Mobile Augmented Reality Technologien zur Visualisierung von dynamischen Abläufen auf Karten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Augmented Reality Technologien zur Visualisierung von dynamischen Abläufen auf Karten"

Transkript

1 316 Mobile Augmented Reality Technologien zur Visualisierung von dynamischen Abläufen auf Karten Robert GREGAT 1, Marcel FRIEDRICH und Ronny SCHOMACKER 1 1 Beuth Hochschule für Technik Berlin Dieser Beitrag wurde durch das Programmkomitee als reviewed paper angenommen. 1 Zusammenfassung Durch die stetig wachsende Verbreitung von Smartphones und Tablets, erhalten immer mehr Menschen Zugriff auf Augmented Reality (AR) Anwendungen. In der Kartographie lässt sich diese Technologie synergetisch nutzen. AR ert die Nutzung weiterer Dimensionen auf einer zweidimensionalen Karte. So lassen sich schließlich dynamische Phänomene, die sich kartographisch nur schwer realisieren lassen, durch animierte 3D-Objekte darstellen. Die Karte dient, durch die maßstäbliche Verortung von Erscheinungen, zur Orientierung im augmentierten 3D-Raum. Zur Untersuchung der technischen Umsetzbarkeit wurde eine Testkarte mit vier AR-Technologien augmentiert und animiert. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich alle getesteten AR-Technologien grundlegend für diese Aufgabenstellung eignen. Genauer betrachtet ergeben sich Schwerpunktbereiche, für die bestimmte Technologien besser geeignet sind als andere. Dazu zählen die Größe eines Projektes, der Aufwand für die Umsetzung und die Anzahl der darzustellenden 3D-Objekte sowie die Dateigröße. 2 Motivation Die Darstellung von dynamischen Abläufen auf einer Karte ist seit jeher ein nur mittelbar und andeutbar lösbares Problem (ARNBERGER 1987). Als Darstellungsmethoden finden Verwendung: pfeilartige Signaturen, Bewegungsbänder, Vektoren und Bewegungslinien, genetische Karten, multitemporale Karten (HAKE et al. 2002) sowie kinematographische Karten (ARNBERGER 1987). Der Bewegungssinn ist bei diesen Darstellungen leicht erfassbar. Schwierigkeiten hingegen bereiten die Erfassung von Zeitpunkten sowie relativer und absoluter Geschwindigkeiten und bedürfen einer guten Legende (IMHOF 1972). Mit Augmented Reality Technologien ist es, eine Karte mit dynamischen 3D- Objekten anzureichern. Damit lassen sich theoretisch raumzeitliche Phänomene in neuer Weise wiedergeben. Eine Grund- bzw. Basiskarte, als solche wird sie hier verwendet, bietet eine räumliche Orientierung und verortet thematische Einzelerscheinungen (OLBRICH, QUICK & SCHWEIKART 2002). Im Gegensatz zu einem mobilen Display können Karten in größeren Ausdehnungen vorliegen und durch ihre maßstäbliche Verkleinerung größere Areale permanent darstellen. Die AR-Technologie hingegen erschließt die dritte und vierte Dimension. Übereinandergestapelte sowie animierte thematische Layer sind denkbar. Die Strobl, J., Blaschke, T., Griesebner, G. & Zagel, B. (Hrsg.) (2013): Angewandte Geoinformatik Herbert Wichmann Verlag, VDE VERLAG GMBH, Berlin/Offenbach. ISBN Dieser Beitrag ist ein Open-Access-Beitrag, der unter den Bedingungen und unter den Auflagen der Creative Commons Attribution Lizenz verteilt wird (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/).

2 Mobile Augmented Reality Technologien 317 Perspektivwahl ist dabei intuitiv und frei wählbar. Zudem gibt es Erweiterungskeiten im Bereich Interaktion (Pop-Up, Verlinkung zu anderen Medien ) und Feedback (Vibration, Sound ). Nicht zuletzt werden den bekannten grafischen Variablen nach BERTIN (1983) zusätzliche visuelle Variablen zur Kodierung von Informationen hinzugefügt: Oberflächeneigenschaften (Transparenz und Reflektion) und Animation (Geschwindigkeit, Bewegungspfad, Transformation und Metamorphose). Insgesamt wird davon ausgegangen, dass sich Karten und Augmented Reality insbesondere zur Darstellung von dynamischen Erscheinungen synergetisch ergänzen. Ziel dieser Studie war es, verschiedene aktuelle AR-Technologien in Hinblick auf Anforderungen und Ausstattungen für die Darstellung von dynamischen Erscheinungen auf einer Karte zu bewerten. Im Vordergrund standen dabei AR-Technologien, die einer breiten Masse zugänglich sind. Bis Ende 2016 werden weltweit 1,16 Milliarden Smartphones im Umlauf sein (STATISTA GMBH 2012). Deshalb viel die Entscheidung hardwareseitig auf Smartphones/Tablet-PCs. Für die Registrierung der 3D-Objekte auf der Karte bietet sich das Natural Feature Tracking Verfahren an (BRAUER 2010). Dabei werden für die Verortung vorrangig die digitale Bildverarbeitung und weniger die Lagesensoren berücksichtigt. 3 Untersuchungsmethodik Zur Untersuchung der AR-Technologien wurde ein Kriterienkatalog aufgestellt, der verschiedene Aspekte, die für die Augmentierung einer Karte mit dynamischen Abläufen wichtig sind, qualitativ abdeckt. Des Weiteren wurde eine Testumgebung spezifiziert, mit der sämtliche praktische Tests durchgeführt werden konnten. 3.1 Testszenario Der Durchlauf des Testszenarios fand für alle AR-Technologien unter st identischen Bedingungen statt. Der Testaufbau bestand aus der ausgewählten Testkarte, einem HTC Nexus One als Testgerät und einer Videokamera zur Dokumentation des Testablaufs und späteren Auswertung. Wie in der schematischen Grafik in Abbildung 1 zu sehen, wurde darauf geachtet, dass die Testkarte bildfüllend auf dem Smartphone Display abgebildet wird. Dadurch ergab sich eine vereinfachte Auswertung der erstellten Videoaufnahme. Videokamera Smartphone Testkarte Abb. 1: Aufbau des Testszenarios Die Hardwarespezifikationen des Testsmartphones können der Tabelle 1 entnommen werden. Das Nexus One eignet sich aufgrund der großen Verbreitung des Android 2.3.X Betriebssystem von derzeit 47,6 % wie (GOOGLE 2013) und der verwendeten Hardware der GPU, CPU und Kamera.

3 318 R. Gregat, M. Friedrich und R. Schomacker Tabelle 1: Hardwarespezifikation des Testsmartphones Name HTC Nexus One Betriebssystem Android CPU 1 GHz Qualcomm QSD Snapdragon GPU Adrenao 200 OpenGL ES 2.0 Arbeitsspeicher 512 MB Interner Speicher 512 MB Netzwerk GSM/EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA, GPRS, WLAN Kamera 5.0 Mpx Display 3,7 " 480 px 800 px Für die Auswahl der verwendeten Testkarte wurden einige Kriterien aufgestellt, die eine Karte zu erfüllen hat, damit sie sich für die Augmentierung eignet: harte Kanten sowie Ecken mit hohen Helligkeitskontrasten, viele individuelle und gut verteilte Details, Details sollten in unterschiedlichen Abständen mit der verwendeten Kamera gut erfassbar sein, matte Papieroberfläche und ausgewogenen Lichtverhältnisse. Für die Pilotstudie wurde die abgebildete Karte in Abbildung 2a) genutzt. Nach den genannten Kriterien wurde ein Ausschnitt von mm ausgewählt. Visuell unterstützt wurde die Auswahl durch ein Online-Tool der AR SDK Vuforia von Qualcomm (QUAL- COMM INC. 2012) das die gefunden Feature-Punkte auf dem Bild darstellt. Wie in Abbildung 2a) zu sehen ist, befinden sich die meisten Feature-Punkte, die für die Bilderkennung notwendig sind, an den Ecken von Flächen oder Kanten bei Linien, die einen Kontrastunterschied von ca. 60 % und mehr aufweisen. Zum Teil dienen Buchstabenkanten als Feature-Punkte. Die Verteilung der Feature-Punkte ist ungleichmäßig. Abb. 2: a) Testkarte mit Feature-Punkten und Bewegungsablauf, b) Bewegungspfade

4 Mobile Augmented Reality Technologien 319 Zum Testen der Animationsfähigkeit einer AR-Technologie wurden zwei Objektdatensätze bestehend aus jeweils drei zylindrischen 3D-Objekten mit Texturen und unterschiedlichen Bewegungspfaden erstellt. Exportiert wurden die 3D-Objekte als statische OBJ-Dateien und animierte MD2-Dateien. Eine ausführliche Beschreibung der Formate befindet sich unter dem Punkt Ergebnisse. Der Bewegungsablauf der erstellten zylindrischen 3D-Objekte orientiert sich nach dem Straßen- und Flussnetz, das sich auf der verwendeten Testkarte befindet, und ist in Abbildung 2b) dargestellt. Der Bewegungspfad aller 3D-Objekte innerhalb eines Objektdatensatzes ist identisch mit dem zweiten Objektdatensatz und beträgt ca. 30 Sekunden. Es wurden zwei Objektdatensätze erstellt, um zwei verschiedene Schwierigkeitsgerade im Bereich der darzustellenden Vertices, Edges und Faces für die Tests nutzen zu können. Der erste Objektdatensatz besteht aus 198 Vertices, 576 Edges und 384 Faces. Der zweite Objektdatensatz besteht aus 768 Vertices, Edges und Faces. Durch die Verwendung des MD2-Formates führte eine weitere Erhöhung der Vertices zu einer überproportionalen Steigerung der Dateigröße. Aus diesem Grund wurde für den zweiten Objektdatensatz ein zusätzliches statisches 3D-Objekt mit Vertices, Edges und Faces hinzugefügt. Die Gesamtdateigröße der beiden Objektdatensätze für die jeweiligen Exportformate befindet sich in Tabelle 2. Tabelle 2: Gesamtdateigröße der Objektdatensätze und verwendeten Formate Format/Objektdatensatz 3D-Objekt Textur Gesamtdateigröße OBJ / Objektdatensatz 1 29,3 KB 460 KB 489,3 KB MD2 / Objektdatensatz KB 460 KB 777 KB OBJ + Zusätzliche OBJ-Datei/Objektdatensatz 2 2,29 MB 1,20 MB 3,49 MB MD2 + Zusätzliche OBJ-Datei/Objektdatensatz 2 3,47 MB 1,20 MB 4,67 MB Der Testablauf untergliedert sich in zwei Tests. Der erste Test entspricht dem Versuchsaufbau aus Abbildung 1. Zusätzlich zu der orthogonalen Position des Smartphones zu der Testkarte wurde ein Stativ verwendet, um die Entfernung des Smartphones zu der Testkarte bei allen AR-Technologien gleichbleibend zu halten. Bei dem zweiten Test wurde auf die starre und orthogonale Position des Smartphones verzichtet, um die AR-Technologien auch bei unterschiedlichen Entfernungen, Blickwinkeln und kontinuierlichen Bewegungen des Smartphones testen zu können. Die durchgeführten Tests wurden am selben Tag unter gleichen Lichtverhältnissen durchgeführt. 3.2 Kriterienkatalog Der Kriterienkatalog beinhaltet 11 Kriterien, die nachfolgend erläutert werden. Die Beurteilung erfolgt auf Basis von Tests, technischen Merkmalen und Internetrecherchen. Technologieart: Für die verwendete Testhardware stehen im Wesentlichen zwei Technologien zur Verfügung: AR-Browser, als selbstständige Software und AR-SDKs, als Programmbibliothek. Für beide Technologiearten wurden jeweils zwei verbreitete Vertreter ausgewählt: Mobile SDK von Metaio 3.1 (METAIO GMBH 2012), die Qualcomm AR- SDK Vuforia 1.5 (QUALCOMM INC. 2012), der AR-Browser Junaio 3.0 mit seiner GLUE Funktionalität (METAIO INC. 2012) und Layar Vision (LAYAR 2012).

5 320 R. Gregat, M. Friedrich und R. Schomacker Natural Feature Tracking: Für die Augmentierung einer Karte kommt im Sinne von BRAU- ER (2010) das Marker-basierte Tracking oder das Natural-Tracking infrage. Bei der zuerst genannten Variante werden spezielle Marker verwendet. Ein Nachteil, der sich daraus ergibt, liegt in der zusätzlichen Beeinflussung der Karte durch Marker, beispielsweise QR- Codes. Bei der zweiten Variante findet eine digitale Bildverarbeitung zur Ermittlung von Feature-Punkten statt, die dazu dient, das zu augmentierende Realobjekt anhand von Bildstrukturen zu erkennen und für die animierten 3D-Objekte ein virtuelles Koordinatensystem zu positionieren (Registrierung). Verwendbare 3D-Formate: Wie unter dem Punkt Testszenario erwähnt, wurde das Testszenario bestehend aus den zwei Objektdatensätzen sowohl in das OBJ- als auch in das MD2- Format exportiert. Daraus ergaben sich unterschiedliche Eigenschaften in Bezug auf Konstruktion, Darstellungskeiten, Speicherbedarf und Animation. Funktionserweiterungen: Bei diesem Kriterium wird nur erfasst, ob individuell gestaltete Erweiterungen sind oder ob nur vom Softwareanbieter vorgegebene, in der Regel eingeschränkte Erweiterungen, genutzt werden können. Cache-Funktion: Der Punkt Cache-Funktion beschreibt die Datenhaltung der 3D-Objekte auf dem Smartphone. Diese Eigenschaft betrifft nur die Browser-Technologie, da sich bei den SDKs die notwendigen 3D-Objekte innerhalb der Programmstruktur der App befinden und daher vom Benutzer nur einmal heruntergeladen werden. Es können zwei Cache-Arten unterschieden werden. Der temporäre Cache hält alle notwendigen Daten nur für die Dauer der aktuellen Sitzung vor und muss deshalb immer wieder neu aus dem Internet geladen werden. Ein Vorteil, der sich daraus ergibt, liegt in der Aktualität der entsprechenden 3D- Objekte. Im Fall des dauerhaften Caches bleiben die Daten auf dem Smartphone gespeichert, bis der Nutzer die Daten löscht. Dies verringert den Datenstrom nach einem erneuten Aufruf des Kanals. Internetverbindung bei Start und Interaktion: Es wird betrachtet, ob eine aktive Internetverbindung zum Start einer Sitzung jeweils notwendig ist und ob eine Kommunikation zwischen Smartphone und dem Internet stattfinden muss, wenn eine Interaktion mit oder auf einem 3D-Objekt ausgelöst wird. Aufwand für die Umsetzung: Dies ist ein Punkt der schwer zu bewerten und nicht frei von subjektiven Entscheidungen ist. Dennoch ist dieser Punkt wichtig, da er die Umsetzung eines Testszenarios bei vier unterschiedlichen AR-Technologien und den Aufwand beschreibt. Dieser Punkt wurde nur qualitativ in folgenden Kategorien beschrieben: Animation (Testszenario) Interaktiver Start der Animation (Testszenario) Dokumentation (Technologie) Forum (Technologie) Tutorial (Technologie) Programmierhilfestellungen, beispielsweise Javadoc (Technologie) Dauer für Objektdarstellung nach Erkennung: Für die Beurteilung der Objektdarstellung und Erkennung wurde der Versuchsaufbau aus der Abbildung 1 angewandt. Entscheidend waren hierbei die qualitativen Zeitunterschiede von der Erkennung des zu trackenden Real-

6 Mobile Augmented Reality Technologien 321 objektes, dem Laden der darzustellenden 3D-Objekte im Arbeitsspeicher sowie das Rendern. Animationsablauf: Der Animationsablauf wurde, wie die Beurteilung der Objektdarstellung und Erkennung, anhand des Versuchsaufbaus aus der Abbildung 1 untersucht. Der Ablauf der Animation ist entscheidend, um einen Bezug zwischen der realen Karte und dem virtuellen Thema zu erhalten. Bei en oder ruckartigen Bewegungen wird der Eindruck minimiert. Tracking-Stabilität: Die Tracking-Stabilität wurde anhand des zweiten praktischen Tests untersucht und visuell bewertet. Für diesen Zweck wurde das Smartphone freihändig mit sanften sowie ruckartigen Bewegungen über die zu augmentierende Karte bewegt. Zusätzlich zu der variierenden Bewegung des Smartphones wurde die Karte in unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Bewertet wurde hierbei die Positionierung des virtuellen Koordinatensystems. Unter Umständen kann es bei einer Bewegung des Smartphones zu einer fehlerhaften Positionierung und Orientierung des Koordinatensystems und damit auch den 3D-Objekten führen. 4 Ergebnis In Tabelle 3 befinden sich die Ergebnisse der Pilotstudie. Nachfolgend werden einige Besonderheiten herausgegriffen und kurz erläutert. Wie in Abbildung 2a dargestellt, bestand eine ungleichmäßige Verteilung der Feature- Punkte auf der Testkarte. Eine Erkennung der Testkarte sowie die Aufrechterhaltung und Stabilität des Trackingprozesses war auch bei kleineren sichtbaren Bereichen gegeben. Eine Untersuchung zu den minimal sichtbaren Feature-Punkten sowie ihrer Verteilung fand in dieser Pilotstudie jedoch nicht statt. Ein weiterer Punkt, der ebenfalls nicht untersucht wurde, betrifft das Setzen von mehreren Bereichen auf einer Karte, an denen ein virtuelles 3D- Koordinatensystem aufgespannt werden kann. Auf diese Weise lassen sich überlappende Bereiche erstellen, auf denen getrennt voneinander 3D-Objekte positioniert werden können. Bei den zur Verfügung stehenden 3D-Formaten haben sich folgende Unterschiede ergeben, die einen erheblichen Einfluss auf die Umsetzbarkeit des Testszenarios hatten. In einer OBJ-Datei können multiple, statische Meshes gespeichert werden. Den einzelnen Polygonen können dabei verschiedene Texturen und Materialen (MTL-Datei) zugewiesen werden. Es eignet sich daher besonders für qualitativ hochwertige 3D-Objekte. Allerdings wird keine Animation im Objekt unterstützt. Eine Animation der vollständigen Objekte mit den Transformationen Translation, Skalierung und Rotation ist jedoch auf der Programmebene umsetzbar. Bei dem MD2-Format ist es nur, eine Textur zu einem 3D-Objekt hinzuzufügen. Daher ist dieses Format bei der 3D-Modellierung unflexibler als das OBJ- Format. Allerdings unterstützt dieses Format objektinterne Animationen. Die Animationen werden pro Vertex über Keyframes vorprozessiert und sind damit sehr effektiv für schwache Prozessorleistungen. Diese Vorgehensweise kann jedoch geometrische Ungenauigkeiten (wobbling) verursachen. Des Weiteren wächst der Speicherbedarf enorm mit der Anzahl der Vertices und der Dauer (Anzahl der Frames) der Animation. Unter dem Punkt Funktionserweiterung hat sich herausgestellt, dass aufgrund ihrer Beschaffenheit als Programmbibliothek, die AR-SDKs mehr Möglichkeiten bieten eigene

7 322 R. Gregat, M. Friedrich und R. Schomacker Funktionen zu dem bestehenden Angebot hinzuzufügen als AR-Browser. AR-Browser sind auf der Programmebene abgeschlossen. Diese Erkenntnis relativiert sich jedoch bei dem AR-Browser Junaio von Metaio durch diverse Updates, die in dem Zeitraum zwischen der Pilotstudie und diesem Beitrag erschienen sind. Nähere Informationen dazu befinden sich unter dem Fazit. Unter dem Punkt Animation ergaben sich Erkenntnisse im Bezug auf die Dauer der Animation. Die geplante Dauer von 30 Sekunden ist nicht bei jeder AR-Technologie gleich lang und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise hängt die Dauer und damit die Geschwindigkeit der Animation bei der AR-SDK von Vuforia direkt von den Frames pro Sekunde (FPS) ab. Dies liegt daran, dass die, während der Pilotstudie, erstellte Programmklasse erst nach jedem Frame aktiv wird und damit auch erst zu diesem Zeitpunkt die neue Position eines 3D-Objektes berechnet. Aufgrund der Anzahl der Vertices in dem zweiten Objektdatensatz ergab sich ein geringerer FPS-Wert als beim ersten Objektdatensatz, was zu einem langsameren Ablauf der Animation führte. Bei der MobileSDK von Metaio trat dieser Effekt nicht auf, jedoch bestand die Möglichkeit, die Dauer der Animation direkt im Programm nachträglich zu verändern. Der Bereich der Sicherheit, war nicht Bestandteil der Pilotstudie, dennoch soll eine Besonderheit herausgegriffen werden, die die Verschlüsselung von 3D-Objekten betrifft. Die beiden Produkte von Metaio und der AR-Browser Layar bieten Möglichkeiten zur Verschlüsselung der 3D-Objekte, wodurch ein erhöhter Schutz bei den eigenen 3D-Objekten entsteht. Gerade bei selbst programmierten Applikationen, auf Basis einer SDK, ist dies sinnvoll. Denn in der Regel befinden sich grundlegende und wiederkehrende 3D-Objekte, wie 3D-Buttons oder Gebäude, innerhalb der Programmstruktur und sind somit für andere erreichbar und damit kopierbar. Tabelle 3: Ergebnisse der Technologieuntersuchung Kriterien AR-SDK MobileSDK 3.1 Junaio Layar Vuforia Technologieart AR-SDK AR-SDK AR-Browser AR-Browser Natural Feature Tracking Verwendbare 3D- Formate (OBJ/MD2) vorhanden/ Bestandteile der OBJ-Datei wurden verwendet vorhanden/ vorhanden/ vorhanden/ (OBJ/MD2) (OBJ/MD2) OBJ wird in eigenes L3D umgewandelt Funktionserweiterungen eingeschränkt eingeschränkt Programmfunktionen nein ja ja ja für Interaktionen Cache-Funktion entfällt entfällt temporärer Cache dauerhafter Cache Internetverbindung bei Start und Interaktion ja nein ja ja

8 Mobile Augmented Reality Technologien 323 Kriterien AR-SDK Vuforia 1.5 Aufwand für die Umsetzung: Animation eigene Programmklasse -C++ Interaktiver Start der Animation Interaktion durch hinzu programmierte Funktion C++ MobileSDK 3.1 Animation im 3D-Format enthalten Interaktion über vorhandene Funktion Junaio 3.0 Animation im 3D-Format enthalten Interaktion über vorhandene Funktion Layar Animation über eine Datenbank Interaktion über eine Datenbank Dokumentation umfangreich umfangreich umfangreich umfangreich, teilweise fehlerhafte Verlinkungen Forum vorhanden und aktiv Tutorials nur Beispielprogramme vorhanden und aktiv vorhanden und umfangreich vorhanden und aktiv vorhanden und umfangreich Programmierhilfe nein ja ja ja Dauer für Objektdarstellung nach Erkennung: Objektdatensatz 1 nahezu keine Objektdatensatz 2 nahezu keine nahezu keine sichtbare sichtbare sichtbare vorhanden und weniger aktiv vorhanden, jedoch nur Grundlagen sichtbare sichtbare Animationsablauf: Objektdatensatz 1 fließend fließend fließend vibrierend Objektdatensatz 2 fließend, aber verlangsamt fließend vibrierend stockend Tracking Stabilität: Objektdatensatz 1 nahezu in Echtzeit mitgeführt Objektdatensatz 2 nahezu in Echtzeit mitgeführt verzögert nachgeführt, fehlerhafte Lage und Orientierung verzögert nachgeführt, fehlerhafte Lage und Orientierung verzögert nachgeführt, fehlerhafte Lage und Orientierung verzögert nachgeführt, fehlerhafte Lage und Orientierung nahezu in Echtzeit mitgeführt nahezu in Echtzeit mitgeführt 5 Fazit Die Untersuchung der vier AR-Technologien hat gezeigt, dass sich alle für die Augmentierung sowie Animation einer Karte technisch eignen. Unterschiede ergeben sich bei der Komplexität eines Projektes, der Größe der verwendeten 3D-Objekte und dem Aufwand für

9 324 R. Gregat, M. Friedrich und R. Schomacker die Umsetzung. Dabei hat sich herausgestellt, dass AR-Browser für eine schnelle Umsetzung von kleineren Projekten gut geeignet sind. Wenn ein Projekt einen größeren Umfang einnimmt, eignen sich AR-SDKs aufgrund der größeren Flexibilität. 6 Ausblick Das Testergebnis stellt den momentanen Stand dar und kann bei anderen Smartphones abweichende Ergebnisse hervorrufen. Die mobile Augmented Reality befindet sich derzeit noch im starken Aufbau. Alle getesteten AR-Technologien entwickeln sich regelmäßig weiter, was durch die rasante Entwicklung von neuen Smartphones begünstigt wird. Diese Pilotstudie hat die technische Umsetzbarkeit der AR-Technologie in der Kartographie betrachtet. Weitere Untersuchungen sind notwendig. Darunter zählen der praktische Nutzen, die Qualität der Informationsvermittlung und Wege der 3D-Generalisierung. Nach dem Stand des haben alle getesteten AR-Technologien Updates, mit diversen Erweiterungen, erhalten, wodurch eine erneute Untersuchung im Bezug auf die Animation von Abläufen auf Karten sinnvoll erscheint. Die aktuelle Versionierung kann der Tabelle 4 entnommen werden. Tabelle 4: Versionierung Stand AR-SDK Vuforia von Qualcomm MobileSDK von Metaio AR-Browser Junaio von Metaio AR-Browser Layar Der AR-Browser Junaio von Metaio bietet seit der Version 4.0 eine Javascript-Schnittstelle und HTML5-Funktionalitäten an. Dadurch ist eine erhebliche Verbesserung im Bezug auf die Layoutgestaltung und Funktionserweiterung gegeben. Es können selbst kreierte Pop-up- Fenster verwendet werden. Aufgrund der Einbindung von jquery Mobile ist es ebenfalls auf die dargestellten Layout-Objekte Animationen zu legen, was mit den älteren Versionen von Junaio nicht war. Diese Funktionalitäten werden durch AREL (Augmented Reality Experience Language) bereitgestellt und finden seit Neuestem auch Anwendung bei der MobileSDK. Eine weitere Neuerung vom Junaio und der MobileSDK liegt in der Verwendung des 3D-Formates FBX. Dieses Dateiformat ist in seiner Originalversion sehr flexibel und kann weitaus mehr beinhalten als 3D-Modelle und Animationen. Einige Funktionen werden jedoch von Junaio und der MobileSDK nicht unterstützt. So kann derzeit pro Datei nur eine Textur genutzt werden. Ein Vorteil, der sich gegenüber des MD2-Formates ergibt, liegt in dem effizienten Abspeichern von komplexen Animationen durch das Hinzufügen eines sogenannten Armature-Systems, dass die Knochenstruktur eines 3D-Objektes abbildet (AUTODESK 2013).

10 Mobile Augmented Reality Technologien 325 Literatur ARNBERGER, E. (1987), Thematische Kartographie. Westermann Verlag, Braunschweig. AUTODESK (2013), FBX-Format. ( ). BERTIN, J. (1983), Semiology of Graphics. The University of Wisconsin Press. London. BRAUER, H. (2010), Masterarbeit: Entwicklung eines Augmented Reality Frameworks auf Basis von Kamera-basierten Trackingverfahren. ( ). GOOGLE (2013), Plattform Versions. html ( ). HAKE et al. (2002), Kartographie Visualisierung raumzeitlicher Informationen (8. Ausgabe). Walter de Gruyter, Berlin/New York. IMHOFE, E. (1972), Thematische Kartographie. Walter de Gruyter, Berlin/New York. LAYAR (2012), Layar AR-Browser. ( ). METAIO GMBH (2012), Metaio Mobile SDK. ( ). METAIO INCORPORATED (2012), Junaio AR-Browser. ( ). METAIO INCORPORATED (2012), Qualcomm AR-SDK Vuforia. https://developer.qualcomm.com/mobile-development/mobile-technologies/augmentedreality ( ). OLBRICH, G., QUICK, M. & SCHWEIKART, J. (2002), Desktop Mapping Grundlagen und Praxis in Kartographie und GIS (3. Auflage). Springer Verlag, Berlin/Heidelberg. STATISTA GMBH (2012), Prognostizierter Absatz von Smartphones weltweit von 2010 bis 2016 (in Millionen Stück). ( ).

Visualisieren von animierten 3D-Objekten auf einer Printkarte mit Augmented Reality

Visualisieren von animierten 3D-Objekten auf einer Printkarte mit Augmented Reality 226 Visualisieren von animierten 3D-Objekten auf einer Printkarte mit Augmented Reality Katharina HOTH Beuth Hochschule für Technik, Berlin frauhoth@gmail.com Dieser Beitrag wurde durch das Programmkomitee

Mehr

Mobile Augmented Reality

Mobile Augmented Reality Mobile Augmented Reality Semantische Bauwerksmodelle als Datengrundlage einer Smartphone-basierten Augmented Reality Anwendung RWTH Aachen University Geodätisches Institut Lehrstuhl für Bauinformatik &

Mehr

Hochschule Bremen. Rechnerstrukturen Labor WS 04/05 I7I. Thema: Grafikkarten. Laborbericht. Datum 18.01.2005

Hochschule Bremen. Rechnerstrukturen Labor WS 04/05 I7I. Thema: Grafikkarten. Laborbericht. Datum 18.01.2005 Hochschule Bremen Rechnerstrukturen Labor I7I Thema: Grafikkarten Laborbericht Datum 18.01.2005 Carsten Eckert(83912) (72497) Fazit Für unseren Praxisteil zum Vortrag Grafikkarten haben wir uns entschieden,

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste.

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste. Designed und entwickelt von X PAD für Android eröffnet eine neue Welt auf der Android Plattform. Auf dieser für mobile Geräte am weitesten entwickelten und technologisch fortschrittlichsten Plattform haben

Mehr

Handbuch für ios 1.4 1

Handbuch für ios 1.4 1 Handbuch für ios 1.4 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 6 3.1. Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Computer-Graphik I Transformationen & Viewing

Computer-Graphik I Transformationen & Viewing lausthal Motivation omputer-raphik I Transformationen & Viewing Man möchte die virtuelle 3D Welt auf einem 2D Display darstellen. Zachmann lausthal University, ermany zach@in.tu-clausthal.de. Zachmann

Mehr

1. Starte die gewünschte Browseranwendung durch Klick auf den Screenshot.

1. Starte die gewünschte Browseranwendung durch Klick auf den Screenshot. Benutzerhinweise zur digitalen Datenaufnahme Mit den von Esri kostenfrei bereitgestellten Anwendungen zur digitalen Datenaufnahme kannst du Daten am Computer oder direkt im Gelände mit mobilen Geräten

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

OpenGL. (Open Graphic Library)

OpenGL. (Open Graphic Library) OpenGL (Open Graphic Library) Agenda Was ist OpenGL eigentlich? Geschichte Vor- und Nachteile Arbeitsweise glscene OpenGL per Hand Debugging Trend Was ist OpenGL eigentlich? OpenGL ist eine Spezifikation

Mehr

QR-Codes: Offline goes Online.

QR-Codes: Offline goes Online. QR-Codes: Offline goes Online. Im Grunde sind es ja nur kleine schwarz-weiße Quadrate mit einem unerkennbaren Muster. Doch die Nutzung dieser zweidimensionalen Grafiken mit nahezu grenzenlosen Möglichkeiten

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Autodesk AutoCAD 2013. 3D-Konstruktion. Martin Harbauer. 1. Ausgabe, August 2012 AUC20133D

Autodesk AutoCAD 2013. 3D-Konstruktion. Martin Harbauer. 1. Ausgabe, August 2012 AUC20133D Autodesk AutoCAD 2013 Martin Harbauer 3D-Konstruktion 1. Ausgabe, August 2012 AUC20133D Rendern 14 14.5 Material Eine der wichtigsten und umfangreichsten Variationsmöglichkeiten beim Rendern liegt in der

Mehr

Responsive Design & ecommerce

Responsive Design & ecommerce Responsive Design & ecommerce Kassel, 15.02.2014 web n sale GmbH Jan Philipp Peter Was bisher geschah Was bisher geschah oder: Die mobile Evolution früher : - Lokale Nutzung - Zuhause oder im Büro - Wenige

Mehr

Autorensysteme für mobile Anwendungen - Totgesagte leben länger. Prof. Dr. Michael Bauer 25.10. 2012 Autorensysteme

Autorensysteme für mobile Anwendungen - Totgesagte leben länger. Prof. Dr. Michael Bauer 25.10. 2012 Autorensysteme Autorensysteme für mobile Anwendungen - Totgesagte leben länger Was ist, was will ein Autor? Produzent interaktiver, multimedialer Inhalte geschlossene Einheiten (Apps) keine Grenzen für Kreativität Entwicklungs-

Mehr

AUGMENTED REALITY - NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR BIBLIOTHEKEN, SERVICES FÜR KUNDEN EINFACH DARZUSTELLEN

AUGMENTED REALITY - NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR BIBLIOTHEKEN, SERVICES FÜR KUNDEN EINFACH DARZUSTELLEN AUGMENTED REALITY - NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR BIBLIOTHEKEN, SERVICES FÜR KUNDEN EINFACH DARZUSTELLEN von Sabine Wolf Abstract deutsch Augmented Reality (AR) ist eine der Technologien, der nach dem Gartners

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin 1 Gliederung 1.Motivation 2.Aufgabenstellung 3.Projektbeschreibung 4.Projektstatusbericht 5.Fazit und Ausblick 2 1.Motivation Verbreitung von Smartphones

Mehr

Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage

Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage Die Schulbuch-App Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage Die App SchulAR nutzt Augmented Reality-Technologie (oder kurz AR) als mobile Medienbrücke zwischen klassischen Lehrbüchern

Mehr

Was ist SVG? Inhalt: Allgemeines zu SVG Besondere Merkmale Vor- und Nachteile Dateiformat Standardobjekte Koordinatensystem Beispiele Links

Was ist SVG? Inhalt: Allgemeines zu SVG Besondere Merkmale Vor- und Nachteile Dateiformat Standardobjekte Koordinatensystem Beispiele Links Was ist SVG? Was ist SVG? Inhalt: Allgemeines zu SVG Besondere Merkmale Vor- und Nachteile Dateiformat Standardobjekte Koordinatensystem Beispiele Links SVG: Allgemeines zu SVG SVG = Scalable Vector Graphics

Mehr

Handbuch für Android 1.5

Handbuch für Android 1.5 Handbuch für Android 1.5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 3 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 5 3.1 Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit Direct 3D-Output für ein Rendering Framework von Benjamin Betting unter der Betreuung von Daniel Schiffner 1 Gliederung Kapitel I und II: Motivation,Einführung,Grundlagen

Mehr

Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik. Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar

Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik. Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar Workshop: Einführung in die 3D-Computergrafik Julia Tolksdorf Thies Pfeiffer Christian Fröhlich Nikita Mattar 1 Organisatorisches Tagesablauf: Vormittags: Theoretische Grundlagen Nachmittags: Bearbeitung

Mehr

Leistungsstarkes MEDION Smartphone ab dem 12. Dezember bei ALDI NORD

Leistungsstarkes MEDION Smartphone ab dem 12. Dezember bei ALDI NORD Leistungsstarkes MEDION Smartphone ab dem 12. Dezember bei ALDI NORD Android -Smartphone MEDION LIFE P4501 punktet mit schnellem Quad-Core-Prozessor, großem Display und elegantem Design Essen, 6. Dezember

Mehr

BRIGITTE let s go Tablet!

BRIGITTE let s go Tablet! BRIGITTE emagazine BRIGITTE Brand Group Digital Hamburg 2015 Jetzt kommt die Nr. 1 auf die Tablets! Frauen erobern die digitale Welt in rasanter Geschwindigkeit Die Demographie der Tablet-Nutzer wird zunehmend

Mehr

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Gliederung Einleitung Verschiedene Betriebssysteme Was ist ein Framework? App-Entwicklung App-Arten Möglichkeiten und Einschränkungen der App-Entwicklung

Mehr

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots Einleitung Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots von Irmela Herzog Im Rahmen der Herbsttagung der AG DANK (Datenanalyse und Numerische Klassifikation)

Mehr

Die dritte Dimension in der Medientechnik

Die dritte Dimension in der Medientechnik Die dritte Dimension in der Medientechnik Dr.-Ing. Matthias Bues Competence Team Visual Technologies Fraunhofer IAO, Stuttgart Visual Technologies was wir tun Interaktive Systeme von 3D bis 2D Neue Interaktionsformen

Mehr

Interaktive Verpackungen

Interaktive Verpackungen Interaktive Verpackungen Unsichtbare Wasserzeichen Augmented Reality Self Talk www.wipak.com Interaktive Verpackungen eröffnen Erlebniswelten Verpackungen, die Marken und Produkte lebendig werden lassen,

Mehr

Kartographische Visualisierung

Kartographische Visualisierung Kartographische Visualisierung Einführung in die Geovisualisierung V/Ü: Kartographische Informationsverarbeitung Geovisualisierung Definition: Sichtbarmachung von georäumlichen Erkenntnissen oder Daten

Mehr

Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte. von Thomas Hutter FACEBOOKMARKETING.

Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte. von Thomas Hutter FACEBOOKMARKETING. Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte von Thomas Hutter Auf Facebook entstehen immer mehr Pages von Firmen, Marken, Organisationen

Mehr

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen Animation der Montage von CATIA-Bauteilen KONZEPTION UND PROTOTYP PRÄSENTATION ZUM PRAXISPROJEKT SS 2007 VON TIM HERMANN BETREUER: PROF. DR. HORST STENZEL Motivation Voraussetzungen Ziele Datenkonvertierung

Mehr

4 1 0.2 2.1 0 1 rtsch e s G ia tth a M Herzlich Willkommen

4 1 0.2 2.1 0 1 rtsch e s G ia tth a M Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen 1 «Neue Technologien» Welche Möglichkeiten gib es ausser dem 0815 Variound GPS? 2 Ablauf Grundsätzlich Hardware Software Stromversorgung Externe Sensoren Quellenverzeichniss Fragen

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Windows Phone für Einsteiger INHALT 7 IHR WINDOWS PHONE 7 Aus grauer Vorzeit: Die Historie 8 Windows Phone und die Konkurrenz 11 Los geht s: Das Microsoft-Konto 15 Ein Gang um das

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

Anleitung Quickline Personal Cloud

Anleitung Quickline Personal Cloud Anleitung Quickline Personal Cloud für Windows Phone Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einstieg 3 So verwenden Sie die Anwendung 4 Verwalten der Inhalte 4 Manuelles Hinzufügen von Inhalten 4 Anzeigen

Mehr

supportinfo Leica Virtual Explorer

supportinfo Leica Virtual Explorer supportinfo provided by MFB-GeoConsulting Leica Virtual Explorer Leica Virtual Explorer ist eine vollständige Softwareproduktlinie für Visualisierung und Analyse von 3-D Geländeszenen über Intranet und

Mehr

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren www.sponsormob.com Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit! Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App unter einer halben Million anderer auf dem Markt

Mehr

AD SPECIFICATIONS. Standard-Banner. Bereitstellung durch Website (Site Served) Creative. Animation. Übermittlung von Raw Assets.

AD SPECIFICATIONS. Standard-Banner. Bereitstellung durch Website (Site Served) Creative. Animation. Übermittlung von Raw Assets. Standard-Banner Bei einem Standard-Banner handelt es sich um ein Werbeformat in Form eines statischen oder animiertes Bild. Das Werbeformat kann unterschiedliche Aktionen ausführen, einschließlich der

Mehr

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich EPOD Encrypted Private Online Disc Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

Lebenslagenatlas des Kreises Lippe D115-Behördeninformation und Geoinformation unter einem Dach

Lebenslagenatlas des Kreises Lippe D115-Behördeninformation und Geoinformation unter einem Dach 168 Lebenslagenatlas des Kreises Lippe D115-Behördeninformation und Geoinformation unter einem Dach Jens SCHAEFERMEYER WhereGroup GmbH & Co. KG, Bonn jens.schaefermeyer@wheregroup.com Zusammenfassung Der

Mehr

SVG Skalierbare Vektorgrafiken im Netz

SVG Skalierbare Vektorgrafiken im Netz SVG Skalierbare Vektorgrafiken im Netz Weckung des Bedarfs an der Verteilung von georeferenzierten Informationen beim LWL: Weckung des Bedarfs an der Verteilung von georeferenzierten Informationen beim

Mehr

Echtzeit für die Fahrgäste ÖPNV Innovationskongress

Echtzeit für die Fahrgäste ÖPNV Innovationskongress Echtzeit für die Fahrgäste ÖPNV Innovationskongress Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die

Mehr

conference experience

conference experience conference experience Die Vorteile: Agenda, Inhalte und Unterlagen jederzeit aktuell (Content-Management-System) Plattform zur Vernetzung aller Beteiligten Digitale Präsentationsform aller Unterlagen Interaktiver

Mehr

13.10.2005. Medienprojekt. Umwandlung von CATIA Daten in maya-kompatible Daten und anschließende Animation der dazugehörigen Maschinenteile

13.10.2005. Medienprojekt. Umwandlung von CATIA Daten in maya-kompatible Daten und anschließende Animation der dazugehörigen Maschinenteile 13.10.2005 Medienprojekt Umwandlung von CATIA Daten in maya-kompatible Daten und anschließende Animation der dazugehörigen Maschinenteile Christina Wildhirt Matrikel-Nr.: 11034318 Prüfer: Herr Stenzel

Mehr

Willkommen zum AutoCAD 2015 Training 3D-Visualisierung

Willkommen zum AutoCAD 2015 Training 3D-Visualisierung Willkommen zum AutoCAD 2015 Training 3D-Visualisierung Lernen Sie wie Sie Ihre 3D- Zeichnungen visualisieren. 10.11.2014 AutoCAD 2015 3D-Animation 1 Vorstellung Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker Versorgungstechnik

Mehr

Datenvisualisierung ohne Grenzen?

Datenvisualisierung ohne Grenzen? Datenvisualisierung ohne Grenzen? Zürich explorer Schweizer Tage der öffentlichen Vaduz 20. September 2012 Marco Sieber Agenda Ausgangslage Evaluation von Standardprogrammen Möglichkeiten und Grenzen von

Mehr

MOBILE BRANCHENVERGLEICH. Teil 2 - Conversion-Raten, Conversions und CPOs

MOBILE BRANCHENVERGLEICH. Teil 2 - Conversion-Raten, Conversions und CPOs MOBILE BRANCHENVERGLEICH Teil 2 - Conversion-Raten, Conversions und CPOs 1 QUISMA Mobile Studie 2013 Teil 2: Conversion-Raten, Conversions und CPOs Im April hat QUISMA den ersten Teil der Mobile Studie

Mehr

QR-Code, App & Co. Der Tourist zwischen Technologie und Authentizität. 18. Juni 2015

QR-Code, App & Co. Der Tourist zwischen Technologie und Authentizität. 18. Juni 2015 QR-Code, App & Co. Der Tourist zwischen Technologie und Authentizität 18. Juni 2015 FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung GmbH Dr. Heike Glatzel Kardinal-Döpfner-Str. 8, D-80333 München Email:

Mehr

Mobile. Te c h n i s c h e S p e z i f i k a t i o n e n

Mobile. Te c h n i s c h e S p e z i f i k a t i o n e n Mobile Te c h n i s c h e S p e z i f i k a t i o n e n 1 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise 3 Anlieferung 4 Auslieferung 5 HTML5 6 Sound 7 Werbeformen 8 Mobile Content Ad (2:1/4:1/6:1) 9 Mobile Pre-/Interstitial

Mehr

extrem mobil Austrian Map mobile BEV

extrem mobil Austrian Map mobile BEV extrem mobil Austrian Map mobile 2 See you: www.bev.gv.at Inhaltsverzeichnis Die Austrian Map mobile Karten, geographische Namen und Höhenmodell Funktionen Download und technische Anforderungen Datenaktualität

Mehr

HOB SCS 2.1 (Secure Communications Server)

HOB SCS 2.1 (Secure Communications Server) Secure Business Connectivity HOB SCS 2.1 (Secure Communications Server) Die sichere Basis für HOB RD VPN Flexibel, sicher, kostensparend. Stand 05 11 HOB Secure Communications Server (SCS) 3 HOB SCS mit

Mehr

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden 27.05.13 Autor / Redakteur: Nach Unterlagen von National Instruments / Hendrik Härter Messdaten

Mehr

Einführung in den myapp2go Admin Bereich

Einführung in den myapp2go Admin Bereich Einführung in den myapp2go Admin Bereich Der Adminbereich kann bei unterschiedlichen Modulen andere Menüpunkte bei Ihnen haben, die Funktionalität ist aber gleich wie hier beschrieben. Selbstverständlich

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

Kurze Einführung in die App Strip Designer. Schritt 1: App starten. Schritt 2: Tipp auf Create new à Select category. Empfehlung: Kategorie Pages

Kurze Einführung in die App Strip Designer. Schritt 1: App starten. Schritt 2: Tipp auf Create new à Select category. Empfehlung: Kategorie Pages Kurze Einführung in die App Strip Designer Schritt 1: App starten Schritt 2: Tipp auf Create new à Select category. Empfehlung: Kategorie Pages Schritt 3: Es öffnet sich automatisch das Menü Select Template.

Mehr

NiceMemMaster Anwenderhandbuch

NiceMemMaster Anwenderhandbuch NiceMemMaster Anwenderhandbuch Deutsche Version Rev-1112 2012 Euro Plus d.o.o. Alle Rechte vorbehalten. Euro Plus d.o.o. Poslovna cona A 2 SI-4208 Šenčur, Slovenia tel.: +386 4 280 50 00 fax: +386 4 233

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Meistgestellte Fragen zu ARC+ X8 und älteren ARC+ - Versionen (Fragen, die über die Erklärungen in der ARC+ - Hilfe hinausgehen)

Meistgestellte Fragen zu ARC+ X8 und älteren ARC+ - Versionen (Fragen, die über die Erklärungen in der ARC+ - Hilfe hinausgehen) Meistgestellte Fragen zu ARC+ X8 und älteren ARC+ - Versionen (Fragen, die über die Erklärungen in der ARC+ - Hilfe hinausgehen) 1. Vorlagen!!! 2. ZBG-Rahmen - Vorlagen 3. Bibliotheken!!! 4. alte Icon-Anordnung

Mehr

13.02.2014. Technische Spezifikationen für Mobile Ads

13.02.2014. Technische Spezifikationen für Mobile Ads Technische Spezifikationen für Mobile Ads CONDÉ NAST WERBEFORMEN INHALT Überblick Mobile Ads Seite 3 MOBILE Website & Wrapper App GQ Mobile Website Seite 4/5/6/7/8/9 VOGUE Mobile Website (nur Smartphone)

Mehr

Die Mo glichkeiten mit Apps von Contwise Maps

Die Mo glichkeiten mit Apps von Contwise Maps Die Mo glichkeiten mit Apps von Contwise Maps Für Hotels ergeben sich aus der TVB App verschiedene Möglichkeiten zur Erstellung von eigenen Apps. Contwise Maps des TVB Contwise Maps des Hotels TVB App

Mehr

3d XML, 3d XML Player

3d XML, 3d XML Player 3D-CAD-Modelle als Rohstoff für die TD 3d XML, 3d XML Player (Dassault/Microsoft) U3D, Acrobat 3D (Adobe/3DIF) Acrobat 3D Toolkit Acrobat + Javascript 3D-CAD-Modelle als Rohstoff für die TD Bilder: 3D-Modell

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen

Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Anforderungen des Fachbereiches... 3 Geschwindigkeit... 3 Einfache Bedienung... 3 Displaygröße... 3 Gesamtgröße und Gewicht...

Mehr

Geometergis-mobile ein Informationssystem für Geometerbüros mit Open-Source-Software am Beispiel von gvsig Mini

Geometergis-mobile ein Informationssystem für Geometerbüros mit Open-Source-Software am Beispiel von gvsig Mini 663 Geometergis-mobile ein Informationssystem für Geometerbüros mit Open-Source-Software am Beispiel von gvsig Mini Hartmuth SCHACHINGER 1 Einleitung/Motivation Das Geometerbüro Schachinger gibt es in

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Thema. Aufgabenstellung. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011. Aufgabe 5: 3D-Tetris. 3D - Tetris.

Thema. Aufgabenstellung. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011. Aufgabe 5: 3D-Tetris. 3D - Tetris. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011 Aufgabe 5: 3D-Tetris Thema 3D - Tetris. Aufgabenstellung Die Aufgabe ist, ein Drei-Dimensionales Tetrisspiel zu konstruieren. Es werden zufällig

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

Modellierung und Animation eines Autos aus Lego-Bausteinen mit LightWave 6

Modellierung und Animation eines Autos aus Lego-Bausteinen mit LightWave 6 Modellierung und Animation eines Autos aus Lego-Bausteinen mit LightWave 6 Matrikelnummer: XXXXXX email: rolf@rothamel.com Datum: 02.01.01 1 Gliederung: 1. Modellierung der einzelnen Objekte (Lego-Steine)

Mehr

PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei. September 2013

PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei. September 2013 PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei September 2013 1. Bestandsaufnahme: Smartphone, App und Geodaten 2. PLAZA als App-Framework 3. Best Practice Beispiele Bestandsaufnahme: Smartphones und

Mehr

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Factsheet Einbau TOSC4 Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Letzte Änderungen: - Mobile Version - Reverse Proxy - Hinweise Lightbox 0. Inhaltsverzeichnis 0. 1. 2. INHALTSVERZEICHNIS...

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

Export von Rhinoceros-Dateien in das STL-Format

Export von Rhinoceros-Dateien in das STL-Format Rapid Prototyping und Manufacturing Labor TUTORIAL EXPORT VON RHINOCEROS- DATEIEN Export von Rhinoceros-Dateien in das STL-Format Dipl.-Ing.(FH) F. Schneider / R. Schmid Vorwort (MESH = POLYGONNETZ) Die

Mehr

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Peter Schulze Bad Zwischenahner Touristik GmbH Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbh Bad Zwischenahn 1 Was ist überhaupt ein Smartphone? Ein

Mehr

Werbung am Smartphone Reichweiten, mobile Seiten, Apps und Werbemöglichkeiten

Werbung am Smartphone Reichweiten, mobile Seiten, Apps und Werbemöglichkeiten Werbung am Smartphone Reichweiten, mobile Seiten, Apps und Werbemöglichkeiten Die Mobilen Reichweiten Web App (mobil.) und Native App (Smartphone APP) Mobile Geräte werden immer häufiger zum First-Screen,

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Das SR4 bietet eine Reihe von Verbesserung und behebt kleinere bekannte Probleme aus den Bereichen:

Das SR4 bietet eine Reihe von Verbesserung und behebt kleinere bekannte Probleme aus den Bereichen: Smith Micro Software, Inc. und das Poser-Team freuen sich mitteilen zu dürfen, dass das Poser Pro 2014 Service Release 4 (SR4) ab sofort für Mac OS X und Windows verfügbar ist. Das SR4 wird ihre Poser-Vollversion

Mehr

Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App

Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App Meine 123App Mobile Erreichbarkeit liegt voll im Trend. Heute hat fast jeder Zweite in der Schweiz ein Smartphone und damit jeder Zweite Ihrer potentiellen Kunden.

Mehr

Geodatenmanagement und -harmonisierung mit Open-Source-Tools

Geodatenmanagement und -harmonisierung mit Open-Source-Tools 205 Geodatenmanagement und -harmonisierung mit Open-Source-Tools Jens SCHAEFERMEYER WhereGroup GmbH & Co. KG, Bonn jens.schaefermeyer@wheregroup.com Zusammenfassung Die Harmonisierung von Geodatenbeständen

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

Standards für archivtaugliche Dateiformate im Kanton Luzern

Standards für archivtaugliche Dateiformate im Kanton Luzern Standards für archivtaugliche Dateiformate im Kanton Luzern Ergänzung zu Mindestanforderungen an das Records Management (Aktenführung/Geschäftsverwaltung) Weisung des Staatsarchivs des Kantons Luzern,

Mehr

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Computer Vision: 3D-Geometrie D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Lochkamera Modell C Projektionszentrum, Optische Achse, Bildebene, P Hauptpunkt (optische Achse kreuzt die Bildebene),

Mehr

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App?

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Agenda Anforderungen an eine mobile Kartenanwendung Warum mobile Anwendungen? Mobil ist nicht genug! Knackpunkte bei der Entwicklung mobiler Kartenanwendungen

Mehr

Vorbereitung der Bauteil-Abgabe mit netfabb Studio Basic

Vorbereitung der Bauteil-Abgabe mit netfabb Studio Basic TUTORIAL BAUTEIL REPARATUR Vorbereitung der Bauteil-Abgabe mit netfabb Studio Basic Stand 10/2010 netfabb Studio Basic Version 4.6.0 Vorwort Die STL-Schnittstelle (Standard Triangulation Language) oder

Mehr

Integration Services - Dienstarchitektur

Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Dieser Artikel solle dabei unterstützen, Integration Services in Microsoft SQL Server be sser zu verstehen und damit die

Mehr

CloudMatic V1.0. Inhalt

CloudMatic V1.0. Inhalt CloudMatic V1.0 Inhalt Einleitung... 2 CCUs hinzufügen... 3 meine-homematic.de... 4 Eigenes VPN... 4 View Editor... 5 Übersicht... 5 Allgemeine Einstellungen... 6 Kanäle hinzufügen... 6 Spezielle Kanäle...

Mehr

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb Die Komprimierung: Die Abkürzung JPG (oder auch JPEG) steht für "Joint Photographic Experts Group". Dieses Bildformat ist nach der Expertengruppe, die es erfunden hat, benannt. Die Komprimierung empfiehlt

Mehr

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Cloud-basierte Entwicklungsumgebung, keine lokale Installation von Entwicklungsumgebung nötig. Technologie: HTML5. JQuery Mobile, Apache Cordova. Plattformen:

Mehr

Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern!

Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern! Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern! Suchtreffer AG Bleicherstr. 20 D-78467 Konstanz Tel.: +49-(0)7531-89207-0 Fax: +49-(0)7531-89207-13 e-mail: info@suchtreffer.de Suchmaschinen-Marketing

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

Handout für die Nutzung von Open Sankoré

Handout für die Nutzung von Open Sankoré Handout für die Nutzung von Open Sankoré Rechte Funktionsleiste bietet 4 Ansichten (von links nach rechts): (1) Board: Arbeitsfläche (2) Internet: Direkter Aufruf eines Webbrowsers innerhalb von Open Sankoré

Mehr

Datenhaltung für Android Model First. 30.03.2011 Christian Ingenhaag, Frederik Götz, Carl Steeg

Datenhaltung für Android Model First. 30.03.2011 Christian Ingenhaag, Frederik Götz, Carl Steeg Datenhaltung für Android Model First 30.03.2011 Christian Ingenhaag, Frederik Götz, Carl Steeg Agenda Datenhaltung in Android Motivation / Projektziele Projekt Umsetzung Stand der Entwicklung Fazit 2 Datenhaltung

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Generic Quickstart Guide zuerst Email: Tel: Flashtalking Creative Interface http://www.flashtalking.net/creative

Generic Quickstart Guide zuerst Email: Tel: Flashtalking Creative Interface http://www.flashtalking.net/creative Generic Quickstart Guide!!! Sollten Sie bisher noch keine Zugangsdaten für unser System haben, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihr Flashtalking Team. Email: studiode@flashtalking.com Tel: +49 221 922 350

Mehr

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard WS 2011/12 Bachelorarbeit Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard Sebastian Dorn 1 von 21 Inhalt 1. Motivation 2. Analyse 3. Design 4. Evaluation 5. Fazit Inhalt 2 von 21 Motivation Zusammenarbeit

Mehr