BITTET DEN HERRN DER ERNTE. Andacht zum freudenreichen Rosenkranz. im Anliegen der Berufungspastoral besonders für die Advents- Weihnachtszeit

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1 Thronende Muttergottes San Apollinare Nuovo, Ravenna Foto: Prof. Hubertus Brantzen, Mainz BITTET DEN HERRN DER ERNTE Andacht zum freudenreichen Rosenkranz im Anliegen der Berufungspastoral besonders für die Advents- Weihnachtszeit

2 Eröffnung Lied zur Eröffnung 1 : 227 oder 530 Einführung: Was ist Berufung? Die Geheimnisse des freudenreichen Rosenkranzes nehmen uns an die Hand und führen uns in das Geheimnis der Berufung ein. Sie tun dies zunächst dadurch, dass sie uns den Weg Mariens vor Augen stellen. Maria ist Mutter und Urbild der Kirche. Deswegen können wir an ihrem Weg auch viel über das Geheimnis unserer Berufung lernen. Gebet: 16,3 Lied: 448, Gesätz: JESUS, DEN DU, O JUNGFRAU, VOM HEILIGEN GEIST EMPFANGEN HAST Schriftstelle: Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Lk 1, Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret 27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. 28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. 29 Sie erschrak über die Anrede 1 Alle Zahlen beziehen sich auf das neue Gotteslob von Die Lieder mit einer Nummer über 700/800 stammen aus dem Mainzer Eigenteil 2

3 und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. 30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. 31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Betrachtung: Berufung ist Gnade: Maria wird vom Engel als Begnadete gegrüßt. Der Herr ist mit ihr. Das bedeutet, dass Gott Maria zuerst in Liebe ansieht, sich in unverbrüchlicher Treue an ihre Seite stellt, bevor er sie zu etwas beauftragt. Das gilt auch uns. Gott ist immer schon im Leben da. Indem er mich ins Dasein ruft, beschenkt er mich mit seiner Liebe. Mein Leben soll darauf antworten, indem ich dort auf seine Liebe antworte, wo er mich hinstellt. Daraus resultiert dann die Aufgabe. Wir beten auf die Fürsprache Mariens für alle, die keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen und keine Perspektive dafür haben. Gebet: 6,1 Lied: 489 oder 531,1+2 3

4 2. Gesätz: JESUS, DEN DU, O JUNGFRAU, ZU ELISABET GETRAGEN HAST Schriftstelle: Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Lk 1, Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. 40 Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. 41 Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. 43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. 45 Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Betrachtung: Berufung braucht Begleitung: Der Engel hat Maria auf Elisabeth hingewiesen. Ihre Schwangerschaft soll das Zeichen sein, an dem Maria lernen kann, dass für Gott nichts unmöglich ist. So macht sie sich auf den Weg, geht zu der älteren, im Glauben und Leben erfahreneren Verwandten, um ihren eigenen Glauben zu stärken und aufzurichten. Elisabeth erkennt, dass in Maria Gott am Werk ist und bestätigt der Jüngeren, worum diese ringt: Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ! 4

5 Wir beten für alle, die in der Geistlichen Begleitung tätig sind, dass sie auf die Fürsprache Mariens wach sind für die Wege, die Gott die ihnen Anvertrauten führen will. Gebet: 6,5 Lied: 218 oder Gesätz: JESUS, DEN DU, O JUNGFRAU, ZU BETLEHEM GEBOREN HAST Schriftstelle: Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Lk 2, f* Als Josef und Maria in Betlehem waren, 6 kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, 7 und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. 8 In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. 9 Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und 10 sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: 11 Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. 13 Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: 14 Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. 5

6 Betrachtung: Berufung ist Dienst: Gott schenkt jedem Menschen Gaben und Talente, welche er nicht für sich behalten soll. Im Sinne Gottes sind sie dann richtig eingesetzt und eine echte Antwort auf seine Liebe, wenn der Mensch damit anderen dient. Maria ist von Gott begnadet und dazu berufen, die Mutter des Erlösers zu werden. Durch ihren Dienst finden viele Menschen in Jesus Christus den Heiland, besonders die Armen und Ausgestoßenen, wie etwa die Hirten. Berufung will helfen, dass andere zu Gott finden. Wir beten für alle, denen in der Kirche die Verkündigung des Evangeliums und die Feier der Sakramente aufgetragen ist. Wir bitten mit der Fürsprache Mariens besonders auch für die Menschen, die Christus heute ruft, ihm als Priester, Diakon, im geweihten Leben oder dem pastoralen Dienst nachzufolgen. Gebet: 21,3 Lied: 250,1-3 oder 528 6

7 4. Gesätz: JESUS, DEN DU, O JUNGFRAU, IM TEMPEL AUFGEOPFERT HAST Schriftstelle: Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Lk 2,22-25a.27f.39f 22 Dann kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen 23 gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. 24 Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. 25a In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. 27 Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, 28 nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott. 39 Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. 40 Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm. 7

8 Betrachtung: Berufung braucht ein günstiges Umfeld: Maria und Josef befolgen als fromme Juden die Tora (das Gesetz). Mehrmals betont der Text, dass sie alles tun, was dort vorgeschrieben ist, d.h. dass sie den Willen Gottes erfüllen. Weil es in der Tora heißt, dass alle männlichen Erstgeborenen Gott geweiht sein sollen, bringen sie Jesus in den Tempel. Es ist ihnen wichtig, Gott die Ehre zu geben. Deshalb weihen sie ihm auch sein größtes Geschenk: ihren Sohn. Jesus wird sein Leben lang aus dieser Weihe an Gott leben. Seine Eltern helfen ihm dabei, indem sie ihn in den Glauben seines Volkes Israel einführen, ihm das Beten beibringen. Vor allem sind sie ihm ein gutes Vorbild, Menschen, die ihren Glauben überzeugend leben. So kann Jesus im Heranwachsen zu seiner Berufung finden. Wer heute nach seiner Berufung fragt, sucht auch gute Vorbilder. An dieser Stelle sind wir alle gefragt und können durch ein selbstverständliches Leben aus dem Glauben viel für Berufungen tun. Beten wir für alle jungen Menschen, die keine überzeugenden Vorbilder im Glauben haben und für alle, denen die religiöse Berufung durch ihr Umfeld ausgeredet wird. Wir bitten auf die Fürsprache Mariens und des hl. Josef, dass sie dennoch Gottes Stimme hören. Gebet: 8,2 Lied: 552,1+5 oder 648 8

9 5. Gesätz: JESUS, DEN DU, O JUNGFRAU, IM TEMPEL WIEDERGEFUNDEN HAST Schriftstelle: Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Lk 2,41.43b Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. 43b Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. 44 Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. 45 Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. 46 Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. 47 Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. 48 Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. 49 Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? 50 Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. 51 Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. 9

10 Betrachtung: Berufung bedeutet Freiheit: 40 Tage nach der Geburt haben die Eltern Jesus im Tempel Gott geweiht. Als er 12 Jahre alt und damit volljährig ist, beginnt er, ganz aus dieser Weihe zu leben. Für die Eltern Jesu heißt dies, dass sie lernen müssen, ihm die Freiheit zu lassen, die er braucht, um ganz aus dem Willen Gottes heraus zu leben. Das bedeutet auch Trennung und Schmerz: sie müssen es erst noch lernen, dass er vor allem in das Haus seines Vaters gehört, nicht mehr nur in die Wohnung von Nazaret. Wir beten für alle, die um ihre Berufung ringen und die in einer schweren Entscheidung stehen. Jesus möge sie auf die Fürsprache Mariens und des hl. Josef den richtigen Weg führen. Gebet: 678,1 Lied: 455,1+2 oder 224 Für den Abschluss der Andacht stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: 1. Abschluss mit eucharistischem Segen Lied zur Aussetzung: 492 oder 241 Stille Anbetung 10

11 Gemeinsames Gebet: 678,2+3 2 Tantum ergo: 494,5+6 oder 495 Eucharistischer Segen Schlusslied: 251, oder 521, Abschluss ohne eucharistischen Segen Gemeinsames Gebet: 678,2+3 Vater unser Schlussgebet 3 : Allmächtiger Gott, du sorgst für dein Volk durch die Hirten, die du ihm gibst. Erwecke in der Kirche den Geist des Glaubens und der Bereitschaft und berufe auch in unseren Tagen Menschen, die dem Altar dienen und die Frohe Botschaft mit Festigkeit und Güte verkünden. Darum bitten wir im Heiligen Geist durch Jesus Christus, unseren Herrn. Segensbitte: Der Herr segne uns, er bewahre uns vor Unheil und führe uns zum ewigen Leben. Amen Schlusslied: 256 oder 243 Pfr. Markus Lerchl 2 Alternativ kann an dieser Stelle auch das Gebet von Kardinal Lehmann zum Priesterjahr, das Jahresgebet der Berufungspastoral oder ein anderes Gebet gemeinsam gesprochen werden. Diese Materialien sind kostenlos bei der Infostelle Berufe der Kirche Mainz erhältlich. 3 Messbuch 1035f. 11

12 Infostelle Berufe der Kirche Mainz c/o Bischöfl. Priesterseminar St. Bonifatius Augustinerstraße Mainz 12

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