Zeit in der Pflege Die Kunst der Gelassenheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeit in der Pflege Die Kunst der Gelassenheit"

Transkript

1 FACHBEREICHSARBEIT Zeit in der Pflege Die Kunst der Gelassenheit vorgelegt von: Isabel Auersperg Begutachterin: Mag. Christa Schilder Wien, im Mai 2006 An der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Der Rudolfinerhaus BetriebsGmbH, Billrothstraße 78, 1190 Wien

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Zeit im Allgemeinen oder Verständnis von Zeit Die biologische Zeit Verständnis von Arbeitszeit, Pause und Freizeit Individuelles Zeiterleben Individuelles Zeiterleben des Patienten Individuelles Zeiterleben der Pflegeperson Individuelles Zeiterleben des alten Menschen Besondere Patientengruppe: Alter Mensch Zeitstruktur im Pflegeheim Zeitstruktur im Krankenhaus Zeitmanagement Begriffsdefinition Zeitmanagement in der Pflege Stressfaktoren Professioneller Umgang der Pflegeperson mit den eigenen Zeitressourcen Professioneller Umgang der Pflegeperson mit den Zeitressourcen des Patienten Resümee Literaturverzeichnis... 28

3 1 Einleitung Ein Artikel in der Zeitschrift Geo, der von der Zeit handelt, hat mich inspiriert über dieses Thema meine Diplomarbeit zu schreiben. Ich bin der Meinung, dass die Zeit ein sehr zentrales Element im täglichen Leben als auch im pflegerischen Alltag ist. Zeit ist ein interessantes Phänomen. Ironischerweise stellt sie gerade in der Pflege ein Paradox dar: Einerseits geht es darum, dem Patienten 1 zu vermitteln, dass man genügend Zeit für ihn hat, andererseits wird von Pflegepersonen ein brutales wirtschaftliches, effizientes und zeitsparendes Handeln erwartet. Meiner Meinung nach ist der Faktor Zeit ein wesentliches Kriterium für eine gute Pflege und damit auch für einen zufriedenen Patienten. Denn wenn eine Pflegeperson wenig Zeit hat und dadurch womöglich gestresst ist, wirkt sich dieser Umstand zwangsläufig auf ihre pflegerischen Handlungen aus. Nachdem es sich bei jedem Patienten um einen Menschen mit Körper, Geist und Seele handelt, wird Zeit sozusagen spürbar und am eigenen Leib erfahrbar. Ein durch Zeitmangel entstehendes Unwohlsein des Patienten äußert sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Aufmerksamkeit. So können Pflegeperson und Patient in einen Teufelskreis der Zeit gelangen. Umgekehrt kann ein gutes Zeitmanagement Zufriedenheit und Gelassenheit bei allen Beteiligten bewirken. In der folgenden Arbeit möchte ich zuerst die Zeit im Allgemeinen bzw. das Verständnis von dieser erläutern. Von einer allgemeinen Betrachtung werde ich dann den Fokus auf das individuelle Zeiterleben, speziell in der Pflege, richten. Ich werde das Zeitempfinden der Pflegeperson mit dem des Patienten vergleichen. Als besondere Patientengruppe möchte ich die des alten Menschen hervorheben, da das Zeitempfinden hier ein sehr spezielles ist. In Bezug auf die Zeitstruktur findet bei einem alten Menschen eine starke Veränderung statt. Besonders im Hinblick auf die Umstellung von dem häuslichen Alltag auf einen Krankenhaus- bzw. Pflegeheimbetrieb. Weiters werde ich den Begriff Zeitmanagement erläutern und dann darauf eingehen, welche Schwierigkeiten und Herausforderungen bezüglich des Zeitmanagements in der 1 Um den Lesefluss zu erleichtern, werde ich auf die geschlechtsneutrale Form verzichten. Die weibliche Form schließt immer auch die männliche mit ein, sowie auch die männliche die weibliche mit einschließt. 2

4 Pflege bestehen. In den letzten beiden Kapiteln möchte ich den professionellen Umgang der Pflegeperson sowohl mit ihren eigenen als auch mit den Zeitressourcen des Patienten schildern. Außerdem soll aufgezeigt werden, wie eine gute Koordination der Tagesplanung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Patienten aussehen könnte. Hierbei möchte ich allerdings auch nicht verabsäumen, über die Flexibilität, die der Gesundheits- und Krankenpflegeberuf erfordert und mögliche Gefahren, die aufgrund von Zeitmangel entstehen können, eingehen. Im Vorfeld bedanke ich mich bei Anna Trauttmansdorff, die mich auf die Idee brachte, über dieses Thema zu schreiben und mir immer wieder gute Denkanstöße gegeben hat. Elfriede Aichinger danke ich dafür, dass sie sich dazu bereit erklärt hat, mir einige Fragen zum Thema Zeitmanagement zu beantworten. Und last but not least ein Dankeschön an Christa Schilder, die mich so engagiert bei meiner Arbeit betreut und unterstützt hat. 3

5 1.1 Zeit im Allgemeinen oder Verständnis von Zeit In einem Lexikon beschreibt sich die Definition von Zeit so: Das nicht umkehrbare, nicht wiederholbare Nacheinander, das manifest, erfahrbar bzw. bewusst wird als Aufeinanderfolge von Veränderungen und Ereignissen in Natur und Geschichte. 2 Die Zeit hat eine Richtung und der Mensch hat sie in Jahre, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden eingeteilt, um das Leben zu gliedern und beherrschbar zu machen. 3 Bertil Haack, ein Unternehmensberater und Experte für Prozessoptimierung machte folgende Feststellungen zum Thema Zeit: - Zeit ist nur begrenzt vorhanden und lässt sich nicht vermehren. - Zeit kann nicht gespart oder gelagert werden. Sie ist die einzige Ressource, die wir - im gleichen Moment ausgeben müssen, in der wir sie erhalten. - Zeit verrinnt kontinuierlich und unwiderruflich - Zeit kann gut oder schlecht verwendet werden - Verlorene Zeit kann nicht wieder gewonnen werden. 4 Haack ergänzt noch mit einem Zitat von L.J. Seiwert (Zeitmanager): Zeit ist das wertvollste Gut, das wir besitzen. Es ist das meist benutzte Hauptwort der deutschen Sprache. Zeit ist mehr wert als Geld. Unser Zeit Kapital muss sorgfältig angelegt werden. Wir können unser Leben als die Zeit beschreiben, die uns hier auf Erden zugeteilt ist. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, so viel wie möglich aus dieser Zeit zu machen. 5 Viele Menschen haben heutzutage Schwierigkeiten mit der Zeit. Einerseits haben sie zu wenig Zeit, also Stress, andererseits haben sie zu viel davon, was zu Langeweile und im schlimmsten Fall zu Depressionen führen kann. 6 Ihr Verhältnis zu Zeit ist sozusagen in 2 Mayers Neues Lexikon, Te-Zz. Mannheim, Wien, Zürich, Bibliographisches Institut AG, 1981,S vgl. HAACK, Bertil Dr.: Zeitmanagement im Beruf Pflege. Ein großer Teil des beruflichen Erfolgs lässt sich mit einer optimierten Einteilung der Arbeitszeit erreichen. In: Pflege aktuell; 2004; 10; S ebd. 5 HAACK, Bertil: Zeitmanagement im Beruf Pflege. Ein großer Teil des beruflichen Erfolgs lässt sich mit einer optimierten Einteilung der Arbeitszeit erreichen. In: Pflege aktuell; 2004; 10; S zit. n. SEIWERT, L.J.: Wenn du es eilig hast, gehe langsam. München: Moderne Verlagsgesellschaft, vgl. MACHO Dr., Thomas: Von Null auf Hundert. In: Pflegepädagogik, 1998, 6, S

6 ein Ungleichgewicht geraten. Zeit als Phänomen ist modern geworden ( ). Es kann als ein Spezifikum der westlichen industrialisierten Welt angesehen werden. 7 Thomas Macho, Professor für Kulturwissenschaft, bringt einen anschaulichen Vergleich: Wir leben wie Fahrzeuge, die - kaum gestartet - mit Höchstgeschwindigkeit rollen müssen, um nach der ersten Bremsung schon zu kollabieren und Reparaturen zu erzwingen. Ein Bild, das unseren Umgang mit der Zeit charakterisiert, in Zeiten der Hektik berauscht vom Gefühl der eigenen Wichtigkeit, in ruhigen Zeiten ernüchtert und geplagt von Gedanken an die Sinnlosigkeit. 8 Was Macho damit sagen möchte, ist, dass wir zeitkrank 9 sind. Zeitkrank bedeutet, dass der Mensch heutzutage oft zu spät bemerkt, dass der Körper eine Pause braucht. Was dieser nicht bekommt holt er sich, indem er krank wird. In diesem Zustand ist man nämlich gezwungen auf die physischen Signale zu hören. Ist es nicht ein Phänomen unserer Zeit, dass immer mehr Leute an Stress erkranken? Die Statistiken beweisen es jedenfalls. Zeit stellt ein Paradox dar. Die Lebenszeit eines jeden einzelnen steigt an, doch trotzdem erscheint es, als ob man subjektiv weniger Zeit hat. 10 Denn je mehr Zeit durch verschiedene technische Innovationen gewonnen werden kann, desto mehr Produkt versucht man aus dieser Zeit zu schöpfen. Hier zeigt sich wiederum das wirtschaftliche Denken. Die Zeit wird heutzutage intensiver genutzt als je zuvor, sie rinnt einem jedoch auch immer schneller durch die Finger. Der Mensch sollte soviel wie möglich gleichzeitig können. 11 Warum er dieser Anforderung aber nicht immer gerecht werden kann, wird im folgenden Kapitel erklärt. 7 SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, MACHO Dr., Thomas: Von Null auf Hundert. In: Pflegepädagogik, 1998, 6, S MACHO Dr., Thomas: Von Null auf Hundert. In: Pflegepädagogik, 1998, 6, S vgl. SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse- Verlag GmbH, vgl. STAAS, Christian: Wie das Tempo in die Welt kam. Die Geschichte des europäischen Zeitbewusstseins. In: GEO 2005, 36, S

7 1.2 Die biologische Zeit Der Mensch unterscheidet sich unter anderem dadurch von einer Maschine, dass er weniger fixierte Handlungsmuster aufweist. Man kann ihn nicht mit einer Uhr vergleichen, bei der es weder Verzögerung noch Beschleunigung gibt. Beim Menschen handelt es sich nicht um einen mit mechanischer Gleichmäßigkeit abschnurrenden Automaten. Er hat nämlich Stimmungen, kennt Verzögerungen, Beschleunigungen und Pausen. Außerdem ist er zeitlich gesehen lebendig und außerordentlich variabel, die gleichmäßige Uhrengeschwindigkeit ist ihm nicht eingeimpft. 12 Jeder Mensch hat sein persönliches Tempo. Der Körper folgt mit seiner inneren physiologischen Uhr dem circadianen Rhythmus. 13 Circadian bedeutet, dass die bestehenden Zeiteinteilungen für die biologischen Vorgänge im Körper nicht maßgebend sind. Dies ist auch der Grund dafür, dass Medikamente zu ganz bestimmten Zeiten eingenommen werden sollten, da sonst nicht die optimale Wirkung erzielt wird. Ein Beispiel dafür ist die 24-Stunden-Blutdruckmessung. Diese ermöglicht es dem behandelnden Arzt zu beobachten, wie sich der Blutdruck seines Patienten innerhalb von 24 Stunden verändert. So kann er dann auch die Therapie individuell einstellen. Bei den meisten Menschen ist es so, dass der Blutdruck wegen der herabgesetzten Stoffwechselfunktionen in der Nacht sinkt. Bei einigen jedoch, ist das nicht der Fall. Diesen Patienten sollte daher auch Abends ein Blutdruck senkendes Medikament verabreicht werden. Ein anderes Beispiel dafür, dass der Körper seine eigene, biologische Zeit hat, ist der Magen-Darm-Trakt. Er produziert in der Nacht die meiste Magensäure. Wenn ein Patient also zum Beispiel an Magengeschwüren leidet, sollte er die entsprechenden Medikamente folglich eher am Abend als am Morgen erhalten. Die Beachtung des biologischen Rhythmus bewirkt also nicht nur eine erhöhte Wirkung der Medikamente, sondern auch eine Einsparung in der Tablettenzahl vgl. SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, 1994, zit. n. WENDORFF, 1988, S vgl. SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, vgl. THEMML, Christian: Der Begriff Zeit und dessen Bedeutung in der Medizin. In: GAMED, 1995, 2, S

8 1.3 Verständnis von Arbeitszeit, Pause und Freizeit In der agrarischen Gesellschaft war ein Tagwerk zwischen Sonnenaufgang und -untergang zu vollenden. Die Arbeit folgte natürlichen Rhythmen: dem Jahreswechsel, der Saat und Ernte, den Gezeiten, die mit dem Wasser auch die Tageszeit zerteilten. Während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde dann aus dem Tagwerk ein Werktag. Seither teilte die Stechuhr die Zeit in Arbeit und Freizeit. Heute vollzieht sich mit der Flexibilisierung der Arbeit ein neuer historischer Schritt. Die Zahl der Berufstätigen mit normalen Arbeitszeiten 15 sinkt. Es gibt stattdessen immer mehr Teilzeitarbeitskräfte, Selbständige und Vielarbeiter. Für eine wachsende Zahl von Menschen spielt es keine Rolle mehr, ob sie tags, nachts oder 24 Stunden arbeiten allein das Ergebnis zählt. Ein Vielarbeiter macht, um Zeit zu gewinnen, weniger Pausen, erledigt nicht mehr eins nach dem anderen, sondern möglichst vieles zugleich. 16 Gute Pausen sind schöpferische Pausen 17 schreibt Thomas Macho. Er meint damit, dass Pausen nur dann etwas bringen, wenn sie dem Betroffenen neue Energien verschaffen. Sie sollen der Erholung dienen. Diese hat jeder nötig, der ganz von der Routine eingenommen ist. 18 Macho ist der Meinung, dass Pausen marginale Unterbrechungen funktionierender Stromkreise 19 sind. Jeder versucht auf seine Art seinen Stromkreis zu unterbrechen. Der eine schwört auf Yoga, der andere schöpft Kraft bei seinem täglichen Spaziergang oder bei einem ausgiebigen Mittagsschlaf. Es wirkt, als wäre die Pause eine sorgfältig geplante Erleichterung zur höheren Ehre des angestrengten Lebens 20. Ihr Sinn ist also negativ behaftet. Pausen empfangen ihren 15 Unter Arbeitszeit versteht man die Dauer der vom Arbeitnehmer zu erbringenden Arbeit. Die Arbeitszeit beträgt normalerweise 8 Stunden werktäglich, in der Regel außer Samstag (Achtstundentag), eine Überschreitung auf 10 Stunden und mehr ist unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. In: MEYERS TASCHEN-LEXIKON, A- Bert, S vgl. POSSEMEYER, Ines: Die Diktatur der Uhr. In: GEO 2005, 8, S MACHO Dr., Thomas: Von Null auf Hundert. In: Pflegepädagogik, 1998, 6, S vgl. MACHO Dr., Thomas: Von Null auf Hundert. In: Pflegepädagogik, 1998, 6, S MACHO Dr., Thomas: Von Null auf Hundert. In: Pflegepädagogik, 1998, 6, S ebd. 7

9 Sinn, ihre Wesensbestimmung, nicht aus sich selbst, sondern aus dem paradoxen Versprechen, dass sie die Effizienz der unterbrochenen Tätigkeiten steigern werden. 21 Das heißt, sie stellen eine Überbrückung zwischen zwei Tätigkeiten dar. Die Pause ist also nicht an sich wertvoll, sondern sie bekommt erst ihren Wert durch das Davor und das Danach. Das Wort Pause kommt aus dem Lateinischen und leitet sich vom Verb posare ab, was ursprünglich innehalten, ausruhen bedeutete. Später hieß es dann hinstellen, auf einen Platz setzen. Es ist bekannt, dass das abgeleitete Substantiv Pose eine unnatürlich gekünstelte Haltung, affektierte Stellung bedeutet. Hieran kann man erkennen, dass sich das Bild oder das Verständnis von Pause verändert hat. Das ursprüngliche Motiv der Gelassenheit wurde ersetzt durch eine verkrampfte Erwartungshaltung. Immer weniger Menschen machen in der Pause eine echte Ruheerfahrung. Das gleiche gilt für die Freizeit. Es stellt sich die Frage, wie frei die Freizeit nämlich wirklich ist. Der Mensch füllt diese Zeit oft mit Dingen, die ebenfalls Arbeit bedeuten. 22 Die österreichische Soziologin Berta Schrems, die eine Dissertation über Zeitorganisation in der Krankenpflege geschrieben hat, definiert Freizeit so: Freizeit ist dann freie Zeit, wenn sie identisch ist mit Handlungschancen, die dem eigenen Willen unterworfen sind und nicht von außen herangetragen werden. 23 Das soll heißen, dass es sich erst dann um echte Freizeit handelt, wenn diese frei ist von allerlei Pflichten. Für eine berufstätige Mutter bedeutet demnach Freizeit nicht einkaufen oder kochen, sondern zum Beispiel ein Museumsbesuch oder eine Tätigkeit, zu der sie sich nicht verpflichtet fühlt. Wirklich freie Zeit ist laut Schrems mit Muße gleichzusetzen: 24 Muße, das tätige Nichtstun; spezifische Form schöpferischer Verwendung von Freizeit. Möglichkeit und zugleich Grundbedingung der Selbstfindung, der kreativen Selbstverwirklichung, des Selbstseins wie auch der Partizipation und Verwirklichung der Kultur, auch Kunst, ja der Freiheit selbst ebd. 22 vgl. SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, vgl. SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, SCHREMS, Berta: Zeitorganisation in der Krankenpflege. Zeitliche Dimension von Frauenarbeit am Beispiel der Pflegeberufe. Frankfurt a. Main: Mabuse-Verlag GmbH, 1994, zit. n. Meyers großes Taschenlexikon,

10 2 Individuelles Zeiterleben Jeder Mensch hat sein individuelles Zeitgefühl bzw. erlebt Zeit subjektiv anders. Ein Schäfer, der ohne Uhr lebt, hat ein anderes Zeitgefühl als eine Krebskranke, die weiß, dass sie bald sterben wird oder als ein Autohändler, der jahrelang unschuldig im Gefängnis saß. Es handelt sich hierbei um unterschiedlichste Menschen, die aber alle ein ganz besonderes, bewusstes Verhältnis zur Zeit haben. 26 Das subjektive Zeitempfinden macht sich das erste Mal so richtig in Gestalt der Ungeduld bemerkbar. Ein gutes Beispiel ist ein Kleinkind, das sehnsüchtig auf Weihnachten wartet. Ihm kommt die Zeitspanne bis zum heiligen Abend in der Regel wie eine Ewigkeit vor. Je älter man wird, desto mehr ändert sich jedoch das Zeitempfinden. Plötzlich vergeht die Zeit viel zu schnell und bald sehnt man einen Stillstand herbei. Auch die Gefühlswelt durchlebt verschiedene Phasen der Zeitempfindung. Die Ungeduld tritt zum Beispiel immer dann auf, wenn den Menschen etwas tief bewegt. Das kann eine freudig, erregte Erwartung der Ankunft von einer ihm nahe stehenden Personen sein, oder vor der Abreise in den Urlaub. Die Empfindungen von Schmerz und Leid auf körperlicher oder seelischer Ebene bewirken dieselben Zeitgefühle. Wenn er allerdings meint, dass ihn vollkommenes Glück ausfüllt, dann möchte er solche Momente in der Zeit festhalten. Wie sehr wünscht man sich doch in diesen Augenblicken, dass die Zeit still stehen möge! 27 Das Zeitempfinden wird trotz bestehender präziser Maßeinheiten von diversen Faktoren beeinflusst. Daher bewertet und sieht der Mensch je nach Lebensabschnitt die messbare Zeit unterschiedlich. Ich möchte dies anhand von zwei Beispielen deutlich machen. Marlene Schumacher ist 71 Jahre alt, hat Krebs und wohnt in einem Kölner Sterbehospiz. Sie erlebt Zeit so: 26 vgl. POSSEMEYER, Ines: Die Diktatur der Uhr. -In: GEO 2005, 8, S vgl. THEMML, Christian: Der Begriff Zeit und dessen Bedeutung in der Medizin. -In: GAMED, 1995, 2, S

11 Wenn ich genau wüsste, wie lange ich noch zu leben hätte, ginge es mir besser. Dann könnte ich bewusst mit meiner Zeit umgehen, mehr nachdenken oder öfter aufstehen. Über den Satz Du hast noch zwei Tage würde ich mich freuen. Dann könnte ich mein Leben gut vollenden. Aber so lebe ich in einem ungewissen, leeren Wartezustand. Ich habe hier unendlich viel Zeit, mit der ich nichts anzufangen weiß. Was soll man machen, wenn man nicht mehr aktiv sein kann und keine Entscheidungen mehr zu treffen hat? Die Zeit, die ich habe, hätte ich früher gut brauchen können. Jetzt ist es zu spät. Ich denke nicht über mein Leben nach. Die Vergangenheit ist vorbei, abgehakt. Ich habe keinen Einfluss auf sie, ebenso wenig auf die Zukunft oder den Tod. Wozu darüber grübeln? Das Zeiterleben von Frau Schumacher unterscheidet sich grundsätzlich von jenem Christof Havels, einem 32 jährigen Notarzt, der am AKH in Wien tätig ist. Ihm scheint die Zeit oftmals davonzurennen, denn in seinem Beruf entscheidet sie über Leben und Tod: Wenn der Hubschrauber mit einem Herzinfarktpatienten landet, checke ich innerhalb von 30 Sekunden Atmung, Pulsschlag, Kreislauf, lasse mich gleichzeitig vom Rettungsarzt informieren und entscheide sofort über die weitere Notfalltherapie. Denn time is muscle - jede Sekunde rettet lebenswichtiges Herzmuskelgewebe. Entscheidend ist die Zeit von der Ankunft des Patienten bis zum Legen des Herzkatheters. Stress empfinde ich vor allem, wenn die Patienten jung sind. Mir steht dann vor Augen, dass ihre Lebenszeit zu schnell zu Ende sein könnte. Während der 32 Stunden Dienste kann ich oft nur zwei oder drei Stunden schlafen. Manchmal setze ich mich kurz hin, trinke einen Kaffee, und für einen Moment verlangsamt sich die Zeit. Dann wird ein Patient eingeliefert, und die Stunden rasen vorüber, weil ich wieder voll konzentriert sein muss Individuelles Zeiterleben des Patienten Für den Patienten bedeutet der Eintritt ins Krankenhaus einen großen Eingriff in seinen eigenen Zeitrhythmus. Plötzlich hat er sich an Essens- und Besuchszeiten zu halten und es finden Untersuchungen statt, die ihm womöglich fremd sind. 28 POSSEMEYER, Ines: Die Diktatur der Uhr. -In: GEO 2005, 8, S

12 Sowohl der persönliche Raum als auch die persönliche Zeit werden stark reduziert, da Pflegepersonen, Ärzte, Therapeuten, aber auch Zimmernachbarn oder Besucher Zugriff darauf nehmen. Verschiedenste Pflegetätigkeiten finden im öffentlichen Raum statt, sodass für die betreffende Person Schwierigkeiten entstehen, sich zurückzuziehen. Dies wiederum verursacht eine Unsicherheit und Hilflosigkeit. Das Pflegepersonal schafft es aus zeitlichen Gründen oft nicht, sich dieser Problematik anzunehmen. Hinzu kommt, dass auch das persönliche Tempo des Patienten Berücksichtigung verlangt. Eingeschränkt durch körperliche oder psychische Leiden ist dieses unterschiedlich ausgeprägt. Oft ist es durch eine verlangsamte Ausführung seiner Handlungen bemerkbar. Kranksein ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zeit-Erfahrung für den Patienten ändert. Im Kranksein wird die Seins-Zeit oft sehr bewusst, die Haben-Zeit nimmt oftmals ab. Ein Beispiel: Frau Berger ist bewegungsbeeinträchtigt aufgrund einer Halbseitenlähmung. Die medizinische Diagnose lautet Schlaganfall. Gehen macht ihr noch große Mühe, aber am Arm einer Begleitperson kann sie zum Beispiel zur Toilette und zurückgehen. Sie sagt: Es ist mühsam und jeder Schritt ist ein Kampf. Ich brauche lange, bis ich auf der Toilette bin ( ich brauche lange ist ein gelebtes Zeitmaß). Früher war der Gang zur Toilette selbstverständlich und ohne Anstrengung möglich. Die dafür benötigte Zeit fiel nicht auf. Es gehört ja schließlich zum Alltag, dass man regelmäßig auf die Toilette und zurück geht. Solange sie selbstverständlich sind, sind Toilettengänge (auch diese sind ein gelebtes Zeitmaß) wie Augenblicke, die in der Fülle des Alltäglichen untergehen es sei denn, es finde sich in der Not keine Toilette oder es geschehe sonst ein Malheur. Durch ihre Behinderung ist der Weg von Frau Berger jedoch lang und anstrengend geworden. Sie geht langsam (wieder ein gelebtes Zeitmaß) und unsicher. Durch die Behinderung hat sich in der Erfahrung der Frau die Distanz zur Toilette verlängert und der Weg dorthin wurde zum Hindernis. Hinzu kommt, dass Frau Berger auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Sie muss die Helfer rufen und warten, bis sie kommen. Warten ist ebenfalls ein Zeitmaß, denn beim Warten wird die Zeit vielen Menschen lang, vor allem, wenn es um ein essentielles, nicht aufschiebbares Bedürfnis geht. Während Frau Berger wartet und in Begleitung zur Toilette geht bzw. davon zurückkehrt, hat sie für nichts anderes mehr Zeit. Krankheit und Behinderung verlangsamen Frau Bergers Leben nicht nur beim Toilettengang, sondern auch bei der Körperpflege, beim Anziehen usw. 11

13 Man kann also sagen, dass jede Tätigkeit, für die unversehrte körperliche Fähigkeiten notwendig wären, zu einem zeitaufwändigen Unterfangen wird. Die Zeit, welche früher mit allem Möglichen gefüllt werden konnte, ist jetzt hauptsächlich durch die Verlangsamung der Aktivitäten des täglichen Lebens besetzt. Krankheit und Behinderung ent-schleunigen das Leben, freie Zeit, die in gesunden Tagen vorhanden war, ist jetzt durch Anstrengungen vereinnahmt, verlorene Fähigkeiten wieder zu erlangen, um wieder selbständiger zu werden. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn den Patienten oft die Geduld bei langsamen Fortschritten oder beim Warten ausgeht. 29 Der Sinn einer qualitativen Studie in der Zeitschrift Journal of Clinical Nursing war es, herauszufinden, wie Patienten im Krankenhaus den Faktor Zeit erleben, welche emotionale Erfahrung sie machen, um mehr Verständnis dafür zu bekommen, wie es sich im Spital als Patient anfühlt. Sobald jemand ins Krankenhaus kommt, will er wissen, wie lange er bleiben wird. Er bekommt darauf selten eine genaue Antwort und muss mit dieser Unsicherheit leben. Diese Unsicherheit macht einen Teil des Lebens des Patienten aus. Zu Hause ist man Herr seiner Zeit; man kann sie manipulieren, füllen und sparen. Patienten hingegen verlieren die Kontrolle über die Zeit. Sie müssen die Zeiteinteilung an das Krankenhauspersonal abgeben und versuchen, sich an die zeitliche Organisation des Spitals anzupassen. Patienten entwickeln verschiedene Arten der Zeitüberwachung. Sie schauen bei diversen Arbeiten des Personals auf die Uhr. Die Mahlzeiten strukturieren den Tag und tragen mit ihrer Vorhersehbarkeit zu einem Gefühl der Sicherheit bei. Patienten, die keine Mahlzeiten zu bestimmten Zeiten bekommen, haben Schwierigkeiten mit dem Zeitgefüge. Da sind oft die einzigen Strukturelemente die Anzahl der Gänge zur Toilette. Diese Alltagsrituale strukturieren das Leben im Spital. Gleichzeitig verfolgen die Patienten aber auch ihre eigene Spitalskarriere. Sie beobachten ihre Fortschritte bei der Genesung sehr aufmerksam, um bald nach Hause gehen zu können. Außerdem geht aus der Studie hervor, dass die Art, wie im Spital die Zeit vergeht, die Gefühle der Patienten beeinflusst. Es kommt Langeweile auf, wenn nichts geschieht. Angst, Einsamkeit und Depression können die Folge sein. Man sucht sich Zeitvertreibe 29 vgl. KESSELRING, Annemarie: Mächtig waltet der Zeitgeist der Geldzeit. In: Krankenpflege Soins infirmiers, 2005, 7, S

14 wie Lesen, Fernsehen und Kontaktaufnahme mit anderen. Tagträumen, Ferienpläne schmieden, über Vergangenes oder Zukünftiges nachdenken sind beliebte Zeitvertreibe bei Patienten Individuelles Zeiterleben der Pflegeperson In Anbetracht des Modells der Bezugspflege ist zu bemerken, dass die Pflegeperson gewöhnlich nicht nur einen sondern mehrere Patienten gleichzeitig betreut. Das heißt, sie nimmt sich der jeweiligen Person in ihrer Ganzheit und Individualität an. Hier spielen verschiedenste Faktoren mit. Es liegt im Ermessen des Pflegepersonals zu erkennen, wo Hilfe am meisten benötigt wird bzw. welche Patienten dieser am meisten bedürfen. Natürlich sollte die Arbeit so aussehen, dass niemand das Gefühl hat, vernachlässigt zu werden. Die Pflegeperson hat ein vollkommen anderes Zeitempfinden als der Patient. Die Gründe dafür sind vielfältig: Es fängt damit an, dass sie ihre Zeit nicht im Bett, sondern ständig auf den Beinen verbringt. Im Gegensatz zum Patienten, der sich oft nach Abwechslung sehnt, trachtet die Pflegeperson danach, sich Ruhepausen zu verschaffen, in denen sie neue Kräfte und Energien schöpfen kann. Für sie vergeht der Tag mit ihrer vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeit zumeist schneller als für ihren Patienten. Deshalb ist es umso wichtiger für den Betreuenden, sich ins Bewusstsein zu rufen, dass jede noch so kurze Beschäftigung mit dem Kranken für diesen eine Abwechslung und somit eine Unterbrechung seiner möglichen Langeweile bedeutet. Abgesehen davon, dass die Zeit des Patienten dadurch sozusagen subjektiv verkürzt wird, trägt dies auch zu seinem Wohlbefinden und damit zu seinem Genesungsprozess bei. Trotzdem ist es in Anbetracht der Zeitressourcen der Pflegeperson kein Leichtes, diesem Faktum gerecht zu werden. Sie muss ihren Zeitrhythmus auf den des Patienten einstellen, was zumeist eine große Disziplin ihrerseits erfordert. Hier wird ihre Geduld häufig auf die Probe gestellt. In dergleichen Situationen ist erkennbar, wie der jeweilige Pfleger mit seiner Zeit umzugehen vermag. Selbstverständlich geht ein professioneller Umgang mit der Zeit auch mit der Routine einher. Man kann daher nicht früh genug damit anfangen, diesen Umgang zu schulen, das heißt bereits in der Ausbildung ein großes Augenmerk darauf zu legen. Denn eine gute Pflegeperson zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie 30 vgl. HOLLOWAY, Immy M.: Time in hospital. In: Journal of Clinical Nursing, 1998, 7, frei übersetzt von Isabel Auersperg 13

15 dem Patienten das Gefühl vermitteln kann, im Moment ihrer Anwesenheit nur für ihn da zu sein und gleichzeitig die mit dem Patienten vereinbarten Ziele des Pflegeprozesses sowie die Anteile des mitverantwortlichen Bereiches der Pflege zu berücksichtigen. Es mag sein, dass es Pflegepersonen gibt, die es aufgrund ihres Naturells schaffen, ohne große Mühen und Anstrengungen Zeit und Pflege in eine gute Balance zu bringen. Nachdem dies aber keinesfalls die Regel ist, muss eben dieses Zeitbewusstsein sensibilisiert werden. Die Pflegeperson ist keine Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert, sondern ein Mensch mit einer geistigen Dimension, der eigene Gedanken hat. Das bedeutet, dass er bewusst ein System, wie es beispielsweise im Krankenhaus herrscht, beeinflussen kann und soll. Elisabeth Ruedi, eine Pflegeperson, die eine Tagung zum Thema Zeit in der Pflege hielt, bringt es so auf den Punkt: Das eingefuchste Funktionieren ohne Überlegung und geistig- seelische Präsenz ist das Grundübel der heutigen Pflege. Ruedi will damit sagen, dass sich das Pflegepersonal nicht vom strukturierten Tagesablauf beherrschen lassen soll, sondern seinem persönlichen Zeitgefühl und somit dem Patienten mehr Platz einräumen sollte. Das heißt nicht, dass alle bestehenden Strukturen über den Haufen geworfen werden müssen, sondern dass Menschlichkeit einen höheren Stellenwert bekommt Individuelles Zeiterleben des alten Menschen Das Zeiterleben alter Menschen hat mit dem Zeitkorsett und der Geschwindigkeit der Menschen um sie herum nur wenig zu tun. Die Arbeit in der Altenpflege hält Zeitverzögerer parat, die die sonstige Geschwindigkeit im Leben auf angenehme, ggf. auch anregende Weise verringern. Die Altenpflegerin Birgit Hoppe vergleicht den alten Menschen mit einer Romanfigur aus Sten Nadolny s Bestseller Die Entdeckung der Langsamkeit. Die Qualitäten dieser Figur liegen darin, kurze Zeitspannen (für andere) selbst als besonders lange zu erfahren und damit zu leben. Eine Anpassung an die Umwelt wird dadurch sehr schwierig. Sie erfährt aber dafür eine 31 RUEDI, Elisabeth: Gedankenloses Funktionieren verdrängt Visionen. In: Krankenpflege Soins Infirmiers, 1996, 1 14

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Folie 1 Gut organisiert Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Carpe diem. Gar nicht so einfach. Folie 2 Zeit ist für uns Menschen eine wichtige und leider begrenzte Ressource. Das ist mit

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben von Demenzkranken Seite 1/5 Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben an Alzheimer (und anderen Demenzen) erkrankter Menschen Wir können

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Der innere sichere Ort soll die Erfahrung von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (Reddemann und Sachse, 1997). Früh und komplex traumatisierte Personen haben den

Mehr

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit WISO: Risiko Berufsunfähigkeit von Oliver Heuchert 1. Auflage WISO: Risiko Berufsunfähigkeit Heuchert schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG campus Frankfurt am Main 2006

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

Womit Sie lieber keine Zeit verplempern sollten. Ich grüße Sie,

Womit Sie lieber keine Zeit verplempern sollten. Ich grüße Sie, Ich grüße Sie, nicht nur das was Sie tun ist wichtig, sondern in Zeiten zunehmender Informationsüberflutung ist es wichtiger das was Sie nicht tun. Ich behaupte, dass das Unterlassen bzw. Nicht- Tun mehr

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

ZEITMANAGEMENT. Analyse

ZEITMANAGEMENT. Analyse ZEITMANAGEMENT ZEITMANAGEMENT Zeitmanagement ist der Prozess Ihr Leben durch die Nutzung der Zeit zu steuern. Jeder hat die gleichen 168 Stunden pro Woche. Wenn Sie Ihre Zeit proaktiv verwalten, bestimmen

Mehr

Kinderrechte stärken!

Kinderrechte stärken! Kinderrechte stärken! Eine Standortbestimmung 1. Präambel nach Janusz Korczak 2. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen! für Eltern und Fachkräfte 3. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen!

Mehr

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Agenda Patient vs. Kunde Sichtweisen des Patienten Was ist Kundenzufriedenheit? Die Maslowsche Bedürfnis

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Wie oft soll ich essen?

Wie oft soll ich essen? Wie oft soll ich essen? Wie sollen Sie sich als Diabetiker am besten ernähren? Gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes unterscheidet sich nicht von gesunder Ernährung für andere Menschen. Es gibt nichts,

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012 Flexibler Arbeitsplatz ManagedService Exchange Home Office Day 2012 Die Mitarbeitenden von SmartIT arbeiten täglich an unterschiedlichen Orten. Sei es vor Ort beim Kunden, im SmartIT Büro oder von zu Hause

Mehr

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen Kantonsspital St.Gallen Departement Innere Medizin Pneumologie und Interdisziplinäres Zentrum für Schlafmedizin Sekretariat Direkt 071 494 11 81 Fax 071 494 63 19 CH-9007 St.Gallen Tel. 071 494 11 11 www.kssg.ch

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Übersetzt von Udo Lorenzen 1

Übersetzt von Udo Lorenzen 1 Kapitel 1: Des Dao Gestalt Das Dao, das gesprochen werden kann, ist nicht das beständige Dao, der Name, den man nennen könnte, ist kein beständiger Name. Ohne Namen (nennt man es) Ursprung von Himmel und

Mehr

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Über den Kinderhilfsfonds 60.000 kranke oder behinderte Kinder und Jugendliche in Österreich erhalten nicht die Behandlung, die sie benötigen, weil ihren Familien die

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Fernlehrgang Tierkommunikation SPEZIAL Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

Seminar und Einzel-Coaching zur Stärkung der Eigenkompetenz für Führungskräfte und Manager

Seminar und Einzel-Coaching zur Stärkung der Eigenkompetenz für Führungskräfte und Manager Workshop-Angebot 2015 / 2016 Gesund führen Seminar und Einzel-Coaching zur Stärkung der Eigenkompetenz für Führungskräfte und Manager Ohne Stress kein Erfolg? Um ein Unternehmen verantwortungsvoll zu führen

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Gene, Umwelt und Aktivität

Gene, Umwelt und Aktivität Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Ein aktiver Lebensstil beeinflusst vielleicht die Krankheitssymptome

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Struktur des Vortrags 1.) Ursachen und Folgen von Überforderung 2.) Wie gehen Väter

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern in Kooperation der Universität Koblenz-Landau und Vendus Sales & Communication Group Übersicht I II III

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt

Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt 2 Kapitel Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt Selbsthilfe oder Therapiebegleitung bei Depression, Burnout oder

Mehr

Humanistischer Generalismus

Humanistischer Generalismus Humanistischer Generalismus Grundlegende philosophische Forderungen Beginn: Sommer 2005 Letzte Bearbeitung: Sommer 2008 Autor: Franz Plochberger Freier Wissenschaftler Email: plbg@bluewin.ch Home: http://www.plbg.ch

Mehr

Gesund führen - den passenden Ton treffen

Gesund führen - den passenden Ton treffen Gesund führen - den passenden Ton treffen 8. Sparkassen-Callcenter Qualitätstage Münster 29. / 30.12.2011 Tanja Hartwig, Effektive Kundenbetreuung Olefshof, Hauptstr. 61 51143 Köln Tel.: 02203-896446 -

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

1. Wegweiser durch das Buch

1. Wegweiser durch das Buch 1. Wegweiser durch das Buch Im vorliegenden Band werden einleitend grundsätzliche Überlegungen zu unserem speziellen Thema Zeitmanagement für Techniker und Ingenieure behandelt (Kapitel 2). Im Hauptteil

Mehr

D45 L383N 15T 31NF4CH.

D45 L383N 15T 31NF4CH. D45 L383N 15T 31NF4CH. Das Leben ist einfach und es ist FREUDE Schlank werden und bleiben.. BEWUSSTSEIN & BEWEGUNG Das Seminar macht Fehlernährung bewusst & verändert den Umgang mit dem Nahrungsangebot

Mehr

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement Dieser Leitfaden soll Ihnen einige Anregungen geben, wie Sie Ihre Zeit besser einteilen und Ihre Ziele erreichen können. Der Leitfaden möchte Ihnen Hilfestellungen

Mehr

Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 -

Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 - Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 - Liebe Leserin, lieber Leser, der Journalist Caleb Brooks ist im Roman SPÄTESTENS IN SWEETWATER einigen mysteriösen Zufällen und unerklärlichen Fügungen

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Augenlaserbehandlung entschieden

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel.

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Medizinische REHABILITATION Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Wir sind ganz nah bei Ihnen, denn zur Rehabilitation gehören sehr private Momente

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Profil und Strategie

Profil und Strategie Kreative-Therapie.de Fernlehrgang Profil und Strategie LESEPROBE Lektion 1 Stärkenprofil Autor: Dr. Udo Baer 1.1 Strategie warum? Therapie ist Engagement mit Herzblut, ist intensive Beziehungsarbeit, ist

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Einen alten Baum verpflanzt man nicht!

Einen alten Baum verpflanzt man nicht! Wenn Sie Interesse an einer zeitintensiven Betreuung oder Kurzzeitpflege haben, sprechen Sie mit Ihrem Pflegedienst oder wenden Sie sich direkt an uns. Stiftung Innovation & Pflege Obere Vorstadt 16 71063

Mehr

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen finden Sie online unter: Anmeldungen erfolgen direkt online. Über die Filterfunktion

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Fortbildungsangebote Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit. Franka Meinertzhagen Wissen Klarheit Arbeitserleichterung Entlastung

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

Behandlungsthemen: Hypnose ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Wirksam eingesetzt verbessert sie die Symptomatik.

Behandlungsthemen: Hypnose ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Wirksam eingesetzt verbessert sie die Symptomatik. Behandlungsthemen: Alkohol kontrollieren und reduzieren Allergische Reaktionen mindern Ängste, Zwänge & Phobien Angstfrei sprechen und kommunizieren Ausgebrannt sein, Burnout Beängstigende Situationen

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

HAUS BAUEN III. am Beispiel Pflegeberufe. 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche

HAUS BAUEN III. am Beispiel Pflegeberufe. 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche HAUS BAUEN III am Beispiel Pflegeberufe Zielgruppe: 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche Gruppengröße: max. 15 TeilnehmerInnen Ziel: Die TeilnehmerInnen sollen den spezifischen Berufsanforderungen

Mehr