UNIVERSITÄT DORTMUND. Übung zum Supply Chain Management Sommersemester 2009

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1 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Übung zum Supply Chain Management Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: (2 Ü) Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Zeit: mittwochs, Uhr Ort: HGII/HS 5 Beginn: Inhalt der Lehrveranstaltung: Problembezogene Aufarbeitung der in der Vorlesung Supply Chain Management behandelten Themengebiete. Teilnahmevoraussetzung: Teilnahme an der Vorlesung Supply Chain Management.

2 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Dienstleistungsmanagement Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: (2 V) Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Zeit: donnerstags, Uhr Ort: C/HS 2 Beginn: Inhalt der Lehrveranstaltung: Aufbauend auf terminologischen und systematisierenden Grundlagen werden grundlegende Aspekte der Problembereiche Beschaffungsmanagement, Produktionsmanagement, Kostenmanagement, Qualitätsmanagement, Marketingmanagement behandelt sowie Probleme der wettbewerbsstrategischen Ausrichtung von Dienstleistungsunternehmungen analysiert. Teilnahmevoraussetzung: Abgeschlossenes Grundstudium Literatur: Corsten, H.; Gössinger, R.: Dienstleistungsmanagement, 5. Aufl., München/Wien 2007

3 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Supply Chain Management Modul 8/9 Produktion und Arbeit Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: (2 V) Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Zeit: mittwochs, Uhr Ort: HG II/HS 3 Beginn: Inhalt der Lehrveranstaltung: In der Lehrveranstaltung kommt die unternehmensübergreifende Perspektive des Produktions- und Logistikmanagements zum Tragen. Grundlage bildet eine vertiefende Analyse der Entstehung der Erscheinungsformen und der Koordination von Unternehmungsnetzwerken. Es werden die konzeptionellen Grundlagen des Supply Chain Managements aufgezeigt und ausgewählte Instrumente vorgestellt. Quantitative Modelle zur strategischen, taktischen und operativen Planung von Supply Chains bilden den dritten Schwerpunkt dieser Veranstaltung. Teilnahmevoraussetzung: Abgeschlossenes Grundstudium bzw. Modul 3 Literatur: Corsten, H.; Gössinger, R.: Einführung in das Supply Chain Management, 2. Aufl., München/Wien 2008

4 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Hauptseminar zur Produktion und Logistik Risikomanagement für die Produktion in rezessiven Konjunkturphasen Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: (2 S) Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Zeit: Blockveranstaltung, Uhr Ort: N. N. Beginn: N. N. Nach erfolgreicher Teilnahme wird die Veranstaltung mit 4 Leistungspunkten angerechnet. Teilnahmevoraussetzung: Abgeschlossenes Grundstudium Anmeldung: im EWS-System. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Über die Teilnahme entscheidet das Losverfahren.

5 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Die Zeiten werden per Aushang bekanntgegeben. Inhalt der Lehrveranstaltung: Interessierten Studierenden werden Grundtechniken des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und an Beispielen illustriert. Themenschwerpunkte sind dabei: Zeitmanagement, Literaturrecherche, -beschaffung, -bewertung, Gliederungs-, Präsentations- und Zitiertechnik, Schreibstil. Teilnahmevoraussetzung: Interesse an einer Seminar-/Diplomarbeit, die durch den Lehrstuhl für Produktion und Logistik betreut werden soll.

6 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Diplomandenkolloquium Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Das Kolloquium wird zweimal pro Semester als Block durchgeführt. Die Zeiten werden per Aushang bekanntgegeben. Inhalt der Lehrveranstaltung: Der Idee von Workshops folgend stellen die Studierenden ihre Arbeiten in Form einer Zwischen-/Abschlußpräsentation zur konstruktiven Diskussion. Ziel ist es, eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch mit den Studierenden zu schaffen, um Ihnen Anregungen und Hinweise für Ihre Diplom-/Studienarbeit zu geben. Teilnahmevoraussetzung: Anmeldung von/interesse an einer Diplom-/Studienarbeit, die durch den Lehrstuhl Produktion und Logistik betreut wird/werden soll.

7 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Einführung in SAP R/3 Sommersemester 2008 Nummer der Lehrveranstaltung: Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Werden noch bekanntgegeben. Inhalt der Lehrveranstaltung: Im Rahmen dieses Blockseminars wird eine Fallstudie zur Kreditoren- und Debitoren- Buchhaltung von der/dem Studierenden am PC bearbeitet. Hierzu werden nach einer Einführung in die Navigation von SAP R/3 die Inhalte der Module Financial Accounting, Materials Management, Sales and Distribution sowie Production, Planning and Control thematisiert und angewendet. Diese Veranstaltung wird in Kooperation der Lehrstühle Produktion und Logistik und Wirtschaftswissenschaft und Didaktik der Wirtschaftslehre durchgeführt. Die Teilnahme geschieht freiwillig und ohne Erlangung von Leistungspunkten. Teilnahmevoraussetzung: Abgeschlossenes Grundstudium

8 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Simulation in Produktion und Logistik Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: (4 S) Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Die Zeiten werden per Aushang bekanntgegeben. Inhalt der Lehrveranstaltung: Projektseminar zu Theorie und Praxis der Simulation. Nach einer Einführung in die Anwendung der Simulationssoftware plant Simulation werden Probleme der Produktionsplanung und -steuerung simulationsgestützt gelöst und im Rahmen einer schriftlichen Ausarbeitung präsentiert. Teilnahmevoraussetzung: Abgeschlossenes Grundstudium Anmeldung: im Raum C

9 UNIVERSITÄT DORTMUND Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Lehrstuhl Produktion und Logistik Univ.-Prof. Dr. habil. Ralf Gössinger Vertiefungsseminar zur Produkton und Logistik Logistikmanagement in turbulenten Zeiten Sommersemester 2009 Nummer der Lehrveranstaltung: (2 S) Zeit, Ort und Beginn der Lehrveranstaltung: Zeit: Blockveranstaltung, 09:00 16:00 Uhr Ort: N. N. Nach erfolgreicher Teilnahme wird die Veranstaltung mit 4 Leistungspunkten angerechnet. Teilnahmevoraussetzung: Besuchte Veranstaltungen: erfolgreiche Teilnahme an einem Hauptseminar des Lehrstuhls Produktion und Logistik, erfolgreiche Teilnahme an den Veranstaltungen Supply Chain Management sowie Produktions- und Logistikmanagement sind wünschenswert. Anmeldung:

10 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Investition und Finanzierung (Finance) PROF. DR. JACK WAHL VERANSTALTUNGEN IM SOMMERSEMESTER 2009 Hauptstudium DPO 2000 Vorlesungen: Investitions- und Risikopolitik (I u. F I) Zeit: Dienstag, Uhr Ort: M/E 28 Beginn der Vorlesung am Dienstag, den Finanzierungspolitik (I u. F II) Zeit: Dienstag, Uhr Ort: WiSo-Pavillon, Raum 116 Beginn der Vorlesung am Dienstag, den Derivate (I u. F V) Zeit: Montag, Uhr Ort: M/E 29 Beginn der Vorlesung am Montag, den Otto-Hahn-Str. 6a WiSo-Pavillon (1. OG., Raum 118) D Dortmund Telefon +49 (0) /5300 Telefax +49 (0) (Sekretariat) Internet:

11 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Investition und Finanzierung (Finance) PROF. DR. JACK WAHL Hauptstudium DPO 2000 Übungen: Übung zu Investitions- und Risikopolitik (I u. F I) Dienstag, Uhr, C/HS 3 Mittwoch, Uhr, EF 50/HS 2 Beginn der Übungen am Dienstag, den Übung zu Finanzierungspolitik (I u. F II) 2 Montag, Uhr, EF 50/HS Beginn der Übung am Montag, den Übung zu Derivate (I u. F V) Montag, Uhr, C/HS 2 Beginn der Übung am Montag, den Vertiefungsübung: Vertiefungsübung zu Investition und Finanzierung (siehe gesonderter Aushang) Otto-Hahn-Str. 6a WiSo-Pavillon (1. OG., Raum 118) Dortmund Telefon +49 (0) /-5300 Telefax +49 (0) (Sekretariat) Internet:

12 Lehrstuhl für Marketing V MARKETINGPLANUNG (SS 09) Montags 12:00 h 14:00 h in UB/E 5 Charakter der Lehrveranstaltung: Vertiefung der Ausbildung im Hauptstudium im Rahmen von Marketing als Spezielle BWL (gemeinsam mit der Übung aus Marketingplanung Pflichtveranstaltung für die Spezielle BWL Marketing) Lehrziele: * Beherrschung der fachbezogenen Terminologie im Bereich Marketing-Mix und Marktsegmentierung * Wissen um Planungsprozesse und -methoden im spezifischen Teilgebiet * Fähigkeit zur Umsetzung theoretisch-konzeptioneller Lehrinhalte auf praktische Anwendungssituationen Literatur: Homburg, Christian; Krohmer, Harley (2006): Marketingmanagement, 2. Aufl., Gabler, Wiesbaden Termin: Inhalt: Einführung / Studieninformation Strategische Planung: Fallbeispiele Strategische Planung: Ausgangssituation Strategische Planung: Strategieentwicklung Produktpolitik Produktpolitik Preispolitik Preispolitik Kommunikationspolitik Kommunikationspolitik Vertriebspolitik Vertriebspolitik XX.XX.09 XX.XX.09 B2B Marketing Dienstleistungsmarketing Prof. Dr. Holzmüller Sprechstunde: Di Uhr und in dringenden Fällen nach telefonischer Vereinbarung Büro: Chemie C Tel.:

13 Lehrstuhl für Marketing Ü Methoden der Marketingplanung (SS 2009) Dienstags, bis 14.00, Chemie C oder Dienstags, bis 16.00, Physik P Dipl.-Kff. Vanessa Haselhoff Den Studierenden werden praxisrelevante Methoden der strategischen und operativen Marketingplanung vermittelt. Im ersten Teil werden neben dem grundsätzlichen Aufbau und Ablauf einer strategischen Marketingkonzeption verschiedene Methoden der strategischen Marketingplanung fokussiert. Der zweite Block umfasst die Vermittlung ausgewählter Methoden der operativen Marketing-Mix-Planung. Zum Verständnis und leichterem Erlernen werden die methodischen Vorgehensweisen mit Hilfe von praxisorientierten Aufgaben im Rahmen von Kleingruppenarbeiten vermittelt. Inhalte: Einführung in die Veranstaltung Problemstellung und Aufbau der Marketingplanung Die Analyse der strategischen Ausgangssituation Die externe Analyse I Die Analyse der strategischen Ausgangssituation Die externe Analyse II Die Analyse der strategischen Ausgangssituation Die interne Analyse Zusammenführung der externen und internen Analyse I Zusammenführung der externen und internen Analyse II Operative Marketing-Mix-Planung Produktpolitik I Operative Marketing-Mix-Planung Produktpolitik II Operative Marketing-Mix-Planung Preispolitik

14 Operative Marketing-Mix-Planung Distributionspolitik Operative Marketing-Mix-Planung Kommunikationspolitik I Operative Marketing-Mix-Planung Kommunikationspolitik II Fragen und Klausurvorbesprechung

15 Lehrstuhl für Marketing Ü: Einsatz qualitativer und quantitativer Analyseverfahren im Marketing (SS 2008) mittwochs, 10:00 h 12:00 h und mittwochs, 14:00 h 16:00 h voraussichtlich im Mathegebäude Raum M 827 Online-Anmeldung ab März (max. Teilnehmerzahl: 50) Charakter der Lehrveranstaltung: Anhand von Marktforschungsdaten aus der Praxis werden einzelne Analysetechniken durchgeführt. Schwergewicht liegt dabei auf den praktischen Anwendungsfeldern bzw. Problemstellungen quantitativer und qualitativer Verfahren. Lehrziele: Fähigkeit zur Umsetzung theoretischer Marktforschungskenntnisse auf praktische Problemstellungen aus dem Bereich Marketing. Beherrschung quantitativer und qualitativer Erhebungsmethoden und Analysetechniken mit SPSS und NVivo. Betreuung: Übungen zu qualitativen Analyseverfahren: Dipl.-Kff. Debra Neumann Übungen zu quantitativen Analyseverfahren: Dr. Markus Blut Teilnahme: Studierende aus dem Hauptstudium, die die Marktforschungsübung bereits erfolgreich besucht haben. Beginn der Veranstaltung: Inhalt: Qualitative Methoden Einführung in die Theorie der qualitativen Forschung I Einführung in die Theorie der qualitativen Forschung II Erarbeitung eines Projektplanes [Nachbesprechung]; Leitfadenentwicklung Leitfadenentwicklung Einweisung in die Techniken der Interviewführung; Interviewsimulation [Nachbesprechung]; Durchführung der Erhebung Einführung in das Softwaretool N*Vivo. Auswertung der Interviews [Nachbesprechung]; Auswertung der Interviews Dokumentation der Ergebnisse Ableitung marketingrelevanter Einsichten Quantitative Methoden Einführung / Überblick über den Marktforschungsprozess Konzeptualisierung und Operationalisierung komplexer Konstrukte Modellentwicklung und Hypothesengenerierung Fragebogenentwicklung und Pre-Test Planung der Datenerhebung Planung der Datenerhebung Datenerhebung: Online-Marktforschung I Datenerhebung: Online-Marktforschung II Auswertungsplanung, Dateneingabe, Überprüfung der Eingabequalität und deskriptive Statistiken Überprüfung der Messgüte: Reliabilität und Validität Auswertung und Dokumentation: Multivariate Analysemethoden I Auswertung und Dokumentation: Multivariate Analysemethoden II Auswertung und Dokumentation: Multivariate Analysemethoden III Auswertung und Dokumentation: Grundlagen der Kausalanalyse Vorbesprechung der Klausur

16 Lehrstuhl für Marketing Ü: Einsatz qualitativer und quantitativer Analyseverfahren im Marketing (SS 2009) Mittwochs, 10:15 h 11:45 h und mittwochs, 14:15 h 15:45 h voraussichtlich im Mathegebäude Raum M 827 Charakter der Lehrveranstaltung: Anhand von Marktforschungsdaten aus der Praxis werden einzelne Analysetechniken durchgeführt. Schwergewicht liegt dabei auf den praktischen Anwendungsfeldern bzw. Problemstellungen quantitativer und qualitativer Verfahren. Lehrziele: Fähigkeit zur Umsetzung theoretischer Marktforschungskenntnisse auf praktische Problemstellungen aus dem Bereich Marketing. Beherrschung quantitativer und qualitativer Erhebungsmethoden und Analysetechniken mit SPSS und NVivo. Betreuung: Übungen zu quantitativen Analyseverfahren: Dr. Markus Blut Übungen zu qualitativen Analyseverfahren: Dipl.-Kff. Debra Neumann Teilnahme: Studierende aus dem Hauptstudium, die die Marktforschungsübung bereits erfolgreich besucht haben. Beginn der Veranstaltung: Inhalt: Qualitative Methoden Einführung in die Theorie der qualitativen Forschung I Einführung in die Theorie der qualitativen Forschung II Erarbeitung eines Projektplanes [Nachbesprechung]; Leitfadenentwicklung Leitfadenentwicklung Einweisung in die Techniken der Interviewführung; Interviewsimulation [Nachbesprechung]; Durchführung der Erhebung Einführung in das Softwaretool N*Vivo. Auswertung der Interviews [Nachbesprechung]; Auswertung der Interviews Dokumentation der Ergebnisse Ableitung marketingrelevanter Einsichten Quantitative Methoden Einführung / Überblick über den Marktforschungsprozess Konzeptualisierung und Operationalisierung komplexer Konstrukte Modellentwicklung und Hypothesengenerierung Fragebogenentwicklung und Pre-Test Planung der Datenerhebung Planung der Datenerhebung Datenerhebung: Online-Marktforschung I Datenerhebung: Online-Marktforschung II Auswertungsplanung, Dateneingabe, Überprüfung der Eingabequalität und deskriptive Statistiken Überprüfung der Messgüte: Reliabilität und Validität Auswertung und Dokumentation: Multivariate Analysemethoden I Auswertung und Dokumentation: Multivariate Analysemethoden II Auswertung und Dokumentation: Multivariate Analysemethoden III Auswertung und Dokumentation: Grundlagen der Kausalanalyse Vorbesprechung der Klausur

17 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: WI 1 -Datenbanksysteme- 2V Nummer: Zeit/Ort: montags 12:00-14:00 c.t./ BCI ZE 15 Beginn: Montag, Dozent: Prof. Dr. Richard Lackes Inhaltsüberblick: 1. Problemstellung und Motivation 2. Architektur von Datenbanksystemen 3. Datenbankentwurf und logisches Datenmodell 4. Umsetzung in Datenbankmodelle 5. Datenbanknutzung und -sprachen 6. Designstrategien und Datenbanklebenszyklus 7. Transaktionsmanagement und Datenintegrität 8. Data Warehouse-Konzepte und OLAP 9. Verteilte Datenbanken Die genauen Termine von Vorlesung und Übung werden in der Veranstaltung bekanntgegeben. Literatur: Anahory, S., Murray, D.: Data Warehouse Planung, Implementierung und Administration. Addison-Wesley- Longman, Bonn Date, C. J.: An Introduction to Database Systems. 8th Ed., Addison Wesley, Reading, Mass., Ferstl, O. K., Sinz, E. J.: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Band 1, 4. Aufl., Oldenbourg, München Gulutzan, P., Pelzer, T.: SQL-99 Complete, Really. Bk&CD Rom, Lawrence, Kansas, Hawryszkiewycz, I. T.: Relational Database Design An Introduction, Prentice Hall of Australia Pty Ltd, Parramatta (NSW) Heuer, A.: Objektorientierte Datenbanksysteme Konzepte, Modelle, Standards und Systeme. 2. Aufl., Addison- Wesley-Longman, Bonn Lackes, R., Brandl, W., Siepermann, M.: Datensicht von Informationssystemen - Datenmodellierung und Datenbanken. Computer Based Training Lehrbuch (CD u. Begleitheft). Springer, Berlin Lackes, R., Brandl, W., Siepermann, M.: Handling von Informationssystemen mit SQL. Computer Based Training Lehrbuch (CD u. Begleitheft). Springer, Berlin Lang, S. M., Lockemann, P. C.: Datenbankeinsatz. Springer, Berlin Muksch, H., Behme, W.: Das Data Warehouse Konzept, Architektur Datenmodelle Anwendungen. 4. Aufl., Gabler, Wiesbaden Rob, P., Coronel, C. M.: Database systems design, implementation, and management. 7th Ed. Thomson Learning, Cambridge Sinz, E. J.: Konzeptionelle Datenmodellierung im Strukturierten Entity-Relationship-Modell (SER-Modell). In: Müller- Ettrich, G.: Effektives Datendesign. Köln 1989, S Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse. Studienausgabe, 2. Aufl.. Springer, Berlin Schlageter, G., Stucky, W.: Datenbanksysteme: Konzepte und Modelle. 2. Aufl., Teubner, Stuttgart Ullman, J. D.: Principles of Database Systems. 2. Aufl., Computer Science Press, Rockville Zehnder, C. A.: Informationssysteme und Datenbanken. 8. Aufl., vdf, Hochschul.-Verlag an der ETH, Zürich Seite 3

18 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: WI 1 -Datenbanksysteme- 2Ü Nummer: Zeit/Ort: dienstags 12:00 14:00 BCI ZE 01 dienstags 16:00 18:00 HG II/HS3 Beginn: Dienstag, Dozenten: Prof. Dr. Richard Lackes / Dr. Markus Siepermann Inhaltsüberblick: Ausgabe von Übungsblättern mit wiederholenden Aufgaben zu den Inhalten der Vorlesung. Die Übungsblätter werden jeweils eine Woche vor der nächsten Veranstaltung ausgeteilt und von den Studenten für den Übungstermin vorbereitet. Eine aktive Teilnahme an der Übung ist dringend empfohlen. Die Übung teilt sich in zwei Gruppen auf. In der ersten Gruppe sind eine aktive Teilnahme und eine Vorbereitung der Übungsaufgaben vorgesehen. Die genauen Termine von Vorlesung und Übung die Organisation der Übung werden in der Veranstaltung bekannt gegeben. Literatur: Anahory, S., Murray, D.: Data Warehouse Planung, Implementierung und Administration. Addison-Wesley- Longman, Bonn Date, C. J.: An Introduction to Database Systems. 8th Ed., Addison Wesley, Reading, Mass., Ferstl, O. K., Sinz, E. J.: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Band 1, 4. Aufl., Oldenbourg, München Gulutzan, P., Pelzer, T.: SQL-99 Complete, Really. Bk&CD Rom, Lawrence, Kansas, Hawryszkiewycz, I. T.: Relational Database Design An Introduction, Prentice Hall of Australia Pty Ltd, Parramatta (NSW) Heuer, A.: Objektorientierte Datenbanksysteme Konzepte, Modelle, Standards und Systeme. 2. Aufl., Addison- Wesley-Longman, Bonn Lackes, R., Brandl, W., Siepermann, M.: Datensicht von Informationssystemen - Datenmodellierung und Datenbanken. Computer Based Training Lehrbuch (CD u. Begleitheft). Springer, Berlin Lackes, R., Brandl, W., Siepermann, M.: Handling von Informationssystemen mit SQL. Computer Based Training Lehrbuch (CD u. Begleitheft). Springer, Berlin Lang, S. M., Lockemann, P. C.: Datenbankeinsatz. Springer, Berlin Muksch, H., Behme, W.: Das Data Warehouse Konzept, Architektur Datenmodelle Anwendungen. 4. Aufl., Gabler, Wiesbaden Rob, P., Coronel, C. M.: Database systems design, implementation, and management. 7th Ed. Thomson Learning, Cambridge Sinz, E. J.: Konzeptionelle Datenmodellierung im Strukturierten Entity-Relationship-Modell (SER-Modell). In: Müller- Ettrich, G.: Effektives Datendesign. Köln 1989, S Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse. Studienausgabe, 2. Aufl.. Springer, Berlin Schlageter, G., Stucky, W.: Datenbanksysteme: Konzepte und Modelle. 2. Aufl., Teubner, Stuttgart Ullman, J. D.: Principles of Database Systems. 2. Aufl., Computer Science Press, Rockville Zehnder, C. A.: Informationssysteme und Datenbanken. 8. Aufl., vdf, Hochschul.-Verlag an der ETH, Zürich Seite 4

19 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: WI 7 Kommunikationsmanagement im Kontext von IT Service Management 2SWS Nummer: Zeit/Ort: donnerstags 16:00-20:00 c.t. / Physik P Beginn: Donnerstag, , dann 14-tägiger Rhythmus Einordnung: Hauptstudium Dozenten: PD Dr.-Ing. Sven Mertens Privatdozent Dr.-Ing. Sven Mertens: Tätig als Berater bei der Fa. Logica CMG in Düsseldorf. Vorher 4 Jahre als Dozent an der Marmara Universität in Istanbul. Inhalte: 1. Was ist ein sozio-technisches Kommunikationssystem 2. Erhebungsmethoden 3. Partizipatives Design und Mitbestimmung 4. Modellierungsmethoden für Kommunikationssysteme 5. Scenarios, Use Cases 6. Sollkonzeption ITIL Support (1) Service Desk - Incident Management 7. Sollkonzeption ITIL Support (2) Problem Management - Configuration Management 8. Sollkonzeption ITIL Support (3) Financial Management für IT Services - Availability Management 9. Sollkonzeption ITIL Delivery (1) Capacity Management - IT Service Continuity Management 10. Sollkonzeption ITIL Delivery (2) Change Management - Release Management 11. Sollkonzeption ITIL Delivery (3) Service Level Management - Security Management 12. Klausurvorbereitung Literatur: Mertens, S. K.: Herstellung der Abgeschlossenheit betrieblicher Prozesse durch Abgleich von Verantwortung und Informationsfluss. Diss. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Mertens, S. K.: Multivalente Nutzung deskriptiver Organisationsmodelle. Habilitationsschrift Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Schulz von Thun, F.: Miteinander Reden, Teil 1, Störungen und Klärungen. Rowohlt Verlag, Hamburg, Weitere Literaturempfehlungen erfolgen in der Vorlesung. Seite 5

20 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: WI 5 Neuronale Netze und heuristische Optimierung 2SWS Nummer: Zeit/Ort: donnerstags, 12:00-14:00 c.t. / BCI ZE 01 Beginn: Donnerstag, Einordnung: Hauptstudium Dozenten: Prof. Dr. Richard Lackes / Dipl.-Inform. Chris Börgermann Inhalte: Architektur und Funktionsweise von Neuronalen Netzen Spezielle Netztypen Neuronaler Netze Betriebswirtschaftliche Anwendungen Neuronaler Netze Aufbau und Funktionsweise Evolutionärer Algorithmen Anwendungen Evolutionärer Algorithmen Literatur: Lackes, R., Mack, D.: Neuronale Netze in der Unternehmensplanung. Vahlen-Verlag München Lackes, R., Mack, D.: Computer Based Training on Neural Nets. Springer-Verlag Berlin u.a Lackes, R., Mack,D.: Unterstützung der Personalauswahl durch intelligente Verfahren; In: Industrie Management 1998, H.4, S Lackes, R., Mack, D.: Innovatives Personalmanagement? Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes Neuronaler Netze als Instrument zur Eignungsbeurteilung; In: Zeitschrift für Personalforschung, 1998 (4), S Schöneburg, E., Hansen, N., Gawlczyk, A.: Neuronale Netzwerke. Einführung, Überblick und Anwendungsmöglichkeiten. Markt und Technik, Nissen, V.: Einführung in Evolutionäre Algorithmen, Vieweg Verlag Braunschweig, Weicker, K.: Evolutionäre Algorithmen. Teubner Stuttgart/Leipzig/Wiesbaden. 2. überab. Aufl Schöneburg, E.: Genetische Algorithmen und Evolutionsstrategien. Addison-Wesley, Seite 6

21 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: Seminar zu aktuellen Themen der Wirtschaftsinformatik- 2SWS Net Economy und Unternehmensgründung Nummer: Zeit/Ort: Vorbesprechung Termine: nach Vereinbarung Einordnung: Hauptstudium Dozenten: Prof. Dr. R. Lackes / Dipl.-Wirt.-Math. Esther Berndt Inhalt: Internet Business: E-Business, E-Commerce und M-Commerce Entwicklungen und Zukunftschancen Finanzierung von Start-Ups Erfolgsfaktoren bei der Gründung von Start-Ups Unternehmensplanung in wachsenden Post-Start-Ups Organisationsstrukturen in virtuellen Unternehmen Innovationsschutz Software Patente und Markenrecht emarketing Methoden Online Communities: Kennzahlen zur Analyse sozialer Online Netzwerke Erlösquellen und Preismodelle von elektronischen Märkten ecash: Verfahren im elektronischen Zahlungsverkehr esignature: Rechtliche Rahmenbedingungen und technische Lösungen Literatur: nach Vereinbarung je nach Thema Seite 7

22 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: IP-Seminar - Projektseminar zur Wirtschaftsinformatik - 4 SWS: Sonderprobleme der Wirtschaftsinformatik Nummer: Zeit/Ort: Vorbesprechung Termine: nach Vereinbarung Einordnung: Hauptstudium Dozenten: Prof. Dr. R. Lackes / Dipl.-Wirtsch-Ing. Erik Frank Inhalte: Analyse und Bewertung von Risikocontrolling- und managementsoftware. Softwareentwicklung für das Risikocontrolling Optimierung der betrieblichen Leistungsbündelungspolitik per Simulation Entwicklung einer Fuzzy-Control-Software Analyse und Bewertung von Plagiatserkennungssoftware Verarbeitung unscharfer Fragestellungen im E-Learning Zweistufige Auftragsgrößen Optimierung Entwicklung eines elektronischen Fingerabdrucks zur Analyse von Forenaktivität Literatur: nach Vereinbarung Seite 8

23 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes Titel: SAP - Übung Nummer: Zeit/Ort: 09. März März März April 2009 Einordnung: Hauptstudium Dozenten: Prof. Dr. R. Lackes / Dipl.-Kfm. Stefan Springwald Inhalt: SAP R/3 ist das wohl bekannteste und weit verbreiteste ERP-System in der Wirtschaft. Diese Tatsache spiegelt sich nicht zuletzt bei den Anforderungen an das Profil eines Betriebswirtes wider. Deshalb bieten wir den Studierenden die Möglichkeit, bereits im Laufe ihrer Ausbildung im Rahmen dieser Veranstaltung erste Erfahrungen mit dem SAP R/3-System zu sammeln. Konkret gibt die Übung einen Überblick über den Aufbau und die Arbeitsweise des SAP-Systems. Neben der Struktur des Systems werden exemplarisch einige der implementierten Geschäftsprozesse betrachtet. Diese werden anhand umfangreicher Fallstudien erarbeitet. Seite 9

24 WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Lehrstuhl Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbesteuerung Prof. Dr. Matthias Wolz Sommersemester 2009 Bilanzanalyse Nummer der Lehrveranstaltung: Titel der Lehrveranstaltung: Dozent: Zeit: Bilanzanalyse (2PÜ) Prof. Dr. Matthias Wolz Montag 18:00 20:00 Uhr Ort: WiSo-Pav. 116 Beginn der Vorträge: Am um 15:30 Uhr findet die Einführungsveranstaltung im Raum M/E 29 statt. Einordnung in das Lehrangebot/Adressatenkreis: Die Veranstaltung ist für Studierende gedacht, die sich für "Wirtschaftsprüfung" als spezielle Betriebswirtschaftslehre oder als sonstiges Fach entschieden haben. Es handelt sich um eine Projektübung, die in der speziellen BWL "Wirtschaftsprüfung" und im sonstigen Fach ein Wahlbestandteil ist. Im Rahmen der Veranstaltung können 2 LP erworben werden. Inhalt: Im Rahmen eines intensiven Literaturstudiums eignen sich die Studierenden zunächst Kenntnisse über die Grundzüge der Bilanzanalyse an. Im Anschluss nehmen die Teilnehmer anhand vorgegebener Fragestellungen eigene Analysen vor und präsentieren ihre Ergebnisse im Rahmen einer Vortragsreihe. Ziel ist die kritische Hinterfragung bilanzieller Aussagen durch eine eigenständige Bearbeitung praxisrelevanter Sachverhalte.

25 WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Lehrstuhl Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbesteuerung Prof. Dr. Matthias Wolz Sommersemester 2009 Wirtschaftsprüfung I Nummer der Lehrveranstaltung: Titel der Lehrveranstaltung: Dozent: Zeit: Ort: Beginn: Grundlagen des Wirtschaftsprüfungswesens (4VÜ) Prof. Dr. Matthias Wolz Dienstag 15:30 18:30 Uhr HS E 29 Mathematik Am um 15:30 Uhr findet die Einführungsveranstaltung statt. Einordnung in das Lehrangebot/Adressatenkreis: Die Vorlesung ist gedacht für Studierende, die sich für "Wirtschaftsprüfung" als spezielle Betriebswirtschaftslehre oder als sonstiges Fach entschieden haben. Zu der Vorlesung gehört eine zweistündige Übung (4 LP). In der speziellen BWL "Wirtschaftsprüfung" stellt die Veranstaltung einen Pflichtbestandteil dar; im sonstigen Fach einen Wahlbestandteil. Die Veranstaltung endet mit einer 2-stündigen Klausur. Inhalt: Die Vorlesung vermittelt einen Einblick in die ökonomische Motivation sowie die Historie der Wirtschaftsprüfung und ihre nationalen bzw. internationalen Rahmenbedingungen. Außerdem werden wesentliche Prozesse einer handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung erläutert. Hierfür wird auf computergestützte Fallstudien zurückgegriffen. Eine zeitweilige Arbeit am Laptop ist vorgesehen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden mit den an das Berufsfeld des Wirtschaftsprüfers gestellten Anforderungen und seinem Tätigkeitsprofil vertraut zu machen.

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Lehrstuhl für Investition und Finanzierung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät VERANSTALTUNGEN IM SOMMERSEMESTER 2005. Lehrstuhl für Investition und Finanzierung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät PROF. DR. JACK WAHL VERANSTALTUNGEN IM SOMMERSEMESTER 2005 Hauptstudium Vorlesungen: Finanzierungspolitik (I

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