Björn Zollenkop. Die Auflösung von Aktienfonds

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Björn Zollenkop. Die Auflösung von Aktienfonds"

Transkript

1 Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds

2 GABLER RESEARCH

3 Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchun g für den deutschen Kapitalmarkt Mit einem Geleitwort von Prol. Dr. Wallgang Harbrecht GABLER RESEARCH

4 Bibliograf ische Information der Deutschen Nationalbib liothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbohoqraüe: detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d -nb.de> abrufbar. Dissertation Fnednch-Atexander-umversität Enanqen-Nüroberq Auflage 2010 Alle Rechte vorbehalten Gabler Verlag ISpringer Fachmed ien Wiesbaden GmbH 2010 Lektorat: Ute Wrasmann I Victoria Steiner Gabler Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Selence -Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jed e Verwertunq außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen - und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: Künke llopka Medienentwickhmq. Heidelberq Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

5 v Geleitwort Seit dem Platzen der Dotcom-Blase und der Aktienbaisse Anfang des neuen Jahrtausends ist die Zahl der Auflösungen von Aktienfonds sprunghaft angestiegen und es ist zu erwarten, dass es infolge der Finanzmarktkrise zu einem weiteren starken Anstieg der Auflösung von Investmentfonds aller Art kommen wird. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die Frage, welches die Gründe für die Auflösung von Aktienfonds sein könnten. Mit der vorliegenden Arbeit stellt Herr Dipl.-Kfm. Dr. Björn Zollenkop, MA (WSU) eine erste umfassende Studie über die theoretischen und empirisch identifizierbaren Bestimmungsgründe für die Auflösung von Aktienfonds in Deutschland vor. Zu diesem Zweck erhob der Verfasser einen umfassenden Datensatz mit Daten über Fondsvolumen, Nettozuflüsse, Ausgabeaufschlag, Verwaltungskosten, Wertentwicklung und vieles mehr von insgesamt knapp in Deutschland zugelassenen Aktienfonds für elf Jahre (1996 bis 2006), von denen im Betrachtungszeitraum insgesamt 301 Fonds aufgelöst wurden. Zunächst formuliert Herr Zollenkop in seiner Arbeit nach einem umfassenden Literaturüberblick über bereits existierende Studien aus dem angelsächsischen Raum insgesamt rund 35 Hypothesen bezüglich der vermuteten Bestimmungsfaktoren für die Auflösung von Aktienfonds und der Einflussfaktoren auf das Mittelaufkommen der Fonds und begründet diese eingehend theoretisch, um diese dann in seinem empirischen Teil im Rahmen einer umfassenden ökonometrischen Analyse empirisch zu überprüfen. Dabei ergeben sich durchaus auch überraschende Ergebnisse, die nicht mit den vorformulierten Hypothesen korrespondieren. Die Arbeit ist gut verständlich formuliert. Zudem merkt der Leser bei der Lektüre schnell, mit welcher Begeisterung Herr Zollenkop das hochinteressante Thema bearbeitet hat. Ich wünsche dem Autor, dass seine Arbeit sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis die große Aufmerksamkeit erreicht,

6 VI die sie zweifelsfrei verdient hat und Anstoß für weitere Forschungsarbeiten auf diesem hochaktuellen und spannenden Gebiet sein wird. Prof. Or. Wolfgang Harbrecht

7 VII Vorwort Nur in den seltensten Fällen beschreibt der Promotionsprozess (lateinisch: promovere - vorwärtsbewegen, procedere - voranschreiten) einen geradlinigen Verlauf als kürzestmögliche Verbindung zwischen den beiden Zeitpunkten der Themenvereinbarung mit dem Doktorvater und der Abgabe der Dissertation. In aller Regel lässt sich der Promotionsprozess viel besser durch einen evolutionären Ansatz beschreiben: mit Fort- wie auch Rückschritten, mit dem einen oder anderen wissenschaftlichen Scharmützel an Nebenkriegsschauplätzen, mit Verirrungen im Theorienwald, gewissen Stolperfallen im Wissensgebirge, dem Kampf mit Gliederungsuntiefen und gegen die Literaturflu!. Allen, die mich bei der Überwindung dieser Hindernisse unterstützt und so zur Erstellung der vorliegenden Dissertation beigetragen haben, möchte ich von ganzem Herzen Dank sagen. Allen voran danke ich meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Wolfgang Harbrecht für seine Bereitschaft, meine Dissertation zu betreuen. Ich bin ihm dankbar für seine Unterstützung bei der Überwindung inhaltlicher und methodischer Hürden sowie für seine kritische Begleitung im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess. Ganz besonders danke ich ihm aber auch für sein Vertrauen und die mir eingeräumten Freiheiten bei der Wahl und Ausgestaltung meines Dissertationsthemas. Mein herzlichster Dank gebührt außerdem Herrn Professor Dr. Ingo Klein für sein Interesse und seine Bereitschaft zur Übernahme des Zweitgutachtens. Danken möchte ich auch Wieland Weinrich, Alexander Matzner, Claudia Kölper, Beate Huber, Susanne Nahs, Michael Rademacher, Arthur Jaunich, Timo Schwickart, Roland Wassermann und Christoph Dänzer. Sie haben mir als treue Gefährten und Begleiter während des Promotionsprozesses über die eine oder andere Denkblockade und wissenschaftliche Durststrecke hinweggeholfen und außerdem dazu beigetragen, das entbehrungsreiche Forscherleben etwas angenehmer zu gestalten. Mein besonderer Dank gilt Robert Heil,

8 VIII Herbert Stähr und Björn Münsterrnann, die rnich als Zirnrnergenossen und gute Freunde während der unterschiedlichen Phasen der Dissertation arn intensivsten begleitet haben. Für inhaltliche Diskussionen und rnethodische Anregungen danke ich Regine Meyer und Rarnona Busch sowie insbesondere Thornas Kick, dern ich für ein Jahrzehnt treuer Freundschaft herzlichen Dank sage. Robert Braun rnöchte ich insbesondere für seine Unterstützung bei der gerneinsarnen Vorbereitung des Rigorosurns danken. Beirn Korrekturlesen der Dissertation bzw. einzelner Kapitel haben rnich rneine Mutter, Marieluise Zollenkop, Thornas Kick, Gaby Kachelrieß und Axel Mensch unterstützt herzlichen Dank! Mein größter Dank gilt aber rneinern Bruder Michael und rneinen Eltern. Sie haben rnich stets gefördert, in allen Lebenslagen unterstützt und rnir den notwendigen Rückhalt, Ihre Liebe und Geborgenheit gegeben. So haben sie erst rneine Dissertation und darüber hinaus auch rneinen gesarnten bisherigen Lebensweg errnöglicht. Meiner Mutter und rneinern viel zu früh verstorbenen Vater sei diese Arbeit in Dankbarkeit gewidrnet. Björn Zollenkop

9 IX Inhaltsübersicht Geleitwort Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen Verzeichnis der Übersichten Verzeichnis der Abkürzungen V VII IX XI XV XIX XXI 1 Einleitung Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit Gang der Untersuchung 5 2 Definitionen und Grundlagen des Forschungsgegenstands Begriffliche Definitionen Grundlagen des Fondswesens 12 3 Literaturüberblick Studien zur Pertormancemessung von Aktienfonds Studien zu Charakteristika von Fonds und Nachfrageverhalten Studien zum Erfolg von Fondsgesellschaften Studien zur Auflösung von Fonds 50 4 Potenzielle Einflussfaktoren auf die Auflösung von Aktienfonds Potenzielle direkte Einflussfaktoren Potenzielle indirekte Einflussfaktoren 95 5 Empirische Untersuchung der Auflösung von Fonds Methodik der empirischen Untersuchung Beschreibung der Datenbasis 121

10 x 5.3 Deskriptive Analyse Empirische Untersuchung der direkten Einflussfaktoren auf die Auflösung Empirische Untersuchung der indirekten Einflussfaktoren auf die Auflösung Zusammenfassung und Ausblick 235 Anh~g~1 Verzeichnis der ergänzenden Abbildungen 241 Verzeichnis der ergänzenden Übersichten 243 Ergänzende Abbildungen 245 Ergänzende Übersichten 255 Literaturverzeichnis 263

11 XI Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen Verzeichnis der Übersichten Verzeichnis der Abkürzungen V VII IX XI XV XIX XXI 1 Einleitung Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit Gang der Untersuchung 5 2 Definitionen und Grundlagen des Forschungsgegenstands Begriffliche Definitionen Der Begriff des Aktienfonds Der Begriff der Auflösung eines Fonds Grundlagen des Fondswesens Funktionen und Bedeutung von Fonds Entwicklung und Struktur des Fondsmarktes 14 3 Literaturüberblick Studien zur Pertormancemessung von Aktienfonds Internationale Studien zur Pertormance von Fonds Deutsche Studien zur Pertormance von Fonds Studien zur Performance Persistence Zusammenfassung Studien zu Charakteristika von Fonds und Nachfrageverhalten Studien zur Beziehung zwischen Pertormance und MitteIaufkommen Studien zur Gebührenstruktur von Fonds 32

12 XII Studien zu Fondsvolumina Studien zum Erfolg von Fondsgesellschaften Studien zur Auflösung von Fonds 50 4 Potenzielle Einflussfaktoren auf die Auflösung von Aktienfonds Potenzielle direkte Einflussfaktoren Der Einfluss fondsbezogener Faktoren Volumen des Fonds Mittelaufkommen des Fonds Pertormance des Fonds Risiko des Fonds Alter des Fonds Gebühren des Fonds Der Einfluss fondsgesellschaftsbezogener Faktoren Verwaltetes Fondsvolumen und Mittelaufkommen auf Ebene der KAG Zahl der Fonds der KAG Durchschnittliche Pertormance der Fonds der KAG Relative Größe und Pertormance des Fonds in der KAG Fondsgesellschaftsspezifische Faktoren Der Einfluss segmentbezogener Faktoren Attraktivität des Anlagesegments Stellung des Fonds im Anlagesegment Potenzielle indirekte Einflussfaktoren Potenzielle Einflussfaktoren auf das Mittelaufkommen Der Einfluss fondsbezogener Faktoren Pertormance des Fonds Risiko des Fonds Volumen des Fonds Alter des Fonds Gebühren des Fonds Der Einfluss fondsgesellschaftsbezogener Faktoren Verwaltetes Fondsvolumen auf Ebene der KAG Zahl der Fonds der KAG Durchschnittliche Pertormance der Fonds der KAG Relative Größe und Performance des Fonds in der KAG Der Einfluss segmentbezogener Faktoren 110

13 XIII Attraktivität des Anlagesegments Stellung des Fonds im Anlagesegment Weitere potenzielle indirekte Einflussfaktoren Empirische Untersuchung der Auflösung von Fonds Methodik der empirischen Untersuchung Beschreibung der Datenbasis Generierung des Datensatzes Aufbereitung des Datensatzes Überblick über den Datensatz Bildung der Variablen Fondsbezogene Variablen Fondsgesellschaftsbezogene Variablen Segmentbezogene Variablen Deskriptive Analyse Deskriptive Analyse der Grundgesamtheit Deskriptive Analyse fondsbezogener Variablen Alter und Gebühren der Fonds Rendite und Volatilität der Fonds Fondsvolumen und Mittelaufkommen der Fonds Deskriptive Analyse fondsgesellschaftsbezogener Variablen Deskriptive Analyse segmentbezogener Variablen Deskriptive Analyse aufgelöster Fonds Empirische Untersuchung der direkten Einflussfaktoren auf die Auflösung UnivariateAnalyse Multivariate Analyse Aufstellen eines Gesamtmodells Untersuchung des Einflusses einzelner Fondsgesell- ~h~~n 1~ Untersuchung von Fondssegmenten Untersuchung weiterer unabhängiger Variablen Untersuchung weiterer fondsbezogener Variablen Untersuchung weiterer KAG-bezogener Variablen Untersuchung weiterer segmentbezogener Variablen..210

14 XIV 5.5 Empirische Untersuchung der indirekten Einflussfaktoren auf die Auflösung Aufstellen eines Gesamtmodells der Einflussfaktoren auf das Mittelaufkommen Untersuchung weiterer Einflussfaktoren auf das MitteIaufkommen Zusammenfassung und Ausblick 235 Anhang.241 Verzeichnis der ergänzenden Abbildungen.241 Verzeichnis der ergänzenden Übersichten.243 Ergänzende Abbildungen.245 Ergänzende Übersichten.255 Literaturverzeichnis.263

15 xv Verzeichnis der Abbildungen Abbildung 1: Graphische Darstellung der logistischen Funktion 119 Abbildung 2: Graphische Darstellung der Area Under the Receiver Operating Gharacteristic (ROG) Gurve 120 Abbildung 3: Vorgehen bei der Erstellung des Datensatzes 122 Abbildung 4: Generierung der Grundgesamtheit durch Bereinigung um nicht untersuchte Fondstypen 128 Abbildung 5: Entwicklung der Anzahl an Aktienfonds 130 Abbildung 6: Überblick über Auflösungen und Neuauflagen im Untersuchungszeitraum 131 Abbildung 7: Entwicklung der Rate der Fondsauflösungen und -neuauflagen 132 Abbildung 8: Entwicklung des durchschnittlichen Fondsalters 143 Abbildung 9: Häufigkeitsverteilung der Fonds nach Altersklassen 144 Abbildung 10: Entwicklung der durchschnittlichen Gebühren 145 Abbildung 11:Gegenüberstellung von Rendite und Volatilität 146 Abbildung 12: Extremwerte der stetigen annualisierten Rendite der Fonds der Grundgesamtheit. 147 Abbildung 13: Entwicklung des durchschnittlichen Fondsvolumens der Grundgesamtheit 149 Abbildung 14: Entwicklung des Fondsvolumens nach Mittelaufkommen und Renditeeffekt 150 Abbildung 15:Gegenüberstellung von Mittelaufkommen und stetiger annualisierter Rendite 151 Abbildung 16: Durchschnittliches Mittelaufkommen nach Altersklassen 152 Abbildung 17: Fondsvolumen nach Fondsalter 153 Abbildung 18:Zahl der Fondsgesellschaften nach Zahl an Fonds 154 Abbildung 19:Gegenüberstellung von Zahl an Fonds und Fondsvolumina der Top5-Fondsgesellschaften 156

16 XVI Abbildung 20:Entwicklung der Zahl an Fonds nach Anlageschwerpunkt Abbildung 21 :Entwicklung des absoluten Mittelaufkommens nach Segmenten 159 Abbildung 22: Entwicklung des durchschnittlichen Mittelaufkommens pro Fonds nach Segmenten 160 Abbildung 23:Entwicklung der durchschnittlichen stetigen annualisierten Rendite nach Segment 161 Abbildung 24: Entwicklung des Fondsvolumens nach Segmenten 162 Abbildung 25: Entwicklung des durchschnittlichen Fondsvolumens nach Segmenten 163 Abbildung 26: Durchschnittliche Gebühren nach Anlagesegmenten 164 Abbildung 27: Entwicklung des Volumens aufgelöster im Gegensatz zu überlebenden Fonds 166 Abbildung 28: Entwicklung des durchschnittlichen Mittelaufkommens aufgelöster im Vergleich zu überlebenden Fonds 167 Abbildung 29: Entwicklung der stetigen annualisierten Durchschnittsrendite aufgelöster im Gegensatz zu überlebenden Fonds 168 Abbildung 30:Entwicklung der annualisierten Durchschnittsvolatilität aufgelöster im Gegensatz zu überlebenden Fonds 169 Abbildung 31 :Entwicklung der Rate der Fondsauflösungen und -neuauflagen nach Segmenten 170 Abbildung 32:Verhältnis des Durchschnittsvolumens aufgelöster im Verhältnis zu überlebenden Fonds nach Branchen 171 Abbildung 33: Receiver Operating Gharacteristic (ROG) Gurve der logistischen Regression aus Übersicht Abbildung 34:Geschätzte Auflösungswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Rendite des Fonds 180 Abbildung 35:Geschätzte Auflösungswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der durchschnittlichen Rendite der Fondsgesellschaft Abbildung 36: Receiver Operating Gharacteristic (ROG) Gurve zur logistischen Regression des Gesamtmodells (vgl. Übersicht 7) 184 Abbildung 37:Zusammenhang zwischen geschätzter Auflösungswahrscheinlichkeit und Überrenditen von Fonds nach Fondsvolumen 201

17 XVII Abbildung 38: Durchschnittliches Fondsvolumen nach Oktilen der Überrendite 202 Abbildung 39:Auflösung von Fonds nach Altersquantilen 205 Abbildung 40: Interaktionseffekt zwischen Sharpe-Ratio und Fondsvolumen 217 Abbildung 41 :Geschätztes Mittelaufkommen in Abhängigkeit vom Fondsranking innerhalb einer KAG nach Top5-Fondsgesellschaften 220 Abbildung 42:Geschätztes Mittelaufkommen in Abhängigkeit von der Sharpe-Ratio nach Top5-Fondsgesellschaft 221 Abbildung 43:Geschätztes Mittelaufkommen in Abhängigkeit von der Anzahl an Fonds im Segment nach Top5-Fondsgesellschaften 225

18 XIX Verzeichnis der Übersichten Übersicht 1: Überblick der fondsbezogenen Variablen 137 Übersicht 2: Überblick der fondsgesellschaftsbezogenen Variablen 138 Übersicht 3: Überblick über die Fondssegmente in der Grundgesamtheit.140 Übersicht 4: Überblick der segmentbezogenen Variablen 141 Übersicht 5: Übersicht 6: Übersicht 7: Logistische Regression der abhängigen Variablen.Autlösung" 173 Logistische Regression der abhängigen Variablen.Autlösung" unter Einbezug von prozentualen Aufkommensklassen 174 Logistische Regression des Gesamtmodells zur Auflösung von Fonds 177 Übersicht 8: Einfluss von Volumenquantilen auf die Auflösung 179 Übersicht 9: Beitrag der einzelnen Variablen zur Güte des Gesamtmodells 186 Übersicht 10: Einbezug der Top1O-KAG in das Gesamtmodell 188 Übersicht 11: Einfluss der Dummy-Variable.Ländertonds'' auf das Gesamtmodell 194 Übersicht 12: Einfluss der einzelnen Fondssegmente auf das Gesamtmodell 195 Übersicht 13: Reihung der Fondssegmente nach Stärke ihres Einflusses auf die Auflösung 196 Übersicht 14: Einfluss weiterer unabhängiger fondsbezogener Variablen auf die Auflösung 198 Übersicht 15: Interaktionseffekt zwischen Überrendite und dem kleinsten Oktil des logarithmierten Fondsvolumens 200 Übersicht 16: Einfluss verschiedener Altersquantile auf die Auflösung 207 Übersicht 17: Einfluss weiterer unabhängiger fondsgesellschaftsbezogener Variablen auf die Auflösung 208

19 xx Übersicht 18: Interaktionseffekt zwischen Top5-KAG und kleinem Fondsvolumen 210 Übersicht 19: Einfluss weiterer unabhängiger segmentbezogener Variablen auf die Auflösung 211 Übersicht 20: Einflussfaktoren auf das Mittelaufkommen von Fonds 213 Übersicht 21: Interaktionseffekt zwischen Sharpe-Ratio und Fondsvolumen 216 Übersicht 22: Interaktionseffekt zwischen dem Quintil 1 der Sharpe-Ratio und den Verwaltungsgebühren 219 Übersicht 23: Einfluss der Top3-Kapitalanlagegesellschaften auf das Mittelaufkommen von Fonds 223 Übersicht 24: Reihenfolge der Anlagesegmente mit dem stärksten Einfluss auf die Mittelzuflüsse 224 Übersicht 25: Interaktionseffekt zwischen Fondsranking nach Sharpe- Ratio im Segment und kleinstem Oktil des Fondsvolumens..226 Übersicht 26: Einfluss des Alters auf das Mittelaufkommen 229 Übersicht 27: Einfluss weiterer unabhängiger fondsbezogener Variablen auf das Mittelaufkommen 230 Übersicht 28: Einfluss weiterer unabhängiger fondsgesellschaftsbezogener Variablen auf das Mittelaufkommen 232 Übersicht 29: Einfluss weiterer unabhängiger segmentbezogener Variablen auf das Mittelaufkommen 233

20 XXI Verzeichnis der Abkürzungen a.m. Auf!. Bd. bez. bzw. ca. CAPM c.p. DAX d.h. ebd. et al. etc. EUR I. FF Forts. ggl. Hrsg. ia I.d.R. Jg. KAG am Main Auflage Band bezüglich beziehungsweise circa Capital Asset Pricing Model ceteris paribus (unter sonst gleichen Bedingungen) Deutscher Aktienindex das heißt ebenda et alii (und andere) et cetera (und so weiter) Euro folgende Franc Francais (Französischer Franc) Fortsetzung gegebenenfalls Herausgeber im Allgemeinen in der Regel Jahrgang Kapitalanlagegesellschaft(en)

21 XXII Max. Med. Min. Mio. Mrd. o.jg. ov S SEC sog. Sp. Ts. u.a. u.u. v.a. vgl. Vol. vs. WKN z.s. z.r. Maximum Median Minimum Millionen Milliarden ohne Jahrgang ohne Vertasserangabe Seite Securities and Exchange Commission sogenannte(s) Spalte Taunus und andere unter Umständen vor allem vergleiche Volume (Band) versus Wertpapier-Kenn nummer zum Beispiel zum Teil

22 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit Mit der Auflösung von Fonds trat in den vergangenen Jahren ein neues Phänomen in der deutschen Asset-Management-Branche auf, das zuvor praktisch keine Rolle gespielt hatte: Seit Beginn des neuen Jahrtausends stieg die Zahl der Aktienfonds, die aufgelöst wurden, sprunghaft an. Waren in den Jahren 1996 bis 2001 weniger als zehn Fonds pro Jahr von der Liquidierung betroffen, so wurden daraus seit 2002 rund 50.' Branchenvertreter gehen von einer künftig noch weitaus massiveren Bereinigung der Produktpalette aus, einige prognostizieren sogar, dass rund die Hälfte aller Fonds verschwinden wird.' Zu einem Teil ist diese Entwicklung Ergebnis der hohen Zahl neu aufgelegter Aktienfonds im Zuge des Aktienbooms Ende der 90er Jahre: Nach gut 50 neuen Fonds 1998 stieg die Zahl auf jeweils mehr als 100 zusätzliche Fonds in den Jahren 1999 bis Wurden dementsprechend in Deutschland 1996 noch rund 300 Aktienfonds vertrieben, war 2006 mit knapp 700 Aktienfonds mehr als die doppelte Zahl auf dem Markt. In den USA gehören nicht nur Auflösungen, sondern auch Fusionen von Fonds seit jeher zur gängigen Praxis. So wurde in den Jahren 1962 bis 1999 durchschnittlich jeder sechste Fonds mit einem anderen fusioniert - besonders viele in den 70er Jahren, als volatile Märkte zu einer Konsolidierung in der Fondsindustrie führten, und während des starken Wachstums der Branche in den 90ern 3 Dagegen waren in Deutschland bis 2004 keine Fusionen unterschiedlicher Fonds zugelassen, sondern lediglich die Auflösung eines Fonds möglich - Ld.R. bei gleichzeitiger Empfehlung eines alternativen Fonds, in den Vgl. o.v. (2003c), S. B2; o.v. (2004b); o.v. (2005a), S. 23; vgl. auch Abschnitt der vorliegenden Arbeit. Nicht einbezogen wurde hierbei jeweils die reguläre Auflösung von Fonds mitlaufzeitbegrenzung. 2 Vgl. z.b. o.v. (2005b), S. 21. Eine ähnliche Entwicklung ist in den USA zu beobachten: Dortwurden rund Fonds zwischen 1994 und 2003 aufgelöst. Während die.failure Rate" in den 50er bis eoer Jahren bei rund 10-20% lag, stieg sie auf 36% in den 90er Jahren, vgl. Bogle (2005), S Vgl. DING (2006), S. 1.

23 2 1 Einleitung die Anleger ihre Anteile (kostenlos) tauschen konnten.! Erst mit dem Inkrafttreten des neuen Investmentgesetzes in Deutschland wurde mit der "Übertragung aller Vermögensgegenstände eines Sondervermögens"5 die Möglichkeit der Zusammenfassung verschiedener Fondsvermögen geschaffen 6 und damit die Zusammenlegung verschiedener Fonds erlaubt. Fusionen spielen daher auf dem deutschen Markt erst seit kurzem eine Rolle. In der Wirtschaftspresse sind lediglich unzureichende Begründungen für Fondsschließungen und -fusionen angegeben. Hier werden etwa Schlagworte wie "Bereinigung der Produktpalette", "zu hohe Verwaltungsgebühren", "schwere Vermittelbarkeit des Produktes"? oder "schlechte Marktbedingungen" genannt. 8 Im deutschen und europäischen Raum waren - mit Ausnahme von Großbritannien - aufgelöste Fonds bislang noch nicht Gegenstand einer wissenschaftlichen empirischen Untersuchung und auch international wurden bisher erst wenige Studien zu dieser Thematik veröffentlicht. Die wissenschaftliche Betrachtung der Gründe für Auflösungen ist jedoch sowohl aus der Perspektive der Investoren als auch der Fondsgesellschaften von Bedeutung. Für die Anleger bringt die Auflösung eines Fonds erhebliche Nachteile mit sich: Aufgrund der Natur eines Fonds gehen diese zunächst von einem potenziell zeitlich unbegrenzten Investment aus? - die Liquidierung steht also mit hoher Wahrscheinlichkeit im Widerspruch zu ihrem Anlagehorizont. Zudem müssen die Fondsbesitzer die kompletten Abwicklungskosten zahlen, während der Abwicklungsphase entfällt ein langfristig orientiertes Management des Portfolios und die darin enthaltenen Werte müssen in ggf. nicht optimalem Umfeld möglicherweise mit hohen Abschlägen veräußert werden." Auch wenn Fondsgesellschaften l.d.h, einen oder mehrere andere Fonds der Kapi- 4 Es besteht jedoch keine Verpflichtung der Fondsgesellschaften, ihren Kunden.Ausweichanqebote" zu unterbreiten, vgl. Kärkel (2002). 5 Vgl. 40 InvG. 6 Eine entsprechende Regelung wurde bereits im Zuge der Erarbeitung des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes im Jahr 2002 diskutiert, scheiterte damals jedoch an steuerrechtlichen Fragen. 7 Z.T. wurden die Produkte nach Bekunden der Fondsgesellschaften nicht einmal von geschulten Beratern richtig verstanden, vgl. AUC H(2001), S Vgl. z.b. Alich (2001), S. 47; o.v. (2004b). 9 Vgl. WILDERINK (2003), S Vgl. WILDERINK (2003), S. 200.

24 1.1 Problemstellung undzielsetzung derarbeit 3 talanlagegesellschaft (KAG) anbieten," in den das zuvor investierte Vermögen ohne Anfallen eines Ausgabeaufschlags neu angelegt werden kann, entsteht für den Anleger zumindest der Aufwand für die Informationsbeschaffung über den neuen oder die alternativ angebotenen Fonds, für die Entscheidungsvorbereitung und für die Durchführung der Neuanlage. Möglicherweise entspricht keine der empfohlenen Alternativen genau dem Anlageziel und der Strategie des aufgelösten Fonds bzw. den Interessen des Investors. Unter Umständen fallen für den neuen Fonds auch höhere Gebühren an als für den alten." Bietet die Investmentgesellschaft keinen "kostenlosen" Wechsel in einen ihrer anderen Fonds an, so wird oftmals bei einer Neuanlage ein Ausgabeaufschlag erhoben und die Such- und Informationskosten des Anlegers fallen dann wesentlich höher aus. Das Interesse der Investoren, nicht in Fonds zu investieren, die von einer Auflösung betroffen sein könnten, hat sich im Jahr 2008 durch die Einführung der Abgeltungssteuer zum 1. Januar 2009 weiter verstärkt: Da Anlagen in Aktienfonds, die vor dem Stichtag getätigt werden, nicht von der Abgeltungssteuer betroffen sind," nehmen gerade im Jahr 2008 viele Anleger Umschichtungen in ihrem Depot vor, um ihre Mittel möglichst langfristig zu investieren. Eine Auflösung zählt für den Fiskus wie ein Verkauf des Fonds; ertolgt sie nach dem 1. Januar 2009 und wird wieder in einen anderen Fonds investiert, unterliegen die Erträge bei dessen Verkauf der Abgeltungssteuer. 14 Zwar wird bei der Fusion von Fonds, die vor 2009 erworben wurden, keine Abgeltungssteuer bei einem späteren Verkauf des (aufnehmenden) Fonds erhoben, da im Zuge der Verschmelzung keine neuen Anteile am Sondervermögen erworben werden, sondern die neuen Anteile in die Rechtsposition der alten Anteile treten. 15 Dennoch bleiben auch bei einer Fusion einige der erwähnten Nachteile bestehen. So ist insbesondere ungewiss, ob der aufnehmende Fonds genau den gewünschten Anlagezielen des Investors entspricht, 11 Hierzu sind siejedochnicht verpflichtet, vgl. Abschnitt der vorliegenden Arbeit. 12 Vgl. o.v. (2002b), S. 35; SC HWERDTFEGER (2007), S. 196; SC HWERDTFEGER (2008), S Vgl. NARAT (2oo8c), S. b Vgl. o.v. (2008b), S Vgl. o.v. (2008a), S. 49.

25 4 1 Einleitung und auch die Gebühren können in gewissem Rahmen abweichen. ts Für Anleger ist somit von hohem Interesse, welche Faktoren die Auflösung (bzw. seit 2004 auch die Fusion) von Fonds maßgeblich beeinflussen, um so Indikatoren für die Fondsauswahl ableiten zu können. Neben diesen Gründen aus Investorensicht ist die Thematik der Auflösung von Fonds auch für Fondsgesellschaften von großer Bedeutung. Auch wenn ihnen jeweils selbst die Entscheidung obliegt, ob sie Fonds auflösen und wenn ja, welche, kann auch Ihnen die wissenschaftliche Untersuchung der Einflussfaktoren wichtige Erkenntnisse liefern. Zwar ist aus Sicht einer Kapitalanlagegesellschaft sicherlich die Profitabilität eines Fonds das ausschlaggebende Kriterium - neben strategischen Gründen, die sich etwa aus der Bereinigung von Überschneidungen in der Produktpalette nach einer Fusion der Gesellschaft bzw. des Mutterkonzerns 17 oder aus Marketinggesichtspunkten ergeben können. Dennoch ist außer der internen Kalkulation auch eine übergreifende Marktsicht wichtig, um das Verhalten der Wettbewerber besser antizipieren, am Markt kritische Erfolgsfaktoren ableiten und besser einschätzen zu können, wie Investoren auf bestimmte Charakteristika von Fonds reagieren. Angesichts der geschilderten hohen Relevanz und der bislang in der Wissenschaft nur sehr geringen - bzw. für den deutschen Markt aufgrund der bis dato mangelnden Datenbasis nicht existenten - Behandlung soll die vorliegende Arbeit dazu beitragen, diese Forschungslücke zu schließen. Es soll daher die Forschungsfrage behandelt werden, welche Einflussfaktoren die Auflösung von Aktienfonds bestimmen. Im Zuge dessen sollen grundsätzlich drei Bereiche von Faktoren auf ihre Relevanz untersucht werden: Erstens fondsbezogene Faktoren, wie etwa das Volumen, Mittelaufkommen, Alter, die Pertormance oder Gebühren. Zum Zweiten fondsgesellschaftsbezogene Einflussfaktoren, wie Größe und generelle Performance der Investmentgesellschaft oder die Stellung des Fonds innerhalb der KAG. Und schließlich segmentbezogene Faktoren, wie die Größe und Attraktivität des Anlagebereichs und das relative Abschneiden eines Aktienfonds im Vergleich zur Konkurrenz in seinem Segment. 16 Vgl. UTTIC H (2008), S. 19, sowie Abschnitt 2.1.2, S. 11 der vorliegenden Arbeit. 17 So z.b. nach der Fusion von Dresdner Bank(mit ihrer Fondstochter Dit) und Allianz, vgl. KORKEl (2002).

26 1.2 Gang der Untersuchung 5 Diese Einflussfaktoren sollen zunächst theoretisch unter Berücksichtigung der relevanten Literatur diskutiert werden. Anschließend sollen die abgeleiteten Hypothesen für die in den Jahren 1996 bis 2006 auf dem deutschen Markt vertriebenen Aktienfonds überprüft werden. Hierfür wurde aus diversen Quellen eigens ein Datensatz mit knapp Fonds erstellt, der mehr als 30 zu testende Variable beinhaltet. In einem zweiten Schritt sollen zudem indirekte Einflüsse auf die Auflösung untersucht werden, also Faktoren, deren Wirkung nicht direkt messbar ist oder die einen starken Einfluss auf untersuchte, hoch relevante direkte Einflussfaktoren, wie etwa das Anlageverhalten der Investoren, ausüben. Somit kann ein noch breiteres Bild über wichtige Indikatoren gewonnen werden. Nach der theoretischen Diskussion sollen auch sie mit dem für diese Arbeit generierten Datensatz getestet werden. 1.2 Gang der Untersuchung Die Untersuchung der Auflösung von Fonds erfolgt in den sich anschließenden fünf Kapiteln. Dabei bilden die Kapitel 2 bis 4 den theoretischen Teil der Arbeit. Zunächst werden im Grundlagenkapitel 2 die für die Arbeit wesentlichen Begriffe definiert (Abschnitt 2.1) und kurz die Grundlagen des Fondswesens als Gegenstand der behandelten Materie dargestellt (2.2). Anschließend wird in Kapitel 3 der derzeitige Stand der Forschung vorgestellt, wobei zunächst auf Studien zur Pertormancemessung von Aktienfonds (3.1) und zu Charakteristika von Fonds sowie dem Nachfrageverhalten eingegangen wird (3.2), bevor Untersuchungen über den Ertolg von Fondsgesellschaften (3.3) und schließlich die bislang publizierten Forschungsarbeiten zur Auflösung von Fonds behandelt werden (3.4). Auf dieser Grundlage aufbauend, werden in Kapitel 4 Hypothesen abgeleitet, wobei zunächst potenzielle direkte (4.1) und anschließend indirekte Einflussfaktoren (4.2) auf die Auflösung diskutiert werden. Kapitel 5 stellt den empirischen Teil der Untersuchung dar. Hier wird zuerst in die verwendete Methodik eingeführt (5.1) und die Bildung sowie Aufbereitung des für die Untersuchung generierten Datensatzes werden beschrieben (5.2). Die folgende deskriptive Statistik (5.3) vermittelt die wesentlichen Charaktristika der Fonds im Untersuchungsumfang und liefert bereits erste

Björn Zollenkop. Die Auflösung von Aktienfonds

Björn Zollenkop. Die Auflösung von Aktienfonds Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds GABLER RESEARCH Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchun g für den deutschen Kapitalmarkt Mit einem Geleitwort von Prol. Dr.

Mehr

Die Auflösung von Aktienfonds

Die Auflösung von Aktienfonds Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchung für den deutschen Kapitalmarkt it einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht GABLER RESEARCH IX Inhaltsübersicht Geleitwort

Mehr

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand GABLER RESEARCH Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand 2., aktualisierte Aufl age

Mehr

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung GABLER RESEARCH Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Eine steuersystematische Analyse anhand der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz

Mehr

Kundenmanagement im Krankenhaus

Kundenmanagement im Krankenhaus Kundenmanagement im Krankenhaus Volker Nürnberg Barbara Schneider Kundenmanagement im Krankenhaus Service Qualität Erreichbarkeit Volker Nürnberg Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett unter Mitarbeit von Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich TYPO3 Online-Marketing-Guide Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising,

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring GABLER EDITION WISSENSCHAFT Beiträge zur Produktionswirtschaft Herausgegeben von Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Specht Die Reihe enthält Forschungsarbeiten

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Produkte Märkte Strategien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Prüfungstraining für Bankkaufleute Die Bücher der Reihe Prüfungstraining für Bankkaufleute

Mehr

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Thomas Bauernhansl Michael ten Hompel Birgit Vogel-Heuser (Hrsg.) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Anwendung Technologien

Mehr

Nachhaltige Investments

Nachhaltige Investments Mario Rothenbücher Nachhaltige Investments Geldanlagen im Zeichen der Clean Technology Diplomica Verlag Mario Rothenbücher Nachhaltige Investments: Geldanlagen im Zeichen der Clean Technology ISBN: 978-3-8428-0738-9

Mehr

Management im Gesundheitswesen

Management im Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Reinhard Busse Jonas Schreyögg Tom Stargardt (Hrsg.) Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Promo-Viren Thomas Meuser Herausgeber Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte

Mehr

Studieren kann man lernen

Studieren kann man lernen Studieren kann man lernen Kira Klenke Studieren kann man lernen Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg Prof. Dr. Kira Klenke Hannover, Deutschland ISBN 978-3-8349-3312-6 DOI 10.1007/978-3-8349-3795-7 ISBN 978-3-8349-3795-7

Mehr

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Bachelorarbeit BESTSELLER Benjamin Höber Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Höber, Benjamin: Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise. Hamburg, Bachelor

Mehr

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Wolfgang Becker Robert Holzmann Christian Hilmer Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Für Bachelor-Studierende Wolfgang Becker Robert Holzmann Christian

Mehr

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Lemgo Deutschland ISBN 978-3-658-00381-4 DOI 10.1007/978-3-658-00382-1 ISBN 978-3-658-00382-1(eBook)

Mehr

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Gezielt das lernen, was in den Prüfungen verlangt wird Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Gezielt das lernen, was in den Prüfungen

Mehr

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand GABLER EDITION WISSENSCHAFT Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Auswirkungen von Eigenkapitalanforderungen auf

Mehr

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen?

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gregor Gielen Können Aktienkurse noch steigen? Langfristige Trendanalyse des deutschen Aktienmarktes GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Gielen,

Mehr

SEO Strategie, Taktik und Technik

SEO Strategie, Taktik und Technik SEO Strategie, Taktik und Technik Andre Alpar Markus Koczy Maik Metzen SEO Strategie, Taktik und Technik Online-Marketing mittels effektiver Suchmaschinenoptimierung Andre Alpar Maik Metzen Markus Koczy

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

Dr. Sven Harmsen. Über die Performance von Fonds mit Anlageschwerpunkt in festverzinsliche DM-/EUR-Wertpapiere

Dr. Sven Harmsen. Über die Performance von Fonds mit Anlageschwerpunkt in festverzinsliche DM-/EUR-Wertpapiere Dr. Sven Harmsen Über die Performance von Fonds mit Anlageschwerpunkt in festverzinsliche DM-/EUR-Wertpapiere Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Vorbemerkung 1 1.2 Beschreibung der Problemstellung 1

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen- Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen Bibliografische Information Der

Mehr

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Call Center Lexikon Call Center Lexikon Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet

Mehr

Stressmanagement im Fernstudium

Stressmanagement im Fernstudium Stressmanagement im Fernstudium Viviane Scherenberg Petra Buchwald Stressmanagement im Fernstudium Ein Praxisratgeber für nebenberuflich Aktive Viviane Scherenberg Prävention & Gesundheitsförderung Apollon

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Barbara Burghardt Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Wie Sie Ihren inneren Reichtum neu entdecken 2., verbesserte Auflage Barbara

Mehr

Bachelorarbeit. Going Public. Eine mögliche Exit-Strategie von Venture Capital-Gesellschaften. Christoph Schreitl. Bachelor + Master Publishing

Bachelorarbeit. Going Public. Eine mögliche Exit-Strategie von Venture Capital-Gesellschaften. Christoph Schreitl. Bachelor + Master Publishing Bachelorarbeit Christoph Schreitl Going Public Eine mögliche Exit-Strategie von Venture Capital-Gesellschaften Bachelor + Master Publishing Christoph Schreitl Going Public: Eine mögliche Exit-Strategie

Mehr

François Colling. Holzbau Beispiele

François Colling. Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele Musterlösungen, Formelsammlung, Bemessungstabellen 2., überarbeitete Auflage Mit 79 Tabellen, 98 Beispielen und ausführlichen Musterlösungen

Mehr

Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung

Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung Wirtschaft Matthias Schmidt Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung Dargestellt am Beispiel eines Unternehmens der Hausgerätebranche Diplomarbeit Matthias Schmidt

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

Privatschulen versus staatliche Schulen

Privatschulen versus staatliche Schulen Privatschulen versus staatliche Schulen Aydin Gürlevik Christian Palentien Robert Heyer (Hrsg.) Privatschulen versus staatliche Schulen Herausgeber Aydin Gürlevik Prof. Dr. Christian Palentien Robert Heyer

Mehr

Die Performance von Stillhaltergeschäften

Die Performance von Stillhaltergeschäften Thomas Schmidt Die Performance von Stillhaltergeschäften Covered Call Writing im Backtest Masterarbeit Schmidt, Thomas: Die Performance von Stillhaltergeschäften: Covered Call Writing im Backtest. Hamburg,

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Green IT Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Fachgebiet

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Daniel Klemann Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Bachelorarbeit Klemann, Daniel: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance

Mehr

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Zur Qualitätsentwicklung

Mehr

Einführung Wirtschaftsinformatik

Einführung Wirtschaftsinformatik Einführung Wirtschaftsinformatik Iris Vieweg Christian Werner Klaus-P. Wagner Thomas Hüttl Dieter Backin Einführung Wirtschaftsinformatik IT-Grundwissen für Studium und Praxis Prof. Dr. Iris Vieweg Prof.

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen 2. Aufl age Bibliografische Information

Mehr

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Michael Trübestein Michael Pruegel Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Grundbegriffe und Definitionen Michael Trübestein Bad Orb, Deutschland Michael Pruegel

Mehr

Praxis-Leitfaden Business in China

Praxis-Leitfaden Business in China Praxis-Leitfaden Business in China Richard Hoffmann Praxis-Leitfaden Business in China Insiderwissen aus erster Hand Richard Hoffmann ECOVIS Beijing China Beijing Volksrepublik China ISBN 978-3-658-02493-2

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Bernd-Wolfgang Lubbers Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Bernd-Wolfgang Lubbers Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Herausgegeben von Eva Bamberg, Gisela Mohr und Martina Rummel Das Ziel der Reihe «Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie» ist es, psychologisches

Mehr

Erfolg mit langfristiger Aktienanlage

Erfolg mit langfristiger Aktienanlage Michael Heinl Erfolg mit langfristiger Aktienanlage Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene Diplomica Verlag Michael Heinl Erfolg mit langfristiger Aktienanlage: Börsenwissen für Einsteiger und

Mehr

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Unternehmensentwicklung

Unternehmensentwicklung Unternehmensentwicklung Kim Oliver Tokarski Jochen Schellinger Philipp Berchtold (Hrsg.) Unternehmensentwicklung Strategien und Instrumente aus Forschung und Praxis Herausgeber Kim Oliver Tokarski Institut

Mehr

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Eine empirische Studie zum Status Quo und zu den Erfolgsfaktoren im Vertrieb und im Einkauf von Kontraktlogistikdienstleistungen. von Heiko Wrobel, Peter Klaus,

Mehr

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie GABLER EDITION WISSENSCHAFT Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen

Mehr

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Manfred Schartl Julia Maria Erber-Schropp (Hrsg.) Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Herausgeber Manfred Schartl Universität Würzburg, Deutschland

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 67 Alexander Berlin Kundenbindung im Zuschauersport Eine Untersuchung am Beispiel der Fußball-Bundesliga Tectum Verlag

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken Bachelor + Master Publishing Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken

Mehr

Cross-border Mergers & Acquisitions in China

Cross-border Mergers & Acquisitions in China Mischa Marx Cross-border Mergers & Acquisitions in China Implikationen und Handlungsempfehlungen für ein modifiziertes Phasenmodell Reihe China Band 30 Diplomica Verlag Marx, Mischa: Cross-border Mergers

Mehr

Compliance-Management

Compliance-Management Julia Stehmann Compliance-Management in mittelständischen Unternehmen Eine Analyse aus der ressourcenorientierten Sichtweise Diplomica Verlag Julia Stehmann Compliance-Management in mittelständischen Unternehmen:

Mehr

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Philipp Stiens Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Auswirkungen auf die globale Handelsordnung Bachelorarbeit Stiens, Philipp: Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): Auswirkungen

Mehr

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende Margarete Imhof unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch Psychologie für Lehramtsstudierende Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen

Mehr

Strategische Führungskräfteentwicklung

Strategische Führungskräfteentwicklung Enikő Schmidt Strategische Führungskräfteentwicklung Mitarbeiterbindung und Effizienzsteigerung durch spielerische Methoden im Managementtraining Diplomica Verlag Enikő Schmidt Strategische Führungskräfteentwicklung:

Mehr

Tiberius Hehn Roland Riempp. PDF@Flash. Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash

Tiberius Hehn Roland Riempp. PDF@Flash. Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash Tiberius Hehn Roland Riempp PDF@Flash Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash 123 Tiberius Hehn Medien- und Informationswesen (B. Sc.) 79114 Freiburg hehn@multi-media-design.de

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Wissensmanagement in der humanitären Logistik

Wissensmanagement in der humanitären Logistik Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik Diplomica Verlag Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik ISBN: 978-3-8428-0760-0 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Bibliografische Information

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching Bernhard Haas / Bettina von Troschke Teamcoaching Bernhard Haas Bettina von Troschke Teamcoaching Exzellenz vom Zufall befreien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling: Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard

Mehr

Oliver Schulz. Determinanten der erfolgreichen Weiterempfehlung in Social Media. Eine empirische Untersuchung am Beispiel Facebook.

Oliver Schulz. Determinanten der erfolgreichen Weiterempfehlung in Social Media. Eine empirische Untersuchung am Beispiel Facebook. Oliver Schulz Determinanten der erfolgreichen Weiterempfehlung in Social Media Eine empirische Untersuchung am Beispiel Facebook Diplomica Verlag Oliver Schulz Determinanten der erfolgreichen Weiterempfehlung

Mehr

MA-Thesis / Master. Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche Sozialberatung im Kontext der Personalentwicklung. Laszlo Böhm

MA-Thesis / Master. Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche Sozialberatung im Kontext der Personalentwicklung. Laszlo Böhm MA-Thesis / Master Laszlo Böhm Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche Sozialberatung im Kontext der Personalentwicklung Bachelor + Master Publishing Laszlo Böhm Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche

Mehr

Eignung für den Lehrerberuf

Eignung für den Lehrerberuf Eignung für den Lehrerberuf Annette Boeger (Hrsg.) Eignung für den Lehrerberuf Auswahl und Förderung Herausgeber Annette Boeger Universität Duisburg-Essen Essen ISBN 978-3-658-10040-7 DOI 10.1007/978-3-658-10041-4

Mehr

Investmentfonds. Christina Merres

Investmentfonds. Christina Merres Investmentfonds Christina Merres 1 Gliederung: 1. Was sind Investmentfonds? 1.1 Definition Investmentfonds 2. Unterscheidung von Investmentgesellschaften 2.1 Deutsche Investmentgesellschaften 2.2 Ausländische

Mehr

Springer-Lehrbuch Masterclass

Springer-Lehrbuch Masterclass Springer-Lehrbuch Masterclass Riccardo Gatto Stochastische Modelle der aktuariellen Risikotheorie Eine mathematische Einführung Riccardo Gatto Universität Bern Institut für Mathematische Statistik und

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Investmentaktiengesellschaft in ihrer Eignung für börsengehandelte Fonds (ETF)

Die Investmentaktiengesellschaft in ihrer Eignung für börsengehandelte Fonds (ETF) Christian Giurgiu Die Investmentaktiengesellschaft in ihrer Eignung für börsengehandelte Fonds (ETF) Deutsche Investment-Alternative im Vergleich zu ausländischen Investmentgesellschaften Diplomica Verlag

Mehr

Bachelorarbeit. Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager. Ein Wegweiser durch den Dschungel des Asset Managements.

Bachelorarbeit. Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager. Ein Wegweiser durch den Dschungel des Asset Managements. Bachelorarbeit Sascha Enkirch Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager Ein Wegweiser durch den Dschungel des Asset Managements Sascha Enkirch Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Erik Hüttenberger. Der Sportverein als Marke. Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen. Diplomica Verlag

Erik Hüttenberger. Der Sportverein als Marke. Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen. Diplomica Verlag Erik Hüttenberger Der Sportverein als Marke Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen Diplomica Verlag Erik Hüttenberger Der Sportverein als Marke: Mit Markenmanagement Vereinsprobleme bekämpfen ISBN:

Mehr

KulturKommerz Band 23

KulturKommerz Band 23 KulturKommerz Band 23 Fan-Anleihen als Finanzierungsinstrument im Profifußball Analyse Bewertung Praxisfälle Von Prof. Dr. Thomas Bezold und Timo Lurk Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Wurl / Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung

Wurl / Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung Wurl / Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung Hans-Jürgen Wurl / Michael Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung Mit Lösungen und ausfiihrlichen Erläuterungen GABLER Prof. Dr. Dr. h.c.

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

Persönliche Beratung

Persönliche Beratung André Preuninger Persönliche Beratung versus Online Beratung Kundenerwartungen gegenüber der Beratungsqualität bei IT-Produkten Diplomica Verlag André Preuninger Persönliche Beratung versus Online Beratung:

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten K.-H. Bichler Das urologische Gutachten Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH K.-H. Bichler Das urologische Gutachten 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von B.-R. Kern, W. L Strohmaier,

Mehr

Diana Reibel. Erneuerbare Energien. Erzeugung, Vertrieb und Finanzierung. Reihe Nachhaltigkeit. Band 43. Diplomica Verlag

Diana Reibel. Erneuerbare Energien. Erzeugung, Vertrieb und Finanzierung. Reihe Nachhaltigkeit. Band 43. Diplomica Verlag Diana Reibel Erneuerbare Energien Erzeugung, Vertrieb und Finanzierung Reihe Nachhaltigkeit Band 43 Diplomica Verlag Reibel, Diana: Erneuerbare Energien: Erzeugung, Vertrieb und Finanzierung, Hamburg,

Mehr

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Herausgegeben von R. Becker-Lenz, St. Busse, Mittweida/Roßwein, G. Ehlert, Mittweida/Roßwein, S. Müller-Hermann, Das Interesse an der Professionalität

Mehr