Nr. 532/ Jahrgang, Nr. 17 Montag, 9. September 2013

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1 Inhalt Seite * Hochwasserschutz 2/3 * IPO Advantag AG 3/4 * Vorschau 4 * Beteiligungen 4/5 Klimagut Immobilien AG * Update 5-7 * Indices nx-25 / PPVX 7 * Öko-epot, ispositionen 8/9 Liebe Leserinnen und Leser, * Medienspiegel, Impressum 10/11 Nr. 532/ Jahrgang, Nr. 17 Montag, 9. September 2013 Land F USA A USA I A GB CN USA A CN CH Unternehmen/Fonds ABO Invest AG Advantag AG Boiron Energiekontor AG Envision Solar Fair Value REIT AG fair-finance Vorsorgekasse AG First Solar ForestFinance Service GmbH Geox S.P.A. GLS Bank eg Helioz GmbH Helma Eigenheimbau AG Hydro International plc Klimagut Immobilien AG Suntech Power Tesla Motors Vestas Wind Systems Vienna Insurance Group Yingli Green Energy Youbisheng Green Paper AG Zurich P.b.b. Nr W93E Verlagspostamt A-1130 Wien wahrscheinlich haben Sie die Meldung gehört, dass sich kürzlich Pierre Wauthier, der Finanzchef des Zurich- Versicherungskonzerns, umgebracht hat, worauf Josef Ackermann umgehend als Zurich-Verwaltungsratschef zurückgetreten ist. Wauthier soll sich von Ackermann unter ruck gesetzt gefühlt haben, berichteten Schweizer Medien mit Hinweis auf seinen Abschiedsbrief. Kurz vorher vermeldete das Unternehmen einen Gewinnrückgang für das 2. Quartal 2013 von rund 27% bzw. 200 Mio ollar. as lag vor allem neben den Kosten für Tornados in den USA (rund $ 52 Mio) an den Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa im Mai/Juni ($ 140 Mio). Für geeignete Massnahmen zum Hochwasserschutz, dem heutige Öko-Invest- Schwerpunktthema, fehlen leider oft der politische Wille bzw. die Finanzmittel. abei gehört die Hochwasserflut im Juni (Sie erinnern sich an die Bilder überschwemmter Autobahnen und Städte wie Grimma?) laut dem Rückversicherer Munich Re zu den teuersten Naturkatastrophen in eutschland: der volkswirtschaftliche Schaden in eutschland und Nachbarländern wurde im Juli auf über 12 Mrd. Euro geschätzt, wovon allerdings nur rund ein Viertel durch Versicherungen gedeckt war. In den letzten Jahrzehnten hat man viele Flächen versiegelt, Flüsse begradigt, Auwälder abgeholzt und sogar neue Bauflächen in Gebieten mit Überschwemmungsgefahr ausgewiesen, ohne an Massnahmen zum Schutz vor Hochwasser zu denken. Und wenn es eine Kommune doch tat, dann manchmal zum Schaden der Nachbargemeinden. Schon 2007 kritisierte der WWF in der Studie Fünf Jahre nach der Elbeflut einen egoistischen Hochwasserschutz, bei dem eine Kommune z.b. für sich eiche ausbaut, dadurch aber das Hochwasser umso stärker die flussabwärts liegenden Orte trifft, frei nach dem Motto nach mir die Sintflut! ramatisch sind nach wie vor die Auswirkungen der Tsunami-Flut, die am die Atomreaktoren von Fukushima getroffen hat: dieser Tage, nach 30 Monaten, hat sich die entweichende Beta-Strahlung plötzlich stark erhöht (sie wäre für ungeschützte Menschen in der Nähe innerhalb von 4 Stunden tödlich). Täglich steigt die Menge an Kühlwasser und eindringendem Grundwasser, das anschliessend auch verseucht aufgefangen werden muss, um rund Liter: in den inzwischen rund Wassertanks auf dem AKW-Gelände befinden sich bereits rund 335 Mio Liter. Betreiber TEPCO und die japanische Regierung wirken hilflos. Einen kleinen Beitrag gegen die CO 2 -verursachte Klimaveränderungen bzw. Wetterextreme wie Hochwasser können inzwischen auch Privatinvestoren leisten, und zwar mit dem neuen Klimakonto der Advantag AG, die nächste Woche an die Börse geht: mehr dazu auf Seite 3/4! Mit besten Wünschen Max eml Foto: Privat

2 HOCHWASSERSCHUTZ Öko Invest 532/13 9. September 2013 Beim Hochwasserschutz werden prinzipiell dreierlei Strategien unterschieden: der natürliche Rückhalt von Wassermengen, technische Schutzvorrichtungen und weitergehende präventive Massnahmen. Ideal gelöst hat das onau- Hochwasserproblem schon vor Jahrzehnten z.b. die Wiener Stadtregierung durch den Ausbau eines Entlastungsgerinnes parallel zur onau: auf der rund 20 km langen Neue onau kann man nun nicht nur diverse Wassersportarten betreiben, sondern es ist die onau-insel mit 40 km Strand entstanden, den im Sommer täglich oft hunderttausende Wiener(innen) zum (Sonnen-)Baden nutzen. Bei Hochwasser wird die neue onau geflutet und es sind nicht mehr Wohnbezirke, sondern nur ein paar Strandlokale vorübergehend unter Wasser. Wo es keine solchen auer-vorbeuge -Einrichtungen gibt, sind oft mobile Hochwasserschutz-Wände aus Metallkonstruktionen im Einsatz. Sie bieten einen wesentlich besseren Schutz als Sandsäcke und rentieren sich trotz hoher Kosten meist sehr gut: man schätzt, dass jeder in guten Hochwasserschutz investierte Euro die 10-fache Schadenssumme verhindern kann. Neben dem unmittelbaren Schutz von Wohn- und Industriegebieten durch Wände und eiche gibt es auch einen vorbeugenden Schutz durch die Erweiterung von Rückstaumöglichkeiten z.b. beim Bau von Wasserkraftwerken oder der Renaturierung von Flussläufen. och wie sieht es am Kapitalmarkt aus, wo könnte sich ein Öko-Investor im Sinne der Förderung des Hochwasserschutzes beteiligen? Wir haben fast alle der meist mittelständischen 18 Gründungsmitglieder des noch sehr jungen Europaverbands Hochwasserschutz e. V. (www.europaverband-hochwasserschutz.eu) wie z.b. die Bremer European Flood Control GmbH oder die NOAH Water Secure Systems befragt, die sich vor allem für Präventionsmassnahmen einsetzen und entsprechende Produkte anbieten: bei keinem kam eine positive Antwort. Und an der Börse? Auch hier fanden wir weltweit - keine typische Hochwasserschutz-Aktie, auch wenn eine Reihe von Branchen von Industrie, Energieversorgern bis zu Versicherungen Berührungspunkte aufweist. Zumindest einen erheblichen Umsatzanteil konnten wir bei im Londoner AIM-Segment gelisteten anderer Länder von Ägypten über Russland (z.b. Flughaften St. Petersburg) bis Nah- und Fernost (zusammen 5%) aktiv stieg der Umsatz um 12% auf 34,7 Mio Pfund, wovon 28% aus dem Bereich Hochwasserschutz kamen (Vorjahr 30%). Zum operativen Gewinn steuerte dieser Bereich aber nur rund 15% (Vorjahr 18%) bei. er Reingewinn betrug fast unverändert - 1,7 Mio Pfund. ie Eigenkapitalquote betrug Ende 2012 bei einer Bilanzsumme von 28,4 Mio Pfund unverändert komfortable 49%. Seit letzter Woche liegen auch die Halbjahreszahlen per vor: demnach sank der Umsatz leicht (um 0,2 Mio) auf 15,1 Mio Pfund, der Gewinn pro Aktie erhöhte sich jedoch leicht von 1,53 auf 1,55 Pence. er neue CEO Michael Jennings und Chairman Roger Lockwood freute sich auch über den höheren Auftragseingang (18,1 Mio Pfund, +6%), darunter ein 2,4-Mio-Auftrag für Wasserspeicheranlagen in Saudi-Arabien. Auch in Nordamerika zogen der Umsatz (Anteil 32%) und die Aufträgseingänge im Bereich Hochwasserschutz (u.a. m it dem neuen Produkt First efense High Capacity ) mit 52% bzw. 80% stark an. Trotzdem erwartet das Management u.a. wegen Verzögerungen bei Verträgen mit britischen Kommunen bzw. Versorgern - für das Gesamtjahr einen leicht rückläufigen Umsatz und Gewinn. Für 2012 wurde wie im Jahr zuvor - eine ividende von 3,6 Pence pro Aktie ( Pfund) ausgeschüttet. Zwar gibt es in Grossbritanninen seit 2010 das Flood and Water Management -Gesetz (FWMA) sowie einen nationalen Standards für Sustainable rainage -Systeme (SuS) und auf EU-Ebene die Water Framework irective, aber die Umsetzung in den einzelnen Ländern verzögert sich voraussichtlich noch bis Frühjahr Beim Kurs von dzt. rund 105 Pence (und 14,4 Mio Aktien) ergibt sich ein Börsenwert von gut 15 Mio Pfund, ein KGV von 13, ein KUV von 0,43 und eine ividendenrendite von 3,8%. as Unternehmen hat eine Zero-Tolerance -Antikorruptionsrichtlinie und bereitet sich dzt. auf eine ISO Umweltmanagement-Zertifizierung vor. er Öko-Invest nimmt die Aktie mit Gewichtungsfaktor 2 und einem Kauflimit von 100 Pence in das Musterdepot auf. ie zunehmende Häufigkeit und Schadenshöhe von Hochwasserereignissen dürften in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Produkten wie die von Hydro International schneller steigen lassen. Hydro International plc feststellen, die sowohl Abwasserentsorgung als auch Hochwasserschutz als Geschäftsfelder hat. Seit 2011 gibt es auch eine kleine Abteilung Hydro Consultancy, die Beratungen anbietet. as Unternehmen (www.hydro-int.com) mit Sitz im britischen Clevedon (Somerset) erforscht, entwickelt (z.b. Vortex -Reglertechnologie) und vertreibt Hochwasserschutzprodukte unter Namen wie Hydro Storm King, Hydro- Brake Flow Control, Hydro Grit King, Reg-U-Flo oder Hydro Swirl-Flo. Neben dem Heimmarkt (UK und Irland) ist man vor allem in Nordamerika (ca. 39% Umsatzanteil, Vertriebspartner Advanced rainage Systems AS) und fast einem utzend 2 Hydro International plc

3 HOCHWASSERSCHUTZ 9. September 2013 Öko Invest 532/13 Zum Schluss noch ein kurzer Blick auf ein Beispiel aus der Versicherungswirtschaft, für die Hochwässer meist hohe Kosten verursachen: Vienna Insurance Group AG Im 1. Halbjahr 2013 sanken die Prämieneinnahmen um 5% auf 5 Mrd. Euro, davon Schaden-/Unfallversicherung 2,6 Mrd. Euro, Lebensversicherung 2,2 Mrd. Euro und Krankenversicherung 0,2 Mrd. Euro). Zwar konnte das operative Ergebnis um fast 10% auf über 330 Mio Euro gesteigert werden, aber die Leistungen für Unwetterschäden haben sich auf rund 230 Mio Euro verdreifacht, vor allem durch Hochwasser von onau und Moldau (die VIG ist in Tschechien Marktführer), die rund 180 Mio Euro gekostet haben. er Gewinn vor Steuern sank um 32% auf rund 206 Mio Euro. Beim Kurs von rund 38 Euro ergibt sich ein Börsenwert von gut 4,8 Mrd. Euro, ein KGV von 12, ein KUV von 0,48 und eine ividendenrendite von 1,8%. Vienna Insurance Group AG IPO Advantag AG ie Advantag AG (www.advantag-ipo.de, ISIN: E000A1EWVR2) geht Anfang nächster Woche an die (üsseldorfer) Börse, die Zeichnungsfrist läuft noch wenn sie nicht vorzeitig geschlossen wird - bis 13. September Emissionsbegleiter ist die Schnigge Wertpapierhandelsbank AG. ie Advantag AG ist seit über 3 Jahren als Finanzdienstleister (bzw. Berater) - und Mitglied an verschiedenen Energie- und Klimabörsen - auf den Handel von -Emissionsrechten im CO2 Europäischen Emissionshandelssystem spezialisiert, zuerst nur für Unternehmen, seit einigen Monaten auch für Privatinvestoren, die Zertifikate ab Stück direkt erwerben können. Über eine Tochter Advantag Climate Invest GmbH ist die mehrwertsteuerfreie treuhänderische Abwicklung (das Konto wird bei der eutschen Emissionshandelsstelle des Umwelt-Bundesamts geführt). Aktuell würde so ein Klimakonto -Guthaben von z.b Stück EUA s(european Union Allowances), siehe Chart auf Seite 3 unten!) rund Euro kosten, inkl. der 0,20-Euro- Gebühr pro Zertifikat, die Advantag (www.klimakonto.info) verrechnet. Seit der Gründung hat die Advantag AG Emissionsrechte für mehr 8 Mio Tonnen gehandelt. Es bestehen CO2 keine Eigenbestände (die ein Preisrisiko hätten), und es werden auch keine Zertifikate für CM-Projekte o.ä. (Certified Emission Reductions, kurz CER) entwickelt, wie das andere Unternehmen wie z.b. Camco Clean Energy machen oder gemacht haben (oft mit Verlusten aufgrund des Preisverfalls in früheren Jahren). as Unternehmen mit Sitz in Geldern/NRW hat eine schlanke Kostenstruktur: die meisten der 11 Mitarbeiter sind in der Zentrale, daneben gibt es noch Büros in üsseldorf, London und (seit Anfang 2013) in Polen. Letzte Woche hat die Advantag AG bei der BaFin als erster Broker zusammen mit der biw Bank für Investment und Wertpapiere AG als Clearingstelle - einen Antrag zur Teilnahme an den EU-Auktionen für Emissionszertifikate gestellt. Mindestmenge sind dabei 500 Tonnen, entsprechend 500 CO2 Europäischen Emissionsrechten (EUA). Theoretisch können alle Betreiber der rund Anlagen/Fabriken an solchen Auktionen (fast täglich an der Leipziger European Energy Exchange EEX) teilnehmen, die dem EU-Emissionshandel gesetzlich unterstehen. Aber der formale Aufwand für einen direkten Börsenzugang ist relativ hoch, so dass sich bisher nur rund 15% beteiligen. Wurden in früheren Jahren Zertifikate (national) meist kostenlos zugeteilt, wird es in Zukunft mehr Volumen bei Versteigerungen geben, bei denen Anlagenbetreiber zukaufen müssen, denn der Anteil der Gratis -Zertfikate (2013 sind dies noch Quelle:EEX EUA-Zertifikate 3

4 IPO AVANTAG AG Öko Invest 532/13 9. September %) soll bis 2020 linear auf 30%, bis 2027 auf 0% fallen. erzeit wird das Volumen des weltweiten Emissionshandels von der Weltbank auf 135 Mrd. Euro geschätzt. Von den Aktien aus der laufenden Kapitalerhöhung wurden von Altaktionären (zu 5,50 Euro) gezeichnet. Zusammen mit den alten Aktien (ein Teil davon wurde letztes Jahr splitbereinigt zu 6,25 Euro bei Privatinvestoren platziert) werden es dann Aktien sein, so dass der Streubesitz auf gut 35% steigt (Hauptaktionär mit Aktien bleibt Gründer und Alleinvorstand Raik Oliver Heinzelmann). er Emissionserlös von netto über Euro soll in die technische Ausstattung investiert werden, auch ein weiterer Standort - durch Akquisition oder Neugründung ist in Planung. Zusätzlich will man auch in den Handel mit Grünstrom- Zertifikaten einsteigen, die bereits über die EEX in Leipzig und die CEB in Bratislava gehandelt werden. Beim Emissionskurs von 6 Euro ist die AG mit rund 2,6 Mio Euro bewertet, der Jahresumsatz (zum Halbjahr 2013 über 7 Mio Euro) liegt weit höher (2010 lag er bei über 30 Mio, 2011 nur bei 2,4 Mio bzw. 1,8 Mio Euro). Während 2010 und 2011 bereits kleine Gewinne von einigen tausend Euro anfielen, gab es 2012 einen Verlust von über Euro sollte es nach einer roten Null zum Halbjahr - nach Einschätzung der Öko-Invest schon wieder schwarze Zahlen geben. as innovative Klimakonto könnte für viele Privatanleger eine interessante epotbeimischung darstellen. Natürlich ist die Preisentwicklung der Zertifikate nicht vorherzusehen, aber die Zeichen stehen gut, dass es in der jetzigen wesentlich längeren - Periode wieder zu 2-stelligen Preisen kommt. er Vorschlag von EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard, 900 Mio Zertifikate aus dem Markt zu nehmen, hat bereits die Zustimmung von Europarat und EU-Parlament genommen, die der EU-Umweltminister könnte nach den Wahlen erfolgen. er Öko-Invest empfiehlt die Zeichnung der Advantag- Aktien (mit GF 4) und wird je nach Zuteilungsquote den Titel z.b. mit GF 1 oder 2 ins Musterdepot aufnehmen. Sollte es diese Woche aufgrund der Nachfrage es liegen insgesamt nur gut Stück zur Zeichnung auf - zu gar keiner Zuteilung mehr kommen, geben wir ab ein Kauflimit von 6,25 Euro mit GF 2.Natürlich besteht das Risiko, dass das "Klimakonto" weniger Anklang als erwartet findet, oder ein Konkurrent es einmal spesengünstiger anbietet, aber Advantag hat auf jeden Fall den "first mover"-vorteil. VORSCHAU ie Schwerpunktthemen der nächsten ÖKO-INVEST-Ausgaben sind: Nr : Gamification Nr. 533a : Sonderheft Grünes Geld 2013 Nr : Reise-Portale Nr : 22 Jahre ÖKO-INVEST / Nr : Big ata Auszug aus dem Öko-Invest-Börsenbrief, Ausgabe Nr. 532/13 vom mit freundlicher Genehmigung der Öko-Invest-Verlags-GmbH, Wien. Schweizertalstr. 8-10/Haus 5, A-1130 Wien. Tel. ++43/1/ , BETEILIGUNGEN Ausserbörsliches Musterdepot Unternehmen Grundkapital Nom. Kauf- letzter/ Änd. seit Händler* (in Mio Euro bzw. Stück) (EURO) Preis dzt. Preis (in %) (Monat) Alternative Bank Schweiz AG 53,96 CHF % 1/97 - (ABS, Steuerwert) ESPEN AG 0,610 Stückaktie 1,50 1,25-17% 2/01 U KWA Contracting AG 5,374 Euro 10 11,00 23, % 1/02 U NEVAG 9,203 Stückaktie 11,00 1,50G -86% 9/99 () ÖKO-TEST Holding AG 5,113 Stückaktie 1,00 1,20 +20% 4/00 () Phönix SonnenWärme AG 1,429 Stückaktie 6,00 0,55-91% 3/01 U, V Phönix SonnenWärme AG 1,429 Stückaktie 1,00 0,54-45% 7/05 U, V Precious Woods 3,748 Stückaktie 3,00 3,47 +16% 8/13 Z Abgeschlossene Transaktionen (letzte 5 von 18) : Kauf Verkauf Ergebnis Zeitraum Stoffkontor Kranz AG Euro 2,70 Euro 0,00-100% 04/07-06/09 Renerco AG Euro 1,64 Euro 2,40 +46% 09/99-09/10 Renerco AG Euro 1,01 Euro 2, % 02/07-09/10 Rapunzel Naturkost AG Euro 5,47 Euro 27, % 01/97-03/11 ABO Wind AG Euro 0,833 Euro 9, % 10/00-09/12 * Händler-Abkürzungen: U = Umweltfinanz AG (www.umweltaktienhandel.de) V = Valora Effekten Handels AG (www.veh.com) Z = Zürcher Kantonalbank AG (Tel. 0041/44//293/65-04 oder -58, 4

5 BETEILIGUNGEN 9. September 2013 Öko Invest 532/13 Klimagut Immobilien AG Ende August fand in Berlin die Hauptversammlung des auf nachhaltige Gebäudesanierung spezialisierten Projektentwicklers (www.klimagut.ag) statt. Im abgelaufenen Jahr 2012 konnte der Anlaufverlust (2011 noch über Euro) zwar stark (auf unter Euro) reduziert werden, aber die Erträge (gut Euro, +40%) aus der Bewirtschaftung des (noch nicht sanierten) Hauses Edisonstraße 47 reichten nur, um die Kosten für die Hausbewirtschaftung (rund Euro), Personal ( Euro) und Zinsen (ca Euro) sowie Abschreibungen (ca Euro) und Steuern (ca Euro) abzudecken. er Jahresverlust bewegt sich somit in Höhe der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (ca Euro), die 2012 jedoch bereits um rund 75% - stark reduziert werden konnten. ie HV-Beschlüsse erfolgten alle einstimmig, im Anschluss daran informierte Klimagut-Vorstand Fabian Tacke die Aktionäre über zwei Optionen in Bezug des Hauses Edisonstraße 47. Neben der Möglichkeit, die bereits geplante Sanierung mit den zugesagten Fremdmitteln von UmweltBank und KfW-Bank (insgesamt rund 1,12 Mio Euro) durchzuführen, besteht auch die Option, das Haus vor dem Hintergrund der seit dem Kauf (2011) gestiegenen Immobilienpreise Gewinn bringend wieder zu verkaufen. abei würde voraussichtlich ein aufgrund des Verlustvortrags steuerfreier Gewinn anfallen und man könnte mit den liquiden Mitteln das Geschäftsmodell der AG weiterentwickeln, z.b. in Richtung Öko- Immobilien-ienstleister ohne grösseren eigenen Kapitaleinsatz. Nach Einholung von Kaufangeboten sollen im Herbst entschieden werden, welche Option umgesetzt wird. Mit einem Verkauf des Hauses würden erhebliche stille Reserven gehoben und die AG könnte schon 2013 einen Gewinn in 6-stelliger Höhe erzielen, also z.b. 0,22 bis 0,50 Euro pro Aktie. ie Klimagut-Aktien, die im Besitz von rund 2 utzend privaten und institutionellen Investoren sind, wechseln selten die Hände. Zuletzt stieg Anfang 2013 ein neuer Aktionär (mit rund 1,5%) zu einem Preis unter dem Niveau der letzten Kapitalerhöhung (2010 zu 2,00 Euro) ein. UPATE ABO Invest AG Boiron SA Zur Optimierung des Windparkportfolios wurden kürzlich 3 (2011 bzw erworbene) Anlagen (á 0,6 MW) eines aus insgesamt 14 Anlagen bestehenden Windparks am rheinhessischen Kloppberg wieder verkauft. amit wurde eine Rendite von über 15% p.a. realisiert, bezogen auf den Einsatz von rund 4% des Eigenkapitals, das die Wiesbadener ABO Invest in diesem Park geparkt hatte, also erheblich mehr als die angestrebten 8% für das Gesamtportfolio. ieses umfasst derzeit Anlagen mit 84 Megawatt Leistung und soll mittelfristig auf 200 Megawatt ausgebaut werden, u.a. durch Repowering -Investitionen in leistungsstärkere Anlagen und den weiteren Ankauf von Windparkgesellschaften wie jüngst in Burgund/Frankreich: dort sollen 2 neue Parks mit insgesamt 8 Anlagen (REpower MM92) und 16,4 MW im 1. Quartal 2014 ans Netz gehen. ABO Invest erwirbt dabei 2 Anlagen zu 100% und den Windpark Clamecy (mit 6 Anlagen) zu 65%. Auf der Website sind tagesaktuell - die Produktionsdaten ablesbar. Neben 39 Windenergieanlagen (16 in Frankreich, 14 in Irland und 9 in eutschland) betreibt ABO Invest auch eine Biogasanlage in Sachsen-Anhalt. er ÖKO-INVEST empfiehlt, die Aktie weiter zu halten. er Kurs des französischen Homöopathie-Konzerns (www.boiron.com) ist zweistellig gestiegen, nachdem Ende August die vorläufigen Zahlen für das 1. Halbjahr 2013 bekannt gegeben worden sind. emnach stieg der Umsatz um 14,2% auf 275,8 Mio Euro. er Reingewinn stieg weit stärker, um fast 169% auf 25,7 Mio Euro, obwohl Restrukturierungskosten in Belgien und Spanien (über 6 Mio Euro) das Ergebnis belastet haben. Auch der Cash Flow (59,9 Mio Euro, +129%) und die Netto-Cash-Position (105,3 Mio, +38%) zur Jahresmitte wuchsen überproportional. ie wesentlich höhere Netto-Umsatzrendite (9,3%) beruht neben dem höheren Umsatz - u.a. auf Kostensenkungsmassnahmen, die 2012 in Italien, Belgien und der Schweiz ergriffen worden sind. Boiron SA ABO Invest AG 5 Anfang September hat der Kurs die 45-Euro-Marke (ein neues all-time-high) übersprungen. Trotzdem erscheint die nx-25- Aktie Boiron (Börsenwert rund 875 Mio Euro) mit einem KGV

6 UPATE Öko Invest 532/13 9. September e von 13 (laut Bloomberg-Analystenschätzungen), einem KUV von 1,5 und einer ividendenrendite von 2,0% noch nicht zu teuer. er ÖKO-INVEST empfiehlt, die Aktie weiter zu halten bzw. Kurse unter 40 Euro so es diese noch einmal geben wird für Zukäufe zu nutzen. KUV rund 1,25 und die ividendenrendite rund 3,5%. er ÖKO-INVEST empfiehlt, die Aktie weiter zu halten. Energiekontor AG Energiekontor AG ie seit über 20 Jahren in Bremen tätige Energiekontor-Gruppe (www.energiekontor.de) projektiert und realisiert Windkraftund Solarprojekte in eutschland, Grossbritannien und Portugal. er Eigenbestand an Windparks hat inzwischen die Marke von 200 Megawatt überschritten. Laut den Anfang August publizierten Halbjahreszahlen 2013 stieg die Gesamtleistung um rund 150% auf 70,3 Mio Euro, das EBIT hat sich auf 7,4 Mio Euro mehr als verdoppelt. as Konzernergebnis drehte von -0,7 Mio Euro auf +1,2 Mio Euro, das Gesamtergebnis (inkl. erfolgsneutraler Wertänderungen) von -2,9 Mio Euro auf +4,2 Mio Euro. Statt den selbst entwickelten britischen Windpark Withernwick zu verkaufen, wodurch ein zusätzlicher Ergebnisbeitrag in zweistelliger Millionenhöhe zu erzielen gewesen wäre, hat das Management 2013 entschieden, den Park in den Eigenbestand zu übernehmen, um die laufenden Liquiditätsüberschüsse des Eigenparkportfolios nachhaltig zu steigern. Im 1. Halbjahr stiegen so die Stromumsätze aus den Windparks um 51% auf 17,0 Mio Euro, der konsolidierte Gesamtumsatz ebenfalls um rund 51% auf 28,8 Mio Euro. ie Erlöse aus Projektierung und Verkauf Onshore (Wind, Solar) stiegen um 57% auf über 10,7 Mio Euro. ie Personalaufkosten (statt 78 nun 90 festangestellte sowie 25 - statt 20 - freie Mitarbeiter) wuchsen um 23% auf knapp 4,1 Mio Euro, die Zinskosten um 31% auf rund 5,8 Mio Euro. Vom Gesamtvolumen (gut 23 Mio Euro) der neuen Stufenzins-Anleihe V waren bis Ende Juni rund 78% platziert. Stark erhöht von 9,1 Mio Euro auf 41,6 Mio Euro - hat sich der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, vor allem aufgrund der Baufortschritte im Segment Projektierung und Verkauf Onshore (Wind, Solar). In eutschland liegt der Schwerpunkt dabei in der Region Cuxhaven: für 2 Parks (Wittgeeste mit 20,4 MW und Flögeln mit 18 MW) sind die Genehmigungen bereits erteilt, für weitere 2-3 werden sie vom Vorstand bis Jahresende erwartet, so dass sich für 2013 insgesamt bis zu 5 neue Windparks mit bis zu rund 100 MW ergeben sollten. Zäher geht es im krisengeschüttelten Portugal voran: das Windparkprojekt Guardão (28 MW) soll durch internationale Banken bzw. einen institutionellen Investor finanziert werden, so dass es noch vor Ende 2013 verkauft werden kann. Im Nearshore- bzw. Offshore-Bereich wurden die beiden Nordsee-Windparkprojekte Nordergründe (Jade-/Wesermündung mit 18 Anlagen á 6 MW) und Borkum Riffgrund West II (AW-Zone, bis zu 43 Anlagen á 5 bis 6 MW) weiterentwickelt. Bei einem aktuellen Kurs von rund 4,25 Euro beträgt der Börsenwert rund 62 Mio Euro, das KGV 2013e rund 32, das Youbisheng Green Paper AG Im 1. Halbjahr 2013 ging, wie Ende August vermeldet, der Umsatz um 3,1% auf 47,0 Mio Euro zurück, das EBIT stieg jedoch leicht um 0,9% auf 11,8 Mio Euro, wodurch sich die EBIT-Marge von 24,1% auf 25,0% verbessert hat. er Nettogewinn lag unverändert bei 8,8 Mio Euro, wodurch die Nettoumsatzrendite auf 18,8% angestiegen ist. er Umsatzrückgang erklärt sich aus gesunkenen Rohstoff-Preisen (Altpapier), die Youbisheng (www.youbisheng-greenpaper.de) teilweise an die Kunden weitergegeben hat. ie höheren Margen gehen auf den höheren Umsatzanteil margenstärkerer Produkte zurück, z.b. beim doppelseitigen Testliner (Umsatz 10,7 Mio Euro, +13,8%) und beim fälschungssicheren Testliner (1,3 Mio Euro, +44,4%), bei dem die Bruttomarge auf 35,5% gestiegen ist. Zum Vergleich: der Umsatz bei Testlinern aus Fremdproduktion sank um 2,0% auf 14,6 Mio Euro (bei einer unveränderten Bruttogewinnmarge von 21,0%). as Konzern-Eigenkapital stieg aufgrund des thesaurierten Halbjahresgewinns - um 18% auf 75,5 Mio Euro, was zur Jahresmitte eine noch höhere Eigenkapitalquote von 75,5% ergeben hat. Um die eigenen, voll ausgelasteten Produktionskapazitäten zu erweitern dzt. laufen rund 31% des Umsatzes über Subunternehmen soll in Huanggang eine weitere Testliner-Linie mit zusätzlichen Jahres-Tonnen errichtet werden, was ab 2015, dem Jahr der geplanten Inbetriebnahme, die Kapazität verdreifachen würde. Statt der im Vorjahr zur Finanzierung dieser Investition (rund 85 Mio Euro) geplanten Anleihe (rund 60 Mio Euro) soll nun ein Grossteil mittels der eigenen liquiden Mittel (rund 46 Mio Euro) und des starken Cashflows (monatlich im Schnitt gut 2 Mio Euro) finanziert werden. as über 33 Hektar grosse Baugrundstück wurde bereits im 2. Quartal 2013 erworben, 12,25 Mio Euro Barmittel dafür eingesetzt. Für 2013 erwartet das Management einen Umsatz von 110 Mio Euro und eine EBIT-Marge von mindestens 24,0%. Mit Anfang September ist Finanzvorstand Clement Hoo, der seit 2011 bei der Youbisheng Green Paper AG war, aus persönlichen Gründen Gründen wieder ausgeschieden. 6

7 UPATE 9. September 2013 Öko Invest 532/ Land Unternehmen Branche Kurs % seit (Heimatw.) USA Advanced Energy Industries Wechselrichter, ünnschicht 18,33-3,6 * CN Canadian Solar Wafer, Zellen, Module (US) 13,47 +71,8 *** Capital Stage AG Betreiber, Projekte 3,892 +2,7 USA Enphase Energy Wechselrichter 6,98 +91,2 T W E-Ton Solar Zellen 12,35-5,4 USA First Solar ünnschichtmodule, Projekte 36,47 +18,2 CN GCL Poly Energy Holding Silizium, Wafer, Projekte (in HK) 2,01 +28,8 T W Gintech Energy Zellen 26,10-4,0 T W Green Energy Technology Wafer 22,05-10,5 USA GT Advanced Technologies Equipment 6, ,8 CN Hanergy Solar Group Equipment, Module, Projekte (HK) 0, ,0 CN Hanwha Solarone Wafer, Zellen, Module (US) 3,91 +13,0 ***** CN JA Solar Wafer, Zellen, Module, Systeme (US) 8, ,0 CN JinkoSolar Holding Ingots, Wafer, Zellen, Module (US) 18,89 +71,7 **** CN LK Solar Silizium, Wafer, Zellen, Module (US) 1,58 +9,7 CH Meyer Burger Technol. AG Equipment 10,40 +55,2 T W Motech Industries Zellen, Module, Wechselrichter 42,10 +54,5 T W Neo Solar Power Zellen, Module 23,70 +24,4 CN Renesola Silizium, Wafer, Zellen, Module (US) 5,64 +31,2 ***** N Renewable Energy Corp. Silizium, Wafer, Zellen, Module 3, ,9 CN Shunfeng Photovoltaic Int. Zellen, Ingots, Wafer (in HK) 3, ,5 ** T W Sino-American Silicon Pr. Wafer 36,10 +4,2 SMA Solar Technology AG Wechselrichter 23,35 +23,2 USA SolarCity Installation, Finanzierung 28, ,0 CN Solargiga Energy Holdings Wafer, Zellen, Module (in HK) 0,37-27,5 T W Solartech Energy Zellen 19,20-1,3 USA SunEdison Silizium, Wafer, Projekte 7, ,0 USA SunPower Module, Zellen, Systeme/Projekte 22, ,9 CN Trina Solar Wafer, Zellen, Module 10, ,7 CN Yingli Green Energy Wafer, Zellen, Module (in US) 5, ,1 int. PPVX Solar-Aktien-Index 18,33-3,6 * seit , ** , *** , **** bzw. ***** er PPVX ist in den letzten 2 Wochen um 9,8% auf Punkte gestiegen, der NYSE Arca Oil um 4,8%. Seit Jahresanfang 2013 liegt der PPVX mit +87,2% währungsbereinigt rund 75 Prozentpunkte vor dem Erdölaktienindex (+12,0%), seit Anfang 2003 (mit +312%) rund 165 Prozentpunkte (Oil +147%). as PPVX-Spitzentrio 2013 bilden SunPower (+298%), Shunfeng Photovoltaic (+247%) und Renewable Energy Corp. (+185%). er PPVX-Börsenwert beträgt rund 22,3 Mrd. Euro. er Gewichtungsfaktor von First Solar wurde auf 5 auf 4 gesenkt Kurs % seit Asian Bamboo AG Landwirtschaft 2,27-54,3 F Boiron Homöopathie 44,30 +69,3 A BWT AG Wasseraufbereitung 13,875-13,3 USA First Solar Solarenergie 36,47-4,3 * USA Gaiam Internet-Handel 5,22 +65,2 CH Geberit AG Sanitärtechnik 232,00 +14,0 I GEOX Schuhe 1,938-10,9 USA Green Mountain Cof Kaffee 86, ,8 NL Grontmij Consulting 3,115 +9,0 USA Herman Miller Möbel 25,60 +19,3 init AG Telematik (ÖPNV) 21,10-8,3 USA Interface Bodenbeläge 18,05 +12,3 USA Kansas City South. Eisenbahnbetreiber 108,08 +29,5 J Kurita Water Ind. Umwelttechnik ,4 A Mayr-Melnhof Kart Verpackung 81,50 +0,8 USA Ormat Technologies Geothermie 25,82 +33,9 J Ricoh Büromaschinen ,2 GB Severn Trent Wasserversorgung 16,98 +7,9 J Shimano Fahrräder ,3 CAN SunOpta Lebensmittel 9,40 +67,9 USA Tesla Motors Automobile 170, ,7 * N Tomra Systems Pfandautomaten 57,00 +13,4 UmweltBank AG Bank 38,20 +25,3 K Vestas Wind Syst Windturbinen 108, ,5 USA Whole Foods Market Naturkosteinzelhandel 53,81 +18,1 * seit Kommentar: er nx-25-index (aktuell Punkte) liegt seit Jahresanfang 2013 mit +35,6% rund 24 Prozentpunkte vor dem MSCI World (+11,8%). 20 der 25 nx-25-titel liegen dieses Jahr im Plus, die Top 3 sind Tesla Motors (+257%), Vestas Wind Systems (+242%) und Green Mountain Coffee (+109%). Am stärksten im Minus liegen Asian Bamboo AG (-54%) und BWT AG (-13%). Im Langfrist-Vergleich (seit Mai 2003) liegt der nx-25 (mit +431%) rund 350 Prozentpunkte vor dem MSCI World (+81%). Beim Kurs von dzt. unter 4,00 Euro beträgt das KGV nur 2 (!), und der Börsenwert (rund 40 Mio Euro) macht weniger als 40% des Jahresumsatzes und nur 62% des Buchwerts auf. ie Aktie ist trotz des günstigen KGVs für institutionelle Investoren uninteressant, denn aufgrund des geringen Streubesitzes (rund 1,2%) ist auch das tägliche Handelsvolumen mit wenigen tausend Euro sehr gering. er ÖKO-INVEST empfiehlt die unterbewertete Aktie weiter zum Kauf, vorerst bis zu Kursen um 10,00 Euro (KGV 5) und nimmt eine 2. Position ins Musterdepot auf (GF 2, Limit 4,00 Euro). Youbisheng Green Paper AG 7

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