Randstad ifo-flexindex. Ergebnisse 1. Quartal 2016

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1 Randstad ifo-flexindex Ergebnisse 1. Quartal 2016

2 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Das ifo Institut befragt im Auftrag und in Kooperation mit Randstad Deutschland vierteljährlich mehr als Personalleiter nach der Anwendung von verschiedenen Flexibilisierungsinstrumenten sowie nach deren Bedeutung. Mit den Ergebnissen lässt sich abbilden, wie sich die Nutzung der Instrumente im Zeitverlauf ändert und ob strukturelle Änderungen oder konjunkturelle Einflüsse sichtbar werden. Die Randstad-ifo- Personalleiterbefragung befindet sich bereits im zehnten Jahr ihrer Durchführung. Anwendung der Flexibilisierungsinstrumente Die Personalleiter geben in jedem Quartal an, welche Flexibilisierungsinstrumente in ihrem Betrieb angewendet werden. Nahezu jedes Unternehmen flexibilisiert seinen Personalbestand über einen Auf- bzw. Abbau von Überstunden (98%), auch Arbeitszeitkonten (%) und innerbetriebliche Umsetzungen (87%) werden sehr häufig eingesetzt. Die Anteile bei der Anwendung dieser drei Instrumente haben sich gegenüber den Ergebnissen im Vorjahresquartal kaum oder gar nicht geändert. Weniger häufig werden aktuell Flexibilisierungsmaßnahmen an- gewendet, die auf einer eher temporären Ausdehnung der Beschäftigung beruhen. Befristete Verträge (76%) und Minijobs (74%) werden dabei intensiver genutzt als Zeitarbeit (%), Outsourcing und freie Mitarbeit (jeweils 47%). Während die Anwendung von Überstunden, Arbeitszeitkonten und innerbetrieblichen Umsetzungen in den vergangenen Jahren nahezu konstant geblieben ist, gehen bei allen weiteren Instrumenten im vergangenen Jahr die Anteile weiter zurück. Eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse für die jeweiligen Instrumente findet sich im Anhang. Darin werden auch die Ergebnisse in den drei Wirtschaftsbereichen Verarbeitendes Gewerbe, Handel und sonstige Dienstleistungen aufgeführt.

3 randstad-ifo-flexindex Anwendung von Flexibilisierungsinstrumenten im Personalmanagement Mehrfachnennung möglich 100 % % % % % % % 30 % 20 % 10 % 0 % Überstunden Arbeitszeitkonten Innerbetriebliche Umsetzung Befristete Verträge Minijobs Zeitarbeit Ousourcing Freie Mitarbeit im 1. Quartal 2016 Bedeutung der Flexibilisierungsinstrumente Unter den Unternehmen, die angeben, die Flexibilisierungsinstrumente anzuwenden, wird auch die Bedeutung der jeweiligen Maßnahmen berichtet. Die Personalleiter können die Bedeutung der verschiedenen Instrumente mit hoch, mittel oder gering bewerten. Der Indikator für die Bedeutung wird durch den Saldo aus den Anteilen der Antworten hohe Bedeutung und niedrige Bedeutung bestimmt. Liegt der Saldo im positiven Bereich, so bewerten die Unternehmen die Bedeutung häufiger mit hoch als mit niedrig. Die mit Abstand höchste Bedeutung wird Arbeitszeitkonten und Überstunden beigemessen, gefolgt von innerbetrieblichen Umsetzungen und Zeitarbeit. Befristete Verträge, Outsourcing, freie Mitarbeit sowie Minijobs werden als weniger wichtig angesehen. Im ersten Quartal 2016 fallen die Einschätzungen der Unternehmen zu Überstunden und Arbeitszeitkonten weniger gut aus als im Quartal zuvor. Kaum verändert haben sich die Bewertungen von Zeitarbeit, Outsourcing und freier Mitarbeit. Innerbetriebliche Umsetzungen werden als einziges Instrument wichtiger eingeschätzt als noch zum Jahresende 2015.

4 Anwendung der Flexibilisierungsinstrumente im Detail randstad-ifo-flexindex Unternehmen, die ihre Beschäftigung über folgende Maßnahmen flexibilisieren Anteile in % Arbeitszeitkonten 5-5 Überstunden befristete Verträge innerbetriebliche Umsetzung Zeitarbeit Q Q Q Q Q 2010 freie Mitarbeit Outsourcing 1Q Q Q Q Q Q Q Q Q 2015 Minijobs 3Q 1Q im 1. Quartal 2016

5 Die Ergebnisse der Sonderfragen: Das Aus für die Generation Praktikum Die Ergebnisse der Personalleiterbefragung im 1. Quartal 2016 zeigen, dass Praktika für Unternehmen ein wichtiges Rekrutierungsinstrument sind. Knapp zwei Drittel (65%) der Personalleiter, die generell Praktika anbieten, sehen ein Praktikum im eigenen Unternehmen als nützliches Instrument: Rund 45% bewerten Praktika mit eher wichtig, weitere 20% sogar mit sehr wichtig. Nur in 3% der Unternehmen ist ein Praktikum als Rekrutierungsinstrument völlig unwichtig, in weiteren 32% eher unwichtig. Im vergangenen Jahr haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Praktika geändert. Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn, der auch bei der Besetzung von Praktikumsplätzen relevant ist. Ausgenommen vom Mindestlohn sind lediglich Pflichtpraktika, die im Rahmen der Studien- oder Ausbildungsordnung vorgeschrieben werden, sowie freiwillige Praktika von bis zu drei Monaten vor oder während der Berufs- oder Hochschulausbildung. Vom Mindestlohn befreit sind zudem Langzeitarbeitslose innerhalb der ersten sechs Monate. Alle weiteren Praktika, beispielsweise für Berufseinsteiger oder -wiedereinsteiger, müssen mindestens nach dem Mindestlohngesetz vergütet werden. In der Sonderfrage im ersten Quartal 2016 steht die Frage im Mittelpunkt, ob sich seit der Einführung des Mindestlohns das Angebot von Praktikumsstellen geändert hat. Untersucht wird dabei konkret, wie sich das Angebot von freiwilligen Praktika und Pflichtpraktika in den Zeiträumen vor und seit 2015 unterscheidet, mit welcher Dauer die Praktika in der Regel angeboten werden und ob sich die Dauer im Jahr 2015 verändert hat. randstad-ifo-flexindex Bieten Sie generell Praktikumsplätze in Ihrem Unternehmen an? 100 % Anteil der Unternehmen, die freiwillige Praktika und/oder Pflichtpraktika anbieten % % 71 % 82 % 91 % 98 % 81 % % 20 % 0 % unter bis bis und mehr Gesamt im 1. Quartal 2016

6 100 % randstad-ifo-flexindex Bieten Sie generell Praktikumsplätze in Ihrem Unternehmen an? Anteil der Unternehmen, die unabhängig vom Zeitraum freiwillige Praktika bzw. Pflichtpraktika anbieten % % % 73 % 64 % 20 % 0 % freiwillige Praktika Pflichtpraktika im 1. Quartal 2016 Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass das Thema Praktikum für fast jedes Unternehmen relevant ist. Rund 81% der befragten Unternehmen vergeben generell Praktikumsstellen, haben also in den vergangenen Jahren freiwillige Praktika und/oder Pflichtpraktika angeboten. Mit der Anzahl der Beschäftigten steigt auch die Häufigkeit, mit der Unternehmen generell Praktika vergeben: In 71% der kleinen Unternehmen (mit weniger als n) werden Praktika angeboten, unter den großen Unternehmen (mit mindestens 0 Beschäftigten) liegt der Anteil bei 98%. Unter den Wirtschaftsbereichen weichen die Anteile kaum vom Durchschnitt ab; sie liegen zwischen 78% (Dienstleistungen) und 83% (Verarbeitendes Gewerbe und Handel). Pflichtpraktika, die von der Studien- oder Ausbildungsordnung vorgeschrieben sind, werden von den Unternehmen generell etwas weniger häufig angeboten (64%) als freiwillige Praktikumsstellen (73%).

7 Nach Einführung des Mindestlohns In der Befragung wird nicht nur nach der Art der Praktika unterschieden, sondern auch, ob die Stellen vor oder seit Anfang 2015 angeboten werden. Für den Zeitraum vor Einführung des Mindestlohns (also vor 2015) geben 77% der Unternehmen an, freiwillige und/oder Pflichtpraktika anzubieten. Freiwillige Praktika (%) sind weiter verbreitet als Pflichtpraktika (62%). randstad-ifo-flexindex Anteil der Unternehmen, die vor 2015 Plätze anbieten für Freiwillige Praktika Pflichtpraktika 100 % % % % 20 % 0 % unter bis bis und mehr Gesamt im 1. Quartal 2016

8 randstad-ifo-flexindex Anteil der Unternehmen, die seit 2015 Plätze anbieten für Freiwillige Praktika Pflichtpraktika 100 % % 68 % 52 % 20 % % unter bis bis und mehr Gesamt im 1. Quartal 2016 Für das Jahr nach Einführung des Mindestlohns zeichnet sich ein auffällig deutlicher Rückgang in der Anzahl der Unternehmen ab, die Praktika anbieten: Nur 43% der Unternehmen geben an, seit Anfang 2015 freiwillige und/oder Pflichtpraktika anzubieten. Die beiden Praktikumsarten werden nun von jeweils 34% der Unternehmen angeboten. Der Rückgang im Praktikumsangebot ist in allen drei Wirtschaftsbereichen sowie allen Beschäftigtengrößenklassen sehr deutlich und betrifft gleichermaßen freiwillige Praktika wie Pflichtpraktika. Selbst in großen Unternehmen (mit 0 und mehr Beschäftigten), die zuvor fast allesamt Praktika angeboten hatten, gehen die Anteile um fast ein Drittel zurück auf gerade mal 52% (freiwillige Praktika) bzw. 68% (Pflichtpraktika). Das ist auch insofern bemerkenswert, als dass diese eine insgesamt große Anzahl an Praktikumsstellen vergeben dürften. Was genau hat sich seit Anfang des Jahres 2015 verändert? Von den 81% der Teilnehmer, die generell Praktika anbieten, machen 44% für beide Zeiträume also vor und seit 2015 genau dieselben Angaben. Dieser Anteil lässt zwar keinen Rückschluss auf die Anzahl der insgesamt angebotenen Praktikumsplätze zu, zeigt aber, dass in vielen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren Praktikumsstellen vergeben haben, weiterhin Praktikanten angestellt werden. Der Anteil der Unternehmen, die beide Praktikumsarten sowohl vor als auch nach 2015 anbieten, liegt bei 30%. Besonders verbreitet ist dies in Industriebetrieben (35%), etwas weniger häufig im Handel (29%) sowie im Dienstleistungsbereich (25%).

9 randstad-ifo-flexindex Antworten der Unternehmen, die generell Praktika anbieten Unternehmen, die generell Praktika anbieten 100 % % Untern., die vor und seit 2015 dieselben Angaben machen Untern., die seit 2015 keine freiwilligen Praktika mehr anbieten Untern., die seit 2015 keine Pflichtpraktika mehr anbieten Untern., die seit 2015 gar keine Praktika mehr anbieten 81 % % % 19 % % % % 30 % % 10 % Unternehmen, die generell keine Praktika anbieten 0 % Anteile jeweils bezogen auf die Unternehmen, die generell Praktika anbieten im 1. Quartal 2016 Allerdings zeigen die Ergebnisse auch, dass fast die Hälfte der Unternehmen, die generell Praktikumsstellen vergeben, seit 2015 gar keine Praktikanten beschäftigen. 47% der Unternehmen, die zuvor Praktika angeboten haben, bieten seit 2015 weder freiwillige Praktika noch Pflichtpraktika an. Das mag vereinzelt auf personelle Engpässe oder andere interne Gründe zurückzuführen sein, auch werden Praktika nicht in jedem Unternehmen durchgehend angeboten. Angesichts des großen Anteils der Unternehmen, die seit 2015 keine Praktika mehr anbieten, dürfte dieser überaus starke Rückgang jedoch auf strukturellen Änderungen basieren. Denkbar ist hier die Einführung des Mindestlohns bzw. die damit verbundenen bürokratischen Anforderungen. Im Dienstleistungsbereich und im Handel (jeweils 49%) liegt der Anteil der Unternehmen, die seit 2015 keine Praktika anbieten, etwas höher als im Verarbeitenden Gewerbe (44%), deutlicher fällt die Differenz in den Beschäftigtengrößenklassen aus. Die Anteile liegen zwischen 55% in kleinen Unternehmen (mit weniger als Beschäftigten) und 30% in großen Unternehmen (mit 0 und mehr n). Betrachtet man die Veränderung nach Praktikumsarten, so fällt zudem auf, dass häufiger keine freiwilligen Praktika (48%) mehr angeboten werden als Pflichtpraktika (38%). Der Anteil der Unternehmen, die seit 2015 mindestens eine Praktikumsart nicht mehr anbieten, liegt bei 52%. In jedem vierten Unternehmen, das generell Praktika anbietet, hat sich seit 2015 zudem die Dauer der angebotenen Praktika verändert. Unter den Teilnehmern, die generell freiwillige Praktika anbieten, geben 17% an, die Dauer der freiwilligen Praktika ist 2015 gesunken, in 6% ist sie gestiegen. Auch unter den Unternehmen, die Pflichtpraktika anbieten, ist die Dauer eher zurückgegangen.

10 randstad-ifo-flexindex Die Praktikumsdauer ist im Jahr 2015 gegenüber den Jahren zuvor : % Anteile unter den Unternehmen, die jeweils freiwillige Praktika bzw. Pflichtpraktika anbieten gestiegen unverändert gesunken keine Angabe % % 20 % % freiwillige Praktika Pflichtpraktika im 1. Quartal 2016 randstad-ifo-flexindex Die Praktikumsdauer liegt im Durchschnitt bei : Anteile unter den Unternehmen, die jeweils freiwillige Praktika bzw. Pflichtpraktika anbieten bis zu 3 Monaten zwischen 3 und 6 Monaten mehr als 6 Monate keine Angabe % 74 % % % % freiwillige Praktika Pflichtpraktika im 1. Quartal 2016

11 Die durchschnittliche Dauer der Praktika fällt bei freiwilligen und bei Pflichtpraktika zwar unterschiedlich aus, liegt in den meisten Unternehmen jedoch im mindestlohnbefreiten Zeitraum. Während freiwillige Praktika sehr häufig nur mit einer Dauer von bis zu drei Monaten angeboten werden, werden Pflichtpraktika in knapp der Hälfte der Unternehmen länger als drei Monate verge- ben. In 74% der Unternehmen dauern freiwillige Praktika bis zu drei Monate, in weiteren 19% zwischen drei und sechs Monate. Pflichtpraktika werden weitaus häufiger länger angeboten (in 41% zwischen drei und sechs Monaten). Praktika, die länger als sechs Monate dauern, sind in beiden Praktikumsarten eher unüblich.

12 Direkter Einfluss des Mindestlohns? Unter den Unternehmen, die generell Praktika anbieten, gibt im Durchschnitt etwa jeder fünfte Personalleiter (22%) an, dass der Mindestlohn einen direkten Einfluss auf das Praktikumsangebot hat. Besonders hoch ist der Anteil dabei in großen Betrieben mit 0 und mehr n (47%). Große Unternehmen spielen eine besondere Rolle, da diese insgesamt einen Großteil der Praktikumsplätze anbieten. In kleinen Unternehmen (mit weniger als n) sehen nur 14% einen Einfluss des Mindestlohns, auch zwischen den Wirtschaftsbereichen weichen die Anteile nur leicht vom Durchschnitt ab. Das könnte daran liegen, dass kleine Unternehmen eher kürzere Praktika anbieten, für die der Mindestlohn nicht relevant ist. Aus den Kommentaren einiger Teilnehmer, die einen Einfluss des Mindestlohns sehen, geht überdies hervor, dass diese aufgrund der neuen Regelungen ihr Angebot von Praktikumsstellen einschränken. So geben nicht wenige Personaler an, dass die Anzahl der angebotenen Praktikumsplätze angesichts ihres Personalbudgets zum Teil deutlich reduziert werden. Andere Unternehmen bieten nun nur noch Pflichtpraktika an oder reduzieren die Dauer der freiwilligen Praktika auf bis zu drei Monate. Einige Unternehmen bemängeln auch die nun zusätzlichen Dokumentationspflichten, die mit dem Mindestlohn einhergehen, sowie die Unsicherheit im Hinblick auf die greifenden Regelungen, wenn etwa eine Abgrenzung zwischen freiwilligen und verpflichtenden Praktika nicht klar möglich ist oder ein Praktikant in das Unternehmen übernommen wird. Die Gruppe der Unternehmen, die längere Praktika (mit einer Dauer von mehr als drei Monaten) anbieten, scheint etwas stärker von den gesetzlichen Änderungen betroffen zu sein. In dieser Gruppe haben die Personalleiter zwar genauso häufig angegeben, mindestens eine von beiden Praktikumsarten nicht mehr anzubieten (52%), allerdings spielt der Mindestlohn in dieser Gruppe eine größere Rolle: Einen Einfluss auf das eigene Praktikumsangebot sehen in dieser Gruppe 31% der Personalleiter. Längere Praktika werden insbesondere von großen Unternehmen (mit mindestens 0 n) angeboten. Die Ergebnisse der Befragung zeigen also, dass das Angebot von Praktikumsstellen im vergangenen Jahr stark zurückgegangen ist. Fast jedes zweite Unternehmen, das vor 2015 freiwillige Praktika und/oder Pflichtpraktika angeboten hat, bietet seit 2015 gar keine Praktikumsplätze mehr an. Einen direkten Einfluss des Mindestlohngesetzes, das seit Anfang des Jahres 2015 gilt, sehen insbesondere große Unternehmen Unternehmen also, die eine vergleichsweise große Anzahl an Praktikumsstellen vergeben. Überdurchschnittlich betroffen sind auch Unternehmen, die eher längere Praktika anbieten. Auffällig ist zudem, dass die meisten Unternehmen Praktika anbieten, für die aufgrund der Dauer und der Praktikumsart der Mindestlohn nicht relevant ist. Darüber hinaus geben einige der Personalleiter an, dass aufgrund des Mindestlohngesetzes die Anzahl der angebotenen Praktikumsstellen im eigenen Unternehmen reduziert wird. Dabei geht es nicht zwangsläufig um die Vergütung, sondern auch um den mit den neuen gesetzlichen Regelungen gestiegenen bürokratischen Aufwand. Da insbesondere große Unternehmen einen Einfluss des Mindestlohngesetzes sehen und ihr Angebot an Praktikumsstellen reduzieren, dürfte die Anzahl der angebotenen Praktikumsstellen seit 2015 insgesamt deutlich geringer ausfallen als in den Jahren zuvor. Der Schluss liegt nahe, dass nun die Hürden für all jene steigen, die während ihrer Ausbildung bzw. Studiums im Rahmen eines freiwilligen Praktikums, das über drei Monate hinaus geht, Praxiserfahrung sammeln oder sich beruflich orientieren wollen. Auch die Chancen auf einen Praktikumsplatz vor dem (Wieder-) Eintritt ins Berufsleben haben sich seit dem vergangen Jahr weiter verschlechtert.

13 Anwendung der Flexibilisierungsinstrumente nach Wirtschaftsbereichen 100 Überstunden Anteil der Unternehmen, die Überstunden nutzen in % 100 Befristete Verträge Anteil der Unternehmen, die befristete Verträge nutzen in % 4Q Q 2015 Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Minijobs Zeitarbeit Anteil der Unternehmen, die Minijobs nutzen Anteil der Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen in % in % Q Q 2015 Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt

14 Freie Mitarbeit Outsourcing Anteil der Unternehmen, die freie Mitarbeit nutzen Anteil der Unternehmen, die Outsourcing nutzen in % in % Q Q 2015 Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Innerbetriebliche Umsetzung Anteil der Unternehmen, die innerbetriebliche Umsetzung nutzen in % Arbeitszeitkonten Anteil der Unternehmen, die Arbeitszeitkonten nutzen in % Q Q 2015 Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt

15 Die Bedeutung der Flexibilisierungsinstrumente nach Wirtschaftsbereichen Überstunden Befristete Verträge Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Minijobs Zeitarbeit Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt

16 Freie Mitarbeit Outsourcing Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Innerbetriebliche Umsetzung Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt Arbeitszeitkonten Die Bedeutung für das Unternehmen Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen gesamt

17 Über Randstad Gruppe Deutschland Mit durchschnittlich rund n und 5 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über n täglich im Einsatz und ca. 4.0 Niederlassungen in rund Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke. Verantwortlich Randstad Deutschland Pressestelle Petra Timm Helfmann-Park Eschborn Fon / Fax / Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie auch im Internet unter

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