Zeit statt Geld!? Zeit als regionaler (Mehr-)Wert

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeit statt Geld!? Zeit als regionaler (Mehr-)Wert"

Transkript

1 Zeit statt Geld!? Zeit als regionaler (Mehr-)Wert Alternative Wirtschaftsmodelle: Tauschringe und Zeitbanken Heidrun Hiller Regionale Agenda Stettiner Haff/ Hochschule Neubrandenburg

2 I. Tauschringe und Zeitbanken Begriffserläuterung II. Waren- und Zeittauschsysteme 1. Akteure und Grundidee der Tauschsysteme 2. Was und wie wird gehandelt? 3. Funktionsweise und regionale Effekte 4. Erfahrungen aus anderen Ländern 5. Stand in der Region Inhalte

3 Tauschbörsen und Zeitbanken - Begriffsklärung Tauschringe und Zeitbanken sind alternative bzw. komplementäre Tauschsysteme es handelt sich dabei um regional wirkende Tauschsysteme mit selbst geschaffenen Verrechnungseinheiten Bei den alternativen Wirtschaftsmodelle unterscheidet man zwei grundlegende Arten: Tauschringsysteme und Zeitbanken (Guthabenbasiert) Regionalwährungen (alternative Geldmittel ) Tauschsysteme und Regionalwährung - Begriffsklärung

4 Tauschring-Systeme Teilnehmer und Nutzer: Privatpersonen, Vereine, Initiativen und ggf. Kleinunternehmen in einem lokal begrenzten Raum, die Güter, Dienstleistungen und Informationen tauschen Grundidee: Geldlose Hilfe und Austausch auf Gegenseitigkeit, die Verrechnungseinheit sind Zeiteinheiten als imaginäre Währung ( Batzen Talente ) die auf persönlichen Konten verwaltet werden Akteure und Grundidee der Tauschsysteme

5 Fahrdienst Hausaufgabenhilfe Urlaubsvertretung Geldlose Tauschsysteme Besuchsservice Babysitter Tauschsysteme Was wird gehandelt?

6 Unterscheidung der Systeme Tauschringe: Zeitnaher Austausch von Dienstleistungen, Nachbarschaftshilfen und Waren, deutschlandweit Bindung an Stadtteilzentren, WBG, freie Vereine Zeitbanken (teilweise auch Seniorengenossenschaften): Ansparen von Zeitguthaben bzw. Zeitrenten, abrufbar in Zeiten eigener Bedürftigkeit Gebunden an Trägervereine bzw. Seniorengenossenschaften Tauschringe versus Zeitbanken

7 Ökonomische Überlegungen ökonomische (geldlose) Selbsthilfe Verbesserung des regionalen Versorgungsniveaus Förderung der lokalen Wirtschaft zinsfreie Finanzierungs möglichkeiten Alternative Altersvorsorge Gesellschaftspolitische Überlegungen Gemeinschaftsbildung und Nachbarschaftshilfe menschengerechte Lebenshaltung und alternative Lebensstile Kritik am Geld- und Zinssystem Altersvorsorge auf Zeitbasis - Zeitbanken Ökonomische und gesellschaftliche Überlegungen

8 Zeitbanken - Die vierte Säule der Altersvorsorge Absicherung des Ruhestands gesetzliche betriebliche private Rente Rente Vorsorge Zeitrente Zeitbanken Tauschsysteme zum Ansparen

9 Internationale Erfahrungen Kanada erstmals in den 1980er Jahren in Kanada - Gründung des ersten Local Exchange Trading Systems (LETS) mit Green Dollars Ausgangspunkt war wirtschaftliche Notlage in der Region in der Hochphase rund 600 Mitglieder, nach fünf Jahren gescheitert anschließend rasche Verbreitung, heute sehr große internationale Vielfalt von Tauschring-Systemen Internationale Erfahrungen Tauschsysteme

10 USA: Time-Dollar-Systeme seit 1980 weite Verbreitung in den USA, den deutschen Tauschring-Modellen meist ähnlich, Sehr vielseitig und zielgruppenspezifisch Italien: Banca del tempo (Zeitbank) Hintergrund: generelle Debatte über kommunale Zeitpolitik in Italien seit März 2000 gesetzlich abgesichert: Art. 27 des Gesetzes Nr. 53/2000 legt Zweckbestimmung von Zeitbanken fest und ermöglicht finanzielle und ideelle Unterstützung durch Kommunen Internationale Erfahrungen Tauschsysteme

11 Australien: über 300 registrierte Systeme, die von der australischer Regierung unterstützt werden: Gründung von LETS Australia als australienweites System in 2004 Großbritannien: Time-Banks-Ursprung in wirtschaftlichen Krisengebieten, bereits Mitte der 90er Jahre über 400 Tauschringe, heute angebunden ans Innenministerium Japan: Fureai Kippu Mitglieder, Seniorenpflegehilfe als Ergänzung zum Pflegesystem - vergleichbar mit deutschen Seniorengenossenschaften Internationale Erfahrungen Tauschsysteme

12 Mehrwert eines Tauschringes für die Region??? Familienunterstützung und Nachbarschaftshilfen Ideales (Re-)Integrationsinstrument Unterstützung und Belebung der Zivilgesellschaft Höhere individuelle Wohn- und Lebenszufriedenheit der Menschen Und für den Einzelnen??? Individuelle Integration und Wertschätzung des Einzelnen Nachfrage persönlicher Talente und Begabungen Neue Kontakte, neue Netzwerke, neue Projekte Mehrwert für die Region?

13 Freiwilligenzentrum im MGH Torgelow Interessengebundene Vermittlung von Freiwilligen in Vereine Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Einrichtungen Weiterbildung der Freiwilligen Zeitbank-Projekt in Eggesin Umsetzung der Zeitbank im neuen Gemeinschaftshaus in Eggesin Verein mit derzeit 12 Mitgliedern Öffentlichkeitsarbeit in der Stadt und im Amt u.a. Präsentation des Projektes beim Ministerbesuch am in Eggesin Wo stehen wir in der Region?

14 Bei Interesse gerne mehr: Agendabüro Stettiner Haff/ Hochschule Neubrandenburg Heidrun Hiller Goethestraße Ueckermünde Telefon: Kontakt

Zeitbank-Modelle in Deutschland

Zeitbank-Modelle in Deutschland Zeitbank-Modelle in Deutschland :: Vorbemerkung Die Idee, mit Zeitbanken fürs Alter vorzusorgen, stammt von verschiedenen Initiativen in Deutschland und Österreich. Zu den drei Säulen gesetzliche Rente,

Mehr

Sozial- und Seniorengenossenschaften

Sozial- und Seniorengenossenschaften Sozial- und Seniorengenossenschaften Eine Zukunftsidee für bürgerschaftliche Selbsthilfe im ländlichen Raum? Wegweiser zur Gründung und zur Gestaltung von Seniorengenossenschaften. Neue Formen verbindlicher

Mehr

Dr. Angelika Engelbert (IQZ)

Dr. Angelika Engelbert (IQZ) Zeit für Familie Dr. Angelika Engelbert (IQZ) Vortrag beim Frauen-Neujahrstreffen am 19.1.2014 in Arnsberg Worum geht es? Zeit Örtliche Ebene Familie Inhalt Zeitstrukturen und Zeit als knappes Gut von

Mehr

Zahlen und Fakten der Betrieblichen Personalvorsorge in Liechtenstein

Zahlen und Fakten der Betrieblichen Personalvorsorge in Liechtenstein Zahlen und Fakten der Betrieblichen Personalvorsorge in Liechtenstein Mario Gassner, Vorsitzender der Geschäftsleitung, FMA Liechtenstein Betriebliche Personalvorsorge in Liechtenstein, 14. November 2014,

Mehr

Tauschringtourismus. Regionale Tauschringe AcrossLETS RTR za:rt Route des SEL

Tauschringtourismus. Regionale Tauschringe AcrossLETS RTR za:rt Route des SEL Tauschringtourismus Regionale Tauschringe AcrossLETS RTR za:rt Route des SEL Inserateplattformen Regionale Tauschringe bieten in vielen Fällen Übernachtungen an. Wie erfährt man nun von den Übernachtungsangeboten?

Mehr

Clearing Handbuch, April 2011. Kontakt: Rolf Schilling 0043 (0)664 6366161, r.schilling@talentiert.at

Clearing Handbuch, April 2011. Kontakt: Rolf Schilling 0043 (0)664 6366161, r.schilling@talentiert.at Clearing Handbuch, April 2011 Kontakt: Rolf Schilling 0043 (0)664 6366161, r.schilling@talentiert.at Was ist das 3-Länder-Clearing? Das 3-Länder-Clearing des Vereins za:rt (www.zart.org) ist eine Art Tauschkreis

Mehr

Solidarische Ökonomie und Tauschsysteme. Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.

Solidarische Ökonomie und Tauschsysteme. Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz. Solidarische Ökonomie und Tauschsysteme Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz. Überbegriffe Nachhaltiges Wirtschaften Gleichberechtigtes Miteinander

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Profilbildung in den Gemeinden

Profilbildung in den Gemeinden Profilbildung in den n informierte Alle Bürgerinnen und Bürger wissen, wer, wo, wie Unterstützung in Sachen Pflege und Betreuung anbietet mit pflegeorientierter Infrastruktur Breite Angebote für Aktivitäten

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Was erwartet Sie im ersten Teil? 1. Projektinhalte

Mehr

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer Und so funktioniert`s Graphik Flyer Die Bürgerkarte Mit der Bürgerkarte werden Euroumsätze elektronisch erfasst und auf einem parallel geführten Bürgertalerkonto dokumentiert Die Bürgerkarte erhalten Verbraucher

Mehr

MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand

MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand Unser Anspruch Ihr Vorteil Wir sind ein unabhängiger Finanzdienstleister Wir beraten Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden Seite 2 Unser Anspruch Ihr

Mehr

Nachbarschaftshilfe. Veränderungen in der Gesellschaft Wie geht es in Weyarn Was ist zu beachten

Nachbarschaftshilfe. Veränderungen in der Gesellschaft Wie geht es in Weyarn Was ist zu beachten Nachbarschaftshilfe Veränderungen in der Gesellschaft Wie geht es in Weyarn Was ist zu beachten Nachbarschaftshilfe warum? Entwicklung in der Gesellschaft Gesellschaft wird älter, bunter, singulärer Wie

Mehr

Kindererziehungszeiten bei der Förderrente

Kindererziehungszeiten bei der Förderrente Kindererziehungszeiten bei der Förderrente 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20...? Pro Kind gibt es 3 Jahre Kindererziehungszeit plus das Jahr der Geburt. Ist das Jahr der Geburt während der Kindererziehungszeit

Mehr

Zeitbanken Investitionen in das Soziale Kapital. Prof. Dr. habil.susanne Elsen

Zeitbanken Investitionen in das Soziale Kapital. Prof. Dr. habil.susanne Elsen Zeitbanken Investitionen in das Soziale Kapital Prof. Dr. habil.susanne Elsen Eine Veränderung tritt erst auf, wenn ein Wertewandel und die wirtschaftliche Notwendigkeit zusammentreffen. (John Naisbitt,

Mehr

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Referent: Tobias Spreiter, Head of Sales Webinar mit der Traders media GmbH, 30.01.2013 Agenda 1. Merkmale des Devisenmarkts 2.

Mehr

Tauschsysteme. Eine Alternative zur bestehenden Geldordnung?

Tauschsysteme. Eine Alternative zur bestehenden Geldordnung? Tauschsysteme. Eine Alternative zur bestehenden Geldordnung? Hausarbeit zur Übung Kooperation in Staat und Wirtschaft. Formen und Wirkungen von Geld Leitung: Prof. Dr. Harald Spehl WS 2004/05 Vorgelegt

Mehr

Kunden und Mitarbeiterbindung

Kunden und Mitarbeiterbindung Kunden und Mitarbeiterbindung Am Beispiel Service und BU-Versicherung Gerhard Hinnah, 26.10.2011 Agenda 1. Kurzvorstellung 2. Problematik 3. Herausforderungen 4. Lösung 5. Exkurs: Recht 6. Anreizsystem

Mehr

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Geldangelegenheiten sind Privatsache, deshalb ist Diskretion für uns selbstverständlich. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, Ihre

Mehr

Lassen Sie die Zeit für sich arbeiten.

Lassen Sie die Zeit für sich arbeiten. Flexible Zeitwertkontenmodelle. Lassen Sie die Zeit für sich arbeiten. Allianz ZeitWertkonten mit Garantie: früher in den Ruhestand, flexibel arbeiten. Allianz Lebensversicherungs-AG Inhalt. Es ist Zeit

Mehr

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe-

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- Sorgende Netze -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- 1 Ausgangssituation I Geschwächte Bindungs- und Unterstützungskraft primärer Netzwerke (erweiterter Familienbegriff)

Mehr

LETSysteme und Tauschringe

LETSysteme und Tauschringe LETS-Handbuch PaySys LETSysteme und Tauschringe Ein Handbuch über Formen und Ausgestaltungsmöglichkeiten lokaler Verrechnungssysteme Version 4.1 August 2007 Version 1.0: Januar 1995 Version 2.0: August

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen

Freiwilligendienste aller Generationen Freiwilligendienste aller Generationen Ergebnisse aus der Evaluation des Programms Telefonkonferenz im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser am 7.7.2011 Dr. Hans-Joachim Lincke Zentrum für zivilgesellschaftliche

Mehr

SIGNAL IDUNA Global Garant Invest. Leichter leben mit SIGGI der Riester-Rente

SIGNAL IDUNA Global Garant Invest. Leichter leben mit SIGGI der Riester-Rente SIGNAL IDUNA Global Garant Invest Leichter leben mit SIGGI der Riester-Rente Leichter vorsorgen mit SIGGI SIGGI steht für SIGNAL IDUNA Global Garant Invest eine innovative fonds - gebundene Rentenversicherung,

Mehr

Das Modell Zeichnung zusätzlicher Geschäftsanteile in der Praxis

Das Modell Zeichnung zusätzlicher Geschäftsanteile in der Praxis Das Modell Zeichnung zusätzlicher Geschäftsanteile in der Praxis Manfred Cepek,Vorstand Vereinigte Wohnstätten 1889 eg Kassel - Rahmendaten - Einwohner derzeit 194.000 Prognose 156.000 - Älteste Bewohnerschaft

Mehr

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Das Drei-Säulen-Prinzip Altersvorsorge AHV Umlagefinanzierung AHV EL Staatliche Vorsorge Obligatorisch Überobligatorisch

Mehr

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Humankapital als Schlüsselgröße in der Internationalisierung Humankapital bezieht

Mehr

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Leibrenten Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Vaudoise Planen Sie in aller Gelassenheit Ihre Pensionierung Für einen Lebensabend ohne

Mehr

Margrit Kennedy Komplementär- Währungen neue Geldentwürfe lösen ein uraltes Problem

Margrit Kennedy Komplementär- Währungen neue Geldentwürfe lösen ein uraltes Problem Margrit Kennedy Komplementär- Währungen neue Geldentwürfe lösen ein uraltes Problem Warum haben wir ein Geld-Problem? Zunahme Missverständnis 1: Geld und Zins können auf Dauer kontinuierlich wachsen c

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorgen und Steuern sparen Vorsorgeplanung Säule 3a /Säule 3b

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorgen und Steuern sparen Vorsorgeplanung Säule 3a /Säule 3b Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorgen und Steuern sparen Vorsorgeplanung Säule 3a /Säule 3b Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Vorsorgeplanung

Mehr

Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung

Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung Bereich (Behörde) Arial Regular 16pt Günther Neuberger Einstieg allgemein Status Quo Bisher begrenzende Faktoren für die Verbreitung

Mehr

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 EINFACH UND SYSTEMATISCH VORSORGEN Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge bundenen

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE

Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop WISE Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung Wie werbe ich Mitglieder für Seniorengenossenschaften? 1. Impulsvortrag II. Workshop Dresden, 13.09.2013

Mehr

Fairtrade Lebensmittel: Besuch im Weltladen Bad Nauheim. Von Elisa Klehm, Jasmin Glöckner & Natascha Tonecker

Fairtrade Lebensmittel: Besuch im Weltladen Bad Nauheim. Von Elisa Klehm, Jasmin Glöckner & Natascha Tonecker Fairtrade Lebensmittel: Besuch im Weltladen Bad Nauheim Von Elisa Klehm, Jasmin Glöckner & Natascha Tonecker 1 Gliederung Theoretischer Input: Was ist Fairtrade? Geschichte Fair Trade Towns Besuch im Weltladen

Mehr

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Die Redewendung Das ist für

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

Wohnen - Pflege - Nachbarschaft. Innovative Konzepte für das Wohnen im Alter

Wohnen - Pflege - Nachbarschaft. Innovative Konzepte für das Wohnen im Alter Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften Wohnen Pflege Nachbarschaft. Innovative Konzepte für das Wohnen im Alter. Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Alles

Mehr

Spielbeschreibung. zum Wohle aller. Unser Ziel. Unsere Werte. Unsere Wege zur Zielerreichung

Spielbeschreibung. zum Wohle aller. Unser Ziel. Unsere Werte. Unsere Wege zur Zielerreichung Spielbeschreibung zum Wohle aller Unser Ziel Eine hohe Lebensqualität für alle in Harmonie mit der Natur Unsere Werte Förderung der Eigenverantwortung Einfachheit, Transparenz und Leistbarkeit für alle

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Studium ohne Abitur Hochschulzugang auf verschiedenen Wegen. Sindy Duong, M.A. Deutscher Pflegetag Berlin, 24.1.2014

Studium ohne Abitur Hochschulzugang auf verschiedenen Wegen. Sindy Duong, M.A. Deutscher Pflegetag Berlin, 24.1.2014 Studium ohne Abitur Hochschulzugang auf verschiedenen Wegen Sindy Duong, M.A. Deutscher Pflegetag Berlin, 24.1.2014 Agenda Begriffsdefinition Rahmenbedingungen I: Relevanz, Umfang Rahmenbedingungen II:

Mehr

TIME SOZIAL DAS ORGANISIERTE ZEITBANK-NETZWERK. www.timesozial.org

TIME SOZIAL DAS ORGANISIERTE ZEITBANK-NETZWERK. www.timesozial.org TIME SOZIAL DAS ORGANISIERTE ZEITBANK-NETZWERK www.timesozial.org Zeittauschen in organisierter Nachbarschaftshilfe Unter dem Motto Hilfe kann (sich) jeder leisten findet am 27.11.2008 um 19:30 Uhr im

Mehr

Die internationale Migration von Gesundheitspersonal und ihre vielfältigen Auswirkungen

Die internationale Migration von Gesundheitspersonal und ihre vielfältigen Auswirkungen Die internationale Migration von Gesundheitspersonal und ihre vielfältigen Auswirkungen Jean-Marc Braichet & Pascal Zurn Departement of Human Resources for Health Weltgesundheitsorganisation, Genf 12.

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt EaSI Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation Helge Fredrich EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Europäische Kommission Europäischer Sozialfonds INVESTITION

Mehr

Transport und Logistik

Transport und Logistik Initiative zur Existenzgründung Transport und Logistik Grundidee dieser Initiative notwendige Partner Finanzierung Nutzen für die Beteiligten Ablauf Teilnahmebedingung Grundidee Absicherung Auftrag Finanzen

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es

Mehr

Pressespiegel der Würth Vorsorge

Pressespiegel der Würth Vorsorge Pressespiegel der Würth Vorsorge Sept. 1994 Dez. 1994 April1995 Financial Services Wer bezahlt in 30 Jahren die Steuern? Seite 80-81 Kapitalanlagen 95 Wie Fonds als Vorsorgeinstrumente eingesetzt werden

Mehr

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge

Mehr

NATURESPONSE BUSINESS SEMINARE 2014 im Bergschlößl Park Linz

NATURESPONSE BUSINESS SEMINARE 2014 im Bergschlößl Park Linz NATURESPONSE BUSINESS SEMINARE 2014 im Bergschlößl Park Linz http://www.sabine-schulz-kommunikation.com/neue-wirtschaft/ BUSINESS PARK SEMINAR#1 GREEN BUSINESS BALANCE mit NATURESPONSE dem natürlichen

Mehr

JPMorgan : Altersvorsorge

JPMorgan : Altersvorsorge JPMorgan : Altersvorsorge GfK CLASSIC BUS Inhalt 1 Methode 2 Ergebnisse 1 Methode Methode 4 Methode: GfK CLASSIC BUS; (face-to-face, CAM*Quest (Computer Assisted Multimedia Questioning)) Stichprobe: 2,031

Mehr

Pen. Pensionskassenforum Mai 2011. Fehlkonstruktion BVG? Warum Altersvorsorge und Risikoversicherung. müssen.

Pen. Pensionskassenforum Mai 2011. Fehlkonstruktion BVG? Warum Altersvorsorge und Risikoversicherung. müssen. Pensionskassenforum Mai 2011 Pen Fehlkonstruktion BVG? Warum Altersvorsorge und Risikoversicherung getrennt werden müssen. Prof. Dr. Olaf Meyer Direktor des Instituts für Finanzen & Vorsorge Hochschule

Mehr

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Amt für Kultur und Freizeit Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Beitrag zum Workshop 4 des 6. Runden Tisches des Flächenübergreifenden Integrationsprojekts der Stadt Bamberg * 12.Oktober

Mehr

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Das deutsche Gesundheitswesen

Mehr

Grüne Rente. Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn. wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de

Grüne Rente. Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn. wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de Grüne Rente Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de Gliederung Ziele und Grundsätze: Was ist das Grüne Profil in der Rentenpolitik? Maßnahmen Regierungsdialog

Mehr

Entspannte Vorsorge mit PrivatRente Balance. Finanzielle Sicherheit für den Ruhestand. Auch im Pflegefall.

Entspannte Vorsorge mit PrivatRente Balance. Finanzielle Sicherheit für den Ruhestand. Auch im Pflegefall. Entspannte Vorsorge mit PrivatRente Balance Finanzielle Sicherheit für den Ruhestand. Auch im Pflegefall. Finanzielle Sicherheit auch im Pflegefall Heute bietet die gesetzliche Rentenversicherung nur noch

Mehr

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen Eckpunkte zum Vorgehen im kommunalen Raum Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten bundesweites Verbundprojekt mit 55

Mehr

Anderes denken erfordert anderes Handeln. Struktur und Gestaltung von Tauschringen

Anderes denken erfordert anderes Handeln. Struktur und Gestaltung von Tauschringen Anderes denken erfordert anderes Handeln Struktur und Gestaltung von Tauschringen Anderes Denken erfordert anderes Handeln Struktur und Gestaltung von Tauschringen Morena Keckel Diplomarbeit theoretischer

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin Evaluierung von Bildungsund Begegnungsstätten im Gebiet des INTERREG IV A Programms der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie Präsentation des Endberichts

Mehr

12.05.2015. Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales. Ziele. Weitere Themen zum LZ. 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes

12.05.2015. Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales. Ziele. Weitere Themen zum LZ. 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales Ziele 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes Ich zeige den Auftrag / die Aufgaben des Lehrbetriebes verständlich auf. Dabei berücksichtige

Mehr

Tauschring Oberhausen Tausch dich reich!

Tauschring Oberhausen Tausch dich reich! Starke Leistung für jedes Alter. Tauschring Oberhausen Tausch dich reich! Tauschring Oberhausen Mehrgenerationenhaus Bürgerzentrum Alte Heid Alte Heid 13 46047 Oberhausen Träger: AWO Oberhausen Essener

Mehr

Seniorengemeinschaft als Verein

Seniorengemeinschaft als Verein Seniorengemeinschaft als Verein Welche Rechtsform e.g e.v. Mögliche Organisationsstrukturen für bürgerschaftliche Zusammenschlüsse Verein oder Genossenschaft in unterschiedlichen Rechtsformen und steuerlichen

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Belinda Ebersbach, Mobiles Kompetenzteam Bayern Ein Programm vom im Rahmen der Initiative Das Bund-Länder-Programm Freiwilligendienste aller

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf

Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf 10-jähriges Jubiläum des Patenschaftsprojekts Alt hilft Jung der Stadt Marburg Dr. Barbara Kiepenheuer-Drechsler 16.12.2014 Das Projekt XENOS Panorama

Mehr

Begleiten und begeistern:

Begleiten und begeistern: Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht Dr. Alexander Tiefenbacher Berlin, 29. Mai 2013 2 Agenda A. Profil Servicezentrum Deutschlandstipendium

Mehr

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Nachfolgende Informationen dürfen nur für interne Schulungszwecke der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) sowie

Mehr

Ich will, dass sich die Welt mir anpasst und nicht umgekehrt. Die Privatrente FLEXIBEL.

Ich will, dass sich die Welt mir anpasst und nicht umgekehrt. Die Privatrente FLEXIBEL. B 520030_Layout 1 18.09.12 16:42 Seite 2 Ich will, dass sich die Welt mir anpasst und nicht umgekehrt. Die Privatrente FLEXIBEL. B 520030_Layout 1 18.09.12 16:42 Seite 3 NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Gernot

Mehr

daß gantze Eylandt mus ein paradis werden

daß gantze Eylandt mus ein paradis werden Potsdam = 128.000 Ew. in 1996. Zur Zeit = 163.000 Ew. In 2020 = 175.000 Ew. daß gantze Eylandt mus ein paradis werden FU Berlin Gesundheitsforum 2014 60 % der Einwohner wohnen südlich der Havel in Potsdams

Mehr

Schüleraustausch Baden-Württemberg

Schüleraustausch Baden-Württemberg Schüleraustausch Baden-Württemberg Schüleraustausch Baden-Württemberg Dauer /Monate (ungefähre Angaben) Wann? (dt. Schüler im Ausland) Preis Australien 2 Juni Sept. 3590 31.10. Chile 2 Juli - Sept 2490

Mehr

Angebot Nachfrage. Talent Shortage Survey 2010

Angebot Nachfrage. Talent Shortage Survey 2010 Angebot Nachfrage Talent Shortage Survey 2010 Global Fachkräftemangel trotz Arbeitslosigkeit? Manpower hat mehr als 3000 Unternehmen in 36 Ländern weltweit zu ihren Vakanzen befragt. Das Ergebnis dieser

Mehr

Perspektiven der betrieblichen Altersversorgung

Perspektiven der betrieblichen Altersversorgung Perspektiven der betrieblichen Altersversorgung Fachgespräch Arbeitsrecht: Älter werden im Betrieb 10. September 2015, Düsseldorf www.wsi.de Gliederung Sozialpolitische Bedeutung Verbreitung der betrieblichen

Mehr

Wasseraufbereitung in Slums

Wasseraufbereitung in Slums Bamako / Mali Wasseraufbereitung in Slums Association pour la Réhabilitation de Gliederung des Referats 1.) Einleitung: Bamako, Mali 2.) Hauptteil: AREM Abwassertanks in Bamako 2.1) Problem: Wasseraufbereitung

Mehr

Der neue Vodafone Pensionsplan Was Sie schon immer über Ihre betriebliche Altersvorsorge wissen wollten

Der neue Vodafone Pensionsplan Was Sie schon immer über Ihre betriebliche Altersvorsorge wissen wollten Der neue Vodafone Pensionsplan Was Sie schon immer über Ihre betriebliche Altersvorsorge wissen wollten Der Vodafone Pensionsplan be yourself. Innovation Der Vodafone Pensionsplan ist ein moderner, außergewöhnlicher

Mehr

Vorsorge auf Zeitbasis 1

Vorsorge auf Zeitbasis 1 Vorschlag für eine Vorsorge auf Zeitbasis 1 ( E N T W U R F ) Inhalt Ziel...2 Hintergrund...2 Analyse...3 Schlussfolgerungen...5 Empfehlungen...6 Aktionsplan...6 Anhang...8 Entgegnungen zu potentiellen

Mehr

Wohnen und Bausparen. in Österreich. Dr. Josef Schmidinger 06.06.2013

Wohnen und Bausparen. in Österreich. Dr. Josef Schmidinger 06.06.2013 Wohnen und Bausparen in Österreich Dr. Josef Schmidinger 06.06.2013 Allgemein Das Recht auf Wohnen ist für jeden EU-Bürger im Vertrag von Lissabon verankert Jeder EU-Bürger soll eine Wohnung haben Leistbarkeit

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 2013 April 2013 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Pressegespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in

Mehr

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Solidarisch und gerecht. Das Rentenmodell der katholischen Verbände Solidarisch und gerecht Das Rentenmodell der katholischen Verbände Ziele des Rentenmodells: Stärkung des umlagefinanzierten, solidarischen und leistungsbezogenen Systems der gesetzlichen Rentenversicherung,

Mehr

Nummer. FlexRente classic. Die flexible Altersvorsorge für ein abgesichertes Leben.

Nummer. FlexRente classic. Die flexible Altersvorsorge für ein abgesichertes Leben. 1 Die Nummer FlexRente classic. Die flexible Altersvorsorge für ein abgesichertes Leben. Sorgen Sie schon heute für die besten Jahre Ihres Lebens vor! Wenn Sie im Alter Ihren Lebensstandard halten möchten,

Mehr

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie Die Gemeinwohl-Ökonomie Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft Hannover, 22. November 2012 Jörg-Arolf Wittig Initiative für Gemeinwohl-Ökonomie Rhein-Main Input: ca. 25 Minuten Teil 1, Das Konzept: die Gemeinwohl-Ökonomie

Mehr

BIDs ein Weg zu lebendigen Stadtquartieren. 5 Jahre BIDs in Deutschland ein Erfolgsmodell? Business Improvement Districts

BIDs ein Weg zu lebendigen Stadtquartieren. 5 Jahre BIDs in Deutschland ein Erfolgsmodell? Business Improvement Districts BIDs ein Weg zu lebendigen Stadtquartieren 5 Jahre BIDs in Deutschland ein Erfolgsmodell? Dr. August Ortmeyer Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. 1 Tine Fuchs, Referatsleiterin Stadtentwicklung,

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

Lokal gebundene Unternehmen Akteure einer lokalen Ökonomie

Lokal gebundene Unternehmen Akteure einer lokalen Ökonomie Lokal gebundene Unternehmen Akteure einer lokalen Ökonomie Dr. Thomas Hartmann tamen. Entwicklungsbüro Arbeit und Umwelt GmbH Lokale Ökonomie Lokale Ökonomie (lokalökonomische Entwicklung) Soziale Ökonomie

Mehr

Intensivseminar für Quereinsteiger im Deutschlandtourismus

Intensivseminar für Quereinsteiger im Deutschlandtourismus Seminarbeschreibung Intensivseminar für Quereinsteiger im Deutschlandtourismus Zertifikatslehrgang mit Prüfung Das Intensivseminar ist eine umfassende Schulung für Berufsund Quereinsteiger. Ihnen wird

Mehr

Maximale Möglichkeiten für Ihr Vermögen.

Maximale Möglichkeiten für Ihr Vermögen. SAARLAND Tresor + GenerationenDepot Maximale Möglichkeiten für Ihr Vermögen. Sicher, renditestark und vererbbar. Zwei lukrative Kapitalanlagen der SAARLAND Wir sind für Sie nah. Die Zukunft Ihres Vermögens.

Mehr

Die Gilde Unterstützungskasse e.v. der Basler Securitas

Die Gilde Unterstützungskasse e.v. der Basler Securitas Die Gilde Unterstützungskasse e.v. der Basler Securitas Damit ein starkes Team auch in Zukunft beste Erträge erzielt. Von betrieblicher Altersvorsorge profitieren alle Nicht nur effizientes Wirtschaften,

Mehr

Überblick. Sicherheitskommunikative Ausbildung in Feuerwehr, DRK und THW

Überblick. Sicherheitskommunikative Ausbildung in Feuerwehr, DRK und THW Überblick Sicherheitskommunikative Ausbildung in Feuerwehr, DRK und THW Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Feuerwehr...3 1.1 Seminare und Teilnehmer... 3 1.2 Sicherheitskommunikation: Problembereiche...

Mehr

Vorsorge-ZeitBank. Die Idee einer bun- desweiten. für freiwillige und ehrenamtliche soziale Arbeit. Vorsorge auf Zeitbasis. vorgestellt von Karl

Vorsorge-ZeitBank. Die Idee einer bun- desweiten. für freiwillige und ehrenamtliche soziale Arbeit. Vorsorge auf Zeitbasis. vorgestellt von Karl Die Idee einer bun- desweiten Vorsorge-ZeitBank für freiwillige und ehrenamtliche soziale Arbeit Bildquelle: Tiki (ZeitBank München) vorgestellt von Karl von Karl-Heinz Kock, Köln Zielsetzungen Das ZeitBank-Konzept

Mehr

Kapitel 4 Ergänzende Vorsorge und Finanzstrategie

Kapitel 4 Ergänzende Vorsorge und Finanzstrategie 102 Kapitel 4 Ergänzende Vorsorge und Finanzstrategie Finanzielle Nachteile vermeiden Die Regelungen zum vorzeitigen Renteneintritt sind immer restriktiver geworden und bringen für Betroffene mehr denn

Mehr

Systeme der Alterssicherung überblicken

Systeme der Alterssicherung überblicken Systeme der Alterssicherung überblicken Altersvorsorge maßgeschneidert ISBN 3-8272-6386-7 In diesem Kapitel bekommen Sie einen Überblick, wie die Alterssicherungssysteme aufgebaut sind. Außerdem erfahren

Mehr

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. Seite 1 von 5 http://www.dag-shg.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. Seite 1 von 5 http://www.dag-shg.de Miteinander und Füreinander: Die Arbeit und das Engagement von Selbsthilfegruppen sowie die bestehenden Netzwerkstrukturen der Selbsthilfe sind eine erhebliche gesellschaftliche Ressource im Feld des Zivilengagements

Mehr

Omnibusumfrage Vorsorge

Omnibusumfrage Vorsorge Omnibusumfrage Vorsorge 1 Technischer Bericht Methode: Mehrthemenbefragung (CATI-Omnibus) DCH/FCH Zielgruppe: Sprachassimilierte Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren Stichprobe: 1013 Interviews Felddauer:

Mehr

Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern.

Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern. BerufsunfäHIGKEITSschutz FÜR Studenten Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern. Schützen Sie frühzeitig Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft!

Mehr

LuxTopic - Cosmopolitan. Ein vermögensverwaltender Investmentfonds, der sich jeder Marktsituation anpassen kann.

LuxTopic - Cosmopolitan. Ein vermögensverwaltender Investmentfonds, der sich jeder Marktsituation anpassen kann. LuxTopic - Cosmopolitan Ein vermögensverwaltender Investmentfonds, der sich jeder Marktsituation anpassen kann. Der Fondsmanager DJE Kapital AG Dr. Jens Ehrhardt Gründung 1974 Erster Vermögensverwalterfonds

Mehr