MEAG KlimaStrategie. Fonds Commun de Placement

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2 Fonds Commun de Placement Ungeprüfter Halbjahresbericht für den Zeitraum vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. März 2012

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4 Inhaltsverzeichnis Seite Bericht der Geschäftsführung 4 Die Entwicklung von Konjunktur und Kapitalmärkten 5 MEAG KlimaStrategie Wertpapierbestand 7 Käufe und Verkäufe von Wertpapieren 9 Veränderungen der sich im Umlauf befindlichen Anteile 10 Statistik 10 Nettovermögensaufstellung 11 Aufwands- und Ertragsrechnung und Veränderung des Nettovermögens 12 Erläuterungen zum Halbjahresbericht 13 Informationen an die Anteilinhaber 17 Zusätzliche Informationen für Anleger in der Bundesrepublik Deutschland 18 Organisation und Verwaltung 19 Auf der Grundlage der Jahres- und Halbjahresberichte dürfen keine Zeichnungen entgegengenommen werden. Die Zeichnungen erfolgen nur auf der Grundlage der aktuellen ausführlichen und vereinfachten Verkaufsprospekte, denen der letzte Jahresbericht und gegebenenfalls der letzte Halbjahresbericht beigefügt werden. 3

5 Bericht der Geschäftsführung Sehr geehrte Anlegerinnen, sehr geehrte Anleger, Der Fonds MEAG KlimaStrategie erwirbt weltweit Aktien von Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit auf eine Emissionsreduktion zur Abschwächung des Klimawandels oder auf die Entwicklung von Produkten zur Anpassung an die Klimaveränderung abzielt. Beispielhaft sind hier die Bereiche Alternative und Regenerative Energien, Recycling und Umweltmanagement zu nennen. Der Schwerpunkt liegt auf kleinen bis mittleren Unternehmen (ca. 75 Prozent), große Unternehmen werden beigemischt (ca. 25 Prozent). Ziel ist ein langfristiges Kapitalwachstum. Der MEAG KlimaStrategie besteht zum Berichtsstichtag aus zwei verschiedenen Anteilklassen (Anteilklasse A und I). Die zwei Anteilklassen unterscheiden sich hinsichtlich der Gebührenstruktur (Ausgabeaufschlag und Verwaltungsvergütung) sowie der Mindestanlagesumme. Während die wirtschaftliche Aktivität in China in den vergangenen sechs Monaten an Dynamik einbüßte, zeigte die Wirtschaft in den USA erste Anzeichen einer Belebung. Die Aktienmärkte konnten sich nach und nach aus der Umklammerung der europäischen Schuldenkrise lösen. Umfangreich geschnürte Rettungspakete und angestoßene Reformen in den europäischen Peripherieländern stellten das Vertrauen der Investoren vorerst wieder her. Die von der Europäischen Zentralbank zur Verfügung gestellte Liquidität sorgte für zusätzliche Erleichterung an den Märkten. In Folge kam es zu einer liquiditätsgetriebenen Aufwärtsbewegung, gestützt von positiven Gewinnrevisionen bei den Unternehmen. Im Berichtszeitraum lag der Anlageschwerpunkt des MEAG KlimaStrategie auf den Segmenten Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, die rund drei Viertel des Fondsvermögens ausmachen. Es erfolgte eine Aufstockung von Aktien aus dem Bereich Energieeffizienz, die von hohen Energiepreisen und der Notwendigkeit zum Einsparen von Energie profitieren sollten. In diesem Zusammenhang nahm das Fondsmanagement Titel wie Rinnai, die Halbleiterunternehmen Aixtron und Cree Inc. und das österreichische Unternehmen Zumtobel AG neu in das Portfolio auf. Im Gegenzug wurde im Sektor Erneuerbare Energien der Bestand an Solaraktien reduziert, um der schwierigen Situation innerhalb der Branche Rechnung zu tragen. Aufgrund von Überkapazitäten steht der Branche ein Konsoliderungsprozess bevor, dessen Ende noch nicht absehbar ist. Vor diesem Hintergrund wurden die Titel des japanischen Unternehmens Sharp Corp. und des deutschen Unternehmens Solar World vollständig veräußert. Zu den größten Positionen im Portfolio zählten Ende März Cisco Systems Inc. (4,39 Prozent), BayWa AG (4,00 Prozent), sowie Saint-Gobain (3,77 Prozent). Der MEAG KlimaStrategie verzeichnete im Berichtszeitraum 1.Oktober 2011 bis zum 31. März 2012 einen Wertzuwachs von 8,64 Prozent in der Anteilklasse A bzw. 9,27 Prozent in der Anteilklasse I (Berechnung nach BVI-Methode). Positive Beiträge zur Wertentwicklung ergaben sich aus der Investition in Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz, beispielhaft sind hier das US-amerikanische IT- Unternehmen Cisco Systems Inc. und der französische Batteriehersteller Saft Groupe zu nennen. Der Sektor Transport war ebenfalls ein Performancetreiber, hier überzeugten insbesondere die Titel mit stetiger Gewinnentwicklung wie Kansas City Southern und East Japan Railway. Darüber hinaus resultierten positive Impulse aus dem Abbau von Michelin und SIG, die unter Gewinnmitnahmen veräußert wurden. Als Belastungsfaktor erwiesen sich hingegen die Aktien aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Für die kommenden Monate ist mit einer weniger dynamischen Entwicklung an den Aktienmärkten zu rechnen. Die Annahme einer weltweiten konjunkturellen Erholung im zweiten Halbjahr 2012 wird bereits in den Kursen vieler Aktien reflektiert. Gleichwohl sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht ungünstig: die globale Wettbewerbsposition vieler US-Unternehmen verbessert sich aufgrund der dort niedrigeren Rohstoffkosten. Das Wachstum in China verlagert sich in Richtung qualitativ besser aufgestellter Unternehmen und dürfte sich auf anhaltend hohem Niveau weiterentwickeln. Energiesicherheit bleibt ein drängendes Thema vor allem für schnell wachsende Volkswirtschaften. Energieeffizienz und Investitionen in Erneuerbare Energien sollten daher weiter an Bedeutung gewinnen. Luxemburg, den 15. Mai 2012 Die Geschäftsführung Harald Lechner Sandra Müller Rainer Schu 4

6 Die Entwicklung von Konjunktur und Kapitalmärkten Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen Im dritten Quartal 2011, also vor Beginn des Berichtszeitraumes Anfang Oktober, traten eine Vielzahl von politischen Entwicklungen in den Fokus, die die ökonomischen Faktoren in den Hintergrund drängten. Das lange Tauziehen der politischen Parteien in den USA um die Anhebung der Schuldenobergrenze zerstörte viel Vertrauen. Die anschließende Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Standard & Poor s (S&P) verschärfte nochmals die Situation. Parallel dazu trat die Eurozonenkrise wieder in den Vordergrund mit dem benötigten zweiten Hilfspaket für Griechenland, bei dem auch eine Beteiligung des privaten Sektors vorgesehen war. Dies verstärkte die Panik an den Märkten und führte dazu, dass auch die Refinanzierungskosten für Italien und Spanien massiv stiegen. Viele Banken gerieten wegen ihrer hohen Bestände an Staatsanleihen aus Peripherieländern wie Italien und Spanien unter Druck. Ein schnell durchgeführter Bankenstresstest der europäischen Bankenaufsicht EBA attestierte den Banken dann im vierten Quartal einen Kapitalbedarf von 115 Mrd. Euro, ohne dass das Geld für eine Rekapitalisierung sofort verfügbar war. Daher blieb den Banken nur die Möglichkeit, die Kreditvergabe zurückzuführen oder Vermögensgegenstände zu verkaufen, um die strengeren Eigenkapitalvorschriften zu erfüllen. Die Folge war im Berichtszeitraum eine beginnende Kreditklemme in der Eurozone. Die Europäische Zentralbank (EZB) steuerte zwar durch zeitweilige Käufe von Staatsanleihen der Peripherieländer, zwei Zinssenkungen und die sehr großzügige Bereitstellung von Liquidität durch zwei Dreijahrestender massiv gegen, der sichtbare Erfolg bei den Kreditvergabedaten war jedoch beschränkt. Auf einem Gipfeltreffen im Dezember 2011 verständigten sich die Staats- und Regierungschefs der Eurozone auf einen Fiskalpakt, der eine der deutschen Schuldenbremse ähnliche Grenze vorsieht, um die Staatsfinanzen wieder auf eine solide Basis zu stellen. Die Regierungswechsel in Italien und Griechenland trugen ebenfalls zur Beruhigung der Lage bei, nachdem zuvor die instabilen Verhältnisse in Italien sowie die kurzzeitigen Referendumspläne des griechischen Premierministers Papandreou für massive Verwerfungen gesorgt hatten. Aufgrund der Kreditklemme und der Sparmaßnahmen befand sich die Eurozone als Ganzes um den Jahreswechsel wahrscheinlich in einer Rezession (die entsprechenden Konjunkturdaten lagen zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht vor). Das vierte Quartal 2011 verzeichnete bereits negatives Wachstum. Dagegen blieb das Bankensystem in den USA im wesentlichen unbeeinträchtigt. Die amerikanische Notenbank hatte schon vor dem Berichtszeitraum eine Reihe von expansiven Maßnahmen ergriffen und beruhigte zudem im Januar 2012 die Lage durch die Aussage, die Leitzinsen voraussichtlich frühestens Ende 2014 anzuheben. Daher konnte in den USA sogar eine Beschleunigung des Wachstums im vierten Quartal verzeichnet werden. Auch die Arbeitslosenquote ging signifikant zurück. Zu Beginn des Berichtszeitraumes befand sich die Inflation in vielen Industrieländern auf hohen Niveaus. Hintergrund waren die hohen Erdölpreise wegen der Unruhen in der arabischen Welt und des zeitweisen Ausfalls nahezu der gesamten libyschen Ölproduktion. Bis zum Jahresende 2011 ging die Preissteigerung im Vorjahresvergleich etwas zurück, da in der Vorjahresperiode die Ölpreise bereits recht hoch waren. Mit der erneuten Zunahme der Spannungen im Nahen und Mittleren Osten zu Jahresbeginn 2012, diesmal mit Iran im Fokus, fiel dieser Effekt geringer aus. In vielen Schwellenländern wie z.b. China war Inflation das beherrschende Thema in Haupttreiber waren die Lebensmittelpreise. Um die Preissteigerungen in China abzubremsen und bestehende Ungleichgewichte wie z.b. den boomenden Häusermarkt und die zu starke Kreditvergabe unter Kontrolle zu bringen, wurde bereits vor dem Berichtszeitraum eine Vielzahl von geldpolitischen und regulatorischen Straffungsmaßnahmen getroffen, die eine merkliche Verlangsamung des Wirtschaftswachstums und eine rückläufige Inflation im Berichtszeitraum zur Folge hatten. Dadurch waren gegen Jahresende 2011 bereits wieder erste vorsichtige Lockerungsmaßnahmen möglich. Aktienmärkte Die Aktienmärkte entwickelten sich im Berichtszeitraum sehr positiv. So erzielten der deutsche Aktienindex DAX (26,3 Prozent), der europäische EURO STOXX 50 (13,7 Prozent) und der amerikanische Aktienindex S&P 500 (24,5 Prozent) Gewinne im deutlich zweistelligen Bereich. Der EURO STOXX 50 konnte nur unterdurchschnittlich zulegen, da die Eurokrise Unternehmen aus den Peripheriestaaten besonders stark belastete und der Sektor Banken im Index überdurchschnittlich vertreten ist. Aktien aus Schwellenländern konnten ebenfalls deutlich zulegen. Die Aktienmarktgewinne müssen allerdings auch vor dem Hintergrund der starken Verluste im dritten Quartal 2011 gesehen werden. In den ersten Wochen des Berichtszeitraumes bestimmte die Eurozonenkrise die Agenda, bevor sich ab Ende November ein Aufwärtstrend etablieren konnte, der bis zum Ende des Berichtszeitraumes anhielt. Haupttreiber waren hierbei zum einen ein langsam wiederkehrendes Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Verantwortlichen nach den Regierungswechseln in Italien und Griechenland sowie zum anderen das entschlossene Handeln der EZB in Form von Zinssenkungen und langfristiger Liquiditätszufuhr. Bessere Konjunkturdaten in den USA spielten ebenfalls eine Rolle. Renten- und Geldmärkte Zur Eindämmung der Eurokrise und zur Rezessionsbekämpfung senkte die Europäische Zentralbank bis Dezember den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf 1 Prozent und stellte Ende Dezember und Ende Februar den Banken rund eine Billion Euro an Liquidität für die Zeit von drei Jahren zur Verfügung. Die Käufe von Staatsanleihen der Peripheriestaaten wurden dafür sukzessive reduziert. 5

7 Die Entwicklung von Konjunktur und Kapitalmärkten (Fortsetzung) Die amerikanische Notenbank (Federal Reserve Bank FED) setzte im Berichtszeitraum ihren Plan weiter um, 400 Mrd. Dollar ihrer Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit bis Ende Juni 2012 in länger laufende Anleihen umzutauschen. Zudem signalisierte sie zu Jahresbeginn 2012, dass die Leitzinsen voraussichtlich bis mindestens Ende 2014 bei nahe Null Prozent bleiben dürften. Die relativ positiven Daten vom US Arbeitsmarkt führten aber gegen Ende des Berichtszeitraumes zeitweise zu Spekulationen, dass die Geldpolitik vielleicht doch früher als erwartet gestrafft werden könnte. Zu Beginn des Berichtszeitraumes befanden sich die Renditen von zehnjährigen deutschen und amerikanischen Staatsanleihen mit 1,9 Prozent auf sehr niedrigen Niveaus, da die Unsicherheit an den Märkten wegen der Krise in der Eurozone und Rezessionsängsten extrem hoch war und die genannten Anleihen als sicherer Hafen galten. Die Renditen in den USA konnten sich bis Ende März nur auf 2,2 Prozent erholen; in Deutschland lagen sie zu dem Zeitpunkt auf in etwa demselben Niveau wie Anfang Oktober. Parallel dazu mussten die Staatsanleihen der europäischen Peripheriestaaten z. T. erhebliche Kursverluste hinnehmen und die Renditen stiegen entsprechend. Treiber waren die Unsicherheit über die Beteiligung privater Gläubiger an der Rettung Griechenlands und Ängste vor möglichen Ansteckungseffekten auf andere große Länder. Durch die positiven Effekte der Bereitstellung von Liquidität durch zwei Dreijahrestender der EZB kam es ab Jahresbeginn 2012 zu einer regelrechten Rallye bei italienischen und spanischen Anleihen. Der Zahlungsausfall Griechenlands im März mit einem verpflichtenden teilweisen Forderungsverzicht der Gläubiger und dem damit verbundenen Umtausch in neue Anleihen Griechenlands bzw. des EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität, Zweckgesellschaft, die im Rahmen des Euro- Rettungsschirm gegründet wurde) sorgte für keine großen Verwerfungen. Allerdings stiegen die Renditen spanischer und italienischer Anleihen bereits seit Anfang März wieder an. Währungen Zu Beginn des Berichtszeitraumes schwächte die expansivere Geldpolitik der FED und Hoffnungen auf ein Ende der Eurokrise den Dollar, so dass der Wechselkurs von 1,34 bis auf zeitweise 1,42 stieg. Nachdem sich die Krise erneut verschärft hatte und die EZB die Geldpolitik expansiver gestaltete, verlor der Euro wieder merklich an Wert und notierte zu Jahresbeginn 2012 zeitweise bei 1,27, bevor er mit Beruhigung der Lage in der Eurozone bis zum Ende des Berichtszeitraumes erneut auf 1,33 steigen konnte. Ausblick Die Eurozone dürfte in der zweiten Jahreshälfte die Rezession verlassen, da sich die Liquiditätszufuhr der EZB positiv auf die Kreditvergabe der Banken auswirken sollte. Eine nachhaltige Lösung der Eurozonenkrise ist kurzfristig kaum zu erwarten, da die strukturellen Probleme wie die fehlende Wettbewerbsfähigkeit in den Peripherieländern immens sind. In den USA ist ebenfalls weiterhin mit moderatem Wachstum zu rechnen. In China dürfte das Wachstum zunächst noch schwach bleiben, bevor zusätzliche Lockerungsmaßnahmen wieder zu einer Beschleunigung führen können. Die Inflation wird zunächst unverändert hauptsächlich durch Rohstoffpreise getrieben. Wir erwarten keinen weiteren starken Anstieg der Ölpreise, solange die Lage im Nahen und Mittleren Osten nicht weiter eskaliert, so dass sich die Inflation im Jahresverlauf nicht beschleunigen sollte. Solange die Unsicherheit hoch ist, werden die großen Zentralbanken die Geldpolitik nicht straffen, sondern im Zweifel eher expansiver gestalten. Die Renditen von langlaufenden deutschen und amerikanischen Staatsanleihen spiegeln die Erwartung längerfristig niedriger Leitzinsen bereits wider, jedoch dürfte ein Rückgang der Risikoaversion und das Verlassen der Rezession zu einem deutlichen Anstieg führen. Bei Aktien kann es kurzfristig aufgrund von politischen Risiken in der Eurozone oder in der arabischen Welt zu erhöhten Schwankungen kommen. Längerfristig dürften dann aber wieder die moderaten Bewertungen in den Vordergrund rücken. 6

8 Wertpapierbestand zum 31. März 2012 (Angaben in EUR) Wertpapierbezeichnung Anzahl Währung Einstandswert in EUR Kurswert in EUR % des Nettovermögens Amtlich gehandelte Wertpapiere Aktien ABB LTD CHF , ,53 2,04 ABENGOA S.A EUR , ,00 0,83 AIXTRON AG EUR , ,00 1,36 ANSALDO STS SPA EUR , ,00 1,19 BAYER.WARENV.LANDWIRT.GEN.-NOM EUR , ,00 4,00 BOSKALIS WESTMINSTER EUR , ,00 1,22 CISCO SYSTEMS INC USD , ,71 4,39 COVANTA HOLDING USD , ,08 1,68 CREE INC USD , ,85 1,23 DALDRUP & SOEHNE AG EUR , ,90 2,36 DTB-DEUTSCHE BIOGAS AG EUR , ,00 0,99 EAST JAPAN RAILWAY CO JPY , ,87 2,26 ENEL GREEN POWER S.P.A EUR , ,00 1,23 ESCO TECHNOLOGIES INC USD , ,91 2,15 FAIVELEY S.A EUR , ,00 1,62 FIRST SOLAR INC USD , ,32 0,80 GAMESA CORP. TECNOLOGICA S.A EUR , ,07 2,40 GENERAL ELECTRIC CO USD , ,97 3,65 GRUPO EMPRESARIAL ENCE S.A EUR , ,00 2,75 INIT AG EUR , ,40 2,81 ITRON INC USD , ,69 1,47 KANSAS CITY SOUTHERN USD , ,92 2,09 KAYDON CORP USD , ,28 0,83 KINGSPAN GROUP PLC EUR , ,00 1,35 LDK SOLAR CO /SADR USD , ,19 0,91 MAYR-MELNHOF KARTON EUR , ,00 1,96 MICHELIN B /NOM EUR , ,94 1,51 MITSUBISHI ELECTRIC CORP JPY , ,11 1,97 NEXANS PARIS EUR , ,00 1,75 NORDEX AG ROSTOCK/KONV EUR , ,60 1,51 OEST.ELEK.WIRT. A EUR , ,42 2,45 ORMAT TECHNOLOGIES INC USD , ,10 1,07 PRYSMIAN SPA EUR , ,00 2,06 QUANTA SERVICES INC USD , ,69 1,36 RINNAI CORP JPY , ,88 2,35 ROCKWOOL INTERNATIONAL A/S B DKK , ,60 2,81 ROYAL PHILIPS ELECTRONICS EUR , ,00 1,71 SAFT GROUPE S.A EUR , ,00 3,69 SAINT-GOBAIN EUR , ,00 3,77 SIG PLC GBP , ,52 2,15 SIMS METAL MANAGEMENT LTD AUD , ,05 2,48 SUEZ ENVIRONNEMENT CIE EUR , ,00 2,44 TREVI-FINANZIARIA INDUSTR.SPA EUR , ,00 0,77 TRINA SOLAR LTD /ADR USD , ,32 0,49 VESTAS WIND SYSTEMS AS / REG DKK , ,27 1,75 VIENNA INSURANCE GROUP EUR , ,00 2,29 WACKER CHEMIE AG MUENCHEN EUR , ,00 1,72 WIENERBERGER AG EUR , ,00 1,98 YARA INTERNATIONAL ASA NOK , ,82 1,24 YINGLI GREEN HLD / ADR USD , ,22 1,39 ZUMTOBEL AG EUR , ,00 0,92 Total Aktien , ,23 97,20 Total amtlich gehandelte Wertpapiere , ,23 97,20 Total Wertpapierbestand , ,23 97,20 Die beigefügten Erläuterungen sind integraler Bestandteil des Halbjahresberichtes. 7

9 Wertpapierbestand (Fortsetzung) zum 31. März 2012 (Angaben in EUR) Wertpapierbezeichnung Anzahl Währung Einstandswert in EUR Kurswert in EUR % des Nettovermögens Bankguthaben ,66 3,03 Sonstige Aktiva und Passiva ,22-0,23 Fondsvermögen ,67 100,00 Die beigefügten Erläuterungen sind integraler Bestandteil des Halbjahresberichtes. 8

10 Käufe und Verkäufe von Wertpapieren für die Berichtsperiode vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. März 2012 Wertpapierbezeichnung Käufe / Zugänge Verkäufe / Abgänge Aktien Aixtron/Namen Akt ,00 Ansaldo Sts Spa ,00 Bauer AG 6.000,00 Bayer. Warenv. Landwirt.Gen.-Nom 3.400, ,00 Centrosolar Group AG ,00 Cisco Systems Inc ,00 Cree Inc ,00 East Japan Railway Co ,00 Enel Green Power Spa ,00 Firstgroup Plc ,00 Init AG 9.000,00 Johnson Matthew Plc 6.500,00 Kansas City Southern 3.000,00 Kyocera Corp ,00 LDK Solar Co./SADR , ,00 Mayr-Melnhof Karton 3.000,00 Michelin "B"/Nom 2.000,00 Münchener Rückvers.Namensakt 2.000, ,00 Nexans Paris 4.000,00 Nordex SE 3.000,00 OCI Company Ltd 600,00 Phoenix Solar AG ,00 Rinnai Corp ,00 Rockwool International A/S 1.500,00 Saint-Gobain 5.000,00 Sharp Corp ,00 Siemens AG 1.200,00 SIG Plc ,00 Solarworld AG ,00 Südzucker AG 5.000, ,00 Suez Environnement Cie ,00 Suntech Power Hldgs/ADR ,00 Toyoda Gosei Co. Ltd 8.000,00 Trina Solar Ltd/ADR , ,00 Vestas Wind Systems AS 7.000,00 Wacker Chemie AG 3.000,00 Wien St Versich 4.000, ,00 Wienerberger AG ,00 Yara International ASA 4.000, ,00 Yingli Green Hld/ADR , ,00 Zumtobel AG ,00 Die beigefügten Erläuterungen sind integraler Bestandteil des Halbjahresberichtes. 9

11 Veränderungen der sich im Umlauf befindlichen Anteile für den Zeitraum vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. März 2012 Anteilklasse A Anteilklasse I Anzahl der ausstehenden Anteile zu Beginn der Berichtsperiode , ,00 Anzahl der ausgegebenen Anteile ,92 0,00 Anzahl der zurückgenommenen Anteile , ,00 Anzahl der ausstehenden Anteile am Ende der Berichtsperiode , ,00 Statistik 31. März September September 2010 EUR EUR EUR NETTOVERMÖGEN INSGESAMT , , ,97 Nettoinventarwert pro Anteil am Ende der Berichtsperiode Ausschüttende Anteilklasse A 33,43 30,77 40,80 Ausschüttende Anteilklasse I 34,82 32,09 42,10 Die beigefügten Erläuterungen sind integraler Bestandteil des Halbjahresberichtes. 10

12 Nettovermögensaufstellung zum 31. März 2012 EUR AKTIVA Wertpapierbestand zum Marktwert ,23 Bankguthaben ,66 Forderungen aus Zeichnungen 998,40 Forderungen aus Zinsen und Dividenden, netto ,58 Gründungskosten 9.101,73 SUMME AKTIVA ,60 PASSIVA Verbindlichkeiten aus Anteilrücknahmen 2.824,84 Verbindlichkeiten gegenüber der Verwaltungsgesellschaft ,20 Rückstellungen für Aufwendungen ,89 SUMME PASSIVA ,93 NETTOVERMÖGEN INSGESAMT ,67 Die beigefügten Erläuterungen sind integraler Bestandteil des Halbjahresberichtes. 11

13 Aufwands- und Ertragsrechnung (inkl. Ertragsausgleich) und Veränderung des Nettovermögens für den Zeitraum vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. März 2012 EUR NETTOVERMÖGEN ZU BEGINN DER BERICHTSPERIODE ,46 ERTRÄGE Dividenden aus Wertpapierbestand, netto ,87 Zinsen aus Bankguthaben 0,08 Ertragsausgleich -914,36 ERTRÄGE INSGESAMT ,59 AUFWENDUNGEN Verwaltungsgebühren ,92 Depotbankgebühren 8.182,38 Domiziliationsgebühr, Buchführungsgebühr und Transferkosten ,17 Revisionskosten, Druck- und Veröffentlichungskosten 8.572,47 Abonnementsteuer (Taxe d abonnement) 1.946,56 Bankspesen 2.014,11 Abschreibung der Gründungskosten 5.413,15 Sonstige Aufwendungen 4.661,00 Aufwandsausgleich ,10 AUFWENDUNGEN INSGESAMT ,66 NETTOERTRAG / NETTOAUFWAND AUS ANLAGEN ,07 Realisierte Gewinne/Verluste aus Wertpapierverkäufen ,48 Realisierte Gewinne/Verluste aus Devisengeschäften ,89 REALISIERTER NETTOGEWINN/ - VERLUST ,44 Veränderung des nicht realisierten Gewinnes / Verlustes aus Wertpapieren ,17 NETTOERHÖHUNG / NETTOVERMINDERUNG DES NETTOVERMÖGENS ,73 ENTWICKLUNG DES FONDSVERMÖGENS Mittelzuflüsse aus Anteilen ,95 Mittelrückflüsse aus Anteilen ,73 Auszahlung von Dividenden ,00 Ertragsausgleich ,74 NETTOVERMÖGEN AM ENDE DER BERICHTSPERIODE ,67 Die beigefügten Erläuterungen sind integraler Bestandteil des Halbjahresberichtes. 12

14 Erläuterungen zum Halbjahresbericht per 31. März 2012 Erläuterung 1 Allgemeines MEAG KlimaStrategie ist ein nach Luxemburger Recht aufgelegtes Sondervermögen (Fonds Commun de Placement). Dieses wurde auf unbestimmte Zeit errichtet. Der Fonds fällt in den Anwendungsbereich des Teil I des Gesetzes vom 17. Dezember Der aktuelle Verkaufsprospekt datiert auf Dezember Das Verwaltungsreglement trat am 30. November 2007 in Kraft und ein Hinweis auf dessen Hinterlegung beim Handels- und Gesellschaftsregister in Luxemburg wurde am 15. Januar 2008 im Mémorial, Recueil des Sociétés et Associations, dem Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg ( Mémorial ) veröffentlicht. Zuletzt wurde das Verwaltungsreglement am 22. November 2011 mit Wirkung zum 15. Dezember 2011 geändert und beim Handels- und Gesellschaftsregister des Bezirksgerichts Luxemburg hinterlegt. Ein Hinweis auf diese Hinterlegung wird am 15. Dezember 2011 im Mémorial veröffentlicht. Das Mindestkapital des Fonds beträgt , Euro. Erläuterung 2 Wichtigste Grundsätze der Rechnungslegung Anteilswertberechnung: Zur Berechnung des Anteilwerts wird der Wert, der zum anteiligen Fondsvermögen gehörenden Vermögenswerte abzüglich der Verbindlichkeiten der jeweiligen Anteilklasse an jedem Bewertungstag ermittelt (das Netto-Fondsvermögen ) und durch die Anzahl der am Bewertungstag im Umlauf befindlichen Anteile des anteiligen Fondsvermögens geteilt und auf zwei Dezimalstellen gerundet (der Nettoinventarwert ). Ermittlung des Nettoinventarwerts Das Netto-Fondsvermögen wird nach folgenden Grundsätzen berechnet: a) der Wert von Kassenbeständen oder Bareinlagen, Wechseln und Zahlungsaufforderungen sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten, Bardividenden und Zinserträgen, die beschlossen oder wie vorgenannt aufgelaufen, aber noch nicht eingegangen sind, wird in voller Höhe berücksichtigt, außer wenn es jeweils unwahrscheinlich ist, dass diese Beträge gezahlt werden oder eingehen, in welchem Falle ihr Wert mit einem jeweils für angemessen gehaltenen Abschlag festgelegt wird, um ihren tatsächlichen Wert wiederzugeben; b) Wertpapiere, die an einer anerkannten Börse notiert sind oder an einem sonstigen organisierten Markt gehandelt werden, der anerkannt, geregelt und dem Publikum offen ist, werden zu ihren letzten verfügbaren amtlichen Schlusskursen oder, falls es mehrere solche Märkte gibt, anhand ihrer letzten verfügbaren Schlusskurse auf dem wichtigsten Markt für das betreffende Wertpapier bewertet. Falls der letzte verfügbare Kurs den marktgerechten Wert der betreffenden Wertpapiere nicht angemessen wiedergibt, wird der Wert dieser Wertpapiere von der Verwaltungsgesellschaft in angemessener Weise (nach sorgfältigen Erwägungen und nach Treu und Glauben) auf den vorhersehbaren Verkaufspreis festgelegt; c) Wertpapiere, die nicht an einer anerkannten Börse notiert oder zum Handel zugelassen sind und nicht an einem sonstigen organisierten Markt gehandelt werden, werden auf der Grundlage ihres vermutlichen Verkaufspreises bewertet, der von der Verwaltungsgesellschaft nach vernünftigen Erwägungen und nach Treu und Glauben ermittelt wird; d) unter dem Liquidationswert von Futures, Termingeschäften oder Optionskontrakten, die nicht an Börsen oder sonstigen organisierten Märkten gehandelt werden, ist der Nettoliquidationswert zu verstehen, der gemäß den von der Verwaltungsgesellschaft festgelegten Grundsätzen auf einer für jede der verschiedenen Arten von Kontrakten einheitlich angewandten Grundlage ermittelt wird. Der Liquidationswert von Futures, Termingeschäften oder Optionskontrakten, die an Börsen oder sonstigen organisierten Märkten gehandelt werden, richtet sich nach den letzten verfügbaren Abrechnungspreisen. Wenn jedoch einer dieser Futures, Optionskontrakte oder eines dieser Termingeschäfte nicht an dem Tag liquidiert werden kann, zu dem das Netto-Fondsvermögen ermittelt wird, muss als Grundlage für die Ermittlung des Liquidationswerts eines betreffenden Kontrakts ein Wert festgelegt werden, der von der Verwaltungsgesellschaft für angemessen und vernünftig erachtet wird; e) Zins-Swaps werden zu ihrem Marktwert bewertet, der unter Bezugnahme auf die jeweils geltenden Zinskurven festgelegt wird. Swaps, die sich auf Indizes und Finanztitel beziehen, werden zu ihrem Marktwert bewertet, der unter Bezugnahme auf den jeweiligen Index oder Finanztitel festgelegt wird. Die Bewertung der auf einen Index oder Finanztitel bezogenen Swap-Vereinbarung richtet sich nach dem Marktwert dieses Swap-Geschäfts, der nach Treu und Glauben entsprechend dem von der Verwaltungsgesellschaft bestimmten Verfahren ermittelt wird; 13

15 Erläuterungen zum Halbjahresbericht per 31. März 2012 (Fortsetzung) Erläuterung 2 Wichtigste Grundsätze der Rechnungslegung (Fortsetzung) f) alle sonstigen Wertpapiere und anderen Vermögenswerte werden zu ihrem marktgerechten Wert bewertet, der nach Treu und Glauben entsprechend den von der Verwaltungsgesellschaft bestimmten Verfahren ermittelt wird. Der Marktwert von Wertpapieren und anderen Anlagen, die auf eine andere Währung als die Referenzwährung lauten, wird zum letzten Devisenmittelkurs in die Referenzwährung umgerechnet. Gewinne und Verluste aus Devisentransaktionen werden jeweils hinzugerechnet oder abgesetzt. Das Netto-Fondsvermögen wird gegebenenfalls um Ausschüttungen reduziert, die an die Anleger des Fonds gezahlt werden. Werden Anteilklassen gebildet, erfolgt die daraus resultierende Anteilwertberechnung nach den vorstehend aufgeführten Kriterien für jede Anteilklasse getrennt. Die Zusammenstellung und Zuordnung der Aktiva erfolgt jedoch immer für den gesamten Fonds. Erläuterung 3 Ausgabe- und Rücknahmepreis Die Erstzeichnung von Anteilen des Fonds oder einer neuen Anteilklasse erfolgt zum Erstausgabepreis, zuzüglich des gegebenenfalls anfallenden Ausgabeaufschlags von bis zu 6% (zurzeit jedoch Anteilklasse A: 5%; Anteilklasse I: 0%) zugunsten des Vertriebs. Der Rücknahmepreis entspricht dem Nettoinventarwert der Anteile des Fonds bzw. der jeweiligen Anteilklasse. Der Rücknahmepreis kann sich um einen Rücknahmeabschlag von bis zu 2% (zurzeit jedoch Anteilklasse A: 0%; Anteilklasse I: 0%) zugunsten des Vertriebs verringern. Der Rücknahmepreis ist der Nettoinventarwert, gerechnet je Anteil. Erläuterung 4 Abonnementsteuer Gemäß Art. 129 (1) des Gesetzes vom 20. Dezember 2002 unterliegt das Fondsvermögen im Großherzogtum Luxemburg einer Steuer ( Taxe d Abonnement ) von 0,05% p. a., die vierteljährlich auf das jeweils am Quartalsende ausgewiesene Netto-Fondsvermögen zahlbar ist. In Bezug auf Fonds bzw. Anteilklassen, die institutionellen Investoren vorbehalten sind, beträgt die Taxe d Abonnement 0,01% p. a. Diese Steuer entfällt für den Teil des Fondsvermögens, der in Aktien oder Anteile von Luxemburger Investmentfonds angelegt wird, die bereits der Taxe d Abonnement nach den einschlägigen Bestimmungen des Luxemburger Rechts unterworfen sind. Die Einkünfte des Fonds werden in Luxemburg nicht besteuert. Allerdings können diese Einkünfte in Ländern, in denen das Fondsvermögen angelegt ist, der Quellenbesteuerung unterworfen werden. In solchen Fällen sind weder Depotbank noch Verwaltungsgesellschaft zur Einholung von Steuerbescheinigungen verpflichtet. Erläuterung 5 Vergütung der Depotbank, Zentralverwaltungsstelle und der Register- und Transferstelle Die Verwaltungsgesellschaft hat RBC Dexia Investor Services Bank S. A., eine Aktiengesellschaft nach Luxemburger Recht, mit eingetragenem Sitz im Großherzogtum Luxemburg, zu ihrer Depotbank, zu ihrer Zentralverwaltungs- und Zahlstelle sowie zur Register- und Transferstelle ernannt. Erläuterung 6 Gesamtvergütung Für die Verwaltung des Fonds erhält die Verwaltungsgesellschaft pro Anteilklasse ein Entgelt in Höhe von bis zu 2,00% p. a. des (anteiligen) Netto-Fondsvermögens, welches täglich berechnet und quartalsweise rückwirkend ausbezahlt wird. Zurzeit beträgt dieses Entgelt jedoch 1,50% p. a. für die Anteilklasse A und 0,40% für die Anteilklasse I. Aus diesem Entgelt werden auch die Kosten und Gebühren des Fondsmanagers bzw. des Anlageberaters sowie der jeweiligen Vertriebsstelle gezahlt. Die Vergütungen von Depotbank, Zentralverwaltungsstelle sowie Register- und Transferstelle (die Dienstleistungsgebühr ) betragen für das Berichtsjahr vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. März 2012 im Durchschnitt 0,38% p. a. des (anteiligen) Netto-Fondsvermögens. Diese Dienstleistungsgebühr kann je nach Netto-Fondsvermögen jedoch geringfügig höher oder niedriger als der oben angegebene Wert ausfallen. Außerdem können dem Fonds entstandene Auslagen und Aufwendungen in Rechnung gestellt werden. Neben diesen Vergütungen und Kosten können dem Fonds noch andere Kosten belastet werden, die im Detail dem ausführlichen Verkaufsprospekt zu entnehmen sind. 14

16 Erläuterungen zum Halbjahresbericht per 31. März 2012 (Fortsetzung) Erläuterung 7 Wertpapier-, Devisenkurse, Marktsätze Die Vermögensgegenstände des Nettofondsvermögen sind auf der Grundlage nachstehender Kurse bzw. Marktsätze bewertet: Kurse bzw. Marktsätze per Aktien, Obligationen und Derivate 31. März 2012 Alle anderen Vermögenswerte 31. März 2012 Devisenkurse zum 31. März 2012 Australischer Dollar (AUD) 1, = 1 Euro (EUR) Britisches Pfund (GBP) 0, = 1 Euro (EUR) Japanischer Yen (JPY) 109, = 1 Euro (EUR) Norwegische Krone (NOK) 7, = 1 Euro (EUR) Dollar der Vereinigten Staaten von Amerika (USD) 1, = 1 Euro (EUR) Neuseeland-Dollar (NZD) 1, = 1 Euro (EUR) Türkische Lira (TRY) 2, = 1 Euro (EUR) Erläuterung 8 Total Expenses Ratio (TER) In diesem Jahresbericht wird die Total Expense Ratio (TER) ausgewiesen. Diese Gesamtkostenquote gibt an, wie stark das jeweilige Fondsvermögen mit Kosten belastet wird. Sie umfasst alle innerhalb des Berichtzeitraumes zu Lasten des Nettofondsvermögens angefallenen Kosten im Verhältnis zum durchschnittlichen Fondsvolumen des Geschäftsjahres. Zu den Gesamtkosten zählen z.b. die Verwaltungsvergütung, die Depotbankvergütung, die Kosten des Abschlussprüfers wie auch die Kosten für den Druck der Jahres- und Halbjahresberichte. Die Berechnungsweise der Total Expense Ratio entspricht der vom BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v. empfohlenen Methode. Mit dieser erweiterten Kennzahl erhöht die MEAG die Kostentransparenz ihrer Produkte. TER Anteilklasse A: 2,48% TER Anteilklasse I: 1,32% Erläuterung 9 Risikomanagement-Verfahren Risikomanagement-Verfahren Die Verwaltungsgesellschaft ist verpflichtet, ein Risikomanagement-Verfahren zu verwenden, welches ihr erlaubt, das mit den Anlagepositionen des Fonds verbundene Risiko sowie ihren jeweiligen Anteil am Gesamtrisikoprofil des Fonds jederzeit zu überwachen und zu bewerten. Dieses Verfahren erlaubt, soweit anwendbar, eine präzise und unabhängige Bewertung des Wertes von OTC-Derivaten. Die Verwaltungsgesellschaft muss regelmäßig der CSSF entsprechend dieses Risiko-Verfahrens für die Arten der Derivate im Portfolio des Fonds, die mit den jeweiligen Basiswerten verbundenen Risiken, die Anlagegrenzen und die verwendeten Methoden zur Messung der mit den Derivat-Geschäften verbundenen Risiken mitteilen. Berechnungsmethode des Gesamtrisikos Für die Berechnung des Gesamtrisikos verfolgt die Verwaltungsgesellschaft den "Commitment"-Ansatz. Erläuterung 10 Wesentliche Risiken im Berichtszeitraum Adressenausfallrisiken Grundsätzlich können Adressenausfallrisiken nicht ausgeschlossen werden. Da der MEAG KlimaStrategie jedoch keine Rentenpapiere im Bestand hält, sondern Aktieneinzeltitel, sind die Auswirkungen als sehr gering anzusehen. Zinsänderungsrisiken Das Sondervermögen weist infolge der ausschließlichen Investition in Aktieneinzeltitel keine direkten Zinsänderungsrisiken auf. Marktpreisrisiken Während des Berichtszeitraums hatte das Sondervermögen Marktpreisrisiken v. a. in Form von Aktienkursschwankungen inne. Durch die breite Streuung auf viele Aktieneinzeltitel konnten im Berichtszeitraum Risiken reduziert werden. Währungsrisiken Zum Stichtag war der Fonds mit 99,32 Prozent nahezu vollständig investiert. Ungesicherte Währungspositionen - gemessen am Fondsvermögen - waren insbesondere der US-Dollar (23,50 Prozent), der Japanischer Yen (6,58 Prozent) sowie die Dänische Krone (4,56 Prozent). 15

17 Erläuterungen zum Halbjahresbericht per 31. März 2012 (Fortsetzung) Erläuterung 10 Wesentliche Risiken im Berichtszeitraum (Fortsetzung) Liquiditätsrisiken Das Sondervermögen war im Berichtszeitraum überwiegend in hochliquiden Aktien investiert. Alle Positionen waren grundsätzlich handelbar, es ergab sich kein Liquiditätsrisiko für das Sondervermögen. Operationelle Risiken Die Fondsgesellschaft hat im Berichtszeitraum die erforderlichen Maßnahmen getroffen, um die operationellen Risiken auf ein angemessenes Niveau zu reduzieren. Dies wird regelmäßig durch die Innenrevision überprüft. Erläuterung 11 Wesentliche Grundlagen des realisierten Ergebnisses Die realisierten Kursgewinne und verluste (Veräußerungsergebnis) resultierten im Wesentlichen aus Wertpapiergeschäften im Aktiensegment. Erläuterung 12 Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Während des Berichtszeitraums gab es keine wesentlichen Ereignisse. Erläuterung 13 Transaktionskosten Für das Geschäftsjahr zum (für die Periode vom 1. April 2011 bis zum 31. März 2012) beliefen sich die Transaktionskosten für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren auf EUR ,97. 16

18 Informationen an die Anteilinhaber Der MEAG KlimaStrategie ist ein nach Luxemburger Recht aufgelegtes Sondervermögen (Fonds Commun de Placement). Dieses wurde auf unbestimmte Zeit errichtet. Der Fonds fällt in den Anwendungsbereich des Teil I des Gesetzes vom 17. Dezember Das Geschäftsjahr des Fonds beginnt jeweils am 1. Oktober und endet jeweils zum 30. September. Das erste Geschäftsjahr hat seit der Fondsauflegung am 31. Januar 2008 begonnen und endete am 30. September 2008 (Rumpfgeschäftsjahr). Für den Fonds wird ein geprüfter Jahresbericht sowie ein ungeprüfter Halbjahresbericht entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des Großherzogtums Luxemburg erstellt. Der erste Bericht war ein Halbjahresbericht und wurde zum 31. März 2008 erstellt. Der MEAG KlimaStrategie bietet eine ausschüttende Anteilklasse A sowie eine ausschüttende Anteilklasse I an. Ausgabe- und Rücknahmepreise sowie Umtauschpreise können bei der Verwaltungsgesellschaft, der Depotbank und der Zentralverwaltungsstelle erfragt werden. Des Weiteren können die gültigen Preise im Ermessen des Verwaltungsrats regelmäßig in Zeitungen veröffentlicht werden. Verwaltungsreglement des Fonds, der Verkaufsprospekt, die wesentlichen Informationen für den Anleger sowie die Jahres- und Halbjahresberichte des Fonds sind für die Anteilinhaber am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, der Depotbank und der Zentralverwaltungsstelle kostenlos erhältlich. Die im Namen der Verwaltungsgesellschaft für Rechnung des Fonds abgeschlossenen Verträge mit z.b. Fondsmanagern, Anlageberatern, der Depotbank, der Zentralverwaltungs- und Register- und Transferstelle sind für die Anteilinhaber am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, der Depotbank und der Zentralverwaltungsstelle einzusehen. 17

19 Zusätzliche Informationen für Anleger in der Bundesrepublik Deutschland CACEIS Bank Deutschland GmbH Lilienthalallee D München Bundesrepublik Deutschland hat die Funktion der Zahlstelle in der Bundesrepublik Deutschland (die "Zahlstelle") übernommen. Anträge auf Ausgabe, Rücknahme und Umtausch von Anteilen können bei der Zahlstelle eingereicht werden. Rücknahmeerlöse, etwaige Ausschüttungen und andere Zahlungen an die Anleger können ebenfalls über die Zahlstelle geleitet werden. MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh Oskar-von-Miller-Ring 18 D München Bundesrepublik Deutschland hat die Funktion der Informationsstelle in der Bundesrepublik Deutschland (die "Informationsstelle") übernommen. Das Verwaltungsreglement des Fonds, der Verkaufsprospekt, die wesentlichen Informationen für den Anleger sowie die Jahres- und Halbjahresberichte des Fonds sind bei der Informationsstelle in Papierform kostenlos erhältlich. Auch die Ausgabe-, Umtausch- und Rücknahmepreise können bei der Informationsstelle kostenlos erfragt werden. Darüber hinaus können die im Verkaufsprospekt in Kapitel 22 "Veröffentlichungen" genannten Verträge bei der Informationsstelle kostenlos eingesehen werden. Weiterhin werden der Verkaufsprospekt, die wesentlichen Informationen für den Anleger und die aktuellen Berichte, die aktuellen Anteilpreise sowie weitere Informationen zum Fonds kostenlos in deutscher Sprache im Internet unter (Abschnitt Privatanleger, Service, Broschüren) veröffentlicht. Zudem werden Mitteilungen an die Anleger in der Bundesrepublik Deutschland in der Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main, publiziert. Der Fonds unterliegt dem Luxemburger Investmentsteuergesetz. Dies kann Auswirkungen darauf haben, wie Sie bzgl. Ihrer Einkünfte aus dem Investmentfonds besteuert werden. Der Fonds führt ein Ertragsausgleichsverfahren für steuerliche Zwecke durch. 18

20 Organisation und Verwaltung Verwaltungsgesellschaft MEAG Luxembourg S.à r.l. 15, rue Notre Dame L-2240 Luxemburg Großherzogtum Luxemburg Geschäftsführer der Verwaltungsgesellschaft Sandra Müller Geschäftsführerin 15, rue Notre Dame L-2240 Luxemburg Großherzogtum Luxemburg Harald Wolfgang Lechner Geschäftsführer Oskar-von-Miller-Ring 18 D München Bundesrepublik Deutschland Friedel Hofrichter (bis zum 15. Dezember 2011) Geschäftsführer 6, rue Gabriel Lippmann L-5365 Munsbach Großherzogtum Luxemburg Rainer Schu (seit dem 15. Dezember 2011) Geschäftsführer 6, rue Gabriel Lippmann L-5365 Munsbach Großherzogtum Luxemburg Tägliche Geschäftsführer Sandra Müller, vorgenannt Harald Wolfgang Lechner, vorgenannt Vertriebs- und Informationsstelle in der Bundesrepublik Deutschland MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh Oskar-von-Miller-Ring 18 D München Bundesrepublik Deutschland Promoter MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh Oskar-von-Miller-Ring 18 D München Bundesrepublik Deutschland Abschlussprüfer des Fonds und der Verwaltungsgesellschaft KPMG Luxembourg S.à r.l. 9, Allée Scheffer L-2520 Luxemburg Großherzogtum Luxemburg Rechtsberater für luxemburgisches Recht Clifford Chance 4, Place de Paris B.P L-1011 Luxemburg Großherzogtum Luxemburg Aufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier 110, Route d Arlon L-2991 Luxemburg Großherzogtum Luxemburg Fondsmanager MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh Oskar-von-Miller-Ring 18 D München Bundesrepublik Deutschland Depotbank und Zahlstelle in Luxemburg RBC Dexia Investor Services Bank S.A. 14, Porte de France L-4360 Esch-sur-Alzette Großherzogtum Luxemburg Zahlstelle in der Bundesrepublik Deutschland CACEIS Bank Deutschland GmbH Lilienthalallee D München Bundesrepublik Deutschland Zentralverwaltungsstelle und Register- und Transferstelle RBC Dexia Investor Services Bank S.A. 14, Porte de France L-4360 Esch-sur-Alzette Großherzogtum Luxemburg 19

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