Familien in Frankfurt Umfrage im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main

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1 Familien in Frankfurt Umfrage im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main Stadtteil-Nr. IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung Georg-Ohm-Straße 1 D Taunusstein (Neuhof) Tel.: (06128) Fax: (06128) Alle Rechte für die Fragebogengestaltung bei IFAK Institut GmbH & Co. KG Mitglied des Arbeitskreis Deutscher Marktund Sozialforschungsinstitute e. V. Wir führen zur Zeit im Auftrag der Stadt Frankfurt eine Umfrage zum Thema Familien in Frankfurt durch. Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage fließt Ihre Meinung ein in die Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit der Stadt Frankfurt. Gestalten Sie so die Zukunft Ihrer Stadt mit! Ihre Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Wir garantieren Ihnen: Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Die Auswertung erfolgt in anonymisierter Form. Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens: Verwenden Sie bitte ausschließlich einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber. Kreuzen Sie bitte die Ihrer Antwort entsprechenden Kästchen exakt an. Wenn Sie Ihre Antwort korrigieren wollen, schwärzen Sie bitte die falsche Antwort. Altersangaben tragen Sie bitte rechtsbündig in die dafür vorgesehenen Kästchen ein, z. B. Alter Ihres Kindes Zahlenangaben generell, z. B. auch Eurobeträge, bitte exakt in die Kästchen eintragen; die Linien bitte nicht überschreiben Cent Falls Sie Fragen zu der Umfrage oder Probleme beim Ausfüllen haben, beantworten wir gerne Ihre Fragen unter der kostenlosen telefonischen Hotline Nr / montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis Uhr., Jahre Zu Beginn einige Fragen zu Ihrer Wohnsituation 1. Wie lange wohnen Sie schon in? Frankfurt am Main: Jahre bzw. seit Geburt Ihrem Stadtteil: Jahre bzw. seit Geburt Ihrer jetzigen Wohnung: Jahre bzw. seit Geburt 2. Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrer Wohnung (z. B. Größe, Ausstattung) und mit Ihrem Wohnumfeld? sehr zufrieden eher zufrieden teils/teils unzufrieden absolut unzufrieden Wohnung Wohnumfeld 3. Wie groß ist die gesamte Wohnfläche Ihrer Wohnung? Berücksichtigen Sie bei der Quadratmeter-Angabe bitte auch Küche, Kochnische, Bad, WC, Abstellkammer und Balkon (letzteren nur zur Hälfte). Quadratmeter 4. Über wie viele Zimmer verfügt Ihre Wohnung (ohne Küche, Bad, WC, Abstellkammer und Flur)? Zimmer 1

2 5. Zu meiner Wohnung gehört ein Garten. ja... nein Wie viele Wohnungen gibt es in dem Haus, in dem Sie wohnen? Wohnungen 7. Bewohnen Sie dieses Haus als Mieter/-in, Untermieter/-in oder Eigentümer/-in? Mieter/-in... Untermieter/-in... Eigentümer/-in Wenn Sie an Ihr Wohnumfeld bzw. die nähere Umgebung Ihrer Wohnung denken, gibt es da irgendwelche Mängel oder Nachteile? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft. Es gibt keinen Spielplatz (für kleine Kinder) Es gibt keinen Platz, wo ältere Kinder und Jugendliche sich treffen können Es gibt kaum bzw. keine Grünflächen / keinen Park Es gibt viel Verkehr, Kinder können nicht alleine raus Die Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist schlecht Die Einkaufsmöglichkeiten sind schlecht Es gibt zu wenig Freizeitangebote bzw. -einrichtungen für Kinder u. Jugendliche Der Ruf der Gegend ist schlecht Es gibt sonstige Mängel trifft zu trifft nicht zu 9. Wie lange brauchen Sie ungefähr, um zu Fuß folgende Ziele in Ihrer Wohnumgebung zu erreichen? Wir brauchen zur(m) nächsten U-Bahn- oder S-Bahn-Haltestelle Straßenbahn- oder Bushaltestelle Einkaufsmöglichkeit für den täglichen Bedarf Allgemeinmediziner/-in Sportplatz / Sporthalle Park / Grünanlage Kinderkrippe / Kindergarten Schulhort Jugendzentrum / Jugendfreizeiteinrichtung Kinderarzt/Kinderärztin Spielplatz Bücherei bis zu 15 Minuten mehr als 15 Minuten weiß ich nicht 2

3 10. Haben Sie vor, in der nächsten Zeit umzuziehen? ja... nein... BITTE WEITER MIT FRAGE Warum wollen Sie umziehen? Bitte nennen Sie maximal drei Gründe für Ihre Umzugsabsicht! zu hohe Miete... Wohnung zu klein... Wohnung zu groß... schlechte / nicht bedarfsgerechte Ausstattung... Kündigung des Vermieters... zu laute Nachbarn... Wohnumfeld nicht kindgerecht (keine Spielmöglichkeit)... gefährlicher Straßenverkehr (Schulweg)... Weg zur Arbeit/ zum Einkaufen etc. ist zu weit... zu hohe Lärmbelästigung von außen (z.b. durch Straßenverkehr)... neue Arbeitsstelle in einem anderen Stadtteil bzw. in einer anderen Stadt... zu hohe soziale Belastung in meinem Stadtteil... Erwerb von Wohneigentum (Haus/ Eigentumswohnung)... fehlende behindertengerechte Ausstattung in der jetzigen Wohnung... fehlender Aufzug im Haus Falls Sie vorhaben umzuziehen: Wo wollen Sie nach dem Umzug wohnen? Es ist nur eine Nennung möglich. im selben Stadtteil... nicht im selben Stadtteil, aber in Frankfurt... in der näheren Umgebung Frankfurts (Umland)... an einem anderen Ort in Deutschland... im Ausland... Bitte geben Sie uns im Folgenden einige Informationen über sich selbst. 13. Welche (erste) Staatsangehörigkeit haben Sie? deutsch... afghanisch... bosnisch... bulgarisch... französisch... griechisch In welchem Land sind Sie geboren? Deutschland... Afghanistan... Bosnien-Herzegowina... Bulgarien... Frankreich... Griechenland... italienisch... japanisch... kroatisch... marokkanisch... polnisch... portugiesisch... Italien... Japan... Kroatien... Marokko... Polen... Portugal... rumänisch... serbisch... spanisch... türkisch... sonstige... Rumänien... Serbien... Spanien... Türkei... sonstiges Land Wie alt sind Sie? Jahre 3

4 16. Welchen Familienstand haben Sie? verheiratet... eingetragene Lebensgemeinschaft... ledig... getrennt lebend... verwitwet... geschieden... BITTE WEITER MIT FRAGE Haben Sie einen festen Lebenspartner bzw. eine feste Lebenspartnerin? ja... nein... BITTE WEITER MIT FRAGE Führen Sie mit Ihrem Partner bzw. mit Ihrer Partnerin einen gemeinsamen Haushalt? ja... nein Welche (erste) Staatsangehörigkeit hat Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin? deutsch... afghanisch... bosnisch... bulgarisch... französisch... griechisch... italienisch... japanisch... kroatisch... marokkanisch... polnisch... portugiesisch In welchem Land ist Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin geboren? rumänisch... serbisch... spanisch... türkisch... sonstige... Deutschland... Afghanistan... Bosnien-Herzegowina... Bulgarien... Frankreich... Griechenland Wie alt ist Ihr Partner? Jahre Italien... Japan... Kroatien... Marokko... Polen... Portugal... Rumänien... Serbien... Spanien... Türkei... sonstiges Land Wie viele Personen leben ständig in Ihrem Haushalt, Sie selbst eingeschlossen? In unserem Haushalt leben insgesamt Personen Davon sind Kind(er) unter 18 Kind(er) über 18 4

5 Nun einige Angaben zu den Kindern unter 18 Jahren, die mit Ihnen im Haushalt leben. Wenn Sie mehrere Kinder haben, beginnen Sie bitte mit dem ältesten Kind und fahren Sie mit dem zweitältesten fort usw. Falls Sie mehr als vier Kinder haben, benutzen Sie bitte für die Fragen 24 bis 29 und 31 zusätzlich die Seiten 19 und 20 im Anhang. 23. In welcher Beziehung stehen Sie zu dem Kind bzw. den Kindern? Ich bin Mutter, Stiefmutter, Pflegemutter bzw. Lebenspartnerin des Vaters des Kindes/der Kinder... Ich bin Vater, Stiefvater, Pflegevater bzw. Lebenspartner der Mutter des Kindes/der Kinder Wie alt ist das Kind? Angabe bitte in Jahren. Kinder, die jünger als 12 Monate sind, bitte mit "0" Jahren eintragen. unter 18 Jahre: Jahre 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind 25. Welches Geschlecht hat das Kind? unter 18 Jahre: 1. Kind (ältestes Kind) männlich weiblich 2. Kind 3. Kind 4. Kind männlich männlich männlich weiblich weiblich weiblich 26. Wie viel Taschengeld bekommt das Kind durchschnittlich im Monat? 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind,,,, Cent Cent Cent Cent kein Taschengeld kein Taschengeld kein Taschengeld kein Taschengeld Bitte beantworten Sie die Fragen 27 bis 29 und 31 ebenfalls zuerst für das älteste Kind unter 18 Jahren, das zusammen mit Ihnen im Haushalt lebt, anschließend ggf. für das zweitälteste usw. 27. Was macht Ihr Kind derzeit? Es besucht die/den oder das: Kinderkrippe / Krabbelstube / Kindergarten nur vormittags vor- und nachmittags ganztags Grundschule nur vormittags ganztags Hort 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind Fortsetzung nächste Seite 5

6 Es besucht die/den oder das: Hauptschule Realschule Gymnasium Gesamtschule Sonderschule Berufsschule/ Ausbildungsplatz sonstige Einrichtung keine Einrichtung 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind 28. Wenn Ihr Kind die Schule bereits verlassen hat, welche Tätigkeit übt Ihr Kind / üben Ihre Kinder derzeit aus (Kinder 16 und 17 Jahre)? Praktikum soziales/ökologisches Jahr Auslandsaufenthalt berufsvorbereitende Maßnahme Ausbildung bereits erwerbstätig keine Tätigkeit 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind 29. Welche der folgenden Angebote nutzt das Kind in seiner Freizeit? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft! 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind Sportverein Migrantenverein Moscheeverein Angebot einer Kirchengemeinde anderer Verein offene Jugendfreizeiteinrichtungen (Kinderhaus, Jugendzentrum) Jugendgruppe (z.b. Pfadfinder) Musikschule schulische AGs Keines 6

7 30. Falls ein Kind derzeit eine Kindertagesstätte (Kindergarten, Kinderkrippe) besucht: Welches waren für Sie die ausschlaggebenden Gründe für die Wahl der Kindertagesstätte? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft. Sie liegt in der Nähe unserer Wohnung... Sie hat einen guten Ruf (gute Erfahrungen anderer Eltern)... Wir haben eigene gute Erfahrungen... Die Kinder werden besonders gut gefördert... Es gibt ein besonderes pädagogisches Konzept... Die Kinder können gut draußen spielen... Meine Arbeitsstelle liegt in der Nähe... An meinem Arbeitsplatz/dem meines Partners gibt es einen Betriebskindergarten... Es ist eine integrative Einrichtung, d.h. auch behinderte Kinder werden dort betreut... Die Gruppen sind altersübergreifend (0-6 Jahre)... Die Öffnungszeiten sind flexibel... Ich habe nur dort einen Platz bekommen... Falls ein Kind oder mehrere Kinder zur Schule gehen, bitte die Fragen 31 bis 34 beantworten, sonst weiter mit Frage Wird eine über die Unterrichtszeit hinausgehende Betreuung von Ihnen in Anspruch genommen (schulische Nachmittagsbetreuung, Hort, Schülerladen, Jugendeinrichtung)? 1. Kind (ältestes Kind) 2. Kind 3. Kind 4. Kind Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein Nein 32. Würden Sie eine über die Unterrichtszeit hinausgehende Betreuung in Anspruch nehmen, wenn Sie die Möglichkeit hätten? ja... nein Nehmen die Anforderungen der Schule Ihrer Meinung nach zu viel Zeit in Ihrer Familie in Anspruch (z. B. Hausaufgabenzeit, Übungszeit)? ja... nein... BITTE WEITER MIT FRAGE Um welche Anforderungen der Schule handelt es sich hierbei? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft. Begleitung auf dem Schulweg... Hilfe bei den Hausaufgaben... begleitendes Üben (z.b. Lesen üben, Vokabeln abfragen)... Unterstützung vor den Klassenarbeiten... Elternarbeit (z.b. AGs in der Schule)... Unterrichtsausfall (z.b. päd. Tag, Brückentag)... Arbeit als Elternvertreter... 7

8 35. Bitte geben Sie für jede der folgenden Tätigkeiten an, ob diese überwiegend von Ihnen, von Ihrem Partner bzw. von Ihrer Partnerin oder von Ihnen beiden etwa zu gleichen Teilen übernommen werden. überwiegend von mir überwiegend von meinem Partner bzw. meiner Partnerin von uns beiden etwa zu gleichen Teilen trifft nicht zu Einkaufen Putzen Wäsche waschen Kochen Kinder betreuen Hilfestellung bei Schularbeiten mit den Kindern spielen pflegerische Tätigkeiten (z.b. wickeln) kleinere Reparaturen im Haushalt Papierkram, Behördengänge 36. Gibt es Situationen, in denen sich die Betreuung Ihrer Kinder besonders problematisch gestaltet? Unabhängig von den einzelnen Kindern, welche Situationen sind das? Bitte kreuzen Sie alles Zutreffende an. insgesamt zu lange Arbeitszeiten... (unvorhersehbare) Überstunden... Schichtarbeit... Schulferien... Erkrankung des Kindes... Schließzeiten der Betreuungseinrichtungen... unvorhergesehener Ausfall (Stunden / Tagen) von Betreuungseinrichtungen... Erkrankung eines nahen Angehörigen... Erkrankung der betreuenden Person (Elternteil, Großeltern, Tagesmutter)... Termine zu Zeiten, in denen Sie verhindert sind (Arzttermine, Behördengänge etc.) Gibt es Situationen, in denen Ihr Kind / Ihre Kinder nicht in Betreuungs- oder Bildungseinrichtungen sind und Sie sich selbst nicht um die Betreuung der Kinder kümmern können? Wer betreut dann Ihre Kinder? Bitte geben Sie alles an, was auf Ihre Familie zutrifft! Mutter / Partnerin... Vater / Partner... (Ältere) Geschwister... Großmutter / Großvater... sonstige verwandte Personen (Onkel, Tante u.ä.)... andere nicht verwandte Person (Freunde, Bekannte, Nachbarn)... Tagesmutter/ Tagespflegestelle... Bezahlter Babysitter (Student, Agentur)... Keine Betreuung mehr nötig... 8

9 38. Gibt es in Ihrem Haushalt jemanden, der aus Alters- oder Krankheitsgründen oder wegen einer Behinderung dauerhaft hilfe- oder pflegebedürftig ist? ja... nein... BITTE WEITER MIT FRAGE Um welche Person(en) handelt es sich dabei? eigenes Kind... Partner/in... Familienangehöriger (bspw. Eltern, Schwiegereltern)... sonstige Personen... Falls es in Ihrem Haushalt mehrere Personen gibt, die dauerhaft hilfe- oder pflegebedürftig sind, machen Sie bei Frage 40 die Angaben bitte für die Person mit dem höheren Pflegebedarf. 40. Bei welcher der folgenden Tätigkeiten braucht diese Person Hilfe und wer leistet sie? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft. Person braucht Hilfe bei... überwiegend ich selbst überwiegend mein Partner bzw. meine Partnerin wir beide etwa zu gleichen Teilen trifft nicht zu Besorgungen und Erledigungen außer Haus Haushaltsführung, Versorgung mit Mahlzeiten und Getränken einfacheren Pflegetätigkeiten, z.b. beim An- und Auskleiden beim Waschen, Kämmen und Rasieren schwierigeren Pflegetätigkeiten, z.b. beim Umbetten, Gang zur Toilette Falls es außerhalb Ihres Haushalts mehrere Personen gibt, die dauerhaft hilfe- oder pflegebedürftig sind, machen Sie bei Frage 41 die Angaben bitte für die Person mit dem höheren Pflegebedarf. 41. Gibt es Angehörige / Personen außerhalb Ihres Haushalts, die von Ihnen oder Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin (zusätzlich) unterstützt/ gepflegt werden? nein und zwar durchschnittlich ja, von mir ja, von meinem Partner bzw. von meiner Partnerin Stunden in der Woche Stunden in der Woche 42. Wie empfinden Sie für sich persönlich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Bitte beantworten Sie diese Frage nur, falls Sie erwerbstätig, das heißt auch wenn Sie in Elternzeit sind. Falls Sie nicht erwerbstätig sind, machen Sie bitte weiter mit Frage 44 Beruf und Familie lassen sich gut vereinbaren... BITTE WEITER MIT FRAGE 44 mit viel Energie und Geschick vereinbaren... kaum oder gar nicht vereinbaren... 9

10 43. Falls die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig ist, woran liegt es und für wen ist es schwierig? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft! Arbeitszeiten zu lang, regelmäßige Überstunden Arbeitszeiten häufig wechselnd, kurzfristige Flexibilität erforderlich längere Abwesenheiten von zu Hause (z. B. Dienstreisen, Montage) externe Kinderbetreuung unzureichend zeitliche Einbindung durch die Pflege eines Angehörigen zeitliche Einbindung durch schulbezogene Aktivitäten (z. B. Begleitung auf dem Schulweg, Hilfe bei Hausaufgaben) zu starre Vorgaben, keine Flexibilität von Arbeitgeberseite andere Gründe für mich für meinen Partner/-in 44. Ist Frankfurt eine familienfreundliche Stadt? Bitte verwenden Sie für Ihre Einschätzung die 6er-Skala. Der Wert 1 steht hier für "sehr familienfreundlich" der Wert 6 steht für "überhaupt nicht familienfreundlich". Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Einschätzung abstufen. Bitte machen Sie nur ein Kreuz in der Skala. Frankfurt ist: sehr familien überhaupt nicht freundlich familienfreundlich 45. Wie oft unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrem (jüngsten) Kind folgende Aktivitäten? mehrmals pro Woche einmal pro Woche mehrmals im Monat seltener nie Spazieren gehen Fernsehen Spielplatz besuchen Lesen / Vorlesen Karten- / Brettspiele Freizeit- oder Erlebnisparks besuchen Malen / Basteln oder ähnliches Video-/ Computerspiele ins Kino gehen Fahrrad fahren ins Theater, Konzert, Musical gehen Freunde / Verwandte besuchen Schwimmen oder andere Sportarten Ausflüge / ins Grüne fahren anderen gemeinsamen Hobbys nachgehen 10

11 46. Welche Sprache sprechen Sie normalerweise im Alltag mit Ihrem Kind / Ihren Kindern? Deutsch... überwiegend Deutsch... überwiegend eine andere Sprache... teil teils Jeder Mensch braucht in seinem Leben mal Unterstützung oder Hilfe. Wenn Sie einmal zurückdenken, an wen haben Sie sich da bei folgenden Problemen gewendet? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft! Unterstützung im Alltag bei Partnerin bzw. Partner Verwandte Freunde / Nachbarn Fach - kraft an niemanden gewendet das Problem gab es noch nicht Erziehungsfragen /-problemen schulischen Problemen (Kind) Problemen in der Partnerschaft Wohnungsproblemen Geldsorgen krankheitsbedingten Problemen beruflichen Problemen 48. Haben Sie oder ein Mitglied Ihres Haushalts in den zwei letzten Jahren eine der folgenden Einrichtungen aufgesucht bzw. eines der folgenden Angebote in Anspruch genommen? ja nein kenne ich nicht Arbeitsamt / Jobcenter Jugend- und Sozialamt / Sozialrathaus Wohnungsamt Mietrechtsberatung Schuldnerberatung Schwangerschaftskonfliktberatung Sucht- und Drogenberatung Selbsthilfegruppe Kirchengemeinde Moschee / Moscheeverein Migrantenverein Familienbildungsstätte Erziehungsberatung Sozialpädagogische Familienhilfe Erziehungsbeistand Bewährungshilfe/ Jugendgerichtshilfe Schulsozialarbeiter/-in Schulpsychologe/-in, Kindertherapeut/-in andere Beratungsstelle 11

12 49. Es kann immer mal Situationen geben, in denen das Einkommen knapp wird oder bis zum Monatsende nicht ausreicht. Was tun Sie dann? Bitte kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft. greife auf Spareinlagen zurück... Überstunden machen... einen zusätzlichen Job annehmen... Kredite aufnehmen... Konto überziehen... bei Verwandten oder Freunden Geld leihen... Zahlungsverpflichtungen nicht nach kommen... Einkäufe einschränken / günstig einkaufen... gebrauchte Dinge kaufen... hungern... Kleidung länger tragen, ggf. ausbessern... auf Urlaub verzichten... auf teure Freizeitaktivitäten verzichten... Das kommt nicht vor, verfüge über ausreichendes Einkommen... Nun noch einige Fragen zu Ausbildung und Beruf 50. Bitte geben Sie an, wie viele Jahre Sie insgesamt zur Schule (ohne Berufsschule, Fachschule, Hochschule) gegangen sind. Ich bin insgesamt Jahre zur Schule gegangen 51. Welchen allgemein bildenden Schulabschluss haben Sie? Bitte geben Sie nur Ihren höchsten Schulabschluss an. Volks- / Hauptschulabschluss... Mittlere Reife / Realschule... Fachhochschulreife... Abitur (Hochschulreife)... Berufsausbildung mit Abitur... noch Schüler / Schülerin... Schule beendet ohne Abschluss... sonstiger Schulabschluss Und welchen höchsten beruflichen Ausbildungsabschluss haben Sie? noch in beruflicher Ausbildung (Auszubildende/r, Student/in)... beruflich-betriebliche Anlernzeit mit Abschlusszeugnis... keinen beruflichen Abschluss und bin nicht in beruflicher Ausbildung... beruflich-betriebliche Berufsausbildung (Lehre) abgeschlossen... beruflich-schulische Berufsausbildung (Berufsfachschule, Handelsschule) abgeschlossen... Ausbildung an einer Fachschule, Meister-, Technikerschule, Berufs- oder Fachakademie abgeschlossen... Fachhochschulabschluss... Universitäts-/ Hochschulabschluss... sonstiger beruflicher Abschluss... 12

13 53. Wenn Sie zurzeit erwerbstätig sind: In welcher beruflichen Stellung sind Sie derzeitig tätig? Wenn Sie zurzeit nicht erwerbstätig sind: In welcher beruflichen Stellung waren Sie zuletzt tätig? Zutreffendes in der folgenden Liste bitte ankreuzen! Es ist nur eine Nennung möglich! Ich bin bzw. war erwerbstätig als... Arbeiter/-in Ungelernte/-r Arbeiter/-in... Angelernte/-r Arbeiter/-in... Gelernte/-r und Facharbeiter/-in... Vorarbeiter/-in, Kolonnenführer/-in... Meister/-in, Polier/-in... Angestellte/-r Angestellte/-r mit einfacher Tätigkeit (z.b. Verkäufer/in)... Angestellte/-r mit qualifizierter Tätigkeit (z.b. Sachbearbeiter/-in)... Angestellte/-r mit hochqualifizierter Tätigkeit oder Leitungsfunktion... Angestellte/-r mit umfassenden Führungsaufgaben (z.b. Direktor/-in)... Beamter/-in (einschl. Berufssoldaten) Einfacher Dienst... Mittlerer Dienst... Gehobener Dienst... Höherer Dienst... Selbständige/-r Selbständige/-r Landwirt/-in... Freie Berufe, selbst. Akademiker/-in (mit und ohne Mitarbeiter/-in)... Sonstige/-r Selbständige/-r (mit und ohne Mitarbeiter/in)... Mithelfende/-r Familienangehörige/-r... Ich war noch nie erwerbstätig Was trifft auf Sie zu? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft! Vollzeit erwerbstätig... Teilzeit erwerbstätig... arbeitslos... Hausfrau / Hausmann... geringfügig erwerbstätig, Mini-Job... Ein-Euro-Job... gelegentlich oder unregelmäßig beschäftigt... berufliche Ausbildung / Lehre / Umschulung... Praktikum... freiwilliges soziales Jahr, Freiwilliges ökologisches Jahr... Schüler(in) / Student(in)... Mutterschaftszeit, Elternzeit... Rentner(in), Pensionär(in), im Vorruhestand... Altersteilzeit (unabhängig davon, in welcher Phase befindlich)... sonstiges... An dieser Stelle gibt es drei Möglichkeiten, wie Sie fortfahren können: 1. Falls Sie erwerbstätig sind... BITTE WEITER MIT FRAGE Falls Sie nicht erwerbstätig sind... BITTE WEITER MIT FRAGE Falls Sie nicht erwerbstätig sind und mit keinem Partner bzw. keiner Partnerin zusammen im Haushalt leben... BITTE WEITER MIT FRAGE Wie viele Stunden arbeiten Sie in der Regel pro Woche (vertragliche Arbeitszeit plus Überstunden)? Stunden/Woche Wechselnd, unregelmäßig... 13

14 56. Und wie viele Tage in der Woche arbeiten Sie in der Regel? Tage pro Woche Trifft nicht zu, da Zahl der Tage nicht festgelegt... wöchentlich wechselnde Zahl der Tage Wie lange brauchen Sie durchschnittlich, um Ihren Arbeitsplatz zu erreichen? höchstens 30 Minuten... zwischen 30 Minuten und 45 Minuten... zwischen 45 Minuten und 60 Minuten... mindestens 60 Minuten... ich arbeite (von) zu Hause... Und was trifft für Ihren Partner bzw. für Ihre Partnerin zu? Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen nur, wenn Sie mit einem Partner bzw. einer Partnerin zusammen im Haushalt leben. Ansonsten bitte weiter mit Frage Bitte geben Sie an, wie viele Jahre Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin insgesamt zur Schule (einschließlich Grundschule) gegangen ist. Mein Partner bzw. meine Partnerin ist insgesamt Jahre zur Schule gegangen 59. Welchen allgemein bildenden Schulabschluss hat Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin? Bitte geben Sie nur den höchsten Schulabschluss Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin an. Volks- / Hauptschulabschluss... mittlere Reife / Realschule... Fachhochschulreife... Abitur (Hochschulreife)... Berufsausbildung mit Abitur... noch Schüler / Schülerin... Schule beendet ohne Abschluss... anderer Schulabschluss Und welchen höchsten beruflichen Ausbildungsabschluss hat Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin? noch in beruflicher Ausbildung (Auszubildende/r, Student/in)... beruflich-betriebliche Anlernzeit mit Abschlusszeugnis... keinen beruflichen Abschluss und bin nicht in beruflicher Ausbildung... beruflich-betriebliche Berufsausbildung (Lehre) abgeschlossen... beruflich-schulische Berufsausbildung (Berufsfachschule, Handelsschule) abgeschlossen... Ausbildung an einer Fachschule, Meister-, Technikerschule, Berufs- oder Fachakademie abgeschlossen... Fachhochschulabschluss... Hochschulabschluss... einen anderen beruflichen Abschluss... 14

15 61. Wenn Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin zurzeit erwerbstätig ist: In welcher beruflichen Stellung ist er bzw. sie derzeitig tätig? Wenn Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin zurzeit nicht erwerbstätig ist: In welcher beruflichen Stellung war er bzw. sie zuletzt tätig? Zutreffendes in der folgenden Liste bitte ankreuzen! Es ist nur eine Nennung möglich! Er bzw. sie ist bzw. war erwerbstätig als... Arbeiter/-in Ungelernte/-r Arbeiter/-in... Angelernte/-r Arbeiter/-in... Gelernte/-r und Facharbeiter/-in... Vorarbeiter/-in, Kolonnenführer/-in... Meister/-in, Polier/-in... Angestellte/-r Angestellte/-r mit einfacher Tätigkeit (z.b. Verkäufer/in)... Angestellte/-r mit qualifizierter Tätigkeit (z.b. Sachbearbeiter/-in)... Angestellte/-r mit hochqualifizierter Tätigkeit oder Leitungsfunktion... Angestellte/-r mit umfassenden Führungsaufgaben (z.b. Direktor/-in)... Beamter/-in (einschl. Berufssoldaten) Einfacher Dienst... Mittlerer Dienst... Gehobener Dienst... Höherer Dienst... Selbständige/-r Selbständige/-r Landwirt/-in... Freie Berufe, selbst. Akademiker/-in (mit und ohne Mitarbeiter/-in)... Sonstige/-r Selbständige/-r (mit und ohne Mitarbeiter/in)... Mithelfende/-r Familienangehörige/-r... Er/Sie war noch nie erwerbstätig Was trifft auf Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin zu? Bitte geben Sie alles an, was auf Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin zutrifft! Vollzeit erwerbstätig... Teilzeit erwerbstätig... arbeitslos... Hausfrau / Hausmann... geringfügig erwerbstätig, Mini-Job... Ein-Euro-Job... gelegentlich oder unregelmäßig beschäftigt... berufliche Ausbildung / Lehre / Umschulung... Praktikum... freiwilliges soziales Jahr, Freiwilliges ökologisches Jahr... Schüler(in) / Student(in)... Mutterschaftszeit, Elternzeit... Rentner(in), Pensionär(in), im Vorruhestand... Altersteilzeit (unabhängig davon, in welcher Phase befindlich)... sonstiges Wie viele Stunden arbeitet Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin in der Regel pro Woche (vertragliche Arbeitszeit plus Überstunden)? Stunden/Woche Wechselnd, unregelmäßig Und wie viele Tage in der Woche arbeitet Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin in der Regel? Tage pro Woche Trifft nicht zu, da Zahl der Tage nicht festgelegt... wöchentlich wechselnde Zahl der Tage... 15

16 65. Wie lange braucht Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin durchschnittlich um seinen bzw. ihren Arbeitsplatz zu erreichen? höchstens 30 Minuten... zwischen 30 Minuten und 45 Minuten... zwischen 45 Minuten und 60 Minuten... mindestens 60 Minuten... er bzw. sie arbeitet (von) zu Hause... Im Folgenden ein paar Fragen zur finanziellen Situation Ihres Haushalt 66. Wie schätzen Sie die finanzielle Situation Ihres Haushaltes ein? Haben Sie genug Geld für die im Folgenden genannten Dinge? Wohnung / Wohnungseinrichtung Ihre Kleidung Kleidung für Ihre Kinder Lebensmittel Auto Haushaltswaren (ohne Lebensmittel) Spielzeug für die Kinder Freizeitaktivitäten Kindergarten / Schulkindbetreuung finanzielle Unterstützung der Kinder Kulturveranstaltungen (Konzerte u. a.) Urlaubsreisen Verkehrsaufwand (Bahnfahrkarten u. a.) Aufwand für Kommunikationsmittel (Telefon u. a.) ja nein 67. Nehmen Sie aktuell eine der im Folgenden genannten Vergünstigungen in Anspruch oder haben Sie eine solche Vergünstigung schon einmal in Anspruch genommen? Zuschuss zur Ferienfreizeit der Kinder städtische Vergünstigungen (z.b. Frankfurt-Pass ) Übernahme der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen wirtschaftliche Hilfen freier Träger der Stadt ja nein kenne ich nicht 68. Haben Sie eine Putz- oder Haushaltshilfe? ja... nein... 16

17 69. Woraus setzt sich Ihr derzeitiges monatliches Haushaltseinkommen, also das Einkommen aller Haushaltsmitglieder, im Einzelnen zusammen? Bitte geben Sie alles an, was auf Ihren Haushalt zutrifft! Arbeitseinkommen aus hauptberuflicher Tätigkeit der Haushaltsmitglieder... Arbeitseinkommen aus nebenberuflicher Tätigkeit der Haushaltsmitglieder... BAföG / Stipendium, Beihilfen für Ausbildung, Fortbildung, Umschulung... Arbeitslosengeld... Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung/ Sozialhilfe... Arbeitslosengeld II einschl. Sozialgeld... Elterngeld... Wohngeld oder andere Zuschüsse zur monatlichen Miete... Pflegegeld... Kindergeld... Kinderzuschlag... Unterhaltsvorschuss... Unterhaltszahlungen (für Ledige, Geschiedene, Kinder)... Einkommen aus Vermögen (Pacht, Zinsen)... Zuwendungen von Verwandten... Renten, Pension, Vorruhestandsgeld... sonstiges Bitte geben Sie an, wie hoch alles in allem Ihr gesamtes durchschnittliches monatliches Haushalts-Nettoeinkommen ist (das heißt, das Einkommen aller Haushaltsmitglieder zusammen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen). Bitte berücksichtigen Sie dabei auch alle Einnahmen, wie Unterstützungen, Wohngeld, Kindergeld usw., die dem Nettoeinkommen hinzuzurechnen sind. unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter Sparen Sie monatlich einen gewissen Geldbetrag? bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter ja und zwar etwa nein 72. Zahlen Sie für Kredite oder Schulden regelmäßige Zinsen oder Tilgungsraten? ja und zwar monatlich etwa nein bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter und mehr... So, jetzt müssen Sie den Fragebogen nur noch in den Freiumschlag stecken und zurücksenden. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!!! Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die einen ausgefüllten Fragebogen bis zum an das IFAK Institut senden, werden drei Einkaufsgutscheine von Karstadt im Wert von jeweils 150 Euro verlost. Um an dieser Verlosung teilnehmen zu können, müssen Sie die Nummer, die in Ihrem Anschreiben neben Ihrer Anschrift steht, in die Felder eintragen. Ohne diese Nummer kann niemand diesen Fragebogen einem Haushalt zuordnen. Die freiwillige Zuordnung dient ausschließlich dazu, dass das Institut ermitteln kann, wer die Einkaufsgutscheine gewonnen hat. Mit den Antworten werden keinerlei Adress- oder Personenangaben verknüpft. Daher erfolgt die Mitteilung an die Gewinner auch ausschließlich über das IFAK Institut. Wenn Sie das nicht möchten lassen Sie das Feld frei. Meine Losnummer 17

18 Sie haben noch wichtige Hinweise und Ergänzungen zum Thema Familienfreundliche Stadt? Im Folgenden können Sie Ihre Anregungen notieren. Bitte vermeiden Sie auch hier die Angabe von Namen oder Adressen. Ihre Anregungen werden der Stadt Frankfurt im Wortlaut zur Verfügung gestellt. 18

19 Anhang Falls Sie mehr als vier Kinder haben, machen Sie hier bitte die Angaben (entspricht Fragen 24 bis 29 und 31) für Ihre weiteren Kinder, die mit Ihnen im Haushalt leben. 73. Wie alt ist das Kind? Angabe bitte in Jahren. Kinder, die jünger als 12 Monate sind, bitte mit "0" Jahren eintragen. unter 18 Jahre: 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind Jahre 74. Welches Geschlecht hat das Kind? unter 18 Jahre: 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind männlich männlich männlich männlich männlich männlich weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich weiblich 75. Wie viel Taschengeld bekommt das Kind durchschnittlich im Monat? 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind,,,,,, Cent Cent Cent Cent Cent Cent kein Taschengeld kein Taschengeld kein Taschengeld kein Taschengeld kein Taschengeld kein Taschengeld 76. Was macht Ihr Kind derzeit? Es besucht die/den oder das: 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind Kinderkrippe / Krabbelstube / Kindergarten nur vormittags vor- und nachmittags Ganztags Grundschule nur vormittags Ganztags Hort Hauptschule Realschule Gymnasium Gesamtschule Sonderschule Berufsschule/ Ausbildungsplatz sonstige Einrichtung keine Einrichtung 19

20 77. Wenn Ihr Kind die Schule bereits verlassen hat, welche Tätigkeit übt Ihr Kind / üben Ihre Kinder derzeit aus (Kinder 16 und 17 Jahre)? Praktikum soziales/ökologisches Jahr Auslandsaufenthalt berufsvorbereitende Maßnahme Ausbildung bereits erwerbstätig keine Tätigkeit 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind 78. Welche der folgenden Angebote nutzt das Kind in seiner Freizeit? Bitte geben Sie alles an, was auf Sie zutrifft! Sportverein Migrantenverein Moscheeverein Angebot einer Kirchengemeinde anderer Verein offene Jugendfreizeiteinrichtungen (Kinderhaus, Jugendzentrum) Jugendgruppe (z.b. Pfadfinder) Musikschule schulische AGs Keines 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind 79. Wird eine über die Unterrichtszeit hinausgehende Betreuung von Ihnen in Anspruch genommen (schulische Nachmittagsbetreuung, Hort, Schülerladen, Jugendeinrichtung)? 5. Kind 6. Kind 7. Kind 8. Kind 9. Kind 10. Kind Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein 20

Für wie wichtig würden Sie die Aktivitäten im Rahmen dieser Gruppe für sich beurteilen?

Für wie wichtig würden Sie die Aktivitäten im Rahmen dieser Gruppe für sich beurteilen? 9. Anhang/Fragebogen 1. Bitte Liste 1 vorlegen und den jeweils genannten Skalenwert notieren! Für wie wichtig würden Sie die Aktivitäten im Rahmen dieser Gruppe für sich beurteilen? Sehr wichtig 1 Wichtig

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