Der Aktionärsbrief. Ausgabe Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation. Bernecker Strategie Fonds:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Aktionärsbrief. Ausgabe 21.13 23.05.2013. Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation. Bernecker Strategie Fonds:"

Transkript

1 Gewinner des deutschen Börsenbrief-Awards BESTER ALLGEMEINER BÖRSENBRIEF ewinner des deutschen Börsenbrief-Awards en Bö n Bö BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEINE n Börsenbrief-Aw ards RSENBRIEF A G2013 ds Der Aktionärsbrief Professionell! Pragmatisch! Preiswert! Sehr geehrter Aktionär! Das historische Break im DAX läutet eine neue Trendphase ein. Am Ende dieses neuen Trends wird ein fünfstelliger DAX stehen. Wir unterscheiden dabei sehr deutlich zwischen den kurzfristigen technischen Risiken einerseits und dem langfristigen Trend andererseits. 800 Punkte oder 11 % Plus in den letzten vier Wochen bedürfen einer Pause oder einer Korrektur. Allerdings bedeutet dieses Plus auch: Der DAX sowie der Euro Stoxx 50 bauen relative Stärke auf. Die Zuwächse beider Indizes von rund 11 % im letzten Monat stehen gegen plus 5,5 % beim Dow Jones und plus 7 % beim S&P 500. Da kann auch kein Emerging- Market mithalten. Lediglich der Nikkei 225 stellt mit einer Rally von 16 % in vier Wochen alle anderen Märkte in den Schatten. Diese Sonderstellung haben wir seit Jahresbeginn immer wieder hervorgehoben. Sie muss allerdings durch die gleichzeitig starke Abwertung des Yens relativiert werden Punkte im DAX sind keine besonders große Herausforderung. Auf Basis der Gewinnschätzungen per 2013 entspräche das einem KGV von 14,5. Rechnet man mit den Gewinnprognosen per 2014, läge das KGV bei einem DAX- Stand von Punkten bei 12,8. Dagegen steht ein Renten-KGV von rund 90. Die Qualität dieser Schätzungen gilt als relativ zuverlässig. Sie beruhen nicht auf deutlichen Umsatzausweitungen, sondern auf signifikanten Margensteigerungen aufgrund niedrigerer Finanzierungskosten einerseits und deutlichen Einsparungen bei den Rohstoffkosten andererseits. Die Gewinndynamik von 2013 bis 2015 sollte deshalb nicht unterschätzt werden und kann teilweise für echte Überraschungen sorgen. Insbesondere für so schwere Industrien wie die Chemie mit einem Plus von immerhin 42 % oder dem Bau mit über 67 % bzw. Grundstoffe mit 66 %. Einzelwerte mit KGV s, die deutlich unter dem Durchschnitt liegen, sind auf jeden Fall eine gute Grundlage. Dazu gehören auch die Autowerte. Die jüngsten KFZ-Zulassungszahlen in Europa signalisieren eine Stabilisierung. 1,9 % im April in Westeuropa sind das erste Plus seit September In den USA ging es um 6,9 %, in Brasilien um 8,7 % und in China um 23,7 % nach oben. Davon werden die niedrig bewerteten Autowerte profitieren. Das KGV von 6,7 per 2014 bei VW liegt nicht nur weit unter dem aktuellen DAX-KGV, sondern auch deutlich unter dem des Branchendurchschnitts. Wir rechnen fest mit weiteren Kursavancen. Bernecker Strategie Fonds: Ausgabe Bulle der Woche: CISCO, Seite 4 HEIDELBERGER DRUCK, S. 4 BörsenBarometer LogBuch Mit dem neuen Rekordhoch von über Punkten ist der DAX in eine neue Dimension eingetreten. Es gab schon einmal ein solches Jahrzehnt, nämlich von 1982 bis zunächst 1990 und anschließend bis 2000, woraus insgesamt 18 Jahre Hausse entstanden waren. In dieser Zeit, wo der DAX von 500 auf kletterte, konnte jeder Privatanleger bei einiger Vernunft sein Geld verzehnfachen. Das wird die Perspektive für die nächsten Jahre. Kurzfristig ist der Markt technisch überkauft. Rücksetzer von 5 % sollten Sie aber nicht beunruhigen. Asset-Allocation

2 2 Der Aktionärsbrief BörsenWelt Schlaglichter: Deutscher Aktienmarkt bietet Chance des Jahrzehnts ++ Dt. Immobilienaktien in Bestform ++ RTL Group ist ein Dividendenkönig ++ CISCO wird zur Kursrakete ++ Tim Hortons - eine Aktie mit Kultstatus ++ SONY - kommt die Aufspaltung? ++ Online-Reiseportal- Aktien unter der Lupe ++ APPLE - fairer Wert nur 240 $? Moody s hebt die Türkei in den erlauchten Kreis der Länder mit Investmentgrade. 36 % Verschuldung zum BIP sowie überdurchschnittliches Wachstum werden damit honoriert. Die Folge: Es wird zu hohen Mittelzuflüssen in den türkischen Renten- und Aktienmarkt kommen. Noch liegt die 10-jährige Rendite bei knapp 6 % mit weiter fallender Tendenz. Davon profitiert im hohen Maße der türkische Finanzsektor. Deshalb trauen wir den ISHARES MSCI TURKEY (WKN: A0L GQN; 36,72 ), mit einem Aktienanteil von über 50 % in Bank- und Versicherungswerten, bis Jahresende eine deutlich überdurchschnittliche Entwicklung zu. Technologie-Unternehmen müssen verstärkt an Dividenden und Aktienrückkäufe denken. Wie der Chart zeigt, weisen die Technologieunternehmen im S&P 500 und dem MSCI World insgesamt eine geringere Dividendenrendite auf als die Marktindizes. Die Schere ist allerdings nicht mehr so weit geöffnet wie im März 2009, als die aktuelle Bullenphase ihren Anfang nahm. Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe sind geeignete Maßnahmen, um technologiespezifischen Sorgen der Anleger entgegenzuwirken. Diese bestehen beispielsweise aus Befürchtungen, dass das Wachstum im Smartphonebereich sich bald abkühlen könnte. In den vergangenen Jahren haben viele Technologieunternehmen bereits ihre Haltung als Dividendenverweigerer aufgegeben, aber hier ist wegen der z. T. extrem hohen Cash-Positionen sicherlich noch mehr drin. Die Japan-Rally wird jetzt auch konjunkturell untermauert. Um 0,9 % ist die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Keine andere Industrienation wuchs rasanter. Getragen wurde das Wachstum vom Außenhandel und vom Konsum. Inzwischen gehen Volkswirte davon aus, dass Japan bis 2014 das größte Wachstum aller führenden sieben Industrienationen haben wird. Dazu kommt auch die höchste Gewinndynamik bei den Unternehmen. Die Gewinne japanischer Unternehmen wachsen derzeit mit einer Wachstumsrate von rund 30 %. Damit ist man Weltmeister. Ganz unproblematisch ist die Lage dennoch nicht. Am Anleihenmarkt kommt es zu signifikanten Kursverlusten. Ein Anstieg des japanischen Zinsniveaus um 100 Basispunkte (von derzeit 0,85 % auf 1,85 %) würde einen Verlust von 20 % des Kernkapitals bei regionalen Banken und 10 % bei Großbanken bewirken. Soweit ist es aber noch nicht. Die Bahn für den Nikkei bleibt vorerst frei. Kurse von Aktien aus der Eurozone dürften trotz rückläufiger Gewinne weiter zulegen. Der Chart zeigt, dass die Erwartungen an die Aktienkursentwicklung zulegen, während die Gewinnprognosen je Aktie zurückgehen. Das Verhältnis beider Kennziffern ist so groß wie seit dem Aufzeichnungsbeginn im Jahre 2010 durch Bloomberg. Der Index hat seit seinem Tief im Juni um 36 % zugelegt, nachdem die EZB unbegrenzte Anleihenkäufe angekündigt, die Fed die dritte Runde quantitativer Lockerungsmaßnahmen begonnen und die Bank of Japan ihre Anleihenkäufe verdoppelt hatte. Weltweit haben die Zentralbanken seit Juni Zinssenkungen vorgenommen. Anleger sind bereit, Aktien eine höhere Bewertung zuzugestehen, weil sie die derzeitige Gewinnschwäche als vorübergehend ansehen.

3 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Die Dt. Immobilienaktien sind weiter in Bestform. Der Preisanstieg deutscher Wohnimmobilien dürfte sich noch einige Jahre fortsetzen. Zwei Gründe sind dafür verantwortlich: 1. Es besteht eine starke Korrelation zwischen Inflationsrate, Leitzins und Immobilienpreisen. Inflationshochs gehen mit Zinshochs und Hochs in der Wachstumsdynamik der Immobilienpreise einher. Inflationstiefs gehen mit Zinstiefs einher und läuten regelmäßig einen frischen und dynamischen Wachstumstrend für die Immobilienpreise ein. In dieser Phase befinden wir uns jetzt. 2. In Europa gibt es zum deutschen Immobilienmarkt keine Alternative. Deutschland hat Großbritannien einer Studie zufolge als attraktivster Immobilienmarkt in Europa überholt. In Deutschland zeigt sich der Immobilienboom an der steigenden Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen stiegen diese um fast 5 % setzt sich dieser Trend fort. Dagegen sind die Baugenehmigungen in den Peripherieländern, aber auch in Frankreich oder den Niederlanden, rückläufig. Dt. Wohnen, Gagfah, GSW Immobilien, LEG Immobilien und Patrizia Immobilien schafften bei den Wohnimmobilienspezialisten neue Jahreshochs und damit neue Kaufsignale. Wir gehen davon aus, dass die Rally noch längst nicht beendet ist. Der durchschnittliche Verschuldungsgrad von derzeit rund 63 % nähert sich einem gesunden Niveau an. Optimal ist ein Loan to Value (LTV), das Verhältnis der Kredite zum Marktwert, von 55 bis 60 %. Vor fünf Jahren lag der Verschuldungsgrad noch bei 90 %. Bei Dt. Wohnen steht sogar eine Prognoseerhöhung im Raum. Am besten gefällt uns weiterhin Patrizia Immobilien (WKN: PAT 1AG; 8,65 ). Wie im vergangenen Jahr hat man mit der GBW AG auch 2013 den wohl größten Immobiliendeal des Jahres eingetütet. Der Jahresüberschuss konnte um fast 90 % zulegen. Die Darlehen wurden weiter zurückgeführt und die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 35,4 %. Die Wandlung vom Bestandshalter zum Vermögensverwalter bzw. Dienstleister für institutionelle Investoren wurde im vergangenen Jahr und im ersten Quartal erfolgreich vorangetrieben, ist im Kurs aber erst ansatzweise enthalten. Mit Standorten in London, Paris und Kopenhagen wurde zudem das Geschäft in Nordeuropa ausgebaut. Fazit: Das Kursziel von Close Brothers Seydler von 10,50 ist absolut schlüssig. Auch 11 sind drin. Medienaktien: RTL GROUP (WKN: ; 60 ) - der Dividenden-Garant. Wer diese Aktie kauft, setzt nicht auf Wachstum, sondern auf eine kontinuierliche Dividendenpolitik und eine Ausweitung der Gewinnbewertung. Lag die jährliche Ausschüttung 2009 noch bei 3,50, so ist sie für 2012 auf 10,50 gestiegen. Allerdings steckt darin eine Sonderdividende von 5,40 im Zuge der Ausweitung des Freefloats von 91 auf 75 % durch den Mehrheitsaktionär Bertelsmann. Operative Dynamik gibt es nicht. Seit Jahren stagnieren die Geschäfte, mal mehr, mal weniger. Der Konzern steigerte im Jahr 2012 den Umsatz um 4 % auf 6 Mrd.. Der Nettogewinn fiel aufgrund einmaliger Sonderabschreibungen um 14,2 % auf 597 Mio.. Der Start in das Jahr 2013 ist gelungen. Während man beim Umsatz mit 1,3 Mrd. (+ 0,5 %) auf der Stelle trat, wuchs der operative Gewinn um 22 % auf 219 Mio.. Mehr hat man in einem Quartal noch nie verdient. Wie fast immer sind die Prognosen des Managements konservativ bezüglich der TV-Werbemärkte. Wir gehen davon aus, dass man das Vorjahresergebnis übertreffen wird. 50 bis 75 % des Nettogewinns werden ausgeschüttet. Damit sollten über die nächsten Jahre mindestens 3,20 bis 3,50 Dividende je Aktie gesichert sein. Das entspricht einer Dividendenrendite von knapp 5 bis 6 %. Für institutionelle Investoren ist das ein gefundenes Fressen. Das KGV von 13,7 lässt Luft nach oben zu. Amerikanische und englische TV-Adressen werden glatt doppelt so hoch bewertet. Ein Freefloat von 25 % schreckt andererseits große Investoren ab, weil BERTELSMANN als qualifizierter Mehrheits-Aktionär als Handicap gilt. Dennoch: Klarer MDAX-Aspirant. Bei einem Börsenwert von über 9 Mrd. liegt das Volumen des Freefloats bei rund 2,3 Mrd.. Damit ist die Aufnahme in den MDAX vorprogrammiert. Das wird das institutionelle Interesse weiter erhöhen. Fazit: Zielrichtung für die Aktie sind 75 bis 78 auf Sicht von 18 bis 24 Monaten. Inklusive Dividende entspricht das einem Potenzial von rund 35 %.

4 4 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Was Cisco antreiben wird: Nach der Einschätzung von Oracle- Präsident Mark Hurd wird eine Explosion der Datenmenge die Nachfrage nach IT-Lösungen in die Höhe treiben. Sowohl Unternehmen wie auch Verbraucher benötigen in Zukunft einen unmittelbaren und schnellen Zugang zu Informationen aller Art in der Cloud. Bis zum Jahr 2020 wird sich die Menge an verfügbaren digitalen Daten um den Faktor 50 vervielfachen. Cisco stellt Geräte für den Datenverkehr her, sogenannte Router und Switches. Die Technik steckt in den meisten Firmen- Netzwerken und sorgt dafür, dass das Internet läuft. US-Börse: CISCO (WKN: ; 23,84 $) wird zur Kursrakete. Der Kurssprung ist der Startschuss einer nachhaltigen Rally. Erstes Ziel ist das Hoch aus 2007 um 33 $. Mit der Vorlage der Q3-Zahlen dürfte für die Aktie eine neue Ära beginnen. Der stetig steigende Datenstrom im Internet beschert Cisco Systems das neunte Rekordquartal in Folge. Cisco profitiert von der wachsenden Bedeutung von Cloud-Diensten, also der Auslagerung von Daten und Programmen auf große Rechner im Internet. Bärenstarke Zahlen. Der Netzwerkriese hat im dritten Quartal seinen Umsatz erwartungsgemäß um 5,4 % auf 12,2 Mrd. $ gesteigert. Der unterproportionale Zuwachs der operativen Ausgaben hat dazu geführt, dass das operative Ergebnis mit 2,94 Mrd. $ die Erwartungen deutlich toppen konnte. Auch der Ausblick ist positiv. Für das aktuelle Quartal rechnet man mit einem Umsatzanstieg von 4 bis 7 % sowie einem Gewinn von 0,40 bis 0,45 $ je Aktie. Für das Gesamtjahr sind 1,87 $ drin. Cisco ist inzwischen zu einem echten Value-Titel mutiert. Der Gewinn je Aktie ist in den Jahren 2008 bis 2011 relativ stabil gewesen und schwankte zwischen 1,00 und 1,30 $. Die Rezession 2008/09 hat Cisco ohne Probleme verdaut gab es dann ein neues Rekordjahr mit einem Gewinn je Aktie von 1,60 $ könnten es 1,90 $ werden. Bewertungsschnäppchen. Die aktuellen Gewinnschätzungen entsprechen einem KGV von 12,5 für den unangefochtenen Marktführer in der Netzwerktechnik. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Es kommt noch besser. Bei 127 Mrd. $ Börsenwert liegen netto 47 Mrd. $ in der Cisco-Kasse. Das sind 37 % der Marktkapitalisierung oder 8,80 $ je Aktie. Damit liegt das um den Kassenbestand bereinigte KGV bei 8. Dazu kommt eine Dividendenrendite von knapp 3 % (0,17 $ pro Quartal). Wir rechnen mit einer deutlichen Anhebung der Dividende. Auch gemessen am Kurs-/Buchwert- Verhältnis von 2,1 ist Cisco für einen Technologiewert niedrig bewertet. NSK: Die Rede ist von einem der führenden Hersteller von Wälzlagern, Lineartechnik sowie Automobilkomponenten und Lenksystemen. Umsatz rund 6 Mrd., davon rund 1 Mrd. in Europa. In den letzten Jahren konnte man zwar den Umsatz kontinuierlich steigern, der Gewinn stagnierte jedoch bei einer Nettomarge von rund 3 %. Das sollte sich aufgrund der starken Yen-Abwertung nun ändern. Fazit: CISCO ist Value und Growth zugleich. Für institutionelle Investoren ist das in einem Niedrigzinsumfeld ein echter Leckerbissen. Wir raten zum Kauf mit einem Potenzial von 50 % auf Sicht von 12 bis 18 Monaten. Das wären rund 36 $ und entspräche einem cashbereinigten KGV per 2013 von 13,9. Auch das wäre alles andere als teuer. Japan: Es wird Zeit für einen Maschinenbauer. Die japanische Konjunktur entwickelt immer mehr Dynamik (s. Seite 2). Dann rücken auch die zyklischen Werte in den Fokus. Die beeindruckendste Zahl der vergangenen Woche kam vom japanischen Maschinenbau. 14,2 % Plus bei den Auftragseingängen im März sind sensationell. Erwartet wurde ein Plus von 3,5 %. Grund sind Nachholeffekte besonders bei japanischen Ölraffinerien, aber auch ein erster Effekt aus der Abwertung des Yen. Deshalb soll unser Japanportfolio um einen Maschinenbauer (s. Rand) erweitert werden. Wer in japanischen Einzelwerten investiert, sollte die Währungsabsicherung nicht vergessen. Wir fahren diese Absicherung über unsere Turbo-Bull- Zertifikate USD/YPY. Unser währungsgesichertes Zertifikat auf die japanischen Broker konnte in den letzten zwei Wochen bereits um 10 % zulegen. Japan Portfolio Titel WKN Kaufkurs Ausgabe akt. Kurs Gew./Verl. Einschätzung Stop Loss Turbo Call USD/JPY DZ9DVN 5,96 AK 48/12 19,58 228,52% Halten 13,00 Indexzert. Nikkei ,58 AK 02/12 15,22 43,86% Kaufen 11,50 Toyota ,50 AK 02/12 48,80 33,70% Kaufen 37,00 Bridgestone ,30 AK 02/12 27,41 35,02% Halten 24,00 Honda ,82 AK 14/13 31,48 5,57% Kaufen 25,00 Turbo Bull USD/JPY CZ3GZG 12,73 AK 15/13 14,93 17,28% Kaufen 8,00 Kikkoman ,20 AK 17/13 14,57 2,61% Kaufen 12,10 Aeon Co ,70 AK 18/13 9,70-9,35% kaufen 9,30 Nomura Holdings ,30 AK 18/13 7,01 11,27% Kaufen 5,20 Topix Reale Estate Index ABN2Z6 17,60 AK 18/13 17,76 0,91% Kaufen 12,80 Topix Secutities Index ABN45L 48,53 AK19/13 53,86 10,98% Kaufen 40,00 NSK Ltd ,85 AK 21/13 7,85 0,00% Kaufen 6,70

5 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett TIM HORTONS (A0Y BCU; 56,09 $) genießt in Kanada Kultstatus. Die Kaffeebarkette wurde 1964 von der kanadischen Eishockeylegende Tim Horton gegründet und genießt auf dem Heimatmarkt eine ähnliche Anerkennung wie die Nationalflagge mit dem Ahornblatt oder die NHL Hockey League. Mittlerweile gibt es in Kanada Filialen. Man hat aber auch ins Ausland expandiert, vor allem natürlich in das Nachbarland USA, wo man 808 Filialen betreibt. Dort läuft es allerdings bei weitem nicht so gut wie zuhause, hat man dort doch deutlich mehr Konkurrenz, vor allem natürlich von Starbucks und McDonald s. Der harte Wettbewerb hat sich auch in den jüngsten Quartalszahlen niedergeschlagen. So ist der Umsatz um lediglich 1,4 % auf 731,5 Mio. $ gestiegen, während der Gewinn nach Anteilen Dritter um 2,9 % auf 86,2 Mio. $ gefallen ist. Das Problemkind USA dürfte zur ersten echten Nagelprobe für den neuen CEO Marc Caira werden, dessen Dienste man sich nach seiner Pensionierung als Chef von Nestlé Canada gesichert hat. Tim Hortons Finanzlage ließe es locker zu, die Verschuldung hochzufahren, um eine großflächige Expansion in den USA voranzutreiben. Ein wichtiger Großaktionär, der Hedge- Fonds Highfields Capital, drängt dagegen, die Investitionen in den USA zu stoppen oder zumindest herunterzufahren. Sollte man sich zu letzterem entschließen, könnte den Aktionären wegen der komfortablen Finanzausstattung sogar eine Sonderausschüttung winken. Tim Hortons genießt in Kanada eine derart starke öffentliche Wahrnehmung, dass die Größe einer Stadt nach der Anzahl der dort vorhandenen Tim-Hortons-Filialen eingestuft wird (z. B. 3 Tim-Town = Stadt mit drei Filialen). Tim Hortons wird erst seit März 2006 an der Börse notiert. Der erste Kurs lag bei 27 CAD (aktuell: 57,78 CAD). Die erste Dividendenzahlung erfolgte im August 2006 (7 Cents). Seit 2008 wurde die Dividende jedes Jahr erhöht. Im Februar 2013 wurde die Quartalsdividende um knapp 24 % auf den aktuellen Betrag von 0,26 CAD angehoben. Jährlich sind das 1,04 CAD, was beim aktuellen Kurs einer Dividendenrendite von 1,8 % entspricht. Der Aktienkurs läuft seit Jahren aufwärts, worin sich vor allem der Erfolg auf dem kanadischen Heimatmarkt widerspiegelt. In der Frage, wie man weiter in den USA verfährt, steckt allerdings eine Fußangel. Eine kostspielige Expansion könnte letztlich erfolgreich sein oder aber sinnlos viele Millionen Dollar verbrennen. Mit einem KGV von knapp 20 ist die Aktie sicherlich auch nicht mehr billig. Starbucks ist allerdings mit einem KGV von 29 noch teurer! Fazit: Nur risikobereite Anleger springen auf! Der liquidste Handel findet an der NYSE statt. Stop Loss-Limit: 45 $. CISCO ist nach dem jüngsten charttechnischen Signal eine aussichtsreiche Basis für eine Hebelspekulation. Wir empfehlen den von der Deutschen Bank begebenen WAVE-Unlimited-Call auf Cisco (WKN: DX3 ZZ1; Basis/KO-Schwelle: 17,9994 $; Bezugsverhältnis: 1:1; Laufzeit: endlos; aktueller Kurs: 4,84 ). Sichern Sie die Position per Stop Loss-Limit bei 3,63 ab! Bei MORPHOSYS war das Break bei 36 noch nicht richtig überzeugend. Der Kurs war bis 36,46 gestiegen, dann aber wieder bis auf 34,35 zurückgefallen. Derzeit notiert die Aktie wieder knapp unter 36. Wer das Break - wie in der letzten Ausgabe empfohlen - zum Anlass genommen hat, den BNP Paribas Mini Long auf Morphosys (WKN: BP6 JNT; 1,19 ) zu kaufen, dürfte noch leicht im Minus liegen. Bleiben Sie investiert und beachten Sie weiterhin das Stop Loss-Limit 20 % unter Einstand. Finanz Spezialitäten PNE WIND hat sich zuletzt eher seitwärts entwickelt. Wir hatten in Ausgabe 17/13 den Turbo-Optionsschein (WKN: LS4 XEP; 0,79 ) empfohlen. Wer eingestiegen ist, kann sich bereits über einen Zwischengewinn von 20 % freuen. Erhöhen Sie das Stop Loss-Limit nun auf 0,54! Wird SONY ( ; 16,34 ) aufgespalten? Der Hedge-Fonds Third Point Japans will Sony in Einzelteile zerschlagen. Investor Daniel Loeb hatte sich still und heimlich 6,5 % der Aktien zusammengekauft und verlangt nun von der Sony-Führung, bis zu 20 % der Unterhaltungssparte separat an die Börse zu bringen. Damit ließe sich der Aktienkurs um bis zu 60 % steigern. Diese Idee hat derart viel Charme, dass man sich fragen muss, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Mit dem Elektronikgeschäft - allen voran Fernseher - macht man seit Jahren Milliardenverluste, während Film, Musik und Finanzdienstleistungen zu echten Cash-Cows geworden sind. Mit einer Abspaltung ließe sich der wahre Wert dieser Erfolgssparten sichtbar machen. Nervenstarke Anleger können darauf setzen! Parkett Geflüster

6 6 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe Mit Online-Reiseportalen Geld verdienen! Immer mehr Menschen buchen ihre Urlaubsreise im Internet. Wie so häufig sind die USA auch in dieser Disziplin Vorreiter. Dort wird die Hälfte aller Urlaubsbuchungen über das WWW getätigt. Online-Reisen generieren in den USA mittlerweile einen Umsatz von 300 Mrd. $ pro Jahr, Tendenz steigend. Andere Länder hinken noch hinterher. Insbesondere in der Wachstumsregion Asien ist noch viel Potenzial nach oben, werden dort doch erst 20 % aller Reisebuchungen im Internet gemacht. Der am schnellsten wachsende asiatische Markt ist China. Dort sind die Margen allerdings sehr niedrig, da die Kunden extrem preisorientiert sind und deswegen eine sehr geringe Markenloyalität haben. Wer dort profitabel arbeiten will, muss also schnell wachsen, um viel Volumen zu generieren. PRICELINE und EXPEDIA sind die beiden Unternehmen, die das Geschäft dominieren. Was die Zahl der Buchungen angeht, ist Expedia mittlerweile sogar der größte Reiseanbieter der Welt. Alteingesessene Touristikunternehmen wie TUI, Thomas Cook oder Kuoni können da kaum mithalten. Die alles entscheidende Frage für die Online-Reisebranche wird sein, wie sich GOOGLE und APPLE auf diesem Markt positionieren wollen. Beide Tausendsassas haben Interesse an diesem Geschäft durchblicken lassen. Was Apple angeht, gibt es hier allerdings kaum etwas Konkretes zu vermelden. Vor drei Jahren wurden Patentschreiben von Apple herumgereicht. Seitdem ist es um itravel aber verdächtig ruhig geworden. Hat Apple die Pläne fallengelassen, oder handelt es sich bloß um die Ruhe vor dem Sturm? Google hingegen betreibt bereits eigene Suchportale wie Hotelfinder und Flightsearch. Google befindet sich damit aber in einer schwierigen Situation, gehören doch die beiden Branchenplatzhirsche Expedia und Priceline zu Googles größten Kunden. Baut Google seine eigenen Aktivitäten massiv aus, stößt man seinen beiden besten Kunden vor den Kopf und schneidet sich so möglicherweise ins eigene Fleisch. Aber wie sind die beiden Marktführer überhaupt aufgestellt? PRICELINE ( ; 825,96 $) hatten wir in den vergangenen Monaten bereits wiederholt zum Kauf empfohlen. Das Unternehmen hat es perfekt verstanden, das Online- Reisegeschäft zu etablieren und aufzubauen. Mit einem Jahresumsatz von 5,2 Mrd. $ im Jahre 2012 ist man einen Tick größer als Konkurrent Expedia. Dennoch liegt die Börsenkapitalisierung mit 40 Mrd. $ gut fünf Mal so hoch wie die von Expedia. Das liegt an der deutlich höheren Marge, mit der Priceline arbeitet: Während man mit einer Betriebsmarge von 35 % wahrlich glänzen kann, liegt Expedia mit 15 % deutlich darunter. Auch im traditionell schwierigen 1. Quartal konnte Priceline weiter wachsen. Der Umsatz legte um 26 % auf 1,3 Mrd. $ zu, während der Gewinn je Aktie sich sogar um 35 % auf 5,76 $ verbesserte. Die nachhaltig gute Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch in der Entwicklung des Aktienkurses wider. Anleger, die bereits seit 2009 dabei sind, können sich freuen, denn seitdem hat der Kurs eine Performance von über % gebracht! Das hat bisher kein Wert aus dem S&P 500 geschafft. Aber trotz des dynamischen Aufwärtstrends ist die Aktie nicht zu teuer. Auf Basis der Gewinnschätzung für 2014 beträgt das KGV 17, was angesichts der hohen Umsatz-und Gewinndynamik eher als preiswert anzusehen ist. EXPEDIA (A1J RLJ; 58,01 $) ist gemessen an der Zahl der Buchungen der weltgrößte Reiseanbieter. Das Unternehmen ist 1996 aus einer Abspaltung von Microsoft entstanden und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Das Hotelgeschäft, die wichtigste Konzernsparte, wird nicht vom Hauptquartier Seattle aus gemanaged, sondern aus Genf. Das Unternehmen wird mittlerweile von der US-Medienlegende Barry Diller geleitet.

7 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe Expedia hat das branchenüblich schwierige 1. Quartal nicht so gut hinter sich gebracht wie Priceline. Der Umsatz konnte zwar im Vergleich zum Vorjahr um 22 % auf 1 Mrd. $ gesteigert werden, während mit 107 Mio. $ bzw. 77 Cent pro Aktie sogar ein Verlust angefallen ist. Dennoch ist Expedia ein langfristiges Erfolgsmodell. Aktionäre konnten im Laufe der letzten vier Jahre ihren Einsatz immerhin verfünffachen. Dennoch ist das KGV mit 15 immer noch recht moderat. Der Bewertungsabschlag im Vergleich zu Priceline ist wegen der niedrigeren Marge und der nicht ganz so durchgängig positiven Entwicklung der Zahlen gerechtfertigt. Expedia ist vor allem im Wachstumsmarkt China gut aufgestellt. Mit Elong ist man dort hinter der einheimischen Ctrip die unangefochtene Nummer 2. Man setzt dort auf ein 100 % chinesisches Team, was den Ansprüchen der chinesischen Kundschaft sehr entgegenkommt. Fazit: Summa summarum bleibt Priceline unsere erste Wahl. Nachdem der Kurs zuletzt sehr dynamisch nach oben gelaufen ist, sollte zum Einstieg zunächst ein Rücksetzer von 20 bis 30 $ abgewartet werden. Expedia ist die etwas konservativere Methode, um vom Online- Reisemarkt zu profitieren. Im China-Geschäft hat Expedia eindeutig die Nase vorn und auch im internationalen Geschäft ist man etwas besser vernetzt als Priceline. Die Zeichnungsfrist für die Anleihe von DEUTSCHE FORFAIT ist erwartungsgemäß bereits nach einigen Stunden zu Ende gegangen. Das Volumen von 30 Mio. konnte vollständig platziert werden. Mit dem Emissionserlös will man nun vor allem das Kerngeschäft und den Ankauf von Exportforderungen vor allem mit Handelspartnern aus den Emerging Markets von rund 860 Mio. auf mittelfristig 1 Mrd. pro Jahr ausbauen. Der Handelsstart der Anleihe war ursprünglich für den 24. Mai vorgesehen und wurde nun auf den 22. Mai vorgezogen. Wer bei der Zeichnung nicht zum Zuge gekommen ist sollte sich gedulden, denn möglicherweise rutscht der Kurs nach einer festen Eröffnungsphase vorübergehend auf ein Niveau unter Pari ab. % Der Zinsfuchs CONSTANTIN MEDIEN mit rückläufigen Zahlen. Das Medienunternehmen, das in den Bereichen Sport und Film sowie im Eventmarketing tätig ist, musste im 1. Quartal dieses Jahres einen Umsatzrückgang von 4 % auf 103,7 Mio. hinnehmen, während das Nachsteuerergebnis um knapp 30 % auf 0,5 Mio. fiel. Im Großen und Ganzen entsprachen die Zahlen den Erwartungen, so dass auch die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt wurde. Dennoch zeigte die Kursentwicklung der beiden Constantin-Anleihen leicht abwärts: Während die erst kürzlich emittierte Anleihe (WKN: A1R 07C; 7,0 %; 2018) auf rund 99 % abrutschte, konnte sich die bereits vor drei Jahren begebene Anleihe (WKN: A1E WS0; 9 %; 2015) mit Kursen um 102 % noch über Pari behaupten. RICKMERS HOLDING will mit einem 200 Mio. -Bond in den Prime Standard. Die Muttergesellschaft des Hamburger Schifffahrtunternehmens Rickmers Gruppe will die Anleihe mit einem Kupon von 8,5 % bis 9,125 % ausstatten. Die Zeichnungsfrist soll vom bis zum 7.6. laufen. Die Anleihe ist nach unserer Einschätzung nur für risikofähige Anleger geeignet. WKN: A1T NA3. VON ROLL ( ; 1,58 CHF) strapaziert weiter die Nerven der Anleger Das Schweizer Unternehmen steckt seit Jahren in einem steinigen Transformationsprozess. Das ehemalige Stahlunternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,5 Mrd. CHF ist mittlerweile zu einem Zulieferer für die Energietechnik mit einem Umsatz von nur noch 500 Mio. CHF geworden. Die letzten Jahre waren von vielen Strategiewechseln ohne klare Ausrichtung geprägt, was zur Verunsicherung beigetragen hat. Auch bei den Zahlen stimmt es nach wie vor nicht: Hatte man 2011 noch mit einer schwarzen Null abgeschlossen, fiel 2012 ein Verlust von 65 Mio. an. Ursächlich hierfür waren allerdings größtenteils Sondereffekte, die auch aus Managementfehlern herrühren. Mit dem Aktienkurs geht es seit Jahren abwärts, wobei sich im April sogar zusätzliche Abwärtsdynamik entwickelt hat. Ein Ende der Leidenszeit zeichnet sich nicht ab. Bär der Woche

8 8 Der Aktionärsbrief Nr SpotLight EADS (WKN: ; 43,10 ) - Analysten erhöhen nach dem ersten Quartal die Prognosen. Das erste Quartal zeigt, wohin die Richtung geht: Zweistelliges Umsatzwachstum (+ 10 % auf 12,4 Mrd. ) und deutliche Margenausweitung (operativer Gewinn + 80 % auf knapp 600 Mio. ). Garniert werden die Zahlen mit neuen Großaufträgen aus Kuwait über 2,5 Mrd.. Die Analysten reagieren. JP Morgan hat das Ziel von 51 auf 52 erhöht mit dem Rating Overweight. S&P Equity nennt 50 als Zielwert und vergibt sogar ein Strong Buy. Wir glauben, dass die Aktie sogar Richtung 60 und mehr innerhalb der nächsten zwei Jahre laufen wird, und bekräftigen nach den Zahlen unsere Kaufempfehlung. APPLE (WKN: ; 434 $) - fairer Wert 240 $? Ein bekannter US-Trader schockte in der letzten Woche die Apple-Anleger. Er sieht ein Kursziel von 240 $ und begründet dies mit einem ruinösen Preisdruck im Smartphonesektor. Er geht davon aus, dass Apple zukünftig nicht mehr in der Lage sein wird, ordentliche Renditen (ROIC, Gesamtkapitalrendite) auf das eingesetzte Kapital in der Bilanz zu erwirtschaften. Würde man gemessen an der Gesamtkapitalrendite Apple so wie Microsoft bewerten, läge der Kurs bei 295 $. Das hört sich schlüssig an. Aber: Ein hoher ROIC allein heißt nicht zwangsläufig, dass ein Unternehmen hochprofitabel ist. Es kann sein, dass ein Unternehmen hohe Kapitalkosten hat, welche die Renditen aufzehren. Und dazu gehört Apple definitiv nicht. Von neuen Käufen raten wir dennoch ab. Erst muss das Kaufsignal oberhalb von 470 $ fallen. THYSSENKRUPP (WKN: ; 15,02 ): Der Markt braucht endlich Fakten. Zum einen muss der Verkauf der Übersee-Stahlwerke zum Abschluss gebracht werden, damit der endgültige Abschreibungsbedarf ermittelt werden kann. Zunächst müssen erneut fast 700 Mio. auf die ohnehin schon sehr dünne Eigenkapitaldecke (rund 9 %) abgeschrieben werden. Zum anderen muss das Ausmaß der unserer Meinung nach kaum zu verhindernden Kapitalerhöhung bekannt sein. Erst dann darf gerechnet werden. Klar ist: Bei einem Umsatzpotenzial von rund 40 Mrd. und dem starken Aufzugsgeschäft (Umsatz über 5,5 Mrd. und einer operativen Marge von über 12 %) sollte deutlich mehr drin sein als der aktuelle Börsenwert von 7,7 Mrd.. Allein der Wert der Aufzugssparte wird auf 7 bis 8 Mrd. taxiert. Wir behalten das im Blickwinkel. GIGASET ( ; 0,85 ) schreibt weiterhin tiefrote Zahlen. Im gesamten vergangenen Geschäftsjahr hatte man einen Fehlbetrag von 31 Mio. hinnehmen müssen. Im 1. Quartal 2013 ist ein Defizit von 3,3 Mio. angefallen. Im Vorjahresquartal war noch ein Gewinn in Höhe von 3,9 Mio. angefallen. Auch beim Umsatz musste nun ein weiterer Rücksetzer hingenommen werden, ist er doch um rund ein Viertel auf 89 Mio. abgerutscht. Gigaset macht der schrumpfende Gesamtmarkt für Schnurlostelefone zu schaffen. Aber auch die dünne Liquiditätsdecke beeinträchtigt zusehends. Erst Ende März hatte man bekanntgeben müssen, dass es in den umsatzschwachen Sommermonaten zu einem Liquiditätsengpass kommen kann, was wohl eine Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit nach sich ziehen würde. Auch wenn man das durch Gespräche mit potenziellen Investoren und kreditgebenden Konsortialbanken zu vermeiden versucht, sollte die Aktie weiter gemieden werden! SÜDZUCKER ( ; 26,11 $) rudert zurück. 2012/13 hatte man den Umsatz um 13 % auf 7,88 Mrd. und das operative Ergebnis um 30 % auf 974 Mio. gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr geht man dagegen nur von einem leichten Umsatzanstieg auf rund 8 Mrd. $ aus. Das um Sondereffekte bereinigte EBIT wird dagegen 15 % niedriger bei 825 Mio. erwartet. Die Dividende für das zurückliegende Geschäftsjahr wird zwar von 70 auf 90 Cent erhöht, was aber einem Rückgang der Ausschüttungsquote von 35 % auf 29 % entspricht. Positiv hervorzuheben ist die deutlich gestärkte Bilanz, was sich vor allem in von 791 auf 464 Mio. gesenkten Nettofinanzschulden und in einem um 21 % gestiegenen Cash Flow widerspiegelt. Dennoch: Die Zeiten der Rekordzahlen scheinen zunächst beendet zu sein. Der Kurs hat von seinem im März erreichten Allzeithoch um 20 % nachgegeben. Jetzt erst einmal eine Stabilisierung abwarten! Tops & Flops DT. POST (20,01 ) Der boomende Paketversand und ein gut laufendes Expressgeschäft haben die Dt. Post im ersten Quartal weiter auf Kurs gehalten. Die Prognosen beim Gewinn je Aktie wurden übertroffen. Der Free Cashflow verbesserte sich deutlich. Der Aufwärtstrend wird sich fortsetzen. TESLA (89,94 $ YINGLI GREEN (2,78 ) Der Hersteller von Elektro-Sportwagen hat den Kursanstieg der letzten Wochen genutzt, um 1 Mrd. $ frisches Kapital einzusammeln. Ursprünglich waren nur 830 Mio. $ geplant. Jetzt dem Kurs nicht hinterherlaufen! Kaufbasis für risikobereite Anleger: 70/75 $. Der Solarmodulhersteller hat besser als erwartete Zahlen zum ersten Quartal präsentiert. Der Modulumsatz sank nur um 6 %. Erwartet wurde ein Minus von 10 bis 15 %. Der Kurs stieg im Wochenverlauf zeitweise um bis zu 60 %. Kurzfristig könnte der Wert weiter steigen. Hochspekulativ!

9 Der Aktionärsbrief Nr Kontroll-Listen XETRA-DAX 8420,00 Euro/US-Dollar 1,2870 Nasdaq ,25 Dow Jones 15336,00 Nikkei 15435,00 Aktie WKN Kurs Kupon % Rendite % Laufzeit Stückelung Einschätzung Aareal Bank Capital F ,00 7,125 7, Kaufen AIR BERLIN AB100A 105,00 8,50 6, Halten ALPINE HOLDING A1G4NY 58,50 6,00 25, Halten EYEMAXX A1K0FA 103,00 7,50 5, Halten BASTEI LÜBBE A1K ,50 6,75 3, Halten CENTROSOLAR A1E85T 24,00 7,00 89, Verkaufen CONSTANTIN MEDIEN A1EWS0 102,25 9,00 7, Halten DEUTSCHE LUFTHANSA A0Z15N 115,99 6,50 1, Verkaufen DT. POSTBANK FDG A0DHUM 87,75 5,076 5, Kaufen DUERR A1EWGX 108,75 7,25 3, Halten EKOSEM AGRAR A1MLSJ 104,00 8,75 7, Verkaufen EUROHYPO CAPITAL ,50 Var Halten ETERNA A1REXA 103,50 8,00 7, Halten FFK ENVIRONMENT A1KQ4Z 85,00 7,25 13, Verkaufen FMC FINANCE A1ASFG 112,18 5,50 1, Verkaufen FMC FINANCE A1GVFF 120,02 6,50 2, Halten FRANZ HANIEL A1A6NE 110,01 6,75 3, Halten FREENET A1KQXZ 113,01 7,125 2, Halten FRESENIUS A0T51K 115,63 8,75 1, Verkaufen FRIEDOLA A1MLYJ 100,50 7,25 6, Halten HAHN IMMOB. A1EWNF 108,00 6,25 3, Halten HANNOVER FINANCE A0E5JB 103,25 5,000 4, Halten HEIDELBERGCEMENT A0TKUU 113,14 5,625 2, Halten HEIDELBERGCEMENT A1A6PG 119,91 8,00 2, Halten HKW PERSONALK. A1K0QR 102,00 8,25 7, Halten KARLSBERG A1REWV 110,50 7,375 4, Halten KATJES INTERNATIONAL A1KRBM 107,50 7,13 4, Halten KTG AGRAR A1ELQU 106,25 6,75 3, Halten MAG A1H3EY 95,70 7,50 9, Halten MS SPAICHINGEN A1KQZL 109,50 7,25 4, Halten MT-ENERGIE A1MLRM 90,00 8,25 11, Verkaufen PNE WIND A1R ,12 8,00 7, Kaufen SCHALKE 04 A1ML4T 103,50 6,750 5, Halten SCHOLZ AG A1MLSS 106,43 8,50 6, Halten SEIDENSTICKER A1K0SE 112,00 7,25 4, Halten SIC PROCESSING A1H3HQ 4,25 7, , Halten SINGULUS A1MASJ 87,05 7,750 12, Verkaufen SOLAR8 ENERGY A1H3F8 97,10 9,25 9, Halten SOLARWORLD A1CR73 22,50 6,125 67, Halten SOLARWORLD A1H3W6 24,82 6,375 85, Halten STEILMANN-BOECKER A1PGWZ 103,60 6,750 5, Halten THYSSENKRUPP A0T61L 116,04 8,50 2, Halten TRAVEL24 A1PGRG 87,00 7,50 11, Verkaufen UNDERBERG A1H3YJ 110,50 7,125 3, Halten UNIWHEELS A1KQ36 101,00 7,50 6, Halten VALENSINA A1H3YK 107,00 7,375 4, Halten WINDREICH A1CRMQ 40,00 6,50 90, Verkaufen ZAMEK A1K0YD 95,95 7,75 9, Verkaufen Aktie WKN Kurs Stoppkurs Zielkurs Restpot. in % Erläuterung ACCENTURE A0YAQA 82,53 71,80 offen offen Aufwärtstrend geht weiter. Halten! AGRIUM ,84 offen offen offen Ohne Position abwarten! ALLSCRIPTS HEALTHCARE ,01 offen offen offen Break bei rund 14 $ steht kurz bevor. APOLLO GROUP ,40 offen offen offen Bodenbildung scheint gelungen zu sein. Kaufsignal winkt. CELGENE ,12 111,00 offen offen Intakter Aufwärtstrend. COOPER COMPANIES ,07 101,00 offen offen Break bei 110 $ ist nun doch gelungen. EMC ,16 22,00 offen offen Volatiler Abwärtstrend. Ausgestoppt! F5 NETWORKS ,88 offen offen offen Boden bei 70/72 $ erreicht? Abwarten! FIRST SOLAR A0LEKM 54,89 offen offen offen Aufwärtsbewegung geht weiter. Dennoch Vorsicht! IAC INTERACTIVECORP A0Q8BY 50,88 offen offen offen Befreiung oberhalb von 48/49 $ ist gelungen. JOHNSON CONTROLS ,69 33,00 offen offen Sensationeller Aufwärtstrend geht weiter. MICROCHIP TECHNOLOGY ,68 34,00 offen offen Break ist noch nicht überzeugend. MOSAIC A1JFWK 61,28 offen offen offen Vorsichtige Seitwärts-/Aufwärtsbewegung. NETAPP A0NHKR 37,19 offen offen offen Break bei 37 $ überzeugt noch nicht. NETGEAR ,96 offen offen offen Dynamische Erholung. Dennoch abwarten! OPEN TEXT ,94 62,00 offen offen Stop Loss-Limit nachziehen! PEABODY ENERGY ,09 offen offen offen Doppelter Boden bei 19 $ scheint tatsächlich möglich. SANDISK ,47 49,00 offen offen Solider Aufwärtstrend. Halten. SCHLUMBERGER ,42 66,50 offen offen Kommt nun der nächste Aufwärtsschub? SEAGATE TECHNOLOGY A1C08F 41,04 33,00 offen offen Break bei 38 $ ist gelungen. Kaufsignal! STARBUCKS ,83 57,00 offen offen Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. TERADATA A0M0ZR 56,61 offen offen offen Stabilisierung um 50 $ herum? UNITEDHEALTH ,56 offen offen offen Neue Jahreshochs winken. VEECO INSTRUMENTS ,83 31,00 offen offen Widerstand bei 38 $ noch nicht überzeugend gebrochen.

10 10 Der Aktionärsbrief Nr Portfolios Spekulatives Portfolio Ausgabe Nr. 21/13 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin 22 KSB Vorzüge , ,26 445, ,00 7,14% - ca Aurelius A0JK2A 29, ,00 58, ,00 99,66% 51,00 ca WMF Vz , ,00 44, ,00 30,04% 39, Realtime Tech , ,00 30, ,00 28,69% 29, Biotest St , ,00 60, ,00 21,60% 51,00 ca Helma Eigenheim A0EQ57 12, ,00 16, ,00 33,33% 12, IVU Traffic , ,00 1, ,00 4,70% 1, Adv. Vision Tech , ,00 6, ,00 2,31% - Feb Villeroy & Boch , ,00 8, ,00 2,90% - Mrz Surteco SE , ,00 18, ,50-6,17% Splendid Medien , ,00 2, ,00-1,84% Airports of Thail. A0B5VL 3, ,00 4, ,00 16,28% 3, Edel AG , ,00 2, ,00 2,17% 2,05 ca Gesamt , ,50 noch bestehende Liquidität ,77 Performance seit Jahresbeginn 11,46% Total ,27 459,68% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Stopp-Marken gelten auf Schlusskursbasis Kommentar: Das Portfolio befindet sich weiter auf dem Weg nach vorne. Star der Woche waren WMF Vz. Der Küchenausrüster trennt sich von seinen seit Jahren defizitären Billigmarken Princess, Petra und Nova. Der Verlust dieser Marken lag kumuliert über die letzten drei Jahre bei rund 60 Mio.. Das wird WMF mittelfristig auf eine spürbar höhere Gewinnbasis hieven. Bei KSB Vz. gab es 12,26 Dividende je Aktie. Aurelius hat sogar 4,10 je Aktie ausgeschüttet. Airports of Thailand setzen ihre fulminante Rally fort. Keine Neuaufnahme in dieser Woche. Allround Portfolio Ausgabe Nr. 21/13 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin 120 Henkel , ,00 77, ,00 88,78% 68, FMC Anleihe A1GVFF 103, ,00 120, ,00 15,61% Novo Nordisk A0M9QL 73, ,40 133, ,00 82,30% 119,00 Apr Adidas A1EWWW 59, ,00 86, ,60 45,52% 75, Walt Disney , ,50 51, ,50 44,33% - ca Fresenius , ,80 94, ,50 17,56% E.ON ENAG99 16,05 Nachkauf 9630,00 13, ,00-18,19% - ca AXA.S.A , ,00 15, ,00 18,86% - ca Münchener Rück , ,00 148, ,50 19,70% - ca Metro , ,00 24, ,00 13,58% SAP , ,00 61, ,90 5,83% Johnson & Johnson , ,00 68, ,00 14,53% - ca Kimberly-Clark , ,50 79, ,10 4,63% - ca Aareal Bank C.Fund , ,00 24, ,00 3,75% Drillisch , ,00 13, ,00-10,04% Gesamt , ,10 18,76% Impressum: Der Aktionärsbrief erscheint wöchentlich in der Bernecker Verlagsgesellschaft mbh, Theodor-Heuss-Str. 1, Detmold, Tel.: , Fax: Die Vervielfältigung und Weiterverbreitung ist nicht erlaubt. Kein Teil darf (auch nicht aus-zugsweise) ohne unsere ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung auf elektronische oder sonstige Weise an Dritte übermittelt, vervielfältigt oder so gespeichert werden, daß Dritte auf sie zugreifen können. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens veranlasste (auch auszugsweise) Kopie, Übermittlung oder Zugänglichmachung für Dritte verpflichtet zum Schadensersatz. Dies gilt auch für die ohne unsere Zustimmung erfolgte Weiterverbreitung. ALLE RECHTE VORBEHALTEN. Der Inhalt ist ohne Gewähr. Alle Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Deshalb dienen alle Hinweise der aktuellen Information ohne letzte Verbindlichkeit, begründen also kein Haftungsobligo. Weitere rechtliche Hinweise zu dieser Publikation finden Sie auf unserer Homepage unter Kontakt und dort unter Impressum. noch bestehende Liquidität 21253,88 Performance seit Jahresbeginn 10,42% Total ,98 188,36% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Kommentar: Das Portfolio kann seinen kontinuierlichen Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Bei Fresenius gab es 1,10 Dividende je Aktie. Negativer Ausreißer nach unten war Drillisch. Das Minus von über 10 % muss aber relativiert werden, da im Kurs rund 8,5 % Dividendenabschlag (1,30 je Aktie) enthalten sind. Dennoch steht die Aktie derzeit zweifelsohne unter Druck. Auf dem aktuellen Niveau liegt die Dividendenrendite bei glatt 10 %. Wir nehmen das zum Anlass, um die Position am Donnerstag um 250 Aktien aufzustocken. Deutscher Aktienmarkt bietet die Chance des Jahrzehnts. (Wieland Staud in der FAZ vom ) Mit freundlichen Grüßen Volker Schulz Oliver Kantimm 24. Jahrgang Erscheinungstag: Redaktionsschluss: Mi 9.00 Uhr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 DSW Hamburger Anlegerforum Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Mit unserer Strategie auf Kurs 3 Finanzergebnisse Q3 2012 4 Die Aktie

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel

Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist eine Bewertungskennziffer die aussagt ob der Kurs (Preis) einer Aktie billig (unterbewertet = Kaufsignal)

Mehr

Der Aktionärsbrief. Ausgabe 12.13 21.03.2013. Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation G2012. Professionell! Pragmatisch! Preiswert!

Der Aktionärsbrief. Ausgabe 12.13 21.03.2013. Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation G2012. Professionell! Pragmatisch! Preiswert! 2007, 2009 BESTER ALLGEMEINER BÖRSENBRIEF G2012 ewinner des deutschen Börsenbrief-Awards Der Aktionärsbrief Professionell! Pragmatisch! Preiswert! Sehr geehrter Aktionär! Big Blue setzt Akzente. Der amerikanische

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Stock Picking ist jetzt Trumpf

Stock Picking ist jetzt Trumpf Stock Picking ist jetzt Trumpf Eine große Korrektur hat der DAX vermeiden können, aber eine richtige Aufwärtsdynamik will auch noch nicht wieder aufkommen. Im Moment scheint ein selektives Vorgehen attraktiver,

Mehr

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 Sehr geehrte Leser/Innen, Herzlichst Willkommen zum Devin Sage TXA Trading Forex Brief.Sie finden in dieser Ausgabe

Mehr

VIP - Vermögensverwaltung in Perfektion. 2011 Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m. b. H. 1

VIP - Vermögensverwaltung in Perfektion. 2011 Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m. b. H. 1 1 Aus dem Leben eines Aktienfondsmanagers Mag. Günther Schmitt Salzburg, 19. Oktober 2011 Was macht eigentlich ein Aktienfondsmanager? Er verwaltet einen Fonds, in den Leute Geld eingezahlt haben mit dem

Mehr

Fact Sheet. PATRIZIA auf einen Blick. VORSTAND Wolfgang Egger, CEO Arwed Fischer, CFO Klaus Schmitt, COO. AUFSICHTSRAT Dr. Theodor Seitz, Vorsitzender

Fact Sheet. PATRIZIA auf einen Blick. VORSTAND Wolfgang Egger, CEO Arwed Fischer, CFO Klaus Schmitt, COO. AUFSICHTSRAT Dr. Theodor Seitz, Vorsitzender Fact Sheet auf einen Blick ÜBER Die Immobilien AG ist seit 30 Jahren mit über 700 Mitarbeitern in mehr als zehn Ländern als Investor und Dienstleister auf dem Immobilienmarkt tätig. Das Spektrum der umfasst

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015 Investmentstrategie Sonderthema März 1 Thema des Monats: Deutsche Anleger verschenken Rendite Immer weniger Aktionäre in Deutschland Wird Dividende als Ertragskomponente vernachlässigt? Deutsche Investoren

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten 2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten Rückblick 2014 Die noch im Vorjahr erfolgte Kommunikation durch die US-Notenbank Fed, die Käufe von Staatsobligationen

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN 134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick INVEST 2011 - Volker Meinel Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick Agenda Wertpapiere fürs Trading: 1. Turbo Optionsscheine 2. Mini Futures 3. Unlimited Turbos 25/03/2011 2 Turbo Optionsscheine

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014

Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014 Quelle: Börse Frankfurt Inhalt im Überblick 3. Quartal 2014 3 IPOs IPOs im Q3 2014 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Signale, Zertifikate und Daten gültig für morgen Wir haben nun den erwarteten Einbruch unter die letzte Stopplinie im Nasdaq 100, der Dow ist durch

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

ACTIEN CLUB COELN. Gewinne zählen. Update: Aktienanlage in schwierigen Zeiten. Bonn, 24. Oktober 2014. Orientierung auf Erfolgskurs

ACTIEN CLUB COELN. Gewinne zählen. Update: Aktienanlage in schwierigen Zeiten. Bonn, 24. Oktober 2014. Orientierung auf Erfolgskurs Orientierung auf Erfolgskurs Update: Aktienanlage in schwierigen Zeiten Bonn, 24. Oktober 2014 Dirk Arning, Vorsitzender des Kölner Börsenvereins e.v. und Geschäftsführer ACC Actien Club Coeln ACTIEN CLUB

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

PATRIZIA FRANCE. Eigeninvestments (nur in Deutschland) Co-Investments Administrations: Investment Platform Platform Administration

PATRIZIA FRANCE. Eigeninvestments (nur in Deutschland) Co-Investments Administrations: Investment Platform Platform Administration Fact Sheet auf einen Blick ÜBER Die Immobilien AG ist seit nahezu 30 Jahren mit heute 640 Mitarbeitern als Investor und Dienstleister in über zehn Ländern auf dem Immobilienmarkt tätig. Das Spektrum der

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg Ingmar Königshofen 2007 2010: Produktmanager bei BNP Paribas 2010 2012: Produktmanager bei Macquarie 2012

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Liebe Leserin, lieber Leser, die beiden von mir fortlaufend in diesem Newsletter betrachteten Indizes DAX und S&P 500 haben endlich ein neues

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com vom 01.08.2012 bis 30.04.2014 Daten wenn nicht anders vermerkt von wikifolio.com Performance Einzeltitel DAX (offene Positionen) 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00%

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick Inhalt im Überblick 1. Quartal 2015 3 IPOs IPOs in Q1 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende

Mehr

Das große Kapital. gibt die Richtung vor! Wann kommt das Ende der Korrektur? PRODUKTIDEEN MARKTBAROMETER. MARKTÜBERSICHT 11.07.

Das große Kapital. gibt die Richtung vor! Wann kommt das Ende der Korrektur? PRODUKTIDEEN MARKTBAROMETER. MARKTÜBERSICHT 11.07. WERBUNG Das große Kapital gibt die Richtung vor! Wie gewonnen, so zerronnen, könnte das Motto der abgelaufenen Handelswoche lauten. Begann die Woche noch sehr schwach, hatten die Käufer bis Donnerstag

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 30. April 2008 Joachim Weith Konzern-Kommunikation Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr@fmc-ag.de www.fmc-ag.de Fresenius Medical Care mit sehr gutem Start

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36 Der neutrale Newsletter für aktive Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades,

Mehr

Morgenanalyse für den 02.02.2010 / 07:30 Uhr

Morgenanalyse für den 02.02.2010 / 07:30 Uhr Inhalt: 1) Morgenanalyse FDAX 2) Morgenanalyse Bund-Future 3) Trendmatrix Einzelwerte DAX 4) Trendmatrix Indizes 1) Morgenanalyse FDAX Arbeitsprognose: Der FDAX konnte gestern wieder ordentlich zulegen,

Mehr

E D E L M E T A L L E

E D E L M E T A L L E M i d a s GOLDBRIEF Goldminen-Spiegel E D E L M E T A L L E Minenwerte G O L D M I N E N Entwarnung? Ausgabe 12 / 2012 3. Dezember 2012 M i d a s GOLDBRIEF Goldminen-Spiegel G o l d m i n e n Bis Mitte

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Im mainvestor Company Talk Jan Oliver Rüster, CEO MAGNAT Real Estate Opportunities

Im mainvestor Company Talk Jan Oliver Rüster, CEO MAGNAT Real Estate Opportunities Im mainvestor Company Talk Jan Oliver Rüster, CEO MAGNAT Real Estate Opportunities Datum: 12.08.2010 11:32 Kategorie: Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen Pressemitteilung von: MAGNAT

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Teles AG. Kaufen (unverändert) Research-Update 23. Dezember 2003. Teles AG

Teles AG. Kaufen (unverändert) Research-Update 23. Dezember 2003. Teles AG Research-Update 23. Dezember 2003 Teles AG Teles AG Highlights Erneut gutes Quartalsergebnis: Bei einem Umsatz von 19,4 Mio. Euro erzielte Teles ein EBT von 4,0 Mio. Euro. Damit wächst das Unternehmen

Mehr

Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise

Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise Prof. Dr. Max Otte Januar 2015 1 Warum haben wir underperformt? - Teure Aktien (USA, Qualität) wurden noch teurer - Billige Aktien

Mehr

ACTIEN CLUB COELN. Gewinne zählen. Erfolgreiche Aktienanlage eine Frage von Auswahl und Timing. Köln, 20. September 2014

ACTIEN CLUB COELN. Gewinne zählen. Erfolgreiche Aktienanlage eine Frage von Auswahl und Timing. Köln, 20. September 2014 Orientierung auf Erfolgskurs Erfolgreiche Aktienanlage eine Frage von Auswahl und Timing i Köln, 20. September 2014 Dirk Arning, Vorsitzender des Kölner Börsenvereins e.v. und Geschäftsführer füh ACC Actien

Mehr

MoneyMoney - Musterdepot MoneyMoney - Die besten Dividendenaktien der großen Indizes! MoneyMoney - Aktien für kurzfristiges Traden!

MoneyMoney - Musterdepot MoneyMoney - Die besten Dividendenaktien der großen Indizes! MoneyMoney - Aktien für kurzfristiges Traden! Ausgabe vom Dienstag 24.03.2015 MoneyMoney - Musterdepot MoneyMoney - Die besten Dividendenaktien der großen Indizes! MoneyMoney - Aktien für kurzfristiges Traden! MoneyMoney - Musterdepot Basiswert WKN

Mehr

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Mittwoch, 20.08.2008 www.mastertraders.de

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Mittwoch, 20.08.2008 www.mastertraders.de Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Mittwoch, 20.08.2008 www.mastertraders.de Liebe Abonnenten, mit großen Verlusten sind die internationalen Märkte in die Woche gestartet. Gestern

Mehr

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Pressemitteilung Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Unna, 18. Februar 2015 Der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen zieht im Rahmen seines Jahrespressegespräches ein positives Fazit

Mehr

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de Liebe Abonnenten, so macht Börse Spaß! Nach einer schnellen und heftigen Korrektur haben sich die

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 4. Mai 2010 Joachim Weith Konzern-Kommunikation Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr@fmc-ag.de www.fmc-ag.de Fresenius Medical Care startet erfolgreich

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Prof. Dr. Erwin W. Heri Universität Basel und Swiss Finance Institute, Zürich Die Finanzmärkte

Mehr

Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011

Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011 Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011 Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011 Neben heimischen Anlegern bleiben die Top-Investoren

Mehr

Technology Semiconductor Integrated Circuits

Technology Semiconductor Integrated Circuits TIPP 1: Amkor Technology Börse Land Ticker Symbol ISIN Code Sektor Nasdaq Vereinigte Staaten AMKR US0316521006 Technology Semiconductor Integrated Circuits Amkor Technology (AMKR) ist die weltweit zweitgrößte

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Bilanzpresse- und Analystenkonferenz Dortmund, 30. März 2015

Bilanzpresse- und Analystenkonferenz Dortmund, 30. März 2015 Bilanzpresse- und Analystenkonferenz Dortmund, 30. März 2015 Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. 2 Unser

Mehr

MANAGEMENT. Unsere Vision: Eine Milliarde Euro Umsatz. Klaus Weinmann. Interview CANCOM SE. 30. Juli 2013

MANAGEMENT. Unsere Vision: Eine Milliarde Euro Umsatz. Klaus Weinmann. Interview CANCOM SE. 30. Juli 2013 MANAGEMENT I n t e r v i e w IM INTERVIEW Klaus Weinmann Unsere Vision: Eine Milliarde Euro Umsatz CANCOM ist die Nummer 3 unter den deutschen IT-Systemhäusern. Doch im zukunfts- und margenträchtigen Cloud-Segment

Mehr

DZ BANK Webinar (10.08.2015) - Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader

DZ BANK Webinar (10.08.2015) - Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader DZ BANK Webinar (10.08.2015) - Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Spezialreport: Crashschutz Investments Sichere Übernahme-Aktien mit Dividendengarantie /001

Spezialreport: Crashschutz Investments Sichere Übernahme-Aktien mit Dividendengarantie /001 Spezialreport: Crashschutz Investments Sichere Übernahme-Aktien mit Dividendengarantie /001 Inhalt: Welche Vorteile Aktien mit Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit sich bringen. Aktienempfehlung

Mehr

DZ BANK Webinar (14.09.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader!

DZ BANK Webinar (14.09.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! DZ BANK Webinar (14.09.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen!

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 215 Herzlich willkommen! Struktur der ALBA Group Stahl- und Metallrecycling Waste and Metalls Waste and Trading Dienstleistung Services Sorting und Facility

Mehr