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1 EDITORIAL Sehr geehrte Damen und Herren, das Fernleitungsnetz hat das Potenzial, uns in Zukunft sicher und nachhaltig mit Wärme und Strom zu versorgen und gleichzeitig die CO ² -Emissionen zu senken. Es wird daher auch als Rückgrat der Energiewende bezeichnet. Die Möglichkeiten, diese Potenziale auszuschöpfen, sind vielfältig und in ihrer Umsetzung bereits heute weitgehend Realität. Ralph Bahke Geschäftsführer Steuerung und Entwicklung Zum einen hat die Power-to-Gas-Technologie in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Zum anderen können wir Biogas und andere regenerative Gase mit Erdgas kombinieren und so kosteneffizient eine CO ² -Minderung erreichen. Die Gasinfrastruktur ermöglicht den Transport und die Speicherung von Energie in einer Größenordnung, die kein anderes Energiesystem erreicht. Darüber hinaus ist Gas eine emissionsarme Alternative für Ölprodukte im Verkehrssektor. ONTRAS hat diese Punkte frühzeitig erkannt. Wir sind bio-ready. Um unser Engagement weiter zu bestätigen, sind wir seit April 2015 Mitglied der europäischen Green Gas Initiative. Gemeinsam sind wir davon überzeugt, dass Gas und die Gasinfrastruktur die Schlüssel sind, um die CO ² -Ziele der EU zu angemessenen Kosten für die Gesellschaft zu erreichen und optimistisch, dass sich uns weitere Akteure zukünftig anschließen werden. Ihr Ralph Bahke THEMEN DIESER AUSGABE Infrastrukturprojekte Arbeiten an Ferngasleitung 02 abgeschlossen Engagement ONTRAS engagiert sich in der europäischen Green Gas Initiative Seite 3 Portrait ONTRAS-Tochterunternehmen GEOMAGIC entwickelt IT-Lösungen für Anlagen- und Netzbetreiber Seite 4 Im Juni 2015 wurden die Sanierungsarbeiten an der Ferngasleitung 02 abgeschlossen. Seit dem Frühjahr 2014 lief die Erneuerung wichtiger Abschnitte der etwa 63 Kilometer langen Leitung, die vom brandenburgischen Lauchhammer bis Weißig nahe Dresden führt. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wurde eine Reihe an archäologischen Funden entlang der Trasse freigelegt. Mehr zu unseren aktuellen Bauprojekten auf Seite 2 Interview 3 Fragen an... Dr. Adolf Schweer, MITNETZ GAS Seite 5 In eigener Sache Aktuelle Unternehmensnachrichten Seite 6 Aktuelles aus Brüssel Bessere Chancen für Gaskraftwerke? Seite 7 Kontakt: Markus Wild / / Tel Seite 1

2 ONTRAS.NETZPUNKTE INFRASTRUKTUR Erneuerung der Ferngasleitung zwischen Lauchhammer und Weißig: ONTRAS schließt Arbeiten in letztem Bauabschnitt ab Mitarbeiter des Landesamtes für Archäologie legen archäologische Fundstellen frei, darunter Siedlungsplätze, Rennöfen und Überreste von Gräbern. (Fotos: Landesamt für Archäologie Sachsen: Dr. Harald Stäuble, Frauke Kreienbrink, Matthias Conrad) Die Erneuerung der Ferngasleitung 02 (FGL 02) Lauchhammer-Weißig ist abgeschlossen. Die Wiederinbetriebnahme des letzten noch auszutauschenden Leitungsabschnitts im Süden der Trasse erfolgte am 16. Juni Auch der ökologisch wie technisch kniffelige Abschnitt durch das Naturschutzgebiet Friedewald nördlich von Coswig (siehe ONTRAS.Netzpunkte 01/2015) wurde im regulären Zeitrahmen bewältigt musste doch die Trasse pünktlich zum Sächsischen Wandertag vom 5. bis 7. Juni wieder tipptop begehbar sein. Effizienter Netzbetrieb durch moderne Fernwirktechnik Knapp ein Jahr arbeiteten insgesamt rund 200 Mitarbeiter aus ca. 15 Gewerken an der Trasse. Im Ganzen wurden bei der Erneuerung der rund 46 Kilometer Leitung nebst Anschlussleitungen über Schweißnähte hergestellt, von denen der TÜV Süd lediglich bei sieben Nähten Reparaturen von Fehlstellen verlangte eine laut TÜV-Gutachter durchgängig sehr gute Qualitätsarbeit aller Beteiligten. Zudem tauschte ONTRAS neun Armaturengruppen aus und baute zwei Molchschleusen ein. Damit entspricht die FGL 02 nunmehr durchgängig dem modernen Stand der Technik. Ergebnisse archäologischer Grabungen Nach rund einem Jahr Geländearbeit schloss Anfang Mai 2015 auch das Landesamt für Archäologie Sachsen seine Ausgrabungen entlang der FGL 02 ab. In einem ersten Grabungsabschnitt trugen Grabungsteams auf sächsischem Gebiet entlang der gesamten Trassenlänge in einem vier Meter breiten Schnitt den Oberboden bis auf das archäologisch relevante Niveau ab und suchten nach möglichen Befunden. Dabei legten sie 14 archäologische Fundstellen frei, die sie zumeist unmittelbar danach auf der gesamten Baufeldbreite ausgruben. Insgesamt dokumentierten die Ausgräber dabei auf einer Fläche von über zwei Hektar etwa archäologische Befunde. (bei Cunnersdorf und Freitelsdorf) bzw. an der Elbe (bei Radebeul-Kötzschenbroda) die Überreste von zwei Gräberfeldern mit Urnenbestattungen ausgegraben. Zudem fand sich bei Ebersbach ein Eisenverhüttungsplatz der Jüngeren Römischen Kaiserzeit (ca. 3./4. Jahrhundert n. Chr.). An einem sanft nach Süden ansteigenden Hang am Rande der Röderaue legten die Ausgräber vom Landesamt auf einer Länge von etwa 200 Metern im zehn Meter breiten Baufeld zahlreiche Funde frei, die in Zusammenhang mit der Verhüttung von Raseneisenerz stehen. Mehrere Schlackegruben mit teils massiven Schlackeklötzen zeugen von insgesamt 20 Rennöfen (kleiner Schachtofen aus Lehm oder Stein). In anderen Gruben fanden sich Reste abgebrochener Ofenschächte aus gebranntem Lehm. Das in den Rennöfen verhüttete Raseneisenerz wurde vermutlich in der feuchten Niederung der im Norden anschließenden Röderaue abgebaut. Hangaufwärts, im Süden des Grabungsfeldes, wurden auf einem Plateau zahlreiche Pfostengruben freigelegt, die von Gebäuden stammen. Diese wie auch Siedlungsgruben und ein Grubenhaus bezeugen hier die wohl zum Werkplatz gehörige Siedlung. Schließlich entdeckten die Archäologen noch zwei slawische Körpergräber des frühen Mittelalters, die sie überraschend innerhalb der spätbronzezeitlichen Siedlung in Radebeul-Kötzschenbroda freilegten. Neubau Ferngasleitungen Lausitz Das Planfeststellungsverfahren für den Neubau von zwei neuen, jeweils ca. 35 Kilometer langen Ferngasleitungen in der Lausitz (siehe ONTRAS.Netzpunkte 01/2015) ist noch nicht abgeschlossen. Derzeit werten die verfahrenstragenden Behörden Landesdirektion Sachsen bzw. Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg die Eingaben aus und werden danach den Nach einer ersten Durchsicht datieren die ausgegrabenen Fundstellen vor allem in die Mittlere bis Jüngste Bronzezeit (Zeitraum ca v. Chr.). Im Landkreis Meißen wurden neben drei größeren Siedlungsplätzen an der Großen Röder Kontakt: Markus Wild / / Tel Planfeststellungsbeschluss erstellen. ONTRAS kann erst mit den Bauarbeiten beginnen, wenn ein positiver Bescheid zum Planfeststellungsverfahren vorliegt. Seite 2

3 ONTRAS.NETZPUNKTE ENGAGEMENT Eine CO²-neutrale Energieversorgung als Ziel: ONTRAS engagiert sich in der europäischen Green Gas Initiative Der BioEnergie Park Güstrow ist die weltweit größte Biogasanlage, seit 2009 ist sie am Netz von ONTRAS angeschlossen. Am Rande der 13. GIE-Jahreskonferenz (Gas Infrastructure Europe) im April 2015 in Dublin wurde ONTRAS als erster deutscher Fernleitungsnetzbetreiber in die europäische Green Gas Initiative (GGI) aufgenommen. Zusammen mit den bisherigen sechs europäischen Gasinfrastrukturunternehmen Fluxys Belgium (Belgien), Energinet.dk (Dänemark), Gasunie (Niederlande), Gaznat (Schweiz), GRTgaz (Frankreich) und Swedegas (Schweden) will ONTRAS das Ziel dieser Initiative erreichen: eine CO -neutrale Gasversorgung bis zum Jahr ² ersten Power-to-Gas-Anlagen Wasserstoff ins ONTRAS-Netz ein. Eine weitere speist seit Dezember 2014 Wasserstoff ein und eine dritte Anlage befindet sich derzeit in der Planung. Mit diesen Anlagen leisten ONTRAS und die beteiligten Unternehmen einen, wenn zur Zeit auch nur kleinen, aber wichtigen und richtungsweisenden, praktischen Beitrag zur Interoperabilität von Gas- und Stromnetzen. Durch den Beitritt zu dieser Kooperation fühlen wir uns in unserem Ansinnen bestätigt, einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung hin zu einer CO -neutralen Energieversorgung ² zu leisten. Wir freuen uns, dass wir diese Aufgabe nun gemeinsam mit anderen Fernleitungsnetzbetreibern vorantreiben und unsere speziellen Erfahrungen insbesondere bei BioErdgas und Power-to-Gas stärker auf europäischer Ebene einbringen können, sagte Ralph Bahke, Geschäftsführer von ONTRAS. Daneben fördert ONTRAS den Einsatz von Erdgas und Biogas im Verkehrssektor. Dazu unterstützen wir Erdgastankstellenbetreiber mit umfassenden technischen Dienstleistungen vom Instandhaltungsmangament der Anlagen über deren Anlagendokumentation bis hin zum Betreiber- und Herstellerservice. Schließlich wirkt ONTRAS engagiert beim Optimieren der Regeln für die Konvergenz von Strom- und Gasmärkten vor 2050 mit, um damit die Marktintegration Erneuerbarer Energien zu verbessern. Im Rahmen ihres europäischen Engagements fördert ONTRAS den Dialog über nationale Grenzen hinweg, insbesondere durch die Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Verbänden. Einspeisung Bio-Erdgas in das ONTRAS-Netz Dienstleistungen für CNG-Betankungsanlagen Für ONTRAS liegt es daher nahe, sich im Rahmen der GGI für Entwicklungen und in der Politik dafür einzusetzen, dass Biogas und Biomethan als einzige in Größenordnungen bereitstehende 24/7-Regenerativenergie wieder eine wesentliche Rolle bei der Energiewende übernehmen. So unterstützen wir Biogasanlagenbetreiber beim Anschluss an unser Leitungsnetz. Aktuell speisen 21 Anlagen bis zu jährlich 155 Mio. m²/a Bio-Erdgas ins ONTRAS-Netz entsprach die in unser Netz eingespeiste Biogasmenge rund 17 Prozent des in Deutschland eingespeisten Bio-Erdgases. In Güstrow steht eine der weltweit größten Anlagen ihrer Art. Sie produziert klimaneutral 46 Mio. Kubikmeter Biomethan pro Jahr. Engagement in Power-to-Gas-Projekten Gewürdigt wurde von den anderen GGI-Mitgliedern auch die Vorreiter-Rolle von ONTRAS bei der Entwicklung von Powerto-Gas-Projekten: Seit 2013 speist in Falkenhagen eine der Kontakt: Markus Wild / / Tel Seit Dezember 2014 an das ONTRAS-Netz angeschlossen: das Hybridkraftwerk von ENERTRAG zur Einspeisung von erneuerbarem Wasserstoff Seite 3

4 PORTRAIT Von Leipzig in die Welt: GEOMAGIC entwickelt IT-Lösungen für Anlagen- und Netzbetreiber Für eine sichere Energieversorgung müssen Anlagen- und Netzbetreiber wie ONTRAS als Fernleitungsnetzbetreiber täglich hochkomplexe technische Prozesse managen. Im Geschäftsbetrieb ist die Auswertung einer Vielzahl von Daten notwendig, der Überblick über Leitungen und Anlagen, eine kontinuierliche Instandhaltung und vieles mehr. GEOMAGIC, eine Unternehmenstochter von ONTRAS, entwickelt und implementiert seit über 20 Jahren IT-Produkte für Unternehmen der Energiewirtschaft, um diese Vorgänge abzubilden, zu verwalten und zu optimieren. Die ursprüngliche Kernkompetenz des Leipziger Unternehmens, die Entwicklung und Implementierung ganzheitlicher Systeme für das betriebliche Informationsmanagement der Pipelineindustrie, stellt auch heute noch ein wichtiges Geschäftsfeld dar. Mittlerweile sind das Pipeline Integrity Management, das Work Management sowie eine Lösung zur Verwaltung von Anlagen- und Leitungsrechten als weitere Schwerpunkte hinzugekommen. Als international engagierter IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft wächst die GEOMAGIC GmbH seit 1994 kontinuierlich mit den Aufgaben ihrer Kunden. Ein wesentlicher Faktor für diesen Erfolg ist die Offenheit der Systeme. Die Integration der Anwendungen in vorhandene Systemlandschaften ist unkompliziert, da sie auf gängigen Entwicklungsumgebungen basieren. So entwickelt GEOMAGIC seine Produkte je nach Kundenwunsch ganz individuell auf der Grundlage von Smallworld GIS, Oracle und Open-Source-Technologien. Präzise Zustandsbewertungen für mehr Sicherheit Kontinuierliche technische Zustandsbewertungen gehören zum modernen Betriebskonzept einer Pipeline. Der Betreiber muss jederzeit wissen, in welchem Zustand sich seine Leitungen befinden. Ein hohes Maß an Sicherheit bietet das Pipeline Integrity Management trascue.pims mit seinem ganzheitlichen Ansatz. Zur Bewertung nach unterschiedlichen Verfahren integriert GEOMAGIC die Daten aus den vorhandenen technischen Informationssystemen wie z. B. dem jeweiligen Geoinformationssystem (GIS). Bei ONTRAS ist trascue.pims in Verknüpfung mit zusätzlichen Komponenten seit 2007 im Einsatz. Damit ist ONTRAS in der Lage, den gesetzlich geforderten Nachweis der technischen Integrität zu erbringen, die Leitungsverfügbarkeit und Versorgung auf hohem Niveau zu gewährleisten und die Anlagen wirtschaftlich optimal zu betreiben. Betriebliche Geschäftsprozesse im Griff Mit dem Work Management System GeoNAM von GEOMAGIC werden Anlagen- und Netzbetreiber im Rahmen des operativen und des strategischen Asset Managements unterstützt. Das Produkt enthält Funktionen zur Kostenplanung, -optimierung und -nachverfolgung betrieblicher Prozesse. Alle Schritte, von der Planung einer Zustandsbewertung, der Auswertung der Bewertungsergebnisse bis zur Konzeption von nachgelagerten Reparaturmaßnahmen und deren Budgetierung sind mit GeoNAM visualisierbar. Dabei werden die Empfehlungen und Richtlinien einschlägiger Verbände wie z. B. des DVGW konsequent berücksichtigt. Die kontinuierliche Verfügbarkeit der Daten durch moderne mobile Anwendungen erlaubt Netzbetreibern eine durchgängige Organisation ihrer Prozesse. Rechte und Verträge in digitaler Ordnung Die größten Herausforderungen für Anlagen- und Netzbetreiber sind nicht nur technischer, logistischer oder wirtschaftlicher, sondern auch juristischer Art. Für die Verwaltung von Liegenschaften und Wegerechten auf nicht-öffentlichen Grundstücken benötigen Betreiber ein leistungsfähiges und flexibel an die Anforderungen anpassbares System, welches GEOMAGIC mit der Anwendung LaRA anbietet. In der Software werden alle wichtigen Arbeitsabläufe der Planungs-, Rechtserwerbs-, Bau- und Betriebsphase abgebildet. ONTRAS nutzt dieses System zum Beispiel im Rahmen seiner aktuellen Leitungsbauprojekte. Mehr Informationen unter Unternehmen von ONTRAS Die GEOMAGIC GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der ONTRAS Gastransport GmbH, ebenso wie die GDMcom Gesellschaft für Dokumentation und Telekommunikation mbh. Die INFRACON Infrastruktur Service GmbH & Co. KG, die ihre Geschäftstätigkeit zum 1. Januar 2015 aufgenommen hat, ist eine weitere Tochtergesellschaft von ONTRAS. Kontakt: Markus Wild / / Tel Seite 4

5 ONTRAS.NETZPUNKTE INTERVIEW 3 Fragen an Dr. Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer der MITNETZ STROM und MITZNETZ GAS Über die Herausforderungen der Energiewende, insbesondere über die Einspeisung und Speicherung erneuerbarer Energie haben wir mit Dr. Adolf Schweer gesprochen. Er ist technischer Geschäftsführer der MITNETZ Gas GmbH und der MITNETZ Strom GmbH. Zukunft der erneuerbaren Energien: Sie haben bereits hohe Anteile davon in Ihrem Stromnetz. Was muss aus Ihrer Sicht dringend passieren, damit Sie als Netzbetreiber zum Gelingen der Energiewende beitragen können? Neben Ihrer Verantwortung für den Netzbetrieb bei Mitnetz haben Sie noch ein Steckenpferd: das THW, dessen Präsident Sie in der Landesvereinigung Sachsen-Thüringen sind. Jüngst haben Sie auch ONTRAS als Fördermitglied mit ins Boot geholt. Dafür dürfen wir im Bedarfsfall auf die Hilfe des THW zurückgreifen. Welchen Stellenwert hat das THW für Ihre Arbeit? In den Netzen der Mitnetz Strom haben wir heute im Jahresmittel einen Anteil von etwa 70 Prozent erneudr. Adolf Schweer erbarer Energien. Häufig wird mehr Energie eingespeist als unsere Kunden benötigen. Daher müssen wir das Netz ausbauen für die neue Aufgabe, die nicht mehr von der Versorgung der Kunden, sondern vom Abtransport der Einspeisungen geprägt ist. Da der Ausbau der Netze mit dem Zubau Erneuerbarer nicht Schritt hält, werden immer häufiger Netz- und Systemsicherheitsmanagement-Maßnahmen notwendig. Um diese Herausforderungen zu meistern, haben wir 2013 mit anderen Flächennetzbetreibern in Ostdeutschland eine ARGE gegründet und einen 110-kV-Netzausbauplan erstellt. Er schafft erstmalig eine einheitliche und konsistente Basis für alle regionalen Planungsgemeinschaften, den Übertragungsnetzbetreiber, aber auch für Bundesnetzagentur und Politik. Wir als Mitnetz Strom haben schon seit einigen Jahren intensiv mit dem THW zusammengearbeitet, z. B. bei Hochwasser oder großen Stürmen. Das THW hat mit seiner Struktur und technischen Ausrüstung sowie der Möglichkeit, aus dem gesamten Bundesgebiet gleich ausgebildete Einheiten, Geräte und Fahrzeuge hinzuzuziehen, viele Vorteile für solche Havarien. So haben wir beispielsweise einmal bei einer großen Störung in einem Umspannwerk und bei Temperaturen von minus 20 Grad neben den eigenen Stromaggregaten zahlreiche THW-Aggregate eingesetzt, um die Versorgung einer Stadt über fast 24 Stunden zumindest einigermaßen sicherstellen zu können. Wir hoffen, dass die Politik uns die Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Umsetzungen der Systemdienstleistungen ermöglicht, wie im Koalitionsvertrag beschrieben. Jüngste Stimmen, wonach dieser Mehraufwand, den ja in Deutschland im Wesentlichen nur acht bis zehn große Flächennetzbetreiber haben, nicht berücksichtigt werden soll, machen uns große Sorge. Denn der sichere Netzbetrieb mit einer Steuerung von Millionen dezentraler Einspeiser ist deutlich komplizierter und aufwändiger als in der Vergangenheit und erfordert noch viel Forschung. Unsere Zusammenarbeit mit dem THW besteht seit 2008 und war bisher für beide Seiten voller positiver Erfahrungen. Nach meiner Wahl zum Vorsitzenden der THW-Landesvereinigung Sachsen-Thüringen habe ich diese guten Eindrücke an andere Unternehmen weitergegeben. Es freut mich besonders, dass sich auch ONTRAS als überregionaler Fernleitungsnetzbetreiber mit einer Mitgliedschaft dazu bereit erklärt hat, das THW für die betreuten fünf Bundesländer und Berlin zu fördern. Dies ist sehr wichtig, denn das THW ist zwar eine hochprofessionelle Organisation, hat aber neben 800 hauptamtlichen rund ehrenamtliche Helfer. Welche Rolle sehen Sie im Rahmen der Energiewende für das Gasnetz? Eine wesentliche Aufgabe des Gasnetzes wird meiner Ansicht nach das Speichern von Energie im großtechnischen Maßstab sein. Im Stromnetz müssen jederzeit Verbrauch und Einspeisung ausgeglichen werden. Zwar gibt es bereits bestimmte Möglichkeiten einer Speicherung, diese sind allerdings nur kurzfristig, z. B. in Elektrofahrzeugen oder in Privathaushalten. Das Problem ist der Winter, die zwei bis drei Wochen, in denen bei einer Hochdruckwetterlage mit sehr tiefen Temperaturen kein Wind weht und die Sonne ohnehin fast nicht da ist. Um die Energie dann erneuerbar zu erzeugen, z. B. durch Pumpspeicherwerke, steht weder genügend Platz noch Kapital zur Verfügung. Kontakt: Markus Wild / / Tel MITNETZ GAS betreut ein etwa Kilometer langes Gasnetz, das sich über vier Bundesländer in Ostdeutschland erstreckt. Seite 5

6 + + + IN EIGENER SACHE Mit klaren Strukturen schneller zur gewünschten Information Eine erste Auswertung des Praxistests ergab, dass das Verfahren grundsätzlich funktioniert. Die nächsten Schritte sind nun eine Optimierung der Zentriervorrichtung und die Überprüfung der Schweißparameter durch Werkstoffuntersuchungen, bevor der jetzige Prototyp dann zur Serienreife gelangen kann. Letztendlich werden Praktikabilität und Kosten darüber entscheiden, ob sich ein solches Verfahren neben den bisherigen Schweißverfahren behaupten kann. Ralph Bahke im Energiebeirat Sachsen Aktuelle Meldungen, Netzdaten, Dokumente: Auf der Website von ONTRAS stehen unseren Kunden, Partnern und Interessierten stets Informationen rund um das Unternehmen und das Leitungsnetz zur Verfügung. Seit Mai präsentiert sich die Website nun in neuer Optik modern, übersichtlich und benutzerfreundlich. Wir haben uns von den klassischen Hierarchie-Ebenen im Web verabschiedet und die Inhalte auf das Wesentliche reduziert, sagt Susann Surma, Leiterin Unternehmenskommunikation. Wichtig war uns dabei vor allem die zielgruppenorientierte Ausrichtung der Website, so dass alle Interessierten ob Netzbetreiber, Transportkunden oder Anschlussnehmer noch schneller an die für sie relevanten Inhalte gelangen. Umrahmt werden die Inhalte von einem klaren und modernen Design sowie großen Bildern, die das Unternehmen und vor allem seine Mitarbeiter in den Vordergrund rücken. Mehr Informationen unter In-situ-Laserschweißen für die Praxis getestet Am ONTRAS-Standort im Leipziger Stadtteil Böhlitz-Ehrenberg fand im April eine Premiere der besonderen Art statt: Im Rahmen eines mehrtägigen Tests wurde ein von der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH in Zusammenarbeit mit der Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH und der Köster GmbH entwickeltes Laserschweißgerät auf Herz und Nieren geprüft. Dabei wurden mehrere, zwölf Meter lange Einzelrohre aneinander geschweißt. Kernstück des Schweißgeräts ist ein auf einer umlaufenden Schiene montierter Laser, der so auf die Energiemenge, Strahldurchmesser und -tiefe eingestellt ist, dass er die beiden Rohrenden genau mit der richtigen Schweißnahtdicke aneinanderschweißt. Eine so hergestellte Schweißnaht ist nicht nur in wenigen Minuten fertig, sondern wird zudem im gleichen Arbeitsschritt auf ihre Qualität hin geprüft. Das ist verglichen mit herkömmlichen Schweißverfahren ein sehr kurzer Zeitraum denn üblicherweise bestehen Schweißnähte aus mehreren, nacheinander gefertigten Lagen und die Qualitätsprüfung erfolgt in einem separaten Arbeitsschritt. Energiebeirat Sachsen (Foto: SMWA / Karl-Ludwig Oberthür) Ralph Bahke, ONTRAS-Geschäftsführer Steuerung und Entwicklung, ist erneut in den Energiebeirat Sachsen berufen worden. Am 26. Mai erhielten die insgesamt 22 Vertreter aus der sächsischen Energiewirtschaft, Wissenschaft und Forschung ihre Berufungsurkunde durch Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Es ist eine große Ehre, in dem Fachgremium, das der Sächsischen Staatsregierung in energierelevanten Fragestellungen beratend zur Seite steht, erneut vertreten zu sein. Das von Staatsminister Dulig hervorgehobene Ziel eine wettbewerbsfähige und klimaverträgliche Energieversorgung zu gestalten, die vor allem bezahlbar bleibt betrachten auch wir als wesentlich. Ich freue mich sehr, die Perspektive und das Know-how von ONTRAS als Fernleitungsnetzbetreiber in die Facharbeit einbringen zu dürfen, so Ralph Bahke. Uwe Ringel in das Präsidium der ASUE berufen Im Mai ist Uwe Ringel, Geschäftsführer Betrieb und Sicherheit, in das Präsidium des ASUE e.v. berufen worden. Die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.v. (ASUE) setzt sich in ihrer Tätigkeit für die Weiterentwicklung und Verbreitung sparsamer und umweltschonender Technologien auf Erdgasbasis ein. Als effizienter Energieträger mit einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur spielt Erdgas für eine nachhaltige und sozialverträgliche Energiewende eine wichtige Rolle. Die Arbeit der ASUE, den Energieträger und seine Anwendung, Speicherung und Infrastruktur weiter nach vorn zu bringen und zu entwickeln, unterstütze ich sehr gern und freue mich daher über die Tätigkeit im Präsidium, so Uwe Ringel. Kontakt: Markus Wild / / Tel Seite 6

7 + + + NEUES AUS BRÜSSEL Bessere Chancen für Gaskraftwerke? Im Schatten großer europäischer Konflikte haben das Europäische Parlament und der Europarat nahezu unbemerkt Anfang Mai 2015 einen gemeinsamen Vorschlag für die Neuregelung des Emissionsrechtehandels verabschiedet. Diese war notwendig geworden, nachdem der CO ² -Preis durch das Überangebot an Zertifikaten (ca. 2,1 Mrd. Zertifikate waren 2013 am Markt) drastisch gefallen und absehbar war, dass diese Schwemme auch über das Jahr 2020 zu einer Unterwanderung der EU-Klimaziele führen würde. Besonders für Gaskraftwerke ist der extrem niedrige CO ² -Preis ein wesentlicher Wettbewerbsnachteil gegenüber Kohlekraftwerken. Der inzwischen gefundene Kompromiss sieht die Schaffung einer Marktstabilitätsreserve (MSR) im Europäischen Emissionsrechtehandel (EU Emission Trading System = ETS) vor, mit der diese Verzerrungen behoben werden sollen. So sollen bei Überschreitung einer vereinbarten Anzahl Zertifikate automatisch vom Markt und in die MSR genommen werden. Vorgesehen ist aber auch der entgegengesetzte Fall: Bei einer Verknappung werden Zertifikate aus der Reserve wieder auf den Markt gebracht. Fest steht bereits, dass die 900 Millionen Zertifikate, deren Auktionierung schon vom Zeitraum auf verschoben wurden, unmittelbar in die MSR eingehen. Spannend wird, wie mit den weiteren, nicht versteigerten 600 Millionen Zertifikaten, die 2020 direkt in die MSR übernommen werden, langfristig umgegangen wird. Das muss in einer Neuregelung des ETS festgelegt werden. Zugeständnisse macht die Vereinbarung an die Mitgliedsstaaten Mittel- und Osteuropas: Zehn Prozent der insgesamt für die einzelnen Länder zugeteilten Zertifikate erhalten einen Bestandsschutz und bleiben von der MSR verschont. Werden die CO ² -Preise durch diese Maßnahmen tatsächlich auf ein Niveau steigen, das Gaskraftwerken eine realistische Chance im Strom- bzw. Wärmemarkt bietet? Diese Frage stellen sich nicht nur deren Betreiber. In Großbritannien jedenfalls hat die Einführung einer carbon tax zu Beginn des Jahres 2014 nachweislich und bestätigt in der ENTSOG Summer Review 2014 zu einer stärkeren Beschäftigung von Gaskraftwerken geführt. Anfang Juli 2015 werden die europäischen Parlamentarier über die MSR abstimmen. Nach der eher formell zu sehenden Zustimmung des Rates wird der Beschluss im Amtsblatt der EU veröffentlicht und anschließend in Kraft treten. Umgesetzt wird die MSR dann aber erst ab 1. Januar ÜBER ONTRAS ANSPRECHPARTNER ONTRAS Gastransport GmbH ist ein überregionaler Fernleitungsnetzbetreiber im europäischen Gastransportsystem mit Sitz in Leipzig. Für den reibungslosen Erdgastransport der Kunden betreibt ONTRAS Deutschlands zweitlängstes Ferngasnetz mit rund Kilometern Leitungslänge und rund 500 Netzkopplungspunkten. Dabei vereint das Unternehmen als verlässlicher Partner die Interessen von Transportkunden, Händlern, regionalen Netzbetreibern und Erzeugern regenerativer Gase. VORGEMERKT Markus Wild Leiter Unternehmensentwicklung, Politik und Kommunikation Telefon: Telefax: IMPRESSUM Herausgeber: ONTRAS Gastransport GmbH Maximilianallee 4, Leipzig Telefon: , Telefax: Internet: Bildquellen: ONTRAS Gastransport GmbH, NAWARO BioEnergie AG (S. 3), ENERTRAG Aktiengesellschaft (S. 3), GEOMAGIC GmbH (S. 4), Mitteldeutsche Netzgesellschaft Gas mbh (S. 5) ONTRAS Netzforum in Leipzig Wie in den vergangenen Jahren veranstaltet ONTRAS auch 2015 ein Netzforum eine Informationsveranstaltung für Fach- und Führungskräfte der Infrastrukturbetreiber in Ostdeutschland gat 2015 in Essen Die Fachmesse gat ist einer der zentralen Branchentreffs der Erdgaswirtschaft. In diesem Jahr ist ONTRAS gemeinsam mit unseren Tochtergesellschaften INFRACON und GEOMAGIC vertreten. November Jahre Sayda Im November feiern wir den 40. Jahrestag der Grundsteinlegung der Erdgas-Verdichterstation an unserem Standort Sayda. Kontakt: Markus Wild / / Tel Seite 7

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