OOP. 15% bei Anmeldung bis zum UPDATE software meets business. Empowering the next generation. Ausstellung

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1 Konferenz Januar 2012 OOP Ausstellung Januar software meets business ICM Internationales Congress Center München 15% bei Anmeldung bis zum UPDATE sustainability: Empowering the next generation Für Frühbucher und VIP: Digitaler Bilderrahmen New Basic von Hama People & Soft Skills Requirements Engineering Technologies Neu Software Architecture IT Management Integration Architecture Agility, Lean, Scrum, Kanban Hardcore Software Architecture Neu Testing & Quality Modern Web & Cloud Architecture Neu Sustaining Trends & Techniques Neu Sponsoren Platin: Gold: Silber: Veranstalter: Verbandspartner:

2 Welcome to OOP Sustainability: Empowering the next generation Die Finanzkrise, verstärkt durch die Eurokrise, ist nach wie vor in aller Munde. Katastrophen wie Deepwater Horizon oder Fukushima erinnern uns zusätzlich daran, dass die Ausrichtung auf den schnellen Erfolg nicht automatisch auch langfristig hilfreich ist. Nicht nur deshalb wird in allen Bereichen erwartet, dass wir die nächste Generation mittels nachhaltiger Systeme und Strategien befähigen. Es ist also an der Zeit, darüber nachzudenken, was dies für die Softwarebranche bedeutet. Das agile Manifest ist hier mit folgenden Prinzip sehr deutlich: Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung. Die Auftraggeber, Entwickler und Benutzer sollten ein gleichmäßiges Tempo auf unbegrenzte Zeit halten können. Darüber hinaus fordert Clean-Code zur Erreichung technischer Nachhaltigkeit, keine technische Schuld mehr anzuhäufen. Gründe genug, um auf der diesjährigen OOP nach Antworten auf folgende Fragen zu suchen: Welche Tools, Architekturen und Techniken unterstützen die Erstellung nachhaltiger Systeme, die auch noch für die nächste Generation hilfreich sind? Welche Designs und Sprachen ermöglichen nachhaltige Produktqualität? Und wie können Managementtechniken, Sozialkompetenz und (agile) Prozesse dazu beitragen, die Mitarbeiter auf lange Sicht zu unterstützen? Seit mehr als 20 Jahren dient die OOP als Plattform speziell für Entwickler, Architekten und technische (Projekt-) Leiter, die sich einen exzellenten Überblick über den aktuellen Stand des modernen Software-Engineering verschaffen möchten. Der Schwerpunkt lag schon immer darauf, neueste Techniken vorzustellen, die sich aber auch in der Praxis bewährt haben. Die diesjährige Konferenz wurde von der Community gestaltet. Zehn Trackchairs, unterstützt durch 35 Reviewer gestalteten das Programm mit vielen Höhepunkten: es gibt herausragende, zum Nachdenken anregende Keynotes wie z.b. Ralph Langners tiefe Kenntnisse der Schadsoftware Stuxnet, Hans-Willem van Vliets verblüffende Tatsachen zu Software für bewegungseingeschränkte Menschen, und Prof. David Parnas teilt mit uns seine Erkenntnisse über Making Architecture Meaningful. Einige bewährte und viele neue Tracks behandeln die Essenz der modernen Softwareentwicklung. In jedem der Tracks befinden sich thematisch echte Schmankerl, wie beispielsweise in Modern Web & Cloud Architectures Michael Nygard zu Architekturen für Cloud-Anwendungen, in Technologies Lars Vogel zur Entwicklung mit Android, in Requirements Engineering Neil Maiden und Bianca Hollis zu kreativen Denktechniken, in Hardcore Software Architecture Gregor Hohpe zu eingebetteter Softwareentwicklung oder in People & Soft Skills Johanna Rothman zu essentiellen Entscheidungshilfen bei Personaleinstellungen. Sie sehen: es lohnt sich, das Programm genau zu studieren. Auf der diesjährigen OOP möchten wir die Interaktionen und den Austausch unter allen Teilnehmern besonders betonen. Tischfußball und der traditionelle IT-Stammtisch stellen sicher, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Neue Formate wie Fishbowl, Pecha Kucha Night und ganz besonders die Open Arena laden ein, sich aktiv einzubringen und durch einen regen Erfahrungsaustausch über bekannte und neue Themen mit anderen zu diskutieren. Ich freue mich darauf, Sie auf der Konferenz zu begrüßen! Jutta Eckstein, Technical Chair OOP Konferenz Als Technical Chair der Konferenz hat Jutta Eckstein die Gesamtverantwortung für die inhaltliche Qualität der OOP-Konferenz. Als unabhängiger Coach, Berater und Trainer verfügt sie weltweit über eine einzigartige Erfahrung bei der erfolgreichen Umsetzung agiler Prozesse in mittleren bis großen verteilten, unternehmens-kritischen Projekten. Hochkarätige Keynotes und international renommierte Referenten David Anderson, Jan Bosch, Frank Buschmann, Michaël Chaize, Gunter Dueck, Kevlin Henney, Gregor Hohpe, Diana Larsen, Ralph Langner, Michael Mah, Michael Nygard, David Parnas, Joseph Pelrine, Michael Stal, Gernot Starke. Themenvielfalt Die Themen und Tracks der OOP bieten tiefgehende Sachinhalte zu einem breiten Spektrum an Themen und adressieren eine Vielzahl an Rollen. Das Spektrum geht von Sustaining Trends & Techniques über IT Management bis Testing & Quality inklusive Software Architecture. Außerdem wird eine Vielzahl von Beiträgen im Bereich Technologies angeboten. Darüber hinaus gibt es Tracks zu Softskills, Requirements Engineering, Integration Architecture, Agility, Lean, Scrum & Kanban, Modern Web & Cloud sowie Hardcore Software Architecture. Erfahrungsberichte namhafter Firmen Abraxas AG, adesso AG, Adobe Systems GmbH, Beuth Hochschule für Technik Berlin, BMW AG, City University London, CQSE GmbH, Credit Suisse AG, DB Systel GmbH, Deutsche Telekom AG, Dräger Medical, Fraunhofer IESE, GEBIT Solutions GmbH, Google Inc., IBM Deutschland, Kühne + Nagel, LINEAS Informationstechnik GmbH, NovaTec GmbH, QSM Associates Inc., SBB Informatik, Sparda-Datenverarbeitung eg, Zühlke Engineering. Financial Times Deutschland Abonnement Im Rahmen der FTD-Partnerschaft lädt die OOP alle Konferenzbesucher ein, die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 12 Wochen kostenfrei zu testen. Die Zustellung beginnt am und endet automatisch. Sie gehen keine weiteren Verpflichtungen ein. Im Rahmen der Belieferung haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, die FTD online auf Ihrem Computer, auf Ihrem Tablet-PC (z.b. ipad) oder auf Ihrem Smartphone (z.b. iphone) zu lesen. Überzeugen Sie sich jetzt selbst von den vielen Vorteilen, die Ihnen das wegweisende Wirtschafts- und Finanzmedium bietet. OOP-Podcast, digitaler Konferenzführer, Twitter, Facebook Die beliebte OOP Podcast-Serie wird, unter neuer Führung von Matthias Bohlen, fortgeführt. Alle 2-3 Wochen veröffentlichen wir auf für Sie Interviews u.a. mit den Keynote-Sprechern. Das OOP-Programm steht Ihnen im itunes-store als App SIGS iguide zur Verfügung. Stellen Sie sich einfach, bequem und informativ Ihr eigenes Konferenzprogramm zusammen. Und zu guter Letzt: Twittern Sie mit den Sprechern, Teilnehmern und uns unter (Hashtag: #OOP2012), und folgen Sie uns auf Facebook unter OOP 2012 Sponsoren Platin: Bronze: Gold: Silber:

3 1 20 Was macht die OOP einzigartig? dienstag Zehn Gründe / tuesday für Ihren 25. OOP jan 2012-Besuch 2011 software meets business 3 Jahre OOP Erfahrung und einen neuen Fachbeirat. Seit über 20 Jahren steht die OOP für Fachinformationen auf dem neuesten Stand der Technik im Bereich Software- Engineering. Jutta Eckstein hat das Ruder der OOP 2012 als Technical Chair übernommen. 6 Kein OOP Hype, keine Versprechungen, keine Vorurteile Qualitativ hochwertige und herstellerunabhängige Vorträge. 2 Über 130 Vorträge von Top Referenten aus aller Welt, die Sie auf der OOP zuerst und überwiegend exklusiv hören. Unsere Referenten haben langjährige Erfahrungen mit der Umsetzung der Problemstellungen in der Praxis. 7 Größte Ausstellung aller führenden Softwareanbieter in Deutschland. Auf dem Marktplatz OOP präsentieren sich alle wichtigen Anbieter. 3 Breites Themenspektrum in 2012 State-of-the-Art-Präsentationen, Praxisberichte, Workshops. Wählen Sie aus 8 parallelen Tracks aus. 8 Internationalität Auf der OOP treffen Sie Teilnehmer, Sprecher und Aussteller aus den USA, Kanada, England, Norwegen, Niederlande, Polen, Israel, Schweden, Schweiz, Österreich und Deutschland. 4 Ganztages- 5 Aktuelle und Halbtagestutorials Lernen Sie von führenden Experten wie Christof Ebert, Peter Zimmerer, Adam Bien, Nicolai Josuttis, Frank Buschmann, Diana Larsen, Michael Mah, Joseph Pelrine, Stefan Tilkov. Fachinformationen und neue Formate zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der Softwaretechnologie. Nutzen Sie unsere Angeboten zu Fishbowl, Pecha Kucha und Open Arena. 9 Networking 10 mit- und untereinander: Treffen von Gleichgesinnten wie Teilnehmer, Sprecher und Anbieter zum Erfahrungsaustausch. Nutzen Sie den einmaligen Vorteil SIGS DATACOM-Teilnehmer = immer OOP-Alumni. Vipvorteil Besuchen Sie kostengünstig die gesamte Veranstaltungsreihe an allen fünf Tagen inklusive drei Abendkursen. Als Bonus erhalten Sie den digitalen Bilderrahmen New Basic von Hama, egal wann Sie buchen! sowie ein Buch über ein aktuelles Software- Thema. MVV-Ticket zur freien Benutzung der ÖPNV für alle 5 Konferenztage. Entscheiden Sie sich bis zum 2. Dezember 2011 und sparen Sie als Frühbucher 15 % auf den Normalpreis des VIP-Tickets. Ihre persönlichen OOP-VORTEILE: EARLYBIRDVORTEIL Bei Buchung bis zum 2. Dezember 2011 erhalten Sie einen Nachlass von 15 % auf den Normalpreis des von Ihnen gewünschten Tickets (gilt nicht für Abendkurse und 1-Tages-Tickets). Zusätzlich erhalten Sie unser Frühbucher- Goodie (digitaler Bilderrahmen New Basic von Hama). Alumnivorteil Treue wird belohnt! 20 % Nachlass auf den Normalpreis des von Ihnen gewünschten Tickets (gilt nicht für Abendkurse). Melden Sie sich bis zum 2. Dezember 2011 und erhalten Sie zusätzlich unser Frühbucher-Goodie (digitaler Bilderrahmen New Basic von Hama). 2. Dezember 2011 Hinweis: Unterlagen für Tutorials und Sessions*: Die Unterlagen für die Tutorials am Montag und Freitag werden den Teilnehmern vor Ort in gedruckter Form für das jeweils gebuchte Tutorial beim Eintritt in den Vortragsraum ausgehändigt. Die Unterlagen für die parallel stattfindenden Tutorials stehen den dort nicht gebuchten Teilnehmern nicht in gedruckter Form zur Verfügung, können jedoch nach der Konferenz über einen Downloadlink heruntergeladen werden. Die Folien der Vorträge der Konferenztage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag liegen nicht in gedruckter Form vor. Sie werden in elektronischer Form als PDFs gesammelt (alle 3 Tage zusammen) und auf einem USB Stick mit der Konferenz-Eintrittskarte am Registrierungsschalter vor Ort ausgegeben. Wichtig! Es wird nur einmal 1 Stick mit der Konferenz-Eintrittskarte bei der ersten Registrierung am Registrierungsschalter ausgegeben. * Voraussetzung ist, dass der Sprecher der elektronischen oder gedruckten Weitergabe zustimmt und uns die Folien rechtzeitig zur Verfügung stellt. Weitere Informationen zu dem digitalen Bilderrahmen New Basic von Hama: Ein Alumni sind Sie, wenn Sie in der Vergangenheit bereits an Veranstaltungen von SIGS DATACOM teilgenommen haben. Der Alumni- Rabatt ist personenbezogen und nicht übertragbar. OBJEKTspektrum oder JavaSPEKTRUM-Abonnement Alle OOP-Teilnehmer erhalten wahlweise ein kostenfreies Jahresabonnement unserer Fachzeitschriften OBJEKTspektrum oder JavaSPEKTRUM. Im Februar 2012 kontaktieren wir Sie bezüglich der Anlieferungsadresse. OOP 2012 Preis- und Rabattinformationen Weitere Informationen sowie eine Preisübersicht finden Sie im Anmeldeformular auf Seite 39 dieser Broschüre. Rabatte werden nur vom Normalpreis des jeweiligen Tickets abgezogen und sind nicht addierbar, d.h. die Kombination des Frühbucher- und Alumni-Rabatts oder andere Kombinationen sind nicht möglich. Bei 1-Tages-Tickets kann nur der Alumni-Rabatt auf den Normalpreis gewährt werden. Abendkurse können nur in Verbindung mit einem Tagesticket gebucht werden und sind nicht rabattierbar. Die Zutrittsausweise sind personenbezogen und nicht übertragbar. Jeder berechtigte Teilnehmer erhält max. einen digitalen Bilderrahmen New Basic von Hama.

4 4 4 Tutorials Full Day Half Day Half Day Abendkurse/ Nightschool Mo 1 Mo 2 Mo 3 Mo 4 Mo 5 Wartung und Weiterentwicklung von Legacy- Systemen Frank Buschmann Influence and Authority: Using Your Personal Power to Get Things Done Johanna Rothman Android Tauchkurs Angewandte mobile Programmierung Lars Vogel Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 Planning & Kanban System Design for Large Scale Projects/Programs David Anderson Agile Release Planning, Metrics, and Retrospectives Overview Michael Mah Mo 8 Gute Testfälle erstellen Effektiv, effizient, nachhaltig Mo 6 Moderne Web- Architektur Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne Mo 9 Cloud ohne Hype Mo 7 Produktmanagement für erfolgreiche Softwareund IT-Produkte Christof Ebert Eberhard Wolff, Neil Maiden, Peter Zimmerer Halil-Cem Gürsoy Bianca Hollis Keynote: Matthias Eißing, Embarcadero : Moderne Techniken der Softwareverteilung Lizenz-Auditing und Lizenz-Compliance sicherstellen Nmo 1 Nmo 2 Nmo 3 Nmo 4 Thinking Creatively in Agile Projects Mo 10 Innovation, requirements and agile being creative on a shoestring Uhr Exhibition Hours Integration Architecture People & Soft Skills Sustaining Trends & Techniques Agility, Lean, Scrum & Kanban Modern Web & Cloud Testing & Quality IT Management Technologies Coffee Breaks Mittagessen / Lunch Di 1.1 Di 2.1 Di 3.1 Di 4.1 Di 5.1 Di 6.1 Di 7.1 Di 8.1 Coffee Break a) Leichtgewichtige Six Behaviors to Enhancing Product a) Lessons Learned Mobile Clients Neue Mutation Testing Einführung agiler Plattformübergreifende SOA mit Apache Consider When Hiring Line Engineering: in Enterprise Herausforderungen für Entwicklung in großen Entwicklung von Besuch der Synapse ESB for an Agile Team Techniques and Transition Erfahrungen aus der Praxis JEE-Clients mit jquery ein Paradox? Anwendungen Exhibition die JEE (heterogene Organisationen mobilen Ausstellung / Tools und REST) Ralph Henze b) Von Atlanta bis Zululand Frontend- Integration bei einem Logistikunternehmen René Reitmann, Thomas Hagemann Veränderung von Software-Landschaften: Neubau, Umbau, Rückbau Heinz Züllighoven, Carola Lilienthal Johanna Rothman Udo Pracht Yael Dubinsky Eberhard Wolff Jens Coldewey, Henning Wolf b) Agilität im Großen: Agile Transition einer Medizinischen Produktentwicklung Andrea Heck, Michael Kircher Johannes Bergsmann Werner Eberling Stefan Edlich Filip van Laenen Marco Emrich Thorsten Janning Können wir die Informatiklandschaft von heute, morgen noch weiterentwickeln? Peter Moosmann, Bernhard Rytz Peter Friese Till Schulte-Coerne, Daniel Lübke Mittagessen / Lunch Keynote + Eröffnung: Sebastian Welter, IBM Deutschland GmbH: Suche war gestern. Computer von morgen sprechen mit uns Di 1.2 Di 2.2 Di 3.2 Di 4.2 Di 5.2 Di 6.2 Di 7.2 Di 8.2 Coffee Break Die DevOps- Liegt die Zukunft in Definition of Done From NoSQL Tests wie von Ruby und BPEL Bewegung den Wolken? oder Wann sind wir to NewSQL Meisterhand das Beste Besuch der Einführung Eine Fishbowl zu wirklich fertig- zweier Welten Ausstellung / und Überblick Clouds fertig? Exhibition Montag / Monday 23. Jan 2012 Mandantenfähigkeit der Stolperstein auf dem Weg zur SaaS Rainer Stropek Keynote: Ralph Langner, Langner Communications GmbH: Mission Impossible: Agile Waffenentwicklung am Beispiel Stuxnet Di 1.3 Di 2.3 Di 3.3 Di 4.3 Di 5.3 Di 6.3 Di 7.3 Micro-SOA vs. Macro- SOA: Von der Ökonomie zweier Architekturstile Christian Dedek, Daniel Zwink Wenn es im Projekt kracht Konflikte erkennen, verstehen und lösen Peter Siwon, Rudolf Eckmüller Erfolgreich mit Scrum Einflussfaktor Personalmanagement Boris Gloger, André Häusling Professionelle Intelligenz Gunter Dueck Predictability and Measurement with Kanban David Anderson Google Web Toolkit: Ausgewählte coole Features Kai Tödter Cloud Architekturen und Cloud Architekten Lothar Wieske Testability A Lever to Build Sustaining Systems Peter Zimmerer Konferenzübersicht Bianca Hollis, Neil Maiden Blitzverblödung oder tote Pferde: Verhaltensmuster in der IT-Systementwicklung Chris Rupp Di 8.3 NFC Near Field Communication in Japan Gregor Hohpe Coffee Break Besuch der Ausstellung / Exhibition Di 1.4 Di 2.4 Di 3.4 Di 4.4 Di 5.4 Di 6.4 Di 7.4 Di 8.4 Terravis Erfahrungen mit Large-Scale Integrationen Daniel Lübke, Walter Berli Ugly Teams: Managing Difficult conversations in Agile and Offshoring Michael Mah Software entwickeln mit Verstand Jörg Dirbach, Markus Flückiger Innovation das wahre Bottleneck? Stefan Roock Go to the Cloud Go-Programme in der Google App Engine Frank Müller Continuous Software Quality Control Techniques, Tools and Lessons Learned in Practice Elmar Jürgens OSLC in Aktion: Agilität trifft auf Unternehmensrealität Thorsten Gau Android Jumpstart Einführung in die Android Entwicklung Lars Vogel SIGS DATACOM Welcome Reception Der ultimative IT-Stammtisch, Moderation Nicolai Josuttis Mittwoch / Wednesday 25. Jan Uhr Exhibition Hours Technologies Requirements Engineering Sustaining Trends & Techniques Software Architecture Modern Web & Cloud Testing & Quality IT Management Hardcore Software Architecture Mi 1.1 Mi 2.1 Mi 3.1 Mi 4.1 Mi 5.1 Mi 6.1 Mi 7.1 Mi 8.1 Coffee Break DSL Design über den One codebase to Chef on the Ground How to CIO right?! Bau von guten DSLs develop web, desktop, and in the Cloud Erfahrungen aus der Besuch der mobile and tablet Praxis Ausstellung / applications Exhibition Markus Völter Mi 1.2 Interne DSLs in Ruby auch für Einsteiger Marco Emrich a) Anforderungen in der englischen Sprache als Fremdsprache formulieren Robert Stevenson b) Spezifizieren für internationale Software- Entwicklungs-Projekte Anja Schwarz Mi 2.2 Lean durch das Chaos des Innovationsprozesses Ist RM&E der Schlüssel zum Glück? Katja Landgraf, Henning Butz Michaël Chaize Mi 3.2 Architekturanalysen: wie tief, wie gut, wie sinnvoll Mahbouba Gharbi Nachhaltigkeit durch regelmäßige Architekturprüfung Carola Lilienthal, Henning Schwentner Mi 4.2 Gefangen im Dschungel der Architekturdokumentation? Fünf fiese Fallen (und wie man sie entschärft) Stefan Zörner Michael Nygard Mi 5.2 REST Du machst das falsch! Sergey Shishkin Technical Debt: To pay or not to pay, that is the question Frank Buschmann, Kevlin Henney Mi 6.2 Continuous Integration für Experten Michael Hüttermann Andreas Slogar Mi 7.2 Wie fälsche ich Metriken? Eine Anleitung für den Mitarbeiter Oder wie verlässlich sind Metriken? Jörg Bächtiger Schneller, Weiter, Höher wie Architekten Qualitätsattribute adressieren sollten Michael Stal Mi 8.2 Das Let It Crash - Prinzip Pavlo Baron

5 dienstag Mittwoch / tuesday / Wednesday 25. jan 25. Jan Conference at a glance Abendkurse/ Nightschool Keynote: Klaus Alfert & Bernd Löchner, Zühlke: Ideen zum Zünden bringen Technologies Requirements Engineering Sustaining Trends & Techniques Software Architecture Modern Web & Cloud Testing & Quality IT Management Hardcore Software Architecture Mi 1.3 Mi 2.3 Mi 3.3 Mi 4.3 Mi 5.3 Mi 6.3 Mi 7.3 Mi 8.3 Datenzugriff 2.0 Gestatten? Spring Data! Oliver Gierke Wenn Ideen Sex haben Wie kann ich wilde Kundenanforderungen einfangen? Maik Pfingsten Zeitgemäße Softwarearchitektur-Ansätze für Geschäftsanwendungen auf Basis von OSGi Sebastian Gibelius Explain It or Change It Kevlin Henney Web und Cloud fürs Unternehmen was interessieren uns schon Twitter, Facebook, Google und Co.? Stefan Tilkov, Oliver Wolf Testen von DSLs Markus Völter Learning to See: A Systems Thinking Primer Patrick Kua Des Pudels Kerne: was bedeutet Multicore für den Softwarearchitekten? Urs Gleim Keynote: David Parnas, McMaster University: Making Architecture Meaningful Mi 1.4 Mi 2.4 Mi 3.4 Mi 4.4 Mi 5.4 Mi 6.4 Mi 7.4 Mi 8.4 NoSQL Wissen, wie es funktioniert Pavlo Baron Requirements Engineering: The Goldilocks Scenario; Not too hot, not too cold, but just right Colin Hood Software Wiederverwendung in der Automotive Domäne Oliver Nölle Softwarearchitektur für große Systeme Stefan Tilkov Einmal Cloud und zurück ein Erfahrungsbericht Uwe Friedrichsen, Patrick Peschlow Datenbanken Testen mit Hibernate Jens Schauder Cloud Governance Brauchen IT-Verantwortliche neue Methoden? Kornelius Fuhrer Embedded Software Development Spottbillige Hardware + OSS = Zum Spielen zu Schade! Gregor Hohpe Nmi 1 Nmi 2 Nmi 3 Nmi 4 Nmi 5 Nmi 6 Jetzt noch schärfer: Funktionale Programmierung mit F# Michael Stal How to conduct effective software inspections and tests David Parnas Persistence 101 Daten speichern von gestern bis übermorgen Gernot Starke, Peter Roßbach Pecha Kucha All Night Long! Bernd Schiffer, Martin Heider Was bedeutet Performance in der Cloud? Michael Kopp Java Plattform Strategie und Roadmap Wolfgang Weigend Mittagessen / Lunch Coffee Break Besuch der Ausstellung / Exhibition Donnerstag / Thursday 26. Jan Uhr Exhibition Hours Technologies People & Soft Skills Agility, Lean, Scrum & Kanban Sustaining Trends & Techniques Modern Web & Cloud Software Architecture IT Management Integration Architecture Do 1.1 Do 2.1 Do 3.1 Do 4.1 Do 5.1 Do 6.1 Do 7.1 Do 8.1 Pimp my Scala Effektive Scala Nutzung durch typische Entwurfsmuster Andreas Tönne Litoff!: Launching Teams and Projects toward Success Diana Larsen a) Wie Agile und Lean meine Organisation veränderte Bernd Schiffer b) Scrum und Open Space Technology: Eine neue Sicht auf High Performance in Scrum-Teams Alexander Gerber Verantwortungskultur als integrativer Bestandteil von CSR Corporate Social Responsibility Thomas Walker a) Java EE 7: die neue Cloud-Plattform Peter Doschkinow b) Trittsicher auf allen Mobilen Pfaden mit HTML5 & jquery Mobile Benjamim Schmid, Ralf Enderle Software Architektur und Agilität Freund oder Feind? Michael Stal Keynote: Michaël Chaize, Adobe Systems GmbH: Successful applications with Design-centric developments Release-Gestaltung Wie Sie ihre Release- Strategie verbessern können Klaus Marquardt Enterprise Repository Integration: So geht s richtig... Carsten Sensler, Thomas Grimm Do 1.2 Do 2.2 Do 3.2 Do 4.2 Do 5.2 Do 6.2 Do 7.2 Do 8.2 Trendradar Aktuelle Trends und Herausforderungen der Zukunft Bernd Kolb Flow in der Arbeit, Flow im Team Matthias Bohlen The Challenge of Compliancy in an Agile Environment Timothy Ströbele Evaluating NoSQL for Enterprise Applications Dirk Bartels Wege zum Programmable Web : Integration von Cloud-Diensten mit Next Generation Web APls Pascal Alich Agile Doesn t Scale... Without Architecture Thorsten Keuler, Michael Höh, Brian Cronauer, Andreas Huber Open-Source: Von Helden und Kriegern Tobias Israel Mobile Lösungen & BPM Torsten Winterberg Do 1.3 Do 2.3 Do 3.3 Do 4.3 Do 5.3 Do 6.3 Do 7.3 Do 8.3 Weniger (Patterns), ist mehr Java EE 6 Adam Bien Cognitive Biases and Effects You Should Know About Kevlin Henney How to Change the World Jurgen Appelo Der Smarte Planet : Innovative Technologien und Lösungen für eine bessere Welt Steffen Schäfer Architecture Without an End State Michael Nygard Softwarearchitektur- Dokumentation in der Praxis (mit arc42) Valentino Pola Achieving Speed in Legacy Systems Jan Bosch Architekturprinzipien als Enterprise Architekturbasis von Credit Suisse: Strategie und Umsetzung Georg Hüttenegger Coffee Break Besuch der Ausstellung/ Exihibition Mittagessen / Lunch Besuch der Ausstellung/ Exihibition Coffee Break Besuch der Ausstellung/ Exihibition Abendkurse/ Nightschool Keynote: Hans-Willem van Vliet, Otto Bock Healthcare Products GmbH, Austria: Wie Software die Bewältigung des Alltags bewegungseingeschränkter Menschen ermöglicht Do 1.4 Do 2.4 Do 3.4 Do 4.4 Do 5.4 Do 6.4 Do 7.4 Do 8.4 Komplexität na und? Agile Prinzipienreiterei Building SaaS Offerings Architektur: Wenn s It will just work Wie man cool bleibt in As Innovation gut werden muss einer komplexen Welt Experiment Systems Agiler durch dezentrales Source-Code-Management (mit Git) Klaus Alfert, Jonatan Antoni, Ndo 1 Ndo 2 Ndo 3 Ndo 4 Ndo 5 Erlang Live-Coding: Implementierung eines komplexen Beispiels Pavlo Baron Uwe Friedrichsen Marc Bless Innovation needs waste! Herausragende Produkte brauchen mehr als eine gute Fertigungsstraße Pierluigi Pugliese, Dirk Lässig Freitag / Friday 27. Jan 2012 IT Management management by measurement in Agile projects Wojciech Jaszcz Jan Bosch Story Points considered harmful a new look at estimation techniques Joseph Pelrine, Vasco Duarte Gernot Starke Pair Programming The Good, the Bad and the Ugly Patrick Kua, Ken Fassone Carsten Sensler, Thomas Grimm Secure Software Development Die Integrationsfalle Warum systematische Integration einfach ist und doch nie klappt Nicolai Josuttis Tutorials Nicht-funktionale Qualitäten gezielt entwerfen Frank Buschmann Fr 1 Fr 2 Fr 3 Fr 4 Fr 5 Fr 6 Fr 7 Java EE 6/7 Best Practices Coaching self-organising C++0x/C++11 Der neue NoSQL praktisch Nachhaltig und Produktiv teams C++ Standard Adam Bien Joseph Pelrine Nicolai Josuttis Eberhard Wolff, Halil-Cem Gürsoy, Kai Spichale Pattern Writing Workshop; Muster selbst erkennen, schreiben und verbessern Klaus Marquardt, Dietmar Schütz Managing Agile: Transforming the Three Constraints Of Management Diana Larsen Coffee Breaks Mittagessen / Lunch

6 6 Track Details and Special Events People & Soft Skills Matthias Bohlen Entwerfen, Entwickeln und Betreiben von IT-Systemen ist Lösungsfindung eine in sich kreative Tätigkeit. Intelligente Menschen, die wissen, wie man das macht, sind dafür entscheidend wichtig. Lernen Sie in diesem Track, wie man solche Menschen erkennt und einstellt, mit ihnen innovative und komplexe Projekte startet, darin die Konflikte löst, in den Flow kommt, durch Selbstorganisation eine Verantwortungskultur aufbaut und seinen Einfluss ausübt, um mit diesen Menschen Dinge erledigt zu bekommen. Unglaubliches Programm, meinen Sie? Sehen Sie selbst! Requirements Engineering Colin M. Hood Anforderungen werden von Menschen für Menschen geschrieben. Jedoch unterscheiden sich Menschen hinsichtlich ihres Wissens und ihrer Erfahrungen. In diesem Track, bieten wir einen Ideencocktail an von akademischen Erkenntnissen bis zu praktischen Industrieerfahrungen. Verschiedene Techniken werden von Beratern und Erfahrungen mit denselben werden von Anwendern vorgestellt. Daraus ergibt sich für Sie eine informative, anspruchsvolle, interaktive und anregende Mischung. Software Architecture Peter Hruschka & Gernot Starke Erst einmal ist es eine einfache Definition: eine Softwarearchitektur ist dann nachhaltig, wenn sie nicht legacy, d.h. veraltet ist. Wie gelingt dies jedoch, v.a. bei großen Enterprise-Architekturen? Verschiedene Experten berichten aus der Praxis, wie regelmäßige Architekturprüfungen, sinnvolle Dokumentation, Fokussierung auf das Wesentliche sowie der implizite Einbau von Agilität diese Quadratur des Kreises ermöglicht. IT Management Thorsten Janning Management in der Informationstechnik ist eine Disziplin voller scheinbarer Widersprüche. Es geht um das Management ingenieurmäßiger Verfahren, die effektive Führung kreativer Köpfe und die wirtschaftliche Optimierung von Prozessen auf der Basis von Kennzahlen. Und nicht zuletzt um das richtige Bauchgefühl für immer schneller wechselnde Trends. Der IT Management Track lebt vor allem von seinen Erfahrungsberichten und hat dieses Jahr einen aktuellen Schwerpunkt: Agilität in der Praxis. Integration Architecture: Distributed Systems, SOA, Large Scale Nicolai Josuttis Im Zeitalter der Globalisierung wird Systemintegration immer wichtiger. Gleichzeitig werden die Herausforderungen immer komplexer. Mit Hilfe der sechs Reviewer für diesen Track ist deshalb eine entsprechende Bandbreite an Talks herausgekommen. Von lightweight, micro und mobil geht es bis zu large-scale, Software-Landschaften und Repository-Integration. Damit es auch eine angemessene Bandbreite an Lösungen gibt, stehen wie immer praktische Erfahrungen im Vordergrund. Technologies Bernd Kolb Technologien und Tools sind das Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Sie richtig und maßvoll einzusetzen ist entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Projekts und beeinflusst die Kosten für Entwicklung und Wartung. Ziel des Tracks ist es, Ihnen einen Überblick über aktuelle Trends zu geben sowie auf vielversprechende und neue aufmerksam zu machen und Sie somit in die Lage zu versetzen, die Möglichkeiten richtig einzuschätzen, um damit im Projekt wichtige Entscheidungen zu treffen. Agility, Lean, Scrum, Kanban Bernd Schiffer Das Agile Manifest wurde letztes Jahr 10 Jahre alt, Lean ist dank Kanban wieder in aller Munde. Der Facettenreichtum von Agil und Lean wird in diesem Track gebündelt: David Anderson berichtet über Vorhersagbarkeit und Metriken in Kanban, Jurgen Appelo über Change Management, Jens Coldewey und Henning Wolf über Enterprise Transition, Boris Gloger und André Häusling über Agiles Personalmanagement. Wir beleuchten Agile Prinzipienreiterei, Innovationen als Bottlenecks, Open Space Technologien u.v.a.m. Hardcore Software Architecture Michael Stal Der Themenblock Hardcore Software Architecture adressiert solche Themen, die über Architekturgrundlagen hinausgehen, sich aber für heutige Softwareentwicklung als relevant erweisen. Zur Sprache kommen Parallelität, Embedded Systeme, SaaS-Ansätze, Fehlertoleranz sowie der systematische Umgang mit Qualitätsattributen. Die Sprecher rekrutieren sich dabei aus anerkannten Experten. Interessant sind die Vorträge für Softwarearchitekten und für Softwareentwickler. Modern Web & Cloud Architecture Stefan Tilkov Web-Anwendungen ob öffentlich oder unternehmensintern spielen eine immer größere Rolle, und der Einsatz von Elementen aus dem Cloud Computing wird immer üblicher. Doch welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Architektur von Systemen? Welche Mittel stehen durch etablierte, weiterentwickelte und völlig neue Technologien zur Verfügung? Der Track zeigt ein weites Spektrum von Ansätzen, die für die Entwicklung von State-of-the-art -Systemen im Web- und Cloud-Umfeld heute existieren.

7 OOP Track Details and Special Events software meets business 7 Testing & Quality Peter Zimmerer Nachhaltige Systeme der nächsten Generation benötigen ausgezeichnete Testansätze und ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Durch immer komplexere Systeme, Kostendruck und den Marktbedürfnissen nach Geschwindigkeit und Flexibilität ist dies im Projektalltag nicht einfach. Dieser Track vermittelt hierfür praktische Lösungen im Bereich des Testens und der Qualität. Experten stellen neue Richtungen des Fachgebiets vor, vermitteln bewährte Strategien und Praktiken und stehen für einen Erfahrungsaustausch zur Umsetzung in der Praxis zur Verfügung. Sustaining Trends & Techniques Jutta Eckstein Natürlich verstehen wir das Motto Sustainability auf der OOP im Sinne von nachhaltigen Systemen, Architekturen und Prozessen bezüglich der Softwareentwicklung. Dennoch möchten wir auch einen Blick über den Tellerrand wagen. Deshalb beleuchten wir hier, neben aktuellen nachhaltigen Softwarearchitekturtrends, Themen wie die Bedeutung der Verantwortungskultur im Unternehmen oder wie IT-Systeme zur Verbesserung des Umweltschutzes und zu mehr Lebensqualität beitragen können. Besondere Highlights / Neue Formate Open Arena - Sustaining learning, Empowering ourselves, Looking forward! Diana Larsen Die OOP lädt dieses Jahr zur Open Arena ein einer Konferenz innerhalb der Konferenz von den Teilnehmern gestaltet. Kommen Sie zur Open Arena und halten Sie Ihre eigene Session, um n eine Idee einer anderen Session zu vertiefen n ein fehlendes Thema vorzuschlagen, das diskutiert werden sollte n Antworten zu Fragen zu erhalten n neue Konzepte beizutragen n mit Kollegen zu netzwerken n neue Tools oder Techniken zu demonstrieren n all das zu machen, was Ihre Lernerfahrung auf der OOP unterstützt Nehmen Sie an der Open Arena teil - wo Kreativität gedeiht! Fishbowl Eberhard Wolff, Frank Buschmann und Kevlin Henney Bei einer Fishbowl handelt es sich um eine offene Diskussionsrunde, bei der alle (offizielle Sprecher sowie reguläre Teilnehmer) eingeladen sind aktiv mitzudiskutieren. Das Format erlaubt einen regen Austausch unter wechselnden Diskussionsteilnehmern. Gleich zwei Fishbowls sind im Programm: Eberhard Wolff bietet eine zum Thema Cloud an, und Frank Buschmann mit Kevlin Henney nach eingehender Motivation und Vermittlung von entsprechenden Know-How zum Thema Technical Debt. Diskutieren Sie mit! Pecha Kucha All Night Long! Bernd Schiffer, Martin Heider Pecha Kucha erlaubt jedem Sprecher gerade mal 6 Minuten und 40 Sekunden. In dieser Zeit kann er mit exakt 20 Bilder, die genau 20 Sekunden eingeblendet werden, seine Idee im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt bringen. Für die Zuhörer bedeutet dies: kein zeitraubendes Gelaber, dafür aber knackige und unterhaltsame Information.

8 Gastvorträge / Keynotes 8 Montag / Monday 23. Jan Moderne Techniken der Softwareverteilung lizenz-auditing und Lizenz-Compliance sicherstellen Die Sicherstellung und Nutzbarkeit von Lizenzpools für Desktop-Anwendungen stellt Unternehmen vor Herausforderungen, die weit über das reine Zählen von eingesetzten Lizenzen hinausgeht. Anwender wollen aber auch die Flexibilität beim Einsatz von unterschiedlichen Tools, ohne einen langwierigen Beschaffungsprozess durchlaufen zu müssen. Vor- und Nachteile von tool-gestützten Verteilungsmechanismen sowie zentraler und dezentraler Ausführung von Anwendungen und die Auswirkung für mobile und stationäre Benutzer werden in diesem Vortrag beleuchtet und, ob die Cloud denn schon heute dafür die Lösung sein kann. Matthias Eißing ist Senior Sales Consultant bei Embarcadero. Mit über 19 Jahren Erfahrung im IT-Umfeld, als Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen und Seminaren gilt er als ausgewiesener Spezialist im Umfeld der Entwicklungs- und Datenbankwerkzeugen. Er ist aktives Mitglied der Entwickler-Community und Autor von Fachartikeln. Dienstag / Tuesday 24. Jan Suche war gestern. Computer von morgen sprechen mit uns. Computer können Schach spielen und Sudoku lösen, aber in einer Quizshow gegen menschliche Gegner antreten? Mit dem Projekt Watson hat sich IBM der Herausforderung gestellt, ein Computersystem zu schaffen, das Fragen in natürlicher Sprache versteht und eine Antwort dazu geben kann. Keine Suche nach Stichworten, keine Trefferlisten Watson muss mit unserer Sprache in all seiner Vielfalt fertig werden und echte Antworten liefern. Fragen wir ihn doch mal, was die Frage auf die Antwort 42 ist Sebastian Welter, Client Technical Specialist, IBM Deutschland GmbH, startete vor fünf Jahren im Enterprise Content Management Bereich und betreut Kunden zu Themen wie Suche, Text-Analyse, Content Management, BPM und Archivierung. Er ist Mitglied im Germany Team unter IBM Research, das 2011 startete Mission Impossible: Agile Waffenentwicklung am Beispiel Stuxnet Die Schadsoftware Stuxnet hat in vieler Hinsicht die Welt verändert. In seinem Vortrag beleuchtet Ralph Langner die Seite der Softwareentwicklung von Stuxnet, in der erfolgreich gegen jede Konvention und gegen etablierte Konzepte gearbeitet wurde. Ralph Langner ist Gründer und Geschäftsführer von Langner Communications, einem Hamburger Software- und Beratungshaus für prozessnahe IT und Automatisierungstechnik. Er verfügt über mehr als zwanzig Jahre Projekterfahrung und wurde durch seine detaillierte Analyse der Stuxnet-Schadsoftware weltweit bekannt. Mittwoch / Wednesday 25. Jan Ideen zum Zünden bringen Jeder kennt das: Da hat man eine tolle Idee, selbst erdacht oder irgendwo aufgelesen. Damit könnte die Entwicklung verbessert werden. Oder man kommt schneller zum Ziel. Nur: Hält die Idee, was sie verspricht? Wie begeistert man die Kollegen? Und wie das Management? Making Architecture Meaningful If you ask 3 people working on a project to describe the architecture of the system, each is likely to draw a picture, yet probably they will draw 3 different pictures. The problem is that while most developers agree that architecture is important, they don t necessarily agree on what aspects of a system are architectural. This talk proposes that Architecture must refer to a set of structures, and each must be described and documented separately. Only then, will the developers be guided by a clearly described, enforceable, set of decisions. Dr. Klaus Alfert arbeitet als Software- Engineering- Berater bei Zühlke. Ein Aufgabenschwerpunkt sind Architekturen und Entwicklungsprozesse, bei denen innovative Technologien und Methoden eingesetzt werden. Dr. Bernd Löchner ist System-Architekt bei Zühlke. Spezialgebiete sind u.a. Konstruktion und Test zuverlässiger, nebenläufiger Systeme sowie Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten moderner Programmiersprachen. Er ist Mitglied im Emerging Technologies Center bei Zühlke. David Parnas, a pioneer in software, discovered the principal of information hiding, a basic concept of object-oriented programming. Among more than 20 awards, he won the Norbert Wiener Prize from Computing Professionals for Social Responsibility, the 2001 FifF Prize from Forum Informatiker für Frieden und Verantwortung, and shared the IEEE Computer Societyʼs 60th anniversary award with the late M. Wilkes.

9 Gastvorträge / Keynotes OOP Donnerstag / Thursday 26. Jan 2012 software meets business Successful applications with Design-centric developments The era of SOA is over and didn t deliver the expected ROI: Re-use, Business Agility, Alignment of Business/IT. Services should be in service of end users! IT technologies now are much more mature than our methodologies to produce successful applications. How do we define and measure success in IT organizations? During the presentation we ll discover how to drive out services from user experiences/expectations. With Adobe products and the open-source Flex framework Enterprise developers can embrace this new workflow to produce firstclass user experiences for desktop, mobile and tablet users. Sie suchen Michaël Chaize is a Technical Evangelist for Adobe focusing on Rich Internet Application and Enterprise Integration. He believes that intuitive user experiences are key to successful developments of effective, efficient, engaging, easy to learn and error free applications. Before he worked as a Technical Sales promoting the Flash Platform in front of large audiences of developers and IT managers. Michaël is blogging on Fach-WISSEN? Wie Software die Bewältigung des Alltages bewegungseingeschränkter Menschen ermöglicht Weltweit leiden Millionen von Menschen z.b. aufgrund von diabetesbedingter Amputation oder aufgrund von Teillähmungen nach einem Hirnschlag am Verlust ihrer Mobilität. In diesen Fällen kann die Mobilität mit Endobzw. Neuro-Prothesen wiedererlangt werden. Mit Neuro-Prothesen, die Muskelkontraktionen mittels Elektrostimulation extern kontrollieren oder als Implantat sogar direkt mit dem Nervensystem interagieren, können gelähmte Extremitäten trainiert und wieder mobil gemacht werden. Hans-Willem van Vliet ist Geschäftsleiter der Forschung & Entwicklung bei Otto Bock Healthcare Products GmbH in Wien. Er studierte Maschinenbau auf der Delft University of Technology und erhielt seinen PhD zum Thema Design for Manufacturing. Herr van Vliet begann bei der Fa. Otto Bock im Jahr 2002 und übernahm die Verantwortung des Produkts mikroprozessgesteuerte Knieprothese wurde er Geschäftsleiter der gesamten Forschung & Entwicklung in Wien. Sie suchen Fach-WISSEN? Dann besuchen Sie unsere große Wissensbibliothek mit Fachinformationen zu Ihren IT-Themen. Hier finden Sie hochaktuelle Fachbeiträge, Praxisberichte, Vortragsfolien, Webcasts und White Paper anerkannter Experten zu den aktuellen und kommenden Technologien in der Softwareentwicklung. Ganz neu haben wir Themenchannel zu Projektmanagement, Modeling und Embedded für Sie eingerichtet. Die bisherigen Channel Software-Architektur, SOA und BPM, Scrum und Agile, Requirements Engineering, Testing und Cloud Computing wurden aktualisiert und um weitere Beiträge erweitert. Alle Wissensbeiträge sind kostenfrei und rund um die Uhr auf dem Portal von SIGS DATACOM verfügbar und werden ständig für Sie aktualisiert. Überzeugen Sie sich selbst unter SIGS DATACOM Wissen Die große Wissensbibliothek für IT-Professionals

10 Tutorials 10 Montag / Monday 23. Jan Ganztages Tutorial / Full Day Tutorial Mo 1 Wartung und Weiterentwicklung von Legacy-Systemen Die Pflege und Weiterentwicklung von Bestandssystemen ist sehr herausfordernd. Ihre Architekturen sind oft veraltet; viele Modifikationen führten über die Zeit zu erhöhter Systemkomplexität; die ursprüngliche Architektur ist kaum noch sichtbar. Dennoch tragen viele Bestandssysteme erheblich zum Erfolg von wichtigen Geschäftsfällen bei. Somit ist es oft nicht sinnvoll, die Altsysteme abzukündigen und durch eine Neuentwicklung zu ersetzen. Anhand von Praxisbeispielen zeigt dieses Tutorial auf, wie Bestandsysteme zielgerichtet weiterentwickelt und auf neue Aufgaben vorbereitet werden können. Wir betrachten Prozess- und Managementaspekte, Entwurfstechniken und -praktiken sowie Themen der Qualitätssicherung. Sie lernen, wie die Methoden und Techniken helfen, um die Weiterentwicklung von Bestandssystemen gezielt zu steuern und so deren Geschäftswert zu bewahren und zu stärken. Zielpublikum: Architekten, Senior Entwickler, Projektleiter Voraussetzungen: Fachkenntnisse Softwarearchitektur, Erfahrung in Software-Entwicklung Frank Buschmann ist Senior Principal Engineer bei Siemens Corporate Technology in München. Er arbeitet in einem Team von Software Architekten, die sowohl neue Architekturtechnologien entwickeln als auch Entwicklungsprojekte der Siemens AG beraten und begleiten, um tragfähige und innovative Software Architekturen für ihre Produkte zu erstellen. Objekttechnologie, Plattform und Produktlinienarchitekturen, Multicore, Modellbasierte Software Entwicklung und Patterns sind die Kernthemen von Franks wissenschaftlicher Arbeit. Frank ist Autor mehrerer Bücher der Serie Pattern-Oriented Software Architecture. In seiner Laufbahn war Frank federführend an der Entwicklung von betrieblichen Informationssystemen sowie Anwendungen und Leitsystemen für die Telekommunikation beteiligt. Ganztages Tutorial / Full Day Tutorial Mo 2 Influence and Authority: Using Your Personal Power to Get Things Done Have you ever felt as if you had the responsibility but not the authority? Or, that you needed something from someone, but you had to beg, borrow, or steal it? Maybe you ve felt the joy of accomplishing something that you were responsible for, but had to work through someone else to accomplish. Almost no one has enough authority to finish the work we have responsibility for. In this tutorial, you will feel your personal power and experiment with how to use your influence. Target Audience: all Prerequisites: none Level: Introductory Maximum number of participants: 24 Johanna Rothman works with companies to improve how they manage their product development--to maximize management and technical staff productivity and to improve product quality. Johanna is a leader in the Agile community, having most recently chaired the Agile2009 conference. Johanna is the author of several books: - Manage Your Project Portfolio: Increase Your Capacity and Finish More Projects, - The 2008 Jolt Productivity award-winning Manage It! Your Guide to Modern, Pragmatic Project Management, - Behind Closed Doors: Secrets of Great Management, - Hiring the Best Knowledge Workers, Techies & Nerds: The Secrets and Science of Hiring Technical People. Ganztages Tutorial / Full Day Tutorial Mo 3 Android Tauchkurs - Angewandte mobile Programmierung Dieser Workshop vermittelt die Basiskonzepte der Android Programmierung. Die Teilnehmer lernen Android User Interfaces zu erstellen, mit Listen zu arbeiten, Menüs einzubinden und Daten mit Preferences abzuspeichern. Die Verwendung von Services, der SQLite Datenbank und der Zugriff auf das Netzwerk wird erklärt. Während des Workshops werden die Teilnehmer ca. 50 % der Zeit selber entwickeln. Am Ende des Workshops haben die Teilnehmer eigene Android Applikationen erstellt und sollten sich sicher fühlen weitere Schritte in der mobilen Roboterwelt zu unternehmen. Sie benötigen für das Code Camp einen zeitgemäßen Laptop mit mindestens 2 GB RAM und installiertem Java 6 und Eclipse 3.6. Die Installationsanleitung befindet sich unter: Maximale Teilnehmerzahl: 24 Zielpublikum: Architekten, Entwickler Voraussetzungen: Keine Android Vorkenntnisse notwendig. Gute Java Kenntnisse und sicherer Umgang mit Eclipse werden aber vorausgesetzt. Schwierigkeitsgrad: Anfänger Lars Vogel arbeitet nebenberuflich als Entwickler und Trainer im Eclipse und Android Umfeld und hauptberuflich bei der SAP AG als Product Owner für mobile Lösungen. Er ist regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen wie der EclipseCon, JAX oder der O Reilly Android Open. Lars wurde 2010 als Eclipse Top Contributor gewählt. Lars betreibt die Java Tutorial Webseite die von mehr als Besuchern täglich gelesen wird. Ganztages Tutorial / Full Day Tutorial Mo 4 Planning & Kanban System Design for Large Scale Projects/Programs Learn how to use Kanban to bring predictability to large projects. This one-day tutorial will show you how to use quantitative data to plan future projects and design multiple complex kanban systems and visualizations to track and manage large projects. You will learn: when to use a single kanban system and board with multiple lanes, and when to use separate kanban systems and boards; how to use velocity (and the s-curve simulation) to estimate the schedule, WIP limits and resources required to complete the project; How to use metrics to track planned versus actual outcomes; and what management levers you can pull to adjust performance and course correct as the project or program unfolds. David J. Anderson leads a management consulting firm focused on improving technology companies. He has many years management experience leading teams on agile projects. David was involved in the creation of FDD. He was also a founder of APLN, a non-profit dedicated to improving management and leadership in companies. Recently David has been focusing on business agility and enterprise scale agile transitions through a synergy of the CMMI model for organizational maturity with Agile and Lean methods. Target Audience: Architects, Developers, Project Leader, Manager Prerequisites: knowledgeable in agile methods (Kanban preferred Level: Practicing

11 Tutorials OOP Montag / Monday 23. Jan 2012 software meets business 11 Halbtages Tutorial / Half Day Tutorial Mo 5 Agile Release Planning, Metrics, and Retrospectives Overview How do you compare the productivity and quality you achieve with agile practices with that of traditional waterfall projects? Join Michael Mah to learn about both agile and waterfall metrics and how these metrics behave in real projects. Learn how to use your own data to move from sketches on a whiteboard to create agile project trends on productivity, time-to-market, and defect rates. Using recent, real-world case studies, Michael offers a practical, expert view of agile measurement, showing you these metrics in action on retrospectives. Target Audience: CIOs, Directors, VPs, Software Engineering Managers Prerequisites: Organizational and Project Leadership Level: Expert Michael Mah is managing partner at QSM Associates Inc. He teaches, writes, and consults to technology companies on estimating and managing software projects, whether in-house, offshore, waterfall, or agile. He is the director of the Benchmarking Practice at the Cutter Consortium, a US-based IT think-tank. With over 25 years of experience, QSM has derived productivity patterns for thousands of projects collected worldwide. His work examines time-pressure dynamics of teams, and its role in project success and failure. His background is in physics and electrical engineering, and he is a mediator specializing in conflict resolution for technology projects. He can be reached at Halbtages Tutorial / Half Day Tutorial Mo 6 Moderne Web-Architektur Die Architekturen von Web-Anwendungen haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie eine Web-Anwendung State-of-the-Art aufgebaut wird. Dabei stehen keine Programmiersprache oder einzelne Frameworks, sondern die Gesamtarchitektur im Mittelpunkt, vom optimierten Frontend über eine modulare und skalierbare Geschäftslogik bis hin zur passenden Persistenz. Buzzwords wie REST, Distributed Caching, Sharding, NoSQL werden dabei enttarnt und auf ihre konkreten Auswirkungen auf die Architektur hin untersucht. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter Voraussetzungen: Projekterfahrung Stefan Tilkov ist Geschäftsführer und Principal Consultant bei der innoq Deutschland GmbH, wo er sich vorwiegend mit der strategischen Beratung von Kunden im Umfeld von Softwarearchitekturen beschäftigt. Er ist Autor des Buchs REST und HTTP, Mitherausgeber von SOA- Expertenwissen (beide dpunkt Verlag), Autor zahlreicher Fachartikel und häufiger Sprecher auf internationalen Konferenzen. Till Schulte-Coerne, Senior Consultant bei innoq Deutschland GmbH, realisiert seit mehreren Jahren Webanwendungen mit PHP, Java und Ruby on Rails. Sein Schwerpunkt liegt auf der Architektur und Implementierung ergonomischer Webanwendungen. Halbtages Tutorial / Half Day Tutorial Mo 7 Produktmanagement für erfolgreiche Software- und IT-Produkte Erfolg in der Software- und IT-Branche steht und fällt mit dem Produktmanagement. Der Produktmanager verantwortet den Geschäftserfolg des Produkts während dessen ganzer Lebenszeit. Das Tutorial zeigt wie die Rolle des Produktmanagers im Tagesgeschäft umgesetzt wird. Benchmarks verschiedener Unternehmen runden das Tutorial ab. Die Teilnehmenden lernen anhand von Beispielen, die passenden Erfolgsfaktoren, Techniken, Prozesse und Strategien für ihre eigene spezielle Umgebung produktiv einzusetzen. Dr. Christof Ebert com) ist Geschäftsführer bei Vector. Er unterstützt Unternehmen weltweit bei der Verbesserung ihrer Produktentwicklung und Strategie sowie im Veränderungsmanagement. Er sitzt in verschiedenen Aufsichts- und Expertengremien. unterrichtet an der Universität Stuttgart und ist Autor des deutschsprachigen Standardwerks zu Requirements Engineering. Zielpublikum: Produktmanager, Führungskräfte, Entwickler, Projektleiter, Teamleiter, Architekten, Product Owner Voraussetzungen: keine Halbtages Tutorial / Half Day Tutorial Mo 8 Gute Testfälle erstellen - Effektiv, effizient, nachhaltig Wenn Sie nachhaltige Systeme für die nächste Generation erstellen, benötigen Sie adäquate Testfälle. D.h. auch die Testfälle müssen nachhaltig sein, um das System auf flexible Art so effektiv und effizient wie möglich zu testen heute und in der Zukunft. Aber wie erstellt man solche Testfälle, und welche Grundprinzipien sind zu beachten? Dieses Tutorial liefert praktische Anleitungen zur Adressierung dieser Herausforderungen beim Testfallentwurf. Methoden zum Testfallentwurf werden mittels konkreter Beispiele und Projekterfahrungen erläutert. Peter Zimmerer ist Principal Engineer in der Corporate Technology der Siemens AG in München. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er auf dem Gebiet des Softwaretestens und Quality Engineering. Innerhalb Siemens macht er Consulting und Training zu Testmanagement und Test Engineering Practices einschließlich Teststrategien, Testmethoden, Testprozesse und Testautomatisierung und treibt die Forschungsaktivitäten auf diesem Gebiet. Er ist ein ISTQB Certified Tester Full Advanced Level und regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen in Europa, Kanada und USA. Zielpublikum: Test Designer, Test Engineer, Test Manager, Architekten, Entwickler, Projektleiter Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse zum Entwurf von Testfällen werden vorausgesetzt. Maximale Teilnehmerzahl: 40

12 Tutorials / Sessions 12 Montag / Monday 23. Jan Halbtages Tutorial / Half Day Tutorial Mo 9 Cloud ohne Hype Cloud: Wie soll man mit diesem Hype umgehen? Dieses Tutorial gibt eine umfassende Einführung in den Cloud- Begriff und Cloud-Technologien sowohl Public als auch Private Cloud. Anhand ausgewählter Case Studies wird aufgezeigt, was mit Cloud-Technologien erreicht werden kann und wann dieser Ansatz interessant ist. Dabei geht es vor allem um den Geschäftswert und die Architektur von Cloud-Lösungen. So erhalten die Teilnehmer das Wissen, um die Chancen der Cloud zu bewerten und die Nutzungsmöglichkeiten für das eigene Unternehmen abzuschätzen. Zielpublikum: Architekten, Projektleiter, Entscheider Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis für Software-Entwicklung Schwierigkeitsgrad: Anfänger Eberhard Wolff ist als Architecture & Technology Manager für die Architektur- und Technologie-Strategie der adesso AG zuständig. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Architekturen, Java, Spring und Cloud-Technologien. Dr. Halil-Cem Gürsoy ist als Senior Software Engineer bei der adesso AG tätig. Seit nun über zehn Jahren ist er in diversen erfolgreichen Projekten involviert gewesen wobei sein technologischer Schwerpunkt auf Java Enterprise (JEE, Spring) liegt. In den letzten Jahren konzentriert er sich in diesem Kontext vor allem auf Event-getriebene Architekturen auf der Basis von SOA sowie der Definition und Implementierung von Entwicklungs- und Deploymentumgebungen für SOA-Projekte. Halbtages Tutorial / Half Day Tutorial Mo 10 Innovation, requirements and agile being creative on a shoestring There is an empty chair on agile teams, the innovative business analyst, who ensures that the software being developed is a better solution for both current and future needs. Without the innovative analysts the development team pays little attention to deriving innovative solutions, and thereby ultimately disappoint the user community when the software is delivered. Attendees will learn to - Select the suitable user stories for innovation - Think creatively about the business and its requirements - Write better requirements and user stories Target Audience: Experienced requirements engineers and agile practitioners who want to learn creative techniques Prerequisites: Some experience of agile and requirements processes, but no prior knowledge of creativity techniques Level: Practicing Maximum number of participants: 40 Neil Maiden is Professor of Systems Engineering at City University London. He is and has been a principal and co-investigator on numerous EPSRC- and EU-funded research projects with a total value of 2.5million. He has published over 150 peer-reviewed papers in academic journals, conferences and workshops proceedings. Bianca Hollis is Lead User Experience Designer at BBC Worldwide, the commercial arm of the BBC, where she leads a small team of UI designers and developers working across a broad range of internal and externally facing websites and systems. Bianca recently completed her MSc in Human-Centred Systems at City University London. Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 Di Leichtgewichtige SOA mit Apache Synapse ESB Auf der Suche nach einer angemessenen SOA-Implementierung für das Unternehmen wurde das Konzept einer leichtgewichtigen SOA erarbeitet, welche unnötige Komplexität vermeidet, ohne die Kerngedanken der Serviceorientierung einzubüßen oder zu verwässern. Dieser Vortrag zeigt die grundlegenden Gedanken der SOA-Implementierung auf und stellt dabei die Rolle des Apache Synapse ESB heraus. Die ausschlaggebenden Argumente für die Auswahl des Produkts werden aufgezeigt und den Anforderungen der leichtgewichtigen SOA gegenübergestellt. Ralph Henze ist im Architekturteam der Sparda-Datenverarbeitung eg als Software- Architekt tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Konzeption und Umsetzung der serviceorientierten Architektur, die architekturseitige Unterstützung von Softwareprojekten sowie die Definition von Standards für die Java-Entwicklung. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter Voraussetzungen: Grundkenntnisse SOA Von Atlanta bis Zululand Frontend-Integration bei einem Logistikunternehmen Wie unterstützt man einen Logistikoperator, dessen Aufgaben in so unterschiedlichen Umgebungen wie Hostmasken, Swing-Dialogen und Office zu erledigen sind? Workflowsysteme, ESB-Produkte und Portale versprechen eine optimale Unterstützung seiner täglichen Arbeit. Sie spielen ihre Stärken jedoch im Backend-Bereich aus. Im Frontend bleiben Integrationslücken zwischen nicht web-basierten Anwendungen. Die Präsentation berichtet von den Projekterfahrungen beim Einsatz von Eclipse RCP als Frontend-Integrationsplattform, die hilft, diese Lücken zu schließen. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Entscheider Voraussetzungen: Java Kenntnisse, Projekterfahrung René Reitmann ist Software Engineer bei der Zühlke Engineering GmbH und seit 5 Jahren in geschäftsprozessnahen Java EE- Projekten tätig. Neben seinem Faible für die Logistikbranche zählen BPM und Integrationsthemen zu seinen Interessen. Thomas Hagemann ist bereits seit 10 Jahren im Java EE Umfeld als Architekt tätig. Seit 2007 arbeitet er für Kühne + Nagel und verantwortet aktuell als Chefarchitekt ein globales Softwareprojekt.

13 Sessions OOP Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 software meets business 13 Di Six Behaviors to Consider When Hiring for an Agile Team Are agile team members different from people on other teams? Yes and no. Yes, because some of the behaviors we see on agile teams are more pronounced than those behaviors on non-agile teams. And, no, because we are talking about people! But successful agile team members exhibit these behaviors more often than other team members, because agile requires these behaviors. Johanna will discuss six common behaviors she has observed on agile teams, and how to recognize them when you are hiring people who may - or may not - have been on agile teams before. Johanna Rothman works with companies to improve how they manage their product development, to maximize management and technical staff productivity and to improve product quality. She is a leader in the Agile community, having most recently chaired the Agile2009 conference. She writes columns for Stickyminds.com and on extreme project management for Gantthead.com, and writes two blogs on her web site, jrothman.com. Target Audience: Project Leader, Manager, Decision Makers Prerequisites: Project Management Experience Level: Practicing Di Enhancing Product Line Engineering: Techniques and Tools The benefits of developing systems in a way that enables reuse and configurability are well known. Among others, it increases quality, shortens time to market, and enables product line development. Product line engineering (PLE) aims at managing variability and providing efficient ways to develop new product derivations. In this talk, I describe the challenges in practicing PLE and present tools that merge PLE into the development lifecycle. Dr. Yael Dubinsky is affiliated with the Software and Services group in IBM Haifa Research Lab (HRL). Yael has a significant experience with guiding agile implementation processes in the industry and academia. Her book on Agile Software Engineering, which she co-authored with Orit Hazzan, was published by Springer at Target Audience: Architects, developers, project leaders Prerequisites: none Level: Practicing Di Lessons Learned in Enterprise Transition Erfahrungen aus der Praxis Die Einführung agilen Denkens in Organisationen ist schwieriger, als die Umstellung einzelner Teams. Rahmenbedingungen müssen verändert, Strukturen umgebaut und eine andere Kultur etabliert werden. Es wäre Hybris, zu glauben, dass das immer und reibungslos gelingt. Wir berichten über die Erfahrungen aus dutzenden solcher Vorhaben. Was ist erreichbar? Was muss man verändern? Welche Fallen lauern? Zielpublikum: Manager, Scrum Master, Product Owner, Agile Coaches Voraussetzungen: Grundwissen über Agilität und Organisatorischen Wandel Jens Coldewey ist Münchner Geschäftsführer der it-agile GmbH. Er praktiziert agile Verfahren seit 1998 und hat unter anderem Erfahrungen mit Crystal, Scrum, extreme Programming und Kanban. Henning Wolf ist Geschäftsführer der itagile GmbH in Hamburg. Er verfügt über langjährige Erfahrung aus agilen Softwareprojekten (extreme Programming, Scrum, FDD) als Entwickler, Projektleiter und Berater Agilität im Großen: Agile Transition einer Medizinischen Produktentwicklung Wir geben einen Überblick über die Agile Transition, einer großen und verteilten Entwicklungsorganisation bei Siemens Healthcare, welche eine umfassende medizinische Bildverarbeitungssoftware herstellt. Business, Architektur, Prozesse und die Organisation wurden neu auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet. Am wichtigsten sind die Belange der Menschen und die Kommunikation. Agiles Coaching, Communities-of-Practice und explizite Entscheidungs- und Kommunikationswege unterstützten die Mitarbeiter bei ihrem Weg in eine nachhaltige Entwicklungsorganisation. Zielpublikum: Projektleiter, Manager, Agile Transition Teams Voraussetzungen: grundsätzliche Kenntnis agiler Methoden wie Scrum Andrea Heck arbeitet bei Siemens Healthcare als agiler Coach und leitet die Konferenz. Sie ist seit 1991 in der Softwareindustrie tätig. Sie hielt Vorträge bei SET2010 in Zürich und Agileee Michael Kircher ist Abteilungsleiter bei Siemens Healthcare. Mit seinen 25 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung ist er ein kontinuierlicher Change Agent, der sich für effiziente Softwareentwicklung einsetzt. Di 5.1 Mobile Clients - Neue Herausforderungen für die JEE (heterogene JEE-Clients mit jquery und REST) Die JEE bietet einen soliden Technologie-Stack zum Aufbau skalierbarer, mehrschichtiger Web-Anwendungen. Doch wenn die Verbindung zum Server nicht ständig aufrecht erhalten werden kann (z.b. in einem mobilen Szenario), stößt der klassische Ansatz an seine Grenzen. Doch Rich-Clients stellen, wegen exotischer Zielplattformen, oft keine Alternative dar. Der Vortrag zeigt, wie auf Basis von jquery ein offline-fähiger Web-Client erstellt werden kann, der über RESTful Web-Services die Dienste einer klassischen JEE-Anwendung nutzt. Werner Eberling ist als Principal Consultant und Trainer für die MATHEMA Software GmbH in Erlangen tätig. Seit 1999 beschäftigt er sich mit verteilten Systemen, mit Fokus auf CORBA und der Java EE. Sein aktuelles Steckenpferd ist die Anwendungsentwicklung für mobile Endgeräte bzw. deren Anbindung an Enterprise Systeme. Er ist Autor des Buches Enterprise JavaBeans 3.1 Das EJB-Praxisbuch für Ein- und Umsteiger. Zielpublikum: Entwickler, Architekten Voraussetzungen: Java notwendig, JavaScript, JAX-RS von Vorteil Schwierigkeitsgrad: Anfänger

14 Sessions 14 Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 Di Mutation Testing This talk will start with an explanation of the basic idea of mutation testing, and how it compares to other software quality techniques like unit testing, static code analysis and test coverage. Then it will discuss the techniques used by mutation testing tools and an overview over the tools that are currently available. Finally, I will also present my personal experiences and practices using a small example, recommendations on how to get started, but also what s still missing and what I would like to see improved in mutation testing tools. Filip van Laenen is Chief Engineer at the Norwegian software company Computas. He has over ten years of experience in the software industry, from being a developer to lead developer and architect. Software quality improvement is one of his areas of interest, and a reason why he started experimenting with mutation testing a couple of years ago. Target Audience: Developers, Technical Leads, QA Prerequisites: Good knowledge about software development, unit testing and software quality requirements. Level: Practicing Di 7.1 Einführung agiler Entwicklung in großen Organisationen ein Paradox? Effizienz- und Qualitätssteigerung. Das Agilisten-Versprechen klingt allzu verführerisch für IT-Verantwortliche, die in ihre etwas verkrustete Anwendungsentwicklungsorganisation Schwung bringen wollen. Die eigentliche Einführung von SCRUM oder Kanban ist dabei auch gar nicht das Problem. Vielmehr sind der Abbau von Hierarchien, die Dezentralisierung von Verantwortung, die radikale Veränderung der Kommunikation mit dem Auftraggeber und das Einbetten in einen getakteten Releaseprozess eigentlichen Herausforderungen. Ein Erfahrungsbericht! Dr. Thorsten Janning ist seit 1990 in der IT-Branche tätig. Sein Werdegang führte ihn als IT-Architekt und Projektleiter sowie eine Hochschulprofessur in die selbständige Beratung. Als Managementberater und Mitgründer der KEGON AG berät und publiziert Herr Dr. Janning erfolgreich zu den Themen Projektmanagement, effiziente Organisationen und agile Software-Entwicklung. Zielpublikum: Projektleiter, Manager, Entscheider Voraussetzungen: keine Di Plattformübergreifende Entwicklung von mobilen Anwendungen In dieser Session zeige ich Herausforderungen und Lösungen für die Entwicklung von plattformübergreifenden mobilen Anwendungen auf. Dabei erläutere ich die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Ansätze (von nativ über hybrid bis hin zu HTML5-basierten Lösungen) sowohl konzeptionell als auch anhand von Code-Beispielen. Ich gehe dabei insbesondere auf die Plattformen ios, Android und WP7 ein und zeige Tools wie Titanium, Sencha Touch, jquery mobile und APPlause. Peter Friese entwickelt Software für mobile Plattformen (insbesondere ios und Android), inklusive deren Anbindung an Unternehmenssysteme und Internetdienste. Er war lange Zeit als Coach und Berater im Bereich der Modellgetriebenen Softwareentwicklung tätig und hat sich aktiv an der Entwicklung von MDSD-Frameworks wie AndroMDA, openarchitectureware sowie Xtext beteiligt. Zielpublikum: Entwickler und Architekten, die sich einen Überblick verschaffen möchten Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger Di 1.2 Veränderung von Software-Landschaften: Neubau, Umbau, Rückbau Bei der Veränderung komplexer Software-Landschaften in Unternehmen müssen Probleme gelöst werden, die in klassischen Projekten so nicht oder nur am Rande vorkommen: Software muss im laufenden Betrieb und bei hochgradiger Vernetzung neuentwickelt, verändert und abgeschaltet werden. Neben den unterschiedlichen Technologien spielen fachliche Konzepte und die Einbettung in die Unternehmensprozesse eine zentrale Rolle. Ausgehend von unseren Erfahrungen in Kunden-Projekten würden wir gerne unsere Erkenntnisse und Lösungsansätze mit Ihnen diskutieren. Zielpublikum: Architekten, Projektleiter, Manager, Entscheider Voraussetzungen: Projekterfahrung Heinz Züllighoven ist einer der zwei geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer der C1 WPS GmbH. Seit 1991 ist er Professor im Arbeitsbereich Softwaretechnik, Department Informatik an der Universität Hamburg. Dr. Carola Lilienthal ist seit Januar 2009 Mitglied der Geschäftsleitung der C1 WPS GmbH. Sie hat an der Universität Hamburg studiert und dort 2008 zu Komplexität von Softwarearchitekturen promoviert. Di Die DevOps-Bewegung - Einführung und Überblick Die Bereiche Software-Entwicklung und IT-Betrieb in größeren Unternehmen haben meist eine sehr verschiedene Vorstellung davon, wie selbstentwickelte Anwendungen produktiv genommen und betreut werden. Diese unterschiedliche Zielsetzung führt zu geschäftsrelevanten Verzögerungen, Behinderungen oder gar Ausfällen. Um das Problem zu lösen, will DevOps die Zusammenarbeit von Entwicklern und Administratoren agil gestalten, deren Umgang miteinander verbessern. Der Vortrag stellt den Ansatz und aktuellen Stand des Themas im Überblick vor. Udo Pracht ist Mediator und selbstständiger Berater für IT Service Management - mit viel Erfahrung aus verschiedenen Rollen in der Software-Entwicklung. Er hilft Unternehmen, das Zusammenspiel zwischen IT-Betrieb und -Entwicklung zu verbessern. Zielpublikum: Entwickler, Administratoren, IT-Verantwortliche, Manager, Projektleiter Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger

15 Sessions OOP Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 software meets business 15 Di 3.2 Liegt die Zukunft in den Wolken? Eine Fishbowl zu Clouds Die Meinungen zu Cloud variieren für einige ist es nur alter Wein in neuen Schläuchen, für andere wegen mangelnder Sicherheit einfach nicht benutzbar, und dann gibt es noch jene, die Cloud für die Lösung aller IT- Probleme halten. In dieser Session laden wir Sie dazu ein, diese Themen und Ihre Fragen zu diskutieren! Technologien. Eberhard Wolff ist als Architecture & Technology Manager für die Architekturund Technologie-Strategie der adesso AG zuständig. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Architekturen, Java, Spring und Cloud- Zielpublikum: Architekten, Projektleiter, Entscheider Voraussetzungen: Interesse an Cloud Schwierigkeitsgrad: Anfänger Di Definition of Done oder Wann sind wir wirklich fertig-fertig? In Scrum gibt es die Definition of Done (DoD), die Kriterien für die Fertigstellung von Features, Sprints oder Releases definiert. Verantwortliche wissen oft nicht, was sie in die DoD schreiben sollen. Im Vortrag werden wesentliche Aspekte einer DoD aufgezeigt und Auswirkungen, die sich in der Praxis bei schlechten DoD ergeben. Darauf aufbauend wird ein Muster einer DoD dargestellt, welche die wesentlichen Aspekte berücksichtigt und anhand beispielhafter Definitionen zeigt, wie dies in der Praxis sinnvoll aufgebaut und umgesetzt werden kann. Johannes Bergsmann hat über 20 Jahre Erfahrung in der SW-Entwicklung und bisher über 140 SW-Projekte durchgeführt bzw. begleitet. Er hält Vorträge auf verschiedenen Konferenzen (ASQT, CONQUEST, OOP, ) und ist Lektor an der FH-Linz und FH-Hagenberg. Weiter ist er gerichtlich beeideter Sachverständiger für Informatik und Vizepräsident der Österreichischen Vereinigung für SW-Qualitätsmanagement sowie Vizepräsident des Austrian Testing Boards. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Tester, Anforderungsspezifizierer, Analytiker, Product-Manager Voraussetzungen: Grundkenntnisse in SCUM Schwierigkeitsgrad: Anfänger Di From NoSQL to NewSQL The last 10 years saw the emergence of NoSQL as an alternative way to handle scaling, agility and other issues. But the greatest credit NoSQL deserves is showing the weaknesses of classical systems. It looks like the classic relational world has listened to these hints: Now they promise to provide scalability with full transactional support. This new group of systems is now referred to as NewSQL and leads to a fruitful competition between the two worlds. This talk summarizes the newest of NoSQL and shows systems that lead the NewSQL space. Prof. Dr. Stefan Edlich is a senior lecturer at Beuth HS of Technology Berlin (University of App. Sc.), with a focus on Object Databases, NoSQL, Software-Engineering, Mobile Development and E-Learning. Beside having published many scientific papers and journal articles he is a continuous speaker on conferences / it-events concerning enterprise / OO / ODBMS topics. He runs the NoSQL Archiv and wrote the worlds first NoSQL book. Target Audience: Architects, Developers Prerequisites: Database knowledge Level: Practicing Di Tests wie von Meisterhand Unit-Tests, die wir vor einigen Jahren selbst geschrieben haben, dienen nun als abschreckendes Beispiel. Viele Tests sind kaum noch zu verstehen, redundant oder umständlich zu warten. Zum Glück lässt sich etwas dagegen tun. Mit Hilfe kleiner, leicht verständlicher Refactorings transformieren wir Legacy-Tests in modernen, wartbaren Testcode. Davon profitieren alle Entwickler, die automatisierte Tests mit einem xunit-framework schreiben und warten müssen, oder planen es zu tun. Marco Emrich ist seit 1993 als Entwickler in verschiedenen Branchen tätig. Er ist Projektleiter und Dozent bei der webmasters akademie, schreibt Fachartikel und entwickelt das Online-Spiel fantasy-cards.net. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Tester, QA-Beteiligte Voraussetzungen: Grundkenntnisse in einem xunit-test-framework Di 7.2 Können wir die Informatiklandschaft von heute, morgen noch weiterentwickeln? Die Informatiklandschaft der SBB umfasst rund 1200 Anwendungen. Ein dominierender Projektfokus hat über die Jahre zu zahlreichen Überlappungen in Funktionen und zu unkontrollierten Datenredundanzen geführt. Wegen der vorhandenen Komplexität sind Änderungen an der IT-Landschaft risikoreich, teuer und langwierig. Die Unternehmensarchitektur hat zum Ziel für eine nachhaltige Weiterentwicklung der IT-Landschaft zu sorgen. Die Präsentation zeigt anhand konkreter Beispiele Vorgehen, Werkzeuge und Wirkungsweise der Unternehmensarchitektur. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter Voraussetzungen: Projekterfahrung e Peter Mossmann hat über 5 Jahre am Aufbau der Unternehmensarchitektur der SBB mitgewirkt. Seit 2010 leitet er diesen Bereich. Zuvor war er als Entwickler, Softwarearchitekt und Projektleiter tätig. Bernhard Rytz war als Entwickler, PL und Architekt über 10 Jahre im Informatikdienstleistungsgeschäft tätig, bevor er im 2005 begonnen hat, die Disziplin Unternehmensarchitektur bei den Schweizerischen Bundesbahnen aufzubauen.

16 Sessions 16 Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 Di Ruby und BPEL - das Beste zweier Welten Ruby ist eine dynamische Sprache, die sich unter anderem gut zur Entwicklung von Webanwendungen eignet. Allerdings müssen diese Anwendungen meistens mit Backendsystemen integrieren. Mit BPEL gibt es einen Standard zur Geschäftsprozessabbildung, der bisher eher im Enterprise -Umfeld bekannt ist. In diesem Vortrag werden wir die Verbindung von Ruby und BPEL vorstellen und diskutieren. Durch diese Kombination können Frontends mit Geschäftsprozessunterstützung und Backend-Integration einfach und effizient entwickelt werden. Zielpublikum: Architekten, Entwickler Voraussetzungen: Basis-Kenntnisse einer dynamischen Sprache, Basis-Kenntnisse in BPEL Till Schulte-Coerne, Senior Consultant bei innoq Deutschland GmbH, realisiert seit mehreren Jahren Web-Projekte. Sein Schwerpunkt liegt auf der Architektur und Implementierung ergonomischer Webanwendungen. Dr. Daniel Lübke arbeitet als Berater bei der innoq Schweiz GmbH und ist in SOA- und MDD-Kundenprojekten tätig. Er ist Co-Autor des Buches Geschäftsprozesse automatisieren mit BPEL. Di 1.3 Micro-SOA vs. Macro-SOA: Unterscheidung zwischen zwei Architekturstilen Wir möchten mit dieser Session eine grundlegende Unterscheidung zwischen zwei Architekturstilen Micro-SOA und Macro-SOA treffen und kritisch diskutieren. Die Session ist ein Plädoyer für ein Back to the roots in Bezug auf den Architekturstil SOA. Sie beinhaltet eine Beleuchtung der ursprünglichen Ziele, deren Verkehrung und Missverständnisse im Rahmen von Micro- bzw. Macro-SOA sowie Möglichkeiten und Sprachregelungen, um das dunkle Tal einer überzogenen Architekturanwendung zu verlassen. Zielpublikum: Architekten, Entscheider Voraussetzungen: Basic SOA-Knowledge Christian Dedek ist bei der OIO als Berater und Architekt in der objektorientierten SW-Entwicklung mit Java tätig. Einer seiner Interessenschwerpunkte bildet die Realisierung unternehmenskritischer Anwendungen und Prozesse. Daniel Zwink ist als Trainer, Entwickler und Berater bei OIO tätig. Schwerpunkte: Entwicklung von Webanwendungen und Web Services mit Java, Realisierung von Geschäftsprozessen mit BPEL im Kontext von Service orientierten Architekturen. Di 2.3 Wenn es im Projekt kracht Konflikte erkennen, verstehen und lösen Ob im Beruf oder Privatleben Konflikte folgen gewissen Gesetzmäßigkeiten. Motivation und Arbeitsleistung sinken, weil Konflikte massive Einflüsse auf Verhalten und Wohlbefinden der Menschen haben. Lernen Sie zunächst in kleinen Experimenten und Szenen aus dem Projektalltag die Phänomene kennen, die diese unheilvolle Dynamik begünstigen. Sie erhalten dann hilfreiche Tipps zur Deeskalation und Konfliktlösung. Damit sind Sie besser in der Lage, destruktive Konflikte zu vermeiden, im Ansatz zu erkennen und schneller zu lösen. Zielpublikum: Führungskräfte, Projektleiter, Projektmitarbeiter Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger Peter Siwon (Dipl.-Ing.), befasst sich seit 20 Jahren mit der psychologischen Seite des Projekterfolgs. Er vermittelt seine Erfahrung als Trainer, Coach, Lehrbeauftragter, Referent, Buchautor und Kolumnenschreiber. Er gründete mit Rudolf Eckmüller das Projekt Unternehmensvarieté (www.unternehmensvariete.biz). Rudolf Eckmüller (Dipl.-Ing.), berät und unterstützt seit 15 Jahren Manager und Organisationen in Veränderungsprozessen. In Hochschulen lehrt er Coaching und Gruppendynamik und wirkt als Didaktikcoach. Di Professionelle Intelligenz Die Anforderungen an uns verändern sich durch das Internet und die Globalität, und sie steigen. Reines Fachwissen verliert dabei RELATIV an Bedeutung. RELATIV gesehen werden nun endgültig viel mehr Softskills und Managementfähigkeiten verlangt. Wir müssen eine neue Professionelle Intelligenz ausbilden, die alles zum Gelingen bringt. Wir brauchen Emotionalität, Energie und Vitalität, Kreativität, ein Gefühl für Sinnhaftigkeit und die Kunst des Umgangs mit Aufmerksamkeit. So weit sind wir Techies heute nicht, wir müssen aber dahin. Gunter Dueck ist Professor der Mathematik und IBM Distinguished Engineer Emeritus. Heute ist er angesehener Schriftsteller und Redner auf vielen Konferenzen - zur Wahrheitsverbreitung. Er gehört laut Computerwoche zu den einflussreichsten IT-Persönlichkeiten Zielpublikum: Alle Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger Di Predictability and Measurement with Kanban Even more than being faster, stronger, and better, decision makers and technical teams rely on predictability to succeed. Kanban delivers greater predictability to existing development methods for new project development as well as maintenance and support work. Organizations are using Kanban to successfully match their capabilities to their expectations and needs for reliable configuration management, code quality, effective deployment and delivery cadence. David J. Anderson leads a management consulting firm focused on improving technology companies. He has many years management experience leading teams on agile projects. Recently David has been focusing on business agility and enterprise scale agile transitions through a synergy of the CMMI model for organizational maturity with Agile and Lean methods. Target Audience: Architects, Developers, Project Leader, Manager, Decision Makers Prerequisites: Project Experience would be helpful Level: Practicing

17 Sessions OOP Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 software meets business 17 Di Cloud Architekturen und Cloud Architekten Anwendungen im Cloud Computing erfordern veränderte und vertiefte Kenntnisse über die Infrastrukturen und Plattformen. Insbesondere gilt es, die Unterschiede von Commodity Clouds und Enterprise Clouds in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht zu verstehen und für die Anforderungen der Anwendung geeignet auszuwählen. Im Vortrag stellen wir geeignete Auswahlmerkmale und Umsetzungsmuster für Cloud Architekturen vor. Mit diesem Rüstzeug diskutieren wir weitergehende Herausforderungen und Aufgabenstellungen für Cloud Architekten. Lothar Wieske ist Enterprise Architect bei der DB Systel. Vorher hat er u.a. für IBM, Microsoft und Sun Microsystems gearbeitet. Er hat als Architekt bekannte Anwendungslandschaften verantwortet und als systemischer Coach Teams bei Veränderungen begleitet. Seine Themen sind Enterprise Architecture Management, Cloud Computing, sowie Agile Methoden und IT Strategien. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider Voraussetzungen: Grundlagen zum Cloud Computing Di Testability - A Lever to Build Sustaining Systems Testability is a key ingredient for building sustaining systems. Neglecting testability means increasing technical debt with all its severe consequences. But how to achieve and ensure adequate testability of a system? To answer that question this presentation provides practical guidance to address several challenges in the area of testability. After this talk participants will not only understand the big picture of testability but they will be able to create their own strategy to make it happen in their projects as a major lever to build sustaining systems. Peter Zimmerer is a Principal Engineer at Siemens AG, Corporate Technology. He has been working in the field of software testing for more than 20 years. At Siemens he performs consulting and training on test management and test engineering practices including test strategies, test methods, test processes, test automation, and test tools in real-world projects and drives research and innovation in this area. Target Audience: Test (Automation) Engineers, Test Managers, Architects, Developers, Project Leader, Manager Prerequisites: Basic knowledge and some experiences in testing and development Level: Practicing Di 7.3 Blitzverblödung oder tote Pferde: Verhaltensmuster in der IT-Systementwicklung Es gibt klassische Verhaltensmuster in IT-Projekten, die fast überall gelebt und gepflegt werden. Einige dieser Verhaltensmuster sind definitiv erfolgsverhindernd und drohen Projekte in die Katastrophe zu kippen. Als Teammitglied weiß man oft nicht, ob man lieber lachen oder weinen soll, wenn einem diese Verhaltensmuster wieder begegnen. Wir haben uns diesmal für Lachen entschieden. Für den Vortrag haben wir die wichtigsten dieser Muster aufbereitet, die Auswirkungen untersucht und nach Ausstiegsszenarien gesucht. Chris Rupp liefert durch ihre Publikationen und Vorträge immer wieder wichtige Impulse für die Bereiche Requirements Engineering und Objekt-Orientierung. Erfindungen von ihr und den SOPHISTen legten die Basis des modernen Requirements Engineering. Chris ist Geschäftsführerin der SOPHIST GmbH. Zielpublikum: Requirements Engineers, Architekten, Entwickler, Systemarchitekten, Projektleiter, IT-Manager Di NFC - Near Field Communication in Japan Near Field Communication: es ist in aller Munde, aber erst in wenigen Mobiltelefonen. Abgesehen von Japan: über 65 Millionen Geräte haben NFC eingebaut und mit dem Telefon bezahlen konnte man schon vor 5 Jahren. Heute kann man NFC Telefon oder NFC Karte an über 1 Millionen Zahlpunkten einsetzen. Ich gebe eine Übersicht über die Technologie als auch diverse Applikationen derselben. Ich werde auch einige der Experimente vorstellen, die wir in Japan mit NFC durchgeführt haben. Dazu gibt es natürlich einige Demos. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger Gregor Hohpe ist Softwareentwickler bei Google, wo er sich mit dem Schwerpunkt Near Field Communication auseinandersetzt. Gregor ist weithin dafür bekannt, Design- und Implementierungsstrategien von asynchronen und serviceorientierten Architekturen in Form von leicht verständlichen Entwurfsmustern auszudrücken. Eine Sammlung dieser Patterns hat er in dem Buch Enterprise Integration Patterns veröffentlicht. Di Terravis Erfahrungen mit Large-Scale Integrationen Bisher tätigten Banken ihr Hypothekargeschäft mit vielen Papierformularen, die zwischen den Beteiligten versendet wurden. Um effizienter zu werden, sind in der Schweiz diese Prozesse und das darunterliegende Datenmodell standardisiert worden. Terravis ist die Integrationsplattform, die Schweizer Banken, Notare und Grundbücher verbindet. Sie basiert auf Standards wie Webservices und BPEL für die Prozessausführung. In diesem Vortrag werden wir die Herausforderungen von Terravis, die entstandene Architektur und unsere Erfahrungen vorstellen. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Manager, Entscheider Voraussetzungen: keine Dr. Daniel Lübke arbeitet als Senior Consultant bei der innoq Schweiz GmbH. Er unterstützt Kunden in SOA- und MDA-Projekten. Außerdem ist er Mitautor des Buchs Geschäftsprozesse automatisieren mit BPEL. Walter Berli arbeitet seit 2009 für SIX Terravis und ist stellv. Geschäftsführer und Projektleiter des egovernment-projekts egris. Er hat über 20 Jahre Erfahrung in der Leitung von strategischen und internationalen IT Projekten.

18 Sessions 18 Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 Di Ugly Teams: Managing Difficult conversations in Agile and Offshoring Ugly teams are ones that break down and fail regardless of whether they re implementing Agile or about managing offshore teams. In the rush to be faster, better, cheaper or super-innovative, it s possible to become trapped in organizational dysfunction, even to the extent whereby good medicine won t work. What are the common sources of dysfunction today? How do you manage these difficult conversations? In this presentation, Michael Mah will show examples of companies that have overcome barriers, plus a few who didn t. Michael Mah, as managing partner at QSM Associates Inc. based in Massachusetts. He teaches, writes, and consults to technology companies on estimating and managing software projects, whether in-house, offshore, waterfall, or agile. He is the director of the Benchmarking Practice at the Cutter Consortium, a Boston-based IT think-tank, and served as past editor of the IT Metrics Strategies publication. Target Audience: Project Leader, Manager, Decision Makers Prerequisites: Project Management Experience Level: Practicing Di Software entwickeln mit Verstand Produktivität im Software Engineering wird meistens aus zwei Blickwinkeln betrachtet: Prozesse und Werkzeuge. Wir möchten den Menschen und das Team in den Fokus setzen und uns dabei auf die Problemlösefähigkeit konzentrieren. Nur wenn diese optimal funktioniert und permanent verbessert wird, lassen sich Prozesse produktiver gestalten und Werkzeuge optimal einsetzen. Die Teilnehmer lernen im Workshop durch aktive Mitarbeit, wie Problemlösen individuell und im Team funktioniert und welche Faktoren eine deutliche Produktivitätssteigerung bewirken. Zielpublikum: Alle, die in Softwareentwicklungsprojekten tätig sind, Rolle ist dabei egal Voraussetzungen: Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung, Rolle ist dabei egal Schwierigkeitsgrad: Anfänger Jörg Dirbach ist Chief Knowledge Officer und Partner bei Zühlke und seit über 20 Jahren im Software Engineering tätig. Er ist Co- Autor des Buches Software entwickeln mit Verstand, das im April 2011 erschienen ist. Markus Flückiger ist Usability Engineering Berater bei Zühlke. Er gestaltet die Brücke zwischen Benutzern und Entwicklung. Er ist Co- Autor der Bücher Usability Engineering Kompakt und Software entwickeln mit Verstand. Di Innovation das wahre Bottleneck? Scrum und Kanban bieten primär Mechanismen an, um die Entwicklung im Flow zu halten und damit einen hohen Durchsatz in der Entwicklung zu erreichen. Interessanterweise kann genau das dazu führen, dass Product Owner extrem stark in Tätigkeiten hineingesogen werden, die der Versorgung des Teams und dem Aufrechterhalten des Flows dienen. Allerdings müssen Product Owner sich auch aktiv um Innovation kümmern. Die Session kümmert sich um die Frage, wie Product Owner sich aus dem Sog befreien und innovative Ideen generieren können. Stefan Roock (Dipl.-Inform.), ist Senior IT- Berater bei der it-agile GmbH in Hamburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung aus agilen Softwareprojekten (Scrum. extreme Programming, Feature Driven Development) als Coach, Trainer, Scrum-Master/Facilitator und Entwickler. Er ist Autor der Bücher Software entwickeln mit extreme Programming und Refactorings in großen Softwareprojekten. Zielpublikum: Product Owner, Projektleiter, ScrumMaster, Manager, Produktmanager Voraussetzungen: Projekterfahrung, Grundkenntnisse Scrum oder Kanban Di Go to the Cloud Go-Programme in der Google App Engine Die Entwicklerwelt staunte, als Google Ende 2009 die Programmiersprache Go vorstellte. Der modernere und komfortablere C-Nachfolger mit einer leichtgewichtigen Nebenläufigkeit als wichtigstes Sprachmittel soll die Basis für moderne Entwicklungsprojekte bilden. Wie dieses aussehen kann, zeigte das Unternehmen auf der Google I/O 2011: Go wurde als dritte Sprache für die Google App Engine vorgestellt. Damit steht ihr eine skalierbare Infrastruktur für Web-Anwendungen mit Datenbanken, Memcache, Message Queues und vielem mehr zur Verfügung. Frank Müller befasst sich seit Mitte der 80er Jahre mit der SW-Entwicklung mit unterschiedlichen Sprachen und Umgebungen, hauptsächlich in Java und Smalltalk. In den letzten Jahren wurde dies durch die nebenläufige Programmierung in Erlang/OTP und Google Go ergänzt. Er arbeitet als freiberuflicher Autor zu Programmiersprachen und Entwicklungsthemen und ist Autor des Buchs Systemprogrammierung in Google Go. Zielpublikum: Entwickler, Architekten Voraussetzungen: Grundlagen moderner Web-Entwicklung Di 6.4 Continuous Software Quality Control Techniques, Tools and Lessons Learned in Practice If no counter-measures are taken, the quality of long-lived software undergoes gradual decay. Continuous software quality control helps to identify quality defects early, when implementing counter-measures is still inexpensive, to avoid future maintenance disaster. This talk presents state-of-the-art approaches, including tool support (e.g. clone detection, architecture analysis and dashboards) and effective manual techniques. The presented lessons learned are based on 5 years of industrial application with, e.g. MunichRe and Wincor Nixdorf. Dr. Elmar Jürgens is co-founder and senior consultant at the CQSE GmbH. He wrote his PhD thesis at the TU München on detection, consequences and management of software cloning. He has introduced continuous quality control in software projects at different companies. He is a regular speaker at major conferences. Target Audience: Project Leader, Manager, Decision Maker, Developer Prerequisites: Basic understanding of software development processes. Level: Practicing

19 Sessions OOP Dienstag / Tuesday 24. Jan 2012 software meets business 19 Di OSLC in Aktion: Agilität trifft auf Unternehmensrealität Haben Sie je versucht, eine Anwendung mit Hilfe mehrerer Tools zu entwickeln, die Sie eigentlich unterstützen sollen, aber zu Mehrarbeit führten? Haben Sie jemals Anforderungen des Fachbereiches in die agile Sprint- Planung kopiert, um sie danach wieder per copy&paste ins Testmanagement-Werkzeug zu übertragen? Falls ja, dann kommen Sie zu dieser Session! Der Vortrag basiert auf Praxiserfahrungen aus zwei Projekten. Wir haben die Open Services for Lifecycle Collaboration (OSLC) genutzt einen offenen Standard um Projektartefakte zu verknüpfen. Thorsten Gau ist ein IBM Distinguished Engineer und Executive IBM Architect mit 18 Jahren Projekterfahrung. Als Chefarchitekt hat er diverse Anwendungsentwicklungs-/ Systemintegrations-Projekte bei namhaften Kunden geleitet; im kleinen Team am gleichen Standort sowie global verteilten Teams mit mehr als 500 Mitgliedern. Er ist CTO für Methoden und Tools und als Dozent und Sprecher auf Konferenzen tätig. Zielpublikum: Projektleiter, Architekten, Lead Developer, Manager Voraussetzungen: Erfahrung in Projekten mit mehr als 10 Entwicklern / mehr als einem Team Di Android Jumpstart Einführung in die Android Entwicklung Der Einstieg in die Android Programmierung ist leicht. Der Vortrag stellt die Konzepte der Android Plattform vor und demonstriert die Verwendung der Android Development Tools (ADT) für Eclipse. Im Rahmen des Vortrags wird eine Android Applikation entwickelt. Die Android Architektur, die verschiedenen Android und Google API s und der Android Mobile Simulator werden im Rahmen dieses Beispiels erläutert. Nach dem Vortrag haben die Teilnehmer alle Informationen in der Hand, um Ihre ersten Schritte in der Android Entwicklung zu starten. Lars Vogel arbeitet nebenberuflich als Entwickler und Trainer im Eclipse und Android Umfeld und hauptberuflich bei der SAP AG als Product Owner für mobile Lösungen. Er ist regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen wie der EclipseCon, JAX oder der O Reilly Android Open. Lars betreibt die Java Tutorial Webseite die von mehr als Besuchern täglich gelesen wird. Zielpublikum: Architekten, Entwickler Voraussetzungen: Basis Java Wissen Schwierigkeitsgrad: Anfänger Mittwoch / Wednesday 25. Jan 2012 Mi DSL Design über den Bau von guten DSLs Die Werkzeuge zum Bau von DSL sind ausgereift. Die Implementierung einer DSL ist keine große Herausforderung mehr, das Design guter DSLs allerdings schon. Neben Domänenwissen und Sprachbauerfahrung existieren eine Reihe von allgemeingültigen Aspekten: in dieser Session entwickle ich eine Systematik zur Beschreibung und Klassifikation von DSLs, die beim Design als Leitfaden verwendet werden kann. Desweiteren stelle ich eine Verknüpfung her zwischen äußeren Einflussfaktoren und der Klassifikation. Fünf Fallstudien illustrieren die Konzepte. Markus Völter arbeitet als freiberuflicher Berater für Softwaretechnologie und Engineering für die itemis AG in Stuttgart. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf Architektur, DSLs und Produktlinien. Er ist (Mit-) Autor verschiedener Bücher, Patterns und Artikel und spricht regelmäßig auf den einschlägigen Konferenzen. Er ist zu erreichen via Zielpublikum: Entwickler und Architekten Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis von DSLs Mi Anforderungen in der englischen Sprache als Fremdsprache formulieren Die Formulierung von Anforderungen in natürlicher Sprache ist eine Herausforderung genug, ohne die zusätzliche Verkomplizierung, diese in einer Fremdsprache zu formulieren. In dieser lebendigen Session mit Audience Participation möchte Robert Stevenson aufzeigen, dass das wahrgenommene Problem oft nicht das tatsächliche Problem ist. Teilnehmer bekommen etliche Tipps für einen besseren Umgang mit der englischen Sprache. Vortragssprache: Fließend Deutsch mit englischen Akzent. Der Engländer Robert Stevenson, arbeitet seit über 28 Jahren in der IT Industrie, 18 davon in Deutschland. Seit 2001 fungiert er als Spezialist für das Anforderungsmanagement und hat Kunden aus sehr vielen verschiedenen Branchen in Deutschland und der Schweiz beraten und geschult. Zielpublikum: Alle die Anforderungen in der englischen Sprache formulieren, auch wenn es nur eine ist! Voraussetzungen: Minimale Erfahrung von der Formulierung in der englischen Sprache als Fremdsprache Spezifizieren für internationale Software-Entwicklungs-Projekte Am Anfang eines Offshore-Entwicklungsprojekts muss entschieden werden, ob die Spezifikation in Deutsch erstellt und dann übersetzt oder ob sie direkt in Englisch verfasst wird. Dieser Vortrag erläutert Chancen und Risiken beider Varianten und zeigt, unter welchen Projektrahmenbedingungen welcher Weg Erfolg verspricht. Er gibt Leitlinien für die Erstellung einer englischen Spezifikation und einer zur Übersetzung bestimmten deutschen Spezifikation. Weiterhin gibt er wichtige Hinweise zur Wahl eines geeigneten Übersetzungsdienstleisters. Anja Schwarz ist Wirtschaftsinformatikerin (BSc) und staatlich geprüfte Übersetzerin für Englisch. Als Beraterin bei der SOPHIST GmbH unterstützt sie Kunden im Requirements-Engineering. Ihr besonderes Augenmerk gilt der Erstellung von Spezifikationen für Offshore Software Development Projekte. Zielpublikum: Requirements Engineers, Projektleiter, IT-Manager Schwierigkeitsgrad: Anfänger

20 Sessions 20 Mittwoch / Wednesday 25. Jan 2012 Mi 3.1 One codebase to develop web, desktop, mobile and tablet applications Application developers need to target end users through several screen experiences. The web is a very fragmented environment due to the number of browsers. It s even worse on mobile devices as ios, Android, QNX. In this presentation, you ll see how to address this challenge using HTML5 or Flex. Develop one single application and run it as a native application on the ipad, Android smartphones and the PlayBook? It s possible now, fun and easy-to-learn! You can dramatically reduce the work needed to target the big majority of web/mobile users. Michaël Chaize is a Technical Evangelist for Adobe focusing on Rich Internet Application and Enterprise Integration. He believes that intuitive user experiences are key to successful developments of effective, efficient, engaging, easy to learn and error free applications. Before Michaël worked as a Technical Sales promoting the Flash Platform in front of large audiences of developers and IT managers. Target Audience: Enterprise-, Web-Developers, Project Leaders, Developers who want to discover how to develop mob. apps Prerequisites: Basic knowledge in Object-Oriented Programming (Java, PHP ) Level: Practicing Mi Nachhaltigkeit durch regelmäßige Architekturprüfung In diesem Vortrag lernen Sie, wie schnell und einfach die Architektur von Softwaresystemen heute überprüft werden kann. Dabei zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen, wie nachhaltige Architekturen heute aufgebaut werden. Sie werden sehen, wie sich Abweichungen in der implementierten Softwarearchitektur frühzeitig erkennen lassen. Haben Sie eine Abweichung erkannt, stellt sich die Frage nach einem qualitätsverbessernden Refactoring. Im Vortrag werden wir gemeinsam erleben, wie Refactorings abgeleitet und verständlich dokumentiert werden können. Zielpublikum: Architekten, Entscheider, Technische Projektleiter, Entwickler Voraussetzungen: Verständnis für Architektur und Strukturierung von Softwaresystemen Dr. Carola Lilienthal ist seit Januar 2009 Mitglied der Geschäftsleitung der C1 WPS GmbH. Sie hat an der Universität Hamburg studiert und dort 2008 zu Komplexität von Softwarearchitekturen promoviert. Henning Schwentner arbeitet seit 2005 für die C1 WPS als Berater und Software- Architekt vor allem in agilen Projekten. Dort beschäftigt er sich mit Qualitätssicherung und Architekturanalyse von SAP- und Nicht-SAP- Systemen in Java und ABAP. Mi Chef on the Ground and in the Cloud Chef is one of the Infrastructure as Code configuration management systems. It lets you automate the setup and deployment of your environments: including physical machines and at least two flavors of virtual machine. This talk introduces Chef and shows how you can use it in your data center, then turn around and use exactly the same cookbooks in a cloud. Whether you re migrating into the cloud or using it for dev and test environments, exploiting a common base of automation will make your system a joy to manage. Michael Nygard is a professional programmer and architect for over 15 years. In that time, he delivered systems to the U. S. Government, the military, banking, finance, agriculture, and retail industries. His work has spanned domains as diverse as B2B exchanges, retail commerce sites, travel and leisure sites, an information brokerage, and applications for the military and intelligence communities. Target Audience: Architects, Developers Prerequisites: none Level: Practicing Mi Technical Debt: To pay or not to pay, that is the question Technical debt is a metaphor coined by Ward Cunningham to discuss the trade-off between writing clean code at higher cost and delayed delivery, and writing messy code cheap and fast, at the cost of higher maintenance efforts once it is shipped. There have been many discussions on the metaphor, distinguishing different types of technical debt and how and when to best pay it off. Is it better to pay the interest? If so, what factors influence the decision to service the debt? And if we decide to retire it, what approach should be taken? Target Audience: Architects, Developers, Project Managers Prerequisites: Sound knowledge in design and programming Level: Practicing Frank Buschmann is a Senior Principal Engineer at Siemens Corporate Technology in Munich. He works in a team of software architects who explore and develop new design technologies but also consult concrete software engineering projects. Kevlin Henney is an independent consultant and trainer based in the UK who focuses on patterns, programming, practice and process. Kevlin is co-author of two volumes in the Pattern-Oriented Software Architect series. Mi How to CIO right?! Erfahrungen aus der Praxis Die Kernaufgabe des CIOs hat sich von der Kostenkontrolle der IT zum umfassenden Business Manager gewandelt. In Zusammenarbeit mit seinen Business Partnern in Sales, Finance, Marketing etc. muss er heute den Erfolg des Unternehmens IT-seitig sicherstellen. Dieser Vortrag stellt die Arbeitsweisen ausgewählter CIOs deutscher Unternehmen vor. Er ermöglicht Einblick in die praktische Arbeit namhafter CIOs und wie diese den Anforderungen und Herausforderungen des operativen Geschäfts und ihrer Business Partner gerecht werden. Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider, CIOs, IT Berater und IT Experten Voraussetzungen: Keine Andreas Slogar (IT-Manager) hat in 22 Ländern der USA, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika in seiner Tätigkeit als IT-Manager umfassende Erfahrung in strategischer und operativer Managementarbeit aufgebaut. Als Führungskraft eines namhaften ICT-Unternehmens setzt er sich tagtäglich mit den Fragen strategischen Managements im IT-Umfeld auseinander. Außerdem ist er als Trainer und Konferenzsprecher tätig.

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