S.A.G. Solarstrom AG. Inhaber-Teilschuldverschreibung Basisprospekt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "S.A.G. Solarstrom AG. Inhaber-Teilschuldverschreibung Basisprospekt"

Transkript

1 S.A.G. Solarstrom AG Inhaber-Teilschuldverschreibung Basisprospekt

2 absichtlich frei gelassen 2

3 3 Basisprospekt gemäß 6 WpPG für das öffentliche Angebot von bis zu auf den Inhaber lautenden Teilschuldverschreibungen mit einem maximalen Gesamtnennbetrag von EUR ,00 der S.A.G. Solarstrom AG Freiburg im Breisgau 19. November 2010

4 4 INHALTSVERZEICHNIS I. ZUSAMMENFASSUNG DES BASISPROSPEKTS Allgemeine Informationen zur Gesellschaft und ihrer Geschäftstätigkeit...10 a) Überblick...10 b) Zusammenfassung von Informationen zum Marktumfeld...11 c) Wettbewerbsstärken...12 d) Strategie...12 e) Weitere wesentliche Angaben über die Gesellschaft Zusammenfassung des Angebots Ausgewählte Finanzdaten Zusammenfassung der Risikofaktoren...21 a) Unternehmensbezogene Risiken...21 b) Marktbezogene Risiken...23 c) Anleihebezogene Risiken...23 II. RISIKOFAKTOREN Unternehmensbezogene Risiken...24 a) Abhängigkeit von Ertragsfähigkeit der Geschäftsbereiche Projektierung und Anlagenbau sowie Partnervertrieb, in denen der größte Teil des Umsatzes erwirtschaftet wird, insbesondere wegen möglicherweise abgeschwächtem Marktwachstum...24 b) Abhängigkeit von bestimmten Schlüsselpersonen und der Fähigkeit, qualifiziertes externes und internes Personal zu binden...25 c) Risiken aus zukünftigem Kapitalbedarf, insbesondere dass erforderliche erhebliche Finanzierungen für Projekte nicht oder nicht zu akzeptablen Konditionen aufgenommen werden können25 d) Liquiditätsrisiko...26 e) Risiken aufgrund von Produktmängeln und gewährten Garantien, insbesondere wegen Beschränkungen des Rückgriffs auf Lieferanten und Subunternehmer und abgegebenen Garantien bezogen auf die Erlangung von bestimmten Einspeisevergütungen und Mindesterträge...26 f) Abhängigkeit von einzelnen Kunden mit überproportionalem Anteil am Geschäft...28 g) Abhängigkeit von der Zulieferindustrie und Rohstoffen wegen des notwendigen Einkaufs von Komponenten für PV-Anlagen, insbesondere wegen im Markt immer wieder aufgetretener Lieferschwierigkeiten...28 h) Risiko aus unterjährigen Schwankungen der Geschäftstätigkeit, die insbesondere aus Änderungen von gesetzlichen Fördermaßnahmen zu bestimmten Stichtagen und dem Einfluss von Witterungsverhältnissen auf Montage und Betrieb von PV- Anlagen resultieren...29

5 5 i) Risiken aus der Ausweitung der internationalen Geschäftstätigkeit, insbesondere wegen regionaler Rahmenbedingungen etwa regulatorischer Natur und Zunahme des Wettbewerbs durch weitere regionale Unternehmen...30 j) Risiken aus schnellem technologischen Wandel, insbesondere dass die S.A.G. Solarstrom GRUPPE nicht über aktuelle technische Entwicklungen verfügen kann...31 k) Risiken aus dem Wettbewerb, insbesondere aus zunehmendem Wettbewerb bei Bau von PV-Anlagen und zunehmendem Auftreten von Wettbewerbern mit erheblichen Ressourcen...32 l) Risiken aus der bestehenden internen Organisation und deren Anpassung an das derzeitige und geplante Wachstum...33 m) Risiken aus Verletzungen oder Verlust geistigen Eigentums der S.A.G. Solarstrom GRUPPE...34 n) Risiken aus der Verletzung geistigen Eigentums Dritter durch die S.A.G. Solarstrom GRUPPE...34 o) Steuerliche Risiken, insbesondere aus künftigen Betriebsprüfungen und den Regelungen zur Zinsschranke Marktbezogene Risiken...36 a) Abhängigkeit von bestehenden und künftigen regulatorischen Rahmenbedingungen und staatlichen Fördermaßnahmen für die Photovoltaik-Branche, die die Marktentwicklung erheblich beeinflussen da die Photovoltaik gegenüber anderen Energieträgern sonst nicht wettbewerbsfähig ist...36 b) Risiko, dass ein denkbarer Preisrückgang für konventionelle Energieträger die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen und damit in Zusammenhang stehende Produkte und Dienstleistungen beeinflusst...37 c) Risiken aus erhöhten Finanzierungskosten für Kunden bei Zinssteigerungen...38 d) Risiken aus Wettbewerb mit Stromerzeugern aus anderen regenerativen Energiequellen Anleihebezogene Risiken...38 a) Bisheriges Fehlen eines öffentlichen Marktes und zukünftiges Fehlen eines organisierten Marktes...38 b) Risiken aus der Volatilität des Kurses der Teilschuldverschreibungen...39 c) Risiken durch Angebote von neuen Schuldverschreibungen...39 III. ALLGEMEINE INFORMATIONEN Verantwortlichkeit für den Inhalt des Basisprospekts Zukunftsgerichtete Aussagen Hinweis zu Quellen der Marktangaben sowie zu Fachbegriffen Abschlussprüfer...42

6 6 5. Hinweis zu Finanz- und Zahlenangaben Einsehbare Dokumente...43 IV. DIE SCHULDVERSCHREIBUNGEN UND DAS ANGEBOT Gegenstand des Angebots Platzierung Einbeziehung Form und Verbriefung; Zahlstelle Provision Verkaufsbeschränkungen ISIN, WKN Übernahme / Vertriebsprovision Bedingungen der Teilschuldverschreibungen Interessen von Seiten natürlicher und juristischer Personen, die an der Emission / dem Angebot beteiligt sind Gründe für das Angebot und Verwendung des Emissionserlöses...47 V. ANGEBOTSBEDINGUNGEN Endgültige Angebotsbedingungen Anleihebedingungen...51 VI. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ÜBER DIE GESELLSCHAFT Sitz, Geschäftsjahr, Dauer, Gegenstand Gründung der S.A.G. Solarstrom AG und historische Entwicklung Konzernstruktur...60 a) S.A.G. SOLAR ITALIA s.r.l b) TAU Ingeniería Solar, S.L. Sociedad Unipersonal...62 c) S.A.G. Solarstrom Czech s.r.o...62 d) meteocontrol GmbH...62 e) S.A.G. Technik GmbH...63 f) S.A.G. Solarstrom Vertriebsgesellschaft mbh...63 g) S.A.G. Solarstrom Beteiligungsgesellschaft mbh...64 h) S.A.G. Solarkraftwerke GmbH...64 i) S.A.G. Solarstrom AG, Schweiz...64 j) S.A.G. Solarstrom Handels- und Betriebsgesellschaft m.b.h...64 k) S.A.G. Solaire France SAS...65 l) Energia Rinnovabile s.r.l...65 m) Energy Power s.r.l n) Solares Casagrande S.L...65 o) GIF Ingenieros Asociedados S.L p) Espejo Inversiones S.L...66 q) Solarpark Rain GmbH & Co. KG...66 r) Cielo s.r.l s) Mare s.r.l t) Loreto s.r.l....67

7 7 u) Venezia s.r.l...67 v) Paymar Avante S.L...67 w) Amand Energias S.L...67 x) Aurumsole GmbH...67 y) Solarpark Kamenicná s.r.o VII. GESCHÄFTSÜBERBLICK Technischer Hintergrund der Photovoltaik Rechtliche Rahmenbedingungen (Staatliche Förderung der Photovoltaik) Markt und Wettbewerb Geschäftstätigkeit...84 a) Projektierung und Anlagenbau...84 b) Partnervertrieb...86 c) Anlagenbetrieb und Services...86 d) Stromproduktion...87 e) Operative Geschäftseinheiten Kunden, Marketing und Vertrieb...88 a) Projektierung und Anlagenbau...88 b) Partnervertrieb...88 c) Anlagenbetrieb und Services Wettbewerbsstärken Unternehmensstrategie Wesentliche Verträge Versicherungen Investitionen Rechtsstreitigkeiten / Verfahren vor Verwaltungsbehörden...92 a) Anhängende Rechtsstreitigkeiten...93 aa) Schiedsgerichtsverfahren in Madrid...93 bb) Arbeitsrechtsstreit vor dem Landgericht Mailand...93 b) Drohende Rechtsstreitigkeiten...93 aa) Eventuelle Minderleistungen von gelieferten Modulen...93 bb) Schadensersatzansprüche gegen Altvorstände Forschung und Entwicklung, Patente, Lizenzen und Marken...94 VIII. AUSGEWÄHLTE FINANZIELLE INFORMATIONEN...97 IX. ORGANE Überblick Vorstand a) Zusammensetzung, Beschlussfassung und Vertretung b) Gegenwärtige Mitglieder Aufsichtsrat a) Zusammensetzung, Beschlussfassung und Ausschüsse b) Gegenwärtige Mitglieder Beirat...110

8 8 5. Hauptversammlung Corporate Governance X. HAUPTAKTIONÄRE XI. ANGABEN ÜBER DAS KAPITAL DER GESELLSCHAFT Grundkapital und Aktien Genehmigtes Kapital Bedingtes Kapital II Wandelschuldverschreibung 2007/ Allgemeine Bestimmungen zur Erhöhung des Grundkapitals Eigene Aktien XII. BESTEUERUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Allgemeiner Hinweis Einkommensbesteuerung unbeschränkt steuerpflichtiger natürlicher Personen a) Zinsen auf die Unternehmensanleihe b) Besteuerung von Veräußerungsgewinnen Teilschuldverschreibungen im Betriebsvermögen Erbschaft- und Schenkungssteuern Sonstige Steuern GLOSSAR 124 FINANZTEIL I. Geprüfter Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009 der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg i. Br. (IFRS)...F-3 A Konzern-Gesamtergebnisrechnung für F-4 B. Konzern-Bilanz zum 31. Dezember F-5 C. Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung F-7 D. Konzern-Kapitalflussrechnung F-9 E. Konzern-Anhang zum 31. Dezember F-10 F. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers...F-80 II. Geprüfter Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg i. Br. (IFRS)...F-81 A. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für F-82 B. Konzern-Bilanz zum 31. Dezember F-83 C. Konzern-Eigenkapitalspiegel F-85 D. Konzern-Kapitalflussrechnung F-87 E. Konzern-Anhang zum 31. Dezember F-88

9 9 F. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers...F-142 III. Geprüfter Konzernabschluss zum 31. Dezember 2007 der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg i. Br. (IFRS)...F-143 A. Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns F-144 B. Konzern-Bilanz zum 31. Dezember F-145 C. Konzern-Eigenkapitalspiegel F-147 D. Konzern-Kapitalflussrechnung F-149 E. Konzern-Anhang zum 31. Dezember F-150 F. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers...F-207 IV. Geprüfter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg i. Br. (HGB)...F-208 A. Bilanz zum 31. Dezember F-209 B. Gewinn- und Verlustrechnung für F-211 C. Anlagenspiegel...F-212 D. Anhang zum 31. Dezember F-215 E. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers...F-229 V. Ungeprüfter Konzern-Zwischenabschluss zum 30. September 2010 der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg i. Br. (IFRS)...F-230 A. Konzern-Gesamtergebnisrechnung vom 1. Januar bis zum 30. September F-231 B. Bilanz des S.A.G. Konzerns zum 30. September F-232 C. Kapitalflussrechnung des S.A.G. Konzerns vom 1. Januar bis zum 30. September F-234 D. Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung des S.A.G.-Konzerns zum 30. September F-235 E. Segmente des S.A.G. Konzerns vom 1. Januar bis zum 30. September F-235 F. Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss zum 30. September F-237 GESCHÄFTSGANG UND AUSSICHTEN... G-1 UNTERSCHRIFTENSEITE...U-1

10 10 I. ZUSAMMENFASSUNG DES BASISPROSPEKTS Die nachfolgende Zusammenfassung ist eine Einführung zu diesem Basisprospekt und fasst Informationen dieses Basisprospekts zusammen. Die nachfolgende Zusammenfassung gibt lediglich einen Überblick. Anleger sollten daher den gesamten Basisprospekt aufmerksam lesen und jede Entscheidung zur Anlage in die Aktien der Gesellschaft auf die Prüfung des gesamten Basisprospekts stützen. Diese Zusammenfassung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, d.h. Aussagen, die sich nicht auf historische Tatsachen und Ereignisse beziehen. Diese Aussagen können sich nachträglich als fehlerhaft erweisen. Die S.A.G. Solarstrom AG, Sasbacher Str. 5, Freiburg (nachfolgend auch die Gesellschaft" genannt) übernimmt die Verantwortung für den Inhalt dieser Zusammenfassung und erklärt, dass ihres Wissens die Angaben in dieser Zusammenfassung richtig und keine wesentlichen Umstände ausgelassen sind. Die Gesellschaft kann für den Inhalt dieser Zusammenfassung haftbar gemacht werden. Dies gilt jedoch nur für den Fall, dass die Zusammenfassung irreführend, unrichtig oder widersprüchlich ist, wenn sie zusammen mit den anderen Teilen dieses Basisprospekts gelesen wird. Für den Fall, dass vor einem Gericht Ansprüche aufgrund der in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen geltend gemacht werden, könnte der als Kläger auftretende Anleger in Anwendung der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften der Staaten des europäischen Wirtschaftsraums die Kosten für die Übersetzung des Basisprospekts vor Prozessbeginn zu tragen haben. 1. Allgemeine Informationen zur Gesellschaft und ihrer Geschäftstätigkeit a) Überblick Die S.A.G. Solarstrom AG (nachfolgend auch die Gesellschaft" oder S.A.G. Solarstrom AG" genannt) und ihre Tochtergesellschaften (nachfolgend zusammen die S.A.G. Solarstrom GRUPPE") sind in der Photovoltaikbranche tätig, die Geschäftstätigkeit gliedert sich in die vier Geschäftssegmente Projektierung und Anlagenbau, Partnervertrieb, Anlagenbertrieb und Services und in das Geschäftssegment Stromproduktion. Das Geschäftssegment Projektierung und Anlagenbau umfasst die Projektentwicklung oder Projektakquise, Beschaffung der Komponenten und den Bau qualitativ hochwertiger Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) in allen Größenordnungen - von Kleinanlagen für private Hausdächer über Dachanlagen oder gebäudeintegrierte Anlagen für kommunale Gebäude, Fabrik- oder Logistikhallen bis hin zu Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung im zweistelligen MWp-Bereich. Im Geschäftssegment Pro-

11 11 jektierung und Anlagenbau werden in erster Linie Projekte erfasst, die die S.A.G. Solarstrom GRUPPE selbst plant und errichtet. Um eine kosteneffiziente Abwicklung auch für kleine Photovoltaikprojekte (PV-Projekte) zu gewährleisten, werden Kleinanlagen außerhalb der Region Freiburg in der Regel von Partnerunternehmen geplant und errichtet. Diese Umsätze werden im Geschäftssegment Partnervertrieb erfasst. Das Geschäftssegment Partnervertrieb erfasst die nationalen und internationalen Partneraktivitäten der S.A.G. Solarstrom AG Während die S.A.G. Solarstrom GRUPPE in Deutschland bereits über ein etabliertes und belastbares Partnernetz mit rund 40 exklusiven und umsatzstarken Vertriebspartnern verfügt, befindet sich der Partnervertrieb im Ausland noch im Aufbau. Die Vertriebspartner werden von der S.A.G. Solarstrom AG bei der Beratung, Planung und Projektierung unterstützt, erhalten technischen Support und beziehen Komponenten über den Zentraleinkauf des Unternehmens. Kunden erwerben so von den S.A.G.-Partnern ihre Solarstrom-Anlage für die von ihnen vorgehaltene Dach- oder Freifläche in der bekannten S.A.G.-Qualität. Das Geschäftssegment Anlagenbetrieb und Services umfasst Ertragsgutachten, Solarstromprognosen, satellitengestützte historische und aktuelle Solarstrahlungsdaten sowie Dienstleistungen rund um Anlagenbetrieb, Anlagenüberwachung und Anlagenoptimierung und in der Langfristperspektive auch Repowering darunter versteht man den Ersatz bzw. die Optimierung nicht optimal laufender Konfigurationen durch neue Anlagen oder Anlagenteile sowie Rückbau und Recycling von Anlagen. Im Geschäftssegment Stromproduktion hält die S.A.G. Solarstrom AG Solarkraftwerke in allen Größenordnungen und mit unterschiedlichsten Anlagenkonfigurationen und -komponenten im Bestand. Aktuell umfasst der Bestand über 70 eigene oder über Tochtergesellschaften bzw. Beteiligungen gehaltene Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Spanien und Tschechien mit einer Gesamtleistung von aktuell 18,6 MWp. Neben vier Standorten in Deutschland ist die Gesellschaft über Tochtergesellschaften in Italien, Spanien, Österreich, der Schweiz, Tschechien, Frankreich sowie in den USA aktiv. Die Tochtergesellschaft meteocontrol bietet ihre Überwachungsdienstleistungen bereits heute weltweit an. b) Zusammenfassung von Informationen zum Marktumfeld Weltweit gilt der Ausbau bzw. die Entwicklung regenerativer Energieträger als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses Marktes war die politische Diskussion zur Reduzierung des CO2-bedingten Treibhauseffekts. Diese Diskussion führte zu erheblichen Veränderungen des regulatorischen Umfelds für regenerative Energien, insbesondere zur Einführung staatlicher Fördermaßnahmen in zahlreichen Ländern. Im Rahmen der Richtlinie für Erneuerbare Energien hat die EU-Kommission den Weg für einen starken Aufschwung der Solarwärme und des Solarstroms

12 12 bereitet. Die attraktive Ausgestaltung dieser Fördermaßnahmen, wie zum Beispiel die Regelungen zur Einspeisevergütung im Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG) in Deutschland, haben das Marktwachstum der vergangenen Jahre ermöglicht. Staatliche Fördermaßnahmen waren und sind der wesentliche Treiber für das Wachstum des Marktes. Weltweit ist der Solarmarkt in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Im Jahr 2009 betrug die weltweit neu installierte Leistung 7,2 Gigawatt (Quelle: Pressemitteilung des Verbands der europäischen Photovoltaikindustrie (EPIA) vom 12. April 2010). Deutschland erreicht danach einen Marktanteil von 52,7 %, Italien wird mit einer neu installierten Leistung von 730 MWp in 2009 als vielversprechender Markt angesehen, ebenso wie die Tschechische Republik, wo 411 MWp im Jahr 2009 installiert wurden. Frankreich wird ebenfalls als Markt mit großem Potential gehandelt - in 2009 wurden hier aufgrund von Problemen in der Realisierung des Netzanschlusses jedoch nur 185 MWp ans Netz gebracht. In Spanien wurden 2009 aufgrund der Ende 2008 eingeführten Neuregelung zur Einspeisevergütung nur 67 MWp neu installiert. Die weltweit installierte Kapazität liegt gemäß EPIA bei etwa 22 GWp. Die deutsche Photovoltaikbranche entwickelte sich auch im Jahr 2009 weiter positiv. In Deutschland sind nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 9,8 GWp installiert. Das Marktwachstum betrug alleine in 2009 ca. 60 %. Die produzierte Strommenge betrug in 2009 rund Gigawattstunden (GWh), was einen Anstieg von 48,84 % gegenüber 2008 (4.300 GWh) bedeutet (Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft, Faktenblatt Photovoltaik 4/2010). c) Wettbewerbsstärken Die S.A.G. Solarstrom GRUPPE zeichnet sich nach eigener Einschätzung durch folgende Wettbewerbsstärken aus: Die S.A.G. Solarstrom GRUPPE verfügt nach eigener Einschätzung über ein umfassendes Know-how im Bereich Photovoltaikkraftwerke. Ein Alleinstellungsmerkmal der S.A.G. Solarstrom GRUPPE ist nach Auffassung der Gesellschaft der umfassende Service, den die S.A.G. Solarstrom GRUPPE über den gesamten Lebenszyklus eines Photovoltaikkraftwerks anbietet, angefangen von der Planung über die Errichtung, Wartung und Überwachung bis hin zu der künftigen Wiederverwertung. d) Strategie Die folgenden Elemente bilden nach eigener Einschätzung den Kern der künftigen Strategie der S.A.G. Solarstrom GRUPPE: - Konzentration auf die vorhandenen Stärken aus dem umfassenden Know-how betreffend Photovoltaik-Anlagen zum Ausbau des Geschäftsbetriebs.

13 13 - Große Solarstromkraftwerke sollen weiterhin in solchen Ländern geplant und umgesetzt werden, die aufgrund der staatlichen Förderprogramme attraktive Rahmenbedingungen für die Errichtung solcher Anlagen bieten. - Aufrechterhaltung der nach eigener Einschätzung, die auf eigenständig durchgeführten Recherchen beruht, vorhandenen Marktführerschaft in der professionellen Anlagenüberwachung und der nach eigener Einschätzung vorhandenen Technologieführerschaft der Tochtergesellschaft meteocontrol, deren Überwachungssysteme bereits mit verschiedenen Innovationspreisen ausgezeichnet wurden, unter Anpassung an die technische Weiterentwicklung und Ergänzung um zusätzliche Innovationen. - Weitere Internationalisierung und damit Erschließung neuer Zielmärkte. - Ausweitung des erfolgreichen Partnermodells auch auf die Auslandsmärkte. e) Weitere wesentliche Angaben über die Gesellschaft Vorstand Dr. Karl Kuhlmann (Vorsitzender), Dipl.-Kfm. Oliver Günther (Vertrieb und Einkauf), Dipl.-Kfm. Christoph Koch (Finanzen und Solarkraftwerke), Aufsichtsrat Dr. Peter W. Heller (Vorsitzender), Dr. Carsten Müller (stellvertretender Vorsitzender), Dr. Markus Haggeney Grundkapital EUR ,76 Mitarbeiter Die S.A.G. Solarstrom GRUPPE beschäftigt derzeit 175 fest angestellte Mitarbeiter einschließlich vier Zeitarbeitskräften und zusätzlich vier freie Mitarbeiter.

14 14 2. Zusammenfassung des Angebots Die Einzelheiten des Angebotes und der verschiedenen Tranchen, die in dieser Zusammenfassung noch offen sind, insbesondere in dieser Zusammenfassung mit einem Platzhalter ([ ]) gekennzeichnete Angaben, werden im Rahmen von noch zu veröffentlichenden Endgültigen Angebotsbedingungen (die Endgültigen Angebotsbedingungen ) festgelegt. Gegenstand des Angebots: Gegenstand dieses Basisprospekts ist das Angebot von Inhaber-Teilschuldverschreibungen (die Teilschuldverschreibungen, Anleihe ) im Nennbetrag von je EUR 1.000,00 bis zu einem maximalen Gesamtnennbetrag von bis zu EUR ,00 in einer oder mehreren Tranchen, die auch unterschiedlich ausgestaltet sein können. Je Anleger sind mindestens fünf Teilschuldverschreibungen zu zeichnen. Es besteht kein Höchstbetrag der Zeichnungen. Öffentliches Angebot: In Deutschland erfolgt ein öffentliches Angebot durch die S.A.G. Solarstrom AG. Als Zahlstelle wird die Bankhaus Neelmeyer AG, Am Markt 14-16, Bremen fungieren. Privatplatzierung: Weiterhin werden möglicherweise die Teilschuldverschreibungen im Rahmen von Privatplatzierungen bei ausgewählten institutionellen Investoren in Deutschland sowie international angeboten. Angebotszeitraum: Der Angebotszeitraum wird in den Endgültigen Angebotsbedingungen festgelegt. Angebotspreis je Teilschuldverschreibung EUR 1.000,00 (entspricht 100 % des Nennwertes) Einbeziehung: Vor Durchführung und Abschluss des Angebots besteht kein öffentlicher Handel für die Teilschuldverschreibungen. Die Teilschuldverschreibungen sollen voraussichtlich ab dem [ ] in den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden und in Prozent notieren, wobei 100 % EUR 1.000,00 Nennwert

15 15 entsprechen. Lieferung und Abrechnung: Die Teilschuldverschreibungen werden voraussichtlich am [ ] gegen Zahlung des Ausgabebetrages zzgl. der üblichen Effektenprovision geliefert. Emissionstermin: [ ] Verwendung des Emissionserlöses: Der Netto-Emissionserlös soll zu 40 % zum Einkauf von Solarkomponenten (Solarmodule, Wechselrichter und sonstigen Komponenten) für Photovoltaik- Solarkraftwerke sowie weitere 40 % zur Finanzierung von Photovoltaik-Solarkraftwerken verwendet werden. Die verbleibenden 20 % sollen für den allgemeinen Geschäftsbetrieb aufgewendet werden. Verkaufsbeschränkungen: Die Teilschuldverschreibungen werden durch die S.A.G. Solarstrom AG nur in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich angeboten. Darüber hinaus werden die Teilschuldverschreibungen ausgewählten institutionellen Investoren in Deutschland sowie international, jedoch insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada und Japan, zum Erwerb angeboten. Die Teilschuldverschreibungen sind und werden weder nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der Securities Act ) noch bei der Wertpapieraufsichtsbehörde eines Bundesstaates der Vereinigten Staaten von Amerika registriert und dürfen außer in Ausnahmefällen auf Grund einer Befreiung von den Registrierungserfordernissen des Securities Act in den Vereinigten Staaten von Amerika weder direkt noch indirekt angeboten, verkauft oder dorthin geliefert werden. Die Gesellschaft hat nicht die Absicht, das Angebot oder einen Teil davon in den Vereinigten Staaten von Amerika zu registrieren oder die Teilschuldverschreibungen dort anzubieten, zu verkaufen oder dorthin zu liefern.

16 16 Dieser Basisprospekt stellt in keinem Rechtsgebiet und in keiner Rechtsordnung, in dem/der ein solches Angebot gesetzeswidrig wäre, ein Angebot dar. Dieser Basisprospekt darf insbesondere nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika, nach Kanada oder Japan versandt werden. Verzinsung: Die Teilschuldverschreibungen werden mit [ ] % p.a. verzinst. Rückzahlung des Nennbetrags: Grundsätzlich endet die Laufzeit der Teilschuldverschreibungen an dem in den Anleihebedingungen angegebenen Enddatum und die Rückzahlung erfolgt einen Tag später zum Nennbetrag. Besicherung: Die Verpflichtungen aus den Teilschuldverpflichtungen stellen unmittelbare, unbedingte, nicht besicherte und nicht nachrangige Verpflichtungen der Anleiheemittentin dar. 3. Ausgewählte Finanzdaten Geschäftsjahre 2008 bis 2009 nach IFRS Ausgewählte Posten der Konzern S.A.G. Solarstrom AG Konzern-Gesamtergebnisrechnung: IFRS IFRS geprüft geprüft TEUR TEUR Umsatz Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Operatives Ergebnis (EBIT) *) Finanzergebnis inkl. Anteil am Gewinn nahestehender Unternehmen Konzernergebnis

17 17 *) EBIT ist keine nach IFRS definierte Kennzahl. Potentielle Investoren sollten beachten, dass EBIT keine einheitlich angewandte oder standardisierte Kennzahl ist, ihre Berechnung variieren kann und dass diese Kennzahl für sich allein genommen keine Basis für Vergleiche mit anderen Unternehmen darstellt. Ausgewählte Bilanzposten: Konzern S.A.G. Solarstrom AG IFRS IFRS geprüft geprüft TEUR TEUR Immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Finanzanlagen Vorräte langfristige Forderungen und sonstige Vermögenswerte kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögenswerte Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Gesamtes Eigenkapital langfristige Schulden kurzfristige Schulden Bilanzsumme Einige der dargestellten Beträge für das Geschäftsjahr 2008 weichen aufgrund vorgenommener Anpassungen gemäß IAS 8 von den im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 angegebenen Werten ab; die Angaben hier entsprechen den Werten im Konzernabschluss zum 31. Dezember Die Anpassung betrifft Wertminderungen von zwei Photovoltaik-Anlagen in Österreich aufgrund einer kürzeren als angenommenen Förderzeit.

18 18 Ausgewählte Posten aus der Konzern S.A.G. Solarstrom AG Kapitalflussrechnung: IFRS IFRS geprüft geprüft TEUR TEUR Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit Cash Flow aus Investitionstätigkeit Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit Nettoveränderungen von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten Einzelabschluss S.A.G. Solarstrom AG Geschäftsjahre 2008 bis 2009 nach HGB Ausgewählte Posten der S.A.G. Solarstrom AG (Einzelabschluss) Gewinn und Verlustrechnung: HGB HGB geprüft geprüft TEUR TEUR Umsatz Sonstige betriebliche Erträge Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Operatives Ergebnis (EBIT) *) Finanzergebnis Jahresüberschuss *) EBIT ist keine nach IFRS definierte Kennzahl. Potentielle Investoren sollten beachten, dass EBIT keine einheitlich angewandte oder standardisierte Kennzahl ist, ihre Berechnung variieren kann und dass diese Kennzahl für sich allein genommen keine Basis für Vergleiche mit anderen Unternehmen darstellt.

19 19 Ausgewählte Bilanzposten: S.A.G. Solarstrom AG (Einzelabschluss) HGB HGB geprüft geprüft TEUR TEUR Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wertpapiere (Eigene Anteile) Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten Eigenkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten Bilanzsumme Konzernzwischenabschluss zum 30. September 2010 nach IFRS Ausgewählte Posten der Konzern S.A.G. Solarstrom AG Konzern-Gesamtergebnisrechnung: IFRS IFRS ungeprüft ungeprüft TEUR TEUR Umsatz Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Operatives Ergebnis (EBIT)* ) Anteil am Gewinn von assoziierten Unternehmen Anteil am Gewinn von Gemeinschaftsunternehmen Finanzergebnis Gesamtkonzernperiodenergebnis ohne Anteil Dritter

20 20 *) EBIT ist keine nach IFRS definierte Kennzahl. Potentielle Investoren sollten beachten, dass EBIT keine einheitlich angewandte oder standardisierte Kennzahl ist, ihre Berechnung variieren kann und dass diese Kennzahl für sich allein genommen keine Basis für Vergleiche mit anderen Unternehmen darstellt. Ausgewählte Bilanzposten: Konzern S.A.G. Solarstrom AG IFRS IFRS ungeprüft geprüft TEUR TEUR Immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Finanzanlagen Vorräte langfristige Forderungen und sonstige Vermögenswerte kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögenswerte Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Gesamtes Eigenkapital ohne Minderheiten Gesamtes Eigenkapital inkl. Minderheiten langfristige Schulden kurzfristige Schulden Bilanzsumme

21 21 Ausgewählte Posten aus der Konzern S.A.G. Solarstrom AG Kapitalflussrechnung: IFRS IFRS ungeprüft ungeprüft TEUR TEUR Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit Cash Flow aus Investitionstätigkeit Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit Nettoveränderungen von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten Zusammenfassung der Risikofaktoren Nachfolgend sind die für die Gesellschaft und ihre Branche wesentlichen Risiken und die wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit den zuzulassenden Wertpapieren zusammengefasst. Der Eintritt eines oder mehrerer dieser Risiken, kann erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanzund Ertragslage der S.A.G. Solarstrom AG haben. Der Kurs der Teilschuldverschreibungen der Gesellschaft könnte aufgrund jedes dieser Risiken erheblich fallen und Anleger könnten ihr investiertes Kapital teilweise oder sogar ganz verlieren. a) Unternehmensbezogene Risiken - Abhängigkeit von Ertragsfähigkeit der Geschäftsbereiche Projektierung und Anlagenbau sowie Partnervertrieb, in denen der größte Teil des Umsatzes erwirtschaftet wird, insbesondere wegen möglicherweise abgeschwächtem Marktwachstum - Abhängigkeit von bestimmten Schlüsselpersonen und der Fähigkeit, qualifiziertes externes und internes Personal zu binden

S.A.G. Solarstro m AG. Inhaber-Teilschuldverschreibung Basisprospekt

S.A.G. Solarstro m AG. Inhaber-Teilschuldverschreibung Basisprospekt S.A.G. Solarstro m AG Inhaber-Teilschuldverschreibung Basisprospekt absichtlich frei gelassen 2 3 Basisprospekt gemäß 6 WpPG für das öffentliche Angebot von bis zu 200.000 auf den Inhaber lautenden Teilschuldverschreibungen

Mehr

Order / Zeichnung Unternehmensanleihe zehsa-anleihe LR01 Wertpapier-Kaufauftrag

Order / Zeichnung Unternehmensanleihe zehsa-anleihe LR01 Wertpapier-Kaufauftrag zehsa - Investments, - zehsa Investments Bereich Investments Telefon +49 375 283 899 50 Telefax +49 375 XXX info@zehsa-sfi.eu Datum Ihre Nachricht vom Unser Zeichen ou Ihr Zeichen Order / Zeichnung Unternehmensanleihe

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT)

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT) ERGEBNISSE 3. QUARTAL (IFRS, NICHT TESTIERT) 28. Oktober Software AG. All rights reserved. ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen des Vorstands

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Bezugsangebot an die Aktionäre der REpower Systems AG

Bezugsangebot an die Aktionäre der REpower Systems AG REpower Systems AG Hamburg Aktien ISIN DE0006177033 - REpower w/suzlon zum Verkauf eingereichte Aktien: ISIN DE000A0MFZA9 - - REpower w/areva zum Verkauf eingereichte Aktien: ISIN DE000A0LR7H1 - Bezugsangebot

Mehr

5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe

5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 2015-2025/3 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark

Mehr

Bezugsangebot an die Aktionäre MERIDIO AG

Bezugsangebot an die Aktionäre MERIDIO AG - Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Japan und Australien - Bezugsangebot an die Aktionäre der MERIDIO AG Köln ISIN DE0006946106 Die

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar.

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Nachtrag vom 24. Juni 2014 zu den nachfolgenden Basisprospekten (jeweils ein Basisprospekt und zusammen

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT

COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Zweiter Nachtrag vom 25. März 2015 zum Registrierungsformular vom 29. Oktober 2014 COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Frankfurt am Main Bundesrepublik Deutschland Zweiter Nachtrag zum Registrierungsformular

Mehr

Halbjahresbericht der. Murphy&Spitz Green Energy AG. zum 30. Juni 2015. HRB: 17205, Amtsgericht Bonn. Steuer-Nummer: 205/5736/0607

Halbjahresbericht der. Murphy&Spitz Green Energy AG. zum 30. Juni 2015. HRB: 17205, Amtsgericht Bonn. Steuer-Nummer: 205/5736/0607 Halbjahresbericht der Murphy&Spitz Green Energy AG zum 30. Juni 2015 HRB: 17205, Amtsgericht Bonn Steuer-Nummer: 205/5736/0607 Datum: September 2015 Halbjahresbericht 2015 der Murphy&Spitz Green Energy

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln

Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln Veranstaltung Folie: 1 Was steht an? Cash Flow Kapitalflussrechnung Dynamische Analyse Cash Flow und Kapitalflussrechnung Folie: 2 Einleitende Überlegungen Finanzierung Außenfinanzierung

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 4

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 4 Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 4 Unter Tagesordnungspunkt 4 schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, den Vorstand, zu ermächtigen, bis zum

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.

Mehr

Nachtrag Nr. 1 vom 2. Juni 2008 zum Prospekt vom 29. Mai 2008

Nachtrag Nr. 1 vom 2. Juni 2008 zum Prospekt vom 29. Mai 2008 Nachtrag Nr. 1 vom zum Prospekt vom 29. Mai 2008 für das öffentliche Angebot von 415.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) aus der von der ordentlichen Hauptversammlung

Mehr

Wüstenrot & Württembergische AG Stuttgart - ISIN DE0008051004 / WKN 805 100 - Bezugsangebot

Wüstenrot & Württembergische AG Stuttgart - ISIN DE0008051004 / WKN 805 100 - Bezugsangebot Wüstenrot & Württembergische AG Stuttgart - ISIN DE0008051004 / WKN 805 100 - Bezugsangebot für Aktien aus der vom Vorstand am 17. Juli 2009 beschlossenen Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital Nachstehendes

Mehr

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz ("WpPG")

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) 9. Juni 2015 BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) zu dem Basisprospekt vom 18. Mai 2015 zur Begebung von

Mehr

asknet auf einen Blick

asknet auf einen Blick Finanzdaten zum Konzernabschluss 3/2015 asknet auf einen Blick Rohertrag nach Geschäftsbereichen Q1 Q3 2015 (in %) 1 Fokus: ecommerce > 30 Shop-Sprachen 3 Geschäftsbereiche > 30 Shop-Währungen 3 Kontinente

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres 2011 gemäß 37x WpHG

Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres 2011 gemäß 37x WpHG Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres 2011 gemäß 37x WpHG - 1 - K O N Z E R N K E N N Z A H L E N 01.01.-31.03.2011 01.01.-31.03.2010 T T Umsatzerlöse 3.282 4.479 Bruttoergebnis vom Umsatz 1.105

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

Direktinvestition in eine Solaranlage in Zorbau Sachsen- Anhalt / Größe 4,0 MWp. aufgeteilt in einzelne Anlagen ab Euro 79.984,80 plus MwSt.

Direktinvestition in eine Solaranlage in Zorbau Sachsen- Anhalt / Größe 4,0 MWp. aufgeteilt in einzelne Anlagen ab Euro 79.984,80 plus MwSt. Direktinvestition in eine Solaranlage in Zorbau Sachsen- Anhalt / Größe 4,0 MWp aufgeteilt in einzelne Anlagen ab Euro 79.984,80 plus MwSt. Investieren in die Zukunft Stand März 2014 Investitionsobjekt:

Mehr

Nachtrag Nr. 1 nach 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz der. MBB Clean Energy AG. vom 22.04.2013. zum Wertpapierprospekt vom 08.04.2013 betreffend das

Nachtrag Nr. 1 nach 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz der. MBB Clean Energy AG. vom 22.04.2013. zum Wertpapierprospekt vom 08.04.2013 betreffend das Nachtrag Nr. 1 nach 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz der MBB Clean Energy AG vom 22.04.2013 zum Wertpapierprospekt vom 08.04.2013 betreffend das öffentliche Angebot von EUR 300 Millionen 6,25 % Schuldverschreibungen

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010

Mehr

RWE Aktiengesellschaft. Essen. (ISIN: DE0007037129 / WKN: 703712 Stammaktien) (ISIN: DE0007037145 / WKN: 703714 Vorzugsaktien)

RWE Aktiengesellschaft. Essen. (ISIN: DE0007037129 / WKN: 703712 Stammaktien) (ISIN: DE0007037145 / WKN: 703714 Vorzugsaktien) Dieses Bezugsangebot richtet sich ausschließlich an die Aktionäre der RWE Aktiengesellschaft und stellt kein öffentliches Angebot von Wertpapieren dar. RWE Aktiengesellschaft Essen (ISIN: DE0007037129

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda

Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Jahresabschlussprüfung 2013 Verbandsversammlung 18.09.2014 Dirk Urban, Wirtschaftsprüfer Steuerberater Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG Vorstand und Aufsichtsrat schlagen unter Tagesordnungspunkt 6 vor, das bislang nicht ausgenutzte Genehmigte

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Merck-Finanz AG, Luxemburg

Merck-Finanz AG, Luxemburg Merck-Finanz AG, Luxemburg HALBJAHRESFINANZBERICHT ZUM 30. Juni 2012 INHALT Bilanz zum 30. Juni 2012...3 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 4 Anhang zum 30. Juni 2012.5

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006

Mehr

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse)

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) IFRS visuell: S.57 58 IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) Überblick T A1 A2 A3 A4 A5 A6 Theoretische Einführung Anwendungsbereich Bestimmung der funktionalen Währung I Anwendungsbereich

Mehr

IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN

IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN ERNEUERBARE ENERGIEN sind die Antwort auf Energie- und Klimakrise. Als einzige Alternative zu fossilen Brennstoffen und Strom aus Kernkraft können diese die Energieversorgung

Mehr

Cliq Digital AG. Bezugsangebot an die Aktionäre der Cliq Digital AG

Cliq Digital AG. Bezugsangebot an die Aktionäre der Cliq Digital AG Cliq Digital AG Düsseldorf Schuldverschreibungen: ISIN DE000A12UNG8 / WKN A12UNG Bezugsangebot an die Aktionäre der Cliq Digital AG Der Vorstand der Cliq Digital AG (die Gesellschaft ) hat am 14. Oktober

Mehr

Envio AG Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Envio AG Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 Envio AG Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite J A H R E S A B S C H L U S S Bilanz zum 31.12.2011 1-2 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01. bis 31.12.2011

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant JAHRESABSCHLUSS auf den 31. Dezember 2006 der Firma Mustermandant INHALT I. Bilanz...1 II. Gewinn- und Verlustrechnung...3 III. Anhang 1. Kontennachweis zur Bilanz...4 2. Kontennachweis zur Gewinnund Verlustrechnung...6

Mehr

DataDesign Aktiengesellschaft

DataDesign Aktiengesellschaft DataDesign Aktiengesellschaft München Angebot an die Aktionäre zum Bezug von Aktien ISIN: DE0001262152 WKN: 126215 Börsenkürzel: DTD2 Nachstehendes Angebot zum Bezug von Aktien stellt kein öffentliches

Mehr

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn Bayerische Gewerbebau AG Grasbrunn Bericht über das erste Halbjahr 2015 Die Geschäftstätigkeit in der Bayerische Gewerbebau AG und ihren Tochtergesellschaften verlief in der Zeit vom 1. Januar bis zum

Mehr

Solar Investment. Kurz- Geschäftsbericht

Solar Investment. Kurz- Geschäftsbericht Solar Investment Kurz- Geschäftsbericht Wachstumsmotor ökologische Glaubwürdigkeit Starkes Umsatzwachstum AG Umwandlung erfolgt Kapazitätsausbau im Jahr 2002 Liebe Freunde, sehr geehrte Geschäftspartner

Mehr

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH ETL Vermögensverwaltung GmbH Essen Angebotsunterlage Freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot der ETL Vermögensverwaltung GmbH Steinstr. 41, 45128 Essen ISIN DE000A0LRYH4 // WKN A0LRYH an die Inhaber der

Mehr

SOLAR Direktinvestment Blumenthal 1

SOLAR Direktinvestment Blumenthal 1 Ihr Spezialist für Direktinvestments in laufende Solarkraftwerke SOLAR Direktinvestment Blumenthal 1 Die Sonne kostet uns nichts und sie ist ein Mieter der sich lohnt! Mit einer Investition in Solarkraftwerke

Mehr

Heliocentris Energy Solutions AG Berlin (ISIN DE000A1MMHE3 / WKN A1MMHE)

Heliocentris Energy Solutions AG Berlin (ISIN DE000A1MMHE3 / WKN A1MMHE) Heliocentris Energy Solutions AG Berlin (ISIN DE000A1MMHE3 / WKN A1MMHE) Bezugsangebot an die Aktionäre der Heliocentris Energy Solutions AG zum Bezug von neuen Aktien Durch Beschluss der Hauptversammlung

Mehr

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August Michael Göbel, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse / (1) NEUE KONZERN- STRUKTUR 3U HOLDING AG Telefonie

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

Bezugsangebot an die Aktionäre der DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG zum Bezug der Wandelschuldverschreibungen 2013/2018

Bezugsangebot an die Aktionäre der DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG zum Bezug der Wandelschuldverschreibungen 2013/2018 Dieses Bezugsangebot richtet sich ausschließlich an bestehende Aktionäre der, Frankfurt am Main. Frankfurt am Main (ISIN DE000A0XFSF0 / WKN A0XFSF) Bezugsangebot an die Aktionäre der zum Bezug der Wandelschuldverschreibungen

Mehr

Nachtrag Nr. 2 vom 17. Februar 2014. zum. Wertpapierprospekt. vom 11. Juni 2013. gemäß 6 WpPG

Nachtrag Nr. 2 vom 17. Februar 2014. zum. Wertpapierprospekt. vom 11. Juni 2013. gemäß 6 WpPG Nachtrag Nr. 2 vom 17. Februar 2014 zum Wertpapierprospekt vom 11. Juni 2013 gemäß 6 WpPG für das öffentliche Angebot von 15.000 auf den Inhaber lautenden Teilschuldverschreibungen mit einem Gesamtnennbetrag

Mehr

Factsheet. Photovoltaik hart umkämpfter Markt mit großem Potenzial Preisdruck trotz Wachstumsdynamik. Juni 2011 auk/

Factsheet. Photovoltaik hart umkämpfter Markt mit großem Potenzial Preisdruck trotz Wachstumsdynamik. Juni 2011 auk/ Factsheet Photovoltaik hart umkämpfter Markt mit großem Potenzial Preisdruck trotz Wachstumsdynamik Juni 2011 auk/ Der Photovoltaikmarkt gewinnt weltweit immer mehr an Dynamik. Allein im Jahr 2010 wurden

Mehr

S.A.G. Solarstrom AG Sasbacher Straße 5 79111 Freiburg i.br. WKN: 702100 ISIN: DE0007021008

S.A.G. Solarstrom AG Sasbacher Straße 5 79111 Freiburg i.br. WKN: 702100 ISIN: DE0007021008 S.A.G. Solarstrom AG Sasbacher Straße 5 79111 Freiburg i.br. WKN: 702100 ISIN: DE0007021008 Angebot an die Inhaber der (Teil-)Wandelschuldverschreibungen 6,85% Wandelschuldverschreibung von 2007/2010 der

Mehr

Fünfte OekoGeno Solar GmbH & Co. KG Herrenstr. 45, 79098 Freiburg

Fünfte OekoGeno Solar GmbH & Co. KG Herrenstr. 45, 79098 Freiburg Bilanz Aktiva 2013 in A. Anlagevermögen I. Sachanlagen 1. technische Anlagen und Maschinen 1.774.322,49 1.883.271 Summe Anlagevermögen 1.774.322,49 B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Mehr

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an Pressemitteilung der SMA Solar Technology AG SMA Solar Technology AG übertrifft Rekordergebnis des Vorjahres Umsatz auf 1,9 Mrd. Euro verdoppelt Rekord-EBIT-Marge von 26,9 % Hoher Cash Flow durch geringe

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL II. Sachanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF

Jahresabschluss per 31.12.2008. BASF US Verwaltung GmbH. BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF Jahresabschluss per 31.12.2008 BASF US Verwaltung GmbH BASF SE ZFR Rechnungslegung BASF BASF US Verwaltung GmbH, Ludwigshafen am Rhein Bilanz zum 31. Dezember 2008 AKTIVA PASSIVA 31.12.2007 31.12.2007

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

2 MWp Solarpark Osterwieck, Sachsen-Anhalt

2 MWp Solarpark Osterwieck, Sachsen-Anhalt 2 MWp Solarpark Osterwieck, Sachsen-Anhalt Photovoltaik-Investment in Deutschland März 2012 MFWR Energie Gruppe GmbH Büchsenstraße 10 D-70173 Stuttgart Tel. +49 (0) 711 6529 0431 E-Mail: info@mfwrenergie.de

Mehr

Bilanz zum 30. September 2012

Bilanz zum 30. September 2012 VMS Deutschland Holdings GmbH, Darmstadt Bilanz zum 30. September 2012 Aktiva Passiva 30.09.2012 30.09.2011 30.09.2012 30.09.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler

Herzlich Willkommen. zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler EnBW in der Region verankert 4,09 % EnBW und Streubesitz 45,01 % EDF 45,01 % ZV Oberschwäbische Elektrizitätswerke

Mehr

BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh Frankfurt am Main

BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh Frankfurt am Main BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh Frankfurt am Main An die Anleger des Sondervermögens Invesco Global Dynamik Fonds, ISIN DE0008470469 Bekanntmachung der Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen

Mehr

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen

Mehr

Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB

Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB Hauptversammlung der Girindus Aktiengesellschaft i. L. am 20. Februar 2015 Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB 289 Abs. 4 Nr. 1 HGB Das Grundkapital der Gesellschaft

Mehr

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme

Mehr

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65 Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013

Mehr

Konzern-Neunmonatsbericht 2013

Konzern-Neunmonatsbericht 2013 Konzern-Neunmonatsbericht 2013 01. Januar 2013 30. September 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.09.2013 01.01.2012 30.09.2012(*) Umsatz TEUR 21.878 24.706 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

Inhalt. IAS 21: Auswirkungen von Wechselkursänderungen

Inhalt. IAS 21: Auswirkungen von Wechselkursänderungen Inhalt 1. Ziele des Standards im Überblick... 2 2. Definitionen... 3 3. Anwendungsbereich... 4 4. Wesentliche Inhalte... 5 I. Bedeutung der funktionalen Währung für den Konzernabschluss... 5 II. Bedeutung

Mehr

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG Milder Winter begünstigt Bautätigkeit Neuwahl des Aufsichtsrats auf außerordentlicher Hauptversammlung Kapitalerhöhung

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der bitiba GmbH München ********************* bitiba GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

BSW Bundesverband Solarwirtschaft e.v., Berlin, www.solarwirtschaft.de mit freundlicher Unterstützung der Anwaltskanzlei von Bredow Valentin,

BSW Bundesverband Solarwirtschaft e.v., Berlin, www.solarwirtschaft.de mit freundlicher Unterstützung der Anwaltskanzlei von Bredow Valentin, Anwenderleitfaden PV-Eigenversorgung Stand: August 2014 Herausgeber: BSW Bundesverband Solarwirtschaft e. V., Berlin, www.solarwirtschaft.de Autoren: Rechtsanwalt Dr. Florian Valentin Rechtsanwalt Dr.

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt am Main

Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt am Main Nachtrag vom 30. April 2013 gemäß 16 Absatz 1 Wertpapierprospektgesetz zu den Basisprospekten der Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt am Main WIDERRUFSRECHT NACH VERÖFFENTLICHUNG EINES NACHTRAGS:

Mehr

Bilanzierung für Weiterbildung und Praxis

Bilanzierung für Weiterbildung und Praxis www.nwb.de NWB Bilanzbuchhalter IFRS Trainingsfälle Bilanzierung für Weiterbildung und Praxis Herausgegeben von Diplom-Kaufmann Bernward Dölle und Diplom-Kaufmann Dr. Carsten Bruns Bearbeitet von Diplom-Kaufmann

Mehr

Workshop Der Weg in die Selbständigkeit

Workshop Der Weg in die Selbständigkeit Workshop Der Weg in die Selbständigkeit Kursblock IV Finanzplanung Ziele Kursblock IV Grundlagen Finanzplanung Bilanz Erfolgsrechnung "Cash is king" Cash Generierung Finanzierung eines Unternehmens Kennzahlen

Mehr

Pressekonferenz der DAB bank zum 1. Quartal 2011 München, 03. Mai 2011. www.dab-bank.de

Pressekonferenz der DAB bank zum 1. Quartal 2011 München, 03. Mai 2011. www.dab-bank.de Pressekonferenz der DAB bank zum 1. Quartal 2011 München, 03. Mai 2011 www.dab-bank.de Inhalt Das Ergebnis im Überblick Entwicklung der operativen Kennzahlen Produkte & Services Anhang 2 DAB bank legt

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Testatsexemplar Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 18. Juli bis zum 30. September 2012 Bestätigungsvermerk

Mehr

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Sitz in Haselünne. Wertpapierkennnummern (WKN) Stammaktien 520 160 Vorzugsaktien 520 163

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Sitz in Haselünne. Wertpapierkennnummern (WKN) Stammaktien 520 160 Vorzugsaktien 520 163 Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Sitz in Haselünne Wertpapierkennnummern (WKN) Stammaktien 520 160 Vorzugsaktien 520 163 International Securities Identification Numbers (ISIN) Stammaktien DE0005201602

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen RS - Balanced Scorecard Version 2.4 Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen Kunden interne Prozesse Lernen und Entwicklung Sichten Eingaben Auswertungen Sonstiges Balanced

Mehr

Endgültige Bedingungen ÖSTERREICHISCHE VOLKSBANKEN-AKTIENGESELLSCHAFT

Endgültige Bedingungen ÖSTERREICHISCHE VOLKSBANKEN-AKTIENGESELLSCHAFT Datum 05.03.2009 Endgültige Bedingungen ÖSTERREICHISCHE VOLKSBANKEN-AKTIENGESELLSCHAFT EUR 3.000.000,00 4,125% Volksbank AG 2009-2014 / Serie 146 (die Schuldverschreibungen) Serie 146 ISIN AT000B058011

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

t r u s t p a y e i n z e l a b s c h l u s s international 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 a g

t r u s t p a y e i n z e l a b s c h l u s s international 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 a g T r u s t p a y international A G e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 Bilanz zum 31. Dezember 2009 Trustpay International AG 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2009 31.12.2008 AKTIVA EUR

Mehr

Antwort. Drucksache 16/7587. LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode 12.12.2014. Datum des Originals: 11.12.2014/Ausgegeben: 17.12.

Antwort. Drucksache 16/7587. LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode 12.12.2014. Datum des Originals: 11.12.2014/Ausgegeben: 17.12. LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/7587 12.12.2014 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 2903 vom 10. November 2014 des Abgeordneten Ralf Witzel FDP Drucksache 16/7284

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr