Wahrnehmung und Bewegung - Ziele Zeitfenster: vorschulischer Bereich, 5-7 Jahre. Wahrnehmung. visuelle Wahrnehmung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wahrnehmung und Bewegung - Ziele Zeitfenster: vorschulischer Bereich, 5-7 Jahre. Wahrnehmung. visuelle Wahrnehmung"

Transkript

1 Wahrnehmung und Bewegung - Ziele Zeitfenster: vorschulischer Bereich, 5-7 Jahre Selbstkompetenzen sich selbst in Bewegung als physische Einheit erleben, eigene körperliche Empfindungen, ihre Veränderung unter Bewegung wahrnehmen die eigenen körperlich-motorischen Möglichkeiten kennen eigene körperlich-motorische Möglichkeiten im Vergleich mit anderen einschätzen durch Bewegung Einfluss und Produktivität erleben die Umgebung aktiv handelnd erforschen und neue Aufgaben angehen Freude an der eigenen Bewegung zeigen durch Bewegung Entspannung und Motivation erleben Sozial-kommunikative Kompetenzen eigene Empfindungen und Gefühle über Bewegung ausdrücken verschiedene Sinneseindrücke eines Gegenübers wahrnehmen, zusammenfügen und deuten sich über Bewegungserlebnisse kennenlernen und in Kontakt kommen eigne Bewegungen mit den wahrgenommenen Bewegungen eines anderen Menschen abstimmen Lernmethodische Kompetenzen gezielt die Aufmerksamkeit auf wesentliche Reize und Informationen ausrichten sich wiederholende Handlungsabläufe erkennen und situationsgerecht umsetzen Handlungsschritte planen, strukturieren und umsetzen Wahrnehmung Kompetenzen visuelle Wahrnehmung nimmt visuelle Reize/ Informationen wahr differenziert sie ordnet sie ein Beispiele für Teilkompetenzen (konkret beobachtbares Verhalten) orientiert sich mit den Augen im Raum zeigt Figur-Grund-Wahrnehmung unterscheidet wichtige und unwichtige Reize erkennt Details aus dem Ganzen (z.b. Bildern Förderangebote 1 Entwurf : Annette Kriszio, Hildegard Prado

2 und gibt sie wieder) unterscheidet verschiedene Muster und Formen erkennt Muster und Formen in verschiedenen Zusammenhängen wieder erkennt verschiedene Farben auditive Wahrnehmung nimmt auditive Reize/Informationen wahr differenziert sie ordnet sie ein konzentriert sich auf auditive Reize, z. B. beim Vorlesen reagiert, wenn die gesamte Gruppe angesprochen wird (Figur-Grund-Wahrnehmung) wendet sich in Gruppen dem jeweiligen Sprecher zu gibt die Richtung an, aus der ein Geräusch/Sprache kommt konzentriert sich bei gleichzeitigen Hintergrundgeräuschen auf wesentliche Geräusche/Sprache beachtet die Reihenfolge akustischer Zeichen/Geräusche unterscheidet ähnlich klingende akustische Zeichen, z. B. [b]- [p], [d] - [t], [g] - [k]? visuo-motorische Wahrnehmung koordiniert die visuelle Wahrnehmung und die Bewegung (u.a. Auge-Hand-Koordination) situationsgerecht in angemessener Geschwindigkeit erkennt vorgegebene Distanz- und Größenunterschiede und berücksichtigt sie fädelt Perlen auf fährt Linien mit dem Finger nach berücksichtigt beim Ausmalen Begrenzungen 2 Entwurf : Annette Kriszio, Hildegard Prado

3 nimmt vorlagegetreue Reihungen vor trifft ein Ziel aus dem Stand, aus der Bewegung (z.b. wirft gezielt/fängt einen Ball) taktile Wahrnehmung lokalisiert und differenziert Reize der Berührung der Haut (Druck) der Temperatur des Schmerzes der Erkundung reagiert angemessen auf leichte Berührung oder leichten Druck reagiert adäquat auf Hitze und Kälte reagiert adäquat auf Schmerzen nutzt Tastsinn aktiv zur Informationsgewinnung unterscheidet Formen und Material ohne zu gucken (Fühlkisten) Bewegung Grobmotorik reguliert Anspannung und Entspannung beherrscht elementare Grundformen der Motorik (sitzt, steht, läuft) zeigt statisches Gleichgewicht trägt einen Teller sicher von einem Ort zu anderen dosiert den Krafteinsatz (z. B. beim Ausmalen eines Bildes) sitzt, steht, läuft altersentsprechend steht sicher steht auf einem Bein steht mit geschlossenen Augen zeigt dynamisches Gleichgewicht schaukelt koordiniert klettert balanciert 3 Entwurf : Annette Kriszio, Hildegard Prado

4 steuert Körperpositionen nimmt die eigene Körpergröße/ die eigenen Körpergrenzen wahr kann Körperbewegungen kontrollieren im Stand in der Bewegung mit unterschiedlichem Tempo kennt Körperteile kennt Körpergefühle reagiert auf Körpergefühle unterscheidet unterschiedliche Raumlagen unterscheidet unterschiedliche Bewegungs- und Raumrichtungen vorwärts rückwärts mit einen Gegenstand auf dem Kopf macht unterschiedliche Körperstellungen nach schafft es bei Bewegungsspielen, nicht anzustoßen legt sich in ausreichender Distanz zum anderen auf den Boden zeigt Körperteile benennt Körperteile benutzt Körperteile nach Anweisung sagt: Mein Kopf ist ganz heiß. legt sich hin, wenn es Kopfschmerzen hat bringt sich selbst zu Gegenständen und Personen in unterschiedliche Positionen (legt sich in Bewegungsspielen unter den Tisch, setzt sich auf den Tisch, stellt sich neben den Tisch) verändert die Raumlage eines Gegenstandes unterscheidet rechts/links probiert verschiedene Bewegungsrichtungen (vorwärts rückwärts, seitwärts, zick- zack 4 Entwurf : Annette Kriszio, Hildegard Prado

5 folgt vorgegebenen Richtungen im Raum Feinmotorik zeigt Beweglichkeit im Handgelenk koordiniert die Bewegungen beider Hände differenziert und koordiniert die Bewegungen der Finger und des Handgelenkes kreist mit dem Pinsel hält ein Blatt mit beiden Händen beherrscht Pinzettengriff (Daumen + Zeigefinger) bewegt einzelnen Finger einzeln/isoliert malt mit dem Pinsel malt mit Stiften (Stifthaltung) schneidet mit der Schere frei in das Papier entlang einer geraden Linie entlang einer Figur bindet eine Schleife beherrscht Verschlusstechniken Sprechmotorik koordiniert die Mund- und Gesichtsmuskulatur pustet, pfeift macht Zungen- und Lippenbewegungen richtig nach drückt sich mimisch angemessen aus Bewegungs- /Handlungsplanung und - steuerung vollzieht Bewegungsfolgen/Handlungsabläufe situationsgerecht nach einer Vorgabe plant Bewegungsabläufe/Handlungsabläufe holt Gegenstand gezielt aus der Schultasche/Federtasche zieht sich selbständig an und aus hält sinnvolle Reihenfolgen ein räumt ökonomisch den Arbeitsplatz auf 5 Entwurf : Annette Kriszio, Hildegard Prado

Grundkompetenzen für einen erfolgreichen Übergang zwischen Kindergarten und Schulbesuch

Grundkompetenzen für einen erfolgreichen Übergang zwischen Kindergarten und Schulbesuch Grundkompetenzen für einen erfolgreichen Übergang zwischen Kindergarten und Schulbesuch Liebe Eltern der zukünftigen Erstklässler, Schulfähigkeit setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen, die eine

Mehr

Motorik: Wahrnehmung: Feinmotorik. visuelle Wahrnehmung. Ihr Kind. greift kleine Gegenstände sicher. unterscheidet Formen und Farben.

Motorik: Wahrnehmung: Feinmotorik. visuelle Wahrnehmung. Ihr Kind. greift kleine Gegenstände sicher. unterscheidet Formen und Farben. Motorik: Wahrnehmung: Feinmotorik Ihr Kind greift kleine Gegenstände sicher. schneidet einfache Formen aus. hält einen Stift, malt damit und fährt Linien nach. visuelle Wahrnehmung unterscheidet Formen

Mehr

Personale und soziale Identität - Ziele

Personale und soziale Identität - Ziele Personale und soziale Identität - Ziele Zeitfenster: vorschulischer Bereich / Eingangsbereich 5-7Jahre Selbstkompetenzen eine Beziehung zum eigenen Körper haben mit Gefühlen und Emotionen umgehen können

Mehr

Ein Leitfaden für Eltern

Ein Leitfaden für Eltern Ein Leitfaden für Eltern Liebe Eltern, Ihr Kind besucht momentan den Kindergarten. Damit rückt auch die Einschulung Ihres Kindes und die Frage nach der bestmöglichen Vorbereitung auf die Schule vermehrt

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

BEOBACHTUNGSBOGEN. Name: Kindergarteneintritt: Kindergartenaustritt:

BEOBACHTUNGSBOGEN. Name: Kindergarteneintritt: Kindergartenaustritt: BEOBACHTUNGSBOGEN Name: Kindergarteneintritt: Kindergartenaustritt: Ziel dieses Beobachtungsbogens ist es, die Entwicklung des Kindes zu dokumentieren Drei mal pro Jahr werden die Fähigkeiten und Fertigkeiten

Mehr

Eintritt in die 1. Klasse der Primarstufe Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen Grundlage für das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten

Eintritt in die 1. Klasse der Primarstufe Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen Grundlage für das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten Direktion für Bildung und Kultur Amt für gemeindliche Schulen Grundlage für das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten Kind Kindergarten-Lehrperson Vorname weiblich männlich Vorname Name Name Geburtsdatum

Mehr

Beobachtungsbogen (auf Grundlage eines interaktionistischen Verständnisses von Bewegung)

Beobachtungsbogen (auf Grundlage eines interaktionistischen Verständnisses von Bewegung) Beobachtungsbogen (auf Grundlage eines interaktionistischen Verständnisses von Bewegung) Kind: Name des Kindes: Geburtsdatum: Mädchen Junge Gewicht: Größe: Das Kind besucht die Einrichtung seit Monat Jahr

Mehr

Auf geht s in die Schule

Auf geht s in die Schule Auf geht s in die Schule Voraussetzungen für schulisches Lernen Motorische Voraussetzungen Kognitive Voraussetzungen Mag. Dr. Elisabeth Windl Sozial emotionale Voraussetzungen Grobmotorik Beim Begehen

Mehr

Auge-Hand-Koordination gelingt hält den Stift richtig erkennt räumliche Beziehungen. versteht Anweisungen

Auge-Hand-Koordination gelingt hält den Stift richtig erkennt räumliche Beziehungen. versteht Anweisungen GERLINDE NEUDÖRFER-OYNTZEN, BIRGIT RÖDL Punktbilder (Kopiervorlage 2) Im Pausenhof sind Hüpfspiele aufgemalt. Die Striche zeigen dir wie die Kinder gesprungen sind. (Linien mit dem Finger nachfahren lassen)

Mehr

Lernausgangslage ermitteln auffälliges Kind vor oder nach der Einschulung

Lernausgangslage ermitteln auffälliges Kind vor oder nach der Einschulung Lernausgangslage ermitteln auffälliges Kind vor oder nach der Einschulung 1. Grobmotorik Gesamtkörperkoordination 2. Praxie Handlungsplanung und Handlungsausführung 3. Feinmotorik - Augenmotorik - Finger-Hand-Geschicklichkeit

Mehr

Deutsche Schule Las Palmas Standards für die Vorschule Vorbemerkungen

Deutsche Schule Las Palmas Standards für die Vorschule Vorbemerkungen Deutsche Schule Las Palmas Standards für die Vorschule Vorbemerkungen Die hier vorliegenden Standards wurden von den Leitungen der Vor- und Grundschulen der Deutschen Schulen in Spanien und Portugal gemeinsam

Mehr

Auf geht s in die Schule. Mag. Dr. Elisabeth Windl

Auf geht s in die Schule. Mag. Dr. Elisabeth Windl Auf geht s in die Schule Mag. Dr. Elisabeth Windl Voraussetzungen für schulisches Lernen Motorische Voraussetzungen Kognitive Voraussetzungen Sozial emotionale Voraussetzungen Motorische Voraussetzungen

Mehr

«Kindergartenlehrplan in der Praxis» Christine Landis-Voellmy, Nr. 5/2014, S

«Kindergartenlehrplan in der Praxis» Christine Landis-Voellmy, Nr. 5/2014, S www.4bis8.ch «Kindergartenlehrplan in der Praxis» Christine Landis-Voellmy, Nr. 5/2014, S. 35-36 Die Formulare «Zusammenzug der Lehrplanziele für den Kindergarten» und «Selbstbeurteilung des Kindes» finden

Mehr

Grundlagen des Entwicklungsbericht zur Schulfähigkeit Fassung vom

Grundlagen des Entwicklungsbericht zur Schulfähigkeit Fassung vom Kindergarten Arche Kindergarten Pusteblume Kinderhaus Rasselbande Sprachheilkindergarten der AWo Regenbogenschule Stolzenau Grundlagen des Entwicklungsbericht zur Schulfähigkeit Fassung vom 11.04.2005

Mehr

Beobachtungsbogen zur Grundschulfähigkeit

Beobachtungsbogen zur Grundschulfähigkeit Beobachtungsbogen zur Grundschulfähigkeit Name, Vorname:. männlich weiblich Geb: 20.. Nationalität:... Erziehungsberechtigte:. Anschrift:. Telefon / E-Mail:... Zuständige Grundschule:..Tel:... Besuchter

Mehr

Verhalten von Pferden

Verhalten von Pferden Verhalten von Pferden Text Soziale Organisation und Sinneswahrnehmung Doris Schneider http://www.tierkommunikator.net/ Soziale Organisation Ziel des Zusammenlebens stabile, soziale Gesellschaft größere

Mehr

Aufgepasst! Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit. Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie

Aufgepasst! Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit. Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie Aufgepasst! Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie Konzentration und Aufmerksamkeit Konzentration ist die gewollte Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte

Mehr

1. Allgemeines zur «Kartei Zeichnungsdiktat»

1. Allgemeines zur «Kartei Zeichnungsdiktat» 1. Allgemeines zur «Kartei Zeichnungsdiktat» Gut ausgebildete Fähigkeiten innerhalb der taktilen Wahrnehmung (Tastsinn), des Gleichgewichtssinnes, der Grob- und Feinmotorik, der Körperwahrnehmung, der

Mehr

Beispiele von Verhaltensmerkmalen, die auf die Zielerreichung hinweisen. Kommentar. Bewegungsverhalten. Wahrnehmungsfähigkeit. Ausdrucksfähigkeit

Beispiele von Verhaltensmerkmalen, die auf die Zielerreichung hinweisen. Kommentar. Bewegungsverhalten. Wahrnehmungsfähigkeit. Ausdrucksfähigkeit Selbstkompetenz Bewegungsverhalten setzt seinen Körper grobmotorisch geschickt ein die Feinmotorik/Graphomotorik ist altersgemäss die sprechmotorischen Fähigkeiten sind altersgemäss Wahrnehmungsfähigkeit

Mehr

Fragebogen zu Grenzsteinen der Entwicklung im Alter von 1 Jahr

Fragebogen zu Grenzsteinen der Entwicklung im Alter von 1 Jahr Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Fragebogen zu Grenzsteinen der Entwicklung im Alter von 1 Jahr Familienname: Vorname: geboren am: Geschlecht: weiblich männlich Wenn ich

Mehr

Unser Kind kommt in die Schule Die sozialpädagogische Förderung (Lernstudio) in unserer Schuleingangsphase

Unser Kind kommt in die Schule Die sozialpädagogische Förderung (Lernstudio) in unserer Schuleingangsphase Unser Kind kommt in die Schule Die sozialpädagogische Förderung (Lernstudio) in unserer Schuleingangsphase Neben den Förderaspekten für alle Schulanfänger, die in besonderem Maße auch für die Schuleingangsstufe

Mehr

Berufliche Bildung. Berufliche Bildung. Arbeitsblätter UVV. Lernziele der Arbeitsblätter. Name:... Datum:...

Berufliche Bildung. Berufliche Bildung. Arbeitsblätter UVV. Lernziele der Arbeitsblätter. Name:... Datum:... Name:... Datum:... UVV Arbeitsblätter Lernziele der Arbeitsblätter Die fünf Bereiche der visuellen Wahrnehmung 1. Visomotorische Koordination: Förderung des Sehens mit den Bewegungen des Körpers oder Teilen

Mehr

Fragebogen zum Entwicklungsstand von Kindern/Einsatz vor dem Schuleintritt

Fragebogen zum Entwicklungsstand von Kindern/Einsatz vor dem Schuleintritt Fragebogen zum Entwicklungsstand von Kindern/Einsatz vor dem Schuleintritt Items zum kognitiven Bereich: Farben, Formen, Mengenbegriff Grund- und Mischfarben benennen und zuordnen Formen benennen, unterscheiden

Mehr

Die kindliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung Die kindliche Entwicklung Wussten Sie... dass Neugier und Erkundungsdrang "Motor" der kindlichen Entwicklung sind? Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert,

Mehr

Praxis des Schreibenlernens

Praxis des Schreibenlernens 1 Praxis des Schreibenlernens Feststellen der Ausgangslage Gestaltendes Arbeiten Grundformen der Schrift Die wichtigsten Voraussetzungen für das Schreibenlernen Sehen und Hören Visuelle und auditive Wahrnehmungsfähigkeit

Mehr

minifit- ich, du, wir alle

minifit- ich, du, wir alle minifit- ich, du, wir alle minifit- ich, du, wir alle ist ein Bewegungs- und Beobachtungsprogramm für 4-7 jährige Kinder, welches den Kindern helfen soll, die motorischen, kognitiven, sozialen und emotionalen

Mehr

Mein Kind kommt in die Schule. Ist mein Kind schulfähig? Vorbereitung auf ein schulisches Lernen

Mein Kind kommt in die Schule. Ist mein Kind schulfähig? Vorbereitung auf ein schulisches Lernen Mein Kind kommt in die Schule Ist mein Kind schulfähig? Vorbereitung auf ein schulisches Lernen Übersicht 1. Die körperliche Schulfähigkeit 2. Die sozial-emotionale Schulfähigkeit 3. Die geistige Schulfähigkeit

Mehr

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Grundgedanken Kinder sind keine Lernanfänger, wenn sie in die Schule kommen, sie haben vielfältige Lernerfahrungen zu Hause und vor allem im Kindergarten

Mehr

Diagnostik im basalen und pränumerischen Bereich

Diagnostik im basalen und pränumerischen Bereich Welches sind die grundlegenden kognitiven Fähigkeiten, die als Voraussetzung für das Rechnenlernen notwendig sind? Welche fehlenden kognitiven Fähigkeiten können also Rechenstörungen mitverursachen? I.

Mehr

Kindergartenstufe Kommunikation, Sprache und Medien Italienisch

Kindergartenstufe Kommunikation, Sprache und Medien Italienisch Kindergartenstufe Kommunikation, Sprache und Medien Italienisch Kommunication - Das Kind kann sich in alltäglich wiederkehrenden Kommunikationssituationen angemessen verhalten (z.b. Begrüssen und Verabschieden

Mehr

Pilotprojekt in Schwamendingen

Pilotprojekt in Schwamendingen Pilotprojekt in Schwamendingen Gut vorbereitet in den Kindergarten (2013-2015) Stadt Zürich, Dienstabteilung Ziele Alle Kinder haben bei Kindergartenbeginn gute Startchancen Kinder mit wenig Deutschkenntnissen

Mehr

Kind hat Migrationshintergrund: ja nein Datum der 2. Auswertung: Name der Frühpädagogin (BG)

Kind hat Migrationshintergrund: ja nein Datum der 2. Auswertung: Name der Frühpädagogin (BG) Schulfähigkeitsbogen Evaluation nach dem Freiburger Schulfähigkeitsbogen Prof. Dr. N. Huppertz Name des Kindes:.... Geschlecht des Kindes: w m Datum der 1. Auswertung: Kind hat Migrationshintergrund: ja

Mehr

Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten

Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten Lehrstuhl für Geistigbehindertenund Verhaltensgestörtenpädagogik Ludwig-Maximilians-Universität München Department für Pädagogik und Rehabilitation Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten Name

Mehr

Mein Buch über mich. von

Mein Buch über mich. von Mein Buch über mich von Hier erfährst du die wichtigsten Dinge, die uns beiden den Umgang miteinander schöner machen. Bitte lies dieses Buch aufmerksam durch und achte darauf, dass du meinen gewohnten

Mehr

Mein Kind kommt in die Schule

Mein Kind kommt in die Schule Mein Kind kommt in die Schule Informationsveranstaltung Kösching, 18.01.2012 Staatliche Schulpsychologin Gundula Pfeiff Mein Kind kommt in die Schule 1. Bedeutung des Schulanfangs 2. Schulfähigkeit und

Mehr

Schulreife ein gelungener Schulstart. Mag. Veronika Kerschbaumer Seite 1

Schulreife ein gelungener Schulstart. Mag. Veronika Kerschbaumer Seite 1 Schulreife ein gelungener Schulstart Mag. Veronika Kerschbaumer 09.06.2016 Seite 1 Allgemeines Begriffe: Schulreife Umgangssprache Schulfähigkeit und Schulbereitschaft - wird in der Fachsprache bevorzugt.

Mehr

Kriterien für die Schulreife

Kriterien für die Schulreife Kriterien für die Schulreife Grob- und Feinmotorik Bewegungsabläufe: Gewandtheit, Schnelligkeit, Sicherheit, Reaktionsfähigkeit Beweglichkeit der Hand: Schneiden, binden, halten, essen falten, aus/einpacken,

Mehr

Die taktile Wahrnehmung

Die taktile Wahrnehmung Das Sinnesorgan unserer taktilen Wahrnehmung (auch Tastsinn genannt) ist die Haut. Rezeptoren an der Hautoberfläche fungieren als Empfänger unterschiedlicher Reize wie Druck, Temperatur, Berührung oder

Mehr

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Tageskind Ich heiße und bin am geboren. Mein erster Tag bei meiner Tagespflegeperson war am und ihr/sein Name ist. Ich besuche regelmäßig meine Kindertagespflegestelle

Mehr

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Tageskind Ich heiße und bin am geboren. Mein erster Tag bei meiner Tagespflegeperson war am und ihr/sein Name ist. Ich besuche regelmäßig meine Kindertagespflegestelle

Mehr

Fragebogen. Zur Aufnahme in den Regenbogen Kindergarten der Deutschen Schule Santa Cruz. War das Kind vorher in einer Kinderkrippe?

Fragebogen. Zur Aufnahme in den Regenbogen Kindergarten der Deutschen Schule Santa Cruz. War das Kind vorher in einer Kinderkrippe? Fragebogen Zur Aufnahme in den Regenbogen Kindergarten der Deutschen Schule Santa Cruz ANGABEN ZUM KIND Vor- und Nachname des Kindes Geburtsdatum Nationalität Geburtsort Bei wem lebt das Kind War das Kind

Mehr

Beobachtungskriterien

Beobachtungskriterien Beobachtungskriterien Lernentwicklungskriterien (Beobachtungskriterien) Basale Fähigkeiten Wahrnehmung o Sprachwahrnehmung o Auditive Wahrnehmung Motorik o Grobmotorik o Feinmotorik o Mundmotorik/Sprechmotorik

Mehr

...vom Kindergartenkind...

...vom Kindergartenkind... Auf dem Weg......vom Kindergartenkind... ... zum Schulkind Liebe Mütter, liebe Väter In einem Jahr ist es soweit: Ihr Kind kommt in die Schule! So wie bereits in den ersten Lebensjahren, können Sie als

Mehr

Kindergarten Eltern Grundschule. Informationsveranstaltung für die Eltern Vierjähriger der Stadt Herzogenrath Gymnasium Herzogenrath

Kindergarten Eltern Grundschule. Informationsveranstaltung für die Eltern Vierjähriger der Stadt Herzogenrath Gymnasium Herzogenrath Informationsveranstaltung für die Eltern Vierjähriger der Stadt Herzogenrath 18.02.2016 Gymnasium Herzogenrath Grundlagen: Kinderbildungsgesetz 14 f Sozialgesetzbuch VIII 81 Schulgesetz NRW 36 Bildung

Mehr

Förderplan für Thomas H.

Förderplan für Thomas H. Ressourcenorientierte Förderdiagnostik und Förderplanung Ressourcenorientierte Diagnostik, dargestellt in Form einer Ressourcenkarte und der sich daraus ergebende Förderplan stehen für einen Paradigmenwechsel

Mehr

Fit für`sschreiben in der Schule mit dem SAMS Eine grafomotorischeförderdiagnostik für 6-7jährige Kinder

Fit für`sschreiben in der Schule mit dem SAMS Eine grafomotorischeförderdiagnostik für 6-7jährige Kinder Fit für`sschreiben in der Schule mit dem SAMS Eine grafomotorischeförderdiagnostik für 6-7jährige Kinder Alle wollen immer nur den Kopf in die Schule schicken. Aber immer kommt das ganze Kind. (U. Foster)

Mehr

Ästhetischer Bildungsbereich Gestalten

Ästhetischer Bildungsbereich Gestalten Ästhetischer Bildungsbereich Gestalten Kartoffelfest, am 05. Oktober 2008 Autoren: Marie-Luise Scholz und Nicole Funke-Wydra Ästhetik meint alle sinnlichen Wahrnehmungen und Gefühle. Diese Erfahrung kann

Mehr

Einschätzen und Unterstützen

Einschätzen und Unterstützen Irene Leber (vs 2012) Einschätzen und Unterstützen Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation für... geb.... mögliche Diagnose:... Ansprechpartner/in: Adresse / Telefon: Wichtige Bezugspersonen (und deren

Mehr

Kognitive Kompetenz. Folgende Beispiele sollen Eltern Anregungen geben, wie die kognitive Entwicklung bei ihrem Kind aktiv unterstützt werden kann.

Kognitive Kompetenz. Folgende Beispiele sollen Eltern Anregungen geben, wie die kognitive Entwicklung bei ihrem Kind aktiv unterstützt werden kann. Kognitive Kompetenz Schon von Geburt an eignet sich ein Kind über Körperwahrnehmung und Körpergefühle Wissen und Kenntnisse an. Dabei lernt es denken und entdeckt während seiner weiteren Entwicklung Wege,

Mehr

Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation

Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation Irene Leber September 09 Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation für... geb.... mögliche Diagnose:... Ansprechpartner/in: Adresse / Telefon: Wichtige Bezugspersonen: Wichtigste Interessen: Wichtige

Mehr

Handreichung zum Thema

Handreichung zum Thema Handreichung zum Thema Hallo, mein Name ist Monique Melchior, im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin erarbeite ich mit vier Kindern ein zehnwöchiges Projekt. Das Projekt trägt den Namen Faszination

Mehr

Die Haut Stationenlernen 1

Die Haut Stationenlernen 1 Die Haut Statinenlernen 1 VON JEDER STATION IST DIE AUFGABE, DIE BEOBACHTUNG UND DAS ERGEBNIS INS HEFT ZU SCHREIBEN! Sllte keine Überschrift angegeben sein, finde eine! 1. Statin: Überschrift: Haut ist

Mehr

Immer Ärger mit den Hausaufgaben?! Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie

Immer Ärger mit den Hausaufgaben?! Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie Immer Ärger mit den Hausaufgaben?! Dr. Iris Kühnl - BLLV Akademie Inhalt des heutigen Abends 1. Grundsätzliches zu Konzentration und Lernen 2. Typische Problemfälle bei den Hausaufgaben - Anfangen und

Mehr

3.1 Der Übungsplatz Übungshäufigkeit und Ausführung Übungshäufigkeit Übungsausführung... 17

3.1 Der Übungsplatz Übungshäufigkeit und Ausführung Übungshäufigkeit Übungsausführung... 17 Inhaltsverzeichnis 3 IInhaltsverzeichnis 1 Morbus Parkinson Häufig gestellte Fragen... 7 2 Grundsätzliche Hinweise zum Training bei Parkinson... 11 3 Bevor Sie beginnen... 15 3.1 Der Übungsplatz... 15

Mehr

Das Affolter-Modell. Die Nische. Von der Bedeutung der Unterlage und Seite

Das Affolter-Modell. Die Nische. Von der Bedeutung der Unterlage und Seite Das Affolter-Modell Die Nische Von der Bedeutung der Unterlage und Seite 04. Juli 2014 Jürgen Söll APW anerkannter Instruktor Lehrer für Pflegeberufe Therapiezentrum D-Burgau APW w Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Mit Poi-Schwingen fördern Die Faszination der fliegenden Kugeln

Mit Poi-Schwingen fördern Die Faszination der fliegenden Kugeln Klaus Scheuermann Mit Poi-Schwingen fördern Die Faszination der fliegenden Kugeln 1. Kurze Einführung Poi-Schwingen stammt ursprünglich aus Neuseeland Eigenes Konzept Bewegung-Name-Notation mit zugehörigem

Mehr

Beratungsstelle für Vorschulkinder am SFZ München Mitte 1

Beratungsstelle für Vorschulkinder am SFZ München Mitte 1 Beratungsstelle für Vorschulkinder am SFZ München Mitte 1 Überprüfung schulrelevanter Basiskompetenzen Inhalt Einschulung - Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf? Beratungsstelle für Vorschulkinder

Mehr

Charles-Hallgarten-Schule Klasse 4 Lehrplan Deutsch Grundstufe März 2009

Charles-Hallgarten-Schule Klasse 4 Lehrplan Deutsch Grundstufe März 2009 Schreiben Über einen zunehmend differenzierten Wortschatz verfügen; sich in Sätzen ausdrücken ; kurze Geschichten nacherzählen ; Reime, kleine Gedichte auswendig lernen Einfache Sätze zu Bildern ; kleine

Mehr

Roller fahren GYMNASTIK MIT DEM EIMER. Einstimmung Ganzkörpererwärmung

Roller fahren GYMNASTIK MIT DEM EIMER. Einstimmung Ganzkörpererwärmung Roller fahren 1 Einstimmung Ganzkörpererwärmung Mit einem Fuß auf den umgedrehten Eimer steigen und sich mit dem anderen Fuß vom Boden abdrücken Geschwindigkeit der Bewegungsdurchführung; Kraftaufwand

Mehr

Ein Reflexionsbericht. zum. Action-Painting

Ein Reflexionsbericht. zum. Action-Painting Ein Reflexionsbericht zum Action-Painting von Julia Fischer Inhaltsverzeichnis 1. Rahmenbedingungen 2. Kunstpraktische Arbeit 3. Reflexion zur Dynamik des Malprozesses und zum Malprodukt 4. Fazit mit Bezug

Mehr

Diagnoseraster Kindergarten

Diagnoseraster Kindergarten Leitfaden Deutsch Diagnoseraster Kindergarten Name: Kindergarten: Datum: 1. Hören Erreicht Teilweise Nicht erreicht 1a Das Kind kann Wörter, die ihm mündlich vorgetragen werden, möglichst vollständig wiedergeben.

Mehr

Kognitiv-motorisches Training Die Praxis Kraft und Beweglichkeit und dabei den Kopf auf Trab halten

Kognitiv-motorisches Training Die Praxis Kraft und Beweglichkeit und dabei den Kopf auf Trab halten Kognitiv-motorisches Training Die Praxis Kraft und Beweglichkeit und dabei den Kopf auf Trab halten Seniorenrat Region Baden Seniorenarena 8.11.2016 Lucia A. Pozzi PhysioMed Wettingen warmup wir sitzen

Mehr

Einheit 2. Wahrnehmung

Einheit 2. Wahrnehmung Einheit 2 Wahrnehmung Wahrnehmung bezeichnet in der Psychologie und Physiologie die Summe der Schritte Aufnahme, Interpretation, Auswahl und Organisation von sensorischen Informationen. Es sind demnach

Mehr

Lernwerkstatt Psychomotorik Bewegungs- und Erlebnisraum. Pestalozzischule Eisenberg Aline Klusen. Was ist Ergotherapie.

Lernwerkstatt Psychomotorik Bewegungs- und Erlebnisraum. Pestalozzischule Eisenberg Aline Klusen. Was ist Ergotherapie. Lernwerkstatt Psychomotorik Bewegungs- und Erlebnisraum Pestalozzischule Eisenberg Aline Klusen Was ist Ergotherapie Die Förderung Ziele der Förderung Durchführung Was ist Ergotherapie Ergotherapie gehört

Mehr

The Triple C: Checklist of Communication Competencies

The Triple C: Checklist of Communication Competencies The Triple C: Checklist of Communication Competencies Spastic Society of Victoria Australien Karen Bloomberg, Denise West Veröffentlicht durch SCIOP Severe Communication Impairment Outreach Projects, 1999

Mehr

Feinmotorik nach Stehn

Feinmotorik nach Stehn Gabriele Thomauske-Mehlis - Feinmotoriktherapeutin nach Stehn 1 Feinmotorik nach Stehn Stifthaltungsanbahnung, Seitendominanz, Stift- und Sitzhaltung und Heftlage in der Elementarerziehung Kinder in Bewegung

Mehr

1 Theoretische Grundlagen

1 Theoretische Grundlagen 1 Theoretische Grundlagen In diesem ersten Kapitel wird das Konzept der Basalen Simulation definiert und übersichtlich dargestellt. Die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche werden prägnant beschrieben, und

Mehr

Deutsch, Lesen, Schreiben

Deutsch, Lesen, Schreiben Deutsch, Lesen, Schreiben Grundstufe I (1. und 2. Schulstufe) Hören und Sprechen (G I) Beim Erzählen und Mitteilen anderer aufmerksam zuhören und sich zu Gehörtem äußern können Freude und Bereitschaft

Mehr

Schwungubungen. Autoren: Marian Ardemani/Ulrich Schneider-Struben Illustration: Irmtraut Teltau

Schwungubungen. Autoren: Marian Ardemani/Ulrich Schneider-Struben Illustration: Irmtraut Teltau Teil 2 Schwungubungen : Autoren: Marian Ardemani/Ulrich Schneider-Struben Illustration: Irmtraut Teltau 37 Inhalt Hinweise 39 Hinweise Arabisch 40 Hinweise Farsi 41 Erklärungen und Tipps 42 Schwungübung

Mehr

Klassenübersicht Aufgabe 1a: Grobanalyse Erfassen von Spontanschreibungen

Klassenübersicht Aufgabe 1a: Grobanalyse Erfassen von Spontanschreibungen Klassenübersicht Aufgabe 1a: Grobanalyse Erfassen von Spontanschreibungen l. Allgemeine Beobachtungen Kind verwendet noch keine / buchstabenähnlichen Zeichen; malt nur Kind verwendet einige buchstabenähnliche

Mehr

Fragebogen für Kindergarten und Vorschulkinder

Fragebogen für Kindergarten und Vorschulkinder Liebe Eltern! Um einen möglichst kompletten Eindruck vom visuellen Wahrnehmungsproblem ihres Kindes zu bekommen, bitten wir Sie, die folgende Frageliste so vollständig wie möglich auszufüllen bzw. zu beantworten.

Mehr

Es geht los! Steigt ein ins Boot und spielt mit uns!!! Das Senso-Motorik Segelboot der Kita Steindorf

Es geht los! Steigt ein ins Boot und spielt mit uns!!! Das Senso-Motorik Segelboot der Kita Steindorf Es geht los! Steigt ein ins Boot und spielt mit uns!!! Das Senso-Motorik Segelboot der Kita Steindorf 17 B_1252_001_224_WireO.indd 17 31.01.2014 8:14:17 Uhr 18 Kapitel 1 Babsi, die Ball-Biene Entwicklungsbereich

Mehr

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Neugeborene können vorerst nur unscharf sehen. Das sogenannte Babyschielen ist bis zum 6.Lebensmonat normal. Mit 3-4 Monaten kann das Baby etwas weiter

Mehr

Wahrnehmung von Temperaturunterschieden

Wahrnehmung von Temperaturunterschieden Wahrnehmung von Temperaturunterschieden 3 Schüsseln, Eiswasser, lauwarmes Wasser, sehr warmes bis heisses Wasser, Augenbinde Versuchsaufbau: Die erste Schüssel wird mit Eiswasser gefüllt, die zweite mit

Mehr

Meilensteine der Entwicklung

Meilensteine der Entwicklung Meilensteine der Altersgruppe 3 Kind hebt in Bauchlage Kopf und Brust Kind folgt mit den Augen einem Kind schreit, um seine Bedürfnisse auszudrücken Kind reagiert auf Geräusche Kind hält Blickkontakt Kind

Mehr

Konzept für die Arbeit im Schulkindergarten

Konzept für die Arbeit im Schulkindergarten Konzept für die Arbeit im Schulkindergarten der Konzept für die Arbeit im SKG, evaluiert von J. Klüver im Sept/ Okt. 2013 Seite 1 Das Grundgerüst für den Schulkindergarten Die Arbeit im Schulkindergarten

Mehr

Standortbestimmung. Übertritt vom Kindergarten in das 1. Schuljahr der Unterstufe / Primarstufe

Standortbestimmung. Übertritt vom Kindergarten in das 1. Schuljahr der Unterstufe / Primarstufe Standortbestimmung Übertritt vom Kindergarten in das 1. Schuljahr der Unterstufe / Primarstufe Name : Schulort : Kindergartenjahr : Schuljahr : Bericht : Die Standortbestimmung enthält Angaben zur Entwicklung

Mehr

Zeige im Sitzen, was die Beine beim Brustschwimmen tun, und sprich dazu die Kommandos! Mache dich klein wie eine Maus und piepse dabei ganz leise!

Zeige im Sitzen, was die Beine beim Brustschwimmen tun, und sprich dazu die Kommandos! Mache dich klein wie eine Maus und piepse dabei ganz leise! Bewegungskärtchen 1 Zeige im Sitzen, was die Beine beim Brustschwimmen tun, und sprich dazu die Kommandos! mit Illustrationen von Hans-Jürgen Krahl 2 3 Mache dich klein wie eine Maus und piepse dabei ganz

Mehr

Schuleingangsdiagnostik (Stand: August 2010)

Schuleingangsdiagnostik (Stand: August 2010) Grundschule am Schloßplatz Offene Ganztagsschule Umweltschule in Europa Schulstraße 1 26316 Varel ( 04451 / 862 999 Fax: 04451 / 960 999 gs-schlossplatz@t-online.de Schuleingangsdiagnostik (Stand: August

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

2 Wahrnehmung, Beobachtung und Dokumentation in der Altenpflege

2 Wahrnehmung, Beobachtung und Dokumentation in der Altenpflege 2 Wahrnehmung, Beobachtung und Dokumentation in der Altenpflege 2.2 Wahrnehmung: Jeder baut sich seine Welt Wahrnehmungsübungen Einzel- oder Paarübung Die Augen werden oft auch Fenster oder Spiegel der

Mehr

Didaktische Anregungen zu «Linas Stein»

Didaktische Anregungen zu «Linas Stein» von Ursula Rickli, Dozentin für Sprachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule FHNW Seite 1 Linas Stein von Fraco Supino Illustration Maria Stalder Nr. 2455 ISBN: 978-3-7269-0643-6 SJW Schweizerisches

Mehr

Therapeutisches Reiten

Therapeutisches Reiten Therapeutisches Reiten Das Pferd Argumente für eine tiergestützte Therapie 1) spricht sämtliche Sinne der Kinder an - Durch die Bewegung des Pferdes wird das Gleichgewicht geschult -Kinder die z.b. nicht

Mehr

Praxismaterialien (Stand: ) Modul 1, Baustein 1.4, Anlage 1 A. Busch, W. Dehler, S. Wiesenberg

Praxismaterialien (Stand: ) Modul 1, Baustein 1.4, Anlage 1 A. Busch, W. Dehler, S. Wiesenberg Modul 1, Baustein 1.4, Anlage 1 A. Busch, W. Dehler, S. Wiesenberg Fähigkeitsprofil, A. Busch, W. Dehler, S. Wiesenberg, 01.10.98 Name: Erhoben durch: Datum: 1. Körperliche Belastbarkeit Stehen Arbeiten

Mehr

Hier Bewegt sich was. es geht rund in der. Villa Kunterbunt. Heidi Lindner (Hrsg.) Eltern-Kind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein

Hier Bewegt sich was. es geht rund in der. Villa Kunterbunt. Heidi Lindner (Hrsg.) Eltern-Kind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein Hier Bewegt sich was es geht rund in der Villa Kunterbunt Band 21 Heidi Lindner (Hrsg.) Eltern-Kind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein Inhaltsverzeichnis - - - --------------- Liebe Leserinnen,

Mehr

Bälle halten wie Training: Baustein erleben... mit Fussball Aufwärmen/Einstimmen 15 min. Üben 20 min. Heisser Glas-Ball.

Bälle halten wie Training: Baustein erleben... mit Fussball Aufwärmen/Einstimmen 15 min. Üben 20 min. Heisser Glas-Ball. 1. Training: Baustein erleben... mit Fussball Heisser Glas-Ball Zwei Teams werfen sich im gleichen Feld je einen Ball zu. Die Kinder sind stets in Bewegung. Der Ball wird so schnell als möglich einem Mitspieler

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Nicht nur zu Ostern - Das schönste Ei der Welt von Helme Heine

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Nicht nur zu Ostern - Das schönste Ei der Welt von Helme Heine Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Nicht nur zu Ostern - Das schönste Ei der Welt von Helme Heine Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Bitte nehmen sie eine bequeme Sitzhaltung ein, in der sie eine Weile ohne Schwierigkeiten sitzen können oder legen sie sich bequem hin.

Bitte nehmen sie eine bequeme Sitzhaltung ein, in der sie eine Weile ohne Schwierigkeiten sitzen können oder legen sie sich bequem hin. Anleitung :aktive Entspannung nach Jacobson Muskelentspannung für Patienten Langform Bitte nehmen sie eine bequeme Sitzhaltung ein, in der sie eine Weile ohne Schwierigkeiten sitzen können oder legen sie

Mehr

Fragestellung: Wie können wir unser gemeinsames Ziel erreichen?

Fragestellung: Wie können wir unser gemeinsames Ziel erreichen? Fragestellung: Wie können wir unser gemeinsames Ziel erreichen? 6) Wir zeigen ihnen Wege mit Frustrationen umzugehen 5) Wir fördern die Motorik 7) Wir fördern die soziale Kompetenz der Kinder. 8) Wir fördern

Mehr

Forschertag im Kindergarten Sonnenschein Zizenhausen

Forschertag im Kindergarten Sonnenschein Zizenhausen Forschertag im Kindergarten Sonnenschein Zizenhausen Am 9. Juni und am 14. Juni veranstalteten wir im Kindergarten Sonnenschein in Zizenhausen das Projekt: " Haus der kleinen Forscher ". Die Kinder des

Mehr

Spielkreis mit Elternfrühstück

Spielkreis mit Elternfrühstück Spielkreis mit Elternfrühstück Ort : Beratungsstelle an der Kaywaldschule, Lauffen/N: Zeit: Freitag um 9:00h 11:00h Angebot für die Eltern: Gespräche und Infoaustausch zwischen und mit den Eltern; Gestalten

Mehr

6. Die 14 Items zur Beobachtung der Handlungsmotivation

6. Die 14 Items zur Beobachtung der Handlungsmotivation 6. Die 14 Items zur Beobachtung der Handlungsmotivation Items zur Beobachtung im nächsten Abschnitt werden folgende Items zur Beurteilung der Volition des Kindes erläutert: Das Kind... 1. zeigt Neugierde

Mehr

Gefühle erkennen 1. Gefühle erkennen 2

Gefühle erkennen 1. Gefühle erkennen 2 Das bin ich Das brauchst du: Farbstifte weißes Blatt Papier So arbeitest du: 1. Gestalte das Blatt mit deinem Namen. 2. Die Schrift und die Farbe der Buchstaben darfst du selbst auswählen. 3. Gestalte

Mehr

Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden

Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden Warum sich mit menschlichen Bedürfnissen beschäftigen? Menschen kaufen dort, wo sie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt bekommen Erfüllung körperlicher

Mehr

Sensomotorische Bewegung und Körperbewusstsein

Sensomotorische Bewegung und Körperbewusstsein Sensomotorische Bewegung und Körperbewusstsein nach Marianne Frostig 1906 in Wien geboren 1938 nach USA emigriert 1947 Schulgründung in Los Angeles 1973 Vorstellung des Konzepts in Deutschland 1985 in

Mehr

Pädagogisches Rollenspiel

Pädagogisches Rollenspiel Pädagogisches Rollenspiel Modell einer realen (Problem-)Situation Fachtagung Schulsozialarbeit in Niedersachsen 10 vom 11. 13. November 2009 in Bergkirchen Birgit Kleinschmidt Email: kleinschmidt-b@t-online.de

Mehr

Filzen in der Schule

Filzen in der Schule PKW (Projekt-Kompakt-Woche) 20.-24.10.2008 Zusammenstellung der Arbeitsergebnisse zum Thema: Filzen in der Schule - Material - - Techniken - - Schwierigkeiten - - Schülervoraussetzungen - - Förderaspekte

Mehr

VORANSICHT. Schritt für Schritt zum Moosgummidruck Druckphasen M 3

VORANSICHT. Schritt für Schritt zum Moosgummidruck Druckphasen M 3 V Sieben Sachen... 3 Klassen 1/2 Ein Weihnachtsbuch drucken 13/26 Schritt für Schritt zum Moosgummidruck Druckphasen 1 2 3 4 1 Schneide die Bilder aus, ordne sie und vergleiche an der Tafel. 2 Klebe die

Mehr

Hurra, ich bin ein Schulkind!

Hurra, ich bin ein Schulkind! Hurra, ich bin ein Schulkind! Gut vorbereitet in die Schule starten. Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule und sind stolz darauf, endlich ein Schulkind zu sein. Auf sie warten viele Herausforderungen:

Mehr