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2 INHALT DIESER AUSGABE => Der Vorstand informiert Seite 3 => Übergreifender Fachdienst Familienunterstützender Dienst Seite 4 5. Jahre Seniorentagesstätte Gotha Seite 5 KUBUS Liederabend & Grillen Seite 6 KUBUS Keltenbad Bad Salzungen Seite 7 Du bist ein Star Seite 7 Seniorenfrühstück Seite 8 => Werkstatt Umfrage zur Zufriedenheit Seite 9 Freizeit Balderschwang Seite 10 Freizeit Stolpen Seite 11 => Sport Newsletter Sport Seite 13 Sportfest Mechterstädt Seite 24 Tischtenisturnier Friedrichroda Seite 27 => Unter vier Augen Claudia Roth Seite 28 Christoph Engel Seite 30 => Litfaßsäule Newsupdate Seite 31 Möllis Servicewelt Seite 34 Wir basten ein Weihnachtslicht Seite 36

3 Der Vorstand informiert Der Vorstand informiert! 1. Bundesteilhabegesetz Die Bundesregierung hat bereits Anfang Juli den Arbeitsplan für die Erarbeitung des Bundesteilhabegesetzes veröffentlicht. Danach soll bis zum April 2015 der Gesetzesentwurf vorliegen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen können Sie online unter abrufen. 2. Schiedsstellenverfahren Der Bodelschwingh Hof hat gemeinsam mit 6 anderen Trägern der Diakonie versucht über ein Schiedsstellenverfahren eine bessere Finanzierung für die Leistungen unserer Seniorentagesstätten zu erreichen. Damit soll eine selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft auch im Rentenalter ermöglicht werden. Die Landesregierung Thüringen verweigert sich der Tatsache dass Menschen mit Handycaps auch im Alter eine angemessene Assistenz benötigen. Das Schiedsstellenverfahren haben wir leider verloren nun müssen wir klären welche weiteren rechtlichen Schritte wir gehen können. 3. Projekt selbstbestimmtselbst Am 02.September 2014 wurden die Projektergebnisse allen Fraktionen der Thüringer Landesregierung in Erfurt präsentiert. Die Ergebnisse sind in einem Forderungskatalog mit dem Titel Redet mit uns nicht über uns! zusammengefasst übergeben wurden. Der Forderungskatalog kann über das Referat Behindertenhilfe in Halle bestellt werden. Gerne können Sie auch uns Ihre Bedarfe melden. 4. Jubiläen 25 Jahre Frau Uta Schwarz am Frau Renate Seyfarth am Jahre Frau Karina Göring am Jahre Frau Petra Madeya am Frau Heike Ludwig am Frau Andrea Krensel am Frau Heike Hoffmann am Frau Sandy Mann am Frau Jutta Schmidt am Wir danken diesen Mitarbeitenden für Ihren treuen und engagierten Dienst. 5. Zum Jahreswechsel Wir spüren Gottes Segen nun wieder im Advent. Auf unsern dunklen Wegen ein helles Licht uns brennt. Wir spüren Gottes Segen an jedem Tage neu. Gott selbst kommt uns entgegen, das macht uns froh und frei. Er will uns Menschen führen, es strahlt des Sternes Schein. Gott öffnet Tor und Türen und lädt uns alle ein. Barbara Cratzius Ihnen allen eine gesegnete Adventsu. Weihnachtszeit Ihr 3

4 Übergreifender Fachdienst Neues vom Familienunterstützenden Dienst Zusätzliche Betreuungsleistungen ohne Antrag. Die Pflegekasse verbessert ihre Leistungen. Jedem Menschen, der eine Pflegestufe hat, stehen im Jahr 2015 zusätzliche Betreuungsleistungen zu. Man braucht noch nicht mal einen Antrag stellen. Haben Sie keine Pflegestufe, dann können die zusätzlichen Betreuungsleistungen (Pflegestufe 0) trotzdem beantragt werden. Frau Bischoff vom Familienunterstützenden Dienst kann bei diesem Antrag helfen. Ab 2015 gibt es noch eine gute Nachricht, der Familienunterstützende Dienst darf seine Leistungen auch direkt mit dem Sozialamt abrechnen. Wir haben eine sogenannte Leistungsvereinbarung abgeschlossen. Das bedeutet für Sie, wenn Sie keine Pflegestufe haben und trotzdem die Angebote des Familienunterstützenden Dienstes nutzen wollen, dann müssen Sie einen Antrag beim Sozialamt Gotha stellen. Frau Bischoff hilft ihnen dabei. Was bietet der Familienunterstützende Dienst alles an? Wir schaffen freie Zeit. Wird ein Mensch mit Behinderung zu Hause versorgt, dann haben die pflegenden Angehörigen manchmal einfach keine Zeit, sich richtig zu kümmern. Dann kann man den Familienunterstützenden Dienst anrufen. Wir betreuen Menschen mit Behinderung zu Hause, in unseren Räumen oder begleiten sie auf einen Ausflug. Dabei spielt es keine Rolle, zu welcher Zeit diese Hilfe gebraucht wird. Wochenende? kein Problem! Abends? Kein Problem! In der Nacht? Kein Problem! Wenn Sie noch weitere Informationen brauchen, dann rufen sie bei den Mitarbeitern des Familienunterstützenden Dienst an und vereinbaren sie einen Termin. Familienunterstützender Dienst, Brühl 4, Gotha, Telefon: , oder

5 Übergreifender Fachdienst 5 Jahre Seniorentagesstätte Gotha Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Anschließend bot der feierliche Rahmen genügend Zeit für ausgelassene Gespräche und zum Kennenlernen. Für unterhaltsame und musikalische Umrahmung sorgte an diesem Tag Petra Franke mit ihrer Gitarre. Gemeinsam sangen alle zusammen bekannte Lieder. Mit einem Kaffeetrinken ließen wir den ereignisreichen Tag ausklingen. Am Freitag, den 19. September 2014 luden die Senioren aus Gotha zu ihrer 5 jährigen Jubiläumsfeier ein. Pünktlich um 11:00 Uhr erschienen zahlreiche Gäste, um mit uns gemeinsam zu feiern. Bei herrlichem Sonnenschein eröffnete Frau Apel, die Mitarbeiterin in der Seniorentagesstätte Gotha, mit einer kleinen Andacht und einem kurzen Rückblick auf die letzten 5 Jahre, die Jubiläumsfeier. Zur Mittagszeit konnte sich jeder am Buffet mit einem Glas Bowle, feinstem Essen vom Rost und selbstgemachten Salaten verwöhnen. Im Namen der Senioren, bedanken wir uns bei allen fleißigen Helfern, die diesen Tag so schön gestaltet haben und uns mit helfender Hand zur Seite standen. 5

6 Übergreifender Fachdienst Liederabend und Grillen Trotz Regen machten sich am Freitag, den 12. September 2014 viele auf den Weg nach Mechterstädt, um bei einem Liederabend den Feierabend ausklingen zu lassen. Bei einem gemütlichen Kaffeetrinken und selbstgebackenen Kuchen in den Räumlichkeiten der Seniorentagesstätte in Mechterstädt, gab es genügend Zeit für ausgiebige Gespräche und das Kennenlernen von neuen Gesichtern. die ersten Lieder an und lud alle dazu ein, mit ihm gemeinsam zu singen, zu tanzen und zu lachen. Mit einem Feierabendbierchen, einer Kleinigkeit vom Rost und einer gemütlichen Runde am kleinen wärmenden Lagerfeuer, ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen und fuhren zu später Stunde alle nach Hause. Für alle ging ein stimmungsvoller und lustiger Freitagabend zu Ende. In der Zwischenzeit bereiteten die Mitarbeitenden den Grill zum Anfeuern vor. Chris Roth stimmte mit seiner Gitarre Wir freuen uns schon jetzt auf das kommende Jahr und hoffen darauf, dass uns auch das Wetter eine Freude bereitet. Maria Klemm 6

7 Übergreifender Fachdienst KUBUS Keltenbad Bad Salzungen Am Samstag fuhren wir mit 15 Teilnehmern und 7 Betreuern gegen 8:00 Uhr ins Keltenbad nach Bad Salzungen. Das Keltenbad ist ein Entspannungsbad mit Sole und Salz gemischt, gut geeignet für Erkältung und zur Erholung. Gegen 14:00 Uhr fuhren wir wieder zurück nach Hause. Auf der Heimfahrt hielten wir beim RennsteigHotel an und haben dort zu Mittag gegessen. Das war ein schöner Tag. Kalender Du bist ein Star An diesem Tag, pünktlich 9:30 Uhr wie vereinbart, wurden wir mit dem Bus abgeholt und nach Mechterstädt in den Saal des Wohnheims gefahren. Jeder Teilnehmer wurde um 10:30 Uhr bei der Auswertung von Fr. Pogander aufgerufen. Dort stellte sie jeden Star vor und erzählte wie und in welcher Rolle er sich verwandelt hat. Jeder Star wurde von dem Kamerateam Oscar TV am Freitag gefilmt. Viele waren sehr aufgeregt, so dass der Angstschweiß von der Stirn lief. Am erschien der Kalender Du bist ein Star. Dieser Kalender wurde veröffentlich und ist für 10 Euro pro Stück ist er erwerben. Es war sehr schön. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sich wieder eine solche Möglichkeit bieten würde. Patrick Schwaab Redaktion Roland Theymann Redaktion 7

8 Übergreifender Fachdienst Haltestelle des NostalgieExpress im Bodelschwinghhof Mechterstädt Zweimal im Jahr treffen sich alle Seniorentagesstätten unserer Einrichtung zu einem gemeinsamen Frühstück. Zum diesjährigen Herbst Seniorenfrühstück, gab es außer einem schönen Buffet von unserem Küchenteam, ein ganz besonderes Programm. Wenn die Menschen nicht mehr so gut zu Fuß sind und nicht mehr zur Musik kommen (können), kommt die Musik eben zu ihnen. Im Falle der Besucher der Seniorentagesstätten des BodelschwinghHof sogar per Express aus dem 330 Kilometer entfernten Borkwalde per Musikexpress. Um genau zu sein, Fahrplanmäßige Ankunft: Mittwoch den um Uhr. Martina und Heribert Heyden haben sich mit ihrer charmanten Herzensbrecher Handpuppe Robi aufgemacht, um speziell Senioren mit einem Musikprogramm zu erfreuen, dass ihnen nicht nur Freude am Zuhören bringt. Mitsingen und Mitschunkeln waren bei dem Repertoire aus Schlagern, Gassenhauern und Evergreens aus den goldenen Zwanzigern bis in die wilden Siebziger nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Dabei erinnerte sich besonders das betagte Publikum an bewegte und schöne Zeiten. Das MusikantenDuo besteht aus der AkkordeonLokomotive und Sänger Heribert Heiden. Mit ihm auf Achse ist seine Ehefrau Martina, die auf einer knapp 20 Jahre alten Drehorgel mit 64 Pfeifen und zwei schaltbaren Registern, Musicalmelodien, Küchenlieder und Gassenhauer aus dem alten Berlin präsentierte. Der Clou: Wer sich einen Jugendtraum erfüllen wollte und selbst an der Kurbel drehen mochte: bitte sehr! Zur Erinnerung erhielt jeder Spieler im Anschluss an seine Darbietung ein ansehnliches DrehorgelDiplom. Die Seniorengruppen aus Tabarz, Waltershausen, Gotha und Mechterstädt 8

9 Werkstatt Eine ganz neue Form der Umfrage zur (Un)Zufriedenheit der Beschäftigten Im Sommer gab es in allen Standorten der Werkstatt Veranstaltungen, die von unseren Studenten abgehalten worden. Es ging um eine Befragung zur Zufriedenheit. Aber alles andere war schwer zu verstehen. Deshalb soll hier die ganze Sache nochmal erklärt werden: Es ist wichtig, dass Mitarbeiter und Beschäftigte im Bodelschwingh Hof Mechterstädt zufrieden sind. Sonst macht das Arbeiten keine Freude. Aber, was läuft gut und was läuft schlecht? Am besten wissen das die Beschäftigten selbst. Deshalb haben sich Mitglieder des Werkstattrats überlegt, welche Themen wichtig sind und welche Fragen dazu gestellt werden sollen. Diese Fragen wurden zunächst getestet, ob sie verstanden werden, und danach nochmal umformuliert. Dann wurden alle Beschäftigten an den Standorten gefragt, wer an der Befragung teilnehmen will. Weil viel mehr Menschen teilnehmen wollten, als möglich war, hat der Werkstattrat die Teilnehmer ausgelost. Diese Teilnehmer wurden dann von den Studenten zu den wichtigen Themen befragt. Die Beschäftigten, die nicht ausgelost wurden, konnten leider nicht mitmachen. Über 100 Beschäftigte haben aber ihre Meinung gesagt. Das Ergebnis wurde von den Mitgliedern des Werkstattrats ausgewertet und es wurde der Leitung vorgestellt. Hauptprobleme sind, dass zu wenig informiert wird, zum Beispiel über den Werkstattrat oder über Angebote. Außerdem wünschen sich viele Beschäftigte leicht verständliche Informationen. Viele Menschen erwarten abwechslungsreichere Arbeit und besser ausgestattete Arbeitsplätze. Nun werden in einer Arbeitsgruppe Werkstattratsmitglieder gemeinsam mit Mitarbeitern Lösungen erarbeiten und sicher auch genau auf die Umsetzung achten. Denn die nächste Umfrage unter den Beschäftigten wird kommen und soll nicht wieder die gleichen Probleme zeigen. Otmar Iser 9

10 Werkstatt Freizeit Balderschwang bis Endlich ist es soweit, der lang ersehnte Urlaub. Am Donnerstag dem fuhren wir nach dem Frühstück von der Werkstatt aus los und kamen gegen 17:30Uhr in Balderschwang an. Unsere Unterkunft im Gasthaus Hilde war sehr schön, das Essen ausgezeichnet. Am nächsten Tag liefen wir trotz Regen zum Almabtrieb und kehrten zum Kaffee im Schwabenhof ein. An unserem zweiten Urlaubstag fuhren wir zur Schlucht Breitdachklamm. Sie liegt an der Grenze zu Österreich. Von da aus fuhren wir zu Skischanze. Oberhalb der Skischanze lud uns ein Hotel mit Bauernhof zum Kaffee ein. Am Sonntag wanderte ein Teil unsere Gruppe 5,4 km zur Scheuenalpe. Dort nahmen wir unsere Brotmahlzeit ein. Am Montag entschieden wir uns für einen Stadtbummel im Ort und fuhren im Anschluss nach Obersdorf. Für den nächsten Tag war ein Besuch in der Käserei in Österreich geplant. Käsefreunde konnten hier Käse kaufen. Am Mittwoch fuhren wir auf dem 1064m hohen Pfänder, hoch über den Ort Bregenz gelegen. Der Ausblick über den Bodensee war wunderschön. Am Donnerstag hieß es dann wieder packen und ab nach Hause. Balderschwang ist ein Ort, zu dem man immer wieder gern hinfährt. Leider wurde dieser Urlaub durch den unerwarteten Tod unseres Kollegen Volker Edelhäuser überschattet. Am Tag der Abreise legten wir an der Stelle Blumen nieder, an der er vom Krankenwagen abgeholt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Patrick Schwab Redaktion 10

11 Werkstatt Unsere Freizeit in Stolpen In diesem Jahr haben wir die wohlverdiente Freizeit im Elbsandsteingebirge verbracht. Am holten drei Mitarbeiter, Frau Hotze, Herr Kornhaas und Herr Albrecht, die 16 Beschäftigten der REHAWerkstatt und Hartwig aus der Mechterstätter Werkstatt von zu Hause, bzw. von unserer Werkstatt, in der Rudloffstrße 11a ab. Rolf folgte uns mit seinem eigenen Auto später, weil er nach der gemeinsamen Freizeit noch ein paar Tage allein Urlaub machen wollte. Nach zwei Pausen erreichten wir Langenwolmsdorf, einem Ortsteil von Stolpen. Rolf erwartete uns schon in der Bauernwirtschaft mit Pension und dem Kunsthandwerkhaus RATGAS. Wir waren gut untergebracht, obwohl manche Betten zu schmal waren. Das Essen war gut und reichlich. Für die verregneten Abende fehlte uns allerdings ein ausreichend großer Raum, in dem wir zusammen sitzen, quatschen, trinken und gesellig bei Musik seien konnten. Am verregneten Sonntag besuchten wir die Festung Königstein. Dort fuhren wir mit einem großen Lift. Frau Hornschuh musste geholt werden, sie hatte den Anschluss verpasst. Wir durchstreiften in der Festung die Kaserne, das Museum, das Zeughaus und die Kasematten. Nach einem kleinen Imbiss fuhren wir fröstelnd in die Pension zurück. Nach dem Abendessen saß ein Teil von uns, zum Teil eng zusammengedrängt, auf der Treppe bei Trunk und Musik. Das war schön gemütlich. 11

12 Werkstatt Am nächsten Tag ging es zum Saurierpark nach Großwelka. Wir kamen uns vor wie im Jurassic Park und konnten Eiszeitmenschen bei der Mammutjagt sehen, natürlich im lebensechten Modell. überraschend Besuch von unserem Vorstandsvorsitzenden Herrn Gurski. Für ein kurzes Gespräch fand sich die Zeit. Nach einem ausgedehnten Besuch in der Einkaufpassage, ging es mit Tankstop zurück. Dienstag galt es in Tschechien durch ausgedehntes Suchen bei Seebnitz eine Einkaufsmöglichkeit zu finden. So lernten wir die Landschaft hinter der Grenze kennen, um schließlich durch Bad Schandau nach Schmilka zu kommen und von dort 1,5 km über die Grenze bis zu einem Einkaufszentrum Travel free Shop, unserm Ziel zu gelangen. In der Bauernwirtschaft angekommen, gingen einige zu Kaffee und Kuchen, andere besuchten die Schauwerkstatt, um im langgestreckten Laden nach Oster und Weihnachtsdekorationen zu suchen. Am 24. September waren wir in der Landeshauptstadt Dresden, um nach einem Spaziergang über die Brühlschen Terrassen, eine Pizzeria zu besuchen und im Anschluss die Frauenkirche zu besichtigen. Beim Pizzaessen erhielten wir Am Donnerstag zeigte das miese Wetter seine Auswirkung auf das Gemüht einiger unserer Truppe. Zwei Frauen wollten bei Regen nicht mit zur Bastei fahren und blieben im Bett. Wir entschieden uns zu einem Besuch des KarlMayMuseums in Radebeul. Ein Ausweichplan, der sich bei dem schlechten Wetter bezahlt machte. Als das Wetter besser wurde, konnten wir nach dem Museumsbesuch, zum Abschluss unserer Freizeit, noch zum wunderschönen Aussichtsplatz der Bastei. Am Tag der Heimfahrt gelang uns die Abfahrt mal pünktlich zu starten. Nach nur einem kurzen Stopp vor dem Mittagessen und der Umplatzierung der Beschäftigten entsprechend der Routen zur Heimfahrt, kamen alle wohlbehalten nach Hause. R. Kürschner Redaktion 12

13 Sport Sp e cia l Ol y m p ics Thüringen Newsletter Sport Liebe Sportlerinnen und Sportler, werte Leser, und erklärten den Sportlern des BodelschwinghHof ihre Aufgaben. Endlich ist es soweit der Newsletter Sport geht in die nächste Runde. In den ersten Herbstmonaten ist viel passiert. Zum ersten Mal haben Fußballspieler des 1. FC Rot Weiß Erfurt unser Sportfest besucht, der Landeswettbewerb Tischtennis ging in seine 14. Runde und hat eine Weltpremiere erlebt. Der letzte Wettkampf im Jahr fand in Erfurt statt, der Landeswettbewerb Schwimmen. Mit 17 Teilnehmern waren wir eines der stärksten Teams. Was sonst noch passiert ist lest selbst auf den folgenden Seiten Sportfest Am 10. September 2014 fand das traditionelle Sport und Spielfest des BodelschwinghHof Mechterstädt e.v. statt. Bei bestem Wetter fanden sich über 200 Teilnehmer unter dem Motto: Fans am Ball auf dem Mechterstädter Sportplatz zusammen, um sich bei einem Fußballturnier zu messen und ganz viel Spaß bei den wettbewerbsfreien Angeboten zu haben. Unterstützt haben uns die Regelschüler Tabarz. Mit Begeisterung betreuten sie die Stationen Aber nicht nur die Schüler aus Tabarz waren an diesem Tag zu Gast auf dem Mechterstädter Sportplatz. Fußballspieler des Rot Weiß Erfurt fanden den Weg nach Mechterstädt. Luka Odak, Leon Packheiser und Otis Breustedt waren zu Gast. Die drei Erfurter Profis begleiteten das Fußballturnier und gaben fleißig Autogramme. Der BodelschwinghHof Mechterstädt e.v. möchte sich ganz herzlich bei der Regelschule aus Tabarz für dieses 13

14 Sport Engagement bedanken und freut sich auf weitere gemeinsame sportliche Projekte! Ein weiteres Dankeschön geht an die Hausmeister für den gesamten Aufbau und natürlich an die Gruppenbetreuer für die gute Betreuung der Sportler. Auch im Jahr 2014 soll wieder ein Sportund Spielfest stattfinden! Mit welchen Highlights?? Lasst euch überraschen! Special Olympics Thüringen feiert 10 Jähriges Jubiläum Am Donnerstag, 23. Oktober 2014 feierte Special Olympics Thüringen im BodelschwinghHof Mechterstädt sein 10 Jähriges Bestehen. Seit der Gründung des Vereins im März 2004 haben sich zahlreiche Veranstaltungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Thüringen etabliert, die Mitgliederzahlen sind stetig gestiegen und am vergangenen Donnerstag haben mehr als 30 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft sowie unsere Mitglieder gemeinsam auf das 10Jährige Bestehen angestoßen. Nachdem der kurz zuvor auf der Mitgliederversammlung wieder gewählte Vorstandsvorsitzende Reinhard Morys allen Anwesenden für Ihr Kommen sowie für die langjährige Unterstützung für Special Olympics Thüringen gedankt hat, fanden auch die nachfolgenden Redner Frau PD Dr. habil. Reinhild Kemper (Vizepräsidentin Special Olympics Deutschland), Herr Klaus Fiedler (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Referat Sport), Herr Rolf Beilschmidt (Geschäftsführer LSB Thüringen) und Klaus Spies (Stiftungsvorstand Rehabilitationszentrum Thüringer Wald und Vorstandsvorsitzender von SO Thüringen von 2004 bis 2011) viele positive Worte über die bisherige sowie zukünftige Entwicklung des Landesverbands. Und ebenfalls Frau Katrin Welke (stv. Vorsitzende der LAG und Geschäftsführerin der Rennsteig Werkstätten Neuhaus), Michael Linß (Präsident des Thüringer Behinderten und Rehasportverbands) und Peter Brenn (Vorstand des Thüringer Fußballverbands) betonten in ihren Ansprachen nochmals die sehr gute gemeinsame Zusammenarbeit, die durch den vor wenigen Wochen unterzeichneten Kooperationsvertrag bereits bekräftigt wurde. Nach den bewegenden Ansprachen aller Redner stellte Reinhard Morys in einem Zeitstrahl die letzten zehn Jahre der Verbandsentwicklung mit vielen schönen 14

15 Sport und erlebnisreichen Veranstaltungen sowie vielen tollen, emotionalen und bewegenden Momenten mit zahlreichen Athleten, Trainern, ehrenamtlichen Helfern und vielen weiteren Unterstützern dar. Im Anschluss daran wurde das Buffet eröffnet und in ungezwungener Atmosphäre wurden Anekdoten ausgetauscht und die Erinnerung an schöne Momente sowie der gemeinsame Einsatz der Weiterentwicklung des Verbandes standen im Vordergrund. Special Olympics Thüringen bedankt sich sehr herzlich bei allen Gästen und Partnern für den gemeinsamen Abend, die bisherige Entwicklung des Verbandes sowie für die weitere gemeinsame Zusammenarbeit. Ein ebenso großer Dank gilt allen Athletinnen und Athleten, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Unterstützern für das große Engagement der vergangenen zehn Jahre und viel wunderschöne gemeinsame Momente. 14. Thüringer Landeswettbewerb im Tischtennis in Friedrichroda Topleistungen und grandiose Stimmung beim Landeswettbewerb Tischtennis in Friedrichroda. Am 8./9. November 2014 war es wieder soweit und alle begeisterten Tischtennisspieler trafen sich bereits zum 14. Mal zum Special Olympics Landeswettbewerb in Friedrichroda. Bereits die tolle Stimmung während der Eröffnungszeremonie zeigte, was an den beiden Wettbewerbstagen zu erwarten war. Nach einem begeisternden Auftritt der Cheerleader "Blue Devilz"der Gotha Rockets (BasketballBundesliga Pro A)m wurde auch in den nachfolgenden Reden nicht mit Lobesworten für den bereits etablierten und über die Thüringer Grenzen hinaus bekannten Landeswettbewerb Tischtennis gespart. Thomas Klöppel Bürgermeister von Friedrichroda, Torsten Barth Geschäftsführer des KSB Gotha, Thomas Gurski Geschäftsführer vom BodelschwinghHof Mechterstädt sowie stv. Vorsitzender von SO Thüringen, Jürgen Wilhelm Oberschiedsrichter der Veranstaltung und Nicki Vincenz Geschäftsstelle SO Thüringen und Vertreterin des Gesundheitsprogramms zeigten sich beeindruckt von der gesamten Organisation der Wettbewerbe und der Begeisterung aller Teilnehmer, die immer wieder applaudierten und schon nervös auf der Stelle traten, sollte es doch gleich losgehen. Blitzartig und mit großer Routine wurden die 20 Tische und Banden zur Abgrenzung der Spielflächen aufgebaut und die Athleten begannen sich einzuspielen, bevor die ersten Klassifizierungsspiele angepfiffen wurden. Wie seit vielen Jahren wurde wieder das Schweizer System angewendet, um die Sportler in homogene 15

16 Sport Leistungsgruppen für die Finalwettbewerbe am 2. Tag einteilen zu können. Ein Spiel dauerte dabei exakt vier Minuten. Die insgesamt 150 Teilnehmer bestritten jeweils sieben Klassifizierungsspiele und waren am Abend ziemlich erschöpft. Dies hielt bei vielen jedoch nicht lange an. Gestärkt mit Thüringer Bratwurst und Rostbrätl wurde die Athletendisko mit DJ Marcus eingeleitet, wo einige ihre zweite Leidenschaft neben dem Tischtennis spielen aufblitzen ließen und zu jedem Lied den passenden Rhythmus fanden. Am Sonntag standen dann die Finalgruppen fest. In der Zwischenrunde dieser Finalgruppen wurden weitere Spiele ausgetragen, aus denen sich dann die Finalspiele um die Plätze 16 ergaben. Bevor die Athleten aber um Medaillen in den Einzelwettbewerben spielten, stand ein weiteres Highlight auf dem Programm. Unterstützt durch das Bundesministerium des Innern wurde in diesem Jahr erstmalig ein UnifiedDoppelTurnier als Demonstrationswettbewerb angeboten. Hierbei traten jeweils ein Sportler mit und ohne geistige Behinderung im Doppel gemeinsam an. Vier Doppel haben sich gefunden, um ein kleines Turnier auszuspielen. Nachdem alle acht Teilnehmer vorgestellt wurden, zog jedes Doppel ein Los, um die erste Runde auszulosen. Bereits die ersten Spiele waren voller Spannung und beide Spiele wurden erst im dritten Satz entschieden. Anschließend spielten die Verlierer beider Partien um Platz drei und die Gewinner um den Turniersieg. Auch hier stand es bei beiden Partien nach jeweils zwei Sätzen 1:1 unentschieden und der dritte Satz musste die Entscheidung bringen. Die Spannung war kaum zu überbieten, Gänsehautstimmung in der gesamten Halle. Acht Sportler standen im Mittelpunkt des Geschehens und mehr als 200 Sportler, Trainer, Volunteers, Schiedsrichter usw. hielt es schon lange nicht mehr auf den Plätzen auf der Tribüne der Ballsporthalle des KörnbergGymasiums. In der kurzen Zeit hatten sich schon Fangruppen der Unified Doppel gefunden, die ihre Favoriten anfeuerten und jeden Punkt frenetisch bejubelten. Nach drei hart umkämpften Sätzen stand das Sieger Doppel schließlich fest. Guido Zimniak von den Berliner Werkstätten für Behinderte und sein Unified Partner Benjamin Veith gehen als erste Sieger eines Unified Turniers in die Geschichte des Landeswettbewerbs Tischtennis in Friedrichroda ein. Benjamin Feith vom SV 05 Friedrichroda e. V. gab nach dem Spiel zu, Ich war noch nie so nervös wie vor 16

17 Sport diesen beiden Spielen. Die ganzen Zuschauer auf der Tribüne waren wirklich eine neue Erfahrung für mich. Das habe ich bei keinem Ligaspiel bisher so erlebt. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber ich war so aufgeregt!. neben dem gemeinsamen Tischtennis spielen befreundet. Sie besucht uns hin und wieder zu Hause, wo wir dann über alles Mögliche quatschen. So lernen wir uns auch privat besser kennen, was uns letztendlich auch an der Platte weiterhilft. Nach diesem emotionalen Highlight und den folgenden nicht weniger beeindruckenden und ebenfalls hart umkämpften Finalspielen im Einzelwettbewerb fanden die zwei Tagen einen würdigen Abschluss mit einem nochmaligen Auftritt der Cheerleader und der abschließenden circa einstündigen Siegerehrung. Und auch für Sina Schellenberger, die im Doppel mit Florian Wandtke vom BodelschwinghHof Mechterstädt gespielt hat, war dies eine ganz neue Erfahrung, aber auch eine gute Vorbereitung auf die bevorstehenden Weltspiele in Los Angeles im nächsten Jahr, wo ich mit Kathrin Kerkau zusammen spielen werde. Mit ihr trainiere ich bereits seit zwei Jahren einmal wöchentlich im Verein zusammen. Sie war heute leider krank, daher konnten wir nicht gemeinsam antreten. Aber sobald sie wieder gesund ist, werden wir in Vorbereitung auf Los Angeles versuchen, noch die ein oder andere zusätzliche Trainingseinheit einzubauen, um unser Spiel noch besser aufeinander abzustimmen. Mit Kathrin bin ich auch Jeder einzelne Athlet wurde namentlich aufgerufen und in seiner Leistungsgruppe auf dem Siegerehrungspodest mit einer Schleife bzw. Medaille geehrt. Während die Mitspieler und Trainer ihnen von der Tribüne aus zujubelten, genossen sie diesen tollen Moment, der nur ihnen 17

18 Sport gehörte und freuten sich über zwei erfolgreiche und erlebnisreiche Tage. Programm an und gab allen Teilnehmern in einem abschließenden Beratungsgespräch noch einmal wichtige Hinweise zu ihrer Gesundheit. Ein großer Dank gilt Michael Sieber, dem hauptverantwortlichen Organisator der Gesamtveranstaltung und natürlich auch seinem gesamten Team. Ein weiteres herzliches Dankeschön gilt allen Volunteers des SV Friedrichroda 05, des Gothaer Bildungsinstituts, der Stadt Friedrichroda sowie allen Partnern und Sponsoren, die diese tolle Veranstaltung wieder ermöglicht haben. Neben den sportlichen Wettbewerben konnten die Sportler sich ebenfalls wieder gesundheitlich beraten lassen. In diesem Jahr stand das Thema Gesunde Lebensweise Health Promotion auf dem Programm. Knapp die Hälfte der Teilnehmer nahm das Angebot an und wurde von den zahlreichen Helfern des Gothaer Bildungsinstituts u. a. in den Bereichen Ernährung, Rauchen, Sonnenschutz und richtiges Händewaschen beraten. Dr. Brigitte Wörner, Special Olympics Clinical Director für Health Promotion, leitete das 18

19 Sport Hier die Ergebnisse: Name Vorname Leistungsgruppe Altersklasse Platz Listing Diana 3 ab Walter Kerstin 3 ab Schröder Carola 2 ab Bingler Sandra 5 ab Brückner Heidi 7 ab Wandke Florian 1 bis Schellhaas Michael 3 ab Heering Heiko 7 ab Erdmann Sven 9 ab Thormeyer Sven 6 ab Mauska Norbert 10 ab Skowronek Mathias 8 ab Sahlke Karsten 10 ab Ruhland Yvonne 2 bis Preißel Thomas 3 bis Schneider Sandra 2 ab Hill Alexander 11 ab Weinschenk Lars 13 ab Hey Dave 3 bis Monden Christian 2 bis Wegner Sergio 1 bis Möncher Mona 4 ab Kasper Markus 11 ab Reißer Simone 6 ab Landeswettbewerb Schwimmen Vom 21. bis 22. November 2014 fand der bereits etablierte Special Olympics Thüringen Landeswettbewerb Schwimmen in Erfurt statt. 180 Sportler aus 20 Einrichtungen haben sich von der tollen Atmosphäre in der Roland Matthes Schwimmhalle mitreißen lassen und viele persönliche Bestzeiten aufgestellt. Insgesamt wurden zehn Disziplinen angeboten, wobei drei Wettbewerbe neu ins Programm aufgenommen wurden. Erstmalig hatten die Athleten auch die Möglichkeit, sich in den Disziplinen 25 m 19

20 Sport Freistil und 25 m Rücken zu messen, was auch zahlreich angenommen wurde. Am ersten Wettbewerbstag wurden die Klassifizierungswettbewerbe ausgetragen und bereits am Nachmittag folgten die ersten Finalwettbewerbe über die längeren Strecken 100 m Freistil und 100 m Brust sowie über die 25 m Freistilstrecke. Technik des Schmetterlingschwimmens beherrschen, folgte im Anschluss die letzte Individualdisziplin über 25 m, bevor eine weitere Premiere auf dem Programm stand. Spätestens beim neu eingeführten 4 x 50 m UNIFIED Staffelwettbewerb erhoben sich alle Zuschauer, Trainer und Athleten, die nicht gerade im Becken waren, von ihren Plätzen, applaudierten und feuerten ihre Teams lautstark an bis auch der letzte Schwimmer die Anschlagmatte berührte. 35 Sportler mit und 17 Volunteers und Sportler ohne geistige Behinderung fanden sich in insgesamt 13 Unified Staffeln zusammen und traten in zwei Läufen in diesem erstmals eingeführten Demowettbewerb gegeneinander an. Es war für alle ein tolles Erlebnis die Volunteers konnten GEMEINSAM mit den Sportlern in einer Staffel antreten, die sie über zwei Wettbewerbstage hinweg begleitet und unterstützt haben und die Sportler haben diese gemeinsame Begegnung mindestens genauso sehr genossen und ihre Staffelmitglieder nach vorn getrieben. Das war noch mal ein toller Abschluss und dieses Gemeinschaftsgefühl, gemeinsam mit den Sportlern einen Wettbewerb zu bestreiten und ins Wasser zu springen, war genial. Der zweite Wettbewerbstag wartete ebenfalls wieder mit einigen Highlights auf. Zunächst folgten die 50 m Wettbewerbe im Freistil, Brust und Rücken und anschließend wurden die neu ins Programm aufgenommenen 25 m Rückenwettbewerbe austragen. Für diejenigen, die auch die anspruchsvolle Vielen Dank für die zwei schönen Tage 20

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