KLAUS- HEINRICH STANDKE PRÄSIDENT, KOMITEE ZUR FÖRDERUNG

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1 50 JAHRE VERTRAG ÜBER DIE DEUTSCH- FRANZÖSISCHE ZUSAMMENARBEIT ( ) 22 JAHRE VERTRÄGE: FRANZÖSISCH- POLNISCHER FREUNDSCHAFTS- UND SOLIDARITÄTSVERTRAG ( ) VERTRAG ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND POLEN ÜBER GUTE NACHBARSCHAFT UND FREUNDSCHAFTLICHE ZUSAMMENARBEIT GEMEINSAME ERKLÄRUNG DER AUßENMINISTER DEUTSCHLANDS, FRANKREICHS UND POLENS ZUR ZUKUNFT EUROPAS (WEIMARER DREIECK) ERHOFFTES UND ERREICHTES: EINE BILANZ KLAUS- HEINRICH STANDKE PRÄSIDENT, KOMITEE ZUR FÖRDERUNG DER DEUTSCH- FRANZÖSISCH- POLNISCHEN ZUSAMMENARBEIT (WEIMARER DREIECK) E.V. PRÉSIDENT D HONNEUR, MOUVEMENT EUROPÉEN FRANCE, SECTION DE CABOURG BERLIN, , HOTEL KEMPINSKI

2 UM WAS GEHT ES? Deutschland und Frankreich haben seit dem Abschluss des Élysée- Vertrages vor 50 Jahren bewiesen, dass es nicht nur möglich ist, ihre jahrhundertealte ErbfeindschaJ zu überwinden, sondern auf vielen Gebieten eine PartnerschaJ zu entwickeln, die weltweit ihresgleichen sucht. Und nicht nur das: Von Anbeginn der Römischen Verträge ist "le franco- allemand" zum sprichwörtlichen Motor der Weiterentwicklung der Europäischen Union geworden. Es gilt nun zu prüfen, welche Bedingungen es zu erfüllen gälte, damit die im Jahr 1991 fast zeitgleich abgeschlossenen französischpolnischen und deutsch- polnischen FreundschaJsverträge dieselbe Qualität erreichen können, wie der nun ein halbes Jahrhundert alte deutsch- französische FreundschaJsvertrag. Die Gründungsv.ter des Weimarer Dreiecks, die damaligen Außenminister Roland Dumas, Hans- Dietrich Genscher und Krzysztof Skubiszewski, haben noch im selben Jahr 1991 Deutschland, Frankreich und Polen gemeinsam eine besondere Verantwortung für die ZukunJ Europas zugewiesen. Wie können die drei Länder in der am auf 28 Mitgliedsländer angewachsenen EU mit einer Konzerberung ihrer KräJe dieser Rolle gerecht werden? 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 2

3 Agenda I.) DER HISTORISCHE KONTEXT II.) GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE DER VERTRAGSWERKE IIA.) DER ELYSEE- VERTRAG IIB.) DER FRANZÖSISCH- POLNISCHE VERTRAG IIC.) DER DEUTSCH- POLNISCHE VERTRAG IIID.) DAS WEIMARER DREIECK III.) BEWERTUNG AUS HEUTIGER SICHT IV.) WIE GEHT ES WEITER? SONDERROLLE DER DREI LÄNDER IM GRÖßEREN EUROPA? 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 3

4 DER HISTORISCHE KONTEXT 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 4

5 GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE DER VERTRAGSWERKE Vergleich der Funk\onsweise und der thema\schen Schwerpunkte in der deutsch- französischen Zusammenarbeit (Élysée- Vertrag), in der französisch- polnischen Zusammenarbeit, in der deutsch- polnischen Zusammenarbeit und in der deutsch- französisch- polnischen Zusammenarbeit ( Weimarer Dreieck ) Treffen der Staats- und Regierungschefs Seit 2001: Informelle Treffen der Staats- und Regierungschefs und ihrer Außenminister ( Blaesheim -Treffen) Seit 2004: Gemeinsame Ministerratstreffen Treffen der Außenminister Treffen der Verteidigungsminister Schaffung von Koordinatoren Elysée- Vertrag sowie ergänzendes Protokoll vom Mindestens 2x jährlich (bis x) Im Prinzip: Alle 6-8 Wochen 2 x jährlich (bisher 12x) Mindestens 4x jährlich Mindestens 4x jährlich Frankreich: Generalsekretär im Range eines Ministers (Europaminister) Deutschland: Generalsekretär Im Range eines Staatsministers (Parlamentarischer Staatssekretär) für europapolitische Fragen Traité d Amitié et de Solidarité entre la République Française et la République de Pologne Am wurde das Prinzip eines jährlichen französischpolnischen Gipfeltreffens festgelegt Vertrag zwischen Deutschland und Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit , bekräftigt am in Warschau Mindestens 1xjährlich Gemeinsame Erklärung der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens zur Zukunft Europas Weimarer Dreieck Keine vertragliche Regelung, stattdessen Treffen auf ad-hoc-basis (in 20 Jahren 8x, das letzte Treffen im Jahr 2011 Mindestens 1x jährlich Mindestens 1x jährlich Mindestens 1xjährlich (in 20 Jahren 18x) --- regelmäßig In 20 Jahren 14x mit abnehmender Tendenz --- Polen: Kein eigener Doppelbesetzung: Koordinations- Staatssekretär Mechanismus (Europaminister) im Außenministerium; Staatssekretär für zivilgesellschaftlich e Fragen im Amt des Ministerpräsidenten Deutschland: Im Range eines Staatsministers (Parlamentarischer Staatssekretär) für europapolitische Fragen 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 5

6 GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE DER VERTRAGSWERKE 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 6

7 DER ELYSEE- VERTRAG! 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 7

8 DER ELYSEE- VERTRAG 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 8

9 DER FRANZÖSISCH- POLNISCHE VERTRAG DECRET Décret n du 16 novembre 1992 portant publica\on du traité d'ami\é et de solidarité entre la République française et la République de Pologne, signé à Paris le 9 avril 1991 (1) NOR: MAEJ D Le Président de la République, Sur le rapport du Premier ministre et du ministre d'etat, ministre des affaires étrangères,vu les arbcles 52 à 55 de la Consbtubon ;Vu la loi n du 1er juillet 1992 autorisant la rabficabon du traité d'amibé et de solidarité entre la République française et la République de Pologne ;Vu le décret n du 14 mars 1953 modifié relabf à la rabficabon et à la publicabon des engagements internabonaux souscrits par la France, Arbcle Le traité d'amibé et de solidarité entre la République française et la République de Pologne, signé à Paris le 9 avril 1991, sera publié au Journal officiel de la République française. Le présent traité entre en vigueur le 7 novembre Arbcle 2 Le Premier ministre et le ministre d'etat, ministre des affaires étrangères, sont chargés, chacun en ce qui le concerne, de l'exécubon du présent décret, qui sera publié au Journal officiel de la République française. FRANçOIS MITTERRAND Par le Président de la République : Le Premier ministre, PIERRE BÉRÉGOVOY Le ministre d'etat, ministre des affaires étrangères, ROLAND DUMAS 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 9

10 DER FRANZÖSISCH- POLNISCHE VERTRAG 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 10

11 DER DEUTSCH- POLNISCHE VERTRAG 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 11

12 DER DEUTSCH- POLNISCHE VERTRAG 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 12

13 DAS WEIMARER DREIECK! 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 13!

14 DAS WEIMARER DREIECK 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 14

15 BEWERTUNG AUS HEUTIGER SICHT 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 15

16 WIE GEHT ES WEITER? SONDERROLLE DER DREI LÄNDER IM GRÖßEREN EUROPA? 23 Januar 2013 Klaus- Heinrich Standke 16

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