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1 sofid - Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst 01/2005 Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften GESIS-IZ Bonn 2005

2 Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst sofid

3 Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften Band 2005/1 bearbeitet von H. Peter Ohly Informationszentrum Sozialwissenschaften Bonn 2005

4 ISSN: Herausgeber Informationszentrum Sozialwissenschaften der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.v., Bonn bearbeitet von: H. Peter Ohly Programmierung: Udo Riege, Siegfried Schomisch Druck u. Vertrieb: Informationszentrum Sozialwissenschaften Lennéstr. 30, Bonn, Tel.: (0228) Printed in Germany Die Mittel für diese Veröffentlichung wurden im Rahmen der institutionellen Förderung der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.v. (GESIS) vom Bund und den Ländern gemeinsam bereitgestellt. Das IZ ist Mitglied der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.v. (GESIS). Die GESIS ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn. Alle Rechte vorbehalten. Insbesondere ist die Überführung in maschinenlesbare Form sowie das Speichern in Informationssystemen, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Einwilligung des Herausgebers gestattet.

5 Inhalt Vorwort...7 Sachgebiete 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation Interpretative Verfahren, Leitfäden Inhaltsanalyse, Aktenanalyse, Interaktionsanalyse, Kategorienschemata Datenerhebungstechniken, Auswahlverfahren, Messinstrumente Datenanalyseverfahren, Datenaufbereitung Simulation, Planungsverfahren, Informationsverarbeitung Evaluation, Interaktion, Intervention Gesellschaftliche Indikatoren und Modelle, Datensammlungen, Wissensbasen Software, Medien, Apparaturen Register Hinweise zur Registerbenutzung Personenregister Sachregister Institutionenregister Anhang Hinweise zur Originalbeschaffung von Literatur Zur Benutzung der Forschungsnachweise...251

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7 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 7 Vorwort Vorwort zum sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften Das Informationszentrum Sozialwissenschaften (IZ) bietet mit dem Sozialwissenschaftlichen Fachinformationsdienst (sofid) zweimal jährlich aktuelle Informationen zu einer großen Zahl spezieller Themenstellungen an. Jeder sofid hat sein eigenes, meist pragmatisch festgelegtes Profil. Gewisse Überschneidungen sind deshalb nicht zu vermeiden. Quelle der im jeweiligen sofid enthaltenen Informationen sind die vom IZ produzierten Datenbanken SOLIS (Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem) sowie FORIS (Forschungsinformationssystem Sozialwissenschaften). Die Datenbank SOLIS stützt sich vorwiegend auf deutschsprachige Veröffentlichungen, d.h. Zeitschriftenaufsätze, Monographien, Beiträge in Sammelwerken sowie auf Graue Literatur in den zentralen sozialwissenschaftlichen Disziplinen. In SOLIS ist bei einigen Hinweisen unter Standort eine Internet-Adresse eingetragen. Wenn Sie mit dieser Adresse im Internet suchen, finden Sie hier den vollständigen Text des Dokuments. Wesentliche Quellen zur Informationsgewinnung für FORIS sind Erhebungen in den deutschsprachigen Ländern bei Institutionen, die sozialwissenschaftliche Forschung betreiben. Der Fragebogen zur Meldung neuer Projekte steht permanent im Internet unter zur Verfügung. Literaturhinweise sind durch ein "-L" nach der laufenden Nummer gekennzeichnet, Forschungsnachweise durch ein "-F". Im Gegensatz zu Literaturhinweisen, die jeweils nur einmal gegeben werden, kann es vorkommen, dass ein Forschungsnachweis in mehreren aufeinanderfolgenden Diensten erscheint. Dies ist gerechtfertigt, weil Forschungsprojekte häufig ihren Zuschnitt verändern, sei es, dass das Projekt eingeengt, erweitert, auf ein anderes Thema verlagert oder ganz abgebrochen wird. Es handelt sich also bei einem erneuten Nachweis in jedem Falle um eine aktualisierte Fassung, die Rückschlüsse auf den Fortgang der Arbeiten an einem Projekt zulässt. * * * Der sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften gibt einen Überblick über die gegenwärtige Diskussion auf dem Gebiet der sozialwissenschaftlichen Methodenentwicklung und den aktuellen Stand der für die sozialwissenschaftliche Forschung verfügbaren Instrumente. Er ist damit vorrangig für Sozialwissenschaftler und Praktiker von Interesse, die selbst spezielle Methoden oder Instrumente entwickeln und anwenden sowie für diejenigen, die im Rahmen von Lehre und kritischen Hinterfragungen gehalten sind, neben dem Standard-Fachwissen auch neueste Entwicklungen einzubeziehen. Unter Methoden wird dabei nicht nur der engere Kanon sozialwissenschaftlicher Erhebungstechniken (Befragung, Beobachtung, Experiment) und statistischer Datenauswertungstechniken (Datenaufbereitung, statistische Datenanalyse) verstanden, sondern es werden hier auch allgemeinere

8 8 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 Vorwort und anwendungsbezogene Diskussionen spezieller Verfahren und der Sozialforschungsmethoden generell einbezogen. Hinzu kommen Verfahren, die mehr außerhalb des herkömmlichen, am naturwissenschaftlichen Ideal orientierten Methodenverständnisses liegen. Hier sind einmal die interpretativen Verfahren mit ihren verschiedenen Schattierungen zu nennen - wobei formalisierte Inhalts- und Aktenanalyse unter einem getrennten Kapitel aufgeführt werden. Weiter sind Techniken enthalten, die nicht der Gewinnung von sozialwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten anhand von empirischem Beobachtungsmaterial dienen, sondern etwa in einem betrieblichen Umfeld zur Optimierung, Entscheidung und Vorhersage entwickelt werden oder in Politik, Beratung oder Ausbildung Möglichkeiten der sozialen Einwirkung schaffen. Teils als Zusätze zu den mehr methodisch orientierten Kapiteln, teils als eigenständige Kapitel werden auch die unterschiedlichsten Ansätze zu einer methodischen Sozialtechnologie, die dann meist auf inhaltliche Spezialgebiete und -probleme bezogen sind, ausgewiesen. Wesentliche Standard-Werkzeuge für Sozialforscher und -praktiker stellen zum einen Fragenkataloge, getestete Skalen (vgl. das ZUMA-Handbuch sozialwissenschaftlicher Skalen, bzw. die Datenbank ZUMA- DOK bei DIMDI und die Hypertextversion ZIS), Indexbildungen und ähnliche auf mehr oder weniger hohem Niveau messende Instrumente dar (Kapitel 4.) Weniger metrisch und forschungstechnisch vorgehende, aber nichtsdestoweniger wertvolle Instrumente sind zum anderen Gesprächsleitfäden, Beurteilungskriterien und Handlungsanweisungen, welche relativ offen Prinzipien und Erfahrungen der Sozialforschung dem Praktiker als Begleitung an die Hand geben (Kapitel 2). Häufig können auch umfangreiche, kontinuierliche Datensammlungen, Auswertungen und Informationsbanken bereits als eine gute Ausgangsbasis für die Sozialforschung dienen, etwa um eine Dauerbeobachtung von gesellschaftlichen Aggregaten durchzuführen, bzw. um diese Daten als Rahmen für spezielle Untersuchungen heranzuziehen (Kapitel 8). Mit der umfassenden Sammlung von Daten geht auch oft die Entwicklung formalisierter Modelle einher, die als Modul zur Repräsentation von sozialen Betrachtungsweisen oft genereller für die Analyse von empirischen Datenmengen gleichen Typs geeignet sind. Hier liegen in der Sozialwissenschaft allerdings längst nicht so viele beschreibende, prognostizierende und planende Regelwerke vor wie von der ökonomischen Staats-, Sektoren- und Betriebsanalyse her bekannt. Der vorliegende Fachinformationsdienst soll gerade darum auch zu einer besseren Kenntnis der bereits verfügbaren oder in Entwicklung befindlichen Instrumente, welche auch auf andere sozialwissenschaftliche Anwendungen übertragbar sind, beitragen. Schließlich wird in Kapitel 9 auch die rein technische Seite verfügbarer Instrumente angesprochen. Hiermit sind Software, Medien und Apparaturen angesprochen, welche inhaltlich vielseitig verwendbar sind und handhabungstechnisch den für Sozialwissenschaftler geläufigen Standard verbessern helfen. Natürlich können die entsprechenden Unterteilungen in Kapitel nur Anhaltspunkte bleiben, da manche Verfahren vielschichtig oder gerade in einem Gebiet zwischen den genannten anzusiedeln sind. Deshalb sollte bei speziellen Fragen auch das Sachregister herangezogen werden, welches wegen seiner universellen Gestaltung allerdings auch viele anwendungsbezogene Einträge enthält.

9 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 9 Vorwort Wer am Einsatz von mehr philosophischen, paradigmatischen und theoriebezogenen Diskussion interessiert ist, sei auch auf die Dienste Wissenschafts- und Technikforschung (Kap. Wissenschaftstheorie) und Allgemeine Soziologie verwiesen.

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11 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/ Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation [1-L] Albrecht, Günter: Sinn und Unsinn der Prognose von Gewaltkriminalität, in: Wilhelm Heitmeyer, Hans-Georg Soeffner (Hrsg.): Gewalt : Entwicklungen, Strukturen, Analyseprobleme, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004, S , ISBN: (Standort: UB Bonn(5)-2004/3027) INHALT: Der Beitrag geht zunächst davon aus, dass Kriminalprognosen trotz großer Bemühungen bisher nur bescheidene Leistungen erbracht haben und dass die Kriminalpolitiker und die Praktiker in der Justiz meist Erwartungen an die Leistungen von Prognosen haben, die unrealistisch sind. Das gilt in besonderem Maße für die im Zentrum des Beitrags stehende Gewaltprognose. Die Ausführungen zu diesem Thema zeigen, dass die Dynamik der "kriminellen Karriere" nicht nur aus den persönlichen und sozialen Hintergrundfaktoren oder aus den Handlungen der Probanden selbst resultiert, sondern nicht zuletzt auch Ausdruck der gesellschaftlichen Reaktionen auf das abweichende Verhalten ist. Diese Reaktionen, insbesondere die des Kriminaljustizsystems, sind wiederum nicht völlig unabhängig von der Biographie des Probanden, aber sie hängen auch von Zufällen und Entscheidungen der Instanzen der sozialen Kontrolle ab, die sich aus unkalkulierbaren Quellen speisen. Dabei ist zu beachten, dass sich das Sanktionsverhalten oft in einem Aufschaukelungsprozess zu Sanktionen versteigt, die den Rückfall erhöhen; eine Eigendynamik, die insbesondere dann fatal ist, wenn die Einstiegssanktion schon scharf ausfällt. Dass die Studien zu kriminellen Karrieren auch 40 Jahre nach dem Aufkommen labeling-theoretischer Argumente die für den Karriereverlauf relevanten Determinanten fast nur in der Person und dem unmittelbaren sozialen Umfeld der Täter, nicht aber auch bei den informellen und formellen gesellschaftlichen Reaktionen suchen, ist für den Autor insgesamt "skandalös wie fatal". (ICA2) [2-L] Bayer, Michael: Vom Eindruck über den Pretest zum wissenschaftlichen Ergebnis: zur Rationalitätslogik empirischer Sozialforschung, in: Mitteilungen / SFB 580, 2003, H. 7, S (URL: INHALT: In seinem Beitrag macht der Autor auf Problematiken aufmerksam, die mit der Durchführung von Befragungen verbunden sind. Die Ausführungen beziehen sich auf einen telefonisch durchgeführten Pretest im Rahmen einer Bevölkerungsstudie. Hierbei wurden Interviews mit insgesamt 44 Befragten aus den beiden Kommunen Köln und Halle/Saale geführt. Den Befragten wurde die Frage vorgelegt: 'Was macht einen guten Staatsbürger aus?'. Ohne vorgegebene Antwortkategorien sollten die Befragten Eigenschaften nennen, die als solche das entsprechende Feld zu begrenzen hatten. Der gesamten Argumentation unterliegt eine spezifische Auffassung des Zusammenhangs von Wissenschaftstheorie, Theorie und Methodologie, die folgendermaßen formuliert werden kann: Unabhängig von dem spezifischen Erkenntnisinteresse und das heißt unabhängig auch von dem spezifischen Untersuchungsbereich steht in jeder sich als wissenschaftlich verstehenden Forschung immer das Ganze der entsprechenden Wissenschaft auf dem Spiel. Diese Annahme hat zur Folge, dass in einem sich als wissenschaftlich verstehenden Forschungsprozess alle Teilschritte einerseits nur unter einer spezifischen Begründungslogik erfolgen und dass andererseits jede praktische Forschung die Institution Wissenschaft in der Durchführung in spezifischer Weise realisiert und entspre-

12 12 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation chend auch reproduziert. Demgemäß beginnt der Text mit einer Reflexion über den Begriff des 'Eindrucks' und versucht, dessen Bedeutung in wissenschaftstheoretisch relevanter Weise zu bestimmen. Hinsichtlich der methodischen Vorgehensweise werden sodann die folgenden Aspekte und ihre Probleme und Schwierigkeiten erläutert: (1) Methodik der Datengewinnung, (2) Begründungszwänge der empirischen Forschung sowie (3) untersuchende und zu untersuchende Institutionen. Vor diesem Hintergrund werden zur Verdeutlichung der empirischen Schwierigkeiten entsprechende Themen- und Fragenkomplexe vorgestellt und diskutiert, die sich auf die durchgeführte Befragung beziehen und zwar: (1) Verständnis von Staatsbürgerschaft, (2) Dimensionalität politischer Ebenen sowie (3) alternative Probleme. In einem Fazit merkt der Autor an, dass die Konzeption, die Durchführung und die Interpretation eines Pretest in keinem Fall ein Routinevorgang ist. (ICG2) [3-L] Beckmann, Christopher: Die Auseinandersetzung um den Vergleich von "Drittem Reich" und DDR vor dem Hintergrund der Diskussion um Möglichkeiten und Grenzen vergleichender Geschichtsforschung, in: Deutsche Studien : Vierteljahreshefte, Jg. 38/2002, H. 147/148, S (Standort: FES Bonn(Bo133)-X1155; UuStB Köln(38)-XA65; Kopie über den Literaturdienst erhältlich) INHALT: Auf dem Hintergrund, dass der Vergleich von Drittem Reich und DDR selten in Beziehung zur allgemeinen Debatte um Möglichkeiten und Grenzen vergleichender Geschichtswissenschaft gesetzt worden ist, verdeutlicht der Beitrag, dass die Einwände, die in der öffentlichen und z.t. auch der wissenschaftlichen Debatte häufig gegen historische Vergleiche der beiden deutschen Diktaturen vorgebracht worden sind (z.b. Vergleich bedeute Gleichsetzung oder Verharmlosung der Verbrechen des Dritten Reiches), nicht unbedingt neu sind, sondern Grundfragen vergleichender Geschichtswissenschaft betreffen. Es wird ein Blick auf aktuelle Tendenzen im Bereich der historischen und sozialwissenschaftlichen Komparatistik geworfen und geprüft, inwieweit sie für die Aufgabe des Vergleichs von Drittem Reich und DDR fruchtbar sein könnten. Dabei geht es zum einen um das Totalitarismuskonzept und zum anderen um transfer- und beziehungsgeschichtliche Fragestellungen als wichtige Ergänzungen zum kontrastierenden und generalisierenden Vergleich. Abschließend wird ausgeführt, dass eine Kombination verschiedener Ansätze und theoretischer Zugänge dem Vergleich am ehesten gerecht wird. (ICH) [4-L] Bohnsack, Ralf: Differenzerfahrungen der Identität und des Habitus: eine empirische Untersuchung auf der Basis der dokumentarischen Methode, in: Burkhard Liebsch, Jürgen Straub (Hrsg.): Lebensformen im Widerstreit : Integrations- und Identitätskonflikte in pluralen Gesellschaften, Frankfurt am Main: Campus Verl., 2003, S , ISBN: (Standort: UuStB Köln(38)- 30A4250) INHALT: Auf der Grundlage einer empirischen Rekonstruktion der Alltagspraxis und des Erfahrungswissens jugendlicher MigrantInnen unterscheidet der Autor zwei Arten von Differenzerfahrung, die sich zugleich als zwei Arten der Fremdheitserfahrung darstellen. Diesen unterschiedlichen Arten oder Ebenen der Differenzerfahrung kommt eine grundlagentheoretische Bedeutung zu: Zum einen die Ebene der (Fremd-) Konstruktion von sozialer Identität. Diese Identitätskonstruktion wird empirisch an den Erfahrungen der Ethnisierung verdeutlicht. Die

13 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/ Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation andere Ebene der Differenzerfahrung ist weniger offensichtlich, ist eher implizit in das alltagspraktische Handeln eingelagert. Sie betrifft die habitualisierte Alltagspraxis, also den Habitus. Mit letzterer Art von Differenzerfahrungen bei jugendlichen MigrantInnen befasst sich der Hauptteil des Beitrags.Abschließend werden die eigenen Differenzkonstruktionen, also die (Leit-)Differenzen der Forschenden beleuchtet, die die spezifische methodische Fremdheitsrelation zu ihrem Gegenstand machen. Hier folgen einige methodologischen Betrachtungen zur Methode der dokumentarischen Interpretation. Diese methodische Haltung, die im Sinne von Luhmann auf der Ebene einer "Kybernetik zweiter Ordnung" angesiedelt ist, hat ihre historischen Wurzeln in der existentiellen Differenzerfahrung, der existentiellen Fremdheit, die auch positive Funktionen für eine methodisch notwendige Distanzierung hat. (ICA2) [5-L] Corsten, Michael: Quantitative und qualitative Methoden: Methodenpluralismus in den Kulturwissenschaften?, in: Friedrich Jaeger, Jürgen Straub (Hrsg.): Handbuch der Kulturwissenschaften : Bd. 2, Paradigmen und Disziplinen, Stuttgart: Metzler, 2004, S , ISBN: INHALT: Ausgehend von der faktischen Gleichzeitigkeit verschiedenartiger und sich widersprechender Auffassungen zu qualitativen und quantitativen Methoden in der empirischen Kulturforschung entwickelt der Autor einen eigenen Standpunkt, welcher in einer Aufklärung über die Operationen der sinnverstehenden Perspektive besteht. Dem Sinn weist er dabei eine Schlüsselstellung in ontologischer und methodischer Hinsicht zu. Anhand einer Darstellung einzelner methodischer Techniken und deren Kombination erläutert er die grundlegenden Haltungen, die für die derzeit wichtigsten Ansätze der empirischen Sozial- und Kulturforschung kennzeichnend sind. In Bezug auf die interpretative Forschung beschreibt er u.a. die verschiedenen Arten der Datengewinnung und Datenanalyse, die Haltungen zum Passungsverhältnis von Gegenstand und Methode sowie die Bedeutung von Mengenverhältnissen. In seinen abschließenden Überlegungen geht er auf eine Unterscheidung Karl Mannheims zwischen einer immanenten und sinngenetischen Interpretation und einer kausalen, sinnfremden Erklärung kultureller Gebilde ein. (ICI) [6-L] Denz, Hermann: Grundlagen einer empirischen Soziologie: der Beitrag des quantitativen Ansatzes, (Einführungen: Soziologie, Bd. 1), Münster: Lit Verl. 2003, 140 S., ISBN: (Standort: UuStB Köln(38)-30A4750) INHALT: Empirische Sozialforschung wird oft als Sammlung von Techniken (miss)verstanden. Im Gegensatz dazu geht das vorliegende Buch davon aus, dass sie ein spezieller Typus soziologischer Theoriebildung ist. Aus der Interaktion von Beobachtenden, Beobachtetem und einem sozial konstruierten Regelwerk (den derzeit gültigen Regeln der scientific community) entsteht eine Realität sui generis, deren gesellschaftliche Evidenz immer wieder neu kommunikativ validiert werden muss. Hier liegen auch die Schnittpunkte zwischen dem qualitativen und dem quantitativen Ansatz einer empirischen Soziologie. Der Grundgedanke des Autors ist, dass empirische Sozialforschung nicht eine Kunstlehre (Wie mache ich einen Fragebogen?) oder eine Sammlung von Techniken ist, die beliebig einsetzbar sind, sondern ein Weg, die soziale Wirklichkeit zu verstehen. Empirische Soziologie wird als ein Paradigma soziologischer Theoriebildung gedacht wie es auch Konflikttheorie, Systemtheorie oder Handlungs-

14 14 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation theorie sind. Es ist eine Möglichkeit neben anderen, Gesellschaft zu konzeptualisieren. Im Rahmen dieses Verständnisses werden dann die Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung als Handlungsanweisungen für die Forschung abgehandelt. (ICA2) [7-F] Endreß, Alexander, Dr.; Haller, Max, Prof.Dr.; Hadler, Markus, Dr.; Bucher, Ulrich, Dr.; Beidernihl, Gerd, Mag.; Egger de Campo, Marianne, Dr. (Bearbeitung); Kreutz, Henrik, Univ.- Prof.Dr. (Leitung): Situationen, Konstellationen und die Dynamik kollektiver Akteure. Kontext- und Mehrebenenanalysen als Forschungstechnik INHALT: Empirische Differenzierung von Situation, Konstellation und Disposition mittels "quasiexperimenteller Fragen"; Analysetechniken zur Wechselwirkung zwischen dem Handeln von individuellen und kollektiven Akteuren; Analyseebenen in der international vergleichenden Sozialforschung; Methodologien zur soziologischen Politikanalyse; Netzwerkanalysetechnik; "Socification" als neue Analysemethode in der Sozialwissenschaft. METHODE: Tagungsband auf der Grundlage von Vorträgen zur Kontext- und Mehrebenenanalyse, die verschiedenste theoretische Grundlagen und Zugänge präsentieren VERÖFFENTLICHUNGEN: Tagungsband. Angewandte Sozialforschung, Sonderheft, Jg. 24, H. 1/2 (geplant). ART: gefördert BEGINN: ENDE: AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Arbeitsgemeinschaft für Interdisziplinäre Angewandte Sozialforschung INSTITUTION: Universität Erlangen-Nürnberg, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Sozialwissenschaftliches Institut Lehrstuhl für Soziologie und Sozialanthropologie (Findelgasse 7-9, Nürnberg) KONTAKT: Endreß, Alexander (Dr. Tel , [8-L] Frey Steffen, Therese; Rosenthal, Caroline; Väth, Anke (Hrsg.): Gender Studies: Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik, Würzburg: Königshausen u. Neumann 2004, 266 S., ISBN: INHALT: "Wie sind die Kategorie 'Geschlecht' und der Begriff Gender Studies zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu fassen? Kann heute noch mit gender bezeichnet werden, was sich von Judith Butlers Konstruktions-, respektive Dekonstruktionsmetapher weg bewegt und hingeht zu biologischen, neobiologistischen Ansätzen, die das Ende der kulturellen Konstruktion und den Beginn der genetischen Determination verkünden? Was lernen die aus den Geistes- und Sozialwissenschaften stammenden Gender Studies von den Naturwissenschaften und umgekehrt? Was halten kulturelle Sicherungs- und Leitsysteme dem Anspruch auf genetische Bestimmung entgegen? Werden etwa nicht nur Begriffsbildungen überdacht, sondern auch Territorien neu verhandelt, Fachgrenzen nur scheinbar oder tatsächlich überwunden? Sind Gender Studies in dieser Vielfalt noch greifbar? Falls ja, unter welchen Kriterien? Wie und wohin entwickeln sich Gender Studies? Auf diesen Fragenkomplex gibt der vorliegende Band ausgewählte fachspezifische Antworten. Unter dem Titel 'Gender Studies: Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik' fragt er - in dieser Reihenfolge - nach den 'Karrieren des Geschlechts', betrachtet 'Geschlecht als theoriebildende Kategorie', wendet sich ausgewählten 'Forschungsperspektiven Geschlecht' zu und schliesslich dem 'Geschlecht als gesellschafts-

15 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/ Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation verändernder Kraft.'" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Therese Frey Steffen, Caroline Rosenthal, Anke Väth: Einleitung (9-18); Stefan Hirschauer: Social Studies of Sexual Difference: Geschlechtsdifferenzierung in wissenschaftlichem Wissen (19-42); Kathrin Hönig: Propädeutische Begriffsklärung: Gegenstandsbereich und Methodologie der Geschlechterforschung (Gender Studies) (43-54); Manfred Weinberg: Von Genen, Körpern und Konstrukten: Geschlecht zwischen Sex und Gender (55-66); Sabine Hark: Queering oder Passing: Queer Theory - eine 'normale' Disziplin? (67-96); Elvira Scheich: Objektivität, Perspektivität und Gesellschaft: Zum Verhältnis von soziologischer Theorie und Wissenschaftsforschung (83-96); Kerstin Palm: Gender- eine unbekannte Kategorie in den Naturwissenschaften? (97-110); Jutta Weber: Performing Post/Trans/Techno/Queer. Pluralisierung als Selbst- und Machttechnologie ( ); Gregor Straube: Handlungsfähigkeit, Materialität und Politik: Die politischen Theorien von Judith Butler und Donna Haraway ( ); Ralph J. Poole: Lust- Ordnungen oder die neue Ethik sexueller Normen ( ); Christina Schlatter Gentinetta: Signifikationen des Körpers: Zur produktiven Macht des ärztlichen Blickes ( ); Brigitte Lohrke: 'Ueberhaupt haben sie etwas weibliches, was sich schwer beschreiben läßt': Zur Forschungsgeschichte der prähistorisch-anthropologischen Geschlechtsbestimmung ( ); Susanne Lanwerd: Gender in der Religionswissenschaft ( ); Regina Becker- Schmidt: Zum Zusammenhang von Erkenntniskritik und Sozialkritik in der Geschlechterforschung ( ); Andrea Büchler/Michelle Cottier: Transgender-Identitäten und die rechtliche Kategorie Geschlecht: Potenzial der Gender Studies in der Rechtswissenschaft ( ); Andreas Kraß: Queer lesen: Literaturgeschichte und Queer Theory ( ); Gabriele Griffin: Thinking Differently: European Women's Studies ( ). [9-L] Fuchs, Peter: Der Sinn der Beobachtung: begriffliche Untersuchungen, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2004, 135 S., ISBN: INHALT: ""Die Welt, wie sie für Sinnsysteme vorkommt, ist beobachtete Welt. Auch der Satz, daß Beobachtung ein Letztbegriff ist, ist der Ausdruck einer Beobachtung. Deswegen ist es gerechtfertigt zu sagen, daß jede Theorie der Beobachtung (wiewohl sie selbst nichts weiter als der Ausdruck von Beobachtungen ist) eine Theorie der beobachteten Welt sein muß und selbst eine Form der Beobachtung ist. Sie ist nicht ohne die Paradoxien der Selbstreferenz zu haben." Der Schlüsselbegriff der Beobachtung, von dem behauptet wird, daß er die zentrale Operation bewußter und sozialer Systeme bezeichne, besagt im Prinzip, daß die Welt der Beobachtung entsteht, ohne daß sich der Täter dieser Operation ausmachen lasse. Der Beobachter verschwindet hinter seinen Beobachtungen. Er ist immer - imaginär. Sobald von Beobachtung die Rede ist, verdunsten die entia realissima der Tradition, und bezogen auf die Soziologie: die Agenten, Akteure, die Handelnden. An deren Stelle treten körperfreie Systeme wie Bewußtseine, wie Sozialsysteme, die als autopoietische Systeme konzipiert sind: als nachgerade münchhausiadische Sich-selbst-Verfertiger, die im Medium Sinn operieren. Der Sinn der Beobachtung vergewissert sich der Grundbegriffe der Soziologie, prüft sie wieder einmal durch, radikalisiert sie, tastet sie nach Bruch- und Konsistenzmöglichkeiten ab, traktiert sie - ein Tractatus logico-sociologicus, der beide herausfordert: die Freunde wie die Feinde der Theorie." (Autorenreferat)

16 16 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation [10-L] Haller, Max: Soziologische Theorie im systematisch-kritischen Vergleich, (Uni-Taschenbücher, Bd. 2074), Opladen: Leske u. Budrich 2003, 690 S., ISBN: (Standort: UB Bonn(5) ) INHALT: Mit der vorliegenden Arbeit versucht der Autor, drei Thesen zu belegen. Die erste These lautet, dass es klare Kriterien dafür gibt, anhand derer man die relative Qualität und Brauchbarkeit soziologischer Theorien beurteilen kann. Diese Kriterien erfordern es allerdings, dass man die Ebene der inhaltlich-soziologischen Theoriebildung überschreitet und sich auf die höhere Stufe einer allgemeinen Reflexion über Theorien und Wissen begibt, also eine analytische Perspektive einnimmt. Die Grundprinzipien dieser Perspektive, so die zweite These, lassen sich - ebenso wie jene der Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft - aus den zentralen Annahmen der Wissenschaftslehre ableiten, wie sie vor allem Max Weber ausformuliert, wie sie aber auch Autoren wie Emile Durkheim, Norbert Elias, Erving Goffman und andere vertreten haben. Zusammen mit neueren wissenschaftstheoretischen Überlegungen zur Logik der Situationsanalyse von Karl R. Popper ergeben diese Prinzipien ein Fundament, das es überflüssig macht, immer wieder "neue", umfassende theoretische Systeme zu erfinden. Aus dieser Perspektive stellen die "großen" theoretischen Systeme der letzten Jahrzehnte, wie Strukturfunktionalismus, Systemtheorie oder Rational Choice-Theorie, einen deutlichen Rückfall hinter die Elemente einer Auffassung der Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft dar. Dem Nachweis der Schwächen dieser Theorien ist der Hauptteil der Arbeit gewidmet. Die dritte These der Arbeit ist wissenssoziologisch. Sie besagt, dass soziologische Theorien eine erhebliche öffentliche Wirksamkeit besitzen, die den weltanschaulichen Strömungen des jeweiligen Zeitgeistes, der Kultur und der einflussreichen und mächtigen Eliten einer Gesellschaft entsprechen. Diese Fragestellung wird im Einleitungskapitel expliziert und im letzten Kapitel nochmals aufgenommen. (ICA2) [11-L] Haupt, Heinz-Gerhard: Die Geschichte Europas als vergleichende Geschichtsschreibung, in: Comparativ : Leipziger Beiträge zur Universalgeschichte und vergleichenden Gesellschaftsforschung, Jg. 14/2004, H. 3, S INHALT: Der Beitrag warnt vor "Geschichten Europas", deren Autoren Komplexität mit Hilfe eines "weithin undifferenzierten Syntheseverfahrens" reduzieren. Plädiert wird demgegenüber für eine vergleichende, transfer- und verflechtungsgeschichtliche sowie selbstreflexive Europa-Historiographie und für ein methodisch kontrolliertes und reflektiertes Vorgehen im Rahmen eines problemorientierten empirischen Langzeitprogramms. Der Rekurs auf eine historische Komparatistik ist insofern notwendig, um die Bestimmungen des als jeweils "europäisch" Bezeichneten durchsichtig und analytisch nachvollziehbar zu machen. Sie leitet ein Verfahren an, das zwei oder mehr Einzelfälle auf ihre Gemeinsamkeiten oder Unterschiede unter einer spezifischen Fragestellung befragt bzw. die Reichweite von theoretischen Aussagen für einzelne historische Fälle erprobt (Max Weber). Gegenüber "Synthesen" zur europäischen Geschichte, die in der Regel weder ihre methodischen Prämissen und Vorgehensweise darstellen noch die Auswahlkriterien für Ereignisse, Prozesse oder Strukturen diskutieren, haben explizit komparativ vorgehende Arbeiten einen deutlichen Vorteil. (ICA2)

17 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/ Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation [12-L] Henning, Christian H.C.A.; Melbeck, Christian (Hrsg.): Interdisziplinäre Sozialforschung: Theorie und empirische Anwendungen ; Festschrift für Franz Urban Pappi, Frankfurt am Main: Campus Verl. 2004, 348 S., ISBN: (Standort: UuStB Köln(38)-30A8621) INHALT: "Der Band bietet einen interdisziplinären Überblick über aktuelle theoretische und methodische Entwicklungen der empirischen Sozialforschung. Dabei werden die einzelnen Teildisziplinen der Sozialwissenschaften als Teilbereiche einer einheitlichen Gesellschaftswissenschaft verstanden, die als Erfahrungswissenschaften grundlegend empirisch ausgerichtet sind. Im Zentrum stehen neue und innovative Ansätze der politischen Soziologie, der ökonomischen Theorie politischer Handlungen, der soziologischen Gesellschaftsforschung sowie der empirischen Demokratieforschung." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Robert Huckfeldt, Jeffery J. Mondak, Michael Craw and Jeanette Morehouse Mendez : Terms and Conditions of Candidate Choice: Partisan versus Ideological Heuristics (15-36); Melvin J. Hinich, Christian H.C.A. Henning and Susumu Shikano: Proximity versus Directional Models of Voting: Different Conceptions but one Theory? (37-56); Harris H. Kim and Edward O. Laumann: The Dynamic Impact of Social Network Resources on Income Attainment: A Comparative Study of Chicago (57-80); David Knoke: The Sociopolitical Construction of National Policy Domains (81-96); Christian Melbeck: Netzwerkanalyse zur empirischen Messung von Macht in politischen Systemen (97-114); Erwin K Scheuch und Ute Scheuch: Wirtschaftseliten und Entscheidungsverläufe in der real existierenden Marktwirtschaft Deutschlands ( ); Peter Kappelhof: Evolution und Steuerung von Komplexität ( ); Roland Vaubel: Principal-Agent-Probleme in internationalen Organisationen ( ); Paul W. Thurner: Determinanten transgouvernementaler Koordinationsbeziehungen der Ministerien der EU- Mitgliedstaaten: Eine Überprüfung der Keohane/Nye-Conjecture ( ); Christian H. C.A. Henning: Formale Modellierung Politischer Entscheidungen als 'Abstract Economy' ( ); Thomas Bräuninger und Thomas König: Senden und Empfangen: Informationstransfer in Politiknetz-werken als Vermittlung von Verhandlungsvorschlägen ( ); Volker Schneider: Großfirmen in Politiknetzwerken: Zum Bedeutungsgewinn des 'Corporate Lobbying' im Kontext von Europäisierung und Internationalisierung ( ); Peter Graf Kielmansegg: Braucht die Demokratie Parteien? ( ); Klaus Schönhoven: Das Scheitern der Wahlrechtsreform in der Ära der Großen Koalition 1966 bis 1969 ( ); Jan W. van Deth: Soziales Engagement und die Vertretung von Interessen ( ); Hans-Dieter Klingemann: Wertkonsens bei Normkonflikt? Linksradikale im Spannungsfeld zwischen demokratischen Werten und Normen ( ); Max Kaase, Sybille Frank, Ekkehard Mochmann: Zur Entwicklung der politischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1952 und 1962 ( ). [13-L] Jarolimek, Stefan: Kommunikationswissenschaftliche Transformationsforschung, quo vadis?: eine theoretische und empirische Skizze, in: Medien und Zeit : Kommunikation in Geschichte und Gegenwart, Jg. 19/2004, Nr. 2, S INHALT: Theoretische und methodische Vorüberlegungen zur Transformationsforschung. Es wird versucht, die Defizite und Perspektiven der Transformationsforschung im Allgemeinen und für die Kommunikations- und Medienwissenschaft im Speziellen herauszuarbeiten. Zunächst gibt der Beitrag einen Überblick über die system-, akteurs- und handlungstheoreti-

18 18 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation schen Herangehensweisen in Politikwissenschaft und Soziologie, und nimmt dann eine Bestandsaufnahme der theoretischen Ansätze kommunikationswissenschaftlicher Transformationsforschung vor (B. Thomaß, A. Görke, M. Kohring, S. Weischenberg u.a.) vor. Die theoretisch ermittelten Untersuchungskontexte (Normenkontext, Strukturkontext, Funktionskontext, Rollenkontext) werden dann für die empirische Forschung operationalisiert (Dokumentenanalyse, Sekundäranalyse, Inhaltsanalyse, Interviews). Ziel ist eine theoriegeleitete, umfassende und systematische Erforschung der Transformationsprozesse aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht. Damit wird es möglich sein, ein Modell der Transformation zu entwickeln, das die Transformationsprozesse nicht nur deskriptiv erfasst, sondern die Rolle der Medien in diesen Prozessen erklärt. Kommunikationswissenschaftliche Transformationsforschung sollte sich schwerpunktmäßig mit dem System des Journalismus befassen und Transformation in diesem Sinne als "Übergang von Journalismus als Verlautbarungsorgan des 'Supersystems' Poltik zum wichtigsten Leistungssystem des Funktionssystems Öffentlichkeit" definieren. (UN) [14-L] Katenkamp, Olaf; Kopp, Ralf; Schröder, Antonius (Hrsg.): Praxishandbuch: Empirische Sozialforschung, (Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik, Bd. 44), Münster: Lit Verl. 2003, 317 S., ISBN: (Standort: UuStB Köln(38)-30A4675) INHALT: "Als Sozialforscher, die in vielen aktuellen Projekten Gegenwartsprobleme rekonstruieren und behandeln, verspürt man oft ein Unbehagen an klassischen Instrumenten der empirischen Forschung. Aus dem Bedürfnis heraus alte Techniken weiterzuentwickeln und neue Methoden einzusetzen, wuchs daher die Idee, ein Handbuch zu formen, dass die Anwendung von Methoden in Projekten in den Vordergrund stellt. Nicht die akademische Lehre, ein Lehrbuch der angewandten Methoden sollte hier wieder gegeben werden, sondern der praxisrelevante Einsatz zentraler Methoden und Instrumente im Rahmen von Projektforschung. Dieser 'Werkzeugkasten' ausgewählter sozialwissenschaftlicher Methoden war zunächst als Verständigung innerhalb der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) konzipiert, wo die Reflexion der Erfahrungen mit relevanten praxisnahen Instrumenten im Mittelpunkt unserer Intentionen stand, nicht ein 'Kochbuch' oder ein Handbuch aller Instrumente." (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Helmut Martens: Narrative Interviews (12-26); Gerd Busse: Leitfadengestützte qualitative Telefoninterviews (27-36); Martina Stackelbeck: Expertlnneninterviews zur Wirkung von Langzeitarbeitslosigkeit (37-44); Helmut Martens: Teilnehmende Beobachtung (45-59); Edelgard Kutzner: Fallstudien (60-77); Christine Fromm, Ulrich Pröll: Fallstudien in Kleinbetrieben des Handwerks (78-101); Edelgard Kutzner, Martina Stackelbeck: Organisationsdiagnose und Gender Mainstreaming ( ); Ralf Kopp, Klaus Gallen, Lukas Vonesch: Kollegiale Fallberatung als Instrument selbstorganisierter Praxisreflexion ( ); Ralf Kopp: Qualifizierungsbedarfsanalyse (QBA) als Grundlage systematischer Personalentwicklung und Weiterbildung ( ); Hans-Werner Franz: NPO: Nachhaltige Personal- und Organisationsentwicklung - Ein Lernzeug ( ); Arno Georg: Gesundheitszirkel ( ); Olaf Katenkamp: Runder Tisch als Konfliktmoderation ( ); Gerd Peter: Kommunikationspotentialanalyse ( ); Antonius Schröder: Beschäftigtenbefragungen - Schriftliche Befragung zur Beteiligung der Mitarbeiter/innen an Modernisierungsprozessen ( ); Hans Vollmer: Standardisierte mündliche Befragung von in soziale Not geratenen Personen ( ); Georg Langenhoff: Die standardisierte schriftliche Panelbefragung ( ); Ursula Ammon: Delphi-Befragung ( ); Thomas Elkeles, Arno Georg: Evaluati-

19 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/ Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation on von Modellprogrammen - Zur Evaluationsmethodik bei komplexen staatlichen Förderprogrammen ( ); Helmut Martens: Rückblick auf Methodenerfahrungen aus dem ersten Jahrzehnt der Institutsentwicklung ( ) ( ). [15-L] Knieper, Thomas: Skizze einer zukunftsorientierten Kommunikationsforschung, in: Medien-Journal : Zeitschrift für Kommunikationskultur, Jg. 28/2004, Nr. 3, S INHALT: In seinem Beitrag rekonstruiert der Autor einzelne Schritte im Prozess der Kommunikationsforschung -Definitionsphase, Phase des "Desk Research", Designphase, Analysephase, Datenauswertung und Dokumentation und Präsentation. Zusammenfassend wird festgehalten, dass die Kommunikationsforschung "in ihrer Gesamtheit schlussendlich nichts anderes als ein weitestgehend standardisierter und iterativer Prozess" ist. Von großer Bedeutung ist die Verbindung von Theorie und Empirie, von qualitativen und quantitativen Methoden und von Theorie und Praxis. Für die Zukunft wird für die internationale, interkulturelle und interdisziplinäre Ausrichtung der Kommunikationsforschung plädiert. (PT) [16-L] Labrousse, Agnès: Le Methodenstreit: enjeux contemporains d'un débat ancien, (Working Paper / Centre Marc Bloch, No. 11), Berlin 2002, 43 S. (Graue Literatur; URL: INHALT: Obwohl der Methodenstreit zwischen Schmoller und Menger heute fast in Vergessenheit geraten ist, tauchen inzwischen wieder zentrale Themen des Streits in modernen methodologischen Debatten zur Wirtschaftstheorie auf. Die Kontroverse wird meist anhand einfacher Dichotomien - z.b. Empirismus versus Theorie, Induktion versus Deduktion oder Holismus versus Individualismus - beschrieben. Die Autorin möchte im vorliegenden Arbeitspapier zeigen, dass diese retrospektiven Interpretationen in die Irre führen, da sie dem Reichtum und der Originalität der beiden methodologischen Positionen nicht gerecht werden und die zentralen Aspekte von Zustimmung und Ablehnung zwischen den beiden Kontrahenten in den Originaldokumenten vernachlässigen. Die Autorin ordnet die Debatte zwischen Schmoller und Menger ferner in den Kontext der traditionellen österreichischen Schule und der jüngeren deutschen historischen Schule der Ökonomie ein. (ICI) [17-L] Lovink, Geert (Gesprächspartner); Hartmann, Frank (Gesprächspartner): Discipline Design: Konjunktur der Medienphilosophie, in: Medien-Journal : Zeitschrift für Kommunikationskultur, Jg. 28/2004, Nr. 1, S INHALT: In ihrem per geführten Dialog reflektieren die Autoren die Debatte um das "Disziplinen-Design" der Medienphilosophie. Da die Medien- und Kommunikationswissenschaften "keine besonderen Einblicke in das hervorgebracht haben, was in unserer Kultur vor sich geht" und die traditionell geisteswissenschaftliche Haltung vielfach immer noch der "Welt klassischer Texte" verpflichtet ist, plädieren die Autoren für die Erweiterung des philosophischen Diskurses. Angesichts der Probleme wie der Auffassung von Wissen, der Bedeutung des Bildlichen in unserer Kultur oder des Einlusses der neuen Technologien auf die

20 20 sofid Methoden und Instrumente der Sozialwissenschaften 2005/1 1 Methodologie, Forschungsdesign, Forschungsorganisation Transformation der Kultur plädiert F. Hartmann dezidiert für eine Medienphilosophie bzw. Mediologie, die jenseits des Bereichs Interpretation und Hermeneutik verortet ist. Medienphilosophie soll die "postlinguistische Qualität der in den neuen medialen Formen, die Kultur reflektieren" thematisieren und diskutieren. (PT) [18-L] Morandi, Pietro: Die Mobilitätsrevolutionen des 20. Jahrhunderts und die Schwierigkeiten ihrer kommunikationswissenschaftlichen Bewältigung, in: Medien-Journal : Zeitschrift für Kommunikationskultur, Jg. 28/2004, Nr. 3, S INHALT: In seinem Beitrag behandelt der Autor die Frage nach den Kontinuitäten und Diskontinuitäten der Kommunikationsforschung vor dem Hintergrund des in den 60er Jahren von Lazarsfeld hervorgehobenen (und von ihm positiv gewerteten) Antagonismus zwischen den "modernen Empirikern" und den "Verteidigern der Klassiker". Nach der einführenden Bestimmung des Begriffs der modernen Empirie und Erfahrung wird die Auseinandersetzung zwischen den Modernisten und den Traditionalisten seit der Entstehung der modernen Sozialwissenschaften rekapituliert. Der Autor vertritt die These, dass "die disziplinäre Schließung, die vielfach in den Sozialwissenschaften in der Phase ihrer Ausdifferenzierung nach dem Zweiten Weltkrieg stattgefunden hat, noch ganz und gar von den Prämissen des Cartesianismus und Positivismus geprägt war und heute noch immer ein ernsthaftes Hindernis für die erfolgreiche Universalisierung und Globalisierung der Kommunikationswissenschaft darstellt". (PT) [19-L] Moser, Sibylle (Hrsg.): Konstruktivistisch Forschen: Methodologie, Methoden, Beispiele, Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss. 2004, 252 S., ISBN: INHALT: "Der Diskurs des Radikalen Konstruktivismus hält, häufig in Begleitung der soziologischen Systemtheorie, seit den 1990er Jahren vermehrt Einzug in die Theoriedebatten der Sozial- und Kulturwissenschaften. So prominent die philosophische und theoretische Reflexion konstruktivistischer Erkenntnisprämissen ist, so vage bleibt die Bestimmung ihrer konkreten Konsequenzen für die Forschungspraxis. Wissenschaftliche 'Standard-Beobachterinnen' (Maturana) sind mit den methodologischen Konsequenzen von Selbstreferenz, Selbstorganisation, Kreiskausalität und Reflexivität konfrontiert. Welche Forschungsmethoden sind für die empirische Interpretation systemtheoretischer Modelle am besten geeignet? Welche forschungspraktischen Erfahrungen liegen mit diesen Methoden vor? Der transdisziplinäre Band unternimmt einen Streifzug quer durch die Disziplinen und stellt konkrete Beispiele konstruktivischen Forschens vor." (Autorenreferat). Inhaltsübersicht: Sibylle Moser: Konstruktivistisch Forschen? Prämissen und Probleme einer konstruktivistischen Methodologie (9-42); Jürgen Kriz: Beobachtung von Ordnungsbildungen in der Psychologie: Sinnattraktoren in der Seriellen Reproduktion (43-66); Thomas Pfeffer: Die (Re-)Konstruktion sozialer Phänomene durch 'zirkuläres Fragen' (67-92); Wiebke Loosen: Konstruktive Prozesse bei der Analyse von (Medien-)Inhalten. Inhaltsanalyse im Kontext qualitativer, quantitativer und hermeneutischer Verfahren (93-120); Theo Hug: Konstruktivistische Diskurse und qualitative Forschungsstrategien. Überlegungen am Beispiel des Projekts Global Media Generations ( ); Thomas Ohlemacher: Die Beobachtung sozialer Bewegung: Eine Annäherung von Netzwerkanalyse

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