Der Aktionärsbrief. Ausgabe Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation. Bernecker Strategie Fonds:

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1 Gewinner des deutschen Börsenbrief-Awards BESTER ALLGEMEINER BÖRSENBRIEF ewinner des deutschen Börsenbrief-Awards en Bö n Bö BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEINE n Börsenbrief-Aw ards RSENBRIEF A G2013 ds Der Aktionärsbrief Professionell! Pragmatisch! Preiswert! Sehr geehrter Aktionär! Das historische Break im DAX läutet eine neue Trendphase ein. Am Ende dieses neuen Trends wird ein fünfstelliger DAX stehen. Wir unterscheiden dabei sehr deutlich zwischen den kurzfristigen technischen Risiken einerseits und dem langfristigen Trend andererseits. 800 Punkte oder 11 % Plus in den letzten vier Wochen bedürfen einer Pause oder einer Korrektur. Allerdings bedeutet dieses Plus auch: Der DAX sowie der Euro Stoxx 50 bauen relative Stärke auf. Die Zuwächse beider Indizes von rund 11 % im letzten Monat stehen gegen plus 5,5 % beim Dow Jones und plus 7 % beim S&P 500. Da kann auch kein Emerging- Market mithalten. Lediglich der Nikkei 225 stellt mit einer Rally von 16 % in vier Wochen alle anderen Märkte in den Schatten. Diese Sonderstellung haben wir seit Jahresbeginn immer wieder hervorgehoben. Sie muss allerdings durch die gleichzeitig starke Abwertung des Yens relativiert werden Punkte im DAX sind keine besonders große Herausforderung. Auf Basis der Gewinnschätzungen per 2013 entspräche das einem KGV von 14,5. Rechnet man mit den Gewinnprognosen per 2014, läge das KGV bei einem DAX- Stand von Punkten bei 12,8. Dagegen steht ein Renten-KGV von rund 90. Die Qualität dieser Schätzungen gilt als relativ zuverlässig. Sie beruhen nicht auf deutlichen Umsatzausweitungen, sondern auf signifikanten Margensteigerungen aufgrund niedrigerer Finanzierungskosten einerseits und deutlichen Einsparungen bei den Rohstoffkosten andererseits. Die Gewinndynamik von 2013 bis 2015 sollte deshalb nicht unterschätzt werden und kann teilweise für echte Überraschungen sorgen. Insbesondere für so schwere Industrien wie die Chemie mit einem Plus von immerhin 42 % oder dem Bau mit über 67 % bzw. Grundstoffe mit 66 %. Einzelwerte mit KGV s, die deutlich unter dem Durchschnitt liegen, sind auf jeden Fall eine gute Grundlage. Dazu gehören auch die Autowerte. Die jüngsten KFZ-Zulassungszahlen in Europa signalisieren eine Stabilisierung. 1,9 % im April in Westeuropa sind das erste Plus seit September In den USA ging es um 6,9 %, in Brasilien um 8,7 % und in China um 23,7 % nach oben. Davon werden die niedrig bewerteten Autowerte profitieren. Das KGV von 6,7 per 2014 bei VW liegt nicht nur weit unter dem aktuellen DAX-KGV, sondern auch deutlich unter dem des Branchendurchschnitts. Wir rechnen fest mit weiteren Kursavancen. Bernecker Strategie Fonds: Ausgabe Bulle der Woche: CISCO, Seite 4 HEIDELBERGER DRUCK, S. 4 BörsenBarometer LogBuch Mit dem neuen Rekordhoch von über Punkten ist der DAX in eine neue Dimension eingetreten. Es gab schon einmal ein solches Jahrzehnt, nämlich von 1982 bis zunächst 1990 und anschließend bis 2000, woraus insgesamt 18 Jahre Hausse entstanden waren. In dieser Zeit, wo der DAX von 500 auf kletterte, konnte jeder Privatanleger bei einiger Vernunft sein Geld verzehnfachen. Das wird die Perspektive für die nächsten Jahre. Kurzfristig ist der Markt technisch überkauft. Rücksetzer von 5 % sollten Sie aber nicht beunruhigen. Asset-Allocation

2 2 Der Aktionärsbrief BörsenWelt Schlaglichter: Deutscher Aktienmarkt bietet Chance des Jahrzehnts ++ Dt. Immobilienaktien in Bestform ++ RTL Group ist ein Dividendenkönig ++ CISCO wird zur Kursrakete ++ Tim Hortons - eine Aktie mit Kultstatus ++ SONY - kommt die Aufspaltung? ++ Online-Reiseportal- Aktien unter der Lupe ++ APPLE - fairer Wert nur 240 $? Moody s hebt die Türkei in den erlauchten Kreis der Länder mit Investmentgrade. 36 % Verschuldung zum BIP sowie überdurchschnittliches Wachstum werden damit honoriert. Die Folge: Es wird zu hohen Mittelzuflüssen in den türkischen Renten- und Aktienmarkt kommen. Noch liegt die 10-jährige Rendite bei knapp 6 % mit weiter fallender Tendenz. Davon profitiert im hohen Maße der türkische Finanzsektor. Deshalb trauen wir den ISHARES MSCI TURKEY (WKN: A0L GQN; 36,72 ), mit einem Aktienanteil von über 50 % in Bank- und Versicherungswerten, bis Jahresende eine deutlich überdurchschnittliche Entwicklung zu. Technologie-Unternehmen müssen verstärkt an Dividenden und Aktienrückkäufe denken. Wie der Chart zeigt, weisen die Technologieunternehmen im S&P 500 und dem MSCI World insgesamt eine geringere Dividendenrendite auf als die Marktindizes. Die Schere ist allerdings nicht mehr so weit geöffnet wie im März 2009, als die aktuelle Bullenphase ihren Anfang nahm. Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe sind geeignete Maßnahmen, um technologiespezifischen Sorgen der Anleger entgegenzuwirken. Diese bestehen beispielsweise aus Befürchtungen, dass das Wachstum im Smartphonebereich sich bald abkühlen könnte. In den vergangenen Jahren haben viele Technologieunternehmen bereits ihre Haltung als Dividendenverweigerer aufgegeben, aber hier ist wegen der z. T. extrem hohen Cash-Positionen sicherlich noch mehr drin. Die Japan-Rally wird jetzt auch konjunkturell untermauert. Um 0,9 % ist die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Keine andere Industrienation wuchs rasanter. Getragen wurde das Wachstum vom Außenhandel und vom Konsum. Inzwischen gehen Volkswirte davon aus, dass Japan bis 2014 das größte Wachstum aller führenden sieben Industrienationen haben wird. Dazu kommt auch die höchste Gewinndynamik bei den Unternehmen. Die Gewinne japanischer Unternehmen wachsen derzeit mit einer Wachstumsrate von rund 30 %. Damit ist man Weltmeister. Ganz unproblematisch ist die Lage dennoch nicht. Am Anleihenmarkt kommt es zu signifikanten Kursverlusten. Ein Anstieg des japanischen Zinsniveaus um 100 Basispunkte (von derzeit 0,85 % auf 1,85 %) würde einen Verlust von 20 % des Kernkapitals bei regionalen Banken und 10 % bei Großbanken bewirken. Soweit ist es aber noch nicht. Die Bahn für den Nikkei bleibt vorerst frei. Kurse von Aktien aus der Eurozone dürften trotz rückläufiger Gewinne weiter zulegen. Der Chart zeigt, dass die Erwartungen an die Aktienkursentwicklung zulegen, während die Gewinnprognosen je Aktie zurückgehen. Das Verhältnis beider Kennziffern ist so groß wie seit dem Aufzeichnungsbeginn im Jahre 2010 durch Bloomberg. Der Index hat seit seinem Tief im Juni um 36 % zugelegt, nachdem die EZB unbegrenzte Anleihenkäufe angekündigt, die Fed die dritte Runde quantitativer Lockerungsmaßnahmen begonnen und die Bank of Japan ihre Anleihenkäufe verdoppelt hatte. Weltweit haben die Zentralbanken seit Juni Zinssenkungen vorgenommen. Anleger sind bereit, Aktien eine höhere Bewertung zuzugestehen, weil sie die derzeitige Gewinnschwäche als vorübergehend ansehen.

3 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Die Dt. Immobilienaktien sind weiter in Bestform. Der Preisanstieg deutscher Wohnimmobilien dürfte sich noch einige Jahre fortsetzen. Zwei Gründe sind dafür verantwortlich: 1. Es besteht eine starke Korrelation zwischen Inflationsrate, Leitzins und Immobilienpreisen. Inflationshochs gehen mit Zinshochs und Hochs in der Wachstumsdynamik der Immobilienpreise einher. Inflationstiefs gehen mit Zinstiefs einher und läuten regelmäßig einen frischen und dynamischen Wachstumstrend für die Immobilienpreise ein. In dieser Phase befinden wir uns jetzt. 2. In Europa gibt es zum deutschen Immobilienmarkt keine Alternative. Deutschland hat Großbritannien einer Studie zufolge als attraktivster Immobilienmarkt in Europa überholt. In Deutschland zeigt sich der Immobilienboom an der steigenden Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen stiegen diese um fast 5 % setzt sich dieser Trend fort. Dagegen sind die Baugenehmigungen in den Peripherieländern, aber auch in Frankreich oder den Niederlanden, rückläufig. Dt. Wohnen, Gagfah, GSW Immobilien, LEG Immobilien und Patrizia Immobilien schafften bei den Wohnimmobilienspezialisten neue Jahreshochs und damit neue Kaufsignale. Wir gehen davon aus, dass die Rally noch längst nicht beendet ist. Der durchschnittliche Verschuldungsgrad von derzeit rund 63 % nähert sich einem gesunden Niveau an. Optimal ist ein Loan to Value (LTV), das Verhältnis der Kredite zum Marktwert, von 55 bis 60 %. Vor fünf Jahren lag der Verschuldungsgrad noch bei 90 %. Bei Dt. Wohnen steht sogar eine Prognoseerhöhung im Raum. Am besten gefällt uns weiterhin Patrizia Immobilien (WKN: PAT 1AG; 8,65 ). Wie im vergangenen Jahr hat man mit der GBW AG auch 2013 den wohl größten Immobiliendeal des Jahres eingetütet. Der Jahresüberschuss konnte um fast 90 % zulegen. Die Darlehen wurden weiter zurückgeführt und die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 35,4 %. Die Wandlung vom Bestandshalter zum Vermögensverwalter bzw. Dienstleister für institutionelle Investoren wurde im vergangenen Jahr und im ersten Quartal erfolgreich vorangetrieben, ist im Kurs aber erst ansatzweise enthalten. Mit Standorten in London, Paris und Kopenhagen wurde zudem das Geschäft in Nordeuropa ausgebaut. Fazit: Das Kursziel von Close Brothers Seydler von 10,50 ist absolut schlüssig. Auch 11 sind drin. Medienaktien: RTL GROUP (WKN: ; 60 ) - der Dividenden-Garant. Wer diese Aktie kauft, setzt nicht auf Wachstum, sondern auf eine kontinuierliche Dividendenpolitik und eine Ausweitung der Gewinnbewertung. Lag die jährliche Ausschüttung 2009 noch bei 3,50, so ist sie für 2012 auf 10,50 gestiegen. Allerdings steckt darin eine Sonderdividende von 5,40 im Zuge der Ausweitung des Freefloats von 91 auf 75 % durch den Mehrheitsaktionär Bertelsmann. Operative Dynamik gibt es nicht. Seit Jahren stagnieren die Geschäfte, mal mehr, mal weniger. Der Konzern steigerte im Jahr 2012 den Umsatz um 4 % auf 6 Mrd.. Der Nettogewinn fiel aufgrund einmaliger Sonderabschreibungen um 14,2 % auf 597 Mio.. Der Start in das Jahr 2013 ist gelungen. Während man beim Umsatz mit 1,3 Mrd. (+ 0,5 %) auf der Stelle trat, wuchs der operative Gewinn um 22 % auf 219 Mio.. Mehr hat man in einem Quartal noch nie verdient. Wie fast immer sind die Prognosen des Managements konservativ bezüglich der TV-Werbemärkte. Wir gehen davon aus, dass man das Vorjahresergebnis übertreffen wird. 50 bis 75 % des Nettogewinns werden ausgeschüttet. Damit sollten über die nächsten Jahre mindestens 3,20 bis 3,50 Dividende je Aktie gesichert sein. Das entspricht einer Dividendenrendite von knapp 5 bis 6 %. Für institutionelle Investoren ist das ein gefundenes Fressen. Das KGV von 13,7 lässt Luft nach oben zu. Amerikanische und englische TV-Adressen werden glatt doppelt so hoch bewertet. Ein Freefloat von 25 % schreckt andererseits große Investoren ab, weil BERTELSMANN als qualifizierter Mehrheits-Aktionär als Handicap gilt. Dennoch: Klarer MDAX-Aspirant. Bei einem Börsenwert von über 9 Mrd. liegt das Volumen des Freefloats bei rund 2,3 Mrd.. Damit ist die Aufnahme in den MDAX vorprogrammiert. Das wird das institutionelle Interesse weiter erhöhen. Fazit: Zielrichtung für die Aktie sind 75 bis 78 auf Sicht von 18 bis 24 Monaten. Inklusive Dividende entspricht das einem Potenzial von rund 35 %.

4 4 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Was Cisco antreiben wird: Nach der Einschätzung von Oracle- Präsident Mark Hurd wird eine Explosion der Datenmenge die Nachfrage nach IT-Lösungen in die Höhe treiben. Sowohl Unternehmen wie auch Verbraucher benötigen in Zukunft einen unmittelbaren und schnellen Zugang zu Informationen aller Art in der Cloud. Bis zum Jahr 2020 wird sich die Menge an verfügbaren digitalen Daten um den Faktor 50 vervielfachen. Cisco stellt Geräte für den Datenverkehr her, sogenannte Router und Switches. Die Technik steckt in den meisten Firmen- Netzwerken und sorgt dafür, dass das Internet läuft. US-Börse: CISCO (WKN: ; 23,84 $) wird zur Kursrakete. Der Kurssprung ist der Startschuss einer nachhaltigen Rally. Erstes Ziel ist das Hoch aus 2007 um 33 $. Mit der Vorlage der Q3-Zahlen dürfte für die Aktie eine neue Ära beginnen. Der stetig steigende Datenstrom im Internet beschert Cisco Systems das neunte Rekordquartal in Folge. Cisco profitiert von der wachsenden Bedeutung von Cloud-Diensten, also der Auslagerung von Daten und Programmen auf große Rechner im Internet. Bärenstarke Zahlen. Der Netzwerkriese hat im dritten Quartal seinen Umsatz erwartungsgemäß um 5,4 % auf 12,2 Mrd. $ gesteigert. Der unterproportionale Zuwachs der operativen Ausgaben hat dazu geführt, dass das operative Ergebnis mit 2,94 Mrd. $ die Erwartungen deutlich toppen konnte. Auch der Ausblick ist positiv. Für das aktuelle Quartal rechnet man mit einem Umsatzanstieg von 4 bis 7 % sowie einem Gewinn von 0,40 bis 0,45 $ je Aktie. Für das Gesamtjahr sind 1,87 $ drin. Cisco ist inzwischen zu einem echten Value-Titel mutiert. Der Gewinn je Aktie ist in den Jahren 2008 bis 2011 relativ stabil gewesen und schwankte zwischen 1,00 und 1,30 $. Die Rezession 2008/09 hat Cisco ohne Probleme verdaut gab es dann ein neues Rekordjahr mit einem Gewinn je Aktie von 1,60 $ könnten es 1,90 $ werden. Bewertungsschnäppchen. Die aktuellen Gewinnschätzungen entsprechen einem KGV von 12,5 für den unangefochtenen Marktführer in der Netzwerktechnik. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Es kommt noch besser. Bei 127 Mrd. $ Börsenwert liegen netto 47 Mrd. $ in der Cisco-Kasse. Das sind 37 % der Marktkapitalisierung oder 8,80 $ je Aktie. Damit liegt das um den Kassenbestand bereinigte KGV bei 8. Dazu kommt eine Dividendenrendite von knapp 3 % (0,17 $ pro Quartal). Wir rechnen mit einer deutlichen Anhebung der Dividende. Auch gemessen am Kurs-/Buchwert- Verhältnis von 2,1 ist Cisco für einen Technologiewert niedrig bewertet. NSK: Die Rede ist von einem der führenden Hersteller von Wälzlagern, Lineartechnik sowie Automobilkomponenten und Lenksystemen. Umsatz rund 6 Mrd., davon rund 1 Mrd. in Europa. In den letzten Jahren konnte man zwar den Umsatz kontinuierlich steigern, der Gewinn stagnierte jedoch bei einer Nettomarge von rund 3 %. Das sollte sich aufgrund der starken Yen-Abwertung nun ändern. Fazit: CISCO ist Value und Growth zugleich. Für institutionelle Investoren ist das in einem Niedrigzinsumfeld ein echter Leckerbissen. Wir raten zum Kauf mit einem Potenzial von 50 % auf Sicht von 12 bis 18 Monaten. Das wären rund 36 $ und entspräche einem cashbereinigten KGV per 2013 von 13,9. Auch das wäre alles andere als teuer. Japan: Es wird Zeit für einen Maschinenbauer. Die japanische Konjunktur entwickelt immer mehr Dynamik (s. Seite 2). Dann rücken auch die zyklischen Werte in den Fokus. Die beeindruckendste Zahl der vergangenen Woche kam vom japanischen Maschinenbau. 14,2 % Plus bei den Auftragseingängen im März sind sensationell. Erwartet wurde ein Plus von 3,5 %. Grund sind Nachholeffekte besonders bei japanischen Ölraffinerien, aber auch ein erster Effekt aus der Abwertung des Yen. Deshalb soll unser Japanportfolio um einen Maschinenbauer (s. Rand) erweitert werden. Wer in japanischen Einzelwerten investiert, sollte die Währungsabsicherung nicht vergessen. Wir fahren diese Absicherung über unsere Turbo-Bull- Zertifikate USD/YPY. Unser währungsgesichertes Zertifikat auf die japanischen Broker konnte in den letzten zwei Wochen bereits um 10 % zulegen. Japan Portfolio Titel WKN Kaufkurs Ausgabe akt. Kurs Gew./Verl. Einschätzung Stop Loss Turbo Call USD/JPY DZ9DVN 5,96 AK 48/12 19,58 228,52% Halten 13,00 Indexzert. Nikkei ,58 AK 02/12 15,22 43,86% Kaufen 11,50 Toyota ,50 AK 02/12 48,80 33,70% Kaufen 37,00 Bridgestone ,30 AK 02/12 27,41 35,02% Halten 24,00 Honda ,82 AK 14/13 31,48 5,57% Kaufen 25,00 Turbo Bull USD/JPY CZ3GZG 12,73 AK 15/13 14,93 17,28% Kaufen 8,00 Kikkoman ,20 AK 17/13 14,57 2,61% Kaufen 12,10 Aeon Co ,70 AK 18/13 9,70-9,35% kaufen 9,30 Nomura Holdings ,30 AK 18/13 7,01 11,27% Kaufen 5,20 Topix Reale Estate Index ABN2Z6 17,60 AK 18/13 17,76 0,91% Kaufen 12,80 Topix Secutities Index ABN45L 48,53 AK19/13 53,86 10,98% Kaufen 40,00 NSK Ltd ,85 AK 21/13 7,85 0,00% Kaufen 6,70

5 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett TIM HORTONS (A0Y BCU; 56,09 $) genießt in Kanada Kultstatus. Die Kaffeebarkette wurde 1964 von der kanadischen Eishockeylegende Tim Horton gegründet und genießt auf dem Heimatmarkt eine ähnliche Anerkennung wie die Nationalflagge mit dem Ahornblatt oder die NHL Hockey League. Mittlerweile gibt es in Kanada Filialen. Man hat aber auch ins Ausland expandiert, vor allem natürlich in das Nachbarland USA, wo man 808 Filialen betreibt. Dort läuft es allerdings bei weitem nicht so gut wie zuhause, hat man dort doch deutlich mehr Konkurrenz, vor allem natürlich von Starbucks und McDonald s. Der harte Wettbewerb hat sich auch in den jüngsten Quartalszahlen niedergeschlagen. So ist der Umsatz um lediglich 1,4 % auf 731,5 Mio. $ gestiegen, während der Gewinn nach Anteilen Dritter um 2,9 % auf 86,2 Mio. $ gefallen ist. Das Problemkind USA dürfte zur ersten echten Nagelprobe für den neuen CEO Marc Caira werden, dessen Dienste man sich nach seiner Pensionierung als Chef von Nestlé Canada gesichert hat. Tim Hortons Finanzlage ließe es locker zu, die Verschuldung hochzufahren, um eine großflächige Expansion in den USA voranzutreiben. Ein wichtiger Großaktionär, der Hedge- Fonds Highfields Capital, drängt dagegen, die Investitionen in den USA zu stoppen oder zumindest herunterzufahren. Sollte man sich zu letzterem entschließen, könnte den Aktionären wegen der komfortablen Finanzausstattung sogar eine Sonderausschüttung winken. Tim Hortons genießt in Kanada eine derart starke öffentliche Wahrnehmung, dass die Größe einer Stadt nach der Anzahl der dort vorhandenen Tim-Hortons-Filialen eingestuft wird (z. B. 3 Tim-Town = Stadt mit drei Filialen). Tim Hortons wird erst seit März 2006 an der Börse notiert. Der erste Kurs lag bei 27 CAD (aktuell: 57,78 CAD). Die erste Dividendenzahlung erfolgte im August 2006 (7 Cents). Seit 2008 wurde die Dividende jedes Jahr erhöht. Im Februar 2013 wurde die Quartalsdividende um knapp 24 % auf den aktuellen Betrag von 0,26 CAD angehoben. Jährlich sind das 1,04 CAD, was beim aktuellen Kurs einer Dividendenrendite von 1,8 % entspricht. Der Aktienkurs läuft seit Jahren aufwärts, worin sich vor allem der Erfolg auf dem kanadischen Heimatmarkt widerspiegelt. In der Frage, wie man weiter in den USA verfährt, steckt allerdings eine Fußangel. Eine kostspielige Expansion könnte letztlich erfolgreich sein oder aber sinnlos viele Millionen Dollar verbrennen. Mit einem KGV von knapp 20 ist die Aktie sicherlich auch nicht mehr billig. Starbucks ist allerdings mit einem KGV von 29 noch teurer! Fazit: Nur risikobereite Anleger springen auf! Der liquidste Handel findet an der NYSE statt. Stop Loss-Limit: 45 $. CISCO ist nach dem jüngsten charttechnischen Signal eine aussichtsreiche Basis für eine Hebelspekulation. Wir empfehlen den von der Deutschen Bank begebenen WAVE-Unlimited-Call auf Cisco (WKN: DX3 ZZ1; Basis/KO-Schwelle: 17,9994 $; Bezugsverhältnis: 1:1; Laufzeit: endlos; aktueller Kurs: 4,84 ). Sichern Sie die Position per Stop Loss-Limit bei 3,63 ab! Bei MORPHOSYS war das Break bei 36 noch nicht richtig überzeugend. Der Kurs war bis 36,46 gestiegen, dann aber wieder bis auf 34,35 zurückgefallen. Derzeit notiert die Aktie wieder knapp unter 36. Wer das Break - wie in der letzten Ausgabe empfohlen - zum Anlass genommen hat, den BNP Paribas Mini Long auf Morphosys (WKN: BP6 JNT; 1,19 ) zu kaufen, dürfte noch leicht im Minus liegen. Bleiben Sie investiert und beachten Sie weiterhin das Stop Loss-Limit 20 % unter Einstand. Finanz Spezialitäten PNE WIND hat sich zuletzt eher seitwärts entwickelt. Wir hatten in Ausgabe 17/13 den Turbo-Optionsschein (WKN: LS4 XEP; 0,79 ) empfohlen. Wer eingestiegen ist, kann sich bereits über einen Zwischengewinn von 20 % freuen. Erhöhen Sie das Stop Loss-Limit nun auf 0,54! Wird SONY ( ; 16,34 ) aufgespalten? Der Hedge-Fonds Third Point Japans will Sony in Einzelteile zerschlagen. Investor Daniel Loeb hatte sich still und heimlich 6,5 % der Aktien zusammengekauft und verlangt nun von der Sony-Führung, bis zu 20 % der Unterhaltungssparte separat an die Börse zu bringen. Damit ließe sich der Aktienkurs um bis zu 60 % steigern. Diese Idee hat derart viel Charme, dass man sich fragen muss, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Mit dem Elektronikgeschäft - allen voran Fernseher - macht man seit Jahren Milliardenverluste, während Film, Musik und Finanzdienstleistungen zu echten Cash-Cows geworden sind. Mit einer Abspaltung ließe sich der wahre Wert dieser Erfolgssparten sichtbar machen. Nervenstarke Anleger können darauf setzen! Parkett Geflüster

6 6 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe Mit Online-Reiseportalen Geld verdienen! Immer mehr Menschen buchen ihre Urlaubsreise im Internet. Wie so häufig sind die USA auch in dieser Disziplin Vorreiter. Dort wird die Hälfte aller Urlaubsbuchungen über das WWW getätigt. Online-Reisen generieren in den USA mittlerweile einen Umsatz von 300 Mrd. $ pro Jahr, Tendenz steigend. Andere Länder hinken noch hinterher. Insbesondere in der Wachstumsregion Asien ist noch viel Potenzial nach oben, werden dort doch erst 20 % aller Reisebuchungen im Internet gemacht. Der am schnellsten wachsende asiatische Markt ist China. Dort sind die Margen allerdings sehr niedrig, da die Kunden extrem preisorientiert sind und deswegen eine sehr geringe Markenloyalität haben. Wer dort profitabel arbeiten will, muss also schnell wachsen, um viel Volumen zu generieren. PRICELINE und EXPEDIA sind die beiden Unternehmen, die das Geschäft dominieren. Was die Zahl der Buchungen angeht, ist Expedia mittlerweile sogar der größte Reiseanbieter der Welt. Alteingesessene Touristikunternehmen wie TUI, Thomas Cook oder Kuoni können da kaum mithalten. Die alles entscheidende Frage für die Online-Reisebranche wird sein, wie sich GOOGLE und APPLE auf diesem Markt positionieren wollen. Beide Tausendsassas haben Interesse an diesem Geschäft durchblicken lassen. Was Apple angeht, gibt es hier allerdings kaum etwas Konkretes zu vermelden. Vor drei Jahren wurden Patentschreiben von Apple herumgereicht. Seitdem ist es um itravel aber verdächtig ruhig geworden. Hat Apple die Pläne fallengelassen, oder handelt es sich bloß um die Ruhe vor dem Sturm? Google hingegen betreibt bereits eigene Suchportale wie Hotelfinder und Flightsearch. Google befindet sich damit aber in einer schwierigen Situation, gehören doch die beiden Branchenplatzhirsche Expedia und Priceline zu Googles größten Kunden. Baut Google seine eigenen Aktivitäten massiv aus, stößt man seinen beiden besten Kunden vor den Kopf und schneidet sich so möglicherweise ins eigene Fleisch. Aber wie sind die beiden Marktführer überhaupt aufgestellt? PRICELINE ( ; 825,96 $) hatten wir in den vergangenen Monaten bereits wiederholt zum Kauf empfohlen. Das Unternehmen hat es perfekt verstanden, das Online- Reisegeschäft zu etablieren und aufzubauen. Mit einem Jahresumsatz von 5,2 Mrd. $ im Jahre 2012 ist man einen Tick größer als Konkurrent Expedia. Dennoch liegt die Börsenkapitalisierung mit 40 Mrd. $ gut fünf Mal so hoch wie die von Expedia. Das liegt an der deutlich höheren Marge, mit der Priceline arbeitet: Während man mit einer Betriebsmarge von 35 % wahrlich glänzen kann, liegt Expedia mit 15 % deutlich darunter. Auch im traditionell schwierigen 1. Quartal konnte Priceline weiter wachsen. Der Umsatz legte um 26 % auf 1,3 Mrd. $ zu, während der Gewinn je Aktie sich sogar um 35 % auf 5,76 $ verbesserte. Die nachhaltig gute Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch in der Entwicklung des Aktienkurses wider. Anleger, die bereits seit 2009 dabei sind, können sich freuen, denn seitdem hat der Kurs eine Performance von über % gebracht! Das hat bisher kein Wert aus dem S&P 500 geschafft. Aber trotz des dynamischen Aufwärtstrends ist die Aktie nicht zu teuer. Auf Basis der Gewinnschätzung für 2014 beträgt das KGV 17, was angesichts der hohen Umsatz-und Gewinndynamik eher als preiswert anzusehen ist. EXPEDIA (A1J RLJ; 58,01 $) ist gemessen an der Zahl der Buchungen der weltgrößte Reiseanbieter. Das Unternehmen ist 1996 aus einer Abspaltung von Microsoft entstanden und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Das Hotelgeschäft, die wichtigste Konzernsparte, wird nicht vom Hauptquartier Seattle aus gemanaged, sondern aus Genf. Das Unternehmen wird mittlerweile von der US-Medienlegende Barry Diller geleitet.

7 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe Expedia hat das branchenüblich schwierige 1. Quartal nicht so gut hinter sich gebracht wie Priceline. Der Umsatz konnte zwar im Vergleich zum Vorjahr um 22 % auf 1 Mrd. $ gesteigert werden, während mit 107 Mio. $ bzw. 77 Cent pro Aktie sogar ein Verlust angefallen ist. Dennoch ist Expedia ein langfristiges Erfolgsmodell. Aktionäre konnten im Laufe der letzten vier Jahre ihren Einsatz immerhin verfünffachen. Dennoch ist das KGV mit 15 immer noch recht moderat. Der Bewertungsabschlag im Vergleich zu Priceline ist wegen der niedrigeren Marge und der nicht ganz so durchgängig positiven Entwicklung der Zahlen gerechtfertigt. Expedia ist vor allem im Wachstumsmarkt China gut aufgestellt. Mit Elong ist man dort hinter der einheimischen Ctrip die unangefochtene Nummer 2. Man setzt dort auf ein 100 % chinesisches Team, was den Ansprüchen der chinesischen Kundschaft sehr entgegenkommt. Fazit: Summa summarum bleibt Priceline unsere erste Wahl. Nachdem der Kurs zuletzt sehr dynamisch nach oben gelaufen ist, sollte zum Einstieg zunächst ein Rücksetzer von 20 bis 30 $ abgewartet werden. Expedia ist die etwas konservativere Methode, um vom Online- Reisemarkt zu profitieren. Im China-Geschäft hat Expedia eindeutig die Nase vorn und auch im internationalen Geschäft ist man etwas besser vernetzt als Priceline. Die Zeichnungsfrist für die Anleihe von DEUTSCHE FORFAIT ist erwartungsgemäß bereits nach einigen Stunden zu Ende gegangen. Das Volumen von 30 Mio. konnte vollständig platziert werden. Mit dem Emissionserlös will man nun vor allem das Kerngeschäft und den Ankauf von Exportforderungen vor allem mit Handelspartnern aus den Emerging Markets von rund 860 Mio. auf mittelfristig 1 Mrd. pro Jahr ausbauen. Der Handelsstart der Anleihe war ursprünglich für den 24. Mai vorgesehen und wurde nun auf den 22. Mai vorgezogen. Wer bei der Zeichnung nicht zum Zuge gekommen ist sollte sich gedulden, denn möglicherweise rutscht der Kurs nach einer festen Eröffnungsphase vorübergehend auf ein Niveau unter Pari ab. % Der Zinsfuchs CONSTANTIN MEDIEN mit rückläufigen Zahlen. Das Medienunternehmen, das in den Bereichen Sport und Film sowie im Eventmarketing tätig ist, musste im 1. Quartal dieses Jahres einen Umsatzrückgang von 4 % auf 103,7 Mio. hinnehmen, während das Nachsteuerergebnis um knapp 30 % auf 0,5 Mio. fiel. Im Großen und Ganzen entsprachen die Zahlen den Erwartungen, so dass auch die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt wurde. Dennoch zeigte die Kursentwicklung der beiden Constantin-Anleihen leicht abwärts: Während die erst kürzlich emittierte Anleihe (WKN: A1R 07C; 7,0 %; 2018) auf rund 99 % abrutschte, konnte sich die bereits vor drei Jahren begebene Anleihe (WKN: A1E WS0; 9 %; 2015) mit Kursen um 102 % noch über Pari behaupten. RICKMERS HOLDING will mit einem 200 Mio. -Bond in den Prime Standard. Die Muttergesellschaft des Hamburger Schifffahrtunternehmens Rickmers Gruppe will die Anleihe mit einem Kupon von 8,5 % bis 9,125 % ausstatten. Die Zeichnungsfrist soll vom bis zum 7.6. laufen. Die Anleihe ist nach unserer Einschätzung nur für risikofähige Anleger geeignet. WKN: A1T NA3. VON ROLL ( ; 1,58 CHF) strapaziert weiter die Nerven der Anleger Das Schweizer Unternehmen steckt seit Jahren in einem steinigen Transformationsprozess. Das ehemalige Stahlunternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,5 Mrd. CHF ist mittlerweile zu einem Zulieferer für die Energietechnik mit einem Umsatz von nur noch 500 Mio. CHF geworden. Die letzten Jahre waren von vielen Strategiewechseln ohne klare Ausrichtung geprägt, was zur Verunsicherung beigetragen hat. Auch bei den Zahlen stimmt es nach wie vor nicht: Hatte man 2011 noch mit einer schwarzen Null abgeschlossen, fiel 2012 ein Verlust von 65 Mio. an. Ursächlich hierfür waren allerdings größtenteils Sondereffekte, die auch aus Managementfehlern herrühren. Mit dem Aktienkurs geht es seit Jahren abwärts, wobei sich im April sogar zusätzliche Abwärtsdynamik entwickelt hat. Ein Ende der Leidenszeit zeichnet sich nicht ab. Bär der Woche

8 8 Der Aktionärsbrief Nr SpotLight EADS (WKN: ; 43,10 ) - Analysten erhöhen nach dem ersten Quartal die Prognosen. Das erste Quartal zeigt, wohin die Richtung geht: Zweistelliges Umsatzwachstum (+ 10 % auf 12,4 Mrd. ) und deutliche Margenausweitung (operativer Gewinn + 80 % auf knapp 600 Mio. ). Garniert werden die Zahlen mit neuen Großaufträgen aus Kuwait über 2,5 Mrd.. Die Analysten reagieren. JP Morgan hat das Ziel von 51 auf 52 erhöht mit dem Rating Overweight. S&P Equity nennt 50 als Zielwert und vergibt sogar ein Strong Buy. Wir glauben, dass die Aktie sogar Richtung 60 und mehr innerhalb der nächsten zwei Jahre laufen wird, und bekräftigen nach den Zahlen unsere Kaufempfehlung. APPLE (WKN: ; 434 $) - fairer Wert 240 $? Ein bekannter US-Trader schockte in der letzten Woche die Apple-Anleger. Er sieht ein Kursziel von 240 $ und begründet dies mit einem ruinösen Preisdruck im Smartphonesektor. Er geht davon aus, dass Apple zukünftig nicht mehr in der Lage sein wird, ordentliche Renditen (ROIC, Gesamtkapitalrendite) auf das eingesetzte Kapital in der Bilanz zu erwirtschaften. Würde man gemessen an der Gesamtkapitalrendite Apple so wie Microsoft bewerten, läge der Kurs bei 295 $. Das hört sich schlüssig an. Aber: Ein hoher ROIC allein heißt nicht zwangsläufig, dass ein Unternehmen hochprofitabel ist. Es kann sein, dass ein Unternehmen hohe Kapitalkosten hat, welche die Renditen aufzehren. Und dazu gehört Apple definitiv nicht. Von neuen Käufen raten wir dennoch ab. Erst muss das Kaufsignal oberhalb von 470 $ fallen. THYSSENKRUPP (WKN: ; 15,02 ): Der Markt braucht endlich Fakten. Zum einen muss der Verkauf der Übersee-Stahlwerke zum Abschluss gebracht werden, damit der endgültige Abschreibungsbedarf ermittelt werden kann. Zunächst müssen erneut fast 700 Mio. auf die ohnehin schon sehr dünne Eigenkapitaldecke (rund 9 %) abgeschrieben werden. Zum anderen muss das Ausmaß der unserer Meinung nach kaum zu verhindernden Kapitalerhöhung bekannt sein. Erst dann darf gerechnet werden. Klar ist: Bei einem Umsatzpotenzial von rund 40 Mrd. und dem starken Aufzugsgeschäft (Umsatz über 5,5 Mrd. und einer operativen Marge von über 12 %) sollte deutlich mehr drin sein als der aktuelle Börsenwert von 7,7 Mrd.. Allein der Wert der Aufzugssparte wird auf 7 bis 8 Mrd. taxiert. Wir behalten das im Blickwinkel. GIGASET ( ; 0,85 ) schreibt weiterhin tiefrote Zahlen. Im gesamten vergangenen Geschäftsjahr hatte man einen Fehlbetrag von 31 Mio. hinnehmen müssen. Im 1. Quartal 2013 ist ein Defizit von 3,3 Mio. angefallen. Im Vorjahresquartal war noch ein Gewinn in Höhe von 3,9 Mio. angefallen. Auch beim Umsatz musste nun ein weiterer Rücksetzer hingenommen werden, ist er doch um rund ein Viertel auf 89 Mio. abgerutscht. Gigaset macht der schrumpfende Gesamtmarkt für Schnurlostelefone zu schaffen. Aber auch die dünne Liquiditätsdecke beeinträchtigt zusehends. Erst Ende März hatte man bekanntgeben müssen, dass es in den umsatzschwachen Sommermonaten zu einem Liquiditätsengpass kommen kann, was wohl eine Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit nach sich ziehen würde. Auch wenn man das durch Gespräche mit potenziellen Investoren und kreditgebenden Konsortialbanken zu vermeiden versucht, sollte die Aktie weiter gemieden werden! SÜDZUCKER ( ; 26,11 $) rudert zurück. 2012/13 hatte man den Umsatz um 13 % auf 7,88 Mrd. und das operative Ergebnis um 30 % auf 974 Mio. gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr geht man dagegen nur von einem leichten Umsatzanstieg auf rund 8 Mrd. $ aus. Das um Sondereffekte bereinigte EBIT wird dagegen 15 % niedriger bei 825 Mio. erwartet. Die Dividende für das zurückliegende Geschäftsjahr wird zwar von 70 auf 90 Cent erhöht, was aber einem Rückgang der Ausschüttungsquote von 35 % auf 29 % entspricht. Positiv hervorzuheben ist die deutlich gestärkte Bilanz, was sich vor allem in von 791 auf 464 Mio. gesenkten Nettofinanzschulden und in einem um 21 % gestiegenen Cash Flow widerspiegelt. Dennoch: Die Zeiten der Rekordzahlen scheinen zunächst beendet zu sein. Der Kurs hat von seinem im März erreichten Allzeithoch um 20 % nachgegeben. Jetzt erst einmal eine Stabilisierung abwarten! Tops & Flops DT. POST (20,01 ) Der boomende Paketversand und ein gut laufendes Expressgeschäft haben die Dt. Post im ersten Quartal weiter auf Kurs gehalten. Die Prognosen beim Gewinn je Aktie wurden übertroffen. Der Free Cashflow verbesserte sich deutlich. Der Aufwärtstrend wird sich fortsetzen. TESLA (89,94 $ YINGLI GREEN (2,78 ) Der Hersteller von Elektro-Sportwagen hat den Kursanstieg der letzten Wochen genutzt, um 1 Mrd. $ frisches Kapital einzusammeln. Ursprünglich waren nur 830 Mio. $ geplant. Jetzt dem Kurs nicht hinterherlaufen! Kaufbasis für risikobereite Anleger: 70/75 $. Der Solarmodulhersteller hat besser als erwartete Zahlen zum ersten Quartal präsentiert. Der Modulumsatz sank nur um 6 %. Erwartet wurde ein Minus von 10 bis 15 %. Der Kurs stieg im Wochenverlauf zeitweise um bis zu 60 %. Kurzfristig könnte der Wert weiter steigen. Hochspekulativ!

9 Der Aktionärsbrief Nr Kontroll-Listen XETRA-DAX 8420,00 Euro/US-Dollar 1,2870 Nasdaq ,25 Dow Jones 15336,00 Nikkei 15435,00 Aktie WKN Kurs Kupon % Rendite % Laufzeit Stückelung Einschätzung Aareal Bank Capital F ,00 7,125 7, Kaufen AIR BERLIN AB100A 105,00 8,50 6, Halten ALPINE HOLDING A1G4NY 58,50 6,00 25, Halten EYEMAXX A1K0FA 103,00 7,50 5, Halten BASTEI LÜBBE A1K ,50 6,75 3, Halten CENTROSOLAR A1E85T 24,00 7,00 89, Verkaufen CONSTANTIN MEDIEN A1EWS0 102,25 9,00 7, Halten DEUTSCHE LUFTHANSA A0Z15N 115,99 6,50 1, Verkaufen DT. POSTBANK FDG A0DHUM 87,75 5,076 5, Kaufen DUERR A1EWGX 108,75 7,25 3, Halten EKOSEM AGRAR A1MLSJ 104,00 8,75 7, Verkaufen EUROHYPO CAPITAL ,50 Var Halten ETERNA A1REXA 103,50 8,00 7, Halten FFK ENVIRONMENT A1KQ4Z 85,00 7,25 13, Verkaufen FMC FINANCE A1ASFG 112,18 5,50 1, Verkaufen FMC FINANCE A1GVFF 120,02 6,50 2, Halten FRANZ HANIEL A1A6NE 110,01 6,75 3, Halten FREENET A1KQXZ 113,01 7,125 2, Halten FRESENIUS A0T51K 115,63 8,75 1, Verkaufen FRIEDOLA A1MLYJ 100,50 7,25 6, Halten HAHN IMMOB. A1EWNF 108,00 6,25 3, Halten HANNOVER FINANCE A0E5JB 103,25 5,000 4, Halten HEIDELBERGCEMENT A0TKUU 113,14 5,625 2, Halten HEIDELBERGCEMENT A1A6PG 119,91 8,00 2, Halten HKW PERSONALK. A1K0QR 102,00 8,25 7, Halten KARLSBERG A1REWV 110,50 7,375 4, Halten KATJES INTERNATIONAL A1KRBM 107,50 7,13 4, Halten KTG AGRAR A1ELQU 106,25 6,75 3, Halten MAG A1H3EY 95,70 7,50 9, Halten MS SPAICHINGEN A1KQZL 109,50 7,25 4, Halten MT-ENERGIE A1MLRM 90,00 8,25 11, Verkaufen PNE WIND A1R ,12 8,00 7, Kaufen SCHALKE 04 A1ML4T 103,50 6,750 5, Halten SCHOLZ AG A1MLSS 106,43 8,50 6, Halten SEIDENSTICKER A1K0SE 112,00 7,25 4, Halten SIC PROCESSING A1H3HQ 4,25 7, , Halten SINGULUS A1MASJ 87,05 7,750 12, Verkaufen SOLAR8 ENERGY A1H3F8 97,10 9,25 9, Halten SOLARWORLD A1CR73 22,50 6,125 67, Halten SOLARWORLD A1H3W6 24,82 6,375 85, Halten STEILMANN-BOECKER A1PGWZ 103,60 6,750 5, Halten THYSSENKRUPP A0T61L 116,04 8,50 2, Halten TRAVEL24 A1PGRG 87,00 7,50 11, Verkaufen UNDERBERG A1H3YJ 110,50 7,125 3, Halten UNIWHEELS A1KQ36 101,00 7,50 6, Halten VALENSINA A1H3YK 107,00 7,375 4, Halten WINDREICH A1CRMQ 40,00 6,50 90, Verkaufen ZAMEK A1K0YD 95,95 7,75 9, Verkaufen Aktie WKN Kurs Stoppkurs Zielkurs Restpot. in % Erläuterung ACCENTURE A0YAQA 82,53 71,80 offen offen Aufwärtstrend geht weiter. Halten! AGRIUM ,84 offen offen offen Ohne Position abwarten! ALLSCRIPTS HEALTHCARE ,01 offen offen offen Break bei rund 14 $ steht kurz bevor. APOLLO GROUP ,40 offen offen offen Bodenbildung scheint gelungen zu sein. Kaufsignal winkt. CELGENE ,12 111,00 offen offen Intakter Aufwärtstrend. COOPER COMPANIES ,07 101,00 offen offen Break bei 110 $ ist nun doch gelungen. EMC ,16 22,00 offen offen Volatiler Abwärtstrend. Ausgestoppt! F5 NETWORKS ,88 offen offen offen Boden bei 70/72 $ erreicht? Abwarten! FIRST SOLAR A0LEKM 54,89 offen offen offen Aufwärtsbewegung geht weiter. Dennoch Vorsicht! IAC INTERACTIVECORP A0Q8BY 50,88 offen offen offen Befreiung oberhalb von 48/49 $ ist gelungen. JOHNSON CONTROLS ,69 33,00 offen offen Sensationeller Aufwärtstrend geht weiter. MICROCHIP TECHNOLOGY ,68 34,00 offen offen Break ist noch nicht überzeugend. MOSAIC A1JFWK 61,28 offen offen offen Vorsichtige Seitwärts-/Aufwärtsbewegung. NETAPP A0NHKR 37,19 offen offen offen Break bei 37 $ überzeugt noch nicht. NETGEAR ,96 offen offen offen Dynamische Erholung. Dennoch abwarten! OPEN TEXT ,94 62,00 offen offen Stop Loss-Limit nachziehen! PEABODY ENERGY ,09 offen offen offen Doppelter Boden bei 19 $ scheint tatsächlich möglich. SANDISK ,47 49,00 offen offen Solider Aufwärtstrend. Halten. SCHLUMBERGER ,42 66,50 offen offen Kommt nun der nächste Aufwärtsschub? SEAGATE TECHNOLOGY A1C08F 41,04 33,00 offen offen Break bei 38 $ ist gelungen. Kaufsignal! STARBUCKS ,83 57,00 offen offen Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. TERADATA A0M0ZR 56,61 offen offen offen Stabilisierung um 50 $ herum? UNITEDHEALTH ,56 offen offen offen Neue Jahreshochs winken. VEECO INSTRUMENTS ,83 31,00 offen offen Widerstand bei 38 $ noch nicht überzeugend gebrochen.

10 10 Der Aktionärsbrief Nr Portfolios Spekulatives Portfolio Ausgabe Nr. 21/13 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin 22 KSB Vorzüge , ,26 445, ,00 7,14% - ca Aurelius A0JK2A 29, ,00 58, ,00 99,66% 51,00 ca WMF Vz , ,00 44, ,00 30,04% 39, Realtime Tech , ,00 30, ,00 28,69% 29, Biotest St , ,00 60, ,00 21,60% 51,00 ca Helma Eigenheim A0EQ57 12, ,00 16, ,00 33,33% 12, IVU Traffic , ,00 1, ,00 4,70% 1, Adv. Vision Tech , ,00 6, ,00 2,31% - Feb Villeroy & Boch , ,00 8, ,00 2,90% - Mrz Surteco SE , ,00 18, ,50-6,17% Splendid Medien , ,00 2, ,00-1,84% Airports of Thail. A0B5VL 3, ,00 4, ,00 16,28% 3, Edel AG , ,00 2, ,00 2,17% 2,05 ca Gesamt , ,50 noch bestehende Liquidität ,77 Performance seit Jahresbeginn 11,46% Total ,27 459,68% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Stopp-Marken gelten auf Schlusskursbasis Kommentar: Das Portfolio befindet sich weiter auf dem Weg nach vorne. Star der Woche waren WMF Vz. Der Küchenausrüster trennt sich von seinen seit Jahren defizitären Billigmarken Princess, Petra und Nova. Der Verlust dieser Marken lag kumuliert über die letzten drei Jahre bei rund 60 Mio.. Das wird WMF mittelfristig auf eine spürbar höhere Gewinnbasis hieven. Bei KSB Vz. gab es 12,26 Dividende je Aktie. Aurelius hat sogar 4,10 je Aktie ausgeschüttet. Airports of Thailand setzen ihre fulminante Rally fort. Keine Neuaufnahme in dieser Woche. Allround Portfolio Ausgabe Nr. 21/13 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin 120 Henkel , ,00 77, ,00 88,78% 68, FMC Anleihe A1GVFF 103, ,00 120, ,00 15,61% Novo Nordisk A0M9QL 73, ,40 133, ,00 82,30% 119,00 Apr Adidas A1EWWW 59, ,00 86, ,60 45,52% 75, Walt Disney , ,50 51, ,50 44,33% - ca Fresenius , ,80 94, ,50 17,56% E.ON ENAG99 16,05 Nachkauf 9630,00 13, ,00-18,19% - ca AXA.S.A , ,00 15, ,00 18,86% - ca Münchener Rück , ,00 148, ,50 19,70% - ca Metro , ,00 24, ,00 13,58% SAP , ,00 61, ,90 5,83% Johnson & Johnson , ,00 68, ,00 14,53% - ca Kimberly-Clark , ,50 79, ,10 4,63% - ca Aareal Bank C.Fund , ,00 24, ,00 3,75% Drillisch , ,00 13, ,00-10,04% Gesamt , ,10 18,76% Impressum: Der Aktionärsbrief erscheint wöchentlich in der Bernecker Verlagsgesellschaft mbh, Theodor-Heuss-Str. 1, Detmold, Tel.: , Fax: Die Vervielfältigung und Weiterverbreitung ist nicht erlaubt. Kein Teil darf (auch nicht aus-zugsweise) ohne unsere ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung auf elektronische oder sonstige Weise an Dritte übermittelt, vervielfältigt oder so gespeichert werden, daß Dritte auf sie zugreifen können. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens veranlasste (auch auszugsweise) Kopie, Übermittlung oder Zugänglichmachung für Dritte verpflichtet zum Schadensersatz. Dies gilt auch für die ohne unsere Zustimmung erfolgte Weiterverbreitung. ALLE RECHTE VORBEHALTEN. Der Inhalt ist ohne Gewähr. Alle Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Deshalb dienen alle Hinweise der aktuellen Information ohne letzte Verbindlichkeit, begründen also kein Haftungsobligo. Weitere rechtliche Hinweise zu dieser Publikation finden Sie auf unserer Homepage unter Kontakt und dort unter Impressum. noch bestehende Liquidität 21253,88 Performance seit Jahresbeginn 10,42% Total ,98 188,36% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Kommentar: Das Portfolio kann seinen kontinuierlichen Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Bei Fresenius gab es 1,10 Dividende je Aktie. Negativer Ausreißer nach unten war Drillisch. Das Minus von über 10 % muss aber relativiert werden, da im Kurs rund 8,5 % Dividendenabschlag (1,30 je Aktie) enthalten sind. Dennoch steht die Aktie derzeit zweifelsohne unter Druck. Auf dem aktuellen Niveau liegt die Dividendenrendite bei glatt 10 %. Wir nehmen das zum Anlass, um die Position am Donnerstag um 250 Aktien aufzustocken. Deutscher Aktienmarkt bietet die Chance des Jahrzehnts. (Wieland Staud in der FAZ vom ) Mit freundlichen Grüßen Volker Schulz Oliver Kantimm 24. Jahrgang Erscheinungstag: Redaktionsschluss: Mi 9.00 Uhr

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