KuBus 72 Fortschritt unter der Karosserie

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1 KuBus 72 Fortschritt unter der Karosserie Autor: Ralf Gierkes 00'12" Wenn es um das Auto geht, sind die Deutschen Europameister. 45 Millionen Pkw rollen über die Straßen. Knapp Euro lässt sich ein Deutscher seine Autos im Laufe seines Lebens kosten. 00'36" Für viele ist der Wagen mehr als nur ein schön geformter Haufen Blech. Das Auto ist Symbol für Mobilität und Unabhängigkeit. 00'46" O-Ton Autobesitzer Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind, wie man so schön sagt. Das Auto muss schon sauber sein. 00'54" O-Ton Autobesitzer Ich lebe mit meinem Auto! Und mit meiner Frau! 01'04" Bei knapper werdenden Ölreserven wird weltweit an Alternativen geforscht. In Berlin testet Thomas Opitz einen BMW, der außer Benzin auch Wasserstoff verbrennen kann. Der Wagen soll auf seine Alltagstauglichkeit überprüft werden. 01'22" O-Ton Thomas Opitz, Fahrer Wasserstoff-BMW Also, mit dem Auto kann jeder fahren: Man steigt ganz normal ein, wie jeden Morgen in sein ganz normales Auto, man hat die gleichen Fahrleistungen mit Wasserstoff, man kann während der Fahrt umschalten, das heißt man kann es sich aussuchen, ob man mit Benzin oder mit Wasserstoff fahren möchte. Wenn der Wasserstoff mal alle ist, hat man immer noch die Möglichkeit weiterzufahren, was ich als sehr großen Vorteil empfinde. 01'48" Ein Montagewerk von BMW. Noch läuft das Geschäft mit den bisherigen Modellen gut, aber in etwa 40 Jahren geht das Erdöl zur Neige, und den Autofahrern geht der Sprit aus. 02'00" Deshalb setzt der bayerische Autobauer für die Zukunft auf Wasserstoff. Normale Pkw-Motoren werden so geändert, dass sie neben Benzin auch Wasserstoff verbrennen können. Die neue Technologie lässt sich mit relativ wenig Aufwand in die Produktion integrieren und sie entlastet die Umwelt. Denn herkömmliche Autos stoßen Kohlendioxid, also CO 2 aus, das Gas, das die Erderwärmung mit verursacht. CO 2 gibt es beim Wasserstoffmotor nicht. 02'29" Deutschlands erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle in Berlin. Seit 2004 können hier Wasserstoff- Versuchsfahrzeuge tanken. 02'45" Wasserstoff statt Benzin, für Thomas Opitz ist das fast schon Alltag.

2 02'52" O-Ton Thomas Opitz, Fahrer Wasserstoff-BMW Das ist wie bei einer ganz normalen Betankung. Man koppelt einfach den Füllschlauch an, dann drückt man noch den Startknopf und dann geht es auch schon los. 03'02" Der Wasserstoff in diesem Behälter reicht für etwa 100 Tankfüllungen. Der Schadstoffausstoß der Versuchsfahrzeuge tendiert gegen null. Ein Taschentuchtest dient als einfacher Beweis. 03'19" O-Ton Thomas Opitz, Fahrer Wasserstoff-BMW Sauber! 03'25" Noch wird fleißig Benzin getankt. Nach den USA verbrauchen die Deutschen den meisten Kraftstoff weltweit. 03'36" Aber der Berliner Versuch zeigt, dass Wasserstoff ohne große Sicherheitsvorkehrungen an einer ganz normalen Tankstelle getankt werden kann. 03'44" Dennoch ist Wasserstoff ein Problem für die Umwelt, indirekt zumindest. Denn meistens wird er aus Erdgas gewonnen, und für die Herstellung des Wasserstoffs wird Strom gebraucht. Auch der wird häufig mit fossilen Brennstoffen produziert. Nur mit regenerativer Energie aus z.b. Sonne oder Wind könnte umweltschonender Wasserstoff gewonnen werden. 04'07" Das Auto der Zukunft wird nicht viel anders aussehen, als die Autos, die jetzt vom Band laufen. Der Fortschritt steckt unter der Karosserie. BMW setzt auf den Verbrennungsmotor. Andere Autohersteller favorisieren Wasserstoff in Verbindung mit dem Elektromotor. 04'31" Auch hier wird intensiv an der Zukunft des Autos gearbeitet. Das Ford Forschungszentrum in Aachen. 04'41" Reichweite und Leistung der Wasserstoffautos sollen weiter verbessert werden. Etwa 115 PS stark sind die Elektromotoren der Ford- Versuchswagen mittlerweile. Für mehr als 300 Kilometer reicht eine Tankfüllung Wasserstoff zurzeit. 05'00" O-Ton Monika Wagener, Hier arbeiten wir an unseren Brennstoffzellenautos für Europa. Die Brennstoffzelle macht aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom, und der Strom treibt einen Elektromotor an, und dieser Elektromotor sitzt hier drunter. 05'26" O-Ton Monika Wagener, Das Brennstoffzellenauto produziert eigentlich nur Wasser als Abgas', und das Wasser ist so sauber, das könnte man sogar trinken. 05'38" Trinkwasser aus dem Auspuff, der Motor ist beim Starten kaum zu hören. Eine Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Die Ford-Verantwort- lichen sind von ihrer Entwicklung überzeugt. 05'52" O-Ton Monika Wagener, Der Elektromotor ist sofort da, wenn man Gas gibt und dementsprechend macht das wirklich richtig Spaß. Vom Geräuschspegel her ist es eher so, als wäre man in einer S-Bahn. Es klingt also sehr elektrisch, vielleicht auch ein bisschen so, wie ein Küchengerät.

3 06'10" O-Ton Verkaufsraum bei Mercedes Griff direkt unter dem Stern. So sieht das aus! In wenigen Sekunden vom Cabrio zum Roadster. 06'19" Wasserstoff statt Benzin oder Diesel? Bis heute kein Thema beim Autokauf in deutschen Autohäusern. Stattdessen zählen Form und Farbe. 06'33" Die Autos werden immer teurer und luxuriöser. Mehr als drei Millionen neue Pkw wurden 2004 in Deutschland verkauft. 06'49" O-Ton Forscher, RWTH Aachen Dann wollen wir mal schauen, was die Batterie so sagt. 06'53" Autos unter Extrembedingungen testen, das gehört zum Geschäft dieser Herren und ihrer Kollegen: die Forscher des Instituts für Kraftfahrwesen der Technischen Hochschule Aachen. Es sind viele kleine Schritte bis zum umweltschonenden Auto der Zukunft. Materialforschung, Testreihen: kleine Erkenntnisse mit großer Wirkung. 07'26" Dieser Serien-Citroën ist ein Beispiel. Von außen betrachtet ein normales Auto. Aber die Aachener Wissenschaftler haben ihn umgebaut. Es geht auf die Teststrecke der Universität. 07'45" Der Wagen wird von zwei Motoren getrieben, einem Elektro- und einem Verbrennungsmotor. Das gibt es schon länger, aber so richtig durch- gesetzt hat sich diese Technologie nicht. Die Forscher arbeiten akribisch an Verbesserungen. 08'02" O-Ton Dipl.-Ing. Martin Schüssler, Bis zu Geschwindigkeiten von 20 bis 30 Kilometern pro Stunde wird rein elektrisch gefahren. Möchte man schneller fahren oder braucht mehr Antriebsleistung, schaltet sich automatisch der Verbrennungsmotor hinzu. 08'16" Die Fachleute nennen das Hybridtechnologie. Sollte das wasserstoff- getriebene Auto in Zukunft kommen, hat die Forschung mit den Zwei - Motoren-Autos hier eine wichtige Funktion. 08'31" O-Ton Dipl.-Ing. Martin Schüssler, Die Hybridfahrzeugtechnologie ist die Technologie, die in den nächsten zwei bis drei Jahren von allen Automobilherstellern angeboten wird. Sie dient als Übergangstechnologie zu Brennstoffzellenfahrzeugen, da ähnliche Komponenten sowohl in Hybridfahrzeugen als auch in Brennstoffzellenfahrzeugen eingesetzt werden. Das sind im Speziellen der Elektromotor als auch der Energiespeicher, die Batterie. 09'00" Die RWTH Aachen gehört zu den renommiertesten Technischen Hochschulen Deutschlands. Forschung und Industrie kooperieren besonders eng. 09'10" Das Auto ist ein komplexes Gebilde, Praktiker und Wissenschaftler aus vielen Fachgebieten arbeiten parallel. 09'20" Leichtere Materialien, höhere Belastbarkeit, weniger Gewicht, bis hin zur Forschung über neue Reifen. All das sind Aspekte eines Pkw, der der kommenden Zeit knapper Ressourcen gerecht werden muss.

4 09'42" Die Versuche mit Brennstoffzellen-Autos sind weit gediehen. Bleibt die Frage, wann die neuen Wagen mehr sein werden als reine Studienobjekte. 09'54" O-Ton Prof. Dr.-Ing. Jan Welm Biermann, Zur Frage des Einsatzes von Brennstoffzellen in Kraftfahrzeugen und zwar zum Serieneinsatz lässt sich Folgendes sagen. Wir hatten ja vor einigen Jahren schon die Ankündigung, dass einige der Fahrzeughersteller im Jahr 2004 mit Serienfahrzeugen auf dem Markt sein wollten. Und zwar mit Serienfahrzeugen mit Brennstoffzellen, in denen dann Wasserstoff umgewandelt wird in Antriebsenergie. Nun hat sich herausgestellt, dass das wohl etwas zu früh war. Heutzutage geht man davon aus, dass ein Serieneinsatz nicht vor dem Jahr 2015, beziehungsweise 2020 in größerem Maße stattfinden wird. Das Andere ist, dass das natürlich von den Kosten her auf einem Niveau sein muss, das für den Kunden auch vergleichbar ist zu heutigen Antriebssystemen. Und dabei spielt sicherlich auch eine Rolle, inwieweit Energiepreise sich hier in nächster Zeit entwickeln. 10'50" Also noch mindestens 15 Jahre Forschung und Entwicklung wird es dauern, bis die Wasserstoffautos in größeren Serien angeboten werden. Nur wesentlich höhere Energiepreise werden diese Entwicklung beschleunigen. Aber es gibt auch Alternativen zum Wasserstoff. 11'14" Altbekannt, aber in Deutschland bisher kaum genutzt, ist das Gas. Mit wenig technischem Aufwand könnten die meisten Autos damit betrieben werden. 11'27" Und so könnte eine Gasquelle der Zukunft aussehen: Abfälle aus der Zuckerherstellung oder beispielsweise verrottete Kartoffeln. 11'39" Seit 2002 kommen bei Eifelbauer Manfred Graff mehrmals in der Woche Abfälle aus der Lebensmittelindustrie an. 11'48" Vollkommen unabhängig von fossilen Energieträgern wird auf diesem Bauernhof in der Eifel Methangas hergestellt. 11'58" Was die Lebensmittelproduzenten gerne loswerden, bringt dem Bauern bares Geld. 12'05" In großen Tanks werden die Abfälle zur Gärung gebracht. Dabei entsteht Methangas und das treibt drei umgebaute Dieselmotoren an. Diese erzeugen Strom, der den Jahresbedarf eines Dorfes mit mehr als Einwohnern deckt. 12'26" Eine Menge Erfahrung mit der Verarbeitung des Abfalls und 24 Stunden Wachsamkeit sind jedoch unabdingbar, um die Biogasanlage zu betreiben. 12'36" O-Ton Manfred Graff, Bauer und Stromerzeuger Die Biogasanlage ist im Prinzip zu betrachten wie ein großer Kuhmagen, und so verhält sie sich auch: Bei der geringsten Fehlfütterung gibt es Magenverstimmungen auch in der Biogasanlage. Und das führt letztendlich zu Schaumbildung oder zu keiner Gasbildung oder zu extrem viel Gasbildung. All diese Dinge sind zu lernen und in den Griff zu bekommen. 13'02" Die Kühe liefern sozusagen den Bakterienmotor der Biogasanlage, die der Stromerzeugung dient.

5 Noch fließt der Strom vom Bauernhof ins Netz. Aber er könnte auch zur Wasserstoffproduktion genutzt werden. Techniken wie diese könnten einen Beitrag zur Reduzierung der Kohlendioxidbelastung leisten. 13'21" Ende

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