Einbauanweisung für Brandschutzklappen Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W

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1 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Einbauanweisung für Brandschutzklappen Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W Brandschutzklappe Typ Prüfbescheid-Nr.: Zulassungs.-Nr.: BK-133 PA-X 133 Z BK-150 PA-X 150 Z BK-169 PA-X 169 Z BK-188 PA-X 188 Z BSK-W Z Ferdinand Schad KG Kolbingen Telefon ( ) Telefax ( )

2 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W 2 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Inhaltsverzeichnis Brandschutzklappen Übersicht... 3 Einbau der Brandschutzklappe... 4 Einbauanordnung in Wände und Decken, Gehäuselängen... 5 Einbauhinweise, Einbaulagen... 6 Sollbruchstelle / Wartungshinweis... 7 Mindestabstände für Einbau in Wände und Decken... 8 Anschluß an Lüftungsleitungen... 9 BK-133/BK-188, Pluspunkte für einen schnellen, kostengünstigen Einbau BSK-W, Pluspunkte für einen schnellen, kostengünstigen Einbau BK-188/BSK-W, Einbau in leichte Trennwände BK-188/BSK-W, Einbau in Schachtwand BK-133/BK-188/BSK-W, Stückliste BK-169/BK-188/BSK-W, Einbau vor leichte Ständerwände BK-188, Einbau in einer feuerwiderstandsfähigen Holzbalkendecke BK-188/BSK-W, Einbau außerhalb von Wänden BK-188/BSK-W, Dimensionierung / Gewichtsliste / Besondere Vorschriften BK-188/BSK-W, Zulässige Lüftungsleitungen BK-188/BSK-W, Anbau an Wände und Decken BK-188/BSK-W, Einbau stehend auf der Decke bzw. hängend unter der Decke BK-188/BSK-W, Anschluß an nicht-qualifizierte Lüftungsleitungen BK-188/BSK-W, Anbaurahmen Typ APS BK-188/BSK-W, Zusatzrahmen Typ ZR BK-133 LB, Einbau in Leichtbauwand / Anordnung der Befestigungsplatten BK-133 LB, Einbau in Promat-Wand BK-133 LB, Trennwand-Konstruktion / Einbau in Promat-Wände BK-169 LWS, Einbau in Leichtbauwänden / Metall-Ständer-Konstruktion Printed in F. R. of Germany

3 05.00 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 3 Brandschutzklappen Übersicht Asbestfreies Absperrklappenmaterial BK-133 BK-150 BK-169 BK-188 BSK-W BK-107 Zulassungs-Nummer Prüfbescheid-Nummer Feuerwiderstandsklasse Prospekt - Seite ohne Lüftungsleitung Einbau in mit beidseitigem Schutzgitter Wände und Decken einseitig mit Lüftungsleitung ( Länge > 1,5 x d ) Gegenseite mit Schutzgitter beidseitig mit Lüftungsleitung ( Länge > 1,5 x d ) ohne Lüftungsleitung Z Z Z Z Z Z PA-X 133 PA-X 150 PA-X 169 PA-X 188 PA-X 107 K30/90 K90/90 K60/90 K-/90 K-/90 K30/ K 30 K 90 K K30 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 90 K 30 - K Metallständerwand Einbau in leichte Promatwand Trennwände Gipswandbauplatte ohne Lüftungsleitung mit Schutzgitter mit Lüftungsleitung ohne Lüftungsleitung ohne Lüftungsleitung mit Schutzgitter mit Lüftungsleitung ohne Lüftungsleitung ohne Lüftungsleitung mit Schutzgitter mit Lüftungsleitung K 60 - K 90 K 90 K 90-1.) 1.) 1.) 1.) K 60 - K 90 K 90 K 90 - K K ) K K 30 - K K 90 - K 90 K 90 K 90-1.) 1.) 1.) K 90 - K 90 K 90 K 90 - in Leicht - und Gasbeton Flansch an Flansch mit 1- oder 2 - seitiger Mineralwolle beim Einbau Einbau bei schwer zugänglichen Einbauöffnungen mit Zusatzrahmen außerhalb von Wänden und Decken Widerstandsklasse wie qualifizierte Lüftungsleitung Luftrichtung beliebig liegende Achse Einbaulage stehende Achse 1.) 1.) X - X X X - X - X X X - X - X 1.) 1.) 1.) ) X 1.) X max. K 90 max. K 90 max. K 90 - X X X X X X X X X X X X X X X X X - Gehäuse Stahlblech verzinkt Korrosionsschutzanstrich X X X X X X X X X X X X Erdbebengeprüft Flugzeugabsturz-Sicherheit Schockgeprüft (Zivilschutzzulassung) Rauchmelder Schmelzlot 2.) 2.) X X - X X - - X - 2.) X 2.) X - X - - X X - X X X X X X 72 O 72 O 72 O 72 O /98 72 O 72 O Es gelten die jeweiligen Prüfbescheide. d = Durchmesser oder das größte Maß von B oder H 1.) Bei Anschluß von nichtbrennbaren Lüftungsleitungen elastischer Stutzen min. B 2 DIN 4102 erforderlich. 2.) geprüft nach DIN Teil 8; DIN IEC 50 A141; KTA ; KWU-Arbeitsbericht V 29/83/461.

4 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W 4 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Einbau der Brandschutzklappe Die Brandschutzklappe ist völlig spannungsfrei mit Mörtel der Gruppe II oder III DIN 1053 einzumauern oder einzubetonieren. Bei Gipswandbauplatten darf auch Gips oder Gipsmörtel verwendet werden. Der Einbau kann auch unmittelbar beim Erstellen des Mauerwerks oder beim Betonieren erfolgen (die umlaufenden Mörtelspalten können dann entfallen). Der Beton darf nicht mit einem Rüttler verdichtet werden. Bauteile aus brennbaren Baustoffen dürfen bis auf 5 cm an die Gehäuseoberfläche herangeführt werden. Die Brandschutzklappen müssen so eingebaut sein, daß die Schließvorrichtung von Hand betätigt werden kann. Brandschutzklappen vor dem Einbau sorgfältig ausrichten, da das Klappenblatt genauen Fertigungstoleranzen unterliegt und durch ein Verkanten Funktionsstörungen auftreten können. Vor und nach dem Einbau ist die Klappenfunktion zu prüfen. Die Brandschutzklappen müssen zur Gewährleistung des Brandschutzes ringsum voll eingemörtelt oder einbetoniert sein. Transport- und Einbauhinweis Bitte weisen Sie Ihre Monteure darauf hin, daß die Brandschutzklappen vor dem Einbau auf Gängigkeit und Funktion zu prüfen sind. Von der Fa. SCHAKO werden nur kontrollierte Brandschutzklappen ausgeliefert. Eventuell aufgetretene Transportschäden sind sofort dem Transporteur zu melden. Die Brandschutzklappe können durch verkanten und stürzen beschädigt werden. Die Absperrvorrichtung muß zur Gewährleistung des Brandschutzes ringsum voll eingemörtelt oder einbetoniert sein. Wer Brandschutzklappen einbaut, muß beachten: 1. Dem Bauherr muß die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung übergeben werden. 2. Der Bauherr muß ausdrücklich auf eine sachgerechte Wartung hingewiesen werden! 3. Wartungsintervalle müssen selbst ermittelt werden, weil die Anlagen unterschiedlichen Schmutzbelastungen ausgesetzt sind. 4. Bei nicht durchgeführter Wartung ist es möglich, daß die Versicherung entstehende Schäden nicht bezahlt! 5. Wer Brandschutzklappen warten darf, bestimmen die einzelnen Länderbauverordnungen! 6. Überwachungsintervalle durch Sachverständige bestimmen die einzelnen Länderbauverordnungen! 7. Beachten Sie unsere Einbau- und Wartungsanweisungen! Bruchgefahr! Falsch Nicht werfen! Vor Nässe schützen! Liegend transportieren! Nicht Verkanten! Achtung! Beim Einmauern bzw. Einbetonieren muß durch horizontale und vertikale Stützen ein Einwölben der Außenwände verhindern werden. horizontale Stütze vertikale Stütze Richtig Printed in F. R. of Germany

5 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 5 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Einbauanordnung in Wänden aus Mauerwerk oder Beton und Decken aus Beton. BK-188 / BSK-W Feuerwiderstandsklasse K30 K60 K90 Gas- und Leichtbeton 75 2.) 75 2.) 100 sonstiger Beton nach DIN ) 80 2.) 100 sonstiges Mauerwerk nach DIN ) 2.) 71 1.) 2.) 115 Gipswandbauplatten nach DIN ) 80 2.) 100 Decken Wände Beton, auch Leicht- und Gasbeton ( 100 ) ( 100 ) ) zuzüglich beidseitigem Putz (2x15 mm dick), Mauerwerk ist nach DIN 1053 herzustellen. 2.) Brandschutzklappen in massiven Wänden mit weniger als 100 mm Dicke sind beidseitig mit flexiblen Stutzen Typ FS an Lüftungsleitungen anzuschließen. BK-133 / BK-150 / BK-169 Die Brandschutzklappen dürfen eingebaut werden in: Wände aus Mauerwerk mit einer Dicke von 115 mm oder Beton mit einer Dicke von 100 mm. Decke aus Beton mit einer Dicke von 100 mm. Einbauöffnungen Wandeinbau Deckeneinbau Brandschutzklappe Typ BK-133 BK-150 BK-169 BK-188 BSK-W empf. Regelmaß B1 H1 B H B + >100 H + >100 Gehäuselängen bei unterschiedlichen Wanddicken W = W = 240 W = >240 V = Verlängerungsteil bzw. Kanal

6 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W 6 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Einbauhinweise Beim Einbau ist auf ein gleichmäßiges Anströmen der Brandschutzklappe (Klappenblatt) zu achten. Es muß beim Einbau unbedingt darauf geachtet werden, daß der Luftstrom dem Schließvorgang der Absperrklappe nicht entgegenwirkt. Einbau ungünstig: Nebenstehende Abb. zeigen ein ungünstiges Anströmen der Brandschutzklappe, das man bei hohen Geschwindigkeiten unbedingt vermeiden soll. Einbau günstig: Durch kleine bauliche Veränderungen, wie Verlängerungsteil oder Leitbleche, wird die Anströmung günstig beeinflußt. Freilauf des Klappenblattes beachten! Verlängerungsteil Leitbleche Einbaulagen Wandeinbau (liegende Achse ) Wandeinbau (stehende Achse ) links rechts Bedienungsseite Vorteile der Bedienungsseite links, rechts (Handhebelstellung immer gleiche Position) linke Ausführung gedreht f. Bedienungsseite rechts oben unten Bedienungsseite Auslöseeinrichtung befindet sich immer auf H-Seite, H darf nicht größer als 800 mm sein. Deckeneinbau stehend, Bedienungsseite rechts hängend, Bedienungsseite rechts nicht im Bestelltext verwenden Printed in F. R. of Germany

7 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 7 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Sollbruchstelle Sofern eine Sollbruchstelle vorgeschrieben ist, muß diese mit einem flexiblen Stutzen Typ FS, hergestellt werden. Einbausituation Einbau in Wände nach DIN 1053, Dicke <100 mm oder bei teilweiser Ausmörtelung Einbau vor Wände und Decken oder vor leichte Ständerwände (GKF-Wand F90) Einbau in leichte Trennwände Einbau stehend auf Decken Einbau hängend unterhalb von Decken flexibler Stutzen Typ FS beidseitig an der, der feuerwiderstandsfähigen Leitung abgekehrten Seite der Absperrvorrichtung beidseitig abhängig von den örtliche Gegebenheiten abhängig von den örtliche Gegebenheiten Beim Einbau von flexiblen Stutzen Typ FS muß für den Potentialausgleich, bauseits eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Brandschutzklappe und Luftkanal gewährleistet sein. Die flexiblen Stutzen dürfen das Klappenblatt nicht behindern. Bei Überständen des Klappenblattes über das Gehäuse ist ein Verlängerungsteil Typ VT vorzusehen.

8 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Mindestabstände für Einbau in Wände und Decken Die Abstands-Maße entsprechen der serienmäßigen Ausführung. Bei Zusatzeinrichtungen wie Magnet, Pneumatik-Zylinder oder Elektro-Motor sind die Überstände den jeweiligen Prospektblättern zu entnehmen. Achtung: Das Breitenmaß "B" liegt immer parallel zur Klappenachse "für Einbau mit stehender Achse" besonders beachten. Die Brandschutzklappe muß zur Gewährleistung des Brandschutzes ringsum voll eingemörtelt oder einbetoniert werden. BK-188 / BSK-W Einbau mit liegenden Achsen 1.) 1.) Einbau mit stehenden Achsen 2.) 2.) BK-133 / BK-150 / BK-169 Einbau mit liegenden Achsen 3.) Einbau mit stehenden Achsen 2.) 2.) 3.) 3.) 1.) Von SCHAKO empfohlene min. Abstände 2.) Der Abstand zwischen Brandschutzklappe und Decke oder Wand ist nach Einbausituation der Trennwände festzulegen. Mindestabstand: 40 mm 3.) Der Abstand zwischen den Gehäusewänden muß beim Einbau in leichte Trennwänden 300 mm betragen (Einbauanweisung beachten, gilt nur für BK-133 / BK-169). 8 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Printed in F. R. of Germany

9 Typ BK-133 / BK-150 / BK-169 / BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 9 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Anschluß an Lüftungsleitungen BK-133 / BK-169 / BK-188 / BSK-W An die Brandschutzklappe Typ BK-133 / BK-169 / BK-188 / BSK-W sind beidseitig Lüftungsleitungen aus nichtbrennbaren Baustoffen anzubringen, deren Öffnung, mit Ausnahme von Öffnungen in Form von Gittern aus nichtbrennbaren Baustoffen, vom Klappengehäuse mindestens um das 1,5 fache der größten Seitenlänge der lichten Querschnittsabmessung der Lüftungsleitung vom Klappengehäuse entfernt sind. Wird der Abstand unterschritten, so hat die Brandschutzklappe Typ BK-133 die Feuerwiderstandsklasse K 30 und die Brandschutzklappe Typ BK-169 die Feuerwiderstandsklasse K 60. Anstelle der Lüftungsleitungen dürfen die Brandschutzklappen auch mit Schutzgittern versehen sein. Bei der Verwendung der Brandschutzklappe zur brandschutztechnischen Sicherung einer Überström-, Einström- oder Ausströmöffnung müssen Schutzgitter aus nichtbrennbaren Baustoffen an die Brandschutzklappe angeschlossen werden, an die keine weiteren Bauteile montiert werden dürfen. Anschluß an Kunststoffleitungen BK-150 Die Brandschutzklappen haben unabhängig von der Beschaffenheit der anschließenden Lüftungsleitung bzw. ohne Lüftungsleitung die Feuerwiderstandsklasse K 90.

10 Typ BK-133 / BK-188 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Pluspunkte für einen schnellen, kostengünstigen Einbau 1. Einbau Flansch an Flansch Die Modul-Brandschutzklappe kann in massive Wände und Decken Flansch-an-Flansch eingebaut werden. Bei dieser platz- und zeitsparenden Montageart müssen die Zwischenräume zwischen den Brandschutzklappen wahlweise mit Mörtel oder Mineralfaser ausgefüllt werden. Bei Mineralfaserfüllung muß der Anschluß an Lüftungskanäle beidseitig mit flexiblem Stutzen Typ FS erfolgen. Absperrvorrichtung 2 Absperrvorrichtung 1 Mineralwolle elastisch nicht brennbar DIN 4102 Schmelzpunkt >= 1000 C Rohdichte ca kg/m3 Nenndicke ca. Spaltabstand s + 10 mm Breite ca. 120 mm Anstatt der Mineralwolle kann der Spalt auch ausgemörtelt werden. Mörtel oder Beton 2. Ein- oder zweiseitige Mineralwollestopfung Einbau bei schwer zugänglichen Einbauöffnungen. Umlaufende Spalten s dürfen einseitig oder zweiseitig auch mit Mineralwolle ausgefüllt werden, wenn die Wände aus Mauerwerk DIN 1053 oder aus Beton bzw. Decken aus Beton bestehen und die Brandschutzklappen an angrenzende Wände oder Decken anliegen. Um eine gute Mineralwollestopfung zu erreichen, sollte die Mineralwolle vor dem Einbau der Brandschutzklappe in den Spalt eingelegt werden. Die Lüftungskanäle müssen beidseitig mit flexiblen Stutzen Typ FS angeschlossen werden. Preßmörtel oder schnellabbindende Mörtel erzeugen einen Blähdruck. Die Brandschutzklappen müssen in diesem Falle zusätzlich gegen das Eindrücken des Gehäuses ausgesteift sein (siehe Seite 4). Mörtel oder Beton Mineralwolle elastisch nicht brennbar DIN 4102 Schmelzpunkt 1000 C Rohdichte ca kg/m3 Nenndicke: ca. Spaltabstand s + 10 mm Breite ca. 100 mm 10 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Printed in F. R. of Germany

11 05.00 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 11 Einbauanweisung für Brandschutzklappen Typ BSK-W Pluspunkte für einen schnellen, kostengünstigen Einbau 1.Einbau Flansch an Flansch Die Modul-Brandschutzklappe kann in massive Wände und Decken Flansch an Flansch eingebaut werden. Bei dieser platz- und zeitsparenden Montageart müssen die Zwischenräume zwischen den Brandschutzklappen wahlweise mit Mörtel oder Mineralfaser ausgefüllt werden. Bei Mineralfaserfüllung muß der Anschluß an Luftkanäle beidseitig mit flexiblem Stutzen Typ FS erfolgen. Absperrvorrichtung 1 Absperrvorrichtung 2 Mineralwolle elastisch nicht brennbar DIN 4102 Schmelzpunkt 1000ºC Rohdichte ca kg/m3 Nenndicke (Spaltmaß +10 mm) Breite 100 mm 2. Ein-oder zweiseitige Mineralwollestopfung Einbau bei schwer zugänglichen Einbauöffnungen. Umlaufende Spalten dürfen einseitig oder zweiseitig auch mit Mineralwolle ausgefüllt werden, wenn die Wände aus Mauerwerk DIN 1053 oder aus Beton bzw. Decken aus Beton bestehen und die Brandschutzklappen an angrenzende Wände oder Decken anliegen. Um eine gute Mineralwollestopfung zu erreichen, sollte die Mineralwolle vor dem Einbau der Brandschutzklappen in den Spalt eingelegt werden. Die Lüftungskanäle müssen beidseitig mit flexiblen Stutzen Typ FS angeschlossen werden. Preßmörtel oder schnellabbindende Mörtel erzeugen einen Blähdruck. Die Brandschutzklappen müssen in diesem Falle zusätzlich gegen das Eindrücken des Gehäuses ausgesteift sein (siehe Seite 4) Mineralwolle elastisch nicht brennbar DIN 4102 Schmelzpunkt 1000ºC Rohdichte ca kg/m 3 Nenndicke (Spaltmaß s + 10 mm) Breite ca. 100 mm

12 Typ BK-188/ BSK-W Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Einbau der Brandschutzklappe in leichte Trennwände Die Brandschutzklappen haben die Feuerwiderstandsklasse K90 in folgenden Leichtbauwänden der Feuerwiderstandsklasse F90: - in mindestens 100mm dicken Metallständerwänden mit Bekleidungen aus Gipskartonplatten F nach Tabelle 48 von DIN (Ausgabe März 1994). Ein Einbau kann auch mit senkrecht stehender Absperrklappe erfolgen. Der Einbau muß entsprechend der Zeichnung erfolgen. - In dreilagig beplankten Wandausführungen (System Rigips) mit Wanddicken von 175mm und 200mm, entsprechend dem Prüfzeugnis Nr der TU Braunschweig. Der Einbau muß entsprechend der Zeichnung erfolgen. - In mindestens 90mm dicken Schachtwänden der Firma Knauf, gemäß Prüfzeugnis 2.41/ vom der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin, bzw. in mindestens 90 mm dicken Schachtwänden der Firma Rigips, gemäß Prüfzeugnis P-3216/2068 sowie das zugehörige Prüfzeugnis Nr.3852/4114 -Ap- der Amtlichen Materialprüfungsanstalt für Bauwesen. TU Braunschweig. Der Einbau muß entsprechend der Zeichnung erfolgen. Bei Verwendungen von Brandschutzklappen müssen diese beidseitig über brennbare, elastische Stutzen aus mindestens normalentflammmbaren Baustoffen (Baustoffklasse B2 nach DIN 4102) von mindestens 100mm Länge (in eingebautem Zustand) zwischen Brandschutzklappen und Lüftungsleitungen angeschlossen sein. Beim Einbau von flexiblen Stutzen Typ FS muß für den Potentialausgleich, bauseits eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Brandschutzklappe und Luftkanal gewährleistet sein. Metallständerkonstruktion (ohne Beplankung) Einbauart 1 Einbauart 2 Mindestabstand zweier Brandschutzklappen zueinander ist 120 mm Wanddicke W 100, Wandhöhe 6.0 m Stückliste: Seite 15 Einzelheit Y Einbauart 1 12 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Einzelheit Z Einbauart Printed in F. R. of Germany

13 BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 13 Einbau der Brandschutzklappe in leichte Trennwände Einbau auch mit senkrecht stehender Absperrklappe in leichte Trennwände. Wanddicken 175 mm und 200 mm. Dreilagig beplankte Wandausführung (System Rigips) entsprechend Prüfzeugnis Nr der TU Braunschweig. Trennwand mit Widerstandsklasse F90. Die Brandschutzklappe muß von einer von der Wand unabhängigen Tragwerkkonstruktion gehalten werden. Daher sind die Maße C und D variabel und werden nur von der Klappengröße beeinflußt. Wanddicke W = 175mm, Wandhöhe 8,0m. Wanddicke W = 200mm, Wandhöhe 9,0m. Gehäuselänge 500mm. Anschluß an Lüftungsleitungen ist nur über zwei flexible Stutzen Typ FS zulässig. Stückliste: Seite 15

14 BK-188 / BSK-W Einbau in Schachtwand Einbau auch mit senkrecht stehender Absperrklappe in Knauf-Fireboard-Schachtwände mit Glasvliesplatten, Baustoffklasse A1. Prüfzeichen PA-III 4.290, Prüfzeugnis 2.41/ der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin, bzw. in Rigips-Schachtwänden, gemäß Prüfzeugnis P-3216/2068 sowie das zugehörige Prüfzeugnis Nr. 3852/4114 -Ap- der Amtlichen Materialprüfungsanstalt für Bauwesen TU Braunschweig. Knauf-bzw. Rigips-Schachtwand Mindestabstand zweier Brandschutzklappen zueinander ist 200 mm Anschluß von Lüftungsleitungen ist nur über flexible Stutzen Typ FS zulässig. Knauf-bzw. Rigips-Schachtwand Stückliste: Seite 15 Einseitig beplankte Knauf-Fireboard- Schachtwand mit Glasvliesplatten mit Widerstandsklasse F90-A Wanddicke W = 90mm Wandhöhe 5,0m bzw. Einseitig beplankte Rigips-Schachtwand mit Widerstandsklasse F90-A Wanddicke W = 90mm Wandhöhe 5,0m 14 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Printed in F. R. of Germany

15 Typ BK-133 / BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 15 Stückliste Einbau in leichte Trennwände (zu Seite 12) 1 Aussteifungsprofil, verzinktes Stahlblech, 50/50/0.6 mm 2 Aussteifungsprofil, verzinktes Stahlblech, 50/50/0.6 mm 3 Beplankung, Gipskarton-Bauplatte (GKF DIN 18180), 2 x 12.5 mm 4 Isolierung, Baustoffklasse A, Schmelzpunkt 1000 C, Dichte 40 kg/m 3, t = 50 mm 5 Aufdoppelung, Gipskarton-Bauplatte (GKF DIN 18180), umlaufend, t = 12.5 mm 6 Schnellbauschraube, Stahl verzinkt, Abstand ca. 200 mm 7 Isolierung, Baustoffklasse A, Schmelzpunkt 1000 C, Dichte 100 kg/m 3, t = ca. 40 mm Einbau in leichte Trennwände (zu Seite 13) 1 Profil Wand, verzinktes Stahlblech, / Profil Klappentragwerkkonstruktion, verzinktes Stahlblech, / Profil Klappentragwerkkonstruktion, verzinktes Stahlblech, / Brandschutzklappe 500 mm 5 Brandschutzklappe 500 mm 6 U-Eisen, 100 x 50 / 120 x 55 7 Beplankung, Gipskarton-Bauplatte (GKF DIN 18180), 3 x 12,5 mm 8 Mineralfaser, Baustoffklasse A, Schmelzpunkt 1000 C, Dichte 40 kg/m 3, t = 40 mm 9 Mineralfaser, Baustoffklasse A, Schmelzpunkt 1000 C, Dichte 100 kg/m 3, t = ca. 40 mm 10 Schnellbauschraube, Stahl verzinkt, Abstand ca. 200 mm Einbau in Knauf-Schachtwand (zu Seite 14) 1 Brandschutzklappe 2 Isolierung, Promatect H, t = 20 mm 3 Isolierung, Promatect H, t = 10 mm 4 Verbindungsflansch, Promatect H, t = 20 mm 5 Beplankung, Knauf- Fireboard A1, t = 20 mm 6 Mineralfaserdämmstoff, Baustoffklasse A, Schmelzpunkt 1000 C, Dichte 40 kg/m 3, t = 40 mm 7 CW-Profil, Stahlblech verzinkt, 50 x 50 x 0,6 8 Klammer, Stahl verzinkt, 1 x 10 x 30, Abstand 200 mm 9 Schnellbauschraube, Stahl verzinkt, ø3,5 x 35, Abstand 150 mm 10 Isolierung, temperaturbeständig 11 Pop-Niet, Stahl verzinkt, ø4 x 8, Abstand 150 mm 12 Schnellbauschraube, Stahl verzinkt, ø4 x 75, Abstand 150 mm 13 Einziehgewindebolzen bzw. Schraube, Stahl verzinkt, M8 14 Kleber, Promatkleber DIN 4102-A1 Einbau in Knauf-Schachtwand (zu Seite 14) 1 Brandschutzklappe 2 Isolierung, Promatect H, t = 20 mm 3 Isolierung, Promatect H, t = 10 mm 4 Verbindungsflansch, Promatect H, t = 20 mm 5 Schachtwandbekleidung, GKF-Platte Rigips-Vario-Wohnbauplatte 6 Mineralwolldämmung, Steinwolle-Feuerschutzplatte "RPF 40", t=40mm 7 CW-Profil, Stahlblech verzinkt, 50 x 50 x 0,6 8 Klammer, Stahl verzinkt, 1 x 10 x 30, Abstand 200 mm 9 Schnellbauschraube, Stahl verzinkt, ø3,5 x 35, Abstand 150 mm 10 Isolierung, temperaturbeständig 11 Pop-Niet, Stahl verzinkt, ø4 x 8, Abstand 150 mm 12 Schnellbauschraube, Stahl verzinkt, ø4 x 75, Abstand 150 mm 13 Einziehgewindebolzen bzw. Schraube, Stahl verzinkt, M8 14 Kleber, Promatkleber K84

16 Typ BK-169 / BK-188 / BSK-W 16 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Einbau vor leichte Ständerwände (GKF-Wand F 90) Nach Gutachten Nr.: kann die Brandschutzklappe Typ BK-188 vor leichte Ständerwände (GKF-Wand F 90) eingebaut werden. Bei Anschluß einer Lüftungsleitung muß zwischen Lüftungsleitung und Brandschutzklappe ein flexibler Stutzen Typ FS angebracht werden. In diesem Fall muß für den Potentialausgleich bauseits eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Brandschutzklappe und Luftkanal gewährleistet sein. Da die Durchführung durch die leichte Ständerwand bauseits zu machen ist, wird diese Einbausituation nicht in die Zulassung mitaufgenommen. Für die gutachterliche Stellungsnahme kann keine Gewähr übernommen werden. Printed in F. R. of Germany

17 BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 17 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen beachten Einbau in einer feuerwiderstandsfähigen Holzbalkendecke Die Brandschutzklappen haben die Feuerwiderstandsklasse K90 beim Einbau in Holzbalkendecken mit der Widerstandsklasse F90-B, gemäß Promat-Arbeitsblatt in Verbindung mit einem feuerwiderstandsfähigen Lüftungsschacht als Tragekonstruktion. Der Einbau muß entsprechend der Zeichnung erfolgen. Die Dicke der Mineralfaserdämmschicht muß bei einer Dichte von ca. 40 kg/m 3 2 x 50 mm, bei einer Dichte von ca. 50 kg/m 3 2 x 40 mm betragen. Die Bekleidung muß durchgehend zweilagig, mit 2 x 10 mm dicken Promatect-H-Platten ausgeführt werden, anstatt nur zweilagig bei den Balken. Zur Ummantelung der unterhalb der Decke angebrachten Brandschutzklappe muß ein Deckendurchführungsrahmen, bestehend aus Promatect-L500 Streifen, unten an die Decke geschraubt werden. Der Raum zwischen dem Deckendurchführungsrahmen und der Brandschutzklappe muß mit Mineralwolle ausgestopft werden. Von oben muß der Deckendurchführungsrahmen mit einem Abschlußblech (Pos. 14) abgedeckt werden. 1 Brandschutzklappe 2 Anschlußwinkel Stahlblech verzinkt, t = 1,5 mm 3 Ummantelung Promatect-L500, t = 40 mm 4 Ummantelung Promatect-L500, t = 40 x 100 mm 5 Ummantelung Promatect-L500, t = 40 x 60 mm 6 Deckenbekleidung unterseitig Promatect-H, 2 x 10 mm 7 Holzbalken Holz, 160 x 200 mm 8 Holzbalken Holz, 100 x 200 mm 9 Deckenbekleidung oberseitig Hobeldielen mit Nut u. Feder Holz, t = 21 mm 10 Lüftungsleitung Stahlblech verzinkt 11 Verbindungsschrauben mit Muttern Stahl verzinkt, M 8 x Dämmung Mineralwolle, 40 kg/m 3, t = 40 mm 13 Dämmung Mineralwolle, 40 kg/m 3, t = 40 mm 14 Abschlußblech Stahlblech verzinkt, Blechdicke 1,0 15 Lüftungsleitung Promatect-L500, t = 40 mm

18 Typ BK-188 / BSK-W 18 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Einbau außerhalb von Wänden und Decken Die Modul-Brandschutzklappe Typ BK-188 / BSK-W kann außerhalb von massiven Wänden eingebaut werden. Dabei kann die Brandschutzklappe an längenunabhängige, feuerwiderstandsfähige Lüftungsleitungen mit - Mineralfaserisolierung (Sichtblende erforderlich), Ausführung VM - Plattenisolierung - Plattenleitungen angeschlossen werden. Der Anschluß der Modul-Brandschutzklappe Typ BK-188 / BSK-W an den Lüftungskanal muß mit einem flexiblen Stutzen Typ FS erfolgen. Beim Einbau von flexiblen Stutzen Typ FS muß für den Potentialausgleich, bauseits eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Brandschutzklappe und Luftkanal gewährleistet sein. Wird die Modul-Brandschutzklappe Typ BK-188 / BSK-W VM an eine Lüftungsleitung mit Mineralfaserisolierung angeschlossen, so ist die Verwendung einer Sichtblende Typ SB erforderlich. Die Sichtblende besteht aus 1 mm dickem verzinkten Stahlblech, und wird werkseitig geliefert. Die Brandschutzklappe muß beim Einbau außerhalb von Wänden von der Decke abgehängt werden. Bei Plattenisolierung Abhängung wahlweise. Die Lüftungsleitung zwischen Brandschutzklappe und Brandwand ist nach DIN 4102, nach den gültigen Prüfbescheiden und Zulassungen, herzustellen. Abhängung bei Plattenisolierung wahlweise Lüftungsleitung Sichtblende Typ SB BK-188 Revisionsöffnung Mineralfaser nach DIN 4102 Mineralfaserisolierung (Plattenisolierung) Die angebauten Lüftungsleitungen beeinflussen die Feuerwiderstandsklasse der eingebauten Brandschutzklappen. Anstelle einer nicht brennbaren Lüftungsleitung kann auch ein Abschluß-Schutzgitter Typ ASG angebaut werden. Feuerwiderstandsklassen Leitung L90 L60 L30 BK-188/BSK-W K90 K60 K30 Printed in F. R. of Germany

19 Typ BK-188 / BSK-W Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! 19 Dimensionierung der Zugstangen Zulässige Lasten F zul. (N) Größe Pro Stück Pro Paar Kern ø M M M M M M Metrisches ISO-Gewinde M Die Gewichte der Zusatzeinrichtungen müssen dazugerechnet werden. d 2 x π F max = x 6 4 * Lasten aus dem Eigengewicht der Isolierung, der angeschlossenen Leitungen und des sonstigen Zubehörs sind hinzuzurechnen. * Bei Bedarf ist die Last auf mehrere Abhängungen zu verteilen. (siehe auch DIN 4102 T 4) Gewichtsliste (kg), Ausführung ohne Zusatzausrüstung, Gehäuselänge 500 mm Höhe Breite , , , , , , ,5 21, , , , , ,5 62, , , ,5 24, , , , , , , , , ,5 22,5 26, , , , , , , , , , Besondere Vorschriften für den Einbau außerhalb von Wänden oder Decken Zwischen anschließender Lüftungsleitung und Brandschutzklappe ist auf der Bedienungsseite (im eingebautem Zustand) ein mindestens 100 mm langer elastischer Stutzen anzubringen. Der Anschluß mit Formteilen zur Deckendurchführung ist nur zulässig, wenn die Absperrklappe nicht in den gekrümmten Teil der Lüftungsleitung hineinragt. (Eventuell Verlängerungsteil Typ VT vorsehen) Bei Einbau der Brandschutzklappe vor die Wand dürfen die Klappen nicht Flansch an Flansch eingebaut werden, da der Spalt zwischen zwei Brandschutzklappen auch isoliert werden muß. Somit richtet sich das Mindestabstandsmaß zwischen zwei Brandschutzklappen nach der Art der Isolierung der einzelnen Absperrvorrichtung. Z.B. Promat: Abstand (160 mm) vom lichten Innenmaß = Flansch (2 x 35 mm = 70 mm) + Isolierung (2 x 40 mm = 80 mm) + Spalt (1 x 10 mm = 10 mm).

20 Typ BK-188 / BSK-W Auswahl zulässige Lüftungsleitungen (ohne Gewähr) Nachfolgende Empfehlungen aus Fremdfabrikaten sind ohne unsere Haftung und vom Verwender ständig auf den neuesten Stand zu überprüfen. Firma Prüfzeugnisse, Berichte, für lichte gutachterliche Stellungsnahme Querschnitte Nr. Datum bis mm x mm Tafel 1: Zusammenstellung der Lüftungsleitungen L 90 aus Stahlblech mit äußeren Plattenverkleidung Cape Boards and Panels, GB-Oxbridge MPA: x 600 Hasenfratz GmbH, Wolfach / Kirnbach MPA: x 600 Promat GmbH, Düsseldorf MPA: x 600 MPA: x 1200 MPA: *) x 600 MPA: *) x 1200 MPA: x 1200 MPA: *) x 1800 MPA: *) x 600 MPA: *) x 1200 Wakofix Montagebau GmbH, Kassel MPA: x 600 Tafel 2: Zusammenstellung der Lüftungsleitungen L 90 in Plattenbauweise Hasenfratz GmbH, Wolfach / Kirnbach MPA: x 600 MPA: x 800 MPA: x 600 MPA: x 800 Promat GmbH, Düsseldorf MPA: x 600 MPA: x 1200 MPA: *) x 600 MPA: *) x 1200 MPA: *) x 700 MPA: *) x 700 MPA: *) x 600 MPA: x 800 MPA: x 600 MPA: x 800 MPA: x 800 MPA: x 800 MPA: x 600 MPA: x 1200 MPA: x 1200 MPA: x 700 MPA: *) x 600 MPA: *) x 1200 MPA: *) x 1200 MPA: *) x 600 MPA: *) x 1250 MPA: *) x 1800 MPA: *) x 1800 Wakofix Montagebau GmbH, Kassel MPA: x 600 MPA: x 800 MPA: x 600 Tafel 3: Zusammenstellung der Lüftungsleitungen L 120 aus Stahlblech mit einer äußeren Mineralfaserummantelung Promat GmbH, Düsseldorf MPA: *) x 1200 Grünzweig & Hartmann, Glasfaser AG, MPA: x 600 Ludwigshafen MPA: x 600 MPA: x 600 MPA: x 600 MPA: x 600 MPA: x 600 MPA: x 600 TUM: 84/ x 800 TUM: 88/ x 800 Deutsche Rockwool GmbH, Gladbeck TUM: 84/ x 1500 Conrock A/S, Hedehusene/Denmark MPA: x 1200 Tafel 4: Zusammenstellung der Lüftungsleitungen L 120 Promat GmbH, Düsseldorf MPA: *) x 1200 Weiterhin können alle zugelassenen feuerwiderstandsfähigen Lüftungsleitungen mit nachgewiesener Feuerwiderstandsdauer verwendet werden, deren Eignung durch Prüfzeugnisse, Berichte oder Gutachten belegt sind. MPA = MPA - Dortmund. TUM = Institut für Haustechnik und Bauphysik, München 20 Konstruktionsänderungen vorbehalten. Rücknahme nicht möglich! Printed in F. R. of Germany

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