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1 Zu allen Lehrveranstaltungen des Studienganges Mobile Computing Regelstudienplan Mobile Computing 1. Studienabschnitt Modulbezeichnung / Lehrfächer Fremdsprache Englisch Grundlagen der Informationsverarbeitung Grundlagen der Informationsverarbeitung Informationsmanagement Information Engineering Mathematik I Mathematik I Mathematik II Mathematik II Mathematik III Mathematik III Praktische Informatik I Prozedurale Programmierung Datenstrukturen und Algorithmen Praktische Informatik II Objektorientierte Programmierung Statistik Statistik Technische Grundlagen I Digitaltechnik & IT-Mobiltechnik Technische Grundlagen II Mikroprozessortechnik & Eingebettete Systeme Rechnerarchitektur Theoretische Informatik Theoretische Informatik Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Summe Semester CP 2+1 SWS 5 CP 3+1 SWS 5 CP 2+2 SWS 5 CP 4 SWS 2 CP 1+1 SWS 5 CP 3+1 SWS 5 CP 4 SWS 30CP 25 SWS 3 CP 2 SWS 5 CP 3+1 SWS 3 CP 2+1 SWS 3 CP 2+1 SWS 5 CP 2+2 SWS 5 CP 2+2 SWS 3 CP 2+1 SWS 3 CP 2 SWS 30CP 25 SWS

2 2. Studienabschnitt Modulbezeichnung Semester Pflichtmodule Betriebssysteme Datenbanksysteme Funktionale Programmierung Mobile Anwendungsentwicklung Rechnernetze Software Engineering Grafische Datenverarbeitung Projektmanagement Proseminar Mobile Computing IT-Sicherheit Projekt Mobile Computing CP 3+1 SWS 5 CP 3+1 SWS 5 CP 2+2 SWS 5 CP 2+2 SWS 5 CP 3+1 SWS 5 CP 3+1 SWS CP 2+1 SWS 5 CP 2+1 SWS 5 CP 0+2 SWS 5 CP 4+0 SWS 5 CP 0+2 SWS Wahlpflichtmodule 15 CP 13 CP Wahlmodul Schlüsselqualifikation Praxismodul Bachelorarbeit 20 CP 5 CP 12 CP Summe 30 CP 30 CP 30 CP 30 CP

3 Inhaltsverzeichnis Lehrveranstaltung: Betriebssysteme... 5 Lehrveranstaltung: Datenbanksysteme... 6 Lehrveranstaltung: Datenbanksysteme Vertiefung I - Datenbankgestützte Anwendungsprogrammierung Lehrveranstaltung: Datenstrukturen und Algorithmen Lehrveranstaltung: Digitaltechnik & IT-Mobiltechnik Lehrveranstaltung: Englisch Lehrveranstaltung: Funktionale Programmierung Lehrveranstaltung: Grafische Datenverarbeitung Lehrveranstaltung: Grundlagen der Informationsverarbeitung Lehrveranstaltung: Grundlagen der Webtechnik Lehrveranstaltung Information Engineering Lehrveranstaltung: IT-Sicherheit Lehrveranstaltung Mathematik I Lehrveranstaltung Mathematik II Lehrveranstaltung Mathematik III Lehrveranstaltung Mikroprozessortechnik & Eingebettete Systeme Lehrveranstaltung Mobile Anwendungsentwicklung Lehrveranstaltung Mobile Business Lehrveranstaltung Mobile Datenbanksysteme Lehrveranstaltung Mobile Informationsarchitekturen Lehrveranstaltung Mobile & eingebettete Intelligenz Lehrveranstaltung Mobile Webanwendungen Lehrveranstaltung Mobilität in Netzen Lehrveranstaltung: Objektorientierte Programmierung Lehrveranstaltung Projekt Mobile Computing Lehrveranstaltung: Projektmanagement Lehrveranstaltung Proseminar Mobile Computing Lehrveranstaltung: Prozedurale Programmierung Lehrveranstaltung: Rechnerarchitektur Lehrveranstaltung: Rechnernetze Lehrveranstaltung Sicherheit in mobilen Umgebungen Lehrveranstaltung: Software Engineering Lehrveranstaltung Softwarequalität Lehrveranstaltung: Statistik

4 Lehrveranstaltung: Theoretische Informatik Lehrveranstaltung Wirtschaftswissenschaften Lehrveranstaltung Gesprächsführung Lehrveranstaltung Motivation und Selbstmanagement Lehrveranstaltung Konfliktmanagement Lehrveranstaltung Zeitmanagement Lehrveranstaltung Teamarbeit Modul und Seminar Praxismodul Modul Bachelorarbeit

5 Lehrveranstaltung: Betriebssysteme 3. Semester Modul: (Pflichtmodul) Betriebssysteme Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Dr. E.Nadobnyh Lehr- und Lernformen: Vorlesung (3 SWS), Übung am PC (1 SWS) Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit / Präsenzstudium: 60 Stunden (=15 * 4 SWS ) Selbststudium: 45 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden Voraussetzungen: Grundlagen der Informationsverarbeitung, Programmierung, Rechnerarchitektur 50% Fach- / 20% Methoden- / 30% Systemkompetenz Fachkompetenz: Es werden Kenntnisse zur Architektur, Arbeitsweise und Anwendung von Betriebssystemen vermittelt. Methodenkompetenz: Die Studierenden werden befähigt, parallele Programmkonstrukte zu erzeugen und die Standardanforderungen bei der Kooperation/ Kommunikation zu erfüllen. Systemkompetenz: Das Zusammenwirken von Hardware, Betriebssystem und Systemsoftware bei der Realisierung essentieller Leistungsmerkmale wird hervorgehoben. Verbindung von Theorie und Praxis: Die allgemeinen Betriebssystemkonzepte werden durch praktische Übungen untermauert. Die Wahl der Programmiersprache Java und die Anwendung des Virtualisierungskonzepts gewährleisten einen problemlosen Übergang zu den praxisrelevanten Betriebssystemen. Lehrinhalte: Prozess-/Thread-Modell, Synchronisation und Kommunikation. Speicherverwaltung, Dateiverwaltung, Ein- und Ausgabe-Organisation, Schnittstellen zur Hardware und Anwendungssystemen, Konzepte zur Echtzeitverarbeitung und verteilten Systemen. Fachwissen zur Arbeitsweise, Benutzung und Administrierung von Betriebssystemen PowerPoint- / Overheadfolien, Demonstrationsprogramme, Tafel Leistungsnachweis: Klausur Literaturhinweise, Skripte: Tanenbaum, A. Moderne Betriebssysteme. - Pearson-Verlag, ISBN Glatz, E., Betriebssysteme. - dpunkt-verl., ISBN Foliensatz zur Vorlesung, Aufgaben zur Übung, Probeklausur (im Fakultätsnetzwerk)

6 Lehrveranstaltung: Datenbanksysteme 3. Semester Modul: Pflichtmodul Datenbanksysteme Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Prof. Dr. Harm Knolle Lehr- und Lernformen: Vorlesungen (3 SWS) und Übungen (1 SWS ) am Rechner Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden Voraussetzungen: Programmierung I, Serviceorientierte Architekturen 30% Fach-/ 40% Methoden-/ 25% System-/ 5% soziale Kompetenz Fachkompetenz: Den Studierenden werden die Grundlagen der ingenieurmäßigen Informations- und Datenmodellierung, die Theorie und die Konzepte relationaler Datenbanken, die Konzepte und Mächtigkeit relationaler Anfragesprachen sowie die Abbildung der Daten auf die physischen Speicherstrukturen und deren Aufbau kennen. Methodenkompetenz: Die Studierenden erlernen die Informationsmodellierung anhand des Entity-/Relationship-Modells, die Datenmodellierung auf der Grundlage des Relationenmodells und die relationale Anfragesprache anhand der Structured Query Language (SQL) zu beherrschen Systemkompetenz: Im Rahmen der Übungen erlernen die Studierenden das Arbeiten mit gängigen Datenmodellierungswerkzeugen sowie kommerziellen relationalen Datenbankmanagementsystemen. Soziale Kompetenz: Die Spezifikation unternehmensweit normierter Datenschemata erfordert häufig auch die Lösung von emotional bedingten Herausforderungen im Zusammenspiel der Daten- und Datenbankbankadministration mit den unterschiedlichen IT-Fachabteilungen eines Unternehmens. Hierzu gehört bereits die unternehmensweit gültige Namensgebung von Entitäten. Im Rahmen der Übungen werden die Studierenden entsprechende Fallbeispiele erörtern. Die Übung erfolgen in kleinen Teams mit jeweils unterschiedlichen Themen. Verbindung von Theorie und Praxis: In einem durchgehenden Fallbeispiel und kleineren Übungsaufgaben können die Studierenden das erworbene Wissen von der Datenmodellierung über den Datenbankentwurf bis hin zur Formulierung von Datenbankanfragen praktisch umsetzen

7 Lehrinhalte: - Einführung: datenbankgestützte Anwendungen - Prozess des ingenieurmäßigen Datenbankentwurfs - Semantische Informationsmodellierung: Entity-Relationship-Modell - Logischer Datenbankentwurf: relationales Modell, Normalisierung - Datenbankmodelle: relationale Datendefinition (DDL) der SQL - Datenanfrage und Datenänderung: Relationenalgebra, Relationenkalkül, Datenmanipulation (DML) der SQL - Grundlegende Architektur von Datenbanksystemen - Speicherstrukturen: Speicherorganisation, Zugriffspfade, Indexstrukturen, Bäume Das vermittelte Fachwissen ist u.a. für die Konzeption von Datenbanken zur Unterstützung aller Arten datenbankgestützter Anwendungssysteme erforderlich. Folienpräsentation, Tafelbild, praktische Übungen am Rechner Leistungsnachweis: Klausur Literaturhinweise, Skripte: - Es wird ein spezielles Vorlesungs- und Übungsskript angeboten. - R. Elmasri, S. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen, ISBN , Pearson Studium; 3. Auflage, A. Kemper, A. Eickler: Datenbanksysteme - Eine Einführung, ISBN , Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 8. Auflage, T. Kudraß: Taschenbuch Datenbanken, ISBN , Carl Hanser Verlag,

8 Lehrveranstaltung: Datenbanksysteme Vertiefung I - Datenbankgestützte Anwendungsprogrammierung - 6. Semester Modul: Wahlpflicht- Datenbanksysteme Vertiefung I Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Harm Knolle Lehr- und Lernformen: Vorlesungen (3 SWS) und Übungen (1 SWS ) am Rechner Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden Voraussetzungen: Datenbanken Pflichtmodul, Programmierung I, Programmierung II, Grundlagen Betriebssysteme 40% Fach-/ 35% Methoden-/ 20% System-/ 5% soziale Kompetenz Fachkompetenz: Im Fokus dieser Lehrveranstaltung steht das Datenbankmanagementsystem (DBMS), dessen Funktionsweise als Schnittstelle zwischen Anwendungsprogrammierung und Datenbank vorgestellt wird. Den Studierenden werden die Grundlagen der ingenieurmäßigen Programmierung transaktionsorientierter datenbankgestützter Anwendungen sowie grundlegende Mechanismen zur Integritätserhaltung und der Zugriffskontrolle vermittelt. Methodenkompetenz: Die Studierenden erlernen das Entwickeln datenbankgestützter Anwendungsprogramme auf der Grundlage unterschiedlicher Schnittstellen zur Integration bzw. Kopplung von SQL und Pragrammiersprache, die Integration und Verarbeitung komplexer SQL-Ausdrücke einschließlich der Ergebnismengen innerhalb eines Anwendungsprogramms, sowie das Transaktionsparadigma als Mittel zum datenbankgestützten Systementwurf einzusetzen. Systemkompetenz: Im Rahmen der Übungen erlernen die Studierenden das Arbeiten mit gängigen Datenmodellierungswerkzeugen sowie kommerziellen relationalen Datenbankmanagementsystemen. Soziale Kompetenz: Die Implementierung datenbankgestützter Anwendungen erfordert häufig auch die Lösung von emotional bedingten Herausforderungen im Zusammenspiel der Daten- und Datenbankbankadministration mit den Programmierern der IT-Fachabteilungen eines Unternehmens. Ein Beispiel ist hierfür ist die erforderliche Zusammenarbeit zur Spezifikation von Transaktionen zur Sicherung von Konsistenz und Inegrität der Daten. Im Rahmen der Übungen werden die Studierenden entsprechende Fallbeispiele erörtern. Die Übung erfolgt in kleinen Teams mit jeweils unterschiedlichen Themen. Verbindung von Theorie und Praxis: In einem durchgehenden Fallbeispiel mit kleineren Übungsaufgaben können die Studierenden das erworbene Wissen über die unterschiedlichen Datenbankschnittstellen vom kleineren Anwendungsprogramm bis hin zur Konzeption transaktionsgesteuerter Datenbankzugriffe praktisch umsetzen

9 Lehrinhalte: - Datenbankgestützte Anwendungsprogrammierung - Kopplungs- bzw. Zugriffstechniken von Programmiersprachen auf Datenbanken über verschiedenartige DBMS-schnittstellen: embedded SQL, Call level Interface (CLI), gespeicherte Prozeduren, ODBC, JDBC - Erläuterung der grundlegenden Konzepte der Transaktionsverwaltung: Verknüpfung von Programmierung, Fehlerbehandlung und Wiederanlauf sowie Nebenläufigkeit - Synchronisation paralleler Zugriffe: pessimistische und optimistische Verfahren. - Wiederherstellung von Datenbanken nach einem Fehlerfall: Recovery Das vermittelte Fachwissen gehört zu den allgemeinen Grundlagen der Ausbildung im Umfeld von Datenbanken und DBMS und ist u.a. für die Programmierung aller Arten datenbankgestützter Anwendungen erforderlich. Folienpräsentation, Tafelbild, praktische Übungen am Rechner Leistungsnachweis: Klausur Literaturhinweise, Skripte: - Es wird ein spezielles Vorlesungs- und Übungsskript angeboten. - R. Elmasri, S. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen, ISBN , Pearson Studium; 3. Auflage, A. Kemper, A. Eickler: Datenbanksysteme - Eine Einführung, ISBN , Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 8. Auflage, T. Kudraß: Taschenbuch Datenbanken, ISBN , Carl Hanser Verlag,

10 Lehrveranstaltung: Datenstrukturen und Algorithmen 2. Semester Modul: Praktische Informatik I Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Prof. Dr. D. Beyer Lehr- und Lernformen: Vorlesungen (2 SWS), Übungen ( 2 SWS ) am PC Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden Voraussetzungen: Prozedurale Programmierung 50% Fach- / 50% Methodenkompetenz Fachkompetenz: Die Studierenden lernen, wie mit Hilfe von Abstraktionen (Operation, Daten) ein Programmierniveau selbst geschaffen werden kann, sodass die Programmentwicklung problemnäher und effektiver gestaltet werden kann. Methodenkompetenz: Die Studierenden lernen die Erarbeitung von Problemstellungen, die nach einer Analyse unter Einbeziehung theoretischer Grundlagen in einem Lösungskonzept umgesetzt werden, das mit Hilfe einer Programmiersprache realisiert wird Verbindung von Theorie und Praxis: Die Lehrinhalte aus den Vorlesungen werden zunächst anhand einzelner Fallbeispiele erprobt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden in Rahmen eines durchgehenden umfangreichen Beispiels umgesetzt. Damit werden erste Methodiken für die Mitarbeit in Projekten der Praxis vermittelt Lehrinhalte: Vertiefung von operationeller Abstraktion (in Programmiersprachen als Prozeduren) und Erweiterung um die Konzepte overloading und generic, Erarbeitetung und Umsetzung von typparametrisierten Algorithmen, Einführung des Klassenkonzeptes zum Verständnis der objektbasierten Programmierung als ersten Schritt zur objektorientierten Programmierung, grundlegende Abstrakte Datentypen wie Liste, Stack, Queue und Bäume werden spezifiziert und unterschiedlich implementiert Die Veranstaltung ist die Grundlage für die Lehrveranstaltung Objektorientierte Programmierung Die Beherrschung der in den Qualifikationszielen formulierten Kenntnisse ist Grundvoraussetzung für die Anwendung in der Praxis eingesetzter moderner Programmiersprachen und Bibliotheken. Folien, Programme und Arbeit in PC-Pools mit Entwicklungsumgebungen Leistungsnachweis: Klausur am PC in der theoretische Kenntnisse und praktische Programmierfertigkeiten geprüft werden

11 Literaturhinweise, Skripte: C++ Eine Einführung - Breymann U. Hanser, München 1999, ISBN Softwaretechnik in C und C++ - Isernhagen, R. Hanser, München 1999, ISBN Die C++ -Programmiersprache - Stroustrup, B. Addison-Wesley, Bonn 1998, ISBN Datenstrukturen und Algorithmen: objektorientiertes Programmieren mit C++ - Ress, H., Viebeck, G. Hanser, München 2000, ISBN Programmieren in C++ - Schader M., Kuhlins S. Springer, Berlin 1998, ISBN Datenstrukturen und Algorithmen Güting R., Dieker S., Teubner,

12 Lehrveranstaltung: Digitaltechnik & IT-Mobiltechnik 1. Semester Modul: Technische Grundlagen I Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Prof. Dr. M. Golz Lehr- und Lernformen: Vorlesung (4 SWS) Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit / Präsenzstudium: 60 Stunden (= 15 * 4 SWS Vorlesungen) Selbststudium: 60 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden Voraussetzungen: keine 70% Fach- / 30% System Kompetenz Fachwissen zu Basiskonzepten von Informationstechniksystemen und IT-Mobilsystemen Fachkompetenz: Basiswissen zu den technischen Grundlagen der Informationstechnik. Varianten der technischen Realisierung. Beleuchtung von technologischen Hintergründen, insbesondere Mikroelektronik, Kristallographie, Verfahrenstechnik, elektrotechnische und physikalische Grundlagen. Grundlagen der Gatterlogik, der programmierbaren Logikanordnungen, Multiplexerlogik. Physikalische-Technisches Basiswissen zu mobiler IT-Technik. Systemkompetenz: Wichtige Konzepte und Kriterien technischer Systeme werden kennengelernt: Störsicherheit, Bauteiletoleranz, Kompatibilität, Synchronizität / Asynchronizität, Stabilität / Metastabilität / Instabilität, Parallelität / Quasi-Parallelität / Serialisierung, Kaskadierung, Master-Slave-Prinzip. Verbindung zwischen Theorie und Praxis: Der Lehrstoff enthält durchgängig mit theoretischen Erkenntnissen und praktischen Restriktionen. Lehrinhalte: Es werden die technischen und physikalischen Prinzipien der wichtigsten Bestandteile von Informationstechniksystemen vermittelt. - Grundkonzepte: technische Realisierung der Booleschen Algebra, Pegeldefinitionen, elektronische Schalter, MOS-Technologie, CMOS-Prinzip, Logikgatter, Datenbus-Prinzipien, Programmierbare Hardware, Schaltnetze, Schaltwerke, asynchrone und synchrone Schaltungen - Rechentechnik: Addierer, Arithmetisch-Logische Einheit. - Speichertechnik: Kategorien, dynamische & statische RAM, Flash-EEPROM - Elektromagnetische Felder und Wellen: Maxwell-Gleichungen, Wellengleichung, Polarisation, ebene Wellen, Kugelwellen - Leitungstheorie: Telegraphengleichung, Eingangsimpedanz, Leitungsabschlüsse, Reflexionen, Zeitsignale, Augendiagramm - Wellenleiter: Koaxialleitungen, Zweidrahtleitung - Antennen: Nah- / Fernfeld, Hertzscher Dipol, Monopol, planare Antennen - Wellenausbreitung: Effekte, Geschichtete Medien, Mehrwegausbreitung - Global Positioning System

13 Der Kurs orientiert auf die Vermittlung des grundlegenden Wissens zur Funktionsweise informationstechnischer Hardwaresysteme und des digitalen Mobilfunks. Er schafft das Grundverständnis für technologische Zusammenhänge und fördert das richtige Einordnen zukünftiger Entwicklungen. Elektronische Präsentationen, Vertiefung an der Tafel, Demonstrationsprogramme. Leistungsnachweis: Schriftliche Klausur. Literaturhinweise: Woitowitz R, Urbanski K, Gehrke W (2011) Digitaltechnik, Berlin: Springer Siemers C, Sikora A (2007) Taschenbuch Digitaltechnik, München: Hanser Schiffmann W, Schmitz R (2005) Grundlagen der Computertechnik, Berlin: Springer Gustrau F (2011) Hochfrequenztechnik: Grdl. der mobilen Kommunikationstechnik, München: Hanser

14 Lehrveranstaltung: Englisch 2. Semester Modul: Fremdsprache Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Kreditpunkte: 3 CP Verantwortlicher: Rita Bagchi, M.A. PGDAPR Lehr- und Lernformen: (2 SWS) Speaking practice conversation Listening comprehension Reading comprehension Writing Self-studies Kontaktzeit/Präsenzstudium: 30Stunden (=15 * 2SWS Vorlesungen) Selbststudium: 30 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden Voraussetzungen: keine Fachkompetenz: 66% Methodenkompetenz: 17% Sozialkompetenz: 17% This Business English module introduces coping with an international business arena. It enables students to gain knowledge and insight into related aspects of blending business and information systems disciplines, by understanding people and organisation structure. Students will be taught basic IT terms, business management, company structure, telephone handling and socializing skills. The course continues with more advanced English grammar and language skills. Students will be prepared to handle the differences in international corporate cultures and given guidelines on understanding their duties in the workplace by learning the nuances of working with people from different backgrounds and cultures in a global environment. Blending business and information systems disciplines, this course is ideal for gaining an edge through case studies in the competitive fields of both sectors. Lehrinhalte: International business manners and intercultural communication Socializing (Training skills and oral interaction) a. Business social etiquettes b. Preparation for a job interview Basics of business Company structure Management (Basics) a. Levels and importance of management b. Basic functions and qualities of a good manager People and their work place a. Business letters (Basics of letter writing) b. How to write a resume/curriculum vitae along with a covering letter Telephoning Living with computers and solving problems (Case studies) Grammar and language skills Leistungsnachweis: Schriftliche Prüfung

15 Literaturhinweise, Skripte: Skript zur Lehrveranstaltung & Präsentation. Mary Ellen Guffey: Essentials of Business Communication. Gerald Lees and Tony Thorne: Practical English for International Executives. Helen Naylor with Raymond Murphy: Essential Grammar In Use. Cambridge Uni. Press Liz Kilbey: English File. Intermediate Test Booklet. Oxford Uni. Press. Glendinning, E., McEwan, J.: Basic English for Computing-New Edition, Student's Book, Oxford

16 Lehrveranstaltung: Funktionale Programmierung 3. Semester Modul: Funktionale Programmierung Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Prof. Dr. O. Braun Lehr- und Lernformen: Vorlesung (2 SWS) und Übungen (2 SWS) Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden Voraussetzungen: Prozedurale Programmierung, Objektorientierte Programmierung, Theoretische Informatik 50% Fach- / 50% Methodenkompetenz Fachkompetenz: Einführung in die funktionale Programmierung, Wissen über das deklarative Programmierparadigma. Methodenkompetenz: Methodenkenntnisse zu Anwendung des deklarativen Programmierparadigmas. Verbindung von Theorie und Praxis: In durchgehenden Fallbeispielen und kleineren Übungsaufgaben können die Studierenden das erworbene Wissen praktisch umsetzen. Lehrinhalte: Grundlagen der funktionalen Programmierung mit Haskell, Lambda-Kalkül, Closures, Funktionen höherer Ordnung, statische Typisierung, referentielle Transparenz, parallele und nebenläufige Programmierung, Funktoren, Monaden Entwicklung komplexer (paralleler oder nebenläufiger) Softwaresysteme, Nutzen funktionaler Konzepte in den Mainstreamsprachen (C++, C#, Java,...) Tafel, Programme auf Folien, Computerlabor Leistungsnachweis: Klausur, Bearbeitung von Projektaufgaben. Literaturhinweise, Skripte: Real World Haskell, Brian O Sullivan et al., O Reilly, 2008 Learn You a Haskell for Great Good! Miran Lipovaca, No Starch Press, 2011 Haskell-Intensivkurs, Marco Block & Adrian Neumann, Springer, 2011 Funktionale Programmierung, Peter Pepper & Petra Hofstedt, Springer,

17 Lehrveranstaltung: Grafische Datenverarbeitung 4. Semester Modul: Grafische Datenverarbeitung Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Prof. Dr. R. Böse Lehr- und Lernformen: Vorlesung (2 SWS) und Übungen (1 SWS) Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden (=15 * (2 SWS Vorlesungen + 2 SWS Übungen)) Selbststudium: 45 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden Voraussetzungen: Programmiersprachen C/C++, Java, JavaSkript, Grundlagen Mathematik, Analysis, Algebra 40% Fach-/ 40% Methoden-/ 10% System-/ 10% soziale Kompetenz Fachkompetenz: Basisstruktur und Konzepte von 3D Computergrafiken, deren Entwurf und Programmierung Methodenkompetenz: Methodiken zur Klassifikation, Auswahl und Umsetzung von CG Produktionen Systemkompetenz: Umgang mit aktuellen Entwicklungswerkzeugen soziale Kompetenz: Selbstständige Erarbeitung von theoretischem und praktischem Wissen und deren Anwendung in Projekten. Nachweis in einer schriftlichen Prüfungssituation Verbindung von Theorie und Praxis: An theoretischen Algorithmen und Datenstrukturen der Computergrafik werden praktische Umsetzungen erprobt Lehrinhalte: Die Grafische Datenverarbeitung wird mit ihren Teildisziplinen vorgestellt und abgegrenzt. Die Veranstaltung vermittelt praktisch orientierte Kenntnisse insbesondere zur generativen Grafik mit deklarativen und imperativen Paradigmen. Ein Überblick zu den Anwendungsbereichen der Computergrafik, wie VR/AR, Animation, Datenvisualisierung und deren Besonderheiten ermöglicht eine Einordnung der Methoden und Werkzeuge. Aufbauend auf den Grundkenntnissen zur linearen Algebra und Matrizenrechnung, werden die geometrische Transformationen und Projektionen in und zwischen 2D- und 3D- Räumen vermittelt. Diese Verfahren finden ihre Einordnung bei Modellen zur Bilderzeugung und Manipulation innerhalb der Rendering Pipeline. Die notwendigen lokalen und globalen Schattierungs- und Texturierungsmodelle werden dargestellt. Es erfolgt ein Abriss zu den graphischen Standards mit dem Schwerpunkt WEB-Anwendungen, wie X3D und WebGL und weiterer Werkzeuge zur Content- Erstellung. Diese bilden die Grundlage für praktische Übungen an PC s, die die theoretischen Fertigkeiten vertiefen. Grundvoraussetzung für den Einsatz in Multimediaprojekten, speziell Computeranimation und Virtual/ Augmented Reality- Applikationen. Basistechnik für alle Visualisierungsvorhaben und für den grafisch

18 interaktiven Dialog in Entwurfs- und Ingenieuranwendungen (CAD, CAE, CAM, CIM), im Druck und Verlagswesen und bei Anwendungen im I u. K- Bereich, speziell Internet bei 3D Produktpräsentationen. Skripting, Folien, Arbeit in PC-Pools mittels modularer Übungen. (OpenGL, Java3D, DirectX). Leistungsnachweis: Klausur Literaturhinweise, Skripte: Skript Foley, van Dam, Feiner, Hughes: Philips: Grundlagen der Computergrafik - Addison Wesley 1994, ISBN Dave Shriner: OpenGL-Programming Guide-, Addison-Wesley Richard Wright Nicholas S Haemel, Graham Sellers, Benjamin Lipchak: OpenGL Super Bible, Addison-Wesley Professional; 5 edition (August 2, 2010) Andreas Anyuru: WebGL Programming, WILEY,

19 Lehrveranstaltung: Grundlagen der Informationsverarbeitung 1. Semester Modul: Grundlagen der Informationsverarbeitung Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: Prof. Dr. Heinz-Peter Höller Lehr- und Lernformen: Vorlesungen (2 SWS) und Übungen (1 SWS ) an der Tafel. Kreditpunkte: 3 CP Kontaktzeit / Präsenzstudium: 45 Stunden (=15 * (2 SWS Vorlesungen + 1 SWS Übung)) Selbststudium: 25 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 20 Stunden Voraussetzungen: Keine 50% Fach- / 50% Methodenkompetenz Fachkompetenz: Die Studierenden lernen, wie Zahlen und Zeichen in Digitalrechnern dargestellt und verarbeitet werden. Darauf aufbauend wird mit der Graphentheorie ein in der Informatik verbreitet eingesetztes Konzepte dargestellt. Methodenkompetenz: Den Studierenden werden die Techniken zur digitalen Verarbeitung von Daten und zur Umwandlung von Daten in verschiedene Darstellungen vermittelt. Verbindung von Theorie und Praxis: In Übungsaufgaben wird die Theorie in ausgewählten Beispielen umgesetzt und erprobt. Lehrinhalte: Zur Geschichte der Informatik; Darstellung von Zahlen und Zeichen; Rechnen im Dualsystem; Grundzüge der Informationstheorie; Kodeerzeugung, Kodesicherung und Kompression; Graphen und Bäume; Wege in Graphen; interne Darstellung von Graphen. Grundlagen über Funktionsweise von Computern und Programmen. PowerPoint-Folien, Tafel Leistungsnachweis: Klausur Literaturhinweise, Skripte: Ernst, H. (2008). Grundkurs Informatik. Wiesbaden: Vieweg & Teubner. Rembold, U. (1991). Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure. München & Wien: Hanser. Werner, M. (2002). Information und Codierung. Braunschweig & Wiesbaden: Vieweg

20 Lehrveranstaltung: Grundlagen der Webtechnik 4. Semester Modul: Wahlpflichtmodul Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortlicher: R. Brothuhn Lehr- und Lernformen: Vorlesung (3 SWS) und Übung (1 SWS). Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden Voraussetzungen: Rechnernetze, Prozedurale Programmierung, Objektorientierte Programmierung 50% Fach- / 40% Methoden- / 10% Systemkompetenz Fachkompetenz: Fachwissen über grundlegende Techniken und Protokolle von Internetanwendungen, insbesondere Webanwendungen, sowie geeigneter multimedialer Datenformate. Methodenkompetenz: Methodenkompetenz zur Entwicklung von multimedialen Client/Server-Anwendungen. Systemkompetenz: Kenntnisse von Strukturen und Standards von Client/Server-Systemen und multimedialen Datenformaten, Bewertung und Auswahl zukünftiger Technologien. Lehrinhalte: Grundsätzlicher Aufbau von grafischen Bedienoberflächen und zugehöriger Ereignisverarbeitung. Entwicklung von Web-Oberflächen mit HTML/CSS, sowie deren Steuerung mit JavaScript/DOM. Einführung in die Serverprogrammierung mit PHP und Nutzung erweiterter Interaktionsmöglichkeiten mit Ajax. Grundlagen von Bild, Audio- und Videoinformationen, sowie deren Datenformate und Standards. Einführung grundlegender Prinzipien und Strukturen von Client/Server-Anwendungen, Parallelverarbeitung, Netzwerkkommunikation und der zugrundeliegenden Protokolle, insbesondere HTTP. Entwicklung von Webanwendungen, Aufbau, Erweiterung und Pflege von Internetpräsenzen, Auswahl geeigneter Datenformate. Folien, praktische Vorführung, Rechnerübung Leistungsnachweis: Klausur, Bearbeitung von Übungsaufgaben

21 Literaturhinweise, Skript: Chantelau K, Brothuhn R, "Multimediale Client-Server Systeme", Springer 2009 Wenz, Hauser, Maurice, "Das Website-Handbuch: Programmierung und Design", Markt + Technik 2011 Tanenbaum A S, "Computernetzwerke", Pearson Studium 2003 Krause J, "PHP 5 - Grundlagen und Profiwissen", Carl Hanser 2004 W3C, "HTML 4.01 Specification", IETF, RFC 2616 "Hypertext Transfer Protocol", -

22 Lehrveranstaltung Information Engineering 2. Semester Modul: Informationsmanagement Angebotsfrequenz: jedes 2. Semester Verantwortliche: Prof. Dr. R. Polster Lehr- und Lernformen: Vorlesung (3 SWS) und PC-basierte Übungen / Bearbeitung von Fallstudien (1 SWS ). Kreditpunkte: 5 CP Kontaktzeit/Präsenzstudium: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 30 Stunden Voraussetzungen: Grundlagen der Informationsverarbeitung, Wirtschaftswissenschaften Qualifikationsziele 45% Fach- / 45% Methoden- / 10% soziale Kompetenz Fachkompetenz: Information Engineering beschäftigt sich mit den Prozessen der Gewinnung, Selektion und Visualisierung von Daten und Information. Methodenkompetenz: Strategisches Information Engineering: u.a. Portfolioanalyse; Erfolgsfaktorenanalyse; Kennzahlensysteme; Wirtschaftlichkeitsanalyse; Nutzwertanalyse; Administratives Information Engineering: u.a. Methoden der Benutzerbeteiligung; Methoden des Geschäftsprozessmanagements; Benchmarking; Risikoanalyse; Qualitätsmodelle. Operatives Information Engineering: u.a. Hardware- und Software-Monitoring; Abrechnungssysteme; Serviceebenen-Vereinbarungen. soziale Kompetenz: Bearbeitung von Fallstudien in Gruppen Verbindung von Theorie und Praxis: durch Fallstudienbearbeitung. Lehrinhalte: Anwendung formaler Methoden für die Planung (planning), die Analyse (analysis), den Entwurf (design) und die Realisierung (construction) von Informationssystemen auf unternehmensweiter Basis oder in wesentlichen Unternehmensbereichen) Bearbeitung von PC-basierten Übungsaufgaben und Fallstudien zur praktischen Anwendung des erlernten Methodenwissens Tafelvorlesung, PowerPoint Folien, Übungen am PC mit Visio und ARIS, Fallstudien Leistungsnachweis: Klausur

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