Info-Broschüre. Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software. Potenziale benutzerfreundlicher Software-Entwicklung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Info-Broschüre. Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software. Potenziale benutzerfreundlicher Software-Entwicklung"

Transkript

1 Info-Broschüre Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software Potenziale benutzerfreundlicher Software-Entwicklung

2 Zielgruppe Die Informationsbroschüre richtet sich an Personen, die an der Gestaltung und Entwicklung von (mobiler) Software beteiligt sind. In dieser Broschüre werden mögliche Potenziale im Bereich einer effizienten und benutzerzentrierten Software-Entwicklung aufgezeigt. Prototyping: Ein Erfolgsfaktor für die Entwicklung benutzerfreundlicher mobiler Software Impressum Herausgeber: ebusiness-lotse Aachen c/o FIR e.v. an der RWTH Aachen Campus-Boulevard Aachen Redaktion: mobile media & communication lab der FH Aachen Nina Leßenich, Thomas Ritz, Ramona Wallenborn Gestaltung und Produktion: Ramona Wallenborn Bildnachweis: S. 3 AppAdvisor, S. 4 in Anlehnung an Conitum, S. 6 Richter/Flückinger, S. 8 in Anlehnung an Rudolf; alle anderen Fotos und Grafiken sind eigene Darstellungen Stand: September 2014 Die Informationsbroschüre einschließlich aller Bestandtteile ist urheberrechtlich geschützt und alle Rechte daran sind vorbehalten. Verwertungen der Broschüre oder von Teilen dieser Veröffentlichung sind ausschließlich nach Genehmigung unter Angabe der Quelle Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software (ebusiness-lotse Aachen) zulässig. Die Inhalte der vorliegenden Informationsbroschüre geben zum Zeitpunkt der Erstellung den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung wieder. Dennoch kann für seine Vollständigkeit und Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Das mobile media & communication lab der FH Aachen gibt eine Richtung vor, in die sich die Mobilität der Zukunft in einer vernetzten Welt entwickeln könnte. Bei Fragen und Anregungen steht Ihnen gerne das Team des mobile media & communication lab zur Verfügung. Mit dem wachsenden Absatzmarkt für Smartphones steigt auch die Nachfrage nach mobilen Apps rasant. Im Jahr 2009 betrug die Anzahl der Downloads mobiler Applikationen in Deutschland rund 89 Millionen, im Jahr 2012 waren es bereits 1,7 Milliarden Anwendungen. Die Zahl der Smartphone-Nutzer ist ebenfalls erheblich gestiegen. Nutzten Anfang 2009 lediglich 6,31 Millionen Deutsche ein Smartphone, so lag der Wert im Oktober 2013 bereits bei 37,4 Millionen deutschen Smartphone-Nutzern. 1 Mobile Anwendungen nehmen mit der Verbreitung von Smartphones zu. Die Akzeptanz der Nutzer bestimmt den Erfolg solcher mobiler Applikationen dabei maßgeblich. Um diese Anerkennung zu schaffen, ist eine möglichst hohe Gebrauchstauglichkeit, auch Usability genannt, notwendig. Vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das Thema Gebrauchstauglichkeit jedoch kaum ein Begriff. Potenziale, die mit der Erhöhung der Nutzbarkeit verbunden sind, werden deshalb oft nicht erkannt und in Folge dessen nicht hinreichend ausgeschöpft. Um auf dem Markt der mobilen Anwendungen und Endgeräte erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, Applikationen nutzerfreundlich zu entwickeln. Die Nutzerbedürfnisse können dabei sowohl technischer, inhaltlicher, als auch sozialer oder beispielsweise datenschutzrechtlicher Natur sein. Um die Usability dieser Applikationen systematisch zu verbessern, ist eine nutzerzentrierte Entwicklung, die sich nach den Bedürfnissen und Anforderungen der Zielgruppe richtet, unerlässlich. Im Folgenden wird daher auf die Frage eingegangen, wie eine hohe Nutzerakzeptanz garantiert und somit der Erfolg mobiler Software systematisch gesteigert werden kann. Dabei zeigt sich, dass die Vermittlung von Know-how zum Thema Prototyping zu einer Verbesserung der Usability mobiler Software beiträgt. Mobile Applikation: Allgemein umfasst der Begriff sämtliche Software, die speziell für die Anwendung auf einem mobilen Endgerät, wie einem Smartphone oder Tablet, entwickelt wird. Prototyp: Grundsätzlich versteht man unter einem Prototyp eine erste Version des gewünschten Endergebnisses in einem Entwicklungsprozess. Abbildung 1: Prototyping als Erfolgsfaktor 2 3

3 Usability Engineering Wichtige Rolle des Nutzungskontextes Um den Wünschen und Vorstellungen der Nutzergruppe gerecht zu werden, kann auf Usability Engineering zurückgegriffen werden. Dieses zielt darauf ab, bereits während der Entwicklung einer Software sicherzustellen, dass diese bei ihrer Fertigstellung eine gute Gebrauchstauglichkeit aufweist. Dafür muss in allen Phasen des Entwicklungsprozesses eine Überprüfung der Usability vorgenommen sowie eine detaillierte Anforderungsanalyse mit Hinblick auf den späteren Nutzungskontext der Applikation erstellt werden. Der Nutzer spendet mobilen Applikationen meist sehr viel weniger Aufmerksamkeit als stationären Anwendungen. Dies liegt vor allem an den wechselnden Anwendungsumgebungen solcher Applikationen. Bei stationärer Software ist die Nutzungsumgebung für den Entwickler meist vorhersehbar. Parameter wie Lichtverhältnisse oder Netzverbindungen sind im stationären Bereich meist unverändert. Mobile Software hingegen kann in den unterschiedlichsten Situationen eingesetzt werden. Viele der Umgebungsbedingungen sind variabel und ändern sich während der Nutzungsdauer. Auch ist auf den kleineren Screens mobiler Endgeräte weniger Platz für Informationen, weshalb mobile Anwendungen möglichst selbsterklärend sein sollten. Vor allem im Bereich mobiler Unternehmenssoftware sind die Nutzer zudem häufig Personen, die bisher nur wenig bzw. gar keinen Kontakt zu mobilen Anwendungen hatten. Besonders für die Akzeptanz dieser Anwendergruppe ist eine optimale Usability entscheidend.4 Die Ergebnisse dieser Überprüfungen fließen dann in die jeweils anschließenden Entwicklungsphasen ein. Durch einen sich wiederholenden Prozess zwischen Umsetzung, Durchführung von Tests und Integration von Korrekturen wird die Usability mobiler Anwendungen schrittweise während des gesamten Entwicklungsprozesses optimiert. Usability: Usability beschreibt as Ausmaß, inwiefern eine effektive, effiziente und zufriedenstellende Nutzung eines Produktes durch den Anwender erreicht wird. Letztendlich gibt die Usability Auskunft über das Maß der Benutzerfreundlichkeit einer Anwendung.2 Der Nutzungskontext beschreibt sowohl die Anwender, Arbeitsaufgaben und Materialen wie zum Beispiel Hardware und Software als auch die Umgebung, in der die Anwendung verwendet wird (siehe Abbildung rechts).3 Aufgrund einer wechselnden Nutzungsumgebung im mobilen Bereich ist es eine besondere Herausforderung, Software mit hoher Usability zu entwickeln, da sich die Anforderungen für mobile Anwendungen zum Teil enorm von denen für stationäre Anwendungen unterscheiden. Bereits anhand dieser wenigen, zuvor genannten Aspekte wird deutlich, dass nutzerzentrierte Entwicklungsmethoden im Bereich mobiler Anwendungen unerlässlich sind. Bei der Entwicklung sollte stets ein besonderer Fokus auf die individuellen Anforderungen des Nutzers gelegt werden. Abbildung 3: Beispielhaftes Kontext-Profil Abbildung 2: Software-Entwicklungsprozess 4 5

4 Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Systeme Der Einsatz von Prototypen dient dazu, bereits bei der konzeptionellen Entwicklung die Gebrauchstauglichkeit der mobilen Software in ihrer realen Umgebung zu testen und die jeweiligen Besonderheiten der Nutzungsumgebung zu berücksichtigen. Ein gebrauchstaugliches Produkt kann erst dann entwickelt werden, wenn der Anwender bereits vor Beginn der eigentlichen Umsetzung an der Entwicklung beteiligt ist. 5 Dies gilt besonders bei mobiler Software, da die individuellen Anforderungen der Nutzer, welche sich erst durch den Einsatz der Software ergeben, nur dann ermittelt werden können, wenn der Nutzer in den Entwicklungsprozess involviert wird. Potenzielle Endnutzer sollten die mobilen Applikationen also schon während der Entwicklung im realen Nutzungskontext testen. Prototypen sind für viele Bewertungs- und Testmethoden ein wichtiger Bestandteil, denn durch gezieltes Prototyping muss Software nicht erst komplett entwickelt, sondern kann bereits in frühen Entwicklungsstadien getestet werden. 6 Durch dieses frühzeitige Testen und Optimieren können potenzielle Probleme in der Nutzerführung bereits im Vorfeld erkannt und damit die Kosten im Entwicklungsprozess gesenkt werden. Was ist ein Prototyp? Grundsätzlich versteht man unter einem Prototyp eine erste Version des gewünschten Endproduktes in einem Entwicklungsprozess. 7 Ein Prototyp ermöglicht es einem Entwickler, sich mit einem geplanten Produkt vertraut zu machen, um dessen Gebrauch zu bewerten. 8 So können die Umsetzung sowie die Gebrauchstauglichkeit eines Produktes frühzeitig getestet werden. Prototypen dienen also unter anderem dazu, Vorund Nachteile innerhalb erster Konzepte und Entwürfe von mobilen Applikationen schon in frühen Entwicklungsstadien aufzudecken und nutzerzentriert zu optimieren. Im einfachsten Fall besteht ein Prototyp lediglich aus einer Zeichnung der geplanten, grafischen Oberfläche. Bei solchen simplen Prototypen handelt es sich um so genannte Papier-Prototypen. Es gibt jedoch zahlreiche Programme und Tools, wie Adobe Fireworks, Balsamiq Mockups oder Axure, die genutzt werden können, um realitätstreuere Prototypen mit unterschiedlichen Detaillierungsgraden (siehe Abbildung unten) zu entwickeln. Die mittels dieser Programme entwickelten Prototypen dienen jedoch ausschließlich der visuellen Darstellung einer Applikation. Die Prototypen können folglich nicht zur finalen Applikation weiterentwickelt werden. Detaillierungsgrade verschiedener Prototypen Die Detaillierungsgrade verschiedener Prototypen unterscheiden sich grundsätzlich entsprechend folgender Dimensionen: Funktionsumfang: Wie viel der vorgesehenen Funktionalität der Applikation soll im Prototyp gezeigt werden? Soll der gesamte Umfang dargestellt werden oder genügen Ausschnitte? Funktionstiefe: Wie detailliert sollen die einzelnen funktionalen Elemente wiedergegeben werden? Darstellungstreue: Wie ähnlich soll der Prototyp dem Endprodukt in Bezug auf Aussehen der Benutzeroberfläche (Look & Feel) sein? Interaktivität: Wie interaktiv soll der Prototyp sein? Datengehalt: Sollen reale Daten Verwendung finden? Genügen realistische Beispiele oder Platzhalter für die Bezeichnungen und Informationen? Wie relevant ist die dargestellte Informationsmenge? Technische Reife: Wie viel der endgültigen Technologie zur Entwicklung der Benutzeroberfläche soll im Prototyp verwendet werden? Muss der Prototyp mit der Entwicklungsumgebung der Zielplattform entwickelt werden oder sind einfache Zeichnungswerkzeuge ausreichend? 9 Prototypen für diverse Zwecke Anhand einer Einordnung des eigenen Projektes in solche Dimensionen lassen sich die geeigneten Tools für unterschiedliche Projekte bestimmen. Entsprechend ihrer jeweiligen Ausprägung können Prototypen für diverse Zwecke eingesetzt werden: Illustration des Funktionsumfangs Verdeutlichung der Funktionsweise Spezifizieren der User-Interface-Elemente Aufzeigen der Navigation und Interaktion Visualisierung des finalen Produktes Abschätzung des Realisierungsaufwands durch die Entwickler 10 Prototypen können bereits zu Beginn eines Projektes für die Entwicklung eines benutzerfreundlichen Produktes eingesetzt werden. Eine nicht vorhandene Gebrauchstauglichkeit (siehe Abbildung unten) führt beim Anwender zu fehlender Akzeptanz, das Produkt zu nutzen. Abbildung 4: Verschiedene Detaillierungsgrade von Prototypen 6 7

5 Anforderungen an Prototyping-Tools Der Schwerpunkt des Mobile Prototyping liegt in der Konzeption und Entwicklung sowie dem Testen erster Entwürfe und Applikationen, die spezielle Anforderungen an mobile Endgeräte und deren Nutzung stellen. Durch dieses Vorgehen sollen die Bedürfnisse der Anwender bestmöglich berücksichtigt werden. 11 Bei der Entwicklung von Prototypen für mobile Software müssen neben den generellen Anforderungen an Prototyping-Tools zusätzlich einige Besonderheiten bedacht werden. Mögliche Fragestellungen im Rahmen des Mobile Prototyping sind: Kann der Prototyp im Fullscreen-Modus auf dem Ziel-Gerät angezeigt und gegebenenfalls auch ausgeführt werden? Welche Gesten und Übergänge beim Seitenwechsel werden von dem Tool unterstützt? Können Benachrichtigungen, Signale und Sounds ebenfalls in den Prototyp integriert werden? 12 Auch der Nutzungskontext der Applikation sollte bei der Entwicklung von Prototypen für mobile Software bedacht werden. Es gilt, diesen nicht nur bei der Entwicklung der Software an sich, sondern auch in allen Testphasen in den Vordergrund zu stellen, um in allen Projektphasen nutzerorientiert zu arbeiten. Der richtige Zeitpunkt Prototypen können zu unterschiedlichen Projektzeitpunkten eingesetzt werden. Je früher in der Entwicklungsphase mobiler Software mit Prototypen gearbeitet wird, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit für das frühzeitige Erkennen gravierender Probleme und Unstimmigkeiten. Frühzeitiges Prototyping wirkt sich damit positiv auf die Kostenstruktur in einem Unternehmen aus, da die Kosten für Korrekturphasen in der Regel umso niedriger sind, je früher ein Fehler im Entwicklungsprozess entdeckt wird (siehe Abbildung unten). Es handelt sich beim Prototyping jedoch nicht um eine Methode, die lediglich zu Beginn des Lebenszyklus von mobiler Software eingesetzt werden sollte und kann. Gezieltes Prototyping ergibt während allen Lebenszyklusphasen (Analyse & Konzeption, Umsetzung und Betrieb) einer mobilen Anwendung Sinn. Ein iterativer Prototyping-Prozess ermöglicht es, Fehler in allen Projektphasen direkt zu erkennen und zeitnah zu beheben. So können kostspielige Korrekturphasen nach dem eigentlichen Abschluss eines Projektes vermieden werden. Fazit Mobile Anwendungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, sowohl im Arbeits- als auch im Freizeitbereich. Durch eine nutzerzentrierte Entwicklung ist es möglich, bereits bei der Erstellung des Konzeptes und erster Gestaltungsentwürfe die Charakteristika des Nutzungskontextes zu berücksichtigen. Der Einsatz von Prototypen hilft dabei, die Gebrauchstauglichkeit mobiler Software zu optimieren und somit die Akzeptanz dieser Anwendungen zu verbessern. Prototypen können nicht nur in unterschiedlichen Projektphasen und Detaillierungsgraden sondern auch für unterschiedliche Zwecke bei der Entwicklung mobiler Anwendungen eingesetzt werden. Ausschlaggebend für die Wahl des richtigen Zeitpunktes und des geeigneten Tools für den Prototyping-Prozess sind vor allem der geplante Zweck des Prototyps, der Detaillierungsgrad, die Vorkenntnisse der Entwickler und Nutzer des Prototyps sowie die erwünschten Charakteristika des finalen Prototyps. Um eine ideale Wahl treffen zu können, sollten zunächst Kenntnisse über die Grundvoraussetzungen wie z.b. Bedürfnisse der Anwender und Informationen zur Nutzungsumgebung gegeben sein. Erst dann kann ein geeignetes Tool aus der Fülle an Angeboten ausgewählt werden Analyse & Konzeption Umsetzung Betrieb Projektabschnitte in der Software-Entwicklung Kosten pro Fehler Kosten x 6 pro Fehler x 10 Kosten pro Fehler Abbildung 5: Kostenentwicklung bei Fehlentscheidungen 8 9

6 Autoren Quellenangaben Nina Leßenich studierte Communication and Multimedia Design an der FH Aachen, der Zuyd Hogeschool Maastricht sowie an der MAD Faculty der Katholieke Hogeschool Limburg. Seit Januar 2013 arbeitet sie als studentische Hilfskraft im m 2 c-lab der FH Aachen und unterstützt das Forschungsteam primär mit redaktionellen Aufgaben. Zu ihrem Aufgabenbreichen gehören unter anderem Journalismus, Fotografie und Videoproduktion. Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz arbeitete nach seinem Studium der Informatik zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Universität Stuttgart und später beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. Dort baute er maßgeblich das Fraunhofer IAO m-lab mit auf wurde er an die FH Aachen berufen. Seine Forschungs- und Beratungstätigkeiten konzentrieren sich auf mobile Unternehmenssoftware und benutzerzentrierte Methoden zur Entwicklung solcher Systeme. Das von Prof. Ritz geleitete mobile media & communication lab (m 2 c-lab) an der FH Aachen beschäftigt sich mit innovativen Fragestellungen rund um mobile und internetbasierte Informationssysteme. Ramona Wallenborn studierte Communication and Multimedia Design an der FH Aachen und Hogeschool Zuyd in Maastricht. Seit Abschluss des Bachelorstudiums 2010 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das mobile media & communication lab (m 2 c-lab) der FH Aachen. Dort unterstützt sie die Organisation von Projekten im Bereich (e)mobilität und Mass Customization und ist in diesen Bereichen mit der Entwicklung innovativer Konzepte, der Erstellung von Business Models sowie der Mensch-Maschine-Schnittstelle für mobile Informationssysteme vertraut. Seit 2012 studiert sie berufsbegleitend den Masterstudiengang Marketing and Communications an der FOM in Düsseldorf. Literaturangaben 1. Statista (2014): Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2013, URL: Abruf am Beier, Markus, von Gizycki, Victoria (2002): Usability Nutzerfreundliches Webdesign, Berlin Heidelberg 2002, S Seitz, Stefan (2010): Usability-Studie der Dekanatssoftware CalRobi für den Modellstudiengang Medizin der RWTH Aachen, Aachen 2010, S Ritz, Thomas, Bochmann, Sandra (2013): Prototyping Tools for Mobile Applications, Stuttgart 2013, S. 18f. 5. Deutsche Akkreditierungsstelle (2010); Leitfaden für Usability, URL: sites/default/files/71-sd-2-007_leitfaden%20 Usability%201.3.pdf, Abruf am , S Softwareforen Leipzig (2012): Evaluationsmethoden im Usability Engineering, Themendossier für die User Group Usability Engineering, Ausgabe 01/ Gründerszene (o.j.): Prototyping, URL: Abruf am Uni Saarland (2009): Prototyping. URL: server02.is.uni-sb.de/tsem/browser/index.php?- term=prototyping, Abruf am phaydon (o.j.): Mobile Prototyping Mobile Anwendungen zielgruppen- und mediengerecht entwickeln, URL: Abruf am Ritz, Thomas, Bochmann, Sandra (2013): Prototyping Tools for Mobile Applications, Stuttgart 2013, S. 52 Bildquellen AppAdvisor (o.d.): Erfolgsfaktoren für mobile Apps (3): App Check durch die Zielgruppe, URL: erfolgsfaktoren-fur-mobile-apps-3-app-checkdurch-die-zielgruppe/, Abruf am Conitum (o.d.): Design a Great UI / UX Prototype in 4 steps, URL: bile.com/design-a-great-ui-ux-prototype-in-4- steps-aconitum-mobile/, Abruf am Richter, Michael, Flückinger, Markus (2010): Usability Engineering kompakt Benutzbare Software gezielt entwickeln, 2. Auflage, Heidelberg 2010 Rudolf, Christiane (2006): Handbuch Software-Ergonomie. Usability Engineering, 2. Auflage, URL: software-ergonomie.pdf, Abruf am Richter, Michael, Flückinger, Markus (2010): Usability Engineering kompakt Benutzbare Software gezielt entwickeln, 2. Auflage, Heidelberg 2010, S Richter, Michael, Flückinger, Markus (2010): Usability Engineering kompakt Benutzbare Software gezielt entwickeln, 2. Auflage, Heidelberg 2010, S

7 Das ekompetenz-netzwerk für Unternehmen Die Förderinitiative ist Teil des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital IKT-Anwendungen in der Wirtschaft. Zu Mittelstand-Digital gehören ferner die Förderinitiativen estandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern (16 Förderprojekte) und Einfach intuitiv Usability für den Mittelstand (13 Förderprojekte). Unter können Unternehmen sich über die Aktivitäten der ebusiness-lotsen informieren, auf die Kontaktadressen der regionalen Ansprechpartner sowie aktuelle Veranstaltungstermine zugreifen oder auch Publikationen einsehen und für sich herunterladen. 12

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Seite 1 Pressemitteilung Aachen, 20. Januar 2014 Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Mobile Anwendungen nehmen mit der rasanten Verbreitung von Smartphones zu. Die Akzeptanz

Mehr

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Seite 1 Pressemitteilung Aachen, 20. Januar 2014 Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Mobile Anwendungen nehmen mit der rasanten Verbreitung von Smartphones zu. Die Akzeptanz

Mehr

MAC4U Mass Customization für individualisierte Produkterweiterungen

MAC4U Mass Customization für individualisierte Produkterweiterungen MAC4U Mass Customization für individualisierte Produkterweiterungen Mobile Applikation zur Produktindividualisierung am Point of Sale Thomas Ritz, Fachhochschule Aachen, 13.05.2014 Agenda 1. Das Projekt

Mehr

Die Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Anwendungen ist keine Rocket Science

Die Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Anwendungen ist keine Rocket Science Die Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Anwendungen ist keine Rocket Science Agenda Was ist bei mobiler Unternehmenssoftware (bzgl. der Usability) besonders? Usability Engineering bei KMU: Hindernisse

Mehr

KURZBERICHT. Usability-Methoden maßgeschneidert für KMU. Erste Erprobung des Baukastenmodells zeigt großes Potenzial von Usability Methoden für KMU

KURZBERICHT. Usability-Methoden maßgeschneidert für KMU. Erste Erprobung des Baukastenmodells zeigt großes Potenzial von Usability Methoden für KMU KURZBERICHT Usability-Methoden maßgeschneidert für KMU Erste Erprobung des Baukastenmodells zeigt großes Potenzial von Usability Methoden für KMU Abstract In einem ersten Probedurchlauf haben vier Unternehmen

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

Design InTime. UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen. WUD, 2013, Berlin. Ariane Jäger, UdK Berlin Stefan Brandenburg, TUB Berlin

Design InTime. UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen. WUD, 2013, Berlin. Ariane Jäger, UdK Berlin Stefan Brandenburg, TUB Berlin Design InTime WUD, 2013, Berlin Ariane Jäger, UdK Berlin Stefan Brandenburg, TUB Berlin UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability-Maßnahmen

Mehr

Gliederung. Wer ist avarteq? Unternehmensdaten. Warum avarteq? Unser Leistungsspektrum. Unser Herzstück: Web-Entwicklung. Was wir sehr gut können

Gliederung. Wer ist avarteq? Unternehmensdaten. Warum avarteq? Unser Leistungsspektrum. Unser Herzstück: Web-Entwicklung. Was wir sehr gut können Gliederung Wer ist avarteq? Unternehmensdaten Warum avarteq? Unser Leistungsspektrum Unser Herzstück: Web-Entwicklung Was wir sehr gut können Wie wir vorgehen avarteq in Aktion Unsere Kunden Sieben gute

Mehr

CASE STUDY. CMControl Touchscreen UI. OMICRON electronics GmbH www.omicron.at. Centigrade GmbH www.centigrade.de

CASE STUDY. CMControl Touchscreen UI. OMICRON electronics GmbH www.omicron.at. Centigrade GmbH www.centigrade.de OMICRON electronics GmbH www.omicron.at Centigrade GmbH www.centigrade.de CASE STUDY CMControl Touchscreen UI Hi-Fidelity Prototyping mit Silverlight und SketchFlow Veröffentlicht unter Creative Commons

Mehr

4. Arbeitstreffen Leipzig, 3./4. Dezember 2012

4. Arbeitstreffen Leipzig, 3./4. Dezember 2012 USER GROUP 4. Arbeitstreffen Leipzig, 3./4. Dezember 2012 Themenschwerpunkt Usability Einführung im Unternehmen Ausgewählte Teilnehmer und Referenten ZIEL DER USER GROUP Die richtet sich an Mitarbeiter

Mehr

» Die perfekte Präsentation «Corporate Websites und Apps

» Die perfekte Präsentation «Corporate Websites und Apps » Die perfekte Präsentation «Corporate Websites und Apps » Uneingeschränkte Flexibilität «1 Anpassungsfähig Dank Responsive Design passen sich unsere Websites der Displaygröße des jeweiligen Endgerätes

Mehr

» Die perfekte Präsentation «Corporate Websites und Apps

» Die perfekte Präsentation «Corporate Websites und Apps » Die perfekte Präsentation «Corporate Websites und Apps » Alles aus einer Hand «Qualität made in Piesteritz mit diesem Slogan wirbt SKW Piesteritz, der größte Harnstoff- und Ammoniakproduzent in Deutschland.

Mehr

PRAXISBEISPIEL Abb. victor-zastolskiy - Fotolia.com. Unterstützung der Kundenakquisition durch einen Unternehmensblog. IT-Recht Kanzlei Aalen

PRAXISBEISPIEL Abb. victor-zastolskiy - Fotolia.com. Unterstützung der Kundenakquisition durch einen Unternehmensblog. IT-Recht Kanzlei Aalen PRAXISBEISPIEL Abb. victor-zastolskiy - Fotolia.com Unterstützung der Kundenakquisition durch einen Unternehmensblog IT-Recht Kanzlei Aalen Träger Impressum Herausgeber ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verwaltung von Cloud Infrastruktur

Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verwaltung von Cloud Infrastruktur Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verwaltung von Cloud Infrastruktur Betreut durch: Prof. Klemens Ehret Dipl.-Inf. Karl-Heinz Erdmann Thomas Merkel 11. Juli 2012 Agenda Zieldefinition Grundlagen

Mehr

Mobil im Web aber wie? Zwischen mobiler Website und App

Mobil im Web aber wie? Zwischen mobiler Website und App Mobil im Web aber wie? Zwischen mobiler Website und App durch Sascha Scholz Ihr Ansprechpartner: Sascha Scholz Telefon: 0221-569576-412 E-Mail: s.scholz@kernpunkt.de Mobil im Web aber wie? Zwischen mobiler

Mehr

»Usability Engineering«7. Arbeitstreffen Leipzig, 15./16. Mai 2014. Themenschwerpunkt Usability für mobile Applikationen heute und morgen

»Usability Engineering«7. Arbeitstreffen Leipzig, 15./16. Mai 2014. Themenschwerpunkt Usability für mobile Applikationen heute und morgen USER GROUP 7. Arbeitstreffen Leipzig, 15./16. Mai 2014 Themenschwerpunkt Usability für mobile Applikationen heute und morgen Ausgewählte Teilnehmer und Referenten Organisatorisches TERMIN BEGINN ENDE ANSPRECHPARTNER

Mehr

Nico Erhardt n.erhardt@online-werbung.de. n.erhardt@online-werbung.de. Folie 1 von 19. Dienstag, 14.08.2012 IHK Veranstaltung Lübeck

Nico Erhardt n.erhardt@online-werbung.de. n.erhardt@online-werbung.de. Folie 1 von 19. Dienstag, 14.08.2012 IHK Veranstaltung Lübeck Dienstag, Moderne 14.08.2012 Webseiten IHK Veranstaltung - optimal gestalten Lübeck Folie 1 35 Jahre jung Ledig, aber nicht mehr verfügbar Mediengestalter für Digital- und Printmedien Staatlich geprüfter

Mehr

Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone, Tablet & Co. Smartphone, Tablet & Co. Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz Prof. Dr. Gernot Bauer www.se.fh-muenster.de gernot.bauer@fh-muenster.de Profil Konzeption und Realisierung innovativer Software Schwerpunkte:

Mehr

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience Johannes Rahn 29.07.2010 Usability und User Experience Seite 2 Inhalt Begriffsdefinitionen: Was ist Usability und was User Experience? Was sind die Unterschiede? Warum ist Usability und User Experience

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Aus Webbesuchern Kunden machen USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung. Konzept & Design. Testing & Umsetzung USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung.

Mehr

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Aus Webbesuchern Kunden machen USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung. Konzept & Design. Testing & Umsetzung USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung.

Mehr

Software-Ergonomie und Usability Engineering. Anforderungsanalyse Gestaltung Evaluation Ergonomic Customizing Zertifizierung Projektmanagement

Software-Ergonomie und Usability Engineering. Anforderungsanalyse Gestaltung Evaluation Ergonomic Customizing Zertifizierung Projektmanagement Software-Ergonomie und Usability Engineering Anforderungsanalyse Gestaltung Evaluation Ergonomic Customizing Zertifizierung Projektmanagement bao Büro für ARBEITS- und ORGANISATIONSPSYCHOLOGIE GmbH 02

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Unsere Roadmap für optimale Benutzer-Interaktion. Product Design Center, Oktober 2014

Unsere Roadmap für optimale Benutzer-Interaktion. Product Design Center, Oktober 2014 Unsere Roadmap für optimale Benutzer-Interaktion Product Design Center, Oktober 2014 1 Die Anforderungen Der Markt Verlage entwickeln sich zunehmend zu Informations- und Service-Anbietern Verlage werden

Mehr

Erfolgsfaktor Usability. Effektive und gewinnbringende Methoden für KMU

Erfolgsfaktor Usability. Effektive und gewinnbringende Methoden für KMU Erfolgsfaktor Usability Effektive und gewinnbringende Methoden für KMU 1 Ein paar Keyfacts 45 10 15 Feste Mitarbeiter TOP 10 unter inhabergeführten Agenturen in K & F Jahre Erfahrung Internetagentur für

Mehr

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis InfoVeranstaltung Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis 29. Januar 2012, 18 Uhr Kulturraum St. Gereon, Landratsamt Forchheim (Am Streckerplatz

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Responsive WebDesign Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Moderne Web-Konzepte punkten mit einer ansprechenden Visualisierung, professionellen Fotos und informativen

Mehr

Mittelstand-Digital auf der CeBIT 2014 in Hannover

Mittelstand-Digital auf der CeBIT 2014 in Hannover Mittelstand-Digital auf der CeBIT 2014 in Hannover Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit dem Förderschwerpunkt "Mittelstand-Digital IKT-Anwendungen in der Wirtschaft"

Mehr

VISUAL DESIGN für digitale Services

VISUAL DESIGN für digitale Services VISUAL DESIGN für digitale Services INTERFACE DESIGN DIGITAL ASSETS CORPORATE DESIGN Nutzergerechte und adaptive Interface-Gestaltung für Apps und Websites mit und Illustrator. UI-Design, Responsive Design,

Mehr

Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps

Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps Steffen Hess steffen.hess@iese.fraunhofer.de Mobile Business Apps Business Prozesse Services Backend 2 3 Potential von mobilen Business Apps

Mehr

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases Dr. Alexander Rachmann Hartmut Schmitt Softwareforen Leipzig 9. Mai 2014 Agenda Der Use-Case-Arbeitskreis der Gesellschaft für Informatik/Fachgruppe

Mehr

Wenn s mal wieder schnell gehen soll. Webdesign. Wireframes werden hauptsächlich genutzt, um...

Wenn s mal wieder schnell gehen soll. Webdesign. Wireframes werden hauptsächlich genutzt, um... 4 191528 907806 03 Wireframes & Prototyping im Interfacedesign Wenn s mal wieder schnell gehen soll Wo früher ein Blatt Papier und ein Bleistift für die Konzeption einer Webseite ausgereicht haben, kommen

Mehr

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at 1 It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent, but

Mehr

Smartphones im Handel Wie man sie richtig einsetzt

Smartphones im Handel Wie man sie richtig einsetzt Smartphones im Handel Wie man sie richtig einsetzt 08. Oktober 2013 ebusiness-kongress Ruhr 2013 Judith Halbach ebusiness-lotse Köln IFH Köln Über 80 Jahre Tradition im Dienste des Handels und der Konsumgüterwirtschaft

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz

Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz 5. November 2014, München Dr. phil. Martina Lucht, Fraunhofer IDMT Überblick Definition und Relevanz von Usability Von aufgabenbezogener

Mehr

Software Ergonomie. als Teil des Software Engineerings

Software Ergonomie. als Teil des Software Engineerings Software Ergonomie als Teil des Software Engineerings Prof. Dr. Ing. Markus Dahm Informatik + Software Ergonomie FH Düsseldorf FB Medien Prof. Dr.-Ing. Markus Dahm RWTH Aachen Wer? Elektrotechnik, TI,

Mehr

Service Innovation Lab. Produktentwicklung im Dienstleistungsunternehmen

Service Innovation Lab. Produktentwicklung im Dienstleistungsunternehmen Service Innovation Lab Produktentwicklung im Dienstleistungsunternehmen 2 Wettbewerbsvorteile durch Dienstleistungsinnovation Die Erlangung von neuen oder die Sicherung bestehender Wettbewerbsvorteile

Mehr

Design & UX. Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015

Design & UX. Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015 Design & UX Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015 Tim Schoch, UX Designer bei der IOZ AG Zuständig für das Schöne und das Praktische rund um SharePoint und Office 365 Aufgaben als UX-Designer: Umsetzen

Mehr

Usability Engineering in agilen Projekten

Usability Engineering in agilen Projekten Usability Engineering in agilen Projekten oder Wie entstehen in agilen Projekten gebrauchstaugliche Produkte? Regine Freitag Fraunhofer-Institut für Intelligente Knowledge Discovery Inhalte Usability Engineering

Mehr

We have a plan, it s called: Making the strategy operable.

We have a plan, it s called: Making the strategy operable. Bochum, 20. Februar 2015 We have a plan, it s called: Making the strategy operable. HOW WE WORK Bochum, Screen 20. Februar - Identify 2015 - Prototype Unser SIP-Prozess transformiert digitale Strategie

Mehr

Erfolgsfaktoren für Social Intranets

Erfolgsfaktoren für Social Intranets P r e s s e - I n f o r m a t i o n (6.177 Zeichen inkl. Leerzeichen) SharePoint 2010, SharePoint 2013, Intranet, Projektplanung, Collaboration, Intranet, Internet, Webdesign, Content-Management, Vortrag,

Mehr

BENUTZERFREUNDLICHE SOFTWARE ERKENNEN Was Anwender tun können

BENUTZERFREUNDLICHE SOFTWARE ERKENNEN Was Anwender tun können BENUTZERFREUNDLICHE SOFTWARE ERKENNEN Was Anwender tun können Eine Umfrage unter Anwendern in der Metropolregion Hamburg Inga Schlömer 06.11.2014 AGENDA 1. Mittelstand Digital Kooperation Hamburg - HALLO

Mehr

Andrejewski, Honke & Sozien / Website

Andrejewski, Honke & Sozien / Website Andrejewski, Honke & Sozien / Website Andrejewski, Honke & Sozien, Essen Patentanwälte, B2B heureka! entwickelt für die Kanzlei Andrejewski, Honke und Sozien ein neues Corporate Design inklusive Logo.

Mehr

Formwerk AG. Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design.

Formwerk AG. Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design. Formwerk AG Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design. Design on Strategy UX über den Produkt Life Cycle Vor der Nutzung In

Mehr

NATURAL USER INTERFACES

NATURAL USER INTERFACES NEUROMARKETING KONGRESS 2012 NATURAL USER INTERFACES WEBSITE-EXPERIENCES - FINGERLEICHT UND INTUITIV Phänomene der Veränderung 2 PHÄNOMEN # 1 Die User-Experience verändert sich 3 PHÄNOMEN # 1 Schrumpftechnologien

Mehr

Agile Softwareentwicklung und Usability Wie mit Best Practices eine Brücke geschlagen werden kann

Agile Softwareentwicklung und Usability Wie mit Best Practices eine Brücke geschlagen werden kann Agile Softwareentwicklung und Usability Wie mit Best Practices eine Brücke geschlagen werden kann UIG-Frühjahrstagung 2015 15. März 2015, Mannheim Dominik Magin, Hartmut Schmitt 1 Agile Entwicklungsvorgehen

Mehr

«Web und Multimedia» Usability

«Web und Multimedia» <Grundlagen und Technologien> Usability «Web und Multimedia» Usability 1 Usability: Definition Was ist Usability? Der Begriff «Usability» tritt bei verschiedenen Gelegenheiten z.b. Produkte, Gegenstände, Software...

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

PRAXISBEISPIEL. Mobile Auftragsbearbeitung im Handwerk. Malermeister Massmann hat seine Daten jederzeit im Griff

PRAXISBEISPIEL. Mobile Auftragsbearbeitung im Handwerk. Malermeister Massmann hat seine Daten jederzeit im Griff PRAXISBEISPIEL Mobile Auftragsbearbeitung im Handwerk Malermeister Massmann hat seine Daten jederzeit im Griff An dem Beispiel von Malermeister Markus Massmann zeigt der ebusiness-lotse Münster auf, wie

Mehr

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Themen 2 Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) Geschäftsberichterstattung in der LLB Erfahrungen mit dem Online-Bericht seit 2002

Mehr

Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014

Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014 Rechtsinformatikzentrum Thomas Hofer Rainer Fritsch Ulrich Tetzner Rechtsinformatik 2 Praxisworkshop im SoSe 2014 Entwicklung einer juristischen E-Learning-App RI 2-Praxisworkshop Inhalt (I) 1. Ziel des

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Durch eine gute User Experience Marktvorsprung gewinnen

Durch eine gute User Experience Marktvorsprung gewinnen Durch eine gute User Experience Marktvorsprung gewinnen Swiss Requirements Night, Zürich, 10. September 2014 Vera Brannen, Usable Brands Usable Brands AG Feldstrasse 41 8004 Zürich CH + 41 (44) 297 70

Mehr

GESINE - Geschäftsprozess- Sicherheit für KMU in der Cloud

GESINE - Geschäftsprozess- Sicherheit für KMU in der Cloud GESINE - Geschäftsprozess- Sicherheit für KMU in der Cloud Open Identity Summit 2013-09-09 2013-09-11 Kloster Banz, Germany Prof. Dr. Torsten Eymann, Universität Bayreuth Philipp Vogler, BF/M Bayreuth

Mehr

UX ANALYSE PRESTASHOP FRONT OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach

UX ANALYSE PRESTASHOP FRONT OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE PRESTASHOP FRONT OFFICE Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE INHALT ZIEL DER BEWERTUNG ANFORDERUNGEN SHOPLUPE ANALYSE ERGEBNIS Lieber Shopbetreiber, die technische Entwicklung

Mehr

Regeln für eine bessere Nutzererfahrung: Weshalb sich über mobiles User Interface Design nicht streiten lässt

Regeln für eine bessere Nutzererfahrung: Weshalb sich über mobiles User Interface Design nicht streiten lässt Pressemitteilung Studie zur Nutzererfahrung bei der Navigation und Orientierung auf (mobilen) Websites Regeln für eine bessere Nutzererfahrung: Weshalb sich über mobiles User Interface Design nicht streiten

Mehr

Schlussbericht. Projekt: Entwicklung der Wheelmap Android App Version 2.0 (01 KM 132506)

Schlussbericht. Projekt: Entwicklung der Wheelmap Android App Version 2.0 (01 KM 132506) Ansprechpartner: Jonas Deister Büro: 030/24301-1912 jonas@sozialhelden.de Schlussbericht Projekt: Entwicklung der Wheelmap Android App Version 2.0 (01 KM 132506) Eingereicht beim Bundesministerium für

Mehr

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How www.wolterworks.de Mobile Anwendungen iphone und ipad haben ein neues Zeitalter eingeläutet auch im Marketing Von

Mehr

Full Service Full Lifecycle

Full Service Full Lifecycle Full Service Full Lifecycle Der Weg zu erfolgreichen mobilen Lösung Dr. Ronald Hartwig 23. April 2013 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE FULL SERVICE FULL LIFECYCLE MESSUNG VON UX: QUALITÄTSMERKMALE VON SOFTWARE

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Mobile Learning Mobile Learning MANAGE YOUR QUALIFICATION IN A SINGLE SYSTEM Durch die zunehmende

Mehr

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP 2 Inhalt Warum ist es sinnvoll eine spezielle Applikation für mobile Geräte zu entwickeln? Seite 5 Welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? 6 Mobile Applikation

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Veranstaltung ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Rendsburg, 19.06.2014 Juliette Melzow BMWi, Referat IT-Anwendungen; Digitale Integration www.bmwi.de KMU sind das

Mehr

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker Android-Apps entwickeln Konzeption, Programmierung und Vermarktung Vom Entwurf bis zum Einstellen bei Google Play und Co. So entwickeln Sie native Apps für

Mehr

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup.

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup. www.atrium.haygroup.com/de/activate Activate Hay Group Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen Warum Hay Group Activate? Wenn es Ihr Ziel ist, Ihren Managern dabei

Mehr

Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden

Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Köln, 25.08.2015 Agenda Warum Mobile Marketing Mobile Marketing ist nicht gleich APP Mobile Optimierung als Grundlage

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

LIVING LAB BUSINESS-SOFTWARE-AS-A-SERVICE

LIVING LAB BUSINESS-SOFTWARE-AS-A-SERVICE FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO LIVING LAB BUSINESS-SOFTWARE-AS-A-SERVICE Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Nobelstraße 12 70569 Stuttgart Ansprechpartner:

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Inhalte der Einheit Was ist Usability? Wieso ist Usability wichtig? Vorlesung 2009W Usability Engineering (Christoph Wimmer) Sicherheit in der Softwareentwicklung

Mehr

Nutzerfreude im Fokus. Christian Terhechte, Mediablix IIT GmbH Maria Rauschenberger, MSP Medien Systempartner

Nutzerfreude im Fokus. Christian Terhechte, Mediablix IIT GmbH Maria Rauschenberger, MSP Medien Systempartner Nutzerfreude im Fokus Christian Terhechte, Mediablix IIT GmbH Maria Rauschenberger, MSP Medien Systempartner Gebrauchstauglichkeit = Usability Ausmaß, in dem ein System, ein Produkt oder eine Dienstleistung

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Dipl. Inf. Sebastian Neus (Mitglied des Vorstands) Bielefeld, 15.10.2013 Vorstellung! Studium Wirtschafts-Informatik, Essen/Dortmund (Diplom Informatiker)! IT

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Agile for Mobile. Erfahrungen mit der agilen Entwicklung von Anforderungen für mobile Business Applikationen. Ursula Meseberg microtool GmbH, Berlin

Agile for Mobile. Erfahrungen mit der agilen Entwicklung von Anforderungen für mobile Business Applikationen. Ursula Meseberg microtool GmbH, Berlin Agile for Mobile Erfahrungen mit der agilen Entwicklung von Anforderungen für mobile Business Applikationen Ursula Meseberg microtool GmbH, Berlin Application Clients Application Server Datenbank Windows

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Erfolgsfaktoren im E-Commerce Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess

Erfolgsfaktoren im E-Commerce Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess Erfolgsfaktoren im E-Commerce Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess 12. Juni 2013 Südwestfälische Industrie- und Handelskammer Judith Halbach ebusiness-lotse Köln IFH Köln Über 80 Jahre Tradition im

Mehr

Best Case Corporate Websites. Digitale Strategien & Services für die Praxis

Best Case Corporate Websites. Digitale Strategien & Services für die Praxis Best Case Corporate Websites Digitale Strategien & Services für die Praxis Dezember 2014 Was ist eigentlich eine Corporate Website? Corporate Website Die Corporate Website ist das Schaufenster eines Unternehmens

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach

UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE. Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE PRESTASHOP BACK OFFICE Shoplupe GmbH Fraunhofer Straße 5 83714 Miesbach UX ANALYSE INHALT ZIEL DER BEWERTUNG ANFORDERUNGEN SHOPLUPE ANALYSE ERGEBNIS Lieber Shopbetreiber, die technische Entwicklung

Mehr

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps 13. Mai 2014 Anke Tischler ebusiness-lotse Köln Forum: "Handel im Wandel von Mobile Mobiles Internet 1999 und heute 2 Mobile Nutzer Wer ist das? 52,16

Mehr

Vom Funktionieren zum Erleben

Vom Funktionieren zum Erleben Vom Funktionieren zum Erleben Mit höherer Produkt- und Servicequalität zum nachhaltigen Unternehmenserfolg Michael Bechinie Usability User Experience User Interface Design Wozu Usability User Experience

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

SIEBEL OPEN UI. Rhein-Main-Handel GmbH. Bankhaus Goldbaum GmbH & Co. KG. Standort: Düsseldorf. Standort: Frankfurt ilum:e informatik ag

SIEBEL OPEN UI. Rhein-Main-Handel GmbH. Bankhaus Goldbaum GmbH & Co. KG. Standort: Düsseldorf. Standort: Frankfurt ilum:e informatik ag SIEBEL OPEN UI Rhein-Main-Handel GmbH Standort: Düsseldorf Bankhaus Goldbaum GmbH & Co. KG ilum:e informatik ag Standort: Mainz Forschungszentrum Medizin Internationale Telecom AG Chemielabor GmbH Standort:

Mehr

Bring Your Own Device in der Industrie

Bring Your Own Device in der Industrie Bring Your Own Device in der Industrie Geht das wirklich? 27.05.2014 Thomas Sorg BERNER & MATTNER Überblick BERNER & MATTNER Systemtechnik GmbH ASSYSTEM Founded: 1979 Employees: 450 Headquarters: Munich,

Mehr

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner SEITE INHALT 2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner Unsere Lösungen und deren Vorteile Seit der

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS am Beispiel der Stroke Manager App Roland A. Görlitz FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe Agenda Einführung

Mehr

Willkommen in der neuen Arbeitswelt

Willkommen in der neuen Arbeitswelt Aus der Praxis für die Praxis. Steffi Gröscho Dr. Claudia Eichler-Liebenow Regina Köhler Willkommen in der neuen Arbeitswelt So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben Los geht`s! 1 2 3 4 5 6 TRÄUME

Mehr

Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung

Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung Hochschulstudium (Wirtschaftsinformatik oder ein vergleichbarer Studiengang) Fachliche und technische Kenntnisse im Bereich Business

Mehr

Elektronische Rechnungsabwicklung

Elektronische Rechnungsabwicklung INFOBROSCHÜRE Elektronische Rechnungsabwicklung Das müssen Sie wissen! www.elektronische-rechnungsabwicklung.de Elektronische Rechnungen Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen bevorzugen immer noch

Mehr

Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil.

Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil. Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil. Manfred Thaller WS 2010/11 Referentin: Sanja Wiechmann

Mehr

FH Trier Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme

FH Trier Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme Inhalt: Gebrauchstauglichkeit: Was ist das? Wie erreicht man das? Begriffe: MMI MMK MCI MMI HMI HCI CHI UCD GUI FH Trier Mensch-Maschine-Interaktion Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Saxonia Forum 2014: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN

Saxonia Forum 2014: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN Saxonia Forum 2014: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN 1.JULI 2014 München 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Das Thema: DER NÄCHSTE EVOLUTIONSSCHRITT FORUM@SAXSYS Das Thema: WENIGER

Mehr