Replik auf Beschluss Nr. 54/2007 (Versand 16. Januar 2007) des Regierungsrates des Kanton Schwyz

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1 Urs Beeler Postfach Schwyz Regierungsrat des Kantons Schwyz Postfach Schwyz EINSCHREIBEN Beschwerdeführer: Urs Beeler Postfach Schwyz Beschwerdegegner: Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz Pfarrgasse 9 Postfach Schwyz Replik auf Beschluss Nr. 54/2007 (Versand 16. Januar 2007) des Regierungsrates des Kanton Schwyz Brunnen, den 25. Januar 2007 Sehr geehrter Herr Landammann Sehr geehrte Herren Regierungsräte Mfef/ Betr. dem Beschluss des Regierungsrates vom 16. Januar 2007 reiche ich fristgerecht eine Replik sowie die gewünschten Kontoauszüge der Monate November und Dezember 2006 ein. Replik S. 1 Sachverhaltsdarstellung: korrekt S. 2 Sachverhaltsdarstellung: korrekt. S. 3. Erwägungen: korrekt. Zu Punkt 4 auf Seite 4: Die Höhe der Forderungen von sowie Herr ergeben sich aus den Rechnungen für die geleisteten Arbeiten. Dass und sich der Räumung angenommen haben, wird von der Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz ja nicht bestritten. Auch gibt es dafür verschiedene Zeugen (z.b. die Leute von der Gemeinde Schwyz, welche das Inventar von der Alten Brauerei ins Schulhaus Muota transportiert haben).

2 Die Eingabe hätte mit Zwischentitel thematisch strukturiert werden sollen. Auch würde der Einsatz von Ziffern zur Gliederung helfen. Dass die Anzahl der aufgewendeten Stunden stimmt, könnte Walter Fässler, Heizungt-Sanitär, Schwyz bezeugen, da dieser laut Aussage von Schlösser in der Alten Brauerei ausgetauscht hat, die Schlüssel aber bei sich behielt und bezüglich dem Zutritt jedes Mal angefragt werden musste. Fässler war dann zum Öffnen und Schliessen der Türen persönlich anwesend. Zügeln ist Schwer(st)arbeit und daher ein Stundenansatz von Fr alles andere als zu hoch bemessen. Die Argumentation von Fürsorgepräsident O. Suter ist in diesem Zusammenhang überhaupt nicht nachvollziehbar. Als Anwalt dürfte er gewohnt sein, für einfaches Dasitzen und dem Klienten zuhören das Vierfache (Fr ) zu verlangen. Wobei ich Herrn Suter hier ohne Beweise nichts unterstellen will Ich weiss jedoch, dass Stundenansätze von Fr heutzutage bei Anwälten üblich sind. In diesem Zusammenhang erlaube ich mir die Frage zu stellen, ob Herr Suter bereit wäre, für Fr Stundenlohn Zügelarbeit zu leisten. Wenn er ablehnt, dann wohl deshalb, weil ihm Fr zu wenig sind. Derselbe Fürsorgepräsident argumentiert dann aber gegenüber dem Regierungsrat, Fr Stundenansatz für Zügelarbeit seien zu hoch". Dass Herr legt werden. (_^ tatsächlich Sachen in die Klinik Oberwil brachte, kann nötigenfalls durch Zeugen be- Ein Darlehen-Dokument per 12. Oktober 2006 kann ich Ihnen leider nicht zustellen, da ein solches in schriftlicher Form nicht existiert. Wie mir Alt-Nationalrat Franz Steinegger im Jahre 1991 anlässlich eines Besuchs in Altdorf sagte, würden heute noch viele Geschäfte auch auf höchster Ebene mündlich abgeschlossen". So habe ich es übrigens auch mit meiner Mutter stets gehandhabt Heute jedoch scheint es so zu sein, dass man selbst als finanziell unbedeutender. Sozialhilfebezüger - jeden Franken schriftlich dokumentieren muss. (Randbemerkung: Wobei auch Sdbjiftlichkeit keine Garantie bedeutet, wie ich es in anderem Zusammenhang mit meinem geliebten Elternhaus erfahren musste.) Noch zu einem aktuellen Thema: Als früherer Selbständigerwerbender weiss ich, dass die Aufbewahrungspflicht gilt. So habe ich von Anfang der Neunzigerjahre bis eine lückenlose Buchhaltung mit allen Quittungen/Belegen geführt. Mein ehemaliger Treuhänder kann das bestätigen. In diesem Zusammenhang verlange ich nochmals, dass die Gemeinde Schwyz für eine sorgfaltige Aufbewahrung/Sicherung aller Dokumente sorgt Erstens gilt nämlich die gesetzliche Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren; zweitens sammle ich nicht über Jahre akribisch Belege, damit diese im Anschluss an eine hirnlose Aktion der Schwyzer Vormundschaftsbehörde verschwinden". ^»/ Nun zu den Ich werfe nicht Fr. 1'535.~ der Schwyzer Steuerverwaltung in den Rachen, um künstlich Vermögensverminderung zu betreiben! Die Beweggründe sind andere: Frau Maden MartyBetschart von der Sozialberatung der Gemeinde Schwyz und ich befassen uns seit September 2006 mit der Spendensammlung für das MCS-Pionierprojekt Weil es keinen Sinn macht, Briefe an Leute zu verschicken, die selber kein Geld haben, tut man gut daran, sich vorgängig zu informieren. In obigem Zusammenhang stellt sich möglicherweise die Frage Warum ein MCS-Pionierprojekt?" U m damit endlich mein Wohnproblem und dasjenige anderer MCS-Betroffener zu lösen. Wie Othmar Suter ja seinerzeit selber schrieb, gäbe es MCS-gerechten Wohnraum in Schwyz nicht. Also muss er geschaffen werden! So habe ich noch im vergangenen Jahr den Verein MCS-Haus als eigenständige juristische Person gegründet. Der Verein setzt sich zum Ziel, schadstofffreien Wohnraum zu schaffen und damit die Lebensbedingungen MCS-Betroffener grundlegend zu verbessern. Er verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt auch keinen Gewinn (Art 52 ZGB). Um diesen Verein finanzieren zu können, bin ich auf Spender angewiesen.

3 Nun noch eine Stellungnahme zum Rechtsbegehren der Fürsorgebehörde vom 8. Januar 2007: Eine Beschwerdeschrift sei nicht formgerecht, wenn sie einen ungebührlichen Inhalt aufweise. Meine Beschwerdeschrift ist nicht ungebührlich, sondern entspricht den Tatsachen! Zu Seite 2 des Briefes der Fürsorgebehörde betr. Nichteintreten": Zu Dr. Lacher: 1. Wenn ein Bezirksarzt eine medizinische Ferndiagnose macht, d.h. ohne die Person, um die es geht, zu kennen bzw. vorher je zu Gesicht bekommen zu haben ist so etwas seriös? 2. Handelt es sich um einen ehrlichen, anständigen und unabhängigen Arzt, wenn dieser massgeschneiderte" mediz. Befunde nach den politischen Wünschen der Schwyzer Vormundschaftsbehörde ausstellt? Was ist das, wenn nicht korrupt? 3. Was ist von einem Arzt zu halten, der nicht imstande ist, eine massive Immunsystemerl_rar_kung von einer von der Schwyzer Vormundschaftsbehörde frei erfundenen wahnhaften Störung" zu unterscheiden? Zur Illustration: Ein normaler IgE-Wert liegt zwischen Wer ein Wert von über 100 autweist, gilt als Allergiker. Ich habe einen Wert von über 2'600ü (gemäss Laboruntersu- chune der Universitätsklinik Zürich). Lacher hätte die Allergie bereits am Hautzustand erkennen müssen! Viele Chemikaliensensible (MCSler) leiden zusätzlich u.a. an einer ausgeprägten Schimmelpilzallergie. Bei mir ist diese sowohl durch Hauttest wie serologisch ausgewiesen. Interessierte) das Dr. Lacher? Nein. Seine Aufgabe als Bezirksarzt besteht darin, das (mit)umzusetzen bzw. medizinisch zu bestätigen, was die Schwyzer Vormundschaftsbehörde am Sitzungstisch willkürlich erfindet und beschliesst Ganz nach dem Vorbild totalitärer Regime. Und das mitten in der angeblichen Wiege der Freiheit" bzw. der Urstätte der Demokratie". Wenn das nicht Lokalfilz ist, was ist es dann? Vorwurf umweltmedizinische Flasche": Dr. Lacher scheint von Allergologie wenig und von Umweltmedizin Null Ahnung zu haben. Korrekt wäre es, in einem solchen Fall zu sagen: Tut mir leid, aber ich bin auf diesen medizinischen Gebieten nicht ausgebildet/ bewandert und fühle mich deshalb betr. einer Beurteilung nicht kompetent. Fragen Sie bitte jemand, der sich auf diesem Gebiet auskennt." Anders Dr. Lacher: Er macht lieber eine fingierte Gefalligkeits- bzw. Falschdiagnose und lässt sich diese auch noch fürstlich honorieren!! (Dr. Lachers Einkommen entspricht gemäss Schwyzer Steuerauskunft in etwa dem von zehn AHV-Rentnern!) Die korrekte Bezeichnung für solches Verhalten lautet korrupt". Und nur Institutionen und Behörden, die selber korrupt und verfilzt sind, decken solche Leute und Machenschaften. l Zu Othmar Suter: w 1 1. Die Feststellung, dass Vormundschafts- und Fürsorgepräsident Othmar Suter überfordert und unfähig" ist, stamrnt ursprünglich gar nicht von mir, sondern vom Redaktor einer Schwyzer Tageszeitung. Meine Verhaftung und Abschiebung in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil durch Othmar Suter führte anlässlich eines Telefongesprächs zu diesem Urteil des Zeitungsredaktors über den Schwyzer Vormundschafts- und Fürsorgepräsidenten. Weil ich die Aussage zutreffend fand, übernahm ich sie. Persönlichkeitsverletzend ist daran jedenfalls nichts. 2. Unfähigkeit: Von allem Anfang an forderte ich bedingt durch meine Tmmunsystemerkrankung MCSgerechten, d.h. baubiologischen schad- und duftstofffreien Wohnraum mit sep. Eingang, sep. Waschmaschine (zum duftstofffrei waschen) in einer möglichst schadstofffreien Umgebung. Bei einerhochgradigen Chemikaliensensibilität ist Expositionsstopp das AJlerwichtigste. Was macht Suter? Er ist überfordert und lässt mich in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil einweisen. Unter Mitwirkung eines korrupten und darüber hinaus auch noch inkompetenten Bezirksarztes. 3. Rücksichtslosigkeit und Ignoranz; Am : (Wie aktenkundig ist) Abschiebungsversuch in die oberste 2 V_ Ziniuier-Schniuddel-Schinirnelpilz-Schadstoff-Wohnung des Hotel Kristall in Seewen (dies, obwohl die damalige Sozialberaterin Frau Iris Mulle bereits im Herbst 2004 sagte, dass diese Wohnung auf keinen Fall geeignet sei). Das haarscharfe Gegenteil von MCS-gerecht! (Sollte dort irgendwann einmal ein Schwyzer SoziaHiilfeempfänger aus Verzweiflung aus dem Fenster springen,

4 weil sein Immunsystem den Schadstoff-Cocktail in dieser tolgedämmten, muffigen Mineralfaser- Schimmelpilz-Bruchbude nicht aushält, würde Suter und sein Komplize Lacher vermutlich argumentieren, hätte man dies vorher gewusst, hätte man das Unglück durch Einweisung des Klienten in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil vermeiden können". Das wäre dann zwar akademische Heuchelei resp. Dummheit im Quadrat, würde mich jedoch nach all dem Eriebten kein bisschen verwundern. Wie es übrigens in diesem schrecklichen Seewener Kristall-Wohnblock zu- und hergeht, war dem Bote der Urschweiz" in der Ausgabe vom Donnerstag, 18. Januar 2007, auf der Rückseite zu entnehmen. Wenn in dieser Schimmelbude Leute plötzlich durchdrehen und straffällig werden, verwundert mich das nicht Nicht zu vergessen ist ferner Suters Abschiebungsversuch in das Schadstoff-Hotel Alpenblick seines Namensvetters in MuotathaL 4. Anfangliche Kostenverweigerung des Hotel-Zimmers Alpina Brunnen, das über schadstofffreies Bruchsteinmauerwerk (Jg. 1875), Holzboden, Holzfenster, cleanes Bad, sep. installierte Waschmaschine zum duftstofffrei waschen sowie eine immissionsfreie Wärmepumpen-Heizung verfügt. Die Zimmerreinigung mache ich ausschliesslich mit duftstofffreien Produkten (von purenaturede). So ist es den Umständen entsprechend das bestmögliche MCS-Wohnprovisorium. 5. Dadurch, dass Suter mich am meiner Überzeugung nach widerrechtlich verhaften und einweisen Hess, konnte in der Folge in meinem geliebten Elternhaus Alte Brauerei Schwyz während meiner behördlich aufgezwungenen Abwesenheit Sachen entwendet werden. 6. Suters Sozialpolitik scheint primär aus zwei Komponenten zu bestehen: a) Leute aus Kosten- und Handlinggründen in die Psychiatrie abzuschieben sowie b) konsequente Kostenverweigerungs-, Ablehnungs- und Verhinderungspolitik zu betreiben. Beides entspricht nicht christlichem Geist Aus dem Dargelegten muss sich Fürsorgepräsident Suter über Kritik nicht wundern. Und es nützt ihm rein gar nichts, wenn er meint, es würde an den Fakten etwas ändern, wenn er mit dem Argument Persönlichkeitsverletzung" kommt Im Übrigen stütze ich mich auf Art. 16 der Schweizerischen Bundesverfassung ab, der besagt, dass jede Person das Recht habe, ihre Meinung frei undungehindertzu äussern. Leider musste ich die Erfahrung machen, dass dieses liberale Grundrecht heutzutage in der Praxis oft nicht mehr gewährleistet ist. So setzt z.b. das Bezirksamt Schwyz dieses Grundrecht regelmässig ausser Kraft, in dem es u.a. die Auffassung vertritt, Isolations-Sondermüllhersteller (ISOVER, Humroc, Sager) und Ökoschwindler (Firma Held) dürften nicht kritisiert werden. Man nimmt lieber in Kauf, dass Isolations-Sondermüllhersteller riesige volkswirtschaftliche Schäden verursachen sowie Kinder und Erwachsene aufgrund unnötiger Wasclimittelzwangsparfümierung an Allergien und Hautauschlägen erkranken. Wer dieser bezirksamtlichen Paranoia widerspricht und vom Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch macht, wird in der Urstätte der Meinungsfreiheit" postwendend zu Busse und Gefängnis verurteilt Wäre es nicht höchste Zeit, einmal die Degeneration der Schweizerischen Meinungs- und Pressefreiheit an einem 1. August auf dem Rütli zu thematisieren? Zu Seite 2 des Briefes der Fürsorgebehörde betr. Weitere Entrichtung der wirtschaftlichen Hilfe / Restvermögen": Absolut unbehelflich ist die Berechnung der Fürsorgebehörde auf Seite 3 oben (1. Abschnitt), wonach mein Haushalt praktisch nur noch aus Einnahmen, aber keinen Ausgaben bestehen soll! Ich lege diesem Schreiben als Beweismaterial weitere Ausgaben-Belege bei (u.a. Quittungen für den Kauf von Briefmarken in Zusammenhang mit den mit Frau Marien Marty-Betschart, Sozialberatung der Gemeinde Schwyz, besprochenen Weihnachtsversand von Spendenbriefen für das MCS-Pionierprojekt Dass die Briefe von mir tatsächlich aufgegeben wurden, kann durch Postangestellte der Filialen Schwyz, Ibach, Seewen und Brunnen nötigenfalls bezeugt werden. Ausserdem haben sich Empfänger bei Frau Marty gemeldet).

5 Der gesamte Text hätte mit Zwischentitel und Zummern resp. Ziffern strukturiert werden müssen! > Einfacher zum Lesen und Nachvollziehen. Die Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz lässt ferner völlig ausser Acht, dass ihre rigide Sozialpolitik" einigen Nachholbedarf (z.b. Kauf von neuem Schuhwerk, siehe Rechnung ) geschaffen hat. Für nahestehende Menschen habe ich mir erlaubt, Schokolade bei der Firma Sprüngli in Zürich zu bestellen und auf Weihnachten hin zu verschenken. Sprüngli deshalb, weil es sich um eine Traditionsfirma handelt, die noch echte Schweizer Qualität liefert. Grundbedarf. Die Negativzinsen am (vor allem jene am ) stammen daher, dass ich regelmässig das Konto überziehen musste, weil die Fr. 1'075. wirtschaftliche Hilfe der Gemeinde kaum ausreichten. Zum Zeitpunkt der Bezahlung: Wenn die Schwyzer Fürsorgebehörde eine Rechnung der Kapo Schwyz erst nach vielen Monaten bezahlt, wird das als normal betrachtet. Wenn ich jedoch nicht gleich eine Rechnung nach Erhalt bezahle (sofern finanziell überhaupt möglich), ist das nach Auffassung der Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz gleich auffallend". Fakt ist, dass Rechnungen offen waren (und noch sind!) und diese bezahlt wurden (werden mussten). Ob dies nun mitte November oder (nach Sichtung) anfangs/mitte Dezember 2006 geschah, ist unerheblich. Im Übrigen war die Fälligkeit betr. Bezahlung besagter Rechnungen (auch offiziell!) schon lange bekannt und wurde von mir nicht bestritten. Es ist schon erstaunlich, zu welchen akrobatischen Übungen bezüglich ihrer Argumentation sich die Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz anstrengt. So werden zwingend und notwendig erbrachte Leistungen von und willkürlich einfach als Nichtschuld" definiert. Würde man dieser Logik der Schwyzer Fürsorgebehörde folgen, könnte sich künftig jeder von der Bezahlung von Kostgeld drücken. Denn egal ob Mutter, Vater, Tante oder Onkel: wer verwandt ist, arbeitet nach Suter/Carletti automatisch unentgeltlich. Tatsächliche Verhältnisse und geleistete Zahlungen hin oder her. Bezahlung von Geld für Essen und Unterkunft an die verwitwete Mutter wären neu eine Nichtschuld und daher gratis! Ebenfalls könnte sich neu jeder Schulkollege mit Jg. 62 z.b. bei Zahnarzt Stephan Landolt, Schwyz, gratis behandeln lassen, da er ein Kollege" ist. Zahnarztkosten werden so nach Suter/Carletti automatisch zur Nichtschuld, sofern man mit dem behandelnden Arzt näher bekannt ist. Stellen Sie sich vor, dieses Modell würde Schule machen! Da ist was dran! Fakt ist: Hätte mich der überforderte Vormundschaftspräsident nicht in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil einweisen lassen, wären viele Kosten gar nicht entstanden: z.b. keine Klinik Oberwil Rechnung, keine Kapo Schwyz Transportkostenrechnung, keine Dr. Lacher Rechnung, keine oder zumindest eine günstigere COMED EDV-Transportkostenrechnung, weniger Zügelkosten und und und. Der grösste Schaden durch das hirnlose Vorgehen der Schwyzer Vormundschaftsbehörde ist jedoch mir entstanden, indem durch meine behördlich aufgezwungene Abwesenheit im Elternhaus Alte Brauerei Sachen entwendet werden konnten. Dafür mache ich Vormundschaftspräsident Suter resp. die Gemeinde Schwyz direkt verantwortlich! Nun noch zum Thema MCS-Pionierprojekt: Auch hier wurden bzw. mussten in Zusammenhang mit dem Projekt Aufwände betrieben werden, sodass der aktuelle Kontostand nicht wie unterstellt Fr. sondern lediglich noch rund die Hälfe beträgt (Dass dem so ist, kann Fürsorgesekretär Carlo Carletti auf Anfrage belegen). Achtung: Die Stiftung SOS Beobachter forderte das Geld zurück! Weil Suter/Carletti von der Stiftung SOS Beobachter ohne meine Zustimmung (und ohne mich überhaupt anzufragen!) Fr. 1'500. retournierten, habe ich von der EL-Nachzahlung denselben Betrag dem Ende 2006 neu gegründeten Verein MCS-Haus bar zukommen lassen. Die einbezahlten Fr. 1*500. sind meiner Meinung nach angemessen. Sehr wohl ist eine solche Zahlung nachvollziehbar, zumal für das MCS-Projekt viel mehr Geld nötig ist als die erwähnten Fr. 20* Im Weiteren bitte ich den Regierungsrat in obigem Zusammenhang abzuklären, ob es gesetzlich legitim ist, Fr. 1*500., welche die Stiftung SOS Beobachter für mich geschickt hat ohne meine Zustimmung zu retournieren und ob die Gemeinde Schwyz mir gegenüber für dieses Geld nicht zur Rückerstattung verpflichtet ist., «J / s Nochmals, weil die Aussage offenbar nicht angekommen ist: Die Stiftung SOS Beobachter, nicht die Fb Schwyz, forderte das Geld zurück. Begründet wurde dies mit den Statuten.

6 Bei allen Geldern für das MCS-Pionierprojekt handelt es sich um zweckgebundene Mittel. Ich hoffe, dass damit Ihre Fragen zufriedenstellend beantwortet sind. Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen im Voraus vielmals! Mit freundlichen Grüssen Urs Beeler o c Beilagen: erwähnt

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