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1 EURO 4,40 sfr. 5,90 ISSN S Verlagspostamt 1070 Wien P.b.b.. Zulassungsnummer ungsnummer 04Z035612M

2 Erhöhen Sie den Eigenverbrauch Ihrer Photovoltaikanlage mit den cleveren Speicherlösungen von IBC SOLAR. Nehmen Sie die Energiewende selbst in die Hand. Eine PV-Anlage mit integrierter Speicherlösung macht Sie unabhängig von steigenden Stromkosten. IBC SOLAR Das Prinzip ist simpel. Sonnenstrom, den man tagsüber nicht sofort verbraucht, wird in einer Batterie zwischengespeichert. Der gespeicherte Strom wird dann genutzt, wenn die PV-Anlage keinen Sonnenstrom liefert. Platzsparend und besonders effizient Die neuen Speichersysteme von IBC SOLAR ermöglichen eine deutliche Erhöhung des Eigenverbrauches bei netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen. Hohe Wirtschaftlichkeit und eine optimierte Batteriekapazität zeichnen alle von IBC SOLAR angebotenen Systeme aus. Wartungsarm & sicher Für die notwendige Sicherheit in jeder Situation sorgen bei den IBC SolStores 6.3 Li und 6.3 Li-si ein ganz spezielles Zellendesign und bei den Modellen mit Bleibatterien Ventile mit Rundumschutz und ein kunststoffumspritzter Panzerpol. Sowohl die mit den wartungsarmen und schlagfesten Bleibatterien ausgestatteten IBC SolStores 8.0 Pb und 8.0 Pb-si als auch die Lithiummodelle IBC SolStore 6.3 Li und 6.3 Li-si präsentieren sich in einem schlichten und eleganten Design. Lange Lebensdauer Die IBC SolStore Modelle mit Bleibatterien versprechen eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren, das sind um die Zyklen, die vom Lithium SolStore Modell mit möglichen Zyklen noch um einiges getoppt wird. Zusammen mit anderen IBC Komponenten ergibt die Speicherlösung ein perfekt abgestimmtes Gesamtsystem, das auf jeden Kunden individuell angepasst werden kann. PS: Die Diskussionen um Rückspeisungserträge sind für Kunden mit Speichersystemen obsolet.

3 SONNENZEITUNG Wer Stromkosten sparen will, muss abschalten, oder? ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Nein. Das geht ganz ohne Einschränkungen, mit Sonnenstrom. SONNENZEITUNG Die Strompreise steigen immer weiter. Kann man durch Sonnenstrom wirklich unabhängig werden? ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Jedes Einfamilienhaus könnte seinen Strombedarf vollständig mit einer PV-Anlage decken. Mit einem Speicher ist es möglich, sogar nachts Sonnenstrom zu nutzen. Damit brauchen Haushalte kaum noch Strom aus dem öffentlichen Netz. SONNENZEITUNG Wie genau funktioniert so eine Speicherlösung? ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Das Prinzip ist simpel. Sonnenstrom, den man tagsüber nicht sofort verbraucht, wird in einer Batterie zwischengespeichert. Der gespeicherte Strom wird bei Bedarf genutzt, wenn die PV-Anlage keinen Sonnenstrom liefert. SONNENZEITUNG Die Vorteile? ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Solarspeicher liefert Sonnenstrom rund um die Uhr. Das erhöht den Eigenverbrauch und macht unabhängig von den steigenden Strompreisen der Energiekonzerne. SONNENZEITUNG Rechnet sich die Investition in die Speicherlösung? IBC SOLAR ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Sie rechnet sich in jedem Fall. Je stärker die Stromkosten in Zukunft steigen, desto schneller rentiert sich das System, weil der Preis für den selbst erzeugten Strom ja gleich bleibt. SONNENZEITUNG Kann jeder PV-Anlagenbesitzer eine solche Speicherlösung nutzen? ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Bei einer Neuanschaffung sollte man die Möglichkeit zur Stromspeicherung auf jeden Fall nutzen. Auch für Anlagen, die ab 2009 installiert wurden, lohnt es sich, nachträglich einen Speicher einzubauen. SONNENZEITUNG Was spricht für die Lösung von IBC SOLAR? ING. CHRISTIAN BAIRHUBER Zusammen mit anderen IBC Komponenten ergibt die Speicherlösung ein perfektes Gesamtsystem, das auf jeden Kunden individuell abgestimmt werden kann. Als eines der weltweit führenden Photovoltaik-Systemhäuser mit über 30 Jahren Erfahrung ist IBC SOLAR ein langjähriger Partner, der unseren Fachbetrieb bei der Kundenbetreuung kompetent unterstützt. Ing. Christian Bairhuber Gründer und Geschäftsführer von IBC SOLAR AUSTRIA, der Tochterfirma eines der weltgrößten Systemhäuser für Sonnenenergie. IBC SOLAR AUSTRIA GmbH A-7000 Eisenstadt Thomas-Alva-Edison-Straße 2 Tel.: +43 (0)2682/ Fax: +43 (0)2682/ mag IBC SOLAR, weil meine Eltern mit Sonnenstrom die Umwelt schonen und Geld sparen!«immer mehr Menschen entscheiden sich für Sonnenstrom mit System. Nähere Infos finden Sie unter Sonnenstrom mit System

4 Sowohl in Deutschland als auch in Österreich ist mit einer neuen Auseinandersetzung über die mittelbare und unmittelbare Energiezukunft zu rechnen. Ist es die vielzitierte Ruhe vor dem Sturm, die in den Vorwahlzeiten in Deutschland und Österreich über der Energiewendediskussion ruht? So richtig verscherzen will sich s niemand mit niemandem. Größere politische, geschweige denn parlamentarische Würfe sind im gesamten Wahljahr nicht mehr möglich. Die Letzten, die versucht haben, das Rad der Zeit zurückzudrehen, Peter Altmeier und Philipp Rösler, hat Angela Merkel im Frühjahr zurückgepfiffen. Nach den Wahlen, wie immer sie ausgehen mögen, ist sowohl in Deutschland als auch in Österreich mit einer neuen Auseinandersetzung über die mittelbare und unmittelbare Energiezukunft zu rechnen. Für die Erneuerbaren gilt es, in diese Auseinandersetzung mit einer qualifizierten Einschätzung zu gehen. War es bisher der Kampf des kleinen Davids der Erneuerbaren gegen den fossil-atomaren Goliath, so stehen einander nun zwei Widersacher auf Augenhöhe gegenüber. Die Energiewende kommt. Um das wann und wie wird nach den Wahlen härter gerungen werden, als je zuvor. Auch wenn die fossil-atomare Energieproduktion schwerste Schläge einstecken musste, wie Fukushima mit dem darauf folgenden deutschen Atomausstieg, dem dramatischen Einbrechen der Marktpreise durch die aufstrebende Windund PV-Stromproduktion und der Orientierungslosigkeit im Umgang mit der neuen Situation, so ist sie noch lange nicht am Ende. Ihre drei großen Schwachstellen, Rohstoffknappheit, ökologische Unverträglichkeit und ökonomisches Risiko durch galoppierende Preise, scheinen vorübergehend erträglich zu sein. Die Erneuerbaren haben ihre Kinderkrankheiten noch nicht ausgeheilt. Die regionale Überförderung (in Spanien, Tschechien, Italien und teilweise auch in Deutschland usw.) bei der Photovoltaik haben zu Gegenreaktionen und Sympathieverlust geführt. Beim Wind glaubte man mit einer zentralen Produktion im Meer ein neues System schaffen zu können und leidet jetzt unter den dafür nicht vorhandenen Transportwegen. Die großen Trümpfe, wie das Vorhandensein fast unendlicher Primärenergie, die ökologische Verträglichkeit und die ökonomischen Vorteile in Bezug auf Versorgungssicherheit und Preisstabilität, wurden zugunsten einer Renditediskussion (vor allem in Deutschland) sträflich vernachlässigt. Hier besteht akuter Handlungsbedarf. Mit sonnigen Grüßen Ute Stockhammer Herausgeberin

5 Aus für fossile Energien! Heisse Flitzer auf leisen Sohlen In unserer Coverstory betrachten wir die zwei Energiesysteme, die für die Zukunft unserer Welt von ultimativer Bedeutung sind: Das veraltete fossil-atomare System und die immer stärker werdenden erneuerbaren Energien. Das Kräftemessen um die Energie-Vorherrschaft hat längst begonnen, die beiden Kontrahenten stehen sich inzwischen als gleichwertige Kämpfer gegenüber. Wer auch immer diesen Kampf gewinnt, wird Energiegeschichte schreiben. Brennbares Eis aus der Tiefsee Herr der Innendämmung Inhalt Branchen-News Bücher 06 Leserbriefe, Gewinnspiel & Impressum Energiepanorama 07 Erneuerbare geben Gas 08 Club der Energiewende-Staaten 08 Enzyme fressen Kunststoffsäcke 08 Strom-Boje übersteht Hochwasser 09 Elektromobilität: Großes Potential 09 Smartphones mit Körperwärme laden 10 Aus für fossile Energien 10 Alpen Adria Energie plant Windpark in Slowenien 11 Kommt groß raus: Der Wind 12 Oberösterreich: Erster Windpark in Gemeindebesitz 12 Biologisch abbaubare Naturfasernetze 13 projekt:energie 14 FRONIUS 14 KESS 15 SOLARWORLD 15 BRAMAC 16 WÄRMEPUMPE AUSTRIA 16 OBO BETTERMANN Kommentare 18 Hans Kronberger 19 Max Deml Coverstory Reportagen & Hintergründe 30 Aus- und Weiterbildung 31 Brennendes Eis aus der Tiefsee 35 Herr der Innendämmung 38 Geht es dem Zucker an den Kragen 40 Heiße Flitzer auf leise Sohle 44 Zukunftsmenü Warum wir die Welt nur mit Genuss retten können 44 Das Sonnenbuch Bericht vom Anfang einer neuen Zeit 44 Geheimnis Wasser Lebens-, Heil-, und Genussmittel 45 Der geplünderte Planet Die Zukunft des Menschen im Zeitalter schwindender Ressourcen 45 Killing Osama Der geheime Krieg des Barack Obama 46 Branchenverzeichnis

6 ISSN SN P.b.b b.b. lassu EURO 4,40 sfr. 5,90 ISS SN Verlagspostam t Wien P.b b. Zula sungsnummer 04Z M EURO 4,40 sfr. 5,90 ISSN Verlagspostamt 1070 Wien P.b.b. Zulassungsnummer 04Z035612M SONNENZEITUNG Aktuelle Ausgabe 2/2013 IMPRESSUM Medieninhaber & Verleger URANUS Verlagsges.m.b.H. Neustiftgasse 115A/20, A-1070 Wien Tel.: +43 (0)1/ Fax: +43 (0)1/ Herausgeberin Ute Stockhammer URANUS Verlagsges.m.b.H. Tel.: +43 (0)1/ Chefin vom Dienst Ursula Wastl Redaktion Max Deml, Hans Kronberger, Vera Liebl, Silvia Painer-Eichberger, Lukas Pawek, Carmen Pihan, Ursula Wastl Lektorat Maria Stummvoll Design, Layout und Satz Raunigg & Partner Graz Coverfoto shutterstock Druck Druckerei Berger, A-3580 Horn SONNENZEITUNG Letzte Ausgabe 1/2013 Krieg um Uran Als ich in der letzten Ausgabe der SONNEN- ZEITUNG im Artikel permanente Unruhe gelesen habe, dass auch der damals akute Krieg in Mali mit der Energiebeschaffung für das Atomland Frankreich zu tun hat, habe ich dies als etwas übertrieben empfunden. Als ich dann am 24. Mai in der Presse gelesen habe, dass im benachbarten Niger, in dem eine ähnliche Situation herrscht, Selbstmordattentäter die französischen Uranförderanlagen angegriffen haben und dass das energiehungrige China 500 Soldaten nach Mali schicken will, sind mir die Zusammenhänge, auf die ich vorher nie gekommen wäre, klar geworden. Es wird weltweit Krieg um Rohstoffe geführt. Herbert Retzer, Tirol Sehr geehrter Herr Dr. Kronberger, vielen Dank für den erhellenden Artikel zum Thema Krieg um Rohstoffe. Es ist erschreckend, wie viele Konflikte es weltweit wegen Öl, Gas oder neuerdings auch Uran gibt. Und wie man uns glauben machen will, die Gründe dafür wären ganz andere. Wie zum Beispiel Terrorbekämpfung oder, auch gerne genommen, Demokratie-Schaffung. Die traurige Wahrheit: Es geht wie immer und überall nur um Eines: Die Reichen wollen noch reicher werden und die Mächtigen noch mächtiger. Susanne Tepler, Baden Württemberg Sehr geehrte Redaktion, ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Holzofen, da kam der Artikel Heizen mit Holz gerade zur rechten Zeit. Ich habe mich spontan in den Stuv 60 verliebt und wollte mich erkundigen, wo ich diesen in Österreich beziehen kann. Vielen Dank, mit lieben Grüßen aus Tirol, Sabine Gentsch Sehr geehrte Frau Gentsch! Auf der Seite finden Sie rechts oben eine Liste aller Händler. Viel Spaß mit Ihrem neuen Heiz-Multitalent wünscht Ihr Sonnenzeitungs-Team. Vertrieb PGV Austria Trum, Salzburg/A, VU-Wiesbaden/D Aboverwaltung Tel.: +43 (0)1/ Abo-Bedingungen Das Abonnement kann bis zu sechs Wochen vor Ende der Abo-Zeit schriftlich gekündigt werden. Andernfalls verlängert es sich zum jeweils gültigen Abo-Tarif automatisch um ein Jahr. Für Auslands-Abos zuzüglich Versandspesen. Auflage & Erscheinungsweise Gesamtauflage dt. Sprachraum , 4-mal jährlich. SONNENZEITUNG Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Namentlich gekennzeichnete Artikel spiegeln die Meinung der Autoren wider und decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Copyright 2013 für alle Beiträge bei URANUS Verlagsges.m.b.H. Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung. Alle technischen Angaben in dieser Zeitschrift wurden von den Autoren mit größter Sorgfalt erarbeitet und zusammengestellt. Trotzdem sind Fehler nicht vollständig auszuschließen. Die URANUS Verlagsges.m.b.H. weist darauf hin, dass sie keine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen, übernehmen kann. Die SONNENZEITUNG bedankt sich bei ihren treuen Lesern und verlost unter den Einsendern einen Experimentierkasten Luft- & Wasserenergie von KOSMOS. Schicken Sie bitte die richtige Antwort bis spätestens 6. September 2013 an: Uranus Verlag Neustiftgasse 115A/20, A-1070 Wien oder per an: Gewinner der letzten Ausgabe: Andreas Novotny, A-5280 Braunau

7 Photovoltaik konnte Zubau-Leistung 2012 wieder deutlich steigern, auch der Biobrennstoff-Markt wuchs um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Smartphones mit Körperwärme laden //09 Aus für fossile Energien! //10 Biologisch abbaubare Naturfasernetze //12 Sehnlich erwartet, ist sie nun da. Die Antwort auf die Frage: Wie haben sich die Erneuerbaren im vergangenen Jahr entwickelt? In den letzten Monaten wurde darüber viel spekuliert. Die jährliche Marktstatistik, erarbeitet von DI Biermayr und weiteren Branchenexperten, im Auftrag vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, präsentiert nun die endgültigen Zahlen und Fakten. Es gibt sowohl Gewinner als auch Verlierer. Auf der Seite der Gewinner steht eindeutig die Photovoltaik. Dr. Hans Kronberger, Bundesverband Photovoltaic Austria: Der österreichische PV-Markt hat sich im europäischen Vergleich ausgesprochen gut entwickelt. (Die Sonnenzeitung berichtete 1/2013.) So wie in den Jahren davor konnte die Photovoltaik ihre jährliche Zubau- Leistung deutlich steigern, dieses Jahr um 91,7 Prozent. Damit sind in Österreich 362,9 Megawattpeak (MWp) installiert. Die installierte Leistung konnte in nur fünf Jahren verzehnfacht werden. Durch die Hubert Fechner FH Technikum Nutzung von Sonnenstrom wurden im vergangenen Jahr Tonnen CO 2 eingespart, das entspricht dem CO 2 -Ausstoß von mehr als Autos. Das Umsatzvolumen konnte so auf 289 Millionen Euro gesteigert werden. Ein Wachstum ist auch beim Einsatz von Bio-Brennstoffen zu verzeichnen, zwar nicht so stark wie im Jahr davor, aber immerhin noch um 2,7 Prozent, denn im vergangenen Jahr wurden 174,2 Betajoule feste Biobrennstoffe verheizt. Auch bei der Wärmepumpen-Technologie konnten erfreulicherweise Absatzsteigerungen festgestellt werden. Nach einem Rückgang von 2,1 Prozent im Jahr davor wurde im vergangenen Jahr wieder ein Zugewinn von 6,7 Prozent auf Anlagen notiert. Die massivsten Verluste muss die Solarthermie verzeichnen. Im dritten Jahr in Folge wurde ein neuerlicher Rückgang, dieses Jahr um 16 Prozent, eingefahren, in der Folge sind der Umsatz und die Anzahl der Arbeitsplätze leicht gesunken. Peter Biermayr TU Wien W.Henisch / Biermayr

8 Vertreter von zehn Staaten haben in Berlin den Club der Energiewende- Staaten gegründet. Gemeinsames Ziel ist, den Ausbau der erneuerbaren Energie weltweit voranzutreiben. Die Clubmitglieder verständigten sich darauf, das Thema erneuerbare Energie in Zukunft gemeinsam auf die politische Agenda zu setzen. Zudem wolle man als Netzwerk und Ideengeber auch Anstöße für konkrete Projekte einer globalen Energiewende geben. Die anwesenden Staatenvertreter verabschiedeten am Samstagvormittag ein Communiqué, in dem sie sich zu ihrer Vorbildfunktion bekannten. Wir rufen andere Länder dazu auf, unserem Beispiel zu folgen und bekräftigen unsere Bereitschaft, Informationen und Erfahrungen zu teilen, heißt es in der Erklärung. Der Club geht auf eine Initiative von Bundesumweltminister Peter Altmaier zurück. Gründungsmitglieder sind China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Marokko, Südafrika, Tonga, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie der Generaldirektor der IRENA, Adnan Amin. Das Additiv Enzymoplast besteht aus natürlichen Proteinen und speziellen Enzymen und soll Plastiktaschen auf natürliche Weise zersetzen. Wir verwenden pro Jahr etwa 70 bis 200 Tüten Einkaufssäcke aus Kunststoff. Oft werden diese nicht recycelt, sondern einfach weggeworfen. Nicht nur unsere Landschaften werden durch den Plastikmüll verschandelt, sondern vor allem auch die Weltmeere in unvorstellbarem Maße belastet. Der Beweis ist erbracht, Strom-Bojen sind kein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor bei Hochwasser. Hatten die Behörden vorab Bedenken, dass Treibgut die Bojen beschädigen könnte und diese dann den Hochwasserschutz, Schleusen oder Schiffe ruinieren und nur unter großem Aufwand wieder geborgen werden könnten, wurden diese durch die jüngsten Ereignisse ausgeräumt. Es kam zu keinerlei Vorfällen mit den umweltfreundlichen Energieerzeugern. Strom-Bojen tauchen bei hohen Wasserständen von der Oberfläche ab und weichen so Treibgut aus. Selbst am Flussgrund oder auf halber Höhe treibende Gegenstände können den stabilen Halteapparat der Strom-Boje am Bug nichts anhaben. Fritz Mondl bundesregierung.de Proteine vs. Plastik Vor diesem Hintergrund haben englische Wissenschaftler ein Additiv entwickelt, das unter dem Handelsnamen Enzymoplast angeboten wird. Es besteht aus natürlichen Proteinen und speziellen Enzymen, die Polyethylen auf natürliche Weise zersetzen. Dieses Additiv kann bei der Herstellung von PE-Produkten problemlos beigemischt werden. Zurückbleiben nach wenigen Monaten in der Umwelt nur noch Wasser und CO 2. Enzymoplast räumt auf Natürlich ist uns jede Plastiktüte, die nicht weggeworfen wird, noch lieber. Die Praxis zeigt aber, das wir uns darauf nicht verlassen können. Deshalb ist der Einsatz von Enzymoplast ein großer Fortschritt sowohl für den Umweltschutz als auch für den Handel und die Konsumenten, da auf diese Weise zukünftig keine weggeworfene Kunststofftüte mehr über längere Zeit in der Umwelt verbleibt, so Thomas Petermöller, Geschäftsführer der VIRGO Holding GmbH, die das Produkt im deutschsprachigen Raum vermarktet. Shutterstock

9 BMVIT-Leuchtturmprojekt der Elektromobilität: Zwölf Hubstapler mit Range Extender in Form wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen sind ab sofort bei DB Schenker im Einsatz. Der Logistikdienstleister konzentriert sich mit seinem Projekt E-LOG-Bio- Fleet auf das enorme Potenzial von Elektromobilität in der Logistikflottenanwendung. Betankt werden die Hubstapler, auch Ameisen genannt, in Europas erster Bio-Wasserstoff- Indoor-Tankstelle vor Ort. Klimawandel und Ressourcenknappheit sind die großen Herausforderungen der Zukunft. Elektromobilität ist ein wichtiger Teil der Lösung. Wir müssen, ganz einfach gesagt, mit weniger Energie mehr bewegen, und das nicht nur im Verkehr. Elektromobilität ist angewandtes Energiesparen und somit auch zentrales Thema in der Technologie- und Standortpolitik. Ich möchte, dass in Zukunft möglichst viele Elektromobile mit Komponenten Made in Austria unterwegs sind. Das aktuelle Projekt ist für mich deswegen so vielversprechend und einzigartig, weil hier gleich zwei Zukunftstechnologien zusammenkommen: batterieelektrischer Antrieb plus Wasserstoffbrennstoffzellen, so Innovationsministerin Doris Bures. Produktivität steigern Im weltgrößten Markt für Elektroantriebe, dem Flurförderfahrzeugbereich (zum Beispiel Hubwagen, Gabelstapler etc.) kann die Produktivität durch den Einsatz von Range Extendern (größere Reichweiten und kürzere Standzeiten für Ladevorgänge) erheblich gesteigert werden. Im Projekt E-LOG-Bio-Fleet kommt diese Technologie in Österreich erstmals bei Flurförderfahrzeugen zum Einsatz. Die Range Extender der Hubstapler werden mit Wasserstoff aus Biomethan versorgt. Österreichische Entwicklung Die dafür notwendige Technologie wurde gemeinsam von namhaften innovativen Unternehmen Österreichs entwickelt: Linde Fördertechnik GmbH, OMV, Fronius, DB Schenker. Die Forschungspartner Joanneum Research und HyCentA Research haben die Entwicklung begleitet. Doris Bures und Gerhard Rois weihen die erste Bio-Wasserstoff- Indoor Tankstelle Europas ein. bmvit Einfach & efektiv: Mithilfe der so genannten Power Pocket Shorts oder des Recharge Bags, einem innovativen Schlafsack, lassen sich Handys nun ganz ohne Steckdose aufladen. Die Stromgewinnung erfolgt über Bewegung und Körperwärme. Entwickelt wurden die praktischen Gadgets von Vodafone in Zusammenarbeit mit der University of Southampton. vodafone uk

10 Sonnenstrom erzeugt seit 2006 die Photovoltaikanlage am Dach der Virger Schule. Geht es nach der Gemeinde Virgen, so sollen ab 2014 in Neubauten keine neuen Ölheizungen und Heizanlagen fossilen Ursprungs mehr errichtet werden. Vorhandene Kessel, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, sollen durch Heizungssysteme mit erneuerbaren Energiequellen, wie Holz, Solar, Wärmepumpen etc., ersetzt werden. Da es keine Möglichkeit einer gesetzlichen Vorgabe gibt, möchte die Energiebewusste Gemeinde diesen ehrgeizigen Plan mit entsprechenden Bewusstseinsbildungsaktionen und begleitenden Fördermaßnahmen verwirklichen. Virgen setzt damit einen mutigen Schritt Richtung Unabhängigkeit von fossilen Brennmitteln wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Die Klimabündnisgemeinde bezweckt mit dem Umstieg auf regenerative Energiequellen auch eine Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes. Bürgermeister Ing. Dietmar Ruggenthaler ist davon überzeugt, dass Virgen mit der umweltpolitischen Zielsetzung langfristig gesehen auf dem richtigen Weg ist: Themen wie Klimaschutz, Energiewende, Umstieg auf erneuerbare Energie sind in aller Munde. Für uns sollen diese aber nicht nur leere Hüllen sein, wir wollen mit unserem Beschluss einen aktiven Beitrag leisten. Profer und Partner Ringhofer Bürgermeister Ing. Dietmer Ruggenthaler Der Startschuss für die Ökostromproduktion und Nutzung von Windenergie in Slowenien ist gefallen. Ökostrompionier Wilfried Klauss und Ehefrau Margarete bei der Einweihung des Windrades in Divica. AAE Die erste Windturbine unseres südlichen Nachbars, die von der Alpen Adria Energie (AAE) aus Kötschach-Mauthen geplant wurde, ist in Betrieb genommen worden. Die Windturbine steht in der Gemeinde Divica in der Nähe von Triest und kann Haushalte mit Strom versorgen. Diese Windanlage ist der Beweis dafür, dass im Bereich der erneuerbaren Energien Know-how aus Kärnten erfolgreich in unsere Nachbarregion exportiert werden konnte, freut sich Landesrat Rolf Holub, der gemeinsam mit Kötschach-Mauthens Bürgermeister Walter Hartlieb und Wilfried Klauss, Inhaber der AAE, die Turbine eröffnete. Die größte Herausforderung war das Warten auf die Bewilligungen, Zulassungen und Gutachten. In Slowenien gab es zuvor noch keine Windturbinen, deshalb haben sich die Behördengänge wirklich zwölf Jahre lang gezogen, so Klauss. In naher Zukunft sind weitere 15 Windturbinen in dieser Region geplant.

11 Steiermark: In Ratten und Langenwang soll der größte alpine Windpark Europas entstehen. In der Oststeiermark am Pongratzer Kogel geht bereits Anfang Oktober ein weiterer Windpark in Betrieb. Solare Stärke. Bereits heute. Für morgen. Am Steinriegel drehen sich auf einer Höhe von Metern zehn Windräder. Elf sollen noch dazu kommen, damit entsteht dort der größte Windpark Europas im alpinen Raum, so der Geschäftsführer des Betreibers Ecowind, Johann Janker. In der vollen Ausbaustufe wird der Windpark Ökostrom für rund Haushalte liefern. Die Investitionskosten betragen 38 Millionen Euro, im Herbst soll mit den Bauarbeiten für die elf neuen Räder begonnen werden. Im Sommer nächsten Jahres soll der Windpark in Betrieb gehen. In der Nähe von Vorau wird zurzeit der erste oststeirische Windpark errichtet. Vier Räder, jedes 85 Meter hoch, sollen Haushalte mit Energie versorgen. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf etwa 13 Millionen Euro. Der Windpark soll Anfang Oktober seinen Betrieb aufnehmen. KÖNIGSOLAR, eine Division der österreichischen ALUKÖNIGSTAHL Gruppe, setzt als Exklusivpartner von Schüco auf zukunftsweisende Technologien für Solarstrom und Solarwärme, die saubere Energie gewinnen. Schüco Lösungen nutzen dabei die größte Energiequelle des Menschen: Die Sonne. Photovoltaikanlagen, die Sonnenenergie zur Stromerzeugung nutzen und Solarthermie, die diese zur Erwärmung und Heizung von Wasser einsetzt. Neben mehr als 60 Jahren Technologieführerschaft im Metallbau drücken die Schüco Systemlösungen von KÖNIGSOLAR vor allem eines aus: Die Bereitschaft, einen Beitrag für den Erhalt des Blauen Planeten zu leisten. Fordern Sie jetzt Ihr Solarstrom- und Solarwärme- Infopaket unter tel: +43 (0)1/ oder unter an. ALUKÖNIGSTAHL GmbH Goldschlagstrasse 87-89, A-1150 Wien IG Windkraft

12 Fünf Wind-Anlagen werden im oberösterreichischen Kobernaußerwald bis zum Jahresende den Betrieb aufnehmen. Der Baustart des innovativen Windparks Munderfing wird im Juli erfolgen. Fünf Windräder mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt werden errichtet und bis zum Jahresende fertiggestellt. IG Windkraft Die jahrelange Blockade in Oberösterreich ist damit endlich gebrochen, freut sich Projektleiterin Verena Ramböck. Drei Viertel des Windparks sind in Gemeindebesitz, das restliche Viertel gehört der Energiewerkstatt GmbH. Die Gemeinde hat damit das größte Bürgerbeteiligungsprojekt eines Windparks gestartet, das jemals in Österreich umgesetzt wurde. Außergewöhnliche Lage Direkt im Kobernaußerwald, wo sich bereits seit über einem Jahrzehnt ein Windrad dreht, gesellen sich nun diese fünf Windräder hinzu. Oberösterreich baut damit die Vorreiter-Position im Bereich der Wald-Windparks aus. Bereits seit 2005 gibt es den ersten Wald- Windpark Österreichs im Sternwald, der ebenfalls erweitert wird. Der Ertrag dieses Windparks entspricht mehr als dem gesamten Strom- und Wärmebedarf der Gemeinde. Das Ziel, auch den letzten Rest des Energieaufkommens, im Mobilitätsbereich, erneuerbar zu erzeugen, möchte die Vorzeigegemeinde mit einem starken Ausbau der Sonnenenergie erreichen. Erfreulich ist, dass alle politischen Fraktionen der Gemeinde voll hinter dem Projekt standen: Das Energiekonzept ist einstimmig beschlossen worden. Link-Tipp: Alle Windparks gibt es immer aktuell auf der IG Windkraft Google Maps Landkarte Im Trend: Nachhaltige Verpackungen. Das Verpackungszentrum Graz hat sich auf die Erzeugung umweltfreundlicher Zellulosenetze spezialisiert. vpz Mit dem Einsatz kompostierbarer oder kreislauffähiger Verpackungen werden nicht nur fossile Ressourcen wie Erdöl geschont, sondern auch Werkstoffe in den Verkehr gebracht, die biologisch abbaubar sind. Holz ist ein wichtiger heimischer Rohstoff und hat verglichen mit anderen Rohstoffen den Vorteil, nachwachsend und natürlich zu sein. Das für die Herstellung der Zellulosefasern verwendete Buchenholz stammt aus Österreich, Mittel- und Osteuropa. Die Produktion in Österreich ist CO 2 -neutral und garantiert höchste Umweltstandards. Nicht nur die Umwelt, sondern auch der Konsument profitiert von der neuen Verpackung: Die Zellulosefasern sind feuchtigkeitsregulierend und atmungsaktiv, wodurch das Gemüse nachweislich länger frisch bleibt. Das Netz ist kompostierbar und damit wieder Wachstumsgrundlage für Lebensmittel. vpz

13 Bei einem österreichweiten Schulwettbewerb gilt es, die eigene Schule energieeffizienter zu machen. Auf die Gewinner warten Euro. Ein Fachnetzwerk der Innungen, des Großhandels und der Industrie startet den österreichweiten Schulwettbeweb projekt:energie. Schüler können aus dem Vollen schöpfen und mit professioneller Unterstützung ihr unmittelbares Umfeld, ihre Schule, energieeffizienter gestalten. Die beste Lösung aus dem Wettbewerb wird mit einem Budget von Euro auch real umgesetzt. Zusätzlich gibt es Euro für die Klassenkasse. Pro Bundesland können fünf Schulen teilnehmen. Die erste Einreichfrist für Projektvorschläge läuft bis 30. September Im November erfolgt die Auswahl der neun Landessieger, die in Folge projektfertig ausgearbeitet werden. Das aus den neun Landessiegern hervorgehende Siegerprojekt wird im Sommer 2014 realisiert und der Öffentlichkeit präsentiert. Lösungskompetenz der Elektrotechnik im Bereich Energieeffizienz aufzeigen Vermittlung neuer Technologien Schwerpunktsetzung auf Qualitätsprodukte Synergieeffekte aller Beteiligten stärken Stichwort Partnerschaft North America s Premier Exhibition and Conference for the Solar Industry Moscone Center, San Francisco Tap into the incredible potential of the U.S. solar market Connect with 650 international exhibitors and learn about their latest technological innovations Gain insights to advance your business Take an in-depth look at the industry s hottest topics at our free workshops Go solar at North America s most-attended solar event! Sonepar.at Register now! Co-located with

14 Das Fronius Solar.Web ist ein all-in-one Internet-Portal zur Auslegung, Überwachung, Analyse und Visualisierung von PV-Anlagen mit automatischer Moduldefekterkennung und Ertragsvergleichen. Die Wechselrichter Fronius Symo und Fronius Galvo (ab Juli 2013 in Österreich erhältlich) sind bereits mit einer WLAN-Schnittstelle ausgestattet und können somit kabellos an das Internet angebunden werden. Die Anforderungen an die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen werden in den nächsten Jahren weiter steigen. Durch Speicherung und Analyse von Anlagedaten auf einem Online- Portal stehen die Daten dem Kunden nicht nur lokal auf seinem Rechner zur Verfügung, sondern können mit jedem internetfähigen Gerät abgerufen werden. Ein weiterer Vorteil eines Online-Portals liegt in der Datensicherung. Zur Einbindung von Anlagen in lokale Netzwerke bzw. das Internet eignen sich neben verkabelten Lösungen mit Ethernet insbesondere auch kabellose Ausführungen mittels WLAN, das am besten gleich in den Wechselrichter integriert ist. Dies verringert den Installationsaufwand, vermeidet einen unansehnlichen Kabelsalat rund um den Wechselrichter und spart zudem auch noch Kosten. Der Fonius Datamanager ist der erste integrierte Datalogger mit WLAN, dadurch können auch bestehende Fronius Wechselrichter direkt per WLAN mit dem Internet verbunden werden. all-in-one: Das Fronius Solar.Web Der CITEL Blitz- und Überspannungsschutz ist auch für Dünnschicht-Module bestens geeignet. Christoph Wunderer berät Sie gerne in allen Fragen rund um die neue CITEL-Serie. Die CITEL-VG-Technology-Familie hat Nachwuchs bekommen. Das jüngste Familienmitglied ist der DS60VGPVS, ein Kombiableiter Typ 1 und 2 für DC- Anwendungen, der sich besonders für den Einsatz bei Dünnschicht-Modulen eignet. Natürlich sind auch klassische Produktanwendungen möglich. Bei der Auswahl von Überspannungsschutzgeräten in Photovoltaikanlagen müssen die Geräte auf die maximale Leerlaufspannung des PV-Generators ausgelegt werden. Um für künftige Entwicklungen gewappnet zu sein, ist der DS60VGPVS jetzt schon für eine maximale Spannung bis V ausgelegt. Der DS60VGPVS basiert auf einer fehlerresistenten Y-Schaltung. Jeder Zweig, der für + und, wie auch der für die Erdung, besteht aus der Kombination von gasgefüllten Funkenstrecken mit Hochleistungsvaristoren. Dies ermöglicht einen leck- und betriebsstromfreien Betrieb und eine optimale Schutzfunktion. Die neue CITEL-Serie VG-Technology bietet ihren Kunden aufgrund der sehr hohen Qualität zehn Jahre Garantie auf diese Produktreihe. Der Monoblock- Ableiter mit einer Ableitfähigkeit von limp 12,5 ka hat neben einem sicheren Schutz bei Nah- und Direkteinschlägen auch eine besonders lange Lebensdauer. Dadurch dass keine Leck- und Betriebsströme fließen, kommt es zu keiner passiven Alterung. Alle Geräte besitzen eine serienmäßige Fernsignalisierung. Christoph Wunderer KESS Power Solutions GmbH A-1180 Wien, Gentzgasse 55 Tel.: +43 (0)1/ Fax: +43 (0)1/ Kess (2x)

15 Das neue Sunmodule Protect: Anstelle einer Rückseitenfolie kommt bei diesem Modell von SolarWorld Glas zum Einsatz. So konnte die lineare Leistungsgarantie von 25 auf 30 Jahre erweitert werden, bei einer Leistungsdegression von lediglich 0,35 Prozent pro Jahr. Nach 30 Jahren garantiert SolarWorld noch eine Leistung von 86,85 Prozent des Ausgangswertes. Trotz der zusätzlichen Glasscheibe ist das Sunmodule Protect genauso leicht wie ein Glas- Folie-Modul. Bei gleichen Abmessungen bietet es damit eine hohe Handling- und Montagefreundlichkeit sowie verbesserten Schutz der Rückseite gegen Beschädigungen während des Montageprozesses. Qualität ohne Kompromisse Kompromisslose Qualität wird sich durchsetzen, ist sich Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, sicher. Wir haben intensiv in Forschung und Entwicklung investiert. Die Ergebnisse lassen wir konsequent in neue Produkte und Kundennutzen einfließen. Bestnote im Modul-Härtetest Das Sunmodule Plus SW 245 poly von SolarWorld hat als einziges Modul beim PV-Test des TÜV Rheinland mit einem glatten Sehr Gut abgeschnitten. Der Test bewertet Aspekte wie Alterungsbeständigkeit, elektrische Sicherheit, Verarbeitung, Installationsanleitung, Montagefreundlichkeit und Gewährleistung. Besuchen Sie die SolarWorld AG auf der Intersolar Europe, Halle/Stand A1.180 und A BRAMAC-Dächer sparen und gewinnen Energie zugleich und sorgen für ein besseres Klima. Schon mit einer 3,5 kwp-anlage wird der jährliche Strombedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses produziert. Bramac unterstützt die Gewinnung umweltfreundlicher Sonnenenergie und hat deshalb seit heuer drei hochwertige Photovoltaik-Systeme mit Wechselrichtern für alle Anlagengrößen im Sortiment: 1. Bramac Photovoltaik-Premium-System: Für allerhöchste Ansprüche an Design und Ästhetik. Als erstes vom TÜV zertifiziertes Indach-System am Markt fügt es sich nahtlos in die Deckung ein und bildet eine perfekte Einheit mit dem Dach. 2. Bramac Photovoltaik-InDaX -System: Passt sich nahtlos in die Dachfläche ein und übernimmt die Schutzfunktionen eines Daches. Es ist sturm- und regensicher und hat sogar die härtesten Prüfungen im Windkanal mühelos bestanden. Eine ausgeklügelte Hinterlüftung erhöht die Leistung und Langlebigkeit der hochwertigen Module zusätzlich. Das Bramac- Energiedach langlebig, umweltbewusst und allen Wetterlagen gewachsen 3. Bramac Photovoltaik-Aufdach-System: Speziell zur Nachrüstung auf bestehenden Dächern geeignet. Intelligente Befestigungslösungen wie z. B. Bramac Sofitop gewährleisten, dass die Module fest auf dem Dach verankert sind und auch widrigsten Witterungsbedingungen standhalten.

16 Wärmepumpen können bei Bedarf überschüssigen Sonnenstrom speichern und unterstützen so die Energiewende. Wärmepumpe Austria (3x) Die Wärmepumpe im intelligenten Strommarkt und Stromnetz Der Ausbau dezentraler erneuerbarer Erzeugungsanlagen (wie z. B. Photovoltaik) hat einen Umbruch am Energiemarkt eingeläutet. Der direkte Verbrauch der selbst erzeugten Energie und die Netzintegration gehören zu den dringlichsten Problemen der Energiewende. Die Lösung liegt in der Vernetzung der Haustechnik und der Anbindung an ein intelligentes Stromnetz (Smart Grid). Moderne Wärmepumpen können ein Teil dieser Lösung sein. Sie können bei Bedarf überschüssigen Strom in thermische Energie umwandeln, die dann in einem Puffer- oder Warmwasserspeicher gelagert wird. Um deren Speicherpotential noch besser zu nutzen, benötigt die Wärmepumpe eine entsprechend smarte Regelungstechnik. Diese können Verbraucher in Zukunft am Smart Grid Label erkennen. Derzeit wird das Label ausschließlich in Deutschland durch den Bundesverband Wärmepumpe e.v. vergeben. Die Ausweitung auf den österreichischen Markt ist geplant. Gemeinsam stark für unsere Kunden! Der im Frühjahr 2012 gegründete Verein Wärmepumpe Austria setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Installateuren als kompetenten Marktpartnern. Nutzen Sie jetzt die Vorteile einer Installationspartnerschaft: Eintrag in die Profi-Suche der Verbandshomepage (über Aufrufe/Monat) Info zu Förderungen und Normen direkt aus der Branche Vergünstigungen bei Aus- und Weiterbildung Smart Grid Ready das Label für intelligente Wärmepumpen OBO bietet mit den Lösungen aus dem ProtectPlus-Programm die richtigen Komponenten zur fachgerechten Installation Ihrer PV-Anlage. OBO BETTERMANN OBO ProtectPlus-System koordinierter Schutz für PV-Anlagen Photovoltaik-Anlagen sind enormen Belastungen ausgesetzt. Wind und Wetter strapazieren alle Bestandteile, Blitze und Überspannungen stellen eine beträchtliche Gefahr für den Wechselrichter dar. Die enorme Energie von Blitzen kann PV- Anlagen im Handumdrehen zerstören und die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage gefährden. Auch durch nicht fachgerechte Installation können schon nach wenigen Jahren Schäden auftreten. Oft sieht sich der Versicherer dann im Schadensfall nicht in der Haftungspflicht. Mit dem Protect- Plus-Programm von OBO sorgen Sie schon bei der Errichtung Ihrer PV-Anlage für Sicherheit und umfassenden Schutz. OBO BETTERMANN Austria GmbH Tel.: +43 (0)1/

17 Da ist jetzt noch mehr für Sie drin. Der neue Lösungskatalog für den umfassenden Schutz von Photovoltaik-Anlagen Die Technische Alternative stellt ein Gerät zur Fernüberwachung von Objekten durch die Kontrolle der Raumtemperatur, Versorgungsspannung g g und Bewegung vor. Grundlagen und Planungshilfen Äußerer Blitzschutz Überspannungsschutz-Systeme Potentialausgleichs-Systeme Erdungs-Systeme Kabel- und Leitungsführung Baulicher Brandschutz Gebäudefernüberwachung GFU22-BM Technische Alternative NEU Bei leer stehenden Gebäuden besteht immer die Gefahr von Frostschäden als Folge eines unerwarteten Ausfalls der Heizung. Das neue Gerät der Technischen Alternative ist zur Frostüberwachung, aber auch für andere Anwendungen wie z. B. Meldung bei erhöhter Raumtemperatur, Stromausfall, Heizungsstörung oder Fernsteuerung der Heizung einsetzbar. Handy-Überwachung Jede Kommunikation mit dem Gerät auch die Programmierung und Parametrierung erfolgt ausschließlich über SMS-Meldungen. Insgesamt können vier Überwachungs- bzw. Steuerfunktionen definiert werden. Für gängige Anwendungen sind Kurzbefehle vorkonfiguriert. Eine GSM-taugliche SIM-Karte ist für den Betrieb notwendig. Der eingebaute Kondensatorblock liefert nach einem Spannungsausfall noch ausreichend Energie zum Senden einer Benachrichtigung. Optional ist das Gerät auch mit einem integrierten Bewegungssensor lieferbar, der nach einer erkannten Bewegung ebenfalls ein SMS absetzt. Vorteile die überzeugen: Meldung wird unverzüglich per Kurzmitteilung an das Handy gesandt Weltweiter Zugriff auf Gebäude rund um die Uhr Fernschalten der Heizungsanlage Aktivieren des Heizgerätes oder der Klimaanlage Überwachung von Bewegungen im Raum PROTECTPLUS Wie schütze ich Photovoltaik-Anlagen dauerhaft vor Blitzeinschlägen, Überspannungen, Umwelteinflüssen und mechanischen Belastungen? Was muss ich beim Brandschutz beachten? In unserem neuen Lösungskatalog finden Sie viele praxisgerechte Lösungen, Planungshilfen und über 700 Produkte für Schrägdach-, Flachdach- oder Freifeld-Anlagen. Gerne senden wir Ihnen den neuen Katalog zu: OBO BETTERMANN Austria GmbH Tel.: (01) Technische Alternative GmbH A-3872 Amaliendorf, Langestraße 124 Tel.: +43 (0)2862/53 635, Fax: DW-7

18 Fotostudio Peter Kubelka Hans Kronberger Energieexperte und Journalist Tobias Deml Max Deml Öko-Invest-Chefredakteur und Co-Autor des Solar-Invest-Sonderhefts 2013 Als um das Jahr 2005 die ersten Hinweise auftauchten, dass sich in den USA eine gigantische Immobilienblase auftun könnte, konnte man dies als Verschwörungstheorie abtun. So schlecht kann die Bankenwelt doch gar nicht sein. Es schien nicht vorstellbar, dass gerissene, wenn nicht gar kriminelle Elemente aus Habgier das gesamte Weltwirtschaftssystem aufs Spiel setzen. So schlecht kann doch niemand auf der Welt sein. Tatsächlich stellte sich im Nachhinein heraus, dass Finanzmathematiker in den USA Jagd auf die faulsten Kredite machten, sie dann aufkauften, bündelten, das daraus resultierende Finanzprodukt mit einem Tripple-A versetzten und weltweit verkauften. Gewappnet mit dem Insiderwissen, dass die Papiere bestenfalls Schrottwert hatten, wetteten die Täter auf deren Absturz. Die darauffolgende Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 hat Billionen an Schaden verursacht. Derzeit jubelt von der Internationalen Energieagentur über die Wallstreet bis zum amerikanischen Präsidenten Barack Obama ein Chor von üblichen Verdächtigten über den gigantischen Schiefergashype in Amerika. Von einem neuen Saudi Arabien ist die Rede. Und die Banken schnüren Papiere, die weggehen wie die warmen Semmeln. Das deutsche Manager Magazin warnte in seiner Mai-Ausgabe schon vor dem nächsten Finanzkrach. Ausgelöst durch die zu 100 Prozent überzogenen Prognosen zur Schiefergasförderung (Deborah Rogers von Merrill Lynch), enormen Erschöpfungsraten und jährlichen Produktionsminderungen einzelner Bohrlöcher von 30 bis 60 Prozent (Arthur Berman von Labyrinth Consulting Sevices in Houston). Andere sprechen sogar von einem Förderrückgang in den ersten drei Jahren von 80 bis 95 Prozent (David Hughes von Post Carbon Institute in Kalifornien). Ob die Banken bereits auf einen Absturz der Schiefergaspapiere gewettet haben, ist leider nicht bekannt. Letztes Jahr war die Nachfrage nach Solar-Aktien gering, der Index sank um rund 32 Prozent sind manche Titel so begehrt, dass sich die Kurse fallweise mehr als verdreifacht haben (SolarCity +279 Prozent, SunPower +244 Prozent). Der PPVX der 30 weltweit größten Solaraktien hat seit Jahresanfang um über 60 Prozent zugelegt, der Börsenwert stieg von 12,0 Milliarden Euro auf rund 21,8 Milliarden Euro. Von Anfang 2003 bis Ende Mai 2013 lag der PPVX mit einem Plus von 254 Prozent genau 100 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index (mit 154 Prozent). Eine Ursache des Anstiegs waren neben technischen Kurserholungen Übernahmeangebote wie z. B. das des ABB- Konzerns, der sich den US-Wechselrichter Power-One für rund 600 Millionen Euro (6,35 Dollar je Aktie) einverleiben will. Zudem fallen Solar-Unternehmen mit dem kleinsten Börsenwert laut den Indexregeln aus dem PPVX, wenn sie von erheblich größeren überholt werden. Zuletzt hat so z. B. die vor allem in China tätige Canadian Solar Mitte Mai den ehemaligen Highflyer Solarworld verdrängt. Deren Marktwert ist in den letzten fünf Jahren von über 3,7 Milliarden Euro auf unter 100 Millionen Euro (bzw. im Kurs auf unter 1,00 Euro) gefallen. Durch die dreistelligen Millionen-Verluste und eine Milliarden- Verschuldung droht nun sogar die Insolvenz. Die beiden Solarworld-Anleihen sanken auf Kurse unter 30 Prozent und sollen nun in Aktien umgewandelt werden. Mit der Solarworld-Aktie verschwand auch der letzte PPVX-Titel, der seit dem Start im Sommer 2001 PPVX-Mitglied war. Damals dominierten Deutschland und die USA den Index mit jeweils fast 50 Prozent, heute sind 18 der 30 Titel aus Asien (China 9, Taiwan 8 und Korea 1), nur mehr zwei kommen aus Deutschland. Nach mehreren Insolvenzen auch börsennotierter Hersteller (von Solon über Q-Cells bis jüngst Sunways) hoffen nun viele deutsche Unternehmen, dass die Schutzzölle gegen chinesische Modulimporte den rapiden Preisverfall stoppen und die Lage etwas entspannen könnten. Die hohen Margen, die noch vor fünf Jahren üblich waren, werden aber wohl nie mehr erreicht werden.

19 Das Solar-Invest-Sonderhefts 2013 (9,90 Euro, für Sonnenzeitungs-Leser portofrei vorzubestellen unter Land Unternehmen Branche Kurs % seit USA Advanced Energy Industries Wechselrichter, Dünnschicht 18,37-3,4 CN Canadian Solar Wafer, Zellen, Module (USD) 8,51 +8,5 D Capital Stage AG Betreiber, Projekte 3,85 +1,6 USA Enphase Energy Wechselrichter 7, ,5 TW E-Ton Solar Zellen 12,25-6,1 USA First Solar Dünnschichtmodule, Projekte 54,39 +76,3 CN GCL Poly Energy Holding Silizium, Wafer, Projekte (in HKD) 1,82 +16,7 TW Gintech Energy Zellen 32,00 +17,6 TW Green Energy Technology Wafer 24,55-0,4 USA GT Advanced Technologies Equipment 4,45 +46,9 CN Hanergy Solar Group Equipment, Module, Projekte (HKD) 0,51 +45,7 CN JA Solar Wafer, Zellen, Module, Systeme (USD) 7,34 +71,9 CN LDK Solar Silizium, Wafer, Zellen, Module (USD) 1,55 +7,6 USA MEMC Electronic Materials Silizium, Wafer, Projekte 8, ,4 CH Meyer Burger Technol. AG Equipment 7,78 +16,1 TW Motech Industries Zellen, Module, Wechselrichter 42,90 +57,4 TW Neo Solar Power Zellen, Module 25,60 +34,4 ROK Nexolon Ingots, Wafer ,9 USA Power-One Wechselrichter 6,33 +54,1 N Renewable Energy Corp. Silizium, Wafer, Zellen, Module 2, ,4 CN Shunfeng Photovoltaic Int. Zellen, Ingots, Wafer (in HKD) 0,95-5,9 TW Sino-American Silicon Pr. Wafer 41,10 +18,6 D SMA Solar Technology AG Wechselrichter 25, ,8 USA SolarCity Installation, Finanzierung 45, ,3 CN Solargiga Energy Holdings Wafer, Zellen, Module (in HKD) 0,39-23,5 TW Solartech Energy Zellen 21,55 +10,8 USA SunPower Module, Zellen, Systeme/Projekte 19, ,6 TW Sunrise Global Solar Energy Zellen 20,99 +0,4 CN Trina Solar Wafer, Zellen, Module 5,84 +34,6 CN Yingli Green Energy Wafer, Zellen, Module (in USD) 2,85 +21,3 int. PPVX Solar-Aktien-Index ,8

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