Bildung. Der Weg zum Erfolg NEU. Das Magazin für Leben und Geld Ausgabe 1/2013. Freizeit muss nicht teuer sein Notfall-Tipps gegen Langeweile

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1 Im Plus Das Magazin für Leben und Geld Ausgabe 1/2013 Bildung Der Weg zum Erfolg Freizeit muss nicht teuer sein Notfall-Tipps gegen Langeweile Der Glücksbringer Wieso ein Heidelberger Rektor Glück als Schulfach einführte NEU jetzt auch online: Neue Serie 12 Grundregeln für finanziellen Wohlstand Die besten Apps zum Sparen Diese kostenlosen Apps dürfen auf keinem Smartphone fehlen

2 E D I T O R I A L Liebe Leser, nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir wer kennt ihn nicht, den Sinnspruch, mit dem wir bereits in unserer Schulzeit konfrontiert wurden. Besonders dann, wenn es in der Freizeit lustigeres gab, als zu lernen. Rückblickend hat er sich nicht nur bewahrheitet, sondern gilt mehr denn je: Bildung und lebenslanges Lernen sind der Schlüssel zum Erfolg. Wir erleben es jeden Tag und auch die Experten sind sich darüber einig: Menschen mit guter Bildung und Ausbildung können Potenziale entwickeln und finden leichter ihren Platz im Leben auch im Beruf. Und sie sind deutlich weniger häufig von Überschuldung betroffen. Nicht jeder ergreift die erste Chance, die an ihm vorüberzieht. Doch Gelegenheiten bieten sich immer wieder, denn zahlreiche Vereine, Initiativen und Stiftungen unterstützen junge Menschen beim Start in ein selbstbestimmtes Leben ( Seite 6). Bildung kann nicht allein eine Sache des Staates sein, es ist eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft. Und treffender als Kennedy kann man es nicht sagen: Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung. Gudrun Scheller-Hesch, Sitftung Deutschland im Plus I N H A L T Zwölf Grundregeln für finanziellen Wohlstand Cartoon Die besten Apps zum Geldsparen Bildung: Der Weg zum Erfolg Freizeit muss nicht teuer sein Der Glücksbringer Gewinnspiel und Sudoku

3 Zwölf Grundregeln für finanziellen Wohlstand 1. Wohlstand fängt mit Sparen an Dieses Zitat habe ich zum ersten Mal von Kundenberatern einer Bank gehört. Als Kommunikationstrainerin habe ich jahrelang mit ihnen gearbeitet. Von mir haben die Berater das professionelle Führen von Kundengesprächen gelernt. Ich habe im Gegenzug sehr viel über das Geldverhalten ihrer Kunden gelernt. Immer wieder wurde thematisiert, warum manche Menschen trotz hoher Einkommen letztlich nie wirtschaftlich auf einen grünen Zweig kommen. Und warum andere Menschen es hingegen schaffen, sich mit bescheidenen Einkommen etwas aufzubauen oder sich aus finanziellen Krisen wieder herauszuarbeiten. Wohlstand fängt mit Sparen an. Bei der Fähigkeit zu sparen, scheiden sich nicht nur die Geister, sondern auch die Wege der Menschen, die in Richtung Wohlstand gehen, und der Menschen, die dauerhaft mit überzogenem Konto, hohen Schulden und ewiger Geldknappheit zu kämpfen haben. In diesem Sinne ist unter Sparen weniger das Einsparen von irgendwelchen Kosten zu verstehen, sondern vielmehr die Fähigkeit, Geld bei sich zu behalten. Das Gegenteil sind die Menschen, von denen man landläufig sagt, ihnen brenne das Geld in der Tasche. Die Kundenberater der Banken beobachten bei ihren Kunden oft über Jahre, wie sie sich von den ersten Anfängen als Berufsstarter oder Gründer entwickeln. Sie sehen, wer es schafft, sich etwas aufzubauen, und wer mit jeder neuen Gehaltszahlung zum Monatsende wieder bei null oder gar im Minus beginnt. Einer der Banker nannte mir einmal drei typische Gründe für die Unfähigkeit, sich Wohlstand aufzubauen: Naive Gedankenlosigkeit Man denkt einfach nicht über den aktuellen Tag hinaus. Geld ist da, also wird es ausgegeben. Ob morgen noch etwas kommt, interessiert heute nicht. Ein Banker erzählte mir von einer jungen Kosmetikerin, die sich selbstständig gemacht hatte. Als Startkapital setzte sie ein relativ hohes Erbe ihrer Tante ein. Sie hätte alle Chancen gehabt, eine erfolgreiche Kosmetikpraxis aufzubauen. Aber schon nach zwei Jahren war sie pleite. Sobald sie Geld in der Hand hatte, gab sie es auch aus. Auch die drastischen Forderungen des Bankberaters, doch bitte an die Forderungen des Finanzamts zu denken, halfen nicht. Streben nach Prestige Viele Menschen kaufen sich überteuerte Dinge, weil sie anders vermeintlich nicht vor ihren Mitmenschen bestehen können. Was sollen Besucher denken, wenn sie im Wohnzimmer alte und billige Möbel sehen? Also kaufen junge Paare auf Kredit perfekt eingerichtete Wohnzimmer. Der Banker erzählte mir von einem Arzt, der sich mit einer eigenen Praxis niedergelassen hatte. Was sollten die Leute von einem Arzt denken, der mit einem Kleinwagen herumfuhr? Nein, es musste ein schwerer BMW her. Was sollten die Leute von einem Arzt halten, der kein eigenes Haus besaß? Also musste gebaut werden, repräsentativ versteht sich. Unfähigkeit zum Lust-Aufschub Viele Menschen können nicht mehr auf die Befriedigung von Wünschen warten. Die Werbung suggeriert auch immer wieder Kaufe jetzt, zahle später. Die Unfähigkeit zum Lust-Aufschub ist vermutlich die Triebfeder für das Kaufverhalten meiner Freundin Kerstin. Was ihr gefällt, will sie haben. Was sie haben will, will sie jetzt sofort haben. Wenn ihr Mann Norbert gerade einen Job hat, kann sie kaufen. Wenn das Geld knapp wird, leidet sie. Eines kann sie nicht: erst mal verzichten und warten. Das deutlichste Beispiel war der Wohnwagen. Norbert war noch in der Probezeit. Das hielt Kerstin aber nicht davon ab, einen Kredit für einen Wohnwagen aufzunehmen. Ich fragte sie, wieso sie nicht erst mal dafür sparte. Dann brauchen wir noch Jahre, bis wir uns den leisten können. Auch meine Berechnungen, wie teuer der Wohnwagen allein durch die Zinsen wurde, überzeugten sie nicht. Nein, sie konnte sich auch nicht vorstellen, für diesen Sommer einen Wohnwagen zu mieten und das Camperleben erst einmal auszuprobieren. Meine Freundinnen Katrin und Hilde haben es beide gemeinsam gelernt. Sie haben sich vorgenommen, einmal ihren Traumurlaub in Lappland zu machen. Das war ihr Ziel. Sie haben speziell dafür je ein Sparbuch eingerichtet und zwei Jahre lang ihre kleinen Beträge eingezahlt. Im Laufe der beiden Sparjahre haben sie sich auf Flohmärkten mit Ski- und Polarkleidung eingedeckt. Mit lustvoller Vorfreude wurden in der Bücherei alle Bücher zum Thema Polarkreis und Lapplandkultur ausgeliehen. Die beiden haben es bewusst geübt, erst mal zu sparen und dann zu genießen, und nicht umgekehrt, erst zu genießen und sich dann mit Schulden zu plagen. Hilde brachte es auf den Punkt: Es ist so toll, aus dem Urlaub wiederzukommen und nur die schönen Erinnerungen zu haben, nur über neue Reiseziele nachzudenken, statt darüber, wie man das Minus auf dem Konto wieder ausgleichen kann. Im nächsten Heft: Wer den Pfenning nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. Hedwig Kellner Die Kunst, mit meinem Geld auzukommen 5. Auflage 2011, 160 Seiten ISBN: ,99 EUR*D/ 13,40 EUR*A/ 19,90 CHF nymphenburger

4 C A R T O O N Jan Tomaschoff/toonpool.com Erl/toonpool.com

5 Die besten Apps zum Geldsparen barcoo scan dich glücklich Einfach den Barcode eines Produkts einscannen und sofort zeigt die App alles, was der aufgeklärte Verbraucher wissen sollte: Preisvergleich, Testberichte, Öko- und Gesundheitsinformationen, Lebensmittelampel und die Kommentare anderer User. Mein Budget Diese App bietet unabhängig von Ort und Zeit einen Überblick über das persönliche Budget. Ein Kaffee am Bahnhof, schnell noch eine Zeitschrift für die Heimfahrt jede kleine Ausgabe kann sofort im BudgetPlan eingetragen werden. So entfällt das lästige Sammeln von Kassenzetteln. Eine iphone-app für die ganze Familie, die speziell auf die Bedürfnisse von Jugendlichen abgestimmt ist. Zu gut für die Tonne Pro Jahr und Kopf werfen wir Lebensmittel im Wert von rund 235 Euro in die Tonne. Aus übriggebliebenen Lebensmitteln lassen sich leckere Restegerichte zubereiten. Die App zeigt Ihnen, wie es geht: 60 Rezepte von Sterneköchen und prominenten Kochpaten wie Sarah Wiener, Johan Lafer, Daniel Brühl oder Bundesministerin Ilse Aigner. Regelmäßig kommen neue Gerichte hinzu! Mitfahrgelegenheit Günstige Alternative zum Zug und viel unterhaltsamer als alleine zu fahren! Die Fahrten können über ein Buchungssystem verbindlich gebucht werden und die Registrierung ist auch kostenlos so gibt es keine bösen Überraschungen. ebay Kleinanzeigen Über Kategorien oder ein Suchfeld lassen sich schnell und einfach Schnäppchen aus der Region finden oder Artikel selbst verkaufen.

6 Bildung: Der Weg zum Erfolg Sie wird viel zitiert, heftig diskutiert, hoch bewertet und prägt wesentlich unser Leben: die Bildung. Sie endet nicht mit dem Abschluss der Berufsausbildung, sondern ist angesichts der wachsenden Globalisierung in allen Lebensabschnitten wichtig. Auch der Staat sieht Bildung als Deutschlands wichtigste Ressource, über die sich wirtschaftliche Dynamik und persönliche Aufstiegschancen erschließen lassen. (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung; www. bmbf.de/de/lebenslangeslernen.php) Ein Blick auf die Zahlen zeigt allerdings, dass Anspruch und Realität noch weit auseinanderklaffen. Dies ist umso kritischer weil mangelnde Bildung auch häufig Auswirkungen auf die finanzielle Situation eines Menschen haben kann. Laut iff-überschuldungsreport 2012 hat sich 2011 der Anteil der Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung bei den Überschuldeten weiter erhöht; aktuell sind es 46 %. Die Zahlen zeigen auch, dass eine Ausbildung oder ein Studium vor Überschuldung schützen. Besonders die jungen Überschuldeten zwischen 20 und 25 Jahren sind betroffen: 70 % von ihnen haben keine Berufsausbildung. Angesichts dieser Situation machen es sich Stiftungen, Vereine und soziale Einrichtungen zur Aufgabe, jungen Menschen einen erfolgreichen Start in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir haben exemplarisch eine kleine Auswahl an Initiativen und Projekten für Sie zusammengestellt. In unserem Pilotprojekt haben wir festgestellt, dass sich die Teilnehmer enorm anstrengen, wenn ein Ziel realistisch erreichbar ist. Deshalb hat die Stiftung Ausbildungsplätze akquiriert, die für die Jugendlichen zur Verfügung stehen. Der Ansporn zeigt Wirkung: Kein Teilnehmer unseres Pilotprojekts ist ohne ärztliche Krankmeldung den Veranstaltungen ferngeblieben! Erich Schuster, defacto.x-stiftung Hauptschul-Power Die Initiative Hauptschul-Power der defacto.x-stiftung unterstützt junge Menschen in der entscheidenden Phase des Erwachsenwerdens, in der die Weichen fürs Leben gestellt werden nicht nur beruflich. Erich Schuster vom Vorstand der defacto.x-stiftung weiß aus eigener Erfahrung, welch große Rolle Bildung für den beruflichen Erfolg spielt: Ich habe selbst nur die Hauptschule besucht und mich erst danach in vielen Abendschulen fit für die Zukunft gemacht mit Erfolg: Bis zu meinem Ruhestand 2005 war ich Inhaber eines Unternehmens mit 850 Mitarbeitern. Ich bin überzeugt, dass in unseren Hauptschülern enorme Potenziale schlummern, man muss sie nur wecken! Die Tugenden, die es heute braucht, um im Beruf erfolgreich zu sein, ja, um als Hauptschüler überhaupt einen Fuß in die Tür des Lehrstellensektors zu bekommen, werden einfach nicht hinreichend geschult. In acht Wochenend- Workshops vermitteln erfahrene Pädagogen und Trainer Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations-, Team- und Konfliktfähigkeit. Sie ermöglichen praktische Einblicke in verschiedene Berufsfelder und helfen bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Alle Absolventen des Programms haben große Chancen auf eine Lehrstelle in einem der Partnerunternehmen der defacto.x-stiftung. Ohne die konkrete Aussicht auf einen Ausbildungsplatz können die Potenziale von Hauptschülern nicht wirklich entwickelt werden, erzählt Schuster. Deswegen vermittelt die Stiftung auch Stellen, um den Schülern ein konkretes Ziel zu liefern, auf das sie hinarbeiten für viele ein erfolgreicher Start ins Berufsleben.

7 Förderverein für die Mannheimer Werkrealschulen e.v. Der Förderverein der Mannheimer Werkrealschulen (= ist ein sechsjähriger durchgängiger Bildungsgang, der zur Mittleren Reife führt und nach dem 9. bzw. 10. Schuljahr einen Hauptschulabschluss ermöglicht) unterstützt seit 2008 junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf. Die Mitglieder des Vereins kommen aus verschiedenen Bereichen, darunter sind Lehrkräfte, Schulleiter, Eltern, Betriebe und Unternehmen. Neben der finanziellen Förderung der Werkrealschulen führt der Verein fachbezogene Veranstaltungen für Lehrer, Schüler und Fachpersonal durch und arbeitet mit starken Partnern aus Schule, Hochschule und Wirtschaft zusammen, berichtet Gerhard Gölz, erster Vorstandsvorsitzender des Fördervereins. Ein besonderes Highlight sind die jährlich stattfindenden Preisverleihungen in verschiedenen Kategorien. Mit dieser jährlichen Prämierung wird zum einen die herausragende Leistung der Schülerinnen und Schüler gewürdigt und zum anderen die öffentliche Wahrnehmung der Werkrealschulen verbessert. Viele weitere Projekte sind bereits in Planung, für deren Umsetzung noch Unterstützung gesucht wird. Denn nur so kann das Ziel des Vereins auch langfristig erreicht werden. Jungen Menschen eine Stimme geben, ihre Leistungen anerkennen, sie zu fordern und zu fördern und ihnen einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen das sind zentrale Motive unseres Fördervereins. Gerhard Gölz (Mitte) und Stephan Meinzer (rechts) vom Vorstand der Fördervereins Stiftung Deutschland im Plus e.v. Ein wichtiger Bestandteil von Bildung ist finanzielle Bildung. Die aktuelle Anzahl von 6,6 Millionen überschuldeten Erwachsenen in Deutschland zeigt, dass frühzeitige Prävention nötig ist. Bereits bei 23,5 % der 18- bis 25-Jährigen ist ein nicht angemessenes Konsumverhalten der Auslöser für Überschuldung (Quelle: iff-report 2012). Vor diesem Hintergrund hat sich die Stiftung Deutschland im Plus e.v. die Überschuldungsprävention von Jugendlichen auf die Fahnen geschrieben. Das Unterrichtsmodul Konsum geplant, Budget im Griff, das im Rahmen der UN- Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung von der UNESCO ausgezeichnet wurde, fördert nachhaltiges Denken und Handeln der Jugendlichen im Umgang mit den eigenen Finanzen. In den Unterrichtseinheiten für Schüler der 9. und 10. Klassen vermitteln die Referenten der Stiftung finanzielles Grundwissen und geben Tipps für den Umgang mit dem eigenen Budget. Im Fokus steht die Praxis: Die Schüler erarbeiten gemeinsam Budgetpläne anhand von realitätsnahen Beispielen. Sie stellen Einnahmen und Ausgaben gegenüber und reflektieren über einen sinnvollen Umgang mit dem eigenen, zur Verfügung stehenden Budget. Damit die Schüler nach dem Abschluss des Unterrichtsmoduls das Gelernte leichter in der Praxis umsetzen können, stellt die Stiftung Medien zur Verfügung, wie zum Beispiel die Broschüre Konsum geplant Budget im Griff oder eine kostenfreie App. Das Unterrichtskonzept der Stiftung überzeugt nicht nur Schüler und Lehrer, sondern auch Schuldnerberatungsstellen: Junge Menschen sind heutzutage großen Konsumverlockungen ausgesetzt. Sie sind leicht verführbar und können, spätestens wenn sie mit 18 ihr Konto überziehen und Kredite aufnehmen dürfen, schnell in die Schuldenfalle geraten. Frühzeitige finanzielle Bildung kann der Verschuldung vorbeugen. Die Durchführung gezielter Unterrichtseinheiten in Schulen hat sich dabei gut bewährt, erklärt Wolfgang Huber, Leiter der Beratungsstelle Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE). Jungen Menschen werden so wichtige finanzielle Kompetenzen für den Alltag vermittelt.

8 Freizeit muss nicht teuer sein Julian stürmt mit ungebremster Energie die Treppe herunter in die Küche und quengelt: Mama, was machen wir jetzt? Mir ist ja sooo langweilig! Vorschläge wie Geh doch in dein Zimmer Lego oder Playmobil spielen akzeptiert er nicht. Auch Fußball, das Computerspiel oder die elektrische Autorennbahn interessieren in diesem Moment so wenig wie Omas Häkelpulli. Aber was kann man machen? Fußball, Klavier, Reiten - der Terminplan von Kindern ist heute oft durchgetaktet wie bei Managern. Wenn sie dann mal Leerlauf haben, wissen die Kids trotz unzähliger Spielsachen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Ein Plädoyer für nützliches Nichtstun und einige kreative und erschwingliche Notfall-Tipp für Eltern. von Monika Mendat Phänomen Langeweile Julian ist kein Einzelfall. Kinder, egal welchen Alters, haben solche Leerlaufzeiten. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Ursachen. Eine davon: Viele Eltern planen das Leben ihrer Kinder durch wie bei einem Profisportler das beklagen auch Erzieherinnen und Lehrer. Rope skipping (Seilhüpfen), Golf, Lieder auf Englisch und Ukulele für Kinder es gibt unzählige Angebote, die Sprösslinge mit mehr oder minder sinnvollen Beschäftigungen durch den Tag zu hetzen. Das fängt bereits im Babyalter an, wo von der Pekip-Gruppe, in der Säuglinge ersten Spielkontakt erlernen sollen, bis zum Babyschwimmen möglichst jeder Tag mit Tätigkeiten gefüllt sein muss. Aber: Wenn Kinder es gewohnt sind, immer beschäftigt zu werden, lernen sie nicht, sich selbst eine Beschäftigung zu suchen. Die logische Konsequenz: Es entsteht Langeweile. Dabei ist diese nützlich und wichtig. Langeweile fördert die Entwicklung von Persönlichkeit und Kreativität, sagt Erzieherin Karin Engelmann-Speis aus der Eltern-Kindinitiative Villa Kunterbunt e. V. im bayerischen Friedberg. Wie in einigen anderen Kindergärten hat man dort sogar einen Wochentag ohne Spielzeuge eingeführt, um durch die Langeweile bewusst die Fantasie der Kinder anzuregen. Das nützliche Nichtstun Bekannte Erziehungswissenschaftler wie Professor Peter Struck plädieren schon seit geraumer Zeit dafür, den Kindern genügend Zeit und Raum zu geben. Der Hamburger Experte ( Das Erziehungsbuch ) sagte unter anderem einmal in einem Interview: Langeweile hat enorme Bedeutung. Kinder brauchen Ruhe, Muße, Entlastung und viel freie Zeit für sich selbst, für zweckfreies Spiel. Nicht organisierte Freizeit ist wichtig für die kindliche Entwicklung. Und Langeweile sei die Voraussetzung dafür, dass Kinder selbstständig und kreativ werden und lernen, auch mit sich allein etwas anfangen zu können. Aber was tun, wenn es einmal mit der Fantasie nicht klappen will? Weil die konstruktive Bewältigung von Langeweile häufig leichter gesagt als getan ist, haben wir einige Notfall-Tipps zusammengestellt. Es müssen ja nicht gleich der teure Freizeitpark oder das ausgefeilte Sportanimationsprogramm sein. So lässt sich Freizeit sinnvoll und erschwinglich zu Hause gestalten, bei jedem Wetter.

9 Notfall-Tipps für Langeweile-Monster 2 3 Jahre Der Frosch und die goldene Kugel: Mehrere Spieler stehen im Kreis. Zwei Spieler werden als Frosch und Prinzessin ausgewählt. Die Prinzessin versteckt eine goldene Kugel (kleiner, mit Goldfolie umwickelter Ball) bei einem der Mitspieler, ohne dass der Frosch zusieht. Während der Frosch nun die Kugel sucht, rufen die restlichen Spieler kalt, kalt, wenn er zu weit entfernt ist, oder warm, warm, wenn sich der Frosch der Kugel nähert. Eisbär, was frisst du denn? Ein Spieler ist der Eisbär, die anderen sind die Fische. Die Fische fragen: Eisbär was frisst du denn? Wenn der Eisbär z. B. Pommes antwortet, passiert nichts. Sagt er aber Fische, ist das für die Fische das Signal auf die Couch zu springen. Mal sehen, wen der Eisbär als erstes fängt? 6 9 Jahre Aquarium im Schuhkarton: Dafür braucht man Farben, Papier und einen Schuhkarton. Die Fische und Pflanzen werden aufs Papier gemalt und ausgeschnitten. Den Karton auf die Längsseite legen und Fische und Pflanzen an Fäden im Karton aufhängen oder auf den Boden stellen. Detektivspiel: Alle Spieler schauen sich gründlich im Zimmer um und verlassen danach den Raum. Nur ein Spieler bleibt zurück und verändert etwas: Er kippt z. B. ein Buch um, legt eine CD aufs Bett oder dreht den Wecker um. Dann ruft er alle Detektive hinein. Wer die Veränderung als Erster entdeckt, hat gewonnen und darf als nächstes im Zimmer bleiben. Pantomime-Kette: Alle Kinder stehen hintereinander in einer Reihe. Das letzte Kind denkt sich eine alltägliche Bewegung aus (Baby wiegen, tanken, staubsaugen) und spielt sie seinem Vordermann vor, der sich zu ihm umgedreht hat. Alle anderen schauen weiterhin nach vorne. Das Kind spielt nun wiederum seinem Vordermann vor, was es gesehen hat. Das letzte Kind nennt den Begriff. Ist es der richtige? 4 6 Jahre Friseur spielen: Geben Sie Ihrem Kind Bürste, Haarspangen und Haargummis und lassen Sie sich frisieren ein großer Spaß für alle Beteiligten. Foto nicht vergessen! Knetmasse selbst basteln: Ein Spaß, der so gut wie nichts kostet. Das Rezept finden Sie unten rechts! Dosen-Klapper-Spiel : Man nimmt eine leere, undurchsichtige Dose (Metall oder Plastik) und legt einen beliebigen, alltäglichen Gegenstand hinein, z. B. Nagel, Knopf, Münze, Würfel oder Feder. Nun wird reihum geklappert und geschätzt: Was ist drin? Der Gewinner bekommt die Dose und wählt den nächsten Gegenstand Jahre Bilderpaare: Jeder Mitspieler erhält eine Zeitung und eine Schere und schneidet Bilder oder Fotos aus. Gesucht werden Bilder, die kombiniert mit einem zweiten Foto ein zusammengesetztes Wort ergeben. Die Bildpaare vor sich legen und gegenseitig raten, wie die zusammengesetzten Worte lauten. Bild-Wort-Beispiele: Schoko Pulver (Schokopulver), Baum Haus (Baumhaus). Pfennig fuchsen: Für dieses Spiel braucht man ein wenig Kleingeld. An ein Tischende wird ein dickes Buch gelegt (der Buchrücken zeigt zur Tischfläche). Von der anderen Seite des Tisches versuchen die Spieler nun der Reihe nach, einen Cent so nah wie möglich an das Buch heranzuschnippen. Aufgepasst: Wenn die Münze zu schnell ist, prallt sie vom Buch ab! Nach jeder Spielrunde gewinnt der Spieler alle Münzen, dessen Cent am nächsten am Buch liegt. Buchtipps Das Kindergartenmärchenbuch. Die schönsten Geschichten und Aktionen von gestern bis heute (Mechthild Wessel und Brigitte vom Wege) Mama, was soll ich malen? (Heike und Werner Tenta) Mama, was soll ich spielen? (Ursel Scheffler und Jutta Timm) Bauen, Tüfteln, Selbermachen. Über 50 geniale Ideen für kreative Jungs (Armin Täubner) sicherlich auch für kreative Mädchen geeignet! selbst gemachte Knete 1 EL Zitronensäure max. 1 TL Pigmente 200 g Weizenmehl 65 g Kochsalz 2 3 EL Speiseöl 200 ml heißes Wasser 200 g Mehl, 65 g Kochsalz, 1 EL (20 g) Zitronensäure und max. 1 TL (10 g) Pigmente gut miteinander vermischen. 200 ml Wasser zum Kochen bringen und 2 bis 3 EL Speiseöl hinzufügen. Die Flüssigkeit in das Mehl-Salz-Zitronensäure-Farbpigment-Gemenge einrühren und verkneten (Vorsicht heiß!). Je nach gewünschter Konsistenz können Mehl, Wasser oder Öl zugesetzt werden. Viel Spaß beim Kneten!

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11 Der Gl cksbringer Ernst Fritz-Schubert führte als Rektor der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg ein neues Schulfach ein. Es heißt Glück. Im Interview gibt er Tipps für ein glückliches Leben und erklärt, ob Geld glücklich macht. von Eva Wolfangel Herr Fritz-Schubert, kann man im Fach Glück eine schlechte Note bekommen? Theoretisch ja. Aber die Schüler machen mit so viel Begeisterung mit, dass die Noten meistens gut sind. Sind Schüler unglücklicher als früher? Oder wieso ist Unterricht in Glück nötig? Das Gegenteil von Glück sind Angst und Depression. Diese nehmen in der Gesellschaft zu, das zeigen viele Studien. Der Erwartungsdruck ist gewachsen. Was hat die Menschen früher glücklich gemacht? Einfache Dinge. Beispielsweise sich im Heu zu wälzen, sich den schönsten Apfel zu pflücken oder mit den Freunden Fußball zu spielen. Heute gibt es viel mehr Möglichkeiten, man muss sagen: Schein-Möglichkeiten. Man kann via Facebook hunderte Freunde haben und trotzdem einsam sein. Woraus besteht Glück denn ganz genau? Drei Komponenten sind grundlegend: ein Gefühl von Freiheit, Sicherheit auch existenzielle Sicherheit und die Sinnfrage. Haben Sie einen Tipp, wie man diesen Sinn in seinem Leben schaffen kann? Man muss sich wirksam fühlen, gedanklich oder körperlich oder beides. Zweitens gehört dazu die Fähigkeit, in die Handlung einzutauchen und im Flow Selbstvergessen zu sein. Drittens dürfen wir Krisen nicht als Katastrophen, sondern als Herausforderung begreifen. Das alles ist eigentlich gar nicht so schwer. Kann man Glück also lernen? Man kann Einstellungen und Haltungen lernen, wie man Situationen bewertet und damit umgeht. Ich kann z. B. abends den Tag abschließen, indem ich über meine Misserfolge grübele oder indem ich mir überlege, was gut gelaufen ist oder wie ich es besser machen kann, also den Blick auf die Lösung richte. Macht Geld glücklich? Neuere Studien belegen tatsächlich, dass Geld glücklich macht. Reichere leben länger, weil sie eine bessere Versorgung haben. Es kommt aber auch darauf an, wie viel Geld schon auf dem Konto ist. Je höher das Vermögen, desto geringer steigt das Wohlbefinden durch zusätzliches Geld. Macht Geldausgeben glücklich? Wird das Geld für Konsumgüter ausgegeben, hängt es davon ab, welche Motive hinter dem Kauf stehen und ob diese nur kurzfristig befriedigt wurden. Es gibt kaufsüchtige Menschen, bei denen das Glücksgefühl durch den Kauf nur bis kurz hinter der Kasse anhält. Kann Geld auch länger glücklich machen? Ja, indem man es z. B. Zwecken zuführt, die Sinn versprechen, wie der Bau eines Hauses für die Familie, die Gründung einer Unternehmung oder die Tilgung einer Schuld, die mehr Freiheit verspricht. Und nicht zuletzt: Wird Geld verschenkt oder gespendet, entstehen beim Spender ebenfalls Glücksgefühle. Wie vermitteln Sie Ihren Schülern die Kompetenz zum Glück? Es geht darum, prägende Erlebnisse zu schaffen und Erfahrungen mit positiven Emotionen zu verknüpfen, z. B. die Erfahrung, einem Menschen zu begegnen. Wer aufrecht geht und lächelt, bekommt in der Regel ein Lächeln zurück. Schüler entdecken ihre Stärken in praktischen Übungen und durch Rückmeldung der Mitschüler. Solche auf der Bewegungsund Theaterpädagogik beruhende Dinge probieren wir im Unterricht aus. Das setzt positive Emotionen frei. Das heißt, diese Erfahrung wird mit einem guten Gefühl verbunden und das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Es fühlt sich zudem besser an, aufrecht zu gehen, als den Kopf hängen zu lassen. Probieren Sie es einfach: Wie man geht, so geht es einem. Kann man denn jedes Erlebnis positiv bewerten, auch einen Misserfolg? Wenn man sich die Frage stellt, was das Gute daran ist und wie man es zukünftig besser mach kann dann schon. Was kann gut an einem Misserfolg sein? Er könnte die Motivation steigern, sich noch mehr anzustrengen. Oder ein Anlass sein, zu hoch gesteckte Ziele zu korrigieren. Oder eine Chance, nach anderen Stärken zu suchen. Wieso sind Gefühle in Ihrem Unterricht so wichtig? Die Schule muss verstärkt darauf achten, dass sie nicht zu kopflastig wird, sondern Bauch und Herz berücksichtigt. Wir müssen die Lernziele mit Erfahrungen verknüpfen. Ein Beispiel: Wenn es darum geht, Minderheiten zu verstehen, bildet man eine Gruppe von Schülern, die alle im gleichen Tempo vorauslaufen. Ein einzelner Schüler bekommt die Aufgabe langsam hinterherzulaufen. Er wird das Alleinsein spüren: Diese Erfahrung bleibt hängen, ohne viele Worte. Ein Baustein ihres Unterrichts heißt Freude an der Leistung. Ja, Leistung macht dann glücklich, wenn sie nicht auf fremder Erwartung basiert, sondern ein selbst gewähltes Ziel erreicht. Wie haben Ihre Kollegen eigentlich reagiert, als Sie vorschlugen, Glück als Schulfach einzuführen? Die meisten fanden es gut. Obwohl die Deutschen generell ein skeptisches Verhältnis zum Glück haben. Wieso? Wir sind von der Religion her geprägt, das Glück zu erwarten. Manche warten auf die Ewigkeit. Dabei lohnt es sich, sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Was treibt Sie an? Wer sich mit Glück beschäftigt, wird oft schon dadurch glücklicher. Mir ist klar geworden, wie wenig das Materielle zählt. Früher habe ich für Vorträge viel Geld verlangt, jetzt halte ich nur noch solche, die mir wichtig sind. Ich bekomme mehr Energie zurück, als ich hineinstecke. Glück vermehrt sich nämlich, wenn man es teilt.

12 Gewinnspiel Wassersportart schüchtern beseitigen, wegschaffen Schiffsbauplatz ein Planet Junges von Reh, Gämse, Ziege Staat in Ostafrika Hilferuf, SOS 15 törichter Mensch 11 kräftig, ordentlich (ugs.) Muße, Erholung Stadt an der Saale Peitsche 4 Sage 16 munter, lebhaft Nachbarstaat des Iran Drachentöter der Zwischenzeit, -zustand Stutzer, Modenarr Spielklasse beim Sport 19 Wissen 10 starke Hitze 1 unartikuliert sprechen eine Zahl Gunst des Schicksals Betttuch politischer Fanatiker Leichtmetall (Kzw.) gestalt werkzeug 17 einer Axt ähnliches Spalt- böse, schlimm Hautsalbe weibl. griech. Sagen- Fluss durch Weimar 5 Stoff 9 8 Feldertrag landwirtschaftliches Gerät schmal; begrenzt gefragt, begehrt, angesagt (engl.) Schluss luftförmiger einfaches Segelflugzeug abgeschaltet, nicht an Ansprache, Vortrag einerlei; gleichartig im Freien rasten chem. Zeichen für Iridium erworbenes unversehrt, heil offizieller Vertreter eines Staates ein Balte westafrik. Binnen- 2 staat 14 Erlass 7 Verordnung, Unnachgiebig- 13 keit Wir verlosen 6 Gutscheine im Wert von je 50! Senden Sie die richtige Lösung bis an: Stiftung Deutschland im Plus, Sulzbacher Straße 2, Nürnberg oder an Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Die Lösung wird auf veröffentlicht. Für Kinder bietet die Stiftung ergänzend das Postermagazin KinderPlus (auch online unter mit spannenden Texten rund ums Thema Geld, lustigen Witzen und Rätseln, einem Comic und einem riesigen Wimmelbild-Poster. Im Plus Das Magazin für Leben und Geld erscheint alle drei Monate. Herausgeber: Stiftung Deutschland im Plus Die Stiftung für private Überschuldungsprävention, Sulzbacher Straße 2, Nürnberg, Redaktion: Stiftung Deutschland im Plus, Kommunikation. Konzeption, Gestaltung und Herstellung: Wißner-Verlag GmbH & Co. KG, Im Tal 12, Augsburg, Fotos: Titel gualtiero boffi, S. 3 andrea crisante, S. 5 Sergey Nivens, S. 8 gorillaimages, S. 9 Albert Ziganshin, Matthew Cole, Benutzung je unter Lizenz von Shutterstock.com. S. 6 Hauptschul-Power, S. 7 Förderverein für die Mannheimer Werkrealschulen, Stiftung Deutschland im Plus, S. 10 Püschner/Agentur.ZS. Druck: Druckerei Joh. Walch GmbH & Co. KG, Augsburg

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