Wie kommuniziere ich als KMU mit meiner polnischen Zielgruppe. ECOPLUS Vortrag vom Wr. Neustadt Andreas Roithner

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie kommuniziere ich als KMU mit meiner polnischen Zielgruppe. ECOPLUS Vortrag vom 12.11.2009 Wr. Neustadt Andreas Roithner"

Transkript

1 Wie kommuniziere ich als KMU mit meiner polnischen Zielgruppe ECOPLUS Vortrag vom Wr. Neustadt Andreas Roithner

2 Agenda Zu meiner Person Einige Beispiele aus meinem Erfahrungsschatz Lokale Sonderheiten und Gepflogenheiten, gewürzt mit einigen kleinen Details Vorgeschlagene Vorgehensweise Quintessence Vielleicht noch ein nützlicher Ratschlag Zu meiner Person Geb in St. Pölten Kleinunternehmer Familie Transport Studium an der WU Unternehmensführung & Controlling, KMU Investmentbanking bei der RZB in Wien Entsendung nach Polen (1997) Gründung eigener Unternehmen in Polen (1999)

3 Einige Beispiele aus meinem Erfahrungsschatz L2 Language Consulting

4 L2 Language Consulting B2B Sprachschule und Übersetzungsbüro Konzentration auf Direkt Marketing Geschultes Verkaufspersonal und Kundenbetreuung auf hohem Niveau Gute Verkaufsunterlagen Professionelle Präsentation im WWW Kooperationen mit ausländischen Vertriebspartnern Innovative Produkte und konstante Produktentwicklung Referenzkunden EVENT - ING Cubana Club ING Havana Cigar Club

5 ING Lease Havana Cigar Kunde: ING Lease, ING CarLease Ort: Forteca Club, Warsaw Dauer: eine Nacht Zielgruppe: ING Top Kunden Gästeanzahl: 300 Club ING Frühstück mit dem Löwen Kunde: ING Lease, ING Bank Orte: besten Restaurants in der Stadt Dauer: drei Monate Zielgruppe: Kunden Gäste: jeweils 15 30

6 ING Frühstück EVENT - ING Śniadanie mit z Lwem dem Löwen Komplexe Marketing Kampagne für Martini Polska Sp z o.o. Marketing Ziel: to create Martini World glamorous, elegant, unterhaltsames Leben Instrumente: Ambient Media Kampagne für Martini Polska Sp. z o.o. basierend auf Brand Ambasadorship, Rage Race Sponsorship, Road Shows mit 3 Ferrari in den 6 grössten Städten in Polen, Wochenend Aktivitäten in Premium Clubs zur Promotion des neuen Martini Drinks Grand Prix, Ambasador von Celebrities die den Italian Life Style von Martini People darstellen

7 Komplexe Marketing Kampagne für Martini Polska Sp z o.o.

8 Sampling von Chupa-chups Lutschern in Volksschulen Ziel: Stärkung der Marke Kinder Zielgruppe: Kinder im Alter von 4-10 Jahren. Details der Kampagne: Die Aktionen wurden in Spieleparks organisiert, die sich in Einkaufszentren befinden oder in deren Nähe, und zwar in den größten polnischen Städten. Die Dauer der Kampagne war auf einen Monat festgelegt. Involvierte Instrumente: Exposition von Plakaten in den Spieleparks, Spiele und Rätsel mit dem Logo Kinder und Wettbewerbe, die von den Animateuren organisiert wurden alles in der Regel mit der Marke verbunden.

9 Kampagnie in Volksschulen und Kids Play Piccolo Kinder Überraschung - Ferrero Procter & Gamble - Vizir Schulhefte Gesponserte Schulhefte

10 Kampagnie Sampling für Nivea For Men Ziel der Kampagne: Sampling von Mini Proben Nivea for Men Produkten an männliche Studenten in den 10 größten Städten Polens. Das Image und die Lotistik wird unterstützt durch 30 Smarts (je 3 Autos in einer Stadt) Zielgruppe: männliche Studenten im Alter zwischen 20 und 30 Jahren Details der Kampagne: Verteilung von Proben. Die Probenverteilung wurde an Orten durchgeführt, wo die Zielgruppe sich in der Regel aufhielt, zb: Universitäten, Studentenhäuser, Kneipen, Fitness Zentren, Diskotheken. Außerdem ermutigten die Proben verteilenden Hostessen die Männer dazu, am Wettbewerb teilzunehmen. Kampagnie Sampling für Nivea For Men

11 Kampagnie Sampling für Nivea For Men Wedel Trade Marketing Aktion Instrument: Degustation eines neuen Geschmacks von Wedel Schokolade mit Eierlikörund Mandel Füllung. Mechanismus: Die Degustation wurde während zweier Wochenenden in mehr als 200 Hypermärkten in ganz Polen durchgeführt. Zwei Hostessen haben jeweils die neuen Produkte präsentiert und die Kunden zum Kauf ermutigt.

12 Cadbury Wedel Lambi/Mola Loyalty Programme Zwei Loyalty Programme wurden für Metsa Tissue (Toilettenpapier, Taschentücher, etc.) organisiert. Dauer: Jeweils drei Monate Mechanismus der Aktion: Für jeden Kauf auf einem bestimmten Preisniveau wurde der Kunde mit einem speziellen Preis belohnt. Preise: Fünf verschiedene Preise auf jeweils vier unterschiedlichen Preisniveaus.

13 Pepsi Consumer Promotion 3 SMS Lotterien wurden für Pepsi Cola General Bottlers Poland Sp z.o.o. organisiert SMS Mechanismus der Aktion: Kauf mindestens fünf Liter Pepsi Cola Produkte, sende ein SMS und gewinne den Preis. Ort der Promotion: Hypermärkte Carrefour, Tesco, Auchan Preise: 1 X PLN, 30 X 1000 PLN ein Auto Renault Twingo Dies waren einige Beispiele vor allem aus dem Konsumgüterbereich. Beim Investitionsgüterbereich und im B2B Segment sind meist nicht so aufsehenerregende Effekte notwendig.

14 Drei provokante Fragen! Warum glauben Sie, dass Sie, Ihre Produkte und Ihr Unternehmen besser sind, als bereits am Markt befindliche lokale Anbieter? Warum glauben Sie überhaupt, dass ein Markt für Ihre Produkte vorhanden ist? Verstehen Sie den Markt und Ihre lokale Zielgruppe? Wenn Sie auf drei Fragen eine positive Antwort haben, können wir weitergehen.

15 Ich kann Sie beruhigen, ein Markt ist für die meisten Produkte vorhanden. Im Gegenteil zu Westeuropa hat CEE immer noch Aufholpotential, sowohl im Konsum, als auch im Investitionsgüterbereich und v.a. auch im Servicebereich. Außerdem gibt es für die Produktion vor Ort immer noch enorme Standortvorteile für diejenigen, die auch einen möglichen Produktionsstandort ins Auge fassen. Aber Polen ist groß und hat viele Einwohner, und die Kaufkraft ist steigend. KMU s haben meist auch nicht, wie multinationale Unternehmen, große Werbebudgets zur Verfügung und können damit auch keine großen Kampagnen in den Medien organisieren. Außerdem sind ja die meisten hier anwesenden Unternehmen im B2B Bereich tätig, wo generell auch keine großen Werbekampagnen notwendig sind.

16 Deswegen ist es für KMU s wichtig sich kosteneffiziente Kommunikationswege zu eröffnen, die zielgruppenorientiert Ergebnisse bringen. Also mit kleinen Budgets und Investitionen gute Ergebnisse erzielen und die Krise als Chance nutzen. Lokale Sonderheiten und Gepflogenheiten, gewürzt mit einigen kleinen Details Der Polnische Charakter und Reibungspunkte Der Pole ist von Natur aus ein Unternehmer und fleißig viele Kleinunternehmen Tradition kontra Neue Werte (Geld, Status) Problematik der neuen Position der Frauen in der Gesellschaft Einflüsse auf die Politik der Mitarbeiterselektion Kirche Politik Wirtschaft Land Stadt Warschau Einige polnische Eigenschaften und Komplexe Besitz von Eigentum (z.b. Wohnungen) Status, Snobismus und Markenorientiertheit Patriotismus und Selbstkritik Preisorientierung (auch Einfluss der Krise) Lieber heute Leben, also für Morgen sparen

17 Lokale Sonderheiten und Gepflogenheiten, gewürzt mit einigen kleinen Details Wie spreche ich mit einem Polen Gastfreundschaft der Polen Freundlichkeit ist oberstes Gebot aber verträgt sich das mit der Forderung nach Leistung? Keine Arroganz und Überheblichkeit an den Tag legen Mit ein paar Worten auf Polnisch reagieren die Polen gleich viel freundlicher Man bleibt aber auch immer Ausländer soll aber dazu stehen, sich aber anpassen Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Circle of Trust Geschäftspartner Sein & Schein im Unternehmen (was und wie einem etwas gesagt wird man sollte Hintergründe in Kauf nehmen) informelle Strukturen Lokale Sonderheiten und Gepflogenheiten, gewürzt mit einigen kleinen Details Alte Gepflogenheiten & neue Gewohnheiten Ein letztes Resterl Kommunismus (unsichtbare Netzwerke und Misstrauen) Alte Seilschaften Schon während der russischen Besetzungszeit gab es viel Kleinunternehmertum Der Pole ist stolz, dass er immer seine Eigenständigkeit bewahrt hat Konsum und der schnelle Erfolg Nicht mit dem Kopf durch die Wand wollen Diskussionspunkt Korruption Freunderlwirschaft Kleine Geschenke? Persönlicher Gefallen Kreative Wege und Möglichkeiten Loyality Programme

18 Vorgeschlagene Vorgehensweise Es geht manchmal schneller als man glaubt, dauert aber insgesamt länger als man erwartetet > Nehmen sie sich Zeit Und es wird mehr kosten, als Sie es sich erhoffen Definieren Sie genau, was Ihre Ziele sind und legen Sie auch Zwischenziele fest (halten Sie sich auch Reserven bereit) Sondieren Sie den Markt und die Zielgruppe Machen Sie eine genaue Analyse des Marktes, der Zielgruppe und der Bedürfnisse der pot. Zielgruppe am besten mit einer lokalen Research Firma Dimension des Marktes und der Zielgruppe Konkurrenz und wie kommuniziert diese zur Zielgruppe Marktkonditionen Holen Sie sich alle verfügbaren Informationen von Interessensvertretungen, lokalen Handelskammern und Botschaften Lernen Sie Ihre Kunden kennen reisen Sie vor Ort und befragen Sie persönlich einige Kunden, um ein Gefühl für den Markt, die Mentalität und die Bedürfnisse zu bekommen Erstellen Sie Ihre eigenen USP s Vorgeschlagene Vorgehensweise Suchen Sie sich lokale Partner und Kooperationen Lokale Übersetzungsbüros und Agenturen suchen, die die Unterlagen auf die poln. Mentalität abstimmen, und nicht einfach nur übersetzen der österr. Unterlagen Distributionspartner (außer bei Direktvertrieb) Wenn geht, auch Einfluss auf Mitarbeiterselektion (v.a. bei Aufbau einer eigener Organisation) und Schulung nehmen KMU setzen sie v.a. auf Direkt Marketing, dass die genau Abgrenzung der Zielgruppe hinsichtlich der Kommunikationsstrategie erlaubt (speziell für B2B) Alter Region Geschlecht Spezifische Eigenschaften Etc. Ziel der Kommunikation definieren und ausrichten z.b. Treffen mit Kunden, Verkaufsabschluss, etc.; und das mit dem verwendeten Instrument abstimmen

19 Vorgeschlagene Vorgehensweise Mehrschichtige Kommunikation Mit der direkten Zielgruppe (z.b. Reseller und Distributoren) Unterscheidung zw. Entscheidungsträgern und Informationsempfänger/ aufbereiter Mit den Endkunden (Konsumenten, Unternehmen) Unterscheidung auch zw. Konsumgut und Investitionsgut Kommunikation muss auch auf Distribution ausgerichtet sein Information muss allgemein verfügbar sein (www in Polnisch deshalb ausgesprochen wichtig) und muss leicht zu finden sein Marketing zum Anfassen Was ein Kunde sehen, berühren, probieren und schmecken kann, davon ist er leichter und schneller überzeugt Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden! Vorgeschlagene Vorgehensweise Erfolgsorientiertes Arbeiten Vereinbaren Sie auch Bonuszahlungen mit Partnerunternehmen, bei Erreichen der vereinbarten Ziele Holen Sie sich lokale Zertifikate und Referenzen z.b. Von Universitäten, Zertifizierungsstellen, Meinungsträgern, etc. und benutzen Sie Referenzkunden und Empfehlungen

20 Beachten Sie: Jeder/jedes Unternehmen will mit seinen Produkten/Service in den Markt, nicht nur Sie. Und erwarten Sie nicht, dass man auf sie wartet. Es stehen noch mindestens 10 weitere in der Schlange, die in denselben Markt auch Geld verdienen wollen. Sie müssen zuerst selbst Geld in die Hand nehmen wollen, damit Sie später auch Geld verdienen können. Quintessence Wir müssen die Menschen und Ihre Beweggründe verstehen und Verhaltensmuster erkennen. Erst dann können Tools effizient und zielführend eingesetzt werden. Dies erkennen wir erst, wenn wir aus unserem eigenen Kulturkreis heraustreten und plötzlich mit neuen Gegebenheiten konfrontiert sind, denen wir im eigenen Kulturkreis keinen Stellenwert beimessen, da diese sowieso in unserem Wertesystem verankert sind. Die Auswahl und Schulung der Mitarbeiter (v.a. im Kundenund Vertriebsbereich) müssen daher höchsten Stellenwert genießen.

21 Vielleicht noch nützlicher Ratschlag zum Schmunzeln Der beste Weg, Polnisch zu lernen und die Mentalität der Polen zu verstehen, ist immer noch, eine polnische Freundin zu haben. Wie heißt es doch so schön: Der Polinnen Reiz ist unerreicht! Aber machen Sie sich doch selbst vor Ort ein Bild. Herzlichsten Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Für Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung. Andreas Roithner Mobile: Mail (privat): Weitere Informationen auch unter: & media.pl banbury.com &

22 Anhang Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Um auch noch einige Möglichkeiten aufzuzeigen, welche Instrumente zu Kontrollmaßnahmen möglich sind, füge ich noch einige Auszüge aus unseren Unterlagen unserer Research Firma bei. Die Informationen sind aber auf Englisch.

23 Research solutions Strategy Sales/Distribution Trade Marketing Promotion & Advertising Effectivities Category Management CRM Research solutions Strategy Planning and development of new products: Creativity workshops with marketing/sales department employees Concept labs, Customer insight Testing: Testing names, packaging, products / services Advertising tests (copy tests) Targeting: Segmentation Category Management Decision making trees Customer behavior at shelves Customer paths in points of sales Analyses of shopping basket Promotion and advertising effectiveness Brand and advertising tracking study Brand Value / Equity Customers Satisfaction / loyalty / commitment Positioning / image study

24 Research solutions Sales/Distribution Trade Marketing Evaluation of the quality of trade marketing promotion: Mystery Shopping Store check: Monitoring of prices, display, shelves etc. Customers profile study Evaluation of effectiveness of sales force / merchandisers: Recall tests, Mystery Shopping, Mystery Call, Customer satisfaction / commitment study (trade partners) Eye Tracking Tracker types Mobile recording while moving in real surroundings Screen recording while viewing on-screen images

25 When you can use the Visual Track? Launching of new product Line extension Product / packing modification Re-branding / re-positioning Always you are going to communicate a new massage via packing etc. Applications Packaging Typography TV spots Websites

26 Summary of each stage Eye Tracking Perception measurement of the impact of different packaging variants Identification of the most eye-catching elements Identification of the most valuable packaging areas Identification of the key elements influencing the design preferences Designs in relation to the competitive environment Choice of the best variant ATTETNTION INTEREST Ai Brand cognitive representation Evaluation of materials on the semantic differential scale: A measurement based on 6 basic / constant dimensions (+2 / 3 adjusted to the category) describing the design qualities on rational and emotional dimensions ATTETNTION INTEREST DESIRE IDIs Preliminary information consumer behaviours, the expectations connected with the packaging information / the significance of individual elements of the packaging communication Respondents first impressions concerning the packaging Detailed evaluation of individual packaging variants Brand and product image evaluation based on the material perception Choice of the best variant INTEREST DESIRE ACTION

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Agenda. Interact Retail Showcase Demo

Agenda. Interact Retail Showcase Demo Agenda Interact Retail Showcase Demo Mobile Interaktionsmöglichkeiten 120x am Tag 90% 2h am Tag Kommunikations- / Interaktionspunkt Gamechanger ibeacons und Eddystone Cloud Services Ein Beacon selbst

Mehr

POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE

POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE FÜNF DINGE ÜBER UNS Marketing & Technologie I. Spezialagentur für Marketingberatung und -technologie II. Sitz in Wien, Marketing Labs

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Willkommen. Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative oder unglaubwürdiger Modetrend?

Willkommen. Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative oder unglaubwürdiger Modetrend? Willkommen 17. August 2010 Event Management Circle Thema Green Events Pascal Kreder Reflection Marketing AG Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative

Mehr

und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche?

und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche? und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche? Oliver Koll Europanel, London 1 1 E-Commerce bei Lebensmitteln: (k)ein Markt? 2 E-Commerce-Modelle in der FMCG-Branche 3 Anregungen zur Gestaltung

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN

WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN Robert Schumacher Customer Intelligence Solution Manager SAS Institute AG, Schweiz AGENDA WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN

Mehr

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities Welcome Thoughts on Brands Strategy & Activities Why brands? Precondicions: - consistant unique look and branding - consistant product quality - standardized processes or product qualities - consistant

Mehr

! herzlich! willkommen"

! herzlich! willkommen ! herzlich! willkommen" ! bei der multi! talent agency " september 1988" Am Anfang war die Vision, eine Agentur zu schaffen, die schlagkräftiger sein sollte, als es die großen multinationalen Agenturnetzwerke

Mehr

Wie sind wir aufgestellt? e-wolff Consulting GmbH A UDG Company

Wie sind wir aufgestellt? e-wolff Consulting GmbH A UDG Company Insights Wie sind wir aufgestellt? 2 e- wolff: 2002- bis heute 2002 2006 Bild Gebäude 3 2010-today Geschä

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13 EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! SERVICE DESIGN DEFINITION Use Design Thinking and Design Methods for creating services that are USEFUL, USEABLE, DESIRABLE & VALUABLE AND DIFFERENT.

Mehr

Was sind Facebook-Fans»wert«?

Was sind Facebook-Fans»wert«? m a n a g e w h a t m a t t e r s Was sind Facebook-Fans»wert«? Social Insight Connect, die erste Lösung für Brand Controlling und Development im Social Web, liefert strategische Insights zu Social Media

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

Wertschöpfung durch Vermarktung.

Wertschöpfung durch Vermarktung. Wertschöpfung durch Vermarktung. Effizient. Wachstumsorientiert. Interaktiv. Am Puls der Zeit. Wertschöpfung apricot marketing consulting apricot marketing consulting consulting Willkommen in der Welt

Mehr

Jochen Lenhard Geschäftsführer. Mediaplus Gruppe

Jochen Lenhard Geschäftsführer. Mediaplus Gruppe Jochen Lenhard Geschäftsführer Mediaplus Gruppe Die Digitalisierung verändert die Konsumenten-Ansprache revolutionär und eröffnet neue, kreative Wege für Botschaften, die besser wirken. Das Haus der Kommunikation

Mehr

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten 1. Wie verlaufen heute Kaufentscheidungen? 2. Wie beeinflusse ich die Kaufentscheidung mit meiner Kommunikation? 3. Welche

Mehr

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Mit Licht Mehrwert schaffen. Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre

Mehr

Der Mar a k r e k t e i t ng Bo B ost s e t r

Der Mar a k r e k t e i t ng Bo B ost s e t r Der Marketing Booster Inhaltsverzeichnis Seite Performancesteigerung durch den Marketing Booster 3 Die Entwicklung des Marketing Boosters 7 Planen und Steuern durch den Marketing Booster 12 Beispiele für

Mehr

BRANDIDEE: Präsentation Copyright: BRANDIDEE Strempel & Apostel-Strempel GbR 2014

BRANDIDEE: Präsentation Copyright: BRANDIDEE Strempel & Apostel-Strempel GbR 2014 BRANDIDEE: Präsentation Copyright: BRANDIDEE Strempel & Apostel-Strempel GbR 2014 Die in dieser Präsentation vorgestellten Konzepte, grafischen Gestaltungen, Fotografien und Texte sind geistiges Eigentum

Mehr

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20.

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. (Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. Oktober 2010 Anton Jenzer Mitglied Gesamt-Unternehmensleitung Schober Group

Mehr

Wissensintensive Dienstleistungen zur Integration von Kunden in Innovationsprozesse

Wissensintensive Dienstleistungen zur Integration von Kunden in Innovationsprozesse Wissensintensive Dienstleistungen zur Integration von Kunden in Innovationsprozesse MARKETING Chart 1 Kundenintegration bei mi-adidas Chart 2 WINserv - Wissensintensive Dienstleistungen zur Integration

Mehr

Präsenzphase. Einheit 4. Sprache des Marketings. 4.3. Die Sprache der Werber. Marketing. Aufgabe:

Präsenzphase. Einheit 4. Sprache des Marketings. 4.3. Die Sprache der Werber. Marketing. Aufgabe: Präsenzphase Marketing Einheit 4 Sprache des Marketings 4.3. Die Sprache der Werber Aufgabe: Informieren Sie sich in verschiedenen Ihnen zur Verfügung stehenden Quellen (Bücher, Zeitschriften, Filme, Internet)

Mehr

Perfect solutions are always simple!

Perfect solutions are always simple! Perfect solutions are always simple! Vorstellung ebit GmbH CRM-Softwarehaus und Produzent von AGILIA Customer Care Software Spezialisierung in den Bereichen CRM, Call Center, Direktmarketing, Internetmarketing,

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Köln, 23./24.09.2009, DMEXCO VICO Research & Consulting GmbH Marketing for the NE(X)T GENERATION since 2003 VICO ist eine ganzheitliche

Mehr

LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung. Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut

LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung. Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut Was ist LINK Cookie Tracking? Was ist Cookie Tracking? 3 Was ist ein Cookie? 4 Was

Mehr

CUSTOMER JOURNEY IN DER PRAXIS - NICE TO KNOW ODER ACTIONABLE INSIGHTS?

CUSTOMER JOURNEY IN DER PRAXIS - NICE TO KNOW ODER ACTIONABLE INSIGHTS? PERFORMANCE RELATIONS BRAND CUSTOMER JOURNEY IN DER PRAXIS - NICE TO KNOW ODER ACTIONABLE INSIGHTS? IHRE AGENTUR FÜR DIGITALES MARKETING UND VERTRIEB WAS BRINGT MULTICHANNEL-TRACKING? ERGEBNIS EINER ADOBE

Mehr

Adobe FSI Breakfast. Frankfurt, 09.06.2015. 2015 icompetence

Adobe FSI Breakfast. Frankfurt, 09.06.2015. 2015 icompetence Adobe FSI Breakfast Frankfurt, 09.06.2015 2015 icompetence Gründung 1994 Firmensitz: Quickborn bei Hamburg 200 Mio Page Impressions/Monat mehr als 1,8 Millionen Privatkunden. über 2,8 Millionen Kunden

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Handel der Zukunft Future Commerce

Handel der Zukunft Future Commerce Handel der Zukunft Future Commerce mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative Lösungen im Bereich der mobilen

Mehr

Werbung nervt! aber nicht immer und überall!

Werbung nervt! aber nicht immer und überall! MediaAnalyzer Newsletter Juli 2011 Wie denken Sie eigentlich ganz privat über Werbung? Fühlen Sie sich häufig genervt oder meistens doch eher gut informiert? Gefällt Ihnen Werbung auf Plakaten besser als

Mehr

facit concept Unser Angebot zur Effizienzmessung von Kampagnen

facit concept Unser Angebot zur Effizienzmessung von Kampagnen facit concept Unser Angebot zur Effizienzmessung von Kampagnen Status Quo Aktuelle Herausforderungen im Kampagnenmanagement. Performancebasierte Vergütung Effie Marketing- Accountability Herausforderungen

Mehr

connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden

connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden Swiss CRM Forum 2011 rbc Solutions AG, General Wille-Strasse 144, CH-8706 Meilen welcome@rbc.ch, www.rbc.ch, +41 44 925 36 36 Agenda Einleitung

Mehr

Social Media ist nicht nur Facebook und darum haben wir jetzt auch ein Blog!

Social Media ist nicht nur Facebook und darum haben wir jetzt auch ein Blog! MediaAnalyzer Newsletter April 2011 Ostern steht vor der Tür und die Schokoladenosterhasen haben schon lange den Weg in die Supermarktregale gefunden. Aber welche werden gekauft? Der Schmunzelhase oder

Mehr

Targeting mit TGP Relevanz in der digitalen Werbung

Targeting mit TGP Relevanz in der digitalen Werbung Targeting mit TGP Relevanz in der digitalen Werbung Tag der Online-Werbung Zürich 08.09.2011 Wandel der Medienwelt Inflation der Medien Fragmentierung der Nutzung Individualisierung der Umfelder Hybrides

Mehr

Logos Brand names edition 1

Logos Brand names edition 1 Logos Brand names edition 1 Signete Wortbildmarken Logos Brands 1 Logos Brand names Überfüllte Ladenregale, eine Vielzahl von Mitanbietern derselben Produktegruppen und immer weniger mögliche Markennamen

Mehr

FISHERMAN S FRIEND: SIND SIE ZU STARK, BIST DU ZU SCHWACH

FISHERMAN S FRIEND: SIND SIE ZU STARK, BIST DU ZU SCHWACH Kategorie KONSUMGÜTER Food FISHERMAN S FRIEND: SIND SIE ZU STARK, BIST DU ZU SCHWACH Kunde: Importhaus K. H. Wilms GmbH & Co., Taunusstein Agentur: Springer & Jacoby Werbeagentur GmbH, Hamburg Die Marketing-

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

KPI Reporting Infographics für Key Performance Indicators

KPI Reporting Infographics für Key Performance Indicators KPI Reporting Infographics für Key Performance Indicators GfK Selbstmedikationstage 05 - Schindlerhof 9. 0.März 05 GfK SE Health Consumer Health Doris Düthorn GfK 05 KPI Walter Reporting Pechmann 0. März

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Das Handy als zentrales Medium von Kampagnen Wie Agentur, Verlag und Werbungtreibender erfolgreich an einem Strang ziehen Berlin, 21.

Das Handy als zentrales Medium von Kampagnen Wie Agentur, Verlag und Werbungtreibender erfolgreich an einem Strang ziehen Berlin, 21. Das Handy als zentrales Medium von Kampagnen Wie Agentur, Verlag und Werbungtreibender erfolgreich an einem Strang ziehen Berlin, 21. April 2009 Mobile Marketing. Mobile Loyalty. Mobile Internet AGENDA

Mehr

A BRAND OF OMNICOM MEDIAGROUP GERMANY. Content driven Conversations inspired by Insights & Technology

A BRAND OF OMNICOM MEDIAGROUP GERMANY. Content driven Conversations inspired by Insights & Technology A BRAND OF OMNICOM MEDIAGROUP GERMANY Content driven Conversations inspired by Insights & Technology Wie unterscheiden sich B2B Marketing und B2C Marketing im Social Web? Gar Nicht. Welcome to 2014! Bei

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Industrialisierung 30.03.2015. Werden Sie zum Gewinner der Multichannel Marketing-Revolution was Ihre Kunden schon heute erwarten.

Industrialisierung 30.03.2015. Werden Sie zum Gewinner der Multichannel Marketing-Revolution was Ihre Kunden schon heute erwarten. 30.03.2015 Werden Sie zum Gewinner der Multichannel Marketing-Revolution was Ihre Kunden schon heute erwarten. Patricia Kastner, CEO CONTENTSERV AG Die große Revolution Teil 1: Produktion Die große Revolution

Mehr

präsentation public relation promotion incentive

präsentation public relation promotion incentive präsentation public relation promotion incentive Wir bieten Ihnen verschiedenste Zugmaschinen mit Showtruck für Ihre Roadshow, Produktpräsentation oder Schulung. Sie finden bei uns viele Truck-Variationen,

Mehr

Firmenporträt. Portfolio und Referenzen. apricot marketing consulting consulting

Firmenporträt. Portfolio und Referenzen. apricot marketing consulting consulting Firmenporträt Portfolio und Referenzen apricot marketing consulting consulting Warum apricot? apricot unterstützt Unternehmen bei der erfolgreichen Implementierung strategischer und operativer VERMARKTUNGS-Massnahmen.

Mehr

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President Wie Social Media die Geschäftswelt verändert Axel Schultze President Copyright Xeequa Corp. 2008 Social Media aus der Vogelperspektive Copyright Xeequa Corp. 2008 Fast 10 Jahre Social Media - im Zeitraffer

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe!

Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe! Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe! United Internet Media Research - Unser Know-How Vor dem Kampagnenstart Während und nach der Kampagne WEB.ADTest Target Group Optimizer WEB.Effects

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Fit für die Jugend? Marken-Peeling am Beispiel L Oréal Paris

Fit für die Jugend? Marken-Peeling am Beispiel L Oréal Paris Fit für die Jugend? Marken-Peeling am Beispiel L Oréal Paris WER IST L OREAL? Bahn-brechende Forschung & Innovation Einzigartige & globale Marken Multi-kulturelle High Performance Teams 3.817 Mitarbeiter

Mehr

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten Ein Workshop für BPW-Glarus Inhalt Vom Kundenwert und Kundenpotential Grundlagen des Kundenbeziehungsmarketings. Treue und zufriedene Kunden sind die Lebensader jedes

Mehr

REAL-TIME ADVERTISING FÜR DIE TOURISTIK. Der richtige Augenblick schafft Premium- Momente für Ihre Werbung

REAL-TIME ADVERTISING FÜR DIE TOURISTIK. Der richtige Augenblick schafft Premium- Momente für Ihre Werbung REAL-TIME ADVERTISING FÜR DIE TOURISTIK Der richtige Augenblick schafft Premium- Momente für Ihre Werbung Speaker s list Christian Schwannecke Touristiklounge Dr. Hagen Sexauer bench-breaking Yann Maurer

Mehr

++ + - -- Organisationen sind nicht für Wandel gemacht.

++ + - -- Organisationen sind nicht für Wandel gemacht. Work like a Network hhpberlin und Microsoft rollen den Bauplan für eine agile Organisation aus. Referenzkunde: hhpberlin Stefan Truthän Organisationen sind nicht für Wandel gemacht. ++ + - -- 1 28.05.2014

Mehr

Domino s Pizza Geschäftsmodelle im E-Commerce

Domino s Pizza Geschäftsmodelle im E-Commerce Geschäftsmodelle im E-Commerce Sommersemester 2014 23. Mai 2014 Agenda A Kurzporträts B 2 A Kurzporträts Branche: Internationaler Pizzaservice auf Franchisebasis Gründung: Im Jahr 1960 Gründer: Tom Monaghan

Mehr

Der Kunde aus der Sicht von Lufthansa 50. ÖRV Frühjahrskongress 2010 Bad Mitterndorf, 23.04.2010

Der Kunde aus der Sicht von Lufthansa 50. ÖRV Frühjahrskongress 2010 Bad Mitterndorf, 23.04.2010 Der Kunde aus der Sicht von Lufthansa 50. ÖRV Frühjahrskongress 2010 Bad Mitterndorf, 23.04.2010 Leiter Kunden- und Marktanalyse Seite 2 Lufthansa ist ein global agierender Luftfahrtkonzern mit vielfältigen

Mehr

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich.

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Eva Mader Director Sales & Creative Technologist. 5 Jahre Erfahrung im Marketing (Telco, Finanz). 3 Jahre Erfahrung in einer Werbeagentur. Expertin für Crossmedia

Mehr

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM)

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation Powered by: Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Status Aug 1, 2011 1 Die Vision A New Way of Working Eine

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

Social Media Monitoring

Social Media Monitoring Social Media Monitoring Social Software Conference München, November / 2010. Thomas Praus BACKGROUND. 2 Thomas Praus Berlin @stylewalker Trabayo, PANORAMA3000, Social Media Week Was ist PANORAMA3000? Range

Mehr

2. FOM Kongress der Medienwirtschaft 15.2.2013 in Köln Social Media Monitoring talkwalker schnell, einfach und endlich in Deutsch

2. FOM Kongress der Medienwirtschaft 15.2.2013 in Köln Social Media Monitoring talkwalker schnell, einfach und endlich in Deutsch 2. FOM Kongress der Medienwirtschaft 15.2.2013 in Köln Social Media Monitoring talkwalker schnell, einfach und endlich in Deutsch 15.02.13 1 Wer spricht zu Ihnen? Heinz D. Schultz Studium VWA und Uni Stuttgart

Mehr

ONLINE-ABVERKAUFSSTUDIE DES OVK

ONLINE-ABVERKAUFSSTUDIE DES OVK ONLINE-ABVERKAUFSSTUDIE DES OVK Analyse des ROI und der Abverkaufsleistung von Online-Werbung anhand von individuellem Marketing Mix Modeling und Datenbank-Analyse 1 Projektstruktur Teil 1: Kundenindividuelle

Mehr

Fundraising Kongress Berlin 2014 Marcus Koch Twitter: @marcus_koch

Fundraising Kongress Berlin 2014 Marcus Koch Twitter: @marcus_koch Fundraising Kongress Berlin 2014 Marcus Koch Twitter: @marcus_koch Festlegung der Online Marketing Ziele Eigentlich eine einfache Übung.. Ziele, Kennzahlen, Key Performance Indikatoren Wir sind was wir

Mehr

Social Media. Wie Microsoft Sie als Partner unterstützt. Hannah Meinzer. Annabelle Atchison. Partner/Channel Marketing Manager. Social Media Manager

Social Media. Wie Microsoft Sie als Partner unterstützt. Hannah Meinzer. Annabelle Atchison. Partner/Channel Marketing Manager. Social Media Manager Social Media Wie Microsoft Sie als Partner unterstützt Hannah Meinzer Partner/Channel Marketing Manager Annabelle Atchison Social Media Manager Agenda Social Media in Deutschland Vom Mitmachen zur Strategie

Mehr

retail systems and e-commerce

retail systems and e-commerce retail systems and e-commerce D/00/B/F/PP-112 106 1 Project Information Title: retail systems and e-commerce Project Number: D/00/B/F/PP-112 106 Year: 2000 Project Type: Pilot Project, project with multiplying

Mehr

strategische kommunikation

strategische kommunikation strategische kommunikation Effizient kommunizieren Wie Wie begeistern Sie Ihren Kunden? Degefest-Fachtage 2011 18. Juni 2011 degefest-fachtage 2011 18. Juni 2011 Inhalt Ist Ihre Printwerbung effizient

Mehr

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 MEHR ERREICHEN. MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 LEISTEN. ALS ERWARTET. Mehr Menschen

Mehr

Data Driven Performance Marketing

Data Driven Performance Marketing Data Driven Performance Marketing 2 INTRODUCTION ÜBER METAPEOPLE Sven Allmer seit 2009 bei metapeople Business Development Manager verantwortlich für New Business, Markt- und Trendanalysen, Geschäftsfeld-Entwicklung

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder. Zusammenfassung. Prof. Dr. Julia Naskrent (Stand: 20.06.2013)

Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder. Zusammenfassung. Prof. Dr. Julia Naskrent (Stand: 20.06.2013) Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder Zusammenfassung Julia (Stand: 20.06.2013) Branchen im Vergleich: TOP 5 der geforderten Fachkompetenzen 50 45 40 35 30 25 20 15 10 5 0 Fachkompetenz:

Mehr

Werben auf mr.goodlife

Werben auf mr.goodlife Werben auf mr.goodlife mr.goodlife life is good. share it. mr.goodlife ist das Lifestyle-Portal für den erfolgsorientierten Mann von heute bietet als zentrale Botschaften Inspiration, Motivation und der

Mehr

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Eine einheitliche Corporate Identity (CI) ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. In diesem Artikel erfahren

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

- Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld zwischen Medien, Rezipienten und Werbewirtschaft

- Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld zwischen Medien, Rezipienten und Werbewirtschaft mailto:studie@media-economics.de 1. Crossmedia & Vermarktung - Die Marke Mensch im Kontext crossmedialer Markenführung - Telegenisierung im Sport Erfolgsfaktoren bei der Sportrechteverwertung - im Spannungsfeld

Mehr

We have a plan, it s called: Making the strategy operable.

We have a plan, it s called: Making the strategy operable. Bochum, 20. Februar 2015 We have a plan, it s called: Making the strategy operable. HOW WE WORK Bochum, Screen 20. Februar - Identify 2015 - Prototype Unser SIP-Prozess transformiert digitale Strategie

Mehr

PROGRAMMATIC MARKETING

PROGRAMMATIC MARKETING PROGRAMMATIC MARKETING 21.10.2014 1 21.10.2014 2 21.10.2014 3 Programmatic Marketing...mehr als Real Time Advertising (RTA) bzw. Real Time Bidding (RTB)...sämtliche Online Marketing-Maßnahmen, die von

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Return on Information. Integriertes multichannel Publishing im Informationszeitalter. Mag. Wilko Goriany NEWS Wien Stefan Ruthner Key Account Manager

Return on Information. Integriertes multichannel Publishing im Informationszeitalter. Mag. Wilko Goriany NEWS Wien Stefan Ruthner Key Account Manager Return on Information Integriertes multichannel Publishing im Informationszeitalter Mag. Wilko Goriany NEWS Wien Stefan Ruthner Key Account Manager Informationszeitalter - Big Data 3 Gartner Key Note 4

Mehr

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt Die Kunst zu werben! Frei nach dem Motto: Aus Ideen werden Strukturen - 25 Jahre Erfahrung im Bereich Werbung und Marketing, (Direktmarketing) - spezialisiert auf verkaufsorientierte und - praxisnahe Werbung

Mehr

SOCIAL ADS SPRECHEN SIE IHRE ZIELGRUPPE AUF FACEBOOK AN. WERDEN SIE ZUM MULTICHANNEL MARKETER.

SOCIAL ADS SPRECHEN SIE IHRE ZIELGRUPPE AUF FACEBOOK AN. WERDEN SIE ZUM MULTICHANNEL MARKETER. SOCIAL ADS SPRECHEN SIE IHRE ZIELGRUPPE AUF FACEBOOK AN. WERDEN SIE ZUM MULTICHANNEL MARKETER. SOCIAL ADS Sprechen Sie Ihre Zielgruppe auf Facebook an. Werden Sie zum Multichannel Marketer. Social Ads

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Inbound Circle DACH. Inbound Marketing für Unternehmen in Deutschland, Österreich und Schweiz

Inbound Circle DACH. Inbound Marketing für Unternehmen in Deutschland, Österreich und Schweiz Inbound Circle DACH Inbound Marketing für Unternehmen in Deutschland, Österreich und Schweiz Inbound Marketing Methode Inbound Marketing ist mehr als nur eine Marketing Methode Inbound Marketing ist Lovable

Mehr

iad Apps fordern das TV heraus

iad Apps fordern das TV heraus Minuten pro Tag iad Apps fordern das TV heraus Web vs. Mobile Apps vs. TV Konsum 180 162 168 168 120 94 127 60 70 72 70 66 0 Dezember 2010 Dezember 2011 Dezember 2012 Web Browsing Mobile Applikationen

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

plista Content Distribution

plista Content Distribution plista Content Distribution Ihr Content an die richtigen Nutzer: intelligente Content Verbreitung Nachhaltiges Branding auf Basis von Content Oplayo GmbH für Content Distribution Marketing bis dato: Marken

Mehr

active lounge Part IX Networking & Clubbing for Online Marketing Professionals

active lounge Part IX Networking & Clubbing for Online Marketing Professionals active lounge Part IX Networking & Clubbing for Online Marketing Professionals 10. April 2014 19.00 Uhr Hamburg H1 Club & Lounge Das Konzept Work hard Play hard! Unter diesem Motto veranstaltet die active

Mehr

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen Podcast making podcast work for your brand Diese Kernfragen beantworten wir gerne Was bringt Podcasting für unsere Kernmarke? Stehen Aufwand und Ergebnis in Relation? Können wir mit Podcasting etwas erreichen,

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010

Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010 Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010 GMR Marketing 2010 Ziele Meet the needs als Schlüssel zum Erfolg. Diese needs" erkennen und mit Leben füllen. Sponsoring ist eine Leistungs-Gegenleistungs-Beziehung.

Mehr

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc.

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc. Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER Diese übersichtliche Webseite ist besonders benutzerfreundlich, modern und responsive. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich T. 044 272

Mehr

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013»

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» November 2013 Management Summary: Mehr Screens mehr Reichweite mehr Wirkung Quantitative Trends 1. Zusätzliche

Mehr