GEOCOM Informatik AG Kirchbergstrasse 107 CH-3400 Burgdorf Telefon Fax

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1 GEOCOM Informatik AG Kirchbergstrasse 107 CH-3400 Burgdorf Telefon Fax Kundeninformationen Februar 2011 Ausgabe 1/ 2011 Inhalt Neue Kunden OOWV Wasserverband Aabach-Talsperre DVV-Stadtwerke AGDAS Arnheim Neuigkeiten Partnerschaft mit SBU Neue Mitarbeiter GEOCOLUMNE Schwerpunkt-Thema Assetmanagement GEONIS im Industriemarkt Innovationen und Trends Protekta, MobiGIS Mobile Hardware GPS-Kamera Produkte Neues Portfolio GEONIS für ArcGIS 10 Reporting Teildatenexport GEONIS Batch GEONIS server WebOffice 10 GDN Veranstaltungen Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Im vergangenen Jahr haben wir mit der Gründung der GEOCOM Informatik GmbH für den deutschen Markt und dem Beitritt zur ESRI Deutschland-Unternehmensgruppe zwei wichtige Weichen gestellt. Damit besteht eine gesunde Basis für weitere Investitionen in die GEONIS-Produktefamilie und den Marktausbau in Deutschland. Die beiden neuen Firmenstandorte Kranzberg und Hamburg wurden in sehr kurzer Zeit aufgebaut und sind bereits äusserst aktiv. So haben sich in den letzten Wochen bereits mehrere Energieversorgungs- und Industrieunternehmen für GEONIS entschieden. Ein toller Start in Deutschland! Wir fokussieren uns auf das Infrastrukturmanagement, denn dieses Thema wird in Zukunft noch wichtiger werden: In den vergangenen Jahrzehnten wurden milliardenschwere Investitionen in Leitungen, Strassen und Industrieanlagen getätigt. Die Herausforderung der Zukunft besteht darin, diese unter dem gestiegenen Kostendruck optimal zu unterhalten und allenfalls notwendige Ersatzinvestitionen zu planen. Hier ist das GIS unentbehrlich. Bei der GEOCOM haben wir in den Themen Energie, Industrie, öffentliche Infrastrukturen sowie Kataster entsprechendes Fachwissen. Gepaart mit unserer sehr grossen Erfahrung in der Produkteentwicklung auf ArcGIS und bei der Umsetzung von komplexen GIS-Projekten nehmen wir eine einzigartige Stellung in der ESRI-Community ein. Für GEONIS mit seinen Fachlösungen, seiner 100%-Kompatibilität mit ArcGIS, seiner Durchgängigkeit und Flexibilität stehen viele Türen offen. Dies soll weiterhin so sein, daher investieren wir nachhaltig in Weiterentwicklung und Ausbau des Produktportfolios: IT-Integration, Prozessunterstützung, Instandhaltung, Reporting und vieles mehr sind nur einige Stichworte. In unserer Produktepipeline sind zahlreiche Innovationen, welche noch in diesem Jahr für Sie nutzbar werden. Sie können damit als GIS-Dienstleister neue Geschäfte generieren oder als Infrastrukturbetreiber Ihre Assets kostenoptimierter bewirtschaften. Wir von GEOCOM unterstützen Sie dabei gerne! Lesen Sie mehr dazu in diesen GEOCOM News. Rückblick Veranstaltungen GEOCOM-Roadshow Deutschland ESRI 2011 UserClub Deutschland Pol Budmiger

2 2 Neue Kunden Nachfolgend drei ausgewählte Neukunden aus Deutschland. Der OOWV gehört zu den grössten Wasserverbänden im Norden Deutschlands mit sehr umfassenden GIS-Anforderungen. Die Aabach-Talsperre hat hingegen nur ein kleines Leitungsnetz, welches mit GIS dokumentiert und unterhalten werden muss. Mit diesen beiden Wasserversorgern wollen wir bewusst aufzeigen, wie gut sich GEONIS skalieren lässt. Das dritte Projekt, die Stadtwerke Dessau, steht exemplarisch für die neu dazugewonnenen Stadtwerke in Deutschland. belüftet und entsprechend den gesetzlichen Richtlinien aufbereitet. Als Trinkwasser gelangt es über ein insgesamt km langes Trinkwasserrohrnetz direkt zu den Kunden. Der Fachbereich Leitungswesen für Trink- und Abwasser plant, baut und betreibt mit vorwiegend eigenem Personal sämtliche Projekte und wird hierbei u. a. durch elf Rohrnetzbetriebsstellen, die für die Wartung, Pflege und den Ausbau des Leitungsnetzes verantwortlich sind, unterstützt. OOWV setzt bei der GIS-Migration auf Logica und GEOCOM Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) ist einer der grössten Trinkwasserversorger in Deutschland. Der 1948 gegründete Verband umfasst heute ein Versorgungsgebiet von knapp km² und reicht von der Nordseeküste mit den Ostfriesischen Inseln im Norden bis zu den Dammer Bergen im Süden, von der holländischen Grenze im Westen bis über die Weser hinaus im Osten. Hauptverwaltung der OOWV in Brake, Quelle: Impressum Verbandsgebiet OOWV, Quelle: OOWV Als Wasser- und Bodenverband ist er eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und hat die Aufgabe, Trink- und Brauchwasser zu beschaffen und an die Anschlussnehmer zu verteilen. Der Hauptsitz ist in Brake an der Unterweser. Hier befinden sich die kaufmännische und technische Gesamtverwaltung mit angegliederter Leitungsdokumentation, den «GIS-Fachleuten». Der OOWV versorgt fast eine Million Abnehmer mit Trinkwasser aus 15 Wasserwerken und sechs Speicherpumpwerken. Jährlich werden ca. 76 Mio. m³ Grundwasser aus 261 Brunnen gefördert, GEOCOM-News: Ausgabe 1 /2011 Auflage: Exemplare Herausgeber: GEOCOM Informatik AG Kirchbergstrasse 107 CH-3400 Burgdorf Telefon Redaktion: Barbara Reinmann GEOCOM Informatik AG Druck: Druckerei Schürch, Huttwil Erfüllungsort und Gerichtsstand: Burgdorf Die in dieser Zeitung veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die Fotos wurden uns, sofern nicht anders vermerkt, freundlicherweise von den jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Jede Weiterverwendung ist nur nach schriftlicher Genehmigung gestattet. Das gilt für Vervielfältigungen jeglicher Art, Digitalisierung und Einstellung in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien. Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen kann trotz sorgfältiger Prüfung durch die Redaktion vom Herausgeber nicht übernommen werden. Die Beiträge der beteiligten Firmen geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. 2011, GEOCOM INFORMATIK AG

3 erweiterte der OOWV seine Tätigkeitsfelder um den Geschäftsbereich Abwasserentsorgung. Bis heute haben in rascher Folge 38 Städte und Gemeinden und ein Zweckverband ihre Abwasserentsorgung an den OOWV übertragen. Über 33 Mio. m³ Abwasser von rund Einwohnern werden über insgesamt rund km Leitungsnetz jährlich in 46 Kläranlagen gereinigt und dem Wasserkreislauf wieder zugeführt. Zur Grundwasserüberwachung unterhält die Abteilung Grundwasserbewirtschaftung und Hydrologie rund Messstellen, die jährlich über Daten liefern. Die vielfältigen Daten sind Basis für wichtige Erkenntnisse wie z.b. die Auswirkungen von Grundwasserentnahmen auf den Naturhaushalt oder die Gefährdung des Wassers durch Verschmutzungen. Hieraus resultieren dann konkrete Massnahmen für den nachhaltigen Grundwasserschutz. Die aktuelle Situation Die derzeitige GIS-Landschaft beim OOWV ist über die letzten Jahre und Jahrzehnte stetig gewachsen. So werden derzeit drei verschiedene Geografische Informationssysteme (GIS) eingesetzt. Im Bereich Wasser wird für die Erfassung SICAD UT eingesetzt. Für die interne und mobile Auskunft GISMobil2000 und im Bereich Grundwasserbewirtschaftung wird ESRI-Software verwendet. Mit insgesamt ca. 50 Erfassungs- und Administrationsarbeitsplätzen über alle Sparten, ca. 10 Analysearbeitsplätzen, ca. 150 stationären Auskunftsarbeitsplätzen in der Hauptstelle in Brake sowie in den Betriebsstellen sowie rund 65 mobilen Endgeräten an allen Betriebsstellen besitzt der OOWV bereits heute eine sehr grosse GIS-Infrastruktur. Durch die von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) geplante Ablösung von ALK/ALB durch ALKIS (Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem) sah sich der OOWV veranlasst, eine Systemumstellung vorzunehmen. Die Planung In Zukunft will der Verband ein einheitliches GIS für das Wasserversorgungsnetz, das Kanalnetz und die Grundwasserbewirtschaftung nutzen. Dabei ist die Durchgängigkeit der Lösung über alle Sparten sowie vom Erfassungsarbeitsplatz (Expertensystem) über die Web-GIS-Auskunft bis zum mobilen System ein entscheidendes Kriterium. Weiterhin muss das neue System auch die Umstellung von ALK/ ALB auf ALKIS unterstützen. Diese ist in Niedersachsen für 2011 geplant. Das Auswahlverfahren Der OOWV hat zur Evaluation eines neuen GIS ein mehrstufiges Verfahren gewählt. Dabei wurde das GIS-Team des OOWV von einem externen Berater unterstützt. Aufgrund der Komplexität des Ausgangssystems wurde als Grundlage für die Ausschreibung während eines Jahres ein detailliertes Lastenheft erstellt. Die Ausschreibung wurde als nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb EU-weit durchgeführt. Nach der Präqualifikation (im Februar 2009) und der europaweiten Ausschreibung (im Oktober 2009) wurde im Frühjahr 2010 den ausgewählten Anbietern die Gelegenheit gegeben, ihre Lösungen bei den sogenannten Aufklärungsverhandlungen zu präsentieren. Daraus wurden mit einem umfassenden Kriterienkatalog zwei der Anbieter für eine Teststellung ausgewählt. Während dieser mehrwöchigen Teststellung beim OOWV in Brake wurden alle relevanten Funktionen des angebotenen Systems geprüft. Dabei wurden reale Daten des OOWV aus Pilotmigrationen verwendet. Nach einem insgesamt fast zweijährigen Evaluationsverfahren hat sich der OOWV im Oktober 2010 für die Lösung der Logica und der GEOCOM entschieden. Das angebotene System GEONIS für ArcGIS konnte die Ansprüche des OOWV insgesamt am besten erfüllen. Die Systemeinführung in den drei Sparten Trinkwasser, Abwasser und Grundwasser/Hydrologie, die Datenmigration der Trinkwasserund Abwasserdaten, der Umstieg auf ALKIS und damit von Gauß- Krüger nach ETRS89 sowie die Systemintegration wird in den nächsten 2½ Jahren unter Federführung der Logica mit GEOCOM als Subunternehmer realisiert werden. Fazit: Mit dem neuen GIS auf der Basis des GEONIS-Frameworks werden zukünftig die wesentlichen Arbeitsabläufe im Unternehmen effektiv unterstützt. Durch die Integration weiterer Abteilungen und die Einbeziehung z.b. der kaufmännischen Bereiche in das Gesamtsystem steht dem OOWV ein leistungsfähiges, zukunftsorientiertes Werkzeug der Prozessoptimierung zur Verfügung. Wasserverband Aabach-Talsperre entscheidet sich für GEONIS Leitungsnetzdokumentation auf hohem Niveau Nach einer umfassenden Marktsondierung und entsprechenden Systemvergleichen hat sich der Wasserverband Aabach-Talsperre Ende 2010 für GEONIS entschieden. Das System wird zur Leitungsnetzdokumentation der Sparte Wasser eingesetzt. Technische Entscheidungsgründe für GEONIS waren die investitionssichere Technologie auf Basis von ArcGIS und die innovative Anwendungsoberfläche von GEONIS für die Netzdokumentation und Netzauskunft. Ein wesentlicher Faktor bei der Wahl des Anbieters war zudem die umfassende EVU- Beratungskompetenz der GEOCOM Informatik GmbH in Deutschland.

4 4 Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbh (DVV-Stadtwerke) Blick auf die Aabach-Talsperre in der Nähe von Bad Wünnenberg Bei der Systemauswahl wurde stets darauf geachtet, dass die Investitionen die unternehmensweite Nutzung der GIS-Daten ermöglicht. Die Migration der bestehenden Daten für Grundkarte und Wassernetz erfolgt aus der Systembasis Autodesk. Der Wasserverband Aabach-Talsperre wurde 1973 gegründet. Ziel des Wasserverbandes ist es, mit der Aabach-Talsperre einschliesslich aller ergänzenden Anlagen auf die in dieser Region ausgeprägten Schwankungen zwischen Hochwässern und Trockenperioden ausgleichend einzuwirken. Dies bringt einen Hochwasserschutz sowie eine geregelte Trinkwasserversorgung. Die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbh (DVV- Stadtwerke) ist mit 385 Mitarbeitern und einem Umsatz von 182 Millionen Euro eines der grössten Unternehmen im Raum Dessau-Rosslau. Als kommunaler Dienstleister versorgen die DVV-Stadtwerke mehr als Kunden, u.a. mit Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und Telekommunikationsdienstleistungen. Um die Geschäftsprozesse noch besser zu optimieren, hat sich die DVV entschieden, das alte GIS durch GEONIS auf der Basis von ArcGIS abzulösen. Die bisherige Dokumentation der Leitungen, Kabel, Ver- und Entsorgungseinrichtungen erfolgte mit dem GIS- System «Topobase», die Intranetauskunft mit dem MapGuide. Die folgenden Punkte sind grundlegende Vorteile, die für einen Umstieg auf ArcGIS/GEONIS sprechen: Generisches GEONIS-Framework, welches aus Server-, Webund Desktopkomponenten für alle Fachbereiche besteht (Strom, Gas, Wasser...) Umfangreiche Auswertungen und Präsentation der Daten (Sichten auf die Daten) Geschickte Menüführung und hohe Benutzerfreundlichkeit Die Stadtverwaltung Dessau-Rosslau hat ihr GIS ebenfalls auf ArcGIS umgestellt dies vereinfacht die Zusammenarbeit und die gegenseitige Datenbereitstellung ArcGIS-Server bietet die Möglichkeit der Versionierung der Daten (z.b. zur rückwirkenden Nachweispflicht für die Bundesnetzagentur) Trinkwasseraufbereitungsanlage Der Wasserverband Aabach-Talsperre bereitet rund 11 Mio. m³ Trinkwasser pro Jahr aus Oberflächenwasser (Rohwasser) auf und stellt es seinen Mitgliedern oder deren Ausübungsberechtigten an den Übergabeanlagen zur Verfügung. Trinkwasser ist nicht nur ein wichtiges Lebensmittel, sondern auch ein wertvoller Energieträger. Entsprechend nutzt die Aabach- Talsperre anfallende Wasserkraft zur Energierückgewinnung. Auch die Ziele von Natur- und Wasserschutz werden in optimaler Weise erfüllt und aufeinander abgestimmt. Als langjähriger Partner der DVV-Stadtwerke kann die Firma M.O.S.S. die Kenntnisse und das Verständnis über die Daten und die speziellen Anforderungen der DVV-Stadtwerke einbringen. Die kundenspezifischen Erweiterungen und Fachanwendungen (z.b. Fachschale Datel) können so sicher nach ArcGIS/GEONIS umgesetzt werden. Die praktischen Erfahrungen von M.O.S.S. in beiden Systemen (TOPOBASE und ArcGIS/GEONIS) sind wichtige Voraussetzungen für eine qualitätsgerechte System- und Datenmigration. Die produktive Inbetriebnahme des neuen Systems ist für Mitte 2011 geplant. Alle Beteiligten freuen sich auf die Realisierung des Projekts.

5 5 Kundenberichte Bisher wurden in den GEOCOM News vor allem Kundenberichte aus der Schweiz oder dem deutschsprachigen Raum präsentiert. Um auch die verstärkte internationale Tätigkeit der GEOCOM zu dokumentieren, bringen wir nachfolgend ein mit GEONIS realisiertes Gas-Projekt aus der Türkei und ein Projekt für die öffentliche Beleuchtung aus den Niederlanden. Die deutsche Zusammenfassung des nachfolgenden Textes finden Sie im Anschluss dieses Artikels. AGDAS Automates its Gas Management Abstract The gas utility sector in Turkey has undergone major changes in terms of increased competition between gas providers, efforts in improving services, and applying new technological solutions. This paper discusses the challenges met by AGDAS when they switched from lengthy workflows of gas distribution, sales and maintenance into an IT-driven and efficient management of complex information both spatially and nonspatially. Introduction Wood and coal has dominated Turkey s heating energy sector in the past resulting in carbon dioxide emissions and dust pollution, which makes air pollution a growing problem in urban environments. However, the increased air pollution after 1980 in the larger cities of Turkey forced authorized governmental departments to take precautions and promote the use of natural gas consumption. In the last decade Turkey has witnessed a rapid increase in natural gas consumption due to increasing economic growth and the utilization of natural gas for household and electricity usage. Many cities are already enjoying piped gas distribution, and plans are in place to generate capacity to maximize the reach to other cities as well. AGDAS is one of the companies that serves an area of 482 km² of Adapazari and was challenged with providing better services in a fast and efficient way. AGDAS AGDAS is a gas distribution company that provides a continuous supply of natural gas distribution activities. The team of 155 employees are quality conscious and open to innovation and learning, as well as resultsoriented, respectful to the law and the environment, and carry out the principle of job security. AGDAS has held the city gas distribution license from EPDK (Republic of Turkey Energy Market Regulatory Authority) for 30 years and will continue its investment in Adapazarı and the Turkish economy. The company has invested in km of gas distribution network with a capacity to hold m³ of natural gas and sell m³ to consumers with house connections, valves and pipe components. The company is eligible to be the first major gas distribution company in Turkey and the sixth in terms of price per m³ of natural gas. The Utility Information Management Project In February 2010, AGDAS signed an agreement with Universal Information Technologies to migrate all their data and information into a GIS environment in order to manage and operate all infrastructure investments with a Utility Management System. AGDAS officials needed a system that would meet the growing needs of their enterprise and have the following functionalities: Full compliance with the principles of interoperability Technical competence GIS that includes an Address Information System International GIS, compliant with FM standards Growth capability and scalability Easily adaptable system and have a viable product Integration with SAP and SCADA solutions, with the possibility to submit to a third party First, the Address Information System was created based on real data collected from the field. The building and property data collected from the field were then matched with the consumer information collected from the Customer Information Management System. All data was migrated to the ESRI GIS environment and necessary editing and corrections were then made. The Universal Utility Management System solution was created by customizing GEONIS software which was built on top of ESRI technology. The Geodatabase was customized according to AGDAS needs and demands; the integration was also maintained to form a system that tracks consumption and customer information through the Geographic Information System. The AGDAS Utility Reporting System created by Universal Information Technologies was embedded in the Utility Management System, enabling the enterprise to create various statistical and status reports regarding the existing network. The system will also enable the enterprise to perform regional analyses and determine potential subscribers. It will also serve as a decision support system regarding new investments. The AGDAS Utility Management System consists of one server and two desktop licenses of the software. Statistical information report AGDAS automatisiert das Gas Management In der letzten Dekade verzeichnete die Türkei ein starkes wirtschaftliches und soziales Wachstum, welches den Gasverbrauch rasant in die Höhe trieb. AGDAS mit seinen 155 Mitarbeitern setzt als Gaslieferant auf ökonomisch und ökologisch innovative Lösungen. Als logische Konsequenz fiel die Wahl des neuen GIS auf GEONIS. Um die vielfältigen Anforderungen an ein System unter der Berücksichtigung der konstant zunehmenden Nachfrage vollumfänglich erfüllen zu können, wurde GEONIS den Kundenbedürfnissen entsprechend individualisiert.

6 6 Dank dem integrierten Reportingsystem ist AGDAS unter anderem in der Lage, die Gaskonsumationen der Kunden zu verfolgen und differenzierte statistische Auswertungen zu erstellen. Die Systemeinführung wurde Ende 2010 unter der Federführung von Universal Information Technologies, dem GEO- COM-Partner in der Türkei, realisiert. the new GEONIS system. The conversion to GEONIS was performed via FME and took some iterations to get it all in place correctly, due to the fact that the source data had to be reworked a couple of times. Kontakt: Universal Information Technologies Kenan Duru Atatürk Mah. Bilgi Sok. No: 2 Kadiköy TR Istanbul Telefon GEOCOM Informatik AG Matthias Egli City of Arnhem first Dutch user of GEONIS software Arnhem is the capital city of the province of Gelderland in the east of the Netherlands, with almost inhabitants. The city is wonderfully situated close to the «green» Veluwe on both borders of the Rhine river. Arnhem has a large public infrastructure that needs to meet the demands and expectations of its inhabitants, businesses and visitors. One of the infrastructure sectors is Public Lighting. Arnhem manages over light masts fed by approximately 280 PL-cabinets. In the period , the decision was made to take over the management of the public lighting network from the multiutility company Alliander. In order to do so, a major operation was performed to isolate the Public Lighting installations and move them away from the «Electricity low voltage network» cabinets. A network information system was now needed by the city of Arnhem, to manage the operation and be able to provide correct installation plots to the contractors, oversee the maintenance and solve any outages. The Public Lighting department previously had an administrative information system on the masts with its armatures, lights and related furniture, and a corresponding maintenance system and a CAD-system for the position of the masts. In order to obtain a more advanced geographical information system, Esri Nederland was approached to demonstrate their capabilities in this area. GEONIS was chosen because of its rich functionality, available and fitting data model for public lighting, as well as the possibility to integrate with the existing administrative maintenance system. Esri Nederland implemented the system themselves with the help of GEOCOM consultants. The original public lighting network data needed to be converted from another geographic information system, partly to the administrative information system available at the Public Lighting department of Arnhem and partly to In the configuration activities, a large amount of translation to Dutch was involved. Some additional interesting challenges in this project were the use of only a multiline electricity cable model, that no trenches were available nor were they generated in GEO- NIS, the way cross sections and its labels needed to be presented, and the interface between the administrative system and GEONIS. In August 2010 the new public lighting system went live at Arnhem. Of course there are still wishes from the users with respect to the new system, providing the opportunity for a follow-up on this project. Arnhem setzt als erste niederländische Stadt auf GEONIS Die Hauptstadt der Provinz Gelderland besitzt ein umfangreiches Infrastrukturnetz, zu welchem auch die städtische Beleuchtung mit über Masten gehört. Um die komplexen Anforderungen in diesem Bereich optimal bewirtschaften zu können, setzt Arnhem auf GEONIS. GEONIS überzeugt aufgrund seiner reichhaltigen Funktionalitäten, seines passenden Datenmodells für den öffentlichen Beleuchtungssektor und der Möglichkeit, das bestehende Administrationssystem zu integrieren. Die Implementation von GEONIS wurde von ESRI NL vorgenommen und im August 2010 live geschaltet. Kontakt: ESRI Nederland Gert van Dijk Stationsplein 45 NL-3013 GB Rotterdam Telefon GEOCOM Informatik AG Matthias Egli

7 7 PARTNERSCHAFT Breite Nutzung der Inspektionsdaten dank Partnerschaft der Firma SBU und GEOCOM GEOCOM beschliesst mit der Firma SBU AG eine neue Partnerschaft für die Inspektion der Siedlungsentwässerung. Die Firma SBU AG aus Rorschach ist ein in der Schweiz führendes Ingenieurbüro aus dem Bereich der Sanierung von Abwassernetzen. Seit nunmehr zehn Jahren wird in der hauseigenen Informatikabteilung auch Software für die Verwaltung der bei optischen Inspektionen anfallenden Daten entwickelt. Hieraus entwickelten sich die verschiedensten Fachanwendungen im Bereich Abwasser: Sanierungsplanung, Plandarstellung, Unterhaltsplanung (betrieblich und baulich), Kennzahlen, Liegenschaftsverwaltung, Finanzplanung, Datenwerkzeuge, Mobile betriebliche Rückerfassung usw. All diese Fachanwendungen sind modular in DATAVER Abwasser zusammengefasst und bauen auf der gleichen Datenbasis auf. So können die einzelnen Anwendungen untereinander kommunizieren, und eine doppelte Datenhaltung wird garantiert verhindert. Durch die Unterstützung der VSA-Richtlinie 2007 ist die Software auch im Hinblick auf die Schadenserfassung up to date. NEUE MITARBEITER Die GEOCOM wächst weiter. Wir freuen uns, Ihnen unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schweiz und Deutschland vorstellen zu dürfen. Verstärkung in der Schweiz: Seit November 2010 ist Patrizia Lehmann im Bereich Sales und Marketing tätig. Mit ihrer Ausbildung in Betriebswirtschaft und IT und ihrer langjährigen Erfahrung in unterschiedlichsten Branchen ist sie eine Bereicherung für das Marketing der GEOCOM. Mit ihrer Kreativität schafft sie es, die technisch fokussierten Arbeitskollegen auch auf andere als funktionenorientierte Aspekte aufmerksam zu machen. Sandra Damur-Demarmels ist Geomatikingenieurin ETH. Nach dem Studium sammelte sie als Mitarbeiterin beim Kanton Aargau und als GIS Engineer bei der geocloud AG praktische Erfahrungen in der Umsetzung von (Web)GIS-Projekten. Ab Mitte Februar 2011 wird sie im Team Professional Services tätig sein. Diese hoch spezialisierte Anwendung wird von einer Vielzahl von Gemeinden und Ingenieurbüros in der Schweiz verwendet und von der SBU ständig weiter entwickelt. DATAVER Abwasser ist äusserst flexibel, wodurch es sowohl auf Einzelrechnern als auch auf Netzwerkservern installiert werden kann. Zusätzlich kann in mehreren Rechenzentren auf DATAVER zugegriffen werden. Dank der Integration von DATAVER und GEONIS SEW Inspektion erweitert sich für unsere Kunden das Portfolio für ein ganzheitliches Management der Siedlungsentwässerung. Kontakt: SBU Büro für sanierungstechnische Planung und Beratung AG Herrn Matthias Ivancic Säntisstrasse Rorschach Telefon «Back to the Roots» wäre passend für Daniel Zinniker, welcher ab Anfang März den Bereich Professional Services verstärken wird. Daniel Zinniker war in den Anfängen der GEOCOM massgeblich beim Aufbau der Netzinformations- Lösungen beteiligt. Er kennt sowohl die Netzdokumentation wie auch die Entwicklung von Praxislösungen auf ArcGIS aus seiner langjährigen Praxis. Als diplomierter Bauingenieur wird er sein Wissen im Bereich Infrastrukturmanagement voll einbringen können. Urs Dennler hat an der Hochschule für Architektur, Bau und Holz HSB Burgdorf Bauingenieur mit Fachrichtung Hochbau und Konstruktion studiert. Nach mehrjährigen Tätigkeiten als Bauingenieur und dann als Spezialist im Bereich CAD übernahm er die Leitung der GIS/NIS-Aktivitäten von Unisys (Schweiz) AG. Nach dem Spin-Off von Unisys und der Gründung der GIS-Firma Novasys, konnte er sein Know-how in Projektleitung, Verkauf, Management und Leitung Professional Services weiter ausbauen. Er ist ab März 2011 bei der GEOCOM als Key Account Manager tätig.

8 8 Verstärkung in Deutschland: Ralf Schmidt hat an der Universität Bielefeld Naturwissenschaftliche Informatik mit den Schwerpunkten Bildverarbeitung, Robotik und Benutzeroberflächen für Schallimmissions-Analyse-Software studiert. Nach erfolgreichem Abschluss als Diplom-Informatiker und einer kurzen Zeit selbständiger Tätigkeit war er fast zehn Jahre bei ESRI Deutschland als Software-Entwickler, Consultant und Technischer Projektleiter tätig. Seit dem 1. November bringt er sein umfangreiches Wissen über die Arc- GIS-Produktefamilie und deren Programmierung bei GEOCOM in den Bereichen System- und Software-Design, Software-Entwicklung sowie Consulting ein. Babak Toloue Tehrani hat an der Freien Berlin Universität Diplom-Geographie mit den Nebenfächern Geologie und Chemie studiert. In seiner mehrjährigen Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Berlin und im Ingenieurbüro Basler & Hofmann in Zürich hat er an diversen GIS-Projekten (ESRI/FME/ Intergraph) massgeblich mitgewirkt. In den letzten drei Jahren war er als Projektleiter bei ESRI Deutschland im Team Professional Services in Kranzberg. Bei der GEOCOM Deutschland beschäftigt er sich seit Januar als Projektmanager schwerpunktmässig mit Projekten aus dem Bereich Workforce- und Infrastrukturmanagement. Britta Tiedemann-Pötter ist seit Januar bei der GEOCOM-Niederlassung in Hamburg als Vertriebsassistenz / Vertriebsinnendienst tätig. Sie bringt eine langjährige Berufserfahrung aus dem Bereich der Kundenbetreuung mit und freut sich auf die vielseitige Tätigkeit, die den Empfang, Telefonzentrale und Büroorganisation einschliesst. Robert Mollwo wird im März in die GEOCOM-Niederlassung Hamburg wechseln. Er war neun Jahre lang im Bereich der Etablierung von Informationsund Fachsystemen für öffentliche Geodateninfrastrukturen, in der Ver- und Entsorgungswirtschaft und Unternehmen (Handel & Industrie) tätig. Er ist bereits mit den Desktop- und Serverlösungen GEONIS, GeoOffice und Web- Office sowie der Basistechnologie von ESRI vertraut. Er wird von Hamburg aus die Kundenbetreuung und den Vertrieb unterstützen. Geocolumne Es geht hier um IT Strategie Unsere Gesellschaft generiert immer mehr Bedürfnisse in immer kürzeren Zyklen, das wirkt sich auf die Organisationen und Unternehmungen aus. Dies wiederum hat Auswirkungen in der eigenen IT. Wer sein GIS als deren Bestandteil wahrnimmt, wird in diesem Karussell mitdrehen (wollen). Das kann in etwa so aussehen: Die GEOCOM steht zurzeit mitten in wesentlichen Neuerungen ihrer IT-Infrastruktur: Unsere Clients werden von XP nach Windows 7 inklusive neuer Office Suite upgedatet. Die Server werden auf die neusten Betriebssysteme migriert, Datenbanken werden auf einem massiv ausgebauten SAN virtualisiert. Die Plattform für Dokumentenmanagement und Collaboration wird ausgebaut. Neben diesen «internen Umbauten» muss auch noch gearbeitet werden! Das Upgrade auf ArcGIS 10 und GEONIS 5 mit unzähligen Testumgebungen und Integrationstests stand in den letzten Monaten im Zentrum. Zahlreiche Kundenprojekte sollten termingerecht realisiert und umgesetzt werden. Wir müssen bei all unseren Tätigkeiten in der IT und dazu gehört das GIS auf ein gutes Kosten-/Nutzenverhältnis achten. Das heisst, dass beim Drehen am Karussell der Output nicht vergessen werden darf. Mit dem GIS können wir viele Informationen aus bestehenden Daten herauskitzeln, diese visuell aufbereiten und einem breiten Nutzerkreis zugänglich machen. Mit GIS können wir die Geschäftsprozesse massgeblich unterstützen. Dies soll der Fokus des GIS sein und nicht alleine das «Anhäufen» von Daten zur Dokumentation, das Betreiben von komplexen Geodatenbanken, das ständige Updaten auf neuste Versionen. Wenn Sie sich wiederfinden im vorherigen Text oder sich ähnliche Gedanken machen, ist GIS bei Ihnen in der IT-Welt angekommen. In dieser Welt fehlen uns in der deutschen Sprache leider präzise Worte, um uns verständlich auszudrücken. Eines dieser Worte ist «GIS Maturity». Dieses Wort ist mir erstmals vor kurzem an einem SAP-GIS-Workshop begegnet und hat mich sofort gefangen. Man könnte es übersetzen, aber auf Deutsch hört es sich meiner Meinung nach unhöflich an. Oder würden Sie jemanden fragen: Was für einen Reifegrad hat GIS in deiner Organisation? Im englischen IT- Slang ist es ein Wort unter vielen. Die Berater und Beraterinnen von Even Keel Strategies haben dazu ein Modell entwickelt, das die Integration von GIS in einer Organisation anschaulich beschreibt und Gelegenheit zur Reflektion bietet (http://goo.gl/ffhsg). Die Annäherung von GIS hin zur IT bringt Ehre und Bürde. Da ist es umso wichtiger, sich ein paar grundlegende Strategien (Infrastruktur-, Sourcing-, Applicationlifecyle-, Projektportfolio-, Upgradestrategie usw.) zurechtzulegen, damit man diese jederzeit an eine Wand malen kann und man jederzeit bereit ist, über diese zu diskutieren. Wenn man dazu Krawatte trägt, kann man bereits von IT-Governance sprechen und etwas selbstsicherer auftreten. In jeder Strategie gibt es Einflussfaktoren, die man beeinflussen kann: Dies sind etwa Stakeholder oder interne Projekte. Externen Einfluss- oder Störfaktoren wie ungenaue Produkte, Roadmaps von namhaften Softwareherstellern oder behördliche Auflagen kann man nur mit einer adäquaten flexiblen Strategie begegnen, weil man oft nur mit Eintretenswahrscheinlichkeiten und möglichen Zeiträumen rechnen kann. Dabei sollte man sich Optionen immer offen lassen und kritische Abhängigkeiten vermeiden oder zumindest erkennen. Leo Sasso

9 9 SCHWERPUNKT-THEMA Asset Management Wie bekommt GIS einen grösseren Wert? Beim Asset Management geht es um Werterhaltung oder gar Wertvermehrung. GIS kann die Brücke zwischen technischen und finanziellen Aspekten schlagen und die Abhängigkeiten über einen ganzen Lebenszyklus aufzeigen. Dadurch kann ein GIS beim Asset Management einen grossen Nutzen bringen. Ist GIS dadurch automatisch mehr Wert? Fragt man einen Bankenmanager oder den Chef eines Energieversorgungs- oder Industrieunternehmens, was Asset Management bedeutet, so bekommt man ganz unterschiedliche Antworten. Der Banker will gleich ein Finanzderivat verkaufen und zählt gedanklich schon seinen Bonus. Der Verantwortliche eines Energieversorgers oder Industriewerkes hingegen denkt daran, wie er die Investitionen und Unterhaltskosten in seinem Unternehmen optimieren kann, um die Ertragslage zumindest konstant zu halten. Beiden Fällen gemeinsam ist, dass Vermögenswerte im Zentrum stehen und es darum geht, Investitionen zu planen, zu pflegen und zu optimieren. Ziel des Asset Managements ist immer die Wertsteigerung durch die Erhöhung der Effizienz bzw. durch die Ausweitung des Nutzens oder die Reduktion des Ersatzbedarfs. Wir GIS-Lösungsanbieter müssen bei allem Streben nach Optimierung immer beachten, auf welcher Ebene wir agieren: Nur allzu oft bewegen wir uns auf der operativen und somit sehr technischen Systemebene. Jedes Detail, jedes einzelne Objekt, jeder Leitungsabschnitt scheint von grosser Wichtigkeit zu sein. Besteht dabei nicht die Gefahr, dass vor lauter Details der Blick fürs Ganze verloren geht, sowohl auf der technischen als auch auf der finanzwirtschaftlichen Ebene? Manchmal ist es von grossem Nutzen, Probleme und Sachverhalte aus etwas grösserer Distanz zu betrachten. In GIS-Fachapplikationen begegnet man diesem Fakt genau so; nicht der Detailplan, sondern der generalisierte Übersichtsplan zeigt die grossen Zusammenhänge. Die Informationen werden aggregiert, denn zu viele Einzelheiten würden den Blick fürs Ganze verwischen. Genauso lassen sich Assets sowohl in technischer wie auch in kommerzieller Hinsicht aus einer gewissen Vogelperspektive besser mit dem Blick auf das Wesentliche beurteilen. Wahrscheinlich wäre es sinnvoller, wenn man den Begriff des «Asset Management» nur für die strategische Ebene verwenden würde, auf welcher die langfristige Planung erfolgt; also überall dort, wo Investitionen und Budgets technischen Bedürfnissen gegenübergestellt werden oder wo Simulationen zu Alterung und Zuverlässigkeit gemacht werden. Für operative Tätigkeiten wie die konkrete Bewertung der einzelnen Objekte, der Planung und Umsetzung einzelner Instandhaltungsmassnahmen oder generell der Zustandserfassung würde der Begriff «Asset Services» besser passen. Eine der Stärken eines GIS besteht gerade darin, dass es für beide Bereiche für die operativen Asset Services wie auch für das strategische Asset Management einsetzbar ist. Ein GIS unterstützt sowohl Informationsbeschaffungs- als auch Entscheidungsprozesse, indem es allen finanziellen Zahlen einen Bezug in der Realwelt geben kann. Denn ausser einem Banker, der nur mit virtuellen Wertpapieren arbeitet, arbeiten alle anderen mit realen Werten, welche irgendwo räumlich verankert sind. Soviel mal zu den theoretischen Ansätzen. In der konkreten Umsetzung braucht es für die Nutzung von GIS-Technolgie im Asset Management ein echtes Enterprise GIS, also ein System, welches in der Lage ist, mit Nicht-GIS-Systemen zu kooperieren. Natürlich ist es möglich, einfach zwei Datentöpfe periodisch zu koppeln und daraus einige Charts und Maps zu generieren. Sollte die Lösung jedoch «managertauglich» sein, so braucht es eine integrierte Prozesslösung, welche per Knopfdruck tagesaktuelle, firmenspezifische Reports generiert, welche anschliessend von Asset Managern mit ihrer grossen Erfahrung auch richtig interpretiert werden können. Heute wird viel von GIS in prozess- und serviceorientierten Architekturen gesprochen. Mit konkreten Umsetzungen dieser Ansätze ist es noch nicht so weit her, obwohl die technische Machbarkeit heute eigentlich kein Hindernis mehr darstellt. Warum haben wir es noch nicht wirklich geschafft, das «Geospatial- Thinking» bis auf die Managementebene zu tragen? Wird der Wert, der Nutzen oder neudeutsch die Value Proposition von solchen Systemen nicht genügend erkannt? Oder sind unsere GIS- Lösungen am Ende etwa zu preiswert, um überhaupt gegenüber einem teuren ERP wirklich ernst genommen zu werden? Oder denken wir noch zu stark in Produkten statt in massgeschneiderten Lösungen? Diese Fragen lassen sich hier nicht vollständig beantworten. Ein Grund der Problematik liegt möglicherweise in der Tatsache, dass wir als GIS-Spezialisten viel zu sehr Techniker und nicht Finanzfachleute bzw. Manager sind. Wir argumentieren mit Funktionen, Bits und Bytes und nicht mit Begriffen wie Deckungsbeiträgen, Renditen oder ROI (Return on Investment). Wir sind in die technischen Möglichkeiten unseres GIS verliebt und agieren auf der operativen Ebene der technischen Asset Services statt auf der strategischen Ebene des Asset Managements, wo auch über die Finanzen und Beschaffung von neuen Systemen entschieden wird. Wir müssen in unseren Köpfen den Wandel von der rein technischen Sicht auf die strategisch-finanzielle Sicht schaffen und unsere potenziellen Kunden mit grossen Infrastrukturen bzw. Assets von den Vorteilen unserer Lösungen überzeugen! Wir müssen daran arbeiten, dass das GIS in den Unternehmen nicht mehr einfach nur als Kostenfaktor für die Dokumentation, sondern als ein wertsteigerndes Instrument auf der Managementebene wahrgenommen wird. Dadurch bekommt unser GIS automatisch mehr Wert. Wir von der GEOCOM agieren nicht nur auf der theoretischen Ebene, sondern arbeiten intensiv an der praktischen Umsetzung: Unser GEONIS server bildet die Basis für echtes Enterprise-GIS in serviceorientierten Architekturen, unser GEONIS-Framework bietet unseren Kunden und Partnern die Basis für spezifische Prozesslösungen für das Asset Management. Zurzeit investieren wir bei GEONIS in Funktionserweiterung für die Instandhaltung und Prozessunterstützung. Und schliesslich implementieren unsere GEOCOM-Mitarbeiter eine stattliche Anzahl an überzeugenden Referenzprojekten, bei welchen der ROI der GIS-Lösung teilweise bereits während der Projektphase erreicht wird. Wir sind auf dem Weg von den Asset Services in Richtung Asset Management, aber noch nicht am Ziel, damit wir uns in Zukunft nicht mehr die Frage stellen müssen, ob unsere Lösungen nicht doch zu preiswert sind. Pol Budmiger

10 10 Analysieren, Visualisieren und Dokumentieren mit GEONIS für den Industriemarkt Vorsprung durch Wissen Der globale Wettbewerb und Kostendruck erfordern es für Industriefirmen mehr denn je, «Best in Class» zu sein und auch zu bleiben. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist ein flexibles, leistungsfähiges und durchgängiges Informationsmanagement bei der Bearbeitung von raumbezogenen Fragestellungen. Prozesse optimieren, Kosten einsparen Innovation ist der Schlüssel für den Erfolg jedes Unternehmens! In vielen Teilen der Industrie ist der Lagebezug von unternehmensweiten Informationen inzwischen ein unverzichtbarer Schlüssel zum Erfolg, insbesondere im Wechselspiel zwischen Abteilungen, Werken, Partnern und Kunden. Die intelligente Vernetzung der raumbezogenen Informationen sowie die Integration von GIS in bestehende und zukünftige IT-Umgebungen optimieren die Geschäftsprozesse im Industrieunternehmen, erhöhen die Transparenz und helfen Kosten zu sparen. GIS als Teil der prozessorientierten Wertschöpfungskette im produzierenden Unternehmen Auf Basis der Produktefamilie ArcGIS und dem GEONIS Framework kann GEOCOM ein Lösungsportfolio für die Industrie anbieten, welches die raumbezogenen Geschäftsprozesse durch mehr Transparenz optimal abbildet und unterstützt und seinen Kunden damit hilft, Kosten zu sparen und Erträge zu steigern. Für wen ist GEONIS die richtige Innovation? Das GEONIS-Lösungsportfolio wurde im engen Dialog mit Unternehmen und Partnern aus verschiedenen Industriezweigen entwickelt und kann aufgrund des modularen Aufbaus in vielen Industrieunternehmen (Automotive, Chemie, Pharma, Maschinenbau, Öl, Stahl usw.) besonders wirkungsvoll überall da eingesetzt werden, wo raumbezogene Fragestellungen beantwortet werden müssen. Beispielsweise in folgenden Aufgabenbereichen: Ver- und Entsorgungsleitungen Medienleitungen und Anlagen Verbessertes Workforce-Management zur Unterstützung von Instandhaltungs- und Reparaturaufträgen Sicherheit und Umweltmanagement Unterstützung von Logistikaufgaben Von der werks- bis hin zur unternehmensweiten Übersicht und Reporting über Anlagen und Kunden Die Anwendung der Fachschalen erstreckt sich dabei auf alle wichtigen gasförmigen und flüssigen Medien bis hin zur Verwaltung und Wartung von Anlagen und Gebäuden. Durch die implementierten Analyse- und Reportfunktionalitäten können in einfacher Weise Berichte oder Simulationen erstellt werden. Selbstverständlich ist eine Einbindung der GEONIS-Lösungen in die unternehmensweite IT-Infrastruktur. Durch eine Kopplung an vorhandene Systeme (z.b. SAP, Prozessleitsysteme) wird so der Weg zu einer integrierten Lösung bereitet. Besonders im Bereich der Werksdokumentation ergeben sich durch den Einsatz von GIS erhebliche Einsparpotenziale. Dank dem generischen und modularen Aufbau der GEONIS-Produktefamilie kann die ganze Skalierung vom Desktop- über mobile Lösungen bis zum Web-GIS und von der Einzelplatzlösung bis zum Enterprise-GIS angeboten werden. GEOCOM hat für fast jede Fragestellung eine innovative GIS-Applikation, die optimal an die nutzerspezifischen Anforderungen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen angepasst werden kann! Die ArcGIS-Technologie wird seit vielen Jahren oft zusammen mit GEONIS-Fachschalen erfolgreich bei Industriekunden eingesetzt, z.b. bei Wacker Chemie, Daimler, Bosch, VW, BP, Bayer und zahlreichen anderen global tätigen Unternehmen. Jürgen Lutz Business Manager Industrie

11 11 INNOVATIONEN UND TRENDS Innovationspreis der Schweizer Assekuranz Die Mobiliar hat den Innovationspreis der Schweizer Assekuranz gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Geo-Informations-System MobiGIS. Es fasst als einziges System der Schweiz die kantonalen Gefahrenkarten zusammen und verknüpft sie mit Versicherungsdaten. «Das Geo-Informations-System MobiGIS hat das Zeug dazu, als neue Grundlage für Prävention und Risikobeurteilung zu gelten», erklärte Jury-Mitglied Werner Rüedi, Chefredaktor der Zeitschrift «Schweizer Versicherung». MobiGIS fasst als einziges System der Schweiz die kantonalen Gefahrenkarten zusammen und verknüpft sie mit Versicherungsdaten. «Dieser Ansatz sowie die Umsetzung sind innovativ», sagte Rüedi. Mobiliar-CEO Urs Berger ist «stolz über diesen in der Szene beliebten Preis. Mit MobiGIS haben wir einen entscheidenden Meilenstein im Umgang mit Naturgefahren gesetzt.» Revolutionär für die Schweiz MobiGIS ist nicht nur neu für die Mobiliar, es ist revolutionär für die Schweiz: Es ist das erste System, das die kantonalen Gefahrenkarten zusammenfasst. Mit MobiGIS verbessert sich die Mobiliar auf verschiedenen Ebenen: Risiken lassen sich einfacher erkennen, die Prävention verbessern und die Schäden gezielter bearbeiten. Neu an MobiGIS sind nicht die Informationen, sondern deren Verbindung miteinander: Auf einen Blick wird klar, welche Kunden in gefährdeten Gebieten leben und wie gross das Schadenpotenzial ist. MobiGIS: alles auf einen Blick Folgende Daten fasst MobiGIS zusammen: Geodaten (Landkarten und Luftbilder der ganzen Schweiz) Naturgefahrendaten (Hochwasser, Lawinen, Steinschlag, Erdrutsch, Hagel, Erdbeben) Volkswirtschaftliche Daten (Wohnbevölkerung, Anzahl Haushalte, Gebäude) Versicherungsdaten der Mobiliar Die Preisträger: CEO Urs Berger, Markus Hostmann (Projektleiter MobiGIS) und Bruno Kuhn (Leiter Versicherungen). Bild: Philipp Alder Innovationspreis der Schweizer Assekuranz Der Innovationspreis der Schweizer Assekuranz wird seit 1999 verliehen. Die Jury: Prof. Dr. Walter Ackermann (Direktor des Instituts für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen), Albrecht Bereuter (Leiter des Kompetenzzentrums I-Lab, eine ETH/HSG Initiative, Universität St. Gallen), Peter Duschinger (D4R Versicherungstreuhand AG, als Vertreter Brokerverband SIBA), Elke Petry (Aon Schweiz AG, als Vertreterin Brokerverband SIBA), Werner Rüedi (Chefredaktor «Schweizer Versicherung»), Guido Scherer (Partner bei Accenture), Ruedi Schläppi (Case Manager NDK-HSA), Michel Ott (Accenture), Stefan Thurnherr (Partner VZ Vermögenszentrum). Die Gruppe Mobiliar Jeder dritte Haushalt in der Schweiz ist bei der Mobiliar versichert. Der Allbranchenversicherer weist ein Prämienvolumen von 2,9 Mia. Franken auf. Über 80 Unternehmer-Generalagenturen mit eigenem Schadendienst garantieren Nähe zu den 1,5 Millionen Kunden. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG ist in Bern, die Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs- Gesellschaft AG in Nyon domiziliert. Zur Gruppe gehören ferner die Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, die Protekta Risiko- Beratungs-AG, die Mobi24 Call-Service-Center AG und die XpertCenter AG, alle mit Sitz in Bern. Die Mobiliar beschäftigt in den Heimmärkten Schweiz und Fürstentum Liechtenstein Mitarbeitende (Vollzeitstellen) und bildet zurzeit 300 Lernende aus. Sie ist die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes und seit ihrer Gründung 1826 genossenschaftlich verankert. Rückfragen Medienstelle der Mobiliar Telefon:

12 12 Neue Generation Feldrechner Die Nachfrage nach feldtauglichen Rechnern ist in den letzen zwei Jahren massiv gestiegen. Wir von der GEOCOM nehmen daher laufend neue Produkte unter die Lupe. Folgende Punkte wurden speziell angeschaut: Display (Lesbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung) Rechenleistung Grösse/Handhabung Zubehör Unter den neusten Geräten ist in unseren Tests folgendes Gerät hervorgestochen: Motion F5v Wer auf dem Feld einen Tablet-PC ohne Tastatur benötigt, ist mit dem Motion F5v gut bedient. Dieser Rechner überzeugt mit seinem ausgezeichneten 10.4-Zoll-XGA-Display, welches bei direkter Sonneneinstrahlung über eine gute Lesbarkeit verfügt. Die Schrifterkennung von Windows 7 macht die fehlende Tastatur wett. Auch das Zubehör, vor allem die Dockingstation, an welcher externe Maus und Tastatur angeschlossen werden können, macht den Motion F5v zu einem individuellen Arbeitsgerät. Mit seiner Prozessorleistung (Intel i7) und seinen 4GB-Speicher kann sich der Motion F5v problemlos mit jeder Workstation messen. Die eingebaute Solide State Disk unterstützt zudem die Performance und die Feldtauglichkeit. Die Akkulaufzeit liegt bei über vier Stunden. Das Gerät ist widerstandsfähig gegen Staub, Spritzwasser, Schläge und hat auch alle Fallprüfungen gemäss gängigen Standards bestanden. Alle Anschlüsse sind geschützt. Eine integrierte Kamera macht das Gerät für Feldaufnahmen noch interessanter. Mit seinem integrierten Handgriff ist der Motion F5v einzigartig. Dieser erweist sich in der Handhabung als sehr praktisch. Neue GPS-Kamera «Wann» ein Foto aufgenommen wurde, ist sicherlich immer gut zu wissen, aber nun können die Fragen «wo» und «in welche Richtung» ohne Probleme und zusätzlichen Aufwand beantwortet werden. Mit der GPS-Kompass-Kamera G700SE von Ricoh gibt es nun einen echten Spielmacher im Team. Die professionelle Kompaktkamera überzeugt neben hervorragender Bildqualität dabei vor allem durch ihre fast unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für GIS- und Nicht-GIS-Nutzer dank einer Vielzahl von Fähigkeiten, die mit einer Kompaktkamera nur selten in Verbindung gebracht werden. Dabei besticht die Kamera vor allem durch die Möglichkeit, Georeferenzierungs-Prozesse voll zu automatisieren und bringt somit nicht nur erhebliche Zeitersparnisse, sondern minimiert zur gleichen Zeit auch Fehlerquellen. Echter Teamplayer: GIS-Software und die GPS-Kompass- Kamera G700SE Mit der G700SE ist bereits die dritte Generation des robusten Aussendienst-Alleskönners erschienen, dieses Mal aber mit Abstand das Beste dieser Baureihe das jemals erschienen ist. Nicht nur GPS und digitaler Kompass zeichnen den Alleskönner aus, vor allem auch innovative Neuerungen wie zum Beispiel der Passwortschutz für verschiedene Menü-Funktionen und die nochmals verbesserte Aussendiensttauglichkeit bilden ein unschlagbares Alleinstellungsmerkmal. Die automatisch gespeicherten GPS-Koordinaten in der Exif-Information jedes Bildes ermöglichen nun eine ortsbezogene Bildersuche, ob als Anwender von ArcGIS oder in GoogleEarth. Dabei bieten alta4-software-lösungen eine grosse Bandbreite an leistungsstarken Funktionen für ein effizientes Foto-Management auch innerhalb von ArcGIS. Von Exif-Extractor für Nicht-GIS-Nutzer bis hin zu Fotomapper als Desktop oder Server Variante wird die ideale Integrationslösung auch für ihr ArcGIS-Umfeld geboten. Ein Alleskönner auf dem Prüfstand Immer mehr Kamerahersteller bemühen sich, ebenfalls in diesem Markt Fuss zu fassen. Allerdings stellt man immer wieder fest, dass ein GPS-Empfänger nur für professionelle Zwecke nutzbar ist, wenn dieser gewissen Präzisionsanforderungen gerecht wird. Während die ersten Tests eine durchschnittliche Abweichung von 5 m ergaben, wurde bei Vergleichsmodellen mit GPS-Empfänger eine durchschnittliche Abweichung von m vom Aufnahmestandort festgestellt (siehe Abbildung). Auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbares Display. Fazit: Dieser Rechner ist der ideale Begleiter für In- und Outdoor- GIS-Anwendungen. Der Motion F5v kann ab sofort in der Schweiz über GEOCOM Informatik AG bezogen werden.

13 13 Richtungsweisende Technologie Die G700SE ist neben dem GPS-Empfänger mit einem Kompass ausgerüstet. So kann eine präzise und lückenlose Foto-Dokumentation in jeder nur denkbaren Situation stattfinden. Denn der integrierte Kompass mit einer Genauigkeit von +/- 3 Grad fügt als weitere Information die Aufnahmerichtung zu dem Foto hinzu. So können Bilder in ihrem ArcGIS mit Hilfe der alta4 Extension GPS Fotomapper oder mit dem ArcGIS Server Extension Fotomapper Server nun auch mit Richtungspfeil angezeigt werden (siehe Abbildung). So lassen aufgenommene Bilder keine Fragen mehr offen. Die Kamera kann in der Schweiz bei der GEOCOM Informatik AG in Burgdorf und in Deutschland bei Alta4 Geoinformatik AG bezogen werden. Ole Seidel Alta4 Geoinformatik AG Frauenstraße 8/9 DE Trier Telefon Fax PRODUKTE Neues Jahr, neues Portfolio Auf den 1. Januar 2011 wurde das Produkteportfolio der GEOCOM vereinfacht «You name it» Es ist eine Sache, Bildmaterial zu erstellen, es effizient zu nutzen, ist eine ganz andere. Dafür ist aber auch hier eine Lösung gefunden worden. Denn neben der Möglichkeit, Fotos nach ihrem Aufnahmeort zu suchen, kann man mit Hilfe der Text-Attributfunktion, auch Memo-Funktion genannt, jedem Bild bis zu 20 selbst festgelegte Schlagwörter zuordnen. Insgesamt können in 20 Kategorien je 99 Schlagwörter vordefiniert und in der Kamera abgespeichert werden. So ist auch mit Hilfe von Applikationen wie Exif-Extractor eine reibungslose Einbindung in Datenbanken oder eine Umbenennung der Fotos aufgrund der EXIF-Informationen möglich. Anbindung per WLAN oder Bluetooth Fotos speichern und auf einem Server online zur Verfügung stellen, die gewünschten Informationen in wenigen Schritten weiterleiten und das am besten von überall in der Welt wäre das nicht praktisch? Ist es auch. Mit der integrierten Wi-Fi-Funktion (802.11b/g) und der «WPS-Button-Verbindung» lässt sich die Kamera mit einem Knopfdruck mit verfügbaren Netzwerken verbinden. So können Fotos direkt an Smartphones, Laptops oder sogar Server gesendet werden. Zusätzlich kann mittels der Bluetooth-Schnittstelle eine Vielzahl an externen Geräten mit der Kamera kommunizieren. So kann zum Beispiel mit dem Trupulse 200 oder 360B ein Laser-Entfernungsmesser zusätzliche Bildinformationen via Bluetooth zur Verfügung stellen. Zukunftsmusik von heute Im November 2010 erschienen, wurden bereits mehrere hundert Exemplare des neuesten Kameratyps Ricoh G700SE verkauft und sind bei den Kunden im Einsatz. Dabei ist es immer wieder überraschend, welche Einsatzmöglichkeiten sich bieten. Von der klassischen Objektdokumentation bis hin zu Luftbildern unter extremen Wetterbedingungen scheint dem Nutzen der G700SE keine Grenzen gesetzt zu sein. Mit diesem Ausblick in das Jahr 2011 darf man gespannt sein, was es für diese innovative Technologie bringen wird. Durch die Neustrukturierung des Produkteportfolios setzt GEO- COM zum Jahresbeginn ein Zeichen in Richtung Vereinfachung und Durchgängigkeit. Die Produkte GEONIS user, GEONIS expert, GEONIS server und GEONIS server pro bilden als Core die Basis für die Lösungen. Tools wie GeoDXF, Plot Studio, GEONIS Profile, Topologiemodul oder PDE (Teildatenexport) werden direkt in den GEONIS Core integriert und stehen nun GEONIS-Anwendern ohne zusätzliche Lizenz zur Verfügung. Auf dieser stabilen Basis bauen die Fachanwendungen neu Solutions genannt auf. Dabei werden Medien und Fachmodule sinnvoll zusammengefasst und strukturiert und mit klaren Bezeichnungen versehen. Nach wie vor verfügt GEOCOM zudem über vollständige, vom GEONIS Core unabhängige Applications, welche die Solutions ergänzen, wie zum Beispiel Interlis Studio, Isybau Studio, GEONIS Dimension, GRICAL oder GEONIS Datashop. Damit entstand eine ganzheitliche Lösung, welche weitaus mehr bietet, als einzelne Anwendungen. Von der durchgängigen Darstellung der Prozesse über komplexe Objektbeziehungen bis zur sicheren Validierung der Daten gilt das GEONIS als technologisches Spitzenprodukt, welches nicht nur signifikanten Mehrwert, sondern auch eindeutigen Wettbewerbsvorteil für die Kunden der GEOCOM schafft. Mit der Anpassung der Bezeichnungen erfolgt zudem eine Vereinheitlichung bei den Lizenzen. Die Änderungen im Portfolio betreffen ausschliesslich neue Lizenzverträge. Bestehende Wartungsverträge sind davon nicht betroffen. Für Bestandeskunden gelten weiterhin die bestehenden Vereinbarungen.

14 14 GEONIS 5 für ArcGIS 10 Seit nun mehr einem Jahr arbeiten wir intensiv an der Umsetzung von GEONIS für ArcGIS 10. In den nächsten Wochen ist es nun soweit, und wir können den Release 5 unserer Software ausliefern. Vieles hat sich getan: Das Produkteportfolio der GEOCOM wurde neu gestaltet, was unter anderem auch dazu geführt hat, dass alle unsere Softwarelösungen ab der Version 5.0 eine einheitliche Nummerierung, nämlich die Nummer 5, erhalten. Diese geht über die Desktop-Core-Software und die Solutions hinaus und gilt auch für GEONIS server, das GDN Studio sowie die weiteren Applications. So wird die Übersicht über die Kompatibilitäten und Abhängigkeiten unter den Produkten deutlich verbessert. Mit den Weiterentwicklungen von ArcGIS sind mit dem Release 5.0 von GEONIS viele visuelle Änderungen umgesetzt worden. Durch optisch ansprechende Icons und Oberflächen hat sich das Look & Feel von GEONIS stark verbessert. Aber nicht nur optisch hat sich einiges getan, auch funktionell gibt es zahlreiche Weiterentwicklungen und Verbesserungen. Wartungskunden erhalten mit der Auslieferung von GEONIS 5.0 Ende Februar eine detaillierte Beschreibung der neuen Funktionalitäten. Vorab wollen wir natürlich schon einen Ausblick auf den bevorstehenden Release geben und stellen hier einige der wichtigsten Neuerungen vor. werden. So stehen insbesondere für die Anpassung des Layouts auf individuelle Bedürfnisse etliche Funktionen zur Verfügung. Sowohl Farben und Fonts, aber auch Platzierung und Skalierung von Objekten lassen sich mit dem Report Designer definieren. Reporting Im Zuge der Modernisierung von Look & Feel wurden auch die Reports einer entsprechenden Erneuerung unterzogen. Sie sind nun flexibler und optisch ansprechender als je zuvor. Kernstück der neuen Reports bildet die etablierte Software Stimulsoft, welche als Grundlage für den Report Designer verwendet wird. Reports können nun über eine grafische Oberfläche mit einer Vielzahl von Anpassungs- und Gestaltungsmöglichkeiten erstellt Report Designer Es besteht die Möglichkeit, diverse Diagrammtypen wie Kuchenund Säulendiagramme einzubinden, womit die Daten noch besser visualisiert und interpretiert werden können. Unter Verwendung von Datenbändern, verschiedenartigen Kopf-, Seiten- und Fussbereichen sowie Panels können Daten, Texte, Tabellen, Diagramme, Bilder und Kartenausschnitte vielfältig angeordnet, verknüpft und in Abhängigkeit zueinander gestellt werden.

15 15 Beim Export werden dabei sowohl die Relationen wie auch die Lookuptabellen automatisch erkannt und berücksichtigt. Falls Objekte vom Perimeterrand geschnitten werden, oder sogar ausserhalb liegen, werden sie trotzdem exportiert, falls dies im Profil vorgesehen und für die Konsistenz nötig ist. In der Elektro- Solution gelingt es dadurch beispielsweise, die Querschnitte mit Beschriftung komplett zu exportieren, auch wenn nur die Trassen für den Export ausgewählt worden sind. Statistikreport mit Säulendiagramm Standardmässig werden die Reports als PDF ausgegeben, es können jedoch auch zahlreiche weitere Ausgabeformate erzeugt werden. Der Funktionsumfang des bestehenden Reportgenerators wurde also übernommen und stark ausgebaut, der bestehende Reportgenerator steht jedoch weiterhin zur Verfügung, und die bestehenden Reports können weiter verwendet werden. Die neuen Reportfunktionalitäten sind durchgängig vom Desktop bis ins Web nutzbar. Hydrantenblatt Teildatenexport Eine zusätzliche grosse Weiterentwicklung ist der Teildatenexport (Partial Data Exportz PDE). Nun ist es möglich, die Datenmenge bspw. mit einem Polygon räumlich einzuschränken und die Daten einer Datenquelle aus diesem Ausschnitt zu exportieren. Administratoren können Profile vorkonfigurieren, um die Daten zu spezifizieren, die exportiert werden sollen. Dadurch, dass der Teildatenexport die Beziehungsdefinitionen in der Datenbank auswertet, sind im Profil für GEONIS-Datenbanken nur wenige Angaben nötig, um konsistente Daten zu erzeugen. Bei nicht GEONIS-Datenquellen kann aber auch jede einzelne zu exportierende Tabelle mit Relationen festgelegt werden. Die Teildatenexport-Funktionalitäten können auch im Serverbereich genutzt werden: Mit dem GEONIS server Datashop können Daten für den Download intern oder öffentlich bereitgestellt werden. Der Nutzer kann in einer Web-Navigationsseite die Daten auswählen, bestellen und als ZIP-Datei herunterladen. Das System erstellt die Daten automatisch, versendet einen Downloadlink per und zeichnet den Vorgang auf. Für GEONIS server-kunden besteht die Möglichkeit, den Teildatenexport an die bestehende Lösung anzubinden und aus der GEONIS server/weboffice-oberfläche heraus zu nutzen.

16 16 GEONIS Batch Mit GEONIS Batch wurde die bestehende und leider noch zu wenig bekannte Batchlösung stark ausgebaut und verbessert. Es steht nun ein Tool zur Verfügung, welches Daten kopieren, SQL Queries absetzen und Updatemodul-Befehle im Batch ausführen kann. Der Export von Interlisdaten für wiederkehrende Szenarien wird unterstützt. GEONIS Batch kann auch mit Geoprocessing (py-dateien) und Windows-Batchdateien (.bat Dateien) umgehen. Für jedes Medium sind Standardexporte definiert worden, welche projektunabhängig verwendet werden können, GEONIS Batch ist komplett konfigurierbar. Neben der Ausführung als Batchdatei ist auch eine grafische Benutzeroberfläche für eine vereinfachte Bedienung integriert worden. Benutzeroberfläche GEONIS Batch Dockable Windows Mit ArcGIS 10 wurden die sogenannten Dockable Windows, wie sie auch aus anderen Programmen bekannt sind, eingeführt. Fenster können so einfach per Drag & Drop an den gewünschten Platz «angedockt» werden. Für unsere Software bedeutet dies, dass bei der Umsetzung von Tools als Dockable Window diese Funktionalitäten ebenfalls zur Verfügung stehen. So wurden z.b. das Kommandozeilenfenster oder das Logfenster als Dockable Window implementiert. Anpassungen an GEONIS für ArcGIS 10 Auch bei ArcGIS hat sich sehr viel getan. Viele der Änderungen haben unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklungen und strategischen Entscheide der GEOCOM. So sind einige der Neuerungen aufgrund der neuen Möglichkeiten mit ArcGIS 10 entstanden: Fang Manager Das ESRI Fangen wurde mit der neusten ArcGIS-Software stark verbessert. So ist die Bedienung intuitiver und performanter geworden, und das Snappen auf Schnittpunkte wird nun auch unterstützt. Mit GEONIS 5.0 wird daher auf das ESRI Fangen gesetzt und der bisherige GEONIS-Fangmanager wurde entfernt. Durch eine GEONIS-Erweiterung des ArcGIS-Fangmanager von ArcGIS 10 können die Fangeinstellungen nun bequem im Table of Contents im Register Einstellungen der Fangumgebung vorgenommen werden. Logfenster als Dockable Window Weitere Fenster in GEONIS werden mit nächsten Versionen und Service-Packs von GEONIS 5.x «dockable» sein. Basemap Layer Mit den Basemaps besteht die Möglichkeit, Daten als performanceoptimierte Hintergrundinformation zu laden. Die als Basemap geladenen Daten werden beim Pan und Zoom viel schneller dargestellt, können jedoch nicht bearbeitet werden. GEONIS 5.0 unterstützt Filebased GeoDB als Quelle von Basemaps.

17 17 GEONIS server: Datenliste, Teildatenexport Der Sprung der Versionsnummer von 2.3 auf 5.0 von GEONIS server und die Verwendung von einheitlichen Icons auf Desktop und Server sind ein deutliches Zeichen dafür, dass auch in der Funktionalität eine enge Kopplung zwischen GEONIS desktop und GEONIS server besteht. Bei GEONIS server hat sich viel getan! Um der Komplexität des Updates einer Systemumgebung (Server und Desktop) entgegen zu wirken, wird GEONIS server 5.0 für ArcGIS Server 10 wie auch für SP2 verfügbar sein. Mit GEONIS server 5.0 ist es nun möglich, die in GEONIS-Projekten verwendete Datenliste auch im Web zu nutzen, ohne die XML-Definitionen anpassen zu müssen. In der GEONIS server- Datenliste können ohne weitere Konfiguration Attributmasken geöffnet, Reports generiert und Excel (csv) Exporte aufbereitet werden. Benutzerfreundlichkeit WebOffice wird heute in vielen Branchen und von unterschiedlichsten Anwendergruppen eingesetzt. Dies führt zu einem sehr lebhaften Dialog zwischen Anwendern und Produkteingenieuren, was in der neuen Version zu einer Vielzahl von Verbesserungen beigetragen hat. Beispielhaft seien hier die visuelle Klarheit durch erweiterte Verwendung farbiger Icons, die von Anwendern angeregte Neugestaltung der Werkzeugleiste im prägnanten Ribbon- Stil, die übersichtlichere Gestaltung des Themenbaums durch unterschiedliche Beschriftungsstile und neue Menüs genannt. Es wurde ein Kategorienkonzept für die Gliederung damit schneller auffindbarer Abfragen geschaffen. Die Bedienkonzepte der nunmehr wesentlich komfortableren Werkzeuge Messen, Zeichnen und Freies Beschriften sind überarbeitet. Mit «Karte Versenden» gibt es jetzt neu ein nachgefragtes Werkzeug. Speziell für die Schweizer Kunden wurde eine dynamische, mehrsprachenfähige Legende im WebOffice html Client realisiert. Damit kann der Anwender die Kartenlegende auf Deutsch, Französisch oder Italienisch lesen. Als besonderer Leckerbissen für jene mobilen Nutzer, die Web- Office auf Geräten wie Tablet PCs usw. verwenden, wurde eine GPS-Positionsanzeige eingebaut, die dafür sorgt, dass die Karte auf die aktuelle Position zentriert oder auf Wunsch einfach die aktuellen GPS-Koordinaten in der Karte angezeigt werden. Im neuen WebOffice flex Client bietet die Neugestaltung des Abfragedialoges einen intuitiveren Datenzugang. Die neu realisierte Funktionalität des Teildatenexports steht auch mit GEONIS server zur Verfügung. Die Auswahl, die Bestellung und das Herunterladen von Teildatenexporten ist dabei komplett in die Oberfläche von GEONIS server/web-office integriert. WebOffice 10 Zum Jahreswechsel wurde die mit vielen interessanten Neuerungen ausgestattete Produkteversion 10 von WebOffice freigegeben! Lauffähig auf ArcGIS 10 und ArcGIS Flexibilität ist das Schlagwort, das die Motivation für die Unterstützung beider ArcGIS-Versionen am besten beschreibt. Jeder Kunde soll die Vorteile und Neuerungen von WebOffice 10 nutzen können, egal ob mit ArcGIS oder schon mit ArcGIS 10 gearbeitet wird. WebOffice 10 auf einen Blick Für ArcGIS 10 und ArcGIS HTML Client Klar, übersichtlich, geradlinig Intuitives Messen und Zeichnen WFS-Dienste nutzen Flex Client Bedienkonzept für Abfragen und Ansichten optimiert BING-Maps direkt einbinden Dynamisches Clustering von Punktdaten Positionsanzeige für mobile Nutzer Plotten noch flexibler im Einsatz Neue Ausgabeformate für epaper-reports Zugriffssteuerung ausgebaut Neue / erweiterte Programmierschnittstellen Editieren-Wizard für Administratoren

18 18 GEOCOM Developer Network GDN Vor gut einem Jahr haben wir GDN, bestehend aus der Knowledge Base, dem Forum und dem Konfigurationswerkzeug GDN Studio lanciert. Die Akzeptanz war sehr positiv, und erfreulich viele GDN-Subskriptionen konnten verzeichnet werden. So waren wir gefordert, den Nutzern von GDN auch entsprechende Mehrwerte zu bieten. Im Fokus stand der Ausbau der Knowledge Base zu GEONIS. Heute liegen alle für den Aufbau und die Erweiterung einer GEONIS-Fachapplikation notwendigen Informationen transparent vor. Alle Konfigurationen sind umfassend dokumentiert. Damit schaffen wir für unsere Kunden vollständige Transparenz! Neben der KnowledgeBase und dem Forum wurden auch diverse Anpassungen an GDN Studio vorgenommen. So wurden in mehreren Schritten laufend neue Funktionen hinzugefügt und auch diverse Bugs aus den Anfängen von GDN Studio bereinigt. Auch GDN Studio wird als Version 5 für ArcGIS 10 verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie auf Nutzen Sie die kostenlose «Testsubscription», um sich einen Eindruck von Knowledge Base, Forum und GDN-Studio zu verschaffen. VERANSTALTUNGEN Rückblick GEONIS UserClub und GIS Day 2010 Developer Dokumentation auf dem Portal Auf dem Portal sind nicht nur die Dokumentation, sondern auch konkrete Beispiele als Standardkonfiguration vorhanden. Diese können als Vorlage für eigene Lösungen genutzt werden. Zudem werden auch vermehrt komplette Fachapplikationen auf dem Portal zur Verfügung gestellt werden, welche quasi als «OpenSource» weiterverwendet werden dürfen. So stellt GEOCOM z.b. die bewährte «Baumfachschale» den Subscribern von GDN zur Verfügung. Das Forum wurde über die letzen Monate auch immer intensiver genutzt. Aus den Diskussionen konnten wir ebenfalls wertvolle Erkenntnisse für die Erweiterung von GDN Studio und von GEONIS gewinnen. Die Interaktion mit den Nutzern von GDN ist uns wichtig und für uns neben dem UserClub zu einer wichtigen Informationsquelle für die Weiterentwicklung unserer GEONIS- Lösungen geworden. Am Vormittag des GIS Days, welcher am stattfand, tagte der GEONIS UserClub. Die Teilnehmer lernten von den Erfahrungen eines Ingenieurbüros bei der Virtualisierung von Software und erfuhren die Neuigkeiten von GEONIS 5 für ArcGIS 10. Am Nachmittag fand der eigentliche ESRI und GEOCOM GIS Day statt, der wegen dem interessanten Vortragsprogramm grossen Zuspruch fand. Das Programm und einzelne Vorträge stehen auf der nationalen GIS Day Homepage zum Download bereit. Das anschliessende Apéro wurde für Diskussion und Austausch unter Fachleuten rege genutzt. Wir danken allen Teilnehmern für das Interesse. Tragen Sie schon jetzt den GIS Day 2011 am 15. November in Ihre Agenda ein! Rückblick Einweihung GEOCOM-Büros in Kranzberg Nach mehreren Monaten Provisorium konnten im Dezember 2010 endlich die definitiven Büroräumlichkeiten der GEOCOM Informatik GmbH am Standort Kranzberg bezogen werden. Im Januar wurden die neuen Büros in einer kleinen Feier eingeweiht. Wir waren vom Zuspruch überwältigt, und der Andrang war zwischendurch so gross, dass sich die Teilnehmer bereits Gedanken zur Tragfähigkeit des Bodens des Dachstocks machen mussten. Informationsaustausch im GDN Forum Einweihung der neuen GEOCOM-Räume in Kranzberg

19 19 GEOCOM Roadshow 9. März 2011 in Leipzig 10. März 2011 in Berlin GEONIS Vorsprung durch Innovation Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich über die innovative Lösung GEONIS der Firma GEOCOM umfassend zu informieren. Am 9. März in Leipzig oder am 10. März in Berlin zeigen Fachleute auf Basis der modernen und investitionssicheren Technologie ArcGIS die neusten Entwicklungen von GEONIS für Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber. GEONIS bietet Lösungen für die Netzdokumentation sowie für den Netzbetrieb. Die Vorträge werden von Experten aus dem Firmenverbund ESRI, GEOCOM Informatik AG und der jüngsten Tochtergesellschaft GEOCOM Informatik GmbH mit Sitz in Deutschland gehalten. Ein Anwendervortrag aus dem Energieversorgungsbereich rundet das Programm ab. In den Vorträgen und Livepräsentationen werden die aktuellen GIS-Trends, GIS-gestützte Prozesslösungen und die Spartenlösungen zu Strom, Gas, Wasser, Fernwärme und Abwasser präsentiert. Wir freuen uns, Sie in einer der Veranstaltungen begrüssen zu dürfen. Schulungen GEOCOM bietet neben individuellen Kursen und Workshops auch Standardschulungen an. Diese sind modular aufgebaut. Folgende Schulungen finden in nächster Zeit statt: Anwender GEONIS expert Basic Administrator GEONIS server I GEONIS server II Entwickler GEONIS Customizing GEONIS Building Application GEONIS Building Application Advanced I GEONIS Building Application Advanced II Die detaillierten Kursinhalte und das Anmeldeformular finden Sie unter ESRI 2011 Die grösste deutschsprachige GIS-Konferenz findet vom 24. bis 26. Mai 2011 im Conference Center & Dolce Hotel Munich Unterschleissheim statt. Hochkarätige Experten informieren in Vorträgen, Workshops und Projektpräsentationen über Technologien und Lösungen rund um Geoinformationssysteme. Spannende Workshops, kompakte Technologievorträge, Projekterfahrungen anderer Anwender die Konferenz ESRI 2011 bietet eine grosse Vielfalt und eine einmalige Informationsdichte. Erstmalig ist der erste Tag der grössten deutschsprachigen GIS- Konferenz kostenlos. Nutzen Sie also die Gelegenheit, und informieren Sie sich aus erster Hand über die neusten Trends. Weitere Informationen zum Programm, Möglichkeiten zur Beteiligung und Anmeldung sind auf veröffentlicht. GEONIS UserClub Deutschland Der GEONIS UserClub hat sich in der Schweiz bestens bewährt. Damit kann der Austausch unter den GEONIS-Anwendern aktiv gepflegt werden. Zudem können die in der Praxis relevanten Aspekte gebündelt und für die Produkteplanung aufbereitet werden. In Deutschland gibt es mittlerweile so viele GEONIS-Anwender, dass wir die Gründung eines GEONIS UserClub Deutschland sehr begrüssen. Damit können die Anforderungen für den deutschen Markt noch besser als bisher abgestimmt werden. Es ist geplant, am 24. Mai im Anschluss an die Plenary Session der ESRI 2011 die Gründungsversammlung durchzuführen. Weitere Informationen werden noch folgen. Interessenten können sich bei GEOCOM oder Martin Bühn melden. Schulungsaufbau GEOCOM-Standardschulungen Auch ESRI-Standardschulungen können neu über die GEO- COM gebucht werden. Fragen Sie einfach bei uns nach!

20 Auflage: Expl. Deutsch

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