JEDER KANN EIN RETTER SEIN!

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1 JEDER KANN EIN RETTER SEIN! Foto: Franz Toennes/DAHW Ein aktionsreiches Jahr geht zu Ende... Einsatz für die DAHW Stifteaktion Auflösung des Damian-Team Versandes AKTIV Mitarbeiterrundbrief Informationen für Ehrenamtliche Ausgabe 2 / gegründet als Deutsches Aussätzigen-Hilfswerk e. V.

2 Informationen von der DAHW Dürresituation in Ostafrika Nachdem schon Informationen über eine mögliche Hungerkatastrophe am Horn von Afrika in den ersten Monaten dieses Jahres kamen, hat es doch fast bis Juni gedauert, bis die ersten größeren Hilfsleistungen realisiert wurden und die Medien das Thema in die breite Öffentlichkeit trugen. Auch die DAHW bekam in den darauffolgenden Wochen einige Zuwendungen mit dem Vermerk Dürre Ostafrika. Die verheerenden Auswirkungen der Dürre sind nicht allein der Dürresituation selbst geschuldet, sondern wurden durch die politischen Umstände in der Region vertieft. In den großen Gebieten Somalias, in denen die Dürre am schlimmsten auftrat, konnten die Menschen aus Furcht vor den unterschiedlichen Milizen weder ihre Felder bestellen noch ihre Tiere in die traditionellen Weidegründe führen. Die Folge: Ackerbau fand nur begrenzt statt; viele Tiere verhungerten oder magerten so ab, dass keine Milchproduktion mehr möglich war. Für diese abgemagerten Tiere war auch kein Markt vorhanden. Erschwerend kam dazu, dass weltweit auf Grund von Agrartreibstoff- Nachfrage und zunehmender Spekulation gerade auch mit Grundnahrungsmitteln die Preise stark angestiegen sind. Dies trifft die Ärmsten am allerschlimmsten. Hunderttausende haben sich deshalb auf den Weg in andere Gebiete gemacht. So wurden vor allem Kenia und Äthiopien zum Ziel dieser Menschen und ihrer Hoffnung auf Hilfe. Die DAHW hat weder in Kenia noch in Somalia Projekte. Und wir sind in Äthiopien nicht als Organisation im Katastrophen- oder Nothilfebereich registriert, was Voraussetzung für größere Nothilfemaßnahmen wäre. Dafür haben wir dort jedoch Lepra- und TB-Projekte, und über diese Struktur konnten und können wir etwas tun. Im Krankenhaus in Bisidimo/Äthiopien wurden in den Monaten Juni und Juli mehr als 100 unterernährte Kinder zusätzlich versorgt. Ein größerer Zustrom hungernder Menschen blieb aus, da in der unmittelbaren Nachbarschaft zu Bisidimo ein Zentrum eines Ernährungsprogramms existiert und dort bei Bedarf die Hilfe angefragt werden kann. Dies wurde auch entsprechend den Bedürfnissen angenommen. Zudem war in unseren Projektgebieten in Äthiopien laut Aussage unseres Länderrepräsentanten Ato Ahmed Mohammed die Dürre zwar spürbar, zum Glück blieben die Auswirkungen aber weit hinter denen in Somalia und Kenia zurück, da es doch noch verspäteten Regen gab. In den Distrikten Bedessa, Girawa und Gursum waren die Auswirkungen der Dürre stärker zu spüren, dort haben die ausbleibenden Regenfälle die Ernteaussichten verschlechtert und auch der Verlust an Tieren war höher. Die Mitarbeiter vor Ort haben festgestellt, dass die Mitglieder der von uns in den Dörfern unterstützten Selbsthilfeorganisation in den entsprechenden Monaten Ersparnisse aufbrauchen mussten und andere nicht in der Lage waren, ihre Kreditraten zu zahlen. Hier wurde Hilfe im Aussetzen der Raten und bei Bedarf auch bei der Neuvergabe von Krediten zugesagt. Die bei der DAHW eingegangenen Zuwendungen für die Opfer der Dürre wurden und werden so in diese Hilfe in Äthiopien eingebracht. Neu erhältlich Kurzfilm: Unterwegs mit Ruth Pfau Unterwegs mit Ruth Pfau, so lautet der Titel des nun vorliegenden 16-minütigen Filmes von Stephan Kloss, den dieser 2011, im Auftrag der DAHW und der Ruth Pfau Stiftung erstellte. Der Film führt unter anderem nach Karachi, die Hafenstadt im Süden Pakistans, eine Stadt über die der Filmautor sagt, sie sei die größte Metropole des muslimischen 180 Millionen Einwohnerlandes. Schmelztiegel von Religionen und ethnischen Gruppen, eine Megastadt - mit Gewalt, Tristesse, Reichtum, Kraft und Gestank. Hier lebt und arbeitet Ruth Pfau seit über 50 Jahren in dem von ihr gegründeten MALC (Marie Adelaide Leprosy Center). Von Karachi aus betreut sie zahlreiche Gesundheitszentren aber auch Flüchtlingslager mit zehntausenden Menschen aus Afghanistan. Menschen, die gänzlich am gesellschaftlichen Rand leben. Trinkwasser, Toiletten, Abwassersysteme oder Schulen gibt es hier nicht. Die eigentliche Herausforderung ist das Durchhalten. Ein zentraler Satz im Leben der Lepra-Ärztin Ruth Pfau - und ein zentraler Satz des Filmes. Wer Ruth Pfau zusammen mit dem Filmemacher Stephan Kloss durch Karachi und Umgebung folgt, dem erschließt sich, was dieser Satz meint. 16 Minuten sammelt dieser kleine Film unermüdlich Eindrücke, Informationen, Daten, Aussagen und Fakten. Und beantwortet Fragen. Hörens- und sehenswert für jeden Fan von Ruth Pfau und für jeden, der es werden möchte. Eine DVD mit dem Film können sie kostenlos bestellen. Ab Anfang Februar 2012 liegt die DVD für Sie in unserer Zentrale in Würzburg bereit. Gottesdienstbroschüre Die Gottesdienstbroschüre für 2012 nimmt das ostafrikanische Land Tansania in den Fokus. Die meisten Bilder in der Broschüre entstanden während eines Projektbesuches von Beate Gemballa und Patrick Miesen. Inhaltlich wird dieser Länderschwerpunkt durch einen Beitrag von Dekan Nashon Kikalao aus dem Ruvuma-Distrikt (im Süden Tansanias) untermauert. Er hat dankenswerter Weise einen Text als Predigtimpuls für uns verfasst. Wir freuen uns sehr, wenn die Gottesdienstbroschüre in Ihrer Gemeinde anlässlich des Welt-Lepra Tages, des Welt-Tuberkulose Tages oder zu einer anderen Gelegenheit eingesetzt wird. Für Rückmeldungen danken wir Weltweite Hilfe für Lepraund Tuberkulosekranke bereits heute. Titelbild: Weihnachtsmarkt in Münster

3 Auflösung des Damian-Team Versandes DAHW dankt für das großartige Engagement und die gute Zusammenarbeit Der Damian- Team Versand schließt seine Pforten Wie Sie möglicherweise schon wissen, stellt der Damian-Team Versand seine Tätigkeit zum ein. Die Hintergründe für die Schließung beschreiben das Ehepaar Sedlmeier in Ihrer Mitteilung an die Wiederverkäufer vom August (siehe Briefauszug rechts): Soweit die Originalinformation vom Damian-Team Versand. Wir, die DAHW bedauern diese Entscheidung sehr, respektieren diese verknüpft mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit für die fast zwei Jahrzehnte guter Zusammenarbeit. Gerade für Sie in den Aktionsgruppen waren die Möglichkeiten Produkte zu beziehen, die nicht unter ausbeuterischen Bedingungen hergestellt wurden, eine gute und bereichernde Aufwertung verschiedenster Aktionen. Wir möchten an dieser Stelle Christina und Herbert Sedlmeier unseren tief empfundenen Dank für ihre nachhaltige und empathische Arbeit für die DAHW und die Menschen in den Ländern des Südens aussprechen und wünschen ihnen für die Jahre, die vor ihnen liegen, Gesundheit, Zufriedenheit und viel Zeit für Freunde und gute Gespräche. Mit diesen Wünschen verbinden wir die Hoffnung, dass die Verbundenheit zu uns als DAHW und zu unserer Arbeit Bestand hat und freuen uns auf zukünftige Begegnungen. Sollten Sie zukünftig Waren aus dem Fairen Handel als Akteure Ihrer Aktionen benötigen, dann fragen Sie doch bitte in einem Weltladen in Ihrer Nähe nach den Konditionen, gerne hilft Ihnen auch unser Mitarbeiter Michael Röhm (Tel: 0931/ ) bei Bedarf weiter. Auf der Homepage des Weltladendachverbandes findet sich eine Liste der Weltläden in Deutschland. Erla u b e n Sie uns Ih n e n zu e rklä re n, wa ru m wi r d e n Da mia n-versand sc h ließe n w erd e n. Es wa r wi rklic h sc h w e r f ü r uns, dies e Entsc h eid ung zu treffe n. Ei n e r d e r Gründ e daf ü r ist, dass wi r t rotz m e h r- jä h rige r Suc h e kein e n ge eignet e n, idea listisc h e n Nachfolge r find e n konnt e n. Auc h uns e re Mita rb e i- t e r konnt e n d e n Geda n k e n, e i n e Genoss enschaft zu gründ e n, nicht auf n e h m e n. Als wi r vor 18 Ja h re n d e n Versandhand e l als Hilfe f ü r Bed ü rftige gründ e- t e n, wa re n wi r s e lbst noc h vol l e r Tat endrang, Kraft und Ges und h eit. Heut e mit 70 Ja h re n (He rb ert Sed l m eier) und b e i angesc hlage n e r Ges und h eit fe h l t uns die En ergie, das Unt e rn e h m e n w eit e rzufü h re n. Uns e r sta rk e r Wi l l e, f ü r die Le pra- und Tu b e rkulos e kra n k e n und Be hind ert e n da zu s e i n, ist nac h wie vor unge broc h e n. We r uns k e nnt w e iß, dass wi r uns w eit e r f ü r dies e Randgru pp e n e insetz e n w erd e n! Das Unt e rn e h m e n als Bus i ness wollt e n wi r nicht v e rma rkt e n. De r Na m e Da mia n (Pat e r Da mia n d e Veust e r, Apost e l d e r Aussätzige n, von Papst Be n e- dikt XVI a m 11. Oktob e r 2009 h eilig ges proc h e n) ist uns von d e r Kongregation d e r Arnst e i n e r Patres ge lie h e n. Wi r wol l e n nicht, dass unt e r d e m Na m e n e i nes Heilige n irgend w elc h e Geschäft e abge wic ke l t w erd e n, die nicht d e m Fa i re n Hand e l dien e n od e r Sc hwäc h ergest e llt e davon profi ti e re n lass e n. Die Deutsc h e Le pra- und Tu b e rkulos e hilfe e.v., die b e i a l l e n Aktion e n i m Mitt e l p u nkt stand, wird d e n Nam e n ü b e rn e h m e n. Uns e re Lieferant e n s ind i nzwisc h e n ka u m noc h a bhängig vom Da mia n-versand, da s ie sic h i n d e n Ja h re n int ens iv e r Geschäftsv e rbind ung fest i m jew eilige n Ma rkt integri e re n konnt e n. Ei n große r Teil uns e re r Part n e r ist auc h mit and e re n d eutsc h e n und e uropäisc h e n Import e u re n i n dies e r Sz e n e v e rb u n- d e n, sodass d e r fe h l end e Absatz d urc h Da mia n-ve r- sand aufgefange n w erd e n ka n n. Foto: DAHW Foto: DAHW Herbert Sedlmeier Christina Sedlmeier

4 Aktuelles aus DAHW-Projekten Habari ya Tansania? Wie geht es Tansania? Ein Bericht von Beate Gemballa Beate Gemballa und Patrick Miesen bei der Gruppe Lou-Lou In meiner Funktion als Referentin Ehrenamt besuchte ich im August unsere Partnerprojekte in Tansania. Ziel meiner Reise war das Vertrautmachen mit der Arbeit in unseren Projekten. Die Nöte und Sorgen der Menschen, sowie die Herausforderungen der Projektarbeit in den nächsten Monaten kennen zu lernen. Diese Material-Sammlung ist für meine Arbeit unabdingbar. Mit mir reiste Patrick Miesen, der seit Jahren als Ehrenamtlicher für die DAHW arbeitet. Er führte die Reise im Auftrag der DAHW durch, um für die Gottesdienstbroschüre religiöse Impulse aufzunehmen und in diese einfließen zu lassen. Den Einsatz führte Herr Miesen dankenswerterweise ehrenamtlich aus. Bei der Ankunft um 6 Uhr morgens in Dar es Salaam erwachte die Großstadt zum Leben. Eifriges Streben zur Innenstadt, aber noch vor dem großen Morgen-Stau, der die Fahrzeit auf das Doppelte bis Dreifache ansteigen lässt. Der Empfang von Roland Müller, dem Repräsentanten in Tansania, ist herzlich und wir freuen uns auf die Tage, die vor uns liegen. Die Temperaturen sind sommerlich warm, aber nicht so heiß und stickig wie ich befürchtet habe, es ist die kalte Jahreszeit mit nur 25 bis 30 Grad Celsius. Bei der Fahrt zu den Projekten mit dem CBR-Koordinator Burchard Rwamtoga und dem Fahrer Juma Chiwembo sollte ich Einblick in die Arbeit erhalten. Während der langen Tage und auf den großen Strecken versuchte ich, möglichst viele Eindrücke von unterwegs aufzufangen und festzuhalten. Tansania ist ein riesiges Land mit vielfältiger Landschaft. Die Wegzeiten sind lang, da das Straßennetz nur zum Teil aus asphaltierten Straßen Foto: DAHW besteht. Bei Baustellen fährt man über die Sandpiste, mit Bodenwellen und Löchern, von denen man aus dem Autositz gehoben wird. Besonders im Süden des Landes ist das Leben noch sehr einfach. Zum Lebensunterhalt dient, was die Natur hergibt. Die typischen Lehmhäuser können auf zweierlei Arten gebaut werden: Das Grundgerüst wird aus Holzstangen gefertigt und die Zwischenräume mit Lehm ausgefüllt (dies erinnert entfernt an die Fachwerkhäuser, die wir auch hier in Deutschland kennen), oder die Ziegel werden geformt, in der Sonne getrocknet und dann mit Hilfe von Schlick als Mauern hochgezogen. Das Dach wird mit Gras gedeckt. Diese Häuser sind bei der Regenzeit nicht sehr widerstandsfähig und die Mauern bröckeln schnell, oder das Fundament wird vom starken Regen unterspült (können jedoch wegen der simplen Bauweise auf einfache Weise repariert werden). In vielen Dörfern leben Menschen, die durch die Lepra-Erkrankung Behinderungen erlitten haben, in Siedlungen außerhalb des Dorfes unter bemitleidenswerten Bedingungen. Häuser, die vom Staat finanziert wurden, verfallen, staatliche Hilfe zum Lebensunterhalt kommt nicht zuverlässig an. Herstellung von Lehmziegeln Foto: Beate Gemballa Haus finanziert durch CBR-Programm Foto: Beate Gemballa Durch das CBR- Programm erhalten diese Menschen Hilfe zur Selbsthilfe. Das Integrationsprogramm holt Menschen von den abseits liegenden Siedlungen in die Dorfgemeinschaft und in den Familienverband zurück. Voraussetzung ist Eigeninitiative. Als Eigenleistung werden die Mauern mit Hilfe der Familie hochgezogen und die DAHW stellt das Baumaterial, welches gekauft werden muss: Zement, für das wasserfeste Fundament und den Putz um das Mauerwerk zu schützen, Fenster, eine Tür, Holz für den Dachstuhl und Blechtafeln für das Dach. Der Erfolg ist, dass ehemalige Lepra- Patienten neuen Kontakt zu den Familienmitgliedern aufbauen, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werden und stolz in ihr eigenes Haus einziehen können. Den Familienangehörigen wird bewusst gemacht, dass es ihre Aufgabe ist, für den Lebensunterhalt der Angehörigen mit zu sorgen. Burchard Rwamtoga schult das CBR- Komitee im Dorf, das aus Vertretern aller Interessengruppen besteht: Dem Dorfältesten, einem staatlichen Angestellten, Vertretern der Christen und Muslime, und immer mindestens einem Menschen mit Behinderung. Bei der Besichtigung der Projekte wurden wir immer sehr herzlich empfangen. Das CBR-Komitee berichtete mit Stolz von den Fortschritten und Burchard stellte fest, wie weit die Arbeit gediehen ist und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Dieser Austausch ist wichtig, da einzelne Probleme nicht immer zeitnah mitgeteilt werden und die Umsetzung sonst ins Stocken gerät. Die Finanzierung der Baumaterialien erfolgt nach vorherigem Antrag. Durch regelmäßige Supervisions-Besuche wird der Fortschritt begutachtet und weitere Ratschläge bei der Umsetzung gegeben. Erst nach erfolgreichem Abschluss eines Abschnitts kann ein neuer Antrag gestellt werden.

5 Aktuelles aus DAHW-Projekten Fortsetzung Diese Kombination von Hilfe und Eigeninitiative ist erfolgreich. Der Stolz der Menschen auf die eigene Leistung und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und Spendern der DAHW zeigen, dass Hilfe zur Selbsthilfe der richtige Weg ist, um Menschen nachhaltig zu unterstützen. Ich möchte den Auftrag der Menschen, denen ich in Tansania begegnet bin, Danke zu sagen, erfüllen. Asante sana für Ihre Arbeit und Ihre Spenden. Ein weiterer Baustein zum selbstbestimmten Leben ist die Vergabe von Mikro-Krediten. Oft ist die einzige Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu bestreiten, Gemüse anzubauen. Dies schaffen auf bewundernswerte Art auch Menschen mit Behinderungen. Durch den Verkauf eines möglichen Überschusses kann Geld verdient werden. Unabhängiger und erfolgreicher ist es aber, wenn Menschen sich zusammenschließen, um gemeinsam etwas herzustellen, oder mit Hilfe eines kleinen Kredites beispielsweise ein Kiosk zu eröffnen. Sie erhalten von DAHW-Mitarbeitern eine Schulung, um zu lernen, wie Kiosk Anschubfinanzierung durch CBR Foto: Beate Gemballa man sich organisiert, mit Geld haushält und den Kredit fristgerecht zurückzahlt. Durch die Gemeinschaft steigt die Motivation zum Durchhalten. Der Erfolg für die Menschen ist, dass sie bescheidenen Wohlstand erarbeiten und sich z. B. Seife kaufen, Reis, für die Kinder die Schulkosten tragen, oder sich bessere Kleidung leisten können (das letzte erzählte mir eine reine Frauengruppe, und welche Frau hätte hierfür kein Verständnis?). Oft sind die Gruppen reine Frauengruppen, da diese dadurch Unabhängigkeit vom Ehemann erlangen. In der Kultur in Tansania hat der Mann das alleinige Bestimmungsrecht, auch über die Verwendung des Geldes. Beim Erlös des Mikrokredit-Programms liegt die Oberhoheit bei den Gruppenmitgliedern ein willkommener Schutz für viele Frauen. Zum Abschluss der Projektbesichtigung gibt es eine Abschlussbesprechung mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Länderbüros. Ich freute mich über Burchards Feststellung, dass unsere Begleitung eine Bereicherung war, da jeder von uns andere Schwerpunkte im Blick hatte und diese hinterfragte. Die Rundreise war hervorragend von Roland Müller organisiert, nochmals vielen Dank für die herzliche Aufnahme. Patrick und ich flogen mit vielfältigen Eindrücken zurück und freuen uns, dass wir unser Anliegen, für die Wichtigkeit der Arbeit der DAHW zu werben nun auch mit eigenen Erlebnissen unterstreichen können. Gerne berichten wir auch in Ihrer Gruppe oder Pfarrei! Beate Gemballa, Tel Heiner und Lena Frost in Indien Schüler aus Kleve helfen Schülern in Tuticorin/Indien. Wie eine kurzfristige Schulpatenschaft einen erfolgreichen Abschluss fand. Lena Virginia Frost, 13 Jahre, Klassensprecherin der Klasse 8a des Freiherrvom-Stein-Gymnasiums in Kleve, besuchte vom bis verschiedene DAHW-Projekte in Südindien. Sie begleitete ihren Vater Heiner Frost, Journalist und ehrenamtlicher Mitarbeiter der Aktionsgemeinschaft Kreis Kleve, bei seiner vierten Indienreise, die er aus eigener Tasche finanziert hat. Die Aktionsgemeinschaft Kreis Kleve ist ein Zusammenschluss von 10 Aktionsgruppen im Kreis Kleve, die seit vielen Jahren ihre Partnerschaftsprojekte Tuticorin, Nilakottai und Kumbakonam im südlichen Bundesstaat Timil Nadu unterstützt. Von ihrem Vater hatte Lena über die Arbeit der DAHW in Indien erfahren und davon gehört, dass sich 800 Schüler in der St. Xavier High School in Tuticorin drei Toiletten teilen müssen. Kurzerhand begeisterte sie ihre Schulklasse 7a und organisierte schnell mit Unterstützung Welcome auf indisch der ganzen Klasse und ihrer Schule Adventsaktionen und einen Sponsorenlauf im Frühjahr dieses Jahres. Mit dem Erlös von insgesamt konnten exakt alle Baukosten für den Neubau einer Toilettenanlage bestritten werden. Foto: Heiner Frost Bei ihrem Besuch konnte sie mit eigenen Augen sehen, was aus dem Engagement ihrer Klasse vor Ort entstanden ist. (Weiter Informationen über Lenas Schulaktionen und über die Aktionsgemeinschaft Kreis Kleve:

6 Aktuelles aus DAHW-Projekten Lena Frost über ihre Indienreise Wie fange ich an? Vielleicht so: In Indien war es schön. Das wäre dann wie ein Schulaufsatz. Das kann es nicht sein. Ich könnte auch schreiben: Ich habe viele Eindrücke gesammelt. Das klingt wie Besserwisserei. Auch kein Einstieg. Also: Kein Aufsatz. Keine Besserwisserei. Es war heiß. Und es war anders. Mehr Verkehr. Viel mehr Menschen auf der Straße. Die Sonne geht schneller unter. Es riecht anders. Und dann das Essen. Meistens scharf und mit vielen Gewürzen. Natürlich gibt es auch leckere Sachen. Naan zum Beispiel. Das ist so eine Art Brot. Wenn man aus Deutschland kommt, kann man sich in Indien Vieles leisten. Ein Euro sind ungefähr 70 Rupien, und für 70 Rupien bekommt man zum Beispiel drei Tassen Kaffee oder Tee. Mein Vater sagt: In Indien machen sie den besten Kaffee. Ich weiß nicht, wie es zum Beispiel in Berlin ist? Vielleicht sieht man viele arme Menschen dort. Keine Ahnung, ob es so viele sind wie in Indien. Manchmal kamen Leute an unser Auto und haben nach Geld gefragt. Zwei von ihnen habe ich Geld gegeben. Eigentlich waren es sogar viel mehr, denn: In meiner Klasse haben wir Geld für Indien gesammelt. Genauer gesagt: Für eine Schule in Tuticorin. Tuticorin ist eine Stadt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. In der Schule dort gab es für 800 Schüler nur drei Toiletten. Davon hatten wir erfahren und beschlossen, etwas zu tun. Wir haben Weihnachtskarten gebastelt und einen Sponsorenlauf gemacht. Wir hatten auch Sammelbüchsen von der DAHW und haben damit im Advent Kleingeld gesammelt. Am Ende kamen fast Euro zusammen. Davon haben die an der Schule dann neue Toiletten gebaut und ich war mit meinem Vater da, um den Neubau offiziell zu übergeben. Die Kinder haben sich sehr gefreut. Es gab einen richtigen Empfang für uns. Alle Kinder saßen in der Aula und haben geklatscht. Es wurden Tänze aufgeführt und Reden gehalten. Auch ich musste eine Rede in Englisch halten. Anschließend konnten die Schüler Fragen stellen. Sie wollten wissen, wie alt ich bin, wie viele Schüler in meiner Klasse sind, wie groß unsere Schule ist, was ich für Ziele im Leben habe, was meine Lieblingsfarbe ist und wie meine beste Freundin heißt. Wir haben aber nicht nur die Schule besucht, sondern auch Lepra-Patienten. Manche haben wir zuhause besucht. Die meisten wohnten in ziemlich kleinen Hütten. Die waren schön, aber hier würde wohl kaum jemand in einer solchen Hütte leben. Die Menschen, die wir getroffen haben, waren sehr nett. Manche von denen haben einen kleinen Kredit bekommen. Davon haben sie dann entweder ein Haus gebaut oder zum Beispiel Kühe oder Ziegen gekauft. Die Sache mit dem Kredit ist eine gute Idee. Die Menschen können sich etwas leisten und müssen dafür keine Zinsen zahlen. So müssen die Patienten nicht auf der Straße leben. Sie können ihre Familien ernähren und ihre Kinder zur Schule schicken. Das Geld muss allerdings irgendwoher kommen. Zum Beispiel aus Deutschland. Gut ist auch, dass jeder helfen kann. Es hilft schließlich auch, wenn jemand nur ein bisschen Geld abgibt. Das haben wir bei unseren Sammelbüchsen gemerkt. Da haben alle nur Kleingeld reingetan trotzdem hatten wir am Ende ungefähr 200 Euro. Ein Bekannter von uns hat gesagt, dass 50 Euro ausreichen, um einen Patienten von Lepra zu heilen. Jedenfalls können nicht nur Erwachsene helfen. Das habe ich durch unsere Aktion mit der Klasse gemerkt. Natürlich wäre es toll, wenn viel mehr Klassen so was machen würden. Ich werde jedenfalls versuchen, demnächst wieder eine Aktion zu starten, weil es ein gutes Gefühl ist, dass Menschen geholfen wird. Lena Frost Die AKTIV Redaktion befragte Lena Frost nach ihrer Reise, was sie dazu bewegt hat, sich zu engagieren und warum sie mit nach Indien gereist ist? Lena verteilt Gastgeschenke an die Schüler Foto: Heiner Frost Ich bin nach Indien gefahren, weil ich mir angucken wollte, wie es dort ist und was die Schule aus unserem gesammelten Geld gemacht hat. Und wieso haben wir überhaupt gespendet?: Weil wir gefragt worden sind und es für eine gute Idee gehalten haben. War es ja auch. Dann ist mein Vater zu uns in die Klasse gekommen und hat uns ein bisschen über Indien und DAHW erzählt. Wir haben uns Ideen für Spendenaktionen überlegt und Geld gesammelt. Ich bin froh, dass wir jemandem damit helfen konnten.

7 Aktionen aus den Gruppen Friedensradtour in Osnabrück 14. Friedensradtour: Radeln bei traumhaftem Wetter Gut 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählte die 14. Auflage der Friedensradtour, die am 10. September 2011, bei traumhaftem Wetter von Osnabrück nach Münster führte. Auf den Spuren der Friedensreiter des Westfälischen Friedens von 1648 ging es durch den Teutoburger Wald, hinein in die Münsterländische Parklandschaft bis zum Lepramuseum nach Münster-Kinderhaus. Eine reizvolle Tour, die auch für nicht ganz so sportliche Radler gut zu bewältigen ist. Am Kosakenhook, dort, wo einst das Lengericher Siechenhaus stand, hielt der Tross für eine Weile inne. Tour- Organisator Dirk Raufhake und Jürgen Belker-van den Heuvel vom DAHW Büro Münster erinnerten an die Hintergründe der Friedensradtour und daran, dass Arbeit für kranke Menschen immer auch ein Stück Arbeit für den Frieden ist. Gruppenbild am Flughafen Münster Osnabrück Die stets am zweiten Septemberwochenende eines jeden Jahres stattfindende Radtour erfreut sich mittlerweile wachsender Beliebtheit. Das Ziel der Radlerinnen und Radler, die Öffentlichkeit auf die Probleme von lepra- und tuberkulosekranken Menschen aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln, geht auf. Die Medien berichten und stets wandern etliche hundert Euro für Leprakranke auf das Konto der DAHW. Ein weiteres Ziel, nämlich am Zielort in Münster-Kinderhaus mindestens eines von über 90 überaus gut geratenen, braun gebratenen Bratwürstchen plus ein kaltes Bier zu ergattern, wurde an diesem Tag zur Zufriedenheit aller bereits um 15:30 Uhr erreicht. Den krönenden Abschluss des Tages bildete eine Führung durchs Lepramuseum, ausgerichtet von Dr. Ralf Klötzer, Vorsitzender der Gesellschaft für Lepra- Kunde. Allein sein Vortrag ist diese Radtour wert! Foto: Franz Toennes/DAHW Flötentöne aus Kiel Benefizkonzert für Äthiopien Das Benefizkonzert, zu dem die Friedensgemeinde St. Jürgenkirche in Kiel am 18. September 2011 eingeladen hatte, war nicht aus heiterem Himmel gefallen. Dazu gibt es eine Vorgeschichte, die kurz erzählt sein will: Bereits im Mittelalter kümmerte sich St. Jürgen mit dem dazugehörigen Leprahospital um die Leprakranken der Stadt Kiel. Damals lag St. Jürgen noch in der Nähe des heutigen Hauptbahnhofs. Die im 2. Weltkrieg stark zerstörte St. Jürgenkirche musste 1954 abgebrochen werden. Sie wurde am Königsweg neu Flötenorchester unter Leitung der Kirchenmusikerin R. Ullrich errichtet. Als im April der Besuch des äthiopischen DAHW-Repräsentanten bei der DAHW-Gruppe in Kiel anstand, nahm Marlene Fröhlich, Teamsprecherin der Gruppe, Kontakt zur Gemeinde St. Jürgen auf. Die Idee war, das kulturgeschichtliche Erbe mit der aktuellen Aufgabe zusammenzubringen. Hatte doch der verstorbene Kieler Lepraarzt Dr. Wilhelm Schulze nach seiner Rückkehr aus Äthiopien 1978 in Kiel eine Aktionsgruppe der DAHW gegründet und in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Steele errichten lassen, die an die Lepra während des Mittelalters erinnert. Die Kieler Gruppe unterstützt seit 1978 das äthiopische Leprahospital Bisidimo, das Dr. Schulze bis zu seiner Rückkehr nach Kiel geleitet hat. Foto: Fr. Koeppel-Plath Die Pastorin der Friedensgemeinde St. Jürgenskirche, Britta Timmermann, sowie ihr Amtsvorgänger, Pastor Hanns-Johann Ehlen, waren schnell für eine Informationsveranstaltung in der Gemeinde gewonnen, mit der die Brücke von der Leprageschichte der Stadt Kiel und St. Jürgen zur aktuellen Lepraarbeit in Äthiopien gelegt werden sollte. Pastor Ehlen und der äthiopische Gast Ato Ahmed Mohamed begeisterten mit ihren Fachvorträgen die Gemeindemitglieder so sehr, so dass die Idee zu einem Benefizkonzert der Gemeinde zugunsten von Bisidimo rasch geboren war. Am 18. September war es dann soweit. Vor ca. 100 Gästen spielten 50 Blöckflötenspieler der Gemeinde unter Leitung der Krichenmusikerin Regina Ullrich zu einem klanggewaltigen Konzert mit Kompositionen von Heinichen, Händel, Rosenheck, Fux, Rostenstengel und Phelps auf. Das begeisterte Publikum honorierte die Benefizaktion der Gemeinde mit Spenden in Höhe von insgesamt 574,97, die für Bisidimo in Äthiopien bestimmt sind. Damit ist eine Brücke von der Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft gebaut, über die die Gemeinde weiterhin für die Arbeit der DAHW in Äthiopien aktiv sein will.

8 Informationen aus den Gruppen Handarbeitsausstellung der Recker Lepragruppe lockt viele Menschen aus Nah und Fern Wenn an einem Wochenende im Oktober in Recke das Rathaus aus allen Nähten zu platzen droht, dann ist Recker Herbst. Foto: Heinrich Weßling Inge Börgel, Leiterin der Lepragruppe, führte Jürgen Belker-van den Heuvel (DAHW-Büro Münster) durch die Handarbeitsausstellung. Seit 10 Jahren gehört die Lepragruppe zu den über 40 Ausstellern, die durch vielseitige Angebote ein buntes und zugkräftiges Programm mit Bauernmarkt, Musik und Tanz gestalten. Zu Hunderten strömen die Gäste an den beiden Ausstellungstagen ins Rathaus, um die kostbaren und hochwertigen Handarbeiten, die liebevoll und einladend dekoriert im großen Saal des Rathauses als Handarbeitsausstellung zu bewundern. Inzwischen hat die Handarbeitsausstellung der kfd St. Dionysius überregionale Bedeutung erlangt. Über verschiedene Handarbeiten sind für den Verkauf ausgestellt und müssen nicht lange auf ihre Abnehmer warten: für Liebhaber ist es eher die hochwertige und kunstvoll gestickte Leinendecke, für die Laufkundschaft sind es die geschmackvollen Weihnachtsdekorationen oder kleinen Geschenkartikel, die vielleicht sogar als Schnäppchen zu haben sind. Die hohe Qualität unserer Handarbeiten hat sich längst rumgesprochen, sagt Inge Börgel, die Leiterin der Lepragruppe. Wir haben Stammkunden, die jedes Jahr viele Kilometer fahren, um unsere Ausstellung zu besuchen. Nach dem Gang durch die Ausstellung lockt die Cafeteria zu einer gemütlichen Pause bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Seit 20 Jahren engagiert sich die Gruppe um Frau Börgel mit ihren 20 Mitarbeiterinnen für das DAHW-Projekt Wau im Südsudan. Sie handarbeiten das ganze Jahr, bereiten die Ausstellung vor, sind an beiden Tagen der Ausstellung präsent, helfen mit und beraten ihre Gäste. Wenn ich alle Helferinnen mitrechne, sind wir an beiden Tagen über 50 Frauen. Ohne Hilfe aus der Frauengemeinschaft könnten wir das nicht schaffen! Und beim Schleppen der Tische und Möbel müssen die Männer ran, ergänzt Frau Börgel. Anfang Dezember kommen die Frauen zum traditionellen Dankeschöntreffen zusammen. Dann wird der Erlös bekanntgegeben. Ein Vertreter der DAHW bekommt die Jahresspende symbolisch überreicht und berichtet aktuell über die Arbeit der DAHW, weltweit und in Wau. Die Lepragruppe Recke konnte ihr Partnerschaftsprojekt von 2002 bis 2010 mit insgesamt unterstützen, der größte Teil stammt natürlich aus den Erlösen der Handarbeitsausstellung auf dem Recker Herbst. Aktionsgemeinschaft Stadt und Kreis Osnabrück feierte runden Geburtstag Auch nach 40 Jahren geht die Arbeit in der dritten Generation weiter - Das Pfarrheim St. Pankratius in Hilter- Borgloh bot den feierlichen Rahmen einer Jubiläumsfeier, die von den Ehrenamtlichen der gastgebenden Ortsgruppen Borgloh und Wellendorf vorbereitet worden war. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 9 Gruppen, die sich 1971 im Kreis Osnabrück zur Aktionsgemeinschaft vernetzt haben, kamen am 12. November zu der Feierstunde zusammen, zu der Marianne Grass, die ehrenamtliche Leiterin der Aktionsgemeinschaft, eingeladen hatte. Sie vertraten über 100 Ehrenamtliche aus Bad Laer, Georgsmarienhütte, Oesede, Glandorf, Hagen a.t.w./gellenbeck, Hilter-Borgloh und Wellendorf, Osnabrück, Melle und Schwege. Durch Basare, Aktionen auf Pfarrfesten, Weihnachtsmärkten, Martinszügen, Primel-, Adventkerzen- und Sammelaktionen, Lepragottesdienste und Sponsorenradtouren konnten sie ihre Partnerschaftsprojekte in Chetput und Kalkutta mit über unterstützen. Zu den Ehrenamtlichen der ersten Stunde zählt Gertrud Strautmann, die an die Anfänge der ersten Aktionen in den 60er Jahren erinnerte, bevor sich die Ortsgruppen in der Region zur Aktionsgemeinschaft zusammenschlossen. Reinhardt Ortwerth, von 1981 bis 2005 Leiter der Aktionsgemeinschaft, hatte mit Dirk Raufhake eine kleine Ausstellung 40 Jahre Aktionsgemeinschaft Osnabrück vorbereitet und gab den Jubilaren mit einer kurzen Führung durch die Ausstellung einen imposanten Rückblick über drei Generationen umspannendes Engagement. Die Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Ortsgruppen brachten sich und das Engagement ihrer Gruppe durch Kurzreferate ergänzend ein. Im Namen des DAHW-Vorstandes überreichte Jürgen Belker-van den Heuvel, DAHW-Büro Münster, der amtierenden Leiterin der Aktionsgemeinschaft eine Urkunde zum 40-jährigen Jubiläum und allen Ehrenamtlichen als kleines Symbol des Dankes eine Rose - und verwies auf die Erfolge der Lepraarbeit in den Partnerschaftsprojekten der Aktionsgemeinschaft, die ohne die Unterstützung aus dem Kreis Osnabrück nicht möglich gewesen wären. Die Jubiläumsfeier schloss mit einer feierlichen Dankandacht nach gemeinsamer Kaffee- und Kuchentafel. Foto: Egmont Seiler/NOZ Reinhardt Ortwerth, Marianne Grass, Dirk Raufhake und Gertrud Strautmann (v. li.n.re.), erhalten als ehrenamtliche Vertreter/Innen der Aktionsgemeinschaft Osnabrück die Urkunde von Jürgen Belkervan den Heuvel (2.v.li.),DAHW-Büro Münster, überreicht.

9 Aktionen aus den Gruppen 40 Jahre Aktion Lepra in Metzingen Foto: Beate Gemballa Maultaschenzubereitung Am 14. Oktober 2011 beschloss die Kolpingsfamilie Metzingen mit einem Festabend das Jubiläumsjahr. Mitglieder, Freunde und Unterstützer genossen den Abend mit einem Rückblick auf 40 Jahre Aktivitäten und gemeinsames Schaffen. Ursprung für die Arbeit zugunsten der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe war eine anonyme Spende mit der Auflage, diese als Grundstock für eine kontinuierliche Hilfsaktion zugunsten der DAHW einzusetzen. Verschiedene Aktionen hat die Gruppe ausprobiert, aus dem Schlachtplattenessen wurde das traditionelle Maultaschenessen. Dieses hat viele Liebhaber und so gibt es inzwischen zum Welt-Lepra-Tag und zum Erntedank die schwäbische Leibspeise. Für die Gruppe heißt es dann immer: Ab Freitag wird auf Hochdruck gewerkelt! Fleißige Hände portionieren die Füllung, formen die Taschen in Windeseile und dann trocknen diese bis zur Zubereitung. Viele langjährige Ehrenamtliche freuten sich und erzählten Anekdoten aus den zurückliegenden Jahren. Ein Film, der mit vereinten Kräften im letzten Moment fertig wurde, sorgte für gute Stimmung und eröffnete Einblicke hinter die Kulissen. Oliver Schnepf, als 1. Vorsitzender der Kolpingsfamilie schuf einen kurzweiligen Rahmen, indem er launige Musikbeiträge lieferte, kurzweilige Interviews auf der Bühne und im Festsaal moderierte und damit das vielfältige Schaffen der Kolpingsfamilie und die Mithilfe des Katholischen Frauenbunds würdigte. Die Kolpingsfamilie ist auf breiter Ebene aktiv und holt alle Altersgruppen von der Jugend über junge Familien bis zu den Senioren ins Boot. Klaus-Peter Riedlinger ist schon von Anfang an dabei, 44 Jahre hatte er den Vorsitz der Kolpingsfamilie inne, hat diesen 2008 abgegeben, führt aber die Aktion Lepra mit viel Einsatz weiter. Zusammen mit seiner Frau Annelore ist er die treibende Kraft. Es war nicht leicht die Beiden zu überraschen, aber Oliver Schnepf ließ es sich nicht nehmen, ihnen besonders zu danken. Durch ein Ablenkungsmanöver in der Küche konnte an die Gäste unbemerkt ein Liedtext verteilt werden, der das jahrzehntelange Wirken von Klaus-Peter Riedlinger und seiner Frau Annelore besonders würdigte. Nach einem kleinen Dankeschön an die Beiden auf der Bühne gab Riedlinger diesen Dank an die Kolpingsfamilie und den Frauenbund weiter, da eine große Aktion vom besonderen Einsatz vieler Menschen getragen wird. Als feierlicher Höhepunkt des ehrenamtlichen Schaffens wurden die kleinen Sammeldosen der Aktion Ein Kranker zu Gast geöffnet und die Spenden von der Kassiererin Ulrike Schnepf zu dem Gesamtergebnis der vergangenen 40 Jahre dazugezählt. Der stolze Betrag von Euro kam durch das gemeinsame Engagement zusammen. Die ehrenamtliche Präsidentin der DAHW Gudrun Freifrau von Wiedersperg und Beate Gemballa, Mitarbeiterin der DAHW, die die Gruppe betreut, bedankten sich herzlich für die fabelhafte, langjährige Unterstützung und betonten, dass die Arbeit der DAHW nur möglich ist durch ehrenamtliches Engagement wie in Metzingen. und die Gruppe Aktion Lepra macht auf jeden Fall weiter. Denn hier sind nicht nur die alten Hasen aktiv, um die Aktion zu stemmen, sondern auch junge Mütter. Dies gelingt besonders gut durch die Kinderbetreuung der Kolpingsfamilie, wodurch junge Mütter unbeschwert als zweite Schicht das Zepter bei der Maultaschenzubereitung aufnehmen. Am Sonntag, dem Veranstaltungstag, geht s früh los: Große Wäschewannen mit Kartoffeln werden geschält und als Kartoffelsalat zubereitet, Salat wird gewaschen, geschnitten und angerichtet. Schon vor 11 Uhr drängen sich die Besucher, um die Maultaschen direkt im Pfarrsaal zu essen, oder um sich beim Straßenverkauf einzudecken. Diesen Herbst wurde die Rekordzahl von 8223 Maultaschen erreicht und alle fanden einen Abnehmer! Aber am Festabend wurde gefeiert! Foto: Beate Gemballa Rahmenprogramm zum 40. Jubiläum

10 Termine Lauter Auftakt leises Ende Stifteaktion nach 5 erfolgreichen Jahren beendet Sa 14. Januar 2012 Meinerzhagen Weihnachtsbaum-Sammelaktion Mi u. Do 25. und 26. Januar 2012 Düsseldorf, Landtag: DAHW Ausstellung Lebendiges Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen, in Kooperation mit der Nordrhein- Westfälischen Stiftung zur Förderung der Leprahilfe und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (angefragt) Fr 27. Januar 2012 Kiel Wiedereinweihung der Leprasteele in Kiel, Nähe Hauptbahnhof mit Oberbürgemeister Torsten Albig, Vertreterinnen und Vertreter der DAHW-AG Kiel und der Friedensgemeinde St. Jürgenskirche Sa 28. Januar 2012, 14h-17h So 29. Januar 2012, 11h-17h Leprabasar des Leprakreises der kfd St. Vitus, Leohaus, Bilholtstr. 19, Olfen Welt-Lepra-Tag So 29. Januar 2012 So 29. Januar 2012 Primelaktionen der Aktionsgemeinschaft Krefeld und der Aktionsgemeinschaft Stadt und Kreis Osnabrück (Initiativen zur Förderung der DAHW) zum Welt-Lepra-Tag, , in verschiedenen Pfarrgemeinden Olfen, Basar anlässlich des Welt-Lepra-Tages Do - Sa, 02. bis 04. Februar 2012 Aurich Präventionsmarkt mit Theater-Musicalstück Sucht und Sehnsüchte in der Stadthalle Aurich, Bürgermeister-Anklam-Platz Aurich Welt-Tuberkulose-Tag Sa 24. März 2012 Einzelheiten zu den Terminen werden im Internet veröffentlicht oder sind gerne telefonisch zu erfragen. Mit einem kaum zu überbietenden Auftakt durch Marie Luise Köhler, der Frau des damaligen Bundespräsidenten, zum WLT 2007 in Berlin, wurde die erfolgreiche Stifte-Aktion der DAHW mit dem Damian-Team Versand als Partner bundesweit aus der Taufe gehoben. Die Aktion muss nun zum Ende des Jahres durch die Auflösung des Damian-Team Versandes beendet werden. Nicht nur Frau Köhler hatte 2007 die Schirmherrschaft über die Stifteaktion übernommen, ihr folgten z. B. auf Länder- und Städteebene der damalige NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, Bremens Oberbürgermeister Jens Böhrnsen sowie weitere Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte in ganz Deutschland. Die durch ihre Kindersendungen im KiKa bekannte und vor allem bei den Schülern beliebte Fernsehmoderatorin Shary Reeves brachte sich mehrmals in die Aktion ein. Sogar Papst Benedikt XVI. erhielt bei einer Audienz mit hohen DAHW-Vertretern anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der DAHW ein Stifteset überreicht. In den folgenden fünf Jahren waren über Schülerinnen und Schüler mit der Stifteaktion auf Deutschlands Straßen und Märkten unterwegs und engagierten sich ehrenamtlich für die DAHW. Viele Aktionsgruppen und Ehrenamtliche brachten sich zusammen mit Pfarrgemeinden und Eine-Welt-Läden an insgesamt über 350 Verkaufsorten ein. Bis heute kamen aus den Stifteaktionen über zusammen. Neben den Einnahmen gab es weitere Ziele der bundesweiten Aktionen.So galt es, den Bekanntheitsgrad der DAHW zu steigern und, wie bei den Schulaktionen erfolgt, punktuelles Ehrenamt zu gewinnen. Über 200 Presseartikel, mehrere Fernseh- und Rundfunkbeiträge in den Lokalsendern sowie die Beteiligung vieler Schulen, Pfarrgemeinden und Eine- Welt-Läden, die sich erstmals punktuell für die DAHW engagiert haben, das sind die ersten Eckdaten einer erfolgreichen Aktion, die nun zu Ende geht. Eine detaillierte Auswertung der Aktion erfolgt Anfang des neuen Jahres. Wir hoffen, dass wir bald eine vergleichbare Aktion auf den Weg bringen können und sind uns sicher, dass die sehr guten Erfolge der Stifteaktion steigerungsfähig sind. Auftakt durch Marie Luise Köhler in Berlin Alois Pöschmann bei Papst Benedikt XVI. Fernsehmoderatorin Shary Reeves Im Düsseldorfer Landtag mit K.-J. Laumann OB Böhrnsen vor Bremer Rathaus Foto: F.Toennes/DAHW Foto: F.Toennes/DAHW Foto: J. Hövekenmeier/DAHW Foto: Servizio Fotografico de L`O.R. Foto: Nicole Maskus

11 33. Nachruf Evangelischer Aktionen Kirchentag aus den Gruppen Die Pfarrer DAHW i.r. auf dem Karl Henke Kirchentag Vor in 35 Dresden Jahren erste Aktion gestartet Foto: DAHW-AG Oerlinghausen Pfarrer i.r. Karl Henke Pfarrer i.r. Karl Henke Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.v. und die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DAHW Aktionsgruppe Oerlinghausen-Leopoldshöhe trauern um Pfarrer Karl Henke, der am 13. Oktober 2011 im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Viele Freunde, die er als Seelsorger über 48 Jahre in der von ihm geleiteten Kirchengemeinde St. Michael begleitet hat, erinnern sich an den engagierten Fürsprecher der Leprakranken. Von seiner Indienreise zurückgekehrt, gründete er 1978 die DAHW-Aktionsgruppe Oerlinghausen, war lange deren Motor und der Initiator vieler Aktionen, die über seine Gemeinde weit hinausgingen. Die persönliche Begegnung mit Leprakranken in Arisipalayam, dem späteren Partnerschaftsprojekt seiner Aktionsgruppe, ließen ihn nicht mehr los. Mit unverwüstbarem Einsatz und unwiderstehlicher Überzeugungskraft warb er weit über die Grenzen seiner Pfarrgemeinde hinaus für die Arbeit der DAHW und konnte viele Freunde und Förderer gewinnen, die der Lepraarbeit bis heute treu geblieben sind. Im Jahr 2008 reiste er zum 30jährigen Jubiläum der von ihm gegründeten Aktionsgruppe Oerlinghausen aus seiner Heimatstadt Warstein an. Immer noch bewegt und aus flammendem Herzen berichtete er den Gästen von seiner damaligen Indienreise und erzählte von der Gründerzeit und der weiteren Entwicklung der Aktionsgruppe. Sein außergewöhnliches Engagement und seine Verdienste werden der DAHW und allen, die Pfarrer Karl Henke bei seinem Einsatz für die Leprakranken begleitet haben, in freundschaftlicher und dankbarer Erinnerung bleiben. Würzburg, Münster Oktober 2011 Advent-Sammelaktion in Buxtehuder Altstadt Obwohl erste Aktionen in Buxtehude zugunsten der DAHW schon vor 35 Jahren gestartet wurden, steht das eigentliche Jubiläum erst 2013 bevor. Wir haben Handarbeiten verkauft und das Geld gespendet, erinnert sich Christel Berg. Erst im Oktober 1978 sei es dann zur Gründung der Aktionsgruppe Buxtehude, eine Initiative zur Förderung der DAHW, gekommen, so die Gründerin. Viele Aktionen sind in den Folgejahren gelaufen: Basare in St. Marien, der Heimatgemeinde der Gruppe, Lepragottesdienste am Welt-Lepra-Tag in verschiedenen Pfarrgemeinden der Stadt, die Aktion Mein Brot für Maxi Not, die Aktion Ein Kranker zu Gast und die Schlummergeldaktion. Über kamen so für das Partnerschaftsprojekt Nalgonda zustande, das die Gruppe seit 1980 unterstützt. Zu Pater Luigi Pezzoni, Priester, Arzt und Leiter des Hospitals in Nalgonda, besteht seitdem regelmäßiger Kontakt. Die vier Ehrenamtlichen haben ihre Schwerpunkte auf 2 Aktionen im Jahr festgelegt: die Sammelaktion im Advent und die Lepragottesdienste im Januar, mit denen sie ihr Projekt Schlummergeld Liebe Aktive in der Unterstützung unserer Arbeit. Immer wieder waren die Aktionen zum Thema Schlummergeld in der Vergangenheit erfolgreich. Da einige Länder in den nächsten Monaten die Möglichkeit des Umtausches ihrer alten Währungen einstellen, möchten wir Sie mit den Fakten vertraut machen. Folgende Länder stellen diese Möglichkeit zum genannten Zeitpunkt ein: Finnland: Frankreich: Griechenland: Italien: Vielleicht gibt es in Ihrer Gemeinde die Möglichkeit, zum Welt-Lepra-Tag noch einmal eine solche Schlummergeldaktion anzubieten, gerade unter Berücksichtigung der Tatsache, dass unter den Ländern, die die Umtauschmöglichkeit einstellen, doch die klassischen Urlaubsländer der Deutschen sind. Falls Sie sich von diesen Informationen haben anregen lassen, wünschen wir lautes Münzenklingeln und ebenso lautes Papierrauschen. Maria-Luise Friedrich ist auch wieder bei der Sammelaktion am 1. Advent 2011 dabei solange unterstützen möchten, solange ihre Hilfe dort benötigt wird. Nun steht die traditionelle Adventaktion in der Buxtehuder Altstadt an. Am 1. und 2. Advent ist er wieder voll im Einsatz, der harte Kern der Gruppe: Maria-Luise Friederich und ihr Ehemann Wolf-Dieter, die beiden Teamleiter der Gruppe, Christel Berg, langjährige Gruppenleiterin und Hubert-Peter Beneke, der für die Finanzen zuständig ist. Dankbar greift das ATKTIV- Redaktionsteam den Start der Aktionen vor 35 Jahren in Buxtehude auf und wünscht für die Aktionen in der Adventszeit und zum Welt-Lepra-Tag viel Erfolg. Das offizielle Jubiläum wird dann 2013 gefeiert. Spendensiegel bürgt Hier sind Ihre Spenden in guten Händen Die DAHW Deutsche Lepraund Tuberkulosehilfe geht verantwortungsvoll mit Ihrem Geld um. Dafür bürgt das Spenden-Siegel, das uns jedes Jahr wieder vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin zuerkannt wird. Fotot: Wolf-Dieter Friedrich/AG Buxtehude Foto: DAHW-AG Balingen Foto: DAHW-AG Balingen

12 Bilder aus Tansania von Beate Gemballa Yohana Chimandi ist durch eine Polio Erkrankung körperlich eingeschränkt. Den vier Kilometer langen Weg von seinem Heimatdorf zum Treffen mit den Verantwortlichen der DAHW hat er auf Knien laufend zurückgelegt. Die DAHW stellt ihm zeitnah ein Drei-Rad zur Mobilitätsverbesserung zur Verfügung. Er beantragte einen Mikro-Kredit, um sich mit einer Gruppe selbständig zu machen. Kolandoto Hospital: Große Fußwunde mit chronischer Entzündung Foto: DAHW Frauengruppe die sich über einen Mikro- Kredit selbständig macht. Das Malz für das lokale Bier trocknet in der Sonne. Gruppe Lou-Lou Zusammenschluss von Frauen und einem Mann, die ihre Fähigkeiten in die Gruppe einbringen. Mary Mkagu, (Frau mit blauem Kleid, sitzend), die durch eine Polio-Erkrankung nicht laufen kann, sorgt mit dem Einkommen durch die Selbsthilfegruppe für den Lebensunterhalt für sich und ihr Kind. Die junge Frau kann jetzt mit dem erlernten Beruf der Schneiderin für ihren Lebensunterhalt sorgen, da sie sich durch einen Mikro- Kredit eine Nähmaschine kaufen konnte. Frauengruppe, die durch Töpferei ein gutes Einkommen erzielt. Die Frauen können es sich leisten, den Ton liefern zu lassen und verkaufen die Töpferware auf dem Markt. Restbestände werden gegen Naturalien wie Mais eingetauscht. Rohbau eines Hauses, das durch das Integrations-Programm unterstützt wird. Die bisherige Leistung wurde als Eigenleistung erbracht. Fotos: Beate Gemballa Durch Mikro-Kredit finanzierte Ziegenhaltung. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende! Spendenkonto 9696 Sparkasse Mainfranken Würzburg BLZ DAHW Deutsche Lepraund Tuberkulosehilfe e. V. Mariannhillstraße 1 c Würzburg Telefon Telefax Internet Vereinsregister-Nr. 19 Amtsgericht Würzburg USt.-IdNr. DE Gerichtsstand: Würzburg Impressum Herausgeber: DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. Redaktion: Jochen Hövekenmeier, Franz Tönnes, Jürgen Belker-van den Heuvel, Michael Röhm, Beate Gemballa Gestaltung und Druckaufbereitung: Judith Mathiasch Verantwortlich: Jürgen Belker-van den Heuvel (v. i. S. d. P.)

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