TaP* aus einer Gewichtheben-Probe wird eine KK-Probe zum Heben um 1 erleichtert. Allgemeines: Die neuen Talente Ausdauerathletik und Sprint und Sprung sind Basistalente, so dass eine entsprechende Probe immer verlangt werden kann und sollte, wenn eine entsprechende athletische Aktion unternommen wird. Bei einer misslungenen Probe sollten die zum Gelingen fehlenden TaP als negative TaP* in die obigen Berechnungen eingehen. Wissenstalente Das Talent Magiekunde ist in vielen Abenteuern das wichtigste Wissenstalent. Zugleich ist in Aventurien Magie (in ihrer gildenmagischen Variante) die mit Abstand am weitesten entwickelte Wissenschaft, vielleicht sogar methodisch die einzige echte Wissenschaft. Man vergleiche dies auch mit der Heilkunde, die die Regeln in vier Handwerkstalente aufteilen. Die Reduktion der Magiekunde auf ein einzelnes Talent erscheint mir daher unangemessen: Zwischen dem Wissen eines studierten Magiers und dem eines Kriegers, der fleißig Spezielle Erfahrungen aufgeschnappt hat, sollten die Regeln ebenso differenzieren können wie zwischen den Kenntnissen verschiedener Magieschulen und Schwerpunkten und zwar stärker, als eine simple Spezialisierung es ermöglicht. Wir teilen das Talent Magiekunde daher auf wie folgt: Dämonologie (KL/KL/IN) (Spezial) Wissen über die Eigenschaften, das Verhalten, die Schwächen und Vorlieben von Dämonen. Bedeutsam für die Beschwörung wie auch Bekämpfung von Dämonen Voraussetzung: Um Dämonologie auf einen höheren Spezialisierungen: nach erzdämonischer Domäne (+10); im Einzelfall auch Zauberpraxis (+10) oder Sagen/Legenden (+5 bis +15) Magietechnik (KL/KL/IN) (Spezial) Hintergrundwissen für komplexe magische Techniken, namentlich die Herstellung magischer Artefakte, die magische Analyse und die Modifikation und Weiterentwicklung von Zaubern. Die Aktivierung setzt eine magische Begabung voraus. Voraussetzung: Um Magietechnik auf einen höheren Spezialisierungen: Artefaktherstellung, Magische Analyse, Zauberwerkstatt (+10) Magietheorie (KL/KL/IN) (Spezial) Die Grundlagenwissenschaft, praktisch vor allem zum Ableiten auf andere Talente, zur Beurteilung unbekannter magischer Phänomene und um im wissenschaftlichen Disput mit den Collegae ernst ge-

4 nommen zu werden. Wenn kein anderes einschlägiges Talent für eine Probe zu passen scheint, passt Magietheorie. Voraussetzung: Um Magietheorie auf einen höheren Spezialisierungen: nach magischer Tradition Ersatzweise verwendbare Talente: Dämonologie (+10 bis +15), Magietechnik (+10) Zauberpraxis (KL/KL/IN) (Spezial) Siehst du ein Heptagramm im Mondenschein, wird dein Gegner wohl ein Dämon sein. -- Alte Heldenweisheit Spezialisierungen: nach magischer Tradition (+10); ggf. auch Magietechnik (+5), Dämonologie (+5) oder Sagen/Legenden (+10); eine Probe ist normalerweise nicht nötig, wenn ein Held einen Zauber beobachtet, den er selbst beherrscht Die Spezialisierung Elementarismus wird gestrichen; bei Bedarf kann Elementarismus auch als Spezialisierung von Magietechnik, Magietheorie und Zauberpraxis gewählt werden. Die Spezialisierung Magiehistorie des Talents Magiekunde wird in das Talent Geschichtswissen eingegliedert. Die Spezialisierung Sphärologie wird in das Talent Philosophie als Spezialisierung eingegliedert. Von den neuen Talenten kann wie folgt abgeleitet werden: Philosophie Magietheorie (+10) Sternkunde Dämonologie (+15) Handwerkstalente Die Liste der Handwerkstalente muss (ähnlich wie die Liste der Sprachen) als offen betrachtet werden. D.h. erfindet jemand ein neues Handwerk, gibt es ein neues (Spezial-)Talent. Eine detaillierte Auflistung aller Handwerke (über 40 in WdS) ist damit eigentlich überflüssig, eine tabellarische Übersicht wäre für die Spielpraxis fast ausreichend. Weiter möchte ich hier eine Klasse von neuen Spezialtalenten vorschlagen: Für jedes Handwerkstalent (bei dem es halbwegs sinnvoll erscheint) ein Talent Kenner (Handwerkstalent): Kenner (Handwerkstalent) (KL/KL/IN) (Spezial) Der Held kann die Qualität von Produkten des entsprechenden Handwerkstalents fachmännisch beurteilen: Ein Kenner (Kochen) ist ein Feinschmecker, ein Kenner (Schneidern) kennt sich mit Mode aus, ein Kenner (Steinschneider/Juwelier) kann edle Steine beurteilen, ein Kenner (Malen/Zeichnen) ist Kunstexperte usw. Spezialisierungen: wie beim Handwerkstalent Ersatzweise verwendbare Talente: das Handwerkstalent (+0, sprich: wer das Handwerkstalent beherrscht, ist damit auch ein Kenner) Alle Kenner-Talente werden nach Spalte A gesteigert. Von einem Kenner-Talent kann mit +10 auf das entsprechende Handwerkstalent abgeleitet werden. Der Wechsel zu diesen Regeln Bei Änderungen am Talentsystem stellt sich die Frage, wie man mit bestehenden Helden und bei der Generierung neuer Helden vorgeht. Allgemein wird bei den meisten Schablonen, die einen Bonus auf Athletik erhalten, ein kompletter Wechsel auf entweder Ausdauerathletik oder Sprint und Sprung angemessen sein. Für magische Laien mit aktivierter Magiekunde ist meist ein kompletter Wechsel auf Zauberpraxis angemessen. Praktizierende Zauberer dagegen werden (zumindest bei Leittalent KL) auch in Magietheorie und ggf. Magietechnik höhere Werte haben, bei entsprechendem Spruchkanon auch in Dämonologie. Bei der Zusammenfassung der Kampftalente bietet es sich an, den höchsten Talentwert in einer Gruppe von Talenten, die zusammengefasst werden, zu übernehmen, und ggf. eine Spezialisierung einzuführen. Generierung: Problematisch bei Änderungen an den Werten von Rassen, Kulturen und Professionen ist das Fehlen einer genauen GP-Angabe nach den Regeln aus WdH 305f. - angegeben wird nur der gerundete GP-Wert, der für die Generierung benötigt wird, nicht aber der gebrochene GP-Wert, den man zur Berechnung der GP-Kosten bei Änderungen bräuchte, wenn man nicht die volle Schablone neu berechnen will. Pragmatisch bietet es sich an, bei der Generierung die Schablonen nach den Regeln von WdH 305f. so anzupassen, dass die Kostenänderung einen runden GP-Wert hat; die Kenner-Talente können dabei auch als Puffer für überschüssige Zehntel-GP benutzt werden. Durch die Steigerungen mit den Generierungs-AP können Sie auch nötige Werte anheben, wenn die Schablone sonst zu teuer wird. Bestehende Helden: Bei der Zusammenfassung von Talenten werden AP frei; beim Aufspalten von Talenten werden möglicherweise AP benötigt. Nehmen Sie die Änderungen so vor, wie es Ihrem Bild des Helden entspricht, und berechnen Sie mit der SKT die positive oder negative AP-Differenz zu den jetzigen Werten. Schreiben Sie dem Helden überschüssige AP gut oder bezahlen Sie fehlende Punkte aus dem AP-Vorrat. Nötigenfalls können sie auch das AP-Konto überziehen und vorübergehend dem Helden einen negativen AP-Vorrat aufschreiben. Sollten Sie irgendwann zu den offiziellen Regeln zurückkehren wollen, gehen Sie ebenso vor.

5

Internationales Jugendprogramm. Version 1.5, 22.10.2015 1

Internationales Jugendprogramm. Version 1.5, 22.10.2015 1 Internationales Jugendprogramm Version 1.5, 22.10.2015 1 Kurzbeschreibung Das Programm richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 25; bietet Möglichkeit für Selbstverwirklichung, Abenteuer, sozialen

Mehr

Manöverkarten-System für DSA4

Manöverkarten-System für DSA4 2005 Tyll Zybura windfeder@wolkenturm.de Quelle: www.wolkenturm.de MaKS 4 1 Tyll Zybura MaKS 4 Manöverkarten-System für DSA4 Stand: 14-12-05 Einleitung Das Manöverkarten-System ist kein eigenständiges

Mehr

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Einführung in git Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Ben Oswald 27. April 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Was ist git?..................................... 1 1.2 Warum sollten

Mehr

IN 12 WOCHEN ZUM HALBMARATHON UNTER 2 STUNDEN TRAININGSPLAN VON INGALENA HEUCK

IN 12 WOCHEN ZUM HALBMARATHON UNTER 2 STUNDEN TRAININGSPLAN VON INGALENA HEUCK Renntempo für Zielzeit 1:59.00 Stunden: 5.38 min/km Voraussetzungen: Seit mindestens einem halben Jahr Lauferfahrung mit rund 2-3 Laufeinheiten pro Woche (Gesamtlaufumfang pro Woche rund 15-20 km) Bisheriges

Mehr

Freakmarketing Schlachtplan

Freakmarketing Schlachtplan Freakmarketing Schlachtplan Im Folgenden möchte ich Dir den 6 Schritte Plan zum erfolgreichen Entern neuer Märkte via Freakmarketing nochmal genauer vorstellen. Diese Schritte sind dabei das Optimum und

Mehr

Anwendungen in Sachzusammenhängen

Anwendungen in Sachzusammenhängen Anwendungen in Sachzusammenhängen 1. Vor drei Jahren war Hans viermal so alt als Eva vor drei Jahren alt war. In fünf Jahren ist Hans doppelt so alt als Eva in fünf Jahren alt sein wird. Wie alt sind die

Mehr

Kreismeisterschaften Einzel Männer, Frauen

Kreismeisterschaften Einzel Männer, Frauen Kreismeisterschaften Einzel Männer, Frauen MJ / WJ U18, U20 MJ / WJ U16 NLV Kreis Lüneburg Veranstaltungsnummer: 5 09 4405 3 03 Bezirksoffen Sonntag 17.05.2015 Beginn: 10:00 Kampfrichterbesprechung: 09:30

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

TRAININGSPLAN OFF-ICE Laufschule U8 - EIN WORT AN DIE ELTERN

TRAININGSPLAN OFF-ICE Laufschule U8 - EIN WORT AN DIE ELTERN TRAININGSPLAN OFF-ICE Laufschule U8 - EIN WORT AN DIE ELTERN EINFÜHRUNG Man kennt die Aussage: Eishockeyspieler werden im Sommer gemacht. Warum aber ist das so? Ganz einfach: Im Sommer können Grundlagen

Mehr

Willkommen im Zeitalter der Wikinger!

Willkommen im Zeitalter der Wikinger! SAGA: Schnellstartregeln WAS IST SAGA? SAGA ist ein Spiel, das die Geschichten der mächtigen Kriegsherren zum Leben erweckt, die zur Zeit der Wikingerinvasionen um die Vorherrschaft in England kämpften.

Mehr

Vorhabenbeschreibung zur Förderbekanntmachung DAS

Vorhabenbeschreibung zur Förderbekanntmachung DAS Vorhabenbeschreibung zur Förderbekanntmachung DAS II Gliederung Vorhabenbeschreibung 1 Gesamtziel des Vorhabens Bitte umreißen Sie kurz die Ausgangs- oder Problemlage und das Ziel der geplanten Arbeiten

Mehr

Dein Ü bungsprogramm

Dein Ü bungsprogramm Dein Ü bungsprogramm Autor: Mirko Thurm Dieses Übungsprogramm wird dich in die Lage versetzen, deine Lesegeschwindigkeit stark zu steigern. Investiere ein paar Minuten in die Übungen, denn dadurch wirst

Mehr

Agiles Schätzen. Quelle: Kap. 7 aus Wie schätzt man in agilen Projekten oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind [Boris Gloger 2014]

Agiles Schätzen. Quelle: Kap. 7 aus Wie schätzt man in agilen Projekten oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind [Boris Gloger 2014] Agiles Schätzen Quelle: Kap. 7 aus Wie schätzt man in agilen Projekten oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind [Boris Gloger 2014] Schätzen der Größe Wir bestimmen die Größe, nicht den Aufwand. Auf

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Das Bewerbungsprogramm Bewerbungsmaster Azubi BEDIENUNGSANLEITUNG

Das Bewerbungsprogramm Bewerbungsmaster Azubi BEDIENUNGSANLEITUNG Das Bewerbungsprogramm Bewerbungsmaster Azubi BEDIENUNGSANLEITUNG Mit dem Programm kansnt du komplette Bewerbungen und Lebensläufe erstellen. Es wird mit dem Symbol gestartet. Im Fenster auf Neue Bewerbung

Mehr

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 Diese Übung behandelt die Funktion: Bemaßung (1) Bemaßung (Teil 1) In dieser Übung wollen wir den Einsteigern die vielfältigen Möglichkeiten des Programms näher

Mehr

Taiji Qigong Akademie Krefeld

Taiji Qigong Akademie Krefeld Taiji Qigong Akademie Krefeld Übungsanleitung für die Tai Chi Schwertform in 32 Bildern Das Schwert (chin. Jian) gilt unter den traditionellen chinesischen Waffen (weitere sind: Säbel, Stock und Speer)

Mehr

Aufgabeneinheit 5: Aufgab, öffne dich!

Aufgabeneinheit 5: Aufgab, öffne dich! Aufgabeneinheit 5: Aufgab, öffne dich! Ralf Früholz / Renate Lenz / Georg Schmitt Methodische Vorbemerkungen Diese Aufgabeneinheit ist nicht vergleichbar mit den anderen Aufgabeneinheiten in dieser Broschüre.

Mehr

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ.

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. 8Lektion Renovieren A Die eigene Wohnung Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. freundlich gemütlich hell klein modern ordentlich

Mehr

Einfaches Datenmanagement in R

Einfaches Datenmanagement in R Einfaches Datenmanagement in R Achim Zeileis 2009-02-20 1 Daten einlesen Datensätze werden in R typischerweise als Objekte der Klasse "data.frame" dargestellt. In diesen entsprechen die Zeilen den Beobachtungen

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Aufgabe 1: Malerarbeiten

Aufgabe 1: Malerarbeiten Aufgabe 1: Malerarbeiten Fritz braucht zwei Stunden, um ein Zimmer zu streichen. Susi braucht für das gleiche Zimmer drei Stunden. Wie lange brauchen beide zusammen, um das Zimmer zu streichen? Lösung:

Mehr

Aktuelle Trainingstipps von Ex-Profi Nils Goerke aus dem Einsteiger-Special 1/2014 der Zeitschrift triathlon werden dir dabei helfen, deine

Aktuelle Trainingstipps von Ex-Profi Nils Goerke aus dem Einsteiger-Special 1/2014 der Zeitschrift triathlon werden dir dabei helfen, deine Aktuelle Trainingstipps von Ex-Profi Nils Goerke aus dem Einsteiger-Special 1/2014 der Zeitschrift triathlon werden dir dabei helfen, deine Triathlonziele zu erreichen. Wir wünschen dir viel Freude bei

Mehr

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe)

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe) Vorwort (zur englischen Erstausgabe) Coaching könnte etwa so definiert werden: Wichtige Menschen auf angenehme Weise von dort, wo sie sind, dorthin zu bringen, wo sie sein wollen. Diese Definition geht

Mehr

Hackenbusch und Spieltheorie

Hackenbusch und Spieltheorie Hackenbusch und Spieltheorie Was sind Spiele? Definition. Ein Spiel besteht für uns aus zwei Spielern, Positionen oder Stellungen, in welchen sich das Spiel befinden kann (insbesondere eine besondere Startposition)

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Dialekte der Klimaforschung

Dialekte der Klimaforschung Dialekte der Klimaforschung Vom Fortran-Programm zum parallelen Programm Thomas Ludwig Inhalt Welche Dialekte werden transformiert? Welche Anforderungen stellen wir? Wozu diese Transformation? Wie ist

Mehr

Längenmaße. Welche Längenmaße kennst du? Wir nehmen ein Lineal und einen Zollstock sowie ein einfaches Maßband (gibt es in jedem Möbelhaus) zur Hand.

Längenmaße. Welche Längenmaße kennst du? Wir nehmen ein Lineal und einen Zollstock sowie ein einfaches Maßband (gibt es in jedem Möbelhaus) zur Hand. Längenaße Einführung: Welche Längenaße kennst du? Wir nehen ein Lineal und einen Zollstock sowie ein einfaches Maßband (gibt es in jede Möbelhaus) zur Hand. Wie lang ist ein Meter ()? Wie lang ist ein

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Sportzentrum Wittlich

Sportzentrum Wittlich www.kinderzehnkampf.com Samstag, 28. August 2010 Sportzentrum Wittlich Arbeitsgemeinschaft Athletic-Team Wittlich CUSANUS-GYMNASIUM WITTLICH Allgemeine Informationen und Teilnahmebedingungen: - Teilnehmen

Mehr

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation (Bei Abweichungen, die bspw. durch technischen Fortschritt entstehen können, ziehen Sie bitte immer das aktuelle Handbuch

Mehr

Fassade. Objektbasiertes Strukturmuster. C. Restorff & M. Rohlfing

Fassade. Objektbasiertes Strukturmuster. C. Restorff & M. Rohlfing Fassade Objektbasiertes Strukturmuster C. Restorff & M. Rohlfing Übersicht Motivation Anwendbarkeit Struktur Teilnehmer Interaktion Konsequenz Implementierung Beispiel Bekannte Verwendung Verwandte Muster

Mehr

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 - 5 - Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 Frau X hat ein Angebot der Bank: Sie würde 5000 Euro erhalten und müsste

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Sportart: Leichtathletik (4- T-Periode: Aufbauperiode Etappe: --- Name: Sascha R. T-Ziel: Konditionstraining 100% T-Woche: 1

Sportart: Leichtathletik (4- T-Periode: Aufbauperiode Etappe: --- Name: Sascha R. T-Ziel: Konditionstraining 100% T-Woche: 1 Mirkrozyklus Tag/Zeit Stätte Sportart: Leichtathletik (4- T-Periode: Aufbauperiode Etappe: --- Kampf) Name: Sascha R. T-Ziel: Konditionstraining 100% T-Woche: 1 Trainingsdauer (min) Trainingsziele Trainingsmethoden

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Chemie Zusammenfassung KA 2

Chemie Zusammenfassung KA 2 Chemie Zusammenfassung KA 2 Wärmemenge Q bei einer Reaktion Chemische Reaktionen haben eine Gemeinsamkeit: Bei der Reaktion wird entweder Energie/Wärme frei (exotherm). Oder es wird Wärme/Energie aufgenommen

Mehr

Thema aus dem Bereich Analysis Differentialrechnung I. Inhaltsverzeichnis

Thema aus dem Bereich Analysis Differentialrechnung I. Inhaltsverzeichnis Thema aus dem Bereich Analysis - 3.9 Differentialrechnung I Inhaltsverzeichnis 1 Differentialrechnung I 5.06.009 Theorie+Übungen 1 Stetigkeit Wir werden unsere Untersuchungen in der Differential- und Integralrechnung

Mehr

Dosenwerfen im Marktstand

Dosenwerfen im Marktstand Glücksrad Es ist die einfachste und spannendste Variante, eine größere Menge Werbegeschenke oder Präsente durch einen kräftigen Dreh am Glücksrad zu verteilen. Dosenwerfen im Marktstand Dieses Dosenwerfen

Mehr

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch Begleitmaterial zum Buch erstellt von Katja Havlicek Welche dieser Adjektive passen zu einem Ritter? Unterstreiche sie! freundlich diszipliniert faul höflich ehrenhaft unangenehm großzügig hinterlistig

Mehr

ablehnende Reaktion hervorrufen. Mit seinem schnellen Urteil will sich der suchende Single nun erneute Unannehmlichkeiten, Frust oder gar Schmerzen

ablehnende Reaktion hervorrufen. Mit seinem schnellen Urteil will sich der suchende Single nun erneute Unannehmlichkeiten, Frust oder gar Schmerzen VORWORT Nachdem ich wiederholt öffentlich die These vertrat, ein dauerhaftes Single-Dasein verdanke sich keineswegs dem Zufall, sondern sei von den Betroffenen selbst herbeigeführt, brandete unter Lesern

Mehr

Handbuch zur Selbsthilfe bei kleineren Spangeneproblemen

Handbuch zur Selbsthilfe bei kleineren Spangeneproblemen Handbuch zur Selbsthilfe bei kleineren Spangeneproblemen Ein Bracket ist lose Hat sich ein Bracket vom Zahn gelöst, der Bogen sitzt noch gut, so belasse alles, wie es ist. Beim Zähneputzen verschiebe bitte

Mehr

Fenster einbauen in 9 Schritten

Fenster einbauen in 9 Schritten Schritt-für-Schritt- 1 Einleitung Die alten Fenster sollen durch neue ersetzt werden? Lesen Sie, wie Sie am besten vorgehen, welche Werkzeuge Sie brauchen und welche Arbeitsschritte nötig sind, um ein

Mehr

AII - Klausur: Buchführung im NKF

AII - Klausur: Buchführung im NKF Name: Seite 1 Studieninstitut Westfalen-Lippe AII - Klausur: Buchführung im NKF 19.07.2006 Erlaubte Hilfsmittel: Gesetzestexte Eine einseitig beschriftete DINA4-Seite mit Notizen Taschenrechner Gesamtpunktzahl:

Mehr

PPP unter Windows 2000

PPP unter Windows 2000 Analoge Einwahlverbindungen des ZIV der WWU-Münster PPP unter Windows 2000 Eine Dokumentation des DaWIN-Teams / ZIV Version 1.1 Stand: 01. Dezember 2000 Wie unter Windows 2000 eine PPP-Anbindung ans URZ

Mehr

Weiter im Einmaleins. 100 nur das Schaf schaut noch verwundert. bellt der Dackel Heinz. pfeift das Murmeltier. Panda kann sich freu'n.

Weiter im Einmaleins. 100 nur das Schaf schaut noch verwundert. bellt der Dackel Heinz. pfeift das Murmeltier. Panda kann sich freu'n. Weiter im Einmaleins bellt der Dackel Heinz. pfeift das Murmeltier. Panda kann sich freu'n. Grabi kann das Jumbo frisst sie Biene Maja schlecht seh'n. und entspannt sich. rechnet fleißig. das Huhn meint

Mehr

Automatisieren von Strategien, nicht von Einzelfakten!

Automatisieren von Strategien, nicht von Einzelfakten! Automatisierendes Üben mit "rechenschwachen" Kindern: Automatisieren von Strategien, nicht von Einzelfakten! 20. Symposion mathe 2000 Dortmund, 18. September 2010 Michael Gaidoschik, Wien michael.gaidoschik@chello.at

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen.

Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen. Liebe Lavylites Partner/Innen Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen. Beginnen wir mit dem Startbonus:

Mehr

WEB4BUSINESS JETZT NEU

WEB4BUSINESS JETZT NEU WEB4BUSINESS JETZT NEU Moderner, einfacher, besser: Heute startet das neue web4business. Ihre Homepage-Software ist in den letzten Monaten mit einem Ziel weiterentwickelt worden: Ihren Erfolg im Internet.

Mehr

Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung, Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung

Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung, Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung, Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung Einleitung Ein wesentliches Element des betrieblichen Arbeitsschutzes ist

Mehr

INHALT. 4 Katapulte 121. 1 Handwaffen 13. 5 Minibomben und Landminen 163. 6 Buchsafe und Ziele 179. 2 Armbrüste und Schleudern 65.

INHALT. 4 Katapulte 121. 1 Handwaffen 13. 5 Minibomben und Landminen 163. 6 Buchsafe und Ziele 179. 2 Armbrüste und Schleudern 65. INHALT Einleitung 9 Sicherheitshinweise 11 1 Handwaffen 13 Bleistift-Kanone 15 Münzen-Kanone 21 Bohnen-Werfer 25 Wäscheklammer-Muskete 29 Zahnstocher-Pistole 35 Katapult-Rohr 41 Dicke Berta 47 Taschen-Orkan

Mehr

Erweiterte Messunsicherheit

Erweiterte Messunsicherheit 8 Erweiterte Messunsicherheit nach ISO 22514-7 bzw. VDA 5 8.1 Ablaufschema D i e B e s ti mm u n g d e r E r weiterten Messunsi c herheit im Sinne der G UM [ 2 1 ] ist f ür Mess pr o zesse, die dire kt

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011 Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik Durchgeführt am 24.11.2011 Gruppe X Name1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

Schuhe für Fashiondolls

Schuhe für Fashiondolls Schuhe für Fashiondolls Jeder wünscht sich tolle Schuhe zu den selbstgenähten Outfits. Hier eine umfassende Anleitung, wie man für jede Puppe Schuhe basteln kann. Hier eine Materialliste für Puppenschuhe:

Mehr

Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik Niedersachsen 1. Gesellschaftliche Folgen der DV

Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik Niedersachsen 1. Gesellschaftliche Folgen der DV Probleme: Einerseits wesentlich für den allgemein bildenden Anteil des Faches Andererseits problematisch, weil nicht rein fachlich zu behandeln Standardantworten: Datenschutzfragen oder es wird die Meinung

Mehr

PROJEKT STATUSMEETING WEBU-UNIFR, 07.01.2015

PROJEKT STATUSMEETING WEBU-UNIFR, 07.01.2015 PROJEKT STATUSMEETING WEBU-UNIFR, 7.. AGENDA Besprechung Erkenntnisse Usability Tests Beurteilung des Prototyps durch Probanden Fazit Maxomedia AG betreffend Konzept Empfehlung weiteres Vorgehen (Phase

Mehr

Die Käfer lernen dazu...

Die Käfer lernen dazu... Die Käfer lernen dazu... ZIEL: Wissen, dass alles, was die Käfer ausführen können, im Quelltext notiert ist. Vorhandene Quelltexte ergänzen und erweitern können. AB 2 Öffne das Szenario 2_Erstling aus

Mehr

Zusammenfassung zum Workshop Interkulturelle Kompetenzen spielend fördern. Im Rahmen des Spielmobilkongresses in Hamburg am Freitag, 11.10.

Zusammenfassung zum Workshop Interkulturelle Kompetenzen spielend fördern. Im Rahmen des Spielmobilkongresses in Hamburg am Freitag, 11.10. Zusammenfassung zum Workshop Interkulturelle Kompetenzen spielend fördern. Im Rahmen des Spielmobilkongresses in Hamburg am Freitag, 11.10.2013 Seminarleitung: Oliver Fricke www.onpoint-hamburg.de Mit

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Intelligenz und Hochleistung

Intelligenz und Hochleistung Intelligenz und Hochleistung Rainer Gerhards rgerhards@adiscon.com Worum geht es? Zusammenfassung des Artikels Hochbegabtenförderung im Jahr 2006 in Deutschland von Prof. Dr. Albert Ziegler (Uni Ulm) in

Mehr

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme Bewertungskriterien inklusive Vorlagen zur Unterscheidung der Funktionalität von Smarthome- Systemen aus Nutzersicht bzw. aus technischer Sicht. Version 03, August 2015 Prof. Dr. Michael Krödel IGT - Institut

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

1.18.1 Dispositionsziel Kaufleute erkennen die Potentiale des Verlages und setzen diese schnell in marktfähige Angebote um.

1.18.1 Dispositionsziel Kaufleute erkennen die Potentiale des Verlages und setzen diese schnell in marktfähige Angebote um. Medienverlag 1.18. Leitidee Der Verlag führt die verschiedenen kommunikativen Funktionen im Leser- und im Anzeigenmarkt zusammen mit dem Ziel, Nutzen für den Kunden zu stiften. Kaufleute eignen sich das

Mehr

Telefonnummer & Mailadresse. Anerkennung von ausländischen Schulabschlüssen ohne Zeugnisdokumente

Telefonnummer & Mailadresse. Anerkennung von ausländischen Schulabschlüssen ohne Zeugnisdokumente Name, Vorname Straße, Hausnummer PLZ, Ort Telefonnummer & Mailadresse Bezirksregierung Köln Dezernat 45 Herrn Müller 50606 Köln Anerkennung von ausländischen Schulabschlüssen ohne Zeugnisdokumente Sehr

Mehr

Leitfaden: Aktion Netze knüpfen bei helpedia.de einstellen

Leitfaden: Aktion Netze knüpfen bei helpedia.de einstellen Leitfaden: Aktion Netze knüpfen bei helpedia.de einstellen 1. Einleitung Vor kurzem haben wir Sie gebeten, unsere gemeinsam mit dem BMZ initiierte Aktion Netze knüpfen zur Bekämpfung von Malaria zu unterstützen.

Mehr

Beim Schreiben fair bleiben

Beim Schreiben fair bleiben www.mainz.de/frauenbuero Frauenbüro Geschlechtergerechte Sprache Beim Schreiben fair bleiben Kurzanleitung für das Microsoft-Modul»Gendering Add-In«zur geschlechtergerechten Sprache 1 2 Beim Schreiben

Mehr

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Was ist das Wesen

Mehr

Unterschrift des Absenders. Brieftext

Unterschrift des Absenders. Brieftext Dr. Bindseiler ist angesäuert als er Gisis Brief an Anja findet. Aber er ist mehr über die Form des Briefes entsetzt als über den Inhalt: Du übst wohl schon für die nächste Schlechtschreibreform?, fragt

Mehr

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck W-LAN einrichten Access Point Konfiguration Diese Anleitung gilt für den Linksys WAP54G. Übersicht W-LAN einrichten... 1 Access Point Konfiguration... 1 Übersicht... 1 Vorbereitung... 1 Verbindung aufnehmen...

Mehr

12.11.2012 VFV Wölbitsch Mario, MSc

12.11.2012 VFV Wölbitsch Mario, MSc Techniktraining - FußballTECHNIK (Fußball-ABC) 1 FUSSBALL-Techniktraining Fußballtechnik = Grundlage für ein erfolgreiches Fußballspielen Ball- und Körpertechnik = Beherrschen des Balls und des Körpers!

Mehr

Access Grundlagen. David Singh

Access Grundlagen. David Singh Access Grundlagen David Singh Inhalt Access... 2 Access Datenbank erstellen... 2 Tabellenelemente... 2 Tabellen verbinden... 2 Bericht gestalten... 3 Abfragen... 3 Tabellen aktualisieren... 4 Allgemein...

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

Robot Karol für Delphi

Robot Karol für Delphi Robot Karol für Delphi Reinhard Nitzsche, OSZ Handel I Version 0.1 vom 24. Januar 2003 Zusammenfassung Nach der Einführung in die (variablenfreie) Programmierung mit Robot Karol von Freiberger und Krško

Mehr

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Arbeitsblatt 4.1 a Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Auf den folgenden Arbeitsblättern überprüfst du, was du im Bereich bereits kannst. Gehe dafür so vor: Bearbeite die Aufgaben (Arbeitsblätter

Mehr

BMS Aufnahmeprüfung Jahr 2014 Basierend auf Lehrmittel: Mathematik (Schelldorfer)

BMS Aufnahmeprüfung Jahr 2014 Basierend auf Lehrmittel: Mathematik (Schelldorfer) Bildungsdirektion des Kantons Zürich Mittelschul- und Bildungsamt BMS Aufnahmeprüfung Jahr 2014 Basierend auf Lehrmittel: Mathematik (Schelldorfer) Fach Mathematik Teil 1 Serie A Dauer 45 Minuten Hilfsmittel

Mehr

Mit wehenden Bannern: Nachhut

Mit wehenden Bannern: Nachhut Mit wehenden Bannern: Nachhut eine Ergänzungsspielhilfe zum Kampagnenband von Niko Hoch und Michael Masberg mit Dank an Daniel Simon Richter die Illustrationen im Text stammen von Anja Di Paolo, Janina

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Für dieses Dokument gelten die jeweils aktuellen Fanrichtlinen der Firma Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH.

Für dieses Dokument gelten die jeweils aktuellen Fanrichtlinen der Firma Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH. Inoffizielle Liste der Unterschiede zwischen den drei Auflagen des Regelwerkes Wege der Helden Stand: 04. Aug 2013 Die Liste ist im Rahmen der Umstellung der Helden-Software auf die dritte Auflage des

Mehr

Fewo-Meister-123. Das perfekte Programm für Vermieter von Ferienwohnungen und Zimmern

Fewo-Meister-123. Das perfekte Programm für Vermieter von Ferienwohnungen und Zimmern 1 Fewo-Meister-123 Das perfekte Programm für Vermieter von Ferienwohnungen und Zimmern Erstellen Sie sämtliche Dokumente für Ihre Vermietung: Angebote, Verträge und Rechnungen! Schnell, schick und nie

Mehr

Psychologie der Kommunikation, WS 05/06, Stefan Beisswingert, Feedback(regeln), Rericha Nicole. Psychologie der Kommunikation.

Psychologie der Kommunikation, WS 05/06, Stefan Beisswingert, Feedback(regeln), Rericha Nicole. Psychologie der Kommunikation. Psychologie der Kommunikation Feedback(regeln) Rericha 0461320 LV-Leiter: Beisswingert Stefan Abgabetermin 01.03.2006 1 EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG Ich versichere ehrenwörtlich, dass ich den vorliegenden

Mehr

1. Kann Glas Elektrizität leiten?

1. Kann Glas Elektrizität leiten? Die Antworten sind auf den ersten Blick kinderleicht. Wenn Sie oder Ihre Kommilitonen verschiedene Antworten haben, dann fragen Sie mich. Schicken Sie mir bitte Ihre Fragen. alexander.akselrod@hs-bochum.de

Mehr

Zentrale Abschlussprüfung 10 zur Erlangung der Erweiterten Berufsbildungsreife Mathematik (A)

Zentrale Abschlussprüfung 10 zur Erlangung der Erweiterten Berufsbildungsreife Mathematik (A) Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Freie Hansestadt Bremen Zentrale Abschlussprüfung 10 zur Erlangung der Erweiterten Berufsbildungsreife 2010 Mathematik (A) Teil 2 Taschenrechner und Formelsammlung

Mehr

Fiktives Spiel und Verlustminimierung. Seminarvortrag von Alexander Marinc zur TUD Computer Poker Challenge 2008

Fiktives Spiel und Verlustminimierung. Seminarvortrag von Alexander Marinc zur TUD Computer Poker Challenge 2008 Fiktives Spiel und Verlustminimierung Seminarvortrag von Alexander Marinc zur TUD Computer Poker Challenge 2008 Dezimierung Übersicht Fiktives Spiel Verlustminimierung Splines Seite 2/30 Inhalt Einführung

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE-JUNIOR Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. Wenn Unfall oder Krankheit Ihre Pläne durchkreuzen, kommt es auf echte Hilfe an. Alles

Mehr

Fastenweg durch Bamberg

Fastenweg durch Bamberg Inspiration finden auf dem Fastenweg durch Bamberg 26. FEB. BIS 28. MÄRZ 2015 ERLÖSERKIRCHE INSTITUTSKIRCHE BUND NATURSCHUTZ WELTLADEN STEPHANSKIRCHE SANKT URBAN AKTIONSTAG ALLER STATIONEN: SAMSTAG 21.

Mehr

LehrplanPLUS Bayern. ... die Reise beginnt! Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

LehrplanPLUS Bayern. ... die Reise beginnt! Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Neu! LehrplanPLUS Bayern... die Reise beginnt! Liebe Lehrerinnen und Lehrer, zum Schuljahr 2014/2015 tritt für Bayerns Grundschulen ein neuer Lehrplan in Kraft. Das stellt Sie vor neue und höchst spannende

Mehr

Inhalt. Einleitung. Modus Auswahl S. 1

Inhalt. Einleitung. Modus Auswahl S. 1 Inhalt Seite 1: Einführung Seite 2: Rapid Fire, Burst Fire, Akimbo, Mimic Seite 3: Standard Modi, Wechseln der Modi, Adjustable Fast Reload Seite 4: Unter Modus, Drop Shot, Jump Shot, Automatic Sniper

Mehr

Einrichten eines SSH - Server

Einrichten eines SSH - Server Einrichten eines SSH - Server Um den Server weiter einzurichten bzw. später bequem warten zu können ist es erforderlich, eine Schnittstelle für die Fernwartung / den Fernzugriff zu schaffen. Im Linux -

Mehr

Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik Niedersachsen 1. Gesellschaftliche Folgen der DV

Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik Niedersachsen 1. Gesellschaftliche Folgen der DV 1. Gesellschaftliche Folgen der DV Probleme: Einerseits wesentlich für den allgemein bildenden Anteil des Faches Andererseits problematisch, weil nicht rein fachlich zu behandeln Standardantworten: Datenschutzfragen

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Übungsmerkblätter zu den 6 heiligen Lauten

Übungsmerkblätter zu den 6 heiligen Lauten Übungsmerkblätter zu den 6 heiligen Lauten Die fünf Qi-Arten In der chinesischen Philosophie hat das Konzept des Wu Xing eine herausragende Bedeutung. Sowohl in der chinesischen Medizin, als auch in der

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Quadratische Funktionen (Parabeln)

Quadratische Funktionen (Parabeln) Quadratische Funktionen (Parabeln) Aufgabe: Gegeben ist die quadratische Funktion = () x. Berechne mit Hilfe einer Wertetabelle die Funktionswerte von bis + im Abstand 0,. Zeichne anschließend die Punkte

Mehr

Fragebogen ISONORM 9241/110-S

Fragebogen ISONORM 9241/110-S Fragebogen ISONORM 9241/110-S Beurteilung von Software auf Grundlage der Internationalen Ergonomie-Norm DIN EN ISO 9241-110 von Prof. Dr. Jochen Prümper www.seikumu.de Fragebogen ISONORM 9241/110-S Seite

Mehr

Vorkurs Informatik Schwerpunkt C Dr. Hassan Errami; Prof. Dr. Andreas Weber

Vorkurs Informatik Schwerpunkt C Dr. Hassan Errami; Prof. Dr. Andreas Weber Vorkurs Informatik Schwerpunkt C Dr. Hassan Errami; Prof. Dr. Andreas Weber Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 12. Oktober 2015 Abgegebene Fragebögen: 57 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte

Mehr

50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte

50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte 50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien

Mehr