Mobile Applikationen 1

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1 Mobile Applikationen 1

2 Philipp Maske Mobile Applikationen 1 Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael H. Breitner RESEARCH

3 Philipp Maske Hannover, Deutschland Voestalpine Linz, Österreich Bernhard Schmidt Langenhagen, Deutschland Dissertation Leibniz Universität Hannover, 2011 ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Gabler Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden 2012 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Einbandentwurf: KünkelLopka GmbH, Heidelberg Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media

4 Für Charlotte

5 GELEITWORT DES DOKTORVATERS 7 Geleitwort des Doktorvaters zur Dissertation Ein integriertes, interdisziplinäres Vorgehensmodell zur Entwicklung von Mobile Learning Applikationen von Dr. rer. pol. Philipp Maske vorgelegt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und verteidigt in der Disputation am 19. August Mobiles Lernen mit internetfähigen Smartphones beispielsweise das iphone 4 bzw. 5 oder das Samsung Galaxy S II bzw. III gewinnt global schnell an Bedeutung, nicht nur in hochentwickelten Staaten, sondern auch in Entwicklungsländern. Unterstützt wird dieser klare Trend durch immer leistungsfähigere und immer preiswertere Smartphones, die heute z.b. komfortable Mensch-Maschine Schnittstellen, große Touch-Displays, große Speicher und schnelle Prozessoren, funktionale Mikro-Browser sowie eine umfangreiche Multimediafähigkeit aufweisen. Global sinken die Kosten einer schnellen Internetanbindung bei gleichzeitig steigender, mobiler Internetverfügbarkeit. Neben technologischen Herausforderungen durch sich schnell verändernde Smartphone Technologien und Mobilfunknetze müssen insbesondere auch nachhaltige Geschäftsmodelle und spezifische, didaktische Herausforderungen betrachtet werden, um erfolgreiche Mobile Learning Applikationen, offline oder online und browserbasiert oder App, entwickeln zu können. Dr. Philipp Maske hat in seiner vorliegenden, interdisziplinären Dissertation sehr viele wichtige Aspekte der Entwicklung von Mobile Learning Applikationen umfassend analysiert und diskutiert. Er spricht dabei Electronic und Mobile Learning Experten vieler Entscheidungs-, Vertriebs- und Entwicklungsebenen gleichermaßen an und erläutert sehr gut verständlich, wie und unter welchen Rahmenbedingungen Mobile Learning Applikationen erfolgreich entwickelt und erfolgreich vermarktet werden können. Dr. Philipp Maske verbindet dabei aktuelle und moderne Konzepte der Informatik, Didaktik und Betriebswirtschaftslehre: besonders zu begrüßen ist dabei eine integrierte Sichtweise, die ermöglicht, Interdependenzen zu analysieren, zu diskutieren und zu berücksichtigen, wie schon René Descartes forderte: Wer ernsthaft die Wahrheit der Dinge ergründen will, darf sich keiner einzelnen Wissenschaft verschreiben; denn alle Teile der Wissenschaft stehen im Verbund wechselseitiger Abhängigkeit. Die Berücksichtigung dieser Interdependenzen ist eine conditio sine qua non für die Entwicklung und erfolgreiche Vermarktung komplexerer Mobile Learning Applikationen, insbesondere, wenn diese online wie offline und mit Multimedia-Inhalten funktionieren müssen. Dr. Philipp Maske liefert mit seinem praxisorientierten und praxisrelevanten, sehr gut durchdachten Konzept wichtige Handlungsstrategien und -empfehlungen. Ich glaube,

6 8 GELEITWORT DES DOKTORVATERS dass sich ausgehend von der Dissertation sowohl ein reger wissenschaftlicher Diskurs, als auch eine umfangreiche Validierung in der Praxis entwickeln können. In toto liegt nun ein umfassendes, gut lesbares und reich illustriertes Fachbuch für Experten aus der Praxis und für wissenschaftliche Theoretiker vor! Prof. Dr. Michael H. Breitner, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

7 VORWORT UND DANKSAGUNG 9 Vorwort und Danksagung Das Potential mobiler Technologien für Gesellschaft und Wirtschaft fasziniert und begeistert mich seit mehr als 15 Jahren. Zunächst beschränkte sich die mobile Revolution fast ausschließlich auf sprachzentrierte Kommunikationsformen zwischen zwei Menschen. Die gebotenen Mehrwerte waren jedoch hoch genug, um in den späten neunziger Jahren einen in Geschwindigkeit und Ausmaß beispiellosen Prozess von Penetration und Akzeptanz mobiler Technologien quer durch alle Bevölkerungsschichten auszulösen. In der nachfolgenden Phase, die etwa mit der Jahrtausendwende auf breiter Ebene sichtbar wurde, erweiterten sich die Nutzungsmöglichkeiten von Mobiltechnologien um Formen der datenzentrierten Kommunikation, die nicht nur zwischen Menschen sondern auch zwischen Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen untereinander stattfinden können. In mir wuchs die Erkenntnis, dass diese neuen Technologien das Potential haben, vorherrschende gesellschaftliche Umgangsformen sowie die Art und Weise des Wirtschaftens zu verändern. Im Rahmen von Auftragsarbeiten zur mobilen Unterstützung des Außendienstes von mittelständischen Unternehmen aus der Region Hannover konnte ich mich, parallel zum Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, in dieser Zeit erstmals intensiv mit Analyse, Konzeption, Entwurf und (softwaretechnischer) Realisierung von mobilen Applikationen beschäftigen. Hierbei zeigte sich, dass die damals oft vorherrschenden, isoliert technologiegetriebenen Perspektiven, wenig geeignet für den nachhaltigen Erfolg mobiler Lösungen waren. In den Jahren 2004 und 2005 eröffnete mir Herr Prof. Dr. Michael H. Breitner, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, die Möglichkeit, mich im Kontext des Forschungsprojekts UbiLearn und im Rahmen meiner Diplomprüfung noch intensiver mit den Aspekten der Softwareentwicklung für mobile Endgeräte auseinanderzusetzen. Als Resultat dieser Forschungsarbeit entwickelte ich die mobile Applikation UbiLearn mobile, die ein interaktives und multimediales Lernen auf Windows-mobile-basierten Endgeräten ermöglicht. Als anschließendes Mitglied der Projektleitung von UbiLearn konnte ich eng daran teilhaben, als von weiteren Forschern viele spannende und erkenntnisreiche Forschungsvorhaben durchgeführt wurden, die auf der Infrastruktur von UbiLearn basieren. Darüber hinaus konnte sich UbiLearn auch im praktischen Alltag bewähren, als es den Studierenden zur Unterstützung ihres Lehralltags angeboten wurde. Dabei zeigten sich zu dieser Zeit im Wesentlichen zwei Erkenntnisse: Einerseits stand das Gebiet des Mobile Learning noch ganz am Anfang und machte einen erheblichen weiteren Forschungsbedarf deutlich. Andererseits wurde klar, dass zur erfolgreichen Erstellung von Mobile Learning Applikationen, in einem weitaus höheren Maße als dies bei klassischen Softwareprojekten der Fall ist, eine vernetzte, interdisziplinärer Vorgehensweise angebracht ist.

8 10 VORWORT UND DANKSAGUNG Aus diesen Gründen freut es mich sehr, dass mir Prof. Dr. Michael H. Breitner durch meine Annahme als Doktorand Ende des Jahres 2006 die Möglichkeit eröffnete, diesen Forschungsinteressen im Rahmen eines Promotionsvorhabens nachzugehen. In einer besonderen Weise gilt ihm mein Dank für die zahlreichen konstruktiven und fruchtbaren Diskussionen, für die er mir im Rahmen seiner Rolle als Doktorvater zur Verfügung stand. Auch wenn die Dissertation ohne Frage eine selbstständige wissenschaftliche Leistung darstellt, haben diese Diskurse in Verbindung mit seinen motivierenden Worten dazu beigetragen, dass ich die Komplexität und die in ihren Rahmenbedingungen hohe Dynamik des Forschungsgebietes erfolgreich in ein integriertes und interdisziplinäres Vorgehensmodell überführen konnte. Zugleich möchte ich mich bei Herrn Jun.-Prof. Dr. Hans-Jörg von Mettenheim bedanken, der, trotz des überdurchschnittlichen Umfangs dieser Dissertation, in gleicher Weise wie Prof. Dr. Michael H. Breitner die Begutachtung übernommen und zeitnah fertig gestellt hat. Bedanken möchte ich mich darüber hinaus bei Herrn Dr. G. Wohlers, der den Beisitz der Disputation übernommen hat. Herr Dr. G. Wohlers hat, vermutlich wegen seines soziologischen Hintergrundes, immer wieder erfolgreich die Diskussionsebenen auch auf soziale und zwischenmenschliche Aspekte ausgeweitet. Mein Dank gilt weiterhin allen internen und externen Mitdoktoranden am Institut für Wirtschaftsinformatik, die stets für sowohl fachlichen als auch privaten Ideen- und Gedankenaustausch bereitstanden. Dieser fand vor allem im Zuge der Institutsarbeit, auf Doktoranden-Kolloquien und auf Strategieseminaren statt. Besonders hervorheben möchte ich Herrn Dr. Patrick Bartels, der mir die Arbeit am UbiLearn-System schmackhaft gemacht hat und damit vermutlich den Anstoß für die späteren Forschungserfolge gelegt hat. Ein weiterer besonderer Dank gilt Herrn Dr. Robert Pomes, mit dem ich über die Jahre auf fachlicher und zwischenmenschlicher Ebene gleichwertig diskutieren konnte. Ebenfalls hervorheben möchte ich Frau Dipl.-Ök. Nadine Guhr, deren Diplomarbeit ich mitbetreut habe, sowie Herrn Dipl.-Math. Cornelius Köpp. Mit beiden habe ich, besonders in der Schlussphase der Promotion, nicht nur einen interessanten Forschungsartikel für die ECIS-Konferenz 2011 in Helsinki verfassen können sondern hatte gleichsam viele besonders fruchtbare Diskurse auf fachlicher Ebene. Ferner möchte ich allen Teilnehmern der Expertenbefragung danken, die nicht nur bereit waren, an der Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses mitzuwirken, sondern oft auch im Zuge informeller Gespräche den Wissensaustausch gefördert haben. Ein besonderer Dank gilt allen meinen Freunden und Familienmitgliedern. Dieser Dank begründet sich einerseits durch die unendliche Geduld und persönliche Unterstützung, die mir während der Promotionszeit entgegengebracht wurde. Viele meiner Freunde und Familienmitglieder haben zudem die Mühen auf sich genommen, einzelne Kapitel Korrektur zu lesen. Dadurch konnte sich die formale Qualität dieser Arbeit fühlbar verbes-

9 VORWORT UND DANKSAGUNG 11 sern. In diesem Zusammenhang möchte ich hervorheben: Herrn Dipl.-Ing. Ingo Scholl, Herrn René-Christian Glembotzky, meinen Vater Horst Maske, meinen Onkel Hans- Ulrich Piel und meine Lebensgefährtin Christina Nehls. Meiner Lebensgefährtin Christina möchte ich auf diesem Weg in besonderer Weise Danke sagen. Sie hat nicht nur viele Kapitel Korrektur gelesen, sondern ist mir während der gesamten Promotionszeit, trotz der oft geringen Zeitkontingente und vielen Stressmomente, stets unterstützend und in unendlicher Geduld motivierend beiseite gestanden. Christina hat mir durch Ihre Zuneigung zudem nicht nur seelischen Rückhalt gegeben sondern in vorzüglicher Weise auch für das leibliche Wohl gesorgt. Neueste Forschungserkenntnisse bekräftigen meine Beobachtung, dass entgegen der landläufigen Meinung ein geschmeichelter Bauch viel besser als ein leerer Magen studiert... Philipp Maske

10 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) 13 Inhaltsverzeichnis (Band 1) Geleitwort des Doktorvaters 7 Vorwort und Danksagung 9 Inhaltsverzeichnis (Band 1) 13 Inhaltsverzeichnis (Band 2) 21 Abkürzungsverzeichnis 29 Abbildungsverzeichnis (Band I) 39 Tabellenverzeichnis (Band I) 47 Verzeichnis der Programmlistings (Band I) 51 Zusammenfassung 53 Abstract 53 Management Summary Einführung in die Arbeit Motivation und Relevanz Wissenschaftstheoretische Einordnung Forschungslücke Forschungsziele und Forschungsfragen Methodisches Vorgehen Architektur der Arbeit Grundlagen des Untersuchungsgegenstands Integration Interdisziplinarität Applikationsentwicklung Entwicklungsbegriff Applikationsbegriff Mobile Applikation Applikationsentwicklung im Kontext der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik Vorgehensmodell Vorgehensmodellbegriff Abgrenzung zu Referenzmodellen Abgrenzung zu weiteren Artefakttypen Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung Vorgehensmodelle für die Entwicklung mobiler Applikationen Implementierung von Vorgehensmodellen Mobile Learning

11 14 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Mobilitätsbegriff Lernbegriff Entwicklung einer integrierten, interdisziplinären Arbeitsdefinition des Mobile Learning Begriffsannäherung aus einer didaktisch-orientierten Perspektive Begriffsannäherung aus einer technologisch-orientierten Perspektive. 135 Begriffsannäherung aus einer ökonomischen Perspektive Inhaltsanalyse von Mobile Learning Definitionen in der Publikationsbasis Integrierte, interdisziplinäre Arbeitsdefinition des Mobile Learning Untersuchung bisheriger Forschungsschwerpunkte des Mobile Learning Untersuchung des Mobile Learning Vorgehensweise Didaktische Dimension des Mobile Learning Eigenschaften des Lernens Einflussfaktoren des Lernens Lerntheorien Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus Zusammenfassung der Lerntheorien Eigenschaften des Lehrens Funktionen und Ziele des Lehrens Organisationsformen der Lehre Softwarebasiertes Lernen Wissensarten und Lernkonzepte Behavioristisches Lernkonzepte Kognitivistische Lernkonzepte Konstruktivistische Lernkonzepte Didaktisches Design des Mobile Learning Didaktische Komponenten für Mobile Learning Applikationen Interaktivität Multimedialität Aufgabentypen Lernerfolgsmessung

12 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Didaktisches Design von Lernszenarien Didaktisches Design von Lerncontent Design weiterer didaktischer Services Zusammenfassende Kodierung der didaktischen Dimension Technologische Dimension des Mobile Learning Eigenschaften und Funktionen mobiler Endgeräte Klassifizierung anhand physischer Formfaktoren Klassifizierung nach Funktionen und Dienstleistungen Klassifizierung nach Nutzungsart Zusammenfassung der Eigenschaften und Funktionen mobiler Endgeräte Reichweite und Übertragungsleistung drahtloser Netzwerke Wireless Wide Area Networks Wireless Local Area Networks Wireless Personal Area Networks Zusammenfassung der Reichweite und Übertragungsleistung drahtloser Netzwerke Interaktionsschnittstellen Fallstudienauswahl zur Eignungsbewertung von Interaktionsschnittstellen Command Line Interpreter Text User Interface und Graphical User Interface Voice User Interface Tangible User Interface Zusammenfassung der Eignung von Interaktionsschnittstellen Marktanteile und Verkaufszahlen mobiler Endgeräte PDAs, Pocket PCs und Handhelds Mobiltelefone und Smartphones Portable Spielekonsolen Zusammenfassung der Marktanteile und Verkaufszahlen mobiler Endgeräte Zusammenfassende Kodierung der technologischen Dimension Ökonomische Dimension des Mobile Learning Mobile Learning Angebote Wertschöpfungsstufen

13 16 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Angebotsformen Nachhaltige Geschäftsmodelle Marktmodell Zielgruppen Nutzerbedürfnisse und Mehrwerte Nutzerakzeptanz Nutzungsflexibilität Kapitalmodell Erlösquellen Kostenaspekte Aktivitätenmodell Zusammenfassende Kodierung der ökonomischen Dimension Untersuchung des Entwicklungsprozesses von Mobile Learning Applikationen Vorgehensweise Design-Patterns für Mobile Learning Applikationen Computer Aided Software Engineering Objektorientierte Systementwicklung Schichtenarchitekturen Distributionstypologien Stärken und Schwächen verschiedener Distributionstypen Implikationen didaktischer Anforderungen auf die Distributionstypologie Implikationen technologischer Anforderungen auf die Distributionstypologie Wirkungsbewertung technologischer Faktoren Eignungsbewertung von Distributionstypen Implikationen ökonomischer Anforderungen auf die Distributionstypologie Wirkungsbewertung marktmodellbezogener Faktoren Wirkungsbewertung kapitalmodellbezogener Faktoren Wirkungsbewertung aktivitätenmodellbezogener Faktoren Zusammenfassende Eignungsbewertung von Distributionstypen Usability

14 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Betriebssysteme für Smartphones Symbian OS Windows Mobile Blackberry OS ios Android Palm OS Garnet OS webos ALP Andere Zusammenfassende Eignungsbewertung von Betriebssystemen für Smartphones Entwicklungsumgebungen für Mobile Learning Applikationen Entwicklung eines Zielkatalogs zur Eignungsbewertung von Entwicklungsumgebungen Java Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Microsoft.NET Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Microsoft Silverlight Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Android Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen

15 18 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Adobe Flash Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Objective-C Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen C/C Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Entwicklungsumgebungen für Webapplikationen Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Zusammenfassende Eignungsbewertung von Entwicklungsumgebungen Integriertes, interdisziplinäres Kausalmodell der Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Vorgehensweise Ziele und Rahmenbedingungen der Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Komplexitätsbewertung der Rahmenbedingungen Ziele und Rahmenbedingungen der didaktischen Dimension Ziele und Rahmenbedingungen der technologischen Dimension Ziele und Rahmenbedingungen der ökonomischen Dimension Modellierung eines integrierten, interdisziplinären Kausalmodells Identifikation transdisziplinärer Schnittstellen Schnittstellen der didaktischen Dimension Schnittstellen der technologischen Dimension Schnittstellen der ökonomischen Dimension Identifikation interdisziplinärer Wechselwirkungen

16 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Modellierung des Kausalmodells Empirische Evaluation des Kausalmodells anhand einer Expertenbefragung Vorgehensweise Eignung einer Expertenbefragung für den Untersuchungsgegenstand Nutzenpotentiale einer Expertenbefragung Forschungsdesign der Expertenbefragung Methodisches Profil Identifikation und Auswahl geeigneter Experten Begriffliche Abgrenzung von Experten und Nicht-Experten Identifikation von Experten Auswahl von geeigneten Befragungsteilnehmern Leitfadendesign Methodik der Messung und Auswertung Durchführung der Expertenbefragung Auswertungen und Ergebnisse der Expertenbefragung Struktur der befragten Stichprobe Dimension: Aktueller Stand Aktueller Stand der Nutzung mobiler Technologien Aktueller Stand der Nutzung von M-Learning Aufgabentypen Aktueller Stand der Nutzung didaktischer M-Learning Szenarien Dimension: Umsetzung Erwartete Potentiale des M-Learning Mehrwerte und Auswirkungen des M-Learning Organisatorische Aspekte der Einführung von M-Learning Technologische Aspekte der Realisierung von M-Learning Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft von M-Learning Dimension: Ausblick Bewertung der qualitativen Erkenntnisse der Expertenbefragung Bewertung der Erkenntnisse aus Literaturanalyse und Expertenbefragung Didaktische Sicht auf das M-Learning Technologische Sicht auf das M-Learning Ökonomische Sicht auf das M-Learning Literaturverzeichnis 561

17 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) 21 Inhaltsverzeichnis (Band 2) Inhaltsverzeichnis (Band 1) 629 Inhaltsverzeichnis (Band 2) 637 Abkürzungsverzeichnis 645 Abbildungsverzeichnis (Band 2) 655 Tabellenverzeichnis (Band 2) 661 Verzeichnis der Programmlistings (Band 2) 665 Zusammenfassung 667 Abstract Konstruktion eines integrierten, interdisziplinären Vorgehensmodells zur Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Vorgehensweise Entwicklung eines Basisvorgehensmodells Vergleich grundlegender Vorgehensmodelltypen der Systementwicklung Wasserfallmodell V-Modell V-Modell XT Spiralmodell Evolutionäres und inkrementelles Vorgehen Prototypisches Vorgehen Weitere Typen von Vorgehensmodellen Eignungsbewertung der Vorgehensmodelltypen Anforderungsspezifikation an Vorgehensmodelle für Mobile Learning Applikationen Modellierung des Basisvorgehensmodells Transformation des Kausalmodells in ein phasengetriebenes Vorgehensmodell Generalisierte Aufsicht auf die Wirkbeziehungen zwischen Didaktik, Ökonomie und Technologie und der Applikationsentwicklung Spezialisierte Aufsichten auf die Einflussgrößen innerhalb der Dimensionsfamilien und phasenbezogene Zuordnung verbundener Aktivitäten Didaktische Dimension Technologische Dimension Ökonomische Dimension Modellierungsdesign des integrierten, interdisziplinären Vorgehensmodells

18 22 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Selektion geeigneter Sichten und Beschreibungsebenen Selektion geeigneter Modelltypen Genutzte Modellierungssymbole Phasengetriebene Prozessmodellierung des Vorgehensmodells Modellierung der Initialisierungsphase Funktionssicht Steuerungssicht Modellierung der Analysephase Funktionssicht Zieldiagramm der Ist-Analyse Zieldiagramm des Fachentwurfs Zieldiagramm des IT-Grobentwurfs Funktionsbaum Steuerungssicht Basisfunktionen Analysefunktionen der Umgebung Konzeptionsfunktionen didaktischer Mehrwerte Konzeptionsfunktionen allgemeiner Mehrwerte Analysefunktionen mobiler Geräteplattformen Konzeptionsfunktionen der Interaktionsschnittstelle Wahlfunktionen des Distributionstyps Wahlfunktionen der Entwicklungsumgebung Modellierungsfunktionen des Sollkonzepts Modellierung der Entwurfsphase Funktionssicht Zieldiagramm Funktionsbaum Steuerungssicht Modellierungsfunktionen des Systementwurfs Vorbereitungsfunktionen zum Programmentwurf Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für HTML-basierte Webapplikationen Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für RIA-basierte Webapplikationen

19 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für hybride Applikationen Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für native Applikationen Modellierung der Realisierungsphase Programmierung der M-Learning Applikation Funktionssicht Steuerungssicht Programmierungsfunktionen Programmierungsfunktionen für HTML- Webapplikationen Programmierungsfunktionen für RIA- Webapplikationen Programmierungsfunktionen für hybride Applikationen Programmierungsfunktionen für native Applikationen Contenterstellung Funktionssicht Steuerungssicht Erstellungsfunktionen für Lerncontent Konzeptionsfunktionen von Autorentools für serverseitige Applikationen Konzeptionsfunktionen von Autorentools für native oder hybride Applikationen Didaktische Konzeptionsfunktionen für Lerncontent Programmtest Funktionssicht Steuerungssicht Modellierung der Einführungsphase Multiperspektivische Evaluation des integrierten, interdisziplinären Vorgehensmodells Vorgehensweise Bewertung der Konstruktionsmethode des Vorgehensmodells Fallstudienbasierte Implementierung des Vorgehensmodells Zielsetzung

20 24 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Fallstudiendesign Informationen zum IWI der Leibniz Universität Hannover Ausgangssituation und Problemstellung Inititalisierungsphase Implementierung Bewertung Analysephase Implementierung von Basisfunktionen Design der Nutzeranalyse Erhebung didaktischer Mehrwerte als Einflussfaktoren auf den wahrgenommenen Nutzwert Erhebung von Einflussfaktoren auf die Nutzeradoption Erhebung von Präferenzen gegenüber Mobile Learning Szenarien Erhebung von Umgebungsfaktoren und weiteren Eigenschaften der Nutzerzielgruppe Gestaltung des Fragebogens Durchführung der Nutzeranalyse Auswertung der Nutzeranalyse Einflussfaktoren auf den wahrgenommenen Nutzwert Wahrgenommener Nutzwert als Einflussfaktor auf die Zahlungsbereitschaft und Nutzeradoption Präferenzen gegenüber M-Learning Szenarien Umgebungsfaktoren und weitere Eigenschaften der Nutzerzielgruppe Konzeption geeigneter Strategien auf Basis der ermittelten Akzeptanz- und Adoptionsfaktoren Implementierung von Umgebungsfunktionen Konzeption didaktischer Umgebungsfunktionen Schnittstellenkonzeption mit bestehender IT-Umgebung Analyse des UbiLearn-Autorentools Analyse der Datenstruktur von UbiLearn und Schnittstellenkonzeption

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