Stabile Entwicklung im Einzelhandel, getrübte Stimmung im Großhandel

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1 11/ Mai 2015 Konjunkturumfrage I. Quartal 2015 Stabile Entwicklung im Einzelhandel, getrübte Stimmung im Großhandel Die konjunkturelle Entwicklung des Einzelhandels im Braunschweiger Wirtschaftsraum ist im ersten Quartal 2015 durch Stabilität gekennzeichnet: die aktuelle Geschäftslage der ansässigen Einzelhändler hat sich zwar insgesamt leicht verschlechtert, die Geschäftserwartungen für dieses Jahr sind jedoch von Stabilität geprägt. Ein weniger erfreuliches Bild zeigt sich für den Großhandel: hier hat sich die aktuelle Geschäftslage verschlechtert, und auch die Entwicklung der Geschäftssituation zeigt keine erfreuliche Tendenz für den weiteren Jahresverlauf. Dies ergibt sich aus der Konjunkturumfrage der IHK Braunschweig zum Konjunkturverlauf zum Jahresbeginn Der von der IHK ermittelte Konjunkturklimaindikator, der sowohl die aktuelle geschäftliche Lage der Großhandelsunternehmen als auch ihre Geschäftserwartungen abbildet, ist im ersten Quartal 2015 auf einen Wert von 87 gesunken. Der Konjunkturklimaindikator für den Einzelhandel fiel marginal auf 98 Punkte. Einzelhandelskonjunktur im Braunschweiger Wirtschaftsraum

2 Seite 2 der Presseinformation der IHK Braunschweig vom 6. Mai 2015 Konjunkturentwicklung der regionalen Großhandelsunternehmen Im ersten Quartal 2015 bezeichnen 18 Prozent der Einzelhandelsunternehmen ihre Geschäftslage als gut, weitere 60 Prozent sehen sie als befriedigend an. Der Anteil der regionalen Einzelhändler mit schwieriger geschäftlicher Situation liegt derzeit bei 22 Prozent. Die Verschlechterung der aktuellen Geschäftslage der Einzelhändler ist vorwiegend in der Kaufzurückhaltung im Bereich Bekleidung und Textilien sowie Sport- und Campingartikel zu begründen. Der milde und niederschlagsarme Winter hat auch in diesem Jahr dazu geführt, dass die Händler ihre Winterartikel in nur begrenztem Umfang verkauften. Die Einzelhändler aus dem Bereich Nahrungs- und Genussmittel sind ebenfalls mit einer schwierigen Geschäftssituation konfrontiert. Besonders erfreulich ist hingegen die aktuelle Geschäftslage beim Möbelhandel und Handel mit sonstigem Hausrat. Ihre Situation verbesserte sich im Vergleich zum vorherigen Quartal nochmals deutlich und ist v.a. im Zusammenhang mit den hohen Neubau- und Modernisierungsinvestitionen für Wohnraum zu begründen: die Konsumenten richten ihre Wohnungen gleich mit neu ein. Von einer zufriedenstellenden Geschäftslage berichten die Autohändler und Händler von Elektronikartikeln sowie der Buchhandel und die Händler von medizinischen/orthopädischen Produkten. Aktuelle Geschäftslage im Einzelhandel (Saldo aus Positiv- und Negativmeldungen)

3 Seite 3 der Presseinformation der IHK Braunschweig vom 6. Mai 2015 Von den Großhandelsunternehmen bezeichnen im ersten Quartal 2015 immerhin 20 Prozent der Befragten ihre geschäftliche Lage als gut, weitere 50 Prozent sehen sie als befriedigend an. Der Anteil mit aktuell schwieriger Situation liegt derzeit bei 30 Prozent. Verluste sind v.a. bei Großhändlern von Ge- und Verbrauchsgütern sowie im Großhandel von Maschinen und Werkzeugen festzustellen. Auch für den Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln laufen die Geschäfte zurzeit weniger erfolgreich. Positive Rückmeldungen zur aktuellen Geschäftslage kommen aus dem Baustoffhandel, der von den guten Witterungsverhältnissen profitieren konnte. Aktuelle Geschäftslage im Großhandel (Saldo aus Positiv- und Negativmeldungen) Aus der differenzierten Betrachtung zur aktuellen Geschäftslage geht hervor, dass nicht alle Handelszweige eine gestiegene Nachfrage verzeichnen können. Für die folgenden zwölf Monate erwarten zumindest die Einzelhändler im Wirtschaftsraum Braunschweig eine stabile Entwicklung ihrer geschäftlichen Situation. Jeweils 15 Prozent der befragten Unternehmen gehen sowohl von einer sich verbessernden als auch einer sich verschlechternden Geschäftslage aus. Die überwiegende Mehrheit von 70 Prozent erwartet keine Veränderungen. Erwartete Geschäftslage im Einzelhandel (Saldo aus Positiv- und Negativmeldungen)

4 Seite 4 der Presseinformation der IHK Braunschweig vom 6. Mai 2015 Aufgrund der aktuell schwierigen Geschäftslage im Großhandel, fällt deren Sicht auf die kommenden zwölf Monate weniger optimistisch aus: Nur noch 8 Prozent aller Befragten erwarten eine Verbesserung ihrer geschäftlichen Situation und 69 Prozent gehen von einer gleich bleibenden Entwicklung aus. Fast ein Viertel aller Großhändler prognostizieren eine ungünstigere Entwicklung für den Jahresverlauf. Erwartete Geschäftslage im Großhandel (Saldo aus Positiv- und Negativmeldungen) Sonderumfrage Mindestlohn Von der Einführung des Mindestlohns ist v.a. der Großhandel betroffen. Lediglich 30 Prozent der befragten Großhändler verzeichneten keine Auswirkungen infolge der gesetzlichen Regelung. Die Mehrheit der Einzelhändler war erfreulicherweise nicht betroffen. Auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass der enorme Bürokratieaufwand für die Händler im Wirtschaftsraum Braunschweig das größte Problem darstellt. In Verbindung mit den sonstigen Antworten der Großhändler wird ersichtlich, dass große Unsicherheiten hinsichtlich der rechtlich konformen Dokumentationspflicht und der Arbeitszeiterfassung bestehen. Die Großhändler sind mit einem Anteil von 44 Prozent am meisten betroffen. Im Bereich Einzelhandel werden die größten Auswirkungen in den gestiegenen Personalkosten verzeichnet. Rund 28 Prozent der Einzelhändler beschäftigten in der Vergangenheit Mitarbeiter unterhalb der Mindestlohngrenze. Höhere Ausgaben für Personal müssen ebenfalls 22 Prozent der Großhandelsunternehmen leisten. Aufgrund des höheren Kostenaufwands bei der Entlohnung ihrer Mitarbeiter plant ca. jedes zehnte Handelsunternehmen weniger Neueinstellungen. Weitaus dramatischere Auswirkungen hat die Einführung des Mindestlohns im Großhandel herbeigeführt: in 18 Prozent aller Unternehmen gab es bereits Entlassungen oder werden Stellenreduzierungen geplant. Außerdem haben 31 Prozent aller Großhandelsunternehmen und 10 Prozent der Einzelhändler weniger Praktikanten beschäftigt. Falls die Handelsunternehmen noch Praktikumsplätze zur Berufsorientierung anbieten, wird nach den gesetzlichen Vorgaben ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro fällig. Dieser Sachverhalt führt zu einer Benachteiligung der eigenen Auszubildenden, die zum Teil im dritten Lehrjahr eine geringere Entlohnung erhalten. Ebenfalls mussten 11 Prozent der Großhandelsunternehmen und 7 Prozent der Einzelhändler ihre Preise für die angebotenen Waren erhöhen, um die bestehenden Mehrausgaben finanzieren können. Vorteile, wie etwa eine leichtere Personalgewinnung in Handelsbranchen und Tätigkeitsbereichen mit tendenziell niedrigerer Entlohnung, hat die Einführung des Mindestlohns hingegen nicht gebracht.

5 Seite 5 der Presseinformation der IHK Braunschweig vom 6. Mai 2015 Auswirkungen des Mindestlohns Sonderumfrage Jahresbeginn 2015 (Mehrfachnennungen möglich)

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