❶ emqtec AG, Friedberg-Derching (ISIN: DE 000 A0J L52 9)

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1 Sanders Börsenkommentar (7) Ulm, 5. November M:access Analystenkonferenz: Fünf spannende Unternehmenspräsentationen: emqtec, Jost, Sunline, Solarstrom, F24 Nur zwei Wochen nach der 10. Fachkonferenz veranstaltete die BÖRSE MÜNCHEN in ihren schönen neuen Räumlichkeiten in der Hopfenstraße ihre 11. ganztägige M:access Analystenkonferenz. Die beiden Juristen des Veranstalters, Herr Dr. Marc Feiler und Herr Holger Zechmann, übernahmen die Begrüßung und Moderation gewohnt souverän. Gern nutzten die Analysten und Medienvertreter die Mittagspause und weitere Gelegenheiten nach offiziellem Konferenzschluss, persönliche Gespräche mit den Unternehmensvorständen zu führen. Diesmal gab es fünf interessante Präsentationen kleinerer mittelständischer Unternehmen alles alte Bekannte: emqtec AG, JOST AG, Sunline AG, S.A.G. Solarstrom AG und F24 AG. Die NascaCell AG hat ihre Teilnahme kurzfristig zurückgezogen. ❶ emqtec AG, Friedberg-Derching (ISIN: DE 000 A0J L52 9) Zum besseren Verständnis des Geschäftsmodells Die 1986 gegründete bayerische Firma emqtec AG das große Q steht für Qualität hat ihren Geschäftssitz in Friedberg-Derching. Der familiengeführte Mitelständler ging 2006 an die Börse. emqtec entwickelt eine geschickte Nischenstrategie und versteht sich als technologieführender Systemanbieter in der Kunststoffspritzgusstechnik Die meisten Großkunden stammen aus der Automobilindustrie. Sie benötigen die emqtec- Produkte, um für Kraftfahrzeuge Verkleidungen, Lüftungsgitter, Kabelführungen, Ablagefächer usw. herzustellen. Der Haushaltsgerätemarkt sowie der neue Bereich Medizintechnik mit HALLUFIX (Vorrichtungen zur Korrektur von Zehenfehlstellungen) sind weitere wichtige Standbeine, insbesondere bei dem derzeit zu beobachtenden Abschwung in der Automobilindustrie. Das Konzept bis zum fertigen Produkt umfasst Engineering, Konstruktion, Werkzeugbau, Spritzgießtechnik, Oberflächenbehandlung, Montage und Logistik verlegte emqtec seinen Firmensitz von Augsburg nach Friedberg/Derching. Wegen der direkten Autobahnanbindung konzentriert sich emqtec ganz auf den Standort Derching I, während die Grundstücke und Immobilien von Derching II und Autsburg zum Verkauf oder zur Vermietung anstehen. Finanzvorstand Markus Poh, selbst mit knapp zehn Prozent am Aktienkapital beteiligt, überzeugte mit einer spannenden Präsentation und engagierter Fragenbeantwortung, unterstützt durch perfekte Unterlagen. 1

2 Kernaussagen zur Unternehmensphilosophie in Stichpunkten o Neueste Technologien und ständige Verbesserung der Produktionsprozesse o Kontinuierliche Qualifizierung durch Fortbildung auf allen Unternehmensebenen o Qualitätsmanagementsystem mit dem Ziel der Null-Fehler-Produktion und Anbindung der Zulieferer o Hohe Investitionsquote und Optimierung der Arbeitsprozesse Als besondere Stärken sind zu nennen: Entwicklungs-Know-how, Projekt- und Qualitätsmanagement, Zertifizierung nach ISO/TS 16949, hohe Flexibilität, kurze Reaktionszeit und Sieben-Tage-Vier-Schicht-Betrieb. Ein Blick auf die Geschäftszahlen für das 1. Halbjahr 2008 o Der Umsatzerlös im ersten Halbjahr 2008 verringerte sich mit 15,08 Mio. Euro gegenüber 16,27 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum leicht um rund 1 %. o Die Gesamtleistung in den ersten sechs Monaten 2008 behauptete sich mit 15,08 Mio. Euro gegenüber 15,27 Mio. Euro im ersten Halbjahr o Das operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2008 brach dagegen deutlich ein. Es beträgt minus 0,706 Mio. Euro gegenüber plus 0,346 Mio. Euro im Vorjahr, verursacht durch die Verluste im Segment Formen- und Werkzeugbau. Erfreulicher entwickelte sich dagegen das Segment Spritzguss. Mit +0,668 Mio. gegenüber 0,786 Mio. Euro wurde das Vorjahresniveau nur knapp verfehlt. o Gegenüber dem Jahresschluss 2007 verringerte sich die Bilanzsumme zum 30. Juni 2008 von 37,310 Mio. auf 35, 528 Mio. Euro. o Das Eigenkapital sank von 13,667 Mio. auf 12,238 Mio. Euro. Die langfristigen Schulden sanken von 14,229 auf 10,664 Mio. Euro, während sich die kurzfristigen Verbindlichkeiten in einem vergleichbaren Verhältnis von 9,414 auf 12,626 Mio. Euro erhöhten. o Mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschloss der Vorstand im Mai 2008, den Geschäftsbetrieb der hundertprozentigen Tochtergesellschaft ITM Nürnberg GmbH international Tools and Moulds einzustellen und zu liquidieren, blieben doch die zuvor eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen erfolglos. Kennziffern der emqtec AG (WKN: A0J L52, ISIN: DE000 A0J L52 9), Auswertung Datenkartei BÖRSE ONLINE (5. November 2008) Branche: Industrie, Systemanbieter Formenbau, Kunststoffspritzgusstechnik Technische Analyse: Kontinuierlicher Abwärtstrend, großteils verursacht durch das weltweite Finanzdesaster mit heftigem Börsencrash Börsenlisting: General Standard, Börse Frankfurt, und M:access, Börse München Erstnotiz: 14. Juli 2006; Ausgabekurs: 6,10 Börsenwert: ca. 3,3 Mio. 2

3 Streubesitz: ca. 25 % Großaktionäre: CEO Müller, CFO Pohl, Stern Capital Management, MEM Holding 52-Wochen-Hoch/Tief: 2,85 /0,80 Kursentwicklung 2008: -50 % Aktueller Kurs: 0,85 (5. November 2008) Ergebnis je Aktie: 2006: 0,45, 2007: -1,08, 2008 (e): 0,05, 2009(e): 0,07 KGV 2009: 11,7 Dividende: 0,00 Zulässige Insidergeschäfte: 2008 zahlreiche Aktienkäufe des Managements Einige Fragen an das emqtec-management: 1. Die globale Finanzkrise hat Ihr Unternehmen in den Würgegriff genommen: Börsencrash, Umsatz- und Gewinneinbruch in der Automobilindustrie, ausgeprägte Risikoaversion im Small Cap-Bereich. Vom Emissionspreis 6,10 im Juli 2006 blieb nur noch ein Sechstel übrig. Vertrauensbildend wirkt, dass Sie selbst kontinuierlich Ihren Aktienbestand aufstocken. Was können Sie sonst noch tun, um Anleger für Ihre Aktie zu interessieren? Was ist schief gelaufen? Was können Sie besser machen? Markus Pohl, CFO emqtec: Dass der Kursverlauf unserer Aktie momentan keinem Freude macht, ist klar. Die Gründe für diese Entwicklung sind bekannt und wurden kommuniziert. Nun müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die emqtec wieder dahin bringen, wo sie hingehört: Die ITM Liquidation haben wir überstanden und zum Jahresende abgeschlossen. Die Konzentration der verschiedenen Produktionsstandorte auf einen einzigen Sitz verleiht uns ein enormes Potenzial hinsichtlich Kostenreduzierungen und Effizienzsteigerungen bei der Ertragslage. Die Nachfrage seitens der Kunden ist weiterhin positiv. Wir haben bei unseren Kunden einen sehr guten Ruf. Dies gibt uns die Chance, im Umsatz und Ertrag zu wachsen. Wir sind zuversichtlich, dass wir es schaffen, mit guten Zahlen die emqtec-aktie für Anleger wieder attraktiv zu machen und so den Aktienkurs und damit den Unternehmenswert zu steigern. 2. Von einem Industrieunternehmen erhoffen sich die Investoren schon bald nach dem Börsengang Dividendenfähigkeit. Wann ist mit einem Start in die Dividendenpolitik auch zur Kursabsicherung zu rechnen? Markus Pohl, CFO emqtec: Persönlich bin ich aufgrund meiner Beteiligung an der emqtec AG in Höhe von knapp 10 % ebenso wie jeder andere Aktionär an einer Dividendenpolitik interessiert. Dieses Thema möchte ich aber erst aufgreifen, sobald abzusehen ist, dass die emqtec kontinuierlich Dividende ausschütten kann. Wir setzen auf Kontinuität und nicht auf eine sprunghafte Wechselpolitik. 3

4 ❸ JOST AG, Lauf (ISIN: DE , WKN: ) Zum besseren Verständnis des Geschäftsmodells Firmenchef Klaus Jost hielt wie schon gewohnt eine erfrischende, freie Rede und versorgte das Publikum mit sehr informativen Unterlagen, die einen guten Einblick in sein Familienunternehmen ermöglichen. Die seit 1999 börsennotierte und seit Juli 2005 im Qualitätssegment M:access gelistete JOST AG erzielte jahrelang eine beeindruckende Provisionserlöse, blieb aber im dritten Quartal 2008 hinter den Erwartungen zurück. Die globale Finanzkrise führt zur allgemeinen Verunsicherung. Geplante Investitionen werden hinausgezögert. Zwar ist die Marktkapitalisierung mit gerade mal 3,5 Mio. Euro niedrig, aber bezüglich der hohen Eigenkapitalquote von 92,3 % und einer Dividendenrendite von derzeit 10,6 % (Ausschüttung 0,80 ; derzeitiger Aktienkurs 7,50 ) ist JOST kein Winzling, sondern ein Glanzlicht in der Gruppe der dividendenstarken Small Caps. Die kleine, aber feine, bankenunabhängige, 1984 vom heutigen Firmenchef gegründete Firma aus Lauf bei Nürnberg hat sich auf Nachfolgeregelungen für Steuerberater spezialisiert und lebt mit der erfolgreich eingeleiteten Nachfolge durch den Sohn Alexander Jost, 27 Jahre alt und schon Vorstandsmitglied, sein Geschäftsmodell überzeugend vor. Junior Alexander Jost hat mit seinem Notfallplan für Steuerberater die eigene Reputation aufgebaut. Die JOST AG steht Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern kompetent zur Seite, hat doch eine Kanzlei einen ganz eigenen Lebenszyklus mit bestimmten Weichenstellungen, sei es Verkauf, Kauf, Nofallplan, Personalvermittlung, Beratung, Mediation und Fortbildung in bundesweiten Seminarreihen. Meilensteine 2008 Am 30. Juni gaben das Bankhaus Merck Finck & Co. und die JOST AG den Start einer Kooperation bekannt. JOST stützt sich auf einen starken Finanzierungspartner; das Bankhaus erschließt sich neue Kundenkreise; und der Steuerberater wird in allen fragen rund um seine Kanzlei kompetent beraten einschließlich maßgeschneiderter Finanzierungskonzepte. Enttäuschende Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, aber positive Erwartung für das Jahresschlussquartal 2008 o Im dritten Quartal 2008 erzielte die JOST AG lediglich einen Umsatz von Euro und ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von Euro. 4

5 o Auf Neunmonatssicht betrugen die Umsatzerlöse Euro, während das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei und das EBIT Euro lag die Folge der schleppenden Vermittlung von Kanzleien im Zuge des globalen Finanzdesasters und der Kreditklemmen vor allem im Mittelstand. o Firmenchef Klaus Jost rechnet jedoch für das Gesamtjahr mit einer positiven Entwicklung und weiterem Wachstum, speziell bei der Nachfolge- und Notfallplanberatung sowie Mediation. Erfahrungsgemäß steigen die Umsätze insbesondere im vierten Quartal stark an. Der genaue Wert des Ertrages hängt davon ab, inwieweit es gelingt, die laufenden Projekte abzuschließen. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende Senior Klaus Jost: Die Zukunftssicherung bedingt heute Investitionen und verursacht heute Kosten, die kurzfristig das Ergebnis belasten, die aber die Grundlage für künftiges Wachstum sind und damit langfristig Werte schaffen. Vorstand Junior Alexander Jost ergänzt: Die Umsatzverschiebungen im Geschäft mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, die auch im dritten Quartal zu verzeichnen waren, werden nach unserer Einschätzung im vierten Quartal mehr als ausgeglichen. Schon in den ersten Wochen im Oktober konnten mehr Provisionserlöse verbucht werden, als im gesamten dritten Quartal des laufenden Jahres. Wir werden wieder schwarze Zahlen schreiben. Die wichtigsten Kennzahlen der JOST-Aktie (WKN: ) Branche: Dienstleistungen für Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkanzleien Technische Analyse: Deutlicher Abwärtstrend im September/Oktober 2008, nicht zuletzt als Folge der weltweiten Finanzkrise und des Börsencrashszenario Börsenlisting: Qualitätssegment M:access Börse München, Freiverkehr Aktienkurs: 7,50 Euro (5. November 2008) 52-Wochen-Hoch/Tief: 10,70 /6,50 Eigenkapitalquote: 92,3 % Marktkapitalisierung: 3,5 Millionen Euro Streubesitz (Free-Float): ca. 50 % Aktienanzahl: Dividende: 0,60 für 2006, 0,80 für 2007 Dividendenrendite für 2007: 10,6 % 5

6 ❹ SUNLINE AG, Fürth (WKN: A0B MP0, ISIN: DE000 A0B MP0 0) Zum besseren Verständnis des Geschäftsmodells von Sunline Die Sunline AG zählt zu Deutschlands Photovoltaik-Pionieren. Das Management der 1986 gegründeten Familienfirma fokussierte sich von Beginn an auf erneuerbare Energieträger mit dem Leitmotiv Power to the People sonnige Aussichten Das Fürther Solartechnik-Systemhaus mit seinen fast hundert Mitarbeitern plant, entwickelt, konfiguriert, liefert, baut, installiert, finanziert und wartet als Full-Service-Anbieter unterschiedliche Photovoltaikprodukte. Der Schwerpunkt liegt in der Organisationsstruktur mit den vier strategischen Geschäftsfeldern: SolarStrom-Lösungen SolarStrom- Kraftwerke SolarStrom-Investments SolarStrom-Service. Sunline konzentriert sich auf das Auslandsgeschäft bislang insbesondere in Spanien, künftig verstärkt in Tschechien und Italien. Sunline ist vor allem in den Regionen Andalusien, Extremadura und den Kanarischen Inseln aktiv. Dazu meinte kürzlich CEO Wismeth: Das Konzept, erstmals mehrere spanische Photovoltaik-Kraftwerke der Megawattklasse in einem Portfolio zu bündeln, sorgt für eine hohe und äußerst stabile Kapitalverzinsung bei gleichzeitig optimaler Risikostreuung. Und Marketing-Vorstand Michael Schatz ergänzt: Spanien ist ein sehr interessanter Photovoltaikmarkt insbesondere wegen der hohen Einstrahlung und der damit verbundenen Erträge, aber auch aufgrund der weitsichtigen spanischen Förderung. Wir sind stolz darauf, dass wir die Erfahrungen, die wir mit dem Bau von Solarkraftwerken für institutionelle Investoren in Spanien sammeln konnten, nun erstmals in einen Publikumsfonds einbringen können. Die Präsentation auf der M:access-Konferenz übernahm Michael Schatz. Er begeisterte erneut sein Publikum mit seinem faszinierenden Vortrag, unterstützt durch erstklassige Informationsunterlagen und exzellente Fragenbeantwortung im Rahmen der Diskussionsrunde. Allgemeiner Eindruck: Die Durststrecke ist vorbei trotz globaler Finanzkrise und Börsencrash. Exzellente Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2008: Die Sonne lacht für Sunline o In den ersten sechs Monaten erzielte Sunline mit einem Umsatzerlös von 49,8 Mio. Euro genau so viel wie im gesamten Geschäftsjahr Gegenüber der Vorjahresperiode sprang der Umsatz, wovon 60 % aus dem Ausland stammen, um 142 % und das EBIT um 102 % nach oben. Trotz höherer Finanzierungskosten wuchs auch das Ergebnis vor Steuern um 67 %. Der Auftragsbestand ist mit über 90 Mio. Euro komfortabel. 6

7 Dazu ein Kurzkommentar des Vorstands: Wir wollen mittelfristig die 100 Mio. Euro-Umsatzschwelle deutlich durchbrechen und dabei Gewinnsteigerungen realisieren. Für das Gesamtjahr 2008 rechnet Sunline mit einem Umsatz von 80 bis 100 Mio. Euro und einem deutlich verbesserten Ergebnis. Die Sunline-Aktie gehört nach der Verdoppelung von EBIT und EBT mit einem KGV von 18 für 2009 nun zu den günstig bewerteten Solarstromtiteln. Sunline Finanzzahlen (e) 2009 (e). Umsatzerlöse 49,8 Mio. 49,8 Mio. 80,0 Mio. 110,0 Mio. EBITDA -1,2 Mio. 1,89 Mio. 3,30 Mio. 5,4 Mio. EBITDA-Marge in Prozent -2,4 % 3,8 % 4,1 % 4,9 % Operatives Ergebnis EBIT -1,6 Mio. 1,5 Mio. 2,9 Mio. 5,0 Mio. EBIT-Marge in Prozent -3,2 % 2,9 % 3,6 % 4,5 % Jahresergebnis -2,0 Mio. 0,9 Mio. 1,9 Mio. 3,1 Mio. EPS (Gewinn je Aktie) -0,32 0,15 0,30 0,49 KGV (Kurs-Gewinn-Verh.) Negativ 23,3 11,7 7,1 Dividende je Aktie 0,0 0,0 0,0 0,0 Quellenangabe: Nutzung der Researchstudie GBC AG vom 15. Juli 2008 Sunline nimmt ein weiteres Zwei-MW-Kraftwerk in Spanien in Betrieb; und noch zwei weitere Fertigstellungen sind für 2008 geplant Die Sunline AG übergab kürzlich als Generalunternehmer für einen deutschen Finanzinvestor das Großprojekt in Las Capitans, nahe Granada in Andalusien, mit einer installierten Leistung von knapp zwei MWp. Auf einer Fläche von rund fünf Hektar wurden mehr als elf Tausend Solarmodule installiert, die jährlich etwa drei Millionen KWh sauberen Solarstrom erzeugen Seit Mitte Oktober speist diese Zwei-MW-Anlage den erzeugten Solarstrom in das spanische Stromnetz ein. Wie erfolgreich sich das Geschäftsmodell von Sunline entwickelt, darauf deutet der Kurzkommentar von Vertriebsvorstand Schatz hin: Neben den bereits übergebenen Solarkraftwerken im Ausland werden im laufenden Jahr noch zwei weitere fertig gestellt. Wir sind überzeugt, 2008 einen Konzernumsatz von 80 bis 100 Mio. Euro nach 49,8 Mio. Euro 2007 zu erreichen. Für 2010 schraubt der Sunline-Vorstand das Umsatzziel auf 300 Mio. Euro hoch. Sunline auf den Punkt gebracht o Konsequenter Ausbau des Bereiches Solarstorm-Investments 7

8 o Führender Anbieter von renditestarken Solargroßprojekten in Europa mit Schwerpunkt Spanien und Fokus auf Tschechien und Italien o Nachhaltigkeitfonds WOC mit der Empfehlung: Richten Sie Ihre Kapitalströme in die nachhaltige Richtung! Die wichtigsten Kennziffern von SUNLINE (WKN A0B MP0) unter Auswertung der Datendatei von BÖRSE ONLINE, 5. November 2008: Branche: Solarstromindustrie, Schwerpunkt Großprojekte in Spanien Technische Analyse: Moderater Abwärtstrend infolge der Finanzkrise Börsenlisting: M:access Börse München und Open Market (Entry Standard) Börsenwert: 18 Mio. Streubesitz: 30,5 % (69,5 % im Besitz der Familie Wismeth) Eigenkapitalquote: 47,3 % KGV: 12,6 für 2009 Ergebnis je Aktie: 2006: -0,32, 2007: +0,15, 2008 (e): +0,17, 2009 (e): +0,20 52-Wochen-Hoch/Tief: 5,80 /2,35 Kursentwicklung 2008: -35 % Aktueller Kurs (5. November 2008): 2,90 Dividende: 0,0 Dividendenrendite 0,0 % Aktuelle Analystenbeurteilung vom 31. Oktober 2008: Empfehlung Felix Gode und Manuel Hölzle von GBC: Kaufen mit Kursziel von 6,32 Euro. Dazu ein Kurzkommentar: Das 2008er-KGV beläuft sich auf Basis unserer Schätzungen auf unter 13 und für 2009 auf weniger als 6. Damit ist Sunline eine der am günstigsten bewerteten Unternehmen aus dem Solarumfeld in Deutschland. Auf aktueller Basis von Kursen bei 2,65 Euro ist das Unternehmen deutlich unterbewertet. ❺ S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg (DE ) Zum besseren Verständnis des Geschäftsmodells Die 1998 gegründete S.A.G. Solarstrom zählt zu den Pionieren der Solarbranche und steht nach schwierigen Zeiten, einer Neuausrichtung und einem Wechsel in der Führungsspitze vor einem erfolgreichen Turnaround und Break-Even. Mit der Idee, Solarstromanlagen kommerziell zu betreiben, agierte die S.A.G. AG als Marktvorreiter. Heute plant, baut, installiert, vermarktet und betreibt das herstellerunabhängige Unternehmen mit seinen über 100 Spezialisten an vier deutschen Standorten und Tochterfirmen in Südeuropa Solarstromanlagen aller Größenordnungen. 8

9 Zum Geschäftsmodell zählen umfassende Dienstleistungen rund um den Bau und Betrieb von Solaranlagen einschließlich Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Fernwartung und Instandhaltung sowie Finanzierung und Versicherung. Ende September 2008 brachte S.A.G. mit ihrer Tochter Tau Solar die letzte der 2008 errichteten PV- Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,9 MW ans Netz. Trotz sinkender Einspeisevergütung bleibt Spanien wegen der hohen Strahlungsintensität und den überdurchschnittlich vielen Sonnentagen ein besonders attraktiver Investitionsstandort für PVAnlagen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Karl Kuhlmann beeindruckt mit perfektem Auftritt und exzellenter Präsentation, unterstützt durch informative Unterlagen. CEO Dr. Karl Kuhlmann berichtet: Wir haben langjährige Erfahrungen im Bau von Dachanlagen, die mit dem neuen Real Decreto verstärkt gefördert werden, und können außerdem in der S.A.G.-Gruppe den gesamten Lebenszyklus von PV-Anlagen abbilden. Investoren werden verstärkt die Qualität und Langlebigkeit der geplanten Anlagen prüfen auch das kommt uns zugute. S.A.G. Solarstrom erfreut mit sehr guten Halbjahreszahlen 2008 o Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich von 12,6 Mio. auf 40,2 Mio. Euro und hat sich damit mehr als verdreifacht. Der Konzern erzielte in allen vier Geschäftsfeldern deutlich höhere Umsätze. o Nach einem Minus von 1,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum erwirtschaftete S.A.G. im ersten Halbjahr 2008 ein positives EBIT von 1,0 Mio. Euro. Die Neuausrichtung mit Projekten vor allem in Spanien und die Konzentration auf margenstarke Projekte mit hohem Wertschöpfungspotenzial zahlen sich aus. S.A.G. Solarstrom hebt die Prognose für 2008 deutlich an Trotz Finanzkrise und Rezessionsgefahr erhöht der Vorstand seine ohnehin zuversichtliche Prognose. Das Management erwartet für 2008 statt des angekündigten Umsatzes von 70 bis 75 Mio. Euro nunmehr 93 bis 98 Mio. Euro und hebt das EBIT von 1,5 bis 2,0 Mio. auf 2,3 bis 2,8 Mio. Euro an. Die betriebliche Neuausrichtung trägt bereits Früchte. Erfreulich ist, dass sämtliche Geschäftsbereiche zum Umsatzund Ergebnisanstieg beitragen. News: S.A.G. Solarstrom sichert sich für 2009 Modulkapazitäten durch Kaufvertrag mit Yingli Green Energy Die Lieferung von 36,8 MW PV-Module ist seit Ende September 2008 unter Dach und Fach. Der Vertrag mit Yingli Green Energy beinhaltet eine Option auf weitere Module. Dazu ein Kurzkommentar von Firmenchef Dr. Karl Kuhlmann: Yingli produziert Module, die unserem sehr hohen Anspruch an Qualität, Energieeffizienz und Langlebigkeit in jeder Hinsicht gerecht werden. 9

10 Kennziffern der S.A.G. Solarstrom AG, WKN (ISIN DE ), Auswertung Datenkartei BÖRSE ONLINE (5. Nov. 2008) Branche: Photovoltaik-Industrie, Bau von Solarstromanlagen Technische Analyse: Von Volatilität geprägter relativ starker Abwärtstrend, zurückzuführen auf die weltweite Finanzkrise Börsenlisting: M:access der Börse München Börsenwert: ca. 21 Mio. Streubesitz: 90 % (10 % BBV GmbH) Eigenkapitalquote: 53,0 % 52-Wochen-Hoch/Tief: 3,60 /1,10 Kursentwicklung 2007: -40 % Aktueller Kurs: 1,90 Euro (5. November 2008) Ergebnis je Aktie: 2006: -0,08, 2007: +0,02, 2008 (e): +0,07, 2009(e): +0,09 KGV 2009: 13 Dividende: 0,00 Analysteneinstufung: Die First Berlin Equity Research GmbH empfiehlt die Aktie zum Kauf, Einstufung add. Einige Fragen an den Vorstandsvorsitzenden von S.A.G: Ihr nahe dem Jahrestief befindlicher Aktienkurs spiegelt Ihre positive Geschäftsentwicklung überhaupt nicht wider. Was können Sie tun, um Vertrauen zurückzugewinnen? Vielleicht wäre der Start in eine Dividendenpolitik ein gutes Signal. Wie stehen Sie dazu? Dr. Karl Kuhlmann, CEO S.A.G. Solarstrom AG: Wir glauben, dass das Vertrauen der Aktionäre nur durch eine transparente Informationspolitik wiederhergestellt werden kann, die dem Prinzip versprochen gehalten folgt. Mit dem Halbjahresbericht haben wir unsere gute Prognose untermauert; jetzt konnten wir sie sogar erhöhen. Wir spüren daher gerade in den letzten Wochen trotz des schwierigen Umfeldes ein zunehmendes Interesse am Kapitalmarkt. Die S.A.G. hat den Weg zurück zu einem ertragsorientierten Wachstumskurs gefunden. Die Märkte für Photovoltaik werden jetzt verteilt. Deshalb werden wir weiter intensiv an einer Expansion unseres Geschäftes arbeiten und auch Investitionen tätigen. Ich denke, dass diese Langfristperspektive für die meisten Aktionäre viel wichtiger ist als eine symbolische Dividendenausschüttung, zumal wir momentan die Mittel für unser starkes Wachstum brauchen. Aus unserer Sicht erreichen wir damit eine Wertsteigerung für die Aktionäre, die über der Dividende liegt. 10

11 Für die folgenden Jahre erscheint eine Ausschüttung unter Berücksichtigung der dann bestehenden Kapitalerfordernisse für unseren Wachstumskurs aber möglich. Insgesamt sind wir zuversichtlich, dass wir in den nächsten Monaten das Vertrauen des Kapitalmarktes zurückgewinnen können. Mögen Sie in wenigen Sätzen aufzeigen, was Sie heute besser machen als früher, also der Grund für die sich abzeichnende erfolgreiche Turnaroundstory ist. Dr. Karl Kuhlmann, CEO S.A.G. Solarstrom AG: Die S.A.G. hatte seit Gründung ein exzellentes Photovoltaik-Know-how im Unternehmen. Unsere Anlagen gelten als qualitativ hochwertig und langlebig. Hier gehörte S.A.G. von Anfang an zu den führenden Projektierern. Fehler wurden in der Vergangenheit eher bei betriebswirtschaftlichen Fragen begangen; zudem fehlte ein starker Vertrieb. Beide Themenfelder haben wir im Jahr 2008 intensiv aufgearbeitet. Dies wird auch das Ergebnis 2008 noch einmal untermauern. Kurz zusammengefasst: Wir haben die betriebswirtschaftlichen und vertrieblichen Grundlagen geschaffen, um die technische Kompetenz und das Know-how einer S.A.G. zur Entfaltung zu bringen und angemessene Erträge zu generieren. ❻ F24 AG, München (ISIN: DE 000 A0F 5WM 7, WKN: A0F 5WM) Die F24 AG stellt sich vor und präsentiert ihr Geschäftsmodell Die F24 AG mit ihren 24 Mitarbeitern versteht sich als kompetenter und sicherer Spezialist für das Störfall- und Krisenfallmanagement. Im Ernstfall können Kunden damit automatisch Führungs- und Einsatzkräfte benachrichtigen, spontane Telefonkonferenzen einberufen und Info-Hotlines aktivieren. Binnen weniger Minuten ist es möglich, Tausende von Personen zu verständigen. Das familiengeführte Unternehmen konnte 2008 seine Stellung als Marktführer und Premiumanbieter von Alarmierungs- und Kommunikationsdiensten weiter ausbauen und seine Position als bevorzugter Partner von Großkonzernen und Behörden stärken. Selbst der befürchtete Konjunktureinbruch als Begleiterscheinung des weltweiten Finanzdesasters sollte sich kaum auf die Auftragslage auswirken. Die neuen Tochtergesellschaften von F24 etablieren sich in ihren Marktnischen und tragen bereits mit knapp 50 % der Neuaufträge zum Geschäftserfolg bei. Der Mutterkonzern betreibt den Kerngeschäftsbereich FACT24, Grundlage für den Firmennamen, mit den Sparten Alarmierung und Krisenkommunikation und als neues Standbein Online-Meeting, aufgeteilt in die Bereiche Audio-, Video- und Webkonferenzen. Im Gegensatz zur erfreulichen Umsatzentwicklung sprudeln die Erträge allerdings noch nicht so stark wie erhofft. 11

12 Firmenchef Ralf Meister stellte sein inhabergeführtes Unternehmen auf beeindruckende Weise spannungsreich und anschaulich vor, unterstützt durch informative Unterlagen. FACT24 vereinigt: Geschwindigkeit Sicherheit einfache Realisierung internationale Verfügbarkeit Benutzerfreundlichkeit Unabhängigkeit Wirtschaftlichkeit. Die Kunden benötigen keine zusätzliche Hard- oder Software. Der Zugriff erfolgt über Internet und Telefon und kann innerhalb weniger Sekunden Hunderte von Einsatzkräften benachrichtigen. Gute Umsatzentwicklung im Jahr 2008 und positive Prognose, aber noch kein Aufschwung bei den Erträgen Insgesamt erzielte die F24 AG im ersten Halbjahr Umsatzerlöse von 0,852 Mio. Euro gegenüber 0,731 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Dies bedeutet eine Verbesserung um 16,5 %. Im Kerngeschäftsbereich FACT24 erhöhte sich der Umsatz um 32 %. Die gute Hälfte des Auftragsvolumens stammt aus dem Ausland, Europa und mittlerer Osten. Für annähernd 50 % der diesjährigen Aufträge sorgten die neuen Tochtergesellschaften. Die sonstigen Erträge gingen dagegen von 0,204 Mio. auf 0,092 Mio. Euro zurück. Damit liegen das EBITDA mit 0,240 gegenüber 0,274 Mio. Euro und der Halbjahresüberschuss mit 0,083 gegenüber 0,188 Mio. Euro hinter den Ergebnissen im Vorjahr. Insgesamt ist der Vorstand zuversichtlich gestimmt und rechnet mit einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr Das Management verzeichnet seit 31 Quartalen in Folge steigende FACT24-Umsätze und erwartet hier ein weiteres Wachstum von 25 bis 30 % und ein erhöhtes Auftragsvolumen um rund die Hälfte. Allerdings drängt sich die Frage auf: Wann arbeitet das Familienunternehmen richtig profitabel und fährt auf Dauer ordentliche Gewinne ein? Die Highlights zur Unternehmensentwicklung 2008 o Die F24 AG erzielt eine deutliche Umsatzsteigerung im Kerngeschäft mit einem Plus von 32 %. Das Ergebnis ist positiv, die Rentabilität hoch, der Cashflow stabil. o Der Aufbau der Tochtergesellschaften in UK, FR, ES und CZ ist abgeschlossen. Durch den Gewinn zahlreicher Neukunden erscheinen die Zukunftsaussichten gut. Tevia wurde umstrukturiert mit neuem Fokus auf Telefon-/Web-Konferencing. o Die Hauptfunktionen konzentrieren sich auf Alarmierung, Telefonkonferenz und Info-Hotline. 12

13 Kennziffern der F24 AG, WKN A0F 5WM (ISIN DE000 A0F 5WM 7) Auswertung der Datenkartei BÖRSE ONLINE (5. Nov. 2008) Branche: Störfall-/Krisenmanagement Technische Analyse: In Anbetracht der heftigen Börsenturbulenzen ein noch moderater Abwärtstrend nach einer vorangegangenen Erholungsphase Börsenlisting: Marktsegment Börse München M:access Erstnotiz: Herbst 2006 Börsenwert: ca.2,5 Mio. Eigenkapitalquote: 87 % Streubesitz: 22 %, Management 78 %, davon CEO Ralf Meister 68 % 52-Wochen-Hoch/Tief: 2,80 /1,35 Kursentwicklung 2008: moderater Kursabschlag von ca. -20 % Aktueller Kurs: 1,75 (5. November 2008) Ergebnis je Aktie: 2006: -0,15, 2007: -0,29, 2008(e): -0,31, 2009(e): 0,00 KGV 2009: keine Angaben Dividende: 0,00 Positive Studie GBC, Augsburg: Empfehlung Kaufen mit dem Kursziel von 4,63 Eine Frage an CEO Ralf Meister: Ihr Geschäftsmodell ist hochinteressant und zukunftsträchtig. Auch der Halbjahresbericht 2008 überzeugt bezüglich Umsatzwachstum. Aber wie sieht es mit der Profitabilität, mit den Erträgen aus? Was können Sie tun, um nicht nur Ihre Kunden mit Ihren so segensreichen innovativen Produkten, sondern auch Ihre Investoren zu begeistern? CEO Ralf Meister, F24 AG: Die F24 ist ein Wachstumsunternehmen und bewegt sich in einem ungesättigten Markt. Es gäbe daher jede Menge Möglichkeiten neue Vertriebsleute einzustellen und vor allem international zu wachsen. Trotz dieser Chancen wollen wir aber auch Gewinne erwirtschaften und unsere Aktionäre nicht nur mit schönen Wachstumsraten, sondern auch mit Ausschüttungen erfreuen. Für 2009 planen wir einen Konzerngewinn und eine erste Dividende. Fazit: Das Börsensegment M:access der Börse München für Mittelständler mit nunmehr elf Analysten- und Investorenkonferenzen in München und Frankfurt hat sich gegenüber dem Entry Standard der Frankfurter Börse längst behauptet und erfolgreich etabliert. Die Emittentenzahl steigt weiter an. Kürzlich wurde als 23. Mitglied die renommierte Going- Public Media AG gewonnen. 13

14 Die erstklassige Organisation, die kompetente Moderation, der gepflegte Rahmen in den neuen Räumlichkeiten in der Hopfstraße sowie die gute Bewirtung trugen auch diesmal zum positiven Stimmungsbarometer bei. Beate Sander Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin , Pommernweg 55, Ulm -Adressen: und Sommer 2008: Beate Sander: BÖRSENERFOLG FAMILIENUNTERNEHMEN mehr Rendite mit GEX-Werten FinanzBuch Verlag, München, 336 S., Mitte Juni 2008, aufwändige Ausstattung, 30 Beate Sander: NICHT NUR BESTIEN Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit als Schlüssel zum Unternehmenserfolg Volk Verlag, München, 320 S., Zweifarbendruck, aufwändige Ausstattung, 27 Beate Sander: MANAGED FUTURES Erfolgreich Geld verdienen in steigenden und fallenden Märkten FinanzBuch Verlag, vielbeachtete Neuerscheinung 2008, 272 S., 25 Euro Beate Sander: NEUE BÖRSENSTRATEGIEN FÜR PRIVATANLEGER Richtig handeln in jeder Marktsituation FinanzBuch Verlag, komplette Neubearbeitung des Erfolgsbuches, 430 S., Erscheinungstermin Dezember 2008 Beate Sander: GOLD SILBER PLATIN. Mehr Sicherheit für den Anleger FinanzBuch Verlag, Neuerscheinung, Termin Dezember 2008, ca. 220 S. Haftungsausschluss: Diese Berichterstattung enthält aus öffentlichen Quellen zusammengestellte Informationen sowie Meinungen und Wertungen der Autorin. Eine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen sowie der Meinungen und Wertungen wird durch die Autorin, die Bayerische Börse AG oder die Börse München nicht übernommen. Irrtum und versehentliche unrichtige Wiedergabe, insbesondere in Bezug auf Kurse und andere Zahlenangaben, bleibt ausdrücklich vorbehalten. Die Berichterstattung stellt keine Wertpapieranalyse im Sinne des 34 b WpHG, keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Handeln dar. 14

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