Zwischen Höflichkeit und Fettnäpfchen

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1 nr. 2/2007 das magazin für mitarbeiterinnen mit einblick. 10 Kundenservice: Schadensinfo via SMS 18 Studie: Hilfe im Alter und bei Krankheit 36 Walter Kupec: Vom Lehrling zum Vorstand Regeln und Sitten im internationalen Vergleich Zwischen Höflichkeit und Fettnäpfchen Foto: imagesource

2 in:site 2/07 inhalt top stories news Auslands-Knigge: Zwischen Höflichkeit und Fettnäpfchen 6 Oft liegen Höflichkeit und Fettnäpfchen nahe beieinander gerade im Ausland, wo man mit den Sitten und Gebräuchen zumeist nicht so vertraut ist. in:site recherchierte welche Fallstricke im Geschäftsleben mit anderen Ländern lauern und wie man diese elegant umschifft. 1 0 Schneller informiert per SMS Die Kundenzufriedenheit steigt, wenn die Kunden über den Stand der Schadenserledigung informiert sind. Durch SMS und Mail erfolgt dies bei der Generali nun schnell und kostengünstig Gut fürs Herz Fit lang leben Mit 60 Jahren, da fängt das Leben an Generali EverBest Ihre Marie will fitter werden Boom bei Wertpapier-Garantieprodukten Neues Design für Generali Bank 3 Banken Generali KAG Gut abgesichert investieren Der Blick über den Tellerrand Europ Assistance Hilfsdienste im Alter stark nachgefragt Elektrosicherheit daheim magazin Generali Foundation Faszination Film Weiterveranlagung lohnt sich MPS-Klausur mit Top-Speed MPS Master 2006: Wien feiert den ersten Platz Generali FinanzService Auf der Jagd nach bunten Kugeln Erfolg motiviert 410 Jahre bei der Generali Narrentreiben Verkaufsauftakt im Süden Künstlerisches Unterkärnten 50. Geburtstag am Gipfel Im Revier des Löwen Gut gekleidete Marlies-Schild-Fans Ein Herz für Köpfe Meister aus Salzburg Fasching Erfolge, die sich sehen lassen können Messe Sport & Vital in Ried Kunst im Lift Wandteppiche Eishockey: Vergleichskampf Oberösterreich gegen Salzburg Wo werden Handballer beflügelt Die kulinarische Achse lebt Wissen zum Auftanken Generali hat Zukunft Güssing erstrahlt in neuem Glanz Im Marathonfieber Im Dienst einer guten Sache 20 Alexandra Grünberger: Ein großes Herz für Tiere Die Humanmedizinerin und Kundin der Generali, Alexandra Grünberger, hat ihre große Liebe zu Tieren zu einer Lebensaufgabe gemacht sie gibt mittlerweile 69 Tieren, die keiner mehr haben wollte, ein Zuhause. menschen & meinungen Walter Kupec: Vom Lehrling zum Vorstand Walter Kupec ist seit 15. März Vorstand für Sachversicherungen in der Generali. Er hat das Versicherungsgeschäft von der Pike auf gelernt und sich vom Lehrling der Zürich in die Vorstandsetage hochgearbeitet. Magdalena Szyzdek: In Polen und Österreich zu Hause Paul Fennes: Helfen eine Berufung Manfred Weinzinger als Director M. Das Gift muss raus Vital-Landhotel Schermer: Da lässt es sich leben Geschafft! Just married! Hurra, ein Baby! Gewinnspiel Impressum in:site: Das Magazin für MitarbeiterInnen der Allgemeinen Immobilien-Verwaltungs-GmbH, Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG, Care Consult Versicherungsmakler Gesellschaft m.b.h., Europ Assistance Ges.m.b.H., Europäische Reiseversicherung AG, Generali Bank AG, Generali Betriebsrestaurants-GmbH, Generali Capital Management GmbH, Generali Foundation, Generali Holding Vienna AG, Generali Immobilien AG, Generali IT Informatikservice GmbH, Generali IT-Solutions GmbH, Generali Leasing GmbH., Generali Pensionskasse AG, Generali Rückversicherung AG, Generali Vermögens- und Immobilienverwaltungs-AG, Generali Versicherung AG, Generali VIS Informatik GmbH. Redaktion: 1010 Wien, Landskrongasse 1-3, Telefon: (01) , Telefax: (01) , Herausgeber: Dkfm. Werner Moertel, Vorstand der Generali Holding Vienna AG. Redaktionsteam: Josef Hlinka (Leitung), Martin Jesser (GD Marketing), Karin Kröll-Raab (Generali Holding), Paul Lakner (Europäische Reiseversicherung AG), Bernhard Mala (Generali Kundenbetreuer), Barbara Pirklbauer-Wagner (Content-Managerin), Ursula Prenner (RD Oberösterreich), Natascha Reischer (GD Unabhängige Vertriebe), Uli Sattlberger (RD Niederösterreich), Irene Schillapp (Generali GD), Markus Schmeidl (Generali Kundenbetreuer), Maria Tognoli (Generali Bank), Rainer Üblagger (RD Salzburg), Sabine Zotter (GD Marketing). Medieninhaber: Generali Holding Vienna AG, 1010 Wien, Landskrongasse 1-3. Layout und Design: EGGER & LERCH, 1070 Wien. Druck: AV+Astoria Druckzentrum G.m.b.H, 1030 Wien 2 in:site 2/07

3 news news 3 Banken Generali KAG Gut abgesichert investieren Der Blick über den Tellerrand So wie bei einer Klettertour ist auch das investierte Geld im neuen Fonds der 3 Banken Generali KAG dem 3B PROTEKT PLUS gut abgesichert. Die 3 Banken Generali KAG legt einen neuen Fonds auf den 3B PROTEKT PLUS. Vorstand Gustav Dressler erklärt, warum hier das Geld besonders gut abgesichert ist. in:site: Herr Dr. Dressler, als Schi- und Bergtourengeher legen Sie einen Protekt-Fonds auf. Warum? Dressler: Am Berg versuche ich mich so sorgfältig wie möglich abzusichern. Gleiches gilt für das von Alois Wögerbauer gemeinsam mit dem Bankhaus Vontobel entwickelte Fondskonzept, das sich an defensive Anleger richtet. Der Anleger muss nicht auf Aktienmarktschwankungen oder Korrekturen reagieren im Fonds greifen die Stopp-Loss-Limite. Die Aktienquote kann theoretisch auf null Prozent sinken. Zu Beginn jedes neuen Quartals wird wieder zur Gänze in Aktien investiert. in:site: Wie werden die Aktien genau ausgewählt und wie viele werden jedes Quartal ausgetauscht? Dressler: Der sorgfältig definierte Auswahlprozess basiert auf zwei Ebenen: Die Qualität und Höhe der Dividende einerseits und die aktuelle Bewertung zum Bei- Die Systematik der Prämie für Optionen 3 Banken Protect Plus-Fonds Kauf Aktie mit Kurs 100 Stopp-Loss bei 95 Schreiben des Calls mit Basispreis 105; Call-Prämie: 2 Euro Aktie steigt stark Aktie steigt spiel ob die Aktie ein aktueller Index Outperformer ist, das heißt eine Aktie, die sich besser als der Index entwickelt hat. Dieser Prozess wird quartalsweise neu überprüft. in:site: Nach welcher Methodik werden die Stopp-Loss-Limite gesetzt? Dressler: Dies hängt von der Marktstimmung allgemein und der Verfassung der einzelnen Aktien ab. Für jede Aktie wird individuell eine Kurs-Untergrenze festgelegt unterschreitet die Aktie diese Marke, so wird diese verkauft. in:site: Wo liegt der große Mehrwert im quartalsweisen Neuaufbau? Dressler: Der quartalsweise Neuaufbau ist das klare Differenzierungsmerkmal dieses Fonds und bringt hohe Vorteile. Die historische Erfahrung zeigt, dass sich die Quartale sehr unterschiedlich entwickeln. Vor allem in schlechten Jahren sind nie alle vier Quartale schlecht schlechte Jahre sind vielmehr gekennzeichnet von meist nur einem bis maximal zwei schlechten Quartalen. Bei einem deutlichen Börsenrückgang werden die Aktien über das Stopp-Loss- Limit verkauft und der Fonds bleibt bis zum Quartalsende in Cash. Zu Beginn des neuen Aktie seitwärts Aktie fällt Aktie fällt stark Kurs Aktie + 15,0 % + 5,0 % + 0,0 % - 5,0 % - 15,0 % Prämie aus Callschreiben + 2,0 % + 2,0 % + 2,0 % + 2,0 % + 2,0 % Summe + 7,0 % + 7,0 % + 2,0 % - 3,0 % - 3,0 % Quartals startet der Fonds wieder mit 100 Prozent Aktienquote und nimmt damit die Chancen wieder wahr. in:site: Wo liegt das Risiko dieses Quartalsdenkens? Dressler: Fallen die Aktienmärkte deutlich und kommt es noch im gleichen Quartal zu einer nachhaltigen Erholung, so kann der Fonds davon nicht profitieren, da erst mit Beginn des neuen Quartals wieder investiert wird. Auf lange Sicht überwiegen die Vorteile des Quartalsdenkens aber deutlich. in:site: Wie kann man die Optionsthematik des Fonds einem Anleger einfach erklären? Dressler: Der Fonds verpflichtet sich, die Aktie zu verkaufen, wenn sie innerhalb eines Quartals um mehr als fünf Prozent steigt. Dafür, dass er diese Verpflichtung eingeht, bekommt er eine Prämie, die nicht mehr verloren gehen kann. Steigt die Aktie um über fünf Prozent, so werden diese Gewinne realisiert und die eingenommene Prämie erhöht den Gesamtertrag. Geht die Aktie seitwärts oder fällt, so bleibt die eingenommene Prämie als Trost und bringt einen klaren Mehrwert und Zusatzertrag. Das Risiko aus dem Optionsgeschäft ist daher, eine gestiegene Aktie verkaufen zu müssen. in:site: Wie hoch sind diese Prämien? Dressler: Im Beispiel anbei wurde eine Prämienhöhe von zwei Prozent pro Quartal angenommen. Diese Annahme ist realistisch und entspricht dem aktuellen Marktumfeld. Die Höhe der Optionsprämien ist jedoch historisch sehr unterschiedlich und hängt von der Höhe der Schwankungen der Märkte ab. Dabei muss man wissen, dass zuletzt die Schwankungen der Märkte und damit auch die Optionsprämien klar unter dem langfristigen historischen Schnitt liegen. Eine tendenziell höhere zukünftige Schwankung der Märkte was durchaus wahrscheinlich ist wird daher auch zu höheren Prämieneinnahmen führen und kommt daher dem Managementmodell entgegen. Barbara Pirklbauer-Wagner Redaktion in:site Mit dem Einstieg in das Projekt Vernetzte Welten bewies die Generali soziales Engagement auch abseits von reinem Sponsoring. Das Pilotprojekt war ein Erfolg, daher geht die Vernetzung jetzt weiter. Ende Februar kehrte Kurt Rudolf aus der Abteilung Verkauf nach fünfmonatiger Abwesenheit wieder in die Generali zurück. Weder Urlaub noch Krankheit hatten ihn ferngehalten, sondern sein Einsatz bei der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, für die er den Webshop neu kreierte. Er ist der erste Mitarbeiter, der im Rahmen von CSR-Aktivitäten (Corporate Social Responsibility) von der Generali an eine Non-Profit-Organisation (NPO) quasi verliehen wurde. Erwartungen voll erfüllt Ich bin dankbar, dass mir die Generali diese interessante Möglichkeit geboten hat. Ich konnte viel an sozialer Kompetenz dazu lernen und hatte die Chance, eine andere Welt kennen zu lernen. Es hat mir Freude gemacht, einen wertvollen Beitrag für unsere Jugend leisten zu können, und es ist erfreulich, dass ich nach meiner Rückkehr meinen Schreibtisch unverändert vorgefunden habe, schätzt Kurt Rudolf den Blick über den Unternehmenstellerrand positiv ein. Nicht bereut hat es auch Dagmar Strolz, verantwortlich für Personalentwicklung, dass sie die Teilnahme an den Vernetzten Welten im Unternehmen etabliert hat: Der Aufwand, Aufgaben umzuorganisieren, steht in keiner Relation zum Nutzen, den ein Unternehmen hat, wenn seine Mitarbeiter ihre soziale und fachliche Kompetenz Kurt Rudolf unterstützte die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar. Kurt Rudolf: Ich bin dankbar, dass mir die Generali mit Vernetzte Welten diese interessante Möglichkeit geboten hat. Ich konnte viel an sozialer Kompetenz dazu lernen und hatte die Chance, eine andere Welt kennen zu lernen. ausbauen können. Die diesbezüglichen Erwartungen haben sich voll und ganz erfüllt. Es wird weiter vernetzt Die Generali wird auch weiterhin ihr soziales Engagement unter Beweis stellen und MitarbeiterInnen für einen begrenzten Zeitraum an Organisationen verleihen, deren oberstes Ziel nicht Gewinnorientierung ist. Für nähere Informationen kann die Personalentwicklerin jederzeit kontaktiert werden, und auch Kurt Rudolf berichtet gerne über seine Erfahrungen. Karin Kröll-Raab Redaktion in:site Dagmar Strolz, verantwortlich für Personalentwicklung, hat die Teilnahme an Vernetzte Welten im Unternehmen etabliert. 16 in:site 2/07 in:site 2/07 17

4 magazin Dass die Regionaldirektion Salzburg als Partner des Salzburger Bergrettungsdienstes ein ausgesprochen herzliches Verhältnis zu den alpinen Helferinnen und Helfern pflegt, ist weithin bekannt. Wie sehr jedoch Herz und Kopf verbunden sind, zeigt auch diese Partnerschaft. Denn die öffentliche Dokumentation der Kooperation von Generali und Bergrettung läuft in Salzburg schon lange über die Köpfe. Genauer gesagt über die verschiedenen Kopfbedeckungen der Einsatzkräfte. Begonnen hat diese Serie vor vier Jahren mit der Unterstützung des Löwen bei der Beschaffung von technisch aufwändigen Helmen für die Flugretter der Salzburger Bergrettung. Im Vorjahr wurden dann alle Angehörigen der angesehenen Hilfsorganisation mit Einsatzkappen ausgerüstet. Neben ihrer herkömmlichen Funktion als Sportbekleidung dienen die attraktiv gestalteten Kappen auch zur sofortigen Erkennbarkeit und Legitimation der Hilfskräfte. Wilfried Pollhammer, Johann Schuster, Heinrich Ganschitter und Helmut Matzlberger (v. l.) waren mit Humor bei den Österreichischen Betriebs- Skimeisterschaften dabei auf der Piste, bei der Siegerehrung und beim Après-Ski. Ein Herz für Köpfe Skihelme für die Bergrettung In diesem Winter kam nun eine dritte Kategorie von Kopfbedeckung dazu. Neben vielen anderen Aufgaben übernehmen die Mitglieder der Bergrettung oftmals auch den Pistendienst für die meist stark frequentierten Salzburger Skigebiete. Selbstverständlich werden dabei die Bergretter von den normalen Skifahrern in ihrem Verhalten auf der Piste besonders kritisch beäugt. Eine Folge davon ist, dass ein Bergretter im Pistendienst ohne Skihelm nicht mehr denkbar ist. So hat die RD Salzburg heuer die Bergretter auch mit hochwertigen Skihelmen für ihre Kontroll- und Hilfseinsätze auf der Piste ausgestattet. Damit ist nun die Verbindung von Herz und Kopf in dieser Partnerschaft schon recht vollständig aber mit der ständigen Zunahme an Aufgaben für die alpinen Retter wird in den nächsten Jahren gewiss noch der eine oder andere Kopfbedeckungsbedarf dazukommen. Rainer Üblagger RD Salzburg Meister aus Salzburg Anfang März gingen heuer in Bad Hofgastein die 33. Österreichischen Betriebs-Skimeisterschaften über die Bühne. Als Sponsor mit dabei war auch die Generali Salzburg. Und wie es sich für einen Förderer dieser beliebten Sportveranstaltung gehört, stellte die Regionaldirektion Salzburg auch eine Mannschaft. Silberlöwe Heinrich Ganschitter aus Wagrain, Helmut Matzlberger aus der Geschäftsstelle Salzburg, Wilfried Pollhammer aus der Regionaldirektion und Johann Schuster aus der Geschäftsstelle Saalfelden bildeten in der Altersklasse 3 ein unschlagbares Team. Auf einer selektiven Strecke fuhren sie bei schwierigen Verhältnissen in ihrer Altersklasse ganz nach vorne. Wilfried Pollhammer: Dieser Sieg zeigte wieder einmal in aller Deutlichkeit, welche Bedeutung Erfahrung hat, wenn die Ansprüche hoch sind. Rainer Üblagger RD Salzburg Fasching Grenzenlose Kreativität Der Faschingsdienstag stand in Oberösterreich ab 15 Uhr wieder ganz im Zeichen der Narren. Die Aula der Regionaldirektion bot den idealen Rahmen für ein ausgelassenes Mitarbeiter-Fest, die mit kreativen Kostümen glänzten. Bei der Prämierung der Masken zeigten sich auch die echten Faschingsfreaks. So belegten die Geschäftsstelle Stifterplatz und links: Der Fantasie waren beim Faschingsfest in Oberösterreich keine Grenzen gesetzt die Außendienstmitarbeiter kamen als Schadensereignis. rechts: Der zweite Preis in der Einzelbewertung ging an die sexy Miss Blond übergeben vom Schotten Reinhard Pohn. die Abteilung Kfz-Leistung ex aequo den ersten Platz. Die Wahl zum besten Kostüm Die Außendienstmannschaft brillierte mit einer breiten Palette an Schadensfällen. Jedes Kostüm zeigte einen bestimmten Schaden wie Brand, Wasserschaden, Glasbruch, Kfz-Schaden oder Blitzschaden. Das Seit Jahrzehnten eröffnet die Generali Salzburg jedes neue Verkaufsjahr mit einem Treffen aller MitarbeiterInnen im Verkauf unter Beteiligung der Führungskräfte aus der Region. Als Verkaufsimpulse hat sich diese Tagung im Laufe der Jahre zu einem anerkannten Maßstab für erfolgreiche Außendienstveranstaltungen entwickelt. Unter der Leitung von Verkaufschef Reinhard Rebhandl bietet sie eine kurzweilige Mischung von Unterhaltung, Information und Training. Gleich nach einer akrobatischen Hip-Hop Tanzeinlage des Salzburger Turnvereins zum Tagungsauftakt blieb es Regionaldirektor Siegfried Käfer vorbehalten, das fulminante Produktionsergebnis des Jahres 2006 zu präsentieren. In Nichtleben betrug die Steigerung der Prämieneinnahmen gegenüber dem Vorjahr 5,4 Prozent, in Leben sogar 16,4 Prozent. In beiden Bereichen entsprachen die Zuwächse somit fast der doppelten Steigerungsrate im Vergleich zum österreichischen Gesamtergebnis. Darauf folgte die Präsentation des Reiseziels der Salzburg Trophy 2007, welche die erfolgreichsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Salzburger Verkaufs auf eine Traumreise nach Tansania und Sansibar führen wird. Werte als Grundlage für Erfolg Höhepunkt der Verkaufsimpulse 2007 war jedoch unstrittig die mit großer Sympathie aufgenommene Rede des neuen Vorstandsvorsitzenden Luciano Cirinà. Dieser ließ keinen Zweifel, dass die nächsten Jahre reich an Herausforderungen sein werden. Gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird der geflügelte Löwe jedoch auch und gerade in Österreich seine lange magazin Team Kfz-Leistung ging geschlossen als elektronischer Briefkasten. In der Einzelwertung gab es den ersten Preis für Mickymaus und den zweiten für Miss Blond. Schlag Mitternacht fand die ausgelassene Party ein Ende, die letzten Gäste fanden Anschluss in der Linzer Altstadt, wo noch fest gefeiert wurde. Ursula Prenner RD Oberösterreich Verkaufsimpulse Salzburg Erfolge, die sich sehen lassen können Erfolgsgeschichte auf der Grundlage seiner gewachsenen Identität und Werte fortsetzen, dies unterstrich der Generali Chef sehr deutlich. Nach dem Referat von Luciano Cirinà hatte wohl für die meisten Zuhörer ein alter Begriff neue Klarheit und Substanz gewonnen: der Generali-Spirit. Auch die Worte von Verkaufsvorstand Franz Meingast wurden von den Salzburger Löwen gerne gehört. Er lobte die Produktionsergebnisse des Jahres 2006 und stellte sie in eine Reihe mit zahlreichen Salzburger Erfolgen in der Vergangenheit. Gleichzeitig mahnte er aber auch, in den Erfolgsbestrebungen keinesfalls nachzulassen, schließlich trug sein Referat ja auch den Titel Der bissige Löwe. Rainer Üblagger RD Salzburg Die Gewinner der Salzburg Trophy 2006 wurden von Reinhard Rebhandl auf die Bühne gebeten. Mitglieder der Ortsstelle Hüttschlag des Salzburger Bergrettungsdienstes testen bei einer Nachtübung gleich die neuen Skihelme der Generali. 30 in:site 2/07 in:site 2/07 31

5 menschen & meinungen Luciano Cirinà mit seiner Frau Laura. Die vielen Seiten des Luciano Cirinà Auf Urlaub mit den Kindern Ernesto und Vera. Luciano Cirinà, der neue Chef der Generali Versicherung Österreich, ist ein Mensch mit vielen Seiten. So steht er etwa für einen menschlichen Umgang miteinander, aber auch für Konsequenz, wenn es um die Umsetzung von Zielen geht. Wenn man an Luciano Cirinà eine Frage richtet, dann spiegelt sein Gesicht die Ernsthaftigkeit wider, mit der er nach einer Antwort sucht. Es lässt erkennen, wie wichtig es dem neuen Chef der Generali Versicherung ist, in seinen Aussagen präzise zu sein, keine vorschnellen Äußerungen zu treffen. In diesen Augenblicken hat man das Gefühl, als würden ein paar dunkle Wolken über seinem Gesicht liegen. Und dann ist es plötzlich wieder da dieses grenzenlos, offene Strahlen so als ginge die Sonne auf. Das passiert etwa dann, wenn der neue Österreich-Chef über die Kompetenz der MitarbeiterInnen der Generali Österreich spricht, die er als eine der wesentlichen Stärken des Unternehmens sieht. Der 41-Jährige strahlt aber auch, wenn es um Rugby geht, den Sport, in dem er es in jüngeren Jahren bis zur 1. italienischen Liga gebracht hat. Vor allem die Konfrontation mit der gegnerischen Mannschaft fasziniere ihn am Rugby. Durch den Sport habe er gelernt, dass man nur gewinnen kann, wenn man seinem Gegner auch Respekt entgegenbringt. Als ziemlicher Kontrast zum nicht so sanften Ballsport mutet jenes Hobby an, dem Cirinà schon seit frühester Kindheit nachgeht dem Tauchen. Hier sei es die Schwerelosigkeit und die Ruhe, die für ihn die Welt unter Wasser so attraktiv machen. Ein bisschen Spannung muss allerdings auch hier sein nämlich dann, wenn er im Winter Eistauchen geht. Dabei sind die Taucher angeseilt und wagen sich durch ein kleines Einstiegsloch bei Minustemperaturen unter die Eisdecke von Gewässern. Man braucht dazu nur eine gute Ausrüstung und gute Nerven, meint der Italiener dazu ganz cool. Freundschaftlicher Umgang konsequenter Führungsstil Damit lassen bereits seine Hobbys darauf schließen, dass der Triestiner mit sizilianischen Wurzeln seine Eltern stammen von der Sonneninsel viele Seiten hat. Das zeigt sich auch in seinem Führungsstil. So ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, Die Generali hat in Österreich Top-Leute, die zu den besten des Marktes gehören. seinen Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung entgegen zu bringen. Und das in einer durchaus freundschaftlichen Art und Weise, was jedoch nicht heißt, dass er keine Konsequenzen zieht, wenn Arbeitsaufträge nicht ausgeführt werden. Freundlichkeit bedeutet nicht, dass Zielvorgaben nicht ernst zu nehmen sind, stellt der Versicherungschef klar, denn gewisse Ziele seien einfach zu erreichen und das ohne Diskussionen. Wenn es hingegen darum geht, welcher Weg am besten zum Ziel führt, dann ist Luciano Cirinà durchaus für einen regen Meinungsaustausch. Auch für konstruktive Kritik habe er immer ein offenes Ohr. Ich hasse Ja-Sager. Ich erwarte von meiner Mannschaft vollen Einsatz gebe meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch die Freiheit, sich zu entfalten. Ausschlaggebend ist die Organisation im Team Neben der Wichtigkeit, die eigenen Stärken entfalten zu können, weiß der Sohn eines Bankangestellten ebenso um die Bedeutung des Teamgeistes. So hat sich für ihn nicht nur beim Rugby immer wieder gezeigt, dass weniger die Stärken des Einzelnen den Ausschlag für den Sieg geben, sondern vielmehr die Organisation im Team. Ein gutes Rugby-Team funktioniert wie ein Uhrwerk. Die Spieler müssen zueinander stehen. Und nicht zuletzt geht es auch darum, sich an die Regeln zu halten, denn nur ein korrekter Spieler ist auch ein guter Spieler, erzählt der ehemalige Stürmer von seinen Erfahrungen. Dementsprechend schätze er an seinen MitarbeiterInnen Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Loyalität wobei diese drei Eigenschaften als gleichwertig zu sehen seien. Weltoffenheit in den Genen Sich selbst beschreibt der Vater zweier Kinder als sehr offenen Menschen, dem es leicht fällt, sich in unterschiedlichen Kulturen zurecht zu finden. Er führt das darauf zurück, dass sich unter seinen Vorfahren auch einige Seefahrer befinden, die es immer schon im Blut hatten, die Welt zu entdecken. Bereits während seiner Schulzeit zog es Luciano Cirinà zwei Jahre nach Wales. Trotz der so gar nicht sizilianischen Temperaturen, die dort herrschen, hat er sich von Anfang an bei den Walisern wohl gefühlt. Auch seinen Berufseinstieg beim Deutschen Lloyd im schon etwas südlicheren Bayern hat er in bester Erinnerung. Selbst der Dialekt konnte ihn nicht daran hindern, offen auf die Menschen zuzugehen. Dass er die italienische Herzlichkeit auch als CEO nicht abgelegt hat, zeigt sich unter anderem daran, dass immer noch ein kraftvolles Ciao! durch die Landskrongasse hallt, wenn er ein bekanntes Gesicht am anderen Ende des Ganges entdeckt. Und alte Bekannte, die er schon länger nicht gesehen hat, werden mitunter mit zwei Küsschen rechts und links auf die Wange bedacht. In die gleiche Richtung marschieren So lässt schon sein Verhalten erkennen, dass Luciano Cirinà ein menschlicher Umgang sehr wichtig ist. Auch wenn es darum geht, die Effizienz in der Generali noch zu steigern. Dabei halte er allerdings nichts von einem Big Bang, sondern es sei vielmehr in akribischer Kleinarbeit an einer großen Anzahl von kleinen Rädchen zu drehen, wobei jeder Mitarbeiter seinen Beitrag dazu leisten müsse. Dass die Effizienzsteigerung auch gelingen wird, davon ist Cirinà absolut überzeugt. Eine wesentliche Stärke unseres Unternehmens ist die Präsenz in den Regionen wir müssen in Zukunft nur darauf achten, dass alle in die gleiche Richtung marschieren. Gleichzeitig haben wir uns in der Vergangenheit schlechter gemacht als wir wirklich sind. Wir sind eine Mannschaft mit starker Fachkompetenz und einem Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen, das sonst keine Versicherung hat. Diese Stärke müssen wir unsere Mitbewerber wieder spüren lassen. Das ist Luciano Cirinà Waren Sie ein guter Schüler? Ich war kein Streber, aber ich habe mir in der Schule immer leicht getan und daher meine Mitschüler oft mit den Lösungen bei den Schularbeiten versorgt. Als Rugby-Spieler hatte ich speziell während meiner Schulzeit in Wales viele Freiheiten. Für Waliser ist Rugby eine Religion. Das ging sogar soweit, dass mich der Direktor persönlich zu den Spielen der County Auswahl gefahren hat. Was haben Sie mit Ihrem ersten selbstverdienten Geld gemacht? Ich habe mir einen Rugby-Ball gekauft. Wie lange brauchen Sie, um ein Ikea-Regal zusammenzubauen? Also ein Ikea-Regal kann ich problemlos zusammenbauen das ist nicht schwer. Zu Hause mache ich die meisten handwerklichen Tätigkeiten selbst. Wofür würden Sie Ihr Konto überziehen? Eigentlich für gar nichts ich schlafe einfach besser, wenn mein Konto ausgeglichen ist. Was war das Unvernünftigste, das Sie je getan haben? Das Unvernünftigste sage ich Ihnen nicht, aber in meiner Jugend bin ich einige Male ziemlich tief getaucht ich weiß nicht, ob ich das heute noch machen würde. Das war aus heutiger Sicht also auch schon etwas unvernünftig. Sie haben Gäste, was gibt es zu essen, kochen Sie selbst? Momentan komme ich leider nicht dazu, aber grundsätzlich koche ich sehr gerne, weil ich es sehr entspannend finde. Wenn wir Gäste haben, koche ich oft Fisch und natürlich auch Pasta. Wo verbringen Sie Ihren Urlaub? Wir fahren einmal im Jahr nach Sizilien, wo noch ein Großteil meiner Familie lebt. Ich genieße dort die Ruhe und das Meer. Ich nutze auch jedes Mal die Gelegenheit, um mit einem langjährigen Freund tauchen zu gehen. Was hat Ihre Familie zum Umzug von Triest nach Wien gesagt? Besonders gefreut haben sich meine Kinder. Sie sind ja in Wien geboren, und so ist es für sie auch ein bisschen eine Rückkehr nach Hause. Meine Frau und ich lieben Wien, weil es eine sehr menschliche Großstadt ist, die viel zu bieten hat. 38 in:site 1/07 in:site 1/07 39

6 menschen & meinungen menschen & meinungen Delta in Serbien ein starker Partner Serbien hat noch eine kurze demokratische Geschichte. Trotzdem zeichnet sich bereits eine starke wirtschaftliche Entwicklung ab. Die Generali hat in der Delta Osiguranje einen idealen Partner gefunden, um dieses Wachstumspotenzial zu nutzen. Ratko Zivkovic ist einer der 670 Mitarbeiter der Delta Generali Osiguranje. Er repräsentiert die Generation des neuen Serbien jung, gut ausgebildet und voller Tatendrang. Ratko Zivkovic ist einer der 670 Mitarbeiter der Delta Generali Osiguranje. Der für den Bereich Marketing und Kommunikation Verantwortliche repräsentiert die Generation des neuen Serbien: jung, gut ausgebildet, neugierig und voller Tatendrang. Und mit ihm gibt es viele solche junge Menschen, die nur darauf warten etwas aufzubauen sich mit voller Energie ins Arbeitsleben zu stürzen. Viele haben sich dafür allerdings noch nicht ihre Heimat ausgesucht sehen noch bessere Chancen für eine Karriere im Ausland. Schätzungen besagen, dass rund qualifizierte Serbinnen und Serben auf der ganzen Welt verstreut arbeiten. Doch immer mehr junge Serben bleiben im eigenen Land, denn die wirtschaftliche Entwicklung geht mit einem rasanten Tempo voran. Ratko Zivkovic: Ich meine, dass Serbien aus den Fehlern seiner Nachbarländer gelernt hat und daher den Wandel Serbien Daten & Fakten Serbien hat rund 10,2 Millionen Einwohner. In der Hauptstadt Belgrad leben etwa 1,4 Millionen Menschen. Mit einer Landesfläche von rund Quadratkilometern ist das Land ohne den Kosovo ungefähr gleich groß wie Österreich. zur Marktwirtschaft schneller vollziehen kann gemeinsam mit den gut ausgebildeten Arbeitskräften ist das eine der größten Stärken unseres Landes. Österreich als Großinvestor Diese Aussage belegen auch die Daten. Das Wirtschaftswachstum ist mit plus 6,5 Prozent im Jahr 2006 höher als in den Nachbarländern. Für 2007 wird sogar ein Plus von sieben Prozent erwartet. Mit der Generali haben auch viele andere österreichische Unternehmen dieses enorme Marktpotenzial erkannt. So sind bei den Versicherungen ebenso die Wiener Städtische, die Uniqa und die Grazer Wechselseitige auf dem serbischen Markt vertreten. Weiters findet man in Serbien bekannte Namen wie Raiffeisen, Erste Bank, Strabag, Alpine Mayreder oder Tondach. Insgesamt zählen österreichische Unternehmen mit rund 1 Milliarde Euro zu den größten Investoren in Serbien. Niedrige Durchschnittslöhne hohe Wohnkosten Ratko Zivkovic verschweigt aber auch nicht, dass der Wirtschaftswandel mit schmerzhaften Prozessen verbunden ist. Sozialleistungen, wie es sie in Ex-Jugoslawien noch gegeben hat, wurden auf ein Minimum gekürzt. Private Vorsorge wird daher vor allem für junge Leute immer wichtiger. Die Durchschnittslöhne pro Monat liegen zwischen 180 Euro für einen Arbeiter und 500 Euro für einen Arzt. 370 Euro pro Monat sind etwa die Lebenshaltungskosten für eine vierköpfige Familie. Wenn man eine Wohnung kaufen will, so muss man zwischen bis Euro pro Quadratmeter dafür aufbringen Preise, die also durchaus einem österreichischen Niveau entsprechen. Kein Wunder also, dass viele Jungfamilien bei ihren Eltern wohnen. Neues Image für Serbien Politisch sieht es Ratko Zivkovic als eine der wichtigsten Aufgaben der Regierung, das neue Image von Serbien als Land das sich im wirtschaftlichen Aufbruch befindet, verstärkt ins Ausland zu transportieren. Denn noch prägt der Balkankrieg der 90er Jahren das Bild des Landes. Der junge Serbe ist allerdings davon überzeugt, dass sich sein Land diesbezüglich auf einem guten Weg befindet. Ein wichtiger Repräsentant des wirtschaftlich aufstrebenden Serbien ist die Delta Holding jenes Unternehmen, das die Delta Osiguranje gegründet hat. Die Delta Osiguranje wurde Anfang letzten Jahres von der Generali Holding Vienna mit 50 Prozent plus eine Aktie gekauft. Das Unternehmen mit rund MitarbeiterInnen ist ein kleines Wirtschaftswunder im eigenen Land und der Chef der Delta Holding, Miroslav Miskovic, gehört zu den erfolgreichsten Unternehmern in Serbien. Wirtschaftsfaktor Delta Gruppe Das Spektrum an Unternehmen der Delta-Gruppe umfasst verschiedene Branchen. Gestartet ist die Delta 1991 in der Lebensmittelindustrie, deren Produkte in eigenen Supermarkt-Ketten verkauft werden. In den Regalen dieser Märkte befinden sich Produkte, die als Eigenmarke angeboten werden. Gleichzeitig ist die Delta in der Wasch- und Bekleidungsindustrie tätig. Delta Moto Commerce bietet Autos, Reifen und Gabelstapler an und bei Delta Sport findet man sämtliche Sportartikel. Neben der Versicherung durfte eine eigene Bank die Delta Banka nicht fehlen. Diese Bank gehört seit kurzem der Banca Intesa, einem wichtigen Kooperationspartner der Generali. Welchen Wirtschaftsfaktor die Delta in Serbien darstellt, zeigt zudem die Tatsache, dass rund zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes alleine nur durch dieses Unternehmen erwirtschaftet werden. Sehr gute Startbedingungen hat auch die aus der Übernahme hervorgegangene Delta Generali Osiguranje, denn sie ist bereits jetzt mit rund Kunden die Nummer 3 auf dem serbischen Versicherungsmarkt. Als Personen- und Sachversicherer setzt die Delta Generali wichtige Schwerpunkte im Bereich der betrieblichen Mitarbeitervorsorge und der Krankenversicherung. So erfüllte sie erst letztes Jahr als erste Versicherung in Serbien die neuen gesetzlichen Kriterien zur Schaffung eines eigenen Pensionsfonds. Der Ausbau eines eigenen Vertriebsweges sowie die Intensivierung der Bankenkooperation mit der Banca Intesa sind die wich- tigsten Aufgaben für die MitarbeiterInnen der Delta Generali Osiguranje für das kommende Jahr. Für Ratko Zivkovic hat die Delta Generali in Serbien die besten Vorraussetzungen, um das enorme Wachstumspotenzial des Landes zu nutzen: Die Delta bietet als eine der bekanntesten Marken in Serbien einen guten Hintergrund. Gleichzeitig bringt die Generali als Versicherung mit langer Tradition, die zu den größten der Welt zählt, enormes Knowhow in das Unternehmen ein ich denke das ist eine ideale Kombination. Barbara Pirklbauer-Wagner Redaktion in:site Bei Belgrad mündet die Save in die Donau nicht nur diese beiden Flüsse verbinden Serbien und Österreich. 40 in:site 1/07 in:site 1/07 41

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