MAGAZIN. Produktionsplanungssysteme. Lösungen mit Lotus Domino. Technik-Forum Prä Prozessor MIDRANGE. + SCM-Integration + e-anbindung + EDI + XML +

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1 OKTOBER 2002 AUSGABE ,70 CHF 21, I98E ISSN B MAGAZIN MIDRANGE IT-Wissen und Lösungen für eserver im Unternehmensnetzwerk I.T.P. VERLAG + SCM-Integration + e-anbindung + EDI + XML + Produktionsplanungssysteme Lotus Domino in neuer Version angekündigt Evolutionsstufe Nr. 6 Sicherheitsmanagement ein integrierter Prozess Durchgehend sicher Tools zur Entwicklung kundenspezifischer Software Build Better Software Marktübersicht Lösungen mit Lotus Domino Technik-Forum Prä Prozessor Inklusive Sonderheft iseries- und AS/400-Lösungen auf der Systems 2002

2 Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser Erwischt Mit dem aktuellen Midrange Magazin bringen wir auch die fleißigsten Workaholics in Verruf: Anlässlich der Systems haben wir ein Wendeheft kreiert, quasi zwei Hefte in einem. Wer jetzt in Ihr Büro stürzt, muss unweigerlich den Eindruck gewinnen, als hätten Sie justament Ihren Büroschlaf unterbrochen und würden nur zwecks Ablenkungsmanöver lesen falsch herum, so wie wir es aus so mancher Hollywood-Schnulze kennen. Nun ist es keineswegs unsere Intention, ihr mühsam erarbeitetes Image zu demontieren. Im Gegenteil: Unser Wendeheft ist Symbol für die zwei Seiten, von der man jedes Problem, jede Herausforderung und auch jedes IT-Projekt betrachten kann. Als Sinnbild für die Zweigesichtigkeit gilt auch der griechische Gott Janus. Er ist einer der ältesten Gottheiten und wird stets mit zwei Gesichtern dargestellt: eines blickt nach links, das andere nach rechts. Wahrzeichen ist dieses Abbild für die Fähigkeit, gleichsam in die Vergangenheit und in die Zukunft blicken zu können und sich so vor falscher Einseitigkeit zu schützen. Dieses Janus-Gesicht wünschen wir jedem IT-Verantwortlichen von Herzen: Auf dass er die Vergangenheit als auch die Zukunft bei seinen Planungen und Projekten beherzige und die drohenden Stolpersteine stets von zwei Seiten betrachte. Gelegenheit dazu bieten die Beiträge in unserem aktuellen Magazin und die nahende Systems der eigentliche Anlass für unser Wendeheft. Beide geben Ihnen die Möglichkeit, die Aufgaben und Planungen im Umfeld der Unternehmens-IT von verschiedenen Seiten zu betrachten, um dann zur optimalen Entscheidung zu kommen. Janus ist dabei allein Symbol der Gott der Tore, des Ein- und Ausgangs. Hat man erst einmal begriffen, dass verschiedene Eingänge letztendlich doch zur selben Mitte führen, kann man beruhigt agieren und Projektbauchschmerzen schon im Vorfeld ad acta legen. Die Angst, sein Pferd falsch herum aufzuzäumen, übrigens auch. Janus gilt auch als Sinnbild des Zwiespalts zwischen Ja und Nein. Egal, ob Sie unser Magazin von vorn oder von hinten lesen, es bleibt immer dasselbe: Ihre Entscheidungshilfe für IT-Investitionen, auf entfernten Messen getroffen oder am heimischen Schreibtisch. Wir sehen uns in München am Eingang der Systems, am Ausgang oder auf den Wegen von einem zum anderen... Herzlichst, Ihr Michael Wirt Midrange MAGAZIN Oktober

3 Inhalt Titelthema PPS: SCM-Integration und e-anbindung Die Planung steht vor der Produktion Flexibles PPS und SCM Advanced Resource Planning ohne Grenzen Informationskreislauf mit Hochdruck Danfoss optimiert Geschäftsprozesse mit Seeburger Die Planung steht vor der Produktion Moderne Produktionsplanungssysteme sind durch SCM- Integration und e-anbindung eng mit den Vorsystemen der Lieferanten verzahnt, um drohende Stillstände in der Fertigung früh erkennen zu können und diese ggf. durch rechtzeitig eingeleitete Notfallpläne zu vermeiden. Belegloser Datenaustausch EDI stärkt die Lieferantenbindung SCM geht in die nächste Runde Effizienz durch gemeinsame Prognose Produktionsfeinplanung in der Prozessindustrie.. 18 SCM-Optimierung durch Teil-Individualisierung Selbst verständlich e Moderne PPS-Systeme mit Anbindung an die iseries Aktuelles Horst Barthel Geschäftsführer der Gräbert Software + Engineering GmbH: Die Einbindung von Handys im Sinne einer Multi-Channel- Kommunikation halten wir für sehr wichtig. Unsere Produkte unterstützen nicht nur SMS, sondern integrieren eine moderne -push-technologie ans Handy. SSV der iseries Die Frage des Monats im August 2002 CRM-EXPO in Köln Alles rund um das Kundenbeziehungs-Management Integrierte Systeme für das Büro Mit Unified Messaging Software verbinden Mit XML-Technologie zur EAI-Plattform Three-Tier-Architektur macht aus FRIDA Oxaion Evolutionsstufe Nr Lotus Domino in neuer Version angekündigt Build Better Software Tools zur Entwicklung kundenspezifischer Software Countdown bei der COMMON Themen und Trends rund um die iseries ASP-Shopping KMU profitieren durch sichere Mietlösung Konsequenz ist gefragt Große Ziele und kleine Budgets COMMON Jahreskonferenz 2002 Die COMMON Deutschland e.v. gibt weitere Details wie die Themen der Labor-Sessions, Vorträge und Workshops zum Event des Jahres in Bad Honnef/Bonn bekannt. Märkte & Macher Personen, Produkte, Business

4 Midrange MAGAZIN Oktober 2002 Technik & Integration Technik-Forum Prä Prozessor Verteilen Sie viel Druck Zentrale Druckauftragserteilung dezentrales Drucken Technik-Forum Dieser Beitrag widmet sich der Erstellung und einer praktischen Einsatzmöglichkeit eines Prä Prozessors. Übergreifende Verbindungen Papierloses Büro durch Integration von DMS und ERP Durchgehend sicher Sicherheitsmanagement ein integrierter Prozess Grenzenlose Web-Services Neue Plattformen mit OS/400 nutzen Von einem der (s)einen Weg fand Alternative Client- und Serverlösungen mit Linux Marktübersicht Generation Move2Lotus Jetzt umsteigen auf Version 6 Grenzenlose Web-Services In Kombination mit XML bieten Web-Services einige wertvolle Möglichkeiten. Dabei muss das (World-Wide) Web gar nicht unmittelbar im Spiel sein, denn bei Web- Services steht das Web für Web-Technologien, mit Betonung auf Technologien. Web-Services können in vielen Fällen auch in geschlossenen Unternehmensnetzen nutzenbringend eingesetzt werden. Helpdesk-Power Sensorik-Anbieter optimiert CRM-Abläufe Zeitkontenausgleich Sparkasse erfasst Arbeitszeit über AHB-Schnittstelle Potentiale ausnutzen Management-System für Bürokommunikation Einheitlich kommunizieren Recticel optimiert Abläufe mit Ferrari-Lösung Alles nach Plan Projekte mit Lösung von Ponte verwalten Lösungen mit Lotus Domino Das Allroundtalent Lotus Notes/Domino bietet schon von Haus aus vielfältige Grundfunktionen, diese können jedoch durch Eigenentwicklungen oder spezielle Partnerangebote noch deutlich erweitert werden. Die Groupware-Funktionalitäten lassen sich somit weiter an individuelle Unternehmensbedürfnisse anpassen. Kurzer Draht zum ERP-System Leuchtenhersteller nutzt SoftM-Lösung Rubriken Editorial Die Frage des Monats Impressum Inserenten/Beilagen GO NEXT

5 Titelthema PPS: SCM-Integration Die Planung steht vor der Produktion und e-anbindung Wie wichtig SCM (Supply Chain Management) -Integration und e-anbindung bei der Betrachtung von Softwarelösungen zur Produktionsplanung sind, zeigt ein Blick auf den gemeinsamen Nenner fertigender Betriebe: Hier ist die Produktion grundsätzlich als wertschöpfender Prozess anzusehen, der über die unterschiedlichsten verarbeitenden Prozesse hinweg aus einem oder mehreren Rohstoffen bzw. Teilen ein Endprodukt hervorbringt. Vor diesem Hintergrund liegt im Ausbleiben oder der verspäteten Verfügbarkeit von benötigten Ausgangsmaterialien eines der größten Probleme überhaupt begründet. Wer kennt sie nicht, die Anekdoten aus längst vergangenen DDR-Zeiten, wo die Bänder der volkseigenen Betriebe oft über Tage und Wochen stillstanden, weil in der Produktion Rohstoffe und Zulieferteile fehlten. In der freien Marktwirtschaft wäre es jedoch im Ergebnis genauso schlecht um uns bestellt, wenn plötzlich das Material ausbliebe, weil die enge Verzahnung der Produktionsplanung mit den Vorsystemen der Lieferanten nicht funktioniert. Wettbewerbsdruck gibt Tempo an Marktbedingt wird in der Produktion die Zeit immer knapper und damit auch teurer. Überall muss rationalisiert und gespart werden, um bei vielleicht gerade noch gleichbleibender Qualität den Preis des Mitbewerbs halten zu können. In diesem Kontext ist eine für die Produktionsprozesse bequeme Bevorratung keine Alternative mehr. Zu denken ist dabei nicht nur an die Kosten für das Einrichten, Unterhalten und Pflegen von Lagerplätzen, sondern auch an die Kapitalbindung und den Zins auf den unproduktiven Warenwert. Unter Umständen kommen bei verteilten Materialstandorten noch teure interne Beschaffungsprozesse hinzu. Der Markt hat sich verändert Selbst am Absatzmarkt sind die wirtschaftlichen und soziokulturellen Veränderungen nicht spurlos vorbeigegan- 8 Oktober 2002

6 Titelthema gen; das hat entsprechende Auswirkungen auch auf die Anforderungen an die Produktion. Ein Beispiel hierfür ist die Variantenfertigung. Früher gab es zum Beispiel bei Autos wenige Farben und nur allgemeine Modellunterschiede. Wer heute an Bändern und Montageinseln sieht, wie unterschiedlich die Fahrzeuge konfektioniert sind, die unter gleicher Modellbezeichnung hintereinander gefertigt werden, erkennt, wie unglaublich hoch die Anforderungen an das Supply Chain Management sind. Die marktgegebene Erwartung von Produktdifferenzierung und damit Flexibilität in der Produktion ist jedoch längst nicht mehr auf die klassischen Felder für Hochleistungslogistik beschränkt. Heute ist Just-in-time ein Thema in fast allen Branchen. Die wichtigste Formel in der Produktion Den Weg aus der Bredouille von zu vermeidender Lagerhaltung und Kapitalbindung auf der einen und dem Erfordernis zur möglichst schnellen Bedienung (wer ist heute schon bereit zu warten?) auf der anderen Seite weist die SCM-Integration. Die Zauberformel die erforderlichen Zulieferteile und Rohstoffe zur rechten Zeit am rechten Ort ist besonders in Unternehmen mit komplexen Fertigungsstrukturen oberstes Gebot. Im Gegenzug lässt die korrekte Umsetzung die Bänder weiterrollen, und jede reibungslos verlaufende Produktionssekunde bedeutet wirtschaftlichen Erfolg. Just-in-time an Band und Verladung Gleich auf zwei Schienen bedient beispielsweise die Pflüger GmbH Holzund Kunststofftechnik in Ilshofen- Obersteinach ihre Kunden: Zum Portfolio gehören ummantelte Profile wie Bettstollen, Handläufe, Kranzblenden und Betten, die von Möbelherstellern, darunter nolte-möbel und die Rauch Möbelwerke, teils in deren Produktionsprozess integriert, teils als montagefertige Möbelelemente fertig verpackt und etikettiert just-in-time in den Verladebereich geliefert werden. Auf Basis täglicher Abrufe liefern wir Roheinzelteile, die für die Produktion an den Bändern benötigt werden, erklärt Ulli Pflüger, Betriebsleiter des 1974 gegründeten, um die 100 Mitarbeiter zählenden Zulieferers. Regelmäßige Bedarfs-Forecasts für die einzelnen Teile sind eine große Hilfe bei der Disponierung der von uns benötigten Rohwaren. Deren Lieferzeit liegt bei bis zu vier Wochen. Die elektronisch übermittelten Vorausplanungsdaten löst unser PPS-System in entsprechende Planzahlen auf. Bei der Auslieferung von Fertigteilen ist bereits die Tourenplanung der Kunden berücksichtigt; die für den Weiterverkauf verpackte Ware ist schon nach Verladetoren sortiert. Anforderungen an die Kommunikation Unternehmen haben die strategische Bedeutung ihrer Lieferanten erkannt und setzen alles daran, diese entsprechend effektiv zu nutzen. Zu ihrem Leidwesen machen sie allerdings oft die Erfahrung, dass vor die gewinnbringende Integration der Prozesse mit Lieferanten neue Ansätze vor allem im Umfeld der Kommunikation gesetzt sind. Weitreichende Veränderungen der Beschaffungsstruktur mit einem Optimum an gegenseitiger Information aller Beteiligten erfordern durchdachte Methoden zur Bewältigung der Abläufe im Collaborative Procurement. Supplier Relationship Management weiß Rat Gefragt ist dabei ein dezidiertes Lieferanten-Beziehungsmanagement. Denn wie der Kunde im Sinne von CRM (Customer Relationship Management) von großer Bedeutung ist, so steht produktionsseitig der Lieferant im Mittelpunkt des Interesses. Hier geht es natürlich nicht um die Ausschöpfung der Potenziale aus Geschäftsbeziehungen mit Ausrichtung auf die Erhöhung der Umsätze. Das SRM (Supplier Relationship Management) zielt vielmehr als Fortschreibung der eprocurement-ansätze auf die Sicherung und Optimierung der Beschaffung. Gleich unter mehreren Aspekten will es die Zuliefererbasis systematisch analysieren und handhaben. Midrange MAGAZIN Oktober

7 Titelthema PPS: SCM-Integration und e-anbindung Impressum Midrange MAGAZIN ISSN Herausgeber: Michael Wirt Chefredakteur: Michael Wirt (M.W.) Redaktion: (+49) 08191/ > Thomas Seibold (T. S.), Irina Hesselink (I.H.), Klaus-Dieter Jägle (KDJ); Robert Engel (R.E.), (+49) 09563/74060 n: PLZ 0 4 Waltraud Mayr, (+49) 08191/ PLZ 5 9 Brigitte Wildmann, (+49) 08191/ Ausland Waltraud Mayr, (+49) 08191/ Technischer Redakteur: Robert Engel, (+49) 09563/74060 Illustrationen: Günter Ludwig Übersetzungen: Jürgen Elmer Lektorat: Text Lift Thomas Gaissmaier, Günter Hensel Bezugspreise (1-Jahresabo): Inland 2 125, inkl. MwSt., Ausland 2 140, Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr, jeweils zum Ende des Vormonats Tatsächlich verbreitete Auflage Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Fest- gem. IVW II/02: stellung der Verbreitung Gültige npreisliste: von Werbeträgern e.v. Media-Daten Nr. 12/ 2002 Urheberrecht: Alle im Midrange MAGAZIN erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen, vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcher Art, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Hiervon ausgeschlossen sind abgedruckte Programme, die dem Leser zum ausschließlich eigenen Gebrauch zur Verfügung stehen. Das Verbot der Reproduktion bleibt jedoch unberührt. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, dass die beschriebene Lösung oder verwendete Bezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechten ist. Haftung: Für den Fall, dass im Midrange MAGAZIN unzutreffende Informationen oder in veröffentlichten Programmen oder Schaltungen Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit des Verlages oder seiner Mitarbeiter in Betracht. IBM und AS/400 sind eingetragene Warenzeichen der International Business Machines. Namentlich gezeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für unaufgeforderte Einsendungen aller Art übernimmt der Verlag keine Haftung. Bei Nichtbelieferung im Fall höherer Gewalt, bei Störung des Betriebsfriedens, Arbeitskampf (Streik, Aussperrung) bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. VERLAG I.T.P.-Verlags GmbH Kolpingstraße 26, D Kaufering (+49) 08191/9649-0, 6 (+49) 08191/70661 > Gesellschafter: U. E. Jäkel Geschäftsführer: Michael Wirt, Klaus-Dieter Jägle Marketing: Klaus-Dieter Jägle Abonnentenservice: (+49) 08191/ Bankverbindung Deutschland: Raiffeisenbank Kaufering, Kto-Nr , BLZ PRODUKTION Produktionsleitung: Michael Wirt Satz und Druckvorstufe: Popp Media Service Produktion: ADV Augsburger Druck- und Verlagshaus Mit doppeltem Boden Wer kann mir bei Ausfall meines Stammlieferanten welches Zulieferteil in welcher Güte bis wann an welchen Produktionsstandort bringen?, lautet eine der zentralen Fragen eines je nach Risiko und Tragweite von Lieferengpässen mehrfach abgestuften Ausfallszenarios, das im SRM zum Tragen kommt. Diesen doppelten Boden trifft man vor allem bei Großunternehmen an, die von einer Vielzahl von Zulieferungen in den unterschiedlichsten Produktionsstufen abhängig sind. So kennen beispielsweise die Worst-Case-Szenarien im Automotive-Bereich sogar mehrstufige Ersatzlieferketten. In diesem Zusammenhang sind sowohl aktuelle Aussagen über die Performance des Zulieferers als auch eine zuverlässige Lieferanten-Potenzialanalyse gefragt. Auf den Punkt gebracht automatisiert SRM jegliche Planungs-, Kauf-, Lieferungs- und Zahlungsprozesse über den Teile-Lebenszyklus hinweg. Hinzu kommt eine historische Komponente, die sämtliche Leistungen von Lieferanten retrospektiv und unter Berücksichtigung der jeweils gültigen vertraglichen Bedingungen dokumentiert. Grundsätzlich ist die aktive Gestaltung von Lieferantenbeziehungen umso wichtiger, als man regelmäßig von einer Flaschenhalsproblematik ausgehen kann: An welcher Stelle auch immer es zu Verzögerungen im Produktionsfluss kommt, es fallen Probleme an, die sich multiplizieren. e-anbindung als Mittel zum Zweck Wer sich systemunterstützt ein klares Bild über mögliche Bezugsquellen von Zulieferteilen verschaffen will, sollte sich um technologische Details keine Sorgen machen müssen. Daher führen auch proprietäre Ansätze über die Unternehmensgrenzen hinaus zu nichts. Die Wertschöpfungskette ist keine One- Company-Show, und daher spielt sich das SCM-Geschehen in den Unternehmen wenn schon nicht auf dezidiert einheitlichen Transaktionsplattformen, so doch im Rahmen definierter Schnittstellen-Szenarien ab. Was die Vernetzung der Supply Chain anbelangt, wird die Kommunikation im gesamten Beschaffungsprozess sowohl via Internet als auch über EDI-Strukturen abgewickelt; im letzten Fall setzt sie unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit jedoch eine relativ hohe Rate wiederholter Geschäftsvorfälle der gleichen Art voraus. Der Vorteil von EDI-Formaten liegt in der eindeutigen Definition von Vorgangsarten. Warum sollte man in der Ferne Satzaufbau-Arten selbst erstellen, wenn der EDI-Konverter doch so nah ist? In diesem Sinne: Viel Vergnügen bei der Lektüre Ihres Midrange MAGAZINs. M.W. 10 Oktober 2002

8 Titelthema Advanced Resource Planning ohne Grenzen Flexibles PPS und SCM Die heutige Zeit verlangt immer mehr Flexibilität und Mobilität. Die Industrie wird durch die Auslagerung von Arbeitsgängen, durch Forderungen nach Just in Time und durch die immer größere Globalisierung vor neue Herausforderungen gestellt. Was im Handel unter NonStop Shopping gehandelt wird, könnte in der Fertigung mit NonStop Supplying bezeichnet werden. Die neuen Anforderungen verlangen nach neuen Systemen. Vor zehn Jahren fehlte dazu schlicht die Technologie. Deshalb behalf man sich mit Standards wie EDIfact, welche einen normierten Datenaustausch zwischen den einzelnen Gliedern der Lieferkette zuließen. Damit war aber weder eine integrierte Planung noch eine ineinandergreifende Produktion möglich. Es erleichterte vor allem den Datenverkehr. Zwei Philosophien Die anfängliche Euphorie nach eigenständigen SCM-Lösungen ließ rasch nach. Was ist schiefgelaufen? Heutige SCM-Systeme befassen sich vor allem mit der Logistik. Damit wird zwar das Glied zwischen Kunde und Lieferant geschlossen, offen bleibt aber die Produktion. Zwar kann über Schnittstellen das bestehende PPS angebunden werden, aber basiert eine Fertigung auf mehreren Stufen mit Zulieferanten und verlängerter Werkbank, so ist ein Zusammenspiel der zwei unterschiedlichen Lösungen sehr oft nicht zu verbinden. Es kommt hinzu, dass meist zwei Technologie- Generationen aufeinanderprallen. Gefragt sind neue Ansätze Verschiedene Softwarehersteller kündigten Erweiterungen Ihrer bestehenden PPS-Lösungen an. Sie sprachen von Advanced Planning Systems und wollten alles unter einen Hut stecken. Was dabei vergessen wurde, sind die Prozesse: Heute wird anders gearbeitet als vor 20 Jahren! Gefragt sind schlanke, aber höchst flexible Systeme, welche rasch auf neue Abläufe eingestellt werden können. Mit bereits pre-customizten Branchenreferenzmodellen ist eine rasche Einführung möglich. Anpassungen können laufend gemacht werden, ohne den Standard und damit die Release-Fähigkeit zu verlieren. Neue Prozesse werden via einem Simulationstool zuerst durchgespielt. Mit dem gleichen Tool können sowohl geplante und ungeplante Aktivitäten simuliert als auch die Effizienz bestehender Abläufe gemessen werden. Die Internettechnologie macht es möglich. Mit dem Browser und dem entsprechenden Login kann jederzeit und von überall auf das System zugegriffen werden. Der Datenaustausch erfolgt über XML. Durchgehende Prozesse Wir nennen dieses neue System Advanced Resource Planning (ARP). Es verfügt über durchgehende Prozesse: von der Marktbearbeitung, der Absatz- und Produktionsplanung, der Warenbeschaffung, der Produktion, der Auftragsabwicklung bis hin zur Logistik und Serviceleistung. Sowohl Kunden, Lieferanten, Zulieferer, Dienstleister als auch die eigenen Mitarbeiter arbeiten auf der gleichen Informationsplattform. Der Außendienstmitarbeiter, die Zweigniederlassung, die Avor, der Zulieferant oder der Kunde greifen auf die gleiche Informationsdatenbank zu abgestimmt natürlich nach Sichtweise, Berechtigung und Bedarf. Die Frage, die sich stellt, ist: Wann werden solche Systeme auf dem Markt verfügbar? Dazu stellten wir Jean Claude Hänggi, Geschäftsführer der Binteg AG und Partner der Bison Group, einige Fragen. Die Binteg AG ist der Leading Partner für das neue ARP. Das komplette Interview finden Sie auf unserer Webseite in der Rubrik Magazine. Das Business-Modell Bison bietet Softwarehäusern wie z.b. der Binteg AG eine interessante Alternative zum Alleingang. Im Mittelpunkt steht dabei der Kunde. Partner werden in das Netzwerk eingebunden und bringen ihre Erfahrung sowie ihre Kundennähe mit in die Entwicklung ein. Sie bauen ihre eigenen Branchenreferenzmodelle. Dadurch behalten Sie ihre Unabhängigkeit, sparen Kosten in der Softwareentwicklung und sind rascher mit einem technologisch führenden Produkt am Markt. Dabei investiert der Partner vor allem in die Ausbildung und das Customizing. Dank der einmaligen Wegstrategie können Kunden schrittweise auf die neue Technologie gebracht werden. Gestartet wird, wo dem Kunden der Schuh am meisten drückt. Als bindendes Element wird dabei der Bison Process Integrator eingesetzt. Autor: Stefan Forster Bison Schweiz AG CH-6210 Sursee (+41) 041/ Midrange MAGAZIN Oktober

9 Titelthema Informationskreislauf Danfoss optimiert Geschäftsprozesse zu R/3 mit Seeburger mit Hochdruck Die störungsfreie und schnelle Geschäftskommunikation zwischen allen Partnern steht bei dem dänischen Hersteller von Thermostat- Ventilen und Klimaanlagen Danfoss im Pflichtenheft jedes IT-Verantwortlichen. Eine eigene Integrationsplattform sorgt am deutschen Danfoss-Standort in Offenbach für die reibungslose Datenübernahme und automatische Weiterleitung aus den Transaktionssystemen in die Standardsoftware SAP R/3. Das in Bretten ansässige Softwarehaus Seeburger hat sich auf skalierbare Plattformtechnik spezialisiert und sieht in der B2B-Integration den entscheidenden Wegbereiter für eine effiziente und zukunftsweisende Auftragsbearbeitung. Der Schlüssel für wettbewerbswirksame Maßnahmen indes liegt nicht allein in der technischen Anwendungskopplung mittels Adapter und Konnektoren. Der entscheidende Punkt ist die vollautomatische Abbildung und die Verarbeitung von Geschäftsprozessen zwischen beliebigen IT-Systemen, unterstreicht Alexander Friedrich, Projektmanager und Integrationsexperte bei Seeburger. Offene Schnittstellen als Muß Um den Produktivitätsgewinn moderner IT-Architekturen voll auszuschöpfen, müssen die Systeme miteinander kommunizieren. Die dafür nötige Offenlegung der Schnittstellen ist erst der Auftakt zu weiteren Schritten in Richtung Business-Process-Automation. Damit die elektronischen Transaktionen zwischen Geschäftspartnern richtig in Gang kommen, bedarf es einer syntaktischen und semantischen Umsetzung unterschiedlicher Datenstrukturen nach festgelegten Regeln. Die immer häufiger eingesetzte Beschreibungssprache Extensible Markup Language (XML) mit ihren branchenspezifischen Ausprägungen ist in diesem Zusammenhang der Vorreiter. Zudem haben sich im XML-Umfeld bereits verschiedene Geschäftssemantiken auf Basis von Biztalk, Rosettanet oder ebxml fest etabliert. Auch herkömmliche Transaktionsformen wie das auf Punktzu-Punkt-Verbindungen aufbauende Electronic Data Interchange (EDI) mit seinen verschiedenen Subsets stimulieren die Weiterentwicklung vertikaler B2B-Beziehungen zu prozessorientierten Wertschöpfungsketten. Die Entwicklung geht über die reine Automatisierung von Transaktionen hinaus, konstatiert Alexander Friedrich. Mit technischen Herausforderungen wusste Danfoss von Anfang an umzugehen. Während die ersten Produkte aus dem Jahre 1933 aus rein mechanischen Bauteilen bestanden, basiert die heutige Kälte- und Klimatechnik auf der so genannten Mechatronik einer Verbindung von mechanischen und elektronischen Komponenten. Das Unternehmen hat auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet und beschäftigt derzeit über Mitarbeiter weltweit. Globales Netzwerk In der Pionierrolle sieht sich Danfoss auch bei der Vernetzung von Standorten und Niederlassungen. Schon lange hat der dänische Geräte- und Anlagenbauer das Potential einer integrierten Datenverarbeitung unter Einschluss externer Lokationen erkannt. Danfoss betreibt bereits ein globales Logistiknetzwerk. Die Umstellung auf digitale Geschäftsprozesse zwischen Kunden und Lieferanten ist im vollen Gange. Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen werden bereits seit Jahren im Edifact-Format zwischen der Zentrale im dänischen Nordborg und den regionalen Fertigungsstätten und Vertriebsgesellschaften verschickt. Allein in Deutschland sind es sechs Standorte, die täglich miteinander kommunizieren und Kon- 12 Oktober 2002

10 Titelthema takt zu externen Händlern unterhalten. Die rasante Entwicklung kam nicht von ungefähr. Sowohl die Standardisierung von Belegen und Formularen über EDI wie auch der Trend zu transparenten B2B-Beziehungen via Datenleitung und Internet haben den Zugriff auf Firmeninformationen und die Abwicklung von Transaktionen erheblich beschleunigt. Mit der Einführung von SAP R/3 war bei Danfoss Deutschland das Fundament für einen dynamischen Informationskreislauf zwischen Kunden, Zulieferern und Herstellern vorhanden. Das heißt aber noch lange nicht, dass Orderdaten von beliebigen Quellsystemen automatisch im R/3-Zielsystem ankommen. Im Gegenteil durch die heterogenen Systemarchitekturen blockieren Schreib- und Lesefehler sowohl den Inhouse-Datenverkehr als auch die Kommunikation mit den externen Partnern. Die Komplexität der Softwaresysteme und damit die Anforderungen an die Administration wächst unaufhörlich, betont Alexander Friedrich. Gewachsene Anforderungen In Offenbach stehen zwei Rechenzentren, in denen alle Informationskanäle der rund 600 Partner sowie der in Deutschland angesiedelten Fertigungswerke und Vertretungen zusammenlaufen. Die Zahl der Geschäftspartner, mit denen Informationen, Ordering und Belege elektronisch ausgetauscht werden, ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen: Wir haben vor acht Jahren Edifact-Spezifikationen im Hause eingeführt, sagt IT-Projektleiter Michael Friedrich von Danfoss Interservices, und heute sind 45 Prozent der Partner unseres Vertriebswegs Wärmetechnik über den Telebox-Dienst mit unserem IT-System verbunden. Bis zu 80 Edifact-Kundenaufträge erreichen täglich die Rechner der Danfoss Interservices in Offenbach. Im selben Zeitraum gehen von dort durchschnittlich 350 Lieferantenbestellungen nach draußen. Der gesamte Datenverkehr läuft über eine AS/400 von IBM. Bis vor drei Jahren konnte die auf dem Midrange-Rechner implementierte Kommunikationssoftware mit den steigenden Anforderungen noch mithalten. Doch dann waren die Tage des Altsystems gezählt: Der Aufwand für die Konvertierung in das SAP-Format und die Anpassung der Umsetzungsregeln waren zu groß, erinnert sich Michael Friedrich. Engpass beiseitigt Die Lösung bahnte sich mit der Implementierung einer eigenen Integrationsplattform auf Basis des Business Integration Server (BIS) von Seeburger an. Die skalierbare Integrationssoftware beseitigt den Engpass, der sich aus den verschiedenen Konvertierungsregeln, Transportprotokollen und Datenformaten ergibt. Wir verfügen über eine Library mit vorgefertigten Mappings, verrät Alexander Friedrich, in der steckt unser branchenspezifisches Wissen der letzten zehn Jahre. Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Übernahme von Artikelstammdaten, Adresse, Datumsfeld und ergänzenden Vereinbarungen, Lieferzeitpunkt und sonstigen Wünschen in das SAP-eigene Idoc-Format erfordert genaue Kenntnisse von branchenüblichen Konventionen und der programmierten Geschäftslogik. Bei Danfoss einigte man sich auf das im Sanitärbereich verbreitete Edifact-Subset Editec. Für alle Datenfelder dieses Formats konfigurierte Seeburger in wenigen Wochen die Umsetzungsregeln für das Zielsystem R/3. Zur Überraschung der Danfoss-Administratoren lief der Konvertierungsmechanismus auf Anhieb stabil. Selbst Änderungen in den Felddefinitionen lösen bei den Systembetreuern von Danfoss inzwischen keine Hektik mehr aus. Mit Hilfe des Seeburger Workflow-Designers lassen sich kleinere Modifikationen in der Konfiguration aus eigener Kraft ausführen: Nun sind wir nicht mehr vom externen Service abhängig, freut sich Michael Friedrich. Autor: Andreas Beuthner SEEBURGER AG D Bretten (+49) 07252/96-0 Midrange MAGAZIN Oktober

11 Titelthema EDI stärkt die Kunden-/Lieferantenbindung in der Konsumgüterindustrie Belegloser Datenaustausch Wer im Zuliefernetzwerk großer Handelsunternehmen seinen Platz behaupten will, muss seine internen und externen Kommunikationsprozesse automatisieren. Denn die Kunden verlangen von ihren Zulieferern immer flexiblere und kurzfristigere Reaktionen auf Absatzschwankungen und Trendänderungen. Gerade kleinere Unternehmen können durch den Einsatz von EDI (Electronic Data Interchange) ihre Wettbewerbs-Chancen verbessern. Dazu muss die informationstechnische Seite aber den neuen Herausforderungen gewachsen sein. Kleine Zulieferer stöhnen, wenn sie die Anforderungen der Konzerne für den elektronischen Belegaustausch schwarz auf weiß sehen. Die Vorschriften können für einen einzigen Geschäftsprozess wie eine Bestellung oder wie die Rechnungsschreibung einen ganzen Ordner füllen, weiß Eckhard Neben, Vorstand bei der B&N Software AG. Das Göttinger Unternehmen befasst sich seit einigen Jahren ausschließlich mit nur einem Thema: EDI. Die Vorschriften der Abnehmer sind teilweise so spezifisch, dass kleinere Unternehmen kapitulieren oder nach Wegen suchen, dieses Thema aufzuschieben. Das kann jedoch zu Wettbewerbsnachteilen führen, da in der Regel die Lieferanten den Vorzug bekommen, am beleglosen Datenaustausch teilzunehmen. Wer nicht mitmacht, verliert, sagt Neben. Bei vielen Zulieferern in der Konsumgüterbranche werden aber häufig die Aufträge noch mit der Hand eingegeben. Konverter vereinfachen die Kommunikation Um den Informationsfluss zu beschleunigen, lassen sich für die Kommunikation zwischen Geschäftspartnern EDI- Konverter einsetzen. Deren Aufgabe ist es, Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen in eine für die Gegenseite verständliche Form zu bringen. Dabei werden nur noch Informationen ausgetauscht keine Dokumente mehr. Durch die Beschreibung wird festgelegt, um welchen Geschäftsprozess es sich handelt. Die Daten fließen beim Empfänger unmittelbar in das Warenwirtschaftsbzw. ERP-System ein und können automatisch den nächsten Geschäftsprozess oder einen Workflow auslösen. Es hat einige Zeit gedauert, bis sich mit EANCOM ein Standard in der Konsumgüterindustrie etabliert hat. Dieser legt jedoch nur einen Rahmen für die Übertragung der Datenformate fest. Jeder Abnehmer hat seine eigenen Anforderungen, denn schon die genutzten Warenwirtschaftssysteme sind unterschiedlich. Diese Anforderungen werden den Zulieferern als verbindliche Handlungsweise dokumentiert in umfangreichen Prozedurbeschreibungen vorgegeben. Bei den Zulieferern muss dann die eingesetzte Softwarelösung angepasst werden, meist durch die Programmierung einer Schnittstelle. Schon das Durcharbeiten der Handbücher dauert mehrere Tage. Außerdem benötigt man einen EDI-Spezialisten, um die komplexen Anforderungen in der Software abzubilden. Inklusive der Testphase vergehen so mehrere Wochen, teilweise Monate, bis zum Echteinsatz. Kommt dann ein weiterer Kunde hinzu, beginnt ein neues IT- Projekt. Alternative Methode durch Partnerprofile Diese Verfahrensweise war Firmen wie Apollinaris & Schweppes bzw. Popp Feinkost auf Dauer zu aufwendig und auch zu teuer. Beide Firmen wandten sich an B&N Software und installierten mit EDDY eine neue Lösung, die technologisch den bisherigen Systemen überlegen ist. Durch die datenbankgestützte Technik war die Anbindung an das SAP- R/3-System denkbar unproblematisch. Besonders zufrieden sind wir mit der einfachen Handhabung der Partnerprofile. So konnte eine Standardschnittstelle für die Verarbeitung der Nachrichtenart OR- DERS im SAP R/3 in kürzester Zeit realisiert werden, sagt Yvonne Klawitter, von Apollinaris & Schweppes. Das Softwarehaus hat inzwischen für mehr als Kunden darunter große Konzerne wie Karstadt, Metro oder REWE Partner-Profile erstellt, in denen die Anforderungen aus den Anweisungshandbüchern bereits umgesetzt sind. Der Vorteil: Auf Lieferantenseite werden die Profile einfach der Anwendersoftware vorgeschaltet. Es erfolgt kein Eingriff in die Programmierung. Neue Technologien wie XML fließen bei unseren Kunden lediglich als weiteres Profil ein und werden wie Schalter umgelegt, ergänzt Neben. In der Praxis ist es bereits sogar üblich, dass die Abnehmer ihren Lieferanten die Technologie für den Datenaustausch zur Verfügung stellen. Anders als früher genügt dann ein einziges Profil, alle Lieferanten können mit ihrem eigenen System die übergebenen Daten problemlos weiterverarbeiten. Die Umstellung von einem anderen EDI-Konverter auf die 14 Oktober 2002

12 Titelthema B&N-Lösung bereitet Anwendern auch keine Probleme, wie Mike Wübbold von der Popp Feinkost GmbH bestätigt: Die Umstellung hat reibungslos geklappt, es lief viel besser, als ich es erwartet hatte. Die Betreuung und der Service von B&N Software sind in jeder Hinsicht sehr gut. Einheitliche Schnittstelle dank EDI Für ihr System nutzt B&N Software eine standardisierte Komponententechnik und eine datenbankbasierte Technologie gegenüber früherer ASCII-basierender Systeme. Der Umfang eines Geschäftsprozesses wird in der EDI-Transaktionstabelle vollständig abgebildet. Das ermöglicht eine einheitliche, globale Schnittstelle zu führenden Backend-Systemen wie zum Beispiel Baan, SAP und Navision. Das Datenbankformat für die EDI-Transaktionstabelle kann vom Kunden frei bestimmt werden und sollte dem des Backend-Systemes entsprechen. In der EDI-Tabelle wird dann jeweils hinterlegt, ob ein elektronischer Beleg korrekt versendet oder empfangen wurde. Die EDI-Transaktionstabelle dient ebenfalls als Basis zur Protokollierung des Belegaustausches und der anschließenden Archivierung im Hinblick auf die maschinelle Auswertbarkeit geschäftsrelevanter Informationen ein wichtiger Aspekt. Mit der neuen Lösung wird bei den Anwendern gleichzeitig noch ein anderes Problem gelöst. So können diese jetzt automatisch Rechnungslisten pro Abnehmer generieren und zu festgelegten Zeiten per Fax versenden. Die technische Realisierung erfolgt über ein vom System erzeugtes , das über das X-400-Netzwerk der Telekom versendet und dort in ein Fax umgewandelt wird. Die Automatisierung der Geschäftsprozesse durch den Einsatz der B&N-Lösung führt in den Unternehmen zu erheblichen Kosteneinsparungen. Diese entstehen durch geringeren Verwaltungsaufwand (manuelle Arbeit: Brief schreiben eintüten zur Post bringen), Zeitersparnis und die Optimierung des Arbeitsprozesses. Zum anderen vermeiden die sofort nutzbaren Partnerprofile einen Mehraufwand an Programmierungsarbeit. Fehler, wie sie bei manueller Eingabe von Aufträgen immer wieder vorkommen können, werden von vornherein ausgeschlossen. Mit dem EDI-Konverter in Verbindung mit den individuellen Partnerprofilen besitzen Unternehmen jeder Größe strategische Werkzeuge, die ihre Kundenbindung verbessern und ein effizientes Supply Chain Management in kurzer Zeit ermöglichen, resümiert Neben. Der Autor Ingo H. Fleckenstein ist freier Fachjournalist in Lehrte bei Hannover. B&N Software AG Göttingen (+49) 0551/ Midrange MAGAZIN Oktober

13 Titelthema SCM geht in Effizienz durch gemeinsame Prognose in der Wertschöpfungskette die nächste Runde Die Planung von Zulieferprozessen mit SCM- Systemen ist in Industriebranchen heute allgegenwärtig. Ziel ist es, die Effizienz der Zulieferprozesse zu erhöhen und zugleich die wachsenden Anforderungen der Kunden nach niedrigen Preisen, schnellen Lieferungen und hoher Produktqualität zu befriedigen. Dabei bleiben zwei Punkte unberücksichtigt: Die Komplexität der Prozesse macht zum einen die Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette notwendig. Zum anderen erfordert sie die Abstimmung der Planungen aller Unternehmen der Wertschöpfungskette mit einem gemeinsamen Prognose-Tool, auch Demand Consensus genannt. Die Wertschöpfungskette reicht von den einzelnen Lieferanten über den Produkthersteller und den Handel bis zum Käufer. Einfache SCM-Systeme betrachteten nur die Zulieferprozesse zwischen einzelnen Marktteilnehmern, d.h.: eines Herstellerunternehmens mit seinen vorgelagerten Lieferanten, ohne die Absatzinformationen ausreichend zu berücksichtigen. Grundlage effizienter, unternehmensübergreifender Prozesse sind jedoch die mehrstufige Planung sowie die Steuerung aller Produktions- und Lieferprozesse und damit die Abstimmung der Planungen der einzelnen Teilnehmer einer Wertschöpfungskette unter Zuhilfenahme statistischer Informationen in einer Gesamtprognose. Dazu dienen neue Prognose-Softwaretools, die auch unter dem Begriff des Demand Consensus diskutiert werden. Auf dieser Basis können die einzelnen Teilnehmer der Wertschöpfungskette ihre Planungen verfeinern oder korrigieren. Planung im C-Commerce menarbeit aller Beteiligten einer Wertschöpfungskette vom Rohstofflieferanten bis zum Kunden. Grundlage hierfür sind erweiterte Geschäftsprozesse, die über die Grenzen eines Unternehmens hinausgehen und sowohl den Kunden als auch die Lieferanten auf den einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette umfassen. Im C-Commerce werden Prozesse über mehrere Unternehmen automatisiert und die mit den Transaktionen Die Optimierung der Wertschöpfungskette und die Realisierung der Effizienzpotentiale sind Ziele des Collaborative Commerce (C-Commerce), ein über das Supply Chain Management hinausgehender Ansatz. C-Commerce bezeichnet die internetbasierte, vernetzte Zusamzusammenhängenden Informationen zugänglich gemacht. Beispiel: Der Auftrag eines Unternehmens führt im Produktionsplan eines Lieferanten automatisch zu einer Änderung, die dann wiederum Aufträge bei dessen Zulieferern auslöst. Supply Chain Management, die Zulieferseite des C-Commerce, betrachtet zwei Stufen: Die Grundlage für die erfolgreiche Nutzung des SCM-Systems wird in der Planung der Absatz- und Zulieferbeziehungen sowie der Zulieferprozesse in der Wertschöpfungskette gelegt. Darauf aufbauend erfolgt mit den Ausführungskomponenten die Steuerung der Produktions-, Logistik- und Informationsprozesse. SCM leistet die Simultanplanung von Material, Ressourcen und Prozessen in den Unternehmen einer Zulieferkette und berücksichtigt dabei im Gegensatz zu reinen Produktionsansätzen die tatsächlichen Material- und Ressourcenverfügbarkeiten. Gemeinsame Prognosen erstellen Die Realisierung der Effizienzvorteile startet in der langfristigen, strategischen Planung der Prozesse aller Beteiligten der Wertschöpfungskette über das Internet: Dazu werden die Planungen der einzelnen Teilnehmer gesammelt, in einer Datenbank abgeglichen, um statistische Informationen erweitert und zu einer Prognose verdichtet. Im Vergleich zu herkömmlichen, rein statistischen Methoden lässt sich die Prognosegenauigkeit so um 20 Prozent erhöhen. Die Gewichtung der Planungsinformationen richtet sich dabei nach der Güte der einzelnen Vorhersagen der Vergangenheit. 16 Oktober 2002

14 Titelthema Durchgängige Optimierung der Planung Die Komplexität der unternehmensübergreifenden Planung und einer Gesamtprognose ist mit modernen Software- und Kommunikationssystemen wie Demand Consensus zu bewältigen. Dabei wird auch die Planung in den einzelnen Gliedern der Wertschöpfungskette optimiert. In der Produktion und Logistik treten dann die Vorteile einer detaillierten, gemeinsamen Planung der Teilnehmer der Wertschöpfungskette zu Tage. Von diesen profitieren nicht nur der Produkthersteller im Zentrum der Kette, sondern jedes einzelne Unternehmen und nicht zuletzt der Kunde. Die gemeinsame Prognose ist vor allem in Branchen wichtig, in denen es zu hohen Nachfrageschwankungen kommt wie z. B. der Elektronikindustrie. Die Einsparpotentiale alleine durch niedrigere Lagerbestände sind hoch: Für die USA beziffert das Handelsministerium den Wert der Bestände die Händler, Zulieferer und Hersteller vorhalten auf bis zu eine Billion US-Dollar. Weitere Effizienzpotentiale sind die Planbarkeit der Prozesse, weniger verdorbene Produkte, eine schnelle Lieferung und eine höhere Produktqualität. Die Investition in SCM-Lösungen ist für den einzelnen Zulieferer nicht zwingend notwendig, um am Informations- und Kommunikationsfluss der Wertschöpfungskette teilzunehmen. Über Internet-Portale oder Microsoft Excel können ganze Zuliefernetzwerke angebunden werden. Die Größe und die Investitionsfähigkeit eines Zulieferers stellen daher keine Schranke mehr für seine Qualifizierung als geeigneter Partner in der Wertschöpfungskette dar. Der Autor Stephan Vanberg ist Marketing Manager bei J.D. Edwards Central Europe. J.D. Edwards Deutschland GmbH D Mörfelden/Frankfurt (+49) 06105/ Midrange MAGAZIN Oktober

15 Titelthema Produktionsfeinplanung SCM-Optimierung durch Teil-Individualisierung in der Prozessindustrie Wie viele andere Branchen steht auch die Prozessindustrie aufgrund des globalisierten Wettbewerbs unter einem zunehmenden Preis- und Kostendruck. Insbesondere im Produktionsbereich wird permanent nach Kosteneinsparungsmöglichkeiten gesucht. Eines der dringlichsten Anliegen ist es deshalb, die Produktionsstückkosten durch eine verbesserte Produktionsfeinplanung zu senken. Vielen Unternehmen der Prozessindustrie ist inzwischen klar, dass die Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft nur durch eine hocheffiziente Ausnutzung der Produktionsressourcen gesichert werden kann. Es reicht daher nicht mehr aus, lediglich zulässige Produktionspläne zu generieren. Vielmehr müssen Anlagenbelegungspläne generiert werden, die die Produktion in Richtung einer maximalen Kapazitätsauslastung sowie minimaler Zwischenlagerbestände optimieren und gleichzeitig ein Höchstmaß an Termintreue sicherstellen. Defizit an Software-Lösungen Trotz dieser hohen Anforderungen an die Feinplanung setzen viele Unternehmen immer noch auf eine manuelle Planung, die durch elektronische Plantafeln lediglich unterstützt wird. Grund dafür ist nicht etwa das Nichtwissen um mögliche Einsparungspotentiale, sondern vielmehr das Fehlen einer leistungsfähigen Standard-Feinplanungssoftware. Während sich im Bereich der stückorientierten Fertigungsindustrie inzwischen eine Reihe entsprechender Softwarelösungen etablieren konnte, lässt eine vergleichbare Entwicklung in der Prozessindustrie auf sich warten. Dies liegt vor allem an den wesentlich komplexeren Produktionsstrukturen. 18 Oktober 2002

16 Titelthema Besondere Anforderungen Typische Produktionsmerkmale, wie divergente, nebenläufige oder zyklische Materialflüsse, vielfältige Produktionsalternativen, variable Batch-Größen und reihenfolgeabhängige Rüstzeiten können von herkömmlichen Planungswerkzeugen überhaupt nicht abgebildet werden. In der Prozessindustrie tut sich daher im Bereich der Planungssoftware zwischen den betriebswirtschaftlich ausgerichteten ERP-Systemen und den technisch orientierten Automatisierungs- und Prozessleitsystemen noch immer eine Lücke auf. Standard-SCM-Lösungen Auch den in den letzten Jahren entstandenen umfassende Standard-SCM-Lösungen wie z. B. SAP-APO ist es bisher nicht gelungen, diese Lücke zu schließen. Während sie ihre Stärken eher im Bereich der standortübergreifenden Planung mit einem Zeithorizont von Monaten oder Quartalen haben, scheitern sie im Bereich der kurzfristigen Produktionsfeinplanung an der Komplexität der Planungsaufgabe und an der Heterogenität der Produktionsstrukturen. Dabei werden durchaus leistungsfähige neue Optimierungsmethoden wie Evolutionäre Algorithmen oder das Constraint Based Programming eingesetzt. Da jedoch ein umfassendes, mathematisches Modell fehlt, das in der Lage wäre, alle Besonderheiten der verfahrenstechnischen Produktion abzubilden, kann auch das leistungsfähigste mathematische Verfahren nicht greifen. Worauf es ankommt? Der Schlüssel zum Erfolg in der Produktionsfeinplanung liegt im mathematischen Optimierungsmodell, das einerseits das reale PPS-System detailliert abbilden und andererseits die Anwendung leistungsfähiger mathematischer Algorithmen erlauben muss. Gleichzeitig darf natürlich das übergeordnete Ziel einer integrierten, gesamtheitlichen Supply-Chain-Optimierung nicht aus den Augen verloren werden. Die Lösung des Problems kann daher nur in einer Kombination aus SCM- Standardsoftware und einer individuellen Feinplanungskomponente liegen. Dabei muss das etwas zu unspezifische Standardmodell des SCM-Systems durch ein branchenspezifisches Individualmodell ersetzt werden, das die besonderen Anforderungen der Prozessindustrie berücksichtigt. Entwicklung bei der Bayer AG Eine entsprechende Entwicklung treibt die Bayer AG bereits seit mehreren Jahren voran. In einem 3-jährigen Kooperationsprojekt mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Universität Hamburg wurde ein Produktionsfeinplanungsmodell entwickelt, das speziell auf die Besonderheiten der prozesstechnischen Batch-Produktion zugeschnitten ist. Die Planungsergebnisse des Modells sind beachtlich. So konnte im Vergleich zur Handplanung eine Steigerung der Produktivität um bis zu 20 Prozent, eine Senkung der Lieferzeiten um bis zu 15 Prozent sowie eine Minimierung der Zwischenlagerbestände erreicht werden. Dabei benötigt der eingesetzte evolutionäre Algorithmus Rechenzeiten von nur wenigen Minuten oder gar Sekunden und lässt damit auch kurzfristige Neuplanungen zu. Fallstudienorientiertes Vorgehen Ein wesentlicher Grund für den Erfolg des Projekts liegt in der strikt fallstudienorientierten Vorgehensweise. Als Spin- Off des IWI Hamburg treibt die initions AG inzwischen die Entwicklung im Bereich der Produktionsfeinplanung weiter voran. Eine Hauptaufgabe liegt dabei in der Anbindung der Planungslösung an Standard-SCM-Systeme. initions innovative IT solutions AG D Hamburg (+49) 040/ Datasave Nord GmbH D Wees (+49) 04631/ Midrange MAGAZIN Oktober

17 Titelthema Moderne PPS-Systeme mit Anbindung an die iseries Selbst verständlich e Immer noch ist die vorherrschende Meinung, dass Anwendungen auf der iseries zwar funktional eine führende Rolle spielen, jedoch die Entwicklung in Richtung Internet und e-business verschlafen hätten. Der iseries und den auf ihr implementierten Business- Softwarelösungen haftet in manchen Kreisen der Ruf eines schwerfälligen Dinosauriers an. Dieses Vorurteil wird auch gerne von Mitbewerbern gepflegt, die außer einer schicken Oberfläche und einer sog. Browser-Lösung nicht viel zu bieten haben. Wie sieht es nun wirklich aus mit der e-business- und Internet- Fähigkeit moderner Produktionsplanungs- und ERP-Systeme auf der iseries? Am Beispiel der Lösungen der Kulmbacher update-gruppe werden e-anbindungen und Erfahrungen in der Praxis kurz aufgezeigt. Internet, e-business, e-commerce dies sind im Jahr 2002 keine abstrakten Begriffe mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit. Durch die Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien haben sich die ökonomischen Rahmenbedingungen grundlegend verändert. Daran ändern auch die Flaute am Neuen Markt und das.com- Sterben nichts. Beziehungswandel im e-commerce Die Möglichkeiten, die sich hier bieten und die genutzt werden wollen, haben die traditionellen Beziehungen zwischen Kunden und Lieferanten grundlegend verändert. Die Beziehungen der einzelnen Kettenglieder der Supply Chain werden immer enger, ebenso die gegenseitige Abhängigkeit. Gründe hierfür sind neben den neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten vor allem in der damit verbundenen Globalisierung, im Lean Management und der Lean Production zu finden. Die Reduzierung der Wertschöpfungskette und die Etablierung von Lieferketten über mehrere Ebenen erfordern einen einfachen und unkomplizierten Informationsfluss zwischen den beteiligten Geschäftspartnern. Die update-gruppe hat für all diese Bereiche bereits seit längerer Zeit Produkte entwickelt bzw. eingebunden, die bei vielen Kunden im Einsatz sind. - Anbindungen und die Integration von Faxanwendungen z. B. sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Entsprechende -adressen und Faxnummern sind in den Stammdaten hinterlegt, Dokumente können wahlweise als Brief, Fax oder mit oder ohne pdf-datei als Attachment versandt werden. Der elektronische Datenaustausch per EDI war schon gängige Praxis, lange bevor SCM zum Modewort wurde. Am Markt existieren entsprechende Konverter, die eingebunden werden. Ein Problem in diesem Bereich stellen teilweise fehlende Standards da. Hier sind die Verbände entsprechender Branchen gefordert, genormte Standards zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen. Auch die Integration von Lotus Notes ist bei den meisten iseries-softwareanbietern abgeschlossen. So können neben den klassischen Kalender- und - Funktionen auch weitere Produkte wie CRM- oder Qualitätsmanagement-Lösungen genutzt werden, die auf der Basis von Lotus Notes in guter Qualität verfügbar sind. 20 Oktober 2002

18 Titelthema Modul für Webshop Ein Highlight für Produzenten und Großhändler im Bereich e-business ist die Lösung webu. Dabei handelt es sich nicht um einen zugekauften Shop, sondern um ein eigenes Modul der update-business- Lösung Upos, programmiert mit Java. webu stellt im B2B-Bereich vielfältige Funktionen für das Internet zur Verfügung: Artikelinformationen, Warenkörbe mit Bestellmöglichkeit, Stücklisten-Navigation mit integrierter Ersatzteilbestellung, kundenindividuelle Preise, Lieferverfügbarkeit, Order-Tracking, Downloadbereiche usw. Besonders die Beziehungen zwischen Großhändlern und Handwerkern konnten durch 24- Stunden-Verfügbarkeit und die einfache Bedienung von webu verbessert werden: Upos-Kunden im Großhandelsbereich konnten enorme Umsatzsteigerungen erzielen. Für Produzenten mit großer Produktvielfalt hat update seinen herausragenden Variantengenerator bzw. Produktkonfigurator entwickelt, der ebenfalls in webu zur Verfügung steht. Es ist auf diese Weise möglich, von jedem Ort der Welt, an dem es Internet oder Mobilfunknetze gibt, das gewünschte Produkt nach spezifischen Wünschen zu konfigurieren und bei Bedarf auch zu bestellen. webu greift hier direkt auf die Datenbank der Business-Software zu, so dass doppelte Datenhaltung und -pflege vermieden werden. Plausibilitäten werden abgeprüft und Fehlkonfigurationen ausgeschlossen. Der Kunde erhält nach der Konfiguration seinen kundenindividuellen Preis, wie er in der Business-Software hinterlegt ist bzw. sich mit Rabatten usw. errechnet. webu ist auch für den eigenen Außendienst oder mit Abwandlungen für den B2C-Bereich nutzbar. Mobiler Zugriff Die Lösung und ähnliche Systeme lassen sich nicht nur über das Internet, sondern auch über entsprechende Mobiltelefone oder PDAs nutzen. So ist es eine Leichtigkeit, mit einem kleinen mobilen Gerät z. B. Bestellungen zu tätigen oder zu überprüfen, wann ein gewünschtes Produkt geliefert wird. Sämtliche Funktionen stehen auch für mobile Datenerfassungsgeräte zur Verfügung. Die Bildschirme heutiger Notebooks haben zwar eine größere Auflösung und bringen mehr Informationen pro Maske, manchmal sind aber mobile Geräte geeigneter. So bestellen z. B. die Verkäuferinnen von Filialen einer Großbäckerei per PDA Nachschub bei ihrer Zentrale. Die Bedienerfreundlichkeit und leichte Erlernbarkeit auch für Computer-Neulinge sprach hier für den Einsatz mobiler Datenerfassungsgeräte. Es erfolgt ein automatischer Datenabgleich mit dem zentralen Server; und da die Bestellungen automatisiert sind, ist weder teure Hardware noch Personal zur Auftragsannahme nötig. Die heutigen technischen Möglichkeiten sowie die Verbindung der Wertschöpfungskette vom Rohprodukt über die Produktion und den Händler bis hin zum Verbraucher führen zweifellos zu einer win-win Situation für alle Teilnehmer. e-business leichtgemacht Wer sich nach einer neuen PPS- oder ERP-Lösung umschaut, kann also mit hervorragenden, moderne Lösungen auf der iseries rechnen. In einer Zeit, in der der Hype mit dem e schon vorbei ist, in der es vielmehr selbstverständlich geworden ist, mit diesem e täglich umzugehen, bieten alle führenden Systemhäuser auf der iseries e-business-fähige Softwarelösungen an. Dies sehen die Anbieter als Selbstverständlichkeit und werben daher eher mit überlegener Funktionalität als mit inzwischen veralteten Modebegriffen à la e- vielleicht sind sie deshalb doch Dinosaurier? Die Autorin Barbara Furthmüller ist bei der update Solutions AG in den Bereichen Vertrieb und Produktmarketing UPOS tätig. update Solutions AG D Kulmbach (+49) 09221/ Midrange MAGAZIN Oktober

19 Aktuelles Die Frage des Monats im August 2002 SSV der iseries Die Frage: Mit einer attraktiven Preisreduktion bietet die IBM den Upgrade auf die Modelle i270 und i820 an. Werden Sie auf Grund dieses Angebots noch in diesem Jahr erhebliche IT-Investitionen in Ihre iseries-infrastruktur tätigen? Das Ergebnis: Von insgesamt 786 Teilnehmern antworteten 24,7% mit Ja und 75,3% mit Nein. 786 Teilnehmer haben abgestimmt Ja 25% Nein 75% Mit einer attraktiven Preisreduktion bietet die IBM den Upgrade auf die Modelle i270 und i820 an. Werden Sie auf Grund dieses Angebots noch in diesem Jahr erhebliche IT-Investitionen in Ihre iseries-infrastruktur tätigen? Ralf Dannemann, Leiter IBM iseries Vertrieb Central Region, EMEA Der Kommentator: Ralf Dannemann hat am 19. August 2002 die Tätigkeit als Leiter IBM iseries Vertrieb Central Region, EMEA aufgenommen. Seit 1988 ist er bei IBM in der AS/400 Systemberatung, Vertrieb und Marketing tätig und betreute als AS/400 Vertriebsbeauftragter mehrere Jahre große deutsche Unternehmen aus den Bereichen Fertigung und Handel. Als iseries Vertriebsleiter war er bisher in Stuttgart für mittelständische und Industry-Solution-Unit (ISU) -Kunden in Süddeutschland verantwortlich. Der Kommentar: Das vorliegende Abstimmungsergebnis sollte differenziert betrachtet werden. Die Zielgruppe der befristeten Aktion repräsentiert nur einen Teil der iseries- Installationsbasis. Das Ergebnis der Abstimmung überrascht deshalb nicht, da nicht alle IBM eserver iseries-kunden durch diese Aktion angesprochen werden. Bereits in den vergangenen Quartalen haben wir iseries-aktionen aufgesetzt, die sich nur an einen Teil der Kunden und nicht an die breite Installationsbasis gerichtet haben. Grundlage dieser Aktionen sind die gewonnenen Erkenntnisse aus vielen Gesprächen mit unseren Kunden und Geschäftspartnern, die uns einen sehr guten Überblick über die aktuellen Anforderungen des Marktes geben. So fließen diese Ergebnisse in die Inhalte der Aktionen mit ein. Deshalb ist auch die bisherige Resonanz unserer iseries-kunden und Geschäftspartner positiv und bestätigt uns, mit dieser Maßnahme marktgerecht gehandelt zu haben. Natürlich können auch wir uns nicht der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, speziell im klassischen iseries-markt Mittelstand, entziehen. Die hohe Zahl von Insolvenzen allein im ersten Halbjahr im deutschen Mittelstand spricht eine deutliche Sprache. Damit verbunden ist die Zurückhaltung vieler Unternehmen bei neuen Investitionen. Dennoch ist es uns im zweiten Quartal unter anderem durch unsere Tsunami-Aktion gelungen, diesem derzeit allgemeinen Trend entgegenzuwirken. Preismaßnahmen isoliert zu betrachten, ist natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Was letztendlich zählt, ist die richtige Kombination! Die Stärken der iseries zusammen mit marktgerechten Aktionen machen den entscheidenden Unterschied aus. In Zeiten hohen Kostendrucks und unsicherer Zukunftsaussichten in den Unternehmen ist ein schneller Return on Investment wünschenswert genau hier setzen wir mit attraktiven iseries-aktionen an. Die Frage im Monat September lautet: Software-Modernisierung durch Anwendungs-Integration alleine erweitert nicht deren Funktionsumfang. Werden Sie Ihre Anwendungssoftware durch den Einsatz von z.b. XML, Webservices oder Java modernisieren? Unter laden wir Sie ein, Ihre Stimme und Ihre Meinung dazu abzugeben. Die Abstimmung wird ohne jede weitere Abfrage durchgeführt. Nach ihrem Votum wäre es interessant den Grund ihrer Entscheidung zu erfahren. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Entscheidung anonym zu kommentieren. I.T.P.-Verlag Kaufering > 22 Oktober 2002

20 Aktuelles Alles rund um das Kundenbeziehungs-Management CRM-EXPO in Köln In knapp zwei Monaten findet die CRM-EXPO in den Osthallen der KölnMesse statt. Vom November 2002 haben Besucher die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Trends rund um IT-Lösungen für das Costumer Relationship Management (CRM) zu informieren. Dazu präsentieren sich die Aussteller mit ihren neuesten Lösungen sowie Dienstleistungen, die das CRM im Unternehmen unterstützen. Der begleitende Kongress bringt die weltweit führenden Kompetenzträger der CRM-Branche zusammen, welche den Kongressteilnehmer die neuesten Trends, Strategien und Technologien anhand von Praxisbeispielen darlegen werden. Veranstaltet wird die Messe wie bereits in den letzten Jahren von der IMP International Marketing Partners GmbH in Kooperation mit dem amerikanischen Partner DCI. Mit der dritten Veranstaltung im Jahr 2001 in Köln hat sich die CRM Messe und Kongress mittlerweile als Leitmesse in Deutschland und größte Veranstaltung zu diesem Thema in Europa etabliert. Zielgruppe der Veranstalter sind die Entscheider aller Branchen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Service, IT/IS, Business Development, Schulung und Beratung. CRM-EXPO Messe & Kongress November 2002, KölnMesse IMP GmbH D Fürth (+49) 0911/ Midrange MAGAZIN Oktober

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