Sparsame Fertigungsbetriebe

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1 Sparsame Fertigungsbetriebe Teil 3: Gesetzliche Vorschriften als Triebfeder Christopher Watts In der industriellen Produktion ist für die kommenden Jahrzehnte mit weiterem Wachstum zu rechnen. Aufgrund zunehmender Bedenken hinsichtlich des Klimawandels stehen die Unternehmen jedoch gleichzeitig unter dem Druck, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. In einer kürzlich von ABB in Auftrag gegebenen und von der Economist Intelligence Unit durch geführten Umfrage bei Führungskräften in der Industrie wurde deutlich, wie wichtig Energieeffizienz für eine langfristige Rentabilität ist und welche Hemmnisse neuen Investitionen in energieeffiziente Technologien im Wege stehen. Trotz dieser Hemmnisse gaben die meisten Befragten an, dass sie für die kommenden Jahre eine Zunahme der Investitionen in Energieeffizienz erwarten. Der Grund hierfür sind jedoch nicht freiwillige Energieeffizienzprogramme, sondern vielmehr neue Vorschriften, die die Unternehmen verstärkt unter Druck setzen, ihre Energieeffizienz zu verbessern. 56 ABB technik 1 12

2 Die Gesetzgebung entwickelt sich allmählich zu einer bedeutenden Triebfeder für Investitionen in die industrielle Energieeffizienz. D er dritte und letzte Artikel der Reihe Sparsame Fertigungsbetriebe 1 3 geht der Frage nach, was die Industrie dazu bewegt, in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu investieren. Während die Mehrheit der befragten Führungskräfte (58 %) für das vergangene Jahr eine Steigerung der Investitionen gegenüber dem Vorjahr angab, berichtete ein bedeutender Anteil (42 %) von unver änderten oder sinkenden Investitionen im letzten Jahr. Und selbst dort, wo mehr investiert wurde, betrug die Steigerung bei fast der Hälfte der Be fragten (48 %) lediglich 10 % oder weniger 4. Positiv zu vermerken ist, dass mehr Fertigungsbetriebe in sehr energieintensiven Branchen (15 %) ihre Investitionen in Energieeffizienz deutlich gesteigert haben (mindestens 30 % gegenüber dem Vorjahr) als Fertigungsbetriebe in weniger energieintensiven Bereichen (10 %) oder Stromversorger (5 %). Ein Beispiel hierfür ist Apollo Tyres. Hier wurden die Investi- tionen in Energieeffizienz von einem Jahr zum nächsten (ausgehend von einem recht geringen Anteil) um 50 % erhöht, was auf die neuen Wärmerückgewinnungsanlagen des Werks im westindischen Vadodara zurückzuführen ist. Ange sichts der allmählichen wirtschaftlichen Stabilisierung und der Locke rung von Investitionsbeschränkungen ist es gut möglich, dass weitere Fertigungsbetriebe aus energieintensiven Branchen in naher Zukunft entsprechende Schritte unternehmen werden, um der Annäherung der Energiepreise an den Höchststand von 2008 entgegenzuwirken. Obwohl die Investitionen in Energieeffizienz im vergangenen Jahr insgesamt nur moderat gestiegen sind, erwarten 73 % aller befragten Führungskräfte für die kommenden drei Jahre einen An stieg diesbezüglicher Ausgaben in ihrem Unternehmen. Etwa 13 % prognostizieren sogar einen erheblichen Anstieg. Westeuropa liegt hierbei mit 16 % leicht über dem Durchschnitt, was möglicherweise auf die Erwartung eines verschärften Drucks durch die Gesetzgebung in der Europäischen Union zurückzuführen ist 5. Tatsächlich entwickelt sich die Gesetzgebung allmählich zu einer bedeutenden Triebfeder für Investitionen in die industrielle Energieeffizienz. Vorerst scheinen die Energievorschriften für die befragten Führungskräfte jedoch keine schwere Belastung darzustellen. So bezeichneten 50 % der Befragten die Gesetzgebung und die Vorschriften für Energieeffizienz in ihrem jeweiligen Land als mäßig, nicht belastend, während 40 % sie als recht streng oder sehr streng beschrieben. Energieversorgungsunternehmen halten die Vorschriften eher für streng (45 %) als Fertigungsunternehmen (39 %). Und während in den Industrieländern mehr Titelbild ABB hat Motoren, Antriebe, Transformatoren, Schaltanlagen und weitere Technik zur Steigerung der Energieeffizienz für die Aitik-Kupfermine in Schweden geliefert. Durch die Modernisierung des gesamten Minenbetriebs im Jahr 2010 konnte der Betreiber Boliden seine Produktionsleistung verdoppeln und die Betriebsdauer der Mine verlängern. Sparsame Fertigungsbetriebe 57

3 ChriStopher WattS Die tatsache, dass für die Welt ein Zeitalter des energieüberflusses zu ende geht und ein Zeitalter der einschränkungen beginnt, stellt politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor eine Vielzahl von komplexen herausforderungen. So gilt es unter anderem, den Konflikt zwischen einer Steigerung des Lebensstandards in den entwicklungsländern durch zunehmende industrialisierung einerseits und einer reduzierung der weltweiten auswirkungen der industriellen Fertigung auf die Umwelt andererseits zu lösen. eine Möglichkeit, diese herausforderung anzugehen, liegt in der Verbesserung der energieeffizienz im Kern industrieller produktionsprozesse. m Januar/Februar 2011 befragte die Mehr als zwei Drittel der Umfrageteilnehmer Economist Intelligence Unit (EIU) 348 sind Führungskräfte auf Direktorenebene, Führungskräfte vor allem aus Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum wortung für Strategie- und Geschäftsent- die mit höchster Wahrscheinlichkeit Verant- und Westeuropa zu geplanten Investitionen wicklungen, Finanzen, die Gesamtgeschäftsführung sowie den Betrieb und die Produk - in die Energieeffizienz von Produktionsprozessen, zu den damit verbundenen Problemen und zu den Faktoren, die die industrinehmen mit einem weltweiten Jahresum- tion tragen. Rund 58 % stammen aus Unterelle Energieeffizienz in den kommenden satz von mindestens 500 Mio. USD. Die Jahren beeinflussen werden. Dies ist der Umfrage konzentrierte sich ausschließlich erste von drei Artikeln in der ABB Technik, auf die Bereiche Fertigung und Energieversorgung, wobei die Fertigung den größten die sich mit den Ergebnissen dieser Umfrage und einer Reihe von eingehenden Befragungen und Recherchen zur Energieeffizi- Anteil hatte. enz in der Industrie befassen. Darüber hinaus gründet die Studie auf einer umfassenden Analyse des weltweiten Energie- Die Entsalzungs- und Kläranlage in Palmachim titelbild verbrauchs in sieben energieintensiven Industriezweigen, die von Enerdata, einem (Israel). Der Entsalzungsprozess ist recht energieintensiv, und ABB hat energieeffiziente Antriebe für die Anlage geliefert. Der Beitrag von ABB zur Informations- und Beratungsunternehmen Wasserversorgung wird in Heft 4/2011 der für Energie, durchgeführt wurde. ABB Technik näher beleuchtet. 6 ABB technik 3 11 Sparsame Fertigungsbetriebe 7 ChriStopher WattS Laut physikbuch ist energie die Fähigkeit, arbeit zu verrichten. arbeit wiederum ist die Grundlage jeder industriellen produktion. angesichts der ökologischen auswirkungen ihres energiebedarfs und der steigenden energiepreise ist die industrie gezwungen, ihre energienutzung zu überdenken und eine sparsamere produktion anzustreben. Der zweite artikel unserer dreiteiligen reihe beschäftigt sich mit der Frage, warum das interesse an energieeffizienz in der industrie noch immer recht gering ist, obwohl deren Bedeutung weithin bekannt ist. titelbild Die Bedeutung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ist in der Industrie weithin anerkannt. Dennoch lässt die Umsetzung in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Das Titelbild zeigt die mechanische Winde des Totten Bergwerks in Sudbury, Ontario (Kanada), die mit energieeffizienten Antrieben von ABB ausgestattet ist. er erste Artikel dieser Reihe, erschienen in der ABB Technik 3/2011, befasste sich mit der Bedeutung von Energieeffizienz für die Industrie 2. Grundlage hierfür waren die Ergebnisse einer von ABB in Auftrag gegebenen und von der Economist Intelligence Unit durchgeführten Studie 1. Obwohl sich die meisten Führungskräfte in der Industrie der Bedeutung der Energieeffizienz für den langfristigen finanziellen Erfolg durchaus bewusst sind, setzen nur relativ wenige dieses Wissen tatsächlich um, weshalb ein geringes Maß an Energieeffizienz weiterhin die Norm bleibt. Lediglich 40 % der Befragten gaben an, in den letzten drei Jahren in Kapital, Anlagen oder Ausrüstung zur Steigerung der Energieeffizienz investiert zu haben. Die meisten dieser Unternehmen sind in Entwicklungsländern ansässig. Dort liegt der Anteil der Unternehmen, die in solche Maßnahmen investiert haben, bei 49 %, in den Industrieländern sind es 34 %. Nordamerika bildet in dieser Hinsicht klar das Schlusslicht: Lediglich 21 % der dort ansässigen Befragten gaben an, in den letzten drei Jahren in Ausrüstung zur Steigerung der Energieeffizienz investiert zu haben. Blickt man über Investitionen in Anlagen und Ausrüstung hinaus auf den Einsatz effizienzsteigernder Verfahrensweisen, bietet sich ein ähnliches, wenn auch nicht ganz so ernüchterndes Bild. Der Umfrage zufolge verfügen 46 % der Firmen über kein unternehmensweites Energiemanagement system zur Verfolgung und Optimierung ihres Energieverbrauchs. Die Hälfte besitzt derartige Systeme, den restlichen Befragten ist dies nicht bekannt. Von den relativ kleinen Firmen (Jahresumsatz unter 1 Mrd. USD) verfügt eine klare Mehrheit von 55 % über kein Energiemanagementsystem. Diese Erkenntnisse sind umso überraschender, wenn man bedenkt, dass laut Experten einige überaus kosteneffektive Energiemanagementsysteme verfügbar sind 3. Zum einen kann sich ein Energiemanagementsystem auf ein organisatorisches Rahmenwerk zur aktiven Lenkung des 54 ABB technik 4 11 Sparsame Fertigungsbetriebe 55 1 Sparsame Fertigungsbetriebe 2 Zusammenfassung von Teil 1: Führungskräfte erkennen die Bedeutung der Energieeffizienz Sparsame Fertigungsbetriebe Teil 1: Sparsamer Umgang mit Energie I 3 Zusammenfassung von Teil 2: Bemühungen der Industrie um Verbesserungen Sparsame Fertigungsbetriebe Teil 2: Bemühungen der Industrie um Verbesserungen D 46 % der Firmen haben kein unternehmensweites Energiemanagementsystem zur Verfolgung und Optimierung ihres Energieverbrauchs. Die in der ABB Technik veröffentlichte Artikelreihe befasst sich mit den Ergebnissen eines von ABB in Auftrag gegebenen und von der Economist Intelligence Unit (EIU) recherchierten und verfassten Berichts. Hierzu wurden 348 Führungskräfte vor allem aus Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und Westeuropa zu geplanten Investitionen in die Energieeffizienz von Produktionsprozessen, zu den damit verbundenen Problemen und zu den Faktoren, die die industrielle Energieeffizienz in den kommenden Jahren beeinflussen werden, befragt. Neben der Online-Umfrage führte die EIU 15 Gespräche mit Führungskräften, Entscheidungsträgern und anderen Experten für industrielle Energieeffizienz. Der erste Artikel der Reihe, Sparsame Fertigungsbetriebe Sparsamer Umgang mit Energie, erschien in der ABB Technik 3/2011 (Seite 7 12). Zu den Ergebnissen dieses ersten Teils gehören: 88 % der Befragten sind der Meinung, dass Energieeffizienz in den kommenden zwei Jahrzehnten eine entscheidende Rolle für den Erfolg ihres Unternehmens spielen wird. 72 % stimmen voll oder teilweise zu, dass Energieeffizienz schon heute einen entscheidenden Erfolgsfaktor für Fertigungsunternehmen darstellt. Für 59 % ist der Energiepreis einer der wichtigsten Einflussfaktoren bei Entscheidungen über Investitionen in Energieeffizienz. Für 26 % ist die Verbesserung des Images Ihres Unternehmens ein weiterer Grund für Investitionen in Energieeffizienz. Der zweite Artikel der Reihe, Sparsame Fertigungsbetriebe Bemühungen der Industrie um Verbesserungen, erschien in der ABB Technik 4/2011 (Seite 55 59). Zu den Ergebnissen gehören: Nur 40 % der Befragten gaben an, in den letzten drei Jahren in Kapital, Anlagen oder Ausrüstung zur Steigerung der Energieeffizienz investiert zu haben. 46 % der Firmen verfügen über kein unternehmensweites Energiemanagementsystem zur Verfolgung und Optimierung des Energieverbrauchs. Nur 34 % der Unternehmen haben ein Energieaudit für das gesamte Unternehmen bzw. den gesamten Konzern durchgeführt. 77 % der Befragten sind sich einig, dass in ihrer Branche klarere Maßstäbe dafür benötigt werden, was Energieeffizienz ausmacht. Befragte die Gesetzgebung für streng erachten (45 %, bezogen auf West europa sogar 53 %) als in den Entwicklungsländern (32 %), bildet Nordamerika mit 31 % in dieser Hinsicht eine Ausnahme 6. Führungskräfte erwarten für die kommenden drei Jahre einen Anstieg der Ausgaben für Energieeffizienz in ihren Unternehmen. Ein lockerer regulatorischer Rahmen Bis vor kurzem gab es in nur wenigen Branchen verbindliche Vorgaben für die Energieeffizienz. Häufiger dagegen sind optionale Modelle wie das Energy-Star- Programm in den USA oder Energy Efficiency Opportunities (EEO) in Australien, die Unternehmen eine Basis zur Verbesserung ihrer Energieeffizienz bieten. So fordert das EEO-Programm teilnehmende Unternehmen dazu auf, Energieeinsparungsmöglichkeiten zu identifizieren, zu beurteilen und zu melden. Wir sind nicht verpflichtet, auch nur eine dieser Möglichkeiten umzusetzen, sagt Ian Gilmour, SHE and Manufacturing Manager beim australischen Chemikalienhersteller Orica. Aber wir müssen das Audit durchführen und der Geschäftsleitung die Möglichkeiten [zur Effizienzsteigerung] vorlegen. Ich halte das in der Tat für recht hilfreich. Während sich Politiker auf der ganzen Welt mit der Klimaproblematik befassen, treten neben freiwillige Energieeffizienzprogramme wie in den USA oder Australien zunehmend auch verbindliche gesetzliche Regelungen. So traten in den USA im Jahr 2010 im Rahmen des Energy Independence and Security Act neue Vorschriften für die Mindestenergieeffizienz von neuen, in den USA verkauften Industriemotoren in Kraft. In Kanada, Mexiko und Brasilien gibt es 58 ABB technik 1 12

4 4 In wieweit haben sich die Investitionen ihres Unternehmens in Energieeffizienz gegenüber dem Vorjahr verändert? 5 Wie werden sich die Investitionen Ihres Unternehmens in Energieeffizienz in den nächsten drei Jahren entwickeln? Steigerung um über 50 % 4 % Steigerung um über 50 % 6 % Steigerung um % 6 % Steigerung um % 8 % Steigerung um % 21 % Steigerung um % 29 % Steigerung um 1 10 % 28 % Steigerung um 1 10 % 30 % Keine Veränderung 33 % Keine Veränderung 22 % Senkung um 1 10 % 5 % Senkung um 1 10 % 2 % Senkung um % 2 % Senkung um % 3 % Senkung um % 1 % Senkung um % 0 % Senkung um über 50 % 0 % Senkung um über 50 % 1 % inzwischen ähnliche Vorgaben, und Mitte 2011 wurde in der Europäischen Union eine entsprechende Verordnung in drei Stufen verabschiedet. In Indien trat im April 2011 im Rahmen des nationalen Aktionsplans zum Klimawandel das PAT- Programm (Perform, Achieve and Trade) in Kraft 7. Diese Vorschriften richten sich speziell an die Energieeffizienz in der Industrie. Unternehmensführungen erwarten jedoch noch weitere Maßnahmen, die ein stärkeres Engagement zur Verbesserung der Energieeffizienz verlangen werden. Zum Beispiel führt die Europäische Union seit 2008 schrittweise das Emissionshandelssystem EU ETS (European Union Emission Trading System) ein, das im Rahmen eines weiter gefassten Maßnahmenpakets zur Minderung des Klimawandels dazu beitragen soll, den CO 2 - Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 % gegenüber dem Wert von 1990 zu senken. Auch in China kündigen sich neue Vorschriften an. Es ist offensichtlich, dass die Gesetzgebung in China immer strenger wird, sagt Wan Xiaotao, Sustainable Development Coordinator bei Bayer China. Solche Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels werden sich auch auf weniger energieintensive Fertigungsbranchen auswirken. Dies gilt besonders für Unternehmen, in denen der Energieverbrauch einen erheblichen Anteil an der Umweltwirkung hat, z. B. in Form von CO 2 -Emissionen. Das Cap-and-Trade- System der EU mit Emissionsobergren- zen und Emissionshandel ist ein typisches Beispiel. Ich glaube, der Druck zur Erreichung der für 2020 gesteckten Ziele innerhalb der EU wird zunehmen, sagt Terry McCallion, Director of Energy Efficiency and Climate Change bei der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) in London. Die Investi tionen werden stark von der Entwicklung der CO 2 -Märkte und davon abhän gen, welche Cap-and-Trade-Systeme vorhanden sein werden, die sich auf die Geschäftsprozesse der Unternehmen auswirken. Neben den Vorgaben von gesetzlicher Seite wird der Druck zum nachhaltigen Handeln auch innerhalb des Geschäftsumfelds und der Unternehmen selbst zunehmen. Viele Kunden verlangen von ihren Zulieferern einen bewussteren Umgang mit den Folgen ihres Tuns, und das hat in diesem Bereich viele zum Nachdenken und meines Erachtens auch zum Handeln gebracht, sagt Steve Schultz, Global Manager of Corporate Energy bei dem US-amerikanischen Industrie- und Konsumgüterhersteller 3M. Der Chemikalienhersteller BASF hat seinerseits eine konzernweite Initiative ins Leben gerufen, die bis 2020 eine Steigerung der Energieeffizienz in der Chemikalienproduktion um 25 % gegenüber 2002 anstrebt. Im Rahmen dieser Initiative haben wir 2009 den spezifischen Energieverbrauch pro Tonne Produkt im chinesi schen Raum um 17 % gesenkt, so Zheng Daqing, Vorstandsmitglied bei BASF Greater China. Während sich Politiker auf der ganzen Welt mit der Klimaproblematik befassen, treten neben freiwilligen Energieeffizienzprogramme zunehmend auch verbindliche gesetzliche Regelungen. Sparsame Fertigungsbetriebe 59

5 6 Wie würden Sie die Gesetze und Vorschriften zur Energieeffizienz beschreiben*? 7 Indiens Politik erhöht den Druck auf die Industrie Sehr streng Recht streng Mäßig, nicht belastend Nicht vorhanden Nicht bekannt 1 % 8 % 15 % 25 % 50 % *In dem Land, in dem Ihr Unternehmen ansässig ist Um die Verbesserung der Energieeffizienz in Indiens Schwerindustrie voranzutreiben, hat die indische Regierung ein Programm ins Leben gerufen, das die größten Industrieanlagen des Landes in die Pflicht nimmt. Das sogenannte PAT-Programm (Perform, Achieve and Trade) mit den ersten verbindlichen Verordnungen zur industriellen Energieeffizienz trat am 1. April 2011 in Kraft. PAT ist ein marktbasiertes Instrument und ähnelt dem in anderen Ländern eingeführten CO 2 -Emissionshandel. Die PAT-Initiative gibt über 600 Einzelanlagen in acht Sektoren wie der Zementherstellung, Energieerzeugung, Chemikalien-, Zellstoff- und Papier-, Eisen- und Stahl- sowie Aluminiumindustrie Ziele zur Verbesserung ihrer Energieeffizienz vor. Alle diese Anlagen zusammen machen etwa die Hälfte des Energiebedarfs der indischen Industrie aus. Jede der identifizierten Anlagen ist verpflichtet, ihren Energieverbrauch ausgehend vom derzeitigen Energiebedarf über einen Zeitraum von drei Jahren um einen bestimmten Prozentsatz zu reduzieren. Dabei gibt es weder einen branchenweiten Vergleichsmaßstab noch ist der geforderte Prozentsatz verhandelbar. Die Anlagenbetreiber sind verpflichtet, einen Energie-Manager einzusetzen, ihren Energieverbrauch den Behörden zu melden, Energieeffizienznormen zu erfüllen und ausgewiesenen Auditoren die Überprüfung der Einhaltung dieser Vorschriften zu erlauben. Nichteinhaltungen werden mit saftigen Strafen geahndet. Jede Industrieanlage erhält ein bestimmtes Kontingent an Energieeinsparungszertifikaten (ESCerts). Bei einer Übererfüllung der Einsparungsziele werden zusätzliche Zertifikate ausgestellt, die zu marktbestimmten Preisen an der indischen Energiebörse gehandelt werden können. Unternehmen, die ihre Verbesserungsziele nicht erreichen, können dies durch den Kauf zusätzlicher Zertifikate ausgleichen. Laut der indischen Regierung ist das Programm so angelegt, dass es dem anhaltenden starken Wachstum der indischen Industrie, der großen Verbrauchsbandbreite in einzelnen Sektoren und der Notwendigkeit von nicht manipulierbaren und nicht verhandelbaren transparenten Verfahren Rechnung trägt. Die Regierung erwartet eine 10 15%ige Verbesserung der Energieeffizienz innerhalb von 10 Jahren, die zum größten Teil durch den Einsatz neuer Technik erreicht werden soll. L. Rajasekar, Executive President des indischen Zementherstellers UltraTech Cement unterstreicht die Bedeutung des neuen PAT-Programms für Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Bedenkt man die Strafen [für die Nichteinhaltung], verringert sich die Amortisationszeit praktisch um die Hälfte, so Rajasekar. Aus einer Amortisationszeit von sechs Jahren werden so drei Jahre. In gewisser Hinsicht hilft es uns. Seit 2008 führt die Europäische Union schrittweise das Emissionshandelssystem EU ETS ein, das unter anderem dazu beitragen soll, den CO 2 -Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 % gegenüber dem Wert von 1990 zu senken. Vorhandene Technologien weisen den Weg Auf der Suche nach einem Mittelweg zwischen Maximierung der Rentabilität und Minimierung der Umweltbelastung werden sich Industrieunternehmen zunehmend mit dem Thema Energieeffizienz befassen. Laut Terry McCallion von der EBRD bieten vorhandene Technologien wie drehzahlgeregelte Antriebe und effiziente Motoren ein erhebliches Potenzial für eine kurzfristige Senkung des Energieverbrauchs in Produktionsprozessen. Darüber hinaus scheint auch beim Energiemanagement noch Verbesserungspotenzial zu bestehen. Mit anderen Worten, eine erhebliche Verbesserung der Energieeffizienz scheint für viele Industrieunternehmen heute relativ leicht erreichbar. In einigen Unternehmen ist dies jedoch nicht der Fall, wie Wan Xiaotao von Bayer China erklärt. Bei Bayer MaterialScience in China sind die Anlagen und die Ausrüstung ziemlich neu. Sie wurden in den vergangenen fünf bis sechs Jahren gebaut, sodass es nur wenige Modernisie- rungsmöglichkeiten zur Erhöhung der Effi zienz gibt. In solchen Fällen lässt sich die Effizienz durch Weiterentwicklung der Produktionsprozesse steigern 8. Zum Ende dieses Jahrzehnts werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit erste Veränderungen bei den Fertigungsprozessen sehen, prognostiziert Ajay Mathur, General direktor des staatlichen indischen Bureau of Energy Efficiency (BEE). Dabei spielen Forschung und Entwicklung, Innovation und Zusammenarbeit natürlich eine zentrale Rolle, wie L. Rajasekar, Executive President beim indischen Zementhersteller UltraTech Cement, betont. Sein Unternehmen investiert üblicherweise 0,2 bis 0,3 % des Jahresumsatzes in die eigene Forschung und Entwicklung und finanziert zusätzlich gemeinsame Forschungsprogramme der European Cement Research Academy in Düsseldorf. Wir brauchen mehr Zusammenarbeit in der Forschung, denn manche Dinge sind in einzelnen Unternehmen nicht möglich, so Rajasekar. Am Ende müssen die Ergebnisse für die gesamte Branche [von Nutzen] sein. 60 ABB technik 1 12

6 8 Energiesparende Prozessverbesserungen 9 Welche Art von Gesetzen und Vorschriften setzt die Regierung in Ihrem Land zur Förderung industrieller Energieeffizienz ein? Verbesserungen von Produktionsprozessen werden für die Energieeffizienz der Industrie in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. Dies zeigen folgende zwei Beispiele aus dem chemischen Sektor. Im Jahr 2011 eröffnete das thailändische Joint-Venture-Unternehmen SCG-Dow Group in der Nähe der Küstenstadt Map Ta Phut eine neue Anlage zur Herstellung von Propylenoxid (PO) nach dem neuen HPPO- Verfahren (Hydrogen Peroxide to Propylene Oxide). Der von Dow und BASF gemeinsam entwickelte Prozess benötigt 35 % weniger Energie und produziert % weniger Abwasser als herkömmliche PO-Prozesse. Und da HPPO-Anlagen kleiner und einfacher gebaut sind als herkömmliche PO-Anlagen, ist für ihren Bau rund 25 % weniger Kapital erforderlich. Anreize und/oder Subventionen für den Einsatz effizienterer Betriebsmittel/Geräte Effizienznormen für Betriebsmittel, Geräte usw. Anreize zum Umstieg auf erneuerbare Energien Forderung von Umweltverträglichkeitserklärungen oder -audits Steuern auf Verschmutzung oder CO 2 -Emissionen Standards für die Energieeffizienz von Gebäuden Cap-and-Trade-Programme für CO 2 25 % 51 % 47 % 46 % 41 % 38 % 37 % Die deutsche Bayer MaterialScience AG (BMS) baut zurzeit eine neue Produktionsanlage für TDI (Toluylen-Diisocyanat, ein Polyurethan-Rohstoff) in Caojing in der Nähe von Shanghai (China). In der Mitte 2011 in Betrieb genommenen Anlage kommt ein neuer Produktionsprozess zum Einsatz, der über sieben Jahre lang entwickelt und erprobt wurde und 60 % weniger Energie und 80 % weniger Lösungsmittel benötigt als herkömmliche TDI-Prozesse. Da TDI zunehmend zum Wirtschaftsgut wird, tragen die Kosteneinsparungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit bei. Green IT -Codes (Energieeffizienznormen für IT-Ausrüstung) Andere, bitte angeben Keine Gesetzgebung vorhanden Nicht bekannt 2 % 5 % 3 % 20 % So verwundert es nicht, dass während sich die Industrie mit der Erfüllung von Energieeffizienz- und Umweltvorschriften befasst, die Frage auftaucht, wer das ganze bezahlt. Einige Industrieunternehmen fordern von der Politik eine Verbesserung der steuerlichen Anreize und Subventionen für effizienzsteigernde Maßnahmen. In der Umfrage gaben 51 % der Teilnehmer an, dass es in ihrem Land Anreize oder Subventionen für Unternehmen gibt, die in effizientere Ausrüstung investieren. In den Industrieländern scheint dies weiter verbreitet zu sein (55 % positive Antworten) als in den Entwicklungsländern (44 %). Pradeep Eine erhebliche Verbesserung der Energieeffizienz scheint für viele Industrieunternehmen heute relativ leicht erreichbar. Monga, Director of Energy and Climate Change bei der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) nennt Thailand als Beispiel für eine erfolgreiche Förderung der Energieeffizienz. Der Energy Conservation Fund in Thailand bietet Unternehmen über bestimmte Banken günstige Darlehen für die Anschaffung energieeffizienter Ausrüstung oder Systeme, so Monga 9. In den Entwicklungsländern sind 38 % der Führungskräfte der Meinung, dass der Steuerzahler einen größeren Anteil der Kosten für die Erfüllung von Energieeffizienzanforderungen übernehmen sollte. Von den Befragten aus Industrieländern sind hingegen nur 27 % dieser Ansicht. Im Hinblick auf das anhaltende Wachstum der industriellen Produktion in den Entwicklungsländern und das hohe Potenzial für absolute Energieeinsparungen plädieren einige Unternehmen in diesen Ländern für weitere politische Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz in der Industrie, einschließlich technischer und finanzieller Hilfen. Satish Agarwal, Chief of Corporate Manufacturing bei Apollo Tyres im nordindischen Gurgaon, meint: Energieprojekte können sehr kapitalintensiv sein. Deshalb sind staatliche Hilfen wie beispielsweise Steuervergünstigungen für diese Art von Investitionen immer hilfreich. Letztlich sind sich viele der befragten Führungskräfte einig, dass sich die meisten Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz auszahlen mit oder ohne staatliche Anreize. Angesichts immer strengerer Gesetze wird zunehmend deutlich, dass viele Unternehmen ihre Rentabilität langfristig nur durch Es verwundert nicht, dass während sich die Industrie mit der Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften befasst, die Frage auftaucht, wer das ganze bezahlt. Sparsame Fertigungsbetriebe 61

7 10 Energieeffizienz spielt in allen Industriezweigen eine wichtige Rolle, auch bei der Papierherstellung. Angesichts immer strengerer Gesetze wird zunehmend deutlich, dass viele Unternehmen ihre Rentabilität langfristig nur durch kontinuierliche Verbesserung ihrer Energieeffizienz sichern können. kontinuierliche Verbesserung ihrer Energieeffizienz sichern können. Wer dies ignoriert, blickt einer unsicheren Zukunft entgegen. Die Unternehmen, bei denen [Energie] kein bedeutendes Kostenelement ist oder die sich dieser Dinge nicht bewusst sind und hinterherhinken, sind diejenigen, die von den verschärften gesetzlichen Anforderungen besonders hart getroffen werden, so Terry McCallion. Neue Vorschriften werden Unternehmen zunehmend dazu zwingen, ihre Energieeffizienz zu verbessern. Das Einsparungspotenzial, das mit vorhandenen Technologien realisiert werden kann, ist groß, und in Zukunft wird die Forschung z. B. durch Neuerungen im Bereich der Prozesse weitere Verbesserungen ermöglichen. Um ihre Rentabilität langfristig zu sichern, müssen Unternehmen eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Energieeffizienz anstreben 10. Tun sie dies nicht, wird der Druck auf sie weiter zunehmen. Dieser Artikel ist der dritte von drei Artikeln zum Bericht The frugal manufacturer: Using energy sparingly, der von ABB in Auftrag gegeben und von der Economist Intelligence Unit recherchiert und verfasst wurde. Die Economist Intelligence Unit trägt die alleinige Verantwortung für den Inhalt des Berichts. Die darin vermittelten Schlussfolgerungen und Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Standpunkte des Auftraggebers wider. Weitere Informationen zum Thema Energieeffizienz für die Industrie, die Versorgungswirtschaft, Gebäude und den Transportsektor finden Sie unter Die Economist Intelligence Unit dankt allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sowie den im Bericht zitierten Führungskräften. Christopher Watts (Autor) Aviva Freudmann (Editor) The Economist Intelligence Unit Anfragen bitte an: Mark Curtis ABB Corporate Communications Zürich, Schweiz 62 ABB technik 1 12

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